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Ab wann wird eine Clubdame zur Favoritin? Erfahrungen mit Lieblingsgirls im Saunaclub

  • Antworten
    • Niemals im Club offen über die eigene Favoritin sprechen.


      Bis heute hat mich zum Glück niemand direkt darauf angesprochen, obwohl einige Kollegen im Forum ein wirklich erstaunliches Gedächtnis haben. Manchmal bin ich verblüfft, was sich manche Leute alles merken.


      Lieber Julian Laval ,


      kannst du vielleicht einmal näher erläutern, warum man deiner Ansicht nach im Club niemals über die eigene Favoritin sprechen sollte? Welche Erfahrungen hast du damit gemacht? Besonders interessant wäre ein konkretes Beispiel oder ein Fall aus deiner eigenen Praxis.


      In deinen früheren Erfahrungsberichten aus Ostschweizer Saunaclubs habe ich nämlich gelesen, dass du dort öfter mit deinen wechselnden Zweit-Favoritinnen über deine Favoritin Nr. 1 aus einem anderen Club gesprochen hast und regelrecht von ihr geschwärmt hast. Das konnte ich ehrlich gesagt nie so ganz einordnen.


      Im Grunde ist es ja ein bisschen so, als würdest du immer zu einer Coiffeurin gehen, mit der du sehr zufrieden bist und die du magst, und gleichzeitig ständig vor ihr von einer anderen Top-Nr.-1-Coiffeurin erzählen und von ihr schwärmen. Da liegt es doch auf der Hand, dass sich die Coiffeurin irgendwann etwas seltsam vorkommt und sich fragt, was du damit eigentlich bezwecken willst. Unter solchen Umständen wird sie dich vermutlich weiterhin nur als einen von vielen zahlenden Kunden sehen und kaum Interesse daran haben, eine persönlichere Verbindung zu dir aufzubauen. Vielleicht wäre es deshalb auch sinnvoll, sich einmal in die Lage der anderen Person hineinzuversetzen und zu überlegen, wie sie sich dabei fühlt, anstatt immer nur auf die eigene Gefühlswelt zu schauen. Möglicherweise liegt genau hier auch ein Schlüssel zu einem besseren Verständnis und zu echten Beziehungen, anstatt Menschen ständig miteinander zu vergleichen. Das ist mir bei dir schon oft aufgefallen.


      Oder stell dir vor, du triffst dich häufig mit einer Geliebten und sie würde im Ausgang oder sogar während des Vorspiels ständig von ihrem Geliebten Nr. 1 schwärmen. Ich denke, das wäre für dich sicherlich auch der Ablöscher schlechthin.

      • Boa,

        deinen Beitrag zu deinem neuen „6-Phasen-Modell“ musste ich tatsächlich drei Mal hintereinander lesen, und bin immer noch hin und weg.


        Die Beschreibung deiner einzelnen Phasen finde ich wirklich sehr gelungen.


        Ich muss ganz ehrlich sein und gestehen: Es könnte gut sein, dass ich selbst auch schon einmal in einer dieser sechs Phasen aus deinem Modell gesteckt habe.


        Wenn ich an die Leute denke, die sich in der Clubszene bewegen, würde ich sogar sagen, und da lehne ich mich jetzt mal ein bisschen aus dem Fenster, dass 99 % der Männer, die hier im Forum aktiv sind oder sich generell im Club- und Rotlichtleben bewegen, irgendwann schon einmal in einer dieser Phasen (1 bis 6) waren oder sich gerade darin befinden.


        ABER: Die wenigsten Männer würden sich das vermutlich offen eingestehen.


        Grüssle
        Falkenauge 🦅🦅🦅🦅🦅🦅


        • Favoritin im Saunaclub: Realität, Gefühle und klare Grenzen


          Lieber Julian Laval ich verstehe deine Gedanken und auch deine Gefühle zu diesem Thema sehr gut.


          Allerdings bin ich persönlich noch nicht an dem Punkt, an dem ich mir Gedanken darüber mache, meine Favoritin ausserhalb des Clubs zu treffen.


          Ich glaube auch, dass sie dafür zu professionell ist – wenn ich das so nennen darf – und entsprechend klar zwischen Job und Privatleben unterscheidet.


          Interessant ist jedoch, dass meine Standfestigkeit mit ihr im Zimmer überhaupt kein Vergleich zu anderen Zimmergängen ist. Insofern passiert bei mir im Kopf tatsächlich genau das, was du beschrieben hast: Irgendwann macht es einfach „Klick“.


