Ich nutze mein treues "Coyote-Mobil" ... ein Ingolstädter "Leicht-Geländewagen" mit einem nächtlichen (Licht-)"Gesichtsausdruck" wie "Darth Vader" ...
Und ich erkläre auch gerne, "warum":
Ein Club-Besuch dient für mich der Entspannung. Ein Club-Besuch ist etwas, auf das ich mich im Vorfeld mental "einschwinge", ... ganz einfach, weil es nicht "jeden Tag" stattfindet. Und dazu gehört auch eine gewisse die individuelle Vorbereitung ... Klamotten, Friseurbesuch, ausgiebige Körperhygiene, teures Parfüm etc. ...
Kürzlich habe ich im Gesprächsfaden "Auf welche Musik stehst Du im Zimmer?" meine Playlist "Auto Nightlife" eingestellt. Die Anreise zum Club und der emotionale Stimmungsaufbau auf dem Weg dorthin sind für mich bereits Teil des Club-Erlebnisses.
Wenn ich mich auf den Weg begebe, um mit einer und/oder mehreren im Regelfall umwerfend attraktiven Frau(en) erotische Erlebnisse zu teilen, dann entwickele ich darauf eine Vorfreude.
Diese Vorfreude und diesen "autosuggestiven" erotischen Stimmungsaufbau werde ich ganz sicherlich nicht trüben, indem ich mich (gegebenenfalls) bei Wind und Wetter auf meinen bayrischen 2-Zylinder-Boxer im Renntrimm klemme oder - noch "schlimmer" - mir in den öffentlichen Berliner Verkehrsmitteln den menschlichen Auswurf der letzten zwei Jahrzehnte fehlgeleiteter politischer Gesellschaftsexperimente antue.
Nein. --- Ich steige in der Tiefgarage trockenen Fußes, entspannt, frisch geduscht und rasiert, in maßgeschneiderten Klamotten, teuer parfumiert und bestens gelaunt in meinen blitzsauberen "dicken schwarzen Teddybär" ein ... dann fahre ich mit meiner ganz individuellen "Filmmusik" durch die Berliner Nacht ... und dann treffe ich vollkommen relaxed, emotional "auf Ballhöhe" und mit sexueller Vorfreude "aufgepumpt" am Club ein.
Und dann habe ich auch das richtige "mentale Setting", um nicht nur mich auf die Mädels entsprechend einlassen zu können, sondern auch umgekehrt die Mädels entsprechend ihrer Erwartungshaltung "mir gegenüber als Kunde" adäquat und respektvoll zu behandeln.
Toller Bericht, informativ, gehaltvoll und respektvoll. Ein neuer Gast kann sich ein gewisses Bild machen, wobei deine und seine Erfahrung individuell und subjektiv ist. Ich war mit Mia noch nie im Zimmer und kann mir durchaus nach deinem Bericht vorstellen mit ihr zu gehen. Auf Musik würde ich verzichten wollten, wie anderenorts abgehandelt.
Ich lese bezüglich Mia Potential raus und prinzipiell so ein ehrliches Feedback wertvoll für sie.
Da kann ich mich Dan69
nur ausdrücklich anschließen:
Wirklich ein toller Bericht von Dir, Virusv9
... und ein niedlicher kleiner "Stöpsel", die Mia ...
Scheinbar sprichst Du nie mit den Frauen in den Clubs sonst wüsstest Du das Deine Aussage völlig respektlos ist.
Job ist Job ob Du jetzt Direktor einer Bank oder die Klofrau bist.
Ich spreche sehr viel mit den Frauen. Und Du wirst hier buchstäblich in hunderten meiner Beiträge im Forum nachlesen können, dass ich höchsten Respekt vor Frauen habe, die sich wirklich professionell in diesem Business bewegen (können) ... denn ich weiss aus mehrfachen Beziehungen mit Frauen aus dem "Milieu", dass das ein Knochenjob ist und an die Substanz geht ... mental wie physisch.
Ich liebe selbstbewusste Frauen, die mit ihrer weiblichen Sexualität etwas "anfangen" können ... die damit offensiv "umgehen" und sich dafür nicht "schämen". Und ich habe wiederholt die Erfahrung gemacht, dass Frauen, die "ihren Verstand beieinander" haben und sich substanziell Gedanken zu ihrer "Berufs"wahl gemacht haben, auch stocknüchtern damit umgehen können und glashart zwischen Job auf der einen und "Mensch" auf der anderen Seite trennen.
Wofür ich hingegen überhaupt kein Verständnis habe, ist, wenn eine Frau sich "gedankenlos", "blauäugig" und mit "Disney-Prinzessin"-Phantasien in dieses Business begibt, weil es schnell verdientes Geld ist und sich der ach so begehrte Instagram-Lifestyle anders nicht finanzieren lässt ... und sich dann darüber empört wird, dass im Sex-Business keine ethisch-moralischen Standards und Verhaltensregeln herrschen wie bei der "Hausordnung im katholischen Mädchen-Pensionat".
"Wer die Hitze in der Küche nicht verträgt, der darf kein Koch werden". So einfach ist das. Und nichts anderes war Inhalt meines ersten Beitrags.
Ich finde es immer etwas "irritierend", wenn Frauen ihr "Innerstes" - Körper, Geist, Seele, Gesundheit - des schnöden und schnellen Mammons wegen sexuell zu Markte tragen ... und sich dann darüber echauffieren, dass der "Markt" sich über ihr "Angebot" ein "Bild" macht ...
Solche Sprüche wie "das ist voll frauenfeindlich und sexistisch, Frauen zu objektifizieren und auf ihren Körper zu reduzieren" ... da kommt mir der Kaffee hoch.
Wie wäre es denn, wenn "frau" sich nicht selbst für die ganze Welt sichtbar "objektifizieren" und "sexualisieren" und "auf ihren Körper reduzieren würde ...?
Ganz einfach eigentlich: (1) OnlyFans-Account löschen, (2) keine "Dreiviertel"-Nacktbilder und -Videos bei Instagram posten, um "Influencer"-Verträge zu ergattern und idealerweise (3) "übers Wochenende nach Dubai ausgeflogen zu werden", (4) aufhören, bei der Escort-Agentur anzuschaffen oder (5) "temporär" das "Studium" im Saunaclub finanzieren ... etc., etc., etc. ...
Frauen, die nicht sofort "zeternd unter die Decke springen", wenn sie mit den Konsequenzen ihres eigenen Handelns und ihrer eigenen Entscheidungen konfrontiert werden und gezwungen sind, dafür selbst die Verantwortung übernehmen zu müssen, kann man wirklich "mit der Lupe suchen".
Die sind alle "über 18" ... da kann und darf man erwarten, dass "auch Frauen" darüber nachdenken, was sie tun ... und zwar bevor sie es tun.
Absolut zum Totlachen, diese Geschöpfe. Kann man nicht ernst nehmen. Ich weiss schon, warum ich überzeugter Single bin.
Das ist ohne auch nur den Schatten eines Zweifels eine richtig schöne Frau. Wenn man dem Foto, das Du eingestellt hast auch nur entfernt glauben darf ...
Ich habe eine Playlist für mein Auto, die ich immer dann "anschmeiße", wenn ich mich - meist am Wochenende - ins Berliner Nachtleben aufmache ... kommt in lauwarmen Sommernächten bei offenem Fenster und entsprechender Lautstärke im Auto besonders gut.
Und es ist mehr als einmal passiert, dass ich darauf von Leuten auf der Straße angesprochen wurde, als ich das "Coyote-Mobil" zum Parken abstellte ...
Willkommen in meinem Ingolstädter "Leicht-Geländewagen". Viel Spaß beim "Mitfahren" durch das Nachtleben an der Spree. Mit jedem dieser Titel verbinde ich eine ganz persönliche Erfahrung und/oder Erinnerung.
Die Idee scheint zumindest grundsätzlich "naheliegend" ... und natürlich hat es einen gewissen "Charme" ... quasi mit dem "eintätowierten QR- oder Barcode" (um die Sache mal "plastisch zu machen") vielleicht unmittelbar an der Rezeption beim Schlüsselempfang für's Zimmer anal, Pussysliding oder CIM als "ausgewiesener VIP-Kunde" gratis "dazubuchen" zu können ...
Nun liegt es mir fern, eine Position mit Allgemeingültigkeitsanspruch zu formulieren ... muss schließlich jeder selbst wissen, ob das für ihn in Frage käme oder nicht. Für mich ganz persönlich würde ich es jedoch kategorisch ausschließen wollen. Und ich begründe auch, warum:
Eine Tätowierung, die ich unter der Haut "auf ewig" mit mir rumtrage, empfinde ich als fundamentales Statement an meine Umwelt ... etwas mit dem ich der Welt als "ultimativer Standpunkt" gegenübertrete. Ein solch "ultimativer Standpunkt" sagt etwas über mich aus ... Dinge, die mich unverrückbar geprägt haben, mein Wesen bestimmen ... Ausweis über gefochtene Kämpfe meines Lebens ... Erinnerungen an einschneidende Erlebnisse. Das Gesicht meiner Frau, die Geburtsdaten meiner Kinder, der Tag meiner Goldmedaille bei Olympia unter den fünf Ringen ... vielleicht ein majestätischer Phoenix als Zeichen des Sieges über eine lebensbedrohliche Krankheit oder die Genesung nach einer schweren Verletzung ... "solche" Sachen sind für mich Gründe, sich ein Tattoo stechen zu lassen.
Das will - zumindest für mich - SEHR gut überlegt sein und sollte nicht "im Affekt" geschehen. In der Tat gehe ich seit mindestens 15 Jahren mit dem Gedanken "schwanger", mit eine Tätowierung stechen zu lassen ... aus einer der vorgenannten Motivlagen heraus ... und tatsächlich bin ich bis heute zu keiner Entscheidung gelangt.
Die Vorstellung also, dies zu tun, um "im Globe 15% Rabatt auf die 0,7l-Flasche Schampus zu bekommen" erscheint zumindest MIR daher reichlich "abstrus".
Aber auch "das" sind wie immer nur die völlig unmaßgeblichen "50 Cent" des freundlichen
Da ich im Club normalerweise immer mit Bargeld bezahle, merke ich sehr schnell und genau, wieviel Geld mir durch die Hände geht ... und ebenso "normalerweise" schaltet dann irgendwann das Großhirn ein und übernimmt die Kontrolle ...
Lest dazu auch meinen Beitrag:
"Bargeld als Schutz vor Kontrollverlust und Reizüberflutung"
Um das zu übersteuern muss ich schon an eine richtig geile Sau von "Dienstleisterin" geraten ... eine Frau die wirklich "Porno rauf und runter" zelebriert, die Spaß an Sex hat und das auch auslebt. Kommt aber selten genug vor, dass ich von der "Naturgeilheit" einer Frau überrascht werde und tatsächlich den Eindruck habe, dass hier nicht "gespielt" wird.
Der finanzielle Ausrutscher mit Zeina im Golden Dolls
Das letzte Mal, dass ich dann auch "finanziell ausgerutscht" bin, war im Dezember 2024. Damals berichtete ich aus meinem Stammclub "Golden Dolls" über Zeina "Mädel namens Zeina".
Bilder und Video von Zeina
(Originalbilder Instagram)
Video von Zeina
Von Null auf 100: Fickschlitten ohne Vorwarnung
Also, "ganz ohne Scheiss": Die Frau war ein richtiger "Fickschlitten". Und das komplett ohne Vorwarnung oder "Anlauf" ... totaler "Kaltstart" ... von "Null auf 100" binär beschleunigt. Die Frau hatte ich zuvor noch niemals gesehen ... und seitdem auch nie wieder. Wirklich bedauerlich. Der war alles egal ... Hauptsache, sie bekam ausnahmslos alle ihre "Löcher abgedichtet" ... schnell, hart, kompromisslos.
Da habe ich zwischendurch mehrfach verlängert, Champagner ins Separée nachgeordert ... und dann gings weiter. Soviel Viagra, wie ich an dem Abend hätte fressen müssen, hält mein Herz nicht aus. Aber "das" war einfach zu geil.
Finanzielle Bestandsaufnahme nach dem heißen Abend
Als ich nach "diesem" Abend finanzielle Bestandsaufnahme machte, hab ich mich dann auch etwas erschrocken. Aber das Erlebnis war es ohne jeden Zweifel wert ... und schließlich macht man das ja auch nicht "jeden" Tag ... man(n) muss sich auch mal was "gönnen".
90er-Jahre-Schönheitsideal im Globe: Schlanke Girls und große Silikontitten
Es ist halt immer eine Frage, auf was man(n) so "steht" ... im wahrsten Sinne des Wortes ...
Wenn man wie ich eine Vorliebe für schlanke Mädels mit tollen Silikontitten hat (also das "klassische" 90er Jahre Schönheitsideal à la "Pamela Anderson"), dann gibt's - meiner wie immer völlig unmaßgeblichen Meinung nach - dafür nur "eine" Adresse: Ifangstraße, Schwerzenbach ... "Globe".
Kommt wahrscheinlich daher, dass Ingo und ich der gleichen Generation angehören und mit den gleichen "Wichsvorlagen" aufgewachsen sind ...
Unbenommen gibt es Saunaclubs mit schönerer und modernerer Infrastruktur als die "Heilige Halle". Aber das nehme ich für das optische Niveau der Dienstleisterinnen in Kauf.
Das war mir schon klar nur wenn er, wie er sagt, schon Älter ist wird es schwierig werden privat zum ersten Erlebnis zu kommen und da kann der Club durchaus eine Option sein. Ich weiss es ist nicht die beste Lösung aber wenn die beste Lösung nicht erreichbar ist nimmt man halt die Zweitbeste. Ich kenne Frauen im Club die das nötige Einfühlungsvermögen besitzen.
Unter "diesen" Rahmenbedingungen ist die "zweitbeste" Lösung wahrscheinlich wirklich die "beste".
Und ich könnte mir auch absolut vorstellen, dass - sobald die "initiale Grenze" einmal überschritten ist" - sich der "Delinquent" auch in der "freien Wildbahn" im Umgang mit dem weiblichen Geschlecht leichter tut ...
Da ich glaube, dass ich "derjenige welche" bin, der mit meiner Einlassung im Parallel-Thread zur "Entjungferung im Puff" den Anstoß für diesen Gesprächsfaden gegeben habe, sollte ich mich vielleicht auch selbst einmal zu dem Thema einlassen ...
Um mich der Einfachheit halber daraus mal selbst zu zitieren ...
Zitat
Vielleicht darf ich ein Beispiel aus der "Berliner Provinz" ergänzen:
Hier läuft ein Mädel namens "Rebecca" rum. Photos sind leider nicht verfügbar, weil sie den WG/Escort-Job "under the radar" macht und tatsächlich bei einer Berliner Modelagentur in der Kartei steht. Rebecca ist Halbamerikanerin, 20 Jahre alt, 1,78m groß, lange, dunkelbraune, leicht gewellte Haare, ein strahlendes Lächeln, dunkelbraune große Augen. Sie hat "die längsten Beine der Welt", einen Arsch und ein paar Titten, mit denen man "Nüsse knacken" kann und "kein Gramm Fett" am Leib. Eine absolut unfassbare Figur. Eine wirklich rundum traumhaft schöne und attraktive Frau.
Bei dieser Hammerfrau kriege ich nicht einmal einen hoch ... ganz einfach weil sie "kalt ist wie eine Hundeschnauze" und ungefähr so viel "Esprit" hat wie "zwei Meter Feldweg".
Unterm Strich ... meine Meinung:
"Optik" ist "Voraussetzung", aber nicht alles. Wenn mich ein Mädel nicht "zwischen den Ohren kitzeln" kann, dann läuft - zumindest für mich - auch in der Horizontalen nichts.
Alles anzeigen
Diese besagte "Rebecca" lernte ich im mittlerweile nicht mehr existenten Stripclub "Tabu Bar" gegenüber der Deutschen Oper in Berlin-Charlottenburg kennen. Das war so eine Frau, bei deren Anblick einem stumpf der Unterkiefer auf den Boden fällt und man(n) in Sekundenbruchteilen zu einem stotternden Vollidioten degeneriert. Also ... ganz ohne Scheiss eine der "granatigsten Optik-Granaten", die mir jemals über den Weg gelaufen sind.
Aber zu der Grundaussage von damals stehe ich auch heute noch. "Optik" ist immer nur eine Seite. Nur "deswegen" gehe ich mit keiner Frau auf's Zimmer oder ins Separee. Wenn da kein Charme, keine Persönlichkeit ist ... oder noch schlimmer das Mädel eine unfassbar eingebildete, arrogante oder narzisstische Attitüde mit sich rumträgt, dann ist die Sache für mich gelaufen, bevor sie anfängt.
Da "übersteuert" das Hirn dann echt die Hormone ...
Hab vielen Dank für Deine Rückmeldung und die guten Wünsche.
Natürlich hat(te) die Frau eine "Prädisposition" in diese Richtung. Die hat mit Anfang 20 in einem "Fully Nude"-Club getanzt ... und was die Mädels da aufgeführt haben, war mitunter regelrecht "gynäkologisches Grundlagenseminar" ...
Final für sie den Ausschlag gegeben, nach Los Angeles zu gehen, hat einerseits ganz sicherlich die Tatsache, dass sich die Option meiner dauerhaften beruflichen Rückkehr in die USA zerschlagen hatte. Andererseits hatte sie im Club damals einen "Produzenten" aus LA und seine Frau kennengelernt. Denen war ihr "Bewegungstalent" und ihre mit Händen zu greifende Sexualität aufgefallen ... und so hatten sie sie an das Thema "herangeführt".
Und genau wie hierzulande auch, tanzten in dem Club immer wieder "Feature Stars" aus der "Industry", mit denen sie natürlich auch Kontakt aufnehmen konnte.
Da kamen also eine Vielzahl von Faktoren zusammen.
Schwierig (für mich) war lediglich, dass ich mir buchstäblich über Jahre hinweg den Schädel zermartert habe, was ich vielleicht hätte anders machen können ... ob es einen anderen Weg gegeben hätte ... und ob es vielleicht meine "Schuld" gewesen ist ... ob ich vielleicht "nicht stark genug gewesen bin, sie festzuhalten" ...?
Ich bin da damals für eine lange Zeit emotional durch ein "ziemlich dunkles Tal gewandelt" und es hat fast ein Jahrzehnt gedauert, bis überhaupt wieder eine Frau "unter meinen Augen Gnade gefunden" hat, weil ich den Maßstab der Erinnerung gnadenlos an jede neue weibliche Bekanntschaft anlegte.
Nur gehört zur Ehrlichkeit dazu, dass mich diese Frau vor mittlerweile 30 Jahren fundamental geprägt hat. Und die Tatsache dass ich nach ihr immer wieder Beziehungen mit Stripperinnen geführt habe, ist wesentlich dem Versuch einer "Überwindung dieser Erinnerung" geschuldet. Und natürlich ist auch mein bis heute erhalten gebliebenes "Faible" für Stripclubs (siehe "Stripclub-Brevier, Berlin") in letzter Konsequenz der Erinnerung an diese Frau geschuldet.
Starker Bericht, wäre noch Intressant zu wissen was am Ende zum ende der liierung geführt hatte. Denn eigentlich müsste man denken, wenn es vorbei ist, man eher denken müsste, gut bin ich nicht mehr mit Ihr zusammen. Aber wenn dir der Boden weg gezogen wurde, war wohl die Gefühle zu Ihr immer noch etwas Präsent.
Wirklich und formal "getrennt" haben wir uns nie. Es ist einfach an der Entfernung über den Atlantik gescheitert. Nachdem ich aus den USA nach Deutschland zurückgekehrt war, führten wir die Beziehung drei Jahre lang "long distance" weiter ... und ich verbrachte jede freie Minute im Flieger über dem Atlantik auf dem Weg zu ihr.
Es gab die Chance, dass ich nach etwa drei Jahren permanent beruflich in die USA hätte kommen können ... auf diese Chance arbeitete ich hin ... und auf diese Chance wartete sie.
Erst als mir meine Personalführung irgendwann eröffnete, dass man mich nicht in diesem - ich habe die Worte meines Personalführers im Ohr, als wäre es gestern gewesen - "toten Briefkasten USA verwenden wolle", ging die Beziehung auseinander.
Nicht, weil wir uns nicht mehr geliebt hätten, sondern weil die Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft in den USA zerstoben war ... ich konnte nicht in die USA ... und nach Deutschland konnte ich die Frau nicht holen. Die wäre mir hier emotional "eingegangen wie eine Primel" ... das war keine (erfolgversprechende) Option.
Irgendwann "beichtete" ich ihr das Gespräch mit meiner Personalführung am Telefon ... und zum ersten Mal brach die Frau in Tränen aus. Es war in diesem Telefonat, als ich spürte wie mir diese große Liebe buchstäblich zwischen den Fingern zerrann.
Gewissheit erlangte ich, als ich an "Christmas Eve" bei ihr anrufen wollte ... und der Anschluss nicht mehr existierte. Sie hatte mir nichts gesagt, sondern war einfach stillschweigend aus meinem Leben verschwunden und - wie ich später erfuhr - mit ihren paar Habseligkeiten nach Los Angeles gegangen.
Wiedergesehen haben wir uns nur noch ein einziges Mal ... sechs oder sieben Jahre später, als sie bereits ein war und als "Stargast" zur Erotikmesse "Venus" in Berlin kam. Wir trafen in der Lobby des Hotels "Estrel" aufeinander ... und dann auch während der Messe selbst. Es war eine "Begegnung der dritten Art". Wir spürten Beide, dass sich an unseren Gefühlen füreinander nichts geändert hatte ... aber sie hatte zwischenzeitlich erneut geheiratet, war erneut geschieden worden, war erneut verpartnert. Unsere Welten hatten sich einfach zu weit voneinander entfernt, um sich noch einmal zu berühren.
Heute habe ich ihr Instagram und sie hat meins. "Alle Jubeljahre" tauschen wir mal eine kurze Nachricht aus ... vielleicht ein kleiner Glückwunsch zum Geburtstag oder so ... nichts "Großes".
Aber Deine Aussage, dass "die Gefühle wohl noch immer etwas präsent waren", ist eine "milde Untertreibung". Ich habe niemals wirklich aufgehört, diese Frau zu lieben. Es sollte wohl halt einfach nicht sein ... und irgendwann habe ich (und ich glaube sie auch) das einfach akzeptiert ... und jeder von uns hat sein Leben weitergelebt.
Und es gibt ja durchaus "Steigerungsformen" zu diesem Szenario. Ich habe ja schon wiederholt auf meine Geschichte im Parallel-Thread "Verliebt in eine Prostituierte" verwiesen, wo ich von meiner ersten Beziehung zu einer (US-amerikanischen) Stripperin erzählte, die später nach Los Angeles ging und dort ein internationaler Porno-Star wurde.
Ich kann mich gut an den Tag erinnern, als ich in meiner lokalen Videothek in Deutschland die erste Porno-VHS mit der großen Liebe meines Lebens im Regal fand ...
Als ich in den USA mit ihr liiert war, hatte mich ihr Job im Stripclub niemals wirklich emotional "angefasst", weil es diese "letzte Grenze" immer irgendwie gab und ich wusste, dass die Frau ausschließlich neben mir im Bett aufwacht.
Aber obwohl mir bekannt war, dass sie später in die "Industry" gewechselt war, zog mir die visuelle Konfrontation damit und die Erkenntnis, dass jeder Mann für 5 Euro Leihgebühr meiner (nicht nur "Favo", sondern) Ex beim Sex zusehen und sich dabei aufgeilen kann, zumindest eine Zeit lang wirklich den Boden unter den Füßen weg.
Uff der war aber nun schon Hart. Auch das muss nicht immer Stimmen. Aber jeder seine Meinung. Am ende ist Optik noch lange nicht eine Garantie auf das Perfekte oder beste Zimmer.
"Gretchen Modermöse bekommt man überall…" Umsonst.
Das ist ohne jeden Zweifel richtig ... aber für eine "08/15"-Frau brauche ich nicht zu bezahlen ... und schon grad gar nicht beim "ersten Mal".
Wenn ich schon in einen Saunaclub gehe, dann wegen der Optikgranaten. Denn (Achtung: Zitat aus Stanley Kubrick's "Full Metal Jacket" ... bevor ich wieder irgendwem emotional zu nahe trete) "Gretchen Modermöse" bekommt man "überall".
Hi Coyote38, eher gemütlicher Typ, doch ziemlich gesprächig. Globe klingt vielversprechend, ob es in diesem Kontext wohl das Richtige ist? Gem. Bilder muss das extrem sein. Ob da überhaupt eine Frau verfügbar ist. 😂
(...)
Meine Empfehlung: Top-Schüsse anstatt Resterampe
Es kann Deinem "Freund" natürlich passieren, dass er den einen "Superschuss", denn er auf dem Tagesplan gesehen hat und sich für sein "erstes Mal" ausgesucht hat, tatsächlich nicht antrifft, weil man im Globe nun einmal damit rechnen muss, dass die "Super-Hasen" von den (vor allem finanziell) hoch potenten Liebeskasper-Gästen über Stunden "weggebucht" werden.
Aber die Vorstellung, dass in dem Laden gar keine Frau verfügbar ist, muss man dann doch ins Reich der Fabel verweisen. Was halt meiner - wie immer völlig unmaßgeblichen - Meinung nach unbestreitbar für das Globe spricht, ist, dass die "optische Qualität" der Globe-Girls im "Durchschnitt" unerreicht ist.
Und wenn ich mich (wie Dein "Freund") bei meinem "ersten Mal" schon bewusst für "diesen" Weg entscheide, dann würde ich das nicht mit der "rumänischen Resterampe" irgendwo in der Provinz machen wollen ...
Gäbe es evtl. aktuelle Empfehlungen, welche Clubs hierzu in Frage kommen könnten oder spielt das nicht so eine Rolle?
Frage für einen Freund 😂
Kommt auch darauf an, was sich Dein "Freund" so vorstellt ... und wie er selbst so von seiner Persönlichkeit her "verdrahtet" ist ...?
Wenn Dein "Freund" sehr selbstbewusst und extrovertiert sein sollte, dann kann man beim Thema "Saunaclub" absolut "am oberen Ende der Fahnenstange" anfangen und ins "Globe" gehen. Sollte Dein "Freund" eher schüchtern und zurückhaltend sein, dann würde ich eine "familiärere", kleinere und "entspanntere" Location empfehlen.
Eine "Pauschal"-Empfehlung kann man da also - meiner Meinung nach - kaum geben ...
Eine Frau kostet immer Geld ob im Club oder Privat oder wurde schon jemand so begehrt das er von der Frau, Geld für Sex bekommen hat?
Genau mein Spruch: Auf die eine oder andere Weise bezahlen wir immer für Sex.
Warum Pay6 für den Junggesellen oft die ehrlichere Kosten-Nutzen-Rechnung ist
Ob das die "Spesen" für Madame zu Hause sind, ob das Honorar beim Escort "diskret" in einem geöffneten Umschlag übergeben wird oder die "Rechnungslegung" schlicht im Saunaclub am Wertfach stattfindet, macht dabei eigentlich keinen Unterschied.
Und dann muss man sich bitte immer noch illusionslos eingestehen, dass (1) ja nun niemand von uns wirklich alle Frauen, in die er in der freien Wildbahn investiert hat, auch tatsächlich ins Bett gekriegt hat und jenseits dessen erinnern wir uns doch mal (2) auch daran, wieviele Frauen wir zwar vielleicht ins Bett gekriegt haben, die sich dann in der Waagerechten aber als "totale Rohrkrepierer" erwiesen.
Soll heißen, dass wir "in real life" trotz mitunter signifikanter Investitionen und Kosten tatsächlich nicht mal immer eine Gegenleistung bekommen oder erwarten dürfen.
Insofern bin ich mittlerweile zu der Ansicht gelangt, dass Pay6 sowohl unter Kosten-Nutzenrechnungs-Gesichtspunkten aber erst recht im Hinblick auf Vielfalt, Abwechslung und optische wie "fachliche" Qualität tatsächlich die "bessere Anlageform" ist ... immer vorausgesetzt, man(n) dreht nicht völlig durch und ruiniert sich finanziell dabei.
