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    • Mir tun die Frauen leid, die jetzt quasi den Arsch hinhalten müssen für die Politiker, die den Shutdown gegen unser aller Willen beschlossen und viel Leid über alle Beteiligten gebracht haben (besonders natürlich über die Frauen).


      Alle Beteiligten sind erwachsene, selbstbestimmte Menschen, die gesundheitliche Risiken meist ganz gut einschätzen können und nicht bevormundet werden sollten. Die vom Shutdown ins Elend gestürzten Frauen sind wegen ihres Alters ausserdem weitaus weniger bedroht durch Corona als ihre Kunden.


      Gefährlichere Super-Spreader sind zudem eher Personen, die mit unzähligen anderen Menschen physisch interagieren und nicht nur mit ein paar Freiern am Tag. Wer beruflich jeden Tag dutzenden Menschen die Hand schüttelt, ihre Billets kontrolliert oder Geld von ihnen annimmt, für sie rohes Essen zubereitet oder ihnen Hostien austeilt, kann durch Corona deutlich mehr Leid und Tod über die Gesellschaft bringen als jemand, der immer die gleichen, oft sozial isolierten Freier betreut.

      • "Lüften ist selbstverständlich" :/ Wird aber schwierig wenn die Zimmer keine Fenster haben :D

        Aber hoffentlich wenigstens eine Türe:P


        Mich als Überallficker betrifft es zum Glück nicht. Zimmer mit oder ohne Fenster habe ich schon viele Jahre nicht mehr gesehen;)

        Alle schön fleissig sein und hier berichten. Lesen ist leider ist es das Einzige was für mich momentan möglich ist...

        Die Arbeit....


        Gruss an alle

        Matterhorny

        • ....Die Befürchtung: Wenn ein Freier keine Maske tragen will, können es sich einige der Frauen nicht leisten, ihn wegzuschicken. Sie appelliert darum an die Freier: «Verlangt von den Frauen nichts, was nicht mit dem Schutzkonzept kompatibel ist!»...


          so ein Mistartikel. Von Masken steht in keinem Konzept etwas. Zudem dieses Gejammer wegen der Anzahl Frauen. Ist nicht schlechter als Weihnachten und bis in einer Woche schon fast wieder top.

          • Bordelle öffnen, aber das Personal fehlt

            05.06.2020 – Interview mit Fritz Müller vom Club Globe über Startschwierigkeiten und Frauenmangel:



            Ab Samstag ist käuflicher Sex wieder erlaubt. Nur: Viele Etablissements sind nicht bereit. Es fehlen Prostituierte, da diese während des Lockdowns in ihre Heimatländer reisten. Andere Lokale starteten Umbauten, die sie jetzt schnell abschliessen müssen.


            Ab Samstag dürfen Prostituierte wieder arbeiten. Feierlaune mag aber vielerorts nicht aufkommen. Denn die Sicherheitskonzepte für diese «personenbezogenen Dienstleistungen mit Körperkontakt» sind streng. Unter anderem: Freier sollen Maske tragen und müssen ihre Kontaktangaben hinterlegen. Und es sollen nur Stellungen praktiziert werden, bei denen die Gesichter genug Abstand haben.


            Viele Etablissements wurden zudem von den Corona-Lockerungen überrascht und sind nicht für eine Wiedereröffnung bereit. So auch das Globe in Schwerzenbach ZH, das in zwei Wochen wieder eröffnet. «Wir sind daran, die Schutzkonzepte richtig umzusetzen. Geplant sind unter anderem Plexiglasscheiben und Markierungen am Boden», sagt Geschäftsführer Fritz Müller.


            «Wir überlegten uns sogar, eine Maschine zu chartern.»


            Auch sei die Anreise der oft ausländischen Frauen, von denen viele während des Lockdowns in ihre Heimatländer zurückreisten, nicht einfach. «Es gibt praktisch keine Flüge. Wir überlegten uns sogar, eine Maschine zu chartern.» Romina (26) aus Rumänien arbeitete schon vor dem Lockdown im Globe und ist bereits angereist. Sie ist froh, bald wieder arbeiten zu können: «Die Schliessung war für alle Frauen ein Schock. Jeder muss Geld verdienen.» Auch habe sie eine Familie zu Hause, der sie Geld schicke.


            Geschäftsführer Dino vom Soprano in Urdorf ZH öffnet am Montag. «Wir haben den Lockdown für einen Umbau genutzt und sind noch am Abschluss», sagt er. Am Montag seien etwa 40 bis 50 Prozent der Belegschaft vor Ort. «Ab dem Wochenende darauf dürfte alles wieder normal sein.»

            Beim Palladium in Au SG geht es am 18. Juni wieder los. «Einen Betrieb mit über 40 Mitarbeitern kann man nicht einfach so schnell wieder eröffnen. Ausserdem sind die Grenzen noch nicht richtig offen», sagt der Chef.


            «Für viele Sexarbeiterinnen beginnt die grosse Not erst jetzt!»


            Beatrice Bänninger, Leiterin der Beratungsstelle Isla Victoria ist primär froh, dass die Frauen, die hier sind, wieder legal arbeiten dürfen: «Es ist wichtig, dass es jetzt für die Frauen wieder erlaubt ist, zu arbeiten.» Ihre finanzielle Situation sei nämlich dramatisch. Bänninger aber sieht trotz Öffnung dunkle Wolken am Horizont: «Ich befürchte, für viele Sexarbeiterinnen beginnt die grosse Not erst jetzt.»


            Sie schätzt, dass die Nachfrage im Vergleich zu Vor-Corona-Zeiten einbrechen könnte: «Dann wird der Druck auf die Frauen gross sein. Sowohl was die Preise angeht, als auch was ihr Angebot betrifft.» Die Befürchtung: Wenn ein Freier keine Maske tragen will, können es sich einige der Frauen nicht leisten, ihn wegzuschicken. Sie appelliert darum an die Freier: «Verlangt von den Frauen nichts, was nicht mit dem Schutzkonzept kompatibel ist!»



            Romina ist froh, bald wieder arbeiten zu können: «Die Schliessung war für alle Frauen ein Schock. Jeder muss Geld verdienen



            Quelle

            https://www.blick.ch/news/schw…f-im-puff-id15924448.html