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    ...
    Außerdem sind die WGs natürlich auch eine beachtliche Streitmacht: Mit Schirm, Charme:happy: aber ohne Melone werden sie die Angreifer ggf. in die Flucht schlagen:mutig:. Zur Not werden sie ein EKG durchführen müssen.:lachen::lachen:


    Da muss ich dir aber entschieden widersprechen.... bei einigen hat es sogar zwei Melonen ... einmal mit Schwung auf die Birne damit und fertig ist der Obstsalat... :smile::smile::smile:

    ...


    Ihr trieft nur so vor Doppelmoral. Einerseits gross Angst vor einer Islamisierung haben, andererseits die selben mittelalterlichen Rechtsgrundsätze anwenden wollen.


    :top: Mich wundert wirklich wieviel hier in der Schule am Fenster gesessen haben oder Tanzen und Klatschen als Hauptfach hatten.
    Bibel und Koran unterscheiden sich in der Härte kaum und anscheinend wollen einige eine christliche Scharia...

    Vielleicht siehst Du das zu eng - lieber Rion. Ja Du arbeitest kaum für ein kleineres Salär als Dein Schweizer Kollege. Aber vielleicht arbeiten Deine Schweizer Kollegen genau wegen den vielen Ausländern welche das Angebot auf dem Arbeitsmarkt massiv vergrössern zu einem kleineren Salär als diese ohne ausländische Konkurrenz arbeiten würden (Angebot und Nachfrage)...


    Am besten sieht man dies auf dem Sexmarkt - die Preise sind tiefer als vor 30 Jahren und dies trotz hoher aufgelaufener Teuerung! Auch die Rumänischen WG's verdienen nicht weniger als die wenigen verbliebenen Schweizer WG's.


    neeee ...
    Der Preis wird nicht hauptsächlich über die Zeit gemacht. Der Markt macht den Preis. Oder ist dein Nateltarif die letzten 20 Jahre auch konstant gestiegen??? Meiner nicht.
    Und du sagst vollkommen richtig: Angebot und Nachfrage: Das Angebot war vor 30 Jahren viel geringer als Heute. Damit geht der Preis runter.

    ...Der Grund dafür ist nicht das sie zb keine Schweizer Ingenieure finden würden, nein die Deutschen oder Franzosen sind einfach viel günstiger. Das ist oft der Grund für den angeblichen Fachmangel. Klar gibt es auch Branchen in denen es tatsächlich schwierig bis unmöglich ist Schweizer zu requrutieren weil wir die entsprechende ....


    Das glaubst du doch nicht wirklich? Wieder eine Nachplapperei sondergleichen.


    Meinst du ich arbeite hier für ein kleineres Salär als mein schweizer Kollege?


    Ausserdem, wenn du jemanden temporär in die Schweiz holst, musst du einen Salärausgleich zahlen. Dabei wird das der Ehrfahrung entsprechende schweizer Salär angenommen und du darfst das dem importierten Angestellten zahlen.
    Diese Kosten sehe ich monatlich auf den Projektkosten.

    ...
    Es geht um die Beschränkung der Einwanderung. Einwanderer mit guten Qualifikationen sind nach wie vor willkommen. Was wir nicht brauchen, ist eine Einwanderung von PFZ-Lohndrückern ohne Qualifikationen, die bald beim RAV oder bei der Sozialhilfe landen.
    ...


    Ohne gleich mit deiner Tonlage zu antworten:
    Das ist so nicht richtig. Im letzten Jahr ist es bereits vehement schwieriger geworden Fachkräfte auch nur temporär in die Schweiz zu bekommen ... und diese gibt es nicht in der von meinen Kunden angeforderten Menge lokal ... und diese wollen auch nach getaner Arbeit wieder gehen (eigentlich pendeln sie jedes Wochenende).
    Ebenso im Sport: in Randsportarten, ich habe mit einer zu tun, bekommt man nicht mal eine Bewilligung für nicht-EU Spieler oder Coaches, die die Saison abdecken. Warum dann nicht aus der EU holen? Weil diese Sportart ausserhalb der EU gross ist.


    Dass es noch andere Gründe bzgl. der nicht-Investitionen gibt, ist aber sicher auch ein Faktor.


    :top:

    Nach meiner "Globe Pause" seit Mai hat es mich zu Silvester wieder in die heiligen Hallen verschlagen. Nach dem ersten, etwas ernüchternden Erlebnis (hab mich wieder mal zu einem Vierer bequatschen lassen), ging dann noch vor Mitternacht die Sonne für mich auf... Greta.
    Greta hatte ich im Sommer 2014 als eine Freundin meiner Favoritin kennengelernt. Seit dem schwirrt sie mir durch den Kopf :staunen:. Es hat irgendwie nie geklappt, dass wir zusammen kommen. An diesem Abend war es dann soweit. Ich sah sie auf dem Weg ins Restaurant. Sie schwirrte vorbei. Oben angekommen dreht sie sich dann doch noch zu mir um und lächelte mich an.
    Als sie später runter kam, kamen wir ins Gespräch :happy:. Verbrachten den Jahreswechsel zusammen und hatten dann das erste gemeinsame Zimmer.
    Wem es noch nicht aufgefallen ist, Greta hat einen Spitzenbody (Pole Dance Ausbildung, einige Jahre Ballet). Zur Diskussion wie gross sie denn sei: 179 cm. Ich würde fast auf etwas weniger tippen, da wir uns trotz 14cm Heels genau in die Augen schauen konnten und ich hab nur 190cm.
    Die Chemie hat hervorragend gepasst. Wir kamen gut ins Gespräch, so dass eigentlich ich irgendwann aufs Zimmer drängte.
    Vorneweg: ZKs wie ich sie nur bei 2 WGs bisher erlebt hatte und bei einer davon wurde ich zum Liebeskasper... :verliebt::verliebt:
    Auf dem Zimmer wurde ich fürstlich belohnt :smile:. Sehr guter BJ, lässt sich gerne verwöhnen und sehr intensiver GV. Hier ist nicht mehr viel zu schreiben: Sehr selten ein WG erlebt, die einem so gut den Eindruck vermittelt, dass sie extremen Spass daran hat. Auch wenn sie mich immer wieder auf die Zeit hinwies... mehr, mehr, mehr...
    Das zweite Zimmer nochmal so schön ... bis dann die Globe Rauswurf-Musik gespielt wurde.


    Köszönöm, Greta! :verliebt:


    Auf jeden Fall einen oder zwei oder drei oder viel mehr weitere Besuche wert!

    habe gehört, wegen dem günstigen Eintritt von nur CHF 150.00 war das Globe an Silvester rammelvoll und die Party soll geil gewesen sein. Kann mich noch daran erinnern, früher war der Eintritt über 200.--


    Voll genug, aber für meinen Geschmack nicht zu voll.
    Nach Mitternacht mussten wir nur 5 Minuten auf ein Zimmer warten; war letztes Jahr schlimmer.


    Buffet ist enthalten. Ob's jedem gefällt, eigene Sache. Hier mein Bericht vom letzten Jahr: https://www.6profi-forum.com/forum/showthread.php?p=95840#post95840 ^

    Das Problem bei den WGs ist aber, dass sie teilweise auch krank arbeiten gehen. Weil sie dringend Geld brauchen.


    Entsprechend ist hier leider eine Kontrolle seitens der Clubs notwendig.


    Auf Eigenverantwortung der WGs vertraue ich überhaupt nicht.


    Ja, natürlich braucht es eine Kontrolle.
    Ich gebe aber zu bedenken, dass eine 100%ige Kontrolle/ Sicherheit medizinisch nicht möglich ist. Selbst wenn man sie täglich machen würde.
    Und das gilt nicht nur im P6, sondern generell.

    hallo rion, ist schon klar.


    finde es aber skruppellos vom Betreiber, blutjunge Mädels zum Alkohol-Umsatz zu zwingen und sie dadurch dermassen abgefüllt sind, dass hinterhältige Freier ein leichtes Spiel mit der Beute auf dem Zimmer haben und feige den Gummi runterziehen können. Bei voller Zurechnungsfähigkeit der Girls würde das nicht so leicht klappen. Ich sehe den Club in einer Mitverantwortungspflicht die jungen Mädels zu schützen und sie nicht wilden AO Tieren in den Zimmern schutzlos weil betrunken, auszuliefern.


    Sorry, diese Generalisierung ist bullshit.
    Jetzt bin ich doch seit Mai regelmässig dort. Den Eindruck, dass sie zum Alk Umsatz "gezwungen" werden hatte ich nicht. Hatte dort mit keiner Frau ein Zimmer, die stark alkoholisiert gewirkt hat ... das lehne ich schon mal ab, insbesondere, da ich dabei selbst kaum was trinke.
    Meine Stamm-WG trinkt auch kaum was; wenn Umsatz, dann über alkfreie Piccolos (geschmacklich fürchterlich :schock:), die es dort auch hat. Mit den Frauen, mit denen ich - auch gleichzeitig mit ihr zusammengesetzt habe, habe ich auch keine Sauferei erlebt. Wenn ich einen Drink angeboten hatte, wurde der auch schon oft abgelehnt.
    Habe schon gesehen, dass vor einiger Zeit mal eine kleine Party lief und dann die Tequilas geflossen sind. Das wirkt aber nicht so, als ob zwanghaft nach Drinks gegraben wurde.
    Es wird dort nicht mehr getrunken als sonstwo. Im Globe oder an anderen Orten sogar eher mehr.
    Geh doch mal hin und schau es dir selbst an.

    Diese Sachen bedrücken mich sehr. Bei solchen Machenschaften sollten die Behörden eingreifen und wir Freier dürfen das nicht durch wegschauen tolerieren. Man sollte auch bedenken, das sind blutjunge Mädels mit gerade mal anfang zwanzig Jahren häufig mit Verständigungsproblemen und auf der anderen Seite abgebrühte geldgeile Betreiber, die die Unerfahrenheit und Naivität der jungen Mädels skrupellos ausnutzen.


    Das kann man so nicht stehen lassen Redigino . Hört sich für mich zu sehr an nach: "Die anderen waren es".
    Wenn, dann müsste man die Freier mehr kontrollieren. Die Betreiber der Clubs ficken die Mädchen ja nicht ohne oder zwingen sie dazu, es sind einige der Freier, die das Problem reinbringen.


    Das fände ich auch gut, wenn die Clubs die Gesundheits-Check Prozedur offenlegen (wie oft? was?). Das ist zwar immer noch keine 100% Sicherheit, aber schon ein Indiz für Sorgfalt.

    Wie der Fall Blue-Up zeigt, bringen diese Check-Ups doch gar nichts, wenn gleich der Besitzer eine HIV-Postive weiterarbeiten lässt obwohl er davon in Kentniss ist. Der blue-up Besitzer scheisst drauf, ob du dich ansteckst oder nicht. ...


    Ich wollte mich aus der Diskussion eigentlich raushalten ... aber woher weisst du das? Im Block unten ist das nur eine Aussage von CH Snowden.
    Ist das nur eine Mutmassung? Oder ist das Wissen? Letzters geht natürlich gar nicht.


    Mir ist ein Fall bekannt, dass eine Dame hochkant rausgeflogen ist, als rauskam, dass sieim Blue Up ohne macht. Das passt dann mit der Aussage oben auch nicht wirklich zusammen.


    Wenn wir hier nur mutmassen, dann straft man erstmal nur die ordentlich arbeitenden WGs ab. Wie lugano60 meinte: es geht hier um Fakten.

    Freitag Abend. Der Club relativ leer. Kurzer Gang in die Sauna und ab ins Gefecht.
    Bei Cheminee angekommen und an einem Tisch platzgenommen. Nadin gleich zu mir und nach meinem Getränkewunsch gefragt.
    Sie setze sich dann prompt zu mir und wir kamen in ein gutes Gespräch. Bisher das längste Gespräch, das ich im Plan-B vorab mit einer Lady geführt hatte. Kein Druck wegen Zimmer. Kein "Ficki, Ficki" Gequatsche. Ich habs sehr genossen.:happy:
    Da ich sie seit den letzten Besuchen schon im Visier hatte, ging es dann auch bald aufs Zimmer. Nr. 11 - wo einem die Bettfedern so schön in die Knie beissen :eek:.
    Dort erschien sie mir sehr zurückhaltend :staunen:. Als ich lecken wollte, meinte sie ich sei doch der Gast und solle doch geniessen und müsse nichts tun (ich will aber... :mutig:). BJ sehr gefühlvoll ... für mich etwas zu gefühlvoll ... bei mir brauchts halt den Holzfällermodus :D:D. Genauso unmotiviert war dann auch mein kleines Ich. Wir gingen dann auf 69 :69:über ... und siehe da, mein kleines Ich war sofort parat, was sie auch mit einem Lächeln kommentierte :smile:.
    Von nun an lief alles anders, intensiver, ich hörte sie stöhnen, bemerkte wie sie zuckte und jetzt wurde auch alles gut.:smile::smile:
    Gummi drauf und los gings. Was anfänglich sehr ruhig begann wurde wilder und lauter - so wie ich es gerne habe :happy::happy::happy:. Und bald brachen auch alle Dämme...


    Multumesc, Nadin :kuss::kuss::kuss:

    Bei der Freitag der 13te Party habe ich Adela kennen gelernt.
    Irgendwie ist sie mir bisher nie richtig aufgefallen. Keine Ahnung warum ... hab gelernt, dass das ein Fehler war.:doof:
    Nach der Lesbenshow fingen Patricia und Adela an der Stange gemeinsam zu tanzen und spielten etwas miteinander rum. Irgendwie ging der Schalter bei mir auf Angriff über :smile: und ich bin mit beiden aufs Zimmer. Das erste Mal ohne auch nur das geringste Wort mit einer Dame (Adela) im Vorfeld ausgetauscht zu haben.:staunen:
    Im Zimmer und schon auf dem Weg dorthin merkte ich, dass Adela keine Berührungsängste hatte :lachen:. Duschen zu dritt ... ging gerade so; die kleinen Kabinen sind dann doch nicht darauf ausgelegt.
    Im Zimmer - und ich spare mir die Kommentare zu Patricia, weil schon viel berichtet wurde - ein Dreierakkord voller Energie. Die zierliche Adela aktivierte auch einiges an Energien in mir ... :lachen: Besonders auch die kleine Fortsetzung der Darbietung an der Stange davor ... :super:
    Nach dem Abschluss hatten wir dann unser "Vorgespräch"... mal etwas andersrum ... und Kuscheln mit zwei hübschen Damen.
    Multumesc, Adela und Patricia! :verliebt::verliebt::verliebt:

    War ein ziemliches hin und her, wo ich jetzt zu Halloween hingehe. Meine erste Wahl Globe nach langer Zeit schied aus, da ich beruflich unterwegs war und sehr spät heimkam. Blue Up oder Plan-B ... Blue Up scheint mir die bessere Partylocation zu sein ... aber da war ich letzte Zeit wieder zu häufig. Also ab in den Plan-B. Lugano hatte mich schon gegen Mittag gewarnt, dass der Club sehr voll sei. Gut, ich geh am Abend ... sind dann wohl einige Familienväter wieder brav daheim.:smile:
    Dort angekommen fand ich es jetzt nicht übervoll. Aufgewärmt in der Sauna und auf in den Kampf. Die Ladies waren in unterschiedlichen Kostümen. Könnte ich mir so öfters vorstellen. Vom einfachen Skelett Body bis zur aufwändigen Robe war alles da. Gelungen waren alles Dresses und ich hatte den Eindruck, jede Dame hat mit ihrem Dress auch ihren Typ rübergebracht (zumindest hat es bei meinen vier Erlebnissen gepasst).
    Auf dem Sofa im Kino kam auch bald Jenni zu mir. Ich hatte sie schon kennengelernt und empfohlen bekommen. Das Kennenlernen war sehr spassig. Anscheinend habe ich Glück gehabt bzw. das sollte sich später herausstellen, denn die Liebe hört in einem Monat auf. Bald gab es Küsse und den Kontrollgriff unter dem Bademantel ... Test bestanden. Wahrscheinlich einer meiner schnellsten Zimmergänge bisher...:smile:
    Auf dem Zimmer voller Einsatz. Berufserfahrung zahlt sich dann doch aus. Eine Geniesserin ist sie anscheinend auch; zumindest fand ich das Zittern ihrer Beine und den bebenden Körper als ich sie verwöhnte sehr anspornend. Zu kurz kam ich auch nicht.:lachen:
    Die halbe verging wie im Flug.
    Fertigmachen für eine kleine Stärkung. Kurzes Verdauungsnickerchen bis es hinter los ging. Ab ins Kino und dann kam sie: Angelina. Total abgedreht, fast schon etwas beängstigend lustig drauf, warf sich dieses 1.77 Geschöpf auf mich. Zugegeben war mir erst nicht ganz wohl. Aber dann wollte ich es wissen und wurde gut belohnt. Einfache ein Wilde. Schon im Kino hatten wir uns ausgiebig "inspiziert" und ab ging es aufs Zimmer. Dort gab es kein Sportficken, sondern eher Kampfsex mit viel Lachen und Unsinn treiben. Angelina macht müde Männer munter ... wenn man es überlebt.:vollgas:


    Weiter in meinem detaillierteren Bericht zu Tina:verliebt:


    Alles in allem ein gelungener Abend. Die Zeit verging wie im Fluge. Durch die heimelige Atmosphäre auch mit anderen Dreibeinern gute, teils philosophische Gespräche ausserhalb des P6 gehabt. Gerne wieder und das wahrscheinlich diese Woche, da ich eine Beschwerde von einer Dame erhielt, ich hätte mich nicht um sie gekümmert.