Das Erste Mal: Wenn fehlende Kommunikation, Nervosität und falsches Setting kollidieren
Interessantes Thema ... und interessante Sichtweisen auf zwei durchaus sehr unterschiedliche (Ausgangs-)Positionen.
Ich bin - wenn ich ganz ehrlich bin - signifikant näher bei der Argumentation (und der Position) des WG's.
Die zentrale Frage ist, ob diese besondere Situation des "1. Mals" im Vorfeld eindeutig kommuniziert wurde ...? Und damit stellt sich auch die Frage, ob dem WG überhaupt die Chance gegeben wurde, sich "adäquat" darauf einzustellen ...?
Meine Vermutung ist "nein".
Erinnern wir uns doch bitte mal, wie "vollkommen durch den Wind" jeder von uns beim "1. Mal" gewesen ist ... und das dürfte nur in den seltensten Fällen dann auch noch in einem derart "hoch-erotisierten" Umfeld wie einem Saunaclub stattgefunden haben. Das kann zusätzlich zur ohnedies vorhandenen Nervosität des jungen Mannes weitere Unsicherheit bewirkt haben. Durchaus vorstellbar also, dass er sich gegenüber "all den Profis" keine "Blöße geben" wollte. Und das ganze Setting hatte dann zur Folge, dass "sein Ego Schecks ausgestellt hat, die sein Standvermögen nicht einlösen konnte".
Das WG hat "normal losgelegt", der junge Mann war mit der Situation nicht nur mental, sondern offenbar auch körperlich komplett überfordert ... und am Ende hatte er noch "Manschetten", dass er sich zu allem Überfluss lächerlich macht und hat "finalement" an der Rezeption "den Ritteraufstand geprobt".
Wer in der heutigen total "übersexualisierten" Umwelt mit Anfang 20 noch Jungfrau ist, hat wahrscheinlich sowieso schon in irgendeiner Art und Weise "Komplexe kultiviert".
Ich glaube also vielmehr, dass in der von Beat71
geschilderten Szene ganz einfach ganz viele "inkompatible Rahmenbedingungen" zeitgleich zusammengekommen sind ... mit dem dann ebenfalls geschilderten für alle Seiten unerfreulichen Ausgang.
Denn mir kann niemand erzählen, dass ein Profi-WG im Saunaclub nicht "auf Zuruf" in der Lage sein sollte, einem unerfahrenen Jüngling ein "behutsames und sexy Girlfriend-Experience" auf die Matratze zu zaubern, wo sich der "Bengel" hinterher als der "größte Stecher des Universums" fühlt ... nur dazu muss sie halt wissen, "womit" sie es zu tun hat ...
Also, ich mache mir regelmäßig einen Spaß daraus, wenn im Club die Frage nach dem Altar auf die Tagesordnung kommt.
Ich bin - und wer seit Jahren hier mitliest und das kleine Einmaleins beherrscht, der weiß das auch - mittlerweile jenseits der 50. Nur habe ich noch immer ein absolutes "Babyface" ... da ist keine Falte um die Augen oder auf der Stirn ... und graue Haare gibt's bei einer 1mm-"Frisur" halt auch nicht. Und so kommt es dass ich regelmäßig von Männern und Frauen gleichermaßen etwa 10 bis 15 Jahre jünger geschätzt werde, als ich tatsächlich bin.
Dann bedanke ich mich immer sehr höflich und "schockiere" (insbesondere) die Mädels in den Clubs mit meinem echten Alter. Die glauben mir das im Regelfall nie und ich setzte dann gerne noch einen drauf, indem ich ihnen meinen Ausweis zeige.
Daraus entwickeln sich nicht selten wirklich sehr interessante und tiefgründige Gespräche ... und auch die eine oder andere "Bekanntschaft" ...
Bei der Beantwortung dieser Frage verweise ich immer auf meine - vor mittlerweile 12 Jahren - im Parallel-Thread "Verliebt in eine Prostituierte" erzählte Geschichte ...
Sie war zu dem Zeitpunkt zu dem die Geschichte spielt noch kein Star (und sie wurde später definitiv wirklich ein Star). Nur die "Detektivarbeit", wer die Frau war (bzw. ist), überlasse ich Euch. Heute gilt genauso sehr wie damals, dass ich bewusst auf die Nennung des Namens verzichtet habe, weil es mir nur um die Geschichte "an sich" ging.
Aber so ein kleines "Ratespiel" kann ja auch vielleicht ganz interessant sein. Zumal in meinem damaligen Forumsbeitrag ohnedies genug Hinweise drin sind, dass man es als halbwegs intelligenter Mensch mit Internetzugamg auch "so" herausfinden könnte.
Habe das so verstanden man muss im Club wie globe die Dame auslösen und dort auch selbst abholen , nur anrufen und zum Beispiel in ein Züricher nobel hotel bestellen das geht nicht daher hab ixh das escort Angebot vom globe nie angenommen , viel zu umständlich
Das klingt nicht nach "Escort", sondern vielmehr nach einer Beer- & GoGo-Bar auf der Walking Street in Pattaya/Thailand ...
Allerdings bezahlt man auf der Walking Street für die ganze Nacht inklusive Bar Fine weniger als für eine Stunde "Imperium Escort". Das Angebot "fluchtet" also nicht ...
wie viel verlangen die Girls für mehr als nur einen Private Dance und kann man die aktuellen Girls auch online sehen? Die Website scheint ja nicht aktuell zu sein.
Hallo, @BerlinerHase ...
Ich habe das schon ein paar mal gesagt bzw. geschrieben: Die Fluktuation an Frauen in dem Laden ist unvorstellbar. Ich bin da wirklich seit vielen Jahren Gast und bei (ungelogen) jedem meiner Besuche dort sind mir rund 80% der anwesenden Frauen unbekannt, weil neu.
Der Gedanke also, die Website des Clubs mit aktuellen Bildern "up to date" halten zu können, kommt dem sprichwörtlichen Versuch gleich, "einen Pudding an die Wand zu nageln".
Soll heißen: Nein, es gibt keine Möglichkeit, die aktuellen Girls online zu sehen. Das ist ja genau der Grund, warum ich mir jedesmal "ein Loch in den Bauch freue" und "Specials" einstelle, wenn ich irgendwo im Web die Social Media-Präsenz eines Mädels ausgrabe ...
Zum zweiten Teil Deiner Frage ... nämlich "wie viel die Girls für mehr als nur einen Private Dance verlangen" ...?
Diese Frage stellt sich offiziell nicht. Und wenn Du diese Frage im Club stellst, dann wirst Du keine Antwort bekommen ... nämlich genau, weil sich die Frage offiziell nicht stellt. Und falls Du doch eine Antwort auf diese Frage bekommst, dann werden die Mädels Dir Preise nennen, die sich im Bereich von Monatsmieten (ja, Plural) bewegen ... in jedem Fall also in Dimensionen, bei denen Du dankend ablehnen wirst.
Die Mädels machen sich da mitunter regelrecht einen Spaß draus, "aufdringliche" oder "unliebsame" Kunden mit Mondpreisen "aufzubocken" ... ist mit von verschiedenen Girls mit Abwandlungen der immer gleichen Geschichte teils tränenlachend erzählt worden.
Wenn überhaupt, dann wirst Du von den Mädels für "Mehr" selektiert. Und dann sind wir "unterm Strich" auf "Globe"-Niveau (in Euro zuzüglich Wechselkurs-Aufschlag CHF) ... plus Champagner-Kosten. Dieses Szenario stellt sich aber bei "Laufkundschaft" nicht ein. Wenn Du in dem Laden keinen "Namen" und kein "Gesicht" hast, dann wird das "Golden Dolls" für Dich nicht mehr als ein normaler Stripclub sein.
Man nehme die 2-Faktor-Authentifizierung: 1. Bitte Toronto so aussprechen, wie die Kanadier es tun. 2. Bitte noch das "Loonie-Game" erklären. OK. Bestanden. Im Separee ging es dann sportlich zur Sache. Sehr willkommen.
(...)
"Loonie-Game" ... das musste ich erstmal googlen ...
Schönen Dank für die "gynäkologische" Weiterbildung, koerschgen
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"Golden Dolls", Berlin - Die Nacht des blonden polnischen Silikon-Hasen
Bekanntermaßen ist alles, was in unserer kurzlebigen Zeit mehr als einmal stattfindet, ja bereits „Tradition“. Also haben sich der freundliche Berliner Coyote und der (ebenso freundliche) Forumskollege koerschgen
kürzlich erneut zum „traditionellen“ Ausflug ins Berliner Nachtleben getroffen.
Und so trudelten wir – nachdem wir „traditionell“ im "Lindenbräu" am Potsdamer Platz gut bürgerlich und lecker zu Abend gegessen und im Anschluss daran „traditionell“ in der "Posh Bar" noch gepflegt einen Gin Tonic genommen hatten – „traditionell“ um kurz vor 23:00 Uhr im Stammclub des Coyoten, dem "Golden Dolls" ein.
Kaum, dass Forumskollege Koerschgen und ich uns in Bühnennähe auf einer der großen Couches niedergelassen hatten und mit einem ersten Kaltgetränk versorgt worden waren, begann auch schon das Defilee des vor Ort befindlichen leicht bekleideten „Stöckelwilds“. Während Freund Koerschgen unmittelbar von einer zierlichen, dunkelhaarigen, quirligen und sehr charmanten Kanadierin namens "Kelly" in Beschlag genommen wurde (und kurze Zeit später mit dieser für eine „halbe Ewigkeit“ im Separee verschwand), gesellte sich eine sehr hübsche Hispano-Ukrainerin mit einer langen dunklen Wallemähne zum freundlichen Coyoten. Hätte mich der Hase nicht „erschreckend“ an meine „Ex-Favo“ in dem Laden erinnert, dann wäre diese Neuentdeckung mit ihren natürlichen C-Cuppern bereits absolut ein Separee wert gewesen.
Parallel zu dieser Begegnung wurde der Coyote auf der Bühne einer bis dato unbekannten, knackigen Doppel-D-silikonimplantierten Blondine gewahr, der meine „Aufmerksamkeit“ offensichtlich ebenfalls nicht entging, da sie sich unmittelbar im Anschluss an ihren Auftritt zu mir auf’s Sofa gesellte. Und schnell wird auch deutlich, dass hier die berühmte „Chemie“ stimmt.
Eigentlich sind wir uns einig, dass wir „dringend“ gemeinsam ins Separee wollen … nur bedauerlicherweise bin ich mit der „Bewachung“ von Koerschgens Kaltgetränk beauftragt, der sich noch immer „wer weiß wo“ mit der Kanadierin "Kelly" verlustiert. Und so muss ich die – wie ich mittlerweile erfahren habe – blonde Polin namens „Laura“ mit ihrem prall gefüllten rosa Halbschalen-BH neben mir noch auf „etwas später“ vertrösten.
Nachdem Freund Koerschgen irgendwann mal wieder aus den Kulissen auftaucht und sich von mir die „obligatorische Lästerei“ für sein „stundenlanges Verschwinden“ abgeholt hat, ist auch postwendend das polnische Silikonwunder wieder da … und wir verschwinden gemeinsam ins Separee.
Dieses Separee ist „von Sekunde 1 an“ fast schon „unnormal“ vertraut … sehr persönlich … sehr verspielt … und sehr sexy. „Fass mich richtig an“, leitet Laura unsere Intimitäten ein, nachdem sie sich aus der Unterwäsche geschält hat und wie selbstverständlich damit beginnt, auch mich auszuziehen. Und „wie“ ich sie „anfasse“ … sie hat richtig „klassische“ Silikontitten … fest, knackig, "bolted on" ... "angeschraubt", wie die Amerikaner das bezeichnen ... herrlich große und dauerharte Nippel … wie geschaffen, um damit zu spielen. Diese „Gesamtkomposition“ von Vorbau hat exakt die richtigen Proportionen für meine Hände.
Laura hat einen süßen kleinen Arsch, schlanke durchtrainierte Schenkel und einen flachen Bauch, der ein fittes Sixpack erahnen lässt. Das Ganze verteilt auf 1,72m und garniert mit graugrünen Augen und einem strahlend weißen Lächeln.
Es dauert eine Zeit, bis ich meine gedankliche Model- und Pornostar-Gallerie durchgekramt habe … an wen erinnert die mich nur …? Ja, natürlich: Dieses blonde Titten-Knallbonbon hat eine geradezu frappierende Ähnlichkeit mit dem deutsch-amerikanischen Porno-Starlet „Nina Elle“ …
Nur ist „Laura“ schlanker und mindestens 10 bis 15 Jahre jünger als diese …
Zwischen Laura und mir „fließen“ die Dinge vollkommen natürlich; wir erkunden gegenseitig unsere Körper … alles ist einfach, natürlich und selbstverständlich. Es scheint klar, dass wir uns außerhalb des Clubs wiedersehen … gemeinsam ausgehen wollen.
Laura fragt mich nach meinem Handy und tippt mir ihre Mobilfunknummer in die Tastatur. Wie zum Beweis, dass sie es ernst meint, ruft sie sich von meinem Handy aus zur Kontrolle selbst an und zeigt mir auf ihrem Handy den eingehenden Anruf. „Du kannst mich einfach anrufen“, sagt sie …
Wir haben die vereinbarte und gebuchte Zeit eigentlich längst überzogen … nur kann ich meine Hände nicht von diesen herrlichen Titten lassen und Laura macht ebenfalls keinerlei Anstalten, das Separee beenden zu wollen. Irgendwann stellt sich dann allerdings doch die Frage, ob wir verlängern oder abbrechen …? Ich entscheide mich (zunächst) für „Abbrechen“ … teile Laura allerdings auch mit, dass es diese Nacht durchaus noch eine weitere Session mit ihr geben kann bzw. wird.
Zurück am Platz komme ich kaum dazu, mal ein paar Worte mit Koerschgen zu wechseln, weil einerseits der knackige Fitness-Stöpsel „Jane“/Evgeniya zu mir auf die Couch rutscht und die Aufmerksamkeit des Kollegen Koerschgen der sportlichen Spitzendarstellung eines durchtrainierten Hasen mit rotblonder Wuschelmähne namens „Sophia“ auf der Showbühne gilt, mit der er kurz darauf in den „Kulissen“ verschwindet.
Ich klemme mir „Jane“/Evgeniya unter den Arm und wir verdrücken uns ebenfalls für eine halbe Stunde ins Separee. Ich nutze die Vertrautheit unserer Intimität, um Evgeniya zu der „Eyes Wide Shut“-Einladung zu befragen, die sie mir neulich ohne jeden weiteren Kommentar in mein Instagram-Postfach gespült hat …
Ihre Antwort ist ein halbstündiger „Vorgeschmack“ auf den Event … versaut, neckisch, fordernd, spielerisch … wir blödeln miteinander rum, verwöhnen uns gegenseitig zärtlich. Evgeniya lässt sich gehen und genießt. Mit „der“ bin ich auch richtig „kompatibel“ … in jeder Hinsicht. Wenn das Mädel nur nicht so kurz wäre … ihre 1,58m geben neben mir „Herkules“ wirklich kein Bild. Schade eigentlich.
Da Kollege Koerschgen am nächsten Tag noch einen Termin hat, verabschiedet er sich dann irgendwann zeitnah. Ich bleibe noch und nutze Lauras Auftritt auf der Bühne, um ein paar „Dollar“ Trinkgeld loszuwerden … und natürlich versteht sie den „Hinweis“. Nach ihrer Show verdrücken wir uns für die avisierte zweite Session erneut ins „Privatissimo“.
Wir machen "da" weiter, wo wir in der ersten "Sitzung" aufgehört hatten. Es ist offensichtlich, dass wir Beide Sex wollen … aber nur „hinter’m Vorhang“ ist das dann in diesem Laden dann doch zu heikel. „Du hast meine Nummer … melde Dich“, sagt Laura. Auf die naheliegende Idee, der Einfachheit halber ein „VIP“ im Keller für den „Private“ zu nutzen, kommt irgendwie keiner von uns. Aber auch „so“ ist diese halbe Stunde mitnichten „jugendfrei“ …
Um kurz vor 03:00 Uhr ist dann auch für den freundlichen Coyoten die Zeit gekommen, den Rückmarsch anzutreten und ich verabschiede mich reihum von der anwesenden „Ansammlung“ meiner „Herz-Damen“, selbst wenn die eine oder andere heute nicht „zum Zug gekommen ist“ … denn neben dem neuentdeckten Silikonwunder Laura und dem Fitness-Stöpsel Evgeniya waren auch noch die quietschniedliche Aliza, die wie immer bestangezogene Frau im Club, „Hanna“/Natalia, und die venezuelanische Anal-Prinzessin „Esmeralda“ zugegen.
Es lohnt doch tatsächlich immer wieder, den Club zu besuchen. Schönen Dank, Golden Dolls, für diesen abermals sehr anregenden Abend.
Literarische Grüße vom freundlichen Berliner Coyoten
P.S.: Natürlich habe ich mich den nächsten Tag telefonisch bei Laura gemeldet. Und natürlich hat sie geantwortet. Nur ist sie zur Zeit zu Hause in Warschau. Sobald sie wieder „im Lande“ ist, geht’s weiter. Vielleicht gibt’s dann einen ganz neuen Berichtsstrang hier im Forum … mal schauen …
Zwischen Vertrauen und Täuschung – typische Geldgeschichten im Club
Ich nenne das immer die „BUL-ROM-Geschichten“ …
Klassische Geschichten aus dem Bordell und Saunaclub
Und ich glaube, dass wir diese Geschichten ausnahmslos alle schon mal gehört haben:
Die kranke Oma, das kranke Kind, das kaputte Handy, die teuren Medikamente, die Miete, die kaputte Waschmaschine, die Reparatur des Autos, die Zahnarzt-Rechnung … „laber, schwall, Gummiball“ …
Lehrgeld und Erfahrungen beim Geld leihen
Und ich glaube ebenfalls, dass die ganz überwiegende Mehrheit von uns „irgendwann“ in unserer Pay6-„Karriere“ auf solch eine Geschichte „reingefallen“ ist und „Lehrgeld bezahlt“ hat.
Denn auch, wenn wir uns das heute nur ungern selbst eingestehen: Wir waren auch nicht „von Tag 1 an“ die mit allen Wassern gewaschenen Pay6-„Superhelden“ … und wenn ich mir den einen oder anderen „Seelenstriptease“ hier im Forum anschaue, dann sind wir zumindest „partiell“ auch nach mitunter Jahren im „Business“ noch immer wieder emotional nicht ganz „schussfest“.
Warum das Thema immer wieder wichtig ist
Insofern finde ich es wichtig, diese Dinge immer wieder zu thematisieren. Und sei es nur, damit das „Jungvolk“ unter uns realisiert, dass sie nicht die ersten und einzigen Menschen sind, die mit diesen Problemen und Fragen konfrontiert werden.
Die Geldfrage als Lackmustest im Club
Und am Ende des Tages ist die „Geldfrage“ sowieso immer der ultimative „Lackmustest“ für das Verhältnis zwischen WG und Kunde.
Ich sage - aus eigener mehrfacher Erfahrung heraus - noch gar nicht, dass da nicht auch „ernsthaft mehr“ draus werden kann.
Aber wenn das „Mehr“ nur darin besteht, dass „man(n)“ für „traurige Geschichten“ Geld bezahlen soll, dann gilt es, von einer solchen Frau kompromiss- und emotionslos die Finger zu lassen.
Wer von Euch diesem Gesprächsfaden gegebenenfalls schon seit Längerem folgt und sich für die Schönheiten im Berliner Stammclub des freundlichen Coyoten, dem "Golden Dolls", interessiert, dem wird nicht entgangen sein, dass der "Präriehund" im Herbst 2024 bei einem Besuch in besagtem Etablissement beinahe vom Schlag getroffen wurde, als er erstmalig einer blonden ukrainischen Schönheit namens "Irina" angesichtig wurde ...
Kaum jedoch, dass ich die Jacke an der Garderobe abgegeben habe und einen ersten „Rundumblick“ in den Club werfe, fällt mit fast das Herz in die Hose.
Einstweilen nur von hinten fällt mein Blick auf eine bis dato unbekannte etwa 1,70m große schlanke Blondine mit langen, seidig-glatten Haaren bis fast zum Arsch. Stichwort „Arsch“ ... knackig, klein, herzförmig. Die jugendlichen Kurven sind verpackt in zartrosa Spitzenunterwäsche. Die schlanken Schenkel enden in hautfarbenen Highheels, welche ihre modelhafte Körperhaltung in ein Hohlkreuz zwingen und den süßen Hintern zusätzlich betonen. Ich bin ad hoc „hin und weg“ …
(Vielen Dank an dieser Stelle an die Escort-Agentur "IVANA Models",wo sich seit Neuestem ein ähnliches „Waffensystem“ auf der Website tummelt und wo ich mir zu „Illustrationszwecken“ für diesen Beitrag mal ganz „unautorisiert“ die hier eingefügten Bilder „ausgeliehen“ habe …)
Auf dem Weg zu meinem Sitzplatz kann ich nicht anders, als mich nach der Blondine umzudrehen, um ihr einfach mal ins Gesicht zu schauen und die „Vorderansicht“ zu validieren.
Und in diesem Moment fliegen mir endgültig und sofort die „Sicherungen“ raus. Ich blicke in ein mädchenhaftes junges Gesicht, welches mich mit einem verführerischen und zugleich unschuldigen Lächeln anblickt. Ihr aufrechter Gang lässt das jugendliche echte B-Körbchen in dem zartrosa Spitzen-BH sich mir frech und provozierend entgegenrecken.
Huiuiui … so einen emotionalen „Kurzschluss“ hatte der freundliche Coyote aber schon ewige Zeiten nicht mehr. „Dieses“ Gefühl beim Anblick einer Frau „kenne“ ich … ganz „gefährlich“ … für Herz und Geldbeutel.
Natürlich realisiert der blonde Engel, dass mir ihre Gegenwart die Kinnlade auf den Boden fallen lässt … was ihr nicht nur offensichtlich schmeichelt, sondern sie gleichermaßen ein wenig belustigt …
Kaum, dass ich beim Service im Vorbeigehen ein Kaltgetränk bestellt und mich auf meiner Couch in Bühnennähe gemütlich eingerichtet habe, nimmt der „blonde Engel“ auch bereits seinen „Anlauf“. Sie kommt nicht etwa direkt zu mir … nein, das wäre für ihren „Auftritt“ zu profan. Sie tänzelt den Gang herunter, als ob sie sich auf einem Laufsteg befände … dreht sich, präsentiert sich von allen Seiten, flirtet mit Blicken, spielt mit ihren Haaren, wirft den Kopf in den Nacken. Dann dreht sie noch eine Extra-Runde um meinen Tisch, bevor sie sich geschmeidig, fließend und elegant neben mich auf die Couch setzt. „Hi … my name is Irina“, sagt sie mit einer mädchenhaft klingelnden Stimme.
Jetzt bloß nichts „überstürzen“, Coyote. Sonst gibt das einen emotionalen und finanziellen „Totalschaden“. Dem Namen nach zu urteilen und aus unmittelbarer Nähe betrachtet also offensichtlich eine Osteuropäerin … graugrüne Augen, hohe Wangenknochen … ein sehr filigran geschnittenes Gesicht … wunderschön.
„Where are you from?“, möchte ich wissen … und bekomme ein flirtiges „Ukraine“ zur Antwort. Natürlich … eine aus der „endlosen Garde“ dieser gertenschlanken Model-Ukrainerinnen, mit denen man seit Februar 2022 in Berlin die Straßen pflastern kann … was auch sonst …?
Wir machen ein wenig unverfänglichen Smalltalk. „Irina“ hat überhaupt keine Eile … kein „Drängen“ nach einem Piccolo … sie wähnt sich ihrer „Beute“ (verständlicherweise) wohl bereits „auch so“ sicher. Sie ist ausgesprochen „flirty“ … es macht ihr sichtbar Spaß, mir mit größtmöglicher Langsamkeit die Hormone hochzukochen.
„I want to show you my pussy“, giggelt sie mir ins Ohr, als die unvermeidliche Frage nach einem „Private“ aufs Tableau kommt. Im wahrsten Sinne des Wortes kann ich mich jedoch „am Riemen reißen“ … und vertröste das blonde Engelchen mit dem Hinweis, dass ich ja gerade erst gekommen bin, heute Abend ganz sicherlich noch länger hier sein werde und „sie ganz sicher auf der Liste ist“ einstweilen auf später. Diese Zusage reicht „Irina“ für’s Erste vollkommen aus … und ebenso modelhaft tänzelnd wie sie zu mir kam, entschwindet sie wieder in die „Weiten“ des Clubs …
(...)
Irgendwann kommt sie bei mir vorbeigetänzelt, simuliert mit ihrer rechten Hand am Hals meiner Bierflasche eine Masturbationsbewegung, grinst mich schelmisch an und fragt mit unüberhörbar flirtendem Unterton: „Ready …?“
Natürlich bin ich „ready“, mich mit dieser Traumfrau für eine halbe Stunde ins Separée zu verdrücken. Dort angekommen fallen bei „Irina“ im Handumdrehen Spitzen-BH und Höschen zu Boden. Da sie den Abend über zuvor noch nicht auf der Bühne getanzt hatte, sehe ich sie jetzt zum ersten Mal nackt … und „es zieht mir stumpf die Schuhe aus“.
Ihr Duft umfängt mich. Die zarte jugendliche Haut ist makellos. Auf dem absolut symmetrischen und perfekt geformten echten B-Körbchen recken sich frech und vorlaut ein Paar kleine und süße aber trotzdem knubbelige Nippel in die Weltgeschichte. Ihr Ärschlein fühlt sich an, als ob man zwei frühreife Pfirsiche in Händen halten würde. Ihre glatt rasierte junge Pussy wird gekrönt von einem klitzekleinen, kurz und scharf getrimmten „Landing Strip“.
Während sie nackt über mich „hinwegfließt“, kann ich mich nicht überwinden, diese herrlichen festen Tittchen loszulassen und damit aufzuhören, an „Irinas“ sehr sensiblen und reaktiven Nippelchen zu lecken und zu saugen … was sie zunehmend mit leisem und lustvollem Stöhnen quittiert. Ich spüre ihren warmen Atem und genieße ihre seidige lange blonde Mähne, die sich irgendwie „überall“ zwischen uns befindet … das Weib macht süchtig. Einfach herrlich. Und trotzdem ist auch diese halbe Stunde bedauerlicherweise irgendwann zu Ende. Aber „das“ habe ich ganz sicher nicht zum letzten Mal erlebt.
(...)
Das war ein ganz gefährlicher Abend. „Das“ – und insbesondere „Irina“ – darf ich mir zukünftig nur in ausgesprochen „homöopathischen Dosen“ geben … sonst gerate ich unter Umständen in emotionale Tiefen, die mich in meinem Leben schon einmal an den existenziellen Abgrund geführt haben.
Aber für heute habe ich einfach nur wunderschöne Erinnerungen.
Spätsommerliche Grüße vom freundlichen
Berliner Coyoten
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Ganz egal, wie oft ich in der Folge jedoch über den blonden Engel "Irina" berichtete ... ich musste stets aus "typähnliche Ersatzbilder" zurückgreifen, um meiner Begeisterung für diese Schönheit hier ins Forum zu transportieren.
Und da half auch nicht weiter, dass ich "Irina" irgendwann einmal ganz direkt fragte, ob ich ihr "Instagram" haben dürfe ... denn das Engelchen lehnte meine Bitte ziemlich unmißverständlich ab ...
Kurz darauf kraulen zwei Frauenhände von hinten zärtlich meine Schultern ... ich lege den Kopf in den Nacken ... und mir fällt die lange seidige Haarpracht des blonden Engelchens "Irina" ins Gesicht, die mich niedlich anlächelt ... "Hiii", quietscht sie mit ihrem slavischen Akzent.
