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    Larissa / Club Sexpark



    Es gibt schon ein Thema Larissa, doch bei dieser Larissa handelt es sich um eine andere Larissa, denn Agent 69 schrieb:


    „schöne Muschi, jugendlich mit ganz kleinen Schamlippen…“


    Die Larissa von der hier die Rede ist, hat nicht ganz kleine Schamlippen…


    Stiletto hat letzthin im SP eine Lady gefunden, die zu 100% seinem vielseitigen Beuteschema entspricht. Mit ihren perfekten Proportionen ist die anmutige Rumänin eine Augenweide par exzellence: gross, schlank, herrliche Naturbrüste (KF etwa 36) und aufreizenden knackigen Po. Larissa ist eine junge, hübsche, attraktive und nicht mehr ganz unerfahrene Lady von Format.


    Da sie gut Deutsch spricht, kann mann sich mit ihr auch verbal gut unterhalten. Doch diese „Unterredung“ unter vier Augen verwandelte sich bald in einmal vom Dialog zum erotischen Duell, bei dem beide Seiten als klare Sieger hervorgingen, so schien es mir jedenfalls.


    Ich kann mir gut vorstellen, dass sie je nach Kunde, sehr anpassungsfähig ist und es bestens versteht auf die diversen Dreibeinerwünsche flexibel zu reagieren.


    Larissa war nach ihren Ferien noch frisch und unverdorben und darum auch zu vielen nicht jugendfreien + tabulosen Spielen zu haben. Berührungsängste kennt sie nicht und weiss haarscharf, was Männer mögen.


    Beim ML kam sie rasch auf Touren und beim 69 haben wir uns gegenseitig hochgeschaukelt, sodass eine anschliessende „Balgerei“ unausweichlich und wild wurde.


    Es ist klar, dass wir einander nichts schuldig blieben und dass eine Wiederholung der Session bei dieser hemmungslosen, hocherotischen Lady mit betörendem Body schon programmiert ist. Und es ist eben schon schön, wenn die Optik auch noch stimmt…(vgl. Beitrag Monika!)



    @ peterk

    Ich habe deine Frage erst jetzt gesehen.

    Sie ist aus den Ferien zurück und entzückt die Männerherzen wieder.

    Brille? Sie hat keine. Ev. meinst du Patrizia.

    Sie hatte so um den 13. März herum Geburtstag, aber ich habe ihr Alter vergessen. Nur so viel: sie ist blutjung.

    Ich eröffne dieses Thema, damit alle 6profischreiber sich über ihr schönstes erotisches Erlebnis äussern können. Ich bin total gespannt, wie verschiedenartig diese Erlebnisse sind.


    Kürzlich war in der Satiresendung Giacobbo/Müller der Bierbrauer Alois Gmür, CVP-Nationalrat, als Gast eingeladen. Dabei äusserte er sich über sein schönstes erotisches Erlebnis:


    Wenn er nach Deutschland an ein Fest gehe, um sich zu erholen, würden jeweils alle Bier trinken, auch die Frauen – und das fehle in der Schweiz. Er findet es schade, dass er in der Schweiz bei den Frauen in bierischer Hinsicht so wenig Erfolg habe.


    Wenn er eine Frau Bier trinken sehe, sei das für ihn das schönste erotische Erlebnis.

    Qual der Wahl:

    Was sollen denn diese blöden Abkürzungen schon wieder?


    Ganz einfach:


    P-P im PA heisst Pyjama-Party im Palace (Schweiz)


    BA im PA heisst Barbecue im Pascha (FKK66, Deutschland)


    Beide Veranstaltungen übermorgen.


    Mann muss sich also für die Schweiz oder für Deutschland entscheiden.



    Entscheidungshilfe:


    Im Palace wird der Eintrittspreis erhöht sein - und im FKK66 ist er halbiert.


    Passt doch zum Thema Unterschiede zwischen CH + DE Clubs, oder?


    Erstaunlich??? :staunen::staunen::staunen:


    Zitat von refi:

    "Stiletto, weisst Du zufälligerweise unter welchem Namen sie im Palace oder einem andern Club gearbeitet hat, wodurch ich vielleicht ein Foto finde..."

    ich hab schon gesucht, aber nichts Eindeutiges gefunden...
    also hoffen wir einmal auf die Zeit nach Ostern...

    Es ist weder eine Übertretung, noch ein Vergehen. Es ist auch nicht auf dem Weg ins Bordell, sondern auf dem Weg vom Bordell nach Hause passiert. Es dünkt mich, dass die Episode, welche ich schon bei den Clubberichten des FKK66 deponiert haben, irgendwie auch in dieses Thema passt.


    Da passierte es mir doch letzte Woche, dass ich beim Verlassen des FKK66 an einem Polizeiauto vorbeifahren musste, das ausgerechnet beim Aufeinandertreffen der Eichendorf- mit der Siederstrasse mir fast im Wege stand. Freundlicherweise liessen mir die Polizisten den Vortritt, obwohl ich von links kam.


    Sie mussten nicht einmal wenden, um mich zu verfolgen. Die unbarmherzige Verfolgung führte via Sieder- Schubert- zur Salinenstrasse . Die Polizisten waren mir immer dicht auf den Fersen und ich freute mich schon, endlich einmal mit Polizeischutz nach Hause fahren zu können. Doch die Freude hielt nicht lange an, denn diese hinterhältigen Spielverderber schalteten etwa bei der Akademie Fischer plötzlich ihre rote Anzeige: „Polizei – Stopp“ an, samt Blaulicht, diese Spinner. Wie es sich gehört, hielt ich sofort an.


    Wie wenn ich auf meiner kurzen Fahrt ein Verkehrsdelikt begangen hätte!


    Die bescheuerten Schläulinge hatten mich ja aus der Ausfahrt des FKK66 kommen sehen und hätten mich schon dort abfangen können. Doch das wäre natürlich etwas billig gewesen. Und wer weiss, diese 50m hätten nicht ausgereicht für eine Verzeigung wegen Fahrens in angetrunkenem Zustand.


    Es ist auch klar, dass sie nicht die ankommenden, sondern die wegfahrenden FKK66-Gäste kontrollieren.


    Als erstes erklärte mir einer der Beamten, es handle sich um eine Verkehrskontrolle, fragte, ob ich Alkohol getrunken hätte, verlangte Fahrzeugausweis und Führerschein, während sich der zweite damit beschäftigte, extra für mich den „Atemtest“ vorzubereiten. Welche Ehre!!!


    Bevor der erste mich auszusteigen hiess, durchleuchtete er mit einer scheinwerferartigen Pfunzel minuziös das Innere meines Wagens sowie auch die Aussenbereiche. Dass er nicht auch noch begann, die Profiltiefe der Pneus zu messen, wunderte mich.


    Er führte mich dann zum zweiten, welcher mich fragte, ob ich denn schon irgendwann einmal einen Atemlufttest hätte machen müssen. Als ich es verneinte, erklärte er mir des Langen und Breiten, wie ich denn zu blasen habe.


    Von einem Berufsbläser (Trompeter) weiss ich, dass er jeweils eine besondere Atemtechnik anwendet, um das Gerät zu „hintergehen“. Doch von dieser Technik hat der Polizist nichts gesagt, sondern, dass ich nicht zu stark, aber auch nicht zu wenig blasen soll.


    Ich denke einmal, dass die Bläserinnen des FKK66 den Test mit Bravour bestanden hätten. Doch stiletto hatte zu wenig geblasen und musste mit Blasen nochmals von vorn beginnen.


    Beim zweiten Anlauf klappte es dann doch noch. Resultat: 0,0 !!!!!!


    „Hab ich doch gesagt!“ triumphierte ich. Eine kleine Entschädigung für das schikanöse Ärgernis. Als ich meine Papiere wieder hatte, war ich mit Verdacht entlassen – und dies nicht ohne eine gewisse Frustration bei den Beamten bemerkt zu haben. Oh, wie leid die mir tun!


    Die Frage, ob sie jetzt wieder zum FKK66 zurückfahren würden, um dem nächsten aufzulauern, konnte ich mir natürlich nicht verkneifen.


    „Nein, nein, sie hätten „nur“ eine Runde gedreht“, war die wenig plausible Antwort.




    Fazit:


    Im Rapport wird stehen:


    Vedächtigen, renitenten Schweizer kontrolliert, nichts gefunden.
    Zeitaufwand für Kontrolle: eine Stunde.
    Zeitaufwand für Verfassung des Rapports: zwei Stunden.


    Auf diese Art und Weise können die Polizisten eine ruhige Kugel schieben, denn es verlassen ja nicht alle paar Minuten Autofahrer das FKK66.


    Es könnte sein, dass es Befehl von oben war, aber eher unwahrscheinlich.
    Es war weniger eine Verkehrskontrolle, sondern eher eine gezielte Aktion gegen Clubbesucher, ev. sogar Beamtenwillkür und Machtmissbrauch.


    Im Gegensatz zur Aussage, sie hätten nur eine Runde gedreht, bezweifle ich das einmal und denke, es ist kein Problem, an der Siederstrasse das Polizeifahrzeug so zu parken, dass es nicht auffällt.


    Und sobald sie sehen, dass auf dem PP des FKK66 ein Autolicht angeht, starten sie den Motor und tun so, als ob sie eben erst eine Runde gedreht hätten – und voilà – das nächste Opfer ist dran…


    Es muss ja nicht alle Tage so sein, aber so einige Male darf sich das für die unterbeschäftigen Beamten sicher willkommene, risikolose und unterhaltsame Spielchen doch auch die Polizei, „dein Freund und Helfer“, erlauben. Und es könnte ja sein, dass sie bei ihrer Verfolgung nicht jedes Mal derart vom Pech verfolgt sind …

    Dies ist kein Clubbericht, sondern ein Bericht über ein Nachspiel meines Clubbesuchs vom letzten Freitag.


    Da ist es mir dochpassiert, dass ich beim Verlassen des FKK66 an einem Polizeiauto vorbeifahren musste, das ausgerechnet beim Aufeinandertreffen der Eichendorf- mit der Siederstrasse mir fast im Wege stand. Freundlicherweise liessen die Polizisten mir den Vortritt, obwohl ich von links kam.


    Sie mussten nicht einmal wenden, um mich zu verfolgen. Die unbarmherzige Verfolgung führte via Sieder- Schubert- zur Salinenstrasse . Die Polizisten waren mir immer dicht auf den Fersen und ich freute mich schon, endlich einmal mit Polizeischutz nach Hause fahren zu können. Doch die Freude hielt nicht lange an, denn diese hinterhältigen Spielverderber schalteten etwa bei der Akademie Fischer plötzlich ihre rote Anzeige: „Polizei – Stopp“ an, samt Blaulicht, diese Spinner. Wie es sich gehört, hielt ich sofort an.


    Wie wenn ich auf meiner kurzen Fahrt ein Verkehrsdelikt begangen hätte!


    Die bescheuerten Schläulinge hatten mich ja aus der Ausfahrt des FKK66 kommen sehen und hätten mich schon dort abfangen können. Doch das wäre natürlich etwas billig gewesen. Und wer weiss, diese 50m hätten nicht ausgereicht für eine Verzeigung wegen Fahrens in angetrunkenem Zustand.


    Es ist auch klar, dass sie nicht die ankommenden, sondern die wegfahrenden FKK66-Gäste kontrollieren.


    Als erstes erklärte mir einer der Beamten, es handle sich um eine Verkehrskontrolle, fragte, ob ich Alkohol getrunken hätte, verlangte Fahrzeugausweis und Führerschein, während sich der zweite damit beschäftigte, extra für mich den „Atemtest“ vorzubereiten. Welche Ehre!!!


    Bevor der erste mich auszusteigen hiess, durchleuchtete er mit einer scheinwerferartigen Pfunzel minuziös das Innere meines Wagens sowie auch die Aussenbereiche. Dass er nicht auch noch begann, die Profiltiefe der Pneus zu messen, wunderte mich.


    Er führte mich dann zum zweiten, welcher mich fragte, ob ich denn schon irgendwann einmal einen Atemlufttest hätte machen müssen. Als ich es verneinte, erklärte er mir des Langen und Breiten, wie ich denn zu blasen habe.


    Von einem Berufsbläser (Trompeter) weiss ich, dass er jeweils eine besondere Atemtechnik anwendet, um das Gerät zu „hintergehen“. Doch von dieser Technik hat der Polizist nichts gesagt, sondern, dass ich nicht zu stark, aber auch nicht zu wenig blasen soll.


    Ich denke einmal, dass die Bläserinnen des FKK66 den Test mit Bravour bestanden hätten. Doch stiletto hatte zu wenig geblasen und musste mit Blasen nochmals von vorn beginnen.


    Beim zweiten Anlauf klappte es dann doch noch. Resultat: 0,0 !!!!!!


    „Hab ich doch gesagt!“ triumphierte ich. Eine kleine Entschädigung für das schikanöse Ärgernis. Als ich meine Papiere wieder hatte, war ich mit Verdacht entlassen – und dies nicht ohne eine gewisse Frustration bei den Beamten bemerkt zu haben. Oh, wie leid die mir tun!


    Die Frage, ob sie jetzt wieder zum FKK66 zurückfahren würden, um dem nächsten aufzulauern, konnte ich mir natürlich nicht verkneifen.


    „Nein, nein, sie hätten „nur“ eine Runde gedreht“, war die wenig plausible Antwort.




    Fazit:


    Im Rapport wird stehen:


    Vedächtigen, renitenten Schweizer kontrolliert, nichts gefunden.
    Zeitaufwand für Kontrolle: eine Stunde.
    Zeitaufwand für Verfassung des Rapports: zwei Stunden.


    Auf diese Art und Weise können die Polizisten eine ruhige Kugel schieben, denn es verlassen ja nicht alle paar Minuten Autofahrer das FKK66.


    Es könnte sein, dass es Befehl von oben war, aber eher unwahrscheinlich.
    Es war weniger eine Verkehrskontrolle, sondern eher eine gezielte Aktion gegen Clubbesucher, ev. sogar Beamtenwillkür und Machtmissbrauch.


    Im Gegensatz zur Aussage, sie hätten nur eine Runde gedreht, bezweifle ich das einmal und denke, es ist kein Problem, an der Siederstrasse das Polizeifahrzeug so zu parken, dass es nicht auffällt.


    Und sobald sie sehen, dass auf dem PP des FKK66 ein Autolicht angeht, starten sie den Motor und tun so, als ob sie eben erst eine Runde gedreht hätten – und voilà – das nächste Opfer ist dran…


    Es muss ja nicht alle Tage so sein, aber so einige Male darf sich das für die unterbeschäftigen Beamten sicher willkommene, risikolose und unterhaltsame Spielchen doch auch die Polizei, „dein Freund und Helfer“, erlauben. Und es könnte ja sein, dass sie bei ihrer Verfolgung nicht jedes Mal derart vom Pech verfolgt sind …

    Carla / FKK66


    Die Rumänin Carla war die Überraschung :staunen:
    des Tages, nein, eher des Jahres.


    Sie ist eine vielgereiste und interessante Persönlichkeit, welche schon etwa drei Jahre in Deutschland lebt und deshalb auch gut Deutsch spricht.


    Carla sagte mir, dass sie nie für längere Zeit im gleichen Club bleibe, das sei ihr zu langweilig. Das ist doch eine vernünftige Einstellung!


    Und das könnten sich einige FKK66-Girls, die schon lange zum Inventar gehören, hinter die Ohren schreiben. Sie müssen ja nicht unbedingt den Club wechseln, aber ein Tapetenwechsel ist immer gut, kann auch zu Hause sein.


    Carla bumst sich leichtgeschürzt durchs Leben und hat, wie erwähnt, schon in etlichen Clubs gearbeitet. U.a. auch im Imperium-Club Palace (Gisikon/Root-Luzern). Zufälligerweise ist sie mit Ines, meiner Palace-Favoritin, befreundet.


    Da hatten wir also schon einmal einen gemeinsamen Anknüpfungspunkt für das bevorstehende Schäferstündchen.


    Aus diesem ist dann eine Powersession der Superlative geworden. Nur schon Carlas Hammerbody :super:
    ist betörend und liess stilettos Puls über die Maximalgrenze steigen – und auch andere Grenzwerte wurden mit Carla überschritten.


    Ihr Service ist eindeutig weit überdurchschnittlich. Besondere Erwähnung verdienen ihre Blaskünste. Noch selten hat mich eine Lady derart tief und intensiv geblasen: Höchstnote + Hut ab!


    :super::kuss::super:


    Carla ist eine Lady, die süchtig macht und ich hoffe, dass sie bei meinem nächsten Besuch nicht schon im nächsten Club ihren Verführungskünsten „nachgeht“.


    Fazit: Hammerlady

    Ja, da könnte ich eine längere Liste mit Übertretungen liefern. Und zwar nur von solchen auf Puff - Hin- und Rückfahrten und ich schätze einmal, dass ich da bei weitem keine Ausnahme bin.


    Das schönste Erlebnis im Zusammenhang mit der Polizei hatte ich einmal am frühen Morgen weit nach Mitternacht, als ich bei einer Polizeikontrolle von einer überaus hübschen und charmanten (ist ja wohl eher die Ausnahme) Polizeibeamtin gefragt wurde, wo ich denn herkäme.


    Meine Antwort: "vom Club Globe" brachte sie erstaunlicherweise nicht aus der Fassung, denn sie wusste offenbar genau, was dieser Name behinhaltet.


    Jedenfalls lächelte mich die ohne Übertreibung "globe-würdige" Schönheit verständnisvoll an und liess mich unbehelligt weiterfahren - und dies ohne es zu unterlassen, mir eine gute Heimfahrt zu wünschen.


    Bereits beim Abfahren hatte ich schon wieder einen Ständer und ich wünschte mir, sie beim nächsten Globebesuch dort anzutreffen...;););)

    Zitat von stiletto:

    "Ich war der festen Meinung, für mich eine oberheisse neue Lady entdeckt zu haben. Doch es stellte sich später heraus, dass es eine „Wiederentdeckung“ war.

    Es ist doch schon äusserst verflixt: Es dämmerte mir erst lange nach dem Schäferstündchen ganz langsam, dass sie ev. gar nicht neu war. Seltsamerweise ist mir das bei einer andern Lady auch schon passiert. Ist es das Alter oder die Tatsache, dass diese Ladys einem Typen wie stiletto ständig den Kopf verdrehen?" (betrifft Ines im Palace)

    Da bin ich ja soooo frohhhhh, dass das andern auch passiert...., aber bei mir warens mehr als 4 Monate haha...

    Ariela / Club Globe



    Ariela und stiletto drehten ihre Runden und begegneten einander mehrmals, bis sie genug hatte und meinem Club-Bummel ein jähes Ende setzte.


    Ihr Argument: lieber bumsen als bummeln war hieb- und stichfest und im Kino liefert sie gleich noch eine bunte Menge (u.a. schön zärtliche, elektrisierende Streicheleinheiten, die sie wie keine zweite "auszuteilen" versteht...) weiterer Argumente, die mich mehr als überzeugten, mit ihr in Roma das Weite zu suchen.


    Arielas ZK


    :kuss::kuss::kuss:


    sind überdurchschnittlich feinfühlig + ebenso ihr FO, das sie anfänglich äusserst behutsam, aber unerhört wirkungsvoll einsetzt.


    :super:


    Zusammen mit ihrem jugendlichen Aussehen, den engelhaften, blonden langen Haaren und einem betörend weichen und makellosen Body mit samtener Haut und herrlichen Naturbrüsten ist Ariela eine erotische Wucht.


    Wenn sie dann noch ihre Beine spreizt und ihre Scham öffnet, bleibt einem nichts anderes übrig, als mit dem Cunnilingus-Programm (nachdem man zuerst einmal tief Luft geholt hat, weil einem der Atem stockte) zu beginnen, das sie in vollen Zügen geniesst.


    Nach dem Doggy-Style gibt’s verschiedene andere Varianten.
    Ariela ist dabei tabulos und anschmiegsam und entpuppt sich als


    :kuss::verliebt::kuss:


    feinfühlige „Geliebte“.




    Jennifer / Club Globe



    Jennifer ist eine eher kleine, schwarzhaarige, oberheisse Rumänin. Ihrem Temperament nach zu schliessen, fliesst vermutlich Zigeunerblut in ihren Adern.


    Jennifer ist messerscharf und naturgeil. Leider sind ihre Brüste das Opfer einer nicht optimal geglückten Silikonbehandlung geworden, doch das spielt bei ihr nur eine untergeordnete Rolle und sie versteht es vorzüglich, diesen Mangel zu kompensieren, indem sie voll mitmacht und weiss, wie frau Mann bei Laune hält. Die Session mit Jennifer war alles andere als „erholsam“, denn sie nimmt sich, was sie will, ist aber auch im „Geben“ recht verschwenderisch.




    Andra / FKK-Palast



    Andra ist seit drei Wochen im Palast und hat sich scheinbar bestens eingelebt.


    Andra liebt das Reisen und ist bei dieser Gelegenheit auch schon in manchen Puffs vorbeigekommen, genau nach dem Motto: „Man bumst sich durch die Welt.“


    Andra ist eine beeindruckende Persönlichkeit:


    Die angehende Apothekerin (keine Abzockerin!) ist quirlig, hoch-intelligent, sprachgewandt, kommunikations- und kontaktfreudig, unkompliziert, temperamentvoll und wohlwollend.


    Die zierliche Lady hat einen superschlanken Teenybody mit neckischen kleinen Brüsten. Mit ihren Reizen geht sie nicht sparsam, sondern höchst verschwenderisch um. Fantastisch, wie sich das grazile Wesen gekonnt bewegt und dabei ein nicht ganz unbescheidenes Quantum von an gierigen Wahnsinn grenzender Erotik zelebriert.


