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    Leider habe ich Ruby sehr lange "verschmäht", obwohl es dazu keinen Grund gab.


    Seit ich sie entdeckt habe, was für eine Freude. Leider bin ich damit nicht allein und wenn einer schreibt "meine Ruby" dann irrt er, es ist unsere Ruby:love:


    Ich komme wieder, wie immer das gemeint ist🤩

    Ja, Sie ist ein Engel. Ich hatte das Glück, dass bei meinem 2t Besuch Sie auf mich zuging und ich seither sehr viele Stunden in der Bar sowie im Zimmer kennen lernen durfte. Und wenn ich das nächste mal wieder mal hin gehe werde ich auch dann wieder bei Ihr vorbei sehn, dass ist sicher.

    Kein Orgasmus im Club: Kondom als Lustbremse

    Ich kann mir gut vorstellen, dass sowohl die Kondomgrösse als auch das generelle Gefühl mit Kondom einen grossen Einfluss darauf haben, wann und wie „Mann“ kommt. Ich habe inzwischen fünf Clubbesuche hinter mir, und normalerweise hatte ich nie Probleme, zum Höhepunkt zu kommen. In den Clubs funktioniert das jedoch einfach nicht, egal wie geil der Sex ist oder wie hoch die Lust.


    Wenn die Chemie stimmt, läuft der Sex problemlos bis zur völligen Erschöpfung, aber ich komme nicht. Nicht einmal beim Blasen funktioniert es. Im Gegenteil: Oft empfinde ich das sogar als unangenehm, mit oder ohne Kondom. Wenn es zudem zu lange dauert, kommt bei mir ein Brennen dazu, was dann endgültig zum Lustkiller wird.


    Ich muss ehrlich sagen, dass ich ausserhalb der Clubs seit rund 20 Jahren kein Kondom mehr gebraucht habe. Deshalb vermute ich, dass genau dieser feine Unterschied bei mir der entscheidende Punkt ist, weshalb es beim Sex im Club nicht zum Ende kommt.

    Spontan, vertraut, intensiver als geplant – mein Montagsbesuch im Club Zeus


    Besuchsdaten

    Besuchstag: Montag, 19. Januar 2026

    Besuchszeit: 14:00 – 17:00 Uhr


    Frei am Nachmittag, Budget offen – also ab ins Zeus

    Heute hatte ich am Nachmittag frei. Da ich am vergangenen Samstag mein Budget noch nicht vollständig ausgeschöpft hatte, entschied ich mich spontan für einen rund dreistündigen Besuch im Zeus.


    Um 14 Uhr kam ich an und löste ein einstündiges Servicepaket im Rahmen des Angebots. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, ob ich direkt eine Stunde ins Zimmer gehen würde oder lieber zwei kürzere Begegnungen einplane. Ich ließ es bewusst auf mich zukommen und war gespannt, was mich erwartet.


    Bar, Cola & ein vertrauter Ruf von hinten

    Ich setzte mich direkt an die Bar, bestellte mir eine Cola und hielt Ausschau nach meiner Favoritin Ruby. Tatsächlich sah ich sie in der Raucherecke, allerdings bereits besetzt. Bevor ich mir darüber weitere Gedanken machen konnte, hörte ich hinter mir eine energische Stimme:


    „Grüßt du mich nicht mehr?“


    Es war Katarina, die freundliche Ungarin, die ich bereits am vergangenen Samstag kennenlernen durfte. Ich ging zu ihr und meinte scherzhaft, sie solle mich erst einmal ankommen lassen. Sie freute sich sichtlich, mich zu sehen, umwarb mich direkt und unser erstes Zusammentreffen war ihr offenbar nicht vergessen geblieben.


    Sie sagte mir, dass Ruby gerade besetzt sei, sie mich aber sehr gerne verführen würde. Sie sei auch gerne mein „Plan B“. Ich fühlte mich geschmeichelt, und wir setzten uns gemeinsam auf einen Drink.


    Gespräche mit Katarina statt Show – wenn Club plötzlich menschlich wird

    Ich unterhielt mich mit Katarina lange, auch über private Dinge. Die Kommunikation war deutlich menschlicher und offener als bei unserem ersten Treffen. Genau das sind für mich die Momente, die erklären, warum man immer wieder in denselben Club zurückkehrt. Man kennt sich, wird offener, vertrauter und wird fast wie in eine kleine Familie auf Zeit aufgenommen.


    Gesprächsthema Ladydrinks

    Auch das Thema der umstrittenen Ladydrinks kam zur Sprache. Katarina erklärte, dass jede Dame damit anders umgeht: Die eine will es möglichst schnell hinter sich bringen, die andere genießt bewusst die Unterhaltung. Am Ende ist es eine menschliche Frage. Wenn man als Gast jedoch schon im Vorfeld spürt, dass eine Dame eigentlich keine Lust auf gemeinsames Sitzen hat, sich aber dennoch auf einen Drink versteift, darf man sich nicht wundern, wenn am Ende keiner ausgegeben wird.


    Als unsere Gläser leer waren, fragte sie mich, ob ich heute mit ihr den „süßen Anfang“ machen und mit ihr aufs Zimmer gehen wolle. Ich lächelte nur und sagte: „Ach ja?“


    Sie antwortete offen, dass sie heute noch keinen Gast gehabt habe und sich sehr gefreut hätte, als sie mich hereinkommen sah.


    Zeitmanagement, Plan B und eine clevere Buchungs-Lösung

    Ich sagte ihr ehrlich, was mir durch den Kopf ging: Meine Zeit war heute begrenzt. Ich würde sehr gerne mit ihr aufs Zimmer gehen – Katarina hat definitiv Klasse – aber ich wollte vermeiden, am Ende keine Zeit mehr für Ruby zu haben, falls ich sie verpassen sollte.


    Katarina schlug daraufhin vor, mich einfach zu reservieren, auf eine feste Uhrzeit. Daran hatte ich bislang nie gedacht. Ich war immer der Typ, der wartete, vor allem wenn er Zeit hatte. Gesagt, getan: Wir gingen zur Rezeption, buchten ein Zimmer für eine halbe Stunde und Katarina reservierte Ruby für 16 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt war es 15:15 Uhr.


    Auf dem Weg zurück musste Katarina noch einmal in die Bar, weil sie vor lauter Eifer ihre Tasche vergessen hatte. Sie schien es selbst kaum erwarten zu können.


    Mein Erlebnis mit Katarina habe ich in einem separaten Thread ausführlich beschrieben:


    Katarina – Club Zeus – viel Vorspiel, viel Nähe



    Zurück in der Bar – warten auf die Favoritin Ruby

    Nach dem Zimmergang und einer kurzen Dusche ging ich direkt zurück in die Bar, um die Verlosung nicht zu verpassen. Ruby war noch nicht da, aber ich hatte ja Zeit. Ich setzte mich an genau den Platz, an dem ich Ruby eine Woche zuvor kennengelernt hatte, leider erwähnte ich ihr das später nicht. Vielleicht liest sie es ja hier.


    Eine andere Dame setzte sich neben mich, deren Namen ich mir leider nicht merken konnte. Ich sah sie an diesem Tag zum ersten Mal. Sie war freundlich und blieb während der Verlosung bei mir. Tatsächlich gewann ich einen Drink, den sie für mich abholte. Ich bedankte mich höflich und sagte ihr offen, dass ich bereits auf eine andere Dame warte. Sie lächelte nur und meinte: „Kein Problem, bis ein ander Mal“, und ging.


    Wiedersehen mit Ruby – Nähe, Müdigkeit und ein klares Ziel

    Um 16:20 Uhr kam Ruby schließlich und suchte mich. Als sie mich sah, kam sie direkt zu mir, fragte, wie es mir geht, gab mir einen Kuss und meldete sich dann kurz für eine Zigarette ab. Ich wartete.


    Als sie zurückkam, bot ich ihr einen Drink an. Sie wirkte sichtlich erschöpft und lehnte sich in meinen Arm. Wir genossen die Nähe, sie schaute mich immer wieder an, küsste mich, und ich erwiderte es. Ich sagte ihr, dass ich eigentlich gar nicht geplant hatte, heute schon wieder zu kommen, mich dann aber doch spontan dafür entschieden habe.


    Sie entschuldigte sich, dass sie immer besetzt sei, wenn ich komme ... wie schon am Freitag. Und auch diesmal war Katarina eingesprungen. Offenbar mögen sich die beiden Damen, was ich aus Gesprächen mit beiden erfahren habe.


    Ich sagte Ruby dann, dass ich leider nicht mehr viel Zeit hätte, aber den Besuch gerne mit ihr auf dem Zimmer abschließen würde. Sie lächelte und stimmte zu.


    Zwei Begegnungen, ein Zimmer mit Ruby – und ein runder Abschluss

    Wir bekamen ebenfalls Zimmer Nummer 4, dasselbe wie zuvor mit Katarina. Ich sagte Ruby, dass wir gerade eben noch in diesem Zimmer gewesen seien. Sie lachte und meinte: „Und ich war in Zimmer 3 daneben.“


    Nach dem Zimmergang war ich etwas hinter dem Zeitplan und ging zügig zur Rezeption, um meine offenen Drinks zu begleichen. Im Treppenhaus kam mir noch Aliya entgegen, die mich freundlich grüßte, wir kannten uns bereits vom öfteren Sehen in der Woche.


    Mein ausführlicher Erfahrungsbericht von meinem Erlebnis im Zimmer mit Ruby:


    Ruby – Club Zeus – Klitsch nass & Super weich


    Fazit – wenn Vertrautheit den Unterschied macht

    So endete mein gut dreistündiger Zeus Kurztrip. Schön, intensiv und trotz ursprünglicher Vorbehalte, voller angenehmer Überraschungen durch vertraute Gesichter.



    Danke an Ruby und Katarina. Es war ein schöner Nachmittag mit euch.


    Ich merke, wie sich alles verändert und herzlicher wird, je öfter man sich sieht und kein Fremder mehr ist.

    Ruby meine Favoritin im Club Zeus – Wenn man weiß, warum man wiederkommt


    Montag, 19.01.2026


    Tür zu, Fokus an

    Im Zimmer angekommen, schloss Ruby zuerst die Tür. Es war schon einmal passiert, dass jemand versucht hatte, sie zu öffnen, obwohl besetzt war. Dann machte sie Musik an und setzte diesen verführerischen Blick auf, während sie auf mich zuschritt. Sie umarmte mich, und wir begannen uns zu küssen ... zärtlich, innig, mit tanzenden Zungenspitzen. Ich streichelte ihren Körper, packte ihren Po fest, während wir uns weiter küssten, und widmete mich anschließend ihren Brüsten, die nach Liebkosungen verlangten.


    Wir bewegten uns aufs Bett, knieten uns gegenüber und stimulierten uns gegenseitig. Nach gut fünf Minuten spielerischen Rumspielens legten wir uns hin, küssten uns weiter und spielten aneinander, bis es schließlich zur Sache ging. Mein bestes Stück stand da schon längst wieder wie eine Eins.


