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Club Millenium | Tössallmendstr. 1 | CH-8413 Neftenbach | Tel. +41 79 375 09 00 www.club-millenium.ch


Club Millenium | Winterthur

  • Antworten
    • Mein Besuch im Millenium am Donnerstag 02. November 2023


      Zeit: 21:00 bis 01:00 Uhr


      Bei neu vorgestellten Clubs ist es oft so, dass die Tester mal vorbeigehen, schauen, ausprobieren und dann hoffentlich einen Bericht schreiben und das war’s dann. Später hört man kaum wieder was von dem neuen Etablissement, Schade eigentlich. Gerade dieser Club hat es verdient, öfters mal wieder besucht zu werden.


      Genau das habe ich nun getan. Spontan habe ich mich am Donnerstagabend zu einem kurzen Besuch entschlossen. Es wurde ein etwas längerer daraus.


      Wie immer, wurde ich sehr herzlich begrüsst, von Fabio, der mal im inzwischen geschlossenen Petite Fleur arbeitete und dort die Bar führte, vom Betreiber «Bike», der später dazukam, von einigen der Frauen, die mich trotz längerer Abwesenheit noch kannten. Vor allem mit der Eveline gab es gleich eine stürmische Umarmung, mehr davon später.


      Ich wollte aber noch die anderen ladies kennenlernen:


      Maria, 34 J., eine liebenswürdige, kurvige Lady aus Italien? Oder Spanien?, die aber gut Deutsch spricht und sich in aufreizender Art anbot, mir den Himmel auf Erden zu bereiten…Ich hatte keinen Grund, daran zu zweifeln.


      Catalina, ohne Altersangabe, eine hübsche, schlanke, quirlige Ungarin, die gerne mal mitten im Raum spontan zu tanzen anfängt und vor Lebenslust sprüht. Mit ihr kann man, denke ich, nichts falsch machen.


      Nicole, 27 J., eine attraktive Rumänin, eher etwas still und leise, aber ihre dunklen Augen verheissen etwas Geheimnisvolles, das es zu ergründen gilt. Ich musste sie leider vertrösten, aber aufgeschoben ist nicht....


      Veronica 29 J., aus Italien, sie spricht fliessend Italienisch, im hautengen Lack- und Lederkombi, laut Beschreibung auf der webseite eine Mischung aus einer sanften aber leidenschaftlichen Frau und einer bösen Schlampe (!), hat sich kurz bei mir verabschiedet, da sie von einem Stammgast
      für mehrere Stunden auf Escort gebucht wurde, schade, ich hätte sie gerne näher kennengelernt.


      Mia 25 J., die «femme fatale», schlank, super body, die ich nicht so recht einschätzen konnte, sie war längere Zeit besetzt und später ergab sich eine Gelegenheit, davon später.


      Zimmer:


      Evelin

      ist die gute Seele des Clubs, sie kümmert sich um alle Gäste, hat für alle ein liebes Wort, eine Umarmung, gibt viel von sich und das trotz ihrer vielen Schicksalsschläge, die jede andere zu einem verbitterten Wesen hätte machen können, sie aber hat sich eine gute Lebensphilosophie zurechtgelegt. Ihre Fröhlichkeit und Herzlichkeit wirkten ansteckend und so war es keine Frage, dass wir wieder im Zimmer landeten. Was dort geschah, habe ich schon in meinem Erstpost beschrieben, wiederum ein heisses, temperamentvolles date mit einer tollen Frau. Ein Top-Erlebnis. Oft ist es ja beim zweiten Mal nicht mehr so prickelnd. Nicht bei Evelin. Auch nachher hat sich wiederum ein tiefsinniges Gespräch ergeben, ich fühlte mich wirklich rundum liebevoll betreut.:love:


      Mia.