    Sie beherrscht die ganze Palette meisterhaft:


    Das Verführen, Vernaschen, Verwöhnen und das Vervögeln in allen Veriationen.


    Gäbe es Pokale zu gewinnen für andere Sexsparten als die des Blowjob-Contests, würde sie glatt alle abgarnieren, denn um zu merken, was mann will, braucht sie keine Peitsche. Andra ist naturgeil und weiss deshalb intuitiv, ohne Erklärungen oder Anweisungen, was Sache ist.


    :super:


    Ich habe mich mit Andra ins Grottenzimmer verirrt und es hat mir dort mit dieser Lady grottenmässig gut gefallen.


    :kuss::verliebt::kuss:


    Nicht nur deshalb, weil sich mein Piccolo auch in ihre Lustgrotte verirrt hat. Übrigens: dort fühlte er sich gut geborgen und aufgehoben. Und das war bei weitem nicht eine abschliessende, hammermässige Zugabe, sondern wesentlicher Bestandteil der Audienz bei Andra.


    Ich habe mich also zweimal in einer Grotte befunden:
    Erstens mit Andra im Grottenzimmer (ev. Imitation der Höhlen von Lascaux) und zweitens in ihrer eigenen Grotte.




    Ob die Grottenbilder den Originalen entsprechen, habe ich weder herausgefunden, noch konnte ich sie interpretieren, denn Andra hat mich daran tatkräftig gehindert.


    :super:


    D.h., ich war zu sehr mit Andra beschäftigt. Und deshalb war ich froh, ihre Freundin Andrea nicht auch noch mitgenommen zu haben, wie sie mir das vorschlugen.


    Die Überforderung hätte zweifellos in einem Debakel geendet, denn ich hatte so oder so mit Andra allein alle „Hände“ voll zu tun und wusste kaum, wo wehren, geschweige denn, wo mir der Kopf stand.






    Fazit:


    Entzückend und gleichzeitig erstaunlich, wie das hemmungslose, fast ein wenig versaute Girl ein wahres Feuerwerk von umwerfender Geilheit entzündet.


    Übertrieben?


    Soll doch jeder selber entscheiden!


    Für mich sind jedenfalls die Würfel für eine Wiederholung bereits gefallen – und dies bei nicht gerade unbedeutender Konkurrenz seitens der andern Palastgirls.

    Schlechtester Service seit Jahren.
    Lieblose Schnellabfertigung. Fabienne saust vor Entgegennahme des „Liebeslohnes“ blitzschnell unter die Dusche, damit sie ohne Zeitverlust über den nächsten herfallen kann.

    Fazit: Geschäftstüchtigkeit kommt vor Einhaltung einer minimalen Servicequalität. Da lob ich mir die Karpatengirls…

    Ines trifft eine meiner verschiedenen Geschmacksrichtungen perfekt:
    :super:
    Jung, hübsch, wohlproportionierter Body, anmutig, anschmiegsam, tabulos und liebenswürdig.


    :verliebt:


    Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass sie die erste Lady war, mit der ich auf ein Zimmer verschwand. Es war ein Glück, dass sie noch nicht besetzt war, denn später war sie dauernd „im Einsatz“. Ich habe sie angesprochen, nicht sie mich. Ines hat es nicht nötig, auf Beutefang zu gehen, weil sie so begehrt ist.


    Es gab eine Session der Superlative und was Ines da bietet, ist einsame Spitze.


    :kuss::verliebt::kuss:


    Ich war der festen Meinung, für mich eine oberheisse neue Lady entdeckt zu haben. Doch es stellte sich später heraus, dass es eine „Wiederentdeckung“ war.


    Es ist doch schon äusserst verflixt:


    :staunen:


    Es dämmerte mir erst lange nach dem Schäferstündchen ganz langsam, dass sie ev. gar nicht neu war. Seltsamerweise ist mir das bei einer andern Lady auch schon passiert. Ist es das Alter oder die Tatsache, dass diese Ladys einem Typen wie stiletto ständig den Kopf verdrehen?


    Irgendwie kam sie mir sehr vertraut vor. Und als ich meinen Erlebnisbericht über sie ins Forum stellen wollte, merkte ich, dass ich ihr Thema vor einem Jahr eröffnet hatte. Ich hätte mir alle Haare ausreissen können, das nicht vorher gemerkt zu haben. Wegen Wiederholungsgefahr gehe ich nicht ins Detail, denn dem ersten Bericht ist nichts zuzufügen, ausser der Tatsache, dass Ines reifer und noch schöner geworden ist.

    Zitat

    Zitat von robrich:


    "Ich könnte deine leicht Frage beantworten, vermute aber, du verstehst sie nicht. ( ernstgemeint ). "


    Ich auch noch auf die weisen Worte warte. Und auch noch eine leichte Frage: Kann robrich wohl die Frage leicht beantworten, oder war es eine einfache Frage? Wahrscheinlich würde die Antwort eh niemand verstehen.
    (nicht ganz ernst gemeint...)


    :smile:

    Leyla fällt sofort auf durch ihren makellosen, wohlproportionieren Body mit wunderschönen Naturbrüsten. Ihr heller Teint passt ausgezeichnet zu ihrer seidenweichen Haut und lässt sie beinahe als engelhaftes Wesen erscheinen.


    Unter den rumänischen Girls ist Leyla als blonde Ungarin schon fast eine Exotin. Sie spricht gut Deutsch und ist sehr kommunikativ.


    Spätestens im Zimmer kommt ihre „ungarische Schärfe“ voll zur Geltung. Doch Leyla gab mir schon an der Bar einen kleinen Vorgeschmack ihrer erotischen Kompetenz.


    :super:


    Ihr oberstes Heiligtum ist mit einem glänzenden Edelstein geschmückt – und was darunter leuchtet, ist ihre wunderschöne Muschi, welche sich zum Verwöhnen geradezu anbietet.


    In einer einzigen Zimmernummer das enorme erotische Potenzial von Leyla auszuloten ist ein Ding der Unmöglichkeit und deshalb ist eine Wiederholung unumgänglich. Diese Lady macht süchtig


    :kuss::verliebt::kuss:


    und die Session mit ihr geriet hart an die Grenze von „hammermässig“. Die Absicht besteht natürlich, diese Grenze bei der Wiederholungstat zu überschreiten…ist ja wohl klar.

    Michelle im Club Palace – Sportliche Powerfrau mit Temperament und überraschenden Qualitäten


    Michelle ist mir im Club Palace natürlich sofort aufgefallen. Dieser Blickfang!


    Michelle ist eine temperamentvolle, sportliche, aufgestellte und charmante Lady, welche weiss, was sie will.


    Zwar schätze ich Silibrüste und flächendeckende Tatoos überhaupt nicht, doch bei Michelle machte ich eine Ausnahme.


    Und zwar darum, weil, wie es sich später herausstellte, ihre anderen Qualitäten, welche in rauen Mengen vorhanden sind, diese beiden Makel mehr als aufwiegen.


    Das Tête-à-tête mit Michelle macht grossen Spass, sie ist humorvoll, liebenswürdig, hübsch – und mit ihrem völlig druchtrainierten Body punktet sie bei stiletto besonders. Sie spielt aktiv Volleyball und ihr eindrückliches Muskelspiel ist unübersehbar.


    Ihr Service ist makellos.


    Michelle kümmert sich in ihrer frischen Unbekümmertheit zuvorkommend um einen und zwar bis ins letzte Detail. Sie ist nicht nur Geniesserin, sondern holt sich, was zu holen ist, d.h. sie will auch auf ihre Rechnung kommen. Wir blieben uns gegenseitig nichts schuldig und
    eine weitere Session mit ihr ist eigentlich ein Muss.




    Einordnung dieses Threads

    Dieser Thread sammelt Eindrücke und Erfahrungen zu Michelle, einem Girl aus dem Club Palace (Saunaclub – Zentralschweiz), und ergänzt den Sammelthread um eine personenspezifische Perspektive.


    Weiterführende Links & Kontext


    Unterforum

    Club Palace Gisikon-Root – Saunaclub Zentralschweiz


    Sammelthread

    Club Palace Gisikon-Root – Erfahrungsberichte



    Aktualisierung

    Stand: aktualisiert am 04.03.2026

    Zitat

    Zitat von HUB:


    "Ist es auch in der richtigen Höhe oder muss man auf den Zehenspitzen stehen?"


    's kommt auf deine Grösse an. Im Notfall wäre Zehenspitzenstehen gesund, weil du andere Müskelis brauchst.


    Oder dann leiht dir die Lady sicher ihre Stiletti, dann kommst du auch noch etwas höher.


    Und sonst wäre da noch der Bobby, der dir sicher gerne einen Holzschemel zur Verfügung stellt.

    Luisa / Club FKK66



    Luisa hat mich von Anfang an gereizt und mich mit ihrer natürlichen Ausstrahlung in den Bann gezogen. Da hab ich einmal mehr das Mädchen von Nebenan gefunden.


    Luisa zählt gerade mal zwanzig :super: (ab und zu eine junge Dame soll mann nicht verachten!!!) Lenze, sie ist eine aufgestellte und unkomplizierte :verliebt: Gespielin, mit der man problemlos Pferde stehlen könnte.
    Doch stattdessen stahlen wir uns in ein Zimmer davon.


    Luisa tanzt sehr gerne, aber nicht in der Disco, sondern bei ihr geht das eher in die professionelle Richtung. Deshalb wollte sie im Zimmer mit mir Tango tanzen, doch schnell merkte sie, dass da wohl oder übel Hopfen und Malz verloren sind.


    Nach Tangomanier legte ich sie flach, dies allerdings auf die Matratze. Und Luisa, mehr intuitiv als beabsichtigt, spreizte ihre Beine und gewährte mir Einblick in ihr Heiligtum. Mir verschlug's fast den Atem und ich musste einmal tief Luft holen.


    Was ich denn hätte, wollte sie wissen. Oh, sie gefalle mir vorzüglich, stotterte ich und begann Luisa von oben her, an den wunderschönen Naturbrüsten vorbei Richtung abwärts zu küssen – und genau in der Mitte, zwischen ihren wohlgeformten Schenkeln, blieb ich stecken. Sie genoss es, wollte aber bald einmal mehr.


    Luisa sollte kriegen, was sie wollte. Und es war auch sofort klar, was, denn sie reckte mir ihren scharfen Hintern derart verführerisch entgegen, dass ich keine andere Wahl hatte, als sie von hinten zu packen.


    Das tabulose, naturgeile Girl gab von Anfang an selber den Takt an und bald einmal musste ich ihre Tempovorgabe drosseln, um ein vorzeitiges Ende zu verhindern.


    Ich kehrte sie auf den Rücken und ich nahm das entzückende „Nachbarsmädchen“ so „dran“, wie es sich mir anfänglich „präsentierte“.


    Eng umschlungen, wie eine Geliebte,


    :verliebt:


    mit intensivem Augenkontakt, konnte ich mich nicht mehr lange beherrschen…


    Die Wiederholungsgefahr bei Luisa ist enorm…





    Chris De Burgh singt über die Lady in red:


    http://www.youtube.com/watch?v=iFcuN2zI3u0&feature=kp


    Und hier noch ein kleiner Auszug aus dem Liedtext:


    Die Dame in rot,
    tanzt mit mir,
    Wange an Wange.

    Du warst aufregend!
    Und wenn Du Dich zu mir drehtest und mich anlächeltest, es raubte mir den Atem.

    Die Dame in rot
    Die Lady in rot
    Meine Lady in rot

    Ich liebe dich.


    Soweit Chris De Burgh.


    *****


    Miriam kommt jetzt rot daher. Das passt sehr gut zu ihr.
    Sie strahlt Anmut und Liebenswürdigkeit aus und ihrem Charme kann mann sich nicht entziehen. Und wer das machen würde, schnitte sich ins eigene Fleisch.


    Miriams weibliche Rundungen :super: samt herrlichen Naturbrüsten und hocherotischem Blick sind für stiletto ein Traum.


    Nach kurzem, nicht ganz harmlosem Vorgeplänkel auf dem Sofa holten wir uns einen Schlüssel.


    Im Zimmer erkundeten wir unsere Körper bereits im Stehen und mit gegenseitigen Streicheleinheiten wurde die Situation immer heisser und als Miriam auf allen Vieren auf die Matratze „kroch“, gab‘s für stiletto erst recht kein Halten mehr. D.h. ich musste mich an ihr festhalten, um vor Begierde nicht gleich umzufallen.


    Nach gegenseitigen Liebkosungen und schönen ZK :kuss:
    wollte sie meinen Lümmel. Mit einem gekonnten FO brachte sie ihn auf Höchstform.


    Ich brauchte eine „Entlastung“ und begann sie zu verwöhnen. Es stellte sich bald einmal heraus, dass sie das sehr mag. Sie begann mit rhythmischen Beckenbewegungen und zeigte mir damit, wo es lang geht.


    Nach einem nochmaligen FO und der Pirellimontage setzte sie sich umgekehrt auf mich. Oh, war das ein Anblick! :verliebt:
    Den Prachtshintern gerade vor meiner Nase! Sie bewegte sich „fachmännisch“ auf meinem Piccolo und jedes Mal, wenn sie mit ihrem Hintern wieder nach hinten gelangte, stiess ich sie wieder nach vorn, wobei sie genau so viel Widerstand leistete, dass wir nicht aus dem Takt fielen.


    Doch diesen Hintern wollte ich nicht nur aus der Froschperspektive betrachten – und weiter ging’s im Doggy.


    Und wie Miriam da mit ihren schönen Augen aufmunternd nach hinten blickt, war das wieder einmal mehr als ich ertragen konnte – und das Pulver war verschossen.



    Fazit:
    Miriam ist eine hübsche, junge, tabulose, talentierte, anschmiegsame und feinfühlige Lady, welche an den „Liebhaber“ hohe Ansprüche stellt. In ihrer Nähe fühlt mann sich aber sofort wohl und wird damit angespornt, die hohen Ansprüche auch zu erfüllen.

    @ Agent 69:

    danke für die Blumen!


    @ aretino2:

    Zitat von dir:

    „Dass Angeline an so einer Action mitmacht, erstaunt mich ein bisschen; ich habe sie als relativ zurückhaltend erlebt. Umso mehr hätte ich das sehen wollen; die Frau hat dermassen Klasse!“

    Stimmt voll, sie ist erstklassig.


    @ Lizardtongue:

    Zitat von dir:

    „Muss mal lesen, was Du bisher über die Dame gelobhudelt hast.“

    Interessiert’s dich wirklich? Bist du schon fündig geworden?

    Ohh, :kuss:lieber cooler Daniele12:kuss:, wollte dich nicht vor den Kopf stossen.


    Dir gebührt unermesslicher Dank dafür, dass du mich wieder auf den Boden der Realität geholt hast!


    Recht hast du, der stiletto hat einen Hang zum Übertreiben.
    Nachvollziehen? Musst du nicht. Neues einfallen lassen? Haben sie ja!!!!! Hab ich ja geschrieben! Kannst du nicht lesen?
    Warst ja am Donnerstag wohl nicht dabei, oder?


    Zitat Daniele12: "Anstatt mal einen gutaussehenden mann,und ich rede hier von einem muskulösen mann mit standvermögen nicht einen mit bierbauch "


    Warum haben sie dich nicht auf die Bühne geholt?


    Könnte es sein, dass hier der blanke Neid durch alle Ritzen deiner defekten Sensoren drückt?


    Schade, dass du derart abgestumpft bist, dass dich heisse Einlagen kalt lassen.


    Nervst du dich, dass es Leute gibt, denen etwas gefällt, bei dem du einschläfst? Dein Problem.



    Zweierlei kann hier Abhilfe schaffen:


    Entweder gehst du in einen Club, der dir solche Ärgernisse, die dich zum Einschlafen :langweilig: bringen, nicht bietet, oder du
    verkriechst dich bei der nächsten Show mit einer unbeteiligten Lady in ein Zimmer – und – Pimmel rein – fertig. (analog zum Zitat von Daniele12: „dildo rein, und fertig.“)


    Hier also der angekündigte zweite Paukenschlag.


    Im Globe sind solche Tanzeinlagen zwar an der Tagesordnung, aber es reizte mich trotzdem, einmal eine solche „genauer“ unter die Lupe zu nehmen und darüber zu berichten.


    Im Club herrschte emsiges Treiben, ein ständiges Hin und Her mit ankommenden und weggehenden Pärchen. D.h., viele Herren sassen nicht mehr einfach so rum, sondern hatten „Anschluss“ gefunden. Viele andere warteten auf ihre Auserwählte und einige Girls drehten in eindeutiger Absicht ihre Runden.


    Doch so gegen 22.30 Uhr begann sich dieses Bild frappant zu ändern, denn da erhielt ein Girl nach dem andern von den Supervisorinnen Chayenne und Nathalie mit Pailletten behangene Textilstückchen. Damit umhüllten die Mädchen ihre Rundungen.


    Der Musikstil wandelte sich und die Bühne füllte sich mit Girls, welche zu mehrheitlich rumänischer Musik zu tanzen begannen. Mehrere Girls, für die es keine Paillettentücher mehr gab, begaben sich notgedrungen hüllenlos (FKK-Tag) auch noch in die Mitte, mussten sich aber mit dem Rondell begnügen, da es auf der Bühne keinen Platz mehr hatte.


    Einigen davon wurde es selbst im Rondell zu eng und sie tanzten dann einfach auf der erhöhten Rondellbegrenzung, unterliessen es aber nicht, ihre Stiletti auszuziehen, um keine Löcher ins Polster zu rammen. Doch wo auch immer, alle machten eine gute Figur. Und während das Blut der Männer in Wallung geriet, tanzten die Holden locker weiter.


    Mitten drin bewegten sich auch die SV Chayenne und Nathalie im Takte der Musik und feuerten die muntere Schar zu allem Luxus immer wieder an, wie wenn das noch nötig gewesen wäre. Es war ein Spektakel, das Geschehen mit einem guten Dutzend heisser Girls zu verfolgen.


    Es ist ganz klar, dass sich die angeheizte Stimmung im ganzen Club ausbreitete und allseits für angenehmes Wohlbefinden sorgte. Die bewundernswerte Tanzeinlage entwickelte sich zum Tanzfest und dauerte über eine halbe Stunde.


    Möglicherweise bewirken bei den Mädchen die heimatlichen Klänge besonders anregend. Und aufregend war für die Zuschauer der Anblick der beschwingt tanzenden Mädchengruppe alleweil, denn eine war hübscher als die andere und die erotischen Bewegungen hatten es in sich.


    Da reihte sich manch perfekter Arsch an den nächst schöneren, manch hübsches Gesicht ans andere und manch glühendes Augenpaar ans nächste – und die Männerherzen begannen höher zu schlagen, denn die zahlreichen Dreibeiner waren ja nicht nur zum Bumsen gekommen, sondern auch, um all die zahlreichen Schönheiten, die sich im Globe tummeln, zu bewundern.


    Das konnten sie hier ungestört tun, ohne Gefahr zu laufen, von der Partnerin einen schrägen Blick einfangen zu müssen.

    Stiletto hat im Globe schon manche heisse Show erlebt und auch darüber berichtet. Doch was letzten Donnerstag etwa ab 20 Uhr abging, erinnerte eher an eine Sexparty.


    Es begann damit, dass sich die anmutige Angeline in einem einfachen, aber hübschen Kleidchen in diversen tänzerischen Posen eindrücklich in Szene setzte.


    Das Neckische daran war, dass ihr Kleidchen ein bisschen zu kurz war, ihr nur knapp unter die Nabelhöhe reichte und dadurch bloss ihre Blösse sichtbar war.


    Wie Angeline variantenreich mit ihren Reizen spielte, zeugte von hoher Schule. Bald einmal erhielt sie Gesellschaft von Didi, welche noch freizügiger bekleidet war, dafür aber ausgerüstet mit einer Lederrute, wie man sie zur Züchtigung unartiger Sklaven oder Sklavinnen braucht. Damit wollte sie Angeline offenbar zeigen, wer hier den Ton angibt. Vielleicht brauchte die Widerspenstige auch eine Lektion darüber, wie sie sich anständig benehmen soll.


    Während sie sich gegenseitig begeilten (und die umstehenden und staunenden Dreibeiner ebenso), gesellten sich noch zwei weiter Gesellinnen dazu, wobei die eine Carla war.


    Nach der Solo-Ouvertüre von Angeline begann sich das Quartett fantasiereich auf alle Arten zu verwöhnen. Und als die bereitgelegten Badetücher ausgebreitet wurden, war das der Startschuss, um doch etwas konkreter mit Dildos handgreiflich zu werden. Es war spannend zu verfolgen, wie sie geschickt vorgingen, wie wenn sie noch nie etwas anderes gemacht hätten. Jedenfalls gelang es ihnen vorzüglich, die Aufmerksamkeit voll auf sich zu ziehen und vor allem, die knisternde erotische Stimmung im Club anzuheizen.


    Mich erstaunt immer wieder, wie die Girls mit viel Enthusiasmus und Leidenschaft bei ihren Aktionen dabei sind. Und wenn’s nicht so wäre, hätten sie wenigstens die Illusion perfekt rübergebracht. Es ist klar, dass das nicht alle Girls gleich gut können, denn auch hier sind die Begabungen vielfältig. Es ist wahrscheinlich ähnlich wie auf dem Zimmer, die einen sind leidenschaftlich dabei und die andern haben eher Mühe zu verbergen, dass ihnen der Job nicht so gut gefällt.