Umarmung ... "Hallo" ... Küsschen links, Küsschen rechts ... und wir richten uns zum Smalltalk gemeinsam auf dem Sofa ein. Mein Angebot zu einem Piccolo lehnt "Irina" höflich ab ... "huch"
"Ich mache jetzt Yoga und Pilates ... ich muss auf meine Figur achten und will mich gesünder ernähren", erklärt sie mit ernster Stimme. Wobei mir ganz ehrlich nicht ganz "eingeht", was an dieser gertenschlanken Supermodel-Figur jetzt irgendwie "Anlass zur Sorge" gäbe ... was ich "Irina" auch so mitteile. Aber "bittesehr" ... das spart mir 75,-€ und wir kommen absehbar schneller ins Separée ...
Dort erlebe ich "Irina" erneut ein wenig "zugänglicher" und fraulich verspielter ... irgendwie "echter". Sie erinnert sich an unsere "intimen" Momente und ist sehr "präsent". Trotzdem fährt sie spürbar noch immer ein wenig mit "angezogener Handbremse". Meine höfliche Frage, ob sie mir eventuell "ihr Instagram geben" würde, verneint sie ... zwar höflich aber eindeutig. "Das sei zu privat", sagt sie ...
Trotzdem eine wieder mal geradezu "ätherische" halbe Stunde mit einer atemberaubend schönen Frau ...
Schade um "Irinas" Absage ... aber ich werde es schon noch "hinkriegen", Originalbilder von dem blonden Engelchen aufzutreiben ...
(Und bis es soweit ist, werde ich auch heute wieder zu "Illustrationszwecken" von "Irina" ganz "unauthorisiert" ein paar Bilder von der Escort-Agentur "IVANA Models" ausleihen ... wie sagt man so schön: "typähnlich" ...)
(...)
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Aber der freundliche Coyote wäre nicht der freundliche Coyote, wenn ich es nicht final doch noch geschafft hätte, der geschätzten Forengemeinde das blonde ukrainische Engelchen im Original vorzustellen.
Denn aus Zufall bin ich heute in den Weiten des "World Wide Web" über ihre Social Media-Präsenz gestolpert ...
Und selbstverständlich gibt es diese Schönheit online auch "in Bewegung" :
Allein beim Verfassen dieses Beitrags wird der freundliche Coyote schon wieder ganz "wuschig" ... ich glaube, ich muss dringend mal wieder ins "Golden Dolls".
Und ich hoffe sehr, dass bei der geneigten Leserschaft meine Begeisterung nachvollzogen werden kann ... was für ein herrliches Weibchen ...
Die Zugfahrt von Palma nach Sóller, die Panoramastraße nach Sa Calobra per Mietwagen und das Aussichtsrestaurant unterhalb des Cura-Klosters bei Llucmajor kann ich aus persönlicher Kenntnis blind bestätigen.
Habe ich alles mit einer meiner Ex'n gemacht, die dann hinterher nach Mallorca ausgewandert ist.
Ich kenne ja nun eine ganze Menge der Mädels im Club „relativ gut“ … und daher weiß ich, dass sich die Mädels mit dieser „Schocktherapie“ bisweilen einen „Spaß“ mit - aus ihrer Sicht - leicht „übergriiffigen“ Gästen machen. Und dabei sind frei erfundene „Mondpreise“ für „Shortest-Time-Escort“ nur die Spitze des „Eisbergs“. Da könnte ich ganz andere Geschichten erzählen …
Auch in diesem Club gilt, dass man nicht alles glauben darf, was die Mädels einem erzählen.
Wenn man(n) dort drin für „irgendeine Form von Mehr“ von den Mädels „selektiert“ wird, dann machen sie einem das schon „verständlich“ … aber bestimmt nicht „so“ …
"Long time no see", wie die Angelsachsen sagen. Der freundliche Coyote hat zur Zeit reichlich privaten Trubel um die Ohren und kommt sogar kaum noch dazu, das Forum ausgiebig zu lesen ... geschweige denn, selbst substanzielle Beiträge zu schreiben ...
Umso erfreuter war ich, als ich heute beim "Surfen" in den sozialen Medien über ein mir bekanntes "Gesicht" gestolpert bin, welches kürzlich hier in einem Bericht einigermaßen prominente Erwähnung fand, jedoch mangels Bildern nicht "im Original illustriert werden konnte".
Konkret geht es um den gemeinsamen Abend des freundlichen Berliner Coyoten mit dem Forumskollegen koerschgen
im "Golden Dolls" im September letzten Jahres ...
Damals formulierte der Kollege koerschgen
wie folgt:
Das Forum kennt mich als eher "skinny" abgeneigt. Bei unserer "Unbekannten" im Golden Dolls war der Coyote jedoch von der Tanzperformance angetan - und das soll was heissen. Ich kann hier nur zustimmen. Was sie an der Stange zelebrierte, war schon sehr beeindruckend. Der Name ist mir leider unbekannt. Das Forum kennt mich aber auch für einige "James Bond" Referenzen - und eine passt optisch schon sehr gut: Sévérine bei Skyfall
Wangenknochen, Augenpartie und der kontrastreiche Lippenstift passen sehr gut. Lediglich die Haare sind etwas heller. Nennen wir sie also Sévérine, vorerst.
(...)
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Ice: Mädchenhafter Body, österreichischer Charme & Vollprofi an der Stange
Das Mädel, welches wir unbekannterdings als "Sévérine" (als Referenz zu "James Bond 007 - Skyfall") bezeichnet hatten, heißt im realen Leben - oder vielmehr im Club - "Ice".
Ich hatte sie, als sie mir bei meinem letzten Besuch über den Weg lief, relativ unverblümt nach ihren richtigen Namen gefragt ... leider nur wollte sie mir diesen nicht verraten.
"Ice" hat einen wirklich gertenschlanken mädchenhaften Körper ohne auch nur "ein Gramm Fett". Ich habe sie bei unserer ersten Begegnung auf "kaum Mitte 20" geschätzt. Umso erstaunter war ich, als ich erfuhr, dass sie bereits 33 Jahre alt ist ... "danach" sieht das "Mädchen" beim besten Willen nicht aus.
Sie ist - im Gegensatz zur ansonsten majoritär in solchen Etablissments vertretenen Frauen-Klientel - gebürtige Österreicherin ... mit einem dementsprechend sehr niedlichen und akustisch ungewohnten sprachlichen Akzent.
"Ice" kommt im Gespräch immer - und das trägt zu ihrem jugendlichen Eindruck bei - immer ein wenig "verpeilt" und "unbeholfen" rüber. Das allerdings kontrastiert ihren ausgeprägten Geschäftssinn und ihre absolute VOLLPROFI-Attitüde an der Pole-Stange nur umso härter.
Ice bleibt cool: Unterkühlte Ausstrahlung, heißer Geheimtipp für Skinny-Fans
Das Video gibt tatsächlich nur ansatzweise wieder, welche Faszination die Frau an der Stange auslöst, wenn man sie live erlebt.
Bedauerlicherweise gibt sie sich zwischenmenschlich stets etwas "unterkühlt" ... der Name "Ice" ist also durchaus richtig gewählt. Ob die Frau irgendwann mal "auftaut", vermag ich zur Zeit noch nicht zu beurteilen ... aber diesem durchtrainierten kleinen Knackärschlein und den schlanken mädchenhaften Schenkeln mal tatsächlich "intim" nahezukommen, wäre ganz bestimmt ein lohnenswertes Erlebnis ... für Skinny-Liebhaber aber in jedem Fall auch "so" eine Empfehlung.
Warum Prostituierte sich selbst belügen – Psychohygiene, Kompensation und erfundene Lebensrealitäten
Ich habe das schon ganz oft gesagt (bzw. erzählt) ... aber ich sage es gerne erneut:
Ich bin felsenfest überzeugt davon, dass unsere "Lieblinge" in den Clubs allesamt (zumindest) leicht schizophrene Tendenzen haben. Paysex ist körperlich und mental ein Knochenjob ... das geht an die Substanz.
Und "irgendeine" Art von Psychohygiene müssen die Mädels pflegen ... sonst gehen die ein "wie die Primeln". Denn mir kann niemand erzählen, dass die Mädels in ihrer Kindheit und Jugend keine anderen Träume und Vorstellungen zu ihrem "Lebensweg" hatten, als seit ihrem 18ten Geburtstag Schwänze zu lutschen und die Beine breit zu machen ...
Also muss diese Realität irgendwie "kompensiert" werden ... das Leben muss irgendwie "Sinn" und "Wert" bekommen. In der Folge wird dann einerseits Geld für Fernreisen und Luxus-Shopping aus dem Fenster geworfen, als ob's kein Morgen gäbe ... und andererseits wird ein "Leben erfunden" und nach außen dargestellt, was mit der Realität zwar nichts zu tun hat, aber mit dem das Mädel sich "wohlfühlt". Oder was glaubt ihr, warum die Mädels alle Social-Media-Junkies sind ...?
Ich kenne Mädels, die online ein Leben wie Hollywood-Stars führen, aber in Realität in ihrer Stripperinnen-Wohngemeinschaft im 15qm-Zimmer auf einer Euro-Palette im Schlafsack pennen ... umgeben von Gucci-Handtaschen, Christian-Louboutin-Pumps und Wäscheständern mit Agent-Provocateur-Lingerie ...
Es ist meine Überzeugung, dass die Mädels gar nicht mal primär uns belügen, sondern eigentlich "sich selbst". Es ist Realitätsverdrängung (oder vielmehr -bewältigung) ... und "wir" sind dabei eigentlich nur "Kollateralschaden".
Es bedarf ja schon im Real Life einer gewissen "Zeitspanne", bis man sich mit einer neuen/echten Partnerin in der Horizontalen wirklich emotional "einge-grooved" hat ... und das ist im Pay6 garantiert nicht anders.
Weil, ... nicht nur ich muss mich bei der Sache ja "wohlfühlen", sondern im Zweifelsfall die Frau ebenso.
Ja, es gibt diese Fälle, wo man mit einer Frau ins Bett steigt, und "von Sekunde 1" an einfach alles "passt". Aber das habe ich in den bisherigen 35 Jahren meiner sexuellen Aktivität genau zweimal erlebt ... also gehe ich ungeprüft einfach mal davon aus, dass dieser "Zustand" eher die Ausnahme, denn die Regel sein dürfte.
Und mit einer solchen Erwartungshaltung an ein Pay6-Erlebnis im Saunaclub heranzugehen, halte ich daher zumindest für "ziemlich optimistisch" ...
Hier in der "Hauptstadt des großen Kantons" liefen dieses Jahr die Dinge etwas ruhiger (für mich). Sowohl "Frequenz" als auch "Auslagen" waren demzufolge rückläufig.
Nun habe ich nicht "kleinteilig" Buch geführt ... aber schätzungsweise würde ich die "Summe unter dem Strich" mal auf 4000-5000 Euro taxieren.
Zugegebenermaßen lag das aber auch "daran", dass das Ingolstädter "Coyote-Mobil" ein paar Schwierigkeiten machte und einen finanziell höheren Wartungsaufwand erforderte ... und ich mir überdies einen neuen Schweizer Luxuszeitmesser gegönnt habe ... und irgendwann ist halt auch beim freundlichen Berliner Coyoten "das Ende der Fahnenstange" erreicht ... schließlich drucke ich das Zeug ja nicht im Keller selbst ...
Aber mal schauen, was 2026 so bringt ... ich habe da die "eine oder andere Idee", die dann auch möglicherweise wieder "literarischen Niederschlag" in diesem Forum finden wird ...
Auch "ohne Gesicht" (auf den Bildern) und ohne persönliche Kenntnis meinerseits ... aber der Hase ist (rein figürlich betrachtet) ja wohl ein SUPERSCHUSS ...
Würde mich daher sehr freuen, wenn jemand was zu meinen Fragen sagen kann.
Der "Jemand" bin natürlich im Zweifelsfalle ich ... Guten Morgen, selfamp
.
Der Erstbesuch im "Golden Dolls" kann mitunter etwas "verstörend" wirken ... ganz einfach, weil das dort tätige "Stöckelwild" sich rein quantitativ fast gegenseitig "auf die Füße tritt". Wer daran nicht "gewöhnt" ist, den trifft beim Betreten des Clubs leicht "der Schlag" ...
Für die Grundlageninformation zum "Golden Dolls" verweise ich auf meinen einführenden Erstbericht zum Club vom 3. Oktober 2020 ... hier im gleichen Berichtsstrang: Stripclub-Brevier, Berlin
Zu Deinen Fragen im Detail:
Nein, es ist kein Problem, einen Platz zu finden. Nachdem Du den Club betreten und unmittelbar links hinter dem Eingang an der Garderobe Deine Jacke abgegeben und den Eintritt in Höhe von €20,- entrichtet hast, wird sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eines der Barmädels Deiner annehmen und sich erkundigen, wo Du sitzen möchtest (näher an der Bühne oder etwas "ruhiger" und weiter weg), Dir mögliche Sitzplatzalternativen anbieten, Dich dann zum Platz begleiten und Deine erste (individuelle) Getränkebestellung aufnehmen.
Die Barmädels / Servicekräfte sind auch die Adresse, um sich mit der Clubwährung ... den "Dollars" zu versorgen.
Der gegenwärtige "Umtauschkurs" von Euro zu "Dollar" liegt bei 2:1. Wenn die Mädels im Anschluss an die Bühne ihre "Runde" drehen, dann fragen Sie, ob Du "einen Dollar für ihren Tanz hast". Und das ist auch die Antwort auf Deine Frage, "wieviel" man gibt (bzw. in die Unterwäsche steckt): Einen Dollar.
Das hält Dich aber natürlich nicht davon ab, auch "mehr" geben zu können ...
Bei Gefallen kann man die Mädels aber natürlich auch bereits während des Tanzes direkt an der Bühne "tippen". Ich nutze diese Gelegenheit unmittelbar an der Bühne immer, um ein Mädel das mir gefällt, unmittelbar für etwas "Zweisamkeit" zu "reservieren", indem ich beim Tippen an der Bühne frage, "ob sie gegebenenfalls im Anschluss etwas Zeit für mich habe?" ...
Und dann wird das Mädel nach ihrer Runde ganz sicher bei Dir am Sitzpatz vorstellig werden, sich zu Dir setzen, ein wenig Smalltalk machen ... dann könnt ihr auch gerne etwas zusammen trinken (die Barmädels/Servicekräfte sind da sehr aufmerksam und eigentlich unmittelbar bei Euch ...)
Die Preise für die Getränke sind die, "die auf der Karte stehen" ... es gibt also keine "Aufpreise". Allerdings muss man der Ehrlichkeit halber noch sagen, dass die auf der Website des Clubs verfügbare Getränkekarte nicht ganz aktuell ist ... das Bier zum Selbsttrinken kostet mittlerweile nicht mehr €6, sondern €7,- ... es ist also davon auszugehen, dass auch der Rest des Angebots leicht inflationär nach oben "angepasst" worden ist.
Es empfiehlt sich grundsätzlich, die bestellten Getränke bar und sofort zu bezahlen. Der Club akzeptiert zwar auch Kreditkarten, erhebt dafür dann allerdings tatsächlich einen 5%-Aufschlag.
Das ist aber überhaupt kein Problem, weil sowohl außerhalb des Clubs unmittelbar links und rechtes neben dem Eingang als auch im Club selbst Geldautomaten vorhanden sind. Die Verfügbarkeit von Bargeld ist also jederzeit gewährleistet.
Die Zeit im Separee ist - wie gesagt - an "zwei Lieder" angelehnt ... rechne mit 10 Minuten. Die Mädels haben das im Regelfall sehr gut und präzise im Griff. Allerdings - wie immer und überall in diesem Business sowie in Abhängigkeit der persönlichen Sympathie - lassen sie auch zeitlich durchaus mal "fünfe gerade sein" und es werden drei Lieder und 15 Minuten. Aber das ist keine "Selbstverständlichkeit" und auch nicht "einklagbar".
Ich habe das hier schon ein paar mal gesagt: In dem Laden gilt "Alles kann, nichts muss."
Wie weit die Mädels gehen (bzw. Dich gehen lassen), entscheiden sie selbst und individuell von Kunde zu Kunde und aktiv von sich aus. Das "Drängen" eines Kunden nach "mehr" läuft also im Regelfall "ergebnislos ins Leere".
Das gilt auch und insbesondere für die Frage nach "VIP", also die abschließbaren Separees im Keller, wo die Mädels im Regelfall signifikant "zugänglicher" werden. Da wirst Du von den Mädels gefragt ... denn "VIP" machen schon mal nicht alle Mädels und die Frage kommt im Regelfall auch immer erst im "regulären" Separee, wenn die Mädels ein "Gefühl" für Dich entwickelt haben. "Kommt" die Frage nicht, dann findet es auch nicht statt ... versuch' es gar nicht erst.
Die Mädels wollen natürlich Geld verdienen ... und die Topshots in dem Laden wissen auch, wie sie aussehen. Du wirst also aktiv "angegangen" werden, was Getränke und/oder Private-Time im Separee betrifft. Aber die Preise für Getränke und "Dienstleistungen" sind klar und transparent und Du wirst in dem Laden auch nicht "über's Ohr gehauen".
Nur muss man sich darüber im Klaren sein, dass wir uns hier einen Steinwurf entfernt vom Potsdamer Platz, dem Brandenburger Tor und der "alten Mitte" Berlins befinden ... "preisgünstig" ist hier also GAR NICHTS. Und wenn man die Finanzen nicht im Griff hat, dann kann der Laden SEHR schnell SEHR teuer werden.
Aber "gezwungen" wird man hier zu gar nichts. Man kann jederzeit zu allem und jedem "Nein" sagen (ohne Probleme zu bekommen) und sich im Zweifelsfall den Abend über an zwei Flaschen Bier festhalten ... nur "dann" braucht man hier nicht reinzugehen.
Ich hoffe, ich konnte Dir weiterhelfen. Solltest Du noch fragen haben, dann immer gerne ...
Vor Jahren hat mir Mal eine meiner Favoritinnen erzählt, dass sie letztens einen Vierer hatte. Also sie und eine andere Dame (auch eine Favoritin von mir) waren auf Zimmer mit zwei Herren. Und, dass sie die beiden geritten hätten und dann einen fliegender Wechsel gemach hätten und sie dann den Herren geritten hätte, den zuvor ihre Kollegin geritten hätte und andersherum.
Diese Erzählung läuft mir seit jeher hinterher.
Inzwischen sind leider alle meiner Favoritinnen von damals in "Rente". Deshalb stelle ich meine Frage nun hier: Weiss jemand, was so ein Vierer kostetn würde?
Was würde es kosten, wenn ich und ein Kumpel mit zwei Dame auf ein Zimmer gehen würden?
(Frage ist allgemein gemeint, egal sozusagen in welchem Club, ich habe jetzt einfach Mal hier im Freubad diese Frage gestellt.)
Alles anzeigen
Was soll das schon kosten ...? Nicht mehr als sonst auch ... normale Kurse, normale Preise. Du musst nur zwei Mädels finden, die sich gut verstehen ... und einen guten Kumpel, mit dem Du das "durchziehen" kannst.
Ist am Ende des Tages nichts anderes, als wenn sich zwei Pärchen beim Public Sex nebeneinander vergnügen und "nach Ablauf der halben Stunde" mal "tauschen" ...
Hello gents.
Iwas just wondering if this girl still work. Anybody had a pleasure to meet her?
I met her 4 years ago and haven’t seen since than. She is amazing and intelligent.
Can anybody help me?
That is „Natasha“ … I „know“ her. But actually I haven‘t seen her in AGES.
Truth be told … the pictures of the showgirls on the clubs website are not up to date … which is basically impossible anyway since the girls change so rapidly there. Everytime I visit the club there‘s literally dozens of girls that I have never seen before.
Cut a long story short:
No, I don’t think „Natasha“ is still working there … and I don’t know where to find her either. Sorry 😔
Nach mehreren geplatzten Versuchen war es nun endlich soweit: Der freundliche Coyote und der geschätzte Forumskollege koerschgen
haben es „koordiniert“ bekommen, sich in Berlin zu einem gepflegten Autoren-Austausch zu treffen.
Eingeläutet wurde der Abend mit einem leckeren und deftigen gemeinsamen Abendessen, welches dann um ein paar Longdrinks unter dem warmen Berliner Spätsommer-Himmel ergänzt wurde, bevor es uns gegen 22:45 Uhr (zugegeben geplantermaßen) ins „Golden Dolls“ verschlug ...
Unter der Woche ist es im Club erfahrungsgemäß immer etwas „ruhiger“ und „gesitteter“ als am Wochenende … was aber zunächst einmal von der geringeren Anzahl an Gästen kommt. Die Anzahl der Mädels pendelte hingegen auch an diesem Abend zwischen 40 und 50 … wobei dem Berliner Präriehund abermals mindestens die Hälfte der durch den Club stolzierenden Gazellen unbekannt war.
Das ist – und ich erwähnte es ja schon mehrfach – umso erstaunlicher, als das ich (zur Erheiterung des Kollegen koerschgen
) in dem Laden bekannt bin wie ein bunter Hund und allseitig von verschiedenen Mädels mit Umarmung und Küsschen und „tralala“ begrüßt wurde … man sollte also meinen, dass ich die Belegschaft irgendwann einmal in Gänze kenne … aber „nein“ … „falsch“.
Dann wollen wir doch einmal „Bestandsaufnahme“ des Tagesplans machen: Der knackige Fitness Stöpsel „Jane“/Evgeniya ist zugegen … wie immer im unzertrennlichen Duo mit ihrer „Busen Kumpeline“, dem ukrainischen Luxusweibchen „Hanna“/Natalia. Ich entdecke wohl ein paar weitere bekannte Gesichter … aber keine „forumsrelevante Prominenz“. Das blonde Engelchen „Irina“ ist bedauerlicherweise nicht vor Ort, die venezuelanische Inka-Anal-Prinzessin „Esmeralda“ ebenfalls nicht.
Kaum jedoch, dass Forumskollege koerschgen
und ich uns mit Blick auf die Bühne auf einem der großen Couches eingerichtet haben und mit „Kaltgetränk“ versorgt wurden, werden die anwesenden „Belles de Jour“ trotzdem gleich in Serie bei uns vorstellig, um „auf kurz oder lang“ entweder Getränke oder „Privates“ gesponsert zu bekommen … oder eben auch „Beides“.
Mittendrin in dem „Gewusel“ kommt auf einmal „aus dem Nichts“ die quietschniedliche „Aliza“ auf ihren 20cm-Mörder-Highheels auf mich zugehopst … „Hiiiii … good to see you“ …
„Irgendwas“ ist heute „anders“ an der Frau … ja … sie ist etwas „fraulicher“ geworden … vielleicht drei oder vier Kilogramm mehr auf den Rippen … und erfreulicherweise ist das vormals mädchenhafte knappe B-Körbchen zu einem lustigen C-Cup angewachsen … sieht gut aus an der unverändert immer noch sehr schlanken mittlerweile 23-Jährigen.
(Und der freundliche Coyote hat mittlerweile in den Tiefen des Internets auch Originalbilder der - wie ich finde - quietschniedlichen "Aliza" aufgetrieben.
koerschgensagte sehr zutreffend: "Angezogen geht die auch als Nachbarin durch." Finde ich einen zutreffenden Vergleich.)
Aus unserem Versuch, die „an- und abmarschierenden“ Mädels einstweilen zu vertrösten, damit
koerschgen
und ich uns wenigstens noch ein wenig unterhalten können, wird nichts. Ich werde von hinten von „Jane“/Evgeniya umarmt … „Hallo, meine Sonne“, begrüßt sie mich. Ich erkläre ihr kurz die „Konstellation“ des Abends und teile ihr mit, dass sie gerne den Kollegen koerschgen
„sexuell belästigen“ dürfe, da er ein Faible für körperlich fitte Frauen habe. Die Anregung nimmt sie sofort auf und „schwupps“ sitzt sie auch schon neben ihm, krault ihm den Oberschenkel und flirtet ihn unter die Decke. Auf seinen kurze Zeit später „fragenden“ Gesichtsausdruck hin, gebe ich selbstverständlich mein „Okay“ und schon verdrücken sich die Beiden ins Separée.
Während ich mich also alleine meinem Kaltgetränk widme, erscheint „Hanna“/Natalia bei mir. Im Gegensatz zu „Aliza“ hat sie abgenommen … in Summe über die letzten Monate bestimmt 10 Kilogramm. Sie trägt schwarze Korsagen-Unterwäsche, die ihre TOP-definierte Körpermitte betont. Bedauerlicherweise wurde das vormals hinreißende D-Körbchen bei der Radikalkur volumenmäßig in Mitleidenschaft gezogen … aber unabhängig davon (noch immer) eine sehr attraktive Frau. Ich erkläre ihr, dass ich bereits von „Jane“/Evgeniya und „Aliza“ für „Privates“ reserviert wurde … und es überrascht sie sichtbar, dass sieoffenbar zum ersten Mal bei einem Mann auf der „Warteliste“ steht …
Parallel dazu legt ein bis dahin unbekannter SUPER-skinny "Tiffany-Tatum"-Verschnitt eine Spitzenperformance an der Stange hin … muss man sich mal „vormerken“, den Hasen.
Irgendwann erscheint Kollege koerschgen
wieder auf der Bildfläche … „Ich dachte schon, Du wolltest im Separée einziehen“, pflaume ich ihn im Scherz an …
Ich gebe „Jane“/Evgeniya eine Viertelstunde zur „Rekonvaleszenz“ … und dann schnappe ich sie mir selbst für einen Private. Im Separée erlebe ich sie sehr intim … zärtliche und verspielte Zungenküsse … ich ziehe sie aus und sie mich … gegenseitige und sehr „vertraute“ Berührungen. Eine verkuschelte und dennoch sehr erotische halbe Stunde mit einer – trotz ihrer Niedlichkeit und „Handlichkeit“ – wirklich „erwachsenen“ Frau. Wunderschön.
Nach meiner Rückkehr teilt mir koerschgen
mit, dass er auf dem Treppenaufgang aus dem Keller, wo sich nicht nur die „VIP’s“ befinden, sondern auch die Toiletten, den Frontmann der deutschen Hard Rock/Industrial Metal-Band „Rammstein“ getroffen habe, Till Lindemann. Und richtig … in einer höhergelegenen, mit Vorhang abschirmbaren Lounge des Clubs fließen die Getränke reichlich … und die Mädels geben sich die „Klinke“ in die Hand.
Kollege koerschgen
widmet sich derweil dem super-skinny „Tiffany-Tatum“-Verschnitt und ich nehme mich der quietschniedlichen „Aliza“ an, die zum wiederholten Mal um unsere Couch schleicht …
Im Separée erkunde ich ausgiebig dieses natürlich gewachsene neue C-Körbchen und schäle sie aus den mit Straßsteinen verzierten Bindfäden ihres Einteilers heraus … das Mädchen macht mich wirklich „wuschig“.
Die halbe Stunde wird sehr zärtlich und verspielt … wenn man’s nicht besser wüsste, dann würde ich sagen fast ein wenig „verliebt“. Fast schon betrübt teilt sie mir mit, dass sie heute auf’s „Pussylicking“ verzichten müsse … aus „Gründen“.
„Aber ganz bestimmt beim nächsten Mal wieder“, sagt sie und schaut mich entschuldigend aus ihren großen „Wasseraugen" an … fast so, als ob es ihr leid täte, sich mir nicht vollends hingeben zu können.
Aber es ist dennoch eine sinnliche und erotische halbe Stunde mit einem lebendigen jungen Mädchen. Vielen Dank, „Aliza“.
Ab etwa 02:30 Uhr wird es im Club merklich ruhiger … und auch für den Kollegen koerschgen
und mich ist es irgendwann an der Zeit „to call it a day“.
Vielen Dank … das sollten wir beizeiten wiederholen. Ein schöner gemeinsamer Abend mit einem sehr netten Mit-Foristen.
Jemand wo Alexander von Humboldt zitieren kann oder hier aus dem Gedächtnis schreibt an welcher politische Entscheidungen am 18.06. 1997 dabei war und über was geredet wurde fragt wie das die WG's machen ? 😃😃😃
(...)
Ich glaube, dieser Gedanke geht in die richtige Richtung, z13
...
Wahrscheinlich kann sich jeder von uns selektiv an manche Dinge besser erinnern als an andere ... ich vergesse zu meinen beruflichen Angelegenheiten ja auch keine elementaren Details ... und so ist das bei den Mädels wahrscheinlich auch. Nur, weil das Zimmer für "uns" lediglich Zeitvertreib und Druckabbau war, ist das für die Mädels eben nicht zwingend genauso ... für die ist das ihr Beruf.