      Der eine oder andere kennt sie vielleicht, sie war in diversen Clubs in und um Zürich tätig, eine eigenartig geheimnisvolle Frau, wirkte etwas hibbelig und zappelig, schwer zu fassen auch verbal, aber sie reizte mich, diese «femme fatale», was immer das heisst, wollte ich näher kennenlernen. Sie war nicht abgeneigt, aber erst als ich ihr etwas versprach, wurde sie plötzlich anschmiegsam und wir verzogen uns ins Zimmer. Dort fiel sie wie ein Tornado über mich her, eine wilde,
      stürmische, ekstatische hitzige Balgerei mit einer hemmungslosen ungezügelten Frau begann, bis wir uns beide erschöpft ergaben.:love:


      Fazit:

      Ich blieb noch eine ganze Weile, fühlte mich wohl in diesem Club, er war gut besucht, immer wieder kamen Leute, es war fast wie eine Familie, einige kamen auch nur, um etwas zu trinken und zu reden. Die zwanglose, freundliche Atmosphäre hat mich begeistert. Ich komme wieder.

      Und das Lokal ist gar nicht so weit von Zürich entfernt. In etwas mehr als einer halben Stunde auf der fast autoleeren Autobahn war ich wieder zuhause.:)


      Heute und morgen ist übrigens eine «White Night» angesagt, alle ladies in Weiss, mit Tanzeinlagen etc.


      Don Phallo 8)

      • Mein Einsatz als Bordelltester:
        Testbesuch im Club Millenium

        am Samstag, 7. Oktober 2023


        Uhrzeit: 21.00 bis 24.00 Uhr



        Die Anfahrt:

        Auf dem Rückweg aus Deutschland am gestrigen Samstagabend habe ich mein Navi beauftragt, mich auf dem kürzesten (blöderweise nicht schnellsten) Weg nach Neftenbach zu bringen - und der führte über die zu nächtlicher Stunde stockdunkle Irchel-Panoramastrasse. Den Club habe ich auf Anhieb an gefunden. Die Parkplätze direkt davor waren kurz nach 21 Uhr noch leer. Die Bardame stand vor dem Eingang und genehmigte sich eine Zigarette. Als sie bemerkte, dass ich ins "Millenium" wollte - aufgepasst, gleich nebenan befindet sich der CrazyGirl-Nachtklub - hat sie mir die Tür aufgemacht und mich direkt an die Bar begleitet.


        Der Empfang:
        Die Bardame hat vom Aussehen her einen südländischen Touch, wie auch schon andere Bewerter vor mir bemerkt hatten, spricht aber perfektes "Schwäbisch", weil laut eigenen Aussagen in Konstanz aufgewachsen. Da sie beobachten konnte, dass ich alleine und mit dem Auto herangefahren bin, fragte sie zugleich, ob sie mir einen Softdrink bringen dürfe, was ich als sehr aufmerksam registrierte. Da ich zu diesem Zeitpunkt als einziger Gast im Clubraum sass, war der Fokus ganz auf meine Anwesenheit gerichtet.


        Das Ambiente:

        Der Innenbereich ist sehr stilvoll eingerichtet. Wie ich später vom Besitzer in Erfahrung bringen konnte, habe er die Ausstattung nicht von der Stange gekauft, sondern auf Mass für das Lokal anfertigen lassen. Von jeder Ecke aus hat man die Tanzstange im Blick, die das Zentrum markiert. Die Musik war nicht zu laut eingestellt, so dass man sich auch ohne einander anschreien zu müssen verständigen konnte. Wer von den älteren Semestern kann sich noch an die Kontaktbar Club Life in Dübendorf erinnern? Für mich war und bleibt es die schönste Bar weit und breit. Das Millenium knüpft an diesen Erfolg an.


        Die Damenauswahl:

        Beim Eintreffen sah ich genau zwei Damen auf dem weissen, langen Sofa neben der Bar sitzen. Eine schwarzhaarige, schlanke und braungebräunte Italienerin sowie eine blonde, etwas voluminösere blonde Italienerin mit ukrainischen Wurzeln. Kaum hatte ich mein Getränke serviert erhalten, sprangen beide auf und setzten sich zu mir an die Bar. Bei der Frage nach einem Drink war ich zuerst noch ein bisschen zögerlich, weil ich die beiden überhaupt nicht auf dem Radar hatte und mich wunderte, wo die übrigen auf dem Tagesplan angepriesenen Ladies wohl sein könnten. Eine Rückfrage bei der Bardame brachte Klärung: zwei waren mit Kunden im Zimmer, eine im Escort. Dass ich nach knapp zwei Minuten noch keinen Drink spendieren wollte, wurde von den Damen anstandslos akzeptiert. Zu meinem grossen Erstaunen blieben sie bei mir sitzen und wir führten unsere gegenseitigen Vorstellungsgespräche in einem Sprachengemisch aus Englisch, Italienisch und ein wenig Deutsch fort. Eine der beiden "Römerinnen" hätte das Bond-Girl Monica Bellucci sein können. Sie war richtig heissblütig, ein Girl, das ich auf alle Fälle nicht von der Bettkante stossen würde, aber mir war es noch zu früh. Ich wollte mich ja erst einmal umsehen und anklimatisieren. Es war ja mein erster Besuch im Millenium. Wenige Minuten später entfernte sich das Bond-Girl, weil sie eine Zigarette rauchen wollte. Dann sass nur noch Nataliya bei mir.