    Unverhofft verliessen Angeline und Didi die Bühne, während die andern zwei weiter machten. Wer sich enttäuscht auf die zwei verbleibenden Protagonistinnen konzentrierte, übersah vermutlich, dass sich Angeline und Didi nicht einfach zurückzogen, sondern die Szene noch hautnaher als auf der Bühne auf die Theke ausweiteten.


    Mit dieser Verlagerung des Geschehens kam neuer Schwung auf und ein ausgeklügelter Count-down begann. Die Mädchen gaben sich keine Blösse, obwohl es nichts mehr zu entblössen gab und das aussergewöhnliche Schauspiel wurde immer explosiver.


    Der Barbereich war voll mit Dreibeinern zugpflastert, doch Didi hatte keine Mühe, zwei Barhocker frei zu bekommen. Absichtlich stellte sie diese weit auseinander, damit sie sich mit weit gespreizten Beinen drauf knien konnte. Doch nicht genug damit, denn sie lehnte sich bücklings über die Theke, um sich auf dem Schanktisch abzustützen. Dabei reckte sie ihren imPosanten Po verführerisch in die Höhe.


    Diesen Moment benützte Chayenne geschickt, um Didis Rücken mit halbierten Orangenscheiben zu bestücken. Dabei forderte sie die Gäste auf, sich an den Scheiben und an Didis Hintern gütlich zu tun. Angelina blieb dabei auch nicht untätig und assistierte so gut sie konnte.


    Doch sie wollte nicht zur Nummer zwei degradiert werden, legte sich auf die Theke, spreizte die Beine und das war dann das Zeichen für Didi, sich mit Hingabe und einem Dildo bewaffnet liebevoll um Angelina zu kümmern.


    Und wieder ein Szenenwechsel:


    Angelina und Didi kehrten auf die Bühne zurück und das grosse Finale, bereichert mit Zitronenscheiben und eingelegten Kirschen samt Champagner konnte beginnen. Die Mädchen setzten zu einem wahren Feuerwerk an und gaben der Show mit viel Fantasie einen würdigen Abschluss. Und es dauerte Ewigkeiten, bis sich das in Wallung geratene Blut in den Männeradern wieder beruhigte.


    Das Publikum, die Gäste und die vielen zuschauenden Girls wussten das zu schätzen und quittierten die fabelhafte Vorführung mit üppigem Applaus.




    Fazit:


    Chayenne’s Entscheidung, das Lager zu wechseln und ihre Anstellung als SV durch die GL waren klug und mit der fruchtigen Show wurden bereits die ersten Früchte geerntet.


    Denn ohne dass sich die beiden Supervisorinnen (Chayenne und Nathalie, beide als frühere WG’s den Gästen wohlbekannt) für die Show tatkräftig eingesetzt hätten, wäre sie nicht so spannend verlaufen. Auch heisse Mädchen brauchen ein Coaching, um Höchstleistungen zu zeigen.
    Nicht zu übersehen und –hören war, dass sich die zusehenden Girls zusehends mit anfeuernden Zurufen ins Coaching und ins attraktive Geschehen einmischten und die Stimmung auf Hochdruck aufheizten.


    Die Regie samt Inszenierung funktionierte bestens und Chayenne und Nathalie bewiesen, dass sie alles fest im Griff haben. Dabei zeigte es sich, dass sich Chayenne und Nathalie zu einem gut funktionierenden Team zusammengefunden haben.


    Die Show bewies eindrücklich, wie mit den innovativen Ideen der beiden SV mit geringem Mehraufwand und einfachen Hilfsmitteln eine Attraktivitätssteigerung hingebracht wird, wovon andere Clubs nur träumen können.



    Als Liebhaber solch perfekter Darbietungen weiss ich die spektakuläre Steigerung gegenüber den vertrauten Shows besonders zu schätzen. Dies auch deshalb, weil sie in andern Clubs völlig fehlen oder höchstens ansatzweise vorhanden sind.


    Mit dem Einbezug der Gäste, was zwar nicht neu ist, hat die nicht jugendfreie Show eine Dimension erreicht, die kaum mehr zu überbieten ist. Mit dieser Aufwertung der traditionellen Shows wurde eine Qualitätssteigerung erreicht, die hoffentlich beibehalten werden kann.


    Mit derartigen Darbietungen übertrifft sich das Globe selber und setzt neu Massstäbe.


    Manch ein Erstbesucher, der die Show miterlebte, wird sich gesagt haben: Sowas hab ich noch nie gesehen, das will ich nochmals erleben – und schon hat das Globe einen Stammgast mehr. Es ist sicher so, dass diese Shows einer unter vielen Gründen für den Erfolg des Clubs sind.


    Etwa zwei Stunden später folgte der nächste Paukenschlag.
    Doch darüber mehr etwas später.

    Zitat

    Zitat von Delphi:
    „Also das finde ich ganz schlechten Stil, wenn die "Verlierer" der Abstimmung (ich gehöre dazu), den "Gewinnern" der Abstimmung den Erfolg madig machen, weil der Stimmbürger das Thema nicht verstanden habe, das Volk zu dumm sei usw.

    Zitat

    Zitat von Goon:
    „Dem Volk Dummheit vorzuwerfen, halte ich für ein schlechten Stil“

    Lieber Goon
    Lieber Delphi


    Wie recht ihr zwei habt, mir schlechten Stil vorzuwerfen.
    Da seid ihr mir schön auf den Leim gekrochen, denn ihr habt nicht gemerkt,
    dass ich lediglich den plumpen, unfairen Stil der SVP imitierte.
    Der SVP sind 50,3% auf den Leim gekrochen
    und immerhin 49,7% haben die Lunte gerochen.


    Und wer stellte bei sich zu Hause eine Zuwanderin an, ohne die Abgaben zu entrichten? Sehr guter Stil!


    Schlechter Stil ist es auch, sich ins eigene Fleisch zu schneiden, nur um der Regierung eins auszuwischen. Diesmal klappte es mit dem Schuss vor den Bug nicht, sondern es wurde ein Volltreffer, wie das ein BDP-ler treffend sagte.


    Eines ist klar: Die Initiative schadet der Schweiz mehr, als sie nützt, denn wir sind von der EU abhängig und nicht umgekehrt.


    „Die SVP ist eine Verhindererpartei, eine Ansammlung von Rechthabern, die Jahrzehntelang mitgeholfen haben, das Land zu verschandeln und jetzt die Ausländer dafür verantwortlich machen“ (J-M. Büttner im TA)



    Für das Debakel allein Sommaruga verantwortlich zu machen ist nicht fair, denn Schneider- Ammann, der lieber auf Tauchstation geht, hätte es in der Hand gehabt, als Verantwortlicher für das Wirtschafts- und Bildungsdepartement die flankierenden Massnahmen zur Personenfreizügigkeit effizienter zu regeln.



    Und zum Schluss noch:
    Die „freizügig“ zugewanderten Mädchen z.B. aus Rumänien sind mir viel lieber als alles andere. Stellt euch vor, wir hätten z.B. im Globe nur noch (reinrassige oder ev. auch eingebürgerte?) Schweizerinnen!

    Zitat

    Zitat von Goon:
    „Schauen wir doch, dass es denen gut geht, die bereits hier sind, also auch den bisher Zugewanderten. Darum geht es bei dieser Initiative.“


    Nein, darum geht es sicher nicht, sondern u.a. um Rache.


    Derjenige (Übervater der SVP und der Initiative), der vom Parlament als
    BR nicht mehr bestätigt wurde, rächte sich dafür mit der
    angenommenen Initiative am Volk.


    Dumm ist nur, dass das Volk so dumm war und die Initiative
    annahm, ohne zu merken, dass es dem Blocher vor allem um Rache und
    weniger um die Sache ging.


    Die Schweiz wird an diesem Blödsinn noch lange nagen - und dem
    Populisten kanns egal sein.




    Goon schreibt:
    „Schauen wir doch, dass es denen gut geht, die bereits hier sind“


    Ja, das meine ich auch – und vor allem – schauen wir, dass es den bereits zugewanderten Girls gut geht… (um noch einen Bezug zum 6profi-forum herzustellen)

    Bei windigem Wetter hat stiletto den Palast noch unverweht und unversehrt vorgefunden, Klingelknopf gedrückt und ab in die heiligen Hallen des Palastes der Laster – äh – der Bordellkultur, die ich dort selbstverständlich in Reinkultur (Kulturgut) vorgefunden habe.


    Was ich allerdings, trotz gründlicher Suche, nicht gefunden habe:
    FmF, d.h. Fabienne, meine Favoritin, wegen der ich speziell angereist war!


    Zitat von stiletto:


    „Ich hab‘s mit Fabienne schon oft getrieben, und es ist immer wieder so, dass diese Lady, wie kaum eine andere, einen in den Wahnsinn (wie mein Vorschreiber treffend feststellt) treiben kann und das von ihr ausgehende Suchtpotential enorm ist.“


    Obwohl auf dem TP aufgeführt, zu meinem grossen Ärger :wütend: nicht auffindbar!


    Da ich allerdings wusste, dass der TP eh nie stimmt, löste sich meine Verstimmtheit bald in Luft auf und bestimmten Schritts näherte ich mich einem Palastgirl, das - wie mir schien - neu war, und das mir gleich zu Beginn in die Augen :verliebt: stach. Sie sass neben Maria und unterhielt sich mit ihr.


    Selbstverständlich, nicht ohne um ihre Erlaubnis gefragt zu haben, setzte ich mich zwischen beide. Maria glaubte wohl, ich würde mich wegen ihr zu ihnen setzen, denn sie begann mich schon wieder zu umgarnen.


    Doch ich wollte aus zwei Gründen die andere: erstens reizte mich der Reiz des Neuen und zweitens wollte ich mich von MdMm (Maria, die Männermörderin, vgl. meinen Bericht vom 16.1.2014:


    https://www.6profi-forum.com/forum/showthread.php?t=7842)


    nicht gleich zu Besuchsbeginn nudelfertig machen lassen.


    Ich hab‘s ihr schonend beigebracht, dass ihre Kollegin die auserwählte sei. Sie nahm‘s gelassen und entfernte sich mit einem schelmischen Lächeln.


    Weiter unter Antonia




    Als ich nach der Session mit Antonia durch den Palast pilgerte, war ich höchst erstaunt, :staunen: als ich einem mir schon längst bekannten Girl begegnete, das ich aus einem andern Club kenne.


    Die Wiedersehensfreude war (hoffentlich gegenseitig!) gross und ich musste ihr gestehen, gerade von Antonia gefordert worden zu sein und ich eine angemessene Pause brauche. Ich mich aber gerne „später“ melden würde.


    Patty quittierte das mit dem ihr eigenen, verschmitzten und zugleich verständnisvollen Lächeln.
    Doch zum „später“ ist es leider nicht gekommen, denn Patty war „später“ dauernd besetzt.


    Ausnahmsweise eröffne ich ein Kapitel mit einem Bericht, der ein Jahr alt und aus einem andern Club ist. Allerdings, die Lady ist die gleiche – und sie verdient es, auch hier eine Würdigung zu erhalten.


    Weiter unter Patty





    Es stimmt nicht ganz, dass ich den Palast nur wegen Fabienne aufsuchte, denn Sissi, deren ausgiebige Bekanntschaft ich bei meinem letzten Palastbesuch machte, war der zweite Grund.


    Doch die Sissi war leider stets mit F+F (Freier + Flasche) beschäftigt. Ganz am Schluss meines Besuches habe ich dann den Übeltäter zur Rede gestellt.


    Als ich zu Beginn durch den Palast schlenderte, begegnete ich einem neuen Palastfräulein, bei dessen Anblick es mir durch den Kopf schoss: die nimmst du nur im Notfall.


    Der Notfall ist nicht eingetroffen und ich hab sie mir trotzdem geschnappt und es nicht einmal bereut.


    Weiter unter Sascha





    Nach der Audienz bei Sascha :kuss: brauchte ich eine Stärkung und steuerte deshalb auf’s Buffet los. Und wen traf ich dort?
    Den Übeltäter, den ich weiter oben erwähnte. Wir setzten uns gemeinsam hin und waren lange mit Fachsimpeln beschäftigt.


    Die Teller waren bereits leer, als sich herausstellte, dass wir im Erkennen geeigneter Beute ähnlich ticken, denn sonst wäre es nicht erklärbar, dass er mir die Sissi derart ausgiebig ausspannte, bis bei mir die Luft endgültig draussen war. Das Warten auf Sissi wollte ich mir sparen, denn das hätte u.U. noch stundenlang andauern können.


    Offenbar war ich im falschen Moment anderweitig beschäftigt, denn ein anderer Dreibeiner hat die Sissi dann schon wieder geschnappt. Jedenfalls ist Sissi, bis ich mich aus den Palasthallen verabschiedete, einmal mehr nicht mehr aufgetaucht. Dann muss ich mir sie eben à la prochaine aufbewahren.


    Doch das wird nicht einfach werden, denn erstens ist sie äusserst begehrt und zweitens nach über drei Wochen weder auf der Girlsliste noch auf dem TP. Und auch Antonia, Carla, Dea, Maria, Patty etc. etc. sind nicht darauf.


    Doch darauf muss mann sich einlassen, denn entweder sucht man die Favoritin auf dem TP vergeblich oder mann liebt Überraschungen.


    D.h., wer unbedingt „seine“ Angebetete treffen will, ist im Palast wegen des TP’s, der gar keiner ist, definitiv am falschen Ort. Wer aber offen für Überraschungen ist, liegt im Palast goldrichtig.


    Ich jedenfalls, werde das Risiko, die Favoritin nicht vorzufinden, schweren Herzens eingehen…zumal ich es schon oft eingegangen bin, sie nicht vorfand, dafür aber durch neue Girls mindestens ebenbürtig „entschädigt“ worden bin.

    Patty ist eine ganz edle Erscheinung mit einem makellosen und seidenfeinen Körper, klassischer Figur und wunderschönen Naturbrüsten.
    Ihre anfängliche Zurückhaltung erwies sich als Trugschluss, denn Patty ist alles andere als verhalten.


    Dies zeigte sich spätestens nach den ersten wohltuenden ZK’s, :kuss::kuss::kuss: die wir ins auflockernde Bar-Gespräch einbauten.


    Bald einmal tauschten wir die Barhocker gegen eine bequeme Matratze. Hier liefen beide zu einer viel Aktivität erforderlichen Hochform auf. Ihre leckere Muschi ist prädestiniert zum Lecken und sie geniesst es in vollen Zügen. Nach dem Rollentausch bei dem sie mir ein variantenreiches Fo zum Besten gab, entwickelte sich eine oberscharfe Reiterei, bei der es sich zeigte, dass sie sehr anpassungsfähig und tabulos ist.
    :super:
    Sie sagt auch, was sie mag und liebt jede Art von Stössen, von weich bis schlagkräftig. Als ich am Ende meiner Kräfte war, legte sie mich auf den Rücken und begann mich zu reiten. Dabei entwickelte sie eine ungeahnte Energie. Kaum zu glauben, was für enorme Kräfte diese Lady freisetzen kann, wenn sie auf den „Geschmack“ gekommen ist.


    Fazit: Patty ist eine liebenswürdige,


    :verliebt:


    oberheisse Lady, welche ein enormes erotisches Potential besitzt, das mann ihr auf den ersten Blick nicht geben würde. Sie erfüllt alle Voraussetzungen, sich zu einer „männerverzehrenden“ Raubkatze zu entwickeln, wenn sie es nicht schon ist….

    Sascha ist das unscheinbare Mädchen von nebenan. Sie ist kommunikationsfreudig und sprachgewandt. Doch nicht nur das. Sie gehört zur Kategorie: Stille Wasser gründen tief.
    Als Balletttänzerin hat sie einen gut durchtrainierten Body, der wirklich geschmeidig daherkommt.


    Sascha ist zuvorkommend, freundlich und anhänglich.
    Ihr jugendlicher Körper mit den kleinen, niedlichen Teeny-Brüstchen ist äusserst reizvoll.


    Berührungsängste kennt sie nicht und das FO kann sie nicht in der Schule gelernt haben, denn das ist viel zu gut.


    Sascha sagt auch, was sie mag und beim ML geht’s sie voll ab. Sie verwandelt sich von der stillen Geniesserin zur leidenschaftlichen, ja fast gierigen kleinen Lady, die alles haben will. Und als sie mir ihr knackiges Ärschchen lustvoll entgegen reckt und ihr Gesicht auf’s Kissen legt, habe ich den Wink verstanden.


    Nach mehreren Positionswechseln, welche Sascha wie selbstverständlich und ohne Anweisungen mitmachte, konnte ich mich, als sie mich in der Missio umarmte und an sich drückte, nicht mehr länger beherrschen.


    Mit Sascha habe ich wieder einmal ein liebevolles Girl gefunden, das mehr „brachte“, als ich erwartete. Und das ist immer gut so, denn positive Überraschungen sind nicht immer an der Tagesordnung und darum ist eine Wiederholung mit Sascha mehr als wahrscheinlich.


    Dieses liebenswürdige, sinnliche und feinfühlige Girl hat Qualitäten, die mann bei vielen andern, welche weit attraktiver daherkommen, nicht unbedingt findet.

    Die blonde Antonia :kuss: reizte mich schon, als ich sie nur von weitem sah.
    Aus der Nähe betrachtet, beginnt es gewaltig zu knistern.
    Aus einem Gesicht, das lauter Wohlgefallen erregt, lachen einen zwei wunderschöne blaue, sinnlich funkelnde Augen an.
    :verliebt:
    Sie hat nicht unbedingt eine Traumfigur, aber Antonia ist charmant und entzückt mit einer kaum zu bannenden erotischen Ausstrahlung. Vermutlich würde da sogar ein Sexmuffel vor Begierde zergehen.


    Im Gegensatz zu ihren Brüsten ist ihr Hintern verführerisch knackig. Ihre frisch + blank rasierte Scham ist eine wahre Pracht und ich wollte wissen, was sich dort unten versteckt.


    Behutsam öffnete ich ihre zart rosa leuchtenden Lippen und verwöhnte sie nach bestem Wissen und Gewissen. Ihre Reaktionen deuteten auf das Gegenteil von Unlust und im Gegenzug verwöhnte Antonia mich mit einem perfekten FO, wie es stiletto liebt: gefühlvoll, tief und ausgiebig.:super:


    Beim Vögeln musste sie mir natürlich zuerst ihren Prachtshintern herhalten, was sie auch genüsslich tat. Bei Antonia darf man geruhsam zupacken ohne das Risiko einzugehen, etwas zu zerbrechen. Was sich da im weitern Verlauf entwickelte, war dann aber alles andere als geruhsam.


    Ihre lustvolle Hingabe ist erwähnenswert, weil mann so was nicht alle Tage erlebt und die Session mit Antonia liess keine Wünsche offen.

    Zitat von Jony B.:


    "Von daher liegt Sie mindestens eine Klasse über Palast-Standard"


    Das kann ich voll bestätigen.


    Hallo Jony, willkommen bei den Schreiberlingen. Mit deinem ersten Bericht hast du voll ins Schwarze getroffen, Gratulation!!!
    Was du über Sissi schreibst, trifft genauestens zu und in meinem Clubbericht, der demnächst erscheint, ist Sissi auch ein Thema.


    Gruss
    stiletto

    Stiletto, hast du auch etwas gemerkt?
    Nickname: Eidgenosse, kämpft für eine starke Eidgenossenschaft. Mich beängstigt diese Seifenblase, rechts davon ist nur noch die Wand!



    Klar hab ich's gemerkt. Ein solcher Nickname ist ja fast schon jenseits der Wand und lässt einen feinen Tiefblick über den Träger zu/zwischen ihm und der Wand hat nicht einmal mehr der Christoph Platz.

    An genügend dir gleichgesinnten Leidgenossen mangelt es hier ja nicht, wie heisst es schön "geteiltes Leid ist halbes Leid" ;).



      Eidgenosse

    oh, lieber eidgenosse, wie habe ich deinen senf genossen.

    schön, dass das leid geteilt wird, nur den eid kann man nicht teilen, höchstens begeilen
    - und durch halbes leiden wird man stark, so wie die eidgenossen...

    nimmt mich doch der teufel wunder, in welcher seifenblase solche eidgenossen wohnen...

    zitat von crazyhooter:


    "Die Zunge muss landen können auf der Pussy; heisst es braucht eine rasierte, schöne, schmale Landebahn."


    @ crazyhooter:


    das hast du sehr schön formuliert! mir geht's auch so: ist die landebahn nicht schön sauber, kannst du einen platten einfangen und auf graspisten wird die landung meistens holprig...also viel lieber frisch + glänzend rasiert + poliert, so sieht's auch schöner aus...da braucht's dann auch keine pistenbeleuchtung...

    Einer von stilettos guten Vorsätzen für’s neue Jahr war, etwas mehr für die erhaltenswerten Kulturgüter zu tun. Und darum suchte er den Kulturpalast in Freiburg auf.


    Der zweite Grund, obwohl ich dafür ja niemandem Gründe nennen müsste, war der, dass er noch zwei drei Pendenzen zu erledigen gehabt hätte, d.h. er hätte, ja, ich weiss, ich wiederhole mich, seinen Pendenzenberg etwas abbauen wollen, doch es kam fast alles anders als geplant: Statt abzunehmen ist der Berg einmal mehr angewachsen – und er hat inzwischen die Sextausendermarke überschritten!


    Zum einen hatte sich seine Favoritin offenbar beim „Einchecken“ um einige Tage verspätet :schock: und zum andern waren die andern Ladys, welche mir im Kopf umherschwirrten, besetzt.