    Reiten, Stoßen, Haut auf Haut

    Ruby ritt mich im Cowgirl, mit sehr viel Gefühl. Ich hielt sie an den Hüften, verstärkte ihre fallenden Bewegungen und genoss jede Sekunde. Dann zog ich sie zu mir, küsste sie und stieß weiter in sie, während ich sie fest an mich presste. Es war himmlisch, ich genoss jeden Moment mit ihr.


    Nach einer Weile stieg sie von mir ab, und ich nahm sie noch einmal in der Missionarsstellung. Bestimmt und mit Schwung, sodass bei jedem Stoß das Klatschen von Haut auf Haut zu hören war. Ihre Augen zeigten mir deutlich, wie sehr sie es genoss, und wie sie sich dabei leicht auf die Lippen biss, bewies, wie schön es auch für sie war. Nach einigen Minuten ging mir, wieder einmal ohne Vollendung, weiß der Geier warum, die Puste aus. Dafür war der Sex lang, intensiv und verdammt geil.


    Nähe statt Ende

    Wir legten uns hin, kuschelten noch eine Weile und spielten weiter miteinander. Dann war die Zeit auch schon wieder vorbei. Ob 30 Minuten oder eine Stunde, mit ihr ist es immer wie ein Wimpernschlag: intensiv, schön und fast unbeschreiblich.


    Ruby machte das Bett für den nächsten Gast fertig, während ich mich bereits anzog. Danach kam sie zu mir, küsste mich und sagte, dass es wieder einmal so schön mit mir war, wie jedes Mal. Ich bestätigte das und meinte, sie müsste eigentlich Flügel haben wie ein Engel. Sie wurde sichtlich rot und bedankte sich.


    Im Flur folgte die obligatorische Verabschiedung. Ich solle auf mich aufpassen, sie freue sich jetzt schon auf das nächste Mal. Ich küsste sie nochmals, umarmte sie fest und wünschte ihr später eine gute Heimfahrt.



    Danke, Ruby.

    Es war schön, auch wenn wir heute nicht viel Zeit hatten.

    Du hast einen Menschen mehr mit deiner Präsenz glücklich gemacht.

    Ich freue mich jetzt schon darauf, wenn wir uns wiedersehen.



    Lese auch meinen ausführlichen Erfahrungsbericht vom Club-Besuch:

    Zeus Küssnacht: Club Erfahrungsberichte & Rezensionen

    Katarina im Club Zeus – Wenn Lust übernimmt & Vernunft Pause macht


    Montag, 19.01.2026


    Nackt bis auf Schuhe – und plötzlich war alles entschieden

    Wir erhielten Schlüssel Nummer 9 für den ersten Stock. Wie schon beim letzten Mal kam Katarina nach dem Frischmachen angelaufen, wie sie Gott schuf, nur mit Schuhen. Gerade als wir die Treppe betreten wollten, kam eine Dame mit ihrem Kunden zur unteren Flurtür hinaus. Katarina nutzte die Gelegenheit, übernahm kurzerhand deren Zimmerschlüssel und so landeten wir wieder im vertrauten Zimmer Nummer 4.


    Lippen, Blicke, Brüste – kein Zurück mehr

    Im Zimmer angekommen, machte Katarina Musik an. Ich zog mich aus, sie streifte ihre Schuhe ab. Dann kam sie direkt zu mir. Zuerst hielten wir uns nur in den Armen, küssten uns innig und lange. Sehr zärtlich, mit Zunge. Katarina küsst unglaublich verführerisch, und ihre Blicke lassen einen in ihren Armen förmlich schmelzen.


    Irgendwann löste ich mich von ihren Lippen, um mich ihren Brüsten zu widmen, auch sie verlangten nach Küssen und Liebkosungen. Katarina ist eine Frau, die das Vorspiel liebt. Meine Hand glitt kurz zu ihrer Vagina, nur um sie zu necken. Ihr Blick sagte alles: „Wie kannst du nur?“

    Ich drehte sie um, küsste ihren Hals, griff von hinten nach vorne und massierte ihre Brüste. Eine Hand wanderte nun doch nach unten und begann, ihre feuchte Spalte zu reiben. Man spürte förmlich, wie die Lust in ihr bebte, ausgelöst durch meine Berührungen.


    Kitzler stimmulieren & Ekstase hinauszögern

    Nach einigen Minuten sagte ich lächelnd, dass heute mal ich arbeite. Katarina legte sich aufs Bett, sah mich an und meinte nur: „Wir sehen uns später“, während sie die Beine spreizte.


    Mir war klar, was nun folgen sollte. Ich begann, ihre Muschi zu lecken, während meine Hand nach oben wanderte und ihre Brüste knetete. Als ich merkte, wie sehr sie das erregte, begann ich mit der zweiten Hand ihren Kitzler zu reiben ... zeitgleich.


    Es dauerte nicht lange, bis sie mich sicher fünfmal stoppen musste. Sie wollte verhindern, dass sie zum Orgasmus kam, lieber immer knapp davor schweben, um diese besondere Ekstase hinauszuzögern.


    Feucht genug, um nichts mehr zu erklären

    Irgendwann holte sie das Kondom hervor. Ich war bereit für sie und sie für mich. Sie setzte es auf meinen steifen Schwanz und rollte es mit dem Mund über ihn. Ich fragte sie, ob sie auch bereit sei. Ihre Antwort: „Fass mein Loch an, nicht den Kitzler.“ Es war so feucht, das sagte alles.


    Heißer Sex, echte Chemie & ein abruptes Ende

    Ich bat sie, sich hinzulegen: „Diesmal fangen wir dort an, wo wir letztes Mal aufhören mussten.“ Ich nahm sie fest in der Missionarsstellung. Sie war unglaublich feucht, ganz ohne Gleitgel. Ich glitt problemlos in sie hinein. Sie genoss jeden Stoß, ich jeden ihrer kleinen Stöhner. Der Sex war heiß, intensiv, begleitet von immer neuen Küssen.


    Ich spürte, wie die Chemie zwischen uns stimmte. Nach einer Weile war bei mir allerdings Schluss, ein Stellungswechsel hätte nicht mehr funktioniert. Ich verstehe selbst nicht ganz, warum ich dieses Problem nur bei Ruby nicht habe, an Katarina lag es ganz sicher nicht.


    Wir liebkosten uns noch zärtlich, dann waren die 30 Minuten auch schon vorbei. Katarina war ein absoluter „Plan B“. Warum Plan B, das wird in meinem kompletten Bericht noch zu lesen sein.


    Schlüsselchaos, innige Küsse & ein verdammt gutes Gefühl

    Ich bin mir sicher, dass es nicht das letzte Mal gewesen sein wird. Zwischen uns knisterte es durchgehend. Glücklich und zufrieden verließ ich das Zimmer, um vor der Tombola um 16 Uhr noch kurz zu duschen, bis ich bemerkte, dass mein Schlüssel fehlte.


    Also schnell zurück ins Zimmer. Katarina machte gerade das Bett, der Schlüssel war zunächst nicht zu finden. Zwei Minuten suchten wir, bis sie anfing zu lachen: Sie selbst hatte den Schlüssel ums Handgelenk, sie dachte, es sei ihrer.


    Wir verabschiedeten uns mit einem weiteren innigen Kuss, und ich sprang noch kurz unter die Dusche.



    Danke, Katarina, dass du mich heute abgefangen hast.

    Ich habe keine Minute bereut.



    Lese auch meinen ausführlichen Erfahrungsbericht vom Club-Besuch:

    Zeus Küssnacht: Club Erfahrungsberichte & Rezensionen


    Jetzt kommt der berühmte Moment der Nähe


    Jetzt kommt die Zeit, in der es richtig interessant wird: wenn die Mädels dich kennen und alles persönlicher und herzlicher wird.


    Grüssle


    Falkenauge 🦅🦅🦅🦅🦅

    Wenn Vertrautheit alles verändert

    Ja, da stimme ich dir zu Falkenauge . Ich war heute wieder mit einer Dame auf dem Zimmer und es war echt anders als beim ersten Mal. Man kennt sich inzwischen, ist offener und viel lockerer. Man lässt die letzten Hemmungen fallen, gibt sich mehr hin oder lässt den anderen auch einmal etwas Neues ausprobieren.

    Zeit lassen statt alles auf einmal erleben

    Damit dieser Zauber bleibt, braucht es keine grossen Geheimnisse, sondern eine einfache Haltung: Man sollte nicht versuchen, alles auf einmal zu erleben! Wenn man sich Zeit lässt und nicht alles aufeinmal ausschöpft, bleibt immer etwas, auf das man sich beim nächsten Besuch freuen kann. So versuche ich es zumindest.


    Mit der Zeit wird alles entspannter...


    Ein überfüllter Start und die erste Erkenntnis

    Genau, mein erster Tag war im Nachhinein echt zu überfüllt. Ich habe mich einfach hinreißen lassen

    < Hier mein Bericht dazu >


    Am Abend habe ich mir das Ganze dann wirklich durch den Kopf gehen lassen und mir bei meinem zweiten Besuch bewusst mehr Zeit gelassen. Der Tag war dadurch um Welten angenehmer, auch wenn am Ende nicht mehr alles neu war.

    < Hier mein Bericht dazu >


    Ohne Ziele – und genau deshalb stimmig

    Ich war auch heute wieder da. Ohne genaue Ziele. Am Ende wurde ich selbst zum Ziel von Damen, die mich kannten und mich mögen. Die Gespräche werden dabei immer persönlicher. Man hört Geschichten aus ihrem Leben, was auch nachvollziehbar ist. Klar, es kann auch anders sein, aber am Ende sind es Gespräche, die beim ersten Mal nie zustande kommen und das ganz ohne direkten finanziellen Hintergedanken.


    Am Ende sind wir alle nur Menschen

    Genau das macht für mich den Unterschied. Diese Momente entstehen erst mit der Zeit. Am Ende sind wir alle Menschen.

    Du hast recht es geht auch mir so. Ich bin sonst in begleitschaft oft auf mein Smartephone fixiert aber diese welt löst mich total und ich tauche ein. Das Smartphone ist in der zeit nur ein hinweis wieviel zeit ich schon genossen habe. Man kann echt nur entspannen mit einer tollen stressfreien Atmosphäre.

    Zwischen Nähe, Chemie und Maß

    Danke für deine Meinung. Ich bin ohnehin kein Mann, der gleich beim ersten Satz „Willst du Sex?“ losspringt. Bei mir überwiegt klar die menschliche Ebene. Ein nettes, entspanntes Gespräch, ganz ohne Zwang ist mir mittlerweile viel wichtiger. Und ja, dass dieses Gespräch mit einer hübschen Frau stattfindet, macht die Sache natürlich noch interessanter. Meist merkt man sehr schnell, ob die Chemie stimmt, ganz unabhängig davon, ob sie nun genau dem eigenen körperlichen Beuteschema entspricht.


