Sobald die Clubs und andere Dinge wieder offen sind werde ich es mir dort gutgehen lassen. So als sei nichts geschehen
Wer ist dabei?
Na klar, ich auch...
Don Phallo ![]()
Sobald die Clubs und andere Dinge wieder offen sind werde ich es mir dort gutgehen lassen. So als sei nichts geschehen
Wer ist dabei?
Na klar, ich auch...
Don Phallo ![]()
Es ist Zeit, dass dieser Irrsinn endlich aufhört !!!
Der Bundesrat regiert per Notrecht das Land ohne jegliche Kontrolle durch das
Parlament, was staatsrechtlich mehr als bedenklich ist.
Faktisch ist es so, dass die Virologen, welche einen harten Kurs mit lockdowns befürworten, das Land regieren.
Diese lockdowns haben kaum etwas genützt, siehe Italien, die Zahlen der Infizierten
gingen zum Teil schon vor dem den drastischen Ausgangsbeschränkungen zurück.
Aber der wirtschaftliche Schaden ist gigantisch und wird uns noch Jahre beschäftigen, all das Leid von Leuten, die ihre Existenz, ihre Zukunft verloren haben ist unfassbar.
Und das alles wegen eines Virus, das auch nach Ansicht etlicher Virologen nicht gefährlicher als die alljährliche Grippe ist.
Bisher sind in der Schweiz 1485 Todesfälle wegen Covid 19 gemeldet.
(Ob all diese wirklich am Virus oder mit dem Virus verstorben sind, ist unklar)
Das Durchschnittsalter der Verstorbenen beträgt 84 Jahre !
97% davon hatten ein oder mehrere Vorerkrankungen.
Das heisst, für die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung besteht überhaupt keine
Gefahr !!
Im Gegensatz dazu suggerieren die täglichen reisserischen Berichte in den Medien, dass man, wenn man das Virus erwischt, gleich in tödlicher Gefahr schwebt.
Kritische Stimmen, auch Virologen, die nicht dem Mainstream mit der weltweit verbreiteten
Panik zustimmen, werden angegriffen oder totgeschwiegen.
Spitälern, Ambulatorien, Ärzten wurde verboten, Abklärungen, Behandlungen, die nicht
dringend notwendig sind, durchzuführen. Jetzt stehen etliche Spitäler und Praxen leer, weil der erwartete Ansturm von Corona-Patienten ausgeblieben ist.
Und krebs-, herz- oder lungenkranke Patienten trauen sich mit ihren Beschwerden nicht mehr zum Arzt vor lauter Angst sich anzustecken.
Das wird noch Folgen haben, Todesfälle deswegen werden vorkommen und werden von den
Behörden einfach so in Kauf genommen. Kollateralschäden halt…
Und wo in der Statistik sind übrigens die sicher auch dieses Jahr an der normalen Grippe Verstorbenen ?
An der Grippe sterben jedes Jahr in der Schweiz im Schnitt 1'500 Menschen, 2015 waren es 2'500.
(In Deutschland und Italien sind es je ca. 25'000 jedes Jahr !!)
Wurden deswegen jeweils täglich die Fallzahlen dramatisch veröffentlicht ?
Wurden deswegen je die Läden, Einkaufszentren, Bars, Restaurants, Freizeiteinrichtungen etc. geschlossen, die Wirtschaft an die Wand gefahren ?
Dieser unsägliche lockdown ist zu beenden. Sofort !!
Don Phallo ![]()
Ist schon ärgerlich...
Aber was hat das mit Pay6 zu tun ?? ![]()
![]()
Don Phallo ![]()
Hast du ein spezielles Programm, das sowas erkennt ?
Die Dame Nr.8 hat übrigens ihr rechtes Bein hinter das linke gestellt.
Nr. 7 steht seitlich, sodass es so aussieht, als ob ihr linkes Bein zu Nr.8 gehört...![]()
Don Phallo ![]()
Anlagetipp:
Die USA werden wohl mit am besten aus der Krise hervor gehen. Eine Gesellschaft, die überdurchschnittlich viele Alte, chronisch Kranke, drogenabhängige / übergewichtige Minderheiten und unqualifizierte Arme an das Virus opfert oder durch Beatmungsgeräte langsam tötet / lebensunfähig macht, kann ihre Anstrengungen ganz auf die Zukunft richten, die Renten- und Krankenkassenbeiträge senken und hochqualifizierte Fach- und Führungskräfte aus aller Welt anlocken, durch niedrige Steuern und Sozialabgaben sowie unzählige frei und günstig gewordene Wohnungen in attraktiver Lage.
Die USA haben eine Bevölkerung von 335 Millionen.
Da fallen die aktuell 28'000 Verstorbenen wirtschaftlich kaum ins Gewicht.
Wohl aber die 20 Millionen Arbeitslosen, die Konkurse, das vernichtete Kapital.
Und die Amis werden im November vermutlich den Clown wieder wählen, der das Land dann noch vollends demontieren wird.
Profiteur der Seuche wird China sein, nur so als Anlagetipp.![]()
Don Phallo ![]()
wir brauchen nicht mit dem sauberen Finger immer auf andere zeigen. Sinnloses Tierleid - ist doch hierzulande nichts anderes! Tierversuche der Pharma für ihre sinnlosen Gift-Medikamente. Millionen Tiere grausamst zu Tode gequält im Auftrag der "modernen" Medizin. Pfui!
Doch, ich finde man soll diese Grausamkeiten der Chinesen anprangern. Ich habe diese Märkte gesehen und was unten beschrieben wird, hat sich dort so abgespielt.
Und es führt zu nichts, jede Kritik mit dem Argument abzuwürgen "wir sind ja auch nicht besser".
China ist nun mal die Tierquälernation Nummer 1.
Und mitverantwortlich für das Aussterben der Nashörner, Tiger und anderer gefährdeter Arten.
"Aus China erreichen uns immer wieder Meldungen, die von den abscheulichsten Tierquälereien berichten. Das sind aber leider keine Hirngespinste die sich jemand ausdenkt um Tierfreunde zu schocken, das ist leider die grausame Realität.
Bei uns ist man davon überzeugt, dass ein hoher Adrenalingehalt, der durch Stress und Leiden der (Schlacht-)Tiere entsteht, die Fleischqualität mindert.
In China sind die Menschen der Meinung, dass das Fleisch von Tieren am besten ist, wenn diese vor dem Töten extrem gequält werden. Damit wird der Adrenalingehalt im Blut gesteigert, was diese "Verbesserung" bewirken soll.
Kinder werden schon von klein auf in diesem Glauben erzogen und für sie ist Tierquälerei etwas ganz "normales". Deshalb ist China eine ganze Nation von Tierquälern. Tierfreunde sind dort eine verschwindend kleine Minderheit.
Die Tiere werden auf alle nur erdenklichen Arten gequält. Zum Beispiel werden Hunde an den Hinterläufen aufgehängt und man lässt sie so stundenlang hängen. Zusätzlich werden sie mit einem Knüppel geschlagen und man brennt ihnen das Fell am lebendigen Leib ab. Sie werden lebendig in kochendem Wasser gebrüht, oder sie werden lebendig gehäutet. Es gibt noch unzählige andere Methoden, die diese Sadisten anwenden.
http://www.homo-tyrannus.de/china.htm
Don Phallo ![]()
So klar finde ich das jetzt nicht. Die Lockerungen zielen primär darauf ab, Einzelkontakte wieder zu erlauben und Gruppenkontake nach wie vor beschränkt zu halten. Wenn reguläre Ganzkörpermassagen mit Schutzmassnahmen vereinbar sind, ist grundsätzlich doch auch Erotik möglich.
Sehe ich auch so.
Massagen sind nun mal mit Handschuhen schwierig bis unmöglich, also geht das halt ohne.
Und abgesehen davon kommt ein Coiffeur, der nun ja auch wieder arbeiten darf, dem Gesicht des Kunden näher als bei einer Massage.
Don Phallo ![]()
Die Chinesen haben vermutlich allen Grund, die Umstände des Ursprungs der Seuche zu verschleiern. Auch die weitaus gefährlichere SARS-Pandemie 2002/03 kam aus China.
Letztlich ist es ja egal, woher dieses Virus kommt, die Seuche hat sich ja erfolgreich verbreitet.
Tatsache ist, dass in China Wildtiere aller Art, Schlangen, Vögel, Fledermäuse, Schuppentiere, dazu Katzen, Hunde etc. auf den sogenannten "wet markets" lebend feilgeboten und vor den Augen des Kunden auf grässlichste Art umgebracht werden. Ich habe das selber gesehen
Und nicht nur das, Tiere werden massenhaft getötet für pharmazeutische Zwecke, es gibt für jedes Leiden irgendein getrocknetes Teil von einem Tier, siehe Nashornpulver für die Potenz etc.
Dass das Virus aus einem Labor entwichen sei, kann höchstens den Verdacht aufkommen lassen, dass dies absichtlich geschehen sein könnte, eine Biowaffe sozusagen, mit der Absicht, die Wirtschaft des Westens nachhaltig zu schädigen, damit China die Führungsrolle in der Weltwirtschaft übernehmen kann.
Don Phallo ![]()
Aber:
Medizinische Massage, Massagestudios, Tatoo-Studios dürfen öffnen.
("Personenbezogene Dienstleistungen")
Na bitte...![]()
Don Phallo ![]()
Zu Sex bin ich unerhofft dennoch gekommen, ich spatzierte die Limmat entlang, als ich eine Mitschülerin aus der Prim traf. Wir kamen ins plaudern, wir kamen auf das Thema "was fehlt uns am meisten". Während ich Konzerte, auswärts Essen und Kino erwähnte, sagte sie "Tinder-Dates". Es ist ihr einfach so rausgerutscht. Sie begann zu lachen und gab zu, Männer zum Sex zu treffen. Eines ergab das das andere. Wir landeten bei mir, es war vom Feinsten.
Tolle Story.![]()
Fast zu schön um wahr zu sein...
Aber gönnen mag ich's dir.
Don Phallo ![]()
In einer ersten Phase sollen gemäss inoffiziellen Verlautbarungen "personenbezogene Dienstleistungen" eröffnen dürfen, also Coiffeure, Physiotherapeuten, Masseure.
Da gehören doch wohl auch Massagestudios dazu, nehme ich an.
Kontaktbars werden vermutlich wie Bars und Restaurants gehandhabt, also vermutlich am 8. Juni.
Mal sehen.
Don Phallo ![]()
Und weil's so schön ist, hier ein paar Bilder
Diesmal ohne Rätsel
(Ich hasse Rätsel, weil ich nie gewinne....)
Bäder, Saunen und Wellness Tempel sind sicher das letzte was öffnen darf. Das wird sicher nicht vor Mitte Sommer sein, ausser das Virus verschwindet unerwartet zu 100%. Die 'erotischen Dienstleister' werden dann irgendwie vergessen, oder wegen der hohen Ansteckungsgefahr vertröstet. Unsre Regierung ist ja linker geworden!
Also ich würde mich nicht wundern, wenn ende Jahr noch immer alle Clubs geschlossen sind, und dann müssen wir uns ja wieder auf die neue Welle vorbereiten
Ich sehe das nicht so pessimistisch.
Dauert sicher nicht bis Ende Jahr.
Don Phallo ![]()
Wenn die Clubs wieder Geöffnet sind fürchte ich das es nicht mehr die selben sein werden die wir kannten. Das Globe und die Imperium Clubs und das Amessia wird es noch geben, aber für die kleinen Clubs sehe ich eher Schwarz. Und ich befürchte es werden auch einige Studios von der Bild Fläche verschwinden und die Line ups mit den Frauen werden auch nicht mehr die selben sein.
Ich glaube nicht, dass sich gross was ändert. Die meisten Clubs haben ja gut verdient und sollten genug Reserven haben, um die Durststrecke zu überwinden.
Vielleicht werden ein paar kleinere Etablissements oder Salons hops gehen, das ist möglich.
Und viele Frauen in Rumänien und anderswo warten nur darauf, bis die Clubs wieder aufgehen.
In diesen Ländern sind ja die beruflichen Perspektiven sicher nicht besser geworden.
Don Phallo ![]()
Ich könnte mir vorstellen, dass die Erotikbetriebe gleich wie das Gastgewerbe behandelt werden.
Gehen die Restaurants wieder auf, gilt das auch für die Salons und Bordelle.
Vielleicht im Juni oder Juli ?
Mal sehen...
Don Phallo ![]()
notaufnahme.jpgNeulich in der Notaufnahme....
(Korrekte Schutzkleidung)
mixedcouple
Genau bei diesem Symptom: Kurzatmigkeit wäre eine Test sehr sinnvoll. Weil das auf eine Lungenentzündung hindeuten kann.
Ich würde es wissen wollen, auch wegen der Umgebung.
Evtl. In den Notfall des nächsten Spitals.
Ich wünsche dir gute Besserung !
Don Phallo ![]()
Corona ist offensichtlich auch ein gewaltiger Medienhype.
Die Journis und "Fachleute" überbieten sich mit Horror-Schlagzeilen, wie z.B.:
" Die Schweiz muss mit Tausenden von Toten rechnen" (Infektiologe Hugo Sax heute im Tagi...)
" 13-Jähriger stirbt in London an Coronavirus"
"Jeder dritte Schweizer hat ein erhöhtes Corona-Risiko"
"Beatmungsgeräte werden knapp"
" Die Weltwirtschaft bricht zusammen"
"Die EU bricht auseinander"
"Viele Branchen werden sich nie mehr erholen"
"Trump rechnet mit bis zu 240'000 Toten"
" IS-Terroristen profitieren von der Corona-Krise"
"Jetzt werden die Kondome knapp"
undsoweiter.
ich kann es nicht mehr hören,
Es gibt anscheinend nur noch ein Thema und nicht wenige versuchen, die Coronaseuche für ihre Zwecke zu instrumentalisieren und daraus Kapital zu schlagen.![]()
Don Phallo ![]()
Gendergerechte Masken
Wenn man die Richtige ratet, gibt's sie dann als home delivery ? ![]()
Don Phallo ![]()
Bevorzuge zur Zeit Version 6. Duscch-WC.
Statt den Hintern mit Wasser zu reinigen, wählt man das Frauenprogramm.
Im diesem Programm kommt das Wasser aus kleineren Löcher weiter vorne.
Das Programm ist auch unter Vaginaldusche bekannt. Man(n) kann damit die Hoden schön massieren lassen. Temperatur, Wasserdruck, und Rotation sind einzel einstellbar.
Ich habe auch ein Dusch-WC aber auf diese Idee bin ich noch nicht gekommen...
Die warme Duschbrause tuts auch.![]()
Aktuell ist bei mir Variante 2
spart ne Menge Geld...wird aber auf die Dauer langweilig.![]()
Hätte ich eine (jüngere..
) Partnerin, würde ich sie jeden Tag (mehrmals) vögeln...
Don Phallo ![]()
Die Frage ist natürlich schon etwas gemein, da man aufgrund des Körperbaus nicht unbedingt auf die Tittengrösse schliessen kann.
Also bleibt nur zu raten.
Ich rate mal die 9, die guckt so fröhlich.
Eine andere Frage wäre natürlich, welche gefällt am besten. ![]()
(Nur Einfachauswahl)
Für mich die 10.
