Club Lavie Herdern Erfahrungsbericht: Gemischte Eindrücke vom Feierabendbesuch im Saunaclub
Mal wieder einen Feierabend-Abstecher in den Club Lavie Herdern gemacht. Bei freiem Eintritt und 20 Franken für die Überlebensausrüstung geht man wenig Risiko ein. Das lohnt sich vor allem dann, wenn man nicht viel Zeit hat und trotzdem noch einen kurzen Besuch im Saunaclub Lavie in der Ostschweiz einschieben möchte.
Das Girl-Angebot im Tagesplan wirkte an diesem Abend sowohl von der Anzahl her als auch optisch gar nicht übel. Entsprechend war die Erwartung nicht riesig, aber doch vorhanden.
Ankunft im Club Lavie Herdern und erster Eindruck
Bei meiner Ankunft tummelten sich in der Kontaktzone zwei Gäste und eine Handvoll Frauen. Wahrscheinlich waren einige Pärchen anderweitig beschäftigt, denn auf dem Tagesplan standen rund zehn Frauen.
Ich setzte mich zuerst an die Bar und löschte meinen Durst. Recht bald gesellte sich eine für meinen Geschmack zu üppig ausgestattete WG zu mir, deren Name mir entfallen ist. Ihre nicht meinen Vorlieben entsprechenden Körperformen betonte sie zusätzlich mit einem figurbetonenden Beinkleid, einer Hose mit quadratischen Aussparungen, was mich, sorry für den Vergleich, an geplatzte Wursthaut denken ließ. Ich grüßte freundlich, verzog mich dann aber auf die Couch.
Kontaktzone, Couch und erste Beobachtungen
Dort saßen zwei Frauen. Die zu meiner Rechten war mit dem Handy beschäftigt und registrierte mich anscheinend nicht. Links von mir, übers Eck, saß eine großgewachsene Frau mit langen dunklen Haaren und hübschem Gesicht. Unsere Füße berührten sich beinahe. Sie quatschte allerdings quer durch den Barraum mit einer Kollegin und schien ebenfalls wenig Lust zu haben, sich mit mir abzugeben.
Na denn halt: ab in die Hitzekammer und eine Saunarunde reingezogen. Vielleicht sieht die Welt danach anders aus.
Maya aus Polen und der erste Zimmergang
Nach der Abkühlung ging es zurück an die Bar. Und tatsächlich: Eine schlanke Blonde gesellte sich zu mir und stellte sich als Maya vor. Ich unterhielt mich angenehm mit der blonden Polin, und wir verzogen uns bald aufs Zimmer. Dazu gibt es einen separaten Bericht.
Nach der Rückkehr genehmigte ich mir eine zweite Saunarunde. Als ich danach wieder in den Barraum kam, war dieser gerade recht leer. Nur die Üppige war da und kam recht rasch wieder zu mir. Offenbar war meine Reaktion beim ersten Kontakt zu wenig klar gewesen. Ich erklärte ihr deshalb, dass sie sicher nett sei, aber halt einfach nicht mein Typ. Danach verzog sie sich wieder.
Miss Unnahbar und Vielleicht-Tanja im Barraum
Bald kamen die langhaarige Unnahbare und noch eine weitere Frau in den Barraum, bei der es sich möglicherweise um Tanja gehandelt haben könnte. Die Langhaarige setzte sich wieder an dieselbe Stelle wie zuvor. Scheint ihr Stammplatz zu sein. Vielleicht-Tanja saß auf dem Sofahocker mir gegenüber. Ich wartete ab, was nun geschieht.
Miss Unnahbar saß da, Blick geradeaus Richtung Vorhänge, null Reaktion. Erst als ihr ein Gast an der Bar mehrmals zuwinkte, stand sie auf, ging zu ihm und verzog sich bald mit ihm in den Fernsehraum. Dieses Verhalten lässt für mich nur zwei Schlüsse zu: Entweder passte ich aus irgendwelchen Gründen nicht in ihr Kundenschema, oder sie will erobert werden und geht selbst nicht aktiv auf Männer zu.
Vielleicht-Tanja hatte währenddessen an irgendwelchem Schmuck herumgemacht, eine Zigarette geraucht, mit der Kollegin gequatscht und sich zwischendurch nach meinem Befinden erkundigt. Doch selbst da kam sie nicht rüber, obwohl ich schon seit Minuten solo war und mehrfach zu ihr hinübergeschaut hatte. Kurz danach kam ein neuer Gast, den sie zu kennen schien. Rasch stand sie bei ihm an der Bar, und schwups, schon waren beide verschwunden. Vermutlich hatte sie eine Verabredung mit ihm und mich deshalb sitzen lassen.
Jacqueline aus Ungarn und ein ernüchterndes Zimmererlebnis
Es dauerte wieder ein paar Minuten, ohne dass sich etwas tat. Ich war schon dabei, die Expedition abzubrechen. Da setzte sich eine kleinere Frau neben mich, die mir figürlich einigermaßen entsprach. Sie stellte sich als Jacqueline aus Ungarn vor.
Mit einem Umweg über den Whirlpool landete ich schließlich mit ihr auf dem Zimmer. Das Erlebnis war allerdings ernüchternd. Auch dazu gibt es einen separaten Bericht.
Fazit zum Feierabendbesuch im Club Lavie Herdern
Die Zeit war schon recht fortgeschritten. Nach dem wenig inspirierten Nümmerchen hatte ich keine Lust mehr auf eine Verlängerung meines Aufenthalts im Club Lavie Herdern. Ich verabschiedete mich, ging duschen und machte mich auf den Heimweg.
Unterm Strich bleiben gemischte Eindrücke: Das Angebot im Tagesplan sah ordentlich aus, der Clubbesuch war für einen kurzen Feierabend-Abstecher preislich überschaubar, aber die Kontaktaufnahme und die Dynamik im Barraum wirkten an diesem Abend ziemlich wechselhaft. Ein guter Abend im Saunaclub steht und fällt eben nicht nur mit der Anzahl der anwesenden Damen, sondern auch mit Stimmung, Initiative, Chemie und echtem Interesse.
Piccolo