    Zum andern hatte ich zwei andern Palstgirls schon einen Korb gegeben – und hätte es fast bereut. :doof:


    Doch nachdem ich, vom Empfang her um die Ecke biegend, völlig überraschend, :staunen: ein für mich „noch“ unbekanntes, überaus hübsches und reizendes Wesen allein auf einem Divan sitzen sah, musste ich nicht einmal einen Sekundenbruchteil lang überlegen, was zu tun sei.


    Diese unerwartete und unverhoffte Begegnung war eindeutig das Highlight des Tages. :super:


    Es war wieder einmal so eine typisch stilettische, unüberlegte, überstürzte Hals über Kopf-Reaktion, bei der sämtliche Vernunftsüberlegungen ausgeschaltet wurden. Doch das war gut so.


    Die Lady hatte keine Einwände, als ich mich zu ihr setzte. Das Abenteuer nahm seinen Lauf. Das freundliche und charmante Palastgirl :verliebt::kuss::verliebt: erklärte mir, dass es erst wenige Tage hier sei.


    Kleine Ladys gehören nicht zu meinem bevorzugten
    Beuteschema, doch wenn sie so hübsch sind, wie sie, ist das natürlich etwas anderes. So ist es klar, dass wir uns bald einmal in ein Palastgemach verzogen.


    siehe meinen Erlebnisbericht über Aischa >>




    Die zweite, ungeplante Situation des Tages ergab sich im weiteren Verlauf.


    Doch zuerst reizt es mich, über eine einmalige Begebenheit zu berichten, welche zur allgemeinen Erheiterung der Girls und der Gäste beitrug:


    Es war zufälligerweise mein „Kästchennachbar“, der eine Einmannshow von Seltenheitswert abzog. Vermutlich nicht ganz freiwillig, resp. bei nicht mehr ganz zuverlässig funktionierenden Sinnen, war seine köstliche Einlage eine willkommene Abwechslung zum normalen Palastbetrieb.


    Er war in einem Zustand, in dem stiletto nicht einmal mehr im Stande gewesen wäre, auf drei zu zählen, geschweige denn, etwas anderes zu Stande zu bringen, aber er schaffte es, nach seinem Intermezzo, noch mit seiner Angebeteten auf’s Zimmer zu gehen! Hut ab!


    Der Gast, mit makellosem Körper ohne irgendein kleines Flecklein in der Haut, eine Wonne für jedes Girl, bewegte sich und sein Badetuch im Takt zur Musik. So kam es, dass es, wie es sich für einen FKK-Club gehört, auch intimere Teile sichtbar wurden.


    Er störte nicht und machte auch keinen Lärm. Doch nach dem Motto: „Wehret den Anfängen!“ hat ihn eine Bardame in den Senkel gesteckt. Ganz verständlich, schliesslich ist sie verantwortlich für einen reibungslosen Betrieb.


    Leicht irritiert, aber ganz genau wissend, dass er sich ihren Befehlen unterzuordnen hat, bedeckte er sich schuldbewusst wieder und setzte seine Irrfahrt bis zu einer Liege fort, wo er aber nicht lange liegen blieb, sondern sich bäuchlings auf den Boden legte und versuchte, seiner Auserwählten hinterher zu robben.


    Dieses Intermezzo war für die Girls vermutlich eine willkommene Auflockerung ihres Alltags.


    Und nun zur angekündigten, zweiten unvorhergesehenen Episode für stiletto:


    Fabienne, welche schon lange wieder einmal für eine Untat vorgesehen gewesen wäre, setzte sich ausgerechnet in dem Moment zu mir, als ich von der Session mit Aischa noch sehr mitgenommen war.


    Fabienne hatte volles Verständnis und meinte, ich solle mich doch einfach melden. So einfach war das allerdings nicht, denn nachher war sie viel zu lang, wie mir schien, mit einem andern Gast beschäftigt.


    Also, setzte ich mich, nach angemessener Pause, zu einem Girl, das ich, wie Aischa, noch nicht kannte. Doch die wollte nicht anbeissen, da sie gerade, wie sie sagte, auf einen Gast warte, der gleich kommen werde. Wir machten für später ab.


    Na sowas! Also, noch eine Saunarunde, aber nur eine kurze!
    Nach dem Lagecheck waren weder die Angesprochene noch Fabienne auffindbar.


    Dafür habe ich Aischa gefunden, welche ich natürlich nicht allein sitzen lassen konnte und mit ihr gleich für ein zweites Tête-à-tête in ein Zimmer verschwand.
    Auch die zweite Session mit ihr liess absolut keinen Wunsch offen, ausser dem, es mit ihr ein drittes Mal zu treiben.


    Später war doch endlich die angesprochene Lady, welch Wunder, wieder frei. Nix wie los zu ihr gedüst und ab in ein Zimmer.


    siehe meinen Erlebnisbericht über Maria >>




    Selbstverständlich brauchte ich jetzt eine überdurchschnittlich lange Erholungszeit. Dass ich die verlorenen Kalorien am Buffet wieder holen konnte, gehörte auch dazu – und frisch gestärkt kam es dann doch noch zum langersehnten Schäferstündchen mit Fabienne.


    siehe meinen Erlebnisbericht über Fabienne >>

    Über Fabienne existieren 5 Berichte, zwei sind von mir und der letzte vom letzten Januar, in dem Cyrano39 von unglaublichem Wahnsinn schreibt. Wie recht er hat!

    Ein Jahr lang keine Berichte mehr über Fabienne!
    Unglaublich sowas! :staunen:


    Ich hab‘s mit Fabienne schon oft getrieben, und es ist immer wieder so, dass diese Lady, wie kaum eine andere, einen in den Wahnsinn (wie mein Vorschreiber treffend feststellt) treiben kann und das von ihr ausgehende Suchtpotential enorm ist.


    Ich habe keine Ahnung, wo bei ihr das Geheimnis liegt, aber bei Fabienne


    :kuss: :verliebt: :kuss: :verliebt: :kuss:


    stimmt alles. Sie bringt nicht nur das „gewisse Etwas“, sondern mit ihr ergibt sich jedes Mal eine unerklärliche, betörende Vertrautheit.


    „Abnützungserscheinungen“, die bei andern Ladys ab und zu vorkommen, gibt’s bei Fabienne nicht.





    Aischa im FKK Palast | FKK und Sauna Club | Tullastraße 79 | 79108 Freiburg im Breisgau | Süddeutschland | Tel +49 761 55 633 711 | Homepage | Google Maps | Club Profil | FKK-Palast Forum Themen |


    Das Zimmer im FKK-Palast in Freiburg ist grosszügig eingerichtet und das Gegenteil der düsteren Verschläge, die mann leider ab und zu noch in Puffs antrifft.


    Dank des reichlich eindringenden Tageslichtes kam Aischas makelloser Body mit den wunderbaren Naturbrüsten ohne trübende Einschränkungen voll zur Geltung.


    In einem abgedunkelten Zimmer wäre das schon einmal nicht der Fall gewesen. Nur schon der Anblick des reizenden Mädchens war betörend!


    Und dann erst die ersten sachten Streicheleinheiten! So was von knisternder Erotik treibt den stiletto schon nahe an den Wahnsinn.


    Hübsches Gesicht, knackig frische Jugendlichkeit ausgestrahlt von einer sinnlichen Lady, welche ihren grenzenlosen Charme und herum versprühte. Da frag ich mich: He, was will mann mehr?


    Diese äusserst verheissungsvollen „Rahmenbedingungen“ versprachen eine heisse Session. Und da war nichts zu viel versprochen, denn Aischa, mit Schalk in den wunderhübschen Augen, ist ein unverdorbenes, reines Naturtalent, welches in ihrem zarten Alter schon ganz genau weiss, was Männer mögen.


    Aischa bot mir einen ungeahnt guten Service, über dessen Qualität ich mich jetzt noch wundere. Angefangen hat das Ganze mit harmlosen Liebkosungen. ML liebt sie sehr. Sie bläst wie eine Meisterin des Faches – und das hat sie sicher nicht in der Schule gelernt.


    Ihre tabulose Anschmiegsamkeit kombiniert mit ZK vom Feinsten runden ihren wohlwollenden, umsichtigen und betörenden Service perfekt ab und er ist nicht einmal von einer „erfahrenen“ Lady zu überbieten.


    Und viele „alteingesessene“ Palastgirls könnten sich davon eine Prise nehmen und ihren Standardservice etwas aufwürzen.


    Aischa wird ihnen das Wasser nicht gerade abgraben, aber sie setzt die Latte enorm hoch für Girls, die mithalten wollen.

    Maria ist eine junge, mittelgrosse, schlanke Lady mit niedlichen Brüsten und einem neckisch verführerischen Blick aus dunklen Augen. Ihre schwarzen, mittellangen Haare, bindet sie vor der Session zusammen.


    Das erwartete geruhsame Stelldichein mit GFS hat sich nicht eingestellt. Maria ist eine Lady, welche mehr will als harmlosen Schmusesex. Das würde mann von ihr nicht unbedingt erwarten. D.h., sie täuscht.
    :staunen:


    Sie legte sich auch nicht, wie etliche ihrer Kolleginnen, einfach auf die Matratze und machte es sich bequem, nein, sie kniete sich hin und streckte mir die ganze Pracht


    :super:


    ihres Hintern entgegen, senkte den Kopf, schaute derart verführerisch rückwärts, wie wenn sie denken würde: „Nimmt mich jetzt doch der Teufel wunder, was dieser Opa mit mir anstellt!“


    Solche Aussichten mag ich jeweils nicht sehr lange einfach nur ansehen – und es ist klar, ich musste Hand anlegen und die „Dinger“ an den neuralgischen Punkten nach bestem Wissen und Gewissen anfassen. :staunen: Kaum zu fassen, aber Maria wollte das nicht nur für ein bisschen über sich ergehen lassen, sondern forderte immer mehr. Mir war das mehr als recht! Endlich wieder einmal ein Girl, das nicht zu jammern beginnt, kaum hat mann es ein wenig „zurechtgebogen“.


    Sorry, wozu lässt sich der schon wieder hinreissen? Aber bei Maria geht die Post eben voll ab – und sie wollte es so und brachte mich mit temporeichen Aktionen an den Rand der Überforderung. :kuss: Doch ich hab’s gut überstanden und kann die leidenschaftliche Powerlady guten Gewissens weiter empfehlen. Aber nur für solche, die keine Herzbeschwerden haben.

    Nachdem ich mich im Club FKK66 http://www.fkk66.com bei Susi und den andern Ladys hinter der Theke verabschiedet hatte, stellte ich draussen fest, dass der Parkplatz lediglich mit 10 PW’s belegt war. D.h. da sind doch einige zu zweit oder dritt gekommen. Und genau die Hälfte der zehn Wagen waren Ausländer: zwei von Schaffhausen, einer vom Thurgau, ein Zürcher – und man glaubt’s kaum: ein Berner.


    Keine Ahnung, wie der dazu kommt, sich ins FKK66 zu verirrren! Vermutlich ist in Bern die Prostitution kein Kulturgut…



    Noch drei Fragen zum Schluss mit Gewinnmöglichkeit:


    a) Ist das FKK66 eine wichtige Kultureinrichtung an fragwürdiger Stelle?


    b) Ist das FKK66 eine gloriose Kultstätte an bevorzugter Lage?


    c) Ist das FKK66 ein Kulturgut am richtigen Ort?


    Bitte schreibt eure Antwort. Was es zu gewinnen gibt, entscheidet Bobby.


    Hier mein ausführlicher Erlebnisbericht vom Besuch im Club FKK66:
    https://www.6profi-forum.com/f…ead.php?p=84272#post84272


    Gutschein-Einlösung / Sextombola



    Für seine erste Untat im neuen Jahr hat sich stiletto vorgenommen, das „Bordell-Kultur-Gut“ (steht unübersehbar auf der Hauptfassade beim Haupteingang + auf der HP) in Schwenningen aufzusuchen.


    Auf der Kulturgüterkarte hat er zwar alles andere gefunden, nur das Bordell nicht. Jetzt weiss er nicht, ob die Kultur gut ist für Bordelle oder die Bordelle gut für die Kultur. Doch wenn mich nicht alles täuscht, ist eindeutig das zweite der Fall – und falls das nicht der Fall sein sollte, wird mich Bobby nächstes Mal sicher eines Besseren belehren.


    Vorerst dem Bobby und seinem Team einen schönen Dank für den Gratiseintritt! Ein willkommener Beitrag zur Reduzierung des Januarlochs.


    Es ist mir noch nie passiert, dass ich dem Spender persönlich danken konnte. Doch da ich gerade dem Bobby, dem ohnehin nichts entgeht, in die Hände lief, bekräftigte ich meinen Dank mit einem kräftigen Händedruck.


    Und spätestens jetzt (vermutlich aber schon vorher) weiss Bobby, wer stiletto ist.


    Ein Grund unter mehreren meines FKK66-Besuches war die Einlösung meines gewonnenen Eintrittsgutscheins in den FKK-Palast, den ich aber lieber im FKK66 einlöste, weil im FKK-Palast meine Favoritin noch nicht anwesend ist.


    Dafür habe ich Ende letzten Jahres im FKK66 ein neues Sternchen :super::verliebt::super::kuss::verliebt::kuss:


    entdeckt, das ich unbedingt wieder besuchen wollte. Mehr dazu weiter unten.


    Ende letzter Woche bin ich Mitte Nachmittag eingetroffen und das war gut so, denn zuerst war nicht sonderlich viel los, doch später begann der Laden zu brummen – und dann hätte mann etliche Mühe gehabt, die gewünschte Dame zu kriegen, da praktisch allesamt besetzt waren und dies dann erst noch in Gesellschaft getränkespendierender Gäste.


    Bekanntlich geht es jeweils halbe Ewigkeiten, bis die Gläser und Flaschen leer sind. Und wer seine Favoritin mit einem solchen Gast entdeckt, sucht sich besser eine Lückenbüsserin.


    Es gibt böse Zungen, die behaupten, dass im gleichen Masse, wie die Flaschen sich leeren, die Girls und Gäste voll und voller werden. Doch dem war nicht so, und alles bewegte sich in völlig anständigem Rahmen.


    Stiletto traf auf eine sehr feudale und aufreizend gute Mischung bei den Girls. Es hatte für jede Geschmacksrichtung mindestens eine Vertreterin. D.h. von der gazellenhaften Anmut (Ramona) bis zur Lady mit etwas robusterem Körperbau (Andrea) war die Farbpalette verführerisch bunt. Und das machte die Wahl wirklich nicht einfach.


    Ich hatte zwar mit der Auswahl keine Mühe, weil ich mir gleich meine neue Favoritin (siehe oben) schnappte. Sie wollte zuerst etwas trinken, doch ich hatte dazu keine Nerven, denn sie brachte mich völlig um den Verstand und ich wollte darum Schlimmeres verhindern und bat sie, einen Schlüssel zu holen, da ich sie unbedingt sofort haben müsse.
    Aha, meinte sie, du bist also einer dieser perversen Typen, welche hier ihr Unwesen treiben.
    Ich sagte nur, ja genau, du hast mich verstanden. Und mit dir zusammen bin ich sehr gerne pervers.


    siehe meinen Erlebnisbericht über Julia >>




    Nach der schweisstreibenden Session in Julias Lieblingszimmer (Nr. 3) musste ich mich an der Bar stärken und eine gehörige Pause einlegen.


    Dazu gehörte auch ein Saunagang in der neuen internen Sauna. Nach den Zimmern machte die Erneuerung auch vor ihr nicht Halt. Bravo! Sie ist hell und freundlich und mann kann genau beobachten, was ausserhalb abgeht. Exhibitionisten müssten sich da wie im Adlerhorst fühlen. Ich fühlte mich jedenfalls pudelwohl.


    Am liebsten hätte ich mich nachher im Pool abgekühlt, doch dem haben sie das Wasser abgegraben.



    Doch auch ohne Wasser konnte ich mich im Garten perfekt abkühlen.


    Später, wieder unter den Leuten, setzten sich doch Rebecca und Andrea zu mir. Ich war sehr erstaunt, sie hier zu sehen, denn sonst sind sie im Palast. Sie bemerkten meine Verwunderung :staunen: und erklärten, dass sie nur für zwei Tage hier seien.


    Ich habe die beiden dann aus den Augen verloren und wäre für eine zweite Schandtat bereit gewesen. Eigentlich wäre eine weitere Session mit Julia ein Thema gewesen, wenn sie denn nicht besetzt gewesen wäre. Meine luxuriöse Notlage bestand nun darin, mich von der Qual der Wahl treiben zu lassen.


    Der Zufall wollte es, dass das Palastgirl Andrea von Rebecca verlassen wurde und allein auf einem Sofa sass. Da sie mir im Palast bis jetzt immer durch die Latten ging, packte ich die Gelegenheit am Schopf und setzte mich zu ihr. Sie konnte mir sagen, wer im Palast meine Favoritin ist und wusste sonst noch so einiges übe stiletto. :schock:
    Hut ab vor solch gutem Gedächtnis – es stimmte alles haargenau.


    siehe meinen Erlebnisbericht über Andrea >>




    Zur gehörigen Erholung habe ich mich in die hinterste Ecke, beim neuen Durchgang zum Dampfbad verzogen. Zufälligerweise war diese Ecke momentan noch frei. Später wär‘s in dieser Ecke auch nicht mehr ruhig gewesen…


    Nachdem ich mich an der Bar mit einer Cola eingedeckt hatte, geriet ich, mit dem Glas in der Hand beim Schlendern durch die Gefilde, genau in Aidas Fänge.


    Da war ich hoch erfreut, denn bei meinem letzten FKK66-Besuch hätte sie mich schon gereizt, aber wegen Dauerbesetztheit war sie unbuchbar gewesen.


    Also, die günstige Gelegenheit schon wieder am Schopf packend, kam es schon auf dem Sofa zu leidenschaftlichen ZK’s. Das liess aufhorchen und stiletto freute sich auf eine Hammersession.

    siehe meinen Erlebnisbericht über Aida >>




    Nach einer Stärkung am fein duftenden Buffet und nach dem Austausch von Albernheiten mit der Bardame, war es Zeit, den Club allmählich zu verlassen, da sich meine Ahnung bestätigte, dass er sich mehr und mehr füllen werde.



    Bevor ich nach einem erfrischenden Getränk den Club verliess, überprüfte ich noch kurz die Lage und stellte fest, dass ausnahmslos alle Girls mit Gästen beschäftigt waren und keine einzige irgendwo allein rumsass. Dafür gab es etliche Gäste, die sich wohl noch einige Zeit mit Warten auf ein frei werdendes Mädchen beschäftigen mussten.


    Nachdem ich mich bei Susi und den andern Ladys hinter der Theke verabschiedet hatte, stellte ich draussen fest, dass der Parkplatz lediglich mit 10 PW’s belegt war. D.h. da sind doch einige zu zweit oder dritt gekommen. Und genau die Hälfte der zehn Wagen waren Ausländer: zwei von Schaffhausen, einer vom Thurgau, ein Zürcher – und man glaubt’s kaum: ein Berner.


    Keine Ahnung, wie der dazu kommt, sich ins FKK66 zu verirrren! Vermutlich ist in Bern die Prostitution kein Kulturgut…


    Noch drei Fragen zum Schluss mit Gewinnmöglichkeit:


    a) Ist das FKK66 eine wichtige Kultureinrichtung an fragwürdiger Stelle?


    b) Ist das FKK66 eine gloriose Kultstätte an bevorzugter Lage?


    c) Ist das FKK66 ein Kulturgut am richtigen Ort?



    Was es zu gewinnen gibt, entscheidet Bobby. Postkarte mit der richtigen Antwort genügt.

    Aida / FKK66


    Aida ist eigentlich eine nubische Prinzessin, die als Geisel nach Ägypten verschleppt wurde. Dort ist sie bald einmal hin- und hergerissen zwischen der Liebe zu Radames und dem Vaterlandsverrat.


    Im FKK66 ist Aida eine Lady, der mann von 100 km gegen den Wind ansieht, dass sie rattenscharf ist. Und das ist das Unwiderstehliche bei ihr. :kuss:


    Die 25jährige Aida hat ungarisches und rumänisches Blut und das ergibt offenbar eine ungeheuer explosive Mischung. :super:


    Auch wenn da so ein Wald- und Wiesenchirurg vermutlich voll besoffen war, als er ihre Brüste traktierte, tut das eigentlich nur wenig zur Sache, denn Aida kompensiert dieses Manko mit hemmungslosen und „versauten“ Fähigkeiten, die für manch andere Fremdwörter sind.


    Fast unbeschreiblich, wie bei ihr die Post abgeht. Ohne die geringsten Berührungsängste geht sie zur Sache und ich musste ihr Temperament stets wieder ein bisschen zügeln, sonst hätte sie mich noch umgebracht.
    Ihren Kitzler zu lecken und gleichzeitig ihre Muschi mit dem Finger zu penetrieren scheint sie besonders zu mögen.


    Aida gehört zur Kategorie der „Männermörderinnen“, aber selbstverständlich von der angenehmen Art. Meine Vorfreude auf eine Hammersession hat sich bestätigt.


    siehe auch meinen ausführlichen Club-Bericht:
    https://www.6profi-forum.com/f…ead.php?p=84272#post84272




    Andrea / FKK66 und FKK-Palast



    Andrea ist eine unübersehbare Lady mit einem durchtrainierten, knackigen Body. Ihre wohlgeformten süssen Brüste würden zwar eher zu einer kleineren Dame passen, doch das schmälert die verführerische Wirkung überhaupt nicht.


    Andrea liess sich ihre Muschi sehr gerne verwöhnen und verstand es vorzüglich, mich gleichzeitig an meinen empfindlichsten Stellen mit elektrisierenden Streicheleinheiten einzudecken.