Don Phallo ![]()
Ist bzw. war eine gigantische Truppenübung: "Defender Europe 2020"
"Mit 20.000 US-Soldaten ist es die größte US-Truppenverlegung nach Europa seit 25 Jahren: Deutschland wird bei der Übung "Defender Europe" zur zentralen Drehscheibe – mit Hunderten Panzern auf Straßen, Schienen und auf dem Wasser.
In Europa und den USA hat die letzte Phase der Vorbereitungen für einen gewaltigen Kraftakt begonnen: Die US-Streitkräfte proben mit Nato-Partnern, in kurzer Zeit enorme Kräfte für einen Krieg in Osteuropa zu verlegen. Ein Großteil des Kriegsmaterials kommt aus den USA und wird quer durch Europa transportiert – mit Deutschland als zentraler Drehscheibe." (aus: T-online")
Es ging dabei auch darum, die Bündnistreue der USA zur NATO unter Beweis zu stellen.
Die Truppentransporte begannen im Januar 2020 und hätten sich bis in den Mai hineinziehen sollen.
Die Bilder von Panzerkolonnen beunruhigten viele Bundesbürger, und in der Folge zirkulierten wahnwitzige Verschwörungstheorien über eine vermeintliche Invasion der USA in Europa.
Wegen der Coronakrise wurde die Übung am 19.03.2020 gestoppt.
Don Phallo ![]()
Auf and6 zum Beispiel sind immer noch viele Inserate geschaltet, zwar nicht mit Serviceangaben aber mit Tel.Nr..
Klar, was da abgeht...![]()
Don Phallo ![]()
Ja, merkwürdig dass der Tagesplan noch da ist.
Aber es poppt auch die Medlung der Clubschliessung auf. Soweit korrekt.
Ich möchte hier mal die Diskussion eröffnen und fragen, wie ihr mit der durch den mittlerweile knapp einwöchigen lockdown verordneten Enthaltsamkeit umgeht.
Möglichkeiten:
1. No Sex.
Zuhause hocken, TV schauen, Lesen, Putzen, Katze streicheln, Sport, etc.
2. Pornos gucken und Selbstbefriedigung
no comment
3 Sex mit der Partnerin / mit dem Partner
sofern vorhanden oder überhaupt wünschenswert
4. Illegale Aktivitäten
Escorts, WG's besuchen, die noch hier sind (es gibt immer noch Inserate auf einschlägigen Portalen !
man glaubt es kaum...)
5. Gummipuppe befriedigen
sofern vorhanden
oder.....![]()
Don Phallo ![]()
Sophie ist auch Schweizerin und ist selten da, macht es nur als Nebenjob, hat aber einen
grossen Fanclub und ist oft ausgebucht und das hat seine Gründe….
Sie ist gross, schlank, nicht skinny, die Fotos..ich weiss nicht ob sie das wirklich ist, oder
nur typähnlich, vermutlich ist sie es schon, man kann sie darauf aber kaum erkennen.
Wie bei der Claudia ist auch mit ihr der Funke sofort gesprungen, aber es war kein Schwelbrand, sondern ein loderndes Feuer das sich danach im Zimmer entwickelte.
Und das begann schon beim Ausziehen, ein lustvolles gegenseitiges Abtasten, Streicheln, Fummeln, ich war zum Platzen erregt, wurde göttlich geblasen (mit Kondom, coronabedingt…) und
dann ging’s erst richtig los, ein wilder Ritt, ein intensives, leidenschaftliches und temperamentvolles Geficke von allen Seiten bis zum phänomenalen Abschluss. ![]()
Tolle Frau ! ![]()
Gerne wieder ! ![]()
Don Phallo ![]()
Claudia hat einen grossen Vorteil, sie ist Schweizerin und das ist in diesem business doch eher
selten und ergibt einen besonderen Reiz, wenn man sich ganz unkompliziert über dies und das und seine Vorlieben etc. in der Muttersprache unterhalten kann.
Irgendwie ist man sich damit einfach ein bisschen näher und es entstehen weniger Missverständnisse durch eine ungeschickte Wortwahl oder einen
Übersetzungsfehler.
Claudia ist eine quirlige, aufgestellte, herzliche Person, es hat schon am Eingang gleich
gefunkt, als sie zufällig dort vorbeikam. Sie ist hübsch, trägt ne Brille, hat kleine herzige Tittchen und einen knackigen Po, so stehts auch in der Beschreibung, sie ist nicht ganz schlank, aber gut proportioniert, wie übrigens auch die Fotos anderer Damen immer sehr wohlwollend aufgenommen sind, das ist mir schon früher aufgefallen. ![]()
Das wird gut, dachte ich nach diesem Einstand, aber diesmal täuschte ich mich, leider, das
Verwöhnprogramm, das Ganze lief irgendwie ihrerseits wie mit angezogener Handbremse
ab, sodass ich mich jetzt nicht in Einzelheiten verliere, obwohl wir es durchaus lustig hatten zusammen, was jetzt etwas paradox tönt, aber so läuft das halt manchmal.
Don Phallo ![]()
Wie gesagt, ich habe es gerade noch so knapp ins Saunacity geschafft, um den Gutschein einzulösen, vielen Dank dem Club und dem admin für die Arbeit, bevor alles heruntergefahren wurde.
Ich war vor etwa 6 Jahren das letzte Mal in diesem Club und habe an diversen Partys teilgenommen, mit der Zeit hat man es dann einfach gesehen und das Ganze hatte an Reiz verloren, zudem hatte ich den Eindruck, dass die Frauen den Job nur noch mechanisch und lustlos erledigen im wahrsten Sinne des Wortes, es war eher "Dienst nach Vorschrift" als eine ausgelassene Party.
Inzwischen wurde der Club einrichtungsmässig etwas veredelt. Es gibt zwar immmer noch den Partyraum mit den zwei Liegebetten, bei denen man den Vorhang ziehen kann, aber auch schön eingerichtete, wenn auch kleine Separatzimmer für den Einzelservice, was damals schon für manche Verärgerung sorgte, wenn eine oder mehrere Damen aus dem Partyprogramm dafür abgezogen wurden.![]()
Nun, ich hatte ja eine Stunde Einzelservice gewonnen, was auch auf 2x30 Minuten aufgeteilt werden konnte, Party wäre auch möglich gewesen, aber die anwesenden Frauen hatten sich coronabedingt auf vier reduziert, was den Reiz für eine Party schmälerte und ich mich für den Einzelservice entschloss.
Anwesend waren Claudia, Sophie, Pamela und Rosalie.
Ich wählte die beiden Schweizerinnen, Claudia und Sophie, beide machten einen aufgestellten Eindruck.![]()
Don Phallo ![]()
Normalerweise bin ich nicht so der Studiogänger, die Clubatmosphäre
passt mir in vieler Hinsicht besser.
Aber für Kimmi musste ich als bekennender skinny-Liebhaber einfach
mal eine Ausnahme machen, obwohl Wetzikon für mich ziemlich abgelegen ist.
Irgendwoher kannte ich sie, aber woher bloss…Jedenfalls hat sich das Rätsel auch nach dem Besuch nicht aufgelöst. ![]()
Und irgendwie gleicht sie ein wenig der Inna von den Exotic Girls /Swiss, bzw. Bianca vom BlueUp.
Das Studio schien gut besucht zu sein, die beiden markierten Parkplätze waren belegt, also versuchte ich mein Glück auf einem Besucherparkplatz eines Gewerbebetriebs, andere gibt es nicht leider.
Netter Empfang durch Cynthia, das Studio ist hübsch, fast sogar müsste man sagen: edel eingerichtet, herzliche Begrüssung durch Kimmi auf deutsch mit dem typischen ungarischen Akzent, irgendwie schien sie mich auch zu kennen, aber...siehe oben.
Und dann verbrachten wir eine herrliche Stunde mit einem tollen Verwöhnprogramm und leidenschaftlichem GV, Gandalf hat es schon eingehend beschrieben, Kimmi ist eine liebenswürdige und herzliche Person, die es versteht, die Wünsche des Gastes zu lesen und zu erfüllen. ![]()
Gerne wieder, wenn sie denn wieder mal erscheint, was ich doch sehr hoffe.
Don Phallo ![]()
Eine Möglichkeit zeichnet sich ab mit den neuen Schnelltests, mit denen Antikörper gegen das Coronavirus gemessen werden können.
Diese Schnelltests funktionieren ähnlich wie die überall erhätlichen Schwangerschaftstests, nur halt leider mit einem Tropfen Blut statt mit Urin.
Wenn eine SDL also igG-Antikörper gegen das Coronavirus gebildet hat, ist sie immun, kann das Virus nicht mehr weitergeben, ein Kontakt mit ihr ist somit gefahrlos.
Analog dazu könnte der Test auch andere Berufsgruppen aus dem lockdown entlassen.
Don Phallo ![]()
Viele Leute machen sich Sorgen, wie lange dieser lockdown (der eventuell bald sogar zu einem totalen shutdown verschärft wird) anhalten wird.
Eins ist klar, am 19. April werden die Massnahmen sicher nicht aufgehoben, sondern verlängert werden, vermutlich bis Ende Mai.
Oder Juni ?
Auch dann ist eine Rückkehr zur Normalität ungewiss, in Wuhan soll angeblich nach 2 1/2 Monaten Stillstand wieder der Alltag einkehren, aber das ist vermutlich auch Propaganda.
Jedenfalls tragen die Leute dort nach wie vor Schutzmasken (die laut BAG angeblich nichts nützen, weil es keine hat).
Mal sehen...
Don Phallo ![]()
Du und wie die meisten der Ärzte habt eure Chance leider vertan aufzuklären und seid diesem Corona- Lügen- Mainstream System mitgeschwommen (bzw. schwimmt immer noch mit, geht mit Pharma Hand in Hand), ist bequemer mitzuschwimmen, vom gesundheitlichen Leid finanziell zu profitieren als sich gegen ein verlogenes System zu stellen und habt Angst als Aussenseiter oder Verschwörungstheoretiker ausgegrenzt zu werden. Für viele haben die Ärzte den Rest ihrer Glaubwürdigkeit nun gänzlich verspielt. Widerstand regt sich immer mehr, da kommt hoffentlich noch eine Walze! Die Faust wächst - ich bin dabei!
Ich halte mich an die Fakten und die sind halt leider eindeutig bei dieser Pandemie.
Und was soll das mit der Faust ??
Solche Töne hatten wir doch schon mal, denk mal darüber nach...
Don Phallo ![]()
Kleine Korrektur... das ist eine Testkapazität, die durch bestimmte Analysemaschinen geleistet wird.
Davon müssen mehr hergestellt und verteilt werden. Die stellen keine "Testpäckli" her, die verschickt werden. Diese Maschinen gibt es seit ein paar Jahren, sind aber nicht an jeder Ecke im Einsatz.
Ich meine ja nur, dass die Möglichkeit mehr Tests zu machen, durchaus bestanden hätte, wenn man es denn auch nur gewollt hätte.
Don Phallo ![]()
Was jetzt da abgeht bei uns und anderen Ländern auf der Welt ist einfach unerhört !!
Da werden zur Bekämpfung eines Virus, das zugegebenermassen in 15% einen schweren Verlauf nehmen kann, aber immer noch weit weniger Todesopfer fordert als die normale Grippe, ganze Wirtschaftszweige einfach so an die Wand gefahren.
Während die grösseren Firmen noch Reserven haben, ist es für viele KMU's und Selbständigerwerbende eine Katastrophe. Der finanzielle Ruin. Von dem sich viele nie mehr erholen werden. Und wieviele Todesopfer das fordert, da will ich lieber nicht daran denken.
Von der Erotikbranche ganz zu schweigen, undenkbar, dass diese Branche staatliche Unterstützung erhält.
Es hätte durchaus Alternativen gegeben. Siehe Taiwan, Südkorea, Singapur, Hongkong.
Nämlich eine flächendeckende Testung von Personen auch mit geringen Symptomen, eine konsequente Isolierung aller positiv Getesteten, eine möglichst lückenlose Verfolgung und Unterbrechung der Infektionsketten, sodass die nicht Infizierten ganz normal ihrer Arbeit nachkommen dürfen.
Und wer nun einwendet, dass gar nicht so viele Tests zur Verfügung stehen, sei daran erinnert, dass die Firma Roche in der Lage ist, pro Monat (!) 8.5 Millionen Tests herzustellen.
Stattdessen hat man hierzulande schon nach etwas mehr als einer Woche nach dem ersten Infizierten erklärt, dass "die Situation ausser Kontrolle" sei.
Da stellt sich schon die Frage, wer von diesem wirtschaftlichen, sozialen, finanziellen Crash denn eigentlich profitiert.![]()
Don Phallo ![]()
Ich denke nicht, dass es am 19.04. vorbei ist.
Einige Epidemiologen meinen, dass Ende April erst der Höhepunkt kommt und dass uns das Ganze bis weit in den Sommer hinein beschäftigt...![]()
Don Phallo ![]()
Ich denke nicht, dass es am 19.04. vorbei ist.
Einige Epidemiologen meinen, dass Ende April erst der Höhepunkt kommt und dass uns das Ganze bis weit in den Sommer hinein beschäftigt...![]()
Don Phallo ![]()
Es ist jegliche Art von Prostitution ab sofort untersagt
Darunter zählen nicht nur grosse Clubs oder Studios sondern auch Escort, Massage und Wohnungsprostitution. Zuwiderhandlungen stellen eine Straftat dar. Empfindliche Bussen bis hin zu Freiheitsstrafe, egal ob für die Prostituierte, Freier oder Betreiber.
Ich werd's nicht machen, aber:
Wie will man das kontrollieren, was in den eigenen vier Wänden abgeht ? ![]()
Don Phallo ![]()
Schade nur, dass die Eisbären der Mut verlassen hat!
Der Club war um kurz nach 15 Uhr leer, ich war alleine dort. (Also männlich)
Es kann ja wohl nicht sein, dass alle hier über 70 sind und schon körperlich eingeschränkt sind, so, dass sie zur Risiko Gruppe gehören... Und wenn doch, dann verstehe ich das natürlich, dass man sich zurückzieht und sich in den eigenen 4 Wänden verbarrikadiert.
Es sind aber auch immer etliche Ü65-Gäste im Club, denen der aktuelle Hype egal ist.
Anderseits kommen viele Jüngere weniger, die eigentlich kaum etwas zu befürchten hätten.
Don Phallo ![]()
Man kann auch nicht mal eine Aussage treffen, ob die Mortalität grösser ist, als bei einer ernsten Grippewelle: dargestellt werden nicht alle COVID-19 Fälle, sondern die offiziell registrierten, also das Minimum. Eventuell haben wir das 5-10fache an tatsächlichen Fälle.
Mich ärgert, dass solche Statistiken/ Graphiken kursieren, die einem etwas suggerieren, was sie nicht belegen können. Damit führen sie zu unnötiger Panik und behindern die Fokussierung auf die wirklich ernsthaften Erkrankten.
Da die Schweiz ja auf flächendeckende Tests verzichtet und man in den Arztpraxen und Spitälern gemäss Anweisung des BAG die Auskunft bekommt, selbst bei Symptomen, die durchaus auf einen Befall mit dem Coronavirus hindeuten können, einfach zuhause zu bleiben, ist die tatsächliche Anzahl der Infizierten vermutlich bis 5x höher, also hätten wir hier nicht 2'200, sondern über 10'000 Fälle.