Zeigt aber nur mal wieder, WER in dem Verhältnis von WG und Kunde der Profi und wer der Amateur ist ... und auch, wer im Zimmer "steuert" ...
Schönen Dank für diese erhellende Perspektivverschiebung ...
... mit ihr hatte ich bereits vor beinahe 6 Jahren ein Top-Erlebnis im Olymp ...
(...)
...sie konnte sich sogar noch an Details unseres letzten Zimmers erinnern ...
Wie erinnern sich Girls an uns? Einblicke ins Gedächtnis der Working Girls
Dieses Posting von green
hat mich nun doch dazu bewegt, mal eine Diskussion zu einem Thema anzustoßen, was mir über die Jahre hinweg immer wieder zu denken gegeben hat. Vielleicht kann ja die "Schwarmintelligenz" hier im Forum etwas Licht in die Angelegenheit bringen ...
Ich finde das Erinnerungsvermögen unserer "werktätigen" Mädels immer wieder faszinierend. Ich meine ... schließlich sind die ja nun über die Jahre buchstäblich mit hunderten Männern zusammen. Da möchte man doch meinen, dass intime Details einer einzelnen Begegnung irgendwann in Vergessenheit geraten, verwechselt werden ... Gesprächsinhalte irrelevant und Namen "austauschbar" sind.
Und dennoch bin ich offensichtlich nicht der Einzige, dem es passiert, dass Mädels, die man eine Ewigkeit nicht gesehen hat, sich detailliert an das "Zusammensein" und die gemeinsame Zeit erinnern.
Ich finde das deshalb so faszinierend, weil es mir selbst schon passiert ist, dass ich ein Mädel mitunter nicht einmal mehr wiedererkannt habe, nur, weil sie vielleicht die Haarfarbe oder die Frisur leicht verändert hatte ... PEINLICH
Und im Gegensatz dazu kann das Mädel haarklein "herunterbeten", wann wir zusammen waren, in welchem Separée, über was wir sprachen und wie die intimen Details verliefen. Ich stehe da immer völlig fassungslos daneben ...
Kann mir das irgendwer bitte mal "tiefenpsychologisch" erklären ... ich wäre wirklich dankbar ...
Der F35 ist und bleibt ein grosses Politikum in der Schweiz, ich sehe es wie Oscar Schwenk von dem Pilatuswerken, Offsets Vereinbarungen bringen nichts ausser einer Kaufpreiserhöhung. Auch Wahrungen von Stellen das der Preis für die 36 Tarnkappenflugzeuge nicht gefixt seien wurden bewusst nicht berücksichtigt, sprich der Öffentlichkeit vorenthalten. Eine weitere Tatsache ist, dass bei der Evaluation weitere Jets in der engeren Auswahl standen und das die russische SU Variante es da nicht hin schaffte, da nicht NATO Konform, obwohl dieser Jet für unsere geografischen Lage bestens geeignet wäre, so Aviatik-Experten und Jet Piloten, aber diese wurden Mundtot bezahlt. Übrigens die der Hersteller Suchoi hat damals versichert, dass die SU Variante problemlos mit der NATO Adaptierung kompatibel sei und das Radarsystem darauf angepasst werden könnte. Weiter hätte es, ob benötigt oder nicht, mehr Kampfjets für den Preis von 6 Mia gegeben, oder eine geringer Anzahl zu tieferen Kosten.
Wie eventuell bereits bekannt hat unser ehemalige Verteidigungsministerin Frau Amherd den Posten fluchtartig geträumt, auch weitere ranghohe Funktionäre sind seltsamerweise aus dem Amt geschieden. Da der fähigste Nachfolger am morgen früh die Gummistiefel anzieht, nur gebrochen englisch spricht und keine Brüsseler Fahne auf dem Hausdach hat, wurde in eine weiteren Nacht und Nebelaktion, ein Kandidat vorgesetzt welcher aus der Unbekanntheit Verteidigungsminister wurde. Dies hat aber weniger mit der Verteidigung sondern viel mehr mit den Anbindung der Schweiz an die EU zum tun daher wurde Herr Pfister im handumdreh Chef der Armee.
Somit wurde ein weiterer regelkonformer Kopfnicker in Bern platziert. Daher sollte sich, als ich spreche von der CH-Bevölkerung, andere Nationen kann und will ich nicht beurteilen, diese sehr wohl auf die Hinterbeine stellen, aber nicht gegen die Cowboys und deren Boss im Oval Office, sondern gegen gewissen Exponenten in der CH-Politik, und zahlreiche berner Türklinkenputzer.
Ich wünsch allen einen schöne Bundesfeier und feuert mir ja genug Raketen ab, welch auch immer!!
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Ich formuliere das jetzt mal GANZ vorsichtig: Ich war an der Ausschreibung und Vergabe zum Nachfolgemuster der schweizer F-18's Anfang der 2020er Jahre SEHR "nah dran" ... sowohl in Berlin, als auch in Bern.
1.) Sowohl die Beschaffungs- als auch die Betriebskosten für die F-35 waren von Lockheed Martin aber SOWAS von offensichtlich "getürkt", dass man sich ernsthaft die Frage stellen musste, welche "Substanzen" die im "Eidgenössischen Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport" eingeworfen haben, um das nicht zu merken, bzw. "wegzuignorieren".
2.) Für "das", was die Schweizer Luftwaffe an Anforderungsprofil für den Nachfolger ausgeschrieben hatte - nämlich eine REINE Luftverteidigungsrolle zur Sicherung des Luftraumes - wäre der mit im Wettbewerb stehende "Eurofighter Typhoon" zu signifikant geringeren Kosten bei einem in Summe deutlich besseren Gesamtpaket des "Deals" schon aus operativen Gründen heraus die uneingeschränkt bessere Lösung gewesen.
3.) Den Namen "Sukhoi" habe ich in der ganzen Ausschreibung nicht ein einziges Mal gehört ... was auch absolut Sinn ergibt, denn
a- macht man sich nicht in zentralen Bereichen der nationalen Sicherheit von einem unsicheren Kantonisten wie Russland abhängig (Ersatzteile, technische Vorschriften, Software, Groundequipment etc) . Da mag man von den USA halten, was man will ... aber wer auf die Propaganda mit dem "Killswitch" reinfällt", dem ist nicht mehr zu helfen.
b- Bisher hat noch jede unmittelbare Konfrontation zwischen russischen und "westlichen" Flugmustern die heillose technische und avionische Unterlegenheit des russischen Kampfflugzeugbaus demonstriert. Die Lobpreisungen über die Leistungsfähigkeit und technische Fortschrittlichkeit russischer Flugmuster können wir also getrost in das Reich der Fabel verweisen. Und
c- konnte man im Rahmen der NATO-Osterweiterung sehr gut studieren, wie "einfach" die technische Anpassung russischer Flugzeugmuster auf NATO-Standards und -Verfahren ist ... das tut sich kein vernunftbegabter Mensch freiwillig an ... "danke ... aber nein, danke".
(...) Die hat mir mit ihrer Pussi fast den Schniedel abgeknipst. Wahnsinn ... AO
ROFL ...
Ja, es gibt so Frauen. Ich habe viele Jahre in Texas - unmittelbar an der mexikanischen Grenze - gelebt und gearbeitet. Da haben wir immer gesagt "An einem einzigen Pussyhaar einer Latina kannst Du ein Schlachtschiff vertäuen" ...
Ja … man fragt sich in der Tat, was „Uschi und die 7 Zwerge“ da monatelang „verhandelt“ haben …? 🤔
Übrigens haben sich die Europäer auch noch zu Waffenkäufen in nicht definierter Höhe verpflichtet …
Gut, dass das 1 Billion „Sondervermögen“ in Deutschland mit der „Notwendigkeit größerer Unabhängigkeit von den USA“ begründet wurde … 😂
Und dann hat Trump uns vor laufender Kamera noch die Leviten gelesen, was wir für eine Scheiss-Politik in Europa betreiben … während Uschi wie ein Schulmädchen danebensitzt …
Also, dafür dass die Europäer vorher groß die Fresse aufgerissen haben, wie „knallhart“ man verhandeln würde und welche „scharfen Vergeltungszölle man vorbereitet“ habe … also „dafür“ hat sich Europa aber ziemlich kommentarlos auf den Rücken geschmissen …
Aus meiner Bewertung heraus hat der „Dilettant“ Trump den europäischen „Politikprofis“ aber mal RICHTIG gezeigt, „wo Barthel den Most holt“.
Also, ich habe für mich ganz persönlich festgestellt, dass sich das Altersband der Frauen in meinem Leben in den letzten 25 Jahren nicht wirklich verändert hat ... und das gilt sowohl innerhalb als auch außerhalb des Rotlichts.
Eine Frau jenseits der 30 muss sich schon wirklich sensationell gut "gehalten" haben, damit ich mich für sie interessiere. 10-12 Jahre jünger waren eigentlich alle "Real Life"-Frauen in meinem Leben ... irgendwann wurden da "ganz leise" 15-18 Jahre draus ... und mittlerweile bin ich eigentlich so weit, dass die Mädels nahezu ausnahmslos meine Töchter sein könnten.
Nun hab' ich für mein Alter eigentlich noch immer ein echtes "Babyface" und ich werde von Frauen regelmäßig für 15 bis fast 20 Jahre jünger geschätzt, als ich in Realität bin ... insofern gereicht mir das sicherlich zum Vorteil.
Aber es führt halt schon zu mitunter "kuriosen" Konstellationen. Um das vielleicht an einem Beispiel zu verdeutlichen:
Im mittlerweile geschlossenen Berliner Stripclub "TABU" habe ich vor gut 10 Jahren eine Stammlady gehabt ... eine knapp 1,80m große, gertenschlanke Moskoviterin mit Beinen bis zum Hals und langen schwarzen Haaren bis zum Arsch ... "Valentina". Und nachdem ich sie eines Abends im Club mal gefragt hatte, ob wir "noch was zusammen machen wollen" und von "Valentina" ein unvermitteltes "Tanzen, feiern, ficken" zur Antwort bekam, habe ich sie noch am gleichen Abend "mitgenommen".
Erst am nächsten Morgen im Bett haben wir dann "die persönlichen Details" geklärt und dabei festgestellt, dass wir uns gegenseitig "leicht" in der Altersschätzung "vertan" hatten: Ich hatte "Valentina" auf etwa Mitte 20 geschätzt, sie mich im Gegenzug auf Ende 20 bis Anfang 30. Faktisch war ich zu dem Zeitpunkt 41 und "Valentina" 19 ... "oops" ...
"Having said that": Nein, das Alter spielt für mich nicht wirklich eine Rolle. Aber komischerweise lande ich auch altersmäßig immer bei dem gleichen Typ Frau ... und da ist "jenseits der 30" wirklich die (absolute) Ausnahme.
Coyotige Grüße aus der Hauptstadt des großen Kantons, wo aufgrund der "Dürre und Trockenheit" in diesem "Jahrhundertsommer" mit den "mörderischen Hitzewellen" zeitnah die Spree über die Ufer treten dürfte ...
Das Globe hat in meinen Augen lediglich eine "Poledance Stange", die nur eine "Zentrierfunktion" hat. Zum echten Poledance bitte woanders hingehen. Wer Urlaub macht in Kanada, bitte DM an mich. Für Berlin wüsste der Coyote38
bestimmt Rat.
"Zentrierfunktion" ist auch eine schöne Formulierung. Eine meiner Ex'n, die ich seinerzeit im Tabledance des "Pascha" in Köln "mitgenommen" habe, sagte immer "Ich gehe jetzt Döner spielen", wenn sie zur Arbeit ging ...
Wenn ich - quasi als "die Stimme aus dem Gepäcknetz" - vielleicht meinen Beitrag und Sichtweise aus der Hauptstadt des großen Kantons beisteuern darf ...
"Hierzulande", also beispielsweise im "Golden Dolls", kann/darf man das Handy durchaus mit zum Tisch nehmen. Und man darf sich da auch seinen Angelegenheiten widmen ... E-Mails bearbeiten, WhatsApp schreiben, die PowerPoint für den Chef überarbeiten, dem leichtbekleideten Hasen neben Dir Fotos von der Ehefrau und den Kindern zeigen ... was immer einem halt so Sinnloses in einem Strip-Club einfällt ... gibt ja so Typen ...
Aber WEHE, man kommt auf die Idee, da drin - womöglich noch von den Mädels auf der Bühne - FOTOS zu machen. Dann wird es "HANDFEST" ... eine absolute Scheiss-Idee ...
Nicht nur, dass dann die Mädels unmittelbar "ballistisch gehen" ... nein, denn dann hat man auch unmittelbar die "Security" in Person der halben nahöstlichen Berliner Unterwelt "am Arsch".
Und ich finde das auch absolut in Ordnung so. Es ist eine Sache, Fotos und Videos (z.B. hier im Forum) zu verwenden, die die Mädels für die ganze Welt sichtbar auf ihren Social-Media-Kanälen freiwillig ins Internet stellen. Aber es ist eine ganz andere Sache, die Mädels (mitunter nackt und/oder heimlich) im Club zu fotografieren oder zu filmen. "Geht gar nicht", wie die Jugend heute so schön sagt ...
Die Erfahrung lehrt, dass das Schwierigste für beide Seiten oftmals der "Rollenwechsel" ist: SIE ist in der Urlaubssituation nicht mehr das WG ... und DU bist nicht mehr der Freier oder Gast.
Ihr lernt Euch im Zweifelsfall als "reale Menschen" kennen ... und darüber müsst ihr euch BEIDE auch klar sein. Da sollten also die gegenseitigen "Erwartungen" im Vorfeld geklärt werden.
Beispielsweise heißt es nicht zwangsläufig, dass sie "ohne weiteres" mit Dir Sex haben, nur weil Du im Club ihr Gast warst.
Im Club warst Du ein "Job" ... jetzt bist Du ein realer "Mann". Das sind für eine Frau psychisch aber mal gänzlich andere Voraussetzungen, wie sie Dich sieht.
Dann die Frage "wer zahlt" ...? Was für Dich gilt, gilt umgekehrt nämlich auch für sie. Du bist nicht automatisch verpflichtet, etwaige gemeinsame Rechnungen zu begleichen (Mietwagen, Abendessen, "sonstwas"), nur weil Du im Club Gast und das die Regel war ... und sie jetzt womöglich erwartet, dass das so weitergeht und eine unausgesprochene Selbstverständlichkeit wäre ...
Dann nur mal angenommen, ihr kommt unverändert gut miteinander klar, seid Euch unverändert sympathisch ... und landet - weil die Sonne auf die Zirbeldrüse scheint - nach einem leckeren Abendessen und süffigen Cocktails (freiwillig und unentgeltlich) miteinander im Bett.
Dann ist Euer Verhältnis im Club zueinander - nämlich als WG und Gast - im Anschluss an Mallorca "Geschichte". Weil Du wirst sicherlich nicht mehr für etwas bezahlen wollen, was Du bereits umsonst hattest. Und sie wird im Job ganz sicher nicht kostenlos arbeiten wollen ...
Das heißt, die einzig - zumindest halbwegs - "unfallfreie" Lösung dieses Trips wäre es, wenn ihr tatsächlich hinterher ein reales Paar seid. Und das wiederum bringt eine ganz eigene Palette "anderer" Probleme mit sich, die in diesem Forum auch schon thematisiert wurden ...
"Zieleinlauf und Siegerehrung":
So ein Urlaub kann eine phantastische Erfahrung werden, weil Du einen Menschen, den Du eigentlich schon "kennst", nochmal auf eine ganz neue und dann auch sehr viel persönlichere und (im wahrsten Sinne des Wortes) "intimere" Art und Weise kennenlernst.
Aber es ist ebenso unzweifelhaft ein emotionaler und zwischenmenschlicher Balanceakt auf der Rasierklinge.
Deswegen sage ich: Erwartungsmanagement im Vorfeld !!!
Der finanzielle Aufwand pendelt sich in absoluten Zahlen auf "Globe"-Niveau ein ... allerdings in €uro und nicht in CHF ...
Wobei ich "schweizer" Freunde (aus der Gegend Zürich und ebenfalls "Foristen") habe, die beide Locations auch sehr gut kennen und die mir mit großer Überzeugung mittlerweile wiederholt versichert haben, dass sich das Line-Up des "Golden Dolls" nicht nur hinter dem des "Globe" nicht einmal ansatzweise verstecken müsse, sondern dass der Weg nach Zürich/Schwerzenbach auch wirklich nicht lohnen würde, wenn man das "Golden Dolls" quasi "vor der Haustür" habe ...
Nach ein paar ausgesprochen stressigen Wochen im "Büro" beschloss der freundliche Coyote, dass es mal wieder an der Zeit sei, etwas anderes "um die Ohren zu haben" ...
Und der geneigte Leser weiß natürlich, was jetzt kommt: Der Berliner Präriehund machte sich also an Bord seines Ingolstädter Leicht-Geländewagens zu seiner Stamm-Lokalität auf, um das Wochenende einzuläuten ... "Golden Dolls".
Um kurz nach 23:00 Uhr betrete ich den Club. Was auf den ersten Blick aufgrund kaum vorhandener "Bewegung" im Eingangsbereich wie ein vergleichsweise ruhiger Abend anmutet, entpuppt sich bereits auf dem Weg zum Sitzplatz als "so ziemlich das genau Gegenteil" dieser Annahme: Zwar sind noch vergleichsweise wenige Gäste zugegen, aber die Mädels "rotten" sich "haufenweise" auf den großen Ledercouches zusammen oder "patrouillieren" als "Stöckelwild" auf der Suche nach Beute die Gänge entlang ... bestimmt 40-50 Frauen.
Nachdem ich es mir auf einer der Couches bequem gemacht habe und von der aufmerksamen Bedienung mit einem Kaltgetränk versorgt wurde, nutze ich die Gelegenheit zu einer "femininen Bestandsaufnahme" ...
Unter der - wie üblich - mir bis dato vollkommen unbekannten überwiegenden Masse der Mädels entdecke ich Teile der "Ukraine-Connection": Das süße schlanke blonde Engelchen "Irina" erkenne ich von hinten ... die seidige, tief in den Rücken fallende lange glatte Mähne und der niedliche kleine Arsch ... eindeutig.
Auf einer der gegenüberliegenden Couches im Raum sehe ich die beiden Freundinnen "Jane"/Evgeniya und "Hanna"/Natalia beim "Girlstalk". Dann sind da noch ein paar Mädels, die ich "vom Sehen" kenne, mit denen ich bisher aber noch nicht "aneinandergeraten" bin ... oder die mich schlicht nicht interessieren.
Aber unterm Strich ist es ist mir nach wie vor wirklich vollkommen schleierhaft, wie es die Betreiber schaffen, binnen Monatsfrist nunmehr seit Jahren jeweils nahezu immer wieder die komplette Belegschaft rundzuerneuern ...?
Kurz darauf kraulen zwei Frauenhände von hinten zärtlich meine Schultern ... ich lege den Kopf in den Nacken ... und mir fällt die lange seidige Haarpracht des blonden Engelchens "Irina" ins Gesicht, die mich niedlich anlächelt ... "Hiii", quietscht sie mit ihrem slavischen Akzent.
Umarmung ... "Hallo" ... Küsschen links, Küsschen rechts ... und wir richten uns zum Smalltalk gemeinsam auf dem Sofa ein. Mein Angebot zu einem Piccolo lehnt "Irina" höflich ab ... "huch"
"Ich mache jetzt Yoga und Pilates ... ich muss auf meine Figur achten und will mich gesünder ernähren", erklärt sie mit ernster Stimme. Wobei mir ganz ehrlich nicht ganz "eingeht", was an dieser gertenschlanken Supermodel-Figur jetzt irgendwie "Anlass zur Sorge" gäbe ... was ich "Irina" auch so mitteile. Aber "bittesehr" ... das spart mir 75,-€ und wir kommen absehbar schneller ins Separée ...
Dort erlebe ich "Irina" erneut ein wenig "zugänglicher" und fraulich verspielter ... irgendwie "echter". Sie erinnert sich an unsere "intimen" Momente und ist sehr "präsent". Trotzdem fährt sie spürbar noch immer ein wenig mit "angezogener Handbremse". Meine höfliche Frage, ob sie mir eventuell "ihr Instagram geben" würde, verneint sie ... zwar höflich aber eindeutig. "Das sei zu privat", sagt sie ...
Trotzdem eine wieder mal geradezu "ätherische" halbe Stunde mit einer atemberaubend schönen Frau ...
Schade um "Irinas" Absage ... aber ich werde es schon noch "hinkriegen", Originalbilder von dem blonden Engelchen aufzutreiben ...
(Und bis es soweit ist, werde ich auch heute wieder zu "Illustrationszwecken" von "Irina" ganz "unauthorisiert" ein paar Bilder von der Escort-Agentur "IVANA Models" ausleihen ... wie sagt man so schön: "typähnlich" ...)
Kaum, dass ich mich im Anschluss mit einem neuen Kaltgetränk erneut auf einer der Couches in Bühnennähe einrichte, gesellt sich der sportliche Fitness-Stöpsel "Jane"/Evgeniya zu mir. Und an dieser Stelle beginnt der "denkwürdige" Teil des Abends ...
"Jane"/Evgeniya erzählt mir ausgiebig von ihrer kürzlichen Städte-Reise nach Istanbul inklusive Abstecher nach Antalya ... zusammen mit einer Freundin, die auch im Club tanzt. Und dann klagt sie mir ihr "Leid", dass die beiden Mädels von den "Macho-Türken" nicht für voll genommen worden wären ... schon der Taxifahrer vom Flughafen zum Hotel hätte sie zu "bescheißen" versucht, was wohl schlussendlich nur mit Hilfe der Polizei zu schlichten gewesen war ... permanent wären sie unflätig angemacht worden ... sie hätten sich mitunter wirklich nicht sicher gefühlt. Keine schöne Erfahrung, sagt sie. Unterm Strich: Nie wieder Türkei oder Istanbul.
"Das würde alles nicht passieren, wenn ich einen Mann an der Seite hätte ... das ist doch immer etwas anderes", sagt sie ... und kuschelt sich an mich. --- "Hmm" ... was wird "das" denn jetzt ...?
Egal. Wir verdrücken uns erstmal für eine halbe Stunde ins Separée. Dort erlebe ich "Jane"/Evgeniya ausgesprochen anlehnungsbedürftig und "verkuschelt" ... sehr zärtlich, sehr intim. Noch bevor sie sich selbst ihrer Unterwäsche entledigt, zieht sich mich bereits aus.
Sie genießt sicht-, spür- und hörbar meine Berührungen ... und zwar überall. Da gibt's heute aber wirklich gar keine "Schranken" mehr. Eine wirklich sehr erotische - weil menschlich nahe und "vertraute" - halbe Stunde.
"Eigentlich müsste ich bezahlen ... so sehr, wie Du mich verwöhnt hast", sagt sie zu mir, als wir das Separée wieder verlassen.
"Es liegt ja nicht bei mir, dass ich Dich nicht nicht öfter und auch privat massieren und verwöhnen kann", flachse ich sie an ... und bekomme ein sehr ernstes "Ich denke darüber nach" von ihr zurück. --- Oops ...
Neues Kaltgetränk "zu mir" und zurück zum "Stammplatz" auf der Couch rechts neben der Bühne. Und wie sollte es auch anders sein ... nach nur wenigen Minuten wird die letzte Vertreterin der heute anwesenden "Ukraine-Connection" bei mir vorstellig.
"Hanna"/Natalia sieht wieder mal umwerfend aus ... wie ja früher schon einmal gesagt: Die im Regelfall bestangezogene Frau im Club. Sie trägt schwarze Bustier-Unterwäsche und darüber ein schwarzes Spitzen-Stretch-Minikleid ... sehr schicke schwarze Riemchen-Stilettos mit Strass-Steinen ... top geschminkt ... also, ganz ehrlich: "Das kann was"
Natalia hat abgenommen ... und ich mache ihr ein Kompliment. Sie freut sich fast ein Loch in den Bauch, dass es mir auffällt. Über einen Piccolo fachsimpeln wir über ihr und mein Parfüm ... Luxusuhren, Luxusklamotten, Luxusautos ... ich werde von ihr "finanziell vermessen" ... ganz ungeniert und ohne Scheu.
Offensichtlich gefällt ihr, was sie gehört und gesehen hat, denn auf dem Weg ins folgende Separée biegt Natalia wie selbstverständlich treppabwärts ins VIP ab ... oh ... das ist "neu" bei/mit ihr ...
Dort angekommen entledigen wir uns - zumindest erstmal partiell - unserer Klamotten und Natalia und ich "verknoten uns" auf dem gemütlichen Sofa. Ich mache mich über ihren Arsch und die tollen Titten her ... und dann "dreht Natalia auf": Tiefe und sehr erotische, verlangende Zungenküsse ... sie geht mir an die "Weichteile" und ich ihr ...
Die kleine Ukrainerin "durchnässt" in kürzester Zeit ihren Slip ... worüber sie sich mit gespielter Empörung und erotischem Augenzwinken bei mir beschwert ...
"Das ist doch mal ein richtiger Private, heute", sagt sie zu mir als sich unsere Zungen ausnahmsweise mal nicht im Mund des Anderen befinden ...
Natalia ist "riemig" und nass. Und sie lässt widerspruchslos alles zu. Als wir uns nach einer halben Stunde wieder "herrichten", um das VIP zu verlassen sagt sie zu mir: "I enjoyed that. You made me so wet ... we should do that more often."
Als ich um kurz nach 03:00 Uhr den Club verlasse und mich "überall" verabschiede, erkundigt sich "Jane"/Evgeniya noch, wo ich denn wohnen würde und wie weit ich fahren müsste ... "Komm gut nach Hause", sagt sie mit Abschiedsküsschen ...
"Zieleinlauf und Siegerehrung" des heutigen Abends:
Was "Irina" möglicherweise "sucht", weiß ich immer noch nicht. "Jane"/Evgeniya sucht einen seriösen Mann. Und "Hanna"/Natalia sucht eine seriöse Brieftasche ...
Schönen dank, "Golden Dolls" ... für diesen abermals anregenden, aufregenden und "erhellenden" Abend.
Noch immer ziemlich "erledigte" Grüße vom freundlichen
Ich bewege mich seit Mitte der 1990er "im Milieu" ... anfangs in Hamburg während des Studiums, später in den USA, quer durch Europa ... und natürlich Deutschland sowie - wenn sich die Gelegenheit ergibt - die Schweiz.
Ich war mit Anfang 20 - als ich damit anfing - ein netter, lieber und unverdorbener Jüngling ... leicht naiv und - was Frauen betraf - ziemlich verpeilt. Und es wäre gelogen, wenn ich sagte, dass mich das Rotlicht-Umfeld damals nicht nur fasziniert, sondern auch ein Stück weit "eingeschüchtert" hat. Und es hat tatsächlich mehrere Jahre gedauert, bis ich "lernte" (oder vielleicht aufgrund Erfahrung vielmehr hinreichend "abstumpfte"), mit der unverblümten Sexualität dieser Frauen umzugehen.
Und je weniger ich mir über die Jahre vor Nervosität "ins Hemd gemacht" habe, desto eigenständiger haben die attraktivsten Frauen in den Clubs den Kontakt zu mir gesucht. Ich habe mich auch lange gewundert, woher die Frauen diesen vermeintlichen "6sten Sinn" haben, ganz genau zu wissen, welche Männer auf sie stehen ...?
Ganz einfach: WIR sind es, die - ob bewusst oder unbewusst - die entsprechenden Signale aussenden ... und die Frauen nehmen sie einfach wahr und reagieren darauf.
Ich "verrenke" mir heute gnadenlos den Kopf, wenn mir im Club eine Frau gefällt ... ich mache Smalltalk im Vorbeigehen ... mache ihr Komplimente für eine Bühnenshow ... und ich kriege auch keinen "Schweissausbruch" mehr, wenn sich so ein halbnackter Hase zu mir setzt. Ich benehme mich ganz schlicht "männlich normal".
