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    Club Olymp Oberbuchsiten: Herzlicher Empfang bei Reyna, Erlebnis mit Lana und Live-Porno im Kino

    Heute, am Freitag, 26. Juni 2026, war ich im Club Olymp Oberbuchsiten zu Gast. Ich hatte mich im Forum bei der Aktion zur neuen Clubleitung von Reyna gemeldet.


    Im Rahmen dieser Aktion werden Gäste von der neuen Clubmanagerin persönlich mit einem Welcome-Drink begrüsst. Reyna zeigt ihnen den Club Olymp ausführlich und informiert über die aktuelle Situation und die geplante Entwicklung des Clubs.


    An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an das 6profi-Team und den Club Olymp für die tolle Organisation im Hintergrund.


    Herzlicher Empfang durch Reyna

    Pünktlich zur Türöffnung um 12.00 Uhr stand ich auf der Matte und wurde direkt von Reyna empfangen. Sie erkannte mich sofort, wirkte ausgesprochen freundlich und war bestens organisiert.


    Reyna erklärte mir alles in Ruhe und wollte mich direkt auf einen Longdrink einladen. Da ich keinen Alkohol trinke, lehnte ich dankend ab. Die nette Geste zählt natürlich trotzdem.


    Ich bezahlte das Paket für 99.00 CHF, das den Eintritt und 30 Minuten Action beinhaltet. Als Sahnehäubchen erhielt ich von Reyna sogar noch einen Gutschein für einen kostenlosen Eintritt bei meinem nächsten Besuch.


    Sauberkeit, Service und Reynas frischer Wind

    Zuletzt war ich im September 2025 im Club Olymp. Damals liess die Sauberkeit an einigen Stellen etwas zu wünschen übrig. Das hat sich inzwischen vollständig geändert. Die Umkleidekabinen und die WCs glänzten. Dafür gibt es ein dickes Lob.


    Der Club ist gross, besitzt einen schönen und grosszügigen Barraum und bietet jede Menge Zimmer. Das Restaurant ist derzeit leider geschlossen, was ich etwas schade finde.


    Auch das Tages-Line-up war mit lediglich vier Frauen relativ dünn besetzt. Trotzdem merkt man an allen Ecken und Enden, dass Reyna engagiert ist, überall mit anpackt und den Club wieder richtig stark aufbauen möchte. Das Potenzial ist riesig.


    Erste Begegnung mit Mona im Club Olymp

    Nach dem Umziehen lief mir direkt Mona auf dem Gang über den Weg und begrüsste mich sehr freundlich. Ihre Bilder sind aktuell, allerdings trägt sie inzwischen eine Rasta-Frisur.


    Sie sieht gut aus, meiner Meinung nach sogar besser als auf den Bildern. Mona lief komplett nackt durch den Club, und ihr Busen kann sich durchaus sehen lassen.


    Mona im Club Olymp Oberbuchsiten


    Wellness im Club Olymp und Kennenlernen mit Lana

    Im Barraum sass noch eine zweite Dame: Lana. Auf sie komme ich gleich noch ausführlicher zurück.


    Bevor es ans Eingemachte ging, gönnte ich mir zunächst das volle Wellnessprogramm. Obwohl es draussen ohnehin schon heiss war, tat das Schwitzen im Dampfbad und in der Sauna richtig gut. Beide Bereiche waren bereits perfekt aufgeheizt.


    Nach einer erfrischenden Dusche ruhte ich mich im Pornokino etwas auf den Sesseln aus und schaute dem laufenden Film zu. Hin und wieder lief eine der Damen vorbei, doch sie liessen mich ganz in Ruhe entspannen.


    Danach ging es an die Bar, wo mir Reyna mit einem Lächeln eine Cola einschenkte. Ich setzte mich zu Lana, und wir unterhielten uns ein wenig auf Englisch.


    Sie ist erst seit wenigen Tagen im Club und damit noch ein echtes Frischfleisch-Anfänger-Girl. Da sich zu diesem Zeitpunkt nur Mona und Lana im Barraum befanden, fackelte ich nicht lange und beschloss, meine 30 Minuten mit Lana zu verbringen.


    Meinen ausführlichen Erfahrungsbericht zum Zimmer mit Lana findet ihr hier:
    Lana – Club Olymp – Heisser Ritt und feuchte Kehrseite


    Live-Porno mit Mona im Clubkino

    Nach dem Zimmergang packte mich noch einmal die Wellnesslust. Ich ging erneut in die Sauna und ins Dampfbad. Mona zog währenddessen fleissig nackt ihre Kreise durch den Club und hielt Ausschau nach dem nächsten Kunden.


    Als ich nach der Sauna unter die Dusche ging, hörte ich plötzlich laute und verdächtige Geräusche aus dem Pornokino. Neugierig, wie ich bin, warf ich einen Blick hinein und bekam ein echtes Live-Porno-Highlight geboten.


    Mona lag mit weit geöffneten Beinen auf dem Sofa, während ein anderer Gast sie intensiv leckte. Kurz darauf stand er auf, und Mona blies ihm im Stehen leidenschaftlich den Schwanz.


    Dann kam auch noch Nelly dazu, stellte sich als Zuschauerin daneben und feuerte die beiden an. Zum Finale nahm der Gast Mona noch einmal ordentlich auf dem Sofa ran, bis er kam.


    Mona ging sehr gut mit, lachte laut und stöhnte intensiv. Für die Jungs ist damit gut zu wissen: Action im Kino ist im Club Olymp offenbar möglich und erwünscht.


    Die Szene machte mich schon ziemlich geil. Beim nächsten Besuch möchte ich das ebenfalls mit Mona ausprobieren. Sie ging extrem gut mit und hat die Action offensichtlich und vor allem deutlich hörbar genossen.


    Nette Unterhaltung mit Nelly

    Nach dem Duschen ging ich noch einmal an die Bar und bestellte bei Nelly eine Cola. Ich sagte ihr direkt, dass ich bald gehen müsse und nur noch kurz etwas trinken wolle.


    Obwohl ich praktisch schon auf dem Sprung war, setzte sie sich zu mir, und wir unterhielten uns wirklich nett. Nelly ist eine absolute Granate. Sie hat ein wunderschönes Gesicht und eine Traumfigur.


    Ich sagte ihr, dass ich bei meinem nächsten Besuch definitiv mit ihr aufs Zimmer gehen werde.


    Nelly im Club Olymp Oberbuchsiten


    Am Empfang verabschiedete ich mich schliesslich von Reyna. Sie erkundigte sich noch aufmerksam danach, ob alles zu meiner Zufriedenheit gewesen sei.


    Fazit zu meinem Besuch im Club Olymp

    Der Club Olymp hat unter Reynas neuer Führung riesiges Potenzial. Es ist ein grosser und hervorragend ausgestatteter Club mit einer schönen Bar, klasse Zimmern, einem starken Wellnessbereich und dem geilen Kino-Bonus.


    Die Räumlichkeiten im Club einschliesslich der Zimmer sind komplett klimatisiert.


    Wenn Reyna es nun noch schafft, die Anzahl der Girls wieder etwas zu erhöhen und erneut Essen anzubieten, kann der Club Olymp wieder richtig boomen.


    Ich komme definitiv wieder. Der Gutschein will schliesslich eingelöst werden, und Nelly wartet auch schon auf mich.

    Lana im Club Olymp Oberbuchsiten lernte ich heute, am Freitag, 26. Juni 2026, bei meinem Besuch im Saunaclub kennen. Sie ist ein sehr natürliches Girl mit einem wunderschönen Lächeln. Kein dürres Handtuch, sondern eine Frau mit tollen weiblichen Rundungen an den richtigen Stellen.


    Die Bilder auf der Homepage des Club Olymp zeigen zwar Lana, sind aber vermutlich schon etwas älter oder leicht geschönt. Ihrer realen Attraktivität tut das jedoch keinen Abbruch. Ihr absolutes Highlight ist ein wunderschöner Naturbusen, der sich traumhaft weich anfühlt und den man auch wunderbar kneten darf.



    Ausführlicher Bericht zu meinem gesamten Clubbesuch:
    Club Olymp Oberbuchsiten: Herzlicher Empfang bei Reyna, Erlebnis mit Lana und Live-Porno im Kino


    Erstes Zimmer mit Lana im Club Olymp Oberbuchsiten

    Hinweis am Empfang und angenehmes Clubzimmer

    Am Empfang holte ich bei Clubmanagerin Reyna den Schlüssel für das Zimmer. Sie fragte mich noch freundlich, ob ich ein frisches Handtuch brauche, und gab mir diskret und fürsorglich den Hinweis, dass Lana noch ganz neu im Geschäft sei.


    Die Zimmer im Club Olymp sind klasse: sehr gross und mit Sofa und Bett ausgestattet. Mir wurde ausserdem gesagt, dass es auch ein Zimmer mit Gynostuhl gibt, falls jemand darauf steht.


    Im Zimmer war es herrlich kühl. Nicht eiskalt, aber im Vergleich zur Sommerhitze draussen eine absolute Wohltat.


    Lanas Naturbusen und die gemeinsame Verständigung

    Als die Hüllen fielen, kam Lanas Prachtbusen erst richtig zur Geltung. Ich begann, ihre Brüste zu verwöhnen, und durfte sie ausgiebig beknabbern und lecken.


    Die verbale Kommunikation war wegen einer kleinen Sprachbarriere etwas holprig. Lana war längere Zeit im Tessin und spricht perfekt Italienisch, aber nur brüchiges Englisch. Beim Sex spricht man bekanntlich jedoch eine andere Sprache.


    Intensiver Blowjob und gegenseitige Berührungen

    Und wie sie diese Sprache beherrschte: Lana kniete sich vor mich und legte mit einem gekonnten, intensiven Blowjob los. Das machte sie ausdauernd und gut, während meine Hände ihre weiche Haut, ihre Brüste und ihre feuchte Muschi streichelten.


    Variantenreicher Ritt mit Lana

    Nach einer ganzen Weile des Verwöhnens schaute sie mich mit grossen Augen an und fragte, ob ich sie bumsen wolle und ob sie mit dem Reiten anfangen solle. Da sagt man natürlich nicht Nein.


    Sie stieg auf mich und legte los. Das war ein absoluter Traum. Lana ritt extrem variantenreich, mal schneller und mal langsamer. Sie fühlte sich fantastisch eng an.


    Während sie sich auf meinem Schwanz bewegte, spielte ich mit ihren Titten, und wir tauschten immer wieder Küsse auf die Lippen aus.


    Feuchte Kehrseite in der Doggy-Position

    Da ich durch das intensive Reiten bereits ziemlich geladen war und den Sack zumachen, beziehungsweise entleeren wollte, dirigierte ich Lana in die Doggy-Position.


    Sie verstand sofort und hielt perfekt dagegen. Von hinten konnte ich problemlos und in voller Länge ein- und ausfahren, genauso, wie ich es liebe. Dabei hatte ich eine absolut geile Aussicht auf ihre feuchte Spalte und ihren knackigen Hintern.


    Ich finde es sowieso total scharf, wenn eine Frau beim Doggy die Arme einknickt und den Kopf praktisch flach auf dem Bett ablegt. Das sah verdammt dreckig und sexy aus.


    Nach einigen intensiven und harten Stössen von hinten feuerte ich meine Ladung tief in ihre natürlich gummiverpackte Muschi.


    Süsser Ausklang mit Girlfriend-Material

    Nach dem Reinigen waren knapp 20 Minuten vergangen. Lana bewies echtes Girlfriend-Material, legte sich noch ganz süss zu mir aufs Bett und streichelte mir über Brust und Bauch.


    Währenddessen knetete ich noch etwas ihren Busen, und wir unterhielten uns auf Englisch.


    Danach begleitete sie mich zurück in den Barraum, wo wir uns mit einem herzlichen Kuss verabschiedeten. Eine tolle, süsse Newcomerin.


    Bild von Lana im Club Olymp

    Lana, Newcomerin im Club Olymp Oberbuchsiten


    Einordnung dieses Threads zu Lana im Club Olymp

    Dieser Thread konzentriert sich auf Lana im Club Olymp Oberbuchsiten. Die einzelnen Beiträge bündeln persönliche Erlebnisse, aktuelle Hinweise und konkrete Erfahrungen mit Lana.


    Allgemeine Informationen zum Club Olymp, übergreifende Besuchsberichte und Diskussionen zum Clubbetrieb werden bewusst im zentralen Clubthread gesammelt. Weitere Girl-Threads und Einzelthemen befinden sich im übergeordneten Unterforum des Club Olymp.


    Club Olymp Oberbuchsiten im 6profi-Forum

    Unterforum mit allen Themen zum Club Olymp Oberbuchsiten:
    Club Olymp Oberbuchsiten: Unterforum und Themenübersicht


    Zentraler Hauptthread mit Clubinfos und allgemeinen Erfahrungsberichten:
    Club Olymp Oberbuchsiten: Clubinfos und Erfahrungsberichte


    Letzte Aktualisierung:
    26. Juni 2026

    Meine Perspektive zu Tests auf Geschlechtskrankheiten & Komplett-Checks

    Ich teste mich dreimal im Jahr (1x Komplett-Check inkl. Rachenabstrich beim Arzt, 2x per Heimtest ins Labor Urin und Blut).


    Mir ist klar, dass ein Test nur eine Momentaufnahme ist und ich mich am nächsten Tag anstecken kann. Warum also das feste Intervall?

    Infektionsketten durchbrechen

    Viele STI verlaufen symptomlos. Durch den Test alle vier Monate begrenze ich das Zeitfenster, in dem ich eine Infektion unbemerkt verschleppen und weitergeben könnte, radikal. Zudem sind früh entdeckte Infektionen besser heilbar.

    Risikomanagement & Safer Sex

    Kondome sind für mich Pflicht. Ich könnte wochenlang nicht ruhig schlafen, wenn ich ohne Gummi ficken würde. Bei Symptomen (wie Brennen) würde ich sofort zum Arzt, das kam bei mir bisher aber nie vor. Manchmal lasse ich auch mit Gummi blasen. Es ist eben ein Abschätzen von Risiko. Heilbare STI sind mühsam und müssen mit Antibiotika behandelt werden, aber sie sind zumindest heilbar. Vor HIV habe ich einen sehr grossen Respekt. Wurde halt genau in meiner Jugend sehr intensiv gewarnt.

    Vorsorge & Seelenfrieden

    Gegen HPV und Hepatitis B bin ich geimpft. Für den Rest geben mir die regelmässigen Tests einfach ein sicheres Gefühl und psychische Entlastung.


    Der Test schützt mich nicht vor der Ansteckung (das tun Kondome und Impfungen), aber er schützt mein Umfeld vor der Weiterverbreitung und mich vor Spätfolgen. Es wäre wünschenswert wenn alle so denken würden und regelmässige Tests machen würden, wie Freier und unsere WGs.

    Glückwunsch an Reyna zur neuen Aufgabe! Da ich nächste Woche Urlaub habe und eh einen Besuch im Olymp eingeplant hatte, kommt dieser Post wie gerufen.


    Ich melde mich hiermit sehr gerne für den Gutschein und freue mich auf den Welcome Drink und die Führung von Reyna vor Ort. Bis nächste Woche!

    Hallo zusammen,


    vielen Dank für das nette Feedback, Randbeobachter und BeOxxx . Es freut mich wirklich, wenn die Berichte gerne gelesen werden und dem einen oder anderen hier weiterhelfen.


    Zu der Diskussion wegen den Details: Ich glaube, die gesunde Mischung macht es einfach aus. Ich schreibe zwar gerne ausführlich über das Erlebnis und den Service, aber mir ist dabei völlig klar, dass es Grenzen gibt. Die Mädels erzählen im Zimmer ja auch oft Persönliches oder Privates und das ist für mich absolute Ehrensache, dass so etwas privat bleibt und niemals in ein Forum gehört.


    Man kann ja einen guten, detaillierten Bericht abliefern und trotzdem die Privatsphäre der Frauen respektieren. Wenn das so rüberkommt und für alle Seiten (Forumsmitglieder, Girl und Club) passt, freut mich das umso mehr.


    In den nächsten Wochen habe ich vor noch weitere für mich neue Clubs (oder schon lang nicht mehr besuchte Clubs) zu besuchen. Ich berichte dann.


    Beste Grüsse und ein schönes Wochenende

    Spontaner Mittags-Quickie im Studio H2O Mondana – Othmarsingen

    Mein Besuch am Donnerstag, 18. Juni 2026


    Direkter Besuch im Studio H2O Mondana

    Da ich heute keine Lust auf das dunkle Ambiente eines Saunaclubs oder das übliche für mich grosse Rundherum hatte, stand mir der Sinn nach etwas Direktem: Reingehen, Spaß haben und wieder gehen. Für genau solche Momente ist das Studio H2O Mondana in Othmarsingen für mich die ideale Adresse.


    Ich bin zwar aufgrund der etwas höheren Preise eher seltener dort, aber wenn man echte, intensive GfE sucht, lohnt sich der Besuch jedes Mal in diesem Studio.


    Gegen Mittag kam ich ohne Reservierung am Studio an. Die Türe wurde mir von Angie geöffnet, die in einem knappen Bikini und einem Netzröckchen schon mal einen verdammt heissen ersten Eindruck hinterließ.


    Beim Reingehen durfte ich ihr direkt folgen und ihr knackiges Ärschchen bewundern. So fängt ein Besuch gut an. Drinnen traf ich dann überraschend auf Patrizia, die aktuelle Interims-Chefin. Da sich die eigentliche Chefin nicht wohlfühlte, vertrat Patrizia sie heute. Ich kenne sie schon seit Jahren und habe sie früher selbst des Öfteren ordentlich gezimmert. Sie sieht nach wie vor blendend aus und begrüsste mich direkt mit einer herzlichen Umarmung.


    Spontane Auswahl im H2O Mondana

    Da ich spontan im H2O Mondana war, wurden mir nacheinander drei Damen vorgestellt:


    Alana – extrem hübsche MIlF

    Zuerst präsentierte sich Alana, eine extrem hübsche MILF. Sie gab mir zur Begrüssung die Hand, lächelte mich absolut charmant an und strich mir direkt sanft über den Körper. Sie gab mir sofort das Gefühl, dass sie die Zeit wirklich mit mir verbringen wollte.


    Sedcard von Alana

    https://studio-h2o.ch/sex-othmarsingen/alana_397/


    Alana im Studio H2O Mondana Othmarsingen


    Nerea – heiße Latina mit Zungenkuss zur Begrüßung

    Als zweites Girl stellte sich Nerea vor, die mich direkt mit einem Kuss auf die Lippen und einem süssen Lächeln begrüsste.


    Sedcard von Nerea

    https://studio-h2o.ch/sex-othmarsingen/nerea_353/


    Nerea im Studio H2O Mondana Othmarsingen


    Angie – heiße rumänische Skinny Gazelle

    Als Drittes kam nochmals Angie an die Reihe, die sich ebenfalls sehr nett vorstellte. Eigentlich hatte ich sie aufgrund der Bilder im voraus als meine Favoritin erkoren.


    Sedcard von Angie

    https://studio-h2o.ch/sex-othmarsingen/angie_393/


    Sexforum Erfahrungsberichte von Angie

    Angie – Studio H2O Mondana – sehr hübsches Girl mit Top Body


    Angie im Studio H2O Mondana Othmarsingen


    Mein Erlebnis mit Alana – eine sehr hübsche MILF

    Die Chemie mit Alana stimmte für mich aber auf Anhieb, also fiel meine Wahl auf sie. Sie kam freudig zu mir und bedankte sich, dass ich sie gewählt habe. Hand in Hand gingen wir zusammen in den zweiten Stock ins Zimmer 4, wobei ich schon auf der Treppe die sexy Rückansicht meines Date-Girls geniessen konnte.


    Lest meinen ausführlichen Erfahrungsbericht zu Alana:

    👉 Alana – Studio H2O Mondana – hübsche MILF mit intensivem Ritt


    Zum Abschluss ging es nochmals kurz unter die Dusche, unten verabschiedete ich mich herzlich mit einem "Ciao" bei Patrizia und verliess das Studio tiefenentspannt.