Da relativiert sich dann auch die Sterblichkeit, die sogar unter 1%, etwa im Bereich der saisonalen Grippe liegen könnte.
Man sollte die Krankheit ernst nehmen, aber die Panik, die derzeit verbreitet wird, ist irrational.
Don Phallo ![]()
Neulich im History: Roxana hätte mich schon interessiert, nur schon ihr Traumbody machte mich ganz heiss und wie sie da herumstolzierte, aber, obwohl ich ihr einladend zulächelte, hatte sie eine
andere Strategie im Sinn. Sie setzte sich zu einem anscheinend bekannten Stammi, der ihr auch noch eine Flasche Schampus spendierte und sie stundenlang in der Lounge und auf dem Zimmer mit Beschlag belegte. ![]()
Als sie dann endlich wieder aus dem Zimmer kam, kaperte sie denselben Stammfreier erneut und war wiederum für längere Zeit absorbiert.
Nun denn, sagte ich mir, es gibt ja auch noch andere hübsche Töchter und so habe ich mich mit ein
paar Palace-Girls vergnügt.![]()
Und wenn ich nachträglich den Bericht von Ironman lese, muss ich es wohl nicht bereuen, die Roxana nicht gebucht zu haben…![]()
Don Phallo ![]()
Alice mit Inbrunst und Leidenschaft am Werk
Alice ist wieder im Globe, nachdem sie eine zeitlang im Westside und wieder im BlueUp (als Aischa) war.
Hier gibt es übrigens noch ein paar Berichte: (auch von mir)
Wer auf tatoos (wurden auf den Bildern grosszügig «verkleinert») und Silis (nicht nur an
den boobs…) steht, ist bei ihr richtig.
Das soll aber keine Abwertung sein, sie ist eine heisse Frau, nur schon der Anblick bringt einen
auf Hochtouren und sie geht mit Inbrunst und Leidenschaft zu Werke.![]()
@Stammi: wenn du dich wunderst, warum ihr Po rundlicher geworden ist, frag sie doch mal, sie hat eine verblüffende Erklärung dafür…![]()
Don Phallo ![]()
Die aktuelle Coronaseuche wird also instrumentalisiert, um gleich noch ein altes Anliegen, nämlich das Prostitutionsverbot nach dem Schweden-Modell zu fordern.
Sind die Bordelle erst mal geschlossen, wird es später endlose Diskussionen um die Wiedereröffnung geben und die Prostitutionsgegner werden aus allen Löchern kriechen. !!
Ich hoffe, dass es nicht so weit kommt.
Don Phallo ![]()
11.03.2020 - 08:23 Uhr
Zürcher EVP fordert Bordellschliessungen
Die Zürcher EVP will Prostituierte vor einer Corona-Ansteckung schützen. Sie
fordert deshalb, dass der Regierungsrat Bordelle und den Strichplatz für einige
Wochen schliessen lässt.
Die Hygienevorschriften einzuhalten, ist für Prostituierte schwierig. «Social
Distance» ist im Bordell oder auf dem Strichplatz schlicht nicht möglich. Für
die EVP eine «absurde Situation», wie sie in ihrer Anfrage schreibt, die am
Mittwoch publiziert wurde.
Es könne doch nicht sein, dass der Elternmorgen in der Schule oder die
Gemeindeversammlung wegen dem Coronavirus abgesagt würden, das Sexgewerbe aber
gleichzeitig weiterlaufe. Die Partei erwartet von der Gesundheitsdirektion
deshalb «mutige Entscheide», um auch Prostituierte schützen zu können.
Einzig um eine temporäre Schliessung der Etablissements und des Strichplatzes geht es
der EVP aber nicht. Unter dem Motto «Krisen sind Chancen» fragt sie den
Regierungsrat, ob er sich eine langfristige Eindämmung dieses Gewerbes
vorstellen könnte und ob er sich schon mit dem «Schwedischen Modell»
auseinandergesetzt habe. In Schweden werden Freier bestraft, die Frauen bleiben
straffrei. (sda)
Quelle
deine Daiana ist die Ex-Bianca vom Blue-Up aus Pfäffikon. Von ihr gibt es schon ein paar Forum Berichte, z.B. vom Silberbär und von Mahal Kita
Das ist nicht die legendäre 185cm grosse Dayana aus dem BlueUp sondern offenbar die Bianca, die im Swiss und bei den Exotic Girls als Inna arbeitete.
Don Phallo ![]()
Spass garantiert mit Antonia
Antonia sitzt meistens strategisch günstig platziert am Anfang der Bar, sodass sie die Neuankömmlinge gleich mal freundlich und einladend anlächeln kann.
Sie hat eine ziemlich gebräunte Haut, lange schwarze Haare und sieht etwas exotisch aus, sodass ich sie fast in den Orient verortet habe, eine Araberin ?
Nein, sie hat rumänische und italienische Eltern, spricht gut deutsch. Dazu hat sie eine schlanke, knackige Figur, ein gewinnendes herzliches Wesen und viel Humor. ![]()
Auch während der Session haben wir viel gelacht, so soll der Sex ja sein, eine lustvolle und
spassige Sache, kein ernstes und verkrampftes Bemühen.
Mit Antonia ist jedenfalls Spass garantiert. ![]()
Don Phallo ![]()
Hallo Don Phallo
gibt es für die Registrierungspflicht der Gäste eine Rechtsgrundlage oder kann das willkürlich für einzelne Clubs durchgesetzt werden und wann kommt die Registrierungspflicht?
Ich bin kein Jurist, kann dir das nicht kompetent beantworten, aber wenn Notrecht gilt, ist, glaube ich, ziemlich viel möglich.
Don Phallo ![]()
Diskutiert wurde ja auch eine Registrierungspflicht für die Gäste eines Clubs, damit im Falle einer infizierten Person im Club die anderen Anwesenden kontaktiert und unter Quarantäne gestellt werden könnten.
Was das für die Besucherfrequenz bedeuten würde, brauche ich wohl nicht weiter auszumalen.![]()
Don Phallo ![]()
Ist sicher nicht ganz ernst gemeint, vor allem das mit den 2 m Abstand....
Sex mit Chirurgen-Schürze und -Maske, hm...![]()
dann schon eher Rundum-Betreuung durch 2-3 sexy Krankenschwestern.![]()
Don Phallo ![]()
Das Motto kommt ganz klar von den "Büetzer Buebe" Gölä und Trauffer, die ihre Gruppe am Eidgenössischen Schwingfest 2019 aus der Taufe gehoben haben und sich damit bewusst mit den einfachen Leuten, den Handwerkern identifizieren wollen.
Es geht aber hier mehr darum, einmal etwas Anderes als die üblichen Gatsby-, Pijama- etc. Parties zu machen, insbesondere, was das outfit anbelangt, sodass auch die Gäste z.B. in Handwerkerkluft erscheinen könnten.
Es müssen sich ja nicht immer nur die girls kostümieren ? ![]()
Don Phallo ![]()
Mahal Kita
Der ist echt gut....![]()
![]()
Also nur noch doggy oder Löffelstellung...![]()
Don Phallo ![]()
schön wärs, und all die Toten in so kurzer Zeit sind nur erfunden, träume weiter
Was soll dieser abstruse Kommentar ? Die Toten sind doch klar nicht erfunden, habe ich auch nicht behauptet. So ein Blödsinn.
Don Phallo ![]()
Hier noch ein interessanter Artikel dazu:
Covid-19:Forscher geißeln Gerüchte um das neue Coronavirus
https://www.sueddeutsche.de/ge…ronavirus-labor-1.4805658
19. Februar 2020, 17:48 Uhr
Im Fachmagazin The Lancet verurteilen Infektionsspezialisten Verschwörungstheorien und Gerüchte rund um das neue Coronavirus.
Die Verbreitung von Falschinformationen erschwere die Bekämpfung der Epidemie und die internationale Zusammenarbeit.
Zuletzt war das Gerücht verbreitet worden, das Coronavirus habe keinen natürlichen Ursprung, sondern stamme aus einem Labor.
Außerhalb Chinas verbreiten sich die Gerüchte über das neue Coronavirus schneller als der Erreger selbst. Angesichts einer Flut von Fake News über das Virus reagieren nun 27 hochrangige Infektionsspezialisten mit einem offenen Brief. Im medizinischen Fachblatt The Lancet entlarven sie Falschinformationen.
"Die schnelle, offene und transparente Weitergabe von Daten über den Ausbruch wird nun von Gerüchten und Falschinformationen zu seinem Ursprung bedroht", heißt es in dem Statement. In Sozialen Netzwerken war etwa die Verschwörungstheorie aufgekommen, dass der Erreger der neuartigen Lungenkrankheit Covid-19 im Wuhaner Institut für Virologie erzeugt worden sei.
Zuletzt hatte der US-Senator Tom Cotton derartigen Spekulationen Auftrieb verschafft. Dem Sender Fox News sagte der Republikaner, in Wuhan befinde sich ein Biolabor der höchsten Sicherheitsstufe 4. Es gebe zwar keine Beweise, dass das Virus von dort stamme; angesichts Chinas "Doppelzüngigkeit und Unehrlichkeit von Anfang an" müsse man aber zumindest die Frage stellen.
Analysen des Genoms weisen auf einen Ursprung in einem Tier hin
In ihrem Statement weisen Wissenschaftler wie der Londoner Infektionsspezialist Jeremy Farrar oder Christian Drosten vom Deutschen Zentrum für Infektionsforschung derartige Berichte zurück. Die Forscher betonen, dass Analysen des Genoms übereinstimmend auf einen Ursprung im Tierreich hindeuten. Als wahrscheinlicher Ursprungsort gilt ein Wildtiermarkt in Wuhan. "Wir stehen zusammen, um Verschwörungstheorien scharf zu verurteilen, die andeuten, dass Covid-19 keinen natürlichen Ursprung habe", heißt es in The Lancet. Verschwörungstheorien erzeugten nur Angst, Gerüchte und Vorurteile und behinderten die globale Zusammenarbeit bei der Bekämpfung des Virus.
Auf Sozialen Netzwerken geistern mittlerweile etliche Falschmeldungen zu Covid-19 herum. So zirkulieren Behauptungen, dass der Erreger in Wahrheit eine Biowaffe sei. Oder angebliche Rezepte, wie die Erkrankung sich heilen lasse. "Wir kämpfen nicht nur gegen eine Epidemie, sondern auch gegen eine Infodemie", sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Wochenende auf der Münchner Sicherheitskonferenz. "Fake News verbreiten sich schneller und einfacher als dieses Virus, und sie sind genauso gefährlich."
Bei der WHO kümmert sich ein Team darum, falschen Informationen in sozialen Medien sofort etwas entgegenzusetzen. Daneben geht die Organisation auch direkt auf Internetfirmen zu. Wer "Coronavirus" googelt, bekommt als Top-Ergebnisse Informationen der WHO. Wer bei Pinterest danach sucht, findet als erstes die Schaubilder der WHO, die mit Mythen aufräumen.
"Wir rufen alleRegierungen, Unternehmen und Medienorganisationen auf, die Menschen in
angemessenem Umfang zu alarmieren, aber ohne die Flammen der Hysterie
anzufachen", sagte Tedros in München.
@admin, bigcock
Das ist einfach nur eine Verschwörungstheorie, wissenschaftlich widerlegt (Genom-Analyse des Virus etc.).
Das Problem mit diesen Theorien ist, dass sie die Hysterie nur noch weiter anheizen und die Bekämpfung der Seuche erschweren.
Das Killer-Argument gegen solche Verschwörungstheorien, (wie auch z.B. 9/11, Ermordung von JFK etc.) ist klar, JohnnyGS hat es bereits erwähnt, dass sich die komplexen und umfangreichen Vorbereitungsarbeiten auf die Dauer niemals völlig geheim halten lassen. Es wären viele Leute darin involviert und irgendeiner würde sicher mal etwas ausplaudern.
Don Phallo ![]()
Vor allem der individuelle Angstpegel von ausgesprochenen Angsthasen und Memmen, die schon panische Angst haben, im Club ihre Meinung zu äussern. Dafür anonym im Forum rum jaulen. Vor 100 Jahren gabs die Spanische Grippe mit fast 50 Millionen Toten, jedes Jahr gibts Tausende Tote durch die normale Virus- Grippe, und jetzt wird so ein Galama gemacht, Panik geschürt und Hamsterkäufe getätigt, die nicht mal beim Ausbruch des Weltkriegs getätigt wurden. Ohne Worte....ich war vor zwei Tagen clubben. Mit ZK, und lebe immer noch.
Nur mal so, um die Dimensionen etwas klar zu machen:
Jedes Jahr erkranken in der Schweiz Hunderttausende an der Grippe (letzte Saison 209'000 Arztkonsultationen, dazu eine hohe Dunkelziffer von solchen, die deswegen keinen Arzt aufsuchen) und jährlich bis 2'500 Grippetote.
Wurde deswegen die Fasnacht abgesagt ? Fussball- und Eishockeyspiele ? Der Autosalon ? Die Supermärkte gestürmt ? Hä ?
Kürzlich im TV die Aussage eines konsternierten und wütenden älteren Italieners aus der Gegend von Mailand, der sagte, nicht mal bei Ausbruch des 2. Weltkriegs hätte er solche Hamsterkäufe in den Läden gesehen...
Die Leute scheinen komplett verrückt geworden zu sein.
Der Mensch ist ein irrationales Wesen, vernunftbegabt vielleicht (ich zweifle daran), aber nicht vernünftig.
Don Phallo (geht nach wie vor in Clubs) ![]()
Dazu noch ein interessanter Artikel aus der NZZ:
https://www.nzz.ch/wissenschaf…en-coronavirus-ld.1542390
24.02.20
Alle starren wie gebannt auf die Zahl der Corona-Fälle. Dabei sterben allein in der Schweiz in einer schweren Grippesaison etwa 2500 Personen an Influenza-Viren
Das neuartige Coronavirus Sars-CoV-2 hält die Welt in Atem – und das in einem Masse, dass eine Gruppe anderer Viren ihr jährliches Unwesen fast unbemerkt treiben kann – diejenige der Influenzaviren nämlich, die jeden Winter aufs Neue für Epidemien sorgen.
Ihren Höhepunkt hat die diesjährige Influenza-Epidemie in der Schweiz bereits überschritten. Aber allein in der siebten (Sentinella-)Woche des Jahres suchten immer noch fast 22 500 Personen wegen grippeähnlicher Symptome medizinische Hilfe. In der letzten Saison taten dies laut dem Bulletin des Bundesamts für Gesundheit (BAG) insgesamt über 209 000 Patienten; hinzu kommt eine unbekannte Anzahl Personen, die ihre Grippe ohne einen Besuch in einer Arztpraxis auskuriert.
Aufgrund von Komplikationen der Erkrankung sterben laut dem BAG in der Schweiz jährlich mehrere hundert Personen. Diese Zahlen schwanken allerdings je nach den Charakteristika der zirkulierenden Viren. 2015 etwa starben in der Schweiz bei einer schweren Grippesaison etwa 2500 Personen zusätzlich zu den erwarteten Todesfällen; in Deutschland schwankt diese Zahl zwischen den Jahren von Hunderten Toten bis über 20 000 zusätzlich verstorbene Patienten. Weltweit verursacht die saisonale Grippe laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) jährlich bis zu 650 000 Todesfälle.