          Trotzdem versuche ich, die Situation einfach so zu nehmen, wie sie ist.


          Ich lebe in diesem Moment, geniesse die gemeinsame Zeit und freue mich danach einfach wieder auf den nächsten Besuch – vorausgesetzt, der Tagesplan passt an diesem Tag.


          Das war bei meinem letzten Besuch leider nicht der Fall, wie ich in meinem Erfahrungsbericht beschrieben habe:

          Club Zeus Küssnacht – Erfahrungsbericht und Club-Infos


          Dann entstehen plötzlich Situationen, die man so gar nicht geplant hatte. Und man reagiert auch ganz anders, als wenn man schon vorher weiss, was einen erwartet.

          << Denke immer daran, Geniese das Leben, Respektiere aber alle anderen. Jeder Mensch ist ein Individium mit eigenen Vorlieben, Gedanken und Gefühlen. >>

          • Das neue 6-Phasen-Modell einer Favoritinnen-Beziehung im Club als Alternative


            Lieber Virusv9 du hast mit vielen deiner Punkte absolut recht.


            Ich habe in den letzten Jahren jedoch auch einiges dazugelernt, vor allem eine wichtige Regel:


            Niemals im Club offen über die eigene Favoritin sprechen.


            Bis heute hat mich zum Glück niemand direkt darauf angesprochen, obwohl einige Kollegen im Forum ein wirklich erstaunliches Gedächtnis haben. Manchmal bin ich verblüfft, was sich manche Leute alles merken.


            Favoritinnen im Club: Mein neues 6-Phasen-Modell


            Inzwischen glaube ich, dass sich eine typische Dynamik entwickelt, wenn man über längere Zeit immer wieder mit derselben Frau im Club zusammen ist.


            Ich versuche das einmal in sechs Phasen zu beschreiben.


            Phase 1 – Der Körper merkt sich die Frau


            Wenn du immer wieder mit derselben Frau schläfst, merkt sich dein Körper diese Erfahrung.


            Die Chemie stimmt, das Körpergedächtnis speichert diese Begegnungen ab und reagiert sofort darauf.


            Das ist tatsächlich erstaunlich: Der Körper erkennt die Situation wieder und stellt sich darauf ein.


            Phase 2 – Der Körper reagiert automatisch


            Der Körper beginnt, bestimmte Botenstoffe freizusetzen.


            Die Folge: Allein der Gedanke an diese Frau kann bereits körperliche Reaktionen auslösen.


            Mich erstaunt das immer wieder, aber offensichtlich hat mein Körper diese Frau einfach gespeichert.


            Phase 3 – Die emotionale Bindung entsteht


            Nun kommen auch emotionale Komponenten dazu.


            Der Körper reagiert, man fühlt sich angezogen und die gemeinsame Zeit wird intensiver.


            Die Gespräche werden persönlicher, vielleicht hört sie deine Musik, ihr habt eure gemeinsamen Rituale im Zimmer – und plötzlich wirkt alles sehr vertraut.


            In diesem Moment entsteht eine Art emotionale Bindung.


            Phase 4 – Der Verstand beginnt zu zweifeln


            Dann schaltet sich irgendwann der Verstand ein.


            Man beginnt darüber nachzudenken und spricht vielleicht mit Freunden darüber.


            Die Reaktionen fallen unterschiedlich aus:


            „Hör sofort damit auf – sie spielt nur mit dir.“


            oder


            „Wenn du sie magst, dann steh auch dazu.“


            Der eigene Kopf versucht dann, die Situation zu kontrollieren.


            Man sagt sich selbst: Ich liebe sie doch gar nicht.


            Aber ganz so einfach ist es nicht.


            Phase 5 – Die Frau reagiert ebenfalls


            Auch auf der anderen Seite passiert etwas.


            Der Körper und die Emotionen der Frau reagieren ebenfalls – wenn auch oft anders.


            Plötzlich kommen Aussagen wie:


            „Ich besuche dich privat.“

            „Lass uns zusammen Urlaub machen.“


            Und gleichzeitig wissen beide Seiten irgendwo, dass diese Welt nicht wirklich zusammenpasst.


            Man beginnt zu verstehen, dass man drei Dinge voneinander trennen muss:


            Körper, Seele und Verstand.


            Phase 6 – Die Realität holt einen ein


            Diese Phase ist die schwierigste.