"Souveränität" wirkt auf Frauen ... und dazu musst Du nicht einmal aussehen wie "Brad Pitt". Frauen "spüren" es, wenn ein Mann "in sich selbst ruht".
Und wenn wir schon "so weit" sind, dann addiert sich noch ein GANZ anderer Faktor dazu ... und da sind WG's oder Stripperinnen nicht anders als "normale" Frauen "draußen in der freien Wildbahn": Frauen sind "Herdentiere" ... und sie wollen immer "das" haben, was die anderen Frauen haben ... Handtaschen, Schuhe, Klunker, Fernreisen , Haus, Handtaschen-Hündchen ... oder eben den (durch andere Frauen bereits vorselektierten) Mann.
Ich glaube, dass "diese Mechanik" auch in den Clubs greift. Wenn Du souverän auftrittst aber als Gast schon "zehn" mal "Nein" gesagt hast, dann bedeutet es für die Frau "in ihrer Herde" einen Prestigegewinn, wenn Du bei ihr "Ja" sagst.
Wenn Du schon "über die Jahre" mit einem Dutzend Mädels aus dem Club auf dem Zimmer warst, dann wäre es für sie "in ihrer Herde" ein Prestigeverlust, wenn sie Dich nicht auch bekäme.
Ich glaube, die "Anbahnung" im Club ist wirklich "Maslow ganz unten" ... da wirken "archaische" Paarungs- und Attraktivitätsmechanismen. Denn am Ende des Tages ist "Frau" auch im Club immer noch "Frau" und reagiert (obwohl sie sich in einem professionellen und "monetarisierten" Umfeld bewegt) auf exakt die gleichen männlichen "Trigger", auf die sie auch unter normalen Umständen reagieren würde: Souveränität, Selbstbewusstsein, Selbstkontrolle ...
Das kann sich auf vielerlei Arten auswirken (anlächeln, nachblicken, zuzwinkern, ansprechen, Smalltalk etc.) ... aber doch ergreifen eigentlich immer wir die Initiative ... auch wenn das aufgrund der Geschwindigkeit, mit der dieses Ritual im Club abläuft, vielleicht nicht immer so aussieht.
Ja, das ist sie. Danke für's Mitdenken und den Hinweis.
Allerdings ist mir das seit bereits mehr als zwei Jahren bekannt. Da es zu dieser "Geschichte einer Nacht" aber noch ein "privates" und bisher unveröffentlichtes Kapitel gibt, hatte ich bewusst darauf verzichtet, dies hier zu erwähnen. Aber das konntest Du natürlich nicht wissen.
Ich wünsche allerseits einen wunderschönen und unterhaltsamen Abend sowie gute Gespräche.
Bedanke mich zudem für die freundlichen Einladung ... bin aber leider beruflich gebunden und in Berlin nicht abkömmlich. Werde trotzdem in Gedanken das Glas erheben ...
Bei mir war es einfach die Sympatie, die Art und Weise, wie wir uns im Club bereits verstanden haben. Die Leidenschaft. Sowas merkt man doch, ob es nun gespielt ist oder ob da wirklich ein Funkeln in den Augen ist.
Die WG sind nunmal keine Roboter. Auch sie haben Bedürfnisse nach Nähe, nach wahren Emotionen, ausserhalb des Clubs.
Da man im Club nun doch schnell miteinander intim wird, denke ich ist hier die erste Hemmschwelle gebrochen und es geht außerhalb des Club halt etwas schneller, als mit normalen Dates.
Dein Glas ist auch immer halb leer und nicht halb voll.
Wahre Liebe gibt es und ich wünsche dir, dass du diese findest und auch mindestens einmal im Leben erfährst!
Alter Mann und junge Frau kann passen, ist aber Ansichtssache: entweder man steht dem offen oder eben nicht.
Was wäre es denn umgedreht: junger Mann und ältere Frau? Das geht dann wohl auch nicht?
Warum sollte eine jüngere WG einen älteren Mann treffen ausserhalb des Club, wenn er sie ja privat nicht bezahlen muss?
Gibt genügend Beispiele in der heutigen Welt, die diese Diversität belegen und bestätigen.
Warum Gibsy Girl?
Es gibt unter den WGs auch so viele gebildete Damen, die nicht nur Prade und Koks im haben.
Unter ihnen sind Ladies mit einem Plan aus dem ganzen Rauszukommen und es nur temporär zu machen. Wenn dann eben noch ein charmanter süsser Mann dabei ist, mit dem sie auf Augenhöhe ist, dann soll sich das Glück doch wohl finden dürfen!
Auch hier die Gegenfrage: ist jeder 3Beiner denn gepflegt, intellektuell und weiss um seine Manieren? Ich glaube nicht.
Ich muss ehrlich sagen, dass ich einen Zimmergang vorrangig nie mit einer eventuellen Beziehung verbinde oder verbunden habe.
Aber man kommt sich eben recht schnell sehr nah.
Man küsst, man flirtet, man lernt den Gegenüber auf eine andere Art kennen, als auf einem stinknormalen Date oder Tinder.
Wenn es dann eben im Zimmer auch von Seiten der WG matcht, hey...warum nicht einen Schritt weitergehen?
Ich habe nicht damit geliebäugelt, aber es hat sich einfach ergeben, dass ich über die Zeit, die ein oder andere Dame getroffen habe.
Ich bin auch auf die Nase gefallen, mit Anwalt, Gefühlschaos, etc.
Aber das kann mir mit jeder X-beliebigen Dame, die ich auf ganz normalen Wege kennenlernen würde auch passieren.
Ich bin kein Nummernjäger, um mein Ego ausserhalb des Club zu steigern.
Es zeigt mir aber, dass die Damen den Bezug zu Nähe, Gefühlen und Menschlichkeit nicht verlieren wollen und für sich selber entscheiden, wann und mit wem sie sich treffen wollen.
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Sehr gute Fragen, die Du da rausgesucht hast ... und sehr gute Antworten, die Du gegeben hast, House-My-Star
Ich habe da "in der Sache" nicht mehr wirklich etwas zu ergänzen ... aber ich bin bekanntermaßen durch dieses Szenario auch schon ein paarmal "durchgegangen" und möchte vielleicht "das Bild noch ein wenig mehr ausmalen" ...
"Wie kommt ihr überhaupt zu einer Beziehung mit einem WG?"
Bei mir war es immer so, dass die klassischen Geschlechterrollen ein wenig "vertauscht" wurden. Natürlich haben "wir" (Männer) uns das WG (bzw. in meinem Fall die Stripperin) zuerst immer im Club "ausgesucht" ... ganz schlicht, weil sie uns gefallen hat.
Der Schritt "aus dem Club heraus" ging jedoch immer "von ihr" aus. Meistens testen die Mädels mal etwas scherzhaft die "Wassertemperatur" ... das sind so Aussagen wie "Eigentlich könnten wir auch mal zusammen ausgehen" oder "wenn Du nicht weißt, wo Du mit Deinem Geld hinsollst, dann kannst Du mich auch mal zum Shopping mitnehmen". Die Steigerungsform davon ist die Frage, ob "wir nicht einmal über's Wochenende irgendwo gemeinsam Urlaub machen wollen?". All das geschieht immer "mit Augenzwinkern" (damit "frau" eine Rückzugsmöglichkeit bleibt und man das im Zweifelsfall als "Scherz" abtun kann) ... dient aber in den allermeisten Fällen dazu, die Einstellung des Mannes, seine Selbstsicherheit und seine Souveränität im Umgang mit dem Thema "auszuloten"
Ich habe es auch schon erlebt, dass Mädels im Club sich konkret nach meinem Familienstatus oder nach meinen Vorstellungen/Präferenzen bei Frauen erkundigt haben ("was suchst Du eigentlich in einer Frau ...?") ... oder danach, wie ich zum Thema "Familie & Kinder" stehen würde.
Und danach ist nur noch die Frage, wie man(n) damit "umgeht ...? Wenn das Mädel "merkt", dass man(n) so eine Situation souverän handhabt, sie als "normales menschliches Wesen" wahrnimmt und einen der Gedanke (in der Öffentlichkeit eine "Professionelle" an der Seite zu haben) nicht erschreckt, dann kann es absolut sein, dass sich das Mädel darauf einlässt.
Ich dringe aber auch nicht in die Privatsphäre der Mädels ein, sondern lasse ihnen die "Luft", selbst zu entscheiden, wie es weitergehen soll. Heißt im Klartext, dass ich nicht nach ihren Kontaktdaten frage, sondern ihnen die Entscheidung überlasse, ob sie sich bei mir melden.
Die Methode hat den "Charme", dass für beide Seiten alle Optionen offen bleiben und niemand das Gesicht verliert. Gleichzeitig klärt es unzweideutig und ohne jeglichen "Herzschmerz" das gegenseitige Verhältnis ... auch für den möglichen zukünftigen Umgang miteinander im Club.
"Alter Mann und junge Frau passt generell nicht."
Explizit bei einer Beziehung mit einem WG glaube ich, dass das die einzige Konstellation ist, die - wenn überhaupt - funktionieren kann.
Ganz oft kommen die Mädels aus mehr oder minder "dysfunktionalen" Familienverhältnissen ... denn sonst würden sie den Job gar nicht machen. Und im Regelfall suchen sie daher als Partner eine "gefestigte männliche Figur" ... zugegebenermaßen oftmals auch ein Stück weit als "Vaterersatz". Aber das ist ja nicht "unser" Problem ... zumindest nicht "unmittelbar".
Jedenfalls waren die Mädels, die ich "im Club mitgenommen" habe, immer zwischen 15 und 20 Jahre jünger als ich. Das letzte Mädel "aus dem Milieu", was ich "extern" gedated habe (auch, wenn sich daraus final nichts ergeben hat), war sogar 27 Jahre jünger als ich.
"Wieso kommen Freier oft auf die Idee, ausgerechnet eine Beziehung zu einer WG im Puff zu suchen? --- Wer hat damit schon mal geliebäugelt und kann über die Gründe was sagen?"
Auf die "Idee" kommt man eigentlich gar nicht ... es "ergibt" sich einfach. Das zivile Äquivalent zu einem Club-Besuch ist wohl am ehesten ein "Speeddating"-Event, bei dem man einfach eine Menge "Kandidaten" in kürzester Zeit auf gegenseitige Kompatibilität "testet". Denn ich verrate ja wohl kein Geheimnis, wenn ich sage, dass es mit manchen Mädels zwischenmenschlich einfach besser "passt" als mit anderen. Und ich gehe mal davon aus, dass das den Mädels umgekehrt mit "uns" ganz genauso geht.
Ja, die "Regel" ist ganz sicherlich, dass die Mädels ihr Privatleben sehr strikt vom Beruf trennen ... aber wie überall gilt halt auch hier: "Keine Regel ohne Ausnahme". Und wenn man miteinander "klarkommt" ... ja, warum um alles in der Welt denn dann "nicht" ...?
Ist das eine Herausforderung ...? Ganz bestimmt. Gibt es einfachere Konstellationen zwischen Mann und Frau ...? Aber hundertprozentig.
Trotzdem ist es reizvoll und aufregend. Auch ist es spannend, die Reaktionen der Umwelt zu beobachten und zu erleben, wenn man in einer solchen Konstellation gemeinsam in der Öffentlichkeit auftritt.
Ich bin mittlerweile "Anfang 50" ... aber es wäre absolut gelogen, wenn ich sagte, dass es mein Ego nicht ungemein bauchpinseln würde, mit so einem "optischen Schlaganfall" von lebenslustigen "Mitte 20" am Arm irgendwo aufzutauchen ... die neidvollen Gesichter der Kerle, die hasserfüllten Fratzen der älteren Frauen ... herrlich ... unbezahlbar.
Interessantes Thema ... gerade in "diesem" Zusammenhang ...
In meiner "Firma" experimentieren wir seit einiger Zeit mit KI rum. Wir haben sogar eigens einen "hausinternen" KI-Server eingerichtet, auf dem wir die gängigen und "handelsüblichen" Large Language Models (LLM) betreiben. Sinn und Zweck ist zur Zeit allerdings noch weniger die eigentliche "Nutzung", sondern vielmehr das "Austesten" von Möglichkeiten und Grenzen: Was kann der "Blechdepp" ... oder was eben auch nicht ...?
Erste Erfahrungen dokumentieren sehr eindeutig, dass es fundamental darauf ankommt, wie man die KI trainiert. Denn auch für die künstliche (sogenannte) "Intelligenz" gilt immer noch, dass "der Rechner immer nur so intelligent ist, wie der Typ, der davor sitzt und die Knöppe drückt" ...
Und je weniger man die KI zu einem bestimmten Themengebiet, zu einer bestimmten Syntax, einer bestimmten Sprache trainiert hat, desto "dünner" werden die Antworten ... und das SEHR schnell. Dazu kommt, dass schon das richtige "prompten", also die Anweisung des Nutzers an die KI, was die KI denn eigentlich machen, schreiben oder analysieren soll, eine "Kunst für sich" ist.
Und grundsätzlich ist KI auch nicht wirklich "aus sich heraus intelligent". Explizit bei der Textgenerierung "denkt" die KI nicht nach, was richtig oder falsch, sinnvoll oder unsinnig ist ... sondern die KI schreibt vielmehr zusammen, was sich auf Basis von Satzbau und inhaltlichem Zusammenhang (und hier ziemlich "stumpf" darauf referenziert, mit wie vielen ähnlichen Zusammenhängen die KI im Rahmen des Trainings in Berührung gekommen ist) einigermaßen "gut anhört".
Das führt zu verschiedenen beobachtbaren Phänomenen:
(1) Man kann mit KI in der Nutzung nicht iterativ diskutieren ... sie "lernt" nicht, wenn man mit ihr diskutiert. Wenn man sie fachlich oder logisch hinterfragt, dann beginnt sie relativ schnell, sich argumentativ und semantisch im Kreis zu drehen. Das heißt, ...
(2) ... dass die KI irgendwann anfängt zu "schwurbeln" und einem das immer gleiche Zeug nur mit anderem Satzbau und anderen Vokabeln zu erzählen. Und je mehr sie dabei an ihre ihr antrainierten Grenzen gerät, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass ...
(3) die KI irgendwann anfängt, schlicht Fakten und/oder Quellen zu "erfinden". Das geschieht nicht aus "manipulativer Absicht", sondern einfach nur, weil es sich eben unverändert einfach "gut anhört".
Und dann gibt es ...
(4) ... noch ausgesprochen witzige und mitunter wirklich sinnentstellende Aussagen bzw. Arbeitsergebnisse der KI, die ganz schlicht ihrem "Training" entspringen, bzw. der vollkommenen "Wertfreiheit" und Bewertungs- oder Differenzierungsunfähigkeit von KI geschuldet sind.
Ein Beispiel: Eine relativ frühe Version von ChatGPT hatte als "moralisches Bias", dass "Diversität und Vielfalt eine positive und anzustrebende Sache sei". Nun mag man von der "political correctness" halten, was man will ... aber "erstmal" ist das grundsätzlich ein "edles Ansinnen". Wenn man dann jedoch ChatGPT beauftragte, es möge doch "bitte ein Bild einer Gruppe durchschnittlicher SS-Offiziere kreieren", dann (politisch korrekt, Vielfalt und Diversität und so ...) bekam man ein Bild von einer Eskimo-Frau, einem Asiaten, einem Schwarzafrikaner und einer Indianerin in SS-Uniform ...
Zieleinlauf und Siegerehrung:
Künstliche "Intelligenz" kann nichts, was man ihr vorher nicht beigebracht hat. Echte Kreativität ist "gleich Null". Die Beauftragung von Analysen oder Texterstellungen von/zu weitgehend unbekannten Inhalten oder Sachverhalten resultiert in ENORMEN sachlichen Unschärfen mit ebenfalls ENORMEM Fehlerpotenzial, welches dazu führt, dass die (zwingend notwendige) menschliche "Fachaufsicht" oder manuelle Korrektur der Arbeitsergebnisse der KI mitunter zeit- und personalaufwändiger ist, als wenn "Mensch" die Analyse gleich selbst erstellt hätte.
In Summe heißt das gegenwärtig (noch) für mich, dass KI in scharf defnierten und überschaubaren Anwendungsfeldern auch heute schon ihren Nutzen haben kann, wenn es darum geht, wiederkehrende "Routineaufgaben" stumpf innerhalb bestimmter Parametergrößen "eigenständig" und flexibel abzuarbeiten.
Aber beispielsweise - um bei dem Beispiel von El perversito
zu bleiben - einen feingeistigen, individuellen und sinnlichen Erlebnisbericht zu schreiben ... das dürfte den "Blechdeppen" vermutlich bis auf weiteres heillos überfordern.
Nach dem Nachtessen wagte ich einen neuen Versuch, und siehe da… mein Wunsch wurde erhört. Ich begegnete im Innenbereich Karla, welche sich noch an mich erinnerte. Wir wurden uns rasch «handelseinig» und dann gingen wir zusammen an die Rezeption. Ich wollte ein Zimmer mit Tageslicht und habe es auch bekommen: Nr. 2 war ideal.
Im Zimmer mussten wir uns zuerst noch ein wenig aneinander gewöhnen. Karla hat einen wundervollen Körper und ich durfte ihn von Kopf bis Fuss erforschen… irgendwie bin ich aber in der Körpermitte «hängen geblieben»… und ich durfte ihre zarte Muschi mit meiner Zunge verwöhnen. Danach war sie and der Reihe und überraschte mich mit einem tollen Blowjob und auch geküsst haben wir uns. Danach wurde es Zeit für eine «Reifenmontur» und wir haben uns in verschiedenen Positionen vergnügt. Da die Zeit recht schnell vorgeschritten war, wurde das Ganze am Schluss von Karla «von Hand erledigt». Ich hätte auch noch zusätzlich danach im Zimmer duschen können, lehnte jedoch ab.
Um den heutigen "Vatertag" (bzw. für unsere unbeweibten und kinderlosen Mitforisten: "Herrentag") adäquat zu begehen, möchte ich heute mal wieder eines der Mädel aus meinem Berliner Stammclub, dem "Golden Dolls" noch ein wenig genauer vorzustellen, auch wenn ich zu ihr schon einmal mit Originalbildern ein paar Worte verloren habe.
Es geht um den "venezuelanischen Anal-Hasen" Esmeralda ... die "Inka-Prinzessin", die (zumindest) im Club permanent mit einem Analplug durch die Gegend läuft ...
Wer sich erinnern mag ... ziemlich genau vor einem Jahr, am 1. Juni 2024, schrieb ich über die kleine Venezuelanerin folgendes:
Nun ist die venezuelanische Inka-Anal-Prinzessin "Esmeralda" nicht nur nach einer Ewigkeit wieder im Golden Dolls aufgetaucht (und trägt auch immer noch dauerhaft den Anal-Plug, das kleine Luder ...), sondern der freundliche Coyote hat nunmehr auch online Fotos von ihr gefunden, um der werten Forumsgemeinde mal einen "Eindruck" zu vermitteln ...
Bedauerlicherweise konnte der Coyote - wie dies im oben zitierten Post angekündigt wurde - die anale Standfestigkeit der kleinen Venezuelanerin noch nicht final validieren, weil ihm beim letzten Besuch in seinem Stamm-Etablissment zunächst das blonde moldavische Squirt- und Tittenwunder "Victoria" und schlussendlich der Finess-Stöpsel "Jane" für ein intimes Stelldichein in die Quere kamen.
Aber zumindest stellte sich in dem kurzen Gespräch mit "Esmeralda" heraus, dass auch sie sich sehr genau an unser letztes Treffen erinnerte, auch, wenn dieses bereits über zweieinhalb Jahre zurücklag.
Das fand ich dann doch eingermaßen "erstaunlich" ...
Coyotige Grüße aus dem Berliner Gewitterwetter
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"Esmeralda" (die eigentlich und in Wirklichkeit Elizabeth heißt) "pendelt" zwischen ihrer Heimat Venezuela, Málaga (der Hauptstadt Andalusiens) in Spanien und Berlin. Das wiederum ist einigermaßen bezeichnend, weil der "geneigte" Clubgänger und "Sexkunde" natürlich darüber im Bilde ist, dass Málaga eine "Hochburg" und "Drehscheibe" in diesem Business ist. Dieser Stadtname fällt erstaunlich oft, wenn man sich mit Mädels aus dem "Milieu" unterhält ...
Das bedeutet aber auch, dass es ziemlicher "Zufall" ist, ob, und wenn ja, wann man "Esmeralda" tatsächlich im Club antrifft.
Wenn sie allerdings vor Ort ist, dann ist sie aufgedreht wie ein Duracell-Hase und immer gut gelaunt ... liegt aber vermutlich daran, dass sie irgendwelche "Substanzen" einschmeißt ... denn so ganz leicht "crazy" ist die Frau schon.
Dafür aber "stimmt" ihre Berufseistellung ... sie liefert auf der Bühne ab ... und sie liefert im Separee ab. Allerdings ist sie etwas "pushy" in Sachen "Drinks, Tipps & Privates" ... also, sie macht schon keinen "Hehl" daraus, dass sie den Job für Bares betreibt ...
Mit Deutsch kommt man bei ihr nicht weiter. "Lingua franca" ist entweder Englisch oder natürlich Spanisch.
Allerdings - und da muss man nun der Wahrheit schon die Ehre geben - ist dieser energiegeladene südamerikanische Stöpsel in der Tat ein Erlebnis. Bei den Titten hat sie nachhelfen lassen (was zu dauerharten Nippeln geführt hat) ... aber dieser kugelrunde Arsch ist echt ... und mit dem kann sie "umgehen".
Da ich das nun schon wiederholt erwähnt habe, wird es wohl auch mal Zeit diesem wahrlich beachtenswerten Körperteil die gebührende Aufmerksamkeit zu schenken ...
An alle die Las Vegas noch aus Sicht von Angus und Malcolm erleben möchten hier, bitte aufdrehen!! (powerfull and fuckin amazing) das würde sogar Elvis hören!.
Vielen Dank für die Verlinkung des Elvis-Videos aus dem Musikfilm "Viva Las Vegas" ... das war in der Tat meine erste Assoziation beim Thema "Las Vegas".
Denn das ist in der Tat Kult ... und wer das nicht glaubt, der war noch niemals in Las Vegas. Vor dem Hotel "Bellagio" hat es eine riesige Freiwasserfläche mit programmierbaren Fontänen ... und eine der Choreographien, zu denen die Fontänen dort "tanzen", ist in der Tat diesem Elvis-Song gewidmet ...
Und es gibt - nota bene - auch aus "weiblichen Gründen" einen absolut tragfähigen Anlass, diesen (zugegebenermaßen seichten aber dennoch) "schmissigen" Musikfilm mal anzuschauen: Der weibliche Co-Star von Elvis war Ann Margret ... eine der unbestritten attraktivsten und laszivsten Frauen Hollywoods in den 1960er Jahren ...
Eine richtige Zigarren-Lounge zu betreiben, ist nichts für Anfänger. Das Zauberwort ist Belüftung. Wer mal in Berlin im "Artemis" war und an der Bar vor lauter Zigarr(ett)enrauch die Hand vor Augen nicht mehr sehen konnte ... oder auch nach einem Abend im "Angels" die Klamotten kommentarlos "wegschmeißen" konnte, der weiß, wovon ich rede.
Insofern ist das Konzept ambitioniert. Aber wenn das "richtig" gemacht wird, dann könnte ich mir schon vorstellen, dass das eine gute Location wird.
Denn sind wir doch bitte mal ehrlich: Wir gehen ja nicht ins Bordell, um uns mit den Mädels zu unterhalten. Dafür bevorzuge ich dann im Zweifelsfall doch meine Kumpels ... ernsthafte Gespräche, thematische Substanz ... dazu einen schönen kubanischen Rum oder einen ordentlichen Single Malt ... und eben eine leckere Cohiba, Montecristo, Partagas oder Davidoff in einem stilvollen, zivilisierten (und ordentlich belüfteten) Ambiente.
Hervorragend: Ein "Männer"-Abend in einem Gentlemens-Club ... im wahrsten Sinne des Wortes.
Und wenn sich "dabei" dann noch die "Gelegenheit" ergibt, sich mit dem einen oder anderen attraktiven "Hasen" mal unkompliziert "zurückziehen" zu können, dann klingt das nach einem Konzept, was mich als Mann - glaube ich - nicht alleine anspricht ...
Schön wäre halt, wenn die Betreiber mal ein Update posten könnten ... Termine, Frauen ... was man so als Information braucht. Weil ... einen Versuch wäre es meiner Meinung nach in jedem Fall wert ...
Also, ganz grundsätzlich "selektiere" ich da peinlich genau ...
Ich kann da nicht genau trennen zwischen Freunden, Bekannten, Arbeitskollegen ... das ist bei mir alles ein "fließender Übergang", weil wir uns alle aus dem gleichen Umfeld "rekrutieren".
In dieser "Melange" kommt es daher immer auf das "Mindset" der jeweiligen Person an.
Meine "ganze Geschichte" kennen genau dreiPersonen ... das schließt Saunaclubs, Rotlicht allgemein, Escort und Forum ein. Diese Menschen sind die "Fixsterne" in meinem Leben, die ich mitunter seit Jahrzehnten kenne und mit denen ich vom "Stripclub" bis zu "Blut, Schweiss und Tränen" ausnahmslos alles geteilt habe. Die sind über JEDENZweifel erhaben.
Dann gibt es eine "Handvoll" an Leuten, die "bruchstückweise" Einblick haben. Die wissen meistens Bescheid über die eine oder andere "amour fou" ... die haben sozusagen Kenntnis über die eine oder andere "Leiche im Keller" ...
Meine Familie "ahnt" bestenfalls. Der freundliche Coyote ist ja bekanntermaßen unverheiratet ... treibt sich aber trotzdem "unverhältnismäßig oft" mit attraktiven (und mitunter signifikant jüngeren) Frauen rum, ohne dass da jemals irgendwie was wirklich "Ernstes" draus geworden wäre ...
Ich glaube schon, dass die mich für einen ziemlichen "Hallodri" halten ... aber man muss ein Klischee ja auch mal bedienen und dem eigenen Rufe gerecht werden ...
Danke für das Lob hinsichtlich des kleinen thematischen "Umwegs" über den Bundesplatz. Aber wenn Dir der Laden bis dato nicht bekannt war, dann hast Du vor fast fünf Jahren nicht richtig "geschaltet" ... da habe ich das ROYAL nämlich schon einmal in diesem Gesprächsfaden verlinkt ...
Du hast immer wieder gute Anregungen. Wenn man allerdings am "Bundesplatz" umsteigt, dann könnte man auch gleich in der "Zimmervermietung" ROYAL einkehren ...
Und "ja":
In der Tat war das "Golden Dolls" vergangenen Mittwoch so "picke-packe-voll" mit Frauen, wie ich es noch NIE erlebt habe.
Was mich dabei aber immer wieder aufs Neue fasziniert, ist die Tatsache, dass es in dem Laden eine unfassbare Fluktuation an Mädels gibt. Ungelogen jedes mal, wenn ich dort hingehe, hat es bestimmt 30 Frauen vor Ort, die ich noch niemals zuvor gesehen habe.
Allerdings war der knackige brünette Fitness-Stöpsel "Jane", auf den Du wohl anspielst, letzten Mittwoch nicht vor Ort. Nicht nur, dass mir die Frau sicherlich aufgefallen wäre ... die hätte ich mir auch ganz bestimmt nicht "entgehen" lassen ...
Aber bis Du im Juni oder Juli vielleicht die Chance hast, bei dem "Mädel mit dem Sixpack" selbst Hand anzulegen, kann ich ja wenigstens nochmal ein "digitales Betthupferl" des Objektes der Begierde einstellen ...
Deine Berichte aus dem Golden Dolls machen mich ganz hibbelig. Voll Bock da mal einzulaufen…🤩
Bin selbst öfters in Berlin, aber leider passen die Öffnungszeiten für mich nicht, kann unserem Hobby nur unter Tag fröhnen, da hat der Laden leider geschlossen.😢
So lande ich dann meist im Artemis, bei Gelegenheit schreibe ich noch einen Bericht über meinen letzten Besuch dort vor 3 Wochen.