Diese absoluten Zahlen spiegeln allerdings nicht nur die Aggressivität der Viren wider, sondern erklären sich auch über die Anzahl der Erkrankten. Ein Virus, das wenig krank macht, aber viele Personen infiziert, kann ähnlich viele Todesfälle verursachen wie ein «tödlicheres» Virus, an dem weniger Personen erkranken.
Das neuartige Influenzavirus beispielsweise, das die «Schweinegrippe»-Pandemie von 2009/2010 verursachte, war ein eher harmloses Grippevirus: Es hatte mit 0,02 bis 0,4 Prozent eine niedrige Todesfallrate (Case Fatality Rate). Diese Zahl beschreibt, wie viel Prozent der erkrankten Personen an ihrer Erkrankung sterben. Das Pandemievirus hatte zwar innert weniger Monate die ganze von Menschen bewohnte Welt erobert und könnte bis 400 000 Todesfälle verursacht haben – aber liegt damit immer noch im Bereich einer saisonalen Grippe.
Bei den Grippe-Pandemien von 1957 und 1968 lag die Letalität etwa bei 0,2 Prozent, wie ein Experte an einem Informationsanlass des Science Media Center und der Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Deutschland sagte. Es zeichnet sich laut ihm beim neuen Coronavirus ab, dass die Zahlen ausserhalb von China auch eher im Bereich einer typischen Grippe-Pandemie liegen (Stand 13. 2.). Ob sich das neue Coronavirus allerdings überhaupt zu einer Pandemie ausweiten wird, ist derzeit unklar.
Fotos von der schönen Frau gibts mittlerweile übrigens auch: http://www.club-globe.ch/de/girls-detail.php?id=856
Mia Evans / FKK Saunaclub Zeus in Küssnacht (Schwyz)
Mia Evans, ein ungarischer Pornstar "zum Anfassen" ist neuerdings im Zeus.
Über sie habe ich mal geschrieben:
«Mia ist keine typische Vertreterin ihrer Zunft, kein Silikon, keine aufgespritzten Lippen, sie wirkt wie das girl next door, bodymässig mit einpaar Rundungen, ziemlich unschuldig und natürlich, anfänglich sogar etwas distanziert.
Aber im Zimmer dreht sie mächtig auf, da will sie es wissen, kein GFS, sondern harter wilder Sex ist
angesagt, sie fordert einen richtig heraus, möglicherweise geht’s auch gemütlicher, das habe ich nicht ausprobiert. Jedenfalls wankte ich mit weichen Knien aus dem Zimmer.»![]()
Meine uneingeschränkte Empfehlung gilt weiterhin ! ![]()
Don Phallo
Laurette / FKK Saunaclub Zeus in Küssnacht (Schwyz)
Ich habe mal irgendwo gelesen, dass nur etwa 5% aller Frauen einen modellhaften Idealkörper haben, Nun denn, Laurette ist sicher eine von ihnen. Sie ist einfach wunderschön, eine Augenweide, ein Traum.
Frauen, die sich ihrer Schönheit bewusst sind, verhalten sich oft distanziert, sie wollen nicht nur wegen ihrer Äusserlichkeiten wahrgenommen werden, sondern als ganze Menschen. Aber wir sind ja hier nicht in einem Love Island-Camp, sondern, ja ihr wisst schon, und da zählt halt das Äusserliche sehr viel. ![]()
Und Laurette ist keineswegs distanziert oder abweisend, sie ist offen, herzlich, unkompliziert, hat keinerlei Starallüren und das obwohl sie schon 6 Jahre im business ist und sie spricht gut deutsch, was auch nicht selbstverständlich ist. Viele Rumäninnen arbeiten schon jahrelang hier und sprechen ausser «gehen wir Zimmer?» oder «willst du ficken?» nur englisch.
Nun, Laurette wird auf der website als «New» angepriesen, aber sie war früher schon hier und hatte damals etwas durchzogene Kritiken, also war ich etwas vorgewarnt, es gibt ja den leicht abschätzigen Begriff «Optikfick», womit gemeint ist, dass ausser dem traumhaften Aussehen im Bett nicht viel los ist. Aber nicht bei Laurette. Ich erlebte eine schlichtwegsensationelle Stunde mit viel Leidenschaft und Hingabe mit einer aussergewöhnlichen Frau. ![]()
Don Phallo
Bianca / FKK Saunaclub Zeus in Küssnacht (Schwyz)
Bianca ist relativ neu im Zeus, hat schon viele Clubs gesehen und dementsprechend einige Erfahrung, aber sie hat sich ihre Natürlichkeit und Herzlichkeit bewahrt.
Sie trägt ein etwas eigenwilliges schwarzes Nichts von einem Kleidchen, ist etwa 163 cm gross, KF 36 nicht ganz so schlank, aber gut proportioniert und knackig, angriffig und geht gut mit.![]()
Ein erfreuliches Erlebnis. ![]()
Empfehlenswert!
Don Phallo ![]()
Emma / Saunaclub Zeus in Küssnacht (Schwyz)
Auch Emma aus Rumänien ist ein Hingucker, ca 169 cm gross, schlank, blonde halblange Haare,
wirkt oft etwas reserviert, ist anfangs auch nicht sehr gesprächig, hängt ev. von der
Tagesform ab, taut aber auf im Zimmer, Don Phallo hat da so seine Spezialmethoden.....
sie macht einen tollen pornografischen BJ mit viel Spucke, GV dann eher gemütlich.
Don Phallo ![]()
Unmöglich ist ja im Moment nichts mehr... Halte es aber für eher unwahrscheinlich, die Ansteckung steht ja nicht explizit im Zusammenhang mit Sexualkontakt... Wenn Clubs geschlossen würden dann folgerichtig auch alle Bars, Restaurants etc. Das wär dann eher krass.
Sehe ich auch so !
Eine behördlichen Schliessung halte ich für unwahrscheinlich, es sei denn, die Epidemie gerate völlig ausser Kontrolle, aber das ist kaum zu erwarten.
Etwas anderes ist natürlich der individuelle Angstpegel, der viele von einem Clubbesuch abhalten dürfte.
Don Phallo ![]()
Keine Panik!
Bis jetzt sind ganze 6 (sechs !) Menschen in der Schweiz an Covid-19 erkrankt. Und die sind im Spital oder sonst isoliert. >Es ist also noch kein Notstand. Es herrscht immer noch Phase 1, die Infektion hat sich nicht unkontrolliert verbreitet, die Kantone haben es im Griff.
Von einer Clubschliessung kann nicht die Rede sein.
Es macht auch keinen Sinn, den Clubs fernzubleiben.
Erst in Phase 3, wenn die Infektion ausser Kontrolle gerät, wovon ich nicht ausgehe, könnten öffentliche oder private Institutionen geschlossen werden.
Was mir auffällt ist die kollektive Panik, leergeräumte Regale in den Supermärkten, die Leute stürzen sich auf Teigwaren, Reis, Konserven, als ob der dritte Weltkrieg bevorstünde und haben paketweise Masken und Desinfektionsmittel gehamstert, (es gibt nirgends mehr solche zu kaufen) was ich eine Sauerei finde, das hätte man rationieren sollen.
Don Phallo ![]()
Ich könnte mir tatsächlich vorstellen, dass einige aktuell den Besuch von Clubs vermeiden. Weniger wegen der Gefahr einer Ansteckung dort, die scheint mir eher gering zu sein, sondern mehr wegen den Folgewirkungen. Sollte jemand tatsächlich das Pech haben diesen Virus einzufangen wird ja nach alle Kontakten in den letzten 14 Tagen nachgefragt... Das könnte dann für den Einen oder Anderen etwas peinlich sein, ganz abgesehen davon, dass die Girls im betreffenden Club dann ja ev. auch unter Quarantäne gestellt würden...
Solche Fragen kann man ja flexibel beantworten....
Passt ja irgendwie auch zu Rumäninnen. Sind auch nur hinter dem Geld her
.
Nein ! Sie lieben Sex über alles.
Geld ist eine angenehme Nebensache, nice to have...![]()
Don Phallo ![]()
Vor gut zwei Jahren habe ich mal geschrieben: (verkürzt)
"Guter, solider Blowjob, dann kommt ihre Spezialität, der gehockte Reiter, den sie gefühlte Stunden lang durchhält, wo andere mit zittrigen Oberschenkeln nach kurzer Zeit aufgeben, reitet sie mich wie eine Wilde und scheint ihren Spass dabei zu haben und ich natürlich auch. Und wie !"
Und nicht zu vergessen, ihre Vibrator-Zunge, von einigen erwähnt.
Und ihr Hammer-Body...
Ich gebe noch die Bilder dazu.
Don Phallo ![]()
Leila / FKK Saunaclub Swiss Dietikon
Das absolute highlight des Tages aber war Leila, seit etwa 3 Wochen neu im Swiss und (fast) neu im
business, also sozusagen unverbraucht, anfänglich noch schüchtern, hat mächtig aufgedreht, die Stammis stehen mittlerweile Schlange und das hat seine Gründe…
Sie ist ca. 160cm gross, KF34, schlank, halblange dunkle Haare, stammt aus Rumänien, spricht hervorragendes Englisch, ist intelligent, kontaktfreudig, offen, unkompliziert, eloquent…und..heiss…und genussfreudig ! ![]()
Im Zimmer gibt sieVollgas, ist hemmungslos, leidenschaftlich, turnt wie ein federleichtes Fröschchen auf mir herum, es ist eine wilde Session und das Ganze stets garniert mit innigen ZK’s.![]()
Am Ende bin ich völlig erschöpft, sie aber nicht, an der Rezi hüpft sie unentwegt wie ein Atombällchen herum, was für ein Energiebündel…![]()
Muss ich noch sagen: Empfehlenswert ? Ich denke, man kann es sich denken…![]()
Don Phallo ![]()
Pamela / FKK Saunaclub Swiss Dietikon
Pamela ist ein zuckersüsses blondes Mädel aus Rumänien, ca. 167cm und KF36, gute Figur, ein draller Knackpo, Naturtits, aufgespritzte Lippen, aber nicht zu doll, eine attraktive Erscheinung. Und sie ist unkompliziert und aufgestellt, bezirzt ich an der Bar und macht mich auf dem Sofa gleich mit nassen ZK heiss.
Das ist in der Regel ein guter Einstieg für das Zimmer, nur wenige Male war nach dem phänomenalen Auftakt dann im Zimmer sozusagen die Luft draussen. Das Umgekehrte habe ich schon öfters erlebt, nach einer eher zurückhaltenden Anmache drehte das Girl im Bett nachher richtig auf. ![]()
Hier aber gingen die richtig erotischen ZK’s fast nahtlos in einen schmatzenden und schlürfenden BJ über, Pamela hat ihr Handwerk in der BA gelernt, und beim GV öffnete sie ihr Döschen mit weit angezogenen Beinen so einladend, dass die Session schon fast vorzeitig zu Ende ging, dabei wollte ich diesen knackigen Po gerne noch doggy geniessen und so war es finalmente dann auch. ![]()
Ich könnte jetzt noch ein paar Bilder von ihr einfügen, aber die sind von einem andern Club (Ex Raissa vom Club Amesia) ...
Don Phallo ![]()
Becca / FKK Saunaclub Swiss Dietikon
Neu sind zwei «Schwestern» Becca und Pamela vom Globe, waren auch mal dort und ursprünglich so angekündigt, nun bleiben sie aber im Swiss und Nein, das ist nicht DIE Becca vom Globe, die von 2014-16 etlichen den Kopf verdrehte und wegen ihrer Art für ziemliche Kontroversen sorgte.
Beides sind Blondinen, Becca mit etwas kürzeren Haaren, leider hat mir für sie nach der verrückten Leila die Energie nicht mehr gereicht, ja, das gibt es, ich war selber verblüfft, aber das kann ja noch
nachgeholt werden.![]()
Don Phallo ![]()
Roxana / FKK Saunaclub Zeus
Eigentlich wäre jadie Adriana die Top Masseuse im Zeus, aber es gibt noch eine begnadete und
ausgebildete Masseurin hier, nämlich die Roxana. Typus herbe Schönheit, halblange blonde Haare, ca. 167cm, KF36, alles straff. Sie spricht am besten französisch und da kommt natürlich sofort der obligate Witz nach den übrigen Französischkünsten.
Und ja das kann sie, aber noch besser ist der GV, sie mages nämlich wild und ausgelassen, reitet mich hart und ausdauernd, umfasst inmder Missio meinen Po und zieht mich rhythmisch heran, ich bin begeistert.
Dann aber noch nicht genug, es folgt eine Rückenmassage vom Feinsten, wenn da noch irgendwas verhärtet war, löst es sich definitiv, also auch dafür kann ich sie bestens empfehlen. ![]()
Don Phallo ![]()
Ivon / FKK Saunaclub Zeus
Ivon, einigen wohl bestens aus dem WS bekannt, auch von diversen anderen Clubs, sie braucht ab und zu eine Luftveränderung, das kann ich nachvollziehen, ist jetzt im Zeus zu Gast. Und sie ist ganz und gar nicht zurückhaltend, sehr kontaktfreudig und immer eifrig auf Kundenfang, es war ihr ein Leichtes, mich um den Finger zu wickeln. Sie ist eher der Typ für einen gemütlichen GFS, gerne auch länger als 30 Minuten und das lohnt sich.![]()
Don Phallo ![]()
Adriana, lange Zeit der Star im Elixier in Hegnau, wo sie unter anderem auch mit ihren
Massagekünsten brillierte, ist seit einiger Zeit im Zeus.
Ich habe von ihrallerdings keine Massage in Anspruch genommen, sondern mich erotisch verwöhnen lassen und das macht sie ganz ausgezeichnet.
Sie ist ca. 168 cm gross, KF36, nicht ganz schlank, grosse Naturtits, sehr herzlich und aufgeschlossen, einevöllig relaxte Session mit einer wunderbaren Frau. ![]()
Don Phallo ![]()
Sabrina / FKK Saunaclub Zeus
Sabrina war, zeitweise mit ihrer Schwester Lara, längere Zeit im Palace, nun gastiert sie im
Zeus, eine attraktive Erscheinung, lange blonde Haare, schlank, ca. 173cm
gross, KF 34-36, allein schon der Anblick haut einen um. ![]()
Und sie ist der Garant für einen grundsoliden Service, ein sicherer Wert sozusagen.
Empfehlenswert ! ![]()
Don Phallo ![]()
Bilder von Alicia
Aus dem Tagesanzeiger von heute:
Ein Puff für das prüde Zug
«Am liebsten habe ich Studentinnen und Hausfrauen»
«Jimmy» Gärtner führt das erste Bordell im reichen, prüden Zug. Der deutsche Jurist will weg vom Anrüchigen – 250 Franken kostet die Stunde.
https://www.tagesanzeiger.ch/l…pruede-zug/story/17271288
Erstellt: 29.01.2020, 11:24 Uhr
Die Augen der Frau werden grösser und grösser. Christian Gärtner blättert in einem Zuger Café durch ausgedruckte Bilder von nackten Damen in unverschämten Posen. Hält sie hoch, zeigt eine nach der anderen. Er bemerkt die Blicke der Frau nebenan und sagt Grüezi, seelenruhig, ohne Scham.