    Gleichzeitig kann ich mir gut vorstellen, dass zu viel am Ende auch zum Killer wird. Die Gespräche wiederholen sich, denn die Frauen haben oft nicht viel mehr zu erzählen als das, was man ohnehin schon kennt. Dafür sind sie einfach zu viel im Cluballtag gefangen. Und das eigene Leben interessiert sie in den meisten Fällen nur am Rande. Genau deshalb konzentriert man sich dann auf das Hier und Jetzt, auf den Moment, nicht auf das Drumherum.

    Zwischen Verlockung, Lernen und dem menschlichen Faktor

    Danke für deine Meinung, ich stimme dir zu. Auch ich musste in dieser Woche mein Lerngeld zahlen. Allerdings muss man das Ganze erst einmal richtig verstehen: das System, die Dynamiken und vor allem den Versuchungen zu widerstehen. Oft werden einem sehr reizende Angebote gemacht, oder man wartet auf eine bestimmte Dame und muss dabei versuchen, bei anderen Begegnungen nicht unhöflich zu wirken.


    Ich denke, gerade der menschliche Teil kann einem sehr schnell den Kopf verdrehen. Besonders dann, wenn man im realen Leben vielleicht nicht den körperlichen Kontakt hat, den man in einem Club sehr schnell erleben kann. Der Reiz ist dann entsprechend groß. Und verbringt man öfter Zeit mit derselben Dame, entsteht Vertrauen, etwas, das Situationen zusätzlich intensivieren und emotional verkomplizieren kann.

    Vor rund einer Woche war ich mit 43 Jahren zum ersten Mal überhaupt in einem Club – im Club Zeus. Rückblickend hätte ich nie gedacht, dass mich dieses Umfeld so abholt. Seit diesem ersten Besuch war ich inzwischen viermal dort. Für meine Verhältnisse habe ich die Tage intensiv genutzt und dabei auch ein kleines Vermögen dagelassen. Eigentlich war danach erst einmal Schluss geplant.


    Von Neugier zu echter Anziehung

    Was mich selbst überrascht: Ich hätte mir im Vorfeld nie vorstellen können, dass mir Clubbesuche wirklich gefallen könnten. Die Frage ist inzwischen nicht mehr, ob ich wieder hingehen werde, sondern eher wann. Durch das wiederholte Dasein kommt man automatisch mit den Girls in Kontakt, sei es durch Zimmergänge oder durch Gespräche. Mit der Zeit entsteht etwas Unerwartetes: eine Art kleines soziales Netzwerk. Mit manchen intensiver, mit anderen oberflächlicher, aber dennoch spürbar.


    Club Atmosphäre, die den Alltag ausblendet

    Für mich liegt ein wesentlicher Reiz in der Atmosphäre. Im Club wirkt alles entspannter als draußen im normalen Alltag. Sorgen treten in den Hintergrund, man kann abschalten und den Moment genießen. Vielleicht ist es genau diese Mischung aus Loslassen, Begegnung und zeitweiser Realitätsflucht, die diese besondere Anziehung ausmacht.

    Wie seht ihr das?


    Meine Frage

    Was zieht euch in die Clubs und was lässt euch immer wieder zurückkommen?

    Wenn Begegnungen einfach passen

    Ich kann dich da total nachvollziehen. Es gibt Begegnungen, die einfach passen, das spürt man sofort. Zum Beispiel dann, wenn man vor Ort Gespräche führen und Zeit miteinander verbringen kann, ohne direkt „zur Kasse gebeten“ zu werden. Oder wenn man an einer Person scheinbar beiläufig vorbeiläuft und genau weiß: Man kann davon ausgehen, dass sie dich suchen wird. Genau so eine Situation hatte ich auch gestern in meinem Bericht.


    Im Flur mit Ruby aus dem Club Zeus, im Abschnitt „Zwischen Umkleide, Bar und wartender Sehnsucht“, habe ich das beschrieben. Es gibt Zusammentreffen, die jedes Mal aufs Neue intensiv sind. Durch die passende Chemie und wiederholte Begegnungen kann sich dieses Gefühl sogar noch verstärken.


    Am Ende trifft jedoch eines zu: Solche Treffen erfüllen beide Seiten. Und wenn man schließlich zufrieden nach Hause geht, dann ist das Ziel erreicht.

    Mein Besuch im Club Zeus am Stepdaughter-Family Day


    Ein gewonnener Abend voller Erwartung

    Besuchsdaten

    Samstag 17.01.2026

    Besuchszeit (14:00 – 21:00 Uhr)

    Aufenthaltsdauer 7 Stunden


    Ich bedanke mich nochmals herzlich für Das Ticket, das ich aus der Sextombola im 6profi-Forum gewonnen habe. Mein Aufenthalt war wunderbar und nun erzähle ich meine Erlebnisse.




    Kurz vor 14 Uhr bin ich im Zeus in Küssnacht eingetroffen. Die Parkplätze waren bereits etwas leerer, dennoch konnte ich problemlos parken. Ich ging direkt zum Eingang und die Treppe hinauf zur Rezeption. Dort zeigte ich mein gewonnenes Ticket, das ich ohne Schwierigkeiten einlösen konnte.


    Da ich vorhatte, sicher bis zur Tombola um 20 Uhr zu bleiben und entsprechend auch Drinks für Lose auszugeben, kaufte ich zusätzlich das Bums-Paket. Damit hatte ich eine Stunde Service inklusive sowie die Option, bei Bedarf für jeweils 99.– CHF weitere 30 Minuten dazuzubuchen. Anschließend schnappte ich mir den Bademantel und zog mich um.


    Bar, Blicke und erste Annäherungen

    Ich wollte heute Spaß haben – und wo bekommt man den? Klar, bei den Girls. Also direkt in die Bar, mir die erste Cola geschnappt und mich in meine übliche Ecke gesetzt. Natürlich ließ ich den Blick schweifen, ob ich bekannte Damen sehe, mit denen ich zuvor schon einmal zu tun hatte. Das war vorerst nicht der Fall, also entspannte ich mich auf der Couch und beobachtete, wie die Frauen von Gast zu Gast rotierten, mal mehr, mal weniger aktiv.


    Es dauerte nicht lange, da kam die erste Dame auf mich zu. Sie stellte sich als Larissa vor und fragte, wie es mir gehe. Ich antwortete ihr, und ihre nächste Frage war direkt, ob ich aufs Zimmer möchte. Das lehnte ich dankend ab und meinte, dass ich gerade erst angekommen sei. Nicht, weil sie unattraktiv gewesen wäre, sondern weil ich die Frauen gerne vor einem Zimmergang etwas kennenlerne. Sie sagte nur: „Alles klar, ich komme später zu dir.“


    Ein Spruch, ein Lächeln – und Katerina

    Plötzlich rief eine Dame von der gegenüberliegenden Seite des Raums zu mir, ob ich wieder auf meinem Lieblingsplatz sitze. Ich konterte sofort, ja – und sie habe diese Woche doch auch schon an derselben Stelle auf der Liege gesessen. Sie schmunzelte und kam daraufhin natürlich zu mir.


    Sie stellte sich als Katerina aus Ungarn vor, sei seit 13 Jahren im Zeus und gehöre quasi zur Inventur. Kaum hatten wir angefangen zu sprechen, machte sie mich – wie damals Ruby – auf meine Augen aufmerksam und meinte, diese seien gefährlich. Ich selbst weiß nicht genau, was sie damit meint, denn ich schaue selten tief hinein. Wir unterhielten uns, und sie war sehr sympathisch. Sie sagte auch, wenn ihr jemand nicht zusage, könne sie direkt wieder gehen – ich sei aber sehr nett.


    Ich bot ihr einen Ladydrink an, und sie fragte, ob wir in die Raucherlounge gehen möchten, da sie rauchen wolle und wir uns dort besser unterhalten könnten. Also ging ich mit ihr nach hinten, und wir unterhielten uns weiter. Dabei stellten wir fest, dass wir beide den Beruf Koch gelernt hatten. Das Gespräch lief locker weiter, und der eine oder andere zaghaft zärtliche Kuss entstand. Plötzlich sagte sie: „Ich habe mich nicht geirrt. Ich dachte mir, wenn Ruby jemanden mag, kann er nicht verkehrt sein.“ Ich schmunzelte und nickte ihr zu. Schließlich entschlossen wir uns, ein Zimmer für 30 Minuten zu nehmen.


    Zimmergang mit Katarina im Einzelnen Bericht:


    👉 Katarina im Club Zeus – viel Vorspiel, viel Nähe


    Zwischen Umkleide, Bar und wartender Sehnsucht

    Nach der heißen Runde mit Katarina ging ich zuerst duschen, um mich frisch zu machen. Danach wollte ich zurück in die Bar. Auf dem Weg dorthin sah ich Ruby im schicken Abendkleid mit Tigermuster. Unsere Blicke blieben beim Vorbeigehen hängen, ich lächelte ihr zu, und mir war klar, dass sie nun wusste, dass ich – wie am Mittwoch angekündigt – heute da bin.


    Also ging ich in die Bar, schnappte mir eine Cola und setzte mich an meinen üblichen Platz. Es dauerte nicht lange, da kam eine nette Dame vorbei. Es war Merry. Ich bedankte mich bei ihr und sagte, dass ich gerade kein Interesse habe, worauf sie wieder ging. Kurz darauf kam Anabell zu mir und fragte sehr nett, wie es mir gehe. Ich antwortete, dass es mir gut gehe und ich gerade vom Zimmer gekommen sei. Sie meinte nur „alles klar“ und ging wieder.


    Natürlich wartete ich nun auf Ruby. Ich wusste nicht genau, warum sie zuvor im Flur gestanden hatte – ob sie gerade einen Kunden hatte oder anderweitig unterwegs war –, also blieb ich einfach sitzen und wartete. Katarina lief ebenfalls an mir vorbei und winkte mir zu.


    Dann kam Larissa erneut zu mir und fragte, ob ich Lust auf einen Drink mit ihr hätte. Ich hatte unsere erste Begegnung ehrlich gesagt schon wieder vergessen und fragte sie, wer sie denn sei. Empört antwortete sie: „Ich bin’s, Larissa, ich war doch vorher bei dir.“ Ich entschuldigte mich und sagte ihr, dass ich kein Interesse habe. Sie war beleidigt und ging.


    Kurz darauf kam ich mit einem anderen Gast ins Gespräch. Dann tauchte Larissa wieder auf und wollte sich zu ihm setzen. Er meinte, sie solle sich doch zwischen uns setzen, was sie widerwillig tat. Von mir wollte sie jedoch nichts mehr – genauso wenig wie ich von ihr – und er machte ihr klar, dass er vergeben sei. Daraufhin ging sie wieder.


