Besuchsbericht Club Zeus
Besuchsdaten
Besuchstag: Samstag, 24.01.2026
Besuchszeit: 15.00 – ???
Aufenthaltsdauer: offen
Ankunft im Zeus an einem kühlen Nachmittag
Es war ein kühler Tag. Ich kam heute mit dem Motorrad, fand problemlos einen Parkplatz, obwohl scheinbar einiges los war. Es war kurz vor 15 Uhr, als ich ankam.
Rezeption, Check-in und erste Eindrücke
An der Rezeption buchte ich das Aktionsangebot mit der Option, weiteren Service für 99.– dazuzubuchen. Bademantel geschnappt, geduscht und umgezogen.
Das Duschwasser war angenehm warm, was ich nach der kalten Anfahrt sehr schätzte. Leider war der Poolbereich weiterhin nicht in Betrieb. Eine entsprechende Information auf der Homepage wäre aus meiner Sicht sinnvoll, da in Online-Medien weiterhin mit Videos des Pools geworben wird.
Direkt zur Bar
Frisch geduscht und im Bademantel ging es von der Rezeption direkt Richtung Bar. Im Vorfeld hatte ich mir den Tagesplan der Models angeschaut. Seit meinem letzten Besuch waren viele neue Gesichter anwesend.
Mir war bewusst, dass meine Favoritin heute nicht da sein würde. Mein Plan B stand jedoch auf dem Tagesplan, Katarina. Ihr wollte ich heute Plan C andeuten und sie damit etwas auf die Palme bringen.
Beim letzten Mal hatte sie noch gesagt, wenn Plan A nicht da sei, sei sie gerne Plan B. Mit Plan C würde sie sicher stutzig werden, was ich damit meine. Aber dazu später mehr.
Erste Kontakte und neue Gesichter
An der Bar bestellte ich wie üblich eine Cola Zero. Katarina sah ich zunächst nicht. Später stellte sich heraus, dass sie in der Raucherlounge um die Ecke saß und deshalb nicht direkt zu sehen war.
Es waren deutlich mehr Herren anwesend als an anderen Tagen. Auch der Stammgast vom letzten Samstag drehte wieder seine Runden und verteilte seine Sprüche an die an der Bar sitzenden Girls.
Ich setzte mich auf die Couch. Es dauerte nicht lange, bis mich eine Dame auf Englisch ansprach. Laut Tagesplan war es VIKTORIA_28, eine blonde Schönheit. Da ich im ersten Moment etwas überfordert war, fragte ich sie, ob sie Deutsch spreche. Sie nickte, setzte sich neben mich und fragte, wie es mir gehe und ob ich neu hier sei. Ich erklärte, dass ich schon ein paar Mal hier war und mich nach der Kälte draußen erst einmal entspannen wolle. Sie verabschiedete sich freundlich mit einem „bis später vielleicht“.
Keine zwei Minuten später kam die nächste Dame auf mich zu. JOLIE_28 begrüßte mich und wir kamen in ein nettes Gespräch. Hätte ich keine anderen Pläne gehabt, hätte ich das vermutlich weiterlaufen lassen. Nach etwa zehn Minuten fragte sie nach einem Drink. Ich bedankte mich und sagte, vielleicht später. Kaum war sie weg, bereute ich kurz, ihr nicht doch einen Drink ausgegeben zu haben, um sie noch etwas besser kennenzulernen. Da war sie jedoch bereits beim nächsten Gast.
Kurz darauf sah ich Katarina mit einem Kunden Richtung Rezeption laufen. Dabei erspähte sie mich und winkte mir kurz zu.
Begegnung mit Raluca und die Tombola
Wenig später kam eine weitere neue Dame auf mich zu. RALUCA_30 wirkte sehr freundlich, aber auch eher zurückhaltend. Ihr Parfum fiel mir sofort positiv auf. Das Gespräch blieb recht einfach. Wer sie ist, wer ich bin, ob sie neu ist. Dann entstand eine kurze Pause. Sie lächelte immer wieder verlegen und warf mir schüchterne Blicke zu.
Da es nur noch rund 20 Minuten bis zur 16-Uhr-Tombola waren, entschied ich mich, ihr einen Drink auszugeben, um an der Tombola teilzunehmen. Sie bedankte sich, holte uns beiden ein neues Getränk und meinte, sie bringe oft Glück bei der Tombola.
Wir unterhielten uns weiter, allerdings immer mit etwas Distanz. Zögerlich legte ich meine Hand auf ihr Knie oder hielt ihre Hände. Mit einem Arm umarmte ich sie leicht. Sie reagierte mit verlegenen Blicken und einem leichten Lächeln. Mir fehlte jedoch ein wenig das Persönliche, die Nähe, um mir vorzustellen, mit ihr aufs Zimmer zu gehen. Vielleicht hätte sie mehr Initiative von mir erwartet. Soweit ich mich erinnere, war sie zuvor einige Monate im Globe tätig.
Dann startete die 16-Uhr-Tombola. Raluca blieb bei mir, obwohl ihr Glas leer war. Sie wollte sehen, ob ich gewinne. Sie hoffte auf den letzten Gewinn, die 30 Minuten, vermutlich in der Erwartung, dass ich diese direkt mit ihr einlösen würde. Leider wurde meine Nummer nicht gezogen.