    Fazit

    Der Service im Studio H2O ist einfach top, ich hatte hier noch nie eine schlechte Erfahrung. Wenn man mal keinen Bock auf das typische Saunaclub-Ambiente hat, ist das Studio H2O Mondana in Othmarsingen für mich die perfekte, hochkarätige Alternative.

    Alana im Studio H2O Mondana in Othmarsingen ist eine sehr hübsche, naturgeile Latina-MILF mit sympathischer Ausstrahlung, schönen Naturbrüsten und einer angenehm direkten, körpernahen Art mit spürbar intensiver GfE-Ader. Sie wirkt offen, charmant und zugänglich, küsst leidenschaftlich und vermittelt schnell das Gefühl, dass sie den Moment wirklich mitgeht. Alana ist für Männer interessant, die keine distanzierte Nummer suchen, sondern ein direktes, körpernahes und leidenschaftliches Erlebnis mit echter Nähe bevorzugen.


    Ihr Service ist intensiv, leidenschaftlich und sehr GfE-nah. Besonders stark sind ihre Zungenküsse, ihr gekonnter Blowjob, das klatsch nasse Pussy-Gliding und ihr wilder, lustvoller Ritt. Alana verbindet natürliche Weiblichkeit mit spürbarer Naturgeilheit und genau dieser glaubwürdigen Latina-Energie, die aus einem kurzen Besuch ein richtig heißes Erlebnis macht.


    Mein Erlebnis mit Alana im Studio H2O Mondana in Othmarsingen

    Donnerstag, 18. Juni 2026


    Nachdem ich mich für Alana entschieden hatte, ging es gemeinsam hoch ins Zimmer und direkt ans Ausziehen und ab unter die Dusche. Alana wich mir nicht von der Seite und wir unterhielten uns absolut ungezwungen und sympathisch während ich duschte


    Zurück am Bett gab es direkt die ersten intensiven Zungenküsse und ihre Hand wanderte sofort an meinen Schwanz, um mich sanft zu verwöhnen. Erst jetzt kam die obligatorische Frage nach der Zeit. Ich entschied mich für die schnellen 30 Minuten und drückte ihr die 150 CHF in die Hand, die sie kurz nach unten brachte.


    Intensiver Start mit Alana – klatsch nasses Pussy Gliding mit heimlichem Orgasmus

    Kaum war sie wieder im Zimmer, legte ich mich aufs Bett und Alana begrüsste meinen Kleinen mit einem erstklassigen Blowjob. Das Handwerk versteht sie definitiv. Danach kam sie hoch zu mir, küsste mich leidenschaftlich und ich konnte ihre kleinen, aber wunderschönen Naturbrüste küssen. Als nächstes setzte sie sich auf mich und legte ein ausdauerndes Pussy Gliding hin. Latinas sind einfach von Natur aus geil. Sie genoss es sichtlich, ging voll mit und wurde dabei extrem feucht. Ich bin mir sicher, sie ist dabei auch gekommen, so nass wie ihre Muschi danach war.


    Nach einer weiteren kurzen Blaseinlage, bei der ich mit ihrer herrlich feuchten Spalte spielen durfte, ging es dann mit reiten weiter.


    Wilder Latina-Ritt mit Alana im Studio H2O

    Sie stieg auf und ritt mich im Eiltempo. Das war kein gemütliches Schaukeln, sondern ein extrem wilder, intensiver Ritt. Sie bewegte sich perfekt, stöhnte lautstark und das Bett wackelte so heftig, dass es ordentlich Lärm im Zimmer machte.


    Für das Finale wechselten wir in die Doggy-Position. Auch hier gab es ein wunderbares Geklatsche, Alana bewegte ihr geiles Ärschchen fantastisch mit und so entlud ich mich nach diesem intensiven Programm rasch in ihr. Latinas können einfach nicht stillhalten :-).


    Nachklang und Gespräch mit Alana

    Nach dem Liebesakt waren etwa 20 Minuten vergangen. Die restlichen 10 Minuten nutzten wir für ein entspanntes Gespräch über Gott und die Welt. Alana ist erst seit vier Tagen im Studio und bleibt insgesamt einen Monat. Für mich steht fest, sie wird definitiv nochmals besucht. Sie ist extrem sympathisch und man merkt einfach, dass sie das, was sie tut, entweder wirklich gerne macht oder zumindest die perfekte Illusion davon vermittelt.


    Weiterer Erfahrungsbericht zum Studio H2O Mondana

    Lest auch meinen Erfahrungsbericht vom Studio-Besuch & der Girl Auswahl:

    Mondana Studio Erfahrungen & Rezensionen


    Alana im Studio H2O Mondana Othmarsingen

    Bei dem miesen Wetter heute, Dienstag, 09. Juni 2026, lag die Entscheidung schnell nahe: auf zum FKK-Tag in den Club Sexpark Oberentfelden. Gerade wenn es draussen frisch und ungemütlich ist, wirkt ein Besuch im Saunaclub mit heisser Sauna, entspannter Barstimmung und FKK-Girls natürlich besonders verlockend.

    Ich dachte mir, um Punkt 12:00 Uhr sicher der Erste im Sexpark Oberentfelden zu sein. Doch erneut waren in der Garderobe bereits zwei andere Kollegen fleissig am Umziehen. Nach einer kurzen Dusche ging es für mich direkt in die Sauna, die schon top vorgeheizt und herrlich heiss war. Danach folgte der erste entspannte Augenblick an der Bar mit einem Cola.


    FKK-Tag im Club Sexpark Oberentfelden: Sauna, FKK-Girls und entspannter Mittag im Saunaclub


    FKK-Girls zum Clubstart: Erste Auswahl am FKK-Tag im Sexpark

    • Eine hübsche Blonde wurde direkt von einem Mitbewerber im Public-Bereich aktiv an Busen und Möse bearbeitet. Sie liess ihn gewähren. Eine ganz Hübsche, von den Bildern her würde ich auf Angie tippen.
    • Jeanina, die ich vom letzten Mal kannte, eine super Frau, begrüsste mich freundlich. Ich wollte heute aber mal was Neues.
      👉 Jeanina im Club Sexpark Oberentfelden: GFS, Zungenküsse und leidenschaftlicher Service
    • Eine ebenfalls sehr hübsche, schlanke Dame, Skinny nach meinem Geschmack, mit tollem, grossem Busen. Leider verkrümelte sie sich direkt in den Speisesaal, um ausgiebig zu frühstücken. Es war Carla, welche ich mir vorgemerkt habe. Leider hat sie ihr Frühstück ausgedehnt und lange gemacht, sodass ich eine weitere Option nutzte.
      👉 Carla im Club Sexpark Oberentfelden: Zärtlicher Service mit starkem Potenzial


    Also ging es für mich nochmals eine Runde zum Schwitzen in die Sauna.


    Daria im Club Sexpark: Vom lockeren Gespräch direkt ins Zimmer

    Runde zwei an der Bar sah schon viel besser aus: In der Zwischenzeit waren rund fünf nackte FKK-Girls anwesend. Kaum sass ich, schenkte mir Daria ein und nahm direkt neben mir Platz. Am Anfang war sie noch etwas scheu. Wir haben uns dann aber sehr angenehm und völlig ungezwungen über Gott und die Welt (Job, Leben) unterhalten. Absolut kein Druck, kein Aufdrängen von Lady-Drinks. Als das Gespräch dann in die Richtung lief, was ich im Zimmer so mag, war mein Cola auch schon leer. Ich signalisierte ihr, dass wir gehen können. Daria schnappte sich einen Zimmer-Schlüssel an der Rezeption und es ging ab ins Zimmer.


    Lies meinen ausführlichen Erfahrungsbericht zu Daria im Club Sexpark

    Absolutes Spitzen-Erlebnis in allen Disziplinen ...!!!

    👉 Daria im Club Sexpark Oberentfelden: Zarte Schönheit mit intensivem und unvergesslichem Erlebnis



    Buffet und Ausklang im Sexpark: nackte FKK-Girls und entspannte Clubstimmung

    Nach dem Zimmerbesuch holte ich mir noch einen kleinen Snack am Buffet im Speiseraum, setzte mich gemütlich an die Bar, genoss mein Cola und liess die Blicke über die nackten Damen schweifen. Nach insgesamt ca. 2,5 Stunden ging es für mich tiefenentspannt zurück an die Arbeit.


    Fazit zum FKK-Tag im Sexpark: Starke FKK-Girls, gute Stimmung und klare Empfehlung

    Der FKK-Tag im Sexpark ist für mich einfach der beste Tag, die Stimmung ist entspannt und optisch wird einiges geboten. Sauber, gute Damenauswahl, entspannte Stimmung und ohne Jagd der Girls nach Ladydrinks.




    FKK-Tag im Club Sexpark Oberentfelden: Einordnung, Erfahrungen und Themenstruktur

    Dieser Thread sammelt Eindrücke, Erfahrungen und Bewertungen zum FKK-Tag im Club Sexpark Oberentfelden. Der FKK-Tag gehört zu den besonderen Motto-Tagen im Sexpark Saunaclub Oberentfelden im Mittelland des Kantons Aargau und bietet aktuelle Beobachtungen zur Stimmung im Club, zur Auswahl der FKK-Girls, zum Ablauf vor Ort und zum allgemeinen Clubleben.

    Der Thread ergänzt den zentralen Sammelthread zum Club Sexpark Oberentfelden mit zeitbezogenen Eindrücken, persönlichen Erfahrungen und aktuellen Hinweisen zu Events, FKK-Tagen und Entwicklungen im Saunaclub.

    So bleiben alle Inhalte zum Sexpark Oberentfelden sauber miteinander verbunden, besser auffindbar und für Leser übersichtlich in die bestehende Sexpark-Themenstruktur im 6profi Forum eingeordnet.

    Weiterführende Links und Diskussionen zum Club Sexpark Oberentfelden

    Unterforum mit allen Themen zum Club Sexpark Oberentfelden
    Club Sexpark Oberentfelden: Themenübersicht im 6profi Forum


    Sammelthread mit Clubinfos, Bewertungen und Erfahrungsberichten

    Club Sexpark Oberentfelden: Erfahrungsberichte, Bewertungen und Clubinfo


    Offizielle Infos zum FKK-Tag auf der Sexpark Homepage

    FKK-Tag im Club Sexpark Oberentfelden: Offizielle Infos


    Aktualisiert am:
    10. Juni 2026

    Daria im Club Sexpark Oberentfelden: Überraschend starker Service mit echter GF6-Atmosphäre


    Optik und erster Eindruck: Zierliche Rumänin mit natürlicher Ausstrahlung

    Daria ist eine hübsche Frau, ca. 1.70 m gross, schlanke Figur mit einem eher kleinen, aber dafür sehr festen und knackigen Busen. Sie hat ausgeprägte, abstehende Schamlippen (sehr lecker anzusehen). Da FKK-Tag war, war sie bereits nackt und musste im Zimmer nur noch die High-Heels abstreifen. Danach waren wir auf Augenhöhe.

    Service und Ablauf: Entspannt, leidenschaftlich und ohne spürbaren Zeitdruck

    Vorspiel: Es fing sehr entspannt an. Während Daria meinen Schwanz reinigte, durfte ich bereits ausgiebig ihre Muschi streicheln. Sie spreizte dann von sich aus die Beine und fragte mich, ob ich sie lecken möchte. Das liess ich mir nicht zweimal sagen. Sie zeigte keinerlei Zeitdruck, genoss mein Zungenspiel sichtlich, stöhnte leise mit und wurde richtig nass. Sie hat schöne abstehende Schamlippen. Nach ca. 5 Minuten kam sie zum Orgasmus (oder hat es verdammt gut geschauspielert, auf jeden Fall sehr geil!).


    Französisch: Danach ging es ans Blasen. Auch hier agierte Daria mit extrem viel Zeit, Gefühl und Hingabe. Kein liebloses Runtergurgeln, sondern echter Genuss.


    Geschlechtsverkehr: Nach einer gefühlten Ewigkeit fragte mich Daria charmant, ob sie weiterblasen soll oder ob ich sie ficken möchte. Da mein Kollege stramm stand, ging es ans Eingemachte. Sie sattelte auf und startete im Cowgirl / Reiterstellung. Das war schön eng und sie ritt extrem variantenreich. Gemäss ihrer Aussage, sei ich der erste nach einer Woche, da sie heute erneut mit ihrer Arbeit startete. Danach Wechsel in die Missionarsstellung, was sehr intensiv und von innigen Küssen begleitet war. Als ich merkte, dass der PNR (Point of no Return) nahte, wechselten wir in die Doggy-Position. Hier hielt sie super dagegen, stöhnte bei jedem Stoss mit, bis ich mich komplett in sie ergoss.

    After-Sex und Zeitmanagement: Kuscheln, Nähe und faire 30 Minuten

    Nach der Reinigung waren etwa 20 Minuten um. Jetzt kommt das absolute Highlight: Statt des saunaclubüblichen "Abspritzen und Rauswurf"-Prinzips meinte Daria von sich aus, dass wir ja noch 10 Minuten Zeit hätten. Sie hat die halbe Stunde komplett eingehalten. Wir haben die restliche Zeit entspannt mit Kuscheln, Streicheln und Quatschen verbracht, bevor es gemeinsam an die Rezeption zum Abrechnen ging.


    Fazit zu Daria im Club Sexpark: Klare Empfehlung für GF6-Fans

    Hervorragender Service mit echter Girlfriend-Atmosphäre (GF6). Daria nimmt sich Zeit, küsst innig und bietet ein absolut ehrliches Zeitmanagement ohne Hektik. Eine ganz klare Empfehlung meinerseits.



    Lies meinen ausführlichen Erlebnisbericht vom FKK-Tag im Club Sexpark Oberentfelden

    👉 FKK-Tag im Saunaclub Sexpark Oberentfelden: FKK-Girls, Sauna und entspannte Clubstimmung

    Hallo neulingefz


    Du kannst einfach so hingehen, wie du bist. Vor Ort bekommst du alles, was du brauchst, also Schuhe, einen Bademantel und ein Tuch.


    Obwohl ich seit Jahren in solche Clubs gehe, bin ich jedes Mal wieder etwas nervös. Deshalb gehe ich zuerst ausgiebig duschen und anschliessend in die Sauna. Nach dieser Eingewöhnungsphase gehe ich dann an die Bar. Oft ist es so, dass dir ein Girl dein Getränk bringt und dabei ein Gespräch mit dir beginnt. Dann kannst du entscheiden, ob du bei ihr bleiben oder dich weiter umsehen möchtest.


    Mein Tipp: Gib dich bei deinem ersten Besuch als Neuling zu erkennen. In der Regel bekommst du dann eine Führung von einer netten Dame. So kennst du bereits jemanden, wenn du später an die Bar gehst.


    Probier es einfach einmal aus. Ich bin sicher, dass du den Club mit einem guten Gefühl wieder verlassen wirst.


    Wichtig: Schreibe hier von deinem Erlebnis und Erfahrungen die du gemacht hast.


    Gruss

    Sexpark Oberentfelden im FKK-Modus: Mittagseinstieg, nackte Reizüberflutung und Zimmergang mit Jeanina

    Da ich diesen Monat reichlich Freizeit habe, steht mein Plan fest: Ich will diverse Clubs und Bordelle besuchen und sozusagen die verpassten Besuche seit Jahresbeginn geballt nachholen.


    Heute fiel meine Wahl auf den Sexpark Oberentfelden, angelockt von dem vielversprechenden Gedanken, rund 15 nackte Frauen auf einmal zu sehen.


    Gegen 12:30 Uhr schlug ich im Club auf und wurde direkt sehr nett von einer Dame begrüsst. Der Eintritt betrug CHF 110.– inklusive 30 Minuten Zimmerzeit. Im Club selbst waren zu dieser Mittagszeit bereits ziemlich viele Herren anwesend, Das FKK-Motto scheint definitiv zu locken. Bei den Girls sah es um diese Uhrzeit allerdings noch etwas verhalten aus, ich konnte vorerst nur etwa 5 Damen ausmachen.


    Also ging ich das Ganze entspannt an. Erst mal gemütlich in der hinteren Dusche frisch gemacht und danach einen kurzen Saunagang eingelegt. Die Sauna hat einen strategisch genialen Vorteil. Die Mädels, die in den Barraum wollen, müssen direkt an der Sauna vorbei. Man hat von dort also den perfekten Überblick, wer gerade aktiv ist/wird.


    Da das Wetter draussen aber ohnehin heiss genug war, zog es mich bald an die Bar. Das FKK-Motto wurde hier voll durchgezogen und es ist einfach ein geiler Anblick, die vielen Brüste und Muschis komplett zu sehen. Ich stand also an der Bar, als mich eine Dame fragte, was ich trinken wolle. Vor lauter Reizüberflutung habe ich die Frage im ersten Moment gar nicht registriert.


    Ich suchte die Damengesichter nach Beatrice ab. Hätte mich Wunder genommen, wie eine Miss Blowjob so blasen kann. Habe sie aber nicht gefunden. Mit meinem Cola bewaffnet setzte ich mich so schliesslich zu einer anderen hübschen Dame, die sich mir als Jeanina vorstellte.


    Lese hier meinen Zimmergang mit Jeanina.


    Nach dem Zimmergang gönnte ich mir noch einen kleinen Snack. Es gab Brot, Käse und Aufschnitt. Um 18:00 Uhr soll es wohl noch ein warmes Buffet geben, aber das ist eine Zeit, zu der ich normalerweise schon längst wieder zu Hause bin. Zum Abschluss ging es nochmals kurz in die Sauna, wo ich ein paar nette Gespräche mit anderen Gästen führte, bevor ich den Heimweg antrat.


    Fazit zum Club: Der Sexpark hat aktuell wirklich viele hübsche, neue Frauen am Start. Der Club bleibt definitiv weiter auf meiner To-Do-Liste.

    Jeanina im Sexpark Oberentfelden: Intensiver GFS-Zimmergang mit Zungenküssen, Lecken und leidenschaftlichem Sex

    Jeanina ist ein echter Glücksgriff. Sie ist bereits seit 5 Jahren immer wieder sporadisch nach längeren Pausen im Sexpark aktiv. Sie hat ein sehr schönes Gesicht, sehr lange Haare und einen eher kleinen, dafür aber vollkommen natürlichen und festen Busen.


    Was mir direkt positiv auffiel: Wir unterhielten uns eine ganze Weile richtig gut, ohne dass sie direkt nach einem Lady-Drink fragte. Schliesslich fragte sie mich, was ich noch so vorhätte, und wir einigten uns auf 30 Minuten im Zimmer.


    Im Zimmer angekommen legte ich mich aufs Bett und Jeanina legte direkt mit intensiven, schönen Zungenküssen los. Danach durfte ich ihre Brüste ausgiebig lecken. Sie genoss es sichtlich, und ihre Nippel wurden schnell steif. Von Eile oder Zeitdruck keine Spur.


    Danach ging es über zum Blasen, was sie wirklich gut und tief beherrschte. Als Gegenleistung streckte sie mir anschliesslich ihre Muschi entgegen. Sie setzte sich direkt auf mein Gesicht und ich konnte ihre sauber und gut duftende Intimzone ohne jeden Stress lecken und geniessen.


    Nach einer weiteren Runde Blasen meinte sie sanft, ich solle ihr einfach sagen, wann ich sie ficken wolle. Da ich zu diesem Zeitpunkt schon extrem geladen war, gab ich das Startsignal. Sie sattelte auf und ritt mich zuerst im Cowgirl-Style, ein fantastisches Gefühl. Danach wechselten wir in die Missionarsstellung und holten uns den Rest im Doggy-Style.


