Blasmeisterschaft 2018 im Sexpark: Vorstellungen und Realität
Meine Vorstellungen und Illusionen:
Man sitzt gemütlich an der Bar oder auf dem Sofa. Zwischendurch kommen die Kandidatinnen vorbei und verrichten ihren Blowjob, während man genüsslich eine Stange trinken und/oder eine rauchen kann.
Ich hatte niemals mit so einem Besucheransturm gerechnet.
Die Realität: Besuch am Samstag von 14 bis 20 Uhr
Besucherandrang und Publikum
Besucher: schätzungsweise 100. Alle Alterskategorien, viele Nationalitäten, vom sehr kleinen Mann bis zum Riesen. Einige waren leichter als die Skinny-Mädels, andere jenseits von 100 kg.
Ablauf und Austragungsort beim Blowjob-Contest
Austragungsort: Jede der 8 Kandidatinnen hatte ihren Verrichtungsplatz auf einem kleinen Tisch oder Harass.
Man musste sich in Reih und Glied bei einem Girl in der Warteschlange einordnen. Einige Jungs standen schon ca. 15 Minuten vor Beginn an, um dann an vorderster Front zu sein, wenn es losgeht.
Nach jeweils 90 Sekunden ertönte die Hupe. Der Wechsel musste innert 2 bis 3 Sekunden erfolgen, völlig Wurst, ob es einem gerade kommt. Die Kandidatinnen machten während dem fliegenden Wechsel eine Mundspülung mit Mineral und Listerine, während sich der nächste Teilnehmer im Stehen auf ihrer Mundhöhe positionierte.
Einige WGs sagten mir vor Beginn, dass ich nicht im Mund kommen darf. Ich sah manchmal, dass einige Kandidatinnen den Schuss händisch beendeten.
Nachher stellte man sich bei einer anderen Warteschlange an und betete, dass man beim zweiten Durchgang noch zum Zuge kommt, bevor wieder Pause verkündet wird. Während meiner Anwesenheit warteten etwa 7 bis 11 Teilnehmer pro Schlange.
Einige legten während dem Warten selbst Hand an, rubbelten sich einen hoch, um dann an der Front in Form zu sein. Ich überliess es den Kandidatinnen, mir ein Stahlrohr zu blasen. Das gehörte schliesslich zu meinen Bewertungskriterien.
Etwa 30 bis 40 Prozent aller Besucher schauten dem Treiben zu oder verweilten sich mit den anderen Mädels, die nicht an der Meisterschaft teilnahmen.
Bewertung der Kandidatinnen
Bewertung: Auf einer Karte kreuzte man von jeder Kandidatin einen entsprechenden Smiley an. Ich bewertete das Durchschnittsergebnis aus Blastiefe, Technik, Selbstbeherrschungsfaktor, um nicht abzuspritzen, und dem Pimmel-Härtegrad nach ihrem 90-Sekunden-Einsatz.
Am härtesten war, als ich eine halbe Ewigkeit in der Schlange jeweils Platz um Platz nach vorne rückte und genau dann, als ich theoretisch bei Rebecca dran gewesen wäre, Pause verkündet wurde.
Pro Durchgang waren am Samstag jeweils 2 Mädels möglich, wenn man sich anständig in der Schlange hinten anstellte.
Zimmergänge in den Pausen mit Rebecca, Oana und Alisia
Während den Pausen habe ich noch 3x 30 Minuten Vollprogramm mit Rebecca, Oana und Alisia gebucht. Es hatte sich gelohnt.
Bei den Mädels empfand ich eine Mischung zwischen Mitleid und Bewunderung. Vor allem, wenn ich sah, wie motiviert und unermüdlich sie zur Sache gingen. Doch sie kamen nicht zu kurz und gelohnt hatte es sich für sie allemal.
Fazit zur Blasmeisterschaft 2018 im Sexpark
Fazit: Ich habe es gesehen und nicht bereut. Allerdings werde ich an so einer Massenveranstaltung nicht mehr teilnehmen. Das separat gebuchte Vollprogramm war sehr gut, dort bin ich auf meine Kosten gekommen.
Lucky…
…dem das viele Stehen in Reih und Glied keine Freude bereitete.
