        Nataliya:

        Im Vorfeld meines Besuchs hatte ich den Tagesplan genau studiert und eingeprägt. Aber Nataliya konnte ich nicht zuordnen. Es sei eben heute ihr allererster Arbeitstag, klärte sie mich auf. Also deshalb. Ich spürte, dass sie noch etwas nervös und unsicher war. Auch mir erging es nicht viel anders. Zumindest eine erste Gemeinsamkeit. Dann nahm unser Gespräch eine überraschende Wende: anstatt übers Wetter und ihren Ersteindruck von der Schweiz, sprachen wir plötzlich über Listz, Bach, die gehobene italienische Küche, über bildende Künste, Opern und Romeo und Julia. Es stellte sich heraus, dass vor mir eine top ausgebildete Konzertpianistin und Dirigentin sass. Das hätte ich so nicht erwartet und war ein absolutes Novum für mich. Ich war neugierig, wollte mehr über ihren Lebenslauf wissen, bestellte ein Piccolo und wir verzogen uns in eines der Separees. Dort taute Nataliya auf und wurde anschmiegsam, flüsterte mir ins Ohr, dass ihre Fingerfertigkeit nicht nur auf dem Piano hervorragend sei. Es wurde mit knapp zwei Stunden das bisher längste Vorspiel in meinem Leben. Auf dem Weg zur Toilette begegnete ich Mirela und Evelyn, beides zwei schlanke und bildhübsche Rumäninnen mit perfekten Englischkenntnissen, die sich interessiert vorstellten und meinten, dass sie sich bei einem nächsten Mal ganz gerne auf ein näheres Kennenlernen freuen würden. Für heute hätte ich ja meine Herzensdame bereits gefunden. Hand in Hand und nervös wie zwei Teenager vor dem ersten Mal schritten Nataliya und ich die verglaste Aussentreppe hinauf in die Zimmer-Etage. Anmerkung: Die Fensterscheiben werden demnächst noch foliert, so dass das Treppenhaus von Aussen her nicht mehr einsehbar ist. Natalya musste sich zuerst orientieren: wo ist die Dusche, wo der Lichtschalter? Mirela leistete uns Hilfe erklärte uns "Greenhörnern" die Abläufe. Dann endlich, nach ein paar Hürden und Anläufen, lagen wir auf der Matratze, die sich sehr bequem anfühlte, aber genau den richtigen Widerstand hatte, um beim "Reiten" nicht darin zu versinken. Die zuvor vornehm zurückhaltende Nataliya drehte nun auf Fortissimo auf, zog mich auf sich und küsste mich bis zur Ekstase. Nur allzu gerne liebkoste ich ihren weichen Rundungen und ihre grossen, natürlichen Brüste. Sie stöhnte wie eine Opernsängerin und ich nahm es ihr ab, dass es nicht gespielt war. Innert Kürze war sie klatschnass und es brauchte nur noch wenig Zungeneinsatz meinerseits bis zum Höhepunkt. Dann drehte sie mich in die "Baby-Stellung" - eine Stellung die ich vor 47 Jahren beim Windelwechseln letztmals erleben durfte - und fingerte sowie blies mich in den siebten Himmel. Eine blonde Ukrainerin mit italienischem Temperament - etwas Besseres kann man sich gar nicht vorstellen. In diesem Augenblick fühlte ich mich ein bisschen wie als Schauspieler in einem Rocco Siffredi-Film. Mamma mia! Mein Plan, unser halbes Schäferstündchen zwischen ihren beiden "Boobs" abzuschliessen, ging dann im wahrsten Sinne des Wortes daneben.