Kannst du, oder gerne auch ein anderer Kollege etwas zum Studio Royal am Bundesplatz sagen? Hab mir das als Alternative überlegt, da mein letzter Besuch im Artemis nicht gerade nach Wiederholung schreit😔.
Gruß nach Berlin, Hardbirder
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Selbst als Berliner verkneife ich mir das "Artemis" ... das ist keine Anlaufstelle, wenn man auf schweizer Verhältnisse vorsozialisiert ist ...
Das "Royal" am Bundesplatz ist da eine ganz andere Adresse. Das ist schon wirklich gehobene Sex-Dienstleistung, die da angeboten wird. Die Location ist eine ausgebaute Etage in einem stilvollen Haus aus der Gründerzeit am Bundesplatz 8.
Der Laden ist edel eingerichtet ... da lügt die oben von mir verlinkte Website nicht. Wer auf Stil und Ambiente steht, der ist da richtig aufgehoben.
Die Mädels sind auch nur "Gäste" ... und das "Royal" firmiert streng genommen lediglich als "Zimmervermietung". Heißt somit, dass man Preise und Dienstleistung mit den Mädels unmittelbar und individuell ausmachen muss.
Das Konzept des Ladens hat sich der "Seriösität" und "Anonymität" verschrieben. Man bewegt sich immer begleitet durch die Räumlichkeiten, damit sich die Gäste nicht begegnen. Die anwesenden Mädels stellen sich einem nach Eintreffen der Reihe nach vor und man trifft seine Wahl. Das ist aber auch das einzige "Manko" ... man hat nicht wirklich Zeit, sich mit einem Mädel zwischenmenschlich "anzuwärmen", bevor man seine Entscheidung trifft.
Die Sedcards der Mädel auf der Website sind echt. Allerdings empfehle ich zweierlei:
(1) Den dort dargestellten Service sehr genau studieren, ob das zu den eigenen Erwartungen passt ... weil "schweizerisch normiert" ist dort nichts. Und
(2) sollte man vor dem Besuch dort einmal telefonisch Rücksprache nehmen, ob die Dame der Wahl tatsächlich vor Ort ist. Die auf der Website dargestellten Mädels sind alle Mädels ... nicht der "Tagesplan".
Wer das "Cluberlebnis" nicht zwingend braucht, ist im "Royal" mit Sicherheit an der richtigen Adresse. Der Laden ist die erste Wahl für Manager auf Messebesuch und "ähnliche Kaliber" ...
Hardbirder
... reicht das für den ersten Eindruck ...?
Ich bin im September Termin mäsdig in Berlin und werde da dicher diesen Laden unsicher machen , nach deinen tollen Berichten. Mal schauen wie dein lieblingsclub läuft und wie er mir gefällt
Sag' rechtzeitig per PN Bescheid ... dann komme ich mit und wir lernen uns kennen ...
Diesen Bericht muss ich schreiben, solange die Eindrücke noch „frisch“ sind … und wie es in diesem – Achtung: jugendliches Neudeutsch – „Thread“ nicht anders zu erwarten ist, geht es natürlich um die Schönheiten in meinen Berliner Stammclub, dem "Golden Dolls" in Berlin-Schöneberg.
Eigentlich war geplant, den Abend gemeinsam mit einem Forumskollegen zu verbringen, der sich temporär in Berlin aufhielt … gesundheitsbedingt jedoch bedauerlicherweise kurzfristig absagen muss. Egal … wird bestimmt beizeiten nachgeholt. Gute Besserung an dieser Stelle ...
Und so trifft der freundliche Coyote mit seinem Ingolstädter Leicht-Geländewagen kurz vor 23:00 Uhr am Mittwochabend vor dem einmaligen (Berliner) Feiertag anlässlich 80. Jahre Kriegsende am Ort des Begehrens ein.
Als ich den Club betrete, trifft mich fast der Schlag: Die Hütte ist brummvoll … nicht nur mit Gästen, sondern auch mit Frauen, die sich fast „haufenweise“ in den verschiedensten Ecken des Ladens „zusammenrotten“ … ich bekomme fast keinen Sitzplatz mehr.
Nachdem die ersten beiden Schönheiten, die unmittelbar ihr Glück bei mir versuchen, nach kurzem Smalltalk wieder von mir „entlassen“ werden, erscheint „aus dem Nichts“ das blonde ukrainische Engelchen „Irina“ in schwarzer Unterwäsche angetänzelt, lächelt mich zuckersüß an und gleitet elegant mit größter Selbstverständlichkeit neben mich auf das Sofa.
(Auch heute wieder vielen Dank an die Escort-Agentur "IVANA Models",wo ich mir zu „Illustrationszwecken“ von "Irina" für diesen Beitrag erneut mal ganz „unautorisiert“ die hier eingefügten Bilder „ausgeliehen“ habe … wie sagt man so schön: "typähnlich" ...)
„Hi … good to see you again. Did you miss me …?“, flirtet sie mich an. Vermutlich weiss sie sowieso, dass ich mich gegen sie nicht „wehren“ kann, will und werde. Der Hase bekommt einen Piccolo und wir „grooven“ uns emotional ein. Wie gewohnt und üblich hat „Irina“ überhaupt keine Eile, mir die Hormone hochzukochen … alles geschieht sehr subtil, sehr unterschwellig … hier mal ein tiefer Blick in die Augen, da mal eine vermeintlich unabsichtlich etwas intimere Berührung … hier mal etwas an der Unterwäsche „gezuppelt“, da mal etwas mit der langen blonden Mähne gespielt … anlehnen, lächeln, streicheln. Und mit dem perfekten Timing stellt sie irgendwann kurz und knapp die ins Ohr geflüsterte Frage: „Do you want my body …?“ --- Vollprofi, die Frau. Schon sind wir auf dem Weg ins Separee.
Dort spüre ich eine leichte Veränderung in „Irinas“ Verhalten … unser Miteinander wird erotischer, intimer und irgendwie „echter“ … trotzdem „löst sie die Bremse“ noch immer nicht vollständig. Aber die Schönheit dieser Frau ist ätherisch … eine halbe Stunde Genuss für die Sinne.
Als ich im Anschluss daran mit einem neuen Kaltgetränk versuche, meine Gehirnwindungen wieder in einen festen Aggregatzustand rückzuüberführen, setzt sich – völlig unerwartet – auf einmal die süße „Foxy“/Aliza zu mir, mit der vor längerer Zeit wahre „Knutsch- und Fummelorgien“ im Separee veranstaltet hatte. Wo kommt DIE denn her …? Die habe ich ja schon fast anderthalb Jahre nicht mehr gesehen.
Aber dafür ist die zuckersüße Ukrainerin „Foxy“/Aliza vor Ort, mit der ich letztens völlig überraschend im Separee eine Knutsch- und Fummelorgie abgehalten hatte. Als sie mich sieht, fangen ihre „Wasseraugen“ an zu leuchten … sie kommt mit ihren Selbstmörder-Heels auf mich zugelaufen, umarmt und küsst mich … „Hi … good to see you. I missed you“, sprudelt sie los, bevor ich auch nur ein „Hallo“ herausbringe …
(...)
Als ich im Anschluss mit einem frischen Kaltgetränk meinen Flüssigkeitshaushalt wieder ins Lot zu bringen versuche, erscheint – mit Zuckertittchen und Knackärschlein – Aliza wieder auf der Bildfläche. Nochmal lassen wir nichts „dazwischenkommen“ und verdrücken uns unmittelbar ins Separee. Die Erkenntnis, dass Aliza erst 21 Jahre alt ist und locker meine Tochter sein könnte, hält uns nur „sehr begrenzt“ – um nicht zu sagen: gar nicht – davon ab, exakt dort weiterzumachen, wo wir beim letzten Mal aufgehört haben: Die Knutscherei und Fummelei wird allenfalls noch leidenschaftlicher.
Irgendwann hebe ich das auf meinem Schoß sitzende nackte knackige Leichtgewicht hoch und lege sie rücklings auf die Couch. Als ich ihr die schlanken Schenkel spreize und dazwischen vor ihr auf die Knie gehe, begreift sie, was ich vorhabe: „You can’t do that in here“, sagt sie … wobei ihr schelmisches Lächeln und die leuchtenden Augen meiner Ansicht nach eher ein „Yes, … please lick my pussy“ zum Ausdruck bringen. Und so öffne ich ohne Gegenwehr ihrerseits die mädchenhafte kleine Spalte mit zwei Fingern und schreite zur Tat. Aliza giggelt und stöhnt … sie genießt es ganz offensichtlich … und ich auch. Herrlich, so ein „junges Mädchen“ zu erleben …
Nachdem sich Aliza zum Ende ihre paar Fäden „Unterwäsche“ wieder „angezogen“ hat, verlassen wir gemeinsam Arm in Arm das Separee. „Privat“ mal bei mir gemeldet hatte sie sich – entgegen meiner Erwartung – zwischenzeitlich allerdings nicht. Naja … auch kein Weltuntergang … man(n) kann ja schließlich nicht jede süße Stripperin in Berlin daten …
(...)
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Aliza trägt die langen Haare mittlerweile nicht mehr „straßenköterblond“, sondern in ihrer Naturhaarfarbe „dunkel-haselnuss“. Aber sie ist noch immer quietschniedlich, „bubbly“, mädchenhaft, verspielt und sexy. Und auch ihre „Wasseraugen“ haben nichts von der Faszination von damals eingebüßt. Was mich jedoch am meisten fasziniert, ist die Tatsache, dass sie sich – genau wie ich – detailgenau an unsere gemeinsame Zeit von Ende 2023 erinnert. Und bevor auch nur die Frage nach einem Piccolo kommen kann, sind Aliza und ich bereits unterwegs ins Separee, „um verlorene Zeit nachzuholen“.
Und so geht es nach kurzer „emotionaler Justierung“ exakt dort weiter, wo wir vor 16 Monaten aufgehört hatten … tiefe, leidenschaftliche Zungenküsse, spürbare Leidenschaft, sicht-, spür- und hörbare sexuelle Erregung auf beiden Seiten. Dieser kleine, mädchenhafte Körper macht mich verrückt. Selbst das „kaum B-Körbchen“ mit den kleinen festen und sehr sensitiven Nippeln wirkt daran schon „groß“. Irgendwann steigt Aliza stehend auf die Couch und drückt mir ihre Pussy ins Gesicht … nur, um mich unmittelbar zu „belehren“, dass „wir das hier im Separee nur hinter einem Vorhang nicht machen könnten“ …
„Jetzt erzähl mir aber nicht, dass Dir Pussylecken nicht gefällt … lass uns doch nach unten ins VIP gehen … da sind wir ungestört“, antworte ich unvermittelt. --- Ich will „mehr“ … und sie ganz offensichtlich auch.
„Oh ja, gerne“, sagt Aliza.
Nach kurzem Umweg über die Bar (um die Zeit zu verlängern) finden Aliza und ich uns kurz darauf in einem VIP im Tiefgeschoss ein. „Klick“ … Tür abgeschlossen.
„Every girl likes pussylicking“, sagt Aliza, während sie sich aus ihrer roten Spitzenunterwäsche schält und die Mörder-Highheels ablegt. Ohne ihre Stelzen ist Aliza tatsächlich nur 1,62m „groß“ … und ihre mädchenhafte Zierlichkeit mit Zuckertittchen und Mini-Knackärschlein kommt so noch viel mehr zur Wirkung.
Sie steigt mir nackt auf den Schoß und genießt meine Berührungen, als ich beginne, ihre kleine Pussy und den süßen Arsch zu „teasen“.
„Maybe you would like a threesome sometime … with me an my best friend Irina“, stöhnt mir Aliza unvermittelt im Halbdunkel entgegen …
„Na, wunderbar“, … denke ich still bei mir. „Da explodiert mir aber unmittelbar der Kolben“. Andererseits sind "das" natürlich „Aussichten“ …
„Let’s get nasty“, giggelt Aliza … macht es sich rücklings auf dem breiten Ledersofa bequem, spreizt ihre schlanken jugendlichen Schenkel, lächelt mich aus ihren Wasseraugen verführerisch an und sagt: „Come.“
(Mangels verfügbarer Original-Bilder von Aliza greife ich auch heute wieder auf Fotos des mittlerweile ehemaligen russischen Porno-Starlets Ksenia Kondratyeva (a.k.a. "Ebbi"/"Anjelica"/"Krystal Boyd") zurück, die mich vom ganzen Habitus und Gesichtsausdruck wirklich wahnsinnig an Aliza erinnert ... also auch hier "typähnlich")
Die „Einladung“ ist unmißverständlich. Und so „arbeite“ ich mich küssend über ihre Zuckertittchen, den strammen flachen Bauch und den Venushügel zu den Innenseiten ihrer Oberschenkel runter, bevor ich die wirklich klitzekleinen Schamlippen mit zwei Fingern aufspreize und damit beginne, die winzige Lustperle ausgiebig mit der Zunge zu verwöhnen.
Aliza kichert … beginnt zu stöhnen … wird spürbar nass. Ihr Unterleib windet sich in meinem Griff, mit dem ich ihre gespreizten Schenkel fixiere. Sie genießt spürbar und lässt sich fallen. Ihre Schenkel beginnen zu zucken … der ganze Unterleib zittert … und Aliza muss sich zusammenreißen, ihre Lust im Orgasmus nicht herauszuschreien.
Während sie sich „körperlich wieder einkriegt“, knutschen wir leidenschaftlich auf dem Sofa ... und Aliza massiert den kleinen Coyoten. Aber ich will die Lust dieses zierlichen jungen Mädchens noch einmal erleben … und so positioniere ich das Fliegengewicht noch einmal mit gespreizten Schenkeln auf der Couch und mache mich erneut über diese herrlich schmeckende kleine Lustspalte her. So „ganz vom Gipfel runter“ war Aliza offenbar jedoch noch nicht … und so ist sie fast im Handumdrehen erneut beim Orgasmus.
Die letzten Minuten im VIP verbringen wir damit, uns knutschend zumindest wieder „so weit herzurichten“, dass man uns nicht unmittelbar anmerkt, was wir gerade getrieben haben, wenn wir das Tiefgeschoss verlassen … aber wir sind uns einig, dass wir das zeitnah wiederholen sollten.
Mittlerweile zeigt ein Blick auf die Uhr, dass 02:30 Uhr durch ist … und der freundliche Coyote macht sich wieder auf den Weg nach Hause. Schönen Dank, „Golden Dolls“ für diese anregende „ukrainische Nacht“.
Ich finde es immer etwas "seltsam", wenn sich Saunaclubs für die Sedcards ihrer Mädels den Terminus "Pornstar Experience" (PSE) ausleihen. Denn der Begriff wird nach meinem Verständnis, meiner Kenntnis und meiner Erfahrung im Escort-Business genutzt, um ein bestimmtes "Erlebnis"-Gefühl für den Kunden beim Escort zu beschreiben, welches die Dame vermittelt und welches sich vom "weicheren" und "echter" angefühlten "Girlfriend Experience" abgrenzt.
"Girlfriend" beschreibt im Regelfall einen Service mit mehr sozialer Interaktion, mehr "Persönlichkeit" ... lebens- und realitätsnah ... eben "so" wie man(n) auch mit seiner Freundin oder Lebensgefährtin interagieren würde. Wenn man "Girlfriend" bucht, dann kann man im Regelfall sicher sein, einer vergleichsweise "echten" jungen Frau zu begegnen, die man - wie ich immer sage - auch "in der Öffentlichkeit vorzeigen" kann.
Mit einer solchen Frau kann man "zivilisiert" ausgehen, ohne dass ihr "Nutte" für jeden sichtbar quer über die Stirn geschrieben steht ... ganz einfach, weil sie sich an Deiner Seite "benehmen" kann ... und sich eben so benehmen wird, als ob sie an Deine Seite "gehört" und das alles seine beziehungsmäßige "Richtigkeit" hat.
"Emily" in meiner "Geschichte einer Nacht" war zum Beispiel klassisch "Girlfriend". Die hätte ich auch ohne mit der Wimper zu zucken meinen Eltern vorstellen können ... optisch und vom Auftreten her.
Im Gegensatz dazu beschreibt "Pornstar" im Regelfall ein signifikant deutlicher am sexuellen Erlebnis orientierten Escort-Service ... "schneller", "härter", "unpersönlicher" ... eben so, wie die handelsüblichen Porno-"Drehbücher" geschrieben sind.
Demzufolge liegt der Schwerpunkt nicht auf der sozialen Interaktion, der Persönlichkeit oder der "Begegnung" und dem "Erleben", sondern schlicht auf der "Porno"-Illusion.
Die Escorts, die diesen Service anbieten, würde ich (zumindest) im Regelfall nicht zwingend als Begleitung für einen Opernball, ein wichtiges Geschäftsessen oder einen sozialen Event mit Öffentlichkeitscharakter buchen wollen. Das liegt darin begründet, dass mit "Pornstar Experience" nun einmal zwingend eine gewisse "Optik" der Frau einhergeht ... und die ist von der Attitüde, der Kleidung und ihrer ganzen "Persönlichkeit" her halt nicht unbedingt "uneingeschränkt öffentlichkeitstauglich" ... ganz einfach, weil man einer "solchen" Frau ihre "Profession" normalerweise tatsächlich "ansieht".
Um das vielleicht mal an einem Beispiel zu verdeutlichen:
"Das hier" ist "Guiliana" ... die bietet ihr "Pornstar Experience" bei der von mir geschätzten Agentur "IVANA Models" an.
Da würde es mir nicht im "Traum" einfallen, die Frau zu buchen, um an meiner Seite zu einem Vorstands-Dinner zu erscheinen ...
Ich habe einen Bekannten, der die Frau (sofern ich mich richtig erinnere) für einen 4-Stünder am Abend gebucht hat. Die hat ihn - trotz Viagra - "tot im Bett liegen lassen" und er war hinterher mit seinem Kopfkino "komplett durch den Wind geschossen" ...
Es mag' sein, dass im Saunaclub-Kontext der Terminus "Pornstar Experience" mitunter als Synonym "zweckentfremdet" wird. Im (im wahrsten Sinne des Wortes) "herkömmlichen" Escort-Kontext hat der Begriff jedoch meiner ganz persönlichen Erfahrung nach nichts mit "AO" zu tun, sondern beschreibt lediglich die "Illusionsform" des Erlebnisses.
Aber auch "das" sind wie immer nur die coyotigen 50 Cent
Und schwierig uns zu finden ist es auch nicht. Egal aus welcher Richtung man kommt. Einfach aus dem Fenster schauen. Wenn du plötzlich merkst; uiii, hier ist es aber schööön - dann bist du in der Schweiz....
DAS wiederum ist unzweifelhaft richtig.
Jedesmal, wenn ich aus der Schweiz wiederkomme, sage ich zu meiner Familie, Freunden und Bekannten: "Die Schweiz ist so, wie ich mir Deutschland vorstelle, wenn es funktionieren würde ..."
Ganz schön wäre es natürlich, wenn wir auch mal "Die Ausländer " für so etwas begeistern könnten Im "grossen Kanton" sind ja auch einige aktive Autoren, von "Ennet vom Rhy", über Berlin, bis nach Hamburg. Von NRW bis Brandenburg. Wir würden sicher auch ein Plätzchen zum Schlafen für euch finden... Dann würde vielleicht auch mal ne kleine Clubtour drin liegen.. damit ihr eure Zeit nicht NUR unter "alten Männern" verbringen müsstet...
(...)
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Ja, doch .... "scheiss mich nicht an" ... erstmal "hinkommen" in den kleinen Kanton zu den helvetischen Nachbarn ...
Warst Du mal beim World Economic Forum (WEF) in Davos ...? Solche Events sind die reinsten "Sternfahrten" und "Hochämter" für die Sexbranche ... da reisen WG's und Escorts aller "Preiskategorien" aus allen nur denkbaren Himmelsrichtungen an ...
Aaaaach, diese ganzen Manipulationsspielchen..........
Du bist dort Gast und nicht deren Ehemann.
Du kannst mit JEDER Frau aufs Zimmer gehen.
Der Grund, warum sie diese kleinen Spielchen spielen: Sie haben Angst, daß du mit einer Frau aufs Zimmer gehst, die noch besser ist und sie dich dann als Gast verlieren.
Sie denken an das Geld, was sie verlieren.
Ganz einfach.
Kleiner Tipp von mir: gib ihnen nicht deine Handynummer.
Sie erheben dann Exklusivitätsansprüche auf dich.
Wie sehr ich diese Spielchen hasse.......🙄🙄🙄
Für mich ist dann direkt auch die Frau uninteressant, wenn sie sich so verhält.
Mit der geh ich dann leider nie mehr aufs Zimmer oder buche sie.
Kontakt zum "Rotlicht" hatte ich seit meiner Studienzeit Anfang bis Mitte der 1990er Jahre in Hamburg ... naheliegend. Reeperbahn, Große Freiheit ... aber das war damals alles sehr harmlos ... auch bedingt durch die Tatsache, dass die finanziellen Mittel noch ausgesprochen limitiert waren.
In den Jahren darauf entwickelte ich (u.a. ) einen regelrechten "Crush" auf die tschechische Porno-Actrice "Jennifer Stone".
Und mich begeisterte die Idee, online doch einfach mal zu recherchieren, ob es möglich wäre, explizit diese Frau für Escort zu buchen ...
Und in diesem Zusammenhang bin ich hier im Forum über einen Mehrteiler von gnotis
gestolpert, der ausführlich über mehrere Treffen mit "Jennifer" berichtete ... in London, in Prag ...
Irgendwann habe ich jenseits der Geschichte um "Jennifer" weiter im Forum rumgestöbert ... und bin so auf die exorbitante Sammlung an Beiträgen zum "Club GLOBE" gekommen:
... und gemäß Tagesplan gab es da solche Frauen gleich "im Dutzend billiger" ...
Dann habe ich meinen nächsten Urlaub "ganz zufällig" am Bodensee geplant ... und in dem Zuge gab ich meine Erstvorstellung im "Globe" ... was dann auch zugleich mein erster Besuch jemals in einem Saunaclub war. Ich habe also quasi direkt "ganz oben ins Regal gegriffen" ... das ist jetzt knapp 15 Jahre her.
Bis zu dem Tag, an dem ich hier im Forum das erste Mal über das "Globe" gelesen habe, wusste ich nicht einmal, dass es so etwas wie Saunaclubs überhaupt gibt ...
ich bin ab 1 Mai für ne Woche in London und hätte da am Abend dann immer Zeit und wollte fragen wo man am besten in London das Nightlife genießen kann?
Hat da jemand dazu Erfahrungen?
Wäre schön wenn jemand was wüsste ...
Dann könnt ichs ein wenig krachen lassen und mal.dann hier schreiben wie es so war..
Grüße
Falkenauge
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Sexy, schwierig, sauteuer: Die Suche nach Erotik in London
London finde ich immer ganz schwierig. Dünn gesät, schweineteuer ...,
Meine "erste Adresse" war immer das "Spearmint Rhino / London" in der 161 Tottenham Ct Rd, London W1T 7NN (Nord-Soho / East- Marylebone), einer von - ich glaube - drei britischen Ablegern einer amerikanischen Top-Class Striptease-Kette. Aber die haben - soweit ich weiß - temporär geschlossen, weil sie "Malaisen" mit der Lizenz hatten.
Saunaclubs im "schweizer Sinne" kenne ich da gar nicht. Wenn man da "Saunaclubs" googelt, dann landet man im Regelfall bei Homosexuellen-Veranstaltungen ....
Escort-Agenturen London
Das einzig wirklich einigermaßen Verlässliche sind die (reichlich vorhandenen) Londoner Escort-Agenturen ... aber da muss man sehr tief "in die Tasche greifen" ... z.B. "Babylon Girls", "Angels of London" oder "London de Luxe".
Aber Du wirst relativ schnell feststellen, dass die Mädels sehr oft "agenturübergreifend" gelistet sind (was bei mir immer ein "komisches" Gefühl auslöst) und dass die Bilder in den allermeisten Fällen noch härter retouschiert und bearbeitet sind, als auf den Websites schweizer Sauna-Clubs. Insofern darf man auf die "unverpixelten" Bilder auf den Homepages nicht allzu viel geben ...
Also, "unterm Strich" kann ich mich nur wiederholen: "London finde ich immer ganz schwierig,"
Hey Coyote38
deine bebilderten Berichte sind echt pures Gold .
Liest sich wie Butter, da merkt man: Erfahrung trifft auf Leidenschaft. Und die Pics & das Video von der Ukrainerin Natalia? Holy moly, was für ein Geschoss! bitte mehr davon! :respekt:
Ich musste beim Lesen und beim Betrachten der Bilder 2 mal die Papiertaschentücher nachfüllen...
Der Hase scheint tatsächlich zwei wunderschöne Ohren zu haben. Ich liebe es, wenn die Frauen mit solchen Prachtargumenten glänzen. Es wäre wirklich schade, diese noch verschlechtbessern zu wollen, wenn doch die Natur schon mal so verschwenderisch war, und ihr solch perfekte Hupen auf ihren Lebensweg mitgegeben hat. Wo andere Frauen den Zonk gefasst haben, und sich richtig abstrampeln müssen, um Männer glücklich zu machen, hat sie hier scheinbar den Jackpot gezogen.
Luxusweibchen sind sonst nicht so mein Fall - hab ich mir vor Jahren schon in den Cabarets abgewöhnt - aber bei ihr könnte man darüber nachdenken, temporär rückfällig zu werden.
Vielen Dank an die Mitforisten El perversito
und Bärli Biber
... nicht nur für die wohlwollenden Kommentare, sondern auch die Begeisterung für insbesondere die "Vorzüge" von Natalia aus meinem Berliner Stammclub "Golden Dolls".
Da ja offensichtlich gesteigertes Interesse an "visuellem Nachschub" der Dame existiert, will ich mal nicht so sein und dem "Bedürfnis" nachkommen.
Also entweder sind die Bilder der Dame substanziell retouschiert oder aber - sofern das von MushiLeker
anmoderierte Altersband stimmt - die Frau hat sich sensationell gut gehalten.
Darf ich da beim erstpostenden Forumskollegen noch mal genauer nachfragen ...?
Ich brauche mich ja nicht in epischer Breite zu wiederholen, wenn ich in einem anderen Gesprächsfaden das Thema "Squirting" bereits wiederholt "illustriert" habe ...
Der "geneigte" Forumsleser weiß, dass ich über meinen Berliner Stammclub "Golden Dolls" spreche ... und dort insbesondere von dem blonden moldavischen Squirt- und Tittenwunder "Viktoria" ...
Zur Lektüre verlinke ich nochmal meine erste Begegnung und meine letzte Begegnung mit "Viktoria". Denn bedauerlicherweise ist die Frau mittlerweile nicht mehr im "Golden Dolls" tätig, sondern bietet ihre Dienste - wie man mir aus vertrauenswürdiger Quelle anvertraute - mittlerweile (irgendwo) "in Österreich" an.
"Wo genau" weiß ich leider nicht ... aber "so", wie die Frau drauf war, würde es mich auch nicht eine Sekunde wundern wenn sie vom "normalen" Strippen zwischenzeitlich auf "volles Programm WG" umgestiegen wäre ... dieser nymphomane Hase war "nur" im Stripclub sowieso "sexuell unterbeschäftigt".
Sollte sie irgendjemand finden - vielleicht im "Golden Time" in Wien oder im "Wellcum" bei Villach - dann wäre ich über einen sachdienlichen Hinweis dankbar ... das hat nämlich immer sehr viel Spaß gemacht.
Ich frage mich gerade, ob es mit meiner aktuellen Favo wieder "schief" laufen wird.
Grund: Als ich letztes Mal in den Club kam, riefen schon alle Frauen den Namen meiner Favo: "Dein "Schatzi" ist wieder da!"! Sie reagierte nervös....
Mein Bauch: Jetzt läuft etwas schief.....der hat mich noch nie getrügt!
Wenn ich erst einmal der "Schatzi" von jemanden bin, setzt bei den anderen Frauen der Neid ein. Da hat jemand einen Stammkunden, der richtig Kohle da lässt. Dagegen muss sich doch etwas machen lassen!
Erfahrung in einem Club bei Frauenfeld: Wenn ich kam, sagten alle Frauen im Club zu ihr: Dein "Lover" ist wieder da. Als sie weg war, wollte keine Frau mehr ein Zimmer mit mir: "Ich bin nicht sie...."
