Alessia
Vor ein Paar Wochen war ich zum ersten mal im Casa della Seduzione an der Zentralstrasse 64. Der Eingang ist leicht zu finden, auch wenn von aussen nichts auf den Club hindeutet. Die Klingel ist nur mit "Casa" angeschrieben. Es dauerte nach dem Klingeln einen Moment, und die Türe wurde von einer Dame geöffnet. Sie sprach gut deutsch und war offensichtlich asiatischen Einschlags. Sie führte mich sogleich in ein Zimmer, und fragte nach meinen Wünschen. Da ich vor allem auf die Massage neugierig war, entschied ich mich für 30 min. Massage mit BJ und CIM. Dies auch, weil ich den TP vorher studiert hatte, und 2 der anwesenden Damen nicht wollte. Genau diese 2 boten gemäss HP dieses Extra nicht an.
Sie verliess den Raum, und einen Moment später erschien die erste Dame zur Vorstellung. Da mir genau diese auf dem Plan schon aufgefallen war, musste ich nicht mehr lange überlegen. Sie rekapitulierte kurz meine Wünsche, was ich als umsichtig empfand. Offensichtlich versucht man so, allfällige Missverständnisse zu vermeiden. Somit führ der Club - oder halt das Studio - bereits seinen 2. Pluspunkt bei mir ein. Den ersten gabs für die Lage, und den diskreten Zugang. Ich fragte sie, ob das für sie ok sei, was sie mit einem recht erstaunten: "yes, of course" beantwortete.
Natürlich ist mir klar, dass man wohl in solch einer Situation nie ein "naja", oder ein "lieber nicht" zu hören bekommen wird. Aber alleine schon das signalisieren, dass es mir als Kunde wichtig ist, dass der Job für sie mit mir auch in Ordnung geht, wirkt sich im Allgemeinen positiv auf den weiteren Verlauf aus.
Schnell holte sie mir noch was zu trinken, und führte mich dann in die Dusche. Fast wie zu hause, es scheint eine ganz gewöhnliche Wohnung zu sein. Wieder im Zimmer, musste ich nicht lange auf sie warten. Wir begannen mit der üblichen Massage des Heckbereiches. Von oben bis unten knetete sie mich gar nicht mal so schlecht durch. Viel besser habe ich es bis jetzt in Studios selten erlebt, schlechter allerdings auch schon. Nach einiger Zeit sollte ich mich dann umdrehen, damit sie sich den Frontbereich vornehmen konnte. Ein bisschen Massage, dann langsam etwas mehr Stimulation. Meine Erregung "verhärtete" sich zunehmends, was sie zum Anlass nahm, zum nächsten Programmpunkt überzugehen. Sie richtete sich etwas komfortabler ein, und nun folgte ein BJ der Extraklasse. Wenn man mit den Girls spricht, bekommt man ab und zu zu hören, dass es einige Kunden gibt, bei denen sie den Höhepunkt fast erahnen müssen, da er weder von starken Zuckungen noch von einer entsprechenden Geräuschkulisse begleitet wird. Bei mir ist genau das umgekehrte der Fall. Von daher war es auch für sie nicht schwer, die richtige Intensität kurz vor, beim, und nach dem Absch(l)uss zu finden. Oft fängt nach dem Orgasmus sofort die Putzerei, und die Spuckerei an. nicht so bei Alessia. Sie spielte noch ein bisschen mit dem Material und mit meinem kleinen Freund, bevor sie dann alles fachgerecht entsorgte.
Wir sprachen noch ein bisschen miteinander, wobei ich erfuhr, dass sie in ein oder zwei Tagen abreisen würde. Schade, das hätte ich gerne noch einmal wiederholt.
Allerdings fand ich sie einige Zeit später auf der HP vom Mondana.
Alles in Allem eine tolle Nummer. Auch für Alessia gibt`s die volle Punktzahl. Ich bin eigentlich erstaunt, dass man nicht mehr über den Laden hier liest. Ich kann ihn nach meinem ersten Besuch dort nur empfehlen - und Alessia erst recht.






