        Das Finale:

        Auf dem Weg zur Dusche begegnete mir dann eine weitere, schlanke Schönheit, aus Bulgarien, wie sie sagte. Ich war aber so aufgewühlt, dass ich mir ihren Namen nicht merken konnte. Wieder zurück im Barraum gab es dann noch ein konstruktives Gespräch mit dem Chef. Er sei halt ganz neu in diesem Geschäft, wie er sagte, deshalb sei er auf Hinweise und Ratschläge von Szenengängern und Branchenkennern angewiesen. Er räumte auch ein, dass es in den ersten drei Wochen noch nicht ganz rund gelaufen sei. Es kämen aber laufend mehr Gäste und Bewerbungen von Damen herein. Mittlerweile stand der Zeiger auf Mitternacht und zwei Männergruppen hatten es sich in den Separees mit den anwesenden Dienstleiterinnen gemütlich gemacht. Bis auf einen waren jetzt auch die Parkplätze besetzt.


        Das Fazit:

        Wer es mit dem Kennenlernen und Vorspiel gerne etwas ruhiger angeht, ist im Millenium bestens aufgehoben. Die Optik der Girls ist sehr ansprechend. Ich hätte mir, alleine vom Aussehen her, mit allen einen Zimmergang vorstellen können. Da ich nur mit Nataliya das Vergnügen hatte und mit ihr einen erstklassigen, ja fast tabulosen Service geniessen durfte, kann ich über den allgemeinen Service-Standard (noch) keine Aussage machen. Die im Zimmer gebotene Leistung rechtfertigte aber den im Vergleich zu ähnlichen Etablissements etwas höheren Service-Preis von 150 Franken die halbe Stunde. Das Millenium hat das Potenzial zu einem weiteren Geheimtipp in der Szene zu werden.


        • Mein Besuch im Club Millenium am Donnerstag 28.09.2023


          Zeit: 19.30 bis ca. 21.30 Uhr

          Auch ich kam im Forum zum Genuss eines Club-Tester-Gutscheines von 6profi für den neueröffneten Club Millenium in Neftenbach kurz vor Winterthur (aus meiner Richtung). Der Gutschein beinhaltet ein Wellcome-Getränk sowie einen Zimmergang über 30 Minuten mit einem Girl meiner Wahl.
          Eigentlich wollte ich ja gemütlich am Samstag den Club besuchen. Aufgrund 2 privater Pflichtveranstaltungen am Samstag musste ich den Besuch 2 Tage vorziehen.

          Anfahrt:

          Mit dem auf der schweizer Seite den Rhein entlang Richtung Ostschweiz/Winterthur. Kurz nach Pfungen am 1. Kreisel in Neftenbach rechts in die Tössallmendstrasse abbiegen. Das Navi zeigt dann auch gleich an „Ziel erreicht“, wobei ich noch auf der Strasse stand, aber zu meiner linken Seite den Namen „Millenium“ am Ende des Parkplatzes sah.

          Der Club:

          Den Club hat ja Don Phallo vortrefflich beschrieben. So erlaube ich mir einfach diesen Punkt auszulassen. Ebenso die Infos zu Bar, Preise und Zimmern.

          Die Frauen:

          Hatte zwar den Tagesplan kurz angeschaut aber nicht durchgezählt. Ich denke es waren zu Beginn 5 oder 6 Frauen. Später kamen noch 2 dazu in eleganten Klamotten, auch sehr attraktiv.

          Clubaufenthalt:

          Also schüchtern wie eh und je die Türe geöffnet und eingetreten und mich kurz umgeschaut. Als die dunkelhaarige Bardame (deutsch?) rief, „Komm doch rein“. Dann gleich mal mich als „Clubtester“ geoutet und das Ticket vorgezeigt. Kurze Nachfrage beim Chef und alles war geregelt. Sie fragte mich ob ich mir schon aus dem TP eine Dame ausgesucht hätte. Ich verneinte und sie wollte mir eine Empfehlung schicken. Diese stellte sich dann als Evelin vor, welche auch schon Don Phallo begeisterte. Sie forderte mich auf in die kleine Lounge zu ihrer Kollegin zu sitzen.

