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1. August: Schweizer Nationalfeiertag mit den Girls feiern 🇨đź‡
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Antworten
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Danke dafĂĽr, lieber Dark Angel !!!
Schweizer/in zu sein, heisst:
> Es ist die Bereitschaft, Verantwortung zu ĂĽbernehmen (und auch Weiterzugeben)
> Es ist der Mut, unterschiedliche Meinungen auszuhalten (und zu akzeptieren)
> Es ist der Wille, Brücken zu bauen, statt Gräben zu vertiefen (als ein einig Volk)
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Rede zum 1. August – Für eine starke, freie und geeinte Schweiz
Liebe Forumsmitglieder
Am 1.August stehen wir zusammen – nicht als Menschen verschiedener Herkunft, Sprache oder politischer Überzeugung. Wir stehen zusammen als Schweizerinnen und Schweizer.
Der 1. August ist weit mehr als ein Feiertag. Er ist eine Erinnerung daran, dass Freiheit niemals selbstverständlich ist. Dass Zusammenhalt nicht zufällig entsteht. Und dass unsere Demokratie jeden Tag aufs Neue gelebt werden muss.
Vor über 700 Jahren wagten Menschen in den Tälern der Urschweiz etwas Außergewöhnliches: Sie entschieden sich, einander zu vertrauen. Sie beschlossen, sich gegenseitig beizustehen – nicht aus Eigennutz, sondern aus der Überzeugung, dass Freiheit stärker ist als Unterdrückung und Zusammenarbeit stärker als Angst.
Dieser Geist lebt bis heute.
Die Schweiz ist kein großes Land. Unsere Stärke liegt nicht in der Größe unseres Territoriums oder in militärischer Macht. Unsere Stärke liegt in unseren Menschen. In vier Landessprachen. In unterschiedlichen Kulturen. In Gemeinden, Kantonen und einer direkten Demokratie, die jeder Stimme Gewicht verleiht.
Gerade in einer Welt voller Krisen, Unsicherheit und Spaltung mĂĽssen wir uns fragen: Was macht die Schweiz aus?
- Es ist die Bereitschaft, Verantwortung zu ĂĽbernehmen.
- Es ist der Mut, unterschiedliche Meinungen auszuhalten.
- Es ist der Wille, Brücken zu bauen, statt Gräben zu vertiefen.
Unsere Freiheit verpflichtet uns. Sie verlangt Respekt gegenüber Andersdenkenden, Solidarität mit den Schwächeren und den Mut, für unsere Werte einzustehen. Demokratie lebt nicht von Bequemlichkeit. Sie lebt von Menschen, die sich engagieren, diskutieren, abstimmen und Verantwortung übernehmen.
Darauf dĂĽrfen wir stolz sein.
- Stolz auf unsere Unabhängigkeit – ohne Überheblichkeit.
- Stolz auf unseren Wohlstand – ohne Selbstzufriedenheit.
- Stolz auf unsere Traditionen – ohne die Zukunft aus den Augen zu verlieren.
Denn jede Generation schreibt ein neues Kapitel der Schweizer Geschichte. Auch wir tragen Verantwortung dafür, welches Land wir unseren Kindern und Enkelkindern hinterlassen: eine Schweiz, die frei bleibt, innovativ bleibt, menschlich bleibt und zusammenhält.
Lassen wir uns deshalb heute nicht nur von Feuerwerken begeistern. Erinnern wir uns an das Feuer, das unsere Vorfahren antrieb: den unerschĂĽtterlichen Glauben an Freiheit, Eigenverantwortung und gegenseitigen Respekt.
Mögen wir diesen Geist bewahren – in unseren Familien, unseren Gemeinden und unserem ganzen Land.
Feiern wir die Schweiz nicht nur heute. Leben wir ihre Werte an jedem einzelnen Tag.
Es lebe die Freiheit.
Es lebe der Zusammenhalt.
Es lebe die Schweizerische Eidgenossenschaft!
Herzlichen Dank – und einen schönen 1. August!
