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Sprach- und Verständigungsprobleme

  • Antworten
    • Hierzu hätte ich auch noch ein kleines Erlebnis das etwa 3 Jahre zurückliegt.

      Nach einem Zimmerbesuch gönnte ich mir einen Saunagang und danach den Ruheraum. Da kam plötzlich ein polnisches Girl (Name weiß ich nicht mehr) zu mir. Obwohl es mir für eine 2. Welle zu früh war konnte sie mich doch für einen Zimmerbesuch "überreden". Nachdem wir zu Werke waren und es doch schon an das Ende des Zeitlimits ging sagte ich dann zu ihr, sie soll den Gummin runternehmen und mit der Hand fertig machen. Sie sagte "ohne Gummi, ok". Sie nahm den Gummi ab und setzte sich erneut auf mich. Ich war so überrascht dass ich zuerst nicht reagieren konnte und dann auch schon gleich in ihr gekommen bin. Heute kann ich mich über die Sache amüsieren, doch kurz nach dem Erlebnis war mir doch schon mulmig. Es gab aber keine Krankheiten und keine Vaterschaftsklagen.
      Tja, da hat ihr Deutsch halt nur bis "ohne Gummi" gereicht.

      • Zum Thema Kommunikation mit einem WG könnte man Bände schreiben, will mich aber auf die Feststellung beschränken, dass Kommunikation für das gute Gelingen einer flüchtigen „Bonsai-Beziehung“ mit einem WG von grundlegender Bedeutung sein kann. Nun ist ja klar, dass Kommunikation nicht bloss auf verbaler Basis, sondern durchaus auch non verbal, nämlich durch Gesten, Mimik, bestimmte Verhaltensweisen geschehen kann. Dies ganz besonders beim Sex.
        Ich persönlich verbinde Verbales gerne mit Emphasis der Mimik und Geste. Dies führt meist zu schönen Erlebnissen, besonders, wenn das WG über feine Sensorien verfügt und für solches über das Geldverdienen hinaus empfänglich ist.
        Dies traf jüngst auf die Zweisamkeit mit Anastasia des Globe, einer wundervollen sensiblen Frau, zu. Wir sind uns durch ein tiefes, liebevolles „verbales Vorspiel“ so nahe gekommen, dass sich beim anschliessenden Sex eine aussergewöhnliche Innigkeit und Nähe eingestellt hatte, die weit über alles, was normalerweise in einem Etablissement emotional so abläuft, hinausging. Offenbar hat es beiden gut getan.

        Wie wichtig die Kommunikation auch in banaleren Bereichen beim Umgang mit einem WG sein kann, kann ein drolliges Erlebnis illustrieren, das ich vor einigen Wochen im Palace erfahren habe. Ich habe dieses schon einmal hier zum Besten gegeben, in der Folge ist es aber durch einen technischen Fehlgriff der Forumadministration aus dem betreffenden thread verschwunden.

        Beim Sex mit einer sehr sympathischen Brasil im Palace, die zwar Italienisch versteht, aber, wie sich erweisen sollte, offenbar doch nicht so gut, habe ich der betreffenden Holden beim fröhlichen erotischen Werken kundgetan, dass ich von ihr nun gerne einen pompino (Deutsch: einen Blowjob) hätte. Auf mein Ansinnen hin sprang sie wie von der Tarantel gestochen von der Bettkante und beim verzweifelten Griff nach dem Präservativ in ihrer Tasche, schaute sie mich entgeistert an und fragte mich ob ich denn übergeschnappt und pazzo (verrückt) wäre.
        Ich will ja nicht behaupten, dass sie da ganz unrecht hat, aber in diesem bestimmten Zusammenhang empfand ich ihre Bemerkung und ihre Reaktion eher unpassend.
        Nach einem kurzen Zögern meinerseits und einer Überlegung wurde mir schnell klar, die Gute hatte da offensichtlich was falsch verstanden und meinen gutherzig von ihr erhofften pompino als ein Verlangen ausgelegt, von ihr einen bambino zu haben. Sie war pompino mit bambino verwechselnd in ihrer Naivität davon ausgegangen, dass ich von ihr – ich habe sie an dem Nachmittag das erste Mal kennen gelernt!!!- ein bambino ersehnte und folglich Sex-Ohne anstrebte.
        Ja da musste ich der Guten halt lachend erklären, dass ein pompino und bambino zwei verschiedene Dinge wären. Wir lachten über das sprachliche Missverständnis und fanden zurück zur alten Vertraulichkeit (ohne Kinderwunsch... versteht sich...)...


        Die Moral von der Geschicht:
        Auch im Puff schaden Kommunikation und möglichst vielfältige Fremdsprachkenntnisse nicht.
        Galeotto

        • stang05 / agrola69

          Eure Erfahrung betr. Verständigung mit Kristina zeigt, wie wichtig auch die verbale Verständigung mit einem WG ist, sofern man nicht nur den "mechanischen Teil" eines Zimmerbesuches absolvieren will. Da kennt sich eigentlich jeder selbst am besten. Denn wenn schon bei der Kontaktaufnahme praktisch keine Konversation möglich ist, kann man sich sofort dafür oder dagegen entscheiden.

          Dazu eine kleine Geschichte über Casanova:
          Er soll sich 1760 in Zürich aufgehalten haben, wo ihn eine Kupplerin mit Frauen versorgte: "Ich vergnügte mich vier Tage lang im Hause der Frau, aber ich muss sagen, ich vergnügte mich sehr schlecht, denn ihre Mädchen sprachen nur das grobe Schweizerdeutsch. Ohne die Sprache aber vermindert sich das Vergnügen an der Liebe um mindestens zwei Drittel."

          Ich glaube, dem ist nichts hinzuzufügen.

          Gruss, Jupiter