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Corona
    • Heute im Blick: Ausgerechnet Partyvolk im Bundeshaus will mehr Macht


      Parlamentarier wollen den Bundesrat entmachten, um die Demokratie zu retten. Während der Sondersession hätten sie die Chance gehabt. Stattdessen gab es eine Party und viel Interessenvertretung.


      Lange standen sie geschlossen hinter dem Bundesrat. Doch als die Fallzahlen sanken, sind Parlamentier wieder aus ihrem Corona-Schlaf erwacht. Und jetzt wollen sie mehr. Mehr Macht.

      Um die Demokratie zu retten, müsse das Parlament auch in Krisenzeiten grösseren Einfluss haben. Die Ideen dafür sind vielfältig: So soll das Parlament der Notlage zustimmen müssen. Eine Rechtsdelegation die Notgesetze überprüfen. Oder das Parlament müsse während der Notlage künftig ständig tagen. Diese und weitere Vorschläge machten gestandene Parlamentarier wie Ständeratspräsident Hans Stöckli (68, SP) und SVP-Nationalrat Alfred Heer (58) kürzlich in der «Sonntags-Zeitung».


      Abnicken und Tschüss

      Nur zur Erinnerung: Die, die jetzt die Demokratie retten wollen, hatten sich erst einmal selbst aus dem Spiel genommen. Nicht der Bundesrat, sondern das Parlament brach Anfang März die laufende Session ab. Und dass es zu einer ausserordentlichen Session zusammenkommen solle, forderte auch zuerst die Landesregierung.

      Anfang Mai war es endlich so weit – für 3,1 Millionen Franken wurde das Berner Messegelände Bernexpo angemietet, um die Allmacht des Bundesrats zu beenden. Und wie nutzten die Volksvertreter diese Chance? Denkbar schlecht.

      Im Wesentlichen nickten National- und Ständerat alle jede Corona-Massnahmen ab, die der Bundesrat zuvor beschlossen hatte. Für ein paar Branchen – Tourismus, Medien, die Kitas – gab es noch ausserplanmässig Geld. Dort, wo das Parlament selbst hätte eine Lösung finden können – beispielsweise bei den Geschäftsmieten – fand es keinen Kompromiss.


      Wein und Kalbfleisch


      Dass sie untätig gewesen seien, kann man den Parlamentariern allerdings nicht vorwerfen. Denn immerhin haben sie Vorstösse geschrieben. Viele Vorstösse. Rund 300 sind während der drei Sessionstage eingegangen! Im Schnitt hat somit jeder Parlamentarier etwas mehr als eine Idee eingebracht, wie die Demokratie in der Corona-Krise zu retten sei.

      Zum Beispiel mit mehr Geld für Schweizer Wein. Das fordert der Walliser CVP-Nationalrat Philipp Matthias Bregy (41). Das kommt im Wallis immer gut an. Sein SVP-Kollege aus Schwyz, Landwirt Marcel Dettling (39), hingegen ist überzeugt, dass der Demokratie mehr geholfen wäre, wenn die Kalbfleischproduzenten noch einen Corona-Batzen erhielten. Die Bauern-Lobby wird es ihm verdanken. SP-Nationalrat Fabian Molina (29) dachte sogar über den nationalen Tellerrand hinaus: Der Co-Präsident des Hilfswerks Swissaid forderte Schuldenerleichterungen für arme Länder. So was wird von einem Vertreter einer Nichtregierungsorganisation erwartet.


      Alte Forderungen aus der Mottenkiste


      Die Krise, so zeigt sich, nutzen die Politiker vor allem, um Klientelpolitik zu betreiben und parteipolitischen Ziele zu verfolgen. Die SP will die Folgen der Corona-Pandemie durch eine Solidaritätsabgabe von Superreichen abfedern. Ein altes Anliegen, für die Corona-Krise neu aufgewärmt. Die Grünen wollen der serbelnden Wirtschaft mit einem Impulsprogramm aufhelfen.
      Selbstverständlich mit grünem Anstrich.


      Die FDP holt derweil ein hoch umstrittenes Steuerprivileg für Firmen aus der Mottenkiste, die SVP ihren Traum von einem Staatsfonds. Zudem freut sich die SVP über die Grenzkontrollen, die wegen Corona wieder eingeführt wurden. Quasi über Nacht wurde ein lange gehegter Wunsch Wirklichkeit. – Jetzt gilt es natürlich, die Kontrollen an der Grenze so lange wie möglich zu verteidigen.