    Ich fragte ihn dann, ob er auf eine bestimmte Dame warte. Er verneinte und erklärte, dass seine Frau zu Hause sei und er heute nur als Begleitperson mit seinem 75-jährigen Vater hier sei. Ich schmunzelte und schaute in die Richtung, die er mir zeigte: Durch die Raucherlounge sah man seinen Vater, der gerade mit Larissa im Gespräch war. Er sagte, es wundere ihn, worüber sie sich unterhalten würden, denn normalerweise schicke sein Vater Damen, die direkt auf einen schnellen Zimmergang aus sind, sofort wieder weg.


    Ruby – Nähe, Tanz und diese besondere Verbindung

    Es war kurz vor 14 Uhr, als Ruby auf direktem Weg zu mir kam, mich umarmte und sich freute, mich in dieser Woche bereits zum dritten und vorerst letzten Mal zu sehen. Wir begrüßten uns mit zärtlichen Küssen, und ich begann wieder mit ihr zu albern, sie zu streicheln und ihren Nacken zu massieren. Ich fragte sie, ob sie etwas trinken möchte, sie nickte, holte sich ein Getränk und brachte mir zugleich ein weiteres Los für die Tombola mit – eines hatte ich bereits von Katarina.


    Wir hörten der Musik zu, sahen uns immer wieder tief in die Augen, lächelten uns an und küssten uns zwischendurch. Ich sprach sie noch auf ihr schönes Kleid an, worauf sie lachend meinte, sie sei ein Tiger, und witzelte: „Und ich deine Beute?“ Sie lachte, und ich merkte, wie wir uns bei jedem Treffen besser verstanden. Sie ist wirklich ein Goldschatz. Im Vorfeld hatte ich versucht, mir ein paar rumänische liebe Worte anzueignen, doch in der Aufregung wollte mir die Aussprache nicht ganz gelingen. Trotzdem war sie positiv beeindruckt, dass ich mir diese Mühe für sie gemacht hatte.


    Sie meinte dann, dass sie kurz für fünf Minuten eine rauchen gehe, das Getränk aber wie ihre Tasche bei mir stehen lasse. Ich nickte und sagte ihr, dass ich auf ihre Sachen aufpasse, und sie ging rauchen.


    Diese Gelegenheit nutzte der 75-jährige Vater, der mittlerweile wieder bei seinem Sohn war, um mich zu fragen, wie es laufe – sie scheine ja eine Nette zu sein. Ich lächelte nur und sagte: „Und wie, sie ist die Beste in meinen Augen.“


    Die fünf Minuten waren auch schon vorbei, selbst wenn sie sich kaum wie fünf Minuten anfühlten, und Ruby kam zurück. Wir genossen die Zeit weiter zusammen, bis unsere Getränke gegen 16:30 Uhr leer waren und wir beschlossen, gemeinsam aufs Zimmer zu gehen.


    Mein 1. Zimmergang & Erlebnis mit Ruby:


    👉 Ruby im Zeus – Klitsch nass & Super weich


    Abendstimmung, Show und ein letzter Abschied

    Nach dem Zimmergang verabschiedeten wir uns fürs Erste mit einem zärtlichen Kuss, und ich ging in die Umkleide, um zu duschen. Dort kam ich mit einem Gast ins Gespräch, der offenbar sehr oft hier war – das sollte ich zu einem späteren Zeitpunkt noch merken.


    In der Bar dachte ich mir, dass ich mich, während ich auf Ruby wartete, einmal ungewohnt direkt an die Bar setzen könnte, und bestellte mir eine Cola Zero. Ich setzte mich neben Katarina, und wir kamen erneut ins Gespräch. Sie erzählte, dass sie in ihrer Freizeit sehr gerne backe – von Torten bis hin zu selbst gebackenem Brot. Ich musste ihr gestehen, dass Backen nie mein Ding war, da mich das schnell frustriert, wenn etwas nicht gelingt.


    Plötzlich bemerkte ich, dass Ruby bereits in der Raucherlounge saß. Also sagte ich zu Katarina, dass ich los müsse, und ging zu Ruby. Ich fragte sie, ob neben ihr noch Platz sei, sie nickte, und ich setzte mich zu ihr. Sie lehnte sich müde an meine Schulter und meinte, sie könne jetzt gleich bei mir einschlafen. Ich lächelte und sagte, sie solle nur zu, ich bleibe da. Sie lächelte zurück, und wir küssten uns. Wir blieben sicher zwanzig Minuten dort, streichelten uns, genossen unsere Nähe, sahen uns immer wieder an und küssten uns erneut.


    Danach fragte sie, ob sie einen Drink bekommen könne. Ich nickte, und wir gingen diesmal auf die komplett andere Seite der Bar, neben das aufgestellte Public-Bett. Sie erklärte mir, dass dort Kunden öffentlich Sex haben könnten oder wenn alle Zimmer besetzt seien. Gleichzeitig spürte ich beim Erzählen, dass sie das selbst nicht machen würde. Wir spielten mit den Händen, ich massierte ihren Nacken, und wir genossen unsere Zweisamkeit. Dann lief ein Lied, bei dem Ruby meinte, sie möchte tanzen. Sie stand auf, tanzte, und ich sah ihren Blick – ich wusste, dass sie auf mich wartete. Also begann ich, Hand in Hand mit ihr zu tanzen, die Hüften zu schwingen, zwischendurch immer wieder ein Kuss, wenn wir uns in der Bewegung nahe kamen. Es war der Wahnsinn. Danach setzten wir uns wieder und genossen erneut unsere Nähe. Als ein Mädchen an der Stange tanzte, fragte ich Ruby, ob sie das auch könne. Sie meinte lachend, nicht so gut.


    Gegen 19:30 Uhr meinte Ruby, sie lasse mich vor der Tombola noch einmal allein, komme aber davor wieder zu mir. Ich nickte und ging zurück auf die Couch im Barbereich.


    Nach und nach tanzten die Damen an der Stange, und ich genoss die Performance. Plötzlich hörte ich Rubys Namen. Da war klar, warum sie zuvor weggegangen war – sie war ebenfalls Teil der Darbietung. Ich wechselte meinen Platz direkt neben den Stangenboden und schaute ihr gebannt zu. Ihre Bewegungen waren sehr erotisch, langsam und bedacht, und sie war dabei stark auf mich fixiert. Ich merkte, dass sie mich fast ausschließlich als Zuschauer wahrnahm. Es war sehr schön anzusehen.


    Kurz vor der Tombola um 20 Uhr gab es noch einen Show-Act. Der Gast, den ich zuvor in der Umkleide kennengelernt hatte und der allen bekannt war, stand direkt bei der Stange. Er wusste genau, was kommen würde und was er zu tun hatte. Eine hübsche Dame kam an die Stange, setzte ihre Oberweite in Szene, machte ein paar verführerische Bewegungen und sprühte dann Sahne auf ihre Brüste, um diese zu massieren. Danach beugte sie sich vor den Stammgast, der ihre Brüste kneten durfte. Anschließend nahm sie einen Hocker und präsentierte ihm ihre Muschi, die er sofort zu lecken begann und sie so zum Höhepunkt brachte. Danach war der Act vorbei, der wohl das heutige Motto darstellen sollte.


    Ruby kam nun pünktlich wie versprochen wieder zurück. Ich bezahlte ihr den dritten Ladydrink, sodass ich für die Tombola insgesamt vier Lose hatte. Ich lobte noch ihre Darbietung an der Stange, und sie freute sich sichtlich über das Lob. Wir genossen die Zeit, dann war es so weit: die Ziehung. Leider lagen alle Nummern daneben. Mein erstes Los war sogar eine Nummer zu tief, sodass ich an diesem Tag einen Drink zu früh ausgegeben hatte. Ruby trank ihr Glas leer und fragte mich, was ich nun noch vorhabe – es sei ja bereits fast halb neun.


    Ich sagte ihr, dass ich zum Abschluss noch einmal für 30 Minuten aufs Zimmer gehen möchte. Schließlich war sie seit 16 Uhr für andere besetzt gewesen, und ich wollte mich noch einmal richtig von ihr verabschieden. Ich fragte sie, ob sie noch einmal mit mir aufs Zimmer möchte. Sie antwortete nur: „Für dich immer.“ Also packten wir unsere Sachen und gingen gemeinsam zur Rezeption.


    Mein 2. Zimmergang & emotionaler Abschied von Ruby:


    👉 Ruby im Zeus – Klitsch nass & Super weich



    Nach dem Abschied und insgesamt rund fünf Stunden mit Ruby war es für mich an der Zeit, die Segel zu setzen und nach Hause zu gehen. Ich wäre gerne noch länger geblieben, aber wie man so schön sagt: Man sollte gehen, wenn es am schönsten ist.


    Der Besuch im Club Zeus war einfach mega. Es waren viele Gäste vor Ort, dennoch blieb alles angenehm überschaubar, sodass jederzeit genügend Girls anwesend waren. So machte ich mich gegen 21 Uhr nach sieben tollen Stunden im Zeus auf den Heimweg. An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön für das gewonnene Tombola-Ticket – ich werde definitiv wiederkommen!

    Mein Erlebnis mit Ruby & emotionaler Abschied – Zimmergang II


    Samstag 17.01.2026


    Ein neues (zweites Zimmer am selben Tag) vertraute Nähe

    Über die Rezeption bekamen wir die Zimmerschlüssel Nummer 5 – dieses Zimmer kannte ich bisher noch nicht. Was sofort auffiel: Das Bett war enorm hoch. Wir schlossen die Tür, entledigten uns unserer Kleider und begannen, uns zärtlich zu küssen, immer wieder auch mit Zunge. Es war ein Traum. Ruby ist ein Traum. Ich knetete ihre Brüste, verwöhnte ihre Brustwarzen mit Küssen, zartem Knabbern und leichtem Saugen – sie genoss es sehr. Dann hob ich sie auf das Bett, was mir durch die Höhe einen perfekten Zugang zwischen ihre Beine verschaffte, um sie oral zu verwöhnen.


    Leidenschaft, Tiefe und Vertrauen

    Danach sprang auch ich aufs Bett, nahm sie fest in die Arme und küsste sie. Die Küsse waren leidenschaftlich, unsere gegenseitigen Sehnsüchte ebenso. Am Ende ritt sie mich wieder, danach nahm ich sie im Missionar – tief und fest. Es war ein Traum, ihr so nah zu sein. Ich merkte, dass uns jede Begegnung ein Stück näher zusammenbrachte und die Verbundenheit wuchs. Vertrauen.


    Ausklang in Zärtlichkeit

    Als die Energie dann endgültig zu Ende war, legte ich mich neben sie, und wir kuschelten zärtlich für die restliche Zeit.


    Ein Abschied, der unter die Haut geht

    Danach im Flur kam der Abschied – dessen Länge noch ungewiss ist. Ich merkte, dass auch sie etwas traurig war, sagte mir aber: Egal wann, ob im Februar oder später, sie sei da. Und ich solle auf mich aufpassen. Wir küssten uns noch mehrere Male und blieben in einer langen Umarmung im Flur stehen. Dann küssten wir uns erneut und trennten uns für heute.