    Wir schaukelten uns gegenseitig in die Höhe, bis zur unumgänglichen Pirellimontage. Ich gab ihr, was sie wollte und auch sie blieb mir nichts schuldig. Das raffinierte Frauenzimmer brachte mich fast um den Verstand und definitiv zu einem zu frühen Abschuss, den sie mit einem entwaffnenden Lächeln quittierte.


    siehe auch meinen ausführlichen Club-Bericht:
    https://www.6profi-forum.com/f…ead.php?p=84272#post84272




    Julia / FKK66


    Julia ist von Kopf bis Fuss eine Augenweide: Hübsches Gesicht, neckische kleine Brüste und einen betörend wohlgeformten Body. Mag sein, dass sie, je nach Verfassung, für den einen oder andern etwas kratzbürstig daherkommen mag. Jedenfalls hatte ich diesen Eindruck beim ersten Mal. Aber dies reizt mich mehr als eine Lady mit permanent aufgesetztem künstlichem Lächeln.

    Ich habe dann schnell festgestellt, dass der Schein trügt – und sobald die Lady aufgetaut ist, sich das Ganze klärt und ihr Charme

    :kuss::verliebt::kuss:

    voll zur Geltung kommt, wenn mann sie entsprechend behandelt.

    Julia entpuppt sich dann als liebenswürdige, feinfühlige, anschmiegsame und tabulose Gespielin der Extraklasse.

    Jeden Positionswechsel macht sie gekonnt mit, wie wenn sie ihr ganzes Leben lang nichts anderes gemacht hätte. Sie weiss genau, was Männer mögen und braucht keine Regieanweisungen.

    Das deutet auf das in ihr steckende Naturtalent hin. Solche „naturgeilen“ Girls liebt stiletto unheimlich und Julia gehört definitiv zu der Gattung Frauen, die süchtig machen. Auch nach der zweiten Session mit ihr ist klar, dass noch weitere folgen werden.

    Und etwas anderes ist auch klar: sie wird sich zu einem enorm begehrten Stern am FKK66-Himmel entwickeln. Es ist nur zu hoffen, dass sie nicht wie einige andere, eines Tages den Hut nimmt und sich viel zu früh aus dem „Geschäft“ verabschiedet.


    siehe auch meinen ausführlichen Club-Bericht:
    https://www.6profi-forum.com/f…ead.php?p=84272#post84272



    Zitat von Jackal:

    "Ich denke nicht, dass es dabei um die gleiche Roxana geht. Wenn ich mich nicht irre, war Roxana Neu im Mai noch nicht im History."

    Kann sein, jedenfalls meine ich die Roxana, welche momentan im History ist und auch auf dem TP mit Bildern aufgeführt ist. Da sollte der Fall eigentlich eindeutig sein, so wie es mein Bericht ja auch ist.

    Zitat von crazyhooter:
    „Roxana steht für mich ganz oben auf der Liste der to do's.“


    Zitat von RetoS:
    „Für mich kein Topshot, solides Handwerk mit Verbesserungspotential!“



    Wie doch die Meinungen weit auseinanderklaffen können!


    Ist ja auch klar, die Erlebnisse sind subjektiv, die Tagesform auch am selben Tag nicht immer gleich etc. etc.


    Doch für mich ist eines klar:


    Mit Roxana habe ich letzte Woche ein Goldlos gezogen, denn die Session mit ihr war nicht nur „solides Handwerk“ (vgl. Zitat!), sondern weit mehr. Unter den History-Girls steht sie für mich auch hoch oben (wie bei crazyhooter), jedenfalls weit höher als gewisse hoch-näsige Damen, wie z.B. Monic.


    Roxana mag von „weitem“ u.U. etwas distanziert wirken, doch, sobald mann in ihre Nähe kommt, ist das Gegenteil der Fall, denn Roxana ist feinfühlig, gutmütig und liebenswürdig.


    :kuss::verliebt::kuss:


    Crazyhooter kommt mit seinem Vergleich mit den stillen und tiefgründigen Wassern der Realität sehr nahe, denn Roxana hat Qualitäten, die erst dann zum Tragen kommen, wenn mann die Lady entsprechend behandelt.


    Roxana entwickelt dann nämlich unglaubliche Energien, kommt „aus dem Busch heraus“ und wird oberheiss, ohne ins Vulgäre abzugleiten. Es fehlte nicht viel – und sie hätte mich :super: ins Delirium gefickt, aber erst, als mir der Schweiss in Strömen runter lief.


    Die Zeit mit Roxana ist ausgefüllt mit intensiver, knisternder Erotik – und dies absolut ohne Zeitdruck.
    Nichts Ekligeres als Girls, die dir schon 10 Minuten vor Ablauf der Frist den Gong hinhalten.


    Roxana weiss ganz genau, was Männer mögen, setzt das um und nimmt sich ungeniert auch ein Stück vom Ganzen – und so muss es sein und das macht die Begegnung mit ihr spannend.


    Und darum ist für mich etwas ganz klar: nächstes Mal wird Roxana nicht die dritte, sondern die erste sein. ;)

    Da war ich doch kürzlich wieder einmal mit eindeutiger Absicht im deutschen Nachbarland unterwegs und traf kurz nach zwei Uhr im Palast ein. Zweck der Reise war Anastasia und als ich mich an der Rezeption nach ihrer Anwesenheit erkundigte, schallte mir ein schroffes NEIN um die Ohren. Stimmung voll im Eimer.


    Doch stiletto hatte noch einen Plan B – und das wäre Angela gewesen. Doch nach dem Duschen stellte ich fest, dass sie im Whirlpool mit Freier und Flasche (F + F) festsass. Stimmung im Keller, denn das konnte den ganzen Nachmittag andauern.


    Plan C?
    Keiner vorhanden. Also Cola geholt.


    Auf dem Weg zur Garderobe ist es dann passiert: Ich begegnete Anastasia!!!!!!, welche gerade eintrudelte.
    Stimmung wieder auf Jahreshoch und der Tag gerettet.


    Bis sie sich bereit gemacht hatte, schienen Ewigkeiten zu vergehen, doch wir schafften es dann doch noch auf ein behagliches Zimmer.


    siehe meinen Erlebnisbericht über Anastasia >>




    Nach einer angemessenen Erholung war es Zeit für eine weitere Schandtat. Dummerweise war Isabella, obwohl auf dem TP aufgelistet, schon nach Hause verreist.
    Doch ich habe eine „Lückenbüsserin“ gefunden und die heisst Irina. Zwar weder auf dem TP noch auf der GL aufgeführt – aber egal, sie war die zweite.


    siehe meinen Erlebnisbericht über Irina >>




    Vor etwa einem Vierteljahr hatte ich die erste Begegnung mit Barbara. Da auch Rebekka, obwohl auf dem TP aufgeführt, nicht anwesend war, schien die Zeit reif, eine Reprise mit Barbara zu unternehmen. Und da sie zufälligerweise frei war (es hatte enorm viele Leute!), setzte ich mich zu ihr. Sie war erstaunt, dass ich ihren Namen noch wusste. Ich erklärte ihr, dass ich bei guten Begegnungen die Namen jeweils nicht so schnell vergesse. Das sass. Sie fühlte sich sehr geschmeichelt.


    Und ihr spitzbübisches Lächeln kann mann ebenso wenig vergessen wie ihre stoische Gelassenheit gepaart mit vielseitiger Kompetenz. Trotz ihres jugendlichen Alters wirkt sie lebenserfahren, ausgeglichen und besonnen.


    siehe meinen Erlebnisbericht über Barbara >>




    Die drei Ladys, mit denen ich das Vergnügen hatte, haben mir offenbar dermassen den Kopf verdreht, jede wieder ein bisschen mehr, dass ich kaum mehr wusste, wo er mir steht:


    Jedenfalls hat mich, kaum hatte ich mich mit dem Gedanken angefreundet, den Club zu verlassen, eine weitere Dame schön angelächelt – und es war um mich wieder einmal geschehen - und dies ganz klar wider besseres Wissen.


    Ich sass auf dem Sofa gegenüber dem jede Erotik abtötenden News-Sender und wollte mich über die Tagesaktualitäten informieren, da mein Pulver eh verschossen war. Doch dem Sender kann ich wirklich nur für diesen ganz speziellen Fall etwas Positives abgewinnen.


    Doch die Lady, die auf der gegenüberliegenden Liege lag, machte es mir völlig unmöglich, mich auf den elenden Sender zu konzentrieren. Und damit wäre bewiesen, dass seine Funktion gleich null ist.


    Ganz im Gegensatz zum Girl mir gegenüber. Ihrer Funktion als verführerisches Palastfräulein wurde sie mehr als gerecht und sie schaffte es problemlos, meinen kleinen Lümmel wieder funktionstüchtig zu machen – und zwar nur durch ihre Anwesenheit in einem gebührenden Abstand vom Sofa zur Liege.


    Und erst jetzt dämmerte es mir: Es war die gleiche Dame, die mich vor einiger Zeit auf die genau gleiche Art zur letzten Runde animierte. Erstaunlich dabei ist, dass ich das erst im Laufe der Zeit bemerkte. Ich winkte sie zu mir und das Abenteuer konnte seinen Lauf nehmen.


    siehe meinen Erlebnisbericht über Karina >>



    Voll auf dem Schnauz, aber hochbefriedigt, verliess ich den Palast Richtung Süden.

    Karina / FKK-Palast



    Karina ist ein blutjunges hübsches Girl mit einer charmanten Ausstrahlung und einer überaus fröhlichen und aufgestellten Art.


    Ihr feenhafter, zierlicher Körper mit wunderbaren Naturbrüsten ist samtweich und von Kopf bis Fuss eine Augenweide. Ihr FO ist erste Sahne und das ML geniesst sie sehr.


    Karina kennt keine Berührungsängste, sie ist tabulos und – mann glaubt es kaum, das von Ferne hochanständig wirkende Girl ist sogar ein ganz kleinwenig versaut.


    :kuss::verliebt::kuss:


    Und genau das ist es, was sie unwiderstehlich anzüglich macht. Und wenn es nicht so wäre, ich hätte mich nie und nimmer auf eine zweite Session (die erste liegt schon einige Zeit zurück) mit ihr eingelassen.


    Ihr Service lässt keine Wünsche offen und der Weg für weitere Schandtaten mit ihr ist frei…

    Irina im FKK Palast | FKK und Sauna Club | Tullastraße 79 | 79108 Freiburg im Breisgau | Süddeutschland | Tel +49 761 55 633 711 | Homepage | Google Maps | Club Profil | FKK-Palast Forum Themen |


    Nach kurzem Vorgeplänkel im FKK Palast Freiburg auf einem Sofa ging’s bald einmal eine Etage höher, wo mich Irina quasi in eine andere Welt entführte. Irina hat einen hocherotischen, wohlgeformten Body mit perfekten Naturbrüsten.


    Wir versorgten uns gegenseitig reichlich mit Streicheleinheiten. Cunnilingus geniesst sie sehr und Irinas Scham ist eine richtige Fundgrube,


    denn sie ist derart gut entwickelt, dass es eine gewisse Zeit geht, bis mann sie völlig entblättert hat und sich ihre eindrucksvollen Schmetterlingsflügel in voller Pracht entfalten. Einfach der Wahn!


    Das prickelnde Spiel mit ausgiebigem 69 entwickelte sich zu einer temporeichen Aktion in diversen Positionen. Dabei entpuppte sich Irina als unkomplizierte, anschmiegsame, tabulose und initiative Gespielin. Genauso, wie es stiletto mag.


    Und wenn nicht alles täuscht, ihr schien es ebenso Spass wie mir gemacht zu haben. Und das ist immer ein gutes Zeichen.




    Barbara


    Zitat von stiletto:


    „Und so wurde Barbara von der Lückenbüsserin zu einer Lady, mit der es stiletto sehr gerne wieder einmal treiben wird...“



    Und das war jetzt der Fall und sie war diesmal keine Lückenbüsserin. Sie mag für diesen und jenen vielleicht etwas cool daherkommen, doch spätestens im Zimmer wird sie heiss und scharf wie Paprika.


    Im Übrigen gilt, was ich schon vor gut 3 Monaten geschrieben habe – und es wundert mich, dass über sie inzwischen keine andern Berichte „eingegangen“ sind.

    Es gibt Girls, bei denen der Reiz, es mit ihnen zu treiben, nie nachzulassen scheint. Anastasia gehört zu diesen.


    :super:


    Das Zusammensein mit ihr ist immer wieder ein unerhörtes Erlebnis und jedes Mal ist es so, wie wenn’s das erste Mal wäre.


    :kuss:


    Das ist nicht nur deshalb so, weil sie einen Traumbody hat, sondern weil sie ausserdem noch charmant ist. Und wenn beides zusammentrifft, ist es eben schon sehr speziell.


    Für mich ist Anastasia die Diva unter den Palastfräuleins.

    Zu einem perfekten Club-Ambiente gehört ganz sicher auch die Musik:
    Musikstil, Lautstärke etc. Von den Clubs, in denen die Musik diskret im Hintergrund ertönt bis zu denen, die einen mit Gedröhne zuballern, gibt es eigentlich alles.

    Am liebsten habe ich es, wenn die Musik die erotische Stimmung, die ja in einem Club vorhanden sein sollte, unterstützt. Das ist leider nicht in sehr vielen Clubs der Fall. Am schlimmsten ist es, wenn man mit Verkehrsmeldungen und halbstündlich wiederkehrenden News eingedeckt wird.

    verflixt + zugenäht!


    ich konnte gerade einen termin absagen und kann darum auch kommen!


    ich habe im römerbad eh noch einige pendenzen zu erledigen - und wenn's dann noch bei einem solch scharfen motto ist, kann es auch eine nacht mehr sein...

    Zitat

    zitat von titlover:

    "Ich bin an diesem Tag auch an meinem Lieblings-Club LaBoum vorbeigefahren aber die Happy Hour Preise der Villa sind ja wirklich unschlagbar. CHF 120 für 30 Minuten Sex ist absolut TOP!"



    Die villa reizt mich auch zu einem erstbesuch, besonders darum, weil die girls auf der hp verdammt gut aussehen. nur schade, dass es keinen tp gibt, denn es werden ja nie und nimmer alle girls dort sein.

    Wahrscheinlich ist da auch viel Einbildung dabei, ein paar Schafe schreien die Musik wäre zu laut und die anderen folgen der Herde.



    rennerlein, für deinen ersten beitrag hast du dir ein zweifellos zentrales thema ausgesucht, bravo!

    aber er reizt mich zu einer etwas provokativen antwort:

    einbildung ist auch der gehörschaden, aber immerhin, die musik verursacht in den meisten fällen keinen dachschaden... ;):rolleyes:;)

    So schnell wie sie im Mai gekommen war, ist sie auch wieder verschwunden.
    Sie hatte eigentlich vor, länger als nur ein paar Tage zu bleiben.

    Vielleicht weiss da jemand ein bisschen mehr.

    Denn sonst fehlt mir selbstverständlich das Verständnis.

    Vielen Dank für den Gratiseintritt!

    Ich habe die Gelegenheit, den Gutschein einzulösen, noch im letzten Moment am Schopf gepackt - und es hat sich mehr als nur gelohnt, denn was ich im Römerbad erlebte, war doch sehr aussergewöhnlich und überdurchschnittlich.

    War es Zufall, war es die gut getroffene Auswahl der „Gespielinnen“ oder einfach nur Glück? Oder sind die Ladys im Römerbad motivierter als andernorts?

    Nebst Römerhof und Römerturm gibt es noch das viel bekanntere Römerbad. Und dort wurde mit einer dreitägigen Halloween-Party das Einjährige der Wiedereröffnung gefeiert.

    Römerbad und Halloween beissen sich ein bisschen, denn es ist unwahrscheinlich, dass die Römer Halloween kannten, schliesslich brachten irische Einwanderer den Brauch in die USA.

    Doch zweifellos hätten auch die Römer an Halloween ihre helle Freude gehabt, besonders wenn es so gefeiert wird wie im Römerbad.

    Bis jetzt kannte ich das Römerbad nur vom Hören-Sagen. Doch jetzt kann ich auch mitreden. Im gemütlichen „Aufenthaltsbereich“ des Römerbades ist es leicht, sich vorzustellen, wie die alten Römer in ihrer Hochkultur im Römerbad badeten, ihre Feste feierten, ihre Fress- und Saufgelage steigen liessen und ihre legendären Sex-Orgien mit edlen Liebesdienerinnen und auserwählten Sexsklavinnen zelebrierten.

    Genau das ist jetzt, nach sicher über 2000 Jahren, auch wieder möglich – und dies erst noch mit einer reichhaltigen Auswahl an liebesdurstigen Ladys. Und die Orgien steigen sogar zweimal wöchentlich – und derjenige, der’s etwas gemütlicher nehmen will (aber ohne Garantie!!!), kann Privataudienzen täglich geniessen.

    Gerade zu Beginn wurde mir erklärt, dass der Tagesplan nicht stimme, da sich einige Ladys wegen Krankheit abmelden mussten. Schade. Doch ich bin trotzdem fündig geworden. Kaum hatte ich mein Getränk bekommen, lächelte mich ein kleines hübsches Hexlein mit grossem Hexenhut an, stellte sich als Marina vor und wollte mich gleich verführen.

    Dummerweise hatte ich im Hintergrund eine andere „Gestalt“ entdeckt, die mich weit mehr interessierte. Unter dem Vorwand, dass ich mir als Erstbesucher zuerst einen Überblick über das Römerbad verschaffen wolle, habe ich mich von ihr verabschiedet. Ja, so böse kann der stiletto sein, aber er wusste ja weshalb.

    Natürlich kam stiletto bei seinem Rundgang zufällig an jener „Gestalt“ vorbei, die ihm zuvor in die Augen gestochen war. Und aus der Nähe betrachtet sah sie noch weit verführerischer aus als von Weitem.:super:

    siehe meinen Erlebnisbericht über Elisa >>


    Schon als ich dabei war, mit Elisa ins Zimmer zu gehen, erblickte stiletto im Vorbeigehen eine andere Lady, welche es sich an der Bar gemütlich gemacht hatte. Und genau diese sollte die zweite sein und gar keine andere!

    Als ich nach der kräfteraubenden ersten Audienz bei Elisa frisch geduscht wieder in den Barraum trat, sass die besagte Lady zum Glück immer noch an der Theke. Ich steuerte direkt auf sie zu und fragte sie, ob sie für mich Zeit hätte und auf mich warten würde, da ich noch schnell zur Garderobe müsse. Sie bejahte – und stiletto war drauf und dran, sich ins zweite Abenteuer zu stürzen. Ein Abenteuer der besten Sorte wurde es alleweil…:super:


    Die gute Miriam hatte volles Verständnis für mich, als ich ihr erklärte, dass ich froh sei, wenn sie mir vor einem „handfesten“ Zimmergang noch ein bisschen Zeit gewähre für ein harmloses Tête-à-tête mit ihr an der Bar.

    Diese Zeit schien sie in Hülle und Fülle zu haben, denn als ich ihr sagte, es sei doch langsam gut, wenn sie einen Schlüssel holen würde, bremste sie mich und sagte, ich solle doch noch warten, es würde auf der Bühne gleich noch „etwas“ dargeboten.

    Da hatte ich allerdings nichts dagegen und war froh um ihre Grossherzigkeit, denn die Strip-Shows, die jetzt folgten, waren derart scharf, dass ich froh war, mich an Miriam halten zu können, um nicht gleich vor Erregung umzufallen. Die drei Protagonistinnen an der Stange machten ihre Vorführungen wirklich enorm gut und es entwickelte sich eine knisternde erotische Stimmung, die sich über den ganzen Barraum bis in die hintersten, reichhaltig mit Spinnweben überzogenen Ecken verbreitete. Und es zeichnete sich bereits jetzt schon ab, wer für die dritte Runde in Frage kommen könnte.


    siehe meinen Erlebnisbericht über Miriam >>


    Nun hatte stiletto genügend Zeit, um sich mit dem „Unterhaltspersonal“ und verschiedenen Gästen zu unterhalten. Und sich für die dritte “Untat“ zu stärken.

    Als die Lady, welche ich bei der Stangenshow als mögliche Dritte in Erwägung zog, einmal allein unterwegs war, kam’s zu einem ersten Annäherungsversuch meinerseits, doch der scheiterte kläglich, denn sie meldete sich gerade zum Spaghetti-Essen ab.

    Stiletto kam dabei in arge Verlegenheit und darum ergab sich notgedrungen eine Verlegenheitspause. Eine Verlegenheitslösung suchte er nicht. Es war auch nicht nötig, denn nach einer Saunarunde war es offenbar den Spaghettis an den Kragen gegangen und ich erblickte die Auserwählte allein und unbeschäftigt auf der gepolsterten Erhöhung hinter der Bar. Das war der Startschuss für den zweiten Versuch. Und wie es sich herausstellte, hatte sich das Warten gelohnt, denn die Session mit ihr wurde zum dritten Volltreffer in Serie.:super:


    siehe meinen Erlebnisbericht über Stefanie >>


    In meine Erholungszeit fällt eine neue Strip-Show, welche mich wieder zu neuem Leben erweckt. Eigentlich wäre mein Bedarf nach der Hammersession mit Stefanie mehr als gedeckt gewesen, doch es kam anders, denn nach der Show setzte mich eine der Tänzerinnen gerade neben mich. Und das Verhängnis nahm seinen Lauf – äh sorry – und um stiletto war’s geschehen.:staunen:;););)


    siehe meinen Erlebnisbericht über Anna >>


    Nach einer oberheissen Lesboshow wäre die dauerbesetzte Lola noch ein Thema gewesen, denn sie war jetzt endlich frei. Doch die Session mit ihr musste ich verschieben, da ich das Pulver definitiv verschossen hatte.
    Jedenfalls habe ich die reizende Ungarin (eine Exotin unter den Rumäninnen!) bereits vorgewarnt.