      Angesichts der Liste von Lobby-Vorstössen kommen Zweifel auf, ob das Parlament wirklich der bessere Krisenmanager ist als der Bundesrat. Vor allem aber haben zahlreiche «Volksvertreter» mit einer Aktion demonstriert, dass sie mehr Rechte zu haben glauben als Otto Normalbürger: Auch während des Lockdowns liessen sie sich das feuchtfröhliches Zusammensein nicht nehmen. Nach einer 14-Stunden-Sitzung trafen sich mindestens 50 von ihnen auf ein kühles Bier oder einen Schluck Wein. Wohlgemerkt, für alle in der Schweiz waren Restaurantbesuche und grössere Menschenansammlungen verboten.

      Quelle: https://www.blick.ch/news/poli…ehr-macht-id15903364.html


      Alle diese scheinheiligen Volksvertreter/Schmarotzer sollen sich in Grund und Boden schämen für das Verhalten während der Session. Wenn sie nur ein bischen Charakter hätten, würden Sie sich öffentlich beim Stimmvolk entschuldigen die Sitzungsgelder zurückzahlen. Über die 3 Millionen Franken für diese sinnlose Session möchte ich gar nicht mehr reden oder gar nachdenken! Es ist beschämend was da abgeht! 

      • Es gibt News zur illegale Corona Session Party:

        Vor Corona-Party: Politiker bettelten bei Moret um Bier....


        Eine angebliche Party während der Corona-Session an der Bernexpo sorgte für Kritik. Nun ist klar: Eigentlich hätte es gar kein Bier geben sollen.


        Der Montag war trocken. Trotz Sonnenschein und warmen Temperaturen, konnten sich die Parlamentarier an der ausserordentlichen Corona-Session in der Bernexpo am Stadtrand von Bern nach getanem Werk nicht erfrischen. Jedenfalls nicht alkoholisch. Denn: Das Restaurant führte kein Bier auf der Karte.


        Verpflegungskonzept ohne Bier


        Die Parlamentsdienste hatten zusammen mit der Verwaltungsdelegation zuvor den Hopfentee von der Karte des «Henris Restaurant» gestrichen. Das Restaurant sei überhaupt extra für die ausserordentliche Session in Betrieb genommen worden, sagt Karin Burkhalter, stellvertretende Informationschefin der Parlamentsdienste.


        Sie bestätigt: Das Verpflegungskonzept war von der Verwaltungsdelegation verabschiedet und den beiden Räten zur Kenntnis gebracht worden. Es beinhaltete Sandwiches, Früchte, warme und kalte Getränke sowie eine Auswahl an Süssigkeiten. «Den Ratsmitgliedern wurde für dieses Angebot eine Pauschale von 30 Franken von der ordentlichen Mahlzeitenentschädigung von 115 Franken pro Tag abgezogen.»

        Warme Speisen mussten vorbestellt und selbst bezahlt werden. Und: «Alkoholische Getränke waren im verabschiedeten Verpflegungskonzept für die ausserordentliche Session ursprünglich nicht vorgesehen.» In weiser Vorahnung?


        Ratspräsidien zeigten Erbarmen


        Jedenfalls erreichten die Ratspräsidenten Isabelle Moret und Hans Stöckli bereits am ersten Sessionstag Unmutsbekundungen der National- und Ständeräte, wie die «Weltwoche» berichtet. «Auf Anfrage von Ratsmitgliedern entschieden die beiden Ratspräsidien, dass alkoholische Getränke gegen Einzelzahlung im Restaurant Henris angeboten werden können», bestätigt Burkhalter.

        Nachdem das OK nachgab, floss das flüssige Gold im «Henris» und kühlte die parlamentarischen Kehlen. Am Dienstag, nach der Monsterdebatte bis spät abends, knallten die Kronen. Gemäss Berichten des «Blicks» schäumte die Freude über die beschlossenen Geschäfte regelrecht über. Abstandsregeln fielen der Euphorie demnach ebenso zum Opfer wie die Hülsen.


        Eine Party mit 50 Gästen?


        Von einer «illegalen Party» mit mindestens 50 Parlamentariern aus verschiedenen Fraktionen berichtete das Boulevardblatt. Wer genau dabei war bleibt das Geheimnis der Autorin und der Anwesenden.

        Lediglich SP-Nationalrat Eric Nussbaumer erklärte nach einer medialen Welle der Empörung, man habe sich nur kurz verpflegen wollen. Von einer Party könne keine Rede sein.


        Angeblich habe gar die Securitas einschreiten müssen, um die letzten Bier-Parlamentarier aus dem «Henris» zu bitten. Bestätigen will das niemand.

        Klar ist: Offenbar war es den Politikern in den drei Tagen der 3,4 Millionen Franken teuren Session zu den Notfallbeschlüssen des Bundesrats nicht möglich, auf Bier zu verzichten. Und offenbar auch nicht auf die Abstandsregeln – was der eigentliche Grund war, warum die Session nicht wie gewohnt im Bundeshaus stattfinden konnte.


        Übrigens: Auch die Sommerssession im Juni wird in der Bernexpo stattfinden. Ob es dann im «Henris» Bier geben wird, ist bisher nicht bekannt. Das Verpflegungskonzept werde derzeit erarbeitet, heisst es bei den Parlamentsdiensten.


        Quelle: https://www.nau.ch/politik/bun…ier-65707602#&gid=1&pid=1


        Wenn ein "normalsterblicher" Bürger das tut, wird er sofort verhaftet und muss eine saftig Busse bezahlen, da er sich nicht an die Regeln des Bundesrats gehalten hat, aber die Parlamentarier können sich erlauben, was sie wollen und das noch in aller Öffentlichkeit, wie dreist ist das denn! Wofür brauchen Parlamentarier noch zusätzlich Sessions-Sitzungsgelder bei einer jährlichen Entschädigung von Fr. 140'000.-- für ein 40% Pensum so wie Zugaben wie ein GA 1. KLASSE etc., Pauschale Spesen, ob angefallen oder nicht, sie werden ausbezahlt. Ein Armutszeugnis für die ebenfalls hochbezahlten Beamten, die nicht einmal in der Lage sind, Spesenabrechnungen zu kontrollieren. Alles zu Lasten des Steuerzahlers. Übrigens es ist normal, dass während den Sessionen bereits am Nachmittag, die ersten Flaschen Wein geöffnet werden! Wieviel wurde den Paramentariern für den anschliessenden Gang zu ihren Escorts abgezogen?

        • Aber Hauptsache dass der wichtigste Entscheid gefallen ist, kein Verzicht auf Sitzungsgelder von abgesagten Sitzungen für die Parlamentarier. Es ist doch dann mehr wie verständlich, dass diesen Arbeitsscheun danach zum Feiern zumute war. Warum hat die Polizei, die es ja bewacht und beobachtet hat, nicht eingegriffen, warum wurde nichts getan um es zu unterbinden? Fragen über Fragen! Wo ist jetzt unser Bundesrat, wer zieht diese Personen zur Rechenschaft, wer hat die Kompetenz diese Personen zur Rede zu stellen.....und alle zusammen zu büssen!?

          • Das ist ein Sahrawi-Aktivist. Sorry, den Namen habe ich schon vergessen. Er weint, weil er eine traurige Geschichte erzählt. Seine Tochter wollte von ihrem Grossvater wissen, den sie nie gekannt hat. Der Sahrawi - also ein Westsahara-Mensch, der unter Kolonialisierung von Marokko leidet - musste ihr antworten "er wurde getötet, und auch ich werde eines Tages im Widerstandskampf getötet."


            Keine Sorge, ich werde Euch nicht sagen, dass wir eine Coronadiktatur haben, oder dass unser Land eine Firma ist mit Bill Gates Barcodes direkt aus Omen Film Nr 666. Ich werde auch nicht lästern über Politiker oder wie der Blick und das Auge (das Auge blickt... so müsste es richtig heissen!) sehr effektiv und aufwühlerisch berichtet haben vom Parlament on Ice und Pfadilageratmosphäre.


            Ebenfalls gibt es hier keine Moralkeule von wegen "Big Bad Pharma". Dazu habe ich schon alles gesagt, ich stehe dazu, aber das andere ist doch auch wahr - und ebenfalls nicht zum ersten mal gesagt: Wir würden gegen Roche et al genauso auf die Barrikaden gehen, wenn sie NICHT diese Dinge versuchten.


            Wenn sie nicht den Gewin maximierten, gäbe es Schelte via Pensionskasse.


            Wenn die Spitäler nicht just-in-time Effizienz erforschen täten...


            Wenn die Politiker nicht am Anfang sehr vorsichtig auf die Bedrohung re(a)giert hätten, Lock the cock down...


            Wenn es keine Bestrebungen gäbe, eine Impfung für JEDE mögliche Krankheit zu suchen, und sich ebenfalls mit Antivax zu befassen, Fragen der Mehrheit, Spieltheorie, und sogar PR...


            AUCH WILL ICH MICH NICHT ZU LANGE DAMIT AUFHALTEN, OBWOHL ES NERVT, WENN EINIGE MEINEN "NUR WEIL DU NICHT MEINER MEINUNG BIST, FEHLT ES WAHRSCHEINLICH AN BILDUNG."


            NEIN, ich will Euch einfach nur diese Foto zeigen aus einer Doku (Four days in Western Sahara) die ich endlich Zeit zum Luege ha, und ich will GEMEINSAMKEIT herausstreichen.


            Dieser Mann im blauen Shirt ist aus dem gleichen Code wie wir. Sogar unsere Müll Politiker sind aus dem gleichen Stoff wie er gemacht. Viele von ihnen würden wie ich mit weinen, wenn er dies so wirksam erzählt. Sogar die obersten Bosse der Schweizer Nationalbank haben irgendwo in sich noch dieses Gen, dass sagt "Ich sterbe lieber für die Freiheit..."


            Und die wissen alle was zu tun ist!!!!


            Ja, ich habe viel gestichelt und sondiert. Ich bin einer von denen, die im Flugzeug (als ich noch flog) nie geklatscht haben, nach getaner Landung. (Ich fliege schon lange nicht mehr, nicht wegen Corona. Corona ist 90% Fiktion, lest swprs.org, es werden lügnerisch Zahlen präsentiert,


            "Anzahl Infizierte" als könnten wir das wissen,


            "Covid19-positiv getestet" nur weil das Virus oder Spuren davon gefunden.)


            Dislike ist besser als Mit-Klatschen! Und dem Polit-Filz verzeihe ich, weil wo leben die eigentlich, ich weiss es ehrlich nicht.


            Auch ich war korrupt. Hatte und habe Jobs wo ich die Leute zu verarschen helfe. Momentan zum Glück nur ein kleines Zahnrädli in der System (ich glaube an Karma), aber doch stalken Arbeitgeber und ich wöchtentlich Schweizerinnen und (seltener) männliche Schweizer für den Höchstbietenden.


            Also was ich heute nur tun will (auch in den Klammerbemerkungen, ab jetzt) (Corona ist praktisch für alle Diktatoren!) (ab jetzt ...wirklich!) ist darauf hinweisen, wir sind alle aus dem gleichen Zeug gemacht. Wenn der Sahrawi in Lenzburg geboren wär hätte er vielleicht ein KMU.


            Oder er wäre Blocher. Einer so, der andre so. Einer multi, der andere nass. Einer lernt, der andere belehrt, mit erhobenem Zeige- oder Mittel-Finger. Und garantiert zwei sind voll-hohl in der Birne, aufgefüllt mit Zement, die können rein gar nichts erheben. Bellen dafür aber umso lauter immer gleiche Parolen. Ein dritter meint er sei gesperrt, weil "ausführlich" nicht verstanden.


            Es ist JETZT die Zeit in Streik zu gehen, ich werde nicht mehr gratis Arbeiten, keine Texte mehr. (Jener für Club 12 mit Gutschein ist schon weitestgehend fertig - es gibt leckere Seitenhiebe auf Waffen-Industrie, und ICH FREUE MICH SO, ein ganz ganz geiles Wortspiel "ich schob meine Oerlikon zwischen ihre Bührles".) Ich fahre meine Leistung aufs Minimum, und auch den Konsum. Den essentiellen Job (knapp unter Mindestlohn, auch da wird viel gelogen) ...den essentiellen Job, für den ich übrigens trotz angeblicher Todesgefahr keinen Rappen Danger Pay kassierte - das war der Moment wo ich wusste die ficken uns, kein Reacharound und die Gefahr ist kleiner als anfänglich gedacht, aber sie pushen aufs Maximum weil sie das Volk für blöd halten, zu blöd die Hände zu waschen, in Armbeuge zu husten, sich während des Eierkraulens keine Zerrung zu holen... werde ich gerne weiter tun (den Stalker-Job), weil er mir gut tut, und ich die Tätigkeit und die Kontakte mag.