            Mein Körper fühlt sich weiterhin stark zu ihr hingezogen.

            Meine Seele sagt vielleicht etwas anderes.

            Und der Verstand versucht Ordnung in das Ganze zu bringen.


            Irgendwann wird sie aus meinem Leben verschwinden – und dorthin zurückgehen, wo ihr Leben wirklich stattfindet.


            Die entscheidende Frage: Auf welcher Ebene liebt man?


            Rückblickend stelle ich mir eine ehrliche Frage:


            Habe ich sie wirklich geliebt – und wenn ja, auf welcher Ebene?


            P.S.


            Ich glaube, sie wird irgendwann gehen.


            Aber den Kontakt wird sie wahrscheinlich behalten.


            Und ich werde sie vermutlich immer wieder fragen, wie es ihr geht.


            Und sie wird antworten.


            Da bin ich mir ziemlich sicher.

            • Erfahrungen eines Stammgastes mit Favoritinnen im Saunaclub


              Danke an Julian Laval für deine Gedanken zu diesem Thema.


              Wenn man solche Geschichten oder Erfahrungen liest, beginnt man automatisch, das Ganze mit der eigenen Situation zu vergleichen.


              Und am Ende komme ich momentan tatsächlich wieder auf deine letzten Worte zurück:

              „Keine Regel ohne Ausnahme.“


              Wenn eine Clubdame sich am Anfang besonders Mühe gibt


              Dass sich eine Frau am Anfang besonders ins Zeug legt, ist vermutlich normal. Schließlich möchte sie den Kunden gewinnen – und natürlich auch halten.


              Interessant ist bei mir aber eine andere Entwicklung: Gerade was die Zeit und die Drinks betrifft, ist es bei mir eher umgekehrt gelaufen.


              Durch die häufigeren Treffen haben sich die gemeinsamen Zeiten sogar verlängert. Mit gewissen Damen dauert ein Glas plötzlich eine Stunde – während es früher vielleicht nur 15 bis 30 Minuten waren.


              Wenn man solche Veränderungen feststellt, muss man auch zugeben: Offensichtlich wird die gemeinsame Zeit von beiden Seiten geschätzt.


              Wenn eine Favoritin plötzlich Konkurrenz bekommt


              Am Ende gehen wir ja alle in den Club, um das zu bekommen, was wir suchen.


              Und wenn das funktioniert, stimmt es für beide Seiten. Wenn nicht, gibt es im Club meistens Alternativen.


              Ob diese Alternativen besser oder schlechter sind – oder sich vielleicht irgendwann so entwickeln wie in deinem eher negativen Szenario – zeigt letztlich nur die Zeit.


              Bei mir war es zum Beispiel so, dass ich mir eine Favoritin angelacht hatte.


              Kaum war sie einmal nicht verfügbar, kam plötzlich ihre Freundin auf mich zu und meinte:

              „Wenn sie dich mag, kannst du nicht so verkehrt sein.“


              Klingt natürlich erstmal gut – egal, wie genau das gemeint war.


              Wenn zwei Frauen komplett unterschiedliche Erlebnisse bieten


              Man unterhält sich, merkt dass die Chemie stimmt und geht aufs Zimmer.


              Und plötzlich hat man ein komplett anderes Erlebnis als mit der ursprünglichen Favoritin.


              Beim Wiederholen merkt man dann schnell: Es sind einfach zwei unterschiedliche Typen.


              Einmal die sanftere Variante – und einmal die deutlich wildere.


              Und irgendwann stellt man sich die Frage: Was will man eigentlich wirklich?


              Ich denke, das hängt am Ende auch stark von der jeweiligen Tagesform ab.


              Realität im Saunaclub: Am Ende ist es immer auch Arbeit


              Wichtig ist aber, dass man sich eines immer bewusst macht:


              Jede Frau im Club macht dort letztlich ihren Job.


              Und wie bei jedem von uns gibt es auch in diesem Job Tage oder Begegnungen, die mehr Spaß machen – und andere, die weniger Spaß machen.


              Wir hoffen natürlich immer, dass wir zu den Gästen gehören, mit denen die Damen gerne Zeit verbringen.


              Und vielleicht merkt man das dann auch im Zimmer am Service.


              Wenn zu viele Details im Forum landen


              Ich habe übrigens auch schon vor Ort einen kleinen „Mundkorb“ bekommen, weil ich im Forum angeblich zu viele Details preisgegeben habe.


              Offenbar gibt es Dinge, die nicht jeder Gast bei den Damen einfordern sollte.