    Zwei Zimmer gehabt. Netter Plausch mit bekannten und neu kennengelernten Kollegen gehabt. Mary immer mal wieder vorbeigehuscht, aber busy. Jenni von vorhin. Tiffany vom letzten Mal.
    Was geht jetzt noch?
    Wartezeiten bei den Zimmern wie für einen Trabant (bin mal gespannt, wie viele das verstehen ... hehehe). Gab noch einige interessanten Prinzessinnen. Immer wieder ins Auge gestochen ist mir die vorbeihuschende Tina. Halloween Häschen, also Bunny-Kostüm in schwarz. Aber halt gehuscht. War da, rannte vorbei, war schwupps weg. :doof:
    Dann halt etwas herumtiggern. Der Auslauf ist eher klein. Vielleicht noch einen Espresso trinken?! Nach hinten. Ich stehe etwas rum wie bestellt und nicht abgeholt und schwupps steht Tina vor mir. Ins grosse Gespräch kamen wir nicht. Sie wirkt auch etwas scheu und schwupps - war eine echte Schwuppsansammlung - war ihre Hand unter meinem Bademantel und das nicht in Kniehöhe:smile:. Da ich sie ja sowieso schon im Visir hatte, fragte ich nach einem Zimmergang, aber vorher noch einen Espresso. Gesagt getan. Platz am Tisch gefunden... und ihr zärtliches Streicheln ging weiter.
    Aber mit dem Zimmer wurde es dann erstmal nichts. Alles besetzt. Die Zimmerschlüssel hätte man versteigern können.
    Abgeschaut von Mary habe ich die "Besenkammer" vorgeschlagen und Tina ging darauf ein. Ich bezeichne das mal als "Boris Becker Sex".:lachen:
    Auf engen Raum, ausgestattet mit einem Stuhl, verschiedensten Finken, ging es dann zur Sache. Sie ging herrlich mit. Verwöhnte mich mit einem exzellenten BJ und dann Gummi drauf ... versuchen irgendwas mit Stuhl und ohne grössere Schäden an den Spinden zu hinterlassen, hinzubekommen. War durchaus amüsant. Aber mehr als eine halbe Stunde ist das da wirklich nicht.
    Später, und das Treiben liess noch nicht nach, kam Tina immer mal wieder bei mir vorbei, schmiegte sich an mich, gab mir das ein oder andere Küsschen, :verliebt: was ich im Plan-B so noch nicht erlebt hatte. Bisher hatte ich eher den Eindruck "raus und aus". War ich das doch woanders anderes gewohnt. Irgendwann kam dann ihre Frage, ob wir es nochmal wagen wollten, es gäbe Zimmer. Nach extrem kurzer Bedenkzeit stimmte ich natürlich zu und wir hatten nochmal ordentlich nachgeschoben. So scheu wie sie wirkt, so gut heizt sie einem im Zimmer ein. Sie ist die grosse Liebhaberin mit einem fantastischem Körper. So zierlich wie sie ist, so intensiv macht sie sich über einen her. Wow! :verliebt:


    Multumesc, Tina! Gerne wieder!

    ... im Plan-B habe ich jetzt genossen. :smile:
    Lugano war ja nicht überzeugt, ob es mir gefällt. Diesmal war er mal nicht im Recht. :lachen:
    Plan-B ist erstmal alles andere als Globe, Bumsalp etc.. Es ist eine Wohngemeinschaft von WGs. Alles recht relaxed. :happy:
    Sich reinschleichen und in einer Ecke verstecken ist nicht. Die Ladies sitzen beieinander und reissen sich bald darum einen mit Getränken zu versorgen.
    Dann die ersten entscheidenden Fragen des Abends: Bratwurst? Mit Salat? Welches Dressing? Nach langem Arbeitstag passt die kleine Stärkung ... und jetzt gab es mal die berühmte Bratwurst. :smile:
    Sehr angenehm: die Ladies fallen einen nicht gleich an, aber ignorieren einen auch nicht. Man quatscht, witzelt wie bald in privater Umgebung. Fand ich sehr angenehm. Dann kam sie, Mary, wow :verliebt::verliebt::verliebt:. Ich glaube, dass ich zu ihr nichts mehr schreiben muss. Ihr Thread beschreibt sie ganz gut.
    Doch dann war ich doch der Neue und Lugano bekam natürlich die Aufmerksamkeit. Und was soll ich sagen? Ich kam mir wieder vor wie auf einer privaten Party ... wie mache ich mich "sichtbar". :schock: Im Globe ist das ja - zumindest nach meiner Erfahrung - easy; aber wie jetzt hier ohne wie ein Trottel zu wirken? Wie komme ich an Lugano vorbei? Aber er ist ja ein netter ... :super:


    Um das Gejammere abzukürzen: Marys scheinbare Coolness war dann doch nur scheinbar. Super gemeinsame Zeit. Sehr natürlich, angenehm. Einen detaillierten Bericht spare ich mir jetzt. Wenn man aber mit einer WG gemeinsam lachen kann, ist das das Sahnehäubchen bei einem Zimmergang. :danke::liebe:


    Dann ein Abschlussbier und heimwärts.
    Die Zeit verging wie im Flug. Kein Haifischbecken. Ein Club, der mal zum Vorbeischauen einlädt. Für das nächste Mal - wahrscheinlich Samstag - habe ich auch schon die ein oder andere Lady auf dem Radar... :verliebt:

    Stimmt was die beiden Herren vorher gesagt haben. Überall in der Schweiz hats viele gute Clubs. Wieso das Risiko nehmen und ein privates Studio oder privat besuchen? ... Man muss klar zwischen Betrug und Unzufriedenheit unterscheiden. Ich finds gut, wenn man Betrug im Forum öffentlich macht. Aber schlechter Service im Club ist subjektiv und keine Abzocke. ... Erzwingen kann man die "Puff Liebe" nicht ... Abzocke ist des dann noch lange nicht.


    Hey Banderas, stimme dir in allen Punkten voll zu. :top:


    Schwarze Listen haben leider oft auch den Charakter eines Prangers ... das war Mittelalter ... wenn es ein schlechter Service war hat das da auch nichts verloren.


    Ebenso muss eine Kritik nicht beleidigend sein. Selbst würde man das ja auch nicht akzeptieren, selbst wenn man was verbockt hat. Will ja keiner im Arbeitszeugnis stehen haben, man wäre ein Volldepp. Leider formulieren einige Kollegen genau so... :wütend:

    Wenn man Fragmente zitiert, geht uU der Kontext verloren.


    Fehlende Beachtung ist nicht gut, schlechter Service auch nicht.
    Egal wie es laeuft, die Maedels stehen somit unter Druck.
    Und das sind scheinbar eine Menge Damen, da wohl die jeweilige maennliche Kondition mehr hergibt als Maedels da sind.


    Entspannt Euch mal bitte. Wir tragen schliesslich dazu bei, dass die Stimmung in den Clubs genial ist.


    Wie gesagt, hatte ich das Problem noch nie. Eigentlich andersrum mache ich gerade Pause, weil ich zuviele schon kannte und dann quasi nie mal schön als "Unerkannter" umherschwirren konnte.
    Nach meiner Pause sehe ich, dass derzeit nur eine Frau, mit der ich schon Zimmer hatte, auf dem Plan ist... Zeit wieder hinzugehen. :smile:

    Globe ist ein super Club, mein letzten Besuch war leider nicht so toll. Da mich die Julie und Giannina ignorierten, aber ich hoffe das das mit den 2 geklärt wird mit mir. Voralem Julie weil ich nicht weiss was die mit mir haben?? ....


    Weiss zwar nicht, wann sie wieder kommen. Aber ich hatte auch mal den Eindruck, dass mich zumindest Julie ignorieren würde, obwohl wir uns (noch ohne Zimmer) schon kannten.
    Bin dann frontal und nett auf sie zugegangen und alles kein Problem. :smile:

    [INDENT]Frage an Saunaclubgänger?
    Welcher Saunaclub wechselt die Girls eigentlich am meisten??? Swiss ist eigentlich noch recht gut im Wechsel, hat immer viel Frischfleisch. Sexpark z.B sind fast immer die gleichen Girls..... :danke:..
    [/INDENT]


    Globe hat letzte Zeit sehr viel neue Girls... teilweise von selbst, teilweise nicht von selbst gegangen...
    Ich glaube aber nicht, dass die Saunaclubs selbst aktiv viel am Austauschen sind. Die Girls ziehen eher selbst weiter, wenn es ihnen nicht gefällt oder nicht lohnt.
    New Blue Up hatte eine Zeit lang eine ziemliche Flaute. Jetzt sind wieder neue da und einige alte zurück.


    Auch attempto besten Dank für diesen interessanten Aufsatz.
    Ich finde ihn aber bereits zu abgehoben; d.h. nicht dass der Autor irgendwie falsch liegt. Er kratzt meines Erachtens sehr an der Oberfläche.
    Meiner Ansicht ist der Wunsch, Drang, Trieb nach Sex einzig auf unser tierisches Triebsystem zurückzuführen. Gäbe es das nicht, dann würden wir wohl keine Beziehungen eingehen. Wozu? Ist man doch so unterschiedlich. Eine Männer-WG oder eine Frauen-WG wären doch viel passender.
    Es ist der Fortpflanzungstrieb, der sich mit dem Übergang zu monogamischer Beziehungen eher als ein Wellnessprozedere etabliert hat.
    Solange fair and square ist auch nichts dagegen einzuwenden (im biologischen Sinne; moralisch ist natürlich immer ein Problem für sich :smile:).

    Eine interessante (wenn auch lange) Darstellung aus ZEIT ONLINE (c):
    http://newsletterversand.zeit.…=1D57WFRY-1D4YK5XB-RLKX81



    Freiheit für Freiwilligkeit!


    Amnesty International fordert die weltweite Legalisierung der Prostitution. Die deutsche Moralgemeinde ist verwirrt – sie war gerade auf dem Weg in die Gegenrichtung. Die Rechtskolumne
    VON THOMAS FISCHER


    Thomas Fischer ist Bundesrichter in Karlsruhe und schreibt für ZEIT und ZEIT ONLINE über Rechtsfragen. Weitere Artikel seiner Kolumne finden Sie hier – und hier seine Website.

    Lieber Leser,


    heute zum Einstieg mal ein paar Fragen von Mann zu Mann. Der Grund dafür, dass ich an dieser Stelle 50,2 Prozent unserer Bevölkerung ignoriere, liegt – das versteht sich – nicht in den Tiefen meines Frauenbilds, sondern einfach an der Realität. Zur Leserin komme ich später.


    Zur Sache: Was erwarten Sie von einem gelungenen Prostituierten-Besuch? Suchen Sie vor dem Akt eine gepflegte Unterhaltung – etwa über die häuslichen Lebensbedingungen, die Art der Schulbildung, den Beruf des Lebensgefährten? Achten Sie auf überschminkte blaue Flecke? Erkundigen Sie sich nach der Länge der Schicht und den Weisungen des Betreibers?


    Da kommt der ZEIT-Leser nun ein bisschen ins Hüsteln, und wird "äh, nun ja" sagen, das P-Wort sei ihm durchaus geläufig, da doch bereits im alten Rom die sogenannte öffentliche Frau eine hoch angesehene Rolle innegehabt habe … bla, bla. Dann wird er um sich blicken, ob vielleicht die Mama mithört oder – noch schlimmer – die Allerliebste, und dann wird es zu merkwürdigen Bekenntnissen und Wertungen kommen – schwer glaubhaft, kaum originell, intellektuell an der unteren Grenze. Er habe nur ein einziges Mal mit einer Prostituierten verkehrt, vor vielen Jahren (am besten: als Jugendlicher). Es sei gar nicht schön gewesen. Er fahre nur ganz zufällig ab und zu den Umweg über den Straßenstrich, weil dort in der Nähe eine günstige Tankstelle liegt. Er kenne auch eine Prostituierte, von früher, oder habe einmal eine gekannt. Es ist erstaunlich, wie viele Männer platonische Beziehungen zu Prostituierten zu unterhalten behaupten, und wie wenige es zu geschäftlichen Kontakten kommen lassen.


    Wer an einem ganz normalen Freitag den Eingang eines ganz normalen Laufhauses in Frankfurt beobachtet, dem drängt sich der Eindruck auf, dass die meisten Einlassungen gelogen sein könnten.


    Vergangene Woche durften wir wieder einmal gespannt der medialen Bebilderung des Themas "Prostitution" entgegensehen, nachdem am 11. August eine internationale Konferenz von Amnesty International einen bemerkenswerten Beschluss gefasst hatte. Und wir wurden nicht enttäuscht: natürlich die rötlichen Bilder vom Straßenstrich auf allen Kanälen und Magazin-Seiten, gern auch künstlerisch durch die High Heels schräg nach oben aufgenommen; fast nackte Mädels, bereit zu allem, in Autofenster gebeugt. Auf solche Weise angeregt, vertieft sich der Leser/Zuschauer ins "Elend der Zwangsprostituierten", einem Wesen, das er aus der Emma und dem Tatort kennt, persönlich aber noch nie gesehen hat. Zwangsprostituierte sind Personen, die mit nötigenden Mitteln oder mit List zur Prostitution gezwungen oder gegen ihren Willen dort festgehalten werden, also Opfer des sogenannten "Menschenhandels" (Paragraf 232 Strafgesetzbuch). Der Begriff Menschenhandel ist irreführend, denn der Tatbestand stellt den eigentlichen "Handel" mit Menschen gar nicht unter Strafe.


    Für das Jahr 2014 weist die Polizeiliche Kriminalstatistik gerade einmal 500 Verdachts(!)-Fälle von Menschenhandel in Deutschland aus. Das "Dunkelfeld" wird von sogenannten Fachleuten oft als gigantisch bezeichnet. Wenn das stimmte, wäre es freilich ein echtes Wunder, dass die Population der Zwangsprostituierten den unermüdlichen Befreiungsangeboten von Polizei und Beratungsstellen beinahe unerkannt zu entkommen scheint. Das könnte allerlei Gründe haben, dass auch hier ein Zwang wirkt, ist nicht ganz unplausibel, aber zirkelschlüssig (je weniger man sieht, desto mehr ist da). Tatsächlich wird die Dramatik aufgebauscht.


    Das gilt auch für Behauptungen wie die, in Deutschland arbeiteten 400.000 Prostituierte, oder 1,2 Millionen Männer täglich (!) suchten Prostituierte auf. Diese Zahlen werden von Medium zu Medium weitergereicht und dabei jedes Mal ein bisschen nach oben abgerundet. Wer sie ermittelt hat, ist kaum festzustellen – geprüft sind sie nicht. Das gilt übrigens auch für die Zahl der männlichen Prostituierten. Die Bundesregierung erklärte im Jahr 2014 zu alldem zutreffend, verlässliche Zahlen lägen nicht vor.


    Legendär ist die Prophezeiung der versammelten deutschen Medienlandschaft im Jahr 2006, an den Grenzen Deutschlands stünden 40.000 Zwangsprostituierte (!) bereit, um illegal nach Deutschland gebracht und hier von ausländischen (was sonst?) Zuhälterbanden in zwangskasernierter Form den Besuchern der Fußballweltmeisterschaft zugeführt zu werden. Tatsächlich registrierte die Polizei dann einen leichten Anstieg von Prostituierten – wie auch zu Messezeiten üblich. Von Zwangsprostituierten auch diesmal keine Spur. Im Jahr 2014 wurden in denselben Medien dann wochenlang die Qualitäten und Vorbereitungen der besonders empfehlenswerten brasilianischen Prostituierten auf das große Ereignis diskutiert.


    Rechtslage I


    Seit 2002 gilt in Deutschland das Prostitutionsgesetz (ProstG). Es war ein besonders wichtiges Anliegen der rot-grünen Koalition von 1998 und sollte aus Sicht des grünen Koalitionspartners ein Zeichen setzen für die Öffnung der Politik gegenüber sogenannten Minderheiten oder Randgruppen und für eine tabufreie(re) Liberalisierung der Gesellschaft im Aufbruch nach 16 Jahren kohlscher Breitgesäßigkeit. Das Gesetz regelte nicht, wie viele meinen, die grundsätzliche Erlaubtheit von Prostitution; die war auch zuvor schon gegeben. Es regelt vielmehr zunächst eine "Normalität" von Prostitution in dem Sinn, dass sie anderen höchstpersönlichen Dienstleistungen rechtlich gleichgestellt oder angenähert wird: Der Vertrag, den eine Prostituierte mit einem Freier schließt, ist rechtlich wirksam, wenn die Dienstleistung tatsächlich erbracht wird. Das heißt: Der Freier kann die Erfüllung der Dienstleistung nicht einklagen. Die Prostituierte aber kann das Entgelt einklagen, wenn sie die Leistung erbracht hat.


    Da schmunzelt der geübte Freier, und die 22-jährige Ukrainerin auf dem Straßenstrich wundert sich. Beide haben von derlei neumodischen Techniken noch nichts gehört, und auch das Amtsgericht kann sich nicht erinnern an eine Klageflut der örtlichen "Lady Tamara". Hier wie dort wird im Voraus bezahlt wie immer, der Rest verläuft nach den Regeln der aktuell geltenden Machtverhältnisse. Es ist also gekommen, wie viele Kritiker des Gesetzes – freilich mit ganz unterschiedlichen Zielsetzungen – prophezeiten: Die Wirklichkeit der Prostitution, auch in Deutschland, wurde von den romantischen Vorstellungen einiger Hundert Sozialpädagoginnen und Vorzeige-"Sexarbeiterinnen" mit Ambition zu Höherem insoweit nicht spürbar beeinflusst.


    Ähnlich war es mit einem weiteren Anliegen des ProstG, nämlich der Öffnung der gesetzlichen Sozialversicherungssysteme für Prostituierte. Nur eine verschwindende Minderheit von ihnen nutzt diese Möglichkeit – sei es aus Scham oder, um ihre Tätigkeit nicht "aktenkundig" zu machen; sei es, weil das Prinzip "brutto für netto" obsiegt, also die Zahlung von Steuern und Sozialabgaben verhindert werden soll; sei es, weil die Tätigkeit nur zeitweise oder vorübergehend oder bei Gelegenheit ausgeübt wird.


    Das dritte Anliegen des Gesetzes, die Legalisierung der "Förderung der Prostitution" durch das Betreiben von Bordellen oder Lokalitäten zur Anbahnung, hatte dagegen durchaus erhebliche Auswirkungen auf die Praxis. Die Beurteilung dieser Wirkungen geht bekanntlich weit auseinander: Manche meinen, die Macht der Bordellbetreiber und mittelbar auch der "Zuhälter" sei gestärkt worden; andere behaupten das gerade Gegenteil. Die Polizei beklagt eine Beschränkung ihrer Kontrollmöglichkeiten. Denn Prostitutionsbetriebe sind nach der Konzeption des Gesetzes nicht mehr ohne Weiteres Orte permanenter "Gefahr im Verzug"; und das bloße Betreiben eines entsprechenden Betriebs ist auch dann nicht strafbar, wenn es die Prostitution "fördert". Vielmehr können Betreiber und Prostituierte ganz normale (sozialversicherungspflichtige) Arbeitsverträge abschließen, einschließlich eines gewissen (!) Weisungsrechts des Arbeitgebers (Arbeitszeiten, Arbeitskleidung, bestimmte Grundregeln des Geschäfts, keine Drogen oder Alkohol, nicht aber Pflicht zur konkreten Dienstleistung).