Die nackten Frauen sind Sexarbeiterinnen, die im Internet ihre Dienste im Raum Zug anbieten. Es sind Gärtners Konkurrentinnen, viele arbeiten mit manipulierten Fotos, das ärgert ihn. «Wildwuchs. Man muss es einfach mal sagen», sagt Gärtner, der seine SMS mit Jimmy unterschreibt, seinem Szenenamen, übernommen vom Kollegen Jimmy aus den USA, wiederum ein erfolgreicher Escort-Anbieter, ein Vorbild.
Christian Gärtner folgt Jimmys Spuren. Im Januar hat er in Zug hochoffiziell sein Puff angemeldet, Luxescort heisst es. «Historisch» nannte die «Zuger Zeitung» den Vorgang. Tatsächlich ist es das erste angemeldete Bordell in der Geschichte des Zentralschweizer Kantons.
Gärtner ist ein eher kleiner Mann mit Sakko und könnte auch als Buchhalter durchgehen. Der Deutsche drückt sich gewandt aus, er ist gelernter Jurist, doch manchmal gehts auch einfacher. Meist dann, wenn er auf seinen Escortservice zu sprechen kommt. «Gut, um Druck abzulassen. 250 Franken die Stunde. Mehr kann ein Bordell selbst von den Zugern nicht verlangen.» Etwas umständlicher drückt sich die Zuger Verwaltung aus, sie nennt Gärtners Bordell ein Erotik-Etablissement. Klingt salonfähiger, tönt distanzierter, passt besser zu Zug.
Zug, dieser reiche und konservative Kanton, hat den käuflichen Beischlaf lange von sich ferngehalten. Es gibt die Geschichte vom Zuger Hotel Pelikan, das in den Sechzigerjahren schliessen musste, weil Polizisten bei einer Razzia Präservative in den Nachttischen gefunden hatte. Die Ordnungshüter störten sich daran, dass unverheiratete Paare hier übernachteten. In der Folge schaffte es die Regierung, den Kanton über viele Jahre für das Sexgewerbe so unattraktiv wie möglich zu gestalten.
Hanspeter Uster war als Regierungsrat in den Neunzigerjahren dafür mitverantwortlich, Zuger haben ihm in diesen Tagen einige Male ein «Deine Ära geht nun langsam zu Ende» zugeraunt, erzählt der Grünen-Politiker. Sicherheitsdirektor Uster war es, der zusammen mit dem Volkswirtschaftsdirektor entschied, dass ausländische Frauen keine L-Aufenthaltsbewilligungen erhalten, den Cabaret-Status, der 2016 wieder abgeschafft wurde.
Der Entscheid war ein Signal an das Gewerbe: Ihr seid nicht erwünscht. «Die Philosophie war, dass kein Milieu entsteht und der Kanton sich so Probleme fernhält», sagt Uster. Rotlicht und Zug, das hätte schlecht gepasst. «Ein Trumpf für Zug wäre es sicher nicht gewesen», sagt er heute. Seine Strategie funktionierte – und stiess auf Dankbarkeit. Handgeschriebene Dankesbriefe aus mehreren katholischen Frauenklöstern im Kanton überraschten ihn, den Protestanten.
Und auch nach Usters Abgang wirkte seine Politik nach. In den Nullerjahren gab es den informellen Plan von einem Casino mit Extraservice, die Initianten sondierten bei den Behörden vor, die Antwort war relativ deutlich: lieber nicht, Zug sei ein katholischer Ort.
Vielleicht auch darum gibt es noch immer Leute, die meinen, Prostitution sei im Kanton verboten (was sie nie war); die denken, dass vielleicht darum direkt an Zugs Grenze zu Zürich, Luzern und Schwyz viele Freudenhäuser stehen. Das Zeus etwa oder das Porkys, verbotene Orte, die in Zug alle kennen und doch niemand von innen gesehen haben will.
Christian «Jimmy» Gärtner will das ändern und Bordelle normalisieren. Auch in Zug. «Unsere Branche versteckt sich hier.» Der 53-Jährige kam vor acht Jahren in die Schweiz und wollte als Treuhänder Briefkastenfirmen gründen. Das Umfeld (tiefe Steuern, reiche Leute) empfand er als günstig. Doch das Geschäft war komplizierter, als er dachte, also orientierte er sich um: Sex. Grosse Nachfrage, kleines Angebot, liberale Gesetze.
Sieben Jahre lang hat er mit seinen Frauen im Kanton Zug ohne Bewilligung gearbeitet und gedacht, irgendwann würde sich die Verwaltung schon melden. Sie meldete sich nie. Die Polizei führte derweil regelmässig Kontrollen durch, einmal, ganz zu Beginn, fehlten einer Sexarbeiterin die nötigen Papiere. «Ein Anfängerfehler, nun kontrolliere ich bei meinen Frauen selbst», sagt er.
Doch weshalb registriert er sich erst jetzt? Vor sieben Jahren hätten vielleicht drei Prostituierte in Zug gearbeitet, erzählt Gärtner, heute seien es über 40. In anderen Kantonen wären das wenig, in Zug sind das viel. In Wohnungen und Airbnb-Apartments bieten sie ihre Dienste an, meist allein, manchmal zu zweit. Die Registrierung ist für Gärtner eine Flucht nach vorn, die Konkurrenz hat seinen Umsatz geschmälert. Er möchte weg vom Anrüchigen und sich damit von den anderen Sexangeboten abheben. Insgeheim hofft er, dass sich die Konkurrentinnen künftig auch registrieren und erhöhten Anforderungen genügen müssen. Brandschutz, Bauvorschriften, solche Dinge.
Gärtner kommt auf die Lochkarte zu sprechen, eine Art Bonusprogramm für Stammkunden, beim Patentamt für 550 Franken registriert. «Solche Dinge muss man schützen, sonst werden sie sofort kopiert», sagt er. Er erzählt vom harten Geschäft und den kleinen Freuden des Alltags. Lob von Kunden etwa, die froh seien, dass Zug nun etwas anzubieten habe. Oder wie es ein Freier vor Jahren in einem Sexforum schrieb: «Gottlob liegt Zug zentral und man ist innert 30 Minuten in Zürich oder Luzern.»
Vier Prostituierte arbeiten für Gärtner in Zug, sie empfangen Kunden in ihren Zimmern oder reisen zu ihnen. Ein bis zwei Wochen seien die Frauen bei ihm, die meisten aus Ungarn, manche ziehen danach weiter, andere gehen wieder nach Hause. Momentan reiche die Warteliste von Frauen, die bei ihm arbeiten wollen, bis in den März. «Am liebsten habe ich Studentinnen und Hausfrauen, die für zwei Wochen hierherkommen und sich so das Jahr in Ungarn finanzieren», sagt er. «Sie wissen, dass ich sie gut behandle.»
Nicht allen reicht das. Anders als die umliegenden Kantone Schwyz, Zürich und Luzern gibt es in Zug kein Beratungsangebot für die Sexarbeitenden. Cornelia Leutwyler macht für den Kanton Schwyz die Präventionsarbeit im Sexgewerbe. Sie spricht mit den Sexarbeitenden, schaut aber auch immer wieder bei den Onlineportalen vorbei. Es gibt ihr ein Gefühl dafür, was gerade gefragt ist und was angeboten wird. «Ein Blick ins Internet genügt, um festzustellen, dass der Sexmarkt im Kanton Zug gross ist», sagt sie.
Ein Beratungsangebot wäre deshalb wichtig, damit diejenigen Sexarbeitenden, die mit den Rahmenbedingungen in der Schweiz nicht vertraut seien, sich informieren können. Dazu gehören Hilfe bei Fragen zur Gesundheit, aber auch Auskünfte bezüglich Finanzen und Aufenthaltsbewilligung.
Zug war bisher stets der Meinung, dass der Kanton ein solches Angebot nicht brauche. Von der kantonalen Sicherheitsdirektion ist zu vernehmen, dass nichts geplant sei, doch man das nun prüfen müsse.
Gärtner hat mitten in der Stadt Zug zwei Wohnungen gemietet, einmal 85 Quadratmeter, einmal 114 Quadratmeter. Zugänglich mit dem Lift. Der Vorteil: direkt von der Tiefgarage erreichbar. Schätzen die Kunden. Vor allem in Zug, wo sich jeder und jede kennt. Gärtners Prostituierte arbeiten und wohnen Tür an Tür mit den Nachbarn. Das Verhältnis sei sehr gut, erzählt Gärtner. Einmal hat ein Freier an der falschen Tür geklingelt und ist dann vor einem verdutzten Nachbarn gestanden. Gärtner hat sich mit einer Weinflasche entschuldigt.
Kommentar:
Wie hat der das bloss auf die Seite 3 des Tagi geschafft ?
Gratiswerbung pur...
Immerhin mal ein positiver Artikel über das sonst von den meisten Journis verachtete Rotlichtmilieu.![]()
Don Phallo ![]()
https://www.exotic-girls.ch/model/rubi/
ich habe sie einmal in Volketswil gesehen, eine Afrikanerin, die in E wohnt, und deshalb perfekt span. spricht, schlanker knackiger Body mit Natur-Titten, (ich stehe aber eher auf Latinas/Mulatas)...die Fotos aber wohl auch nicht original
Lieber green
Hier mein Erlebnisbericht über Rubi
Wohnungspuff Exotic-Girls | Volketswil
Ich glaube, sie könnte dir gefallen...
Don Phallo ![]()
Rubi
Rubi ist eine elegante Black Lady aus Spanien, ursprünglich aus dem schwarzen Kontinent, sie gastiert zurzeit in Schlieren. Die Angaben auf der setcard stimmen nicht, sie ist gross, ca. 175 cm und nicht so schlank, wie die Bilder vermuten lassen, aber sehr hübsch, attraktiv und eine überaus herzliche Person, mit der man viel Spass haben kann, sie ist fröhlich, unkompliziert und ihr geiler Po ist ein Traum.![]()
Don Phallo![]()
@ZH Lover
P.S. War jemand mal mit der super sexy skinny Ariana auf dem Zimmer?
Ja, ich war mal mit der supersexy Ariana auf dem Zimmer. Sie ist ja schon eine Weile hier, seit November 19, wenn's mir recht ist, gehört also zu den Langzeit-WG's im Soprano, was nicht selbstverständlich ist, es gibt viele Wechsel.
Ariana ist sehr herzlich, sah hinreissend aus in ihrem schwarzen Minikleid, spricht gut deutsch, was bei Rumäninnen eher selten vorkommt und sie bot ein tadelloses Verwöhnprogramm.![]()
Allein der Anblick ihres bodys ist Viagra pur. Insgesamt eine gemütliche Session, eher für GFE-Liebhaber, nicht für Powerficker geeignet.
Don Phallo
Larissa gab mal ein Gastspiel im Swiss, sie war früher auch schon im FKK Palast und FKK66, spricht daher gut deutsch, ist fröhlich, aufgestellt, hübsch und schlank, die Bilder vom NBU werden ihr in keiner Weise gerecht und sie macht einen tollen Service.
Ich kann sie sehr empfehlen. ![]()
Don Phallo ![]()
Vivien / Erlebnisberichte
Auch Vivien ist eine Frau die sofort auffällt, sie ist gross, attraktiv, hat ne knackige Hammerfigur und von irgendwoher kenne ich sie, ah ja, aus dem Globe, da war sie vor etwa 2 Jahren.
Auch hier werden ihr die Fotos kaum gerecht, sie ist in Natura wesentlich attraktiver. Und sie ist vielsprachig, gebildet, unterhaltsam, sie ist stolz, aber nicht eingebildet, selbstbewusst, eine starke Frau, der Zimmergang ein Muss.![]()
Und ich kann nur sagen, ein absolutes highlight, ein Feuerwerk der Sinnlichkeit, Verführung, Hingabe, Leidenschaft, eine powerlady, ein Raubtier, am besten vorher nochmals die Einstellungen seines Schrittmachers prüfen und ein paar Herzpillen einwerfen, es wird schweisstreibend !;) ![]()
Don Phallo ![]()
Innes
Club Zeus
Innes oder Ines ist eine dieser erwähnten Perlen, eine wunderschöne junge Frau, lange schwarze Haare, schmales Gesicht, ein herrlicher schlanker body mit Naturtits, ca. 167 cm gross, KF34, die Bilder werden ihr nur zum Teil gerecht, sie ist in Natura noch viel schöner, eine Frau die auffällt, aber ob sie sich dessen auch bewusst ist ? Sie ist nämlich ausserordentlich schüchtern, getraut sich kaum, jemanden anzusprechen. Man muss sich also aktiv bemühen. Und das lohnt sich. Sie spricht gut englisch, ist unterhaltsam, erstaunlich.![]()
Im Zimmer behält sie die Strapse an, das gibt einen zusätzlichen Reiz, der BJ ist noch etwas verbesserungswürdig, mit etwas gar viel Handeinsatz, aber dann, oh ja dann geht die Post ab. Kondi montiert und dann setzt sie sich drauf und reitet mich mit einer nie erwarteten Wildheit, das ist kein Blümchensex sondern ein leidenschaftliches Geficke in diversen Stellungen, anfänglich noch mit einem stetigen Kontrollgriff an den Gummi, was ich ihr abgewöhne, sie gibt zügig Gas und ich schiesse mich ins Nirvana.![]()
Empfehlenswert !![]()
Don Phallo ![]()
Adelina im Club Zeus | Saunaclub | Alte Zugerstrasse 6 | 6403 Küssnacht | Schwyz | Schweiz | Tel. +41 41 850 00 80 | Homepage | Google Maps | Club Profil | Zeus Forum Themen |
Adelina kommt von der Konkurrenz, ein hübsches Mädel mit früher blonden, jetzt schwarzen halblangen Haaren im Pagenschnitt, eine herzliche Person, liebreizend, gute, wohlproportionierte Figur, Naturtits, ein schöner Anblick.
Im Zimmer schäle ich sie aus den dessous, oh, wie liebe ich das, es folgt ein Verwöhnprogramm vom Feinsten und ein leidenschaftlicher GV, der keine Wünsche offen lässt.![]()
Empfehlenswert.![]()
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Melissa / Saunaclub Westside
Auch Melissa stammt aus einem anderen Club wie die Alexa, auch sie habe ich anfänglich kaum erkannt, sie hat ihre Erscheinung komplett verändert zu einem fantastischen Afrolook mit schwarzen gelockten Haaren, sie ist gross, schlank, ca. 168 cm, KF34, super Figur, grosser Naturbusen, der neue look ist auf den aktuellen Bildern aber nicht zu sehen.
Im Zimmer legt sie sich seitlich hin, vor den Spiegel, sodass ich kaum weiss, wo ich hinsehen soll, so umwerfend ist die Aussicht, sie fängt gleich mit einem intensiven BJ an, dazwischen nasse, schleckende ZK, was für ein heisser Einstieg. Dann folgt ein wilder Ritt und ein leidenschaftliches Geficke in verschiedenen Stellungen, im doggy komme ich heftigstens.![]()
Super Empfehlung !![]()
Don Phallo
Alexa / Erlebnisberichte
Alexa kenne ich von einem anderen Club, nun hat sie ins WS gewechselt, wo sie seit Herbst letzten Jahres arbeitet.
