Psychologisch interessant ist, dass die WGs nie sagen können, wen komisch beim Kennenlernen aber nett und/oder ein feiner Performer im Zimmer ist. Oder ob einer cool und lustig an der Theke daherkommt, aber sich als riesiges Arschloch im Zimmer entpuppt.
Es gibt keine Hints. Da kommen Sunnyboys, lustige, sympatische, eloquente junge. äusserst höfliche und scheinbar guterzogene Eisbären und sie sind dann aber die grössten Dreckskerle im Zimmer.
Und es kommen kuriose, scheue, Verlierer-Typen und die wissen wie man mit einer Frau anständig umgeht, und sie auch noch gut im ZImmer bumst, was doch auch immer wichtig ist für die Hure. Gut heisst einfach smooth, ohne Aerger, Schmerz, Hektik, miesem Ryhmus, dummen Sprüchen und sicher ab und zu gerne auch mal geil werden.
Am schlimmsten sind die arroganten Besserwisser, die jeden Franken im Zimmer ausnutzen wollen, und irgendwelche herablassendes, gestörtes Verhältnis zu Frauen haben. Vor allem zu WGs.
Aber das sind schliesslich ja immer auch dieselben Leute, die nie was im Leben erreichen und von allen gemieden werden.
Noch etwas für die Feministinnen. Umgekehrt gibt es doch viele Frauen, die die Männer genauso schlecht behandeln, ausnutzen, kapputt machen.
Wie überall, gibt es good and bad ... im Puff 100% nicht mehr und nicht weniger als im Leben draussen. Es ist nur etwas anders verpackt.






