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735 Jahre Schweizer Eidgenossenschaft: Freiheit, Geschichte und Verantwortung am Bundesfeiertag
Werte Eidgenossinnen, geschätzte Eidgenossen
Am kommenden Samstag 01.08.2026 ist es so weit: Seit 735 Jahren besteht unsere Schweiz. Viele Menschen vor uns haben sich dafĂĽr eingesetzt oder sogar ihr Leben dafĂĽr gegeben. Schaut in den Spiegel und seid ehrlich: Wie sieht es bei euch aus?
Abseits von Public Sex und Kokain Rausch
Zu unserem Nationalfeiertag folgt deshalb eine etwas ausführlichere Geschichtslektüre über die Entstehung unserer Heimat. Die folgenden Zeilen handeln weder davon, in welchem Club Hildegard arbeitet, noch von Public Sex, Neuzugängen, Contest-Meinungen, Verdiensten oder Kokain. Wer etwas über unser Land erfahren möchte, liest weiter. Der Rest klickt beispielsweise auf Girls mit Tattoos oder auf die Frage, welche Musik im Zimmer läuft. Anyway, it’s your choice.
Freiheit fiel nicht vom Himmel: RĂĽtli, Morgarten und der Kampf gegen die Habsburger
Stauffacher, Fürst und von Melchtal legten den Grundstein für den Bundesbrief von 1291 und damit für die heutige Schweiz. Auch sie waren Menschen aus Fleisch und Blut, die sich gegen die invasorischen Vögte verteidigten und täglich um das Leben ihrer Familien, Freunde und Kinder fürchteten.
Nur dank dieser Männer entstanden die Talschaften Schwyz, Unterwalden und Uri. Der Bundesstaat in seiner heutigen grundlegenden Form wurde schliesslich 1848 geschaffen.
Noch heute lässt sich auf dem Dampfschiff Unterwalden, das aus der DGV Luzern von 1847 hervorging, ein Stück Nostalgie erleben. Bei einem Halt auf dem Rütli scheint sich die Zeit zurückzudrehen.
Auch wenn die lateinische Erstfassung des Bundesbriefs von 1291, die heute im Bundesbriefmuseum in Schwyz betrachtet werden kann, Interpretationsspielraum offenlässt und Friedrich Schiller später seine eigene Handschrift hinterlassen hat, schlugen unsere Vorfahren 1315 das habsburgische Ritterheer am Morgarten in die Flucht.
Mit der Errichtung der Letzimauer bei Rothenthurm gelang es den Eidgenossen, die zahlenmässig und hinsichtlich ihrer Ausrüstung überlegenen Habsburger strategisch einzuengen. Diese mussten nun über den Sattel entlang des Ägerisees in Richtung Schwyz marschieren. Der Turm dieser Letzimauer, der Letziturm, steht noch heute und kann besichtigt werden.
An unserem Bundesfeiertag gedenken wir der Verteidiger unserer Heimat und unseres Vaterlandes.
Wohlstand ohne Dankbarkeit: Wissen wir ĂĽberhaupt noch, wie gut es uns geht?
Wenn wir unsere Nachbarländer und andere Staaten auf der ganzen Welt betrachten, leben wir in einer privilegierten Umgebung. Insgesamt geht es uns sehr gut. Wir verfügen über saubere Luft, klares Wasser, eine intakte und leistungsfähige Infrastruktur, eine tiefe Staatsverschuldung, eine stabile Währung, eine geringe Inflation und zahlreiche politische Mitbestimmungsrechte.
Diese Grundlagen wurden uns von den Verfechtern und Gefallenen des Sonderbundskrieges von 1847 hinterlassen und mit der Bundesverfassung von 1848 in die Wiege gelegt. Damals wandelte sich die Schweiz vom Staatenbund zum Bundesstaat. In zahlreichen Ländern werden wir um diese Privilegien beneidet und dafür respektiert.