    Die Polizei hat schon immer ein hohes Interesse an allem, was mit dem sogenannten "Rotlicht" zusammenhängt. Das hat viele Gründe, unter denen historisch auch solche der sozialen Nähe waren, wie zwischen den "Schließern" alter Art und den Gefangenen. In der Prostitutionsszene laufen viele Ströme der klassischen "Unterschichtskriminalität" zusammen und produzieren Informationen, Zugriffsmöglichkeiten und Abhängigkeiten. "Sitten"-Dezernate der Polizei funktionieren daher oft ähnlich wie Rauschgift-Dezernate; und gelegentlich verschwimmen die Grenzen.


    Die Verbitterung der Polizei wird unterstützt von einer breiten konservativen Stimmung, der "die ganze Richtung" seit jeher nicht passt und die seit Langem die Regelungen des ProstG möglichst weit zurücknehmen will. Hier begegnen uns merkwürdige Koalitionen: Aus mancher Zeitung, die wir seit Jahrzehnten als bewährte Freundin der gemeinen Geilheit und noch schnelleren Nummer kennen, blickt uns, direkt neben dem Foto eines mehr oder minder heißen Gesäßes auf 16-Zentimeter-High Heels, drohend Frau Alice Schwarzer an, Oberpriesterin für Moral. Das Aussprechen des Begriffs "Flatrate-Bordell" bringt bekannte deutsche Innenpolitiker beim morgendlichen Acht-Uhr-Interview zum Würgen. Ob sie immer wissen, was gemeint ist, bleibt auch nach dem Interview fraglich. Die Bundeskanzlerin hat sich zur Strafbarkeit des Freiers noch nicht geäußert. Vermutlich kennt sie in ihrem beruflichen Umfeld – neben Silvio, einem Giganten der freien italienischen Presse, und Dominique, dem unermüdlichen Freund viriler Währungen – noch den einen oder anderen Kandidaten und hält sich vorerst zurück.


    Seit Jahren wird in der Regierungskoalition um "Verschärfungsgesetze" gefeilscht. Derzeitiger Stand: Planung eines "Prostituiertenschutzgesetzes", das eine Anmeldepflicht und ärztliche Beratungspflicht für Prostituierte vorsieht; für Betreiber von Prostitutionsbetrieben eine (erweiterte) Zuverlässigkeitsprüfung und eine Erlaubnispflicht, die eine umfassende Steuerung durch die Polizeibehörden ermöglicht. Außerdem soll es eine bußgeldbewehrte Kondompflicht "für Freier" geben (ob dem Gesetzgeber noch rechtzeitig die Kondompflicht für männliche Prostituierte einfallen wird, bleibt abzuwarten). Die Begründung für Letztere ist rührend: Der Hinweis auf die Geldbuße erleichtere Prostituierten die Ablehnung des Wunsches nach kondomfreiem Geschlechtsverkehr. Da wächst in der unermesslichen Fantasie des Ministerialbeamten zwischen osteuropäischer Elendsprostitution und deutscher Gesetzestreue zusammen, was zusammen gehört. Planungen für das Strafgesetzbuch: Strafbarkeit der Freier von Menschenhandelsopfern.


    Moral


    Ist freiwillige Prostitution unmoralisch? Die Schnulze sagt: Nein (siehe Irma la Douce mit Shirley McLaine; Pretty Woman mit Julia Roberts; Asphalt-Cowboy mit Jon Voight). Unsere Rechtsprechung weiß es noch immer nicht ganz genau; solche Sachen brauchen halt. Die "herrschende Meinung" kämpft ein Rückzugsgefecht um die Position der sogenannten "Sittenwidrigkeit". Dies ist ein Begriff aus Paragraf 138 Bürgerliches Gesetzbuch: Sittenwidrige Geschäfte sind nichtig. Auf dieser Grundlage hat man jahrzehntelang den Anspruch von Prostituierten auf Entgelt für "nichtig" gehalten – was zwingend dazu führte, dass diese auf Vorkasse bestanden. Seit Inkrafttreten des ProstG funktioniert diese Konstruktion nicht mehr. Trotzdem halten die Gerichte teilweise an der "Sittenwidrigkeit" des Geschäfts fest (mit der erstaunlichen Konstruktion: "rechtswirksam, aber sittenwidrig").


    Für das Strafrecht interessant ist die Frage, was passiert, wenn Prostituierte und Freier einander betrügen (oder nötigen): Nach herrschender Meinung ist der Freier betrogen (im Sinn von Paragraf 263 Strafgesetzbuch), wenn die Prostituierte nach Zahlung des "guten Gelds" nichts leistet. Umgekehrt soll die Prostituierte aber nicht betrogen sein, wenn der Freier mit Falschgeld zahlt: Denn ihre Leistung ist ja "sittenwidrig" und daher nichts wert. Das ist eine grob unbillige Konstruktion, die auch die gesetzlichen Wertungen des ProstG auf den Kopf stellt. Richtig wäre: Der mit Falschgeld bezahlende Freier ist wegen Betrugs zu bestrafen. Entsprechendes gilt auch für alle Fälle des Zwangs: Wer als Freier eine Prostituierte zur (kostenlosen) Leistung nötigt, begeht nicht nur eine sexuelle Nötigung (oder Vergewaltigung), sondern obendrein eine (räuberische) Erpressung.


    Bei dieser Gelegenheit gleich noch ein Fettnäpfchen: Nach Ansicht des Kolumnisten – anders ein oder zwei Strafsenate des Bundesgerichtshofs – ändert die Tätigkeit einer Person als Prostituierte nicht das Geringste an ihrer sexuellen Selbstbestimmung. Dass jemand gegen Entgelt bereit ist, sexuelle Handlungen zu vollziehen, ändert nichts daran, dass sie/er genötigt (vergewaltigt) wird, wenn sie/er dazu gezwungen wird, dieselben Handlungen ohne Entgelt auszuführen. Merke: Dass die Dame höheren Standes geneigt sein könnte, nach Überreichung eines güldenen Ringleins oder nach einem Shopping-Besuch bei Prada ihre Jungfräulichkeit für heute zu überdenken, hat noch nie etwas daran geändert, dass sie "vergewaltigt" ist, wenn der Galan das Ringlein auf morgen verschiebt und die Gegenleistung heute schon mit Gewalt durchsetzt.


    Entrüstungen


    "Deutschland ist das Bordell Europas geworden", tönen Bild und Panorama, Süddeutsche und Welt unisono. Hinten, unter "Personalien", lesen wir gern das Neueste von Ruby, der nordafrikanischen armutsflüchtenden Prinzessin mit den schönen Augen: dass sie eine eigene Wäschemarke designt oder beim Opernball war oder Yorkshire Terrier liebt. Wie das Leben halt so ist! Wie viele Kosmetikverkäuferinnen oder Friseurinnen oder Rezeptionistinnen in Deutschland würden wohl gerne mit Ruby tauschen, Bunga Bunga inklusive?


    Das Bordell "Europas"! Was sagen uns diese Worte? Margot Käßmann, einer Spezialistin für wirklich Abgründiges, fiel dazu in Bild am Sonntag immerhin das Wort "Blowjob" ein; sodann allerdings nur noch Epheser 5,28. Beides führte die Diskussion nicht wirklich weiter.


    Panorama ließ einen leitenden Kriminaldirektor B aus Augsburg schon 2011 ausrufen: "Deutschland ist zum Eldorado für Zuhälter und Bordellbetreiber geworden. Laut Gesetz dürfen sie den Prostituierten sogar Anweisungen erteilen. Und wir als Polizei können nur zuschauen." Der letzte Satz ist dem Kriminaldirektor bestimmt nur so rausgerutscht.


    Ansonsten erfährt man, wenn man dem Begriffspfad "Bordell Europas" folgt, nicht sehr viel Erhellendes: dass die Mehrzahl der in Deutschland arbeitenden Prostituierten aus dem Ausland kommen – aber das ist schon seit Jahrzehnten so. Dass der kriminalisierte Freier aus Stockholm hunderttausendfach auf der Reeperbahn oder in den Dominastudios von Flensburg einfällt, wurde nicht beobachtet. Es bleibt ein ungutes Gefühl. Ist "Bordell Europas" etwas Schlimmes? Ist es schlimmer als, "die Rasernation Europas" oder "der Moralapostel Europas" oder "der Zuchtmeister Europas" oder "die Waffenschmiede Europas" zu sein?


    Tatsache ist: Es gibt in Deutschland Menschenhandel, ausbeuterische und dirigistische Zuhälterei in nicht geringem, aber im Einzelnen unbekannten Ausmaß. Es gibt immer wieder Entführungen oder durch Täuschung (Stichwort Arbeitsplatzversprechen) herbeigeführte Einreisen von Ausländerinnen, die in Deutschland zur Prostitution gezwungen und unter brutalen, menschenunwürdigen Bedingungen gefangen gehalten werden. Es gibt – bedauerlicherweise – jede Menge naiver junger Frauen, die sich von Zuhältern in scheinbare Liebesbeziehungen verstricken lassen und dann – angeblich zwecks Aufbaus einer "gemeinsamen Zukunft" – dazu bewegt werden können, anzuschaffen. Es gibt auch Gewalt und nötigenden Zwang.


    Es gibt aber selbstverständlich auch jede andere Art von Prostitution und zahllose Übergangsformen. Die weitaus meisten osteuropäischen, afrikanischen und asiatischen Prostituierten, die in Deutschland arbeiten, tun dies nicht aufgrund eines strafrechtlich erfassbaren Zwangs, sondern in der Absicht, durch vorübergehende (Saison-)Arbeit relativ viel Geld zu verdienen. Das kann man verwerflich finden oder auch nicht. Wären sie reich wie wir, würden sie es nicht tun. Wir sagen ihnen, dass sie ihre Würde nicht verkaufen, sondern lieber arm bleiben sollen. Denn wir sind gute Menschen, die sich um das Wohlergehen der Armen sorgen.


    Eine Frage, bei dieser Gelegenheit, an die Bekämpfer/innen der Armutsprostitution: Wie sieht es eigentlich mit der Reichtumsprostitution aus? Muss die auch verboten werden? Angeblich gibt es ja ein paar Tausend deutsche (was sonst!) Prostituierte (beiderlei Geschlechts, was sonst!), die sich in luxuriösen Appartements und selbstbestimmter Gemütslage für das Löffeln von Beluga-Kaviar aus dem Bauchnabel bereithalten (für die Filmfreundin: Gudrun Landgrebe in dem rätselhaft erfolgreichen Machwerk Die flambierte Frau, 1983). Wen möchten Sie hier bestrafen? Welche Straf- und Kontrollfantasie haben Sie bei Candela Peña in Princesas (2005)? Wie sollten die Betreiber und Nutzer und Anbieterinnen von "Escort"-Services sanktioniert werden? Oder bleibt hier am Ende eine – wenngleich schmale – Lücke der Freiheit von Moral?


    Rechtslage II


    Strafbar ist in Deutschland die Ausbeutung von Prostituierten durch Betreiber eines Betriebs, in dem Prostituierte ausgebeutet werden (Paragraf 180a Strafgesetzbuch). Strafbar ist die sogenannte Zuhälterei, in den Formen der ausbeuterischen und der dirigierenden Zuhälterei (Paragraf 181a). Strafbar ist der Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung (Paragraf 232) und auch die bloße Förderung einer solchen Tat (Paragraf 233a). Mit diesen Vorschriften ist eine große Vielzahl von Verhaltensweisen erfasst, die andere Menschen durch Gewalt, Drohung oder das Ausnutzen besonderer Hilfsbedürftigkeit und auslandsspezifischer Notlagen dazu bringen, prostitutive Tätigkeiten auszuüben. Schon das "Beeinträchtigen der wirtschaftlichen Unabhängigkeit" einer Person, die der Prostitution nachgeht, ist strafbar. Auch das Fordern wucherischer Mieten für Prostitutionswohnungen.


    Wenn alle diese Strafdrohungen in vollem Umfang durchgesetzt würden, bliebe noch eine weite Landschaft der Prostitution – ohne Zwang und Ausbeutung. Eine der zahlreichen offenen Fragen ist: Wollen wir das? Da scheiden sich die Geister, und die Argumente purzeln durcheinander wie Bauklötzchen.


    Der Bundesjustizminister hat die explizite Regelung einer Freier-Strafbarkeit im Strafgesetzbuch angekündigt. Ähnlich wie in Schweden sollen solche Freier bestraft werden, die mit Prostituierten verkehren, die sie als Opfer von Menschenhandel erkennen. Die zahlreichen Einwände, die gerade auch aufgrund der schwedischen Erfahrungen mit der um sich greifenden Kriminalisierung des Prostitutionsgewerbes erhoben werden, werden durch die Entschlossenheit zu strafrechtlicher Sozialhygiene zum Schweigen gebracht.


    Emma hat mit Feldgeschrei eine Kampagne zur Abschaffung der Prostitution in Europa (vor allem in Deutschland) gestartet und 10.000 Unterschriften gesammelt. In einem Eckpunktepapier skizziert das Blatt die gesetzlichen Regelungen, mit denen sie das Wunder vollbringen will: komplette Kontrolle der Prostitution durch die Polizei, Anmeldepflicht und Zwangsuntersuchungen für Prostituierte, Verschärfung der Strafrahmen für Zuhälterei (heute: bis fünf Jahre) und Menschenhandel (heute: bis 10 Jahre), Änderung des Strafprozessrechts (Verurteilung auch ohne Zeugen), Schluss mit der öffentlichen Förderung von "verharmlosenden" Beratungen, strafbewehrte Kondompflicht. Rechtspolitisches Ziel: Strafbarkeit von Freiern (Modell Schweden), und zwar nicht nur der Freier von "Zwangsprostituierten", sondern auch der von "Armutsprostituierten" (mit der treffenden Begründung, Armut sei ja "auch eine Art von Zwang") – also letzten Endes für alle. Insgesamt ist das ein durch und durch polizeistaatliches Modell mit all jenen Elementen, die in vielen Ländern der Welt seit jeher zu einem willkürlichen Regime durch eine (mehr oder minder korrupte) "Prostitutionspolizei" führen, und zur Entrechtung von Prostituierten.


    Sachlage


    In diese Diskussion schlägt die Resolution der internationalen Konferenz von Amnesty International vom 11. August 2015 ein wie eine Bombe: Legalisierung von Prostitution weltweit! Frau Schwarzer ist schon wieder außer sich. Hunderttausende Elendsprostituierte, schreibt sie, würden von linken Traumtänzerinnen der Tendenzpresse von "Brigitte, Zeit und taz" übersehen, "ein paar tausend" deutsche Studio-Inhaberinnen (!) und Gelegenheitsprostituierte dagegen idealisiert. Kann das sein: Amnesty International entlarvt als Helfershelfer der Menschenhändlerbanden und Großverbrecher?


    Die eifernden Tiraden sind moralisierender Unsinn. Sie gehen von einem Leitgedanken aus, der in Stein gemeißelt über allem schwebt und lautet: Prostitution ist schlecht, denn sie ist der Ausdruck gewaltdefinierter Ungleichheit und fremdbestimmter Entmenschlichung. Dieselben gutmeinenden Menschen, die dieses Bild in Sauberkeitskampagnen verkünden und sich angeekelt abwenden von der Vermarktung höchstpersönlicher Intimität, verkaufen freilich nicht selten auf den Werbeseiten der Zeitungen ihr Lächeln an einen Zahnpasta-Produzenten, ihre Menstruation an einen Tampon-Hersteller, ihre innersten Gefühle an jede dahergelaufene Illustrierte und die Angst ihrer Mutter vor Demenz an die Pharmaindustrie. Wir müssen also fragen:


    Was meinen die Bekämpfer der "Elendsprostitution" eigentlich? Was ist das Substanzielle, Bedeutende am "Elend", über das wir sprechen? Ich kenne Menschen, die sind "Elendszeitungsausträger" oder "Elendstiefbauarbeiter". Es soll schon "Elendsbergleute" und "Elendsautomobilarbeiter" gegeben haben – falls man damit meint, dass jemand durch Armut dazu gezwungen wird, fremdbestimmte, unangenehme Arbeit zu verrichten. An den Kassen von 10.000 Supermärkten sitzen "Elendskassiererinnen", und gefühlte zweihunderttausend "Elendsfriseurinnen" föhnen und färben täglich die erschreckenden Outfits von Menschen zusammen, die sich von einer minderbegabten Mändi für fünf Euro die Stunde ihre Schuppen auswaschen lassen und das gut finden. Das knappe Trinkgeld teilen sich Mändi und Sven, der Betreiber des Salons "Haar-Nadelkurve", gewiss geschwisterlich. Wenn Mändi die Chance kriegt, in der Stunde 200 zu verdienen mit zwei Blowjobs, und zusätzlich noch die wahre Liebe ihres Beschützers, wird sie sich das wahrscheinlich überlegen. Und mag sie auch das eine oder andere übersehen, kann man doch wirklich nicht sagen, ihre Überlegung könne vor der Kalkulation einer durchschnittlichen Emma-Redakteurin nicht bestehen.


    Ich habe übrigens nichts dagegen, gegen Elends- oder Armutsprostitution zu sein. Im Gegenteil! Aber warum soll der "Kampf" nicht der Armut und dem Elend gelten, sondern der Prostitution, die für viele randständige Gruppen immerhin doch noch ein Ausweg ist? Man sollte dem Emma-Aufruf der 10.000 nach Strafverschärfung und Polizeikontrolle eine kleine Spendenkampagne nachschieben: Wenn 10.000 Brüder und Schwestern der Armutsprostituierten jeweils 1.000 Euro zahlen, könnte man 10.000 Armutsprostituierten jeweils 1.000 Euro schenken und sie für ein halbes Jahr in die schwarze Heimat zurückschicken, wo sie für das Geld Reis und Maniok kaufen oder ihre arbeitslosen Männer versorgen könnten. Das wäre deutlich preisgünstiger und humaner, als sie hierzubehalten und einem Schwarzer'schen Zwangsregime zu unterwerfen.


    Bei dieser Gelegenheit: Ich habe noch nichts gehört über die angemessenen Strafen für die 50.000 geschiedenen Lehrerinnen und Journalistinnen, Bibliothekarinnen und Hautärztinnen jenseits der 49, die auch in diesem Sommer wieder an den Stränden und in den Lounges der Dritten Welt schöne junge Männer mit muskulösen Körpern und süß duftender Haut kaufen (Filmtipp: In den Süden von Laurent Cantet, mit Charlotte Rampling, 2005). Es sind nicht wenige, wenn wir den Magazinen und der Lebenserfahrung glauben dürfen, und sie handeln aus genau denselben Motiven wie die Tiere in den Bumsbombern nach Bangkok und Phuket. Darf man es Skandal nennen, dass Emma diese Strafbarkeitslücke noch nicht entdeckt hat?