    Doch nicht nur wegen Lola muss ich das Römerbad baldmöglichst wieder aufsuchen, denn es haben sich da noch andere Pendenzen ergeben…


    Fazit:

    Die vier Damen, mit denen ich das Vergnügen hatte, haben trotz ihrer auffälligen Andersartigkeit zwei gemeinsame Merkmale: die Lust am Sex und die Naturgeilheit.

    Ich war noch selten in einem Club, in dem alle Sessionen ausnahmslos überdurchschnittlich ausfielen und die Damen sich allesamt durch eine kolossale Portion Naturgeilheit auszeichneten.

    D.h., die vier Ladys waren schlicht die Verkörperung der alles entscheidenden Naturgeilheit und boten damit nicht „nur“ harmlosen und braven GF6, sondern setzten ihm durch wilde Lüsternheit die Krone auf. Und das ist nicht einmal übertrieben.

    Diese Tatsache ist wahrscheinlich kein Zufall und zeugt davon, dass der Chef ein gutes Händchen hat in der Wahl solcher Damen, die wissen, worauf es ankommt und was Männer mögen und die sich nicht nur darauf verstehen, die Kohle aus den Säcken der Männer zu ziehen, sondern ihnen auch das bieten, was sie suchen. Jedenfalls habe ich weit mehr gefunden, als das, was ich mir anfänglich vorstellte. Darum hat mich das Römerbad äusserst angenehm überrascht.

    Und eines ist klar, auch im zweiten Jahr nach der Wiedereröffnung wird es immer mehr Männer geben, die im Römerbad das finden, was sie suchen. Und dies besonders bei solch attrakiven Angeboten wie der momentanen Novemberaktion!
    Bei solchen Aktionen muss sich die Konkurrenz warm anziehen.

    (Ob da das History mit seiner schon 9monatigen und legendären Aktion als Vorbild dient?)

    Anna / Club Römerbad



    Anna – tabulos + aktiv
    Wie ihre drei „Vorgängerinnen“ Elisa, Miriam und Stefanie (vgl. Berichte!) ist Anna tabulos, anschmiegsam und rattenscharf. Trotzdem habe ich keine Ahnung, was los war, denn normalerweise läuft’s bei mir in der vierten Runde nicht mehr so rund. Doch bei Anna war das anders. Schon als ich ihr auf dem Sofa erklärte, dass es sein könnte, dass mein Bengel streiken könnte, schaute er protestierend unter dem Badetuch hervor. Natürlich hatte Anna nachgeholfen!


    Anna ist eine spontan veranlagte Lady, die sich nicht so leicht in Verlegenheit bringen lässt. Mit ihr könnte mann problemlos Pferde stehlen. Sie ist nicht einfach nur eine charmante Dame, sondern je nach Umständen auch die emanzipierte Nachbarstochter.
    Sie war es auch, welche sich bei ihrer Strip-Show splitternackt von der Stange im Spagat auf den Bühnenboden niederliess.

    Auf der Matte im Zimmer reckte Anna ihren heissen Po verführerisch dem Spiegel entgegen, während sie mir ein FO der Spitzenklasse bot. Vor ihr kniend, konnte ich mir dank des Spiegels ihr überwältigendes Po-Panorama zu Gemüte führen. Ohne es zu unterlassen, mich an ihrem hammermässigen Hintern nicht nur zu ergötzen, sondern auch handfest zu vergreifen.

    Es ging nicht anders, als diesen Prachtsarsch zu packen und so richtig kräftig zuzustossen.
    Dass Anna dabei einen wohldosierten Widerstand leistete, vereinfachte die Sache und ich genoss es, diesen Hintern unsanft „drannehmen“ zu dürfen ohne ein Veto befürchten zu müssen.

    Ihren aufmunternden Blicken nach, die sie mir ab und zu nach hinten warf, zu schliessen, gefiel es ihr.
    Offensichtlich wurde es ihr bald einmal zu wenig, denn sie warf mich auf den Rücken und ritt meinen Lümmel in allen möglichen Kauerstellungen bis zum „bittern“ Ende. Und dieser Lümmel kam erst noch zu früh! In einer vierten Runde schafft er das normalerweise gar nicht mehr. Doch Anna hat ihn eines Besseren belehrt.
    :super:

    Stefanie / Club Römerbad



    Die Unterhaltung mit der 25-jährigen Rumänin auf Französisch gelang deshalb ausgezeichnet, weil Stefanie längere Zeit in der Romandie verbrachte. Möglicherweise hat der welsche Charme, welcher bei den Romands verbreiteter ist wie bei den Deutschschweizern, etwas auf sie abgefärbt. Doch viel wahrscheinlicher ist es, dass ihr der Charme in die Wiege gelegt worden ist.

    Stefanie ist nicht nur charmant, sondern auch hübsch, attraktiv, bezaubernd, betörend und besticht nicht zuletzt durch eine
    unwiderstehliche Anziehungskraft.

    :verliebt::verliebt::verliebt:

    Ihre Haut ist seidenfein und verlockt zu ausgiebigen Streicheleinheiten. Die „sanfte“ Lady entwickelt sich allmählich zu einem begierigen, unersättlichen Energiebündel und es ist phänomenal, ihre wunderbar ausgeprägte, fleischige Muschi nach bestem Wissen und Gewissen zu verwöhnen.

    Mit einem ausgezeichneten FO gibt sie meinem Bengel die gewünschte Härte und Stefanie will danach gehörig drangenommen werden, wobei sie selber immer aktiver wird. Kaum zu glauben, was mir diese Lady alles abverlangt, aber mir gefällt‘s auch. Und je mehr Stefanie mitmacht, desto besser.

    :super::super::super:

    Stefanie, halb bäuchlings, halb seitwärts auf der Matte liegend, hebt das eine Bein hoch, sodass ich mich halb auf ihre obere Pobacke setzen kann, um meinen Bengel so tief wie möglich eindringen zu lassen. Das scheint ihr überaus zu gefallen und ich bin froh, dass ich mich an ihrem ausgestreckten Bein festklammern kann, um das Gleichgewicht nicht noch völlig zu verlieren.


    Von Zeit zu Zeit gibt sie mir mit einer Pobewegung zu verstehen, dass ich nicht nachlassen soll. Der Ausblick auf ihre angeschwollene und rot angelaufene Scham bringt mich fast um den Verstand.

    Eine Session, welche mit „seriösem“ GF6 begonnen hat, endet in einer gegenseitigen wilden „Balgerei“ und ich bin froh, meine Fitness durch regelmässiges Biking in Schwung gehalten zu haben, um solchen Situationen gewachsen zu sein und nicht einfach klein beigeben zu müssen…denn das wäre bei einer solchen


    Powerlady


    jammerschade und unverzeihlich.



    Miriam / Club Römerbad


    Über Miriams Grossherzigkeit habe ich bereits im Clubbericht etwas geschrieben. Doch Miriam ist nicht nur grossherzig und hinreissend, sondern ausgesprochen liebenswürdig und eine perfekte Unterhalterin. Und dies nicht nur verbal.

    Da sie als Polizistin verkleidet war, habe ich mich bei ihr gerade als entlaufenen Dieb vorgestellt. Da sie aber unverzeihlicherweise keine Handschellen dabei hatte, machte sie kurzen Prozess und formte gleich welche aus dem Gummiband meines Schlüsselanhängers, indem sie es überkreuzte – und ich war gefangen…

    Gefangen im doppelten Sinn, denn eigentlich hatte sie mich schon beim ersten Blick derart fasziniert, dass ich da schon ihr Gefangener war. Dies auch deshalb, weil sie nicht nur durch ihren Charme, sondern auch durch ihren Body besticht: er ist hellhäutig, seidenfein und samtweich. Genau so, wie es stiletto liebt.

    :verliebt::kuss::verliebt:

    Im Zimmer kniete sie sich auf die Matratze und streckte mir ihren Po entgegen, wie wenn sie gewusst hätte, dass ich nichts mehr liebe wie das.

    Der Anblick war hinreissend. Beim ML wurde sie allmählich extatisch und entwickelte Energien, die mich verblüfften.

    :staunen:

    Im Gespräch an der Bar hatte sie mir zwar gestanden, völlig unsportlich zu sein und dass sie deshalb verzichte, irgendwas an der Stange darzubieten. Doch jetzt, auf der Matratze, erlebte ich eine sportlich-dynamische Lady, die ihre vorherige Aussage mit ihrer an den Tag gelegten Aktivität arg relativierte.

    Das Intermezzo mit einem feinen FO beflügelte mich zu weiteren Taten. Dabei war es bald einmal Miriam, die den Takt angab und stiletto wusste kaum mehr, wo wehren. Und so war‘s kein Wunder, dass Miriam als Siegerin hervorging…;)

    Elisa / Club Römerbad



    Elisa ist die Verführung in Reinkultur. Und sie passt perfekt ins Römerbad, da sie mich mit ihrem exotisch anmutenden an die anmutige Mätresse des römischen Kaisers Claudius (nicht Cäsar!!!) erinnerte. Da war es naheliegend, unsere Namen dem Römerbad anzupassen. Sie war dann eben die Kleopatra und ich der Imperator Claudius.

    Kleopatra, unterstützte ihre orientalisch-exotisch anmutende Erscheinung noch mit einem hübschen Goldkettchen über der Stirn. Und so war sie für mich die begehrenswerte Verführerin. Wir verzogen uns ins Separee mit den Matratzen und dort erhielt ich einen Vorgeschmack ihrer raffinierten Verführungskünste und zwar so, dass ich sie sehr bald bitten musste, uns schnellstmöglich einen Zimmerschlüssel zu besorgen.

    Wir erhielten das Zimmer eins, mit grossem Spiegel, was stiletto besonders mag und einem Ventilator, den es unbedingt brauchte, da die Zimmertemperatur genau sex Grad höher war wie das Alter von Elisa – äh Kleopatra…

    Obwohl sie sich nur weniger „Hüllen“ zu entledigen brauchte, machte sie das äusserst gekonnt und verlockend. Nicht nur die Zimmertemperatur, sondern auch ihr betörender Body brachte mich zunehmend arg ins Schwitzen. Diese heisse Lady ist eine Augenweide von Kopf bis Fuss.

    Und wenn sie sich dann noch, so splitternackt vor dem Spiegel aufreizend präsentierend, in Szene setzt, ist das schon ein gewaltiger Einstieg in eine oberscharfe Session der Superlative.
    :super:
    Wie sich Elisa breitbeinig hinsetzt und mir ihr Lustzentrum einladend „vorsetzt“, weiss ich, was sie will – und sie kriegt, was sie will und sie will immer noch mehr – und dies möglichst unterbruchslos. Doch sie kriegt was sie will. Und ich auch, denn spätestens nach dem Wechsel in die 69er-Position nimmt sie sich meinem Lustbengel an, dass es eine wahre Freude ist.

    Ihr dabei in ihre intensiv rosa leuchtende Lustgrotte zu blicken, ist der helle Wahnsinn.

    :kuss::verliebt::kuss:

    Wir sind schon mitten drin im gegenseitigen Nehmen und Geben. Und mit der Pirelli-Montage fliegen wir in zunehmendem Tempo dem Zenit des gemeinsamen Höhenflugs entgegen.

    Fazit: Elisa ist eine attraktive, oberscharfe Hammerlady, die sich nimmt, was sie braucht, dabei aber auch den „Imperator“ in keiner Weise zu kurz kommen lässt.

    Den Abstecher kann ich dir nur empfehlen, sofern du als Globeverwöhnter offen für neue Ufer bist. Und die Zimmer sind im Plan B allemal grosszügiger als die Fickboxen im Globe-Parterre, aber nicht nur die Zimmer...sondern auch die Damen dürfen sich durchaus sehen lassen...und bei ihrem Service musst du null Abstriche machen. no risk no fun. Ob es sich gelohnt hat, musst du dann selber entscheiden.

    Vielen Dank für den Gratiseintritt!!!!!!!!!!

    Konnte nicht, wie vorgesehen, heute kommen.
    Ich hoffe aber, dass ich es morgen schaffe.
    Wäre eine Première.
    Die bisherigen Berichte tönen ja äusserst verheissungsvoll und die Ladys sollen ja auch heiss sein. Woran sicher nicht zu zweifeln ist...

    letztes mal hat mir anastasia gesagt, wann sie nach hause geht und wann sie wieder kommt. sie hat mir aber derart den kopf verdreht, dass ich es wieder vergessen habe.


    weiss das zufälligerweise jemand?


    im moment ist sie noch dort, man könnte sie also auch fragen.


    besten dank zum voraus für die antwort!

    Cora / Club Palladium



    Cora ist eine sympathische, kontaktfreudige und liebenswürdige

    :kuss:

    Lady, eine Geniesserin par excellence, welche gehörig aufdreht, wenn es ihr gefällt. Bei ihr ist mann mehr als gut aufgehoben und sie bietet einen überdurchschnittlich guten Service.

    :super:

    Angefangen bei den ZK über das FO bis zur wilden Reiterei liegen bei Cora alle Varianten drin, welche Männer mögen, denn Cora ist unkompliziert und „alles“ läuft wie am Schnürchen, wie wenn für sie Sex die grösste Selbstverständlichkeit der Welt wäre. Ist es ja eigentlich auch…, aber eben nicht bei allen Girls.


    Jessica / Club Palladium


    Jessica kommt aus Deutschland, wohnt aber schon einige Zeit im Hauptort eines nahegelegenen Halbkantons. Doch was sie bietet, ist nichts Halbes:


    Die attraktive schwarzhaarige Schönheit besticht durch eine charmante Ausstrahlung und einen „stromlinienförmigen“, verführerischen Superbody. Beides zusammen liessen mich augenblicklich „schwach“ werden und es war klar, dass ich sie bald einmal in ein Zimmer entführte. Oder besser gesagt, sie entführte mich.

    Jessica ist eine wunderbare, tabulose „Gespielin“, welche keine Berührungsängste zeigt, sondern sich als höchst anschmiegsame Schmusekatze auszeichnet.


    :kuss::kuss::kuss:


    Das Hauptmenu begannen wir im DS – und das ist mit Jessica und ihrem samtweichen Po schon ein sehr spezielles Vergnügen. Selbstverständlich aber auch in allen andern Po-sitionen, welche wir „ausprobierten“.

    Die Wiederholungsgefahr ist enorm, jedenfalls weit über 100%.




    Julia / Club Palladium



    Steckbrief:

    Verführerisches, kluges, witziges, raffiniertes, hübsches und niedliches Frauenzimmer, das im Stande ist, alle Register zu ziehen. ZK super und FO ebenso. Teenymässig und „trotzdem“ hemmungsloser GF6 vom Feinsten.

    :verliebt:

    Julias Augenaufschlag hatte auf mich eine kolossale Wirkung, der ich mich unmöglich entziehen konnte. Sie ist bildhübsch und eben, ihre Augen sind betörend. Ich glaube nicht, dass Julia einen Mann kalt lässt, höchstens, dass sie ihm die kalte Schulter zeigt, wenn er ihr nicht genehm ist.

    Julia arbeitete über drei Jahre lang in Genf und darum spricht sie gut Französisch – und wie sich später herausstellte, macht sie es auch gut ohne zu sprechen.

    Sie ist Moitié-Moitié, d.h. je zur Hälfte Italienerin und Rumänin. Diese Mischung ist höchst explosiv, wie sich auch wieder später herausstellte und stiletto wusste zu jenem Zeitpunkt noch nicht, was ihn alles noch erwarten würde.
    Julia sieht aus wie knapp 20jährig, ist aber gut 24. Doch besser so, als umgekehrt.

    Auf dem Zimmer verwöhnte sie mich zuerst mit einem scharfen Striptease, gefolgt von wunderbaren ZK’s,

    :kuss::kuss::kuss:

    von denen ich schon auf dem Sofa während des „Vorstellungsgesprächs“ einen äusserst wohltuenden Vorgeschmack erhielt.

    Nur schon ihre Nähe zu spüren ist famos und es knisterte bei jeder Berührung unglaublich.

    Mit gegenseitigen Streicheleinheiten und Liebkosungen schaukelten wir uns unaufhörlich in die Höhe. Beim ML reagierte sie unzweideutig und nach dem Rollentausch zeigte sie mir ihre Blaskünste, welche sie virtuos beherrscht. :super:

    Da sie ja jetzt das Zepter voll in der Hand hielt, führte sie die Regie gleich weiter, montierte den Pirelli und hielt mir ihren süssen Po derart hin, dass ich gleich wusste, was sie wollte. Herrlich, wie sie sich dagegen stemmte. Als ich sagte, ich wolle ihre schönen Augen sehen, streckte sie das eine Bein aus, das andere winkelte sie an. Dabei drehte sie sich etwas seitwärts und blickte mich verschmitzt an.

    Das war definitiv „zu viel des Guten“ und sie hatte meine Ladung.


    Donnerwetter, ist das ein Girl! Eines der Sorte, die unweigerlich süchtig macht.


    Und schon wieder hat der Stiletto ein Girl ganz oben auf der Pendenzenliste … schliesslich muss er mit ihr noch diverse andere Positionen ausprobieren…;););)




    Zitat

    Zitat von pernambuco:

    "Zum Ablauf hat STILETTO alles gesagt und wunderbar auf den Punkt gebracht"



    Ja, lieber pernambuco, vielen Dank für die Blumen! Doch mit Deinen ergänzenden Reflektionen und pseudo-philosophischen Gedankenschnipseln in sinnfreier Reihenfolge hast auch Du ein prächtiges Blumenbouquet verdient, denn Deine weitsichtigen Gedankensplitter sind amüsant und treffen voll ins Schwarze!

    Zitat

    Zitat von Bernhard:

    "Hi Stiletto,
    ich wäre gestern auch gerne dabei gewesen. Ging leider nicht weil ich mit meiner Frau auf eine Geburtstagsparty musste. Welche Ladies waren denn da und wie waren am Schluß die Ergebnisse? Welche Lady erreichte welchen Platz? Ich beneide Dich darum, dass Du gestern dabei warst, wäre auch gerne dabei gewesen.
    LG Bernhard, FR"



    Na so ein Pech, ausgerechnet an diesem Samstag!
    Nächstes Mal soll sie die Party doch um einen Tag verschieben! Aber sei froh, dass sie dich überhaupt mitgenommen hat!

    Leider kann ich Dir die Namen der anwesenden Ladys nicht genau sagen, denn es waren grob geschätzt etwa ein knappes halbes Hundert. Ich habe manche nach dem Namen gefragt, doch z.T. wieder vergessen. Ich mag mich noch erinnern, mit wem ich auf dem Zimmer war: nämlich mit den beiden Favoritinnen Anastasie und Isabella. Aber wohlverstanden nacheinander...

    Sonst waren da noch die Jasmin, Elena, Fabienne, Andrea, Angela, Angelina, Patrizia, Jenny, Swetlana, Samira, Denisa (die 4 letzten gehörten zur FKK66-Fraktion...), Raisa, Lavinia, Marianna, Jessica, Barbara, Caramela (kein Witz...), Rebecca, Daniela etc. etc. und wenn Du es ganz genau wissen willst, so schau doch einfach auf dem Tagesplan nach...

    Da ich nicht bis zum Schluss blieb, kann ich Dir die Ergebnisse nicht mitteilen, doch durchs Buschtelefon vernahm ich, dass die Miss Blowjob 2013 Jenny ist. Gratulation erfolgt dann einmal im Pascha...

    Ich persönlich habe zwar Jasmin, Fabienne und Nummer 8 (habe leider den Namen vergessen...aber vielleicht teilt ihn mir jemand noch mit) mit dem Punktemaximum bewertet, aber Wahlen sind eben Wahlen...

    Ich hoffe, Dir damit wenigstens einen Teil Deiner Fragen beantwortet zu haben...

    Für das diesjährige Jubiläumsfest samt integriertem EUROPEAN BLOWJOB-CONTEST hat sich das Palast-Team einiges einfallen lassen, das sich als sehr nützlich erwies. Z.B. wurde die Anzahl der Bläserinnen für den EUROPEAN BLOWJOB-CONTEST auf sagenhafte sexzehn erhöht, was zu einer spürbaren Entlastung führte.

    Auch an hübschen und reizenden Edeldamen, die nicht am EUROPEAN BLOWJOB-CONTEST teilnahmen, herrschte kein Mangel. :super:
    Da stiess der Palast höchstens zeitweilig mit ausgebuchten Palastzimmern an seine Grenzen.



    Dass die sonst übliche Palast-Behaglichkeit bei dem zu erwartenden Ansturm etwas verloren gehen würde, war zum Voraus klar, und mann rechnete deshalb auch damit. Aber sonst fühlte mann sich absolut nicht verloren.

    Im Gegenteil, bei den 16 Bläserinnen :kuss: :kuss: :kuss: und auch bei den andern Girls :kuss: :kuss: :kuss: fühlte mann sich bestens aufgehoben und die Behaglichkeit wurde von allem Anfang an ersetzt durch eine Art ultimativem Schürzenjäger-Modus gepaart mit einer hocherotischen Stimmung, die sich, je länger der hammerscharfe Anlass dauerte, zu einem beinahe explosiven Gemisch entwickelte.

