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6profi Sex-Talk – Diskussionen rund um Sex, Prostitution & Sexbranche

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Im 6profi Sex-Talk findest du über 1.350 Diskussionen mit mehr als 38.000 Beiträgen zu Erfahrungen, Meinungen und kontroversen Sichtweisen rund um Saunaclubs, FKK-Clubs, Sexarbeit, Freier-Perspektiven und den Alltag im Rotlichtmilieu.

Wichtige Einstiege & beliebte Diskussionen

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Erster Clubbesuch: Worauf achten?
Pay6-Tipp: Das ABC der Abkürzungen & Begriffe
AO Forum – Sex ohne Gummi
Bordellsucht: Begehren, Gefühle & falsche Erwartungen
Verliebt in eine Prostituierte
Eine Beziehung mit einer WG – funktioniert das?
Verdienst & Arbeitsbedingungen in der Schweiz

Themen im Sex-Talk
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Ein Ort für offene Diskussionen, persönliche Sichtweisen und fundierten Austausch – jenseits von Werbeversprechen und Klischees.

Ängste, Hemmschwellen & kommunizieren lernen

  • Antworten
    • Die Sugardaddy-Nummer geht auch mit weniger Geld als 3 Mio. Aber ja: Viele CH-Ladies sind von «selbständig» arbeitenden Saunaclub-Girls zu «selbständig» arbeitenden Sugarbabes geworden. Drum sitzen fast keine Schweizerinnen mehr stundenlang in Saunaclubs.


      Anderseits ist bei der ganzen SD/SB-Dynamik auch nicht immer alles Gold, was glänzt. Einige Teens haben unglaublich hohe Geldforderungen, vergessen aber den simplen Grundsatz: «Wer viel will, muss meist auch viel leisten».


      Anderseits: Welcher SD gibt einer völlig unbekannten Lady Tausende Franken monatlich – und dies auch noch mit «vertraglicher Bindung» (ist eh ein unsittliches Geschäft, aber lassen wir die Jurisprudenz mal aussen vor)? Dann eher «cash&go» bzw. «spit&go», falls Einer diesen Fetisch hat.

      • Das Bordell ist der einzige Ort, wo ein 60-Jähriger die Möglichkeit hat, einer 22-Jährigen in die Nähe zu kommen. Und welche 22jährige ausserhalb eines Bordells hat es nötig sich mit Leuten 60 plus abzugeben.

        Mendrisio bringt es auf den Punkt… und er hat zu 99 % 🧮 recht.


        Die einzige weitere Möglichkeit (= 1 %) wäre bei einem Vermögen ab CHF 3‘000‘000 Mio in die Rolle 🧻 eines Sugardaddys zu schlüpfen 🐣.


        Zum Glück 🍀 gehöre ich noch nicht zur Kategorie ü60,… und geniesse die jungen Damen…


        Um die Teenies und Ultra Skinny Models mache ich meist einen recht grossen Bogen, wobei „keine Regel ohne Ausnahme“ gilt… 😉


        Caballero 🐎

        • Warum haben so viele Männer diese Angst oder Blockade, mit Frauen im Alltag zu kommunizieren, sie kennenzulernen, mit ihnen auszugehen oder Sex zu haben,

          Das Bordell ist der einzige Ort, wo ein 60-Jähriger die Möglichkeit hat, einer 22-Jährigen in die Nähe zu kommen. Und welche 22jährige ausserhalb eines Bordells hat es nötig sich mit Leuten 60 plus abzugeben.

          • Hemmschwellen & Ängste

            Warum haben so viele Männer diese Angst oder Blockade, mit Frauen im Alltag zu kommunizieren, sie kennenzulernen, mit ihnen auszugehen oder Sex zu haben, während sie im Puff ganz locker damit umgehen? Was macht diesen Unterschied aus?


            Jeder Mensch tickt anders, logo. Und sexuell sowieso. Aber kurz gesagt: Im Club kriege ich die Lady auf Nummer Sicher, wenn ich sie will und mit genügend Geldscheinen winke. Da fühlt man(n) sich schnell selbstbewusst und als König, der sich alles leisten kann. Wer zahlt, befiehlt. Sex gegen Cash. Im Alltag ists eine andere Story. Da gehts um gaaanz andere Eigenschaften als ein dickes Bankkonto...

            • Das stimmt. Aber die meisten vergessen halt, dass es in der Swingerszene um KOMMUNIKATION geht. Als «stummer Fisch», der mal diskret in die Sauna huscht oder sich masturbierend im Club bewegt, wirst du nie und nimmer «zum Schuss» kommen. Klar sind ein knackiger Body, ein sexy Outfit und ein schöner Schwanz von Vorteil, aber es geht auch anders. Ich habe im Swingerclub schon -zig Mal «kontrollierten Herrenüberschuss» veranstaltet – und finde, dass ein Grossteil der Single-Männer besser im Pay6 aufgehoben wären. Lernt im Saunaclub ficken/ flirten/ kommunizieren (ja, über Sex kann man auch sprechen, nicht nur machen) und geht dann swingen. Früher habe ich sogar Singles und Paare persönlich in die Szene eingeführt, aber man(n) wird älter...


              Hemmschwellen und Ängste


              Hallo DOMinic


              wie du schreibst, hast du bereits Singles und Paare persönlich in die Swinger Szene eingeführt, quasi als Coach. Das zeigt, dass es für so etwas offenbar Bedarf und Nachfrage gibt.


              Wenn ich in meinem Bekanntenkreis mit Männern über das Thema spreche, sagen fast alle: im Puff waren sie schon, manche gehen sogar regelmäßig, aber Swingerclubs? Da haben viele eine Hemmschwelle. Komischerweise. Der häufigste Grund, den ich höre: Sie haben Angst, keine Frau abzukriegen und am Ende ohne Sex wieder nach Hause zu gehen.


              Noch etwas fällt auf: In der Männerrunde, sei es unter Freunden oder im Puff selbst, sind alle total offen. Da wird locker gequatscht, versaut geredet, Witze gemacht, die Frauen (WGs) werden mit Fragen gelöchert, da herrscht keine Scheu. Und doch: außerhalb des Puffs funktioniert das plötzlich nicht mehr. Da legen viele ihre Scheuklappen an und trauen sich nicht mehr, mit Frauen in Kontakt zu treten, zu flirten oder sie kennenzulernen.


              Meine Frage an dich:

              Warum haben so viele Männer diese Angst oder Blockade, mit Frauen im Alltag zu kommunizieren, sie kennenzulernen, mit ihnen auszugehen oder Sex zu haben, während sie im Puff ganz locker damit umgehen? Was macht diesen Unterschied aus?