    Prostitution – international


    Die Resolution von Amnesty International ist deshalb so überraschend, weil sie den Blick über den üblichen deutschen oder mitteleuropäischen Tellerrand erhoben und auf die ganze Welt geschaut hat. Dort, in der Wirklichkeit, aus der die Elendsprostitution zu uns zieht, zeigt sich das wahre Gesicht der "Moral", ohne an den Voraussetzungen und Bedingungen der Prostitution selbst etwas zu ändern. Das ist eine sehr wichtige Erkenntnis, die uns Besserwisser zum Nachdenken bringen sollte, ganz gleich wo wir in der Prostitutionsdebatte stehen. Die Denunzierung der Amnesty-Resolution ist jedenfalls schon im Ansatz falsch und verdreht das Anliegen. Die Illegalität eines bestimmten Sozialverhaltens ist für sich allein kein Schutz und ist es noch nie gewesen. Strafrecht ist kein Mittel der Sozialhygiene. Das gilt für die Prostitution nicht anders als für die Drogensucht. Hinter all den Empörungen steckt dieselbe alte Doppelmoral.


    Wo auf der Welt Prostitution illegal oder gar strafbar ist, führt dies zur beinahe völligen Auslieferung der Prostituierten an Polizei- und Justizgewalt, an kriminelle Gewaltstrukturen und zu ihrer sozialen Randständigkeit mit gravierenden Folgen für Gesundheit und Lebenschancen. Wo eine (technische) Förderung der Prostitution auch dann strafbar ist, wenn sie weder ausbeuterisch noch nötigend auftritt, führt dies zur Stärkung gewalttätiger Ausbeutungssysteme.


    In vielen Ländern der Welt führt eine "moralisch" legitimierte Verfolgung der Prostitution zur Rechtlosigkeit der Betroffenen und zur Zerstörung jener Strukturen, die ihnen ein halbwegs sicheres Leben ermöglichen könnten. Legalisierung bedeutet hier: Zurückdrängung von Polizeigewalt, von Korruption und von Auslieferung an die Gewaltstrukturen rechtsfreier Räume. In vielen, gerade auch islamisch geprägten Ländern, bedeutet Legalisierung (erstmalige) Anerkennung und minimale Sicherung der Existenzvon sexuellen Minderheiten, also vor allem von Homosexuellen und Transsexuellen.


    Erforderlich wäre also zunächst eine Diskussion der Ehrlichkeit und eine Besinnung auf Grundsätzliches. Wir vermarkten Sexualität heute in einem Maße, das historisch einmalig ist. Gleichzeitig übernehmen wir – auch hier wieder auf den Schweißspuren unseres großen Bruders jenseits des Atlantiks – ein Regiment des moralischen Rigorismus und der Frömmelei, das sich skurril ausnimmt vor der Kulisse des Silikon-Fetischismus und des allgegenwärtigen Wettlaufs um Virilität und Sex-Appeal bis ins Greisenalter. Der Fetischismus um sekundäre und tertiäre Geschlechtsmerkmale treibt Millionen von Menschen in wahnhafte "Therapien" jeder Art. Von Plakatwänden und aus Videoclips springen uns 24 Stunden am Tag die Bilder junger oder sehr junger Menschen an, die uns mit nichts anderem als dem Versprechen von Geilheit auffordern, in unserem Leben einen Sinn zu sehen. Darf man Sie, verehrte Model-Contest-Veranstalter, liebe Misswahl-Organisatoren, fragen, warum ausgerechnet freiwillige Prostitution das untere Ende dieser Zivilisation darstellen soll?


    Fazit


    Die geplanten Gesetzesverschärfungen sind vor allem eines: Placebos in einer unausgereiften politischen Diskussion, die sich nicht entscheiden kann zwischen moralischer Entrüstung und vernünftigem Rechtsgüterschutz. Maßnahmen wie eine Strafbarkeit von Freiern sind unmittelbar kontraproduktiv. Die Kampagne zur umfassenden Kriminalisierung und Ausgrenzung von (freiwilliger) Prostitution ist ein polizeistaatliches Konzept, das nicht die Prostitution abschafft, sondern Prostituierte unsichtbar und rechtlos macht. Der Ansatz von Amnesty International ist rational und an den Menschenrechten der Betroffenen orientiert. Er sollte umgesetzt werden.

    .. Der Tagesplan sah gut aus, doch der scheint eher eine unverbindliche Richtlinie zu sein. Die gesamte Girlsliste ist genauso akkurat ... es sind entweder die dargestellten Damen anwesend oder nicht oder auch ganz andere ... bitte, bitte, ihr habt doch gar nichts zu verstecken, das Line-Up war wirklich klasse und die Stimmung gut. Und das wars auch schon mit der Kritik. Mehr habe ich nicht....


    Mit Freude stelle ich fest, dass das Tagesplan aktualisiert wurde :smile:
    Jetzt geht's für mich noch schnell in die Ferien und dann ist mal wieder Zeit vorbeizuschauen... :happy:

    Wenn der Monteur den Anfahrtsweg berechnet: Gehört das nun zur Servicezeit oder nicht? Berechnet wird es in jedem Fall.


    Man könnte nämlich zurecht argumentieren, dass das Girl nur duscht, weil eine Serviceleistung ansteht. Darum muss diese Zeit auch bezahlt werden. In anderen Branchen käme nie einer auf die Idee, dass in Frage zu stellen. Zeit ist Geld, lautet die von allen anerkannte Devise. Warum sollen im Sexgewerbe andere Regeln gelten?


    Meine Reisezeit, und das ist nicht nur Stadtgebiet, ist branchenüblich keine verrechenbare Zeit.
    Eventuell willst du die Anreise aus Rumänien auch verrechnen.

    Nach über einem Jahr Pause habe ich mich entschlossen, mal wieder im FKK66 vorbeizuschauen. Der Tagesplan sah gut aus, doch der scheint eher eine unverbindliche Richtlinie zu sein. Die gesamte Girlsliste ist genauso akkurat ... es sind entweder die dargestellten Damen anwesend oder nicht oder auch ganz andere ... bitte, bitte, ihr habt doch gar nichts zu verstecken, das Line-Up war wirklich klasse und die Stimmung gut. Und das wars auch schon mit der Kritik. Mehr habe ich nicht.


    Eingetroffen, Parkplatz recht voll. Fast in den Dameneingang getappst (bin den Schönen vor mir gefolgt), dann durch den richtigen Eingang rein. Ausgelassene Stimmung drinnen. Gleich einen ganzen Satz an attraktiven Damen gesehen.
    Am Pool in die Sonne gelegt und etwas abgehangen. Lustiges Treiben. Durchweg entspannt. Hätte auch irgendwo im Urlaub sein können.


    Irgendwann kam Alena?, Elena? an (hätte ich auf einem aktuellen TP verifizieren können :smile:). 24, sehr spassige Frau; wir haben viel rumgealbert und bei einer Flasche Brause mindestens eine Stunde am Pool verbracht. Dabei wurde ich durchgängig mit Küssen und Händen verwöhnt. Da ich ja nicht nur zum "Verrichten" hin bin, störte mich die Flasche wie einige Mitstreiter wenig. Wenn ich ausserhalb in einer Bar eine Frau kennenlerne, gebe ich auch den ein oder anderen Drink aus. Wichtig ist mir eher, wie danach gefragt wird: "Flasche oder ich gehe" ist eher schon Drücken ... aber es gibt ja die wundervolle Option "geh halt". Bei Alena natürlich nicht der Fall gewesen.
    Auf dem Zimmer weitere Küsse und ein schön intensiver BJ. Verwöhnen liess sie sich auch und ging sehr schön mit. In Details verliere ich mich jetzt mal nicht, aber wir hatten dann einen sehr speziellen Abschluss. Multumesc, Alena!:happy:
    Für den Rest des Abends habe ich die Hübsche aber nicht mehr gesehen; hatte den Eindruck, dass sie ein Zimmer nach dem anderen hatte... anscheinend haben einige Mitstreiter schon ihre Qualitäten kennengelernt.


    Nach dem Zimmer war Regeneration angesagt. Das bei einem leckeren Schweinesteak. Hätte mich noch mehr an den Grill hängen können, doch dann wäre ich wahrscheinlich in ein komplettes Fresskoma verfallen.
    Und hier mal zwischendurch ein fettes Lob an das Personal. Wobei Personal ist der falsche Begriff. Es ist eher unter Freunden oder in der Familie angesagt. Sehr relaxter Umgang. Zuvorkommend, aufmerksam, persönlich. Auch ein netter kurzer Plausch mit Mona, der Chefin.:happy:
    Irgendwo wurde Geburtstag gefeiert, Kerle und Mädels planschten im Pool ... hinten ein öffentlicher BJ. Gefummel dort. Hätte ich eine Villa mit Pool, würde ich mir so eine Party am Samstag Nachmittag vorstellen.:lachen:


    Zweite Story: Gleich am Anfang - und einige Mitstreiter haben sie schon ausführlich in ihren Berichten beschrieben - fiel mir Valerie auf. Zu dem Zeitpunkt wusste ich den Namen noch nicht. Und auf dem Plan hab ich auch keine vergleichbare Frau gesehen. Anstatt lange rötliche Haare jetzt kurze schwarze Haare. Super Scharf. Steht ihr excellent. Man stelle sich vor: eine in meinen Augen perfekt gebaute, schlanke Frau, mit zuuuuu perfekten Naturbrüsten, fast schwarzen Augen und eine schwarzbraunen kurzen Mähne. Das wird gefährlich.:staunen:
    Als ich sie zuerst sah, war sie mit 2 anderen beschäftigt und ich befürchtete, dass das eine Dauerveranstaltung werden würde.
    Bei mir lief dann erstmal die erste Story.
    Später sah ich sie wieder alleine. Sprach einen anderen an ... und ich lass mich doch soooo gerne anbaggern. Aber, erstmal nix, garnix.
    Es gab noch einige andere, die mir gefallen hätten und Kollege lugano60 kennt meinen Geschmack, doch mehr als ein Lächeln, bekam ich nicht. Vielleicht etwas scheu, die Damen ... aber das kriegen wir auch noch hin.
    Ich platzierte mich um. Immer mal einen Blick zu Val rüberwerfend und hats gefunkt. Sie zu mir, wir uns dann auf ein Sofa neben dem Froschtümpel gezogen. Wobei einer der Frösche recht beharrlich in einer Position innehielt. Entweder war er neugierig oder aus Plastik. Aber man kann als Frosch auch nicht nur rumhüpfen.:smile:
    Val ist eine sehr schelmische, intelligente junge Frau. Wir haben uns gut unterhalten, geschmust, massiert und eine lange Zeit zusammen gehabt. Eingangs befürchtete ich irgendwelche Starallüren von ihr. Nein, gar nicht. Schelmisch, frech und das liebe ich an Frauen.
    Es musste so kommen, dass wir fantastische 1.5 Stunden auf dem Zimmer verbracht haben.:verliebt:


    Alles in allem super 8 Stunden. Die Zeit ging rasch vorbei. Gute Atmosphäre. Line Up passt für mich wieder. Ich komme wieder. :super:

    Seit einiger Zeit bin ich mal wieder auf der Alp unterwegs. Meine Favoritin hat mich dazu gebracht. So auch an diesem Abend.
    Wir hatten abgemacht, ich konnte aber keine genaue Zeit ansagen ... die liebe Arbeit, immer in der letzten Minute gibt's was ganz, ganz dringendes.
    Dort angekommen, an die Bar platziert und nach kurzer Zeit traf auch Kollege Matziko ein. Spannendes Schwätzchen gehabt und mit einem Auge immer im Saal: wo ist sie denn? Ooops :schock:, da sitzt sie ja, beschäftigt mit einem Mitstreiter. Sie hat mich nach einiger Zeit entdeckt, kommt zu mir uns meint, dass sie nicht wisse, wie lange dies noch gehe. Easy, denke ich mir. Hab ja Zeit.
    Doch es sollte nicht so kommen, wie ich wollte und die Zimmertour ging los und dauerte ...


    Naja, jede verpasste Gelegenheit ist eine neue Chance :smile:. Und da das Line-Up recht gut war, hatte ich auch keine Bedenken, dass ich nichts mit meiner Zeit anzufangen wüsste. In der Ferne hatte ich schon ein hübsches blondes, getuntes Geschöpf entdeckt. :smile:
    Hat etwas mit dem Blickkontakt gedauert, doch dann schaut sie mich erst etwas ungläubig an, bis sie zu mir rüberkam.
    Marina, wundervolles schelmisches Lächeln :smile:. Super-Body. Getunte Silis. Schöner Taint. Was mir besonders gefallen hat, war ihre spassige Art. Allerdings wirkte sie auch etwas scheu auf mich; irgendwie war die Handbremse angezogen. So war das Vorgespräch eher knapp. Aber was solls? Muss jetzt sein.


    Ab auf's Zimmer. Sie sprang auf Witzeleien gut an und es war eine sehr relaxte Atmosphäre. Küssen schien mir nicht ihres zu sein. Aber das deckt sich mit meinem Handbremsen-Eindruck. Allerdings bin ich überzeugt, dass sie jemanden wohl etwas kennen muss, bevor es das Killerprogramm gibt. Aber vorneweg: ich wurde nicht enttäuscht.


    Nach etwas Fummeln, habe ich erst sie verwöhnt und mir dann einen schönen, intensiven BJ geben lassen. 69 und sie ging sehr authentisch mit.
    Dann war Gummianschnallen angesagt und es ging zur Sache. Beim Wechsel in Doggy kam sie auf eine andere Idee und machte auf Reverse Cowgirl mit dem Kommentar: "Ist wie Doggy" (auf Englisch). Hahaha, auch ein Ansatz. Nach dem nächsten Wechsel, dann Abschluss.
    Die letzten Minuten noch für ein lockeres Schwätzchen genutzt.


    Tolle Frau, super Body. Sehr humorvoll, was ich schätze. Vielleicht etwas zu zurückhaltend, was glaube ich sich schnell ändert, wenn sie einen kennt.


    Multumesc, Marina :kuss:

    ...
    Auf das um die Umsatzsteuer verminderte Einkommen muß Einkommensteuer gezahlt werden, dank der mit der Meldung erhobenen Daten werden die WGs Aufforderungen erhalten. Das bisherige Pauschalsteuermodell mit 10 bis max 25 Euro Steuer pro Arbeits(!)tag hat besonders die gut verdienenden WGs begünstigt. Die Kontrollmöglichkeiten (jederzeitiges Betretungsrecht) werden dafür sorgen, daß da steuerrechtlich eine ganz anderer Wind pfeift, der Bundesrechnungshof hat in einem Dossier die in der Praxis völlig ungenügende Besteuerung der WGs gerügt und behauptet, dem Staat ginge dadurch ein Milliardenbetrag verloren. Man glaubt also, da eine Bonanza entdeckt zu haben:staunen:. Der Schäuble kann das auch gut gebrauchen, Griechenland und so. Motto: Ficken für Griechenland:lachen::lachen:


    ...


    Genaugenommen wäre eine korrekte Einkommensbesteuerung ja nur fair. Wer Geld verdient zahlt auch Steuern.
    Dann erwarte ich aber auch, dass die gesellschaftliche Stigmatisierung aufhört und das ein WG auch sagen kann, was sie macht, ohne dass die Leute gleich austicken.
    Einzelne WGs wurden effektiv ja auch fast öffentlich verehrt (s. Nitribiz), aber das ist die Ausnahme und gilt sicher nicht für die rumänischen Engel.

    Meine Ansicht / Bewertung betr. ihrem Zimmerservice ist nicht so berauschend.


    ...


    Ja, der Trend geht deutlich abwärts. Kenne sie seit Mai.
    Verstehe auch nicht, warum sie auch keine Pause macht. Seit Februar am Stück am Arbeiten und in den letzten Monaten nur selten einen Pausentag in der Woche. Schon suspekt.

    auch der absoluste slimste bueb in forum der bad boy party men wo die club 79 chefin hasset ,girls tester,alk drinker und ex bordel betreiber wird gleich grenen kann leider nicht so guet DE screiben ok aber english und spanish kann ich perfeckt dazu aviation sprache yep du kannst sicher nicht ein 2 motorige flugzeug landen oder ein unix oder linux computer programieren ich schon .
    ich denke ich kenne dich cd und excalibur bern kontakt bar gel aber ja,
    dazu hab ich nicht einfach kanst ja mal probieren wie ich so viele sprachen reden oder vestehen :schock:


    Guter "Revolverschuss"! :top:


    Auch wenn die Bericht wirklich manchmal schwerer zu lesen sind, sind sie eigentlich immer interessant und oft auch humorvoll.


    Lieber so, als nur selten oder überhauptkeinen Bericht!


    Weiter so, Revolver!

    Es ist ganz einfach....
    Der Ingo ist einfach zu satt und melkt die Kuh solang es geht...
    ...
    Menschen die reich geworden sind sitzen hält lieber auf ihrem Geld und werden geizig....
    ...


    Was ist denn das für ein Kommentar??
    Das ist ein Unternehmen, das Gewinnerzielungsabsichten hat. Und natürlich wird die Kuh dann gemolken. Wenn du bei der Arbeit mit weniger Aufwand gleich viel verdienst und es dir reicht, wirst du auch nicht eine Schippe drauflegen.


    Ausserdem, reiche Menschen zeichnen sich nicht dadurch aus, dass sie das Geld unbedacht ausgeben ... sonst wären sie nicht reich.


    Solange genügend Kunden kommen, warum sollte man dann investieren? Anscheinend stört es nicht jeden so extrem.
    Wenn die Kundenanzahl zurückgeht, dann gibt es einen Grund zu investieren. Ganz einfach.

    @swissproducer

    Also das finde ich schon krass von der minola:schock:, klar vielleicht hatte sie einen schlechten Tag. Aber zumindest finde ich, sollte sie dir den Grund sagen wieso und nicht einfach wie ein idiot dich stehen lassen. Also ich würde sie nicht mehr ansprechen, ausser sie kommt wieder mal auf dich zu weil wir haben auch unseren Stolz.:super:


    Ich glaube wir sollten hier nicht überdramatisieren. Ob sie jetzt in voller Absicht schroff war oder nur versehentlich - ich kenne sie auch eher lustig und entspannt - wissen wir nicht. Ist passiert und passiert beim nächsten Mal wohl nicht mehr, egal, die Auswahl ist gross genug.
    Entspannt euch.