          Die Kollegin war Denisa, ebenfalls aus Rumänien. Evelin ist wirklich ein hübsches und sympathisches Mädel, aber irgendwie entsprach Denisa mehr meinem Beuteschema. Zwickmühle. Die Empfehlung abblitzen lassen und mit Denisa später abziehen? Wir plauderten eine Weile, während ich nebenbei grübelte. Dann kam die Frage von Evelin ob wir zusammen was trinken. In Spendierlaune lud ich beide Girls zu einem Piccolo ein. Grosser Anfängerfehler, denn es kam was ich befürchtete. „Welche Frau willst Du, oder gehen wir zu Dritt?“ Hatte schon lange keinen 3er mehr und auch mal wieder Lust drauf. 1 Girl ist ja vom Club gesponsort, dann kann ich ja auch noch ein Girl bezahlen.


          Denisa:

           


           



          Evelin:

           



          Nachdem die Girls gemütlich ausgetrunken hatten gingen wir über die Aussentreppe nach oben in ein kleines Zimmer. So, dann erst mal alle nackig machen und ab auf das große Bett. Start mit Blowjob von Denisa, und Brüste liebkosen und Muschilecken bei Evelin. Dann forderte Denisa ebenfalls verwöhnt zu werden und die Mädels tauschten ihre Position. Es war sehr spassig. Dann ein bisschen Doggy mit Denisa und später dann Evelin auf mir bis zum Finale. Ja, 3er machen immer noch Spass. Tolles Zimmer, obwohl das Küssen mir doch gefehlt hat. Im Alter braucht man das mehr denn je. Anschliessend duschen, anziehen und zu einem Abschlussgetränkt noch mal kurz zusammegesessen.

          Da die meisten von uns ja wieder früh raus müssen verlies ich dann ca. 21.30 Uhr den Club.

          Danke an die Aktion vom Club Millenium und dem 6Profi-Forum.  Hat Spass gemacht, einen neuen Club kennengelernt und mal mit einen 3er mit 2 tollen Frauen gemacht.

          Jetzt fehlt nur noch der Clubtest von El perversito !!!

          • Mein Besuch im Club Millenium am Donnerstag 21.09.2023

            Zeit: 21.00 bis ca. 24.00 Uhr


            Winterthur hat ja punkto Erotiketablissements nicht gerade viel zu bieten. Es gibt gerade mal einen (1 !!) Club, den Club Seline, dann noch das Rote Haus und ein paar kleinere Studios und das immerhin in der zweitgrössten Stadt des Kantons Zürich mit 120'000 Einwohnern. Somit ist die Eröffnung eines neuen Clubs eine erfreuliche Nachricht und Neftenbach ist von Zürich aus gut zu erreichen.


            Anfahrt:

            mit dem Auto Ausfahrt der A1 Winterthur-Wülflingen, dann Richtung Pfungen und in Neftenbach kurz vor dem Kreisel der Umfahrungsstrasse links in die Tössallmendstrasse abbiegen. (Schild: Tössallmend) Es gibt dort eine Autogarage und sinnigerweise eine Garage-Bar, und ein älteres Haus, das mit «Crazy Girls» angeschrieben ist. (die «Crazy Girls» haben mit dem Millenium nichts zu tun). Navi ist von Vorteil. Gleich daneben ein modernes dreistöckiges Gebäude, ganz in rotvioletten Tönen erleuchtet, dort ist der Club Millenium. (Kleine Anmerkung: Millenium = Jahrtausend, schreibt sich eigentlich Millennium, also mit 2 «N», aber egal). ÖV: Es gibt eine Busverbindung von Winterthur nach Neftenbach, die zur Tössallmend nächste SBB-Haltestelle ist in Pfungen.


            Der Club:

            Es ist kein Sauna- oder FKK-Club, sondern eine Kontaktbar. Freundlicher Empfang durch Victoria, welche die ankommenden Gäste nett begrüsst. Im Inneren sind rechts die Lounges, schon ziemlich mit meist jüngeren Leuten bevölkert, links ist die Bar, auch dort Sitzgelegenheiten und eine Tanzstange. Der Club (klingt einfach besser als «Kontaktbar») ist seit dem 01. September 2023 offen und sehr gut besucht, laut dem überaus netten und zuvorkommenden Betreiber «Mike», der auch mehrere Discos führt und sich mit einem Erotikclub auf Neuland begeben hat. Das Haus ist übrigens neu gebaut worden, extra für diesen Zweck und sehr modern mit viel Glas.