              Wenn man solche Hinweise bekommt, merkt man aber auch schnell:


              Mit der aktuellen Wahl liegt man vermutlich gar nicht so falsch – und im Moment passt es für beide Seiten ganz gut.

              << Denke immer daran, Geniese das Leben, Respektiere aber alle anderen. Jeder Mensch ist ein Individium mit eigenen Vorlieben, Gedanken und Gefühlen. >>

              • Wenn ein Stammkunde plötzlich zum „Schatzi“ wird


                Frage zu meinem Favoritinnen-Modell


                Ich frage mich gerade, ob es mit meiner aktuellen Favoritin wieder „schief“ laufen wird.


                Grund: Als ich letztes Mal in den Club kam, riefen schon mehrere Frauen laut den Namen meiner Favoritin:

                „Dein Schatzi ist wieder da!“


                Sie reagierte darauf sichtlich nervös.


                Mein Bauchgefühl sagte mir sofort: Jetzt läuft etwas schief. Und mein Bauch hat mich bisher selten getäuscht.


                Wenn man im Club plötzlich als „Schatzi“ oder Stammkunde einer bestimmten Frau gilt, setzt bei den anderen Frauen schnell der Neid ein.

                Da hat eine Kollegin einen Gast, der regelmässig kommt und auch Geld im Club lässt. Da überlegen sich andere natürlich schnell: Da muss man doch etwas dagegen unternehmen können.


                Ähnliche Erfahrung in einem Saunaclub in Frauenfeld


                Genau so etwas habe ich bereits einmal erlebt.


                Immer wenn ich in den Club kam, sagten die Frauen zu ihr:

                „Dein Lover ist wieder da.“


                Als sie dann irgendwann nicht mehr im Club arbeitete, wollte plötzlich keine andere Frau mehr mit mir aufs Zimmer.


                Die Begründung war ziemlich eindeutig:

                „Ich bin nicht sie.“


                Klar – ich habe diesen Club danach gemieden.


                Meine aktuelle Sorge


                Meine Befürchtung ist jetzt, dass sich diese Situation wiederholt.


                Meine Favoritin hat mir kürzlich erzählt, dass sie mittlerweile ziemlich unter Druck steht.


                Weil ich öfter komme, unterstellen ihr einige Leute im Club, dass ich nur deshalb so regelmässig auftauche, weil ich angeblich viele Extras kostenlos bekomme.


                Die Logik dahinter: Sonst würde ich ja nicht so oft erscheinen.


                Der Club macht offenbar Druck.


                Veränderungen im Zimmer


                • Im Zimmer: Plötzlich gingen zwei Dinge nicht mehr, über die ich mir vorher nie Gedanken gemacht hatte.


                Ich war irritiert und meinte zu ihr, dass ich doch einfach nur ein normaler Kunde sei.


                Ihre Antwort war überraschend: „Nein, bist du nicht.“


                Dann begann sie plötzlich aufzuzählen, welche Extras ich angeblich alles bekommen hätte – Dinge, nach denen ich selbst nie gefragt hatte.


                Wenn man das alles zusammenrechnet, kommt da eine Menge Geld zusammen.


                Trotzdem hat sie sich im Zimmer weiterhin Mühe gegeben.


                • Was ich aber deutlich merke: Der Neid der anderen Frauen ist enorm – und der sollte wirklich nicht unterschätzt werden. Verleumdungen inklusive.


                Frage an die erfahrenen Clubgänger


                Wie geht man mit so einer Situation eigentlich am besten um?


                Vielleicht haben die erfahrenen Kollegen im Forum einen guten Rat.

                • Favoritinnen im Saunaclub: Wann wird eine Clubdame zur Lieblingsfrau?


                  Das 4-Phasen-Modell


                  Ich möchte gerne meine Erfahrungen zum Thema Favoritinnen im Saunaclub bündeln und zusammenfassen. Vielleicht hat der eine oder andere Kollege Lust, sich an einer Diskussion zu beteiligen.


                  Ich weiss, dass viele Kollegen eine persönliche Favoritin im Club haben. Oft wird diese aber nicht gerne öffentlich genannt, weil man sie lieber für sich behalten möchte.


                  Meine folgende Reflexion bezieht sich auf Frauen, die für mich im Laufe der Zeit einen besonderen Stellenwert hatten.