Klar, ich habe den Club seitdem gemieden.
Meine Angst jetzt: Das geht nicht mehr lange gut. Und tatsächlich, Favo teilt mit kürzlich mit, dass sie mittlerweile mächtig unter Druck steht. Weil ich öfters komme, unterstellt man ihr, dass dies nur läuft, weil ich richtig viele Extras umsonst bekomme......sonst würde ich doch nicht kommen!
Der Club macht richtig Druck!
Auf dem Zimmer: Plötzlich gingen zwei Sachen nicht mehr, über die ich nie nachgedacht habe. Ich war irritiert und sagte, dass ich doch nur ein normaler Kunde wäre. "Nö, bin ich nicht", sagte sie und sie rechnete mir plötzlich alle Extras vor, nach denen ich nie gefragt habe (also richtig viel Geld). Trotzdem, sie gab dann alles......
Aber, der Neid der anderen Frauen ist immens, den sollte man nicht unterschätzen. Verleumdung inclusive.....
Wie geht man denn damit um?
Sicher wissen die erfahrenen Forums-Kollegen einen guten Rat!
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Wie soll man(n) schon "damit umgehen" ...?
Man hält sich raus. Alles andere kann nämlich nur in die Hose gehen. Dass die Mädels in den Clubs ihre eigene "Hack- und Rangordnung" haben und untereinander ausmachen, ist - wie überall anders auch - etwas ganz normales. Da sollten "wir als Externe" uns besser nicht einmischen ... und meiner ganz bescheidenen Meinung nach auch keinen "Kopf drüber machen".
Ich fand es im Gegenteil immer sehr interessant zu beobachten, wenn ich denn selbst mal der "Gegenstand des Gesprächs" der Mädels untereinander war.
Zum allerersten Mal - und das war auch die "drastischste" Ausformung dieses Vorgangs - erlebte ich das im Zusammenhang mit dieser Geschichte.
Ich war in dem Club "bekannt wie ein bunter Hund". Und auch, dass ich mit "dieser" Frau eine "außer-clubbige" Beziehung führte, war mitnichten ein Geheimnis in dem Laden. Und so saß ich eines Abends noch im Publikum herum und wartete, bis mein Engelchen ihre "Schicht" beendet hatte, weil wir im Anschluss noch gemeinsam ausgehen wollten. Ich wurde von den anderen Frauen des Ladens schon seit längerer Zeit gar nicht mehr angesprochen, weil es ohnedies "zwecklos" war ... und deshalb war ich umso überraschter, als auf einmal ein mir unbekanntes junges Gesicht neben mir stand und eine Acquise versuchte. Ich dachte mir allerdings nichts dabei, lehnte freundlich ab und wandte mich wieder meinem Bier und den Mädels auf der Bühne zu.
Kaum fünf Minute später stand das gleiche Mädel erneut bei mir ... diesmal allerdings sichtbar zerknirscht und sagte zu mir: "I'm sorry ... I didn't know that you are off limits ..."
Ganz offensichtlich hatte mein "Engelchen" diesen kürzlich zuvor erfolgten Acquise-Versuch also mitbekommen und die junge "Kollegin" backstage fürchterlich "zusammengestaucht".
Und als ich meine Freundin hinterher im Auto darauf ansprach, erntete ich als Antwort nur ein süffisantes Lächeln.
Die Frauen bilden innerhalb der Clubs Hierarchien aus und stecken ihre Reviere ab. Das ist ganz normal ... und absolut nicht unsere Angelegenheit.
Ich glaube, man muss bei diesem Thema sehr genau differenzieren.
Die Vorstellung - nicht nur mancher Autoren und Schreiber, sondern ganz allgemein gesprochen -, dass "Otto Normalfreier" beim Erstbesuch im Club binnen einer halben Stunde ein Vollprofi von WG, welches pro Tag mit "unzähligen" Männern verkehrt, aufgrund seiner "überragenden" Technik zum (womöglich gar multiplen) Orgasmus bringt, ist, um es vorsichtig auszudrücken, einfach nur albern und naiv.
Und überdies können "diese" Frauen beim Sex noch besser schauspielern, als Frauen allgemein sowieso schon.
"Having said that" heißt das aber trotzdem nicht, dass WG und Kunde nicht (mit der Zeit) eine ehrliche Sympathie (oder sogar Zuneigung) füreinander entwickeln können und dann auch das WG bei der "Sache" ihren Spaß hat. Denn dass auch "diese" Frauen "bevorzugte" Kunden haben, mit denen sie rein aufgrund der "Chemie" lieber aufs Zimmer gehen, als mit "anderen" ... nun ja ... das dürfte wohl außer Zweifel stehen.
Und in dem Fall will ich auch keinesfalls ausschließen, dass ein WG mit einem Kunden zum Orgasmus kommt.
Aber - und das steht, um im "Polit-Sprech" zu bleiben, "vor der Klammer" - die Grundvoraussetzung dafür ist immer, dass sich die Frau in der Gegenwart des Mannes emotional entspannen kann ... und ich glaube, da unterscheiden sich WG's nicht sonderlich von "normalen" Frauen "in der freien Wildbahn".
Eine Frau muss sich "fallenlassen" können, um zum Orgasmus zu kommen ... wenn "das" nicht gegeben ist, dann kannst Du als Mann "da unten" einmal das komplette Kamasutra vorwärts und rückwärts "durchturnen" ... und es passiert trotzdem exakt gerade mal GAR NICHTS.
Und das sage ich deshalb mit solcher Bestimmtheit, weil ich selbst in der ganzen Bandbreite der Optionen schon beide "Enden" erlebt habe: Ich habe zu manchen Frauen im Bett überhaupt keinen "Draht" gefunden (sowohl im privaten als auch im "professionellen" Umfeld), ganz gleich, was ich auch veranstaltete ... und ich hatte mit manchen Frauen von Sekunde 1 an zwischen den Laken spürbar tiefes gegenseitiges Vertrauen und folgelogisch dann auch richtig "Stimmung in der Bude".
Aber das sind natürlich wie immer nur die üblichen "50 Cent" des
Die große Liebe meines Lebens habe ich in einem Stripclub in Texas kennengelernt. Und auch, wenn das mittlerweile fast 30 Jahre her ist, kann ich mich an die Szene erinnern, als ob es gestern gewesen wäre ... wie sie in einem "Nichts" von neonfarbenem Lycra-Bikini in Highheels auf die Bühne stieg und zu tanzen begann ...
Jedesmal, wenn dieses Lied im Radio gespielt wird, bekomme ich einen Flashback ...
Klar, Peter, sie liess "Dancing in the Dark" live laufen, weil sie mich halt kennt...🤣
Zu Bruce meint sie immer: Mit dem würde sie auch sofort ins Bett gehen....
Der Song ist natürlich auch super ... aber das Highlight des Videos ist die 20-jährige Courtney Cox im Publikum ... auf die hatte ich als kleiner Junge damals einen regelrechten "Crush" ...
Um "nostalgisch" und "melancholisch" zu werden, brauche ich nicht sonderlich weit auszuholen. Da reicht es völlig aus, wenn ich in diesem Forum unter meinen Beiträgen mal ein paar Jahre "zurückblättere" ...
Tolle Erinnerungen habe ich auch an das "Pascha" in Köln, wo ich vor ein paar Jahren eine ziemlich turbulente aber genauso leidenschaftliche Beziehung mit einer der Tänzerinnen des Nachtclubs führte.
In Berlin war mein erster Stammclub das "Tabu" im Stadtteil Charlottenburg ... als es vor Corona noch ein Stripclub war ... und wo ich mich "Anno 2013/14" innerhalb und außerhalb des Clubs über anderthalb Jahre mit einer knackigen Anfang 20-jährigen Bulgarin vergnügte.
Und über das "Golden Dolls" in Berlin-Schöneberg brauche ich in diesem Forum wohl keine Worte mehr zu verlieren. Aus "dem" Laden habe ich nun wirklich hinreichend berichtet ...
War es "damals" besser ...? Weiß ich nicht. Vielleicht waren wir alle "damals" einfach nur jünger, unerfahrener, weniger "verbrannt" und naiver als heute ...
Da gibt's nichts zu "outen" ... und da gibt's auch nichts "in der Öffentlichkeit zu verkünden wie ein Kinobesuch". Jeder weiß es, dass das passiert ... und so gut wie jeder macht es.
Teilweise trifft man bei verschiedenen Empfängen oder Soirees die gleichen High Class Escorts am Arm von verschiedenen Männern ... da spricht oder tuschelt kein Mensch drüber. Es "ist eben so". Allerhöchstens gratuliert man sich (männlicherseits) im Vorbeigehen oder auf der Toilette "vor den Fliesen" gegenseitig "zum guten Frauengeschmack" ...
Ich weiß echt nicht, was manche Leute hier für Vorstellungen haben ...
Kein Mensch ist mehr "beruflich und karriere-mäßig am Ende", nur weil er mal im Puff erwischt, fremdgevögelt oder eine Escort gebügelt hat.
Und die allermeisten Frauen von "großkalibrigen" Männern wissen ganz genau, was ihre Göttergatten treiben. Nur die werden sich auch "Gedanken" machen, ob sie mit "Anfang 50" nochmal ein Single-Leben starten oder doch lieber im Haus am Starnberger See mit Zweitporsche in der Garage bleiben wollen ...? "Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß", sagten meine Großeltern immer.
Und nota bene sind die (Ehe-)Frauen in solchen Konstellationen keinen Deut besser, als deren Männer. Lass den Alten sich doch austoben ... dann braucht Madame in den Wechseljahren sich wenigstens nicht mehr selber zu bequemen ... und kann sich vielleicht mal zwischendurch mit dem Gärtner vergnügen, während der werte Gatte auf Geschäftsreise ist.
Und wessen Karriere ist denn wirklich abgestürzt wegen einer "Bettgeschichte" ...? Also, solange man nicht strafrechtlich relevante Kinderpornos auf dem Rechner findet (Edathy et. al.), passiert doch gar nichts ... und wenn ein wenig "Gras über die Sache gewachsen ist", dann tauchen die ganzen "Friedefürsten" regelmäßig alle wieder aus der Versenkung auf.
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Um vielleicht nochmal "live und in Farbe" den Punkt zu machen ...
Im Parallel-Thread "Fragwürdige Erfahrungen" geht es ja gerade um Frauen, die - um den Forumskollegen Joseffson
zu zitieren - "eine etwas härte Gangart bevorzugen". Dazu hätte ich auch in "diesem" Gesprächsfaden einen Beitrag ...
Wer sich erinnern mag ... ich habe hier wiederholt von einem Mädel in meinem Stammclub "Golden Dolls" gesprochen, das mich an die "junge Donna d'Errico aus Baywatch" erinnert.
Der „Baywatch/Donna d’Errico“-Verschnitt „Venus“/Katharina ist auch zugegen und trägt mal wieder eine neue Frisur und Haarfarbe spazieren … mittlerweile gewellt und dunkelblond.
Dann erscheint "Katharina" ... die Blondine, die mich (wie auch schon hier ausgeführt) immer ein wenig an "Donna d'Errico" aus "Baywatch erinnert. Sie trägt geschmackvolle fliederfarbene Unterwäsche und nimmt sich Zeit für mich. Schön. "Hase" bekommt einen Piccolo ... und dann verdrücken wir uns irgendwann ins Separee.
Nach diesem erfreulichen "Aufgalopp" hat sich der freundliche Coyote den Rest des Abends über noch mit zwei Ukrainerinnen vergnügt ... einem mir bisher unbekannten "Lookalike" des rumänischen Camgirls und Pornostarlets "Anisyia" die im Club auf den Namen "Hanna" hört und ein wundervolles echtes D-Körbchen mit sehr sensiblen und leicht erregbaren Nippeln mit sich rumträgt sowie die neulich auch schon mal erwähnte - wie ich mittlerweile weiss - "Katharina", die mich wie gesagt an die junge "Donna d'Errico" (rechtes Foto) erinnert und unseren Aufenthalt im Separée mit der unzweideutigen Ankündigung "I want to fuck you ... but we can't do that in here" abschloss. Da gibt's also auch zukünftig noch "Optionen" auf "mehr".
(...)
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Das Mädel, welches im Club unter dem Namen "Venus" firmiert, heißt im realen Leben "Katharina" und kommt - wie sollte es in diesen Zeiten auch anders sein - aus der Ukraine.
Die Verständigung mit Katharina ist immer etwas schwierig, weil selbst ihr Englisch von einem starken slawischen Akzent geprägt ist ... und die Geräuschkulisse im Club natürlich auch nicht dazu "angetan" ist, eine normale zwischenmenschliche Kommunikation "positiv zu befördern" ...
Das schränkt Katharina aber nicht dabei ein, ihren "Goldgräber-Genen" nachzugehen ... ihr Drängen nach Schampus, Separees und Trinkgeldern "muss man mögen" ... sonst wird man mit der Frau nicht warm.
Katharina hat eine tolle (und tatsächlich natürliche) Figur mit einem sehr hübschen echten C-Körbchen und beidseitig gepiercten Nippeln. Die Bilder lassen das zumindest "ansatzweise" erahnen. Insgesamt ist ihre Figur geprägt von "kurzen Überhängen", die tolle Kurven produzieren ... Kunststück ... die Frau ist - wenn überhaupt - vielleicht 1,65m "groß" ...
Ich habe lange gebraucht, um herauszufinden, warum Katharina im Separee irgendwie nie "so richtig auf Touren kam" ...? Eine wirklich attraktive Frau ... aber immer irgendwie leicht unterkühlt.
Wie sich herausstellte, darf es nämlich auch bei Katharina gerne "eine etwas härtere Gangart" sein. Sie steht darauf, wenn man sie durchaus mal sanft ohrfeigt und hart anfasst, ihr den Arsch spankt oder sie in ihrer Bewegungsfreiheit einschränkt und die Arme "gewaltsam" fixiert. Unterm Strich würde ich sagen, dass sie vielleicht nicht unbedingt auf "Schmerzen" steht, aber durchaus eine "devote" Ader hat.
Ist jetzt auch nicht "zwingend meins" ... aber wer "Spaß dran" hat ... bitte sehr.
Kein Mensch ist mehr "beruflich und karriere-mäßig am Ende", nur weil er mal im Puff erwischt, fremdgevögelt oder eine Escort gebügelt hat.
Und die allermeisten Frauen von "großkalibrigen" Männern wissen ganz genau, was ihre Göttergatten treiben. Nur die werden sich auch "Gedanken" machen, ob sie mit "Anfang 50" nochmal ein Single-Leben starten oder doch lieber im Haus am Starnberger See mit Zweitporsche in der Garage bleiben wollen ...? "Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß", sagten meine Großeltern immer.
Und nota bene sind die (Ehe-)Frauen in solchen Konstellationen keinen Deut besser, als deren Männer. Lass den Alten sich doch austoben ... dann braucht Madame in den Wechseljahren sich wenigstens nicht mehr selber zu bequemen ... und kann sich vielleicht mal zwischendurch mit dem Gärtner vergnügen, während der werte Gatte auf Geschäftsreise ist.
Und wessen Karriere ist denn wirklich abgestürzt wegen einer "Bettgeschichte" ...? Also, solange man nicht strafrechtlich relevante Kinderpornos auf dem Rechner findet (Edathy et. al.), passiert doch gar nichts ... und wenn ein wenig "Gras über die Sache gewachsen ist", dann tauchen die ganzen "Friedefürsten" regelmäßig alle wieder aus der Versenkung auf.
Da gibt's nichts zu "outen" ... und da gibt's auch nichts "in der Öffentlichkeit zu verkünden wie ein Kinobesuch". Jeder weiß es, dass das passiert ... und so gut wie jeder macht es.
Teilweise trifft man bei verschiedenen Empfängen oder Soirees die gleichen High Class Escorts am Arm von verschiedenen Männern ... da spricht oder tuschelt kein Mensch drüber. Es "ist eben so". Allerhöchstens gratuliert man sich (männlicherseits) im Vorbeigehen oder auf der Toilette "vor den Fliesen" gegenseitig "zum guten Frauengeschmack" ...
Ich weiß echt nicht, was manche Leute hier für Vorstellungen haben ...
Outing ist Outing ... da spielen die Rahmenbedingungen grad mal gar keine Rolle. Es ist vollkommen egal, ob der Vorstandskollege einen im Puff trifft oder man "als Beifang" im Rahmen polizeilicher Ermittlungen "hops genommen" wird.
Ich möchte fast sogar sagen, dass je öffentlicher der "Fehltritt" passiert, desto größer die Chance ist, weich zu fallen. Weil nämlich alle "Mitwissenden" schon öffentlichkeitswirksam ein gutes Wort einlegen werden ...
Weder geht die Welt unter noch stürzt die Republik geschweige denn ensteht ein internationaler Zwischenfall. Es reicht das man gesellschaftlich und rufmässig völlig und vollständig erledigt sein kann. Kein normaler Bürger mit Familie, Frau und Kinder, der auf seinen Ruf angewiesen ist, kein Banker, Beamter, Freiberufler, Politiker, Prominenter, Selbständiger, Staatsbeamte kann es sich rufmässig leisten, sich als Fremdgeher oder Puffgänger zu outen und sich das öffentlich auf die Stirn zu schreiben. Jeder der es wagt, sich als Freier zur outen würde, als Ehebrecher gebrandmark und als Loser, der für Sex zahlen muss, gesellschaftlich geächtet und ruiniert.
(...)
Und genau deshalb sind Politik, Medien und Sport ja auch VOLL mit Drogensüchtigen, Nuttenstechern, Ehebrechern, Kinderfickern ... die Liste ist doch ENDLOS.
Keine Toilette im Bundestag ist (nachweislich) rückstandsfrei von Drogen. Wie viele - insbesondere der moralisch ach so überlegenen Grünen - haben denn eine pädophile Parteivorgeschichte ...? Wie viele Fremdgeher, Ehebrecher, Nuttenstecher gibt es denn in der Prominenz ...? Joschka Fischer, Gerhard Schröder, Franz Beckenbauer, Willi Brandt. Peter Hartz (der Erfinder der gleichnamigen deutschen Sozialgesetzgebung und ehemaliges VW-Vorstandsmitglied) hat mit "seinen Jungs" auf Firmenkosten ausschweifende Orgien mit Dutzenden von brasilianischen Nutten gefeiert. Der deutsche "Medien-Vorzeige-Jude" Michel Friedmann ... drogensüchtiger Nuttenstecher ... das kann man weiterführen, bis hier die zulässige Zeichenobergrenze erreicht wird ...
Also, ich glaube, dass zunächst einmal keiner von uns "so dermaßen wichtig" ist, dass gleich die Republik zusammenstürzt oder ein internationaler diplomatischer Zwischenfall ausgelöst wird, falls man uns im Puff antrifft.
Und die Menschen, bei denen das der Fall sein könnte, die betreiben dieses Hobby sowieso in ganz anderem Rahmen als wir.
Wessen "einziges Problem" ist, dass die holde Gattin einem zu Hause die Hölle heiß machen könnte, falls man im Puff erwischt und "geoutet" wird, der hat meiner völlig unmaßgeblichen Meinung nach sowieso "andere" Baustellen in seinem Leben zu bearbeiten als seine Anonymität im Saunaclub.
Ich habe nun durchaus einen gewissen "Namen und Gesicht" im politischen Berlin. Trotzdem gehört es fast "zum guten Ton" mit den (inter-)nationalen Kollegen zum geselligen Abschluss eines Abends noch einen Abstecher "in den Tittenschuppen" zu machen. So ein ganz klein wenig "Souveränität" muss man(n) halt schon an den Tag legen ... sonst funktioniert's "eh" nicht ...
Wenig besprochen, aber von mir doch immer wieder mal "am Rande erwähnt" ... und nunmehr auch mit "realen" Bildern:
Im Berliner Stammclub des freundlichen Coyoten, dem "Golden Dolls", läuft ein Mädel rum, das im Club auf den/die Bühnennamen "Frida"/"Hanna" hört, in Realität allerdings "Natalia" heißt und die ich in der Vergangenheit optisch wiederholt mit dem rumänischen Camgirl-Pornosternchen "Anisyia" verglichen habe. Wer sich vielleicht erinnern mag ... am 10. April 2023 schrieb ich:
Nach diesem erfreulichen "Aufgalopp" hat sich der freundliche Coyote den Rest des Abends über noch mit zwei Ukrainerinnen vergnügt ... [u.a.} einem mir bisher unbekannten "Lookalike" des rumänischen Camgirls und Pornostarlets "Anisyia" (linkes Foto), die im Club auf den Namen "Hanna" hört und ein wundervolles echtes D-Körbchen mit sehr sensiblen und leicht erregbaren Nippeln mit sich rumträgt.
Der „Anisyia“-Lookalike „Frida“/Hanna sieht in ihrem langen, engen schwarzen „Abendkleid“ wirklich atemberaubend aus.
(...)
Aber wenn der freundliche Coyote nun schon in den Weiten und Tiefen des Internets die realen Bilder des Mädels ausgegraben hat, dann kann man ja auch mal ein paar Worte mehr verlieren und den Hasen ein wenig ausführlicher vorstellen, zumal Natalia und ich bei meinem letzten Besuch im Club nach längerer Zeit mal wieder "übereinander gestolpert" sind ...
Natalia ist - wie gesagt - Ukrainerin ... und wie die allermeisten Osteuropäerinnen in diesem Business ziemlich "wartungsintensiv". Soll heißen: Sie hat ein ausgeprägtes Faible für Luxusshopping, Fernreisen und Schönheits-OP's.
Die Frau ist mittlerweile am ganzen Körper komplett runderneuert ... Nase, Augen, Wangen Kinn, Zähne, Fett absaugen ... das ganze Programm. Das Einzige, was sie tatsächlich nicht hat machen lassen, sind ironischerweise ihre Titten. "Das" aber hat nicht nur seine Gründe, sondern auch seine Berechtigung ... und diese Berechtigung liegt darin, dass sie tatsächlich ein wirklich schön hängendes echtes D-Körbchen mit sich durch die Gegend trägt, was sich nicht nur sehr erotisch "haptisch bearbeiten" lässt, sondern dessen Nippel auch ausgesprochen sensitiv auf Stimulation reagieren.
Nun hat der Coyote ja bekanntermaßen durchaus eine Schwäche für gut gemachte Silis ... aber in diesem Fall wäre es wirklich eine Sünde und Schande, sich daran chirurgisch zu vergehen. Diese Prachtstücke liegen schwer und weich in der Hand und passen proportional wirklich sensationell gut zum restlichen Körper. Ich bitte, diesbezüglich meinem Wort zu glauben, da die Bilder das bedauerlicherweise nicht vollends wiedergeben.
Natalia ist ein "Gold Digger" ... und wenn sie Geld "riecht", dann "geht" schon was im Separée. Sie wird wunderbar feucht, küsst gerne und sehr erotisch und ist auch sonst ziemlich hemmungslos. Aber wie gesagt: Den "Spaß" lässt sie einen dann auch was kosten.
Im Regelfall ist Natalia die am besten und elegantesten angezogene Frau im Club ... durchaus also gerne mal in "richtigen" Cocktail- oder Abendkleidern oder sehr schicken und durchaus auch für das "zivile" Nachtleben tauglichen Jumpsuits ...
Ich hoffe, mal wieder einen etwas erweiterten Eindruck zum "Inventar" meines Stammclubs vermittelt zu haben und verbleibe mit
Vielleicht ein kleiner "Einwurf" am Rande ... nur so zur "Info" und (evtl.) "Horizonterweiterung":
In manchen Bundesstaaten der USA, z.B. Texas, bekommen "Gentlemen's Clubs" (auf gut Deutsch: "Striptease- und Tabledance-Schuppen") entweder eine Lizenz für Alkoholausschank oder eine Lizenz für "Fully nude". Also entweder bleibt bei den Mädels das Höschen an oder man kriegt keinen Alkohol.
Hat zu der interessanten Erfindung von "BYOB" geführt. "BYOB" steht für "Bring your own beer". Man wird seitens der ("fully nude") Clubs also aktiv angehalten, seinen eigenen Alkohol mit in den Club zu bringen ... fand ich damals unglaublich praktisch ...
Ein gelungener Bericht für Deinen "gelungenen Start ins Jahr"
Ich bin nur über die Stelle gestolpert an der Du sagst "Ok, dachte ich, sehr ansprechendes Girl, aber etwas über meiner Liga ..."
Du bist zu bescheiden, Julian. Im Saunaclub ist grundsätzlich mal NICHTS und NIEMAND "über unserer Liga" ... genau deswegen gehen wir da im Zweifelsfall ja hin ...
Ach, wie niedlich. Hast Du Dich jetzt mit dem frisch angemeldeten Account und dem ersten Beitrag schön "ausgekotzt" und einmal kräftig Anti-Stimmung gemacht ...? Brav ... das gibt bestimmt ein Fleiß-Bienchen im Hausaufgabenheft ...
Ich lese und schreibe hier seit elfeinhalb Jahren unter dem immer gleichen und einzigen Synonym. Meine Identität ist - vielleicht mit Ausnahme meines Klarnamens - in diesem Forum nun wahrhaftig kein Geheimnis. Und in dieser Zeit habe ich alles mitgekriegt was hier gepostet wurde.
Sagen wir's a also mal "so": Mindestens drei Viertel von dem, was Du in Deinem Beitrag dem Forum und mir andichtest, ist - um es höflich auszudrücken - frei erfunden.
Ich habe hier im Forum (neben vielen anderen Dingen ... und auch hinsichtlich des "Globe" übrigens) Ingo Heidbrink bereits persönlich im direkten Abtausch kritisiert ... und nichts ist passiert ... keine Drohungen, kein Hausverbot, keine Erpressungen ... gar nichts.
Vielleicht wissen sich einige Leute - nicht nur im Forum, sondern selbst im Puff - ganz schlicht und einfach nicht zu benehmen. Und dann wird man halt irgendwann "rausgeschmissen". Das ist aber kein Problem des Clubs oder der Betreiber, sondern eine Frage der Kinderstube der betreffenden Foristen und Clubgänger, ... bzw. dem Nichtvorhandensein der selbigen.
Also bitte hör auf, Unwahrheiten und Verleumdungen (über mich) zu verbreiten. Ansonsten ersuche ich doch höflich um Nachweis der von Dir erhobenen Vorwürfe gegen mich mit konkreten Zitaten, die ich angeblich getätigt habe. Aber da es in dieser Hinsicht nichts gibt, wird da von Dir auch absehbar nichts kommen. Ergo: Alles nur "heiße Luft" ... Du kannst Dich als Wärmepumpe bei Robert Habeck bewerben ...
Erster Beitrag und dann gleich mit Insiderinformationen. Spannend!
Ich bin weder Fan vom Imperium noch von Zeus und Konsorten. Da ich bisher noch in keinem Imperiumclub enttäuscht wurde, gehe ich weiterhin hin. Ganz einfach! Zu einfach für euch?
Aber wahrscheinlich wird der Beitrag wieder zensiert.
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Ich finde es auch „bemerkenswert“:
Die Anonymen und die Erst-Kommentatoren unmittelbar nach der Anmeldung mit dem ersten Beitrag … „die“ haben den ultimativen Durchblick und die jahrzehntelange Globe-Erfahrung …
Da bin ich immer wieder auf‘s Neue schwerst „beeindruckt“.
Und ich möchte wetten, dass die Halle in Schwerzenbach heute Nacht wieder aus allen Nähten platzen wird (der TP ist übrigens dreistellig) … und man wird - wie jedes Silvester - kaum ein Zimmer bekommen … aber das liegt vermutlich auch daran, dass von den 100 Frauen auf dem TP wie sonst auch immer „keine da ist“ …
Nun ist der freundliche Coyote ja immer um bildliche Illustration seiner Berichte bemüht ... und soweit dies irgend möglich (bzw. "verfügbar") ist, mache ich das auch mit den "Originalbildern" der besprochenen "Damen".
Und deswegen freut es mich immer, wenn ich in den Weiten und Tiefen des World Wide Web dann und wann mal über die Social Media Seiten der von mir thematisierten "Hasen" stolpere, um die (gegebenenfalls nur) "typähnlichen" Bilder eines ursprünglichen Berichts im Nachhinein mit den realen Bildern meiner "Streifzugserlebnisse" im nächtlichen Berlin zu ergänzen.