    Danke, Ruby, für den tollen Tag – wenn du das hier liest: Zwinker, zwinker.


    Lese auch meinen ausführlichen Erfahrungsbericht vom Club-Besuch:

    👉 Zeus Küssnacht: Club Erfahrungsberichte & Rezensionen


    Mein Erlebnis mit Ruby – dem Engel auf Erden – Zimmergang I


    Samstag 17.01.2026


    Ankommen, Nähe und erste Hitze

    Wir gingen zur Rezeption, wir bekamen ebenfalls Zimmer Nummer 4 und Sie ging Ihre Tasche holen. Als Sie zurückkam, schnappte ich mir Ihre Handtasche und lief ihr entgegen sie strahlte und bedankte sich, dass ich Ihre Sachen mitgenommen hatte. Somit gingen wir ins Zimmer. Sie machte Musik an und lies ihr Kleid zu Bodenfallen, ich legte auch meinen Bademantel weg und wir fingen uns an zu umarmen und Küssen. Erst nur mit Lippen zärtlich dann fingen wir an mit den Zungen zu spielen. Es war richtig heiss ich glitt dann nach unten um Ihre Brüste zu Küssen und liebkosen das mochte Sie sehr. Danach suchte ich sehnsüchtig wieder Ihre Lippen, und wir fingen uns gegenseitig dabei zu stimulieren sie mich an meinem Schwanz und Ihr Sie an Ihrem Kitzler. Es war heiss am Ende zog Sie die Schuhe aus und küsste mich nochmals aber die jetzigen 10cm Grössen unterschied bewegten uns dann direkt auf Bett.


    Hingabe auf dem Bett

    Dort spreizte ich ihr die Beine und befriedigte Sie zuerst Oral. Die stöhnte und genoss es. Danach wanderte ich nach oben und küsste Sie. Wir legten uns nebeneinander ich nahm sie in den Arm und wir küssten und befriedigten uns gegenseitig. Irgendwann sagte ich dann sehnsüchtig zu Ihr, Ich möchte dich spüren. Sie grinste und holte das Kondom hervor. Sie legte es mir auf und fragte mich welche Stellung ich den möchte. Ich sagte zu Ihr ich möchte deine Augen sehen können, somit setzte Sie sich als Cowgirl auf mich.


    Wilder Ritt, Missionar und Ekstase

    Es war ein wilder Ritt, Sie veränderte immer wieder Ihre Haltung. Dann drehte Sie sich und dass ganze Reverse damit ich Ihren Knackigen Po halten konnte. Es war nur heiss, Sie war heiss. Bei Ruby hatte ich nie das Problem, das mein bestes Stück eine Pause wollte, somit wechselten wir zu Missionar wo ich sie kräftig stiess und Sie Ihre Beine genüsslich um meine Hüfte schlang, ich war so tief in Ihr und umso harter ich Sie stosste umso mehr rollte sie förmlich die Augen vor Genuss. Der Akt war in vollem Gange und meine ersten Schweiss Perlen kamen zum Vorschein die Sie mir auch vorweg weg wischte und ich immer zu Ihr Scherzte, dass Sie der Grund der Hitze sei. Sie kicherte und nickte. Sie meinte dann, ob ich noch Kann. Und ich sagte nur zu Ihr «habe ich aufgehört?» und machte weiter. Es war wundervoll und wir küssten uns während der Ektase. Auch diesmal kam ich nicht zum Höhepunkt aber für mich wars perfekt. Wir konnten lange Sex haben ohne Pause, da ich nicht gekommen bin und ich genoss trotzdem jede Minute mit Ihr. Und Sie mir Ihr.


    Sanftes Ausklingen und leiser Abschied

    Danach war dann meine Energie doch mal zu Ende und sie schlug noch 69er vor, was ich sehr gerne annahm. Ihre Muschi schmeckte leicht süsslich, wir haben uns gut 10 Minuten nur Oral befriedigt, sie hat einen sehr angenehmen Lippendruck. Danach legten wir uns hin und unsere Körper umschlingen sich gegenseitig und wir streichelten und küssten uns zum Abklingen. Die Stunde mit Ruby war wie immer ein Traum. Danke Ruby für den Tollen Tag, wenn Du das hier liest «Zwinker Zwinker». Sie fragte mich, ob ich noch bleibe oder was essen gehe, Aber ich hatte wie immer kein Hunger, ich hatte ja eben eine Süssspeise auf dem Zimmer gehabt. Ich sagte dann das ich sicher heute bis 20 Uhr zur Tombola bleibe und nachher wieder in die Bar gehe. Sie nickte meinte dann, dass Sie sich einen Kaffee noch gönnen tue und dann zu mir in die Bar käme.

    Vorspiel, Nähe und Hingabe – Mein Abend mit Katarina im Club Zeus


    Samstag, 17.01.2026


    Erwartung, die unter die Haut geht

    Ich ging mit Katarina zur Rezeption. Sie meinte, ich solle kurz warten, sie mache sich noch frisch. Als sie zurückkam, war sie bereits splitterfasernackt. Ich muss zugeben, dass ich – auch wenn nur ein wenig – im Zimmer gerne noch eine kleine Überraschung erlebt hätte. Aber das sollte nicht negativ sein. Wir gingen ins Zimmer 4. Dort schloss sie die Tür und meinte, es wäre schön, wenn ich nicht direkt mit ihr ins Bett gehen wolle, denn sie mag Vorspiel – was mir sehr entgegenkam.


    Zärtliche Küsse und langsames Entfachen

    So kamen wir uns nahe und begannen zu küssen. Erst sanft, dann immer intensiver und mit Zunge. Ihre Küsse waren sehr zärtlich und schön. Ich fing an, ihre Brüste zu liebkosen, während sie begann, meinen Schwanz zu massieren. Also begann auch ich, ihre Muschi zu reiben, die sie bereits im Vorfeld eingeschmiert hatte. Das gefiel ihr sehr und heizte uns beide an. Irgendwann drückte ich sie sanft nach hinten aufs Bett, wo sie sich hinlegte und ich sie zunächst oral befriedigte. Sie begann zu stöhnen und genoss es sichtlich. Danach stieg ich zu ihr aufs Bett, und wir knieten uns gegenüber, streichelten und küssten uns, während wir uns gegenseitig unten befriedigten.


    Ein wilder Ritt und neue Wege

    Nach einer schönen Zeit war ich bereit und wollte sie ganz. Sie setzte sich auf mich und ritt mich, sehr intensiv und geil. Immer wieder legte sie sich zu mir nach unten, um mich dabei zu küssen. Nach diesem wilden Ritt stieg sie von mir herunter und fragte, ob ich nun auch noch arbeiten wolle. Ich nickte, und sie legte sich hin. Allerdings wollte mein bestes Stück dann doch nicht mehr weitermachen. Sie nahm mir das Kondom ab und schlug vor, dass wir noch ein 69er machen könnten. Ich stimmte zu, und wir vergnügten uns gegenseitig, immer wieder griff ich nach vorne an ihre Brüste, die sie mir bereitwillig freigab.


    Sanfter Versuch und gemeinsamer Genuss

    Zum Schluss meinte sie noch, sie möchte etwas probieren. Sie legte sich neben mich und versuchte gefühlvoll, meinen Schwanz zu blasen und zu melken, damit ich zum Höhepunkt komme. Das hat bisher noch keine geschafft – warum auch immer. Egal, wie geil der Sex war: Sie behandelte mich weiter, während ich ihren Kitzler rieb. Es war sehr intensiv, und wir hatten unseren Spaß.


    Küsse zum Abschied

    Danach war die halbe Stunde um. Wir küssten uns noch ein paar Mal, und sie bedankte sich für die großartige Zeit mit mir. Ich bedankte mich ebenfalls für das offene Gespräch im Vorfeld, das uns am Ende genau dorthin gebracht hatte.


    Vielen Dank, Katarina, für die schöne Zeit mit dir.



    Lese auch meinen ausführlichen Erfahrungsbericht vom Club-Besuch:

    👉 Zeus Küssnacht: Club Erfahrungsberichte & Rezensionen


    Mehr zu Katarina

    Zeus Sedcard Katarina

    👉 https://zeus.ch/sex-kuessnacht/katarina_74521/



    Spontaner Besuch im Zeus – Mittwoch, den 14.01.26

    Am heutigen Abend dachte ich mir ich fahre mal spontan ins Zeus, evtl. würde ich ja Ruby wieder sehen. An der Rezeption löste ich das Bums-Sparpaket, das ab dem 2ten Zimmergang immer noch günstiger war, als wenn ich ohne Packet löse.

    Ankunft & erste Eindrücke

    Umgezogen direkt in die Bar, diese sah sehr leer aus, ich sah keinen anderen Gast aber Ruby Stand tatsächlich gleich um die Ecke. Ich bestellte was zu Trinken, die Barlady kannte mich mitlerweilen auch schon und meine Trink gewohnheiten, und ging gleich zu Ihr. Sie strahlte und fragte sofort, ob wir uns setzen möchten fragte Sie. Gesagt getan setzten wir und sie umarmte mich gleich und meinte ich hätte ihren Abend gerettet. Heute sei nix los. Und das stimmte auch, ich habe den ganzen Abend von 19 Uhr bis 22 Uhr nur 2 andere Gäste gesehen, zumindest die Zeit wo ich in der Bar war.

    Wiedersehen mit Ruby

    Ich bestellte Ihr einen Drink und wir wurden wieder warm, sie konnte sich noch gut an mich erinnern, ok es waren auch nur 2 Tage, meinen Namen wusste Sie auch noch. Wir hatten uns wieder tief in die Augen gesehn und mit dem Vorspiel angefangen Kichern, streicheln, Küssen es war Mega schön. Kaum war ihr Glas leer fragte sie ungeduldig ob ich nun schlafen gehen möchte, mit ihr im Zimmer. Natürlich wollte ich das und wir nahmen uns das übliche Zimmer 3, das Sie wohl auch sehr mag für eine Stunde.

    1 Stunde heisse Stimmung mit Ruby

    Im Zimmer angekommen, legte sie Ihre Unterwäsche ab und kam direkt auf mich zu, um mich zu küssen. Es knisterte und es ging nicht lange, bis sie anfing zu schmunzeln, weil ich bereits Total Hart war. Ich drehte Sie dann um, und griff Ihre Brüste von hinten und küsste Sie an Ihrem Hals, das mochte Sie Sehr. Mit einer Hand glitt ich dann runter zu Ihrer Vagina um sie Stimulieren und Sie Griff nach meinem Glied. Danach zog Sie Ihre Schuhe aus und ging aufs Bett, weil sie sonst schon direkt zu mir hoch sehn hätte müssen ohne Schuhe.

