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.....
Ich mache da mal den Anfang
Frau Wirtin kannte einen Schmied
Der hatte ein Vierkant-Glied.
Das war ihm beim Verkehr behinderlich
Drum schmiedet er's zylinderisch
.....Da mach ich doch auch gleich mit:
Frau Wirtin kannte einen Pfaff,
der onanierte wie ein Aff.
Und durch geschicktes Händespiel
konnt' er sogar beim Predigen
des Samens sich entledigen. -
Erinnert sich noch jemand an die flotten Sprüche aus der Vergangenheit (letztes jahrhundert?), die alle mit "Frau Wirtin..."angefangen haben und in feucht-fröhlichen Runden gerne zum Besten gegeben wurden. Vielleicht fällt der/dem einen oder anderen ForumsikerIn noch etwas ein. Ich mache da mal den Anfang

Frau Wirtin kannte einen Schmied
Der hatte ein Vierkant-Glied.
Das war ihm beim Verkehr behinderlich
Drum schmiedet er's zylinderisch -
Zum Beitrag von *Kong* wirklich: eine super Geschichte. Ist zwar jetzt nicht ganz neu, aber sehr amüsant zu lesen und echt nett geschrieben.
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Ich habe auch noch was...für zwischendurch.....;)
Ich, der Penis, beantrage hiermit eine ...
... Gehaltserhöhung aus folgenden Gründen:
+ Ich arbeite hart körperlich
+ Ich arbeite in großen Tiefen
+ Ich stürze mich, Kopf zuerst, in meine Arbeit
+ Ich habe Wochenenden und Feiertags nicht frei
+ Ich arbeite in einer feuchten Umgebung
+ Überstunden werden nicht bezahlt
+ Ich arbeite an einem dunklen Arbeitsplatz, der kaum belüftet wird
+ Ich arbeite bei hohen Temperaturen
+ Meine Arbeit setzt mich der Ansteckungsgefahr von Krankheiten aus
Lieber Penis,
nach der sorgfältigen Prüfung Ihres Antrages,
ist die Kommission zu dem Entschluss
gekommen, selbigen aus folgenden Gründen
abzulehnen:
+ Sie arbeiten keine 8 Stunden durch
+ Sie schlafen nach kurzer Arbeitszeit ein
+ Sie folgen nicht immer den Anweisungen des Managements
+ Sie arbeiten nicht immer dort wo sie angewiesen werden, sondern halten sich öfter in anderen Gegenden auf
+ Sie ergreifen nicht die Initiative, sondern müssen unter Druck gesetzt und freundlich behandelt werden, bevor Sie überhaupt anfangen zu arbeiten
+ Sie hinterlassen ihren Arbeitsplatz ziemlich dreckig
+ Sie halten sich nicht immer an die Sicherheitsanweisungen, z.B. das Tragen von Schutzkleidung
+ Sie gehen lange vor 65 in Rente
+ Sie können keine Doppelschichten übernehmen
+ Sie verlassen manchmal den Ihnen zugewiesenen Arbeitsplatz, ohne die Arbeit beendet zu haben
+ Und als ob das noch nicht genug wäre, haben wir Sie auch noch ständig den Arbeitsplatz verlassen sehen, in Begleitung von zwei sehr verdächtig aussehenden Säcken....In diesem Sinne
liebe Grüße von wer-weiss -
Thailand:
Als ich das erste Mal das Elternhaus meiner jetzigen Frau besuchte, wunderte ich mich schon ein wenig, dass im Haus keine Toilette zu finden war. „Die befindet sich draussen…“ war die lapidare Antwort
.
Am Abend kam es, wie es kommen musste, ich musste dringend aufs Klo. Der Wegbeschreibung folgend suchte ich das halbe Grundstück ab, aber nix. Jemand von der Familie half, indem er eine erstaunlich üppig wuchernde Bananenstaude zur Seite bog, da war es. Einige Wellblechplatten, mit rostigen Nägeln an Bambusstangen genagelt. Gesamthöhe des Häuschens knapp 1,60 Meter. Ein geschickt zwischen das Wellblech geklemmtes Bambusstöckchen stellte den Türriegel dar. Im Innern tiefste Finsternis, keine Glühbirne weit und breit. Also zurück ins Haus, einen Kerzenstummel geschnappt und schnell wieder an den Ort des Geschehens zurück. Tief gebückt, ich bin 1,82 Meter gross, trat ich vorsichtig ein. Im flackernden Kerzenlicht konnte ich sehen: einen grossen Tonkrug mit Wasser, darin ein Plastikschüsselchen, ein Hockklo und fertig.
Der Boden bestand aus einigen lose im Sand liegenden Betonbrocken. Alles in allem wenig vertrauenserweckend.
Doch es gibt wichtige Geschäfte, die dulden einfach keinen Aufschub. Also auf zum ersten Versuch! Hose runter und beherzt wollte ich in Position gehen. Im Bruchteil einer Sekunde fand sich mein einer Fuss in der Abflussöffnung wieder, während ich mich unsanft mit dem Hintern in das Sand-Betonbrockengemisch setzte. So eine Sauerei!!! Bei der Aktion war auch der Kerzenstummel ausgegangen, schwarze Nacht um mich herum. Meine Not wurde immer grösser, der Lehm drückte wie wild aufs Ventil. Schnell mit dem Feuerzeug den Kerzenstummel gesucht, diesen angezündet und dann noch mal die Strategie überdacht. Beim ersten Anblick hatte ich übersehen, dass der Boden stark zur linken Seite hin abfiel. Irgendein „Fachmann“ hatte das Klo parallel zum Boden eingebaut, also total schief! Das tat im Moment aber nichts zur Sache, jetzt war kein Aufschub mehr möglich. Zweiter Versuch!
Erstmal die Hose ganz ausziehen und an einem Nagel aufhängen, dann gaaanz vorsichtig den Thron besteigen und in Zeitlupe in die Hocke gehen. Geschafft!!! Was dann folgte, kann man kurz mit dem Wort „Beckenbrecher“ umschreiben, wobei ich glaube, dass die Schüssel den Sprung schon vorher hatte. Nachdem der grösste Druck gewichen war, hatte ich Zeit, mich ein wenig umzuschauen. Direkt vor mir war eine Kompanie Ameisen damit beschäftigt, eine halbe Heuschrecke abzutransportieren
. Rechter Hand glotzte mich eine fette Kröte aus ihrem Versteck unter dem Tonkrug an. Auf der linken Seite marschierte ein langer, dicker Tausendfüssler um die Betonbrocken herum. Aber die eigentliche Gefahr kam von hinten, wo sich Millionen von Moskitos an meinem Allerwertesten gütlich taten
. Fazit: Bloss raus hier!!! 
Nur war da noch das Problem der Säuberung zu lösen. Von Papier keine Spur, also Wasser.
Mittlerweile waren meine Beine eingeschlafen, und aus meiner Hockposition kam ich nicht an das Plastikschüsselchen im halb gefüllten Tonkrug ran. Also mühsam aufstehen, jetzt bloss keinen Fehler machen, zwischen meinen Beinen miefte die Bombe gefährlich vor sich hin. Habe mich mit reichlich Wasser gesäubert, ein Glück, dass ich vorher die Hose komplett ausgezogen hatte. Das Klobecken ebenfalls sauber gespült, dann nichts wie rein in die Hose, solange der von Mückenstichen geschwollene Hintern es noch zuliess. Den Kerzenstummel liess ich für das nächste Opfer zurück, knallte beim Rausgehen noch schön mit dem Kopf an die niedrige Decke, dann war es überstanden.
Ein leichtes Gruseln überkam mich, als ich an den nächsten Besuch dort dachte. Immerhin wollten wir rund 2 Monate bleiben
.
Jedoch kam von Mal zu Mal mehr Erfahrung dazu, ich band eine Rolle Klopapier im Häuschen an, fast wurde es gemütlich dort.
Heute existiert dieses Klo nicht mehr, ich habe es eigenhändig abgerissen und ein vernünftiges Bad im Haus gebaut. Ein schwergeprüfter Schweizer,Gruss Kong

