Bundesbrief, RĂĽtlischwur und Nationalfeiertag: Auch nationale Mythen haben BrĂĽche
Der Bundesbrief von 1291 galt allerdings nicht immer als eigentliche Gründungsurkunde. Bis 1891 wurde dem Bundesbrief von Brunnen aus dem Jahr 1315 teilweise Vorrang eingeräumt. Auch der Gründungsschwur auf dem Rütli wird im Bundesbrief von 1291 nicht erwähnt.
Dennoch wurde der 1. August 1899 zum offiziellen Bundesfeiertag der Eidgenossenschaft und damit zum Nationalfeiertag der Schweiz.
Das Schweizerkreuz ist kein Dekorationsartikel: Wie Fahne und Landesname entstanden
Seit dem Laupenkrieg von 1339, bei dem zahlreiche Flaggen und Banner der eidgenössischen Teilheere auf dem Schlachtfeld zu sehen waren, wurde zur besseren Erkennung der eigenen Truppen und als Zeichen der Verbundenheit eine einheitliche Flagge notwendig. Dies war die Geburtsstunde unserer Fahne mit dem weissen Kreuz auf rotem Grund.
Da die damalige Region um Schwyz politisch, wirtschaftlich und militärisch vermutlich die stärkste war, wurde die Eidgenossenschaft später als Schweiz beziehungsweise nach den Schwyzern benannt. Damit geht auch der Name unseres Landes wahrscheinlich auf einen der Ur- und Gründungskantone zurück.
Freiheit geerbt, Verantwortung verdrängt: Was bleibt von 735 Jahren Schweiz?
Confoederatio Helvetica sorgt dafür, dass keine unserer vier Landessprachen bevorzugt oder benachteiligt wird. Gleichzeitig erinnert die Bezeichnung an die Männer und Frauen keltischer Abstammung, die unser Gebiet bereits vor rund 2000 Jahren besiedelten.
Unser Land besitzt eine umfassende und lange Geschichte. Vergessen wir nicht, dass wir durch blutige Auseinandersetzungen, Landesstolz, tiefen Glauben, Streitigkeiten und langjährige Verhandlungen aus einer gemeinsamen Wurzel seit 1291 zu einem Bundesstaat gewachsen sind.
Auch wenn Friedrich Schiller bei seinen Worten wohl etwas ausgeschweift ist, besitzen sie bis heute etwas TiefgrĂĽndiges, Bewahrendes und Bewegendes:
Wir wollen frei sein, wie unsere Väter es waren. Eher den Tod als die Unterdrückung ehren. Wir wollen ein einzig Volk von Brüdern und Schwestern sein und uns in keiner Not und Gefahr trennen.
Nationalfeiertag ohne Höhenfeuer: Die Eidgenossenschaft lebt trotzdem
Ich wünsche allen einen schönen, ereignisreichen und geschichtsbewussten Bundesfeiertag. Auch wenn die Höhenfeuer und Feuerwerke am 1. August infolge der meteorologischen Bedingungen faktisch im ganzen Land nicht stattfinden können:
Es lebe die Eidgenossenschaft!
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Blut, Mut, Freiheit. Ein Brandbrief an die Eidgenossen: Ein Warnruf!
Eidgenossenschaft heißt: Kämpfen, wenn’s drauf ankommt ✊
Liebe Eidgenossen / Genossinnen
Am ersten August feiert unser Land Nationalfeiertag, obwohl der Bundesbrief von 1291 kein genaues Datum trägt, werden wir am kommenden Freitag vermehrt wieder die Höhenfeuer aufflammen lassen. An diesem geschichtsträchtigen Tag werden wir unseren Vorfahren gendenken welche in der Talschaft Uri, Schwyz und Unterwalden für uns Blut und Leben gelassen haben und in der Schlacht am Morgarten für unsere Freiheit und Unabhängigkeit, ohne zu zögern in die Auseinandersetzung mit den habsburgischen Invasoren gegangen sind. Es wären Männer die Familien und Kinder hatten, es wären Männer die Angst und Furcht um ihr Leben hatten, aber es waren auch Männer welche Stolz und Rückgrad hatten.