Ich hatte sie anfänglich gar nicht erkannt, sie mich aber schon, diese junge Dame, die mir unentwegt zuwinkt, woher kenne ich sie bloss ? Ah ja, jetzt ist der Groschen gefallen. Sie ist hübsch, sieht fast ein wenig exotisch aus, stammt aus Rumänien und spricht gut französisch, ist ca. 167 cm gross, KF34, sehr schlank, wie ich es mag, wir werden rasch handelseinig und gehen in den oberen Stock, sie ist schon nackt, es gibt also nichts auszuziehen, schade…![]()
Ich weiss, was kommt, ein gemütlicher GFS mit einer anschmiegsamen und herzlichen Frau.![]()
Ich kann sie uneingeschränkt empfehlen.![]()
Don Phallo ![]()
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In Spartacus angekommen knutschten wir rum und schon bald wurde mein kleiner "Freund" mir einemverwöhnt.
Später machten wir uns in einem intensivenfür den GV parat und dabei leckte ich ihre blank rasierte "Lustgrotte".
In derbumsten wir wild herum und dabei hatte ich meinen Peak
und fühlte mich glücklich.
Die halbe Stunde war nun vorbei und ich bezahlte ihre Gage und eine Wiederholung ist eher ausgeschlossen. Sie war schon in anderen Clubs tätig und trotzdem war das Erlebte eher entäuschend.
Hallo Stammi
Aus deiner Beschreibung "wurde verwöhnt", "fuhlte mich glücklich" etc. geht nicht hervor, warum das Erlebte eher enttäuschend war.
Verstehe das nicht so ganz...
Don Phallo ![]()
Elena / Club Swiss
Im ersten Moment dachte ich, die Madalina sei wieder im Club..
Die neue Elena gleicht ihr ein wenig. Sie ist klein, ca 155 cm gross und federleicht, geschätzte 40 kg, KF32, Kategorie ultraskinny, mit vielen tatoos.
Auf dem Sofa ist sie eher zurückhaltend, was sich oft im Zimmer dann ändert, wir werden ja sehen.
Nun ja, die Zurückhaltung blieb bestehen, leider, obwohl man stellungstechnisch mit diesem federgewichtigen Mädel ja einiges anstellen kann, und sie ist ja, wie zu erwarten, supereng, sodass man fast Angst haben muss um sie.
Mit der Zeit kam sie dann doch etwas in Fahrt und ich zu einem guten Abschluss.
Insgesamt ein etwas durchzogenes Erlebnis.![]()
Don Phallo ![]()
Ich kann die Eindrücke von Pavarotti bestätigen.
Siri, sie heisst tatsächlich so wie das Mädel im iphone, ist eine überaus attraktive Neuerscheinung im Swiss.
Selten ein WG mit einem derart durchtrainierten Körper gesehen, den sie auch gekonnt beim Liebesspiel einsetzt. Siri wohnt in D, ziemlich weit weg und war bis jetzt nur am Wochenende zu Besuch. Jetzt will sie die nächsten 2 Wochen dauernd anwesend sein.
Hoffentlich gibt's bald Bilder.
Hammerservice. Nicht verpassen ! ![]()
Don Phallo ![]()
Die Schweizerin Nadine ist ein Vollprofi im positiven Sinne, sehr attraktiv, die Fotos sind 100% echt. Sie bietet einen Hammer-GFS-Service, hat eine riesige Fangemeinde und ist in der Gegend von Murgenthal/Rothrist zu finden, die Adresse gibt sie dir bei der Buchung bekannt.
Die Preise sind, soviel ich mich erinnern kann:
30.200, 45.250, 60.300
Ich kann sie wärmstens empfehlen.![]()
Don Phallo ![]()
Ana oder Anna ist keine Neue oder Unbekannte im Imperium, sie war vorher längere Zeit im Club Swiss, siehe auch dieser thread:
https://www.6profi-forum.com/f…lebnisberichte-11058.html
Don Phallo ![]()
Ramona Pepe porn star im Palace
Ramona Pepe ist ein bekannter italienischer Pornostar mit rumänisch-italienischen Wurzeln, dreht Filme und tritt an Erotik-Events auf und nun hat es sie durch Zufall mal für kurze Zeit ins nördliche Nachbarland verschlagen.
Sie ist unübersehbar im Palace, ca. 178 cm gross, nicht mehr ganz so schlank wie auf den Fotos, aber mit immer noch knackiger Figur, mit wilder blonder Lockenmähne und einer unglaublichen Präsenz, nicht nur bei ihren Bühnenshows, bei der sie sich alle möglichen riesigen Dinge in ihre Öffnungen schiebt, sondern auch ganz allgemein im Club, wo sie mit ihrer aufgedrehten Art eine locker-heitere Atmosphäre verbreitet, wenn man sie denn mal zu Gesicht bekommt, denn sie ist gut gebucht und ein Publikumsmagnet.![]()
Da tänzelt sie also zu mir, nachdem ich ihr zugelächelt habe und setzt sich gleich mal auf meinen Schoss, public ? nein das dann doch nicht, wir verziehen uns aufs Zimmer.
Wer mit einem pornstar aufs Zimmer geht, darf keinen GFS erwarten, es empfiehlt sich, nochmals kurz die einwandfreie Funktion seines Schrittmachers zu checken und seine Herzpillen bereitzuhalten für alle Fälle.
Der Schwanz wird pornomässig mit viel Spucke und Inbrunst geblasen, nicht lange, denn sie will ihn sich reinstecken, und dann geht’s los, atemlooos durch die Nacht, von allen Seiten, auch anal (Extra), heftig und wild, fordernd, mit vollem Einsatz und sehr sehr laut bis zur beiderseitigen Explosion. ![]()
Eine sehr sympathische, nymphomanische, etwas verrückte Frau.![]()
Gerne wieder !![]()
Achtung: Wer sie noch erleben will, sie bleibt noch bis heute Donnerstag
Don Phallo ![]()
Mia Evans porn star im Palace
Mia Evans ist ein bekannter ungarischer Pornostar. Keine der ganz grossen, aber immerhin im freeones gelistet, wo man eine Sammlung von Bildern und Videos abrufen kann.
https://www.freeones.com/html/m_links/Mia_Evans/
Und sie war im Mai 19 und kürzlich wieder tatsächlich für ein paar Tage im Palace.
Mia ist keine typische Vertreterin ihrer Zunft, kein Silikon, keine aufgespritzten Lippen, sie wirkt wie das girl next door, bodymässig mit ein paar Rundungen, ziemlich unschuldig und natürlich, anfänglich sogar etwas distanziert.
Aber im Zimmer dreht sie mächtig auf, da will sie es wissen, kein GFS, sondern harter wilder Sex ist angesagt, sie fordert einen richtig heraus, möglicherweise geht’s auch gemütlicher, das habe ich nicht ausprobiert. Jedenfalls wankte ich mit weichen Knien aus dem Zimmer.;)
Wenn sie nach ihrem aktuellen Pornodreh wieder mal ins Palace kommt, bin ich dabei !![]()
Meine uneingeschränkte Empfehlung !![]()
Don Phallo ![]()
Jessica, einigen wahrscheinlich bekannt aus einem anderen Club, wo sie ein eher unscheinbares Dasein fristete, hat sich zu einem prächtigen Schmetterling entfaltet, ich füge mal noch die Bilder an.![]()
Tolle Frau !! ![]()
Don Phallo ![]()
Elena kenne ich noch vom Globe her, sie hat sich schon ziemlich verändert, sieht aber immer noch heiss und verführerisch aus. ![]()
Sie winkt mich zu sich heran, kennt mich natürlich nicht mehr, ich frage sie, wie das so ist an Montagen mit dem public sex, heute ist aber nicht Montag und sie meint, das macht nichts, ich ficke dich auch so, gerade hier, auf der Bühne, wenn's sein muss, aber das ist mir doch etwas zuviel, sie schleppt mich auf ein Sofa, reisst sich das Bikini vom Leib und vergeht sich in höchst unanständiger Weise an mir.;)
Sie geht auf die Knie und bläst meinen ohnehin schon paraten Ständer hammerhart, streckt mir dann ihre mehr als angefeuchtete pussy ins Gesicht, Kondi montiert und dann setzt sie sich einfach auf mich, es folgt eine wilde Balgerei auf dem Sofa bis zur schweissnassen Erlösung, ob es Zuschauer gibt, ja, gibt es, realisiere ich aber nicht mehr, ist auch egal.
Ein Hammererlebnis !![]()
Don Phallo ![]()
Mary / FKK Saunaclub History Liestal (Basel)
Es ist nicht so leicht, an die Mary heranzukommen, sie ist dauergebucht, taucht selten mal wie ein Phantom an der Bar auf und ist sogleich wieder weg und das jeweils für Stunden...Und sie passt haargenau in mein Beuteschema, gross, superschlank, skinny. Sie sieht einfach umwerfend aus in ihrem rückenfreien Minikleidchen, gebräunt, als ob sie vom Strand rasch an die poolbar gehüpft wäre, the girl next door, nicht aufgebrezelt, alles natürlich, mitsamt dem roten Kussmund.![]()
Wir reden nicht lange, verziehen uns in ein Kellerzimmer, dort ist es noch erträglich von der Temperatur, ziehe ihr das Kleidchen aus, bin schon auf 180, aber sie nicht, wirkt etwas abwesend und teilnahmslos, ist es die Folge des Dauergebuchtseins oder weil es ihr letzter Tag vor den Ferien ist, who knows... ich versuche sie etwas aufzutauen, was mir halbwegs gelingt, dann montiert sie den Kondi und setzt sich auf mich und nun kommt sie doch allmählich in Fahrt, wird sogar fast etwas wild und leidenschaftlich, immerhin,sodass es noch ein guter Abschluss wird. ![]()
Don Phallo ![]()
Dies scheint eine neue Antonia im Club History Liestal zu sein, ich kann sie zwar anhand der Bilder nicht zuordnen,
denn sie sieht schon ganz anders aus, blonde lange Haare, kleine tits, schlank, gespritze Lippen, Typus Infuencerin, die sehen alle irgendwie gleich aus, finde ich.
Wirkt irgendwie unnahbar, ist aber bei der Kontaktaufnahme freundlich, im Zimmer anfänglich etwas unterkühlt, taut dann aber allmählich auf und zum Schluss wird es noch recht leidenschaftlich und gut.
Don Phallo
Isabel / Club History
Was für eine attraktive Erscheinung ! Wie auf den Fotos zu erkennen, gross, schlank, toller body, der Fotograf muss auch von ihr verzückt gewesen sein, darum gibt's gleich 5 Bilder...
und sie sieht hinreissend aus in ihrem Minikleidchen, ach wie lieb ich das, wenn die Frauen so schön verpackt sind statt pudelnackt und sie fühlen sich auch besser so.
Und sie ist herzlich, offen, kommunikativ, wir reden aber nicht lange, sie stöckelt mit mir etwas mühsam in die oberen Gemächer, "these high heels are killing me", aber dort sind die Zimmer mit Air Condition, es ist drückend heiss heute, ich darf sie aus ihrem Kleidchen schälen, was die Erregung ungemein befördert, sie verwöhnt mich liebevoll, ich bin begeistert und kann sie empfehlen.![]()
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Sie kommt in einer Woche wieder.
Don Phallo ![]()
Alexandra / Club Swiss
Alexandra, wer erinnert sich noch an die Alexandra, die zwischen 2010 und 2013 so manchem Gast den Kopf verdrehte und reihenweise Stammis heranzüchtete und sie süchtig machte, ein WG der «alten Generation», maximal serviceorientiert und stets bereit, dem Gast ein unvergessliches Erlebnis zu bieten…Ich stelle mir vor, sie ist verheiratet, hat 2 Kinder und denkt in in einer stillen Stunde manchmal noch zurück an die wilden Zeiten im Swiss..;)
Die neue Alexandra hat ein schweres Erbe angetreten, rein vom Namen her natürlich, denn solche Vergleiche sind ja immer irgendwie unfair. Also, die Alexandra dürfte einigen bekannt sein aus einem anderen Club, natürlich hiess sie dort anders, dort wurden ziemlich lausige Fotos von ihr gemacht, die ihre gute schlanke Figur überhaupt nicht zur Geltung brachten.
Sie muss sich neben all den attraktiven girls im Swiss nicht verstecken, sie ist aufgestellt, fröhlich, spricht gut deutsch, hat längere Zeit in Deutschland gearbeitet, sie findet, hier seien die Leute netter. ![]()
Erkennbar ist sie an einem auffälligen tatoo und an der Brille. Und ihr Verwöhnprogramm ist tadellos.![]()
Hoffentlich gibt’s bald bessere Bilder von ihr, der Hoffotograf macht ja stets eine ausgezeichnete Arbeit ! ![]()
Empfehlenswert !
Don Phallo ![]()
Wer das alte „Maxim“ noch gekannt hat, ein Strip Club / Cabaret mitten in Niederdorf, dürfte die Räumlichkeiten nicht mehr wiedererkennen. Die Tage des Cabarets sind gezählt, Sexclubs sind offenbar erfolgversprechender.
Der Club wurde stilvoll umgebaut, schöne Zimmer mit jeweils einem WC (habe ich so noch nie gesehen), Lavabo und Dusche integriert, von klein bis gross, vier sind es aktuell, ein SM-Raum wird gerade gestaltet, im oberen Stock sollen nochmals sechs Zimmer dazukommen.
Der Club, eigentlich ist es ja eher eine Kontaktbar, positioniert sich klar im Hochpreissegment,
und ist nicht einmal der teuerste, wie folgender Vergleich von teuren Clubs in der Stadt Zürich zeigt:
(Preise in CHF)
Maxim 30.220, 45.315, 60.400, Mittagsquickie von 10 – 14 Uhr 15.110
Aphrodisia 30.280, 45.380, 60.500
Beatrice privat 30.230, 45.350, 60.450
Blue Opera 30.180, 45.250, 60.350
30.140, 45.210, 60.280 (Aktion Geile Mittagspause 11-14 Uhr)
Nun also, die halbe Stunde kostet 220 Fr., das ist viel, wenn man das Angebot in vielen Salons und den FKK-Clubs in der Region betrachtet, da sollte man denn auch absolute Top-Frauen, mindestens vom Globe-Niveau oder ähnlich erwarten, dem ist aber nicht so, eine bunt gemischte Truppe wartet auf dem Sofa, wie das auch „Wiederholung“ erwähnt hat. Naja…
Die Fotos der Frauen sind schwarzweiss und nicht einmal besonders gut, warum ist nicht klar, um sich von den anderen Etablissements abzuheben ?
Und der Tagesplan stimmte nicht, die Nikki, heisst hier Adela, war nicht zu finden, ebensowenig die Ebony-Perle namens Eva, die allerdings ist Top, das muss gesagt sein
Und so sieht die Werbung für neue girls aus:
„Der von vermögenden Geschäftsleuten aus der ganzen Welt besuchte Erotik-Club MAXIM im Niederdorf-Viertel liegt mitten im pulsierenden Herzen des Zürchers Nachtlebens und ist eines der exklusivsten und luxuriösesten Lokale der ganzen Schweiz.