    Nach dem heftigen Abspritzen und einer kurzen Reinigung tat sich noch eine ganz besondere Dynamik auf. Sie erwähnte, dass ihr Nacken total verspannt sei. Ich bot ihr spontan eine Massage an. Sie kuschelte sich eng an mich und ich massierte ihren Nacken, mal ein völlig anderer, aber sehr schöner und vertrauter Ausklang für einen Zimmergang. Nach gut 25 Minuten verliess ich das Zimmer tiefenentspannt.


    Fazit zu Jeanina: Ein absolut erstklassiger Service. Super nett, kein Blick auf die Uhr. Von Küssen über Lecken und Blasen bis zum leidenschaftlichen Sex war alles dabei. Bei ihr klopfe ich jederzeit gerne wieder an.

    Endlich wieder ab 11:00 Uhr offen – Mittagsbesuch im Freubad mit Happy Hour

    Irgendwie hatte ich in letzter Zeit weniger Lust auf Saunaclubs oder Bordelle. Mein Pensum ging von ein- bis zweimal pro Woche auf alle 3 Wochen runter. Woran das genau liegt, weiss ich auch nicht. Aber heute hatte ich die perfekte Gelegenheit. Ich war über die Mittagszeit von Bern nach
    Zürich unterwegs und wollte unbedingt mal wieder das Freubad besuchen. Zum Glück sind die Öffnungszeiten wieder auf 11:00 Uhr heruntergesetzt worden, für mich als Mittagszeitbesucher absolut ideal.


    Punkt 11:00 Uhr kam ich an. Ich habe direkt das Happy Hour Paket für 149.00 CHF gelöst (inkl. Eintritt, Sauna, Dampfbad, Essen, Softdrink und 30 Minuten Sex) und bin ab in die Garderobe. Und siehe da: Ich war wieder einmal nicht der Erste. Die Garderobe ist immer noch wie gewohnt zweckmässig und sauber. Es hing ein frischer Duft von Putzmittel in der Luft, was ich sehr
    positiv empfand.


    Danach ging es gleich in den Wellness-Bereich. Dampfbad und Sauna waren zwar eingeschaltet, liefen aber wohl erst kurz und waren noch nicht wirklich warm. Bei dem schönen Wetter spielt sich hier aber sowieso das Meiste draussen ab. Also kurz duschen und raus auf die Terrasse. Es waren schon einige Frauen unterwegs, die waren aber noch ziemlich mit sich selbst beschäftigt und
    haben nicht gross gegrüsst.


    Auf der Terrasse habe ich erst mal mit dem Fuss die Wassertemperatur im Pool gecheckt. Knackig, aber machbar. Ein mutiger Gast hat sich dann auch reingetraut und ein paar Runden gedreht.

    Ich holte mir einen Softdrink und ging zum Buffet. Es gab diverse frische Salate und auf dem Grill brutzelten bereits die ersten Würste. Auch hier sassen ein paar Mädels beim Essen, hielten sich mit Blicken oder Begrüssungen aber noch zurück. Ich nahm mir einen Salatteller und setzte mich
    im Schatten an einen Tisch mit perfektem Blick auf die Liegen. Der Salat war knackig, die Sosse sehr lecker.


    Auf einer der Liegen sonnte sich eine hübsche Frau im Bikini, die immer wieder zu mir rüberschaute. Kurz darauf kam eine zweite Lady dazu. Sie zog ihren Bikini kurzerhand komplett aus, legte sich hin und öffnete ihre Beine so einladend, dass ich einen absolut perfekten Blick auf ihre nackte, pralle Möse und den Intimbereich hatte. Sie lächelte mich heiss an und winkte mir zu. Ich winkte zurück, gab ihr aber mit einem Augenzwinkern zu verstehen, dass es mir noch ein bisschen zu früh war.


    Stattdessen drehte ich erst noch mal eine Runde im Wellnessbereich. Nach gut 20 Minuten waren Sauna und Dampfbad dann auch ordentlich heiss. Schön durchgewärmt ging es wieder nach oben, um meine sonnende Lady zu suchen. Sie lag immer noch genau so heiss da wie vor 20
    Minuten. Als sie mich sah, winkte sie mir sofort wieder zu. Diesmal fackelte
    ich nicht lange und setzte mich zu ihr.


    Sie stellte sich als Mara vor. Eine optisch wirklich sehr hübsche Frau nach meinem Geschmack. Tolles, feines Gesicht, die blonden Haare streng zusammengebunden (was ich extrem sexy finde) und super Proportionen. Sie ist nicht skinny, aber dennoch schlank und hat einen grossen, prallen Vorbau. Zwar aus Silikon, aber das stört mich überhaupt nicht. Ihr Deutsch ist gut und sie erzählte, dass sie immer für 2 Wochen da ist und dann wieder längere Pausen macht. Das Gespräch dauerte aber nicht lange, denn sie kam schnell zur Sache und fragte mich nach einem Zimmer. Da mein Kumpel in der Hose längst bereit war, sagte ich sofort zu.


    Hier gehts zum Bericht mit Mara.

    Nach dem Zimmergang ging ich noch mal kurz runter in den Wellnessbereich. Die Sauna und das Dampfbad waren inzwischen richtig schön heiss, genau richtig zum Ausschwitzen. Danach habe ich mir am Buffet noch einen zweiten Salatteller geholt, bevor ich leider auch schon wieder weiterfahren musste.


    Fazit: Das Freubad ist dank seinem genialen Aussenbereich einfach ein schöner Ort, besonders jetzt in der warmen Jahreszeit. Da ich so früh da war, waren die Mädels wohl teilweise noch etwas müde und verhalten, aber das legt sich im Laufe des Tages sicher. Der Besuch hat sich definitiv
    gelohnt!

    Heisser Mittagsquickie mit Mara im Freubad

    Vom Poolbereich schlenderten wir gemeinsam entspannt Richtung Eingang. Ich durfte mich schon direkt bei ihr einhängen und ihr zärtlich über den Rücken streicheln. Uns wurde das Zimmer 1 zugeteilt. Drinnen stand die Luft, es war bereits ordentlich heiss im Raum, was die Stimmung nur noch anheizte. Mara ging kurz separat duschen, danach sprang ich ebenfalls schnell unter die Brause, um frisch zu sein. Im Anschluss durfte ich mich nackt aufs Bett legen und das Spektakel geniessen.


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    Es fing sehr intim an. Wir schmusten und küssten uns intensiv. Ihr feines Gesicht und die streng nach hinten gebundene Frisur haben mich total angetörnt. Ich durfte ausgiebig ihren festen, grossen Busen
    liebkosen und die steifen Brustwarzen lecken. Danach wanderte Mara mit ihrem Mund weiter nach unten und legte mit dem Blasen los. Das macht sie absolut super!


    Sie saugte mit so viel Gefühl und Hingabe, dass ich sie zweimal aktiv bremsen und unterbrechen musste, um nicht schon nach ein paar Minuten abzuspritzen. Sie zeigt hier echte Ausdauer und stellt nicht nach einer Minute direkt die berüchtigte Frage nach dem Ficken. Es war sogar so entspannt, dass ich sie schließlich fragen musste, ob ich sie noch lecken darf. Das war für sie natürlich überhaupt kein

    Problem. Sie betonte immer wieder mit ihrer sanften Stimme, dass wir es absolut nicht eilig haben. Nach einer feinen Runde Cunnilingus hielt ich es aber nicht mehr aus und wollte endlich einlochen.


    Mara lag gerade perfekt auf dem Rücken. Gummi drüber und ohne Umwege direkt eingelocht. Das Gefühl war der absolute Wahnsinn, sie war wunderbar eng und heiss. Ihre feuchte Vorarbeit zeigte allerdings sofort Wirkung. Schon nach den ersten paar Stössen spürte ich den Orgasmus anrollen.


    Um nicht vorzeitig zu explodieren, bat ich sie um einen Stellungswechsel. Wir wechselten auf Doggy. Mara ging auf alle Viere, hielt super dagegen und stöhnte bei jedem einzelnen meiner Stösse laut auf. Nach ein paar weiteren, intensiven Stössen konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und

    spritzte ihr mit voller Wucht tief in ihre schöne Muschi.


    Wir waren danach beide komplett nassgeschwitzt, die Hitze im Zimmer gepaart mit dem intensiven Vögeln hat Spuren hinterlassen. Aber es war einfach nur geil, ihren warmen, schweissnassen und feuchten Körper auf meiner Haut zu spüren.


    Nach dem verdienten Finish ging es wieder getrennt zum Duschen, und nach ziemlich genau einer halben Stunde machten wir uns gemeinsam wieder auf den Weg nach unten.

    Schön hat es dir gefallen mit Ihr. Muss dich aber korrigieren.

    Denn sie hiess Mari und ist eine Kombination aus rumänischem Feuer und mexikanischer Power.

    Spricht Rumänisch, Spanisch und Englisch. Deshalb ist sie auch gut integriert im Harem, da die Verständigung mit den Girls auch bestens klappt.nn

    Auch war sie auf dem Tagesplan aber eben als Mari. Jetzt aber nach deinem Post als Maria umbenannt.

    Ich habe sie als sehr fleissiges Bienchen erlebt, was bestimmt auf ihre Art der Aquise zurückzuführen ist.

    Hallo Hombre2


    Besten Dank für die Klarstellung. Ich konnte Maria nicht auf dem Tagesplan finden und die Mari auf dem Tagesplan war Rumänin. Aber jetzt ist alles klar. War gestern total überfordert mit den vielen neuen Eindrücken.


    Ein fleissiges Bienchen ist sie auf jeden Fall. Allgemein finde ich die Akquise-Phase im El Harem super. Die Frauen nehmen sich im Vergleich mit anderen Clubs sehr viel Zeit in der Kennenlernphase.


    Gruss

    Bordeller

    Club-Check El Harem – Arabisches Flair und offensive Damen

    Ich war heute geschäftlich in St. Gallen unterwegs und nutzte die Gelegenheit für einen Abstecher in den Club El Harem. Da ich pünktlich zur Öffnung um 12:00 Uhr aufkreuzte, gab es noch genügend Parkplätze direkt vor der Türe.


    Empfang & Ambiente

    Der Empfang ist direkt beim Eingang. Da es mein erstes Mal war, wurde ich freundlich eingewiesen. Der Eintritt schlug mit 55 CHF zu Buche, wofür man das volle Programm bekommt: Bademantel, Handtuch und Slipper. Die Garderobe (gleich die zweite Türe nach dem Empfang) war sehr sauber. Überraschenderweise tauchte schon beim Umziehen eine Dame auf, die mich begrüsste und anbot, mir den Club zu zeigen, sobald ich fertig sei. Das nenne ich mal Service! Der Club ist nicht riesig, aber fein: Alles im arabischen Stil gehalten, wobei der "Bling-Bling-Faktor" im Vergleich zu den offiziellen Fotos etwas dezenter ausfällt. Es gibt eine Sauna, ein Dampfbad, ein Sexkino, einen Relaxraum mit Betten und eine Bar. Mir wurde erklärt, dass man die Damen überallhin mitnehmen darf, auch ins Kino oder den Relaxraum.


    Wellness & Atmosphäre

    Ich startete erst mal entspannt in der Sauna und im Dampfbad. Um 12:00 Uhr waren diese noch am Aufheizen, aber es war schon sehr angenehm. Danach ging es kurz unter die Dusche und Richtung Bar.


    Ich blickte aber nur in die Bar rein Die Auswahl war gut gemischt: Von klein bis gross, schlank bis kurvig, inklusive einiger Latinas. Für jeden Geschmack was etwas dabei. Auf den Fotos habe ich Annabelle, Luna und Eli erkannt, welche mir sehr gefallen haben und auf meine ToDo Liste geschrieben habe. Da ich aber aktuell der einzige männliche Gast war, war mir der Gang in die Bar noch etwas zu viel Aufregung und so ging ich zuerst ins Sexkino.


    Die "Akquise" im Kino

    Anstatt mich direkt an die Bar zu wagen, flüchtete ich erst mal ins Sexkino. Eventuell kommen bald noch einige Männer und ich wäre dann nicht mehr der einzige in der Bar. Im Kino wurde gerade im Porno eine hübsche und blonde Frau hart gefickt. Die Ruhe währte aber nur kurz. Sofort setzte sich eine Dame zu mir, nahm meine Hand und legte diese über ihre Schulter und wollte mit Küssen beginnen. Da mir das etwas zu schnell ging und sie auch nicht so mein Typ war, blockte ich ab. Sie ging dann wieder. Eine Minute später erschien die nächste Dame, Maria aus Mexico. Sie holte mir zuerst eine Cola und wurde dann ebenfalls schnell aktiv. Die Art der Akquise im El Harem ist recht offensiv, jedenfalls bei mir.


    Maria bat mich von der Kante des Bettes nach hinten zu liegen, schmiegte sich dann an mich. Nahm meine Hand und legte diese auf ihren natürlichen Busen. Ich durfte bzw. musste sie kneten. Sie öffnete meinen Bademantel und massierte mir schon im Kino den Schwanz, was einerseits heiss, andererseits für mich als Neuling etwas verwirrend war, da ich die "Vertragssituation" nicht einschätzen konnte. War dies bereits Zimmerzeit, der Anfang von Public? Ich lag da im Kino. Kuschelnd mit einer nun nackten Frau, sie die Hand an meinem Schwanz und für alle allfälligen Besucher sichtbar. Ich fragte dann zur Sicherheit nach einem Zimmer.


    Schliesslich wechselten wir ins Zimmer direkt neben dem Kino. Mein zugeteiltes Zimmer war grosszügig, sauber und mit Whirlpool, TV und grossem Bett ausgestattet.


    Lese meinen Erfahrungsbericht über Maria:

    👉 Maria – Club El Harem – Mexikanerin mit heissen Kurven & krasser Zungentechnik



    Fazit zum Club Besuch im El Harem

    Nach dem Zimmerbesuch ging ich nochmals in die nun ordentlich heisse Sauna und das Dampfbad. Leider rief die Pflicht (Sitzung), sonst wäre ich länger geblieben. Ein toller Club mit heissen Frauen, aber beim nächsten Mal muss ich mehr Zeit mitbringen. Speziell war die aktive Anmache im Sexkino, welche ich so nicht gewohnt bin und vor Ort erstmals
    etwas überfordert war.


    Meine Frage an die Profis

    Wie läuft das im El Harem mit der Zimmerzeit genau ab? Zählt die Zeit im Kino schon dazu oder erst ab dem Schlüsselholen? Ich würde mich über eine Aufklärung bzw. Instruktion freuen, damit ich beim nächsten Mal kein "Anfänger-Gesicht" mache. Auch nimmt mich wunder, ob das Kino der Ort ist, bei welchem wir Männer einfach so "überfallen" werden und ob dies normal und üblich oder einfach nur so per Zufall heute bei mir war.

    Wie im Erfahrungsbericht vom El Harem Club-Besuch erwähnt, habe ich mich für Maria aus Mexiko entschieden. Sie ist neu im Saunaclub El Harem, weshalb man sie weder auf dem Tagesplan noch auf der Website findet.

    Erfahrungsbericht mit Maria aus Mexiko im Saunaclub El Harem


    Optik & Typ

    Maria ist ca. 1.60 m (meine Anfängerschätzung ) gross, hat eine weibliche Figur (nicht skinny, sondern schöne Rundungen) und sehr hübsche, echte Brüste. Blonde Haare. Sie wirkt sehr sympathisch und unkompliziert. Sie spricht Englisch und Spanisch.


    Der Service

    Schon vor dem eigentlichen Zimmergang wurde sie im Kino sehr aktiv. Im Zimmer angekommen, meinte sie, sie hole kurz ihre Sachen. Bevor sie den Raum verliess, gab es aber bereits ein kurzes, sehr intensives "Anblasen", ein verdammt guter Vorgeschmack! Wieder zurück im Zimmer, gab es kein langes Fackeln. Sie hat absolut keine Berührungsängste und genoss es sichtlich, an den Brüsten und ihrer (bereits feuchten) Muschi gestreichelt zu werden.


    Das Highlight

    Die Technik beim Blowjob ist Weltklasse und für mich neu. Sie nutzt eine ganz eigene Technik: Sie fixiert den Schwanz im Mund und spielt extrem variabel mit der Zunge über die Eichel. Kein stumpfes mechanisches Rauf und Runter, sondern sehr erregend und gefühlvoll. Sie betonte auch immer wieder, dass sie Erotik mag und sich gerne Zeit nimmt.


    Action und Zeitplanung

    Da ich wegen meiner Unwissenheit bezüglich der Zeitplanung etwas nervöser wurde, ging es dann zum Hauptteil über. Ich wollte keine 60 min bezahlen und fragte dann nach Sex. Ich verzichtete aufs Lecken, obwohl sie diesen Bereich in diversen Positionen offerierte. Ich begann direkt mit bumsen, erst klassisch in der Missionarsstellung, dann Doggy. Maria arbeitet ohne Gleitmittel, was die Sache eng und intensiv gemacht hat. Die Reibung war genial, und so dauerte es nicht lange, bis ich in der Doggy-Position in den Gummi feuerte.


    Abrechnung

    Insgesamt waren von der ersten Action im Kino bis zum Verlassen des Zimmers ca. 35 Minuten vergangen. Ich bezahlte die halbe Stunde mit 90.00 CHF.



    Fazit

    Maria ist eine top Wahl für alle, die auf natürliche Kurven und eine aussergewöhnliche Zungentechnik stehen. Sie ist sehr engagiert und gibt einem nicht das Gefühl, nur eine Nummer zu sein. Sie sei neu im El Harem und plane 3 Monate zu bleiben. Gerne wieder!

    Endlich wieder am Start: Mein heißes Comeback im Sexpark

    Nach einem Monat krankheitsbedingter Zwangspause war die Vorfreude auf meinen heutigen Besuch im Sexpark riesig. Um Punkt 12:00 Uhr erreichte ich die Rezeption, wo mich ein netter Herr empfing. Die 110.00 CHF für den Eintritt inklusive der ersten 30 Minuten Service waren schnell bezahlt.


    Check-in

    Schon beim Check-in gab es den ersten vertrauten Moment: Christina entdeckte mich sofort und winkte mir herzlich zu. Als ich mich in der Umkleide gerade umzog, kam sie sogar kurz vorbei, umarmte mich zur Begrüssung und flüsterte mir zu, dass sie an der Bar auf mich warten würde, falls ich Lust auf sie hätte. Christina ist wirklich eine Nette, aber nach der langen Pause stand mir der Sinn heute eher nach ein bis zwei neuen Gesichtern.


    Zuerst gönnte ich mir eine ausgiebige Dusche im hinteren Bereich, um den Alltag endgültig abzustreifen. Danach zog es mich kurz ins Sexkino, wo ich etwa fünf Minuten das Geschehen auf der Leinwand verfolgte, bevor ich die Sauna aufsuchte. Diese war zwar noch am Aufheizen, bot aber bereits eine angenehme Wärme, um den Körper wieder in Schwung zu bringen. Nach dem Saunagang duschte ich den Schweiss gründlich ab und steuerte die Bar an.


    Das Bild an der Bar war beeindruckend: Während ich in der Garderobe nur zwei Paar Schuhe gezählt hatte, sassen uns zwei Gästen etwa zehn Damen gegenüber. Ein Luxus-Verhältnis! Ich bestellte mir eine Cola und wurde sogleich von einer sehr herzigen Frau namens Alisia angesprochen. Ich setzte mich neben sie und wir kamen schnell ins Gespräch. Das Schöne war, dass sie nicht direkt nach einem Ladydrink fragte, sondern sich Zeit nahm, mich richtig heiss zu machen. Während wir redeten, liess sie ihre Hand immer wieder wie „zufällig“ über meinen Bademantel in der Höhe meines Schwanzes gleiten. Nach etwa 15 Minuten dieser prickelnden Annäherung fragte sie mich schließlich, ob wir ein wenig Spaß auf dem Zimmer haben wollten.


    Hier der Erlebnisbericht mit Alisia


    Stärkung und neue Inspiration

    Wieder im Wellnessbereich, zog es mich erst noch einmal in die Sauna und unter die Dusche, bevor ich zum ersten Mal das Esszimmer ausprobierte. Das Buffet war bodenständig mit Brot, Käse und Aufschnitt, kein riesiger Luxus, aber in diesem Moment genau die richtige Stärkung. Danach ruhte ich mich im Sexkino aus, wo gerade ein inspirierender Porno mit zwei Frauen und einem Mann lief. Mit genug Bargeld wäre das eine tolle Vorlage gewesen, aber für mich reichte es heute nur noch für einen Solo-Service.


    Beim anschliessenden Duschen merkte ich, wie fleissig die Damen am Akquirieren waren. Immer wieder kamen Mädels vorbei, stellten sich vor oder duschten ganz ungeniert neben mir, bevor sie sich vor meinen Augen abtrockneten und mich charmant begrüssten. Das Abtrocknen wurde dann so gemacht, dass sie mir ihren Arsch entgegenstreckten. Das war wirklich ein tolles Bild und Gefühl. Schliesslich ging ich zurück an die Bar für eine weitere Cola. Inzwischen hatte es schon sehr viel mehr männliche Gäste. Das Geschäft läuft im Sexpark. An der Bar bekam ich das Cola von Ilona.


    Hier mein Erlebnisbericht mit Ilona



    Fazit des Tages

    Nach einer letzten Dusche machte ich mich auf den Heimweg. Der Sexpark hat derzeit eine tolle Auswahl an hübschen, aktiven Frauen, die einen auf eine sehr charmante Art ansprechen. Mein einziger Wermutstropfen: Wäre mein Bargeldbestand nicht erschöpft gewesen, ich wäre wohl jetzt noch dort. Ein absolut gelungener Tag!

    Zimmerbesuch mit Ilona im Sexpark Oberentfelden: Junges Blut und prickelnde Enge


    Bedient wurde ich diesmal von einem süssen, jungen Mädel namens Ilona. Sie fragte nach meinem Namen und bot mir direkt einen Platz neben sich an. Kaum sass ich, setzte sie sich auf meinen Schoss. "OK" dachte ich, das fängt ja schon gut an. Mein „Kleiner“ bemerkte das natürlich sofort und wurde augenblicklich hart.


    Ilona entging das nicht; sie bewegte sich neckisch auf mir und hielt den Blickkontakt, während ihre Hände unter dem Bademantel immer wieder den Kontakt suchten. Auch bei ihr gab es kein Drängen auf einen Ladydrink, was den Wechsel aufs Zimmer sehr natürlich wirken liess.


    Ilona kommt aus Italien und ist noch sehr jung und neu im Geschäft. Das merkte man sofort: Auf der einen Seite fehlte die abgebrühte Routine, was unglaublich charmant war, auf der anderen Seite agierte sie noch ein wenig wie ein „Anfänger“.


    Heute hatte sie Ihre Haare zusammengebunden und immer sehr herzlich gelacht. Sie hat einen kleinen Naturbusen und eine schöne Taile. Ihr Arsch ist die einer typischen Italienerin, so wie wir ihn lieben.


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    Sie startete mit einer sehr schönen, entspannenden Massage. Danach widmete sie sich meinem besten Stück mit dem Mund, während ich die Gelegenheit nutzte, ihre Schenkel zu öffnen und sie ein wenig oberflächlich zu fingern.


    Anschliessend begann sie, mich mit der Hand zu verwöhnen. Ihre Wix-Technik war wirklich wunderbar und so intensiv, dass ich sie nach kurzer Zeit bremsen musste.


    Auf ihre Frage, ob ich sie nun ficken wolle, bejahte ich sofort. Sie legte sich in die Missionarsstellung, doch das Einlochen gestaltete sich schwierig, da sie kein Gleitmittel verwendete. Es fühlte sich an wie damals mit der ersten Freundin, extrem eng und durch die Reibung wahnsinnig intensiv. Da ich jedoch Sorge hatte, dass der Gummi durch die Trockenheit kaputtgehen könnte, bat ich sie, wieder zu ihrem tollen Handjob zurückzukehren.


    Das tat sie mit voller Hingabe bis zur Erlösung. Ilona war sehr bemüht, die Zeit voll auszunutzen, und gab mir zum Abschluss noch eine Massage. Zum krönenden Ende durfte ich mich auf ihren Hintern setzen und sie massieren, was bei ihrer schönen Haut und dem wunderbaren Oberkörper ein wahrer Genuss war. Sie genoss es sichtlich.

    Zimmerbesuch mit Alisia: Der Inbegriff von Leidenschaft

    Wir machten uns gemeinsam auf den Weg durch den Wellnessbereich zur Rezeption, um den Schlüssel zu holen. Im Zimmer angekommen, fielen schnell die Hüllen. Alisia präsentierte mir einen Körper, der genau meinen Geschmack traf: Sie ist extrem schlank und hat wunderschöne, natürliche, handgrosse Titten. Aber das absolute Highlight war ihr Prachtarsch. Ohne Umschweife ging sie in die Doggy-Position auf das Bett und streckte mir dieses Prachtstück entgegen.


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    Ich begann, ihren Hintern zu streicheln und zu verwöhnen, was sie sichtlich genoss.

    Dann vertieften wir das Spiel: Meine Nase auf ihrem Anus und die Zunge tief unten in ihrer Möse, konnte ich ihren betörenden Geruch in mich aufsaugen.


    Sie hat wunderbare abstehende Schamlippen, an denen man ganz hervorragend saugen kann. Danach war ich an der Reihe, mich auf den Rücken zu legen. Alisia begann mich zu blasen. Auf ihre Frage hin entschieden wir uns für den Schutz mit Gummi, wofür sie sich sogar höflich bedankte.


    Sie startete sehr einfühlsam und langsam, was sie sicherlich fünf Minuten lang durchzog, bevor sie das Tempo steigerte. Mit einem Lachen stellte sie fest: „Du bist bereit!“


    Sie stieg auf und ritt mich eine Weile, was sich fantastisch anfühlte, aber viel zu kurz war. Schliesslich legte sie sich auf den Rücken und forderte mich scherzhaft auf, dass nun ich an der Reihe sei mit dem „Arbeiten“. In der Missionarsstellung konnte ich sie tief und gut nehmen, doch das eigentliche Finale wollte ich in der Doggy-Position erleben.


    Da sie mir ihren Hintern schon zu Beginn so stolz präsentiert hatte, freute ich mich riesig darauf – und ich wurde nicht enttäuscht. Es gab kein Herunterdrücken oder Zieren; sie hielt einfach perfekt hin. Mit viel Hüftschwung konnte ich rein und raus, bis ich schliessslich mit voller Wucht spritzte.


    Danach reinigten wir uns, kuschelten noch ein wenig auf dem Bett und unterhielten uns, bis die Zeit um war. Nach einem Abschiedsküsschen an der Rezeption trennten sich unsere Wege.

    BDAY-Abenteuer im Sexpark: Mittags-Quickie mit Christina


    Ankunft & Geburtstags-Special Geschenk

    Diese Woche hatte ich Geburtstag und wollte mir das "BDAY-Special" im Sexpark gönnen. Punkt 12:00 Uhr stand ich auf der Matte, bereit für mein kleines Abenteuer. Am Empfang wurde ich von einer hübschen Dame begrüsst. Ich blätterte die 110.00 Eintritt hin und liess sie wissen, dass ich das Geburtstagskind bin. Als Geschenk gab es eine kleine Flasche Champagner, die ich mit einem Girl meiner Wahl leeren durfte. Nette Geste, aber da ich keinen Alkohol trinke, für mich eher nebensächlich.



    Wellness & erste Eindrücke

    Nach dem Umziehen machte ich mich in den hinteren Duschen frisch und schlich am Sexkino vorbei direkt in die Sauna. Die Bar war zu diesem Zeitpunkt schon voller heisser Mädels. Ich genoss die Hitze und spürte schnell, wie mir der Schweiß über den Körper lief.


    Eigentlich war ich schon spitz, aber ich "traute" mich noch nicht so recht, als einziger Gast die Bar zu stürmen, an der gut zehn Frauen auf Beute warteten. Also gab es eine zweite Dusche bei der Sauna. Immer wieder kamen Mädels vorbei und grüssten kurz, aber echtes Baggern blieb erst mal aus.


    Die verführerische Rettung durch Christina

    Zum Glück tauchte Christina auf, die ich schon kannte. Sie sprach mich direkt an und fragte, ob wir an der Bar einen Drink nehmen wollen, natürlich inklusive Lady-Drink für sie. Deal! Wir setzten uns an die Bar, sie holte sich ihren Drink und mir eine Cola.


    Sie kuschelte sich sofort eng an mich. Obwohl mein letzter Besuch bei ihr letzten September war, erinnerte sie sich an mich. Wir quatschten über Gott und die Welt, während ihre Hände immer wieder über meinen Rücken und meine Beine wanderten, was die Vorfreude deutlich steigerte.

    Dann kam die obligatorische Frage, was ich mit ihr anstellen wolle. Sie schlug sogar einen Dreier mit einer heissen Kollegin vor. Verlockend, aber ich mag es lieber intensiv nacheinander. Christina verschwand kurz zum Frischmachen und ich wartete an der Bar, bis ihr Ruf mich erlöste.


    Weiterführende Links

    Lese meinen Erfahrungsbericht vom Sexerlebnis mit Christina:

    👉 Christina – Club Sexpark – Dicken Tüten mit Sexy Video


     


    Abschluss & Fazit

    Nach der Nummer ruhte ich mich noch kurz in der Sauna aus. Für ein zweites Zimmer fehlten mir dann doch die Zeit und die Puste, schliesslich rief die Arbeit wieder.


    Alles in allem: Eine gelungene Mittagspause. Sport statt Kantinenfraß. Der Sexpark ist eine gute Alternative zu meinen anderen Clubs. Da ich nicht viel dort hin gehe, habe ich noch keine Favoriten, das muss ich aber ändern.

    Starke Sex-Action mit Christina im Sexpark: Saugen, Kraulen, Reiten


    Heisser Auftakt auf dem Bett

    Im Zimmer angekommen, fackelte Christina nicht lange und entledigte sich ihrer knappen Fummel. Ihr Körper ist der Wahnsinn: natürliche Titten, die perfekt in die Hand passen, und ein herrlich runder Arsch. Nicht zu dünn, einfach perfekt. Sie bat mich, mich hinzulegen, und drückte mir sofort eine Brust zum Nuckeln in den Mund. Während ich ihre geilen Nippel bearbeitete, kümmerte sie sich um mein bestes Stück.


    Variantenreiches Blasen und intensives Kraulen

    Christina blies absolut variantenreich und gekonnt. Sie kniete sich so über mich, dass ich freien Zugang zu ihrer feuchten Möse hatte und ausgiebig daran herumspielen konnte. Der absolute Kick: Sie benutzte ihre Fingernägel, um meine Eier zu kraulen. Dieses Gefühl war neu für mich und verdammt intensiv.


    Wildes Reiten mit Kontrollverlust-Gefahr

    Dann wurde der Gummi übergestreift und sie stieg auf. Das Mädel versteht ihr Handwerk! Sie ritt mich mit wechselndem Tempo und unterschiedlicher Intensität so hart, dass ich sie fast bremsen musste, um nicht sofort abzuspritzen.


    Missionar mit Tiefgang und harten Stössen

    Schliesslich wechselten wir in die Missionarsstellung. Hier konnte ich sie so richtig tief und aktiv durchficken. Ich bearbeitete sie ordentlich und küsste ihre Lippen (Zungenküsse blieben aus, was für mich okay war). Zum krönenden Abschluss wollte ich sie ordentlich in der Doggy-Position wegknallen.


    Kleines Doggy-Manko und Finale Explosion

    Hier gab es jedoch ein kleines Manko: Sie drückte ihr gesamtes Gewicht nach hinten, statt mir den Hintern entgegenzustrecken. Das Vorschieben war mir auf Dauer zu anstrengend, also ging es zurück in die Missionarsstellung. Dort dauerte es nur noch wenige harte Stösse, bis ich meine Ladung in den Gummi feuerte.


    Entspanntes Nachspiel und Fazit

    Nach kurzem Smalltalk verliess ich tiefenentspannt das Zimmer.


    Fazit zum Service: Christina hat einen guten Job gemacht, besonders das Einbeziehen von Eiern und Penis war top. Nur am Doggy müssen wir noch arbeiten (obwohl mir das vom letzten Bericht hätte klar sein müssen, aber man vergisst so schnell). Ich kämpfe beim Ficken ungern gegen die Schwerkraft an.


    Weiterführende Links

    Mein ausführlicher Erfahrungsbericht vom Club-Besuch:

    👉 Sexpark | Saunaclub Oberentfelden | Club Berichte

    Boxenstopp im FKK Neuenhof – Wellness und Ambiente am Mittag


    Besuchsdaten

    Tag: 17.02.2026 – Dienstag

    Ankunft: 12.05 Uhr

    Abfahrt: 13.45 Uhr


    Nach einer längeren Pause verschlug es mich heute geschäftlich in die Region zwischen Dietikon und Baden. Da die Zeit für ein ausgiebiges Mittagessen nicht reichte, entschied ich mich spontan für eine Runde Fitness im Club FKK-Neuenhof. Der Club liegt für einen schnellen Besuch ideal und bietet genau das richtige Programm zum Abschalten.


    Gegen 12.05 Uhr kam ich im Club an und war überrascht, dass bereits einige andere Gäste vor Ort waren. Wie machen die das bloss?


    Der Empfang war sehr nett und ich löste das einfache Paket für preiswerte 80.00 CHF. Ein kurzer Blick an die Bar verriet mir, dass der Nachmittag vielversprechend werden würde, da bereits rund sechs sehr attraktive Ladys anwesend waren.


    Zuerst zog es mich nach oben in den Wellnessbereich. Die Sauna war ordentlich vorgeheizt und bot die perfekte Erholung gegen die Kälte draussen. Auch das Dampfbad war bereits voll in Betrieb und lud zum Schwitzen ein. Nach einer erfrischenden Dusche ging es für mich dann nach unten an die Bar, um den geselligen Teil des Besuchs einzuläuten.


    An der Bar riss mich Foxy sanft zu sich und wir hatten ein gutes Gespräch. Sie knuddelte und streichelte mich und so war der Zimmergang festgelegt.


    Mein Sexerlebnis mit Foxy:

    Foxy – Club Zeus – Ausdauernde Zungenküsse


    Gegen Ende meines Aufenthalts hatte sich der Club merklich gefüllt. Es waren mittlerweile etwa fünf Männer und sechs Frauen anwesend. Besonders am Freitag lockt die angekündigte Teeny-Party, was sicherlich ein interessantes Event wird. Wenn es zeitlich reinpasst, schaue ich definitiv wieder vorbei.

    An der Bar traf ich auf Foxy im FKK-Neuenhof, die mich sofort mit ihrer charmanten Art in ihren Bann zog.


    Dienstag – 17.02.2026

    Kurvenrausch mit Foxy – Eine zierliche Versuchung mit Prachtärschlein

    Foxy ist ein extrem hübsches Mädel mit langen schwarzen Haaren, dessen wahre Ausstrahlung auf den offiziellen Bildern gar nicht voll zur Geltung kommt. Foxy ist mit ihren 38 kg extrem zierlich und schlank gebaut.


    Besonders ihr natürlicher, handgrosser Busen und ihr unglaublich knackiges, maximal 20 cm breites Ärschchen haben es mir sofort angetan. Manchmal stehe ich genau auf das.


    Nach einem kurzen, netten Gespräch bei einer Cola gingen wir gemeinsam aufs Zimmer. Ich fand es schön mit ihr zu sprechen, ohne gleich einen Lady-Drink spendieren zu müssen.


    Makelloser Körper & intensiver Start

    Im Zimmer entkleidete sich Foxy und offenbarte ihren makellosen Körper. Ich genoss es, ihren Busen zu küssen und sie überall zu liebkosen, was sie sichtlich genoss. Kurz darauf verwöhnte sie mich mit einem intensiven Blowjob, während ich ihre wunderbar feuchte Pussy stimulierte. Sie hatte keine Berührungsängste, genoss es und ich wurde nicht "aufgehalten".


    Tempo & Höhepunkt

    Danach übernahm sie die Initiative und ritt mich in einem so ordentlichen Tempo, dass ich sie fast ein wenig bremsen musste. Auf meinen Wunsch hin wechselten wir in die Missionarsstellung. Sie dirigierte mich gekonnt zu ihrem Eingang und ich durfte tief in sie einlochen. Der absolute Höhepunkt war jedoch der Wechsel zum Doggy. Der Anblick von diesem winzigen, prallen Hintern in dieser Position ist schlicht unbezahlbar und sorgte dafür, dass ich schon nach kurzer Zeit den Gummi füllte.


    Nachspiel & Nähe

    Nach dem Akt unterhielten wir uns noch eine Weile ganz entspannt. Während sie erzählte, streichelte ich ihren wunderbar duftenden Intimbereich. Mal etwas anderes als eine Massage. Ein Gespräch in der nähe des Intimbereichs war für mich sehr schön.


    Charmanter Abschied

    Als ich den Club schließlich verliess, sorgte sie für einen lustigen Abschied. Sie schrie quer durch die Bar ein herzliches „I love you“ und winkte mir hinterher. Ein paar andere Männer grinsten. Auch wenn das sicher zum professionellen Charme gehört, hat es mir extrem geschmeichelt. Wer auf extrem zierliche Frauen steht, sollte Foxy bis Sonntag im FKK Neuenhof unbedingt einen Besuch abstatten.

    Ein ruhiger und entspannter Januar Besuch im Club Zeus – Erfahrungsbericht


    Besuchsdaten

    Mein Besuch im Club Zeus am Freitag, den 16.01.2026

    Besuchszeit (11.15 – 15.00 Uhr)


    Anreise & Anlass des Besuchs

    Am Freitagmorgen am 16.01.2026 checkte ich gespannt meine Mails, sah aber zunächst noch keine Nachricht vom Administrator. Also ging ich wie gewohnt ins Geschäft. Gegen 08:00 Uhr kam dann die freudige PN-Mitteilung, dass ich ein Party-Ticket bei der Zeus-Sextombola im Forum gewonnen habe Sextombola: Stepdaughters & Leggings Weekend . Kurzentschlossen plante ich meine Arbeit um und machte mich mit Zug und Bus auf den Weg ins Zeus nach Küssnacht. Schon die Anfahrt war tiefenentspannt, da der Bus leer war und ich der einzige Passagier blieb.



    Frühe Ankunft & entspannter Start

    Um 11:15 Uhr traf ich als erster Gast im Zeus ein. Am Empfang wurde ich freundlich von einer neuen Mitarbeiterin begrüsst. Das Einlösen des Gutscheins verlief völlig problemlos und ich kaufte direkt ein weiteres 30 Minuten Paket dazu. Im Club herrschte zu dieser Zeit noch eine angenehme Ruhe.


    Club-Erkundung & erste Eindrücke

    Nach dem Umziehen in der Garderobe drehte ich meine erste Runde. Der Pool war wegen Sanierung leider ohne Wasser, soll aber bis zum Sommer wieder einsatzbereit sein. An der Bar holte ich mir ein Cola. Es waren vier Frauen anwesend, die das Motto Leggings perfekt umsetzten und die sexy Konturen ihrer Figuren zeichneten sich deutlich ab. Ruby sprach mich sofort an und wir vereinbarten einen Termin für später. Die anderen drei Damen waren zwar nicht ganz mein persönlicher Geschmack, stellten sich aber alle kurz und freundlich vor, was ich sehr aufmerksam fand.


    Ruhe, Wärme & eine Begegnung im Saunabereich

    Während viele Gäste Trubel und Partys bevorzugen, geniesse ich die Clubs lieber antizyklisch. Da ich der einzige Gast war, hatte ich die Sauna und das Dampfbad ganz für mich allein. Alles war bereits perfekt vorgeheizt. Nach etwa einer halben Stunde Schwitzen kam Ruby zu mir in den Saunabereich. Wir unterhielten uns kurz, doch in Leggings war es ihr in der Sauna verständlicherweise zu heiss. Wir gingen zum Empfang, wo mir Gabriel nochmals zum Gewinn gratulierte. Während Ruby ihre Sachen holte, hatten wir ein nettes Gespräch.


    Lese über meine Erfahrungen mit Ruby:


    👉 Erlebnisbericht mit Ruby, Teil 1


     


    Pause, Genuss & ein neuer Entschluss

    Nach der Zeit im Zimmer mit Ruby ging ich duschen und besuchte das Restaurant. Das Salatbuffet war bereits mit einer grossen Auswahl hergerichtet. Ich genoss meinen Salatteller in aller Ruhe und allein. Nach einer weiteren Runde Sauna und Dampfbad war es 13:00 Uhr. Ich überlegte, wie ich meine restlichen 30 Minuten nutzen sollte. Da ich keine Lust auf erneuten Sex hatte, entschied ich mich für eine entspannende Massage, natürlich wieder bei Ruby. Ich fand sie in der Raucherlounge, allerdings nicht mehr in Leggings, sondern in einem eleganten Abendkleid. Auf meine Nachfrage erklärte sie, dass sie gerade neue Fotos mache. Wir verabredeten uns für später im Saunabereich. Das Shooting dauerte eine Weile, in der ich noch etwas weiter schwitzte, doch dann kam Ruby und wir gingen sofort aufs Zimmer.


    Ruby zum Zweiten – lese über meinen Erfahrungen:


    👉 Erlebnisbericht mit Ruby, Teil 2


    Letzte Eindrücke & postiver Ausklang

    Nach dem zweiten Termin ass ich nochmals einen Salat, duschte und zog mich an. Um 15:00 Uhr war es Zeit zu gehen. Mittlerweile trafen weitere Gäste ein. Am Empfang bot sich mir ein tolles Bild, da viele neue und hübsche Gesichter versammelt waren. Sie machten gerade professionelle Aufnahmen im Eingangsbereich. Die anderen Frauen schauten zu, gaben lachend Anweisungen und die Stimmung war hervorragend.


    Fazit

    Ein schöner Abschluss für meinen Besuch. Ich verliess den Club sehr zufrieden. Vielen Dank für das Ticket und ich komme definitiv wieder.

    Mein Erlebnis mit Ruby im Club Zeus – Erfahrungsbericht Teil 2


    Freitag 16. Januar 2026


    Entspannung geplant – Lust erwacht

    Im Zimmer angekommen freute ich mich bereits auf meine 30 Minuten Massage. Einfach nur hinlegen und geniessen dachte ich mir. Doch als sich Ruby auszog regte sich sofort wieder mein Schwanz was sie natürlich sofort bemerkte. Massage also, meinte sie nur grinsend zu mir.


    Hände, Mund und perfektes Timing

    Ich legte mich aufs Bett und sie begann mit einer Massage, aber nicht am ganzen Körper sondern erst einmal nur an meinem Schwanz. Sie machte dies sehr schön und abwechslungsreich. Immer kurz bevor ich kommen wollte stoppte sie geschickt. Ich spielte währenddessen mit ihrem Busen und wir küssten uns intensiv. Plötzlich wechselte sie in die 69 Position und bot mir ihre Pussy zum lecken an. Sie setzte sich praktisch direkt auf meinen Mund während sie meinen Schwanz weiter blies und wichste.


    Fallenlassen und Neubeginn

    Das war extrem geil und so dauerte es nicht lange bis ich schliesslich kam. Danach machten wir uns kurz sauber und die eigentlich gewünschte Massage konnte beginnen.


    Öl, Ruhe und tiefe Zufriedenheit

    Zuerst massierte sie meinen Rücken, die Beine, die Arme und die gesamte Vorderseite. Danach wechselte ich auf den Rücken und die Massage ging am Bauch und den Beinen weiter. Voller Massageöl und sehr zufrieden verliess ich schliesslich das Zimmer.

    Mein Erlebnis mit Ruby im Club Zeus – Erfahrungsbericht Teil 1


    Freitag 16. Januar 2026


    Spiegel, die heute nur sie widerspiegeln

    Wie immer mit Ruby bekommen wir Zimmer 2 mit den vielen Spiegeln. Bei Ruby nutze ich diese Spiegel aber in der Regel nicht, der Fokus liegt ganz auf ihr.


    Ein erstes Berühren, das sofort vertraut ist

    Im Zimmer zogen wir uns rasch aus und küssten uns im Stehen. Ich massierte ihre natürlichen Brüste, während meine Hände zu ihrer Pussy glitten. Ich massierte sie dort, und auch sie wichste meinen Schwanz.


    Langsames Hinabgleiten zur Lust

    Danach legten wir uns aufs Bett. Ich küsste ihren Busen, wobei ihre Nippel schön gross und fest wurden. Danach rutschte ich langsam ein Stück tiefer und leckte ihre Pussy. Diese duftet herrlich.


    Wenn sie übernimmt und alles passt

    Anschliessend legte ich mich auf den Rücken. Sie streifte das Kondom über meinen Schwanz und setzte sich mit einem Ruck auf mich. Wir kennen uns schon lange, und sie weiss genau, wie ich es mag. Sie ritt mich eine ganze Weile, während ich mit ihren Brüsten spielte. Danach wechselten wir ins Reverse-Cowgirl. Ich musste sie dabei immer wieder ein wenig bremsen. Schliesslich legte ich sie auf den Rücken und rammte meinen Schwanz in der Missionarsstellung weiter in sie hinein, wobei wir uns intensiv küssten.


    Der letzte Rhythmus bis zum Fallenlassen

    Zum Abschluss wechselten wir in die Doggy-Position. Nach ein paar Stössen legte ich Ruby dann ganz flach auf den Bauch und fickte sie so weiter. Das Gefühl, wie mein Schwanz in ihrer engen Pussy verschwand, der enge Hautkontakt und die Möglichkeit, sie dabei weiter zu küssen, den runden Arsch, brachten mich schliesslich zum Höhepunkt.


    Nachklang aus Berührung und Vertrauen

    Was ich an Ruby sehr schätze, ist ihre Zuverlässigkeit. Die halbe Stunde wurde voll genutzt, und so massierte sie mich die restliche Zeit noch gekonnt vom Rücken bis zu den Beinen. Erholt verliessen wir das Zimmer.

    Jahresauftakt

    Nach den sehr intensiven Besuchen im Dezember habe ich mir eine Saunaclub-Pause auferlegt. Ich bräuchte also einen Vorwand um diese zu brechen.


    Daher nehme ich sehr gerne an der Verlosung teil und würde mich sehr auf die Leggings-Party am Freitag freuen.

    Jahresabschluss bei Bia im Mondana


    Nach der Ankunft im Mondana wurde ich freundlich von der Chefin empfangen. Auf meine Bestätigung, dass ich bei Bia reserviert hatte, ging es direkt zum Duschen. Während ich wartete, war auch sie noch kurz unter der Brause.


    Dann ging die Tür auf und buchstäblich die Sonne: Bia kam nur in BH und Slip rein, ein Wahnsinns-Anblick. Diese Kombination aus einer extrem schlanken Wespentaille, einem grossen, festen Arsch und dem prallen Busen ist live einfach unschlagbar. Dazu ein sehr schönes Gesicht. Ihre Haare hat sie zusammengebunden.


    Die Begrüssung war sofort leidenschaftlich. Wir haben uns im Stehen intensiv geküsst, während sie mir den Schwanz steif wichste und ich ihren Körper und ihre feuchte Muschi erkundete.


    Auf dem Bett folgte dann der erste Höhepunkt. Sie hat mich sicher 5 Minuten lang hingebungsvoll und variantenreich geblasen. Danach der erste Wechsel. Sie setzte sich mit vollem Gewicht auf mein Gesicht. Ich habe ihre Klitoris und die langen Schamlippen intensiv geleckt, während sie leise vor sich hin stöhnte. Sie roch sehr gut. Ein zweites Mal Blasen (mit dem Arsch direkt vor meinen Augen) rundete das Vorspiel perfekt ab.


    Auf ihre Frage „Willst du mich ficken?“ gab es nur eine Antwort. Sie startete im Reverse Cowgirl, was für eine Aussicht auf diesen Rücken und den festen Po. Danach ging es in die Missionarsstellung, wo wir uns beim intensiven Stossen weiter leidenschaftlich geküsst haben. Ich musste dann bremsen, sonst hätte ich abgeschlossen. Also noch ein wenig lecken und dann der Abschluss machte die Doggy-Position. Dieser Anblick von Taille und Arsch hat mir dann den Rest gegeben, sodass ich zügig tief in ihre Möse abspritzen konnte.


    Danach reinigen und eine kleine Konversation, während ich ihren schlanken Bauch und die Brüste streichelte. Zum Ausklang gab es noch eine feste, fachlich wirklich gute Massage, bevor die 45 Minuten auch schon um waren. Kurzes Duschen, Abschiedskuss und mit einem breiten Grinsen wieder raus.


    Bia ist optisch eine 10/10 und im Service absolut leidenschaftlich. Sie gleicht ihrer Schwester Luna sehr, ist aber etwas ruhiger als sie. Gerne wieder.

    Überraschender Poolbesuch im Club Zeus und mein erster Dreier



    Glück gehabt, Einlösung meines gewonnenen X-Mas-Tickets aus der Forum-Tombola:

    Zeus Christmas Tombola – Der Preis ist Heiss 🎄



    Mein Zeus-Besuch am Freitag – 26. Dezember 2025


    Wie immer pilgerte ich mit dem Bus ins Zeus. Da heute ein Feiertag war, hatte es weniger Verbindungen als sonst. Ich kam aber gut an und ging sogleich zum Empfang.


    Empfang

    Mein Besuch im Zeus begann bereits mit einem Highlight an der Rezeption. Daniela empfing mich, wie gewohnt, unglaublich freundlich und hübsch. Mein Ticket für die „Miss Santa Glamour Party“ wurde sofort akzeptiert und das zusätzliche 2er-Paket (für 209 CHF) unkompliziert hinzugebucht. Ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis für das gebotene Paket aus Wellness, Kulinarik und
    Service.


    Das Motto & Ambiente

    Der Club war noch in ein festliches Gewand gehüllt. Das Motto „Miss Santa“ wurde von den Damen sehr stilvoll umgesetzt. Statt billiger Kostüme regierten edle, glitzernde Kleider den Raum. Besonders die "modischen Freiheiten" der Girls sorgten für Knistern: Viele verzichteten auf den BH, was unter den glitzernden Stoffen für ein wahres optisches Feuerwerk sorgte, sobald sie sich bewegten. Bei einigen Damen erkannte man eine grosse Oberweite. Nicht so offensichtlich wie beim Topless-Tag, aber dies hatte auch seinen Reiz. Die Dekoration war stimmig, doch ich muss gestehen, dass meine Augen fast ausschließlich an den charmanten Kurven der Damen hingen.


    Infrastruktur

    Da ich früh da war (11:00 Uhr), war es noch angenehm ruhig. Die Sauberkeit im gesamten Bereich (Duschen, Pool, Bar) war tadellos. Das Salatbuffet war knackig-frisch und genau die richtige leichte Kost, um für die kommenden Stunden fit zu bleiben. Wer Ruhe sucht, sollte die frühen Morgenstunden nutzen, wer das volle Leben und eine riesige Auswahl sucht,
    sollte bis zum Abend bleiben, wenn der Club richtig „aufdreht“.


    Mein Ablauf

    Ich startete mit dem Dampfbad und der Sauna und einer ausgiebigen Dusche. Nach dieser ersten Wellness-Runde ging ich die Treppe hinunter und da stand schon meine Ruby. Sie teilte mir mit, dass sie nun für 30min besetzt sei und ich doch warten solle oder mir eine andere nehmen solle. Das liess ich mir nicht zweimal sagen. Ich plante sowieso Ruby und Julia später gemeinsam zu nehmen und teilte ihr das auch so mit. Danach entspannte ich im Pool, als Melissa am Fenster auftauchte. Ein kurzes Winken, ein Lächeln, die Chemie war sofort da. Was dann folgte, war für mich eine echte Überraschung: Ohne langes Zögern kam Melissa in den Pool-Bereich, entledigte sie sich ihrer Kleidung und stieg zu mir ins Wasser. Diese Spontanität erlebt man selten, da viele Mädels das Chlorwasser wegen Haaren und Make-up meiden.



    Nasse Spiele, tiefe Küsse und pure Lust – mein Solo-Date mit Melissa

    Das Vorspiel im warmen Wasser war bereits sehr intensiv, tiefe Zungenküsse und gegenseitige Erkundungen unter der Wasseroberfläche. Ich spielte mit ihrem Busen und sie mit meinem Schwanz. Melissa ist nicht skinny, aber genau das macht ihren Charme aus. Sie ist eine Frau mit Kurven zum Anfassen und einer unglaublich herzlichen, lachenden Art. Wäre sie an der Bar
    neben diesen Top-Modells gestanden, hätte ich sie wohl nicht ausgewählt. Es war aber klar, dass ich nach diesem Planschen und mehr mit ihr aufs Zimmer ging.


    Lese meinen Erfahrungsbericht von meinem Erlebnis mit Melissa:

    Melissa im Zeus: Nasse Spiele, tiefe Küsse und pure Lust




    Nach dem Solo-Date mit Melissa ging ich erneut in die Sauna und legte mich dort hin. Es kamen kurz darauf noch 2 weitere Herren. Plötzlich klopfte es an der Tür. Ich schaute und da stand Ruby und winkte mir zu. Sie fragte mich, ob ich gewartet habe oder schon «fremdging». Ich erzählte ihr, dass ich bereits auf dem Zimmer war und nun zuerst wieder aufladen müsse. Sie fragte mich, ob
    mit dem Dreier alles in Ordnung ist. Ich sagte ihr sehr gerne um 13:15 Uhr. Wir machten in der Bar ab. Ich ging dann erneut in die Sauna und ass um 13:00 beim Restaurantöffnung einen Salat. Dieser war frisch und es hatte eine grosse Auswahl. Nach einem Menu hatte ich keine Lust. Es gab aber viele Gäste, die dort assen und es sah gut aus. Gekocht wird nach der Bestellung frisch.



    Bescherung deluxe – Dreier Weihnachts-Highlight mit Ruby & Julia

    Es war dann 13:15 und ich ging nervös die Treppe runter. An der Bar warteten schon Julia und Ruby und lachten mich an. Ich ging zu ihnen und sie fragten mich, ob ich bereits sei. Ich sagte ihnen, dass ich nervös sei. Sie lachten und meinten ich müsse nichts machen, sie übernehmen alles. Danach ging ich in der Mitte von beiden zum Empfang. Daniela schmunzelte und frage, ob ich ein Trio machen möchte. Danach gingen beide Damen ihre Taschen holen. Im Zimmer legte Ruby schon mal zwei Gummis bereit. Eine Ansage auf das kommende.


    Lese meinen Erfahrungsbericht von meinem Dreier-Erlebnis mit Ruby & Julia:

    Dreier deluxe mit Ruby & Julia – Heisser geht nicht!


     



    Nach dem Dreier kam der Abschied.


    Abschied

    Nachdem ich mich von Ruby und Julia mit einem dicken Lächeln verabschiedet hatte, war ich erst einmal völlig tiefenentspannt. Da mein Bus erst in 45 Minuten fuhr, hatte ich keinen Stress. Ich gönnte mir noch einmal einen kleinen Gang ins Dampfbad und die Sauna, um die Öle der Massage wirken zu lassen, und genoss danach eine ausgiebige, heisse Dusche.


    In der Zwischenzeit war es im Club deutlich lebhafter geworden. Überall sah man nun gut gelaunte Gäste und viele neue, hübsche Damen, die sich unter das Volk gemischt hatten. Ein paar besonders schlanke Schönheiten waren dabei, da kam ich kurz ins Grübeln, ob ich nicht doch noch länger bleiben sollte. Aber man muss aufhören, wenn es am schönsten ist. Ein paar Frauen waren extrem Hübsch. Schlank und ein sehr schönes Gesicht. Leider kann ich diese nicht den Fotos auf der Homepage zuordnen.


    Ich bin nicht mehr 20zig und mehr als 2mal kommen, schaffe ich nicht mehr. Beim Umziehen in der Garderobe ergab sich dann noch ein richtig nettes Gespräch mit einem anderen Gast. Wir tauschten uns kurz über unsere Erlebnisse aus und stellten fest, dass das Zeus heute wirklich Bestform zeigte. Es ist genau dieser Austausch unter Gleichgesinnten, der den Aufenthalt dort so familiär macht. Wir lachten noch darüber, wie schnell die Zeit bei so tollen Frauen verfliegt, bevor ich meine Tasche packte.


    Am Empfang der Daniela auf Wiedersehen gesagt. Einen letzten Blick zurück auf das weihnachtlich funkelnde Ambiente und machte mich dann auf den Weg zur Bushaltestelle. Ein rundum gelungener Tag, der mir noch lange in Erinnerung bleiben wird.


    Vielen Dank ans Zeus für das Ticket. Ich komme wieder, allerdings erst im nächsten Jahr.

    Bescherung deluxe – Dreier Weihnachts-Highlight mit Ruby & Julia


    Freitag – 26. Dezember 2025



    Es war Zeit für mein persönliches Highlight:


    Mein Stamm-Girl Ruby und die bildschöne Julia erwarteten mich bereits an der Bar. So gingen wir zusammen an den Empfang, ich schön in der Mitte. Die Daniela am Empfang schmunzelte schon.


    Ruby im Zeus – Klitsch nass & Super weich


    Julia – Ultra Skinny Göre im Club Zeus


     


    Der Weg ins Zimmer war voller Vorfreude. Dort angekommen, übernahmen die beiden sofort das Kommando. Es war mein erster richtiger Dreier, und die beiden Profis machten es mir sehr leicht.
    Ich wurde wortwörtlich in ein „Sandwich“ genommen, überall war Haut, der Duft von zwei Frauen und leidenschaftliche Küsse. Ich küsste links und rechst und knetete 4 Brüste. Zwei Frauen massierten mir meinen Schwanz gleichzeitig.


    Besonders beeindruckend war, wie die beiden mich in den Fokus rückten. Lesbo habe ich nicht gebucht, da mich das auch nicht so anmacht.


    Während Julia sich nun mit Hingabe um meinen Schwanz kümmerte, sorgte Ruby dafür, dass meine Sinne durch ihre Küsse und das Spiel mit ihren Brüsten komplett vernebelt wurden. Julia blies wie immer gekonnt und derweil leckte ich den Busen der Ruby. Im Zimmer 2 mit den vielen Spiegeln konnte ich beide Frauen beim «arbeiten» zuschauen.


    Danach wechselte Julia in die Reserve-Cowboy-Stellung, während Ruby mich intensiv küsste. Der Stellungswechsel verlief absolut flüssig. Gummiwechsel, kurze Reinigung und Ruby setzte sich auf mich. Julia setzte sich mit ihrer Muschi auf mein Gesicht und von da an hatte ich keine Sicht mehr auf

    das Geschehen, was mich aber nicht sehr störte. Ich leckte ihre schöne Möse und spielte mit ihrem kleinen aber festen und schönen Busen. Das reiten von Ruby war so geil, dass ich schon bald in ihrer Muschi (in Gummi) kam.


    Ein wahr gewordener Männertraum. Trotz der vorangegangenen Session mit Melissa war dieser Orgasmus durch die doppelte Stimulation extrem intensiv.


    Ich habe viel nicht mitbekommen, was diese beiden Frauen mit mir gemacht haben. Es war aber herrlich und ich das spüren von 4 Händen, 4 Brüsten etc. ist schon ein tolles Gefühl.


    Das absolute „Zückerchen“ waren die letzten 20 Minuten: Eine synchrone Vier-Hand-Massage. Julia bearbeitete fachkundig meine Beine, während Ruby meine Arme und den Rücken massierte. Diese Kombination aus sexueller Entspannung und körperlicher Massage war der perfekte Ausklang. Normalerweise machen Julia und Ruby eine sehr feine Massage, zusammen gaben sie aber alles
    und es war eine sehr kräftige Massage.


    Die 30 Minuten habe ich extrem genossen, auch wenn diese sich so kurz angefühlt haben. Wer sich einmal etwas Besonderes gönnen will, sollte diese Konstellation unbedingt ausprobieren. Ich werde es sicherlich zu meinem Geburtstag nochmals gönnen.


    Lese auch meinen ausführlichen Erlebnisbericht vom Club-Besuch:

    Zeus Küssnacht: Club Erfahrungsberichte & Rezensionen


    .

    Club Zeus - Melissa | FKK & Saunaclub | Alte Zugerstrasse 6 | 6403 Küssnacht | Schwyz | Schweiz | Tel. +41 41 850 00 80 | https://www.zeus.ch/ | Google Maps | Club Zeus Profil | Club Zeus Sexforum | Zeus Club Berichte |



    Nasse Spiele, tiefe Küsse und pure Lust – mein Solo-Date mit Melissa


    Freitag – 26. Dezember 2025


    Zeus Sedcard https://zeus.ch/sex-kuessnacht/melissa_59142/



    Nachdem wir im Pool zusammen etwas geplanscht haben bzw. ich mit ihrem Busen und sie mit meinem Schwanz gespielt hatten, gingen wir zuerst rasch unter die Dusche um das Chlor abzuwaschen. Sie seifte dabei meinen Steifen ein und ich wusch ihre Brüste. Danach via Empfang aufs Zimmer.


    Im Zimmer ging es nahtlos weiter. Intensive und gute Zungenküsse. Danach ein guter Blowjob. Sie fragte, ob ich sie lecken möchte. Ich blieb aber beim Blowjob. Nach einer weile wechselte sie in die Reiterstellung. Sie benötigte kein Gleitmittel, sie war schon feucht genug und so fühlte es sich sehr intensiv und eng an. Die Reiterstellung war abwechslungsreich und Melissa variierte das Tempo, allerdings nur sehr kurz.


    Danach legte sie sich auf den Rücken und ich konnte sie in der Missionarsstellung nehmen. Ich merkte, dass ich bald kommen würde und so wechselte ich in die Doggy-Position bis zum Finale. Der Pool-Plausch wirkte und so spritze ich viel zu rasch in ihre Muschi (in den Gummi).


    Danach reinigen und noch ein kleiner Austausch und die Zeit inklusive Pool von 30 Minuten waren leider abgelaufen. So gab es leider auch keine Massage mehr.


    Melissa ist sehr kommunikativ, wir haben viel gelacht und die Zeit fühlte sich nicht nach „Abarbeiten“, sondern nach echtem Spass an. Ein tolles Date für jeden, der Charakter und Lebensfreude sucht.


    Lese auch meinen ausführlichen Erlebnisbericht vom Club-Besuch:

    Zeus Küssnacht: Club Erfahrungsberichte & Rezensionen


    Hallo Forumskollegen,


    kann mir einer mitteilen welcher Tarif am 26.12. im Zeus veranschlagt wird?


    99,-- CHF wie am 24.12. oder gilt die Bumsaktion mit 129,-- CHF ???

    Hallo Huregeil

    Beim Zeus gibt es aktuell 2 Arten von Preise.

    1. Die Paketpreise, also 1mal 30min CHF 109.00, 2mal 30min 209.00 und 3mal 30min 299.00. Wenn du aber z.B. das 1mal 30min Paket zu 109.00 kaufst und nochmals aufs Zimmer möchtest, bezahlst du danach 140.00.


    2. Bei der Bums-Aktion bezahlst du 129.00 für die erste halbe Stunde. Möchtest du dann aber nochmals aufs Zimmer, bezahlst du 99.00.


    Ist immer ein abwägen. Ich persönlich entscheide mich jeweils für ein Paket.


    Gruss

    Bordeller

    Cristal im Mondana erneut gebucht – manche Wiederholungen lohnen sich


    Diese Woche war ich nach dem guten Erlebnis mit Cristal erneut bei ihr im Mondana Othmarsingen.


    Wie immer freundliche empfangen worden. Zur Sicherheit hatte ich die Cristal reserviert und so konnte ich direkt im Zimmer auf sie warten. Sie erschien dann und lächelte mich an. Sie erkannte mich gleich wieder. Diesmal buchte ich 45 Minuten.


    Nach der Dusche gingen wir gemeinsam ins Zimmer und diesmal ging es gleich los. Sie ging in die Hocke und blies mich direkt im stehen. Mein ganzes Stück verschwand in ihrem Mund. Dabei spielte sie gekonnt mit der Zunge. Ich musste mich bereits zurückhalten. Nach rund 10 Minuten durfte ich ich mich dann aufs Bett legen. Dort blies sie weiter und steckte dann wieder den Finger in meinen Po. Ein sehr gutes und vor allem nicht alltägliches Gefühl.


    Ich musste sie immer wieder bremsen. Zog sie hoch und spielte mit den Brüsten, doch sie ging immer wieder in die Blasstellung. Lange hielt ich es so nicht aus und spritze in ihren Mund.


    Danach eine schöne Massage und nach genau 45 Minuten ging ich wieder duschen. Während dem Duschen stand sie daneben und wir sprachen noch etwas. Bei dieser Gelegenheit kam dann auch noch die vollgespritzte Bia aus dem Zimmer um sich zu reinigen. Was für eine Frau, schlank und sehr schöne Brüste. Habe ich mir auf die ToDo Liste gesetzt.


    Schade ist das H2O für mich nicht am Weg. Sonst wäre ich öfters dort.

    Zurück im Club Zeus Küssnacht: Stamm-WG, neue Gesichter & Tombola-Glück


    Mein Zeus Besuch am Montag, den 22. Dezember 2025


    Heute bin ich nach längerer Pause wieder einmal ins Zeus gereist. Gegen 15.00 Uhr bin ich angekommen und freundlich empfangen worden. Bei jedem Besuch hat es eine neue und immer hübschere Empfangsdame. Wahrscheinlich liegt es auch daran, dass man genau diese einzige Frau nicht haben darf.


    Nach dem Umziehen ging es zuerst an die Bar, um zu sehen, wer anwesend ist. Das Motto Topless wurde konsequent umgesetzt. Was für ein schöner Anblick. Ich habe rund sechs Damen gezählt, eine attraktiver als die andere. Es waren viele neue Gesichter dabei, darunter zwei sehr schlanke Frauen, eine mit zahlreichen Tattoos und eine mit besonders jugendlicher Ausstrahlung.


    Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, unbedingt einmal ein neues Mädel auszuprobieren. Dieser Plan wurde dann allerdings von Ruby zunichte gemacht. Sie ist meine Stamm WG und ich schätze sie sehr. Zum einen, weil sie sich stets korrekt verhält, die vereinbarte Zeit einhält und ich dadurch immer auf meine Kosten komme.


    Lese meinen ausführlichen Erlebnisbericht über Ruby:

    Ruby im Zeus – Klitsch nass & Super weich


    Ich habe Ruby dann erzählt, dass ich heute noch die Julia haben möchte. Sie hat sich dann sogar darum gekümmert, dass Julia auf mich zukam. Diesen Service schätze ich sehr. Nach der Ruby ging ich dann an die Bar. Dort wurde mir von einer sehr netten und neuen Dame ein Cola eingeschenkt und ich setzte mich auf ein Sofa und wartete die Tombola ab.


    Während dem Warten kam dann bereits die Julia zu mir und setzte sich neben mich. Wir unterhielten und gut und lachten viel, bis die Tombola pünktlich um 16:00 startete. Ein Kollege gewann einen 10-Minuten Blowjob und ein anderer einen 30-Minuten Service. Ich hatte leider diesmal kein Glück, obwohl die Chancen bei rund 8 Herren doch nicht schlecht waren. Vielleicht das nächste Mal, einen 10-Minuten Blowjob würde mich schon reizen, fast mehr als der 30-Minuten Service.


    Nach der Tombola ging ich dann mit Julia ins Zimmer.


    Lese meinen ausführlichen Erlebnisbericht über Julia:

    Julia – Ultra Skinny Göre im Club Zeus


    Nach dem Zimmer mit Julia war es bereits 17:00 Uhr. So besuchte ich noch rasch das Restaurant, ass einen Salat. Danach ging ich in das wieder funktionierende Dampfbad und die Sauna und verlies danach den Club zufrieden.


    Mein Ziel wäre es schon, noch in diesem Jahr wieder ins Zeus zu gehen. Als Weihnachtsgeschenk würde ich mir dann einen Dreier mit Ruby und Julia schenken. Wäre für mich eine Premiere mit 2 Girls.


    Liebe Mitkollegen. Ein Besuch im Zeus kann ich nur empfehlen. Auch über die Weihnachtszeit wird viel geboten.

    Ruby, ein sicherer Wert im Zeus – konstant, zuverlässig, immer passend


    Montag – 22. Dezember 2025


    Wenn ich im Zeus bin, lande ich immer wieder bei der Ruby. Sie ist praktisch das ganze Jahr vor Ort, ohne längere Ferien, und bietet mir konstant einen hervorragenden Service. Ich schätze sie sehr, sie ist sympathisch, zuverlässig und sorgt stets dafür, dass alles passt.


    Durch die Vertrautheit zwischen uns braucht es nicht viele Worte. Sie weiss genau, was ich mag, und setzt dies entsprechend um. Zu Beginn stehen intensive Küsse im Vordergrund, danach entwickelt sich alles zügig und stimmig weiter. Zuerst Reiten normal oder Reverse Cowgirl, danach in Missionar und zum Abschluss von Hinten. Dieses Programm ist praktisch immer identisch und immer im Zimmer 2 mit den vielen Spiegeln.


    Das Beste mit ihr ist am Anschluss die Massage. Sie massiert kräftig und vergisst dabei die Arme und Beine nicht. Auch die Vorderseite wird berücksichtigt.


    Die Zeit wird exakt eingehalten. Somit ein sicherer Wert.

    Zweites Mal mit Julia – außergewöhnlich schlank, angenehm verspielt


    Montag – 22. Dezember 2025


    Heute verspürte ich erneut eine gewisse Anziehung zu Julia. Es war mein zweiter Besuch bei ihr auf dem Zimmer. Bei jedem Besuch fällt mir ihre aussergewöhnlich schlanke Erscheinung auf. Sie ist dabei extrem nett und lustig, und man kann sich sehr gut mit ihr unterhalten.


    Sie setzte sich zu mir auf Sofa während der Tombola und schmieg sich an mich an. Da Topless war hatte ich einen guten Blick auf ihre kleine aber schönen Naturbrüste.


    Eigentlich war ich ja gerade mit Ruby auf dem Zimmer und hätte noch eine Pause gebraucht, ich wollte diese Gelegenheit aber nicht verpassen und so ging ich mit Julia nach der Tombola gleich aufs Zimmer.


    Im Zimmer zuerst im Stehen ein paar schöne Küsse. Dann aufs Bett gewechselt. Ich legte mich aufs Bett und sie ging direkt in die 69 Stellung. Ich Muschi roch sehr gut. Dies ging sicherlich 10 Minuten so. Danach setzte sie sich auf mich und ritt zuerst von vorne und dann von hinten. Sie ist extrem eng und jeder Stoss genoss ich sehr. Danach in Doggy und in Missio weitergemacht. Da ich etwas ausgepowert war, sagte ich ihr, dass ich wohl nicht komme. Das nahm sie so nicht hin, entfernte den Gummi und machte mit einem Hand- und Blowjob weiter.


    Danach eine sehr schöne Massage. Auch Julia hält die Zeit gut ein.


    Im Nebenzimmer klatsche es sehr laut und eine andere Frau stöhnte extrem laut. Wir mussten beide lachen. Julia meinte, dies sei eine neue Frau, die das immer so mache. Habe aber nicht nach dem Namen gefragt. Danach haben wir noch die Liste mit den Extras angeschaut, welche im Zimmer hängten. Spannende Sachen darunter, ich fand es aber lustig, wie Julia mir das wie einem unerfahrenen Teenager erklärte. Die Preise für die Extras sind für mich aber ein wenig zu teuer.


    Da ich langsam alt werde und zwei Frauen knapp nicht mehr nacheinander schaffe, werde ich wohl das nächste Mal zwei Frauen gleichzeitig nehmen. Das ist etwas, was ich mir bisher noch nicht gegönnt habe. Einmal im Leben muss man dies wohl auch gemacht haben.


    Julia kann ich aber nur empfehlen. Sie geht demnächst in die verdienten Ferien. Geniess sie also, so lange ihr noch könnt.

    Cristal – Studio Mondana H2O – für mich das beste Erlebnis im 2025


    Gestern war ich wieder im Studio H2O (Mondana) in Othmarsingen. Aufgrund der vielen guten Berichte wollte ich Cristal einmal ausprobieren. Wie immer nett empfangen worden. Diesmal konnte ich Cristal in den ersten Stock im Studio folgen. Sie ging vor und ich hatte beste Aussicht auf ihr Hinterteil.


    Oben angekommen duschte ich zuerst in der oberen Dusche, welche schön gross war. Cristal ging
    sich derweil auch frisch machen. Die Konversation war nicht ganz einfach. Sie spricht ein paar Brocken Deutsch und Englisch, ansonsten halt Spanisch, da sie aus Kolumbien ist.


    Das war aber kein Problem. Keine 10 Sekunden im Zimmer kniete sie sich nieder und begann zu
    blasen. Dabei hatte sie meinen Schwanz bis zum Anschlag im Maul. Ich sah mein Ding in ihrem Mund und spürte ihre Zunge an der Eichel. Das war mit Abstand der beste Blowjob den ich je hatte.


    Danach Wechsel aufs Bett. Dort steckte sie mir zuerst vorsichtig ihren Finger in meinen Po und ging langsam tiefer und tiefer. Dies war für mich das erste Mal und es war extrem gut. Sie blies mich tief und fingerte dabei in meinem Po. Dieses Gefühl war unbeschreiblich schön. Schade, dass dies nicht mehr der Mädels machen.


    Ich musste sie von Zeit zu Zeit stoppen, da ich sonst zu schnell gekommen wäre und ich wollte
    ja noch mehr als nur Blasen. Dann endlich erlöste sie mich und ritt mich. Dies allerdings nur kurz und wir wechselten in Doggy. Sie ging gut mit, aber ihre Vorarbeit war zu gut und so spritzte ich

    rasch ab.


    Danach gab es noch eine sehr gute Massage inklusive meiner Beine. Diese war sehr gut und
    entspannend. Danach ging ich nach ca. 30 min wieder weiter.


    Ich bin heute noch geil, wenn ich an dieses Erlebnis denke. Ich werde auf jeden Fall die Cristal wieder besuchen, dann aber für mind. 1 h.

    Kurzbesuch im FKK Neuenhof


    Am letzten Freitag war ich über die Mittagspause im FKK Neuenhof. Gegen 12:00 angekommen, war ich tatsächlich nicht der erste Besucher. Neben mir waren noch ca. 4 weitere Gäste anwesend. Ein Blick in die Bar offenbarte 3 nackte Mädels. Das Motto FKK wurde umgesetzt und animiert schon sehr.


    Nach dem umziehen wollte ich mich zuerst in der Sauna etwas aufwärmen. Leider war diese noch nicht eingeschaltet und kalt. Ebenso das Dampfbad. Naja, dann eben erst duschen und ab an die Bar.


    Dort eine Cola bestellt und mit Cleo ins Gespräch gekommen. Nach kurzem Gespräch verzogen wir uns dann ins Zimmer.


    Cleo ist ein sehr hübsches Mädchen mit einem handgrossen, natürlichen Busen, sehr schlank und ein schöner Knackpo. Der beste Part mit ihr war das nachgehen auf der Treppe. So war ihr Popo schön auf Gesichtshöhe und offenbarte eine gute Zeit.


    Im Zimmer dann kurzer Smalltalk. Gutes und ausgiebiges Blasen. Danach hat sie mich sehr schön geritten. Im Doggy dann der Abschluss. Kurzes Reinigen und ich stand wieder draussen.


    Zum Glück war die Sauna und das Dampfbad in der Zwischenzeit warm und ich genoss noch ein paar Minuten die Wärme bis ich wieder arbeiten ging.


    FKK Neuenhof ist für mich ein idealer Ort um die Mittagspause zu verbringen. Die Preise sind unschlagbar und der Service und die Qualität der Mädels ist sehr gut. Beim nächsten Mal werde ich etwas später gehen und auch etwas länger bleiben.

    Erfahrungsbericht / Rückblick vom Leggings-Weekend im Club Zeus Küssnacht


    Eigentlich wollte ich ursprünglich ein ruhiges Wochenende machen. Einfach mal erholen und diversen Papierkram erledigen. Vor dem zu Bett gehen dann nochmals im Forum geschaut und gesehen, dass spontan Tickets für das Zeus-Leggings-Weekend ausgeschrieben wurden. Also meine Bewerbung eingereicht und schlafen gegangen. Als erstes am Morgen lese ich dann, dass ich gewonnen habe, was mich sehr freute.


    Am Freitag um 11:00 im Club angekommen. Wieder mit dem Bus, in welchem ich heute der einzige Gast war. Im Club war noch nicht viel los. Die hübsche Empfangsdame begrüsse mich und ich konnte ohne Probleme den Gutschein einlösen und löste noch das 1h Paket für 199.


    Danach in der Garderobe umziehen und in die Sauna, die leider erst am anheizen war. Schade, aber dafür erstmals ausgiebig warm duschen. Da kam dann schon bald die Ruby und wir gingen in die noch lauwarme Sauna. Wir schwatzen eine lange Zeit und ich sagte ihr, dass ich heute 1 h mit ihr ins Zimmer gehe und danach die Julia probieren möchte.


    Bericht von Ruby.


    Nach Ruby ging ich dann in die inzwischen sehr warme Sauna. Dort konnte ich weiter relaxen. Danach ging ich ins Restaurant und bestellte Schnitzel und Pommes. Das Salatbuffet war reichhaltig und so ass ich den Salat bis mein Menu kam. Das Essen ist frisch und gut. Es gibt auch noch Dessers und Softdrinks, die ich aber nicht probierte.


    Nach dem Essen zurück in die Sauna. Sehr langes schwitzen und verdauen. Danach wollte ich zur Dusche und Schwimmbad, als mir Julia über den Weg lief, welche von Ruby geschickt wurde.


    Bericht mit Julia


    Nach der Julia war ich sehr zufrieden. Ging Duschen, umziehen und um ca. 15:00 nach Hause. Ich habe diesmal nicht einmal die Bar besucht :-). Schade, so hatte ich wenig Leggings-Sicht. Aber das Erlebte war schon sehr schön genug.


    Der Club ist gut geführt. Sauber und alles funktioniert (ausser dem Dampfbad). Die Mädels sind aktiv, sprechen einem an, aber nicht aggressiv und lassen einem auch in Ruhe, wenn dies gewünscht ist. Die Damen, welche ich gesehen habe, sind alle sehr schön. Der Club hatte in meiner Besuchszeit weniger Gäste, als ich dann aber um 15:00 ging, füllte er sich.


    Also liebe Leser, geht unbedingt hin und schaut euch die Leggings an.

    Immer wieder Ruby


    Ruby ist mein sicherer Wert im Club Zeus. Sie ist meine Favoritin und jedes Mal, wenn ich im Club bin, besuche ich die Ruby. Wir kennen uns bereits und so kommt sie mich direkt oben in der Sauna abholen und wir unterhalten uns dann zuerst ein wenig. Ruby ist sehr fleissig und war praktisch ein Jahr ohne Unterbruch im Club. Nun geht sie nächste Woche verdient in die Ferien.


    Nach dem Schwatz in der Sauna gingen wir für eine Stunde aufs Zimmer. Dort innige Küsse, lecken und das übliche Programm. Diesmal haben wir reverse Cowgirl ausprobiert. Mit Ruby kann man gerne mal neue Stellungen ausprobieren. Abgeschlossen habe ich dann in Doggy und hatte dabei im Zimmer 2 mit den vielen Spiegeln die beste Aussicht.


    Das beste kommt nach dem Sex. Ruby massiert professionell. Von meiner Stunde gehen sicherlich 40 Minuten in die Massage. Diese geht von Kopf bis Fuss inkl. Zehen und Finger, nichts wird ausgelassen. Ich kann einfach herunterfahren und geniessen und mich entspannen.


    Ich werde Ruby nach ihren Ferien sicherlich wieder besuchen.

    Julia im Club Zeus: Einfach nur Wow – meine Top Empfehlung


    Bei meinem letzten Besuch hatte ich ja schon ein Auge auf Julia geworfen. Eine sehr hübsche, grazile Frau, etwa 170 cm gross, mit einem zierlichen Körper und langen Haaren. Ihr Gesicht ist wunderschön, und ihre Figur ist einfach der Hammer: extrem schlank und elegant.


    https://zeus.ch/sex-kuessnacht/julia-ultra-skinny_60008/


    Ich hatte Ruby bereits mitgeteilt, dass ich heute gerne mit Julia aufs Zimmer gehen möchte. Kurz darauf kam Julia auf mich zu und begrüsste mich freundlich. Da ich gerade aus der Sauna kam, sagte ich ihr, dass ich noch kurz duschen und anschliessend ins Schwimmbad gehen würde, und fragte, ob sie Lust hätte, sich dort zu treffen. Sie lächelte und sagte Ja.


    Nach ein paar Runden im Pool kam sie dann zu mir, und wir zogen uns für eine halbe Stunde aufs Zimmer zurück.


    Im Zimmer begannen wir mit innigen Küssen. Ihre Lippen sind sehr schön weich. Sie sagte mir, dass sie keine Eile habe. Nach kurzer Zeit wechselten wir aufs Bett und sie begann mit Blasen. Ich habe ja schon viele Frauen kennen gelernt, aber das war sehr gut. Keine Stress, minutenlang und variantenreich geblasen und dabei immer wieder mit den Hoden gespielt. Dann ins 69 und auch hier eine gefühlte Ewigkeit.


    Danach setzte sie sich auf mich in der Reiterposition. Julia ist extrem eng und jeden Stoss habe ich gespürt. Dann Wechsel in Missio und auch dort stossen und dabei ihr Gesicht zu sehen, war fantastisch. Abgeschlossen habe ich dann im Doggy. Die Aussicht auf diesen schlanken Körper von hinten ist wunderbar.


    Danach kam noch eine sehr starke Massage die ich ebenfalls genoss. Die halbe Stunde wurde sicherlich eingehalten.


    Ich hatte Julia schon ein paar mal im Club gesehen und sie hat mir immer gefallen. Sie wirkte jedoch etwas zurückhaltend. Diese Meinung muss ich nun aber revidieren. Ich werde Julia sicherlich wieder besuche.

    Schöner Kurzbesuch am Samstag


    Am vergangenen Samstag war ich nach längerer Pause wieder einmal wegen meines Hobbys im FKK Neuenhof. Ich traf gegen 14:00 Uhr ein. Die Anzahl männlicher Gäste war überschaubar, aber deutlich besser als noch vor drei Monaten.


    Nach dem Bezahlen bei der freundlichen Empfangsdame warf ich einen kurzen Blick in den Barraum. Dort standen etwa sechs freie Damen an der Bar und vier Männer. Ich ging zunächst duschen und anschliessend in die gut geheizte Sauna. Nach etwas Schwitzen wechselte ich ins Dampfbad, das einwandfrei funktionierte.


    Alles sehr sauber und aufgeräumt. Bei den Betten waren ein paar Männer, die über die Frauen fachsimpelten. Nachdem ich mich akklimatisiert hatte, begab ich mich in die Bar. Ich ging der Theke entlang, um mir ein Cola zu bestellen, vorbei an sehr attraktiven Frauen, für jeden Geschmack war etwas dabei. Alle trugen sexy Kleider, teilweise mit einem deutlichen Einblick auf die schönen, runden Boobs. Da ich neu im FKK Neuenhof bin, kenne ich aktuell die Damen noch nicht. Es gab aber keine, zu der ich nein gesagt hätte.


    Schliesslich blieb ich bei Lexi stehen. Laut eigener Aussage ist sie 22 Jahre alt, hat ein sehr hübsches Gesicht und gefärbte blonde Haare. Sie trug ein Lack- bzw. Lederkleid, das ihr ausgezeichnet stand. Man erkannte am Kleid gut, dass sich darunter keine grossen Brüste versteckten. Sie war aber sympathisch und so ging ich nach kurzem Austausch mit ihr aufs Zimmer.


    Hier mein Bericht zu Lexy.


    Danach nochmals ganz kurz in die Sauna und Dampfbad, ausgiebig duschen und zurück in die Garderobe. Dies war ein kurzer Besuch. Ich werde diese Woche sicherlich nochmals hingehen und dann gleich ein 2er Paket einlösen. Bei dieser Gelegenheit werde ich dann auch gleich die Küche ausprobieren. Bericht folgt.

    Lexy ist wirklich ein sehr junges Mädchen und auch noch etwas scheu. Sie ist nach eigenen Angaben erst seit kurzem im FKK Neuenhof. Mir erzählte sie, dass sie erst seit 1 h da sei. Sie hat ein sehr hübsches, natürliches Gesicht, mittellange blond-gefärbte Haare und einen kleinen aber schönen Busen.


    Auf dem Zimmer zog sie sich aus und forderte mich auf, mich aufs Bett zu legen. Sie hat mich dann an einer bestimmten Stelle gereinigt und fing mit blasen an. Nach kurzer Zeit habe ich dann um 69 gebeten, welches sie sofort umsetzte. Ihre Muschi roch sehr gut und wurde schön feucht.


    Danach ging es zuerst mit reiten los. Dies war sehr gut mit unterschiedlichem Tempo und Variantenreich. Danach Wechsel in Doggy. Gut hingehalten, kein mühsames hinunterdrücken. Hier kann ich nicht lange aushalten und schoss in sie (Gummi) ab. Danach die Reinigung und noch eine kurze Unterhaltung. Für CHF 69.00 erwarte ich auch keine Hochzeitsnacht und ich bin zufrieden wieder in die Sauna gegangen. Lexi ist ein nettes Mädel, welches eher scheu und zurückhaltend ist, aber dennoch ihren Reiz hat.


    Lexy Teeny

    Mein Bericht zur nackten Wahrheit im Zeus


    Ich bin heute morgen früh aufgestanden und habe noch etwas verschlafen meine Mails angeschaut. Mit grossem Erstaunen habe ich eine Mail vom Administrator erhalten. Ich habe zwar am Wettbewerb teilgenommen, aber niemals damit gerechnet, dass ich gewinne. Vielen Dank dafür. So hat der Tag sehr gut angefangen.


    Hier mein Gewinn:


    🎫 Gratis Eintritt ins heißeste FKK-Paradies der Zentralschweiz
    🍑 30 Minuten Vollservice-Sex – wild, intensiv, nach Lust & Laune
    🔥 40 sexy FKK-Girls – komplett nackt, verführerisch, bereit, dich zu fesseln
    🍖 All-you-can-eat + Softdrinks – für den perfekten Energie-Boost
    🎰 Tombola mit Preisen, die direkt deine Triebe befriedigen


    Zuerst aber einmal ins Geschäft gegangen. Nach einer Weile habe ich mich dann aber für eine längere Sitzung abgemeldet. Der Begriff "Sitzung" war ja auch nicht so falsch.


    Ich bin um 11:00 dann bereits im Zeus angekommen. Hierfür habe ich den Bus von Rotkreuz genommen, welcher direkt ein paar Meter vom Zeus hält. Wahrscheinlich weiss jeder Busfahrer, dass die Männer, die dort aussteigen in den Saunaclub gehen.


    Ich kenne das Zeus bereits und beim betreten nimmt man den Geruch vom Schwimmbad und dem Parfum der Damen wahr. Die Treppe hoch und freundliche von Patrick begrüsst worden. Ihm mitgeteilt, dass ich gewonnen habe und gleich noch das 2*30 Minuten Packet für günstige 199.00 dazu gebucht. Somit 3*30 Minuten und dies in meinem Alter :-).


    An der Rezeption konnte ich auch schon einige hübsche und vor allem nackte Frauen beobachten. Das Motto die nackte Wahrheit wird also schon einmal eingehalten. Dann gleich der Ruby begegnet und ein Treffen oben in der Sauna abgemacht. Doch zuerst einmal umziehen. Bademantel und Badetuch genommen und in die Umkleide. Diese ist sauber und hat viel Platz zum Umziehen. Saubere Badelatschen können dort genommen werden.


    Danach direkt die Treppe hoch in die Sauna. Dort wartete Ruby bereits auf mich. Die Sauna war heiss, sehr heiss. Leider ist das Dampfbad immer noch defekt. Dafür ist die Sauna sehr gross und sauber. Ich habe mich nett mit der Ruby unterhalten und bereits einige Küsschen ausgetauscht. Danach ging ich mit ihr für eine Stunde aufs Zimmer.


    Siehe hier meinen Bericht mit Ruby:

    Nach dem erholenden Zimmer ging ich für ein paar Minuten erneut in die Sauna. Inzwischen wurde auch das Restaurant geöffnet. Es werden gleich beim Eingang Käse, Aufschnitt, Desserts angeboten. Diese sehen frisch aus. Gemäss Speisekarte gibt es halbe Hänchen, Schnitzel, etwas mit Gemüse und Pommes Frites. Hierfür war es aber wahrscheinlich noch etwas zu früh, ich habe
    keinen Koch gesehen. Weiter hinten im Restaurant hat es noch ein Salatbuffet mit grünem Salat, Randen, Kabis, Mais etc. Ich habe mir dann einen grossen Salatteller zusammengestellt. Neben mir war noch ein weiterer Gast und ein Mädel im Restaurant. Sehr hübsches, blondes und schlankes Girl in Trainerhosen. Dann kam auch noch Julia ins Restaurant und setzte sich leider zum Kollegen am anderen Tisch. Ich habe Julia schon ein paar Mal gesehen, sie aber nie buchen
    können. Wir haben uns irgendwie immer verpasst. Ich liebe diese Art von Körper, so schlank und ein sehr hübsches Gesicht. Der Kollege ging natürlich nach dem Essen mit ihr mit. Man kann ja nicht immer gewinnen.


    So bin ich nach dem Essen in den Baarbereich gegangen. Ich habe die Liz gesehen, welche mich freundlich anlächelte. Auch Bella kam mir entgegen, hübsche MILF, die im Original besser aussieht als auf den Bildern. Ich kann nun nicht alle Frauen den Bildern auf dem Tagesplan zuordnen, die
    Anzahl auf dem Tagesplan kommt aber hin.


    Ich habe dann bei der Bardame eine Cola bestellt und mich umgesehen. Ein Paradies, rund 10 nackte, schöne und geile Frauen und ich der einzige Man im Raum. Keine Chance eine richtige Wahl zu treffen. Am liebsten hätte ich alle genommen. Wirklich nur hübsche Frauen. Für jeden etwas dabei, von jung zu Milf, kleine und grosse Brüste, kleine und grosse Ärsche. So ging
    ich dann zu Simona, da ich diese schon kannte. ¨


    Siehe hier mein Bericht mit Simona.

    Inzwischen war es 15:00 und ich musste leider nach Hause gehen. Oben im Saunabereich geduscht und beim Heruntergehen der Bella begegnet. Sehr hübsche Frau. Sie fragte mich, ob ich noch Lust für ein Zimmer mit ihr habe. Leider war meine Zeit abgelaufen und ich habe sie auf das nächste Mal vertröstet. Sie sei noch bis Sonntag da, komme aber wieder. Da habe ich also nochmals eine Gelegenheit.


    Mein Fazit: Die nackte Wahrheit geht morgen noch weiter. Geht hin und geniesst dieses Bild von unzählig vielen nackten Mädels, eine hübscher als die andere. Ich liebe diese FKK-Tage, auch wenn ich überfordert bin. Das Zeus ist gut geführt, sauber und alle sind freundlich. Normalerweise gehe ich gerne dort auch im grossen Pool baden, aber diesmal habe ich diesen ausgelassen. Die
    nackte Wahrheit hat mich in den Bann gezogen.


    Alles in allem ein sehr schöner Aufenthalt. Vielen Dank für den Gutschein. Ich gehe sicherlich wieder öfters ins Zeug.

    Simona und ihr natürliches Lachen


    Meine restliche halbe Stunde habe ich mit Simona verbracht. Ich habe sie vor rund 10 Jahren das erste Mal im Freubad getroffen. Vor allem ist mir dort ihr Busen aufgefallen, der zwar gemacht wurde, aber sehr gut aussieht. Mittelgross und extrem stehend. Inzwischen hat Simona ihre Brust verkleinert und sie sehen natürlich und schön aus.


    Ich mag Simona, da sie immer lächelt und freundlich ist. So haben wir nach einem kurzen Gespräch im Baarbereich in den Raum 5 verschoben. Raum 5 hat ein sehr hohes Bett, ideal um es im Stehen zu treiben. Dazu kam es aber diesmal nicht.


    Simona hat sich aufs Bett gelegt und mich zu ihr gewunken. Dort habe ich erstmals ihre Brüste ausgiebig geküsst. Sie hat grosse Brustwarzen, die beim Küssen grösser und fester werden. Danach hat sich Simona aufgerichtet und meinen Schwanz langsam und zärtlich gross massiert. Ich habe derweil mit ihrer Muschi gespielt, die schön Nass wurde. Ein hübsches Mädel mit einem natürlichen Lächeln. Danach ins 69 gewechselt und ihre schönen Schamlippen, die leicht herausstehen, geküsst, während ich tief geblasen wurde.


    Sie hat mich dann gefragt, ob ich Sex möchte und in welcher Position. Ich bat sie mich zu reiten, um ihren perfekten Busen noch ein wenig halten zu können. Ich liebe das Gefühl, wenn eine Frau reitet und ich mit meinen Händen dabei ihren Busen halten und kneten kann. Nach einer Weile in die Missionarstellung gewechselt. Das fühlte sich so gut an, dass ich dann in dieser Stellung kam. Ich konnte dann noch eine Weile in ihrer Muschi bleiben. Danach rausziehen, Gummi ab und Reinigung.


    Zum Schluss noch eine kurze, aber schöne Rückenmassage bekommen.


    Auch Simona kann ich nur wärmstens Empfehlen. Ein Mädel das sympathisch ist und immer lächelt und positiv ist.

    Ruby ein sicherer Wert im Club Zeus – meine Erfahrungen


    Wenn ich im Zeus bin, ist Ruby oft meine erste Wahl. Ihre natürliche, unkomplizierte Art gefällt mir. Meist verbringen wir eine ganze Stunde zusammen, vor allem ihre Massage schätze ich sehr. Ich kenne Ruby schon seit Langem. Sie ist fast immer anwesend, macht selten Ferien und begegnet den Gästen aktiv und aufmerksam. Doch gehen wir der Reihe nach.


    Wir haben diesmal das Zimmer 2 erhalten. Dies ist umgeben von Spiegeln. So hat man die beste Sicht auf alles. Ruby hat sich ihrer Schuhe entledigt und ist dann rund einen Kopf kleiner als ich. Wir haben uns im Stehen geküsst. Ihre Küsse sind sehr leidenschaftlich, wie bei einer Freundin. Sie hat keine Berührungsängste und so kann man auch mit ihren Brüsten spielen. Ihr Körper ist sehr weich und der Busen ist etwas kleiner, dafür naturbelassen.


    Auf dem Bett küsste ich ihren Busen und bin dann etwas runter zum Lustzentrum. Dort ausgiebig geleckt. Sie hat derweil meinen Schwanz massiert. Danach ist sie aufgesessen und hat mit reiten begonnen. Dies macht sie sehr gut und wechselt oft das Tempo und die Stellung. Nach einer Weile ohne neu einzulochen haben wir in die Missionarstellung gewechselt. Als Finale habe ich sie von hinten im Stehen genommen. Dabei hat sie sich am Bett abgestützt und ich konnte sie im Stehen von hinten nehmen. Dabei ihren Busen gehalten und rein und raus. Da geht Ruby gut mit. Nach einer Weile wurde ich müde und habe sie flach auf das Bett gelegt und lochte erneut von hinten ein. So kam ich sehr schnell.


    Inzwischen sind rund 20 Minuten vergangen und nun kommt aus meiner Sicht das Beste ;-).


    Ruby macht mir jeweils rund 40 Minuten eine Massage. In dieser Zeit wird intensiv geknetet, zuerst den Rücken, dann beide Hände, alle Finger, die Beine etc. Dann umkehren und die Vorderseite wird weiter massiert mit gelegentlichen Berührungen im Intimbereich. Ich geniesse diese Berührungen sehr und obwohl wir kein Wort sprechen, fühlt es sich sehr nah und gut an. Für mich ist die Massage genauso gut wie der vorangegangene Sex.


    Die Zeit wird bei Ruby exakt eingehalten. Dies bei all meinen Besuchen bei ihr. Das ist für mich ein sehr wichtiger Punkt.


    Ein sehr nettes Mädchen. Ich kann Ruby nur weiterempfehlen. Wer sehr gute Massagen liebt, muss unbedingt zu Ruby gehen.

    Mein Club Olymp Besuch


    Es ist schon einige Zeit vergangen seit meinem letzten Bericht. Nicht, dass ich einen ausgelassen hätte, aber momentan bin ich nicht mehr so aktiv – warum, kann ich mir selbst nicht erklären. Das soll sich wieder ändern, und so war ich letzten Donnerstag im Club Olymp.


    Der Club öffnet erst um 14:00 Uhr, was für mich normalerweise zu spät ist, da ich gerne früh komme und auch früh wieder gehe. Diesmal passte es jedoch gut, da ich von Olten nach Bern unterwegs war und die Reise für einen kurzen Aufenthalt nutzen wollte.


    Pünktlich um 14:00 Uhr angekommen, wurde ich freundlich von der Empfangsdame begrüsst. Anschliessend ging ich in die Umkleide. Neben mir waren noch drei weitere Herren anwesend; die Damen hatte ich zunächst drei gezählt, alle schlank und recht hübsch. Alles wirkte sauber und ordentlich, und es lag ein leichter Reinigungsmittelgeruch in der Luft.


    Ich begann meinen Aufenthalt im Dampfbad, das allerdings noch etwas kühl war. Daher wechselte ich zunächst in die Sauna, die angenehm heiss war. Danach kehrte ich ins Dampfbad zurück, das inzwischen ausreichend Dampf entwickelt hatte. Anschliessend duschte ich und beobachtete die Umgebung, bevor ich mich wieder in die Sauna zurückzog. Spannend ist, dass bei den Duschen öffentlich einsehbare Toiletten sind und man den Frauen bei urinieren und waschen der Vagina zusehen kann.


    Die Frauen wirkten zunächst eher passiv und sassen im Barbereich zusammen. Von der Sauna aus hatte ich einen guten Blick auf den Gang, und ab und zu kam eine hübsche Frau (alle oben ohne) vorbei.


    Mir fiel dann eine sehr hübsche junge frau auf. Sehr schlank und klein, so wie ich es mag. Sofort hinterher und schon umarmte sie mich. Ihr Name ist "Teeny Betty", nach eigenen Angaben 20 Jahre alt. Sieht genauso aus, wie auf den Fotos.


    TENNY BETTY – Club Olymp – Sex in Oberbuchsiten


    Mit ihr aufs Zimmer und einen guten und soliden Service genossen. Zuerst etwas küssen, dann blasen, kurz reiten und danach von hinten. Dabei hielt sie gut dageben und ich konnte optimal rein und raus, wie es mir gefällt. Beim Doggy kann ich nicht lange herauszögern und so spritzte ich rasch meine Ladung in sie rein (in den Gummi). Danach noch ein kurzes Gespräch und nach ca. 20 Minuten das Zimmer verlassen.


    Nach einiger Entspannung an der Baar entschied ich mich, den Club frühzeitig zu verlassen. Das Restaurant habe ich diesmal nicht ausprobiert.


    Insgesamt war es ein gelungener Besuch mit Potential nach oben. Für die CHF 99 ist das Angebot absolut in Ordnung.

    Wenn Christina im Sexpark ihren Arsch hinhält und Verlangen entfacht


    Freitag, den 05. September 2025



    Flirt an der Bar nach dem Saunagang

    Ein Saunagang später fühlte ich mich bereit, die Bar aufzusuchen. Dort traf ich auf Christina, die mir ein Getränk reichte und mich direkt einlud, mich mit ihr auf ein Sofa zu setzen. Hübsches Mädel mit schönen Naturbusen. Schnell ergab sich ein lockeres Gespräch, erste Annäherungen folgten, eine Massage meiner Hand und wir entschieden uns für ein gemeinsames Zimmer.


    Natürlichkeit, Busen und ein heisser Auftakt

    Christina überzeugte durch ihre natürliche Ausstrahlung und ihren hübschen Körper. Sie startete mit einem schönen Blasen. Christina hat einen hübschen Naturbusen, nicht zu gross und nicht zu klein, einfach gut zum kneten. Nach dem blasen hat sie mich gefragt ob ich Doggy möchte. Lecken hat sie mich nicht gefragt und ich habe es dann auch nicht verlangt. Ich bat sie mich zuerst zu reiten, so konnte ich noch etwas mit ihrem Busen spielen. Danach Wechsel auf Doggy.


    Doggy, Druck und schnelle Erlösung

    Beim Doggy liebe ich es, wenn die Frau ihren Arsch einfach hinhält und ich schön rein und raus kann. Also Schwanz rein, fast ganz raus und wieder Schwanz rein. Christina machte aber etwas, was ich nicht so mag, sie drückte extrem dagegen, sodass ich nur durch Hüftbewegungen ein sanftes rein und raus erreichen konnte. Dennoch war es geil und ich spritze schon bald meine Ladung (in den Gummi) rein.


    Nach etwas Small Talk verabschiedeten wir uns, und ich zog mich wieder in die Sauna zurück.



    Lese meinen ausführlichen Erlebnisbericht vom Club-Besuch:

    Sexpark | Saunaclub Oberentfelden | Club Berichte

    Kurzbesuch im Sexpark & große Lust: Christina im Zimmer, Roxana auf dem Radar


    Sexpark Besuch am Freitag, den 05. September 2025


    Da ich nur über die Mittagszeit Zeit hatte, war ich pünktlich um 12 Uhr vor Ort im Sexpark. Der Empfang war herzlich, diesmal von einer sehr freundlichen und attraktiven Dame am Eingang. Es waren zu dieser Zeit etwa fünf Männer anwesend, dazu mehrere Frauen, die mir sofort ins Auge fielen. Alle sehr sexy gekleidet, was gleich für eine angenehme Stimmung sorgte. Alle sehr aktiv am Kreisen und ansprechen der Männer.


    Nach einer Dusche zog es mich zunächst in den Ruheraum. Dort war Rihana präsent, die mit ihrer offenen und gesprächigen Art viel Leben in die Runde brachte. Sie wirkte sympathisch, entsprach aber nicht ganz meinem persönlichen Typ.


    Wenn Christina ihren Arsch hinhält und Verlangen entfacht


    Erfahrungsberichte über Christina:

    Christina mit Video & dicken Tüten im Sexpark


    Ein Saunagang später fühlte ich mich bereit, die Bar aufzusuchen. Dort traf ich auf Christina, die mir ein Getränk reichte und mich direkt einlud, mich mit ihr auf ein Sofa zu setzen. Hübsches Mädel mit schönen Naturbusen. Schnell ergab sich ein lockeres Gespräch, erste Annäherungen folgten, eine Massage meiner Hand und wir entschieden uns für ein gemeinsames Zimmer.


    Christina überzeugte durch ihre natürliche Ausstrahlung und ihren hübschen Körper. Sie startete mit einem schönen Blasen. Christina hat einen hübschen Naturbusen, nicht zu gross und nicht zu klein, einfach gut zum kneten. Nach dem blasen hat sie mich gefragt ob ich Doggy möchte. Lecken hat sie mich nicht gefragt und ich habe es dann auch nicht verlangt. Ich bat sie mich zuerst zu reiten, so konnte ich noch etwas mit ihrem Busen spielen. Danach Wechsel auf Doggy.


    Beim Doggy liebe ich es, wenn die Frau ihren Arsch einfach hinhält und ich schön rein und raus kann. Also Schwanz rein, fast ganz raus und wieder Schwanz rein. Christina machte aber etwas, was ich nicht so mag, sie drückte extrem dagegen, sodass ich nur durch Hüftbewegungen ein sanftes rein und raus erreichen konnte. Dennoch war es geil und ich spritze schon bald meine Ladung (in den Gummi) rein.


    Video von Christina:




    Nach etwas Small Talk verabschiedeten wir uns, und ich zog mich wieder in die Sauna zurück. Auf dem Weg zur Garderobe traf ich noch Roxana, eine sehr attraktive Frau, die mein Interesse sofort weckte. Leider reichte die Zeit nicht mehr, um sie näher kennenzulernen. Sie steht aber definitiv auf meiner Liste für einen nächsten Besuch.

    Sexpark - Tina Ungarn | Saunaclub | Kirchfeldweg 15 | 5036 Oberentfelden | Aargau | Mittelland | Schweiz | Tel +41 62 723 30 43 | https://sex-park.ch/ | Google Maps | Sexpark Club Profil | Sexpark Sexforum | Sexpark Club Berichte |



    Tina im Sexpark – Schlank, sinnlich, unwiderstehlich: Ein Arsch, der mich verrückt macht



    Sexpark Sedcard von Tina:

    https://sex-park.ch/product/tina,2894/



    An der Bar setzten sich vier Frauen in Szene. Mein Blick blieb sofort an einer Schwarzhaarigen hängen. Tina.


    Schlank, hübsches Gesicht, dunkle Augen, die mich fixierten. Ich setzte mich neben sie. Ein paar Worte, ein Lächeln, ihre Stimme weich und direkt. Sie fragte, ob ich mit ihr aufs Zimmer wolle. Ich war geladen, somit genau der richtige Moment.


    Im Zimmer schloss sie die Tür, legte ihre Hände auf meine Brust und gab mir einen langen, tiefen Kuss. Ihre Lippen weich, ihre Zunge spielerisch. Während sie sich auszog, wirkte sie noch schöner, die Haare streng zusammengebunden, was ihr Gesicht noch markanter und erotischer machte. So sah sie richtig jung und süss aus. Ihre Brüste waren straff und formschön, vermutlich aber durch Silikon unterstützt. Ein kleiner, weicher Arsch rundete ihr Bild perfekt ab.

    Sie begann mit einem leidenschaftlichen Blowjob, langsam und intensiv, während ihre Augen nach oben zu mir sahen. Danach legte sie sich zurück, öffnete die Beine, und ich durfte sie lecken. Ihr leises Stöhnen zeigte, dass sie es genoss. Keine Eile, keine Unterbrechung, sie ließ mich gewähren.

    Dann zog sie mich zu sich, und wir wechselten in die Missionsstellung. Ihre Haut warm und glatt, ihr Blick direkt in meinen, als ich tief in sie eindrang. In diesem Moment fiel mir auf, wie unglaublich hübsch sie war. Der Wechsel in Doggy machte alles noch intensiver. Ihr kleiner weicher Arsch bewegte sich im Rhythmus, während ich sie nahm, bis die Entladung kam.


    Zum Abschluss fehlte leider die Massage, doch der Nachgeschmack des Erlebnisses war mehr als befriedigend.


    Zurück im Club zeigte ich meine Schlüsselnummer am Empfang, ging nochmals in die Sauna. Von dort hatte ich freien Blick auf die Dusche, wo einige Frauen duschten. Ein Schöner Anblick, bevor ich mich verabschiedete.


    Ich blieb nicht lange, doch es war ein gelungener erster Besuch. Und eines ist sicher: Es war nicht mein letzter.


    Lese meinen ausführlichen Erlebnisbericht vom Club-Besuch:

    Sexpark | Saunaclub Oberentfelden | Club Berichte


    Mein Erstbesuch im Sexpark: berauscht von Blicken, Küssen, Körpern


    Es war kurz nach 15:00 Uhr, als ich den Sexpark betrat – neugierig und gespannt, was mich erwarten würde. Der Empfang durch einen Herrn war freundlich und unkompliziert: 100 CHF Eintritt, inklusive einer halben Stunde. Da es mein erster Besuch war, übernahm Christina die Einführung. Hand in Hand führte sie mich durch den Club. Schon dieser kleine Körperkontakt machte die Begrüssung angenehm persönlich.


    Der Club selbst wirkte sauber und einladend. Gedimmtes Licht, dezente Musik. Christina zeigte mir die Räume: das Kino, in dem Sex erlaubt ist, den warmen Jacuzzi, in den die Frauen mitkommen und natürlich die Sauna. Alles machte einen gepflegten Eindruck, und die Zahl der anwesenden Frauen entsprach dem Tagesplan bzw. habe ich die meisten auf den Fotos wiedererkannt.


    Nach der Führung wollte Christina mit mir etwas trinken, doch ich entschied mich zunächst für einen Saunagang. Die Hitze tat gut, der Schweiss ließ den Stress der letzten Tage aus mir herauslaufen. Eine kühle Dusche danach, und ich war bereit für den nächsten Schritt.


    An der Bar setzten sich vier Frauen in Szene. Mein Blick blieb sofort an einer Schwarzhaarigen hängen. Tina.



    Tina im Sexpark – Schlank, sinnlich, unwiderstehlich: Ein Arsch, der mich verrückt macht


    Sexforum Erfahrungsberichte über Tina:

    Tina – Ungarisches Teeny Model im Sexpark


    Schlank, hübsches Gesicht, dunkle Augen, die mich fixierten. Ich setzte mich neben sie. Ein paar Worte, ein Lächeln, ihre Stimme weich und direkt. Sie fragte, ob ich mit ihr aufs Zimmer wolle. Ich war geladen, somit genau der richtige Moment.


    Im Zimmer schloss sie die Tür, legte ihre Hände auf meine Brust und gab mir einen langen, tiefen Kuss. Ihre Lippen weich, ihre Zunge spielerisch. Während sie sich auszog, wirkte sie noch schöner, die Haare streng zusammengebunden, was ihr Gesicht noch markanter und erotischer machte. So sah sie richtig jung und süss aus. Ihre Brüste waren straff und formschön, vermutlich aber durch Silikon unterstützt. Ein kleiner, weicher Arsch rundete ihr Bild perfekt ab.

    Sie begann mit einem leidenschaftlichen Blowjob, langsam und intensiv, während ihre Augen nach oben zu mir sahen. Danach legte sie sich zurück, öffnete die Beine, und ich durfte sie lecken. Ihr leises Stöhnen zeigte, dass sie es genoss. Keine Eile, keine Unterbrechung, sie ließ mich gewähren.

    Dann zog sie mich zu sich, und wir wechselten in die Missionsstellung. Ihre Haut warm und glatt, ihr Blick direkt in meinen, als ich tief in sie eindrang. In diesem Moment fiel mir auf, wie unglaublich hübsch sie war. Der Wechsel in Doggy machte alles noch intensiver. Ihr kleiner weicher Arsch bewegte sich im Rhythmus, während ich sie nahm, bis die Entladung kam.


    Zum Abschluss fehlte leider die Massage, doch der Nachgeschmack des Erlebnisses war mehr als befriedigend.



    Zurück im Club zeigte ich meine Schlüsselnummer am Empfang, ging nochmals in die Sauna. Von dort hatte ich freien Blick auf die Dusche, wo einige Frauen duschten. Ein Schöner Anblick, bevor ich mich verabschiedete.


    Ich blieb nicht lange, doch es war ein gelungener erster Besuch. Und eines ist sicher: Es war nicht mein letzter.

    Ein weiterer schöner Besuch im Mondana


    Ursprünglich hatte ich geplant, dem FKK Neuenhof einen Besuch abzustatten. Doch ein ungutes Bauchgefühl sagte mir schon im Vorfeld, dass es dort heute wohl recht voll sein würde. Ich wünsche dem Team dennoch, dass es sich in den kommenden Tagen gut einspielt, dann werde ich sicherlich Stammkunde.


    Also entschied ich mich spontan für das Mondana – oder besser gesagt das H2O.

    Der Eingangsbereich lag diskret abgeschirmt hinter einem Sichtschutz. Ich trat hindurch, klingelte und schon öffnete sich die Tür. Ich wurde freundlich empfangen und in ein gepflegtes, stimmungsvoll eingerichtetes Zimmer geführt. Dort kamen nacheinander drei Damen vorbei und stellen sich einzeln vor. Jede auf ihre Weise verführerisch.


    Meine Wahl fiel auf Luna.


    Ihr Blick war intensiv, ihre Ausstrahlung versprach mehr als nur körperliche Nähe. Sie nahm meine Hand und führte mich zur Dusche. Diese war zwar etwas eng bemessen, für jemanden meiner Statur gerade noch angenehm, aber in diesem Moment zählte ohnehin nur eines, der bevorstehende Genuss.


    Zurück im Zimmer verlor Luna keine Zeit. Ihre Lippen trafen meine, weich, fordernd, leidenschaftlich. Ihre Zunge spielte mit meiner, erkundete meinen Mund mit einer Lust, die süchtig macht. Ihre Hände glitten über meinen Körper, während sie mich küsste, als gäbe es nichts Wichtigeres auf der Welt. Schliesslich ging sie langsam in die Knie, sah mir dabei tief in die Augen und verwöhnte mich mit einem intensiven Oralsex, der mir den Atem raubte. Sie übernahm die Kontrolle und ich lies geschehen.


    Ich musste sie bremsen, sonst wäre das Vergnügen viel zu früh vorbei gewesen. Also wechselten wir aufs Bett und es begann ein 69. Ein Fest für alle Sinne. Ihre Haut war weich, ihre Intimität gepflegt, warm, verführerisch und sie duftete dezent, aber betörend. Ihr Kitzler ist recht gross.


    Dann setzte sie sich auf mich, langsam, kontrolliert, mit einem lasziven Lächeln. Ihr Rhythmus war sinnlich und genau im richtigen Tempo. Als wir schliesslich in die Doggy-Position wechselten, wurde es animalischer. Das Geräusch von Haut auf Haut füllte den Raum mit Klatschgeräuschen, bis ich mich nicht mehr halten konnte und mich tief in ihr in den Gummi entlud.


    Nach dem Höhepunkt gab es eine wohltuende Massage und ein offenes, ehrliches Gespräch. Ich erfuhr viel von Luna und ich fühlte mich ihr Nahe. Noch einmal duschen und erfolglos probiert das Massageöl abzukriegen :-), dann zufrieden den Heimweg angetreten. Es war ein rundum gelungener Besuch.


    Das Mondana bzw. H2O enttäuscht einfach nie. Der Service ist konstant auf hohem Niveau, auch wenn der Preis mit CHF 150.– pro halbe Stunde eher im oberen Bereich liegt. Dafür bekommt man hier echte Qualität. Ausserdem gibt es nur sehr hübsche Frauen.


    Ich komme ganz bestimmt wieder.

    Mein erster Besuch im Club 12 – intensiv, direkt, geil


    Heute war ich zum ersten Mal im Club 12. Zwar hatte ich nur wenig Zeit, aber die Lust war da – also nutzte ich die Gelegenheit. Normalerweise bin ich eher der Saunaclub-Typ, darum war ich gespannt auf meinen „ersten“ klassischen Bordellbesuch.


    Und gleich vorweg: Es war anders, teilweise überraschend, sogar etwas skurril – aber auf jeden Fall heiss. Der Club 12 wird mich definitiv wiedersehen. Doch von Anfang an:


    Der Club liegt direkt beim Bahnhof Oerlikon. Man biegt ab, klingelt an der ersten Tür – ein Sichtschutz sorgt dabei für Diskretion. Dahinter liegt ein kleiner Raucherbereich und eine zweite Tür. Nach dem Öffnen steht man direkt an der Bar.


    Ich wurde freundlich empfangen. Drei Frauen sassen im Raum. Eine davon – kurz gesagt: ein Sextraum mit riesigen Brüsten. Die andere: eine schlanke blonde Schönheit im Traineranzug – extrem sexy, lässig und reizvoll.


    Die Empfangsdame fragte, ob ich etwas trinken wolle – ich lehnte ab. Ich wollte direkt aufs Zimmer. Sie tippte auf ihrem Handy, während ich etwas unschlüssig auf einem der Barhocker sass. In der Zwischenzeit zog die Blonde den Trainer aus und stand plötzlich in aufreizender Wäsche da. Schöne Frau.


    Kurz darauf: Line-up-Time. Plötzlich standen sechs wunderschöne Frauen wortlos vor mir, lächelten – und ich musste wählen. Eine schöner als die andere: Blond, Brünett, Schwarzhaarig. Ich war völlig überfordert. Die Auswahl ist im Club 12 wirklich top.


    Ich entschied mich für das Girl mit den üppigen Brüsten – später erkannte ich sie auf den Clubfotos als Sofia. Das aktuellste Foto ist dieses hier:



    Ich bezahlte an der Bar die 110 CHF für 30 Minuten – ein guter Deal. Sofia spricht Englisch und führte mich ins Zimmer. Die Räume sind sauber, es lief ein Porno – nicht schlecht für den Einstieg.


    Nach dem Duschen kam sie zurück. Ohne viele Worte kniete sie sich vor mir nieder und nahm meinen Schwanz gekonnt in den Mund. Sie wusste, was sie tat – meine Stöhngeräusche machten das wohl deutlich. Sie blies lange, variantenreich, und setzte mich unter Hochspannung. Dann wechselte sie auf das Bett und machte weiter. Ich stand weiterhin, sie lag auf dem Bett und so konnte im Spiegel ihren Arsch und Muschi bewundern. Endlich durfte ich mich zu ihr hinlegen und konnte ihre bereits nasse Möse streicheln, während sie weiter blies. Ihr Busen enthält Silikon und sie lässt sich nicht gerne dort anfassen.


    Sie fragte mich ob ich in ihren Mund spritzen möchte. Ich sagte ihr, ich wolle auch in sie rein – sie reagierte zunächst nicht, blies einfach weiter, noch intensiver. Vielleicht hat sie nicht verstanden – oder bewusst ignoriert. Ich musste mich leicht zurückziehen, damit sie den Gummi holte. Gummi drauf und schon war ich in ihr – fest, heiss, eng.


    Sie ritt mich mit Tempo, dann Wechsel in die Doggy-Position. Der Anblick ihrer schlanke Taille und dieser Wahnsinnsarsch – pure Lust. Nach kurzer Zeit kam ich zum Höhepunkt.


    Danach reinigte sie alles routiniert und fragte, ob ich duschen wolle. Nach etwa 20 Minuten war alles vorbei.


    Ein kleiner Wermutstropfen: Keine Massage am Schluss, kein Küssen, kein Lecken. Sofia war von Anfang an im Modus „Vollgas-Blowjob“, was geil, aber auch etwas abrupt war.


    So duschte ich mit noch halbsteifem Schwanz, zog mich an – und sie führte mich diskret durch einen Seitenausgang nach draußen.


    Rückblickend: geil, intensiv, direkt. Ich komme auf jeden Fall wieder. Die Auswahl an Frauen ist erstklassig. Beim nächsten Mal probiere ich ein anderes Girl.


    Weiss jemand, was die Extras im Club 12 kosten? Anal oder Mundvollendung würde ich gerne mal ausprobieren, finde aber keine Preisliste.