                  Pro Favoritin


                  1. Die Kennlern-Phase


                  „Allem Anfang wohnt ein Zauber inne“, würde ich fast sagen. Eigentlich passt dieser Satz nicht unbedingt auf einen Saunaclub – und doch gibt es genau solche Momente.


                  Ich sitze also auf der Couch mit einer WG, die ich schon öfter hatte. Plötzlich schlägt sie vor, einen Dreier mit ihrer Kollegin zu machen.


                  Auf einmal sitze ich zwischen zwei Frauen und habe plötzlich die Zunge der Kollegin im Mund.


                  Im Zimmer zu dritt gefällt mir diese Kollegin dann ausgesprochen gut. Sie bleibt mir im Gedächtnis – und damit beginnt eigentlich alles.


                  2. Immer öfter, immer mehr


                  Die Frau und ich gehen jetzt immer öfter zusammen aufs Zimmer. Fest buchen tue ich sie bisher nicht.


                  Sie hängt sich aber immer mehr rein. Die Zeit auf der Couch wirkt plötzlich privilegiert und ich bin glücklich mit ihr.


                  Sie beginnt, mir private Details aus ihrem Leben zu erzählen. Ich denke, sie meint mich persönlich.


                  Irgendwann sage ich ihr, dass sie meine Fav ist. Ab diesem Moment zelebriert sie das auch im Club: herzliche Umarmungen, sie setzt sich sofort auf meinen Schoss und es gibt sogenannte Extras.


                  3. Die „Freundin“


                  Wir sind jetzt irgendwie „befreundet“, soweit das in einem Club überhaupt möglich ist.


                  Die Gespräche wirken privat, die Treffen im Zimmer sind massgeschneidert, weil die Frau genau weiss, was ich wirklich mag.


                  Natürlich sagt sie mir auch, wie sehr sie die Zimmer mit mir schätzt.


                  4. Der Zenit


                  Die Frau sagt mir unglaublich nette Dinge, die ich persönlich nehme.


                  Dann sagt sie etwas, das mich zuerst mit Freude erfüllt.


                  Ich schlafe darüber – und beim Aufwachen denke ich plötzlich: Das war doch glatt gelogen.


                  Contra Favoritin


                  1. Was sie mit mir macht, macht sie auch mit anderen


                  Die Frau kennt mich kaum – und trotzdem bekomme ich sofort Zungenküsse.


                  Natürlich wird einem irgendwann klar: Das bekommen vermutlich viele Gäste, die halbwegs sympathisch wirken.


                  2. Zuerst viel Einsatz, dann immer weniger


                  Das Muster scheint oft ähnlich zu sein.


                  Am Anfang hängen sich die Frauen besonders rein, wenn ein Kunde finanziell interessant wirkt.


                  Mit der Zeit verändert sich jedoch etwas: Die Zeit auf der Couch wird kürzer, plötzlich geht sie angeblich nicht mehr, Drinks werden häufiger verlangt und Zungenküsse verschwinden.


                  Stattdessen heisst es plötzlich schneller: „Komm, gehen wir aufs Zimmer.“


                  3. Reduzierter Service im Zimmer


                  Der Sex wirkt nun sehr routiniert.


                  Ich bekomme weiterhin das, was ich ursprünglich wollte – aber auch dann, wenn ich einmal etwas anderes ausprobieren möchte.


                  Denn plötzlich hat die Frau verschiedene „Wehwechen“.


                  Im Nachhinein denke ich manchmal: Hätte ich das vorher gewusst, wäre ich teilweise gar nicht mit ihr aufs Zimmer gegangen.


                  4. Der Aufwach-Moment


                  Die Frau ist im Urlaub und ihre netten Kolleginnen beginnen zu erzählen.


                  Sie erklären mir, dass vieles von dem, was sie erzählt hat, so gar nicht stimmt.


                  Auch andere Stammgäste tragen zur Ernüchterung bei.


                  Wenn sie wieder zurückkommt, verändert sich plötzlich ihr Ton – und man merkt, dass ein ziemlich durchschaubares Spiel mit einem gespielt wurde.


                  Fazit


                  Wenn ich ehrlich bin, spricht rückblickend wenig für mein früheres Favoritinnen-Modell.


                  Deutlich sinnvoller erscheint mir heute, eine kleine Gruppe von Frauen zu haben, mit denen man gute Erfahrungen gemacht hat – und diese in regelmässigen Abständen zu besuchen.


                  Keine von ihnen sollte jedoch zur einzigen „Auserwählten“ werden.


                  P.S.