    Seh ich auch so. Wenn ich einen schlechten Tag habe und beim Kunden Mist baue, hat er auch kein Mitleid mit mir ...

    Das kann man auch etwas höflicher formulieren ("A-Titten")! Die meisten WGs kommen nun mal aus Rumänien und Bulgarien und da sind (Natur-)Blondinen ungefähr so häufig wie Steinpilze auf Grönland.:lachen: Die meisten "Blondinen" in den Clubs verdanken ihre Haarfarbe dem Wasserstoffperoxid.

    Du kannst ja politisch aktiv werden, daß Weißrußland möglichst schnell Mitglied der EU wird. Dort gibt es viele natürlich blonde Mädels.


    :top::top:

    Nachdem dem Zimmer davor musste ich mir erstmal ein Bier zur Beruhigung gönnen. Da alle Couches besetzt waren habe ich mich an den Stehtisch gesetzt und gegenüber an der Bar sass Patricia. Wir hatten vorher schon Blicke gewechselt. Sie lächelte mich an und gesellte sich zu mir und irgendwie, als wären wir uns schon vorher begegnet, war es klar, dass wir uns irgendwo in Ruhe zurückziehen. Also hoch auch die Couch. Als "Unterhaltung" hat sich Anna über einen anderen Eisbär auf dem öffentlichen Bett hergemacht.


    Patricia und ich kamen sehr schnell in ein Gespräch. Alles ohne Anspannung, nur angenehm, witzig, ungezwungen. Das besondere an ihr ist die jugendliche Frische. Kein Gefühl, da ist jetzt ein Pro, der Zimmer machen will.
    Nach einiger Zeit - und ich habe wirklich gebraucht um das Zimmer davor zu verdauen - gings los mit uns beiden. Fleissig Treppen gestiegen. Action. Kein lauer Mädchensex, aber auch kein Pornstar-Feeling. Patricia vermittelte einem den Eindruck "Ich will, dass es dir gut geht, sehr gut":lachen:. Intensiv, unverkrampft, so wie ich es gerne habe:verliebt:. Nicht zuviele Fragen, einfach nur gemeinsam machen. Und schwupps ... halbe Stunde rum.
    Danach wieder zusammen zurückgezogen. Etwas Stärkung, Schmusen, Quatschen. Wohlfühlzeit. So viel davon auf einmal habe ich selten erlebt. Alles ist Easy, alles ist gut.:happy:


    Mehr. Zweite Runde. Bin nach allen Regeln der Kunst zugeritten worden. Wieder sehr intensive Zeit. Noch einen Runde hinterher. Patricia versteht es alles aus einem rauszuholen.:smile:
    Inzwischen habe ich mich schon auf den Nachhauseweg eingestellt. Wir haben uns zusammen die anderen tanzenden Frauen angeschaut; dann Patricia on Stage. Etwas später kommt wieder Lust in mir hoch. Ab in die Arena zum Dritten. Leo hat uns mit Zimmer Nr. 12 verwöhnt:happy:. Halbe Stunde zum Tschüss sagen. Patricia hat mich wirklich geschafft. Nach vielen Globebesuchen, die in der Regel gut bis sehr gut wahren, diesmal ein ganz besonderer Abend. Die natürliche Frische von Patricia mit zart bis harten BJs und einer unerschöpflichen Energie:smile:. Muss ich erwähnen, dass sie einen Traumbody mit wundervollen Naturbrüsten hat? Ne, wahrscheinlich nicht. :lachen:.


    Patricia macht Lust auf mehr ... viel mehr... :verliebt::verliebt::verliebt:


    p.s.: Piba : bei mir waren es 10 Bonbons :lachen:. OK, ich hatte auch drei Zimmer...

    Ich bin ja gewarnt worden. Wollte aber nicht hören.
    Machen wir es kurz und bündig. Optisch eigentlich nicht meins, wobei mir das Foto auf dem TP sogar ins Auge gestochen ist (wirkt dort deutlich schlanker). In der Aquise aktiv, lustig, keine Berührungsängste. Halb Russin, halb Bulgarin.
    Erst war sie am Kollegen dran, der allerdings früher gehen musste (mich aber auch gewarnt hatte) und wir machten dann weiter. Ihr Vorschlag gemeinsam in den Whirlpool zu gehen, fand ich anregend. Dort blieb sie an mir dran und fühlte sich noch angenehm verspielt an.:happy:
    Auf dem Zimmer dann ... oha. Erstmal Frage nach einer Stunde statt 30 Minuten. Habe gesagt, beim ersten Mal gibt es bei mir typischerweise nicht mehr. Aber wir schauen währenddessen und können ja verlängern (und das meine ich dann auch so). Das hat anscheinend nicht genug motiviert.:doof:
    Küssen, knapp. BJ nur kurz absolviert "das reicht":wütend:. Schnell das Gummi montiert. Etwas weitergeblasen. Dann auf zum F... Schnell, schnell.:wütend::wütend: Dabei einen "Mach schnell fertig" Gesichtsausdruck und mir hat es das dann völlig abgelöscht.:wütend::wütend::wütend:
    Hab "ihr" dann noch eine Massage gegeben (Warum eigentlich?).:doof:
    Später als ich mit Patricia zusammen sass, wurde ich ständig von ihr anvisiert und es hat mich dann auch erschreckt, wie sie die ganze Zeit mit verschmierter Schminke ("Panda") rumsass. Hab sowas Erschreckendes in einem Club noch nie gesehen.:schock:

    Mein erstes Mal im New Blue Up. Beim Aklimatisieren immer wieder Blicke und Lächeln rübergeworfen. War ich gemeint?
    Etwas an der Bar gegessen ... und ... wieder ein Strahlen ... das schmeichelt :smile:. Zumindest hat sich sonst keine andere der Damen von sich aus erwärmt. Anna macht ihren Job gut ... das Ganze ging über eine Stunde.
    Ich wollte ja auch und ging dann auf die Dame zu, etwas nett geplauscht, doch Geduld hatte ich keine mehr.:verliebt:
    Im Zimmer ihren wunderschönen Körper ausgepackt:verliebt::verliebt:. Wie schon erwähnt, Anna könnte auch eine Brasilianerin sein; schöner Teint. Kombiniert mit ihrem Lächeln und der heiteren Art eine wundervolle Frau.
    Sehr gefühlvolle BJs. Für Freunde des gefühlvollen Sex ein exzellente Gelegenheit:happy:. Lange konnte ich meine Explosion nicht zurückhalten.


    Multumesc, Anna. :verliebt:

    Jetzt hatte ich auch mal mein Erlebnis mit Mirela. Es gibt eigentlich nicht mehr viel was ich meinen Vorschreiber hinzufügen kann.
    Erstaunt war ich beim Kennenlernen, dass sie sich an mich erinnerte; Galena machte uns Anfang März miteinander bekannt. Damals empfand ich sie eher distanziert, war sie doch mit einem anderen Gast da.
    Jetzt sprach sie mich an. Und ich bereute es wirklich nicht. Sie ist sehr unterhaltsam und ich hätte wahrscheinlich den ganzen Abend mit ihr schwätzen können :happy:
    Ihr Body, ihr Gesicht, wirklich engelhaft. Die wundervollen Naturbrüste, die für den zierlichen Körper üppig ausgefallen sind, dürfen auch angefasst werden. Mirela ermuntert einen auch dazu nicht zu zaghaft zu sein.
    Nach gefühlter langer Zeit, hielt ich es nicht mehr aus und drängte selbst auf's Zimmer. Dort sehr gefühlvolle, heisse Zeit. Manchmal hatte ich den Eindruck, Mirela hat Angst etwas falsch zu machen ... hat sie garnicht nötig ... ich sollte Angst haben, dass ich den Engel nicht falsch behandele. :smile: So kam der Kommentar, dass die Halbe gleich um sei ... HALLO?!? Bitte, bitte, weitermachen ... :smile:
    Beim GFS ist mir auch sehr wichtig, dass es nicht nur geil ist, sondern auch Spass macht. Mirela hat viel Humor und neben den Lenden kommt das Zwerchfell auch in Action. :verliebt:
    Vorgestern konnte ich Mirela nochmal mit Galena und Alia gemeinsam erleben. Anscheinend konnte ich mich nicht entscheiden und habe die verschiedene Körbchengrössen mit blonder, brauner und schwarzer Haarfarbe kombiniert. Geile Zeit ... Ladies, ihr habt mich geschafft.


    Mirela, vielen Dank, mein Engel! Sehr gerne wieder.

    ...
    ich war früher auch ein Reservierer, habs aber in letzter Zeit weitgehend seinlassen und entscheide mich meist spontan: sei es mit einem mir bekannten Mädchen, sei es mit einem Neuzugang: ist irgendwie prickelnder, wenn man nicht weiss, was einen erwartet:
    dass es etwas feines wird, weiss ich jedenfalls :lachen:


    ...


    :top:
    Absolut. Gehe ich doch ins Globe und weiss, dass ich nicht ungefickt rausgehen werde. Und wenn es keine bekannte Dame ist, dann doch in der Regel ein gutes Erlebnis.
    Was will man denn mehr?? :smile:

    ...
    Mir ist es schon passiert,dass mir ein Girl mit welchem ich sympathisiert hatte, bei meiner Ankunft sagte, sie könne leider nicht ,denn sie sei reserviert! Als ich dann nachher den Typen noch zu Auge bekam, wie er sich mit der Schönen an der Bar Auch noch als der Hirsch aufführte, hatte ich genug , liess es bleiben und ging nach Hause! Den Eintritt hätte ich wohl besser in etwas anderes investiert!!! So eine Enttäuschung!!!
    Also hoffentlich ist bald Schluss mit diesen Reservationen oder für mich ist das das Ende meiner Globe besuche,,,,,,,,,,,,,


    Sorry, was soll das Gejammere? :schock:
    Du kannst doch nicht erwarten, dass alle Ladies für dich parat dastehen.
    Wenn dir eine Dame wichtig ist, reservier sie halt.
    Es kann auch passieren, dass sie nicht reserviert sind und gerade einen Gast kennenlernen. Sollen sie, wenn du auftauchst diesen gleich sitzen lassen oder maximal 30 Minuten machen?
    Wenn mir eine Lady wichtig war, war ich sowieso im Kontakt. Und wenn nicht, hatte ich meine "Wunschliste" und habe wenn nicht verfügbar immer wieder ein anderes spannendes Erlebnis gehabt. :smile:
    Was du beschreibst ist genau eins: Platzhirschverhalten. Hoppla, ich bin da und muss genau bekommen was ich will...

    Auch ich habe selbständig entschieden in meiner Firma zu arbeiten.....deshalb bin aber noch lange nicht selbstständig Erwerbender...........


    Lieber Lugano,


    Der Vergleich hinkt allerdings: du hast kein unternehmerisches Risiko als Angestellter.
    Die Ladies haben sich an gewisse Regeln zu halten (wie übrigens jeder selbstständig schaffende Freiberufler oder Kleinunternehmer), verdienen aber nur, wenn sie Kunden haben.
    Das Globe im Vergleich zu Einrichtungen wie die Sonne, macht ein gewisses Marketing und verleiht den Damen ein gewisses Prädikat (warum sonst findet man auf Tagesplänen die Angabe "Ex-Globe"). Dies und durch den Vorteil der Transparenz in Dienstleistung und Preis lockt natürlich einiges an Kunden an, die sie in der Menge nicht überall haben.
    Interessant fand ich aus der Begründung, dass die Damen nur über den Club selbst kontaktiert werden können. Ein direkter Kontakt ist nicht möglich (was auch Quatsch ist, wie wir alle wissen). Wenn ich mir vorstelle im Globe würde ständig direkt bei den Damen angerufen werden ... Chaos pur.


    Was ich allerdings als kritisch erachte ist die strikte Überwachung auch ausserhalb eines Clubs. Was die Damen privat in der Freizeit machen muss ihre Sache sein.

    ...


    Wenn ein Fussballspieler noch Potential in seinem Passspiel hat, dann kann er ja auch nicht einfach sagen, er spiele nun keine Pässe mehr, damit er keine Fehlpässe mehr in seiner Statistik hat. :rolleyes:


    ...


    Wenn du wüsstest. Ich bin im Sport in der Schweiz offiziell sehr engagiert. Da gibt es jede Menge Fehlervermeidungsstrategien. Das ist nur zu menschlich, wenn man weiss, dass der kleinste Fehler geahndet wird.


    Null-Toleranz führt zu Null-Risikobereitschaft.

    Also doch versagen der GL ;)


    Naja, nicht direkt. Schon von der Warte, dass der Künde König ist und maulen darf, wieviel er will.


    Auf der anderen Seite sind wir oft auch selbst daran doof. Ich höre manchmal, dass die Mädels fast das Gefühl haben, dass Dreibeiner mit einer Servicequalitätscheckliste aufs Zimmer gehen :schock:.
    Volles Programm bekommt man nicht durch Druck; sollte jeder von der eigenen Arbeit wissen.
    Einige sollten sich mal überlegen, ob es ihnen recht wäre, würde man mit ihnen auf der Arbeit so umspringen.


    Hoi Fabio,
    Ist ja nicht ganz ohne Gegenleistung. Hast genügend Raum zum Abhängen, Sauna, Dampfbad, Kino, Show und im Sommer das Sonnendeck; wenn du das nicht nutzt, ist das wie im Hotel: Die freie Sauna und den Fitnessraum bekommst du auch nicht bei Nicht-Nutzung zurückerstattet.
    Im Studio und ich gebe zu, dass ich jetzt aus der Theorie rede, weil nie besucht, kannst du ja nur auswählen und los gehts, sonst kannst du dort ja nichts machen. Ist nicht so mein Ding.


    Wie schon diskutiert: WG X darf ja nicht wollen; bad luck. Ich lehne auch Kunden ab, wenn auch aus anderenen Gründen. Und mit Dame Y ist es ja auch nicht so kompliziert: wenn genau sie wichtig ist, einfach reservieren.


    Und wenn mein Leibgericht im Restaurant aus ist, dann kann ich ja etwas anderes wählen. Wenn dir natürlich nichts anderes zusagt, kannst du gehen, was natürlich der Vorteil gegenüber eines Clubs ist; der Abend ist erstmal auch angeschlagen.


    Vielleicht kann man einen "Fluchttarif" vereinbaren: wer nach 45 Minuten wieder am Tresen steht, weil nicht erfolgreich, bekommt seinen halben Eintritt zurück. Sonst bleibt halt nur das Studio...


    Gruss,
    Rion

    ...
    Es würde für mich bspw. mehr Sinn machen, wenn der Club einen Eintritt zwischen CHF 50.- bis CHF 60.- verlangen würde und den Differenzbetrag (bspw. von CHF 35) zum heutigen Eintrittspreis erst mit dem ersten Zimmergang dem Kunden verrechnen würde. Man bezahlt ja die CHF 95.- Eintrittsgeld zumindest ich in der Hoffnung eines erfüllenden Zimmererlebnisses. Wenn dieses dann ausbleibt...
    ...


    Verstehe worauf du hinaus willst, halte den Ansatz aber für kritisch (gut, ich habe das Problem vieler Ablehnungen noch nicht erfahren):
    Wenn der Eintritt günstiger ist, dann zieht man auch Leute an, die garnicht erst ins Zimmer wollen, sondern den Club als "erotisches" Entertainment mit Sauna sehen. Wie ich es in der BA gesehen haben, wo dann auch noch der Verzehr inklusive ist, gehen Leute hin, um manchmal auch nur zu glotzen :wütend:.
    Für die Damen wird es dann um so frustrierender, wenn 50% der Gäste eigentlich nur fürs kleine Geld "Arsch und Titten" sehen wollen und Getränkepreise wie in einer normalen Zürcher Bar haben.


    Eher würde ich, wie Lugano60 schonmal vorschlug, den Eintritt erhöhen und die CE günstiger machen. Der erhöhte Preis wird auf die WGs als "Grundeinnahme" verteilt und die Preisbelohnung bekommt derjenige, der mehr Zimmer macht.

    ... finde die Reaktion etwas übertrieben.
    Wenn mal kurz das Tüchlein gezückt wird, dann ist das OK. Diese Damen achten auch bei sich selbst auf Sauberkeit ... wobei ich seltenst erlebt habe, dass eine Lady irgendwie nicht frisch gemacht ist.
    Absolut garnicht geht ein Dauerwischen :schock:. Hab ich auch einige wenige Male erlebt. Aber da hab ich das auch schon freundlich abstellen können (anstatt zu maulen, was manche von uns gerne machen, hab ich angefangen an ihr kräftig zu wischen ... noch kurzem Erstaunen gabs dann herzliches Lachen :lachen: und die Wischerei hatte ein Ende).
    Also wenns euch so stört bei einer Dame, fragt doch mal mit einem Lächeln kurz vorm Lecken, ob ihr auch mal wischen dürft... :smile:

    Liebe Freunde


    Ich habe in Hongkong eine Fake-Rolex (Rolex-Fälschung) gekauft, mit der Absicht, diese einer meiner Lieblings-WG's zu schenken. Kostenpunkt ca. Fr. 40.- oder 50.- ; am Flughafen kein Problem mit dem Zoll. Und ein wirklich schmuckes St"uck.
    ...


    Ehrlich gesagt, ich würde, wenn überhaupt, keine Fakes schenken. Eine Rolex für ein WG schonmal garnicht. Letztendlich sind die Damen ja Dienstleister und wir Kunden. Das hat nichts mit Respekt zu tun.
    Eine kleine Anerkennung kann man ja machen. Es gibt auch im unteren Preissegment nette Uhren ... wenn es denn sein muss. Es hat auch gute Parfums und wenn man die Vorlieben kennt, dann machen es auch Truffs oder Luxemburgerli. Nur echt muss es sein.
    Eine WG erzählt mir mal, dass sie einen Fake Gucci Gürtel bekommen sollte, was sie ablehnte. Kann ich nachvollziehen. Für mich käme da die Message rüber "Das ist ja gut genug für dich..."


    Nur zuviel schenken darf man nie. Dann steigt die Erwartungshaltung und der Anspruch.