Klasse, Stil, Höflichkeit und Eleganz sind die Hauptmerkmale, die den Kontakt zu unseren Kunden kennzeichnen; bei uns stehen in der Tat unsere Kunden im Mittelpunkt, so dass ihr Besuch in unserem Club für sie zu einem aussergewöhnlichen und unvergesslichen Erlebnis wird.“
Also sind vermögende Geschäftsleute (und Touristen..) das Zielpublikum ? Man wird sehen, wie sich das entwickelt.
Als ich da war, wurde der Club nicht schlecht besucht, besser jedenfalls als das Blue Opera, welches aber die Nase vorn hat bei den Preisen und bei der girls-Auswahl (sofern sie denn anwesend sind...)
Don Phallo
Patricia (neu) / Erlebnisberichte
Die Bulgarin Patricia ist neu im Swiss, seit 2 Wochen da, aber nicht neu in der Schweiz, war sie doch längere Zeit im BlueUp und auch mal für kurze Zeit im FKK Neuenhof.
Berichte finden sich hier:
https://www.6profi-forum.com/f…rlebnisberichte-9210.html
Die Attribute: natürlich, bodenständig, unkompliziert, herzlich, fröhlich treffen zu, sie ist das typische "girl next door" ohne Starallüren und ohne Glamourfaktor, mit dem man Spass haben kann und überdies hat sie einen tollen Body.
Allerdings neigt sie dazu etwas viel zu reden.;)
Ich habe sie vor längerer Zeit mal besucht und es war ein gutes Erlebnis, ich kann sie empfehlen. ![]()
Don Phallo ![]()
Wohin das führt, wenn in einem Land Feministinnen das Sagen haben:
Schweden: Umstrittenes Sex - Gesetz in Kraft
In Schweden ist zum Monatsbeginn (also seit heute) ein umstrittenes Sex-Gesetz in Kraft. Ohne erkennbare Zustimmung des Partners gilt der Akt als Vergewaltigung. Das ist härter als in der Schweiz - und birgt noch viele Probleme.
Die Stimmung im Schlafzimmer muss merkwürdig sein. Heisse Küsse, wandernde Hände - und dann holt ein Partner das Telefon raus. Die App geöffnet, eine digitale Unterschrift unter «Ja, ich will» - und weiter geht's unter der Bettdecke.
So oder so ähnlich muss sich Anwältin Baharak Vaziri Geschlechtsverkehr in Schweden bald vorstellen. Ihre App «Libra» ist als Unterstützung für das neue «Einverständnis-Gesetz» zu Sex und Vergewaltigung gedacht - und erntet bereits in den ersten Tagen Spott und offizielle Beschwerden.
Das neue Gesetz, das seit diesem Sonntag in Kraft ist, ist auch ohne die App schon hoch umstritten. Es folgt dem Grundsatz, dass Sex freiwillig sein muss. Beide Partner müssen ihm erkennbar - verbal oder nonverbal - zustimmen. Alles andere wird als Vergewaltigung gewertet, auch wenn sich der Partner nicht körperlich wehrt oder Nein sagt. Passivität soll also nicht länger als stilles Einverständnis interpretiert werden können.
Doch wie das Einverständnis gegeben und im Zweifel auch vor Gericht nachgewiesen werden kann, ist hoch umstritten. Reichen beispielsweise Küsse aus als Zeichen der Zustimmung? Um ganz sicher zu sein, höhnten manche, müsse man eigentlich einen Vertrag unterschreiben.
Die «Libra»-App macht diesen ursprünglich satirischen Vorschlag zur Realität. «Sie soll zum Nachdenken anregen», erläuterte Vaziri im schwedischen Fernsehen. «Man soll sich vergewissern, dass es ein Einverständnis gibt, danach fragen. Denn das ist genau das, was das neue Gesetz fordert.
Die Anwältin bekommt viel Gegenwind. «Ich hoffe immer noch, dass das ein Witz von Vaziris Anwaltsbüro ist», sagt Ida Ostensson, die Gründerin der Stiftung «Make Equal», die das neue Gesetz mit vorangetrieben hat. «Man verspottet, was Einverständnis bedeutet.» Nach Informationen der Zeitung «Dagens Nyheter» gab es bereits mehr als 70 Beschwerden beim schwedischen Amt für Verbraucherschutz gegen die App. Unter anderem mit der Frage: «Wenn jemand seine Meinung während des Geschlechtsakts ändert, ist das dann Vertragsbruch oder Vergewaltigung?»
Der schwedische Justizminister Morgan Johansson rechnet damit, dass durch das neue Gesetz mehr Vergewaltiger verurteilt werden. «Es wird sicher einige Jahre dauern, bis sich die Praxis durchgesetzt hat. Aber ich verspreche: Danach wird niemand zurück zur alten Gesetzgebung wollen. Wenn dieser Schritt getan ist, ist er getan», sagte er dem schwedischen Radio.
Die nach eigener Einschätzung feministische schwedische Regierung hatte die Gesetzesänderung im vergangenen Jahr während der heftigen «#MeToo»-Debatte vorangetrieben. Die Kampagne gegen sexuelle Belästigung hatte im für seine Gleichberechtigung bekannten Schweden besonders hohe Wellen geschlagen. Tausende Frauen gingen mit ihren Geschichten an die Öffentlichkeit, in einer Branche nach der anderen: Schauspielerinnen, Juristinnen, Bauarbeiterinnen und viele andere.
Sind die Schweden prüde - oder panisch?
In Deutschland hatte der Vorschlag zunächst für viel Spott über das augenscheinlich «prüde» Schweden gesorgt. Sex werde damit zu einem furchtbar komplizierten Akt. Hierzulande wurde das Sexualstrafrecht 2016 reformiert. Seitdem heisst der Grundsatz «Nein heisst Nein». Demnach muss ein Vergewaltigungs-Opfer - anders als künftig in Schweden - aktiv werden und mit Worten oder Gesten zum Ausdruck bringen, dass es keinen Sex möchte.
Bisher gebe es mit diesem Grundsatz wegen der langen Verfahrensdauer noch kaum Erfahrungen, sagt Katja Grieger vom Bundesverband der Frauenberatungsstellen. Es sei zu früh zu sagen, ob eine weitere Reform nach schwedischem Vorbild sinnvoll sein könnte.
In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov sprach sich zu Jahresbeginn fast jeder zweite Befragte dafür aus, ein ähnliches Gesetz auch in Deutschland einzuführen. Dabei steigt nach Einschätzung einer Mehrheit allerdings auch die Gefahr, zu Unrecht einer Vergewaltigung beschuldigt zu werden. Und auch die Stimmung im Schlafzimmer sehen viele gefährdet. Mehr als die Hälfte der Befragten fürchtete, Sex werde dadurch ziemlich unromantisch zu einer formellen Angelegenheit.
https://www.bluewin.ch/de/news…eden-in-kraft-119698.html
01.07.2018
So geht das. Erst mal wird die Prostitution verboten, das heisst: in den Untergrund gedrängt und dann will der Staat auch noch beim Sex zwischen 2 Menschen immer umfassender dreinreden.
Don Phallo ![]()
Tönt ja interessant, aber wer hat denn schon Zeit an einem MONTAG und
nur von 14-18 Uhr ?
Kopfschüttel...![]()
Don Phallo ![]()
Entwickelt sich das Geschäft wie bisher in den ersten Monaten, dürfte der Club das Jahr gemäss gut informierten Personen mit einem Gewinn von rund ein bis zwei Millionen abschliessen. Erlebnisberichte der Besucher in entsprechenden Foren sind überwiegend positiv. Dem grössten Bordell in der Stadt Zürich scheint es nun – abgesehen von den Buttersäure- und Farbattacken – ganz gut zu laufen. Möglicherweise für einzelne Konkurrenten fast zu gut.
Mich nimmt nur wunder, wie man aus diesem schlecht laufenden Club mit riesigen Unkosten einen Gewinn von 1-2 Mio rauspressen will.
Wäre dem so, stünde er ja nicht zum Verkauf.![]()
Don Phallo ![]()
Es geschah in der Nacht auf vergangenen Montag. Unbekannte leerten Buttersäure an den Lift, der zum Blue Opera führt, dem luxuriösen Bordell im Zürcher Seefeld. Den beissenden Geruch von Erbrochenem riecht man auch Tage danach noch vor dem Haus, im Lift und im Eingangsbereich des Bordells. Es ist nicht der erste Anschlag auf den Sexclub, der erst im Februar eröffnet hatte. Die Stadtpolizei Zürich bestätigt, dass es im Mai zwei solche Vorfälle gegeben hat, die auch zur Anzeige gebracht wurden. Zudem gab es im Februar und März insgesamt drei Farbanschläge. Einen auf den Sexclub, zwei auf das Gebäude der Verwaltung des Blue Opera.
Offenbar stört sich jemand an dem grossen Bordell mit 14 Zimmern, einer Bar und einem Wellnessbereich. Es ist der grösste Sexclub dieser Art in der Stadt Zürich. Unweit davon entfernt befinden sich Wohnhäuser. Deren Eigentümer hatten während Jahren und bis vor Bundesgericht gegen den Bau rekurriert. Sie blieben jedoch chancenlos. Das Bürohaus, in dessen oberstem Stockwerk sich das Bordell befindet, steht in einer Bauzone mit null Prozent Wohnanteil.
Beliebtes Mittel im Milieu
Dass die nachbarschaftlichen Hauseigentümer für die Angriffe mit Buttersäure und Farbe verantwortlich sind, ist jedoch unwahrscheinlich. Die Attacken tragen eher die Handschrift des Milieus. 2003 und 2004 beschäftigte eine Serie von einem halben Dutzend solcher Anschläge auf Zürcher Bordelle gar das Bundesamt für Polizei (Fedpol). Die «Weltwoche» berichtete zwei Jahre später über Hinweise, hinter diesen Anschlägen würde eine der grossen Figuren des Milieus, selber Bordellbesitzer, stecken. Er soll die Rockerbande Hells Angels mit den Anschlägen beauftragt haben. Das Verfahren der Zürcher Staatsanwaltschaft gegen den Mann wurde allerdings eingestellt.
Als 2010 in Dübendorf ein Sexclub eröffnete, wurde auch dieser mit Buttersäure angegriffen. Es blieben aber Einzelfälle. Solche Attacken würden höchst selten vorkommen, sagt Stadtpolizeisprecher Marco Cortesi. «Zumeist finden sie kurz vor oder nach der Eröffnung eines neuen Lokals statt.» Bei der Kantonspolizei heisst es auf Anfrage, dass in den vergangenen drei Jahren keine solchen Attacken auf Sexclubs registriert worden seien.
Die Angriffe mit Buttersäure und Farbe im Zürcher Seefeld kamen allerdings nicht ganz überraschend. Bereits Monate vor der Eröffnung verteilte ein Unbekannter in der Nachbarschaft ein anonymes Schreiben. In fehlerhaftem Deutsch gab sich der Verfasser als Nachbar eines weiteren Bordells aus, das der Besitzer des Blue Opera in Zürich führt. Als «besorgter Familien Vater» wolle er die Nachbarn vor dem warnen, was sie bei der Eröffnung des Clubs erwarten könnte, heisst es in dem Schreiben. Jeden Abend würden Zuhälter aus Rumänien, Ungarn und der Slowakei «die Mädchen» abholen. Die Nachbarn würden jeden Abend wegen Streitereien geweckt, und die Polizei würde jeden Monat eine Grossrazzia durchführen. Davon hat sich nichts bewahrheitet. Dafür aber ein weiterer Punkt: «Ca. alle 3 Monate Buttersäure anschlag (chemisches, hoch Stinkendes Gift)».
Ob es einen Zusammenhang zwischen dem anonymen Schreiben und den Attacken der vergangenen Monate gibt, will Stadtpolizeisprecher Cortesi auf Anfrage nicht sagen. Er sagt bloss: «Die Ermittlungen zu diesen Vorfällen laufen.»
Besitzer körperlich angegriffen
Der Besitzer des Blue Opera möchte mit dem «Tages-Anzeiger» nicht über die Attacken und seinen Sexclub sprechen. Er dürfte selber auch unter Druck stehen. Anfang Januar wurde er in einem Restaurant im Seefeld körperlich angegriffen; er musste daraufhin ins Spital. Die Polizei bestätigt in diesem Zusammenhang einen entsprechenden Einsatz, möchte aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes aber nichts Detaillierteres dazu sagen.
Das Bordell hatte auch nach der Eröffnung, die während Monaten immer wieder verschoben werden musste, einen schwierigen Start. Ein Wasserschaden im Wellnessbereich sorgte dafür, dass dieser Teil des Clubs nicht genutzt werden konnte. Schon bald tauchte ein Inserat auf, in dem der Club für 9,7 Millionen Franken zum Verkauf ausgeschrieben stand. Das Inserat ist noch immer aufgeschaltet – allerdings ohne den Verkaufspreis. Ob der Club noch zum Verkauf steht, ist unklar.
Entwickelt sich das Geschäft wie bisher in den ersten Monaten, dürfte der Club das Jahr gemäss gut informierten Personen mit einem Gewinn von rund ein bis zwei Millionen abschliessen. Erlebnisberichte der Besucher in entsprechenden Foren sind überwiegend positiv. Dem grössten Bordell in der Stadt Zürich scheint es nun – abgesehen von den Buttersäure- und Farbattacken – ganz gut zu laufen. Möglicherweise für einzelne Konkurrenten fast zu gut.
Quelle
https://www.tagesanzeiger.ch/z…im-Seefeld/story/18017350
Ich verstehe die Aufregung um die "Frühlings" -Aktion nicht.
Ziel einer jeden Aktion ist es doch, die Einnahmen zu steigern, mehr Gäste anzulocken, das ist anscheinend gelungen, die Gästezahl hat sprunghaft zugenommen, wie ich mir habe sagen lassen.
Die Aktion war übrigens mit den Frauen abgesprochen, sie waren einverstanden. Schliesslich haben sie auch etwas davon, wenn mehr Gäste kommen. Und die nehmen nicht alle das Billig-Angebot.
Jeder ist frei, das neue Angebot zu wählen, oder den gewohnten Service zu beanspruchen, das ist doch keine Verarsche, wie jemand behauptete.
Don Phallo ![]()
Carmen / Club Globe
Nachdem die Carmen eine Woche lang wie ein Tornado durch den Club Swiss fegte, ist sie nun im Globe angekommen.
Ich zitiere mal aus meinem Bericht:
Das andere neue Gesicht gehört zu Carmen, keine Südländerin wie der Name suggeriert, sondern eine hochgewachsene (nicht natur-) Blondine aus Rumänien, ca. 172 cm gross, KF 34-36, nicht skinny, aber wohlgeformt, attraktiv, etwas grössere tits als Daniela und auch sie hat studiert, 2 Fächer, dasselbe in Grün, keine Aussicht in diesem metier, also hat sie sich ins Rotlicht gewagt und ihre Sporen in Österreich abverdient.