                  Natürlich gibt es auch Ausnahmen.


                  Zwei Frauen haben sich im Rückblick wirklich bewährt: Sophie und Sophia. Ein schöner Gleichklang der Namen.


                  Was beide auszeichnete, war vermutlich, dass sie relativ spät in den Job eingestiegen sind. Dadurch fehlte ihnen noch diese routinierte Masche, die man bei vielen anderen schnell erkennt.


                  Heute ist es so: Sophie ist längst passé. Aber Sophia ist geblieben.


                  Sie legt immer mal wieder nach. Ich versuche mich davon zu lösen – aber jedes Mal, wenn ich das tue, kommt ein neues Angebot.


                  „Lass uns zusammen Urlaub machen.“


                  Und ich werde wieder schwach.


                  Ok – aber vielleicht ist es auch ganz gut so. Zum Glück bin ich kein völlig abgeklärter Typ.

                  So bleibt das Leben zumindest interessant.

                  • Favoritinnen im Saunaclub – Hintergründe, Illusionen und Risiken

                    Der Gedanke an eine persönliche Favoritin im Saunaclub ist für viele Gäste ein wichtiger Teil des Cluberlebnisses. Im Forum liest man immer wieder Beiträge von Männern, die gezielt nach einer solchen Favoritin suchen oder berichten, dass sie bereits eine gefunden haben.


                    Dabei geht es oft nicht nur um Attraktivität oder guten Service im Zimmer. Viele Gäste suchen bewusst nach einer Frau, mit der sie besonders gut harmonieren, optisch, sexuell, aber auch auf einer persönlichen Ebene. Die gemeinsame Zeit soll sich idealerweise vertrauter anfühlen als ein gewöhnlicher Zimmergang. Manche sprechen sogar von einer beziehungsähnlichen Atmosphäre, die sich mit der Zeit entwickelt.


                    Die Suche nach dem perfekten Lieblingsgirl

                    Im Gespräch mit anderen Gästen in verschiedenen Saunaclubs hört man häufig, dass manche Männer regelrecht auf der Suche nach einer Favoritin sind. Sie beobachten die Damen, führen Gespräche, testen die Chemie und hoffen, eine Frau zu finden, mit der es besonders gut passt.


                    Optik spielt dabei natürlich eine Rolle. Doch oft geht es um mehr: Blickkontakt, Humor, kleine Gesten, Aufmerksamkeit und ein bestimmtes Gefühl von Vertrautheit. Wenn all diese Faktoren zusammenkommen, entsteht schnell der Eindruck, dass diese Begegnung etwas Besonderes ist.


                    Viele Gäste genießen genau dieses Gefühl. Es entwickelt sich ein Ritual: Man kommt in den Club, setzt sich an die Bar, sucht den Blickkontakt zu „seinem“ Lieblingsgirl und verbringt anschließend Zeit miteinander. Der Mann fühlt sich plötzlich nicht mehr wie einer von vielen Freiern, sondern wie jemand Besonderes mit einer besonderen Verbindung und Beziehung zu der Frau.


                    Emotionen und Projektionen

                    Von einigen Frauen habe ich allerdings auch gehört, dass viele Männer bei dieser Suche deutlich mehr Gefühle investieren, als ihnen vielleicht selbst bewusst ist. Sie projizieren Wünsche, Hoffnungen und Fantasien in die Situation hinein, um das Gefühl von Nähe, Vertrautheit und manchmal sogar Verliebtheit zu erleben oder sogar eine Liebesbeziehung nachzuahmen bzw. zu simmuieren.


                    Im Hinterkopf wissen viele durchaus, dass daraus keine echte Beziehung entstehen wird. Trotzdem liegt genau darin für manche der Reiz: dieses Gefühl im Club real werden zu lassen.


                    Der Club wird so zu einem Ort, an dem emotionale Bedürfnisse angesprochen werden, die im Alltag vielleicht fehlen. Die Mischung aus Erotik, Aufmerksamkeit und scheinbarer Vertrautheit kann dabei sehr intensiv wirken.


                    Der schmale Grat zwischen Spiel und Realität

                    Genau hier liegt allerdings auch die eigentliche Gefahr. Denn dieses Spiel funktioniert nur so lange, wie beide Seiten verstehen, was es ist: ein Spiel.


                    Wenn ein Mann beginnt, seine Erwartungen emotional zu überhöhen und sich mit Gefühlen und Emotionen zu verstricken, kann daraus schnell eine einseitige Situation entstehen. Die Gefühle werden dann ernst genommen, obwohl sie in Wahrheit Teil des inszenierten Spiels sind.