    Ich weiss nicht ob du schon mal eine Einzelfirma gegründet hast, ich habe das und wurde von der AHV durchleuchtet ob ich tatsächlich für mehrere Auftraggeber arbeite und über eigene Geschäftsräume verfüge. Wenn ein Verdacht aufkommt können sie sofort eine Untersuchung einleiten.


    Hab ich vor Jahren. Gab keine Fragen. Ich kenne auch einige Leute, die Selbstständig arbeiten. Teils 2+ Jahre bei einem Kunden und hin und wieder ein kleiner Auftrag nebendran. Keine Probleme.


    Möglicherweise hast du mit dem Marketing recht, allerdings ist das auch im negativen Sinn der Fall. Wenn ein Club eine schlechte Bewertung bekommt, hat das auch Einfluss auf den Umsatz der Girls. Auch wenn sie am negativen Bericht über den Club nicht schuld sind.


    Widerspricht sich ja nicht. Marketing kann auch nach Hinten losgehen.
    Globe ist ja schon ein Markenname (auch wenn es einigen nicht passt). Wie oft lese ich "Ex-Globe". Ist fast wie "Made in Switzerland". :lachen:


    Letztendlich sage ich ja nichts gegen die Sonne (ging mir nur um die gefühlte ewige Leier über die gar so bösen Clubs). War bisher einmal dort und hatte wohl das Pech, dass auch wirklich keine Dame auch nur im Ansatz optisch was her machte. Wie gesagt, war nur einmal dort.
    Würde zumindest aus Neugierde aber wieder mal hin.

    Merke gerade, dass die Diskussion etwas abdriftet, gebe aber meinen Senf dennoch kurz dazu.


    Von einer Scheinselbstständigkeit zu sprechen, weil es in Clubs Regeln gibt, ist doch etwas an den Haaren herbeigezogen.
    Wenn ein freier Mitarbeiter (Selbstständiger) bei einem Kunden arbeitet, dann hat er sich an die dortige Kleiderordnung zu halten. Sagt der Kunde "du rennst in Anzug und Krawatte rum und du erscheinst hier nicht später als 9:00" dann ist das so. Wem das aus seiner Selbstständigkeit nicht passt, der muss den Vertrag nicht unterschreiben.
    Natürlich gibt es noch mehr Regeln.
    Der Club darf aber nicht sagen: "du musst mit dem da ins Zimmer gehen" oder "du musst jetzt mit den 3 Herren gleichzeitig aufs Zimmer" oder "BDSM" etc. Machen die Clubs meines Wissens auch nicht.


    Ein weiterer Vorteil von Clubs gegenüber z.B. der Sonne ist das Marketing: Ich sehe wer da ist, wie der Club ausschaut, es ist ein Markenname etc..

    Das mag stimmen bis zu einem gewissen Alter und solange sie gut verdienen. Danach ists bei den meisten vorbei mit Emanzipation, und sie suchen finanzielle Sicherheit. Der Sex ist dann sowieso nur noch Nebensache. Kein WG will mit 40+ noch anschaffen gehen.

    Nicht jede Prostituierte lebt von der Hand in den Mund – finanzielle Realität statt Klischees


    Wenn du davon ausgehst, dass sie das ganze Geld verprassen, dann mag das so sein. Ich kenne jedoch drei WGs, die ein eigenes Haus besitzen und zusätzlich Geld auf der Kante haben. Warum sollten sie darüber lügen? Das wäre für ihr Business eher kontraproduktiv, Jammern käme da vermutlich besser an.


    Ebenso sagen sie, dass sie sich keinen Typen ans Bein binden müssen. Einige machen währenddessen eine Ausbildung oder haben bereits eine abgeschlossen. Das bedeutet, dass sie mit einem finanziellen Polster und einer Perspektive in einen neuen Lebensabschnitt starten können.


    Sicher trifft das nicht auf jede zu, aber wenn man es schlau anstellt, ist das durchaus möglich.

    casadivo


    Sehe ich genauso. Eine gute Freundin, mit der ich mich auch über mein Treiben im Paysex austausche, fing irgendwann an, meine Favoritin als „Nutte“ zu bezeichnen. Seitdem nenne ich sie konsequent „Tippse“, weil sie Sekretärin ist … da habe ich verstanden, dass sie bei Berufsbezeichnungen offenbar einen etwas frivolereren Ton mag 😄

    ...


    1. Zur Meinungsäusserungsfreiheit gehört natürlich auch das Recht, die eigene Meinung frei zu bilden (nach innen gerichtet), die Interpretation, also auch die Gesetzesinterpretation ist Teil dieses Vorgangs, das nur nebenbei.


    2. Da hast du zumindest teilweise Recht. :super: Ich habe mich auch genervt, wenn mich da der Schwanzuslongus in Professormanier ;)


    ad 1) In dem Fall empfehle ich dann auch wirklich von "Interpretation" zu sprechen, da der Begriff "Meinungsfreiheit" oft als Rechtfertigung für die Äusserung jeglicher seelischer Gülle verwendet wird (damit meine ich nicht dich Fabio69 , es gibt aber genügend andere in jeglichen Blogs; und das war auch schon in den 80er so gewesen). Die inflationäre Nutzung des Begriffs stösst mir langsam auf.


    ad 2) Habt euch doch einfach lieb. Ich glaube nicht, dass er es boshaft gemeint hat. Vielleicht hätte man es netter formulieren können. Aber da dürfen wir auch nicht so empfindlich sein. Bin selbst schon sonstwie tituliert worden ... auch boshaft ... aber wie der Hesse sagt: "Bevor isch misch uffreesch isses mir libber egal"
    Wir sind hier bei der zweitschönsten Sache der Welt (nach meiner Lieblingssportart) und da müssen wir uns nicht ankeifen.

    Hatte mal wieder Lust auf einen längeren Abend im Globe und habe mich an diesen Samstag am späten Nachmittag auf den Weg gemacht. 18:00 und ziemlich ruhig alles ... aber das kann ja Alles noch kommen.
    Erst ein schönes und wie immer auch spassiges Erlebnis mit Melanie gehabt. Wer guten Sex mit Spass/ Humor kombinieren will, ist bei ihr bestens aufgehoben. :lachen:
    Wieder an der Bar war Galena auf einmal, wie aus dem Nichts erschienen, neben mir. Ein Wahnsinnsstrahlen im Gesicht (wie eigentlich immer) und schon geht es einem nochmal besser:happy:. Insbesondere die coole Brille, die sie gerade trägt ... etwas Lehrerin ... aber da bin ich doch gerne ein fleissiger Schüler.
    Etwas später kam noch Gia dazu, womit ich eine Powerkonstellation zusammen hatte. Hatten wir letztes Jahr schon mal und ich hatte darüber nicht geschrieben ... aber jetzt weiss ich warum ... es war dieses mal einfach noch besser.:super:
    Besonders auch das Spektrum an Oberweiten: süsse feste A-Cups, die einen mit einem schelmischen Blick anfeuern "Los, pack doch zu, mach schon...", kombiniert mit feurigen D-Cups und das ohne (!) medizinische Plastikbehandlung.
    Galena sich dann gleich voller Energie ("Miss Duracell") über meinen kleinen Prinzen hergemacht und Gia die geniessende Schmusekatze. Wobei mit Katze nicht der Stubentiger, sondern ein richtiger Tiger gemeint ist. Die erste Runde bestand damit aus Galena verwöhnt mich und ich Gia ... mal etwas anderes, aber hammergeil. Und ich habe doch glatt den Eindruck, dass es im Laufe der Session Gia mehrfach genossen hat:smile:. Dann gab es gemeinsames Runterkuscheln ...
    Habe mich schon auf die gemeinsame Aufräumaktion vorbereitet ... im Globe wird man wirklich zum "Bettenmach-Meister":mutig:, wenn man mithilft. Doch es kam wieder anderes als erwartet ... da geht doch noch was und wir stürzten uns wieder ins Geschehen... diesmal mit einer schönen öligen Sauerei...:teuflisch: Die beiden Damen schaffen es auch den müdesten Geist "oder so ähnlich" wiederzubeleben:smile:.
    Zum Ausklang des Abends haben wir im Barbereich abgemacht. Galena rasch wie aus dem Ei gepellt an mich gekuschelt und Gia schwebte auch bald hinterher. Bald tönte es aus den Boxen "Time to say goodbye" und ein sehr schöner Abend war rum.
    Alles in Allem war es einfach nur Porno und doch auch schmusiges Drumherum. Zwei Traumfrauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch so hervorragend harmonieren.:happy:
    Danke Galena:kuss:! Danke Gia:kuss:! Ich muss aufpassen, dass ich mich nicht zu sehr an solche Aktionen gewöhne.


    Wiederholungsgefahr: Einzeln und in Kombination, sehr, sehr hoch.

    ...
    P.S. Ich möchte keinen Shirtstorm auslösen. Diejenigen, die überhaupt keine Ahnung von Recht haben, können sich jeden Kommentar ersparen. :super:
    Dieses Forum fördert hier ein bisschen die Zweizeiler-Konsum-Kultur.


    Ich gebe mir wenigstens Mühe, meine Meinung frei zu äussern und zu einer sinnvollen und vielfältigen Diskussion beizutragen. Es ist aber mein letzter Versuch.;)


    Jungs, bitte nehmt meinen Beitrag nicht als persönlichen Angriff und ich will auch keinen Shitstorm auslösen (was ich eh Panne finde) ... aber das ist jetzt meine Meinung. Wollte mich in dieser Diskussion eigentlich zurückhalten.


    Eine Diskussion über Rechtsgrundlage dieses Businesses hat nichts - aber auch garnichts - mit Meinungsfreiheit zu tun:schock:. Das Gesetz ist keine Meinung, wie der Begriff schon sagt. Man kann es höchstens interpretieren und mit Urteilen bestätigen. Oder anders formuliert: Ich kann keine Meinung darüber haben, welche Gesetze es hat oder nicht. Muss man einfach nachschlagen.
    Im Studium hatte ich als Nebenfach Recht, womit ich zwar kein Anwalt oder irgendetwas aus der Branche bin, habe aber glaube ich gelernt, diesen Kram zu lesen (und wende es bei der Arbeit auch an im Vertrags- und Arbeitsrecht). Demnach sehe ich auch, dass einige in diesem Thread nicht lesen können :langweilig: (Verwechslung von Begriffsbedeutung und Dichtung) --> Fabio69 und SchwanzusLongus : euch meine ich damit übrigens nicht :smile:, auch wenn ich nicht in allen Punkten eurer Interpretation übereinstimme.


    Also, wenn es denn so wichtig ist zu durchleuchten, was denn die Rechtsgrundlage der Prostitution ist, dann sind wohl Verfassung, OG und Strafrecht zu lesen (+ noch einige andere lokale Gesetze) und zusammenzufassen; und dies sowohl auf Bundes-, Kantons- und Gemeindeebene. Auch wenn ich das superspannend finde, mag ich mir die Zeit dafür nicht nehmen. Wer sich die Mühe macht ... weitet es auf Europa aus, schreibt ordentlich mit vielen Quellenangaben und schon habt ihr eure Doktorarbeit zusammen ... zumindest ein gutes Buch, was allerdings schneller veralten wird als manch ein Tagesplan. :smile:


    Versteht mich nicht falsch. Will niemanden die Diskussion verbieten. Die Wahrheit liegt aber nicht in der Diskussion, sondern in der Recherche. Diese ist allerdings recht mühsam. Das Thema werden wir auf diese Weise nicht abschliessend klären können.:traurig:


    Freuen würde ich mich mal wieder über mehr Erlebnisberichte. Später kommt wieder etwas von mir. Bin noch im Feinschliff...

    ...
    Ein kleines Rechenbeispiel, Gehe ich mit dem annerkannten Topshot aus der Sonne eine Stunde auf ihr Zimmer, dann bezahle ich dafür Fr. 200.-. Gehe ich im Globe oder BA nur für 30 Minuten auf das Zimmer, bezahle ich Fr. 235.- bis Fr. 250.-. Und der Service von Gabriela ist sicher so gut wenn nicht gar besser. 1 Stund ist dann Fr. 375.- bis Fr. 380.-. Für die Fr. 180.- unterschied kann ich die Zeit mit dem WG aus der Sonne auf 2 Stunden ausdehnen.


    Das Rechenbeispiel hinkt ein wenig. In einen Club würde ich nicht gehen, wenn ich nur eine Nummer schieben wollte und raus. Macht gar keinen Sinn.


    Im Club kannst man Anlagen wie Sauna, etc. nutzen. Im Sommer gönne ich mir das Sonnendeck, wo ich auch mal in Ruhe meine Zeitung oder sonstwas lesen kann, wozu ich sonst kaum komme. Damit wird der Aufenthalt doch länger.
    Abends dann Partystimmung. Was ich so in der Sonne nicht gesehen hatte (war aber auch nicht oft dort, zugegeben).

    :top:


    Diese Shows sind für mich mit ein Grund, warum ich das Globe zurzeit links liegen lasse. Die relaxed erotische Atmosphäre im Blue Up und im Palladium gefallen mir viel besser. Zumal dort zurzeit ein paar wirkliche Perlen zu finden sind.


    Witzig. So unterscheiden sich die Gemüter. Die Shows bringen mich teils in Wallung, so dass ich das nächste Zimmer nicht mehr verhindern kann. :smile:


    Gut, dass wir alle so vielfältige Ambitionen haben! :top:

    ...
    Da frage ich mich, und euch: Was ist der Punkt beim Cabaret? Ich weiss, es gibt Männer, die dort ihr Geld ausgeben. Sind sie einfach doof genug, sich nach Strich und Faden abzocken zu lassen? Oder gibt es da etwas, das mir verborgen geblieben ist?


    Ganz einfach: Gar kein Punkt, kein Komma, kein Garnix. Früher war es mal etwas Besonderes. Auch ohne ganze Flaschen konnte ich, zwar selten aber immerhin, eine private Nummer abgreifen und wir haben uns privat (unentgeltlich getroffen).
    Solange man keinen Pseudo-Service bucht, ist es höchstens nette Unterhaltung. Aber seit meinem ersten Cluberlebnis lass ich es einfach sein.


    Hallo Don Phallo,
    Ich war letztes Jahr 2x im FKK66 (also kleine Stichprobe). Von den anwesenden Damen fand ich höchstens 2-3 wirklich hübsch. Der Rest war nicht wirklich mein Fall. Jetzt kann man argumentieren, dass das eigentlich auch 30% wären und somit gleich.
    Ich hatte das Glück meine Zeit jeweils mit Anka zu verbringen.


    Gruss,
    Rion69


    Verzeih mir sidney , dass ich deinem Intellekt nicht gerecht werde.
    Und warum du hier gleich so rumpisst und deine Interpretationen versuchst, verstehe ich auch nicht. Lies selber nochmal durch und dann wird es dir klarer.


    1. Wo habe ich explizit reklamiert? Zitat: "Alles in allem war es eine schöne Zeit mit ihr..." und ebenso, dass ich wiederkommen würde. Ich habe mich über die Whirlpool-Geschichte nur gewundert. Dies ist nicht Reklamieren.
    Und auch Globe-Damen gehen in den Pool (zumindest meine Erfahrung)


    2. Warum Globe? Weil ich das am besten kenne. Man kann aber auch die BA hernehmen. Der Vergleich würde nach *meinen* Erfahrungen gleich ausfallen. Ich bin halt nicht so puffbewandert wie du. Auch dafür bitte ich um Nachsehen.


    3. Ich habe mit Damen mit 7 Jahren Berufserfahrung die bessereren Erfahrungen gemacht, weil sie genau wissen, was sie tun. Auf der anderen Seite wissen sie sicherlich auch, wie sie sich das Leben einfach machen.


    4. "ist es allgemein bekannt," anscheinend nicht. Nochmal, Bitte um Nachsehen, dass ich soooo dumm und unerfahren bin. Immerhin bin ich hier auf das Extra hingewiesen worden.


    5. In keinem Punkt habe ich mich beschwert. Deine Annahme von 1 CE ist leider auch nicht zutreffend. Ich habe gleich 2 CEs gebucht.


    Also reg dich ab. Immer dieses "auf Krawall gebürstet sein", geht mir extrem auf den Keks.

    ich glaube die Diskussion gerät hier etwas aus dem Ruder.


    Natürlich gibt es auch in deutschen Clubs Spitzenservice.
    Dabei hat es meines Erachtens Mac gut formuliert:


    ... Bezüglich der Damen muss man halt sondieren, etwas nett sein und dann kriegt man auch das was man braucht. Man sollte definitiv Zeit mitbringen, sonst ist das Sakura der falsche Ort.
    ...


    Das ist das Hauptproblem. Wenn ich zum ersten Mal dort bin und die Gepflogenheiten nicht kenne, bräuchte ich Zeit, die ich nicht habe.
    Die wesentlichen Unterschiede zum Imperium werden wohl nur sein, dass der optische Durchschnitt besser ist bzw. mir persönlich mehr entgegenkommt und die Trefferwahrscheinlichkeit höher ist (wenn man sich nicht auskennt).


    Deswegen hatte ich ja auch geschrieben, dass ich wieder hingehen würde.

    ich habe da ganz unterschiedliche Erfahrungen gemacht im Globe.


    ...


    Ich glaube, man kann nicht erwarten, immer angesprochen zu werden. Bei 10 Gästen pro Lady pro Tag ist das auch zuviel verlangt von den Damen. Außerdem hört man gelegentlich, dass es Zeiten gibt, in denen die Ladies nach einem längeren oder nicht so angenehmen Zimmer einfach keine Lust haben auf den nächsten.


    Es hängt oft auch von einem selbst ab. Die Punkte von Teilnehmer treffen durchaus zu.
    Generell habe ich bisher immer alles bekommen, wenn ich ein Lächeln aufgesetzt habe, mich entspannt gegeben habe und nicht verbissen. Wenn es mal länger dauerte - wobei 2 Stunden noch nie - dann meisst, weil ich eine bestimmte Dame kennenlernen wollte und erstmal an 75% der Engel vorbeigeschaut habe und dann deswegen wahrscheinlich auch generell verkrampft aussah.
    Wenn die Dame meiner Wahl dann doch mal in einer Gruppe vergraben war, dann hat es geholfen, mich genau neben die Gruppe zu positionieren und bald war es dann soweit.
    Aber es kann durchaus auch sein, dass die Ladies schon einen Tag mit zu vielen Kunden oder "grenzwertigen" Kunden hatten und dann auch fertig sind. Muss man auch akzeptieren. Sind ja keine Maschinen.


    Easy. Es ist genug für alle da. Und wenn ich mal meine Wunschkandidatin nicht bekam, dann habe ich i.d.R. immer ein neues gutes Abenteuer gehabt.