    Ich lege mich zu Ihr und fing an Sie küssen und Streicheln und wir stimulierten uns gegenseitig intime. Dann kam der Moment, als es zum Sex kam, Erst Missionar, dann seitlich. Ich machte dann ne Pause und Sie meinte dann, so nun arbeite ich. So setzte Sie sich in Cowgirl Stellung auf mich und Ritt mich ab. Es war sehr intensiv. Danach drehte Sie sich in Reverse Stellung und Ich konnte Ihren Knackigen Po beachten wärend Sie mich Ritt. Es war sehr geil. Danach zog ich Sie zu mir um sie wieder um zu küssen und drehte Sie, um Sie noch von hinten zu nehmen, dies war Sehr intensiv und auch Sie kam extrem auf Ihre Kosten.

    Danach war dann mal Schluss, was der Sex anbelangte, aber wir haben danach noch weiter Gekuschelt, geküsst. Es ist echt seltsam, bei keinem Girl bin ich bisher gekommen im Zeus auch nicht bei Ruby, aber es war trotzdem Mega geil, und dafür wurde auch der Sex immer viel länger mit Ruby als mit anderen, weil bei mir kein Ende eingeläutet wurde. Aber Sie schien es auch nie zu stören zumindest hat Sie noch nie danach gefragt, warum ich nicht gekommen bin, was bei den anderen viel wichtiger immer war. Leider war die Stunde dann wieder um. Sie bedankte Sich noch das ich Ihr den Abend so versüsst hätte, Sie hat sich mega gefreut mich heute wieder zu sehen. Sie fragte dann, ob ich noch bleibe und ich sagte dann ich ginge nochmals in die Bar. Sie meinte dann, ok ich Dusche und komme dann zu Dir.

    Ausklang an der Bar

    Ich war kaum mit Duschen fertig und hab mich hingesetzt, hörte ich schon die Bar Lady Rubys namen Rufen und sie kam strahlend in die Bar und gleich zu mir. Sie bedankte sich nochmals fürs Kommen. Heute sei nix los. Ich hätte Ihr den Abend versüsst und heute werde Sie wie ein Baby schlafen können. Und wirklich die anderen Damen sassen gelangweilt rum oder waren in der Raucher Lounch.

    Ich habe dann noch 1 ½ Stunden mit Ruby mich unterhalten und rum gemacht, gelacht, Gewitzelt und getrunken. Wir hatten unseren Spass wärend dessen die anderen vergeblich auf Begleitung bzw. andere Kunden gewartet hatten. Bis es dann 22 Uhr war und ich mich auf den weg machte. Sie meinte dann das Sie um 23 Uhr dann auch nach 12 Stunden Feierabend mache, da ja eh nix läuft. Wir haben uns dann noch intensiv verabschiedet mit Umaramungen Küssen und die Hoffnung das ich evtl. an der Onlinetombola gewinne und am Samstag nochmals das letzte Mal vorerst vorbeikommen würde.

    Fazit

    Ich verlies das Zeus Glücklich und der Abend war ein Voller Erfolg.

    Top Erlebnis im Club durch bessere Abstimmung: Der Schlüssel zu besserem Service

    Tatsächlich möchte jeder der sich im Rotlichtgewerbe bewegt, ein Top-Erlebnis von den Frauen haben. Allerdings funktioniert dass nur, wenn die Frau einem das bietet, was man sich wünscht oder erwartet. Ich denke, wichtig ist, dass man sich vor einem Zimmergang mit der Frau erst einmal unterhält, evtl. im Vorfeld schon seine Wünsche äussert. Dann merkt man sehr schnell ob die Chemie stimmt oder ob die Frau den Wünschen später nachkommen kann oder will. Wenn alle Puzzelteile im Vorfeld stimmen, wird das Ergebnis meistens auch wunderbar. Wie in meinem Erfahrungsbericht vom 12.01.2026 über Ruby im Zeus zu lesen war: Ruby im Zeus – Klitsch nass & Super weich Ich habe mir wirklich die Zeit genommen, Ruby kennen zu lernen und dann kann die gemeinsame Zeit schon vor dem Gang ins Zimmer zu einer erotischen Explosion führen.

    Mein Lernprozess beim ersten Clubbesuch: Warum der erste Eindruck nicht alles ist

    Ich muss gesetehn mein erster Club Besuch hätte vermutlich angenehmer sein können als er am Ende war. Ich denke viele haben auch die Kosten im hintergrund. Ich hab bei meinem ersten Besuch auch versucht unnötige Lady Drinks in meinem Sinne zu vermeiden. Am ende musste ich gestehn genau die Ladys mit denen ich mich im vorfeld länger Unterhalten konnte seis nun total frei gewesen wie zum Beispiel mit meiner begegnung mit Aisha im Zeus aus meinem Bericht. oder dann durch einen ladydrink verlängert hatte vor ort. Waren die Zimmerbesuche die dann am Intensivsten und besten Waren. Ich will nicht sagen dass eine Schnelle Nummer nicht gut sein kann, aber es kann auch sehr entäuschend wärden gerade wenn das Girl aus fehlendem Wissen nicht auf deine Wünsche ohne dein Zutun eingehen kann. Somit sollte man sich beim ersten mal zuerst seinen Favorit aussuchen oder die zufallbekanntschaft erst etwas kennen lernen. Der optische Ersteindruck ist oft nicht alles.

    Seit wann ist Aisha im Zeus?

    Ich habe die Wochen vor meinem Besuch etwas Liste geführt welches Girl nach Tagesplan an welchem Tag da war und welches nicht. Aisha tauchte da am dem 01.01.2026 auf. Das deckte sich auch mit unserem Gespräch.


    Aisha seit seit November 2025 im Zeus, im vorherigen Club (Westside) wurde Aisha anscheinend von Sunny rausgeworfen. Sie sei dann aber über Weihnachten nach Hause gefahren. Somit deckt es sich das sie am 01.01. wieder im Zeus zurück war. Allerdings habe ich Sie am Samstag 10.01. im Zeus gesehen und war mit ihr im Zimmer. Aber gestern am Montag 12.01. hab ich sie trotz angeblicher Anwesenheit bis um ca 18 Uhr nicht gesehen.

    Der Heutige Besuch im Zeus war ein Traum.


    Ich weiss noch nicht wann ich wieder komme aber evtl. habe ich ja hier nun mehr Glück als bei den Tombolas vor Ort.


    Ich freue mich auf jedenfall jetzt schon wenn ich wieder mal vorbei kommen kann. Und wer weis, evtl doch schon am Wochende. Sollte ich gewinnen. Evtl gehts ja wieder auf Zimmer wie heute 2h lang mit: Zeus Küssnacht: Club Erfahrungsberichte & Rezensionen


    Das Zeus bleibt mein Favorit. Danke für die tollen und netten Girls.

    Ruby – Als sich unsere Blicke nicht mehr lösen konnten & wenn aus Blicken Nähe wird


    Montag – 12. Januar 2026


    Und dann kam Sie, eine Schönheit mit blondem Rossschwanz, sie stellte Sich mit Ruby vor. Der Name war mir durch Lesen von den Berichten im Forum sehr wohl bekannt. Nur hatte ich Ruby gemieden, weil laut Website sie nur Englisch als Sprache aufgeführt war. Sie sprach aber sehr gutes deutsch, nicht mal wirklich ein Akzent war zu hören. Sie war sehr charmant und süss, schaute mich plötzlich an und fing an meine blauen Augen zu bewundern. Ich verlor mich auch in ihren Augen, und wir kamen uns näher und Küsse folgten. Wir haben bestimmt 15 Minuten nekisch-erotisch rumgespielt bis mich Ruby fragte, was ich denn nun mit ihr vor hätte... Daraufhin fragte ich sie, ob sie etwas trinken möchte, was sie gerne annahm. Wir haben dann sehr lange geflirtet, geküsst massiert und geredet. Sie war ein Traum! Sehr zärtlich verspielt und einfach nur lieb, genau das, was ich immer suchte. Ruby fragte mich dann, ob ich ins Zimmer möchte, ich meinte "später gerne". Ich war erst eben mit Natascha und möchte noch etwas Pause machen. Ruby nickte und verabschiedete sich mit einem "bis später".


    Ich beobachtete, wie Ruby noch zu einem anderen Gast ging, der sie offensichtlich ablehnte. Daraufhin setzte sie sich ganz alleine ans Ende der Bar hin. Sie tat mir leid, also trank ich aus und ging zu Ihr hin. Mit den Worten "ich kann dich doch hier nun nicht alleine sitzen lassen". Also setzte ich mich neben sie. Sie strahlte sofort und kuschelte sich direkt wieder an meinen Arm. Danach war es eigentlich nur noch die Entscheidung, ob ich 30 Minuten oder gleich 1 Stunde mit ihr im Zimmer verbringe. Nach dem ganzen Vorspiel war mir klar, mit Ruby werde ich im Zimmer auf meine Kosten kommen. Sie war so süss und zärtlich und sehr zutraulich. Also nahm ich mit Ihr ein Zimmer für 1 Stunde. Der Zimmerbesuch war der Beste Service, den ich je erlebt habe. Sie war offen für alles und da sie Natura ungeschminkt war, musste ich auch keine Angst haben wenn mit ihr zu sehr im Gesicht zusammenzustossen, was bei uns sehr oft der Fall und wunderschön war, wenn wir uns gegenseitig wieder in den Augen verloren hatten.


    Ruby war auch die einzige es es bisher schaffte, schon beim Vorspiel auf dem Sofa zu küsssen. Mein Schwanz wurde dabei total gross und steif. Sie bemerkte es und meinte überrascht "wow, jetzt schon". Die Stunde verging wie im Flug mit heissem Sex, vielen Küssen, Schmusen und Umarmungen. Aber alles hatte ein Ende. Sie meinte dann, ob ich nun was essen gehe, ich wiederum hatte keinen Hunger, scherze dann ich hab ja eben Dessert gehabt, das hat mir gereicht daraufhin kicherte sie und küsste mich liebevoll. Ich sagte, dann ich geh nach dem Duschen in die Bar evtl., sehn wir uns nochmals und trinken zusammen, darauf hin nickte sie. Wir verabschiedeten uns nochmals im Gang mit einer Umarmung und Kuss und sie ging zur Rezeption wo ihr gleich was in die Hand gedrückt wurde, vermutlich der nächste Kunde.