                    Viele Frauen im Paysex-Bereich sind sehr professionell darin, Aufmerksamkeit, Interesse und Nähe zu vermitteln. Für den Gast kann sich diese Aufmerksamkeit jedoch schnell echter anfühlen, als sie tatsächlich ist.


                    Wer von beiden am Ende der Verlierer dieses Spiels ist, steht dabei oft schon vorher fest. Der Mann, der sich emotional stärker hineinsteigert, bleibt am Ende nicht selten frustriert mit Enttäuschung zurück.


                    Auch ein finanzieller Aspekt

                    Neben der emotionalen Ebene gibt es auch eine finanzielle Seite dieses Themas. Wer einmal eine Favoritin gefunden hat, neigt oft dazu, immer wieder zu ihr zu gehen.


                    Das ist grundsätzlich nichts Negatives. Viele Gäste genießen genau diese wiederkehrende Vertrautheit. Problematisch kann es nur dann werden, wenn sich jemand immer tiefer in diese Dynamik hineinziehen lässt.


                    Man kennt den Spruch: „Liebe macht blind.“ In solchen Situationen kann es passieren, dass man Dinge übersieht, die man unter nüchternen Umständen vielleicht ganz anders bewerten würde.


                    Nicht selten kommt es vor, dass Männer ihren Favoritinnen, in die sie sich emotional verstrickt haben, Geld leihen, zusätzliche Wünsche erfüllen oder finanzielle Grenzen überschreiten, in der Hoffnung, die besondere Verbindung damit aufrechtzuerhalten.


                    Favoritin oder bewusste Illusion?

                    Am Ende bleibt eine spannende Frage: Ist eine Favoritin im Club tatsächlich eine besondere Verbindung oder eher eine sehr gut inszenierte Illusion, die beide Seiten bewusst oder unbewusst mitspielen?


                    Viele Gäste können diese Balance gut halten und genießen einfach die gemeinsame Zeit im Club. Andere verstricken sich emotional stärker und müssen später feststellen, dass aus der vermeintlichen Nähe vor allem eines übrig bleibt: Enttäuschung.

                    • Eine bestimmte Dame wird nicht mehr nur als eine von vielen wahrgenommen, sondern als persönliche Favoritin.


                      Doch wann genau passiert dieser Punkt eigentlich?


                      Leider kann ich Dir diese Frage nicht beantworten oder nur indirekt.

                      Bei Pay6 Studios oder auch in einzelnen Clubs wirst Du beim zweiten Mal bereits Stammgast gesehen oder wirst so betitelt. Logischerweise Verkaufsargument. Du als Stammgast bekommst dies natürlich für..... oder ähnlich.

                      • Wie entsteht eine Favoritin im Saunaclub? Wenn aus einem Clubbesuch ein Lieblingsgirl wird


                        Wer regelmäßig Saunaclubs, FKK-Clubs oder Erotikclubs besucht, kennt diese Situation: Man kommt in den Club, begrüßt die bekannten Gesichter an der Bar und hört plötzlich den Satz: „Deine Favoritin ist heute leider nicht da.“ oder „Dein Lieblingsgirl ist gerade auf dem Zimmer.“


                        Spätestens in diesem Moment merkt man, dass sich über die Zeit etwas entwickelt hat. Eine bestimmte Dame wird nicht mehr nur als eine von vielen wahrgenommen, sondern als persönliche Favoritin.


                        Doch wann genau passiert dieser Punkt eigentlich?


                        Wenn ich im Club bin, kam es schon öfter vor, dass im Gespräch erwähnt wurde, dass meine Favoritin gerade nicht da sei oder bereits besetzt ist. Das hat mich zum Nachdenken gebracht.


                        • Was genau macht die Zeit mit einer bestimmten Dame so besonders, dass auch andere Gäste oder sogar das Personal das wahrnehmen?
                        • Was genau macht eine Dame im Club zu einer Favoritin? Und ab wann kann man überhaupt von einer Favoritin sprechen?