Sie fragte schüchtern, ob ich nun eine schöne Zeit mit ihr verbringen wolle. Ich lehnte dankend ab. In diesem Moment setzte sich im Hintergrund Katarina an ihren üblichen Platz. Zudem verunsicherte mich Ralucas sehr zurückhaltende Art in Bezug darauf, was mich auf dem Zimmer erwarten würde.
Wiedersehen mit Katarina und mein Plan C
Kaum war Raluca weg, schaute ich, was Katarina machte. Sie war noch kurz im Gespräch mit ihrem vorherigen Kunden, beendete dieses aber direkt danach.
Ich sprach sie an und meinte scherzhaft: „Ach, wieder dein Platz, was?“ Sie konterte lachend, dass meiner ja besetzt gewesen sei.
Ich klopfte auf den Platz neben mir und forderte sie auf, zu mir zu kommen. Sie fragte, ob das wirklich okay sei, sie habe heute nicht aufdringlich sein wollen. Das bezog sie wohl auf den letzten Montag, als sie mich beim Reinkommen direkt abgefangen hatte. Ich lachte und sagte, alles gut. Sie setzte sich strahlend zu mir und wir begrüßten uns herzlich. Es war deutlich entspannter mit einer vertrauten Person.
Ich witzelte, dass mein Plan A heute ja nicht da sei. Sie bestätigte, dass Ruby kurzfristig nach Hause musste, wohl wegen eines Vorfalls, den sie selbst nicht genau kannte.
Damit war klar, dass nun Plan B bei mir saß. Sie strahlte und fühlte sich sichtlich geehrt. Dann erwähnte ich, dass ich heute vielleicht Plan C anstrebe. Die Bedeutung war ihr ein Rätsel und ich genoss es, sie damit etwas unruhig zu machen. Die Auflösung wollte ich ihr noch nicht geben.
Rückzug, Nähe und steigende Spannung
Nach einigen Minuten Gespräch schlug Katarina vor, etwas zu trinken und gemeinsam nach hinten zu gehen, damit sie rauchen könne.
Gesagt, getan. Wir wechselten den Aufenthaltsort. Hinten setzte ich mich neben sie, sie kuschelte sich direkt in meinen Arm. Sie schlüpfte aus einem Schuh, der offenbar drückte, und legte ihr Bein über meines. Natürlich konnte ich es nicht lassen, ihr Bein zu berühren und zu streicheln, meine Finger wanderten gelegentlich Richtung Oberschenkel.
Sie bemerkte das, schaute mich scharf an und meinte, heute sei irgendetwas anders an mir. Ob das Plan C sei, sie verrückt zu machen. Ich lachte und sagte, das verrate ich ihr noch nicht, wir hätten noch Zeit.
Wir führten lange persönliche Gespräche, die hier nichts zu suchen haben. Mit der Zeit und einigen Küssen wurde uns richtig warm. Sie fragte, ob sie rieche. Ich verneinte. Sie meinte dann, dass aktuell wohl nur kaltes Duschwasser verfügbar sei, was bei vielen Gästen öfter vorkomme. Ich entgegnete, dass ich Glück gehabt habe, als ich kam, da war das Wasser noch angenehm warm.
Als ihr Glas leer war, war tatsächlich schon eine Stunde vergangen. Da merkt man wieder, wie wertvoll ein Piccolo-Drink mit der richtigen Dame in Zeit gerechnet sein kann.
Die Auflösung von Plan C
Ich fragte sie, ob sie nun wissen wolle, was Plan C ist. Sie nickte ungeduldig.
Ich erklärte: Plan A ist nicht hier, Plan B sitzt hier. Und Plan C… Ich zog sie näher zu mir und flüsterte ihr ins Ohr, dass Plan C unter anderem eine Stunde mit ihr auf dem Zimmer sei.
Sie schaute mich an und meinte, sie habe Angst wegen meiner Blicke und Anspielungen, dass ich etwas geplant hätte. Ich lachte und sagte, wir könnten es auch lassen. Das wollte sie auf keinen Fall. Wäre kein Interesse da, wären wir wohl kaum so lange zusammengesessen.
Auf dem Weg zum Zimmer
Wir einigten uns und machten uns auf den Weg zur Rezeption. Ich musste zuvor noch kurz zur Toilette, sie wollte sich ebenfalls frisch machen. Wichtig war uns, das Zimmer zuerst zu reservieren, bevor bei der Anzahl an Gästen und Damen alles belegt wäre.
Ich kam von der Toilette zurück und war sogar noch vor ihr da. Kurz darauf kam sie strahlend zurück. Ich nahm ihre Tasche und wir gingen gemeinsam durch den Flur. Sie äußerte nochmals, dass sie nicht wisse, was ich nun vorhabe.
Mein Erlebnis mit Katarina habe ich in einem separaten Thread ausführlich beschrieben:
Katarina – Club Zeus – viel Vorspiel, viel Nähe
Heimreise und Fazit
Nach dem Zimmergang mit Katarina machte ich mich auf den Heimweg. Es war mittlerweile kurz nach halb sieben. Zeit, nach Hause zu gehen.
So verließ ich den Club Zeus glücklich und zufrieden.