    Ich ging Duschen und danach wieder in Die Bar. Für mich war klar alles andere würde mich nun heute enttäuschen. Ich will nur nochmals Ruby sehen. Die Zeit verging und sicher 2 Mädels kamen zu mir, die ich dann dankend weggeschickte. Ich wartete sicher ne Stunde an der Bar, aber es war mir egal. Irgendwann wird Ruby schon an der Bar auftauchen, dachte ich. Und tatsächlich sie kam und winkte mir zu, schmiss sich auf die Couch zu mir in meinen Arm und meinte wie es mir geht, gut habe ich auf sie gewartet, sie dann schmollend "sorry ich war besetzt... bin aber nun da". Wir haben uns wieder in die Augen gesehn und sie fing wieder an mich zu necken damit ich sie küsse. Ich fragte Ruby, ob sie was zu trinken haben möchte was sie gerne annahm. Wir redeten und schauten den anderen Frauen zu wie sie sich teilweise langweilten, weil kaum Gäste da waren. Als dann zwei Gäste auftauchten, tanzten sie mit den Girls und wir haben gemeinsam dem Schauspiel lachend und schmusend zugesehen. Als ihr Glas leer war kam die Frage, auf die ich gewartet habe. Was ich nun noch so vor habe. Und ich sagte ihr direkt, wenn man ne Droge genommen hat, will man mehr davon und somit mehr Zeit mit Ihr. Somit gingen wir nochmals zusammen 1h ins Zimmer und wir haben Dinge gemacht, die wir zuvor nicht gemacht hatten. Es war mega schön und wir hatten beide unseren Spass. Aber alles Schöne hat immer ein Ende. Und für mich auch der Besuch im Zeus. Ruby meinte, es wäre unvergesslich mit mir gewesen und sie werde mich in Erinnerung behalten und sicher nicht vergessen. Von meiner Seite her war das keine Begegnung hat mir so zugesprochen wie die mit Ihr. Und ich werde wieder kommen. Zur Zeit nicht klar wann aber Ruby wird meine Favoritin bleiben.


    Lese auch meinen ausführlichen Erfahrungsbericht vom Club-Besuch:

    Zeus Küssnacht: Club Erfahrungsberichte & Rezensionen

    Mein zweiter Zeus Besuch – ich komme wieder!


    Mein Besuch am Montag, den 12. Januar 2026


    Heute kam ich zum zweiten mal in diesem Jahr ins Zeus. Auf dem Tagesplan fiel mir Natasha ins Auge. Und ich war gespannt, ob ich sie im Club zu Gesicht bekomme.


    Angekommen im Zeus, habe ich an der Rezeption gleich das Aktions-Bumspaket genommen, weil ich nicht genau wusste, wie oft ich heute ins Zimmer gehe oder wie lange. Es war kurz nach 11 Uhr heute Mittag, da war ich der erste Gast, somit habe ich erst einen kurzen Abstecher in die Sauna gemacht, weil der Pool Bereich wieder mal nicht in Betrieb war wie bei meinem ersten Besuch vor zwei Tagen. Danach ging ich dann in die Bar mir eine kostenfreie Cola zu holen und setzte mich auf die Couch und beobachtete die Girls. Zu diesem Zeitpunkt war ich mir noch nicht sicher mit wem ich mich heute einlassen sollte.



    Mein ausgewähltes Girl: Natasha


     


    Und dann kam sie, Natascha. Sie lief durch die Bar und ging zu zwei anderen Damen. Jedenfalls bemerkte sie mich und winkte mir mal kurz zu. Ich blieb sitzen und wartet ab, ob eine der Damen sich zu mir bewegt. Und dann geschah es, tatsächlich kam Natasha zu mir und fragte mich wie es mir geht und wie ich heisse. Danach hat sie mir gleich ihren Name verraten. Natasha war sichtlich überrascht, woher ich ihren Name kannte. Ich erklärte ihr, dass ich den Tagesplan unter die Lupe genommen und mir ihren Name gemerkt habe. Wir kamen ins Gespräch und ich spendierte ihr einen Ladydrink. Es war sehr schön mit Natasha zu reden und ihrer Geschichte zuzuhören. Danach machten wir den Gang aufs Zimmer. Sie ging sehr auf meine Wünsche ein und Ihr Ziel war, mir ein optimales Erlebnis zu bieten. Am Ende verabschiedeten wir uns und ich war so weit zufrieden.


    Nun war es mittlerweile 13.00 Uhr, eigentlich hätte nun das Restaurant geöffnet sein sollen aber es war leider nicht der Fall. Somit ging ich Duschen und danach wieder in die Bar. Ich dachte mir ab 14.00 Uhr kommen bestimmt die neuen Girls, evtl. kommt es ja dann zu einer Überraschungsbegegnung.



    Ruby – wenn aus Blicken Nähe wird & 2 Std. intensiver Genuss


    Sexforum Erfahrungsberichte über Ruby:

    Ruby im Zeus – Klitsch nass & Super weich


     


    Ich setzte mich wieder in eine Ecke, diesmal in eine andere. Und dann kam Sie, eine Schönheit mit blondem Rossschwanz, sie stellte Sich mit Ruby vor. Der Name war mir durch Lesen von den Berichten im Forum sehr wohl bekannt. Nur hatte ich Ruby gemieden, weil laut Website sie nur Englisch als Sprache aufgeführt war. Sie sprach aber sehr gutes deutsch, nicht mal wirklich ein Akzent war zu hören. Sie war sehr charmant und süss, schaute mich plötzlich an und fing an meine blauen Augen zu bewundern. Ich verlor mich auch in ihren Augen, und wir kamen uns näher und Küsse folgten. Wir haben bestimmt 15 Minuten nekisch-erotisch rumgespielt bis mich Ruby fragte, was ich denn nun mit ihr vor hätte... Daraufhin fragte ich sie, ob sie etwas trinken möchte, was sie gerne annahm. Wir haben dann sehr lange geflirtet, geküsst massiert und geredet. Sie war ein Traum! Sehr zärtlich verspielt und einfach nur lieb, genau das, was ich immer suchte. Ruby fragte mich dann, ob ich ins Zimmer möchte, ich meinte "später gerne". Ich war erst eben mit Natascha und möchte noch etwas Pause machen. Ruby nickte und verabschiedete sich mit einem "bis später".


    Ich beobachtete, wie Ruby noch zu einem anderen Gast ging, der sie offensichtlich ablehnte. Daraufhin setzte sie sich ganz alleine ans Ende der Bar hin. Sie tat mir leid, also trank ich aus und ging zu Ihr hin. Mit den Worten "ich kann dich doch hier nun nicht alleine sitzen lassen". Also setzte ich mich neben sie. Sie strahlte sofort und kuschelte sich direkt wieder an meinen Arm. Danach war es eigentlich nur noch die Entscheidung, ob ich 30 Minuten oder gleich 1 Stunde mit ihr im Zimmer verbringe. Nach dem ganzen Vorspiel war mir klar, mit Ruby werde ich im Zimmer auf meine Kosten kommen. Sie war so süss und zärtlich und sehr zutraulich. Also nahm ich mit Ihr ein Zimmer für 1 Stunde. Der Zimmerbesuch war der Beste Service, den ich je erlebt habe. Sie war offen für alles und da sie Natura ungeschminkt war, musste ich auch keine Angst haben wenn mit ihr zu sehr im Gesicht zusammenzustossen, was bei uns sehr oft der Fall und wunderschön war, wenn wir uns gegenseitig wieder in den Augen verloren hatten.


    Ruby war auch die einzige es es bisher schaffte, schon beim Vorspiel auf dem Sofa zu küsssen. Mein Schwanz wurde dabei total gross und steif. Sie bemerkte es und meinte überrascht "wow, jetzt schon". Die Stunde verging wie im Flug mit heissem Sex, vielen Küssen, Schmusen und Umarmungen. Aber alles hatte ein Ende. Sie meinte dann, ob ich nun was essen gehe, ich wiederum hatte keinen Hunger, scherze dann ich hab ja eben Dessert gehabt, das hat mir gereicht daraufhin kicherte sie und küsste mich liebevoll. Ich sagte, dann ich geh nach dem Duschen in die Bar evtl., sehn wir uns nochmals und trinken zusammen, darauf hin nickte sie. Wir verabschiedeten uns nochmals im Gang mit einer Umarmung und Kuss und sie ging zur Rezeption wo ihr gleich was in die Hand gedrückt wurde, vermutlich der nächste Kunde.


    Ich ging Duschen und danach wieder in Die Bar. Für mich war klar alles andere würde mich nun heute enttäuschen. Ich will nur nochmals Ruby sehen. Die Zeit verging und sicher 2 Mädels kamen zu mir, die ich dann dankend weggeschickte. Ich wartete sicher ne Stunde an der Bar, aber es war mir egal. Irgendwann wird Ruby schon an der Bar auftauchen, dachte ich. Und tatsächlich sie kam und winkte mir zu, schmiss sich auf die Couch zu mir in meinen Arm und meinte wie es mir geht, gut habe ich auf sie gewartet, sie dann schmollend "sorry ich war besetzt... bin aber nun da". Wir haben uns wieder in die Augen gesehn und sie fing wieder an mich zu necken damit ich sie küsse. Ich fragte Ruby, ob sie was zu trinken haben möchte was sie gerne annahm. Wir redeten und schauten den anderen Frauen zu wie sie sich teilweise langweilten, weil kaum Gäste da waren. Als dann zwei Gäste auftauchten, tanzten sie mit den Girls und wir haben gemeinsam dem Schauspiel lachend und schmusend zugesehen. Als ihr Glas leer war kam die Frage, auf die ich gewartet habe. Was ich nun noch so vor habe. Und ich sagte ihr direkt, wenn man ne Droge genommen hat, will man mehr davon und somit mehr Zeit mit Ihr. Somit gingen wir nochmals zusammen 1h ins Zimmer und wir haben Dinge gemacht, die wir zuvor nicht gemacht hatten. Es war mega schön und wir hatten beide unseren Spass. Aber alles Schöne hat immer ein Ende. Und für mich auch der Besuch im Zeus. Ruby meinte, es wäre unvergesslich mit mir gewesen und sie werde mich in Erinnerung behalten und sicher nicht vergessen. Von meiner Seite her war das keine Begegnung hat mir so zugesprochen wie die mit Ihr. Und ich werde wieder kommen. Zur Zeit nicht klar wann aber Ruby wird meine Favoritin bleiben.


    Ich ging Mega happy aus dem Zeus! Und ich komme wieder. Versprochen.

    1 Stunde hocherotische Suite-Momente mit Melissa

    Mein Besuch im Club Zeus am Samstag, den 10. Januar 2026


    Melissa meldete das Zimmer an und rief mich zur Rezeption. Dort wurde mir mitgeteilt, dass für die Suite ein Aufpreis fällig sei. Die Rechnung wurde erstellt, ich holte den fehlenden Betrag, und wir gingen gemeinsam aufs Zimmer.


    Im Zimmer zog sich Melissa sofort aus, ließ Wasser in den Whirlpool ein und machte über ihr Handy Musik an. Sie suchte direkt körperliche Nähe, küsste intensiv, und man konnte sich sehr gut auf Deutsch mit ihr unterhalten. Wünsche waren kein Problem, auch im Pool hatten wir viel Spaß. Die Stunde verging wie im Flug.


