Aus ökonomischer Sicht wäre es sicher mal ein interessantes Experiment, wenn WGs aus erstklassigen CH-Clubs während ihrer erzwungenen Pausen (90-Tag-Regel etc.) in hiesigen Clubs auftauchen und höhere Preise verlangen würden. Könnten sie sich durchsetzen oder würden sie Schiffbruch erleiden, wie würden die Kolleginnen - vor allem die Top-WGs im jeweiligen Club - reagieren, was würden die Clubleitungen sagen (WGs sind ja angeblich selbständig)?
Ich denke nicht das das die WGs überhaupt möchten.
Von der 90-Tage Regel sind ja nur einige wenige WGs betroffen, und die die sind dann ja auch vielleicht ganz froh wenn sie mal wieder längere Zeit Heimaturlaub haben.
Ansonsten denke ich wäre es für die WGs dann aber attraktiver nicht im angrenzenden Süddeutschland zu arbeiten, sondern eher weiter weg von der Schweizer Grenze, damit sie sich ihre CH-Preise nicht selbst kanibalisieren.





