    Denn da hoben sich neben manchen Gläsern auch manche Glieder. Auch totgeglaubte Zauberstäbe erhoben sich bei der umsichtigen Behandlung durch die Palastfeen unverzüglich zu neuem Leben – und wenn dann das kein Grund ist, die Bläserinnen aufs Podest zu heben, so weiss ich gar nichts mehr.

    Ihnen gebührt die grösste Ehre und den Organisatoren, welche mit ihrer prämierungswürdigen Idee des EUROPEAN BLOWJOB-CONTESTS das ganze Spektakel überhaupt ermöglichten, ein grosses BRAVO.

    Sollten andere Clubs auch auf die Idee kommen, Jubiläen auf solche Art zu feiern, müssten sie sich sehr viel einfallen lassen, um an das im Palast Gebotene heranzukommen, denn das lässt sich nur schwerlich kopieren oder toppen.

    Und sollte sich jemand schon einmal Gedanken darüber gemacht haben, auf die Venus abzuhauen, müsste mann ihm raten, nicht das Weite zu suchen, da ja das Gute im FKK-Palast zu Freiburg viel näher liegt…

    Es war höchst erfreulich zu sehen, wie sich die entzückenden und zauberhaften Palastdamen mit viel Enthusiasmus ins Zeug legten, um die Zauberstäbe in allen Kalibern in Höchstform zu bringen. Von der waagrechten bis zur steil emporragenden (mehr als 45 Grad) Latte war alles zu sehen.

    Manche Girls verstanden es nicht nur vorzüglich zu blasen, sondern sich auch durch eine „verführerisch-provokative“

    :super::super::super:

    Körperhaltung äusserst positiv in Szene zu setzen, was natürlich die Wirkung ihrer „Bemühungen“ um das männliche Wohl um ein Vielfaches verstärkte.




    Fazit

    Eine überaus gut gelungene Jubiläumsfeier mit attraktivem BLOWJOB-CONTEST.

    Die Kombination von kulinarischen Leckerbissen mit oralem Verwöhnen von Zauberstäben ist doch schon sehr speziell und eine geniale Idee. Doch die Idee muss ja auch umgesetzt werden – und das ist hier samt allem aufwändigen Drum und Dran hervorragend gelöst worden.

    Das sensationelle Angebot mit 16 Blowjoberinnen ist rekordverdächtig und sprengte den letztjährigen Rahmen. Da kann mann ja jetzt schon gespannt sein darauf, was dem Bobby für das Dreijährige alles einfällt…

    Für das diesjährige Jubiläumsfest samt integriertem EUROPEAN BLOWJOB-CONTEST hat sich das Palast-Team einiges einfallen lassen, das sich als sehr nützlich erwies. Z.B. wurde die Anzahl der Bläserinnen für den EUROPEAN BLOWJOB-CONTEST auf sagenhafte sexzehn erhöht, was zu einer spürbaren Entlastung führte.

    Auch an hübschen und reizenden Edeldamen, die nicht am EUROPEAN BLOWJOB-CONTEST teilnahmen, herrschte kein Mangel. :super:
    Da stiess der Palast höchstens zeitweilig mit ausgebuchten Palastzimmern an seine Grenzen.



    Dass die sonst übliche Palast-Behaglichkeit bei dem zu erwartenden Ansturm etwas verloren gehen würde, war zum Voraus klar, und mann rechnete deshalb auch damit. Aber sonst fühlte mann sich absolut nicht verloren.

    Im Gegenteil, bei den 16 Bläserinnen :kuss: :kuss: :kuss: und auch bei den andern Girls :kuss: :kuss: :kuss: fühlte mann sich bestens aufgehoben und die Behaglichkeit wurde von allem Anfang an ersetzt durch eine Art ultimativem Schürzenjäger-Modus gepaart mit einer hocherotischen Stimmung, die sich, je länger der hammerscharfe Anlass dauerte, zu einem beinahe explosiven Gemisch entwickelte.

    Denn da hoben sich neben manchen Gläsern auch manche Glieder. Auch totgeglaubte Zauberstäbe erhoben sich bei der umsichtigen Behandlung durch die Palastfeen unverzüglich zu neuem Leben – und wenn dann das kein Grund ist, die Bläserinnen aufs Podest zu heben, so weiss ich gar nichts mehr.

    Ihnen gebührt die grösste Ehre und den Organisatoren, welche mit ihrer prämierungswürdigen Idee des EUROPEAN BLOWJOB-CONTESTS das ganze Spektakel überhaupt ermöglichten, ein grosses BRAVO.

    Sollten andere Clubs auch auf die Idee kommen, Jubiläen auf solche Art zu feiern, müssten sie sich sehr viel einfallen lassen, um an das im Palast Gebotene heranzukommen, denn das lässt sich nur schwerlich kopieren oder toppen.

    Und sollte sich jemand schon einmal Gedanken darüber gemacht haben, auf die Venus abzuhauen, müsste mann ihm raten, nicht das Weite zu suchen, da ja das Gute im FKK-Palast zu Freiburg viel näher liegt…

    Es war höchst erfreulich zu sehen, wie sich die entzückenden und zauberhaften Palastdamen mit viel Enthusiasmus ins Zeug legten, um die Zauberstäbe in allen Kalibern in Höchstform zu bringen. Von der waagrechten bis zur steil emporragenden (mehr als 45 Grad) Latte war alles zu sehen.

    Manche Girls verstanden es nicht nur vorzüglich zu blasen, sondern sich auch durch eine „verführerisch-provokative“

    :super::super::super:

    Körperhaltung äusserst positiv in Szene zu setzen, was natürlich die Wirkung ihrer „Bemühungen“ um das männliche Wohl um ein Vielfaches verstärkte.




    Fazit

    Eine überaus gut gelungene Jubiläumsfeier mit attraktivem BLOWJOB-CONTEST.

    Die Kombination von kulinarischen Leckerbissen mit oralem Verwöhnen von Zauberstäben ist doch schon sehr speziell und eine geniale Idee. Doch die Idee muss ja auch umgesetzt werden – und das ist hier samt allem aufwändigen Drum und Dran hervorragend gelöst worden.

    Das sensationelle Angebot mit 16 Blowjoberinnen ist rekordverdächtig und sprengte den letztjährigen Rahmen. Da kann mann ja jetzt schon gespannt sein darauf, was dem Bobby für das Dreijährige alles einfällt…

    Schon als ich Giannina von weitem erblickte, war mir sofort klar, dass sie eine der neuen Edeldamen ist. Und was für eine! Ein Traumgirl in jeder Hinsicht.

    Claudia Schiffer + Co können vielleicht nicht gerade zusammenpacken, aber viel fehlt nicht, denn Giannina kann da mehr als mithalten.

    Mann weiss zwar, dass nicht die hübschesten Ladys den besten Service bieten und darum war ich mir bewusst, dass ich ein gewisses Risiko eingehen würde, doch bei dieser Frau nahm ich es gerne in Kauf.

    Es hätte zwar noch etliche andere Palastfräuleins gehabt, mit denen stiletto auch noch hätte Bekanntschaft schliessen können, da er sie auch noch nicht kannte. Doch für diesmal gab’s keine Qual der Wahl, denn für stiletto war „der Fall“ noch selten so eindeutig wie bei Giannina.

    Sie war erst wenige Tage im Club. Leider habe ich vergessen, sie zu fragen, ob sie mit dem Job gerade frisch angefangen habe. Die Vermutung liegt nahe, dass dem so ist. Denn ich merkte bei ihr rein gar nichts von irgendwelcher Routinemässigkeit. Ich habe aber auch nichts gemerkt von gewissen Unsicherheiten, die bei „Anfängerinnen“ ab und zu vorkommen.

    Giannina ist nicht nur jung, schlank und hübsch, sondern besticht durch eine charmante Ausstrahlung. Sie sieht aus wie die geborene Unschuld und ist eine der zauberhaften Ladys, bei denen stiletto unweigerlich weiche Knie kriegt und die auf ihn eine unglaubliche Anziehungskraft ausüben.

    :verliebt:

    Solche Kopfverdreherinnen trifft mann nicht alle Tage. Und so ist es nicht verwunderlich, dass sie diesmal die erste der Auserkorenen wurde.

    Nach einem Abstecher ins Kino ging’s bald einmal in eines der grosszügig konzipierten Palastzimmer. Doch nicht nur das Zimmer ist es. Auch Gianninas Body ist grosszügig und luxuriös.

    Wie die blütenreine Giannina da im Evaskostüm vor mir steht, erleidet mein Verstand fast einen Stillstand. Giannina ist von Kopf bis Fuss ein Augenschmaus und ich kann mich kaum sattsehen. Eine derart schöne Nacktheit ist einfach umwerfend.

    Mit gegenseitigen zarten Streicheleien „tasten“ wir uns langsam vor. Und je weiter wir die Fühler ausstrecken, desto entdeckungsfreudiger werden wir. Das Gefühl, ihren samtenen Körper zu befühlen, ist unbeschreiblich, das muss mann einfach selbst erleben. Und dann erst die ZK, vom Feinsten!:kuss::kuss::kuss:

    Und dabei ist das alles „nur“ der Anfang des Vorspiels! Giannina ist sehr anschmiegsam und kennt keine Berührungsängste. Sie ist ein absolutes Naturtalent und weiss genau, was Männer mögen. Sie bläst ausgezeichnet, ohne Handeinsatz, nicht zu schnell und vor allem tief und intensiv. Sie ist nicht nur eine Verwöhnungskünstlerin, sondern mag es auch, verwöhnt zu werden.

    Es geht weiter wie sie es wünscht, im DS ganz behutsam. Doch allmählich gibt sie selber das Tempo an :super: und stiletto muss sich an ihrem Becken ganz ordentlich halten, um nicht vom Bett geworfen zu werden. Nein, so krass war‘s natürlich nicht, aber fast.

    Plötzlich wirft sie sich auf den Rücken, winkelt die gespreizten Beine an und da ist mir sofort klar, was sie will. Eng umschlungen kommt‘s zum Finale.

    Fazit:

    Giannina ist eine zauberhafte, sympathische und unkomplizierte Frau, mit der Männerträume wahr werden. Ihr Service lässt keine Wünsche offen und es ist zu hoffen, dass sie noch lange im Palast bleibt, zwecks Nachdoppelungen.


    Also, liebe Leser, tragt Sorge zu ihr und schaut, dass es ihr im Palast wohl ergeht, nicht dass sie noch das Weite sucht...

    @ Don Phallo

    Willkommen zu deinem Comeback unter den Schreibern!!!

    Mit deinem ausgezeichneten und scharfen Bericht über Loredana hast du wieder einmal Massstäbe gesetzt! :super: Bravo!

    Er hat mich gerade angemacht, die Loredana subito aufzusuchen, doch heute ist sie nicht mehr auf dem TP. Hoffen wir einmal, dass sie nächste Woche wieder auftaucht...;)

    Gruss stiletto

    Zitat

    Zitat von stiletto:

    "... und die aussicht, dass meine beiden :super: top-favoritinnen :kuss: :verliebt::kuss: auch dort sein werden, macht mich jetzt schon ganz nervös..."



    Ich habe da schon ein bisschen "vorsondiert" und festgestellt, dass ich nur mit der einen Favoritin auf's Zimmer gehen kann, denn die andere macht am Contest mit...:super:

    Zitat

    Zitat von Lugano60:

    „Palladium ist die Darstellung der griechischen Göttin Pallas Athene…“



    Palladium ist aber auch ein Edelmetall. In kompakter Form nicht brennbar, in pulverform aber leicht entzündlich und reizend. Seit 1990 ist der Palladiumpreis mit wenigen Ausnahmen stets gestiegen und ist heute um ein Mehrfaches teurer.

    Eigentlich ein gutes Omen für einen Clubstart:

    Edelmetall: ein edler Club mit Edeldamen

    Reizend: Selbstverständlich sind die Ladys reizend

    Leicht entzündlich: so sind die Girls und die Gäste deshalb sofort Feuer und Flamme

    Preisanstieg: es ist dem Club zu wünschen, dass die Besucherzahlen wie der Preis beim Palladium auch stets steigen…

    Stiletto wünscht sich als Motto Paillettenkleider. Pailletten natürlich aus Palladium, Gold und Silber. Auf den Stoff darunter kann durchaus auch verzichtet werden…

    da hat doch das palast-heinzelmännchen um 1:37 + 2:12 Uhr perfekte :super: nachtarbeit geleistet!!!!
    vielen dank!!!

    und die aussicht, dass meine beiden :super: top-favoritinnen :kuss: :verliebt::kuss: auch dort sein werden, macht mich jetzt schon ganz nervös...keine ahnung, wie ich die zeit bis zum 12.10. überbrücken werde...

    Letzte Woche fuhr ich auf der Autobahn Richtung History und befand mich nur noch wenige Kilometer vor der Abzweigung nach Liestal.

    Doch plötzlich schien stiletto der Haber zu stechen und er nahm die Ausfahrt, welche nach Deutschland führt. Nicht dass er sich verfahren hätte, nein, der Haber hat ihn insofern gestochen, als es ihn plötzlich überaus wunder nahm, welche Palastfräuleins sich denn im FKK-Palast zu Freiburg aufhalten würden, da mann sich ja bekanntlich definitiv überhaupt nicht auf den Tagesplan verlassen kann.
    Unfassbar, so etwas, aber es ist passiert!

    :schock:

    Ich glaube auch herausgefunden zu haben, weshalb der TP dermassen verdreht ist: Könnte es sein, dass der einzige Zweck des an und für sich zwecklosen TP’s der ist, dass davon ausgegangen wird, dass es noch andern so geht wie mir?

    :confused::confused::confused:

    Könnte es sein, dass damit das Geschäft angekurbelt werden soll?

    Wie dem auch sei, stiletto hat den Abstecher nicht bereut und muss dem History ein anderes Mal einen Besuch abstatten.

    Nachdem er sich geduscht hatte, sah er gerade noch ganz knapp, husch husch, wie eine Lady hinter eine Tür huschte – und weg war sie. Was er mitbekommen hatte, war ein sensationeller Knack-Po. Das ging so schnell, dass er alles andere nicht hatte sehen können. Weder ein Gesicht noch sonst irgendwas.

    Nachdem er beim letzten FKK66-Besuch seine dortige Topfavoritin nicht gefunden hatte, rechnete er auch diesmal nicht damit, seinem besten Palastfräulein zu begegnen. Doch zu seinem grossen Erstaunen fand er sie, aber nicht auf Anhieb – und das ist beinahe unverzeihlich.

    :staunen:

    Ich bestellte mir ein Getränk und verschwand mit ihm auf einem Sofa, machte es mir gemütlich und harrte der Dinge, die da kommen würden.

    Sie würden bestimmt kommen, das war keine Frage. Und tatsächlich, nichts Böses ahnend, wurde ich von Elena begrüsst. Sie hatte zwei Kolleginnen im Schlepptau, die ich nicht kannte. Sie stellte sie mir als Sara und Jessica vor.

    Und nun war der Kreis wieder geschlossen, denn ich war mir so gut wie sicher,

    :super:

    dass der Po, den ich vorhin blitzschnell vorbeihuschen sah, derjenige von Jessica war. Für mich waren somit die Würfel gefallen und ich wählte Jessica mit dem Po, der mir so gefallen hatte. Das heisst, er gefiel mir je länger desto besser. :kuss:

    Weiter unter Jessica


    Schon bevor ich mit Jessica verschwunden war, hatte ich noch einen ganz kurzen Blick einer andern Lady erhascht, die gerade dabei war, mit einem andern Gast das Weite in den oberen Gefilden zu suchen.

    Diese Lady ist mir irgendwie bekannt vorgekommen, aber ich wusste noch nicht, warum.

    :staunen:

    Jedenfalls hatte ich mir geschworen, es mit dieser zu treiben, :kuss: sobald sich eine günstige Gelegenheit ergeben würde, denn sie war über alle Massen schön.

    :verliebt::kuss::verliebt:

    Das tönt jetzt so wie im Märchen – und genau so habe ich mich gefühlt, als ich mit ihr ein Palastzimmer bezog.

    Nach der schweisstreibenden Audienz bei Jessica war eine erfrischende Dusche nötig. Als ich danach die vorhin erwähnte Holde auf einem Divan erblickte, gab‘s nur eins: sofort zu ihr!

    Weiter unter Anastasia


    An der Rezeption habe ich mich nach Isabella erkundigt, da ich sie gleichzeitig mit Anastasia kennen gelernt hatte – und die es sage und schreibe gleichentags ebenfalls in meinen Favoritinnenkreis geschafft hatte.

    Die überaus positive Mitteilung, dass sie demnächst wieder kommen werde, wird mich arg in Verlegenheit bringen, denn ich muss Anastasia und Isabella beibringen, dass sie gleichermassen meine Topfavoritinnen seien…Das Zufallsprinzip wird entscheiden müssen, wer die erste sein wird...und darum muss ich das History noch mindestens einmal umfahren...;)

    Das hübsche Gesicht, das ich anfänglich nicht einordnen konnte, wurde mir immer vertrauter und sie war es, die mich zuerst wieder erkannte.

    :super::kuss::super::kuss:

    Es ist kaum zu glauben und es fiel mir wie Schuppen von den Augen: das Topgirl ist wieder da!!!!!!!!!!!!!!!!!

    :verliebt:

    Sie ist mir vor gut zehn Wochen zum ersten Mal begegnet und ich Depp erkannte sie erst im zweiten Anlauf!

    :staunen:

    Doch etwas ist geblieben: Die unerhörte Faszination, welche diese Lady vermittelt. Als ich sie zum ersten Mal erblickte, war ich hin und weg – und jetzt schon wieder…

    Anastasia hat eine besondere Ausstrahlung und ist dermassen charmant, dass stiletto unweigerlich weiche Knie kriegt.

    Mit ihr hat es nicht nur eine Session gegeben.
    Das kommt höchst selten und nur bei Topfavoritinnen vor.

    In meinem ersten Bericht über sie habe ich geschrieben, weshalb ich keine Details nennen will. Das ist immer noch so und es wird nie jemand erfahren, was stiletto mit ihr so treibt.

    Andere haben gar nichts geschrieben. Jedenfalls habe ich keinen andern Bericht gefunden. Und das ist doch sehr erstaunlich, denn sie ist äusserst begehrt – und da würde man meinen, dass sich unter ihren Kunden auch der eine oder andere Schreiberling befindet.

    Auf der Girlsliste, geschweige denn auf dem TP existiert Anastasia nicht.
    Doch egal, wichtig ist, dass sie anwesend ist.

    Jessica / FKK-Palast



    Auf der Girlsliste figurieren drei Damen mit dem Namen Jessica und bei den Berichten gib's einen über eine Jessica, doch es ist sehr unwahrscheinlich, dass es die gleiche ist wie diejenige, über die ich jetzt berichte. Darum habe ich mit Jessica neu ein neues Kapitel eröffnet. Wenn sie auf dem TP aufgeführt gewesen wäre, wäre der Fall vermutlich etwas eindeutiger.


    Begonnen hat das Techtelmechtel mit Jessica im Kino, doch lange hielt ich es dort nicht aus und wir besorgten uns einen Schlüssel.

    Jessica hat für mich einen Traumbody, weil sie genau so gebaut ist, wie ich das liebe. Nicht schlank, aber auch noch nicht mollig. Nicht nur ihre rehbraun leuchtenden Augen verraten, dass sie noch blutjung ist…
    Ihre makellose seidenfeine Haut zu berühren ist reine Wonne.

    Im Zimmer setzte sich Jessica zuerst breitbeinig in den Stuhl neben der weit geöffneten Balkontür und sie gewährte mir Einblick in ihre beinahe ebenso weit geöffnete Lustgrotte. Ein Anblick zum Umfallen!!!!!

    :super::super::super:

    Also kniete ich mich vor sie hin und begann behutsam damit, wovon sie wollte. Erst als mir die kniende Stellung nicht mehr behagte, wechselten wir auf die Matratze.

    Jessica ist eine stille Geniesserin im wörtlichen Sinn, denn z.B. beim ML liess sie nicht einmal das leiseste Stöhnen hören. Aber regungslos ist sie auch wieder nicht, denn sie bewegte ihr Becken anfänglich sehr behutsam, um nicht mit der Tür ins Haus zu fallen. Allmählich steigerte sie sich, indem sie sich immer schneller und heftiger bewegte.

    Es folgte ein jähes Ende – und ich wusste, was es geschlagen hatte. Nun gab es einen Rollentausch, und sie war es, die mich verwöhnte. Liebevoll kümmerte sie sich um meinen Bengel.

    :kuss::kuss::kuss:

    Ihr Blaskonzert gefiel ihm ausserordentlich und bald wollte er mehr. Sie auch. Wir begannen mit DS (ist ja klar, bei einem derartigen Po!!!) und endeten eng umschlungen Seite an Seite.

    Jessica entwickelte sich von der anfänglich etwas schüchternen Lady zur tabulosen Gespielin und die Zeit mit ihr verging viel zu schnell. Ich wiederhole mich, aber die Wiederholungs- und Suchtgefahr sind bei ihr enorm hoch.

    @ matziko

    Zitat von matziko:

    "Sorry für den Flüchtigkeitsfehler"


    Ich denke nicht, dass das ein Flüchtigkeitsfleher war, sondern eher, dass Dir die Jolanda den Kopf ein bissrl verdreht hat...;););)...kann ja jedem passieren...ist mir ja schon oft auch geschehen - und der anki liest die Berichte sehr gründlich...und solche Feedbacks sind immer ein positives Siglan...

    gruss stiletto

    Noch ein kleiner Tipp, damit Du Patrizia sogleich und problemlos erkennst:
    Im Moment hält sie sich im Partnerclub FKK-Palast in Freiburg auf und trägt eine Brille mit einem ganz hellen Gestell.