            Öffnungszeiten:

            Täglich 18:00 bis 02:00 Uhr


            Die Frauen:

            Laut Website, die übrigens sehr ansprechend gestaltet ist, sollten 5 Frauen anwesend sein, es waren aber mehr da, etwa 7 oder 8 Frauen, laut dem Betreiber war noch keine Zeit, die Website zu aktualisieren. Und die Auswahl war sehr gut, ich hätte gleich mit dreien zimmern können. Die Frauen sind, wie in einer Kontaktbar üblich, mehr oder weniger sexy bekleidet. Setzt man sich auf ein Loungesofa, bleibt man nicht lange allein, kaum angekommen, wurde mir auch schon ein Trio vorgeschlagen, aber ich hatte mich schon auf ein Girl festgelegt, siehe weiter unten. Im Kennenlerngespräch folgt dann, wie halt in Kontaktbars üblich, die Frage nach einem Drink, kann man kaum ablehnen, man zahlt ja auch keinen Eintritt.


            Die Bar:

            Es gibt eine Getränke-Karte, das geht dann von den Soft-und Energy-Drinks (CHF 10) über Bier (CHF 13), Wein (CHF 15) zu den Long Drinks (CHF 20-30) bis zu den Flaschen- Weinen (CHF 100-160), Flaschen-Spirituosen (CHF 180-210) und den Champagnerflaschen (CHF 300-1'200). Das Glas Prosecco kostet übrigens CHF 30, das Piccolo, beliebt bei den Damen CHF 35. Man merkt, dass der Betreiber Erfahrung im Barbetrieb hat.


            Die Zimmer:

            Es gibt 6 Zimmer in diesem Glashaus, 4 im ersten und 2 im zweiten Stock, alle sehr schlicht, aber geschmackvoll eingerichtet, mit Plüschwänden und Boxspringbetten. Die Zimmer sind erreichbar über Aussentreppen, diejenige, die in den obersten Stock führt, ist allerdings noch nicht voll verglast, was im Winter für erfrischende Kühle sorgen dürfte. Abhilfe sei in Planung, wurde mir erklärt. WC und Dusche sind auf beiden Etagen vorhanden.


            Zimmerpreise:

            30 Min. CHF 150

            45 Min. CHF 200

            60 Min. CHF 300


            Evelin

            Ich habe mich ziemlich rasch für die attraktive und zierliche Evelin entschieden, sie hat mir am freundlichsten zugelächelt und war sehr offen und herzlich und sogleich sympathisch. Und sie ist hundertmal schöner als auf den Bildern, sie hat mir erklärt, warum sie keine sexy Fotos von sich zeigen will:


             


            Im Zimmer entpuppte sie sich als ziemlicher Wildfang, sie gab von Anfang an Vollgas, setzte ihren schlanken Body aufreizend in Szene, machte mich heiss, der BJ (ohne) war köstlich, ZK allerdings waren nur zögerlich und beim GV folgte zunächst ein wilder Ritt, sodass ich mich echt beherrschen musste, um nicht vorzeitig abzuschliessen, darauf ein heftiges Gevögel, quer durchs Zimmer in allen möglichen Stellungen... was für ein stürmisches, ausgelassenes Feuerwerk mit einer leidenschaftlichen, temperamentvollen und hingebungsvollen Frau. Ich bin jetzt noch verzückt. Später setzte sie sich zu mir in die Lounge und wir führten ein langes und tiefes Gespräch über alle möglichen Themen. Eine tolle Frau!!


            Fazit:

            Der Club ist eine Top-Adresse in Winterthur, modern und ansprechend gestaltet, mit attraktiven Frauen, eine Reise dorthin lohnt sich auf jeden Fall. Ich habe mich sehr wohl gefühlt dort und werde wieder hingehen und ich kann den neuen Club sehr empfehlen. Danke dem Management für das gesponserte Ticket.


            Don Phallo 8)