    Zum Abschied küsste sie mich erneut und fragte, ob ich noch bleibe oder gehe. Ich sagte, ich würde zuerst etwas essen und um 14 Uhr zur Tombola zurückkommen. Sie meinte, sie würde dann zu mir kommen. Danach ging ich essen.



    Zweiter Barbesuch & 14-Uhr-Tombola


    Gegen 14 Uhr war die Bar deutlich voller, da viele Girls erst dann eintreffen. Melissa stand an der Poledance-Stange, winkte mir zu und fragte, ob ich mein Ticket noch habe. Sie fragte erneut nach einem Drink, diesmal für ein weiteres Los. Ich erkundigte mich nach dem Preis – 30 CHF – und stimmte zunächst zu.



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    Karla – leider enttäuschende Performance

    Mein Besuch im Club Zeus am Samstag, den 10. Januar 2026


    Später kam Karla tanzend zu mir, präsentierte sich sehr offensiv. Obwohl sie laut Tagesplan nicht mein Fall gewesen wäre, wirkte sie in Natura deutlich attraktiver. Statt eines Drinks schlug ich direkt einen letzten Zimmergang vor.


    Im Zimmer war die Stimmung jedoch ganz anders als zuvor. Karla war weniger an Küssen interessiert, bestimmte Dinge lehnte sie ab. Obwohl sie bemüht war, kam bei mir keine richtige Stimmung mehr auf. Der Zimmergang endete vorzeitig, und ich war enttäuscht.


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    Zeus Küssnacht: Club Erfahrungsberichte & Rezensionen

    Begegnung mit Aisha im Zeus: Leise Worte, intensiver Moment


    Mein Besuch im Club Zeus am Samstag, den 10. Januar 2026


    Sedcard von Aisha: https://zeus.ch/sex-kuessnacht/aisha_85736/


    Aisha kam zu mir, eine schwarzhaarige, sehr attraktive Frau und fragte, was los sei. Ich erklärte die Situation, und sie schlug vor, die Zeit doch mit ihr zu genießen. Wir unterhielten uns über ihre Tattoos, sie war sehr sympathisch, und schließlich entschied ich mich für 30 Minuten mit ihr.


    An der Rezeption stellte sich heraus, dass mein Aktionspaket durch die Suite bereits aufgebraucht war und ich 140 CHF zahlen musste. Also ging es erneut zum Bankomaten. Oben meinte Aisha scherzhaft: „Ah, Sport gemacht.“


    Im Zimmer zog sie sich aus und forderte mich auf, es ihr gleichzutun. Sie war verspielt, sehr präsent, küsste sanft, ihre Zunge war deutlich anders als bei Melissa. Der Sex war intensiv und schön. Einzig ihr Make-up war ihr sehr wichtig, sie achtete darauf, dass es nicht verschmiert wurde.


    Nach den 30 Minuten war für mich klar: Sollte ich Aisha wieder begegnen, würde ich nicht Nein sagen. Wir verabschiedeten uns mit einem Kuss im Flur.


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    Mein Erstbesuch im Zeus


    Mein Besuch am Samstag, den 10. Januar 2026


    Der Besuch im Zeus war bereits rund drei Wochen im Voraus geplant. Im Vorfeld hatte ich mich umfassend über alles informiert, was auf der Website zu finden war.


    Eintritt & Empfang

    Schon im Eingangsbereich fiel mir ein Bankomat auf, dessen Zweck sich später noch erklären sollte. Oben an der Rezeption wurde ich von einer freundlichen Dame begrüßt und gefragt, was ich wünsche. Ich teilte mit, dass es mein erster Besuch sei. Daraufhin erklärte sie mir die aktuellen Aktionspakete, und ich entschied mich für das 3er-Wintersport-Angebot.


    Zusätzlich wurde mir mitgeteilt, dass der Poolbereich an diesem Tag defekt sei, der Saunabereich jedoch zur Verfügung stehe. Die Damen befänden sich alle in der Bar.


    Saunabereich

    Im Saunabereich fand ich mehrere Saunen, ein Dampfbad sowie Duschen vor. Da ich kein großer Saunagänger bin, verließ ich den Bereich nach kurzer Zeit, warf noch einen Blick ins Dampfbad und machte mich dann wieder nach unten in Richtung Bar.


    Die Bar – erstes Kennenlernen

    In der Bar waren zu diesem Zeitpunkt laut Tagesplan vier Girls anwesend, alle in der Raucherlounge. Ich setzte mich an die Bar und bestellte einen Kaffee. Kaum stand dieser vor mir, kam Bewegung auf.


    Eine Dame stellte sich direkt neben mich, fragte, wie es mir gehe und was ich suche. Sie stellte sich als Melissa vor. Den Namen kannte ich bereits vom Tagesplan, stellte aber fest, dass die Altersangaben der Stammgirls nicht immer ganz aktuell sind und man sie durch Make-up oft schwer einschätzen kann.


    Melissa wirkte deutlich positiver als erwartet. Nach kurzem Smalltalk fragte sie, ob ich ihr einen Drink ausgeben würde – dafür gäbe es ein Tombola-Ticket für die Ziehung um 14 Uhr. Ich stimmte zu. Sie fragte mich, was ich mag, und ich sagte, dass ich Spaß suche und Küssen mag. Daraufhin begann sie mich intensiv zu küssen, auch mit Zunge, kam sehr nah und zeigte deutlich Initiative.


    Als sie fragte, wie viele Tickets ich habe, und ich „drei“ sagte, schlug sie vor, eine schöne Stunde mit ihr in der Jacuzzi-Suite zu verbringen. Ich stimmte spontan zu. Im Nachhinein merkte ich, dass diese Stunde nicht günstig war – aber als Neuling zahlt man wohl sein Lehrgeld, sammelt dafür aber auch Erfahrungen. Alles ging so schnell, dass ich meinen Kaffee kaum trinken konnte, und sie nahm ihren Drink direkt mit aufs Zimmer.



    1 Stunde hocherotische Suite-Momente mit Melissa


    Sexforum Erfahrungsberichte von Melissa:

    Melissa im Zeus: Nasse Spiele, tiefe Küsse und pure Lust


    Melissa meldete das Zimmer an und rief mich zur Rezeption. Dort wurde mir mitgeteilt, dass für die Suite ein Aufpreis fällig sei. Die Rechnung wurde erstellt, ich holte den fehlenden Betrag, und wir gingen gemeinsam aufs Zimmer.


    Im Zimmer zog sich Melissa sofort aus, ließ Wasser in den Whirlpool ein und machte über ihr Handy Musik an. Sie suchte direkt körperliche Nähe, küsste intensiv, und man konnte sich sehr gut auf Deutsch mit ihr unterhalten. Wünsche waren kein Problem, auch im Pool hatten wir viel Spaß. Die Stunde verging wie im Flug.


    Zum Abschied küsste sie mich erneut und fragte, ob ich noch bleibe oder gehe. Ich sagte, ich würde zuerst etwas essen und um 14 Uhr zur Tombola zurückkommen. Sie meinte, sie würde dann zu mir kommen. Danach ging ich essen.




    Zweiter Barbesuch & 14-Uhr-Tombola


    Gegen 14 Uhr war die Bar deutlich voller, da viele Girls erst dann eintreffen. Melissa stand an der Poledance-Stange, winkte mir zu und fragte, ob ich mein Ticket noch habe. Sie fragte erneut nach einem Drink, diesmal für ein weiteres Los. Ich erkundigte mich nach dem Preis – 30 CHF – und stimmte zunächst zu.


    Kurz darauf stellte sich jedoch heraus, dass dieses Los nur noch für die 16-Uhr-Tombola gelten würde. Daraufhin lehnte ich ab.


    Ich wartete auf die Tombola, aber nach einiger Zeit stellte sich heraus, dass sie wegen zu weniger Gäste ausfiel. Das enttäuschte mich, da ich genau deshalb geblieben war.



    Begegnung mit Aisha: Leise Worte, intensiver Moment


    Sexforum Erfahrungsberichte über Aisha:

    Aisha – Doppeljob zwischen Rezi und Bettlaken


    Kurz darauf kam Aisha zu mir, eine schwarzhaarige, sehr attraktive Frau und fragte, was los sei. Ich erklärte die Situation, und sie schlug vor, die Zeit doch mit ihr zu genießen. Wir unterhielten uns über ihre Tattoos, sie war sehr sympathisch, und schließlich entschied ich mich für 30 Minuten mit ihr.


    An der Rezeption stellte sich heraus, dass mein Aktionspaket durch die Suite bereits aufgebraucht war und ich 140 CHF zahlen musste. Also ging es erneut zum Bankomaten. Oben meinte Aisha scherzhaft: „Ah, Sport gemacht.“


    Im Zimmer zog sie sich aus und forderte mich auf, es ihr gleichzutun. Sie war verspielt, sehr präsent, küsste sanft, ihre Zunge war deutlich anders als bei Melissa. Der Sex war intensiv und schön. Einzig ihr Make-up war ihr sehr wichtig, sie achtete darauf, dass es nicht verschmiert wurde.


    Nach den 30 Minuten war für mich klar: Sollte ich Aisha wieder begegnen, würde ich nicht Nein sagen. Wir verabschiedeten uns mit einem Kuss im Flur.


     



    16-Uhr-Tombola & weitere Eindrücke


    Auch die 16-Uhr-Tombola brachte mir kein Glück. Ein Gast gewann gleich mehrere Preise, inklusive 30 Minuten Vollservice. Die Stimmung war entsprechend gemischt.


    Nach und nach gingen die Girls zur Stange tanzen, manche mit viel Einsatz, andere eher pflichtbewusst. Eine sehr zierliche, englischsprachige Dame setzte sich zu mir (vermutlich Skinny Anastasia), war jedoch nicht mein Typ, sodass ich einen Zimmergang ablehnte.



    Karla – leider enttäuschende Performance


    Sexforum Erfahrungsberichte über Karla:

    Karla im Zeus – Feucht geil mit sanfter Seele


    Später kam Karla tanzend zu mir, präsentierte sich sehr offensiv. Obwohl sie laut Tagesplan nicht mein Fall gewesen wäre, wirkte sie in Natura deutlich attraktiver. Statt eines Drinks schlug ich direkt einen letzten Zimmergang vor.


    Im Zimmer war die Stimmung jedoch ganz anders als zuvor. Karla war weniger an Küssen interessiert, bestimmte Dinge lehnte sie ab. Obwohl sie bemüht war, kam bei mir keine richtige Stimmung mehr auf. Der Zimmergang endete vorzeitig, und ich war enttäuscht.


     




    Fazit


    Der letzte Zimmergang mit Karla war nicht überzeugend, aber Aisha blieb mir besonders positiv in Erinnerung. Der Tag im Zeus war insgesamt ein intensives Erlebnis mit Höhen und Tiefen.


    Ein weiterer Besuch ist bereits geplant und dieser fiel dann deutlich besser aus.


    Danke Zeus, ich komme wieder.