    ... Wie die WGs in den Clubs des Imperiums gewisse Dinge wie Fingern usw. abrechnungstechnisch behandeln ist mir nicht bekannt, da ich das nicht praktiziere....


    Nach meiner Erfahrung je nach Neigung und Sympathie.
    Vaginal nach Sympathie und wenn dann for free.
    Anal normal 100 CHF. Habe bisher aber nie zahlen müssen.


    Ein grosser Unterschied: Wenn du als Fussballer regelmässig verbockst und nicht die Leistung bringst, dann kannst du gleich "Tschüss Bayern" sagen... hier ist das egal. Solange es sich nicht zu gross rumspricht ...

    Habe schon mehrfach gehört (auch schon von einer Dame aus dem Globe), dass die Damen bei einem Halbstundenpreis von 50-60 Euro darauf aus sind, den Kunden möglichst schnell zum Abschluss zu bringen und die Motivation einen Topservice zu liefern, einfach zu gering ist. Denke, das könnte anders aussehen, wenn man die Dame länger bucht (durfte diese Erfahrung zumindest schon mal machen).
    Eine Preiserhöhung würde dem Serviceniveau sicherlich nicht schaden, fraglich aber, ob Preise ab ca. 80 Euro in Deutschland konkurrenzfähig wären.


    Verstehe ich nicht. Wenn sie es wenigestens durch gute Leistung zum schnellen Abschluss bringen würden... Schlimmer ist, wenn sie die "tote Frau" spielen und glauben, "Mann" mag das... das haben die meisten Männer doch zuhause.


    Würde man nur den Preis erhöhen andererseits, dann würde es den gleichen Service nur für mehr Geld geben. Warum sollte sich die Dame dann denn zu mehr bemühen? Sie hat ja nicht wirklich etwas zu Befürchten, wenn sie bei einem höheren Preis den gleichen schlechten Service liefert. Da "Gut" in diesem Business nicht genau beweisbar ist, passiert auch nichts.
    Ebenso ist dieser Markt auch nicht vollkommen transparent. Nicht jeder "Marktteilnehmer" hat die gleichen Informationen (Foren etc.).

    Rion69

    Wenn ich Berichte von Erstbesuchern in deutschen Clubs lese, so fällt mir immer wieder auf, daß sie bestimmten "Profis" in die Hände fielen. Da scheinen welche eine Nase für Erstbesucher zu haben, die sie dann gerne abzocken.


    Ich habe bisher nie eine wirklich überragende Erfahrung in DE gemacht. Gut, waren deutlich weniger Besuche als hier. Aber auch hier habe ich regelmässig mein "erstes Mal" und selten geht's daneben.

    Die Kondompflicht kommt nicht wegen der Gesundheitsrisiken, es ist ein typischer politischer Kompromiss zwischen den Prostitutionsgegnern (hauptsächlich in der CDU) und den Befürwortern einer liberalen Lösung (Teile der CDU und SPD). Deshalb kommst du da auch mit Sachargumenten wie etwa der fehlenden Kontrollmöglichkeit bzw. der Unzumutbarkeit für die Polizeibeamten nicht durch.

    Bezüglich der Gesundheitsrisiken betrachte ich die Fahrt von und zum Club als gefährlicher als FO, und darum geht es ja eigentlich.


    Ja, leider stimmt es, dass Sachargumente heutzutage immer weniger zählen...

    Es stellt sich die Frage, was mit einer solchen Dokumentation verfolgt werden soll. Ich besuche die Clubs, um mich mit den Girls zu vergnügen. Dabei werden die guten Erlebnisse im Gedächtnis gespeichert. Was sich an Sexerlebnissen nicht gelohnt hat, wird vergessen. Ebenfalls im Gedächtnis nicht gespeichert werden meine Ausgaben für die Clubbesuche. Ich will mir ja nicht ständig vor Augen führen müssen, wie viel Geld ich in den letzten Jahren für meine Sexlust ausgegeben habe. Mein Gedächtnis kann auch von niemandem eingesehen werden, was bei schriftlichen Dokumentationen schon mal passieren kann.


    Warum ist doch eigentlich egal!
    Warum führt denn jemand ein Tagebuch? Warum sammelt jemand Zeitungsartikel? Warum werden Sportergebnisse über Jahre aufgezeichnet? Warum sammelt jemand Nussknacker, Briefmarken, ...


    Wenn es jemand machen will, soll er es doch. Das ist weder falsch noch richtig. Sei es um die Ausgaben zu kontrollieren, sei es um über sich an ein bestimmtes Mal zu erinnern. Egal...


    Hätte nicht gedacht, dass man einen persönlichen Berater mitbringen sollte ...


    Das Geizhals Ding will ich aber nicht so gelten lassen. Das würde ja heissen, dass alles ausserhalb der Schweiz Scheisse sein müsste und da wehre ich mich wirklich dagegen: Hab in Böblingen auf dem Rückweg geniales Brot gekauft. Sowas hatte ich in der Schweiz noch nie ... in Deutschland immer. War leider viel billiger :smile:. Also Geizhalspreis und "Globe"-Brot. (jetzt fallen mich gleich alle Schweizer an, ich solle doch zurück nach Deutschland ziehen ... Hahahaha)

    Früher hatte ich immer das Gefühl, dass bumsen mit Kondom nichts für mich ist. In festen Beziehungen war das auch kein Problem. In den Clubs habe ich mich dann daran gewöhnt nur mit Gummi zu bumsen, was ja dem Schutz des Freiers und des Girls dient. Beim Oralverkehr habe ich noch Mühe daran zu denken auf FO zu verzichten oder eine Muschi mit einem Lecktüchlein zu bearbeiten. Aber vielleicht ist ja auch das einfach eine Kopfsache, respektive Gewohnheit und man(n) kann sich auch hier an noch mehr Schutz gewöhnen.


    An Kondome, die ich übrigens immer ausserhalb einer Beziehung verwendet hatte, habe ich mich inzwischen gewöhnt. Wenn jetzt für alles irgend ein Schutz herhalten muss, dann lass ich es lieber bleiben.
    Es ist aber auch eine Paranoia, die sich breit macht. Überall Gesundheitsrisiken und gefährlich und schlimm. Dabei werden wir im Schnitt immer älter. Einfach nur aufgekochter Quatsch.
    Klar, passieren kann alles. Wenn wir aber unser Leben nur nach Risikovermeidung leben, werden wir von alleine untergehen. Und mit FO kam auch keine Epidemie und das grosse Sterben.


    Keine Sorge. Ist ja nicht dein Club. :smile:


    Mit Lavinia war schon eine schöne Zeit ... wenn es nicht auf den Sex angekommen wäre.


    Und im Globe ist auch nicht alles Gold. Aber etwas Vergleichbares hatte ich bisher nur einmal und da gab es zumindest ZKs. Ansonsten war es zumindest OK und oft spitze. Dafür zahle ich dann natürlich gerne mehr. Und nach meiner Erfahrung habe ich auch ebenso viel Zeit und mehr mit Damen verbringen können ohne zu zahlen, wenn die Chemie stimmte.

    Die Tage hatte ich einen Geschäftstermin in Böblingen ... also? Was machen wir dann? Natürlich Sakura besuchen. :happy:


    Der Club ist leicht zu finden. Gleich links neben dem hell erleuchteten Fitnesscenter liegt das etwas andere Fitnesscenter.
    Sehr sympathischer Eingang. Man denkt nicht gleich an einen Saunaclub. Innen ein Empfang wie in einem besseren Wellnessclub oder einem guten Hotel. Bis auf die eine Dame, die sich nur in Hotpants bekleidet dort tummelte.
    Dort angekommen ging man irgendwie davon aus, dass ich schon mal da war. Hab ich so eine Pufffresse??? :doof:
    Auf Hinweis, dass ich zum ersten Mal da war, wurde mir eine Dame vom Personal gerufen, die mich sehr freundlich in Empfang nahm. "Ob ich denn überhaupt schon in einem Club gewesen wäre", "Ja, regelmässig im Globe" Oha, Danach hatte ich den Eindruck, ich wurde als Restauranttester behandelt. Dazu später mehr.
    Wegen der Grösse bekam ich gleich einen anderen Bademantel. Neues Teil. Nicht vergleichbar mit dem Globedingern... aber neu ist ja bekanntlich getreu.
    Ruheraum gesehen, Wellnessbereich ist sehr schön und geräumig. Nicht so gut wie in der Bumsalp aber sehr ansehnlich.
    Barraum. Garten haben wir uns bei -2 Grad mal geschenkt. Alles wurde mir sehr ausführlich erklärt. Die Dame nahm sich viel Zeit. :happy:


    Als erstes bin ich zum Aufwärmen in die Sauna. Dann hoch in den grossen Raum. Ganz nett. Kein Kitsch. Schöne Lounge.
    Die Mädels ... naja ... dazu kommen wir noch. Buffet war auch gut. Bin aber nicht zum Essen da und gönnte mir einen kleinen Bereich. Generell war alles sehr sauber.


    Im Barbereich waren einige emsige Damen, die ebenfalls sehr aufmerksam und freundlich waren. Alles sehr prompt.
    Auf den Wunsch nach einem Weisswein gab es eine kurze Erklärung was es denn für welchen hätte und ich durfte auch zwischen zweien probieren. Und der Tipp der Barfrau, welcher mir denn sicher besser schmecken würde, traf ins Schwarze. Cuba Libre war hier auch ein echter Cuba Libre und nicht wie im Globe. Diese Servicequalität hatte ich noch in keinem Club erfahren. Mehr in einer Hotelbar oder anderen guten Bar. :smile: Leider musst man sogar fürs Dampfen in den Raucherbereich. Ärgerlich... stört das Dampfen weder in Büros noch in Meetingräumen.


    Als erstes wurde ich von Greta angesprochen. Gem. Homepage aus Russland. Gem. eigener Angabe aus Litauen. 1.81 KF36 gem. Homepage. Life eher KF42 oder 44. Leute, was schreibt ihr da? Ich hätte wahrscheinlich Angstzustände, wenn sie auf mir reiten würde. :schock::schock:
    Generell war das Lineup alles andere als mit dem Globe vergleichbar. Wänste, Hängebrüste soweit das Auge reichte :schock:. Von den ca. 40 Damen waren vielleicht 25% "globefähig" nochmal 10% akzeptabel. Mit dem Rest habe ich auch im Leben auch nicht ausserhalb des P6 verkehrt und werde hier auch nicht damit anfangen.


    Die Stimmung war etwas ruhig, eher langweilig und ich war eigentlich auf Action getrimmt. Ich verzog mich dann vor die grosse Leinwand und habe mir Nachrichten gegönnt. Doch dann ...
    Lavinia kam rein, lächelte in meine Richtung und ging vorbei ... schwupps war die bald 25 jährige Rumänin hinter mehr und sprach mich nett an. Wir unterhielten uns für einige Zeit. Sie schmiegte sich an mich:verliebt:. Sehr vielversprechend. Sie ist mir auch davor schon aufgefallen, da sie zu den hübschesten gehörte. Knapp 7 Jahre im Job. Das kann nur gut kommen.
    Sie schlug mir vor in den Whirlpool zu gehen, da der Club gerade Schwierigkeiten mit der Heizung hatte und es daher eher kühl war.
    Unten angekommen noch keine Action. Eher leichtes Schmusen und weiter unterhalten. Doch dann kams... "bald halbe Stunde" hörte ich von ihr. :doof: Ah, so funktioniert das. Das der Taxameter schon läuft war mir nicht bewusst; hätte ich dann doch intensiver in die Kennenlernphase gehen können. Aber wie gesagt, es war ja sehr angenehm und witzig mit ihr.
    Jetzt war Zeit für ein Zimmer. Nr. 2 in rot-schwarz mit rundem Bett, Sofa, Spiegel. Geräumig, schön.
    Die Action war dann aber leider sehr enttäuschend :traurig:. Kaum Regungen. ZKs hatten wir nicht besprochen. Gabs auch nicht. FO gabs, aber ich spürte kaum was. Mir viel wieder ein Song der Frankfurter Gruppe Flatsch ein: "Du bist wie alkoholfreies Bier, man kann saufen, man kann saufen, doch man spürt nichts von dir". Am Ende kam ich auf ihrem Körper. Was - man glaubt es kaum - extra kostet.
    Alles in allem war es eine schöne Zeit mit ihr ... nur Sex wars halt nicht (warum bin ich dort hin???). Später kam sie zwischen Stammgästen auch paar Mal vorbei, wie es mir denn ginge etc. und am Ende die Verabschiedung. Wenn ein Globegirl so herzlich ist, dann hat man normalerweise den "Sex-in-Heaven" Pokal gewonnen. Bei Lavinia anscheinend nicht.:traurig:


    Die Stimmung wurde nicht besser. Der DJ spielte irgendwann noch Rock'n'Roll Zoten ein.:wütend: Bin ich in einem Ü60 Club? Die Musik passt nicht. Und immer wieder mein Versuch den Blicken einiger "nicht sonderlich attraktiver" Damen auszuweichen. OK. Ich brauche meinen Optikfick. Ich habe es immer so im Leben gehabt. Ich fühle mich auch nicht danach davon abzukommen. Und ich glaube ich bin nicht hässlich. Basta.:bestimmend:


    Die Dame vom Anfang (Clubführung) kam bei mir vorbei und fragte, wie es denn bisher so sei. Ich erzählte von meinem Erlebnis, dem sie zustimmen könnte und meinte, es sei hier besser zu fragen. Sie können keinerlei Service vorschreiben und es gäbe auch nicht so strenge Hausregeln wie im Globe. Auch bzgl. der Damen ... so jung ... und so wenig auf sich achtend; dabei geht es doch nicht nur um die Gäste, sondern um den eigenen Körper! Sie erklärte, dass es an dem Abend eher leer und ruhig war, da einige Damen die Faschingszeit gerade für Ferien nutzten. Wir hatten ein recht langes, aufschlussreiches Schwätzchen. Wie gesagt, war sehr zufrieden mit dem Personal.


    Fazit:
    Ich würde schon wieder gehen. Das Lineup besser als FKK66 und auch nicht so weit weg von dort. Angenehmer als Palace Frankfurt. Irgendwo in Richtung Sharks in Darmstadt. Gestern bin ich zumindest weit unter Budget geblieben, was zumindest ein positiver Aspekt ist.


    Ambiente Club: 8/10 (Globe: 7)
    Ambiente Zimmer: 8/10 (Globe: 5)
    Preise: 10/10 (Globe: 6)
    Wellness: 9/10 (Globe: 6)
    Sauberkeit: 10/10 (Globe: 10)
    Frauen: 4/10 (Globe: 10)

    Oropax wirkt Wunder, auch Watte oder ein Stückchen eines Papiertaschentuchs zusammenrollen und in die Ohren stopfen.


    In den Zimmern ist es ja akustisch ruhig.


    Er will ja poppen gehen, nehme ich an.


    Dann doch eher das Swiss in Dietikon ... überfordert einen dort auch nicht gleich und ist gediegen.

    ...


    Im Übrigen möchte ich nicht wissen, aus welcher Motivation heraus die Geschenke überreicht werden. Welche Haltung ein Gast zum WG hat sieht sie dann, wenn er ihr in der Öffentlichkeit begegnet und sie nicht mal einen Gruß wert ist geschweige denn einen Kaffee im Straßencafé oder wenn sie mal Probleme hat, bei deren Lösung er selbst oder mit seinem Netzwerk helfen könnte.


    :top::top::top:

    ...


    Das zeigt einmal mehr wieder, dass es in 99.9 % der Fälle den WGs rein ums Geld geht....


    Klar geht es ums Geld. Deswegen kommen Geschenke für mich auch nur in Betracht, wenn man etwas "anderen" Service bekommt als Standard.
    So gesehen ist es dann auch nicht ein wirkliches Geschenk, ausser dass es monetär etwas mehr sein kann, als der extra Service.

    Und wir glauben weiter an den Heiligen Samichlaus, den Girls mit Geschenken eine Freude zu bereiten oder ihnen unsere Wertschätzung auszudrücken, so wie eine einseitige Liebe ohne Erwiderung. Seit dieser Begebenheit habe ich im laufe der Zeit noch viele solcher haarsträubenden Storys von anderen Girls mitbekommen. Nicht nur deshalb, zahle ich den Girls immer nur das Nötigste und mir tut es weh wenn ich höre, mit welcher Herzens-Hingabe manche Männer den Girls Geschenke oder Aufmerksamkeiten machen, die von den Girls hinter dem Rücken nicht im geringsten wertgeschätzt und mit Füssen zertreten werden.


    Jetzt aber .... Sorry, das ist doch jetzt etwas zu pathetisch :schock: und ich frage mich, wer hier scheinheilig ist.


    Als ob jedes Geschenk Gottes Gabe ist und auf den Altar gelegt werden muss:
    a) ein Geschenk, und sei es noch so gut gemeint, kann auch nicht passen/ gefallen --> das gibt es doch auch ausserhalb des P6
    b) das x-te Mal das gleiche Geschenk macht es nicht besser auch wenn es gefällt --> wenn eine WG 5 Schachteln Pralinen bekommt, dann wäre ich froh, wenn sie die nicht alleine "auffrist". Wie sollen die WGs dann irgendwann ausschauen? :doof:
    c) All das, was du beschrieben hast gibt es ausserhalb des P6. Ist einfach so.


    Eins ist allerdings wichtig (habs irgendwann selbst erfahren ... man lernt ja :smile:): nicht übertreiben. Ein Geschenk muss eine Aussnahme bleiben, sonst entsteht eine Gewohnheit wie im richtigen Leben.

    Melanie / Club Globe



    Cro - Einmal um die Welt


    Am Kino vorbeigegangen stand Melanie mit einem grossen Lächeln vor mir. Vor einigen Wochen habe ich sie als Teil der Deutschen Gang :lachen: kennengelernt. Sie ist auch erst kurz im Globe und bereiste im Sinne von Wanderjahren (http://de.wikipedia.org/wiki/Wanderjahre) einige deutsche Clubs. :smile:
    Auf den ersten Blick erscheint wirkt sie wie ein Girlie mit einer hinreisenden Unruhe, aber wenn man mit ihr spricht, sieht man, dass da viel mehr dahinter ist.