Mit viel Dankbarkeit blicke ich selber zurück in diese Zeit und schätze das Gut für welches viele dieser Männer gefallen sind. Am folgenden Freitag feiert die Eidgenossenschaft ihren 734 jähriges Bestehen. Wir sind es Stauffacher, Fürst und von Melchtal schuldig ihr Erbe zu verteidigen, wie sie es damals für uns verteidigten, es lebe die Eidgenossenschaft!
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Ich bin gerade in Brunnen am Arbeiten. Happy birthday Heimat
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Christoph Blocher: über angepasste Mitläufer, den Mut zum Mythos und über die Gemeinschaft der Schwachen
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Grosses 1. August-Spezial der Weltwoche:
Der Geburtstag der Schweiz, die Bedeutung des RĂĽtlischwurs, Mythen und Wahrheiten
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Genau. Und von der Knechtschaft der Rechtschreibung befreien wir uns ebenfalls. Es lebe die Freiheit des Alphabets, nieder mit der Tyrannei des Dudens!
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S Matterhorn ghört scho zo de Schwyz, aber zom 1. August ghörts Rütli
Unser Väter mussten sich die Freiheit erkämpfen vergisst das nie. Herscharen von politischen Exponenten im In und Ausland versuchen seit Jahren die Souverenität umserer Landes zu untergraben und zu destabilisieren. Ich erwarte von allen Eidgenossen, dass diese das Erbe unsere Vorfahren wie jene ohne Kompromisse verteitigen und einfordern.
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S Matterhorn ghört scho zo de Schwyz, aber zom 1. August ghörts Rütli
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Der 1. August ist der Schweizer Nationalfeiertag und ein besonderer Anlass, um die Geschichte, Werte und Traditionen der Eidgenossenschaft zu feiern. Schweizer Fahnen, Höhenfeuer, Alphornblasen und guter Sex gehören an diesem Tag ebenso dazu wie die Erinnerung an die Gründung der Schweiz, den Rütlischwur und die damit verbundenen Mythen.
Der 1. August verbindet Schweizer Geschichte, Traditionen und gemeinsames Feiern.
Auch in den Clubs und Saunaclubs lässt sich der 1. August gemeinsam mit den Girls feiern. Da viele der dort arbeitenden Frauen aus dem Ausland stammen, bietet der Schweizer Nationalfeiertag eine gute Gelegenheit, ihnen die Schweiz, ihre Traditionen und ein wenig eidgenössisches Allgemeinwissen näherzubringen.
Den 1. August gemeinsam mit den Girls im Club feiern
Warum nicht bei einem Drink über die Bedeutung des 1. August, die Entstehung der Eidgenossenschaft, den Rütlischwur oder die verschiedenen Regionen und Traditionen der Schweiz sprechen? Vielleicht erfahren im Gegenzug auch die Schweizer Gäste etwas über die Heimat, Kultur und Bräuche der Girls.
Wer das eidgenössische Bildungsprogramm etwas vertiefen möchte, kann den Girls natürlich auch die Geschichten des Schweizer Nationalhelden Wilhelm Tell auf der Bettkante näherbringen. Vom Grusszwang über den berühmten Apfelschuss bis zur Hohlen Gasse und der anschliessenden Flucht über die Berge bietet die Schweizer Mythologie genügend Gesprächsstoff für einen ganzen Clubabend. Ob die historische Lektion nach dem ersten Drink noch vollständig wiedergegeben werden kann, ist allerdings eine andere Frage.
So kann der Nationalfeiertag im Club auch zu einer kleinen Form der Völkerverständigung werden. Unterschiedliche Sprachen und Herkunftsländer müssen dabei kein Hindernis sein. Schliesslich braucht gute Stimmung nur wenige Worte, und Sex braucht bekanntlich keine langen Erklärungen.
Wer verbringt den 1. August in einem Schweizer Club oder Saunaclub? Gibt es besondere Partys, Aktionen oder persönliche Erlebnisse zum Nationalfeiertag?
Allen Schweizerinnen und Schweizern, allen Girls und allen Gästen einen schönen Nationalfeiertag und einen gelungenen 1. August! 🇨đź‡
