Wer sich vielleicht noch erinnern mag: Am 2. Dezember 2023 schrieb ich u.a. über eine Tänzerin namens "Svetlana" im "Golden Dolls" folgendes ...
Zurück auf dem „Parkett“ des Clubs traut der Coyote seinen eigenen Augen kaum. Jetzt läuft hier auf einmal noch so ein gertenschlanker Model-Schlaganfall mit dunkelblonden Haaren bis zum Arsch durch die Gegend.
Eine unterkühlt wirkende – wie ich tippe: osteuropäische – Schönheit … ein slavisch geschnittenes, schmales Gesicht, hohe Wangenknochen … unnahbare Eleganz. Ihr luftiger aber blickdichter Satin-Kimono unterstreicht diesen Eindruck noch. Nachdem ich mir 10 Minuten lang beim Ansinnen, dieses bis dato unbekannte Wesen beim „Durch-den-Club-Schweben“ zu beobachten den Hals verdreht habe, steht sie auf einmal neben mir und lächelt mich an. Zu meiner Überraschung wandelt sich ihre bisher zur Schau getragene „Ich-bin-besser-als-Du-und-sprich-mich-bloß-nicht-an“-Attitüde im persönlichen Gespräch zu dem herzlichen, lustigen, schlagfertigen und aufgeschlossenen Wesen einer wahrhaft erwachsenen Frau.
Ich erfahre, dass sie Svetlana heißt, aus der Ukraine stammt, dort als Poledance-Trainerin gearbeitet habe und – wonach sie nun echt nicht aussieht – bereits 32 Jahre alt ist.
Coyote weiß nicht genau, woher es kommt … aber zu dieser Frau habe ich einen „Draht“ … das passt menschlich zueinander. Entgegen meiner sonstigen Gewohnheit beschließe ich, mit dem Mädel „unbesehen“ (also ohne Kenntnis ihrer Bühnenperformance) auf einen „Private“ zu entschwinden.
Im Separee erlebe ich eine geradezu feenhafte Erscheinung … sie „fließt“ mit ihrem Modelkörper und ihrer seidigen langen Mähne über mich hinweg … ein betörendes Erlebnis. Unzweifelhaft stimmt ihre Geschichte von der Poledance-Trainerin … die Frau kann sich bewegen.
Figürlich und vom ganzen Habitus erinnert sie mich an das ukrainische Porno-Sternchen Maya Konovalenko (a.k.a. „Nancy A“) … eine „ätherische“ Schönheit.
(...)
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Wenn ich dann mal in "Realität" vorstellen darf ... "Svetlana" ...
Und "so" sieht dieser topfitte, gertenschlanke, Ballerina-ähnliche Modelkörper dann in "Bewegung" aus ...
Nach längerer (beruflich bedingter) „Abstinenz“ hat der freundliche Coyote kürzlich seine „2024er Endjahresvorstellung“ in seinem Berliner Stammclub, dem in diesem Brevier hinlänglich thematisierten "Golden Dolls" gegeben.
Und um das Fazit vorzuziehen: Auch dieses Mal hat der Laden ausnahmslos alle „Erwartungen“ erfüllt … unerwartet und ungeplant zwar … aber – um den römischen Dichter Horaz (65 bis 8 v.Chr.) zu zitieren: „Bis repetita non placent.“ (dt. „Wiederholungen gefallen nicht.“)
Aber von vorne …
Den Verkehrsplanern in der Berliner Senatsverwaltung und ihren immer wieder plan-, ziel- und grundlos über die Stadt gestreuten Straßensperrungen zum Dank, trifft der „Präriehund“ bei absolutem Dreckwetter erst um kurz nach 23:00 Uhr am Zielort in Berlin-Schöneberg ein. Der Sorge, dass ich auf dem Weg vom Parkplatz zum Club aufgrund des bereits den ganzen Tag andauernden Regens noch einen „nassen Arsch“ bekomme, werde ich dankenswerterweise durch den unmittelbar vor der Haustür befindlichen freien Parkplatz entbunden.
Kaum den Club betreten, Kaltgetränk geordert und in Bühnennähe gemütlich auf der Couch „eingerichtet“, ist der Abend auch schon gerettet: Das im letzten Bericht erstmalig erwähnte blonde ukrainische Engelchen „Irina“ erscheint auf der Bildfläche. Sie sieht und erkennt mich, setzt unmittelbar ein zuckersüßes Lächeln auf, winkt freudig und kommt – heute in schwarzer Spitzenunterwäsche – zu mir getänzelt, um gleich mal „Hallo“ zu sagen und sich empfehlend in Erinnerung zu bringen. Ihre Frage, „ob ich mich an Sie erinnere“, kann ich nur mit einem „müden Lächeln“ quittieren. Undenkbar, einen solch bildschönen femininen „Schlaganfall“ zu vergessen …
(Auch heute wieder vielen Dank an die Escort-Agentur "IVANA Models",wo ich mir zu „Illustrationszwecken“ von "Irina" für diesen Beitrag erneut mal ganz „unautorisiert“ die hier eingefügten Bilder „ausgeliehen“ habe … wie sagt man so schön: "typähnlich" ...)
„Irina“ gibt mir etwas Zeit, um erstmal „anzukommen“ und nachdem sie sich meines „Ganz sicher später“ versichert hat, entschwindet sie wieder, um sich anderen „Opfern“ zuzuwenden. Nachdem aber bestimmt ein halbes Dutzend anderer Schönheiten erfolglos bei mir vorstellig geworden ist, stehen für den blonden Engel bei mir alle Ampeln auf „Grün“. „Irina“ hat ein wunderbares Timing, sie weiß ganz genau einzuschätzen, wann ihre Stunde gekommen ist … und „schwupps“ sitzt sie auch schon zuckersüß lächelnd neben mir. „Hi … it’s so nice to see you again“, sagt sie. Gott, ist diese Frau schön … unfassbar.
Das Engelchen bekommt einen Piccolo und wir machen neckischen Smalltalk. Irgendwann fragt „Irina“ nur noch „You wanna go?“ … und schon sind wir auf dem Weg ins Separee. Die nächste halbe Stunde ist ein „ätherischer Traumzustand“. Ihre Erotik ist federleicht und spielerisch. Der Duft ihrer Haut umweht mich, die seidigen blonden Haare sind „überall“ … und irgendwie schafft sie es, dass ich fast permanent die brettharten kleinen Nippel ihres knackigen echten B-Körbchens im Gesicht habe und ihr Zuckerarsch ununterbrochen meinen Schwanz massiert. Die perfekte Illusion. Danke schön, „Irina“. Bestimmt „bald wieder mal“.
Nach diesem „klinisch reinen“ Supermodel-Look steht mir der Sinn nach „versaut, Arsch und Titten“. Die Ideallösung dafür wäre das naturgeile, nymphomanische moldavische Squirt- und Tittenwunder „Viktoria“ … die ist nur leider nicht zugegen.
Als ich mich mit neuem Kaltgetränk erneut in Bühnennähe auf einer Couch einrichte, wird mein – mir unbekannter – Sitznachbar (und von seinem Dialekt her offensichtlich ein Schweizer ) auf einmal von einem Duo vollbusiger Dienstleisterinnen belagert. An der aus meiner Sicht attraktiveren der beiden Schönheiten, zeigt der Eidgenosse aus mir unerfindlichen Gründen jedoch kein Interesse.
Das kommt dem Coyoten gelegen … und kaum dass der „Hase“ meine Blicke wahrnimmt, wendet sie ihre Aufmerksamkeit auch schon mir zu. Eine offensichtlich „nahöstliche“ Schönheit … mit einer dunklen Mähne bis zum Arsch, funkelnden dunklen Augen und gewandet in einen „Kettenbikini“, der schon „angezogen“ mehr ent- als verhüllt.
Das Mädel – wie ich kurz darauf erfahre namens „Zeina“ – ist aufgedreht wie ein Duracell-Hase. Ganz offensichtlich hat sie „was eingeschmissen“ … aber sie ist gut drauf … und ebenso offensichtlich „riemig“. Für einen Piccolo „verlegen“ wir auf eine andere Couch, wo man sich erstmal ungestört unterhalten kann. Ich werde schnell der Tatsache gewahr, dass die gebürtige Libanesin mit US-Pass augenscheinlich mit einem goldenen Löffel im Mund geboren wurde … Wohnsitze der Familie in Kuwait, Ägypten, Frankreich … und der Umstand, dass sie in Nah-/Mittelost wohl eine kleine „Instagram-Berühmtheit“ mit (nachweislich) etwas über 200.000 Followern ist, hat dazu geführt, dass sie sich selbst für das „Zentrum des Universums“ hält ... Auf gut Deutsch: Eine sogenannte „moderne Frau“ … eingebildet, überheblich, selbstüberschätzend, narzisstisch. Sie quatscht zwar ohne Punkt und Komma … aber dafür vollkommen substanzlos.
Heißt aber nicht, dass dieser nur knapp über 1,50m kleine „Stöpsel“ nicht attraktiv und verdammt sexy wäre …
(Quelle: Instagram, Originalbilder)
Nachdem ich an der Bar den Obolus für eine halbe Stunde „Private Time“ entrichtet habe, biegt „Zeina“ ohne weiterem Kommentar treppabwärts in Richtung der VIP-Räume ab. Was dort unmittelbar „abgeht“ ist nicht mehr auch nur „ansatzweise jugendfrei“: Sie ist sofort nackt und beginnt ebenfalls sofort damit, auch mich auszuziehen. Ich habe sofort ihre Zunge rachentief im Mund … sie fingert sich selbst die Pussy und den Arsch … „Ich habe Kondome dabei“, sagt sie … „Ich will Deinen Schwanz … zieh‘ Dich aus“ …
Ja, „holla“ … was ist denn HIER los …? Scheissegal … die VIP’s sind schließlich von innen abschließbar … also „hinein ins Vergnügen“. Zwischendurch wird um eine weitere halbe Stunde verlängert und noch Champagner bestellt … und dann geht’s weiter … oral, vaginal, anal … das „volle Programm“. Sie ist eng, nass, geil und unersättlich … was für eine HURE … und dafür gibt’s KEINE andere Bezeichnung.
Zum Ende der Stunde tauschen wir unsere Erreichbarkeiten aus. „Ich will Dich wiedersehen … lass‘ uns auf Insta schreiben“, sagt „Zeina“.
Nun kann man diese Frau nicht ansatzweise „seriös“ irgendwo mit hinnehmen oder womöglich gar vorstellen … aber so einen „Ritt“ wie an diesem Abend kann ich gerne noch ein paar mal „haben“. Allerdings kann ich gar nicht so viel Viagra fressen, wie ich an diesem Abend gebraucht hätte … man wird schließlich nicht jünger.
Nachdem wir wieder in den Club zurückgekommen sind, bleibt „Zeina“ bis auf weiteres bei mir … und sie drängt darauf, dass wir nochmal „Private“ machen. „Ich will Dich nochmal zum Kommen bringen … geht auch ganz schnell … mehr als 10 Minuten brauche ich nicht“, flüstert sie mir ins Ohr …
Aber der Blick auf die Armbanduhr verrät, dass 03:00 Uhr bereits „durch“ ist … und der freundliche Coyote verabschiedet sich – bis zum nächsten Mal – nach Hause. Schönen Dank, „Golden Dolls“ … doch immer wieder für eine Überraschung gut, der Laden.
Nun kenne ich das LaVie Herdern nicht persönlich ... aber mit allem, was man so liest, scheine ich nicht viel verpasst zu haben. Ziemlich skurriler Laden mit offensichtlich ebenso skurrilen und dubiosen "Dienstleisterinnen" ...
Da ist der Coyote "raus" ... danke ... aber "nein, danke".
Seit gestern 10 Jahre her, aber immer noch so präsent in meinen Erinnerungen.
DIESE Aktion war echt ne geile Nummer: wenn man sich mit einem Mädel vergnügt und dabei einen weiteren "Brandherd" direkt gegenüber erzeugt...
Für die "Nachwuchs-Forumsiker", die mit "Globe vor 10 Jahren" vielleicht aus persönlicher Erfahrung heraus nichts mehr anfangen können ... hier mal das dazugehörige "Anschauungsmaterial" ...
Hast du Bezug zu USA? Du hast auf jeden Fall sehr gute Kentnisse über die Wahl und Geschichte etc. Meine Bekannten waren sehr erstaut, dass ein so breites Interesse und Wissen vorherrscht.
Und deshalb gibt es auch seitenlange Listen von Globe-Girls die am Montag auf dem TP stehen und dann erst am Mittwoch wieder ... weil die Frauen alle "nicht selbstbestimmt sind" und "unterdrückt" und "gezwungen" und "gedemütigt" und "vorgeführt" werden ...
Nachdem sich der "evangelische Kirchentag" jetzt also einmal mit den Standard-Phrasen der ahnungslosen Moral-Gebetsmühlendreherei ausgeheult hat ... können wir im Forum bitte wieder ernsthaft, substanziell und wie unter Erwachsenen diskutieren ...?
Ja genau das könnte genau bei Gaetz eintreffen. Aus meiner Sicht wird dem Mann nicht nur ueble Nachrede sondern auch das Manko unter die Nase gerieben, dass er nie länger ein Amt wie Staatsanwalt etc. inne hatte. Wie gesagt alle Auserwählten gehen hier sicherlich ohne Frage durch doch bei Gaetz könnte es knapp werden.
Aber eben es ist klar, sollte Gaetz es tatsächlich schaffen wir er als kompromisloser Aufräumer abräumen.
Der designierte Mehrheitsführer der Republikaner im Senat, der aus North Dakota stammende Senator John Thune, gilt zwar jetzt nicht als "beinharter Trumpist" (und man hätte sich da im Team Trump durchaus eine andere Personalie "vorstellen" können) aber er hat in einem kürzlich erfolgten Interview unzweideutig angekündigt, dass er alles tun wird, um die Nominierten durch den Auswahlprozess zu bringen.
Wenn sich Matt Gaetz in den Senatsanhörungen also nicht selbst "ein Bein stellt", dann sollten die "Aussichten" eigentlich relativ gut sein. Und die Tatsache, dass z.B. Gaetz niemals Staatsanwalt (o.ä.) war, hat auch in der Vergangenheit "kaum jemanden" (ohne Qualifikation oder Vorerfahrung) abgehalten, "confirmed" zu werden. Das prominenteste Beispiel ist wohl Robert F. ("Bobby") Kennedy (Senior), der von seinem älteren Bruder John F. Kennedy im Jahr 1961 ebenfalls ohne jegliche Vorerfahrung zum Justizminister gemacht wurde.
Der einzige Fall, der mir tatsächlich spontan einfällt, ist die Ablehnung von John G. Tower, der unter Bush (Senior) 1989 Verteidigungsminister werden sollte und im von den Demokraten dominierten Senat durchfiel ... allerdings nicht fachlich, sondern weil er täglich eine Flasche Whisky "kippte" ...
Gaetz kann theoretisch nicht Bestätigt werden durch den Senat, hier haben die roten 53 Sitze, also bei ein paar unfriedly voters durchaus denkbar, nur in der Pause des Senats bestimmt der Präsident direkt, was dann wiederum bis zu 12 Monaten später durch den Senat bestätigt werden muss. Daher hat schlussendlich hier immer der Senat das finale Wort, welches durch Lincoln so Gesetz wurde.
Jeder von Trumps Nominierten muss bestätigt werden. Ja, und ...? So ist das Regularium.
Das Einzige, was es bei Matt Gaetz in der Tat (vielleicht nicht "schwierig" aber zumindest theoretisch) "wackelig" machen könnte, ist, dass er jeder Menge seiner Parteikollegen auch schon auf den Fuß getreten hat. Der Mann ist "unbequem bis zum Nervtöten" ... unbenommen. Aber wir werden sehen, ob und wie geschlossen die GOP hinter Trump steht. Denn nicht wenige der Abgeordneten und Senatoren verdanken ihr Amt der Tatsache, dass sie "down ballot" hinter Trump auf dem Wahlzettel standen.
Ich finde die Besetzungsliste des Kabinetts "Trump II" bisher absolut großartig ... hat was von "Marvel Avengers". Und die panischen Schockwellen, welche die Hallen des Washingtoner Polit- und Medien-Establishments durchlaufen, zeigen, dass hier ganz viele Leute ihre "Felle davonschwimmen" sehen.
Elon Musk (der ja leicht "semi-autistisch" ist ... woher seine intellektuelle und unternehmerische Radikalität kommt) und Vivek Ramaswamy werden die Behörden und die Bürokratie durchlüften.
Pete Hegseth (ehem. Major bei der US-Nationalgarde) als neuer Verteidigungsminister hat schon angekündigt, den ganzen links-woken Schwachsinn aus dem US-Militär rauszukärchern und jeden General zu feuern, der dabei mitgemacht oder seine Karriere diesem Unsinn zu verdanken hat.
Robert F. Kenndy Junior als Gesundheitsminister ... ohne Worte. Der vermeintliche "Verschwörungstheoretiker", der - wie wir heute wissen - mit seinen "Verschwörungstheorien" weitestgehend Recht hatte. Die Aktien von Moderna, BioNTech und vielen anderen Pharmafirmen sind im Anschluss an seine Nominierung direkt fast zweistellig eingebrochen ...
Tulsi Gabbard als Geheimdienst-Koordinatorin ... Oberstleutnant der US-Army (d.R.), Patriotin und rhetorisch wie intellektuell messerscharf. Wer die Zeit hat, soll sich mal die TV-Debatte der demokratischen Präsidentschaftskandidaten aus dem Jahr 2020 anschauen. Da hat sie Kamala Harris innerhalb von zwei Minuten so final "beerdigt", dass diese hinterher direkt die Kandidatur aufgegeben hat ...
Tom Homan als ehemaliger Direktor der Einwanderungs- und Zollbehörde ICE wird radikal die Grenzen dichtmachen ...
Und dann Matt Gaetz als Justizminister ... . Thomas Luzern
hat vollkommen Recht. Da sollten einige Leute besser schleunigst die Koffer packen. Und ich wäre vor Lachen fast vom Balkon gefallen, als ich gehört habe, dass die Demokraten "davor warnen, das US-Justizsystem gegen politische Gegner zu instrumentalisieren" ... also ungefähr "so" wie es die Demokraten selbst seit Jahren betreiben ...?
Ich habe es ja vor 10 Tagen schon geschrieben: Am 20. Januar 2025 ist Trumps Amtseinführung ... und ab dem 21. Januar gibt's erwartbar links und rechts "in die Fresse".
Unterhaltsam zu beobachten, wie sie alle "das große Fracksausen" kriegen. Ich bin sehr gespannt, wie's weitergeht ...
Na, ... dann "wollen wir mal". Wenn ich denn schon direkt angesprochen werde ... bitte sehr ...
Bin ich überrascht (oder gar "schockiert"), dass Trump gewonnen hat ...? Nö ... nicht eine Sekunde. Ich habe seit Beginn des Präsidentschaftswahlkampfes "in meinen Kreisen" vorausgesagt, dass Trump gewinnen wird. Und mit Blick auf die wirklich relevanten und "treffsicheren" Umfrageinstitute (Atlas Intel, Emerson, Rasmussen) habe ich auch (nahezu punktgenau) die Verteilung der Wahlmännerstimmen prognostiziert. Mein Tipp war 312 ... zur Zeit sieht's so aus, als ob es wohl 315 für Trump werden könnten.
Und ich kann auch den sich abzeichnenden politischen Implikationen absolut nichts Schlechtes abgewinnen ... in den USA selbst sowieso nicht, da ist es mir egal. Aber auch in und für Europa und Deutschland nicht. Im Gegenteil: Die Personalie Trump könnte sich meiner völlig unmaßgeblichen Meinung nach als die reinste Katharsis für Europa und insbesondere Deutschland entwickeln.
Wir haben uns seit Dekaden ein (zugegebenermaßen erfolgreiches aber dennoch scheinheiliges) "Geschäftsmodell" angewöhnt: Wir haben billige Rohstoffe und Energie aus Russland importiert, haben die teure Arbeit nach China exportiert und sind für unsere nationale Sicherheit bei den Amerikanern preiswert "Trittbrett gefahren". Mit den reichlich fließenden Außenhandelsbilanzüberschüssen habe wir uns den Luxus geleistet, jede Menge ideologisch motivierten Feel-Good-Unsinn zu finanzieren und dann sind wir noch - besoffen von unserer eigenen Großartigkeit - mit moralisch erhobenem Zeigefinger durch die Weltgeschichte gelaufen und haben den Völkern erklärt, sie sollen sich doch jetzt bitte mal anstrengen, auch so edelmütig und gutmenschlich zu sein wie wir.
Wir hätten bereits 2016 bei "Trump I" lernen können (und müssen), dass dieses Geschäftsmodell an seinem Ende angekommen ist. Spätestens hätten wir es jedoch 2022 beim russischen Angriff auf die Ukraine lernen müssen. Stattdessen haben unsere politischen Traumtänzer ihre Hoffnungen an einen senilen Sabbergreis und seinen gackernden gehirntoten Truthahn als Vize im Weißen Haus gehängt.
"Jetzt" gibt's aus Washington halt "mit der groben Kelle".
Trumps Inauguration als "47" wird am 20. Januar nächsten Jahres stattfinden. Und erwartbar ab dem 21. Januar kriegt Deutschland "in die Fresse". Lernen durch Schmerz ...
Und "lernen" heißt für Deutschland und Europa, dass wir "lernen" werden müssen, europäische Probleme nicht nur selbst, sondern vor allem auch auf eigene Kosten zu lösen. Das wird bei unseren Polit-Traumtänzern einen Realitätsschock erster Güte auslösen ... denn jetzt muss tatsächlich "richtig echte" Politik gemacht werden ... mit "richtig echten" und harten Zahlen ... und dann müssen dabei "richtig echte" Ergebnisse rauskommen. Nur mit folgen-, inhalts- und substanzloser Symbolpolitik - einer ganz besonderen deutschen Spezialität - braucht man Trump nämlich nicht zu kommen. Allein bei der Vorstellung dürfte manch "Ungelernten, Unstudierten und Ungedienten" in Berlin der blanke Angstschweiss auf die Stirn treten.
Ich habe letzte Woche aus dem Verteidigungsministerium "hinter vorgehaltener Hand" die Zahl "3,7% vom BIP" gehört, wenn man die bereits heute auf dem Tisch liegenden NATO-Forderungen an Deutschland alimentieren will. Mit "ganz viel Glück, letzter Gang Vollgas, bergab, Rückenwind, geduckt, die Bullen am Arsch und Kneipe in Sicht" kommt Deutschland zur Zeit (inklusive Sondervermögen) auf rund 2% vom BIP für die Verteidigungsausgaben. Bei "3,7% BIP" reden wir über einen jährlichen Verteidigungsetat von "bummelig" 120 Mrd. Euro. Wollen wir mal wetten, was dann alles nicht mehr geht ... und wie viele von unseren linksgrünen Gebetsmühlendrehern deswegen aus dem Fenster springen werden ...?
Weiterhin bin ich sehr gespannt, was Trump unternehmen wird, wenn er wie angekündigt den Ukraine-Krieg "binnen eines Tages beenden" will. Denn jenseits aller raubeinigen Rhetorik und wüsten "Drohungen" zur Aufkündigung der NATO, kann auch ein Donald Trump geostrategische Realitäten nicht ignorieren.
Die USA sind - geostrategisch gesprochen - eine "transkontinentale Macht mit zwei Gegenküsten", eine in Asien und eine in Europa. Und wenn sie die dominierende "Weltmacht" sein wollen (Stichwort "Make America Great Again"), dann brauchen sie dafür geordnete Verhältnisse "hüben wie drüben".
Also wird er natürlich gegenüber Deutschland und Europa "die Damenschrauben anziehen" ... aber das wird in präzise dosierter Grausamkeit geschehen.
Womit ich wieder bei meiner Ausgangsaussage von der "Katharsis" bin. "Zieleinlauf und Siegerehrung": Das könnte eine ausgesprochen "heilsame Erfahrung" werden.
Wohlgestimmte coyotige Grüße an diesem wie ich finde politisch äußerst unterhaltsamen 6. November
Ich bin sicherlich der Letzte, der gerne "Wasser in den Wein schüttet".
Aber ganz offensichtlich ist das Einzige, was "Deine" Monica gerne "vertiefen" möchte, der Griff in Deine Brieftasche.
Denn sie fährt mit Dir "emotionale Achterbahn": Einerseits weist Sie Dich als Mann und Partner unmißverständlich ab und andererseits signalisiert sie Dir emotionale Nähe, Verbundenheit und vermeintliche Fürsorge. Beides gleichzeitig aber ist Quatsch ... reine Manipulation ... weibliche Psycho-Spielchen.
Sie weiß ganz genau, dass Du eine Schwäche für sie hast. Und meiner Meinung nach schlachtet sie das auf ziemlich perfide Weise aus.
Es ist genau, wie ich sagte: Sie hält alle Karten und kennt alle Karten. Und Dich lässt sie "zwischen Traurigkeit, Ernüchterung und Hoffnung" emotional im Dunkeln tappen ...
Krieg mal den Kopf klar und setz' Dich selber auf "Entzug". Du brauchst dringend was anderes "um die Ohren" als "Monica" und "LaVie".
Es gibt ja nun wirklich nur genau zwei Möglichkeiten in einem solchen Setup:
(1) Entweder Männlein und Weiblein haben emotional tatsächlich eine Bindung zueinander ... dann ist prinzipiell alles möglich. Oder ...
(2) man(n) rennt mit Schwung und Anlauf "gegen einen heißen Ofen" und verbrennt sich emotional aber mal richtig den Arsch.
Ich habe Beides erlebt ... mehrfach. Und wenn ich dabei über die Jahre Eines gelernt habe, dann, dass die Frau dabei alle Karten in der Hand hält und kennt ... und wir Männer im Regelfall komplett im Dunkeln tappen.
Wir treffen diese Frauen und lernen diese Frauen immer im "professionellen Umfeld" kennen. Wir als Männer sind "Käufer", sie als Frauen sind "Verkäufer". Wir sind Amateure, sie sind Profis. Und das bedeutet in letzter Konsequenz immer, dass nur sie ganz genau weiß, ob "es" professionell gespielt oder echt ist.
Genau dieses "Ungleichgewicht" aber macht es für uns emotional "gefährlich" ... und genau deshalb tut es im Zweifelsfall auch so weh.
Ich habe es mir deshalb zur Angewohnheit gemacht, diesen "Status der Ungewissheit" so schnell wie irgend möglich zu beenden, wenn ich merke, dass ich für eine Frau "im Club" auch nur ansatzweise Gefühle entwickele.
Und das geht nur, wenn man sie aus ihrem "natürlichen Habitat" des Clubs "herausnimmt" und in eine "zivile" und "normale" Umgebung stellt. Soll heißen: Ich frage die betreffende Frau sehr zeitnah, ob sie außerhalb des Clubs (und dann auch vornehm, elegant und teuer) mit mit mir ausgehen will ...? Sie soll nämlich durchaus "merken", dass es mir ernst ist. Und die Entscheidung darüber überlasse ich komplett ihr, ohne, dass ich irgendeinen Druck mache. Das heißt, ich gebe ihr meine Erreichbarkeit, aber frage sie nicht nach ihrer. Ganz egal, ob sie sich dann bei mir meldet oder nicht ... ich weiß injedem Fall, woran ich bin. Und das klärt dann auch zugleich unser "Verhältnis" im Club ...
Ich weiß nicht, ob dieser Ratschlag für Dich eine praktikable Alternative darstellt, Julian Laval
... ab ich fand diese emotionalen "Hängepartien" immer sehr viel "gruseliger" als eine "kurze und knackige" Klärung des Sachverhalts, ohne dass dabei eine Seite "Gesicht verlieren" muss.
Den „Ansatz“ und die Formulierung „besser“ halte ich vor dem Hintergrund der emotionalen „Schwingungen“, die man aus Deinen Berichten über „Monica“ herauslesen kann, zumindest für „semi-gefährlich“ …