Beim Smalltalk auf dem Sofa eher zurückhaltend, das muss ja nichts heissen, im Gegenteil, und so war es auch, kaum im Zimmer angekommen, drehte sie mächtig auf, "die will es aber wissen", dachte ich, "Himmel, die fickt ja mich, nicht umgekehrt", sie ritt mich mit einer Inbrunst und Hingabe, dass mir Hören und Sehen verging, sie hätte wohl noch stundenlang so weitergemacht und sich an meinem Joystick bedient, aber irgendwann konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. ![]()
Super !
Sehr Empfehlenswert ! ![]()
Don Phallo ![]()
Auch wenn ich der Einzige sein sollte...
Mein Favorit ist und bleibt Roxy.
Du bist nicht der einzige..;)
Roxy ist ein Goldschatz, erfrischend natürlich und lieb, aber auch eine kleine Wildkatze !
Meine andere Favoritin unter den gegenwärtig anwesenden ist die Jessy.
Don Phallo ![]()
Carmen (neu) / Erlebnisberichte
Das andere neue Gesicht gehört zu Carmen, keine Südländerin wie der Name suggeriert, sondern eine hochgewachsene (nicht natur-) Blondine aus Rumänien, ca. 172 cm gross, KF 34-36, nicht skinny, aber wohlgeformt, attraktiv, etwas grössere tits als Daniela und auch sie hat studiert, 2 Fächer, dasselbe in Grün, keine Aussicht in diesem metier, also hat sie sich ins Rotlicht gewagt und ihre Sporen in Österreich abverdient.
Beim Smalltalk auf dem Sofa, anders als Daniela, eher zurückhaltend, das muss ja nichts heissen, im Gegenteil, und so war es auch, im Zimmer drehte sie mächtig auf, die will es aber wissen, dachte ich, wiederum vertauschte Rollen aber anders, Himmel, die fickt ja mich, nicht umgekehrt, ritt mich mit einer Inbrunst und Hingabe, dass mir Hören und Sehen verging, sie hätte wohl noch stundenlang so weitergemacht und sich an meinem Joystick bedient, aber irgendwann konnte ich mich nicht mehr zurückhalten.![]()
Es ist schon brutal, wenn man den Vergleich zwischen zwei vom Typ her ähnlichen Frauen hat, Carmen kommt hier locker auf Platz eins aber wer keine schweisstreibende Action sondern eher gemütlichen GFS sucht, ist wohl bei Daniela besser aufgehoben.
Super ! Empfehlenswert ! Ein neuer Superstar....![]()
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Aber woeliwo will sie denn hin, hä ? Natürlich ins Globe....Mist...![]()
Hoffentlich bleibt sie noch eine Weile hier.;)
Don Phallo ![]()
Daniela (neu) / Erlebnisberichte
Zwei neue Gesichter im Swiss, das eine gehört Daniela, einer attraktiven schlanken Rumänin
mit langen Haaren, im Ansatz dunkelbraun, dann blond, sie ist reichlich verziert, ein tatoo am Oberschenkel, diverse dermal anchors und piercings, wo kann mann selber herausfinden...;)
Und sie ist angriffig, interessiert, hat studiert, findet keinen Anstellung in diesem Gebiet, die übliche leidige Story, also macht sie nach Vorausbildung in Deutschland diesen Job, es mache ihr Spass, tausendmal gehört, wir werden sehen. ![]()
Nach kurzem Smalltalk verziehen wir uns aufs Zimmer und sie zeigt was sie gelernt hat, sie hat keine Berührungsängste, es ist einwandfrei, wir tauschen die Rollen, es gefällt ihr zunehmend und mir auch, allerdings ist ihr Stöhnen dann etwas künstlich und ich schliesse im doggy ab.![]()
Gut, aber noch Entwicklungspotential nach oben, naja, sie ist ja neu hier.
Don Phallo ![]()
Welcher Extraservice war meine Frage daraufhin?
Ja Eierlecken! Kostet einen Hunderter extra!!!!!!
Ich fragte ob das jetzt ein schlechter Witz wäre? Doch Sie und der Rezeptionist erwiderten das wäre der normale Preis für so ein extra!
Ich erwiderte das dies doch zum Standartservice dazugehört. Daraufhin wurde mir vom Rezeptionist gesagt dass nur FO, Küssen und GV dazugehören. Alles andere wäre separat zu bezahlen. In Zukunft werde ich mein Geld wo anders ausgeben, wo solche Sachen inklusive sind!
Eierlecken kostet 100 Fr ? Ja gibt's denn sowas ?![]()
Anal würde ich ja noch verstehen, Aufnahme, naja, aber ein ganz gewöhnliches Eierlecken ? Haben die den Verstand verloren ?
Jetzt sollte von der NBU-Leitung aber subito eine Aufpreisliste für Extras kommuniziert werden, so oder so werden gaanz viele Gäste abspringen.
Es gibt genug Alternativen !!
Und abgesehen davon war das Verhalten des Girls nicht korrekt, sie hätte darauf hinweisen müssen, dass das (neuerdings ???) extra kostet.
Don Phallo ![]()
Besten Dank Don Phallo für deinen Bericht. Kann man sich mit ihr auf Deutsch unterhalten?
Ich meine ja, (kann mich aber nicht mehr so genau erinnern;))
Don Phallo ![]()
Linda / Erlebnisberichte
Linda, eine quirlige schlanke, hübsche Blondine aus Ungarn, sah in ihrem schwarzen Minikleid zum Anbeissen aus und fiel nicht nur mir durch ihr Temperament auf, sie war den ganzen Abend ständig in Bewegung, tanzend, Kontakt suchend, sodass sie mir regelrecht in die Arme lief und wir uns nach kurzem Gespräch, sie ist herzlich, offen, unkompliziert, nach oben verzogen.![]()
Oft habe ich es schon erlebt, dass nach einer verheissungsvollen Anmache im Zimmer dann eher eine ruhige Phase folgte.
Aber nicht bei Linda. Die feurige Ungarin fiel über mich her, als wäre sie aus einem Kloster entflohen, in der leidenschaftlichen halben Stunde wurde ich tüchtig gefordert von dieser hingebungsvollen heissen Lady.![]()
Hier ist der Funke sofort und mächtig gesprungen, was bei ihrem offenen Wesen ein Leichtes war.![]()
Empfehlenswert !![]()
Don Phallo ![]()
Nun möchte ich mir auf meine alten Tage (60 Jahre jung) was Guten tun. Im August gehe ich in den Ruhestand. Dieses möchte ich mit einer 5 tägigen Reise nach Zürich entsprechend "feiern"! Es soll eine Mischung aus Sightseeing und Clubbesuche werden.
Was meint ihr, kann ich es alter alter Sack mit nur noch wenigen grauen Haaren und einem Bauchansatz riskieren, in einem Club wie z.B. dem Globe zu gehen. Bei dem Anblick der meist rassigen Mädels habe ich da doch gewisse Komplexe!
Lieber bigspender
Wenn Dein Name Programm ist, brauchst Du Dir keine Gedanken zu machen, grosszügige Herren sind von den Mädels immer gern gesehen und das wird Dir viele Türchen öffnen (Du weisst welche ich meine...;)).
Wegen Deines Aussehens musst Du Dir auch keine Sorgen machen. In den Clubs tummelt sich der Männer-Durchschnitt und das sind in den wenigsten Fällen Adonisse. Gepflegtheit, Sauberkeit und gute Umgangsformen sind wesentlich wichtiger. ![]()
Und nun wünsche ich Dir viel Vergnügen bei Deiner Bildungsreise in Zürich.
Falls Du wirklich noch nie in einem Sauna-/FKK-Club warst, wirst Du überwältigt sein von der geballten Ladung Erotik, die Dich da erwartet.![]()
Herzliche Grüsse nach Hannover ![]()
Don Phallo ![]()
Die Fotos der Patrycja zeigen ein Glamourgirl, sie ist aber eine völlig natürliche Frau ohne Starallüren, hübsch anzusehen mit roten dessous und einem knöchellangen durchsichtigen Etwas, das ihre superschlanke Figur mehr zeigt als verhüllt.
Nach kurzem Blickkontakt und wenig smalltalk an der Bar verzogen wir uns nach oben in eines der schön ausgestatteten Zimmer. Für Patrycja war es das erste Mal im neuen Club, sie war etwas nervös, "like a virgin" meinte sie verschmitzt, wir mussten beide lachen.
Nach der Geldübergabe verschwand sie erst mal für längere Zeit, weiss der Geier was die Girls da immer so treiben, ich war jedenfalls mit der Dusche schon lange fertig als sie wieder erschien und meinte, wir könnten doch zusammen duschen. Ja, wenn ich das gewusst hätte…
Nach ihrer Dusche schälte ich sie aus den dessous, das finde ich immer enorm anregend, sie enervierte sich noch etwas über das nicht dimmbare helle LED-Licht, sie sei schliesslich nicht mehr die Jüngste und wir mussten wieder beide grinsen.
So entkrampft und locker begann dann das Liebesspiel auf dem Lederbett, sie verwöhnte mich mit einem tollen BJ, dann wurde aufgummiert und gesattelt, zum Schluss wollte sie unbedingt noch in ihrer Lieblingsstellung, dem doggystyle ordentlich durchgenudelt werden, sie verträgt da schon einiges, und ich schoss mich ins Nirvana. ![]()
Danach holten wir noch den Duschplausch zu zweit nach, wobei der vorher natürlich schon besser gewesen wäre...;)
Insgesamt ein super Service, obwohl sie für mich etwas routiniert wirkte und der Funke im Gegensatz zur Linda nicht ganz so voll übersprang.;)
Don Phallo
Der Club, in den ehemaligen Räumen des Darklight-Clubs, liegt wirklich zentral in Oerlikon, praktisch direkt am Bahnhof, auch mit dem Auto findet man problemlos Parkplätze in der Gegend, ein Parkhaus liegt sogar gleich gegenüber.
Auf der Nansenstrasse hört man schon das gedämpfte Wummern der Bässe, vorne geht’s nicht rein, Der Eingang ist diskret hinter dem Haus, man klingelt und wird persönlich begrüsst und abgeholt, das Personal ist überaus freundlich, man fühlt sich sogleich wohl und willkommen.
Es ist eine Kontaktbar, kein Saunaclub, man geht da ganz normal in Strassenkleidern rein.
Der Eintritt ist frei, Softdrinks und Bier kosten 8 Fr., beim Champagner wird's naturgemäss teurer, ein "Ladydrink" kostet 27 Fr., auch harte Sachen sind zu haben.
Das Intérieur ist ganz in Rot gehalten, der Raum ist nicht sehr gross, aber geschickt eingerichtet, es hat mehrere Lounges mit roten Ledersesseln und Sofas, in der Ecke eine Bühne mit Stange.
Zentral ist die Bar, dort sitzen ein paar hübsche girls, die man von Club79 her schon kennt, zehn habe ich gezählt, es hat um 20 Uhr schon ordentlich Betrieb, es gibt Champagner zur Begrüssung und tolle Tapas und andere Leckereien, das Buffet ist wirklich einladend und reichhaltig.
Der DJ legt einen bunten Mix von Schlager (jaja, "atemlos"), Evergreens und Rock auf, die Hütte vibriert und ich mit Infraschall auch.
Kurz darauf wird eine heisse show mit der extra aus Ungarn eingeflogenen Naomi Cole angekündigt. Sie ist hierzulande keine Unbekannte, trat auch schon in anderen Clubs auf. Und sie zieht wirklich eine anregende show ab, ist etwas vom Besseren, was ich schon gesehen habe,
ich bin schon ordentlich spitz und angle mir die Patrycja aus Polen, hübsch anzusehen in ihrem roten dessous und dem Négligé, und wir verschieben und nach oben, die Zimmer sind im ersten Stock, es gibt 5 davon.
Die Zimmer sind vollklimatisiert, alle mit Dusche versehen, in der Mitte ein grosses mit rotem Leder bezogenes Bett, das habe ich so noch nie gesehen, darauf wird dann ein grosses Frottèetuch ausgebreitet, frische Duschtücher sind bereit, und die Menukarte liegt auf, halbe Stunde 150 Fr., bei der Eröffnung 130 Fr., Patrycja fragt nach der Zeit, die man zu bleiben gedenkt und verschwindet mit dem Geld nach unten und kommt eine ganze Weile nicht wieder, ich dusche inzwischen und warte.
Einziger Mangel in den Zimmern: Die LED-spots sind ziemlich hell und lassen sich leider nicht dimmen.
Bericht über Patrycja folgt später. Ebenso über das Date mit Linda.
Inzwischen sind der Admin und auch green eingetroffen und ich meine, auch den Oldboy gesehen zu haben, der Club füllt sich und das Stimmungsbarometer steigt,
Naomi Cole tritt nochmals auf, diesmal als schwarze Hexe oder so ähnlich verkleidet, zum Höhepunkt rammt sie sich unter lautem Gejohle der Zuschauer einen roten Dildo in die pussy, mir wird ganz anders und ich beschliesse, heute Abend noch den Pornstar zu poppen, wie das als Möglichkeit angekündigt wurde.
Erinnerungen an einen Pornstar wurden wach, die ich in einem anderen Club nach einer hinreissenden show anschliessend (auf dem Zimmer) vernaschen durfte, beziehungsweise sie hat mich, offenbar total ausgehungert, aufs Gröbste vergewaltigt,
Obwohl die Naomi Cole figürlich nicht so mein Fall ist, sie ist gegenüber den Bildern etwas fülliger geworden, wurde es eine ziemlich heisse Session, Bericht folgt später.
Fazit: Ein neuer Club, sehr zentral, sehr schön eingerichtet und mit Erfolgs-Potential. Bis jetzt haben die Betreiber alles richtig gemacht.
Don Phallo
Ich füge noch ein paar Bilder der Naomi Cole bei.
Was die Angeberei betrifft bin ich auch nicht gleicher Meinung wie der Administrator. Man ist hier Anonym, also was für einen Sinn hat es hier anzugeben?
Da bin ich anderer Meinung. Auch in einem anonymen Forum gibt es genug Leute, die mit irgendwelchen Leistungen angeben.
Prahlen mit Sex, Orgasmen und AO-Erlebnissen
Zum Beispiel erzählen sie, wie sie einem Girl mehrere Orgasmen verschafft haben, prahlen mit ihrer Schwanzlänge und nennen sogar noch die genaue Zentimeterzahl. Andere berichten stolz, wie viele Weiber sie an einem Abend gepoppt haben oder dass ihnen eine Frau AO angeboten habe, ohne dafür zusätzliches Geld zu verlangen.
Auch anonyme Anerkennung kann wichtig sein
Obwohl man anonym bleibt und es deshalb scheinbar keinen Sinn ergibt zu prahlen, sticht man mit solchen Geschichten trotzdem aus der Masse heraus. Man findet sich selbst toll und sonnt sich in der eingebildeten Bewunderung der anderen User.
Dazu kommt, dass man anonym jeden möglichen Mist erzählen kann. Schliesslich kann kaum jemand das Gegenteil beweisen.
Bewertungen und Bestätigung im Internet
Es gibt Chats und Foren, in denen Beiträge bewertet werden können. Und es soll tatsächlich Leute geben, die in tiefste Depressionen fallen, wenn einer ihrer Beiträge negativ bewertet oder disliked wird.
Don Phallo
