    Im Zimmer erstmal vergnügliches Auspacken und dann in die Horizontale. Wundervoll feine Brüste, kein Silikon, traumhaft.
    Ich fing an sie zu verwöhnen und stellte erfreut fest, dass sie sehr gut mitging. Am Anfang empfand ich sie eher zurückhaltender, doch das sollte sich schnell ändern. Tiefe ZKs. Sehr schöner, variabler BJ. Sie kam mir in der gesamten gemeinsamen Zeit sehr authentisch rüber; extrem vertraut, so dass ich mich wirklich kneifen musste, um nicht zu vergessen, dass wir hier in einer Illusion sind. :verliebt:


    Bei Melanie bekommt man keinen Pornstar. Sie ist GFS pur. Erinnerte mich an meine Freundin als ich 19 war: eher unscheinbar auf den ersten Blick, dann aber ...


    Liebe Melanie, vielen Dank! Gerne wieder! :kuss:


    Optik: 7/10
    ZK: 8/10
    FO: 8/10
    GV: 8/10
    Wohlfühlfaktor: 10/10
    Wiederholungsfaktor: klar



    Genau das meine ich Piba es gibt wgs die haben solche wünsche. Rolex, Chanel Taschen. Gucci ect. Habe vohr Weihnachten auch schon gespräche und wünsche gehört. Chanel Tasche für 4000Fr. und so.:schock:Sind aber zum glück nicht alle so.


    Auf die Rolex-Frage habe ich geantwortet: "Erst bei unserem ersten gemeinsamen Kind". Diskussion war damit zu Ende ... :smile::smile::smile:


    OK, das geht garnicht.
    Und der WG, der ich Geschenke gemacht habe, hat mir auch Geschenke gegeben...

    Ich sehe immer öffters das die WGs von den Freiern Geschänke erhalten.
    Was wollen diese Männer damit bezwecken?
    Meistens werden Pralines verschänkt!
    Sind etwa für solche Freier die WGs zu schlank?


    Ich komme wieder Alexandro


    Meiner Favoritin mache ich hin und wieder gerne Geschenke. Sie liebt Truffes und Luxemburgerli. Auch ein guter Rotwein ... und wenn man eine Freude machen kann, warum nicht?


    Ich selbst (als Externer bei Kunden arbeitend) werde vom Kunden auch mal zu einem Abendessen oder anderem eingeladen.
    Mein Chef macht mir jedes Jahr ein Geschenk. Von der Firma gibt es zu Weihnachten als Anerkennung meiner Leistungen auch jedes Jahr etwas.
    Das sollte es erklären...


    Man muss nur aufpassen, dass man nicht übertreibt. Das verdirbt den Character der Damen. ;-)

    So, das Jahr geht langsam dem Ende zu. Nachdem ich Spannendes zur letztjährigen Silvesterparty gehört hatte, habe ich mir schon lange vorgenommen, dieses Jahr dabei zu sein. Im Vorfeld: Wie sage ich denn die verschiedenen Partyeinladungen ab? Was ist meine Ausrede. Muss ja nicht jeder wissen, was ich so treibe. :lachen:


    Irgendwann kurz nach 18:00 eingetroffen; brav mit der Bahn und nicht mit dem Auto. Liveshow lief schon eine. Stimmung war bereits recht heiter. Sonst ist es um diese Uhrzeit noch eher verkrampft. Zeit für Sauna genommen, da ich mich nicht angekündigt hatte und keine Dame wartete. Vorgenommen habe ich mir nicht sehr viel. Ist immer spannend wie der Abend ausgehen kann.


    Dann mal rumtigern und schauen was passiert. Die Damen schienen mir teils schon recht angeheitert zu sein. Und obwohl ich auch sonst angesprochen werde, war es diesmal mehr als sonst. Insbesondere, die Damen, die man schon mit oder ohne Zimmergang im Laufe des Jahres kennengelernt hatte.
    Irgendwann auch kam die hübsche Greta auf mich zu ... im absolut heissen 9 1/2 Wochen Dress. Nette Begrüssung. Ich hatte sie lange schon auf dem Plan, hat nur nie klappen wollen. Doch dann sagte sie mir, sie hätte eine Reservation. Aaargh, habe ich zum ersten Mal über die Reserviererei geärgert. Später war ich wieder busy, so dass es an diesem Abend nicht hatte klappen sollen.


    Irgendwann lief mir Melanie über den Weg. Eine herzige junge Deutsche. Bei einem der letzten Globe Besuche hatten wir uns mal eher flüchtig kennengelernt. Wir kamen ins Gespräch und nach einiger Zeit ging es dann ab aufs Zimmer :happy:. Bericht folgt.


    Nach dem Zimmer wieder Atmosphäre geniessen, aber erstmal eine Stärkung. Buffet war OK. Nicht gerade ein Galabuffet, aber deswegen bin ich nicht da.
    Mein übliches "Rumtigern". Das Globe war schon ziemlich voll. Ladies zu Dreibeinern wahrscheinlich 1:2. Ich empfand es aber nicht als störend. In verschiedenen Bars und Clubs ist es zu der Zeit sicherlich 3-4 mal voller.
    Die vielen Damen in hübschen Klamotten... von langen Roben bis Baywatch Beachwear war alles vorhanden. Können wir davon mehr haben? Das Zimmer hatte schon die nette Komponente des "Geschenkauspackens". :grinsen:


    Irgendwann traf ich auf Ina. Gemeinsam verbrachten wir den Jahreswechsel bis gemeinsame Action angesagt war. Bericht gibts jetzt nicht. Hatte schon mal über den Engel geschrieben.


    Später mit einigen Ladies von vergangenen Erlebnissen getanzt und getrunken. Ein weiterer spassiger Dreibeiner dabei. Leider vergass ich zu fragen, ob er auch ein Schreiberkollege sei. Schien mir im Nachhinein so. Zu diesem Zeitpunkt waren allerdings die Zimmer alle besetzt und es gab eine schon eine Warteliste von 10 Zimmern, was ihn dann doch dazu bewegte zu gehen.
    Ein weiterer Dreibeiner gesellte sich dazu ... Warteliste wurde nicht kürzer und bei steigendem Alk-Konsum und doch einer sehr guten Zeit, verdrängte ich den Wunsch nach einer weiteren Session.
    Um 6:30 machte ich mich dann happy :happy: auf den Heimweg. Solche Parties können wirklich zur Sucht werden. Jeden Monat vielleicht etwas viel ... aber pro Quartal wäre das mal etwas. So steht wohl als nächstes wieder Halloween an...


    Fazit
    + Ladies dressed to kill
    + Stimmung (auch wenn einige Dreibeiner Kollegen ein Gesicht aufgesetzt hatten, als ob sie im Bademantel im Eisregen stehen)
    + viele Shows (auch wenn ich nur einen kleinen Teil aufgrund eigener Aktivitäten mitbekommen hatte)
    + open End


    - ob der erhöhte Eintrittspreise gerechtfertig ist, kann man diskutieren. Wegen des Essens sicherlich nicht. Auf der anderen Seite macht dieser Preis nur einen kleinen Teil meiner Ausgaben aus
    - hab die Tombola Verkündung recht knapp mitbekommen und musste dann schnell das Ticket holen. Was wäre, wenn ich gerade auf dem Zimmer gewesen wäre?
    - ich überlege gerade noch....

    So, das Jahr geht langsam dem Ende zu. Nachdem ich Spannendes zur letztjährigen Silvesterparty gehört hatte, habe ich mir schon lange vorgenommen, dieses Jahr dabei zu sein. Im Vorfeld: Wie sage ich denn die verschiedenen Partyeinladungen ab? Was ist meine Ausrede. Muss ja nicht jeder wissen, was ich so treibe. :lachen:


    Irgendwann kurz nach 18:00 eingetroffen; brav mit der Bahn und nicht mit dem Auto. Liveshow lief schon eine. Stimmung war bereits recht heiter. Sonst ist es um diese Uhrzeit noch eher verkrampft. Zeit für Sauna genommen, da ich mich nicht angekündigt hatte und keine Dame wartete. Vorgenommen habe ich mir nicht sehr viel. Ist immer spannend wie der Abend ausgehen kann.


    Dann mal rumtigern und schauen was passiert. Die Damen schienen mir teils schon recht angeheitert zu sein. Und obwohl ich auch sonst angesprochen werde, war es diesmal mehr als sonst. Insbesondere, die Damen, die man schon mit oder ohne Zimmergang im Laufe des Jahres kennengelernt hatte.
    Irgendwann auch kam die hübsche Greta auf mich zu ... im absolut heissen 9 1/2 Wochen Dress. Nette Begrüssung. Ich hatte sie lange schon auf dem Plan, hat nur nie klappen wollen. Doch dann sagte sie mir, sie hätte eine Reservation. Aaargh, habe ich zum ersten Mal über die Reserviererei geärgert. Später war ich wieder busy, so dass es an diesem Abend nicht hatte klappen sollen.


    Irgendwann lief mir Melanie über den Weg. Eine herzige junge Deutsche. Bei einem der letzten Globe Besuche hatten wir uns mal eher flüchtig kennengelernt. Wir kamen ins Gespräch und nach einiger Zeit ging es dann ab aufs Zimmer :happy:. Bericht folgt.


    Nach dem Zimmer wieder Atmosphäre geniessen, aber erstmal eine Stärkung. Buffet war OK. Nicht gerade ein Galabuffet, aber deswegen bin ich nicht da.
    Mein übliches "Rumtigern". Das Globe war schon ziemlich voll. Ladies zu Dreibeinern wahrscheinlich 1:2. Ich empfand es aber nicht als störend. In verschiedenen Bars und Clubs ist es zu der Zeit sicherlich 3-4 mal voller.
    Die vielen Damen in hübschen Klamotten... von langen Roben bis Baywatch Beachwear war alles vorhanden. Können wir davon mehr haben? Das Zimmer hatte schon die nette Komponente des "Geschenkauspackens". :grinsen:


    Irgendwann traf ich auf Ina. Gemeinsam verbrachten wir den Jahreswechsel bis gemeinsame Action angesagt war. Bericht gibts jetzt nicht. Hatte schon mal über den Engel geschrieben.


    Später mit einigen Ladies von vergangenen Erlebnissen getanzt und getrunken. Ein weiterer spassiger Dreibeiner dabei. Leider vergass ich zu fragen, ob er auch ein Schreiberkollege sei. Schien mir im Nachhinein so. Zu diesem Zeitpunkt waren allerdings die Zimmer alle besetzt und es gab eine schon eine Warteliste von 10 Zimmern, was ihn dann doch dazu bewegte zu gehen.
    Ein weiterer Dreibeiner gesellte sich dazu ... Warteliste wurde nicht kürzer und bei steigendem Alk-Konsum und doch einer sehr guten Zeit, verdrängte ich den Wunsch nach einer weiteren Session.
    Um 6:30 machte ich mich dann happy :happy: auf den Heimweg. Solche Parties können wirklich zur Sucht werden. Jeden Monat vielleicht etwas viel ... aber pro Quartal wäre das mal etwas. So steht wohl als nächstes wieder Halloween an...


    Fazit
    + Ladies dressed to kill
    + Stimmung (auch wenn einige Dreibeiner Kollegen ein Gesicht aufgesetzt hatten, als ob sie im Bademantel im Eisregen stehen)
    + viele Shows (auch wenn ich nur einen kleinen Teil aufgrund eigener Aktivitäten mitbekommen hatte)
    + open End


    - ob der erhöhte Eintrittspreise gerechtfertig ist, kann man diskutieren. Wegen des Essens sicherlich nicht. Auf der anderen Seite macht dieser Preis nur einen kleinen Teil meiner Ausgaben aus
    - hab die Tombola Verkündung recht knapp mitbekommen und musste dann schnell das Ticket holen. Was wäre, wenn ich gerade auf dem Zimmer gewesen wäre?
    - ich überlege gerade noch....


    Trotz bester Einweisung in die BA durch Lugano60 bin ich nicht zum BA Fan geworden...
    Aber, und ich weiss, dass sich diese Lobpreisungen auf Dauer hohl anhören: Chris wird der nächste Grund sein, mich wieder mal im BA blicken zu lassen.

    Die hübsche Polin sprach mich im Kino an. Sehr kommunikativ, freundlich, garnicht aufdringlich. Netter Plausch, so dass ich mich entschied eine Runde mir ihr zu drehen.
    Im Zimmer angekommen ging es bald zur Sache. Schöner BJ und GV in verschiedenen Positionen; war auch gut.
    Das unten erwähnte Gestöhne war aber doch zurückhaltender, wobei wenn gut und passend gemacht, dann stört mich das ja nicht. Wir sind ja in einer Welt der Illusionen...
    Gewisse "Berührungsängste" kann ich bestätigen. Auf der anderen Seite kann ich die Frauen auch verstehen... der eine oder andere Kerl geht auch mal wie ein Holzfäller ran und das muss man (frau) sich ja nicht antun.
    Fazit: Schönes Erlebnis, aber nicht wirklich herausragend.


    Optik: 7/10
    ZK: 6/10
    FO: 6/10
    GV: 6/10
    Wohlfühlfaktor: 7/10
    Wiederholungsfaktor: eher nein


    Bumsjet nach Bangkok oder Fickbus nach Schwerzenbach! Warum denn in die Ferne fliegen???
    So oder so, die Möglichkeiten sind heutzutage einfach gigantisch...


    (Tschuldigung wegen dem total abverreckten hinüberkopieren...!!!)


    Es hat ja jeder die Auswahl:
    a) Mit dem Bus billig nach Schwerzenbach und hohe Stundenpreise mit rumänischen Girls
    b) Mit dem Flieger teuerer nach Bangkok und niedrige Tagespreise mit thailändischen Girls


    :smile::smile::smile:


    OK. Dann fahr ich mal mit dem Auto nach Schwerzenbach :lachen::schweiz:

    ....
    Aber! Wie sieht es denn mit dem Respekt uns gegenüber aus? Gestern auf dem nachhause Weg bin ich an St. fallen vorbei gekommen und entsinnte mich, dass ich in ******** das Mädchen Baby-Lilli gesehen hatte bei S-Pamela. Ich habe mich entschieden den Umweg zu fahren um nach dem harten Tag noch etwas zu entspannen. Angerufen einen Termin vereinbart und nachgefragt, ob die unglaublichen Bilder auch echt seien. Was ja auf der Seite auch bestätigt wird! Mir wurde das bestätigt. Als angekommen in den 4 Stock rauf.....und tatsächlich es hing ein Foto an der Tür von diesem Mädchen. Ich läute voller Vorfreude.....nach kurzer Zeit wird mir geöffnet! Oh schreck.......das Foto und das Original waren Lichtjahre von einander entfern!! Habe mich sofort höflich verabschiedet und bin unverrichteter Dinge von dannen gezogen. Zum Punkt: In letzter Zeit häuffen sich derartige Fakes und ich denke, dass auch uns der nötige Respekt und Anstand entgegen gebracht werden muss!!!


    John-D :
    Was du erlebt hast, hat weniger mit mangelndem Respekt als mit Scheissservice und betrügerischen Absichten zu tun...

    Ich gebe zwar zu, dass ich noch nie in einer Globe Lounge aktiv war, aber mehr als feiern und ficken kann ich trotz schönstem Zimmer nicht....


    So, jetzt kann ich vergleichen. Vor ein paar Wochen war ich in der Imperator Lounge. Natürlich besser als die Fickboxen. Mit ein paar Leuten, um richtig Party zu machen, gerne wieder.


    Allerdings ist die Ausstattung im Rouge schon hübscher und es hat auch genügend Platz.
    Pro für Globe: Stange zum Tanzen, schönere Dusche
    Pro für Rouge: schönes Mobiliar, alles auf einer Ebene und (wer es braucht) DVD Player etc.

    Was haltet ihr von Touristen Cars die im Globe halt machen?
    Ich war einmal dort,da kammen etwa 60 Touristen aus Indien!
    Die Girls waren aber gar nicht begeistert und die Stimmung danach völlig im Arsch!Hab mich dann schnell aus dem Staub gemacht!:schock:


    Boah, geht ja garnicht. Das ist doch keine Raststätte.
    Am besten noch Tag der offenen Tür wo jeder mal durchspazieren kann. :wütend:


    Sind die lange geblieben?

    Extremer geht es sicher immer. Alles ist ausgereizt, es muss Extremer werden, um überhaupt noch Geil zu werden. Medien, Fernsehen Videos, Internet rund um die Uhr SEX.


    Ich glaube nicht, dass es um extremer und mehr Sex geht.
    Eher habe ich den Eindruck, dass wir eine Generation haben, die glauben nur durch ihr Sein speziell zu sein.
    Leider reicht das pure Sein nicht, sondern es braucht Arbeit und Einsatz dahinter.
    Mit Sexualität glauben sie dann genug provozieren zu können, um ihr spezielles Sein zu unterstützen ohne dafür schwer arbeiten zu müssen ...


    Langweile pur. Siehe auch: http://waitbutwhy.com/2013/09/…-yuppies-are-unhappy.html


    ...
    Das läßt natürlich tief blicken, auch über die Rolle, die diejenigen außerhalb des pay6 so spielen:smile:.

    Respektvoller Umgang - zumindest in gespielter Form:lachen:- ist zumindest auf der Ebene der Führungskräfte und unter Akademikern selbstverständlich, egal was man vom Gegenüber hält.:wütend:
    ...


    Ist jetzt etwas off-topic:
    Bin ein wenig schockiert. Dein Statement hört sich so an wie, dass eine Führungskraft das grösste Arschloch aus Prinzip wertschätzt.
    Ist bei mir nicht der Fall, ob eigene Leute oder der Kunde. Arschloch bleibt Arschloch. Vielleicht sage ich es etwas netter.
    Aber warum ist es gespielt? Wenn sich eine Person anständig verhält, warum sollte ich aus einem Standesdenken heraus erstmal "ehrlich unfair" sein??? :schock:
    Jeder Job hat seinen Wert. Und im P6 ist es nunmal Druck abbauen und ein "Wellness" Feeling dazu. Wie im Kino ... ist ja auch nicht alles echt (wirklich! :smile::smile::smile:).
    Aber genug dazu.

    ...
    Wenn ich jetzt aber Rion und Lugano lese und ich hoffe das ich das falsch verstehe, dann lese ich dort.
    Das Mann die Mädels auf ein Podest heben soll und anbeten muss. Das ist doch hoffentlich nicht so gemeint?
    ...


    Aaargh. Natürlich nicht Podest und anbeten. :schock:


    Deswegen vergleiche ich mit anderen Jobs: einen Dienstleister fair und respektvoll behandeln. Schliesslich hebe ich auch jemanden an der Supermarktkasse nicht auf ein Podest und bete die Person an...