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    • (...)

      Eine Frage hätte ich noch. Hat man nicht spätestens nach dem zweiten Besuch einen Gehörschaden?

      Ist leider im Land von Heidi und Geissenpeter ein weitverbreitetes Übel.

      Moin, Matterhorny .


      In der "Tabu-Bar" muss man ein wenig aufpassen, wo man sich hinsetzt. Wenn man sich "unvorsichtigerweise" einen Sitzplatz direkt unterhalb der "sehr gut dimensionierten" Lautsprecher aussucht, dann hat man ein "Problem" ... vielleicht noch weniger mit einem "Gehörschaden", aber dann wird die Konversation mit den "Hasen" ziemlich "unkommod".


      Ansonsten habe ich mit dem Geräuschpegel in den Läden eigentlich nie Probleme gehabt ... oder bekommen.


      Coyotige Grüße :deutschland:

      "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die sich die Welt nicht angeschaut haben.“ (Alexander von Humboldt, 1769-1859)

      • Danke danke danke:P:)^^


        Jetzt weiss ich bei meinem nächsten Berlinbesuch was zu tun ist.

        Artemis wird auch dazugehören. Aber die von dir vorgestellten Läden sind eine gute Abwechslung.


        Eine Frage hätte ich noch. Hat man nicht spätestens nach dem zweiten Besuch einen Gehörschaden?

        Ist leider im Land von Heidi und Geissenpeter ein weitverbreitetes Übel.


        Gruss

        Matterhorny

        • Heute mal wieder zurück zum "Substanziellen" und daher nachfolgend

          +++ Teil 5 +++

          meines ganz persönlichen Stripclub-Breviers für Berlin:


          Angels

          (Schönhauser Allee 5, 10119 Berlin (Mitte/Prenzlauer Berg), Tel: +49 30 92147623, https://www.angels-bln.de/)


          Das "Angels" ist ebenfalls einer der zentralst gelegenen Stripclubs in Berlin. Der Club liegt in der Nähe des Alexanderplatzes und ist - was seine ganze atmosphärische Anmutung angeht - vielleicht der schönste Tabledance-Laden der Stadt.


          Die Möglichkeiten, das "Angels" mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen sind sehr gut und vielfältig: Entweder mit der U2 bis zur Station "Senefelderplatz" und von dort aus noch etwa 200m die Schönhauser Allee südwärts ... da liegt der Club auf der linken Seite kurz vor der Kreuzung "Torstraße". Oder alternativ mit der U8 bis zur Station "Rosenthaler Platz" und von da aus etwa 300m die Torstraße ostwärts und dann links in die "Schönhauser Allee" ... da liegt der Club dann rechts. Die Parkplatzsuche in der Nähe des Clubs ist hingegen ein Lotteriespiel ...


          Optisch ist das "Angels" von außen etwas unscheinbar ... lediglich eine kleine Leuchtreklame mit dem "Firmenemblem" verrät an einer etwas "spärlich" beleuchteten Fassade, welche ansonsten eher an einen Irish Pub in New York City erinnert, den hier befindlichen Stripclub. Das "Kassenhäuschen" ist vor der Eingangstür; direkt rechts daneben befindet sich praktischerweise ein EC-Geldautomat.


          Innen angekommen gibt man die Jacke ab und "schlängelt" sich eine kleine gußeiserne Wendeltreppe eine Etage nach unten. Vermutlich ist die zuvor erwähnte Außenfassade tatsächlich das letzte Überbleibsel eines ehemaligen Pubs, denn der ganze "Grundschnitt" des Ladens erinnert daran. Nach der Wendeltreppe unten angekommen eröffnet sich jedenfalls ein - so bescheuert dies auch klingen mag - über zwei Etagen ausgebauter Kellerclub mit offener Galerie ... ziemlich schmal und ziemlich tief.



          Eine geradezu "putzig kleine" Bar befindet sich rechter Hand am unteren Absatz der Wendeltreppe, woran sich eine Reihe von kleinen Sitzgruppen mit Tischen anschließen. Auf der Bar steht, was ich in dieser Form auch noch nirgendwo anders gesehen habe, ein "DJ-Computer", mit dem die Mädels selbständig ihre Musik zum Tanzen auswählen können. Auf der den Sitzgruppen gegenüberliegenden Seite des Raumes befindet sich die Bühne mit der - so weit mir dies bekannt ist - wahrscheinlich längsten Poledance-Stange der Stadt.



          Weiter hinten im Raum gibt's weitere Sitzgelegenheiten sowie die mit Vorhängen abgetrennten Separees und "eine Etage darüber" (quasi in der "Galerie") den geschmackvollen VIP-Bereich mit eigener "Mini-Bühne und Stange" sowie mit Blick auf die Hauptbühne.



          Das ganze Etablissement ist ausgeleuchtet in weichen und warmen Rot-, Flieder- und Pastelltönen. Über der zentralen Hauptbühne schwebt überdies ein großer Kronleuchter. Alles in allem also ein sehr "anheimelnder" Club mit einer familiären Atmosphäre. Wie bereits angedeutet ist der Club allerdings nicht "überragend" groß ... und dementsprechend schnell läuft der Laden dann auch mit Gästen voll. Dann kann es dazu kommen, dass die Mädels mitunter etwas "gestresst" wirken.


          Die Höhe der "Stange" will "genutzt" sein und "frau" muss damit erstmal umgehen können. Also werden die Frauen regelrecht "gecastet" und durch eine "hauseigene" Poledance-Trainerin ("Marry") aus- und weitergebildet.


          In Relation zur Größe des Clubs ist die Frauendichte beachtlich und gut ausgewogen. Optisch ist hier nahezu für "Jeden was dabei", wenngleich es ohne Zweifel Clubs gibt, die eine größere Diversität bieten. Wer allerdings explizit auf der Suche nach "Titten und Tattoos" ist, dem sei insbesondere "Lana" ans Herz gelegt ... und entgegen der optischen Erwartungshaltung ist sie eigentlich eine ganz Liebe und Umgängliche.



          Manchmal wirkt es ein wenig, als ob eine stringente "Haus-Policy" hinsichtlich des Geschäftsmodells nicht wirklich existiert: Manche Mädels sind schon sehr "pushy" gegenüber den Gästen, manch andere sehr zurückhaltend was Privates und Getränke angeht. Insgesamt ist "das Weibliche" im "Angels" jedoch weit überwiegend sehr angenehm und geschmackvoll. Und es ist kein Einzelfall, dass der Club auch von Pärchen besucht wird ... auf gut deutsch: hier sind also auch weibliche Gäste kein Ausnahmetatbestand.



          Die Qualität der "Privates" ist durchaus empfehlenswert und auf ordentlichem Niveau, wenngleich ich als "Nicht-Stammgast" nicht wirklich beurteilen kann, wo hier für Tänzerinnen und Gäste "das obere Ende des Zugelassenen" liegt. Sollte es keine "Geheimtüren" oder mir "nicht bekannte Kellertreppen hinter der Bar" geben, wüsste ich nicht, wo hier "inoffizielle Hinterzimmer" sein sollten ... das gibt die Größe des Ladens meiner Meinung nach aber auch ganz schlicht nicht her.


          Vielleicht noch zwei Worte als "amplifying info": Hier drin darf geraucht werden. In Verbindung mit der "Übersichtlichkeit" des Clubs sollte man sich über mitunter leichte Einschränkungen der Luftqualität im Klaren sein ... die Klamotten jedenfalls haben's nach jedem Besuch "hinter sich". Und bei meinem letzten Besuch war das "Angels" auch noch immer nicht so weit "in der Moderne angekommen", dass Kartenzahlung möglich