            Was ich nicht tun werde, ist aufhören mit Fragen, halt eher privat, zB wie war das mit der Studie in Japan wonach 400 bis 800 mal mehr Menschen das Virus ohne Symptome in sich tragen als vermutet. Ist die inzwischen peer reviewed? War das alles nur ein schöner Traum? Wenn die Politik versagt hat, ist das weil wir versagt haben unsre ANGESTELLTEN ordentlich zu halten. Wenn die Clubs wieder aufgehen, bleibe ich im Streik, erwähnte Ausnahmen vorbehalten. Wenn der Sex erzwungen wird, wie in CHILDREN OF MEN "avoiding fertility tests is a crime", dann verlange ich mindestens eine Anabel oder Adelina, Alexandra, Mikhaela, keine Vera!!

            • Das Parlament als Pfadilager

              Alle haben schwierige Monate des sozialen Verzichts hinter sich. Fast alle: Ein Teil unserer National- und Ständeräte foutierte sich um sämtliche Abstandsregeln und feierte beim Apéro. Ausgerechnet die Gesetzgeber, die besonders vorbildlich sein sollten!


              Unser Parlament machte schon bisher keine besonders gute Figur in der Corona-Pandemie:

              Die Frühlingssession wurde abgebrochen, die Kommissionsarbeit auf Eis gelegt. Das Parlament sah sich ausserstande, per Videokonferenz zu arbeiten – während Zehntausende von Unternehmen das innert Tagen problemlos geschafft hatten.


              Viele unserer Nachbarstaaten zeigen, wie es geht: Dort arbeiten Regierung und Parlament seit Ausbruch der Corona-Krise noch enger als sonst Hand in Hand. Bei uns hingegen meldeten sich National- und Ständeräte kurzerhand in die Bedeutungslosigkeit ab.


              Zum Glück haben wir einen Bundesrat, der in den Zeiten des Notstands zur Höchstform auflief und das Land mit Augenmass durch die Krise führte!


              Diese Woche schliesslich kamen National- und Ständerat zur Sondersession zusammen. Den Steuerzahler lassen sie das 3,4 Millionen Franken kosten. Die Messehalle der Bernexpo musste Corona-tauglich hergerichtet werden: zwei Meter Abstand zwischen jedem Platz, mehrere immer wieder aufs Neue desinfizierte Rednerpulte, Plastiksäckli über jedem Mikrofon – vorbildlich eben.


              Leider wurde die Veranstaltung nicht zur Sternstunde des Parlaments. Das Gros von 246 Volksvertretern liess keineswegs erkennen, dass sie ihren Job besonders ernst nehmen. Sie redeten vor allem für die Fernsehkameras. Sie bewilligten hier und da zusätzliche Mittel für bestimmte Branchen. Sie verzögerten die Einführung einer dringend benötigten Tracing-App – mindestens bis zum Sommer. Es war eine Machtprobe mit dem Bundesrat, der mit der Smartphone-Anwendung so rasch wie möglich auf die Verantwortung jedes Einzelnen setzen wollte, um die Weitergabe des Virus trotz Lockerungsmassnahmen zu stoppen.


              Nicht wenige Parlamentarier aber trieb offenbar vor allem eine Frage um: Wo gibt es hier Alkohol? Wo können wir feiern, wenn schon die gewohnten Gratis-Einladungen ausbleiben?


              Und so öffnete Henris, das Restaurant der Bernexpo, extra für die Apéro-lustigen Parlamentarier. Während sie sich tagsüber als Volks-Vorbilder in Szene setzten, liessen sie am Abend die Hemmungen fallen: Wie BLICK enthüllte, feierten 50 bis 100 von ihnen am Dienstag feuchtfröhlich und dicht geballt bis gegen Mitternacht. Als befände sich nicht gerade das ganze Land im Lockdown. Als gäbe es keine Fünf-Personen-Vorschrift. Als gälten die Abstandsregeln nur für das gemeine Volk.


              Während für Normalbürger alle Restaurants geschlossen sind, liessen es die Parlamentarier im Messerestaurant krachen! Während die Polizei jede private Ansammlung sofort auflöst oder sogar Bussen verteilt, schaute sie tatenlos zu.


              Die feiernden Politiker verwechselten die Session mit einem Pfadilager. Und bewiesen damit, dass sie noch nicht begriffen haben, welche Verantwortung sie als oberste Gesetzgeber tragen. Und was es bedeutet, eine Vorbildfunktion innezuhaben.

              Sie sollen sich dann aber auch bitte nie wieder wundern, wenn ihnen aus dem Volk Misstrauen entgegenschlägt – und die Menschen sagen: Oben in Bern machen sie eh, was sie wollen!


              Quelle: https://www.blick.ch/meinung/t…fadilager-id15882668.html


              Man muss dieses Parlament eher als Kindergarten der sogenannten und sich selbst genannten Besseren einstufen. Da wird wirklich fast nichts anderes als die Steuergelder verprasst. Eine Schande für die Demokratie wie sich die Schweiz immer präsentiert. Wie schon oft gefordert, gehört das Parlament von Stände- und Nationalrat mindestens halbiert. Diese wirklich unnötige grosse und gierige "Geldfresserei" ist eine Schande für unser sehr schönes und noch freies Land.

              • Anscheinend gelten Regeln nicht für alle. Haarsträubend, ja echt zum Kotzen, mit was für Parlamentariern wir es zu tun haben. Es werden extra Räume für Millionenbeiträge (3,4 Mio) gemietet um die Distanz zu wahren. Sofort wieder zurück ins Bundeshaus!!! Und gebüsst werden müssten auch alle, nicht nur wie bis anhin die Bevölkerung, was ist eigentlich mit den Ordnungshüttern (Polizei) die dort anwesend dem buntem Treiben zugeschaut hat, auch denen sollte ein Disziplinarverfahren gemacht werden! Auch das Henris muss eine saftige Strafe erhalten, aus Respekt gegenüber allen Gastrobetrieben die erst am 11.05.2020 öffnen dürfen, unter drakonischen, absurden Massnahmen. Es muss ein Zeichen gesetzt werden!

                • Und jetzt was passiert weiter? Nichts mehr? Hat jemand etwas anderes erwartet? Wasser predigen und Wein trinken. Die meisten Politiker / Innen sind nicht Glaubwürdig. Waren es nie und werden es nie sein. Ein Affront pur gegenüber der Bevölkerung. Würde jedoch zum EGOBILD mancher passen. Eine gewaltige Ohrfeige für all jene, die gegenwärtig wirtschaftlich ums Überleben kämpfen :!::!::evil:

                  • Anstand und Respekt gegenüber dem Steuerzahler ist nicht mehr gefragt. Unsere Politiker/innen, die sogenannten Volksvertreter vertreten schon lange nicht mehr die Interessen des Volkes. Es wird zu viel geschwatzt und zu wenig geleistet. Der normale Bürger/innen muss schauen, dass er über die Runde kommt. Zeitungen lesen und Kaffee trinken und dafür noch Geld bekommen! Jede Putzfrau leistet mehr als diese Politiker/innen.||:thumbdown:

                    • Wasser predigen und Wein trinken... Eine gewaltige Ohrfeige für uns alle, aber vor allem denen, die gegenwärtig wirtschaftlich ums Überleben kämpfen! Und das Beste: Auf Kosten von uns eingeschüchterten, gehorsamen Bürgern machen die diese Session. Wir zahlen schön brav unsere Steuern und lassen diese Heuchler in Bern weiterhin ihren Zirkus spielen, wir machen mit, als ihre Marionetten. Wenn dem so ist, sollten alle mit Namen genannt werden. Es muss für alle Konsequenzen geben inkl. dem Restaurant. Allen das Mandat entziehenund dazu 100.000,- SFr. als Strafe aufbrummen! Leute, wacht auf! :wütend::schock:

                      • Gegen alle Corona-Regeln Politiker feierten an Session illegale Party



                        Nicht mehr als fünf Leute dürfen sich treffen. Zwei Meter Abstand sind einzuhalten. Diese Regeln gelten nach wie vor. Restaurants sind noch geschlossen – für alle Bürger. Parlamentarier nehmen sich aber Sonderrechte heraus.


                        Vor den Kameras achten sie peinlich genau auf die Vorgaben des Bundes: Um die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten, wurde die Corona-Session aus dem Bundeshaus in die Messehallen der Bernexpo verlegt. Dort sitzt jeder Parlamentarier zwei Meter vom nächsten entfernt. Der provisorische Nationalratssaal ist deshalb 5200 Quadratmeter gross. Die Rednerpulte – es gibt extra drei Stück – werden nach jedem Votum penibel desinfiziert. Über den Mikrofonen hängen Plastiksäckli. So zeigt man dem Volk, das die Session genau verfolgt: Wir verhalten uns vorbildlich, um dem Coronavirus keine Chance zu geben.


                        Um 22.30 Uhr war Schluss mit Distanz!


                        Doch sind die Kameras abgeschaltet, die Journalisten und Fotografen auf dem Heimweg, nehmen es die Parlamentarier nicht mehr ganz so genau. Etwa am späten Dienstagabend. Da hatten die Volksvertreter genug vom Distanzhalten. Nach der 14-Stunden-Sitzung hatten viele Lust auf ein kühles Bier oder einen Schluck Wein – und versammelten sich im Henris, dem Restaurant im Messekomplex, das für die Verpflegung der Politiker geöffnet wurde.

                        Mindestens 50 Parlamentarier verschiedener Fraktionen trafen sich nach 22.30 Uhr in der Beiz, andere Quellen sprechen gar von 100. Dass sie sich jeweils nur zu Fünfer-Gruppen zusammenfanden und dabei die zwei Meter Abstand immer einhielten, darf mit Fug und Recht bezweifelt werden. Spätestens nach zwei, drei Gläsern Wein dürften sich die kontaktfreudigen Politiker näher gekommen sein. Nur schon, um sich im Stimmengewirr besser zu verstehen.


                        Das Volk kassiert Bussen!


                        Solch feuchtfröhliches Beisammensein mag man den Politikern gönnen, nachdem sie sich stundenlang über Milliardenhilfen für die Wirtschaft gebeugt haben. Dem Volk, das sie vertreten, sind solche Freuden allerdings nicht vergönnt – auch wenn diese ähnlich lange und strenge Arbeitstage hatten.

                        Wie BLICK berichtet hat, wurden während des Lockdowns selbst Privatpartys aufgelöst. Hat die Polizei dort kontrolliert, ob der Zwei-Meter-Abstand eingehalten oder allenfalls kurz unterschritten wurde? Kaum. Sie wurden gebüsst!

                        Anders an der Corona-Session, die von besonders vielen Polizisten bewacht wurde. Die Damen und Herren Politiker zu büssen, kam den Ordnungshütern aber nicht in den Sinn. Gegen 23.30 Uhr spedierten sie die Parlamentarier allerdings hinaus.


                        Damit das Parlament tagen konnte (wie es unbedingt wollte), muss der Steuerzahler 3,4 Millionen Franken berappen. So viel kostet die Corona-Session!


                        Verändert an den Notrechtsentscheiden des Bundesrats hat das Parlament nicht viel, sondern vor allem dessen Corona-Hilfen abgenickt – und dann nach Feierabend die Corona-Regeln missachtet, an die sich die Bevölkerung grösstenteils vorbildlich hielt. Da hätte man die Session auch im Bundeshaus abhalten können – für deutlich weniger Steuergeld.

                        Was sagt die höchste Schweizerin dazu? Konfrontiert mit den BLICK-Recherchen erklärt Nationalratspräsidentin Isabelle Moret (49, FDP) ausweichend, Ständeratspräsident Hans Stöckli (68, SP) und sie täten alles, damit alle die Vorschriften einhielten. «Das Verhalten ausserhalb der Ratskammern liegt jedoch in der eigenen Verantwortung der Parlamentarier.»


                        Quelle: https://www.blick.ch/news/poli…ale-party-id15879072.html


                        Was soll man dazu sagen, das Volk an der Leine halten, in den Konkurs treiben, aber Herrschaften aus der Politik lassen es krachen, ich verwette meinen Arsch, nach 23:30 gings dann irgendwo noch weiter so richtig zur Sache zwischen diesen Heuchlern.... :doggy::missionar::spanisch::69::danke: