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Corona
    • Dieser "Gehirnfurz" mit dem Prostitutionsverbot wird von Lauterbach mit schöner Regelmäßigkeit - dafür aber mit immer wieder wechselnden Begründungen - aus der parlamentarischen Schublade geholt ... diesmal muss halt "Corona" herhalten ...

      Und mit ebenso schöner Regelmäßigkeit legt er damit im Bundestag eine Bauchlandung hin.


      Absolut erfahrungs- und beratungsresistent der Typ ... :rolleyes:

      • Das Schreiben ist ja nicht von links/grün sondern von Politikern aller Parteien unterschrieben worden...tendenziell kommen solche Vorstösse übrigens mehrheitlich von der katholischen ,rechten politischen Ecke...


        Aber eigentlich ist es relativ unwichtig... Das Schreiben wurde von 16 (!) unterzeichnet..Der Bundestag hat 709 Abgeordnete....Also ca. 2,2 %.... Das sagt eigentlich alles über die Wichtigkeit und die Chancen dieser Eingabe....

        • Wer die links/grün etc. wählt, findet das sicherlich gut. Welche Volksverblödungen will man noch wegen Corona legitimieren. Hier ist doch viel Gespräch:

          Abschaffung des Bargeldes, Verbot von Prostitution, Rechtfertigung von Rezession und Geldentwertung. Was ist passiert nach dem Exit vom Lockdown ? Die Weltwirtschaft ist ruiniert, jeder Mensch sieht ja beinahe seinen potentiellen Mörder, wenn er den Nachbar begrüsst und natürlich Prostitution geht gar nich mehr, da die Girls ja bei der Ernte helfen könnten. Haben ja genug Erfahrungen mit Stechern.

          Aber -auf den Punkt gebracht-:

          Wenn sich nur ein rumänischer Erntehelfer mit Corona infiziert, stirbt wahrscheinlich das halbe Dorf.

          Verbietet man die Prostitution, wird die Zahl der Vergewaltigungen zunehmen und die Frauen in die Illegalität getrieben. Da gibt es dann ja null Schutz mehr.

          Was ist das nächste Gesetz nach Vergewaltigung in der Ehe ? Prostitution in der Ehe? Wo fängt das an? Wahrscheinlich muss die Frau dann bei Gucci einen Fragebogen ausfüllen, woher das Geld stammt, wann Sie mit wem zum letzten mal Sex hatte und an Eidesstatt erklären, das Shopping keinen Grund für sexuelle Handlungen war. Lässt sich ja mit der geplanten App gut überwachen.

          Zahlungen für Frauen in Luxusboutiquen nur via TWINT, Einlass nur mit Überwachungsapp der Frau und des Sexualpartners. Sex innert der letzten 10 Tage? Kauf wird gemeldet.

          Vibrationen und Sextoys könnten ja vom Staat gefördert werden.

          Aja, wie geht Social Distancing mit E-Autos, wenn man 2h laden muss. Im Auto bleiben, Türen verriegeln, je ein Sitzplatz vorne und einer hinten darf besetzt werden.

          Wenn sich die Lage entspannen sollte ? Dann: Prostitution ist klimaschädlich, da Kondome ja nur bedingt biologisch abbaubar sind. Besser verbieten, bis das Biokondom plastikfrei erfunden wird.

          Die Welt verblödet.

          • Es sind ja bei uns auch viele linke Politiker und Emanzen bei den Grünen die Prostitution verbieten wollen, daneben noch ein paar religiös angehauchte sehr kleine Parteien.

            Dies ist ihnen bisher nicht gelungen, durch das Corona Theater versuchen sie wieder ein Verbot zu erreichen. Hoffen wir das die Freiheit auch im Erotikgewerbe bald wieder hergestellt wird.

            • Haben diese "Volksvertretet" vor allem dieser "Lauterbach", mal drüber nachgedacht dass nur wenige Prostituierten dazu gezwungen werden. Die meisten wollen diesem Gewerbe tatsächlich freiwillig nachgehen. Diesen Menschen würde man mit einem dauerhaften Verbot der Prostitution faktisch ein Berufsverbot erteilen. Das ist aber schwer mit dem Grundgesetz vereinbar!

              Desweiteren, ein gesetzliches Verbot bewirkt nur eins, man verdrängt das ganze in die Illegalität!