    Bei den angehängten Bildern aus dem Palast handelt es sich definitiv nicht um die gegenwärtig im fkk66 weilende Patrizia.
    Wenn ich mich recht erinnere, wohnt sie in Wien.

    Zitat von rickiland:
    "...bei so einem bekannten club sollte es doch möglich sein, täglich den tagesplan neu zu aktualisieren..."

    Zitat von stiletto:
    "Ich stellte fest, dass der TP zu nichts taugt und dass es einen verkehrteren wohl nirgends gibt. Doch das pfeifen inzwischen ja alle Spatzen vom Palastdach."

    Für stiletto ist es wieder einmal höchste Zeit geworden, das fkk66 aufzusuchen. Vor allem, um nachzusehen, wie es um seine drei treuen Favoritinnen steht.
    Die eine war leider, obwohl auf dem TP aufgeführt, nicht anwesend. Und um die andern beiden beginnt sich stiletto langsam aber sicher ernsthafte Sorgen zu machen, denn sie sind schon während mehreren Wochen nie mehr aufgetaucht.

    In manch anderem Club wäre stiletto hoffnungslos aufgeschmissen gewesen, doch nicht im fkk66. Denn dort wird mann immer wieder von wie aus dem Nichts aufgetauchten neuen Girls überrascht. Sie konnten zwar den Frust über die nicht vorhandenen Favoritinnen nicht gänzlich ausräumen. Und das ist ja auch klar warum, denn die Vorgaben der „Abhanden-Gekommenen“ lassen sich unmöglich überbieten.

    Bei seinem Eintreffen kurz vor 16 Uhr war für stiletto bald einmal klar, dass er aus der Not (die Topfavoritin unauffindbar...) eine Tugend machen musste und deshalb setzte er sich unverzüglich neben Nicoletta.

    siehe meinen Erlebnisbericht über Nicoletta >>


    Nach dieser rasanten Ouvertüre blieb mir nur eine kurze Pause, denn schon wurde ich von Ramona in Beschlag genommen. :kuss: Im Fkk66 ist sie stets ein sicherer Wert und stiletto wurde von ihr noch nie enttäuscht.


    siehe meinen Erlebnisbericht über Ramona >>


    Und dann war da doch noch Anna. :kuss:
    In letzter Zeit waren entweder sie oder ich anderweitig beschäftigt und zu einem Tête-à-tête ist es schon lange nicht mehr gekommen. Darum war es für mich naheliegend, sie in einem günstigen Moment zu „überfallen“. Dumm war nur, dass die Zeit mit ihr wie im Fluge verging.


    siehe meinen Erlebnisbericht über Anna >>


    Es folgte eine längere Pause mit Wellness und Verpflegung. An dieser Stelle muss ich dem Grillmeister, der alles fest im Griff hat, einen grossen Kranz winden. :super::super::super:

    Ich war jetzt in jeder Beziehung optimal gesättigt und es wäre an der Zeit gewesen, den Club zu verlassen. Doch ausgerechnet jetzt, wo ich mein Pulver schon mehr oder weniger verschossen gehabt habe, machte mir Samira schöne Augen.


    siehe meinen Erlebnisbericht über Samira >>

    Nach der sehr angenehmen Zeit mit Samira hat stiletto es dann doch noch geschafft, den Club zu verlassen. Der nächste Besuch ist schon geplant und – da die Hoffnung zuletzt stirbt - hofft er natürlich auf ein Wiedersehen mit der einen oder andern der spurlos verschwundenen Favoritinnen.

    Samira / FKK66


    Die Nachfrage nach ihren Diensten ist hoch und sie kann es sich leisten, ihre Kundschaft sorgfältig auszuwählen.


    Nach dem Motto „Geben und Nehmen“ weiss sie genau, was Mann in welcher Situation besonders schätzt – und das ist sozusagen ihr Markenzeichen, geprägt von einem gut ausgebildeten Einfühlungsvermögen.

    Samira hat einen Body, der für stiletto genau richtig ist: nicht zu viel und nicht zu wenig – und vor allem wunderbare Naturbrüste. Ihre sanfte und zärtliche Art war für die Schlussnummer genau richtig. Sie ist eine ausgezeichnete Bläserin und auch sonst versteht sie ihr „Handwerk“ hervorragend.




    Ramona zog schon von Beginn weg alle Register ihres Könnens. Die Session mit ihr war dementsprechend vielfältig und abwechslungsreich.

    :kuss::verliebt::kuss:


    Zuerst verwöhnte sie mich mit einem perfekten Blowjob und deckte mich mit wohlwollenden Streicheleinheiten ein. Das ist doch sehr auffällig anders als bei andern, welche sich durch mehr oder weniger passives Verhalten „auszeichnen“.

    Die „Landschaft“ rund um ihre glattrasierte Scham ist immer wieder speziell aufregend und zusammen mit ihrem feenhaften und seidenfeinen Body als Gesamtkunstwerk kommt es einem vor, wie in einer fremden Welt.

    Die Audienzen (es ist inzwischen schon eine zweistellige Zahl geworden…und dies innerhalb eines Jahres) bei Ramona sind ausnahmslos überdurchschnittlich gut. Da sie jetzt schon längere Zeit im Club ist, wundere ich mich, dass bei ihr keinerlei „Ermüdungserscheinungen“ festzustellen sind – und das ist durchaus nicht selbstverständlich.

    Obwohl sie dem Teeny-Alter bereits entschlüpft ist, ist ihr Body mit den wunderschönen und gut proportionierten Brüsten nach wie vor ausgesprochen teenyhaft und reizvoll.

    Die gute Anna zeigte sich von ihrer besten Seite. Sie „beteiligte“ sich sehr aktiv an den grössten Unanständigkeiten und schien sogar Freude daran zu haben. Das nennt stiletto perfektes Teamwork. Das unersättliche kleine Luder betörte mich dermassen, dass ich fast durchdrehte.

    :super::super::super:

    Es entwickelte sich im Laufe der Zeit ein kleines Feuerwerk und bald einmal wurde die Matratze für Anna zu klein und sie musste sich mit beiden Händen auf dem Boden abstützen. Dabei schaffte sie es sogar, mir ihren Po halbwegs im Handstand entgegenzuhalten.


    :staunen:

    Etwas, das ich ihr eigentlich gar nicht zugetraut hätte. Vielleicht ist sie aber ganz einfach über sich selbst hinausgewachsen. Und das muss natürlich speziell hervorgehoben werden.

    Nicoletta / FKK66


    Nicoletta ist nicht die Lady, die mich von der Optik oder von der Figur her umhauen würde. Sie ist eher das Mädchen von „nebenan“. Mann kann sich mit ihr über allerhand unterhalten und sie hat Witz.

    Und schon wieder ist es stiletto, wie schon mit manch anderen passiert, dass er äusserst positiv überrascht worden ist: Aus der geschätzten Durchschnittsnummer ist eine oberscharfe und intensive Powersession geworden.

    :super::super::super:

    Nicoletta kennt keine Berührungsängste und ist eine tabulose Geniesserin. Hemmungslos nimmt sie sich, was sie braucht. Ich bin mir fast vorgekommen wie ein Dompteur, denn immer wieder musste ich Nicoletta bremsen, sonst hätte ich das Pulver schon viel zu früh verschossen gehabt.

    Ich war ihr erster Gast und sie noch voll motiviert. Nach intensiven Bemühungen ist mir das Kunststück der Zähmung einer temperamentvollen Wildkatze dann doch noch geglückt.


    Wenn das mit ihr so weiter geht, gehört sie bald einmal in die Kategorie der Männermörderinnen. Nicolettas temporeiche Session war für den Anfang genau das, was stiletto brauchte.

    Letzte Woche hat sich stiletto in den Palast der Begierden begeben, um nach seinen Betriebsferien wieder einmal in den Genuss des phantastischen palästlichen Betriebsklimas zu kommen- und er hat es absolut nicht bereut.

    :super:

    Der TP, der ihm durch das Betriebssystem seines Netzwerkbetreibers geöffnet wurde, machte ihn zwar nicht schlau genug, denn er sah immer noch gleich aus wie eh und je. Darum musste ich mich an Ort und Stelle vergewissern, was los sei.


    Ich stellte fest, dass der TP zu nichts taugt und dass es einen verkehrteren wohl nirgends gibt. Doch das pfeifen inzwischen ja alle Spatzen vom Palastdach.

    Dafür ist der Palast weitherum einer der schönsten Clubs und da würde auch ein aktueller TP nichts ändern. Und wenn mann dann noch Perlen wie Isabella findet, die gar nicht drauf sind, ist der Ärger über den falschen TP schnell vergessen.

    Das Betriebsklima ist wegen der geschätzten Klimaanlagen auch an heissen Tagen sehr angenehm, vor allem aber wegen den stets oberheissen Palastfräuleins.

    Stiletto wurde sehr freundlich empfangen, nicht nur von der Empfangsdame, sondern auch von den Palaststernchen. Die erste war Daniela und die zweite, Elena, hat mich in ihrer leicht burschikosen Art schon fast wieder weiche Knie bekommen lassen. Doch ich blieb standhaft und steuerte direkt auf meine Favoritin los.


    Vgl. kleines Nachdoppelungsberichtlein unter Isabella!



    Nun war stiletto schon zum ersten Mal erholungsbedürftig und verkroch sich in die Sauna.

    Nach einer ausgiebigen Pause und einem „Fachgespräch“ mit der Bardame wäre stiletto für ein weiteres Abenteuer bereit gewesen, doch das auserwählte Palastfräulein wurde ihm vor der Nase weggeschnappt.

    :schock::wütend::schock:

    Da er nicht nochmals eine Verlegenheitsrunde in der Sauna verbringen wollte, trieb es den triebgesteuerten stiletto, wohlgemerkt, nach reiflicher Überlegung, in die Arme einer ein bisschen einen durchtriebenen Eindruck hinterlassenden Lady, damit er es mit ihr treibe.

    Sie sass schon seit längerer Zeit einfach so unbeschäftigt rum. Das kommt im Palast doch eher selten vor und ist nicht in jedem Fall ein gutes Zeichen, da ja bekanntlich die „Zugpferdchen“ (oder eher –stuten???) normalerweise stets beschäftigt sind…oder nicht?:confused:



    Weiter unter Barbara


    Um das begonnene Fachbespräch mit der Bardame fortsetzen zu können, setzte sich stiletto wieder an die Bar. Kaum hatte er sich gesetzt, setzte sich die Dame, die ihm vorher weggeschnappt wurde auf den Divan.:super::super::super:

    Reflexartig habe ich die Bar verlassen und fragte das Palastfräulein, ob es erlaubt sei, mich neben sie zu setzen. Es war. :super::super::super:

    Die Bardame wird sich etwas :staunen: gewundert haben, über mein plötzliches Verschwinden…doch wenn die Erotik derart knistert, ist mann machtlos.

    Und vorbeugen ist besser als heilen und ich wollte nicht nochmals wie ein begossener Pudel dastehen…

    Weiter unter Vivienne



    Nach der Session mit Vivienne hätte ich in der Gewissheit, dass es nicht noch besser werden würde, getrost den Heimweg antreten können. Doch eine für mich neue Dame reizte mich ungemein, obwohl ich mein Pulver verschossen hatte.

    Da kam mir die verführerische :super::super::super: Verpflegung gerade recht und stiletto hatte Zeit, wieder einen klaren Kopf zu kriegen. Doch da schienen trotz eines Gerstensaftes Hopfen und Malz verloren zu sein. ;););)

    Die Dame brachte es in meinem bedauerlichen Zustand doch zustande, mir den Kopf zu verdrehen. :verliebt:
    Ich weiss nicht einmal mehr, wo er mir stand, geschweige denn, wie ihre Augen- und Haarfarbe waren. Doch ich glaube fast, die Dame war blond und hatte hellblaue Augen.


    Weiter unter Adriana


    Nach der heissen Session mit Adriana war der Fall klar, dass es keine weitere Lady fertig bringen würde, mich noch zu einer weiteren Runde zu verführen. Bis zum Verlassen des Clubs gab’s nochmals eine Runde Wellness und ein bisschen Beobachten, wie sich der weitere Verlauf der Dinge entwickle. Und etwas anderes wurde auch klar, bis zu meinem nächsten Besuch wird’s nicht allzu lange dauern…;););)

    Adriana im FKK Palast | FKK und Sauna Club | Tullastraße 79 | 79108 Freiburg im Breisgau | Süddeutschland | Tel +49 761 55 633 711 | Homepage | Google Maps | Club Profil | FKK-Palast Forum Themen |


    Adriana im FKK-Palast ist eine Lady wie aus dem Bilderbuch. Sie hat einen ausgesprochen hellen Teint, eine beneidenswerte, wohlproportionierte Figur und wunderschöne Naturbrüste. Kurz, ein Bijou genau nach stilettos Gusto.

    Sie kennt keine Berührungsängste und nur schon beim Anfassen ihres wunderbaren Körpers sprühen die Funken.


    Die herrliche Muschi lässt sie sich gerne lecken und Adriana zeigt eindeutige Reaktionen.

    Ich weiss nicht, ob sie am Blowjobcontest mitmacht, aber sie wäre sicher eine, welche ganz vorne mitmischen würde. Ihr Prachtshintern ist der Hammer und die prickelnde Erotik, die sie ausstrahlt, total umwerfend.

    Auch Adriana hat stilettos Pendenzenberg einmal mehr vergrössert und er würde auf dem TP eigentlich ganz gern nachschauen, ob sie nächstes Mal auch wieder dort ist…

    Barbara im FKK Palast | FKK und Sauna Club | Tullastraße 79 | 79108 Freiburg im Breisgau | Süddeutschland | Tel +49 761 55 633 711 | Homepage | Google Maps | Club Profil | FKK-Palast Forum Themen |


    Barbara im FKK Palast in Freiburg ist eine schön schlanke, dunkelhaarige Lady, welche ich einfach einmal so wahrgenommen habe, aber mich nicht mit dem Gedanken befasste, mich von ihr verführen zu lassen. Vielleicht hat sie das gemerkt und deshalb auch jegliche „Angriffe“ unterlassen.

    Doch als mir einmal mehr die von mir Auserkorene weggeschnappt wurde,


    hab ich mich, voll auf Risiko und „versuchsweise“ zu Barbara gesetzt. Sie spricht gut Deutsch und wir haben uns über dies und jenes unterhalten.

    Aus dem „abtastenden“ Gespräch hat sich etwas anderes ergeben, das auch etwas mit Abtasten zu tun hat. Barbara verstand es, mich scharf zu machen, aber mehr als eine Durchschnittsnummer habe ich mir nicht versprochen, als ich sie aufforderte, uns einen Schlüssel zu besorgen.

    Der Reiz einer Neuentdeckung beflügelte mich. Und als sie dann so splitternackt vor mir stand, brachte mich das doch schon fast um den Verstand.


    Und einmal mehr habe ich mich von einer Lady enorm täuschen lassen. Nie im Leben :doof: hätte ich ihr diese abgrundtiefe Geilheit zugetraut, zumal sie für mich anfänglich nicht ausgesprochen charmant wirkte.

    Doch ich lasse mich natürlich sehr gerne positiv überraschen – und dies ist Barbara mehr als gut gelungen. :super:


    Auch hatte ich zuerst das Gefühl, dass sie etwas Profihaftes an sich habe. Doch als ich sie zu lecken begann und sie darauf eindeutige Reaktionen in Richtung ja, da könnte die Post noch abgehen, zeigte, war es, wie wenn ein Damm brechen würde. Und auch damit hatte ich nicht gerechnet.

    Nach dem Wechsel in die 69 entwickelte sich bald einmal eine wilde Fickerei – und hier zeigte Barbara ihr wahres Talent: behutsamer Anfang und eine Steigerung, wie es stiletto gern hat:


    Nicht von null auf hundert, sondern allmählich und stetig aufs Gas drücken, damit man die Kraft spürt, die sich entwickelt. Und wie sie mir im Doggy den Po entgegenhielt war ja dann schon höhere Schule.


    Als sie sich noch leicht seitwärts drehte und mir aufmunternd in die Augen schaute, war es für den stiletto wieder einmal geschehen und es war eins zu null für Barbara .

    Und so wurde Barbara von der Lückenbüsserin zu einer Lady, mit der es stiletto sehr gerne wieder einmal treiben wird...

    @ flint

    alt sind sie nicht, eher jung, subjektive schätzung von stiletto:
    von knapp zwanzig bis kanpp dreissig, mittelwert ca. 24.

    die nicht deutsch sprechenden sind eher in der minderheit.
    dafür sprechen auch einige recht gut französisch, aber nicht nur das... (vgl. BLOWJOBCONTEST !!!!!!!!!!!)

    @ robas25

    vielen dank für die ausführliche antwort auf die knifflige frage!

    ja, die mädchen wechseln, wie das wetter auch und die geschmäcker sind auch verschieden...
    nach meinen erfahrungen kommt mann in beiden clubs voll auf seine rechnung, besonders dann, wenn die "zusammensetzung" so aussieht, wie bei meinem vorletzten besuch (vgl. bericht vom 3.7.!). da mag das history nur noch ganz knapp mithalten, doch wie gesagt, die konstellationen wechseln wie am sternenhimmel.

    Vivienne habe ich weder auf dem TP noch auf der Girlsliste gefunden. Aber immerhin, einen Tag später im 6profi von Kreuzbube über sie gelesen. Sie hat mir auch verraten, dass dieser Bericht schon existiere.

    Vivienne ist mir von allem Anfang an aufgefallen. Besonders ihr perfekter Po weckte mein Interesse. Als ich mich zu ihr setzen wollte, war doch ein anderer der Schnellere
    :wütend:
    und ich machte notgedrungen im Dampfbad noch eine Verlegenheitsrunde.

    Nachher lief die Sache rund. Diesmal war ich der Schnellere und Vivienne lag in meinen Armen. Mit ihr kann mann sich köstlich unterhalten, denn sie ist nicht nur charmant, sondern auch witzig.

    Was mit Vivienne im Zimmer abgegangen ist, übertraf meine Erwartungen um ein Vielfaches. Ihr Service ist im FKK-Palast deutlich über dem Durchschnitt – und lässt keine Wünsche offen, da sie keine Berührungsängste hat.

    :kuss:

    Vivienne ist eine anmutige, tabulose „Scharfmacherin“, welcher mann in Sachen Sex nichts beibringen muss, da sie naturgeil ist. Aber nicht nur das, nein, sie weiss haargenau, was mann will, ist in jeder Hinsicht flexibel, verlangt einem aber alles ab. Und so muss es sein.

    :super:

    Sie ist schon etwa einen Monat dort – aber auf dem TP kommt sie nicht vor. Egal, sie war so oder so die Überraschung des Tages. Und die Wiederholungsgefahr ist wieder einmal enorm hoch.

    Was ich über Isabella geschrieben habe, hat sich bei einem zweiten Date mit ihr voll bestätigt. Sie nimmt sich, was sie braucht und geniesst das „bunte Treiben“ in vollen Zügen.
    Ich natürlich auch…

    Etwas verwundert stelle ich fest, dass ihre Vorzüge noch kein anderer gelobt hat und sie immer noch nicht auf dem TP drauf ist.

    Zitat

    zitat von stiletto vom 7.8. - 21:26 uhr:

    "vielen dank für die ankündigung, doch ich habe gemeint, dass der dreizehnte ein sonntag sei. sind das die auswirkungen der papstwahl?:confused:"



    Es ist ein klarer Fall, dass stiletto auch dabei sein wird. Denn als er den Termin in seine Agenda eintragen wollte, merkte er, dass der 13te kein Samstag ist und hat damit die Korrektur in die Wege geleitet.

    Den letzten Blaswettbewerb hat er noch in sehr guter Erinnerung und der nächste wird bestimmt noch besser werden, sofern dies überhaupt noch überboten werden kann...

    Die Organisatoren werden sich bestimmt noch dies und jenes einfallen lassen, um das anfängliche "Durcheinander" vom letzten Herbst zu verhindern. Doch auch das "Durcheinander" hatte durchaus seinen Reiz.

    Sie haben jetzt schon für den Mut, :super:
    diesen Event nochmals durchzuführen, ein grandioses BRAVO verdient.

    ...kein problem, kann passieren - und eines ist klar, diana muss ich demnächst wieder besuchen...diese liebenswürdige grazie...

    @ aretino2

    Zitieren ist so eine Sache!

    Das Zitat ist nicht von GTLF, sondern von stiletto. Beim Zitat von GTLF war das Kleid weiss. Doch wir wollen jetzt nicht schwarz-weiss malen.
    Jedenfalls viel Vergnügen mit Diana, egal, was für ein Kleid sie trägt...wenn es dann zum Nachholer kommt!

    wir werden von Max mit einer Bratwurst bestochen, dass wir hier gut über seinen Club schreiben:smile:


    auf die gefahr hin, dass ich in verdacht komme, ein kleines würstchen zu sein, gebe ich auch nochmals meinen senf dazu:

    ja, diese bestechung ist eine schweinerei, besonders noch, wenn es sich um schweinsbratwürste handelt und dann kommt noch dazu - und das bringt jetzt das fass zum überlaufen - dass das bestechendste die bestecherinnen mit ihren gestochen scharfen rundungen sind...;)

    ...vielleicht ist das der Grund, warum die Zimmerfrequenz bei mir im Palast auch höher ist als sonst..



    @ seehecht

    Damit hast du deine frage gerade selber beantwortet. Und noch etwas: diese zum grössten teil naturgeilen mädchen verstehen es eben, aus dir das letzte "herauszuholen"...