                        Vom ersten Zimmergang zur Favoritin

                        Am Anfang steht meist ein ganz normaler Zimmergang. Man lernt sich kennen, testet die Chemie und entscheidet spontan, ob es passt oder eher nicht. Manche Begegnungen bleiben einmalig. Andere entwickeln sich weiter. Man trifft sich erneut, erkennt sich wieder an der Bar und begrüßt sich plötzlich mit einem vertrauten Lächeln. Mit der Zeit entsteht daraus vielleicht eine kleine Routine. Man setzt sich zuerst gemeinsam an die Bar, trinkt etwas zusammen und geht später auf das Zimmer. Viele Gäste berichten, dass genau an diesem Punkt die Grenze zwischen einer normalen Begegnung und einer möglichen Favoritin beginnt zu verschwimmen.


                        Welche Faktoren eine Favoritin ausmachen können

                        Die Gründe, warum eine Dame zur persönlichen Favoritin wird, können sehr unterschiedlich sein. Oft spielen mehrere Faktoren gleichzeitig eine Rolle.


                        Chemie und Sympathie
                        Der wichtigste Punkt ist für viele Gäste die persönliche Chemie. Man versteht sich gut, kann miteinander lachen und fühlt sich in der gemeinsamen Zeit wohl.


                        Wiedererkennung und Vertrautheit
                        Wenn man sich regelmäßig trifft, entsteht eine gewisse Vertrautheit. Man kennt sich bereits und muss nicht jedes Mal wieder von vorne beginnen.


                        Persönliche Aufmerksamkeit
                        Einige Gäste schätzen es sehr, wenn ein Girl sie wiedererkennt, ihren Namen kennt oder sich an frühere Gespräche erinnert.


                        Service und Stil
                        Natürlich spielt auch der Stil im Zimmer eine Rolle. Manche Gäste bevorzugen bestimmte Eigenschaften oder Vorlieben, die sie bei einer Dame besonders schätzen.


                        Ausstrahlung und Persönlichkeit
                        Nicht selten ist es einfach die Persönlichkeit einer Frau, die den Unterschied macht. Manche Damen haben eine Ausstrahlung, die Gäste immer wieder anzieht.


                        Wie oft muss man ein Girl treffen, bis sie zur Favoritin wird?

                        Hier gehen die Meinungen stark auseinander. Manche sagen, dass bereits nach dem zweiten oder dritten Treffen klar ist, dass diese Dame etwas Besonderes ist. Andere brauchen deutlich mehr Zeit und mehrere Begegnungen, bevor sie von einer Favoritin sprechen. Einige Gäste besuchen ihre Favoritin über Monate oder sogar Jahre hinweg immer wieder. Interessant ist auch, dass oft nicht nur der Gast selbst diese Verbindung wahrnimmt. Auch andere Gäste oder das Personal im Club merken irgendwann, dass zwischen zwei Menschen eine gewisse Routine entstanden ist.


                        Wenn die Favoritin nicht da ist

                        Ein weiterer spannender Punkt entsteht, wenn die Favoritin einmal nicht im Club ist. Viele Gäste kennen die Situation: Man kommt eigentlich nur wegen dieser einen Dame in den Club. Wenn sie nicht da ist, fühlt sich der Besuch plötzlich ganz anders an. Man bleibt vielleicht trotzdem, trifft andere Damen oder entscheidet sich spontan für einen anderen Zimmergang. Aber das Gefühl ist oft ein anderes.


                        Favoritin oder einfach nur Gewohnheit?

                        Eine interessante Frage ist auch, ob eine Favoritin immer etwas mit besonderen Gefühlen zu tun hat oder ob manchmal einfach Gewohnheit eine Rolle spielt. Wenn man sich über längere Zeit immer wieder mit der gleichen Dame trifft, entsteht automatisch eine gewisse Bindung. Für manche Gäste ist das genau das, was sie suchen. Andere bevorzugen bewusst Abwechslung und möchten sich nicht auf eine bestimmte Dame festlegen.


                        Diskussion: Eure Erfahrungen mit Favoritinnen im Saunaclub

                        Mich würde interessieren, wie ihr das seht:

                        • Ab wann wird eine Clubdame für euch zur Favoritin?
                        • Wie oft habt ihr ein Girl im Zimmer gebucht, bevor sie eure Favoritin wurde?
                        • Woran erkennt man, dass eine Dame im Club ein Lieblingsgirl wird?
                        • Spielt eher der Service im Zimmer eine Rolle oder die persönliche Sympathie?
                        • Habt ihr im Saunaclub eine feste Favoritin oder bevorzugt ihr Abwechslung?
                        • Wie reagiert ihr, wenn eure Favoritin im Club gerade nicht anwesend ist?

                        Schreibt gerne eure Erfahrungen dazu.

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