              Da haben sich wieder mal die üblichen Aufsichtsbeamten wieder getroffen (ein paar mehr Feministinnen fehlen noch, Alice Schwarzer zb. sie ist aber gottseidank keine Politikerin, sondern nur eine ungefi...te frustrierte Kampflesbe). Nichts gegen diese grossartigen Ausstiegsprogramme. Aber die sollte man mal ohne Verbot anbieten und schauen, wie gross der Zuspruch dann ist.....

              ES LEBE PAY6!:super::kuss:


              Noch etwas, man kauft doch keinen Menschen, sondern eine Dienstleistung. Prostitution ist aus gutem Grunde legalisiert worden, was nicht heisst, dass es nicht auch in diesem Gewerbe Ausbeuter und Kriminelle gibt. Die gibt es aber in jeder Branche - vom Bankgewerbe bis zum Schlachthof...

              • Solche Forderungen gabs schon lange - auch vor Corona. Zum Glück wird so etwas in der Schweiz kaum Chancen haben. Die Politiker sind sich bewusst, dass sie damit ein Eigentor schiessen würden. Die ganze Erotikszene würde in den Untergrund gehen und die Maffia würde jubeln.

                Das stimmt, gerade Karl Lauterbach der hier wieder dabei ist, hat es in den letzten Jahren schon zweimal versucht. Erst 2017 bei der Neuformulierung des Prostitutionsgesetzes und dann hat er im Herbst 2019 nochmal einen Versuch gestartet: https://www.presseportal.de/pm/66749/4384180


                Im Bundestag hatte er damit auch nie Erfolg und wird auch keinen Erfolg haben.


                Aber: Momentan hat in Deutschland der Bundestag nicht viel zu melden, sondern die Entscheidungen treffen die Ministerpräsidenten, und da befürchte ich könnte er leider durchaus Erfolg haben, denn die Ministerpräsidenten sind in der Hinsicht konservativer als der Bundestag.

                Das wäre dann zwar kein Prostitutionsverbot auf Dauer, aber wahrscheinlich für sehr lange Zeit, möglicherweise bis weit ins nächste Jahr.

                • Zerstört das Coronavirus jetzt das älteste Gewerbe der Welt?


                  Angesichts der coronabedingten Schließung von Prostitutionsstätten fordert eine Gruppe von Bundestagsabgeordneten von Union und SPD ein Sexkaufverbot und Ausstiegsprogramme für Prostituierte.


                  Der während der Corona-Krise verhängte Shutdown für Prostitution dürfe nicht gelockert werden, verlangen sie in einem der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Brief an die Regierungschefs der Länder. Sie befürchten andernfalls Infektionsherde.


                  „Es dürfte auf der Hand liegen, dass Prostitution die Wirkung eines epidemiologischen Super-Spreaders hätte - sexuelle Handlungen sind in der Regel nicht mit Social Distancing vereinbar“, heißt es in dem Papier. Bei der Nachverfolgung von Infektionsketten werde aller Voraussicht nach der Kontakt mit Prostituierten verschwiegen.


                  Das Schreiben haben 16 Parlamentarier unterzeichnet, darunter die Gewerkschafterin Leni Breymaier (60, SPD), der Vizechef der Unionsfraktion und ehemalige Gesundheitsminister Hermann Gröhe (59, CDU) sowie der Mediziner Karl Lauterbach (57, SPD). Es gibt in Deutschland 33 000 behördlich registrierte Prostituierte und nach Zahlen der Abgeordneten bis zu 400 000 insgesamt.


                  Überdies wollen die Politiker die aus ihrer Sicht in den meisten Fällen menschenunwürdige, zerstörerische und frauenfeindliche Tätigkeit untersagen, zu der die Frauen gezwungen würden. Die derzeitige Schließung der Prostitutionsstätten bestätige, dass die Frauen keine eigene Existenz hätten - keine Anmeldung, keine Wohnung und keine Krankenversicherung. Sie seien ihren Zuhältern ausgeliefert. „Diesen Frauen hilft nicht die Wiedereröffnung der Bordelle, sondern eine Ausbildung oder Tätigkeit in einem existenzsicherndem Beruf.“


                  Die Gruppe empfiehlt den Ministerpräsidenten die Einführung von Ausstiegshilfen nach schwedischem Modell. Dieses sieht Sprachkurse für die - in Deutschland überwiegend aus Osteuropa stammenden - Prostituierten sowie Wohnung, Gesundheitsversorgung und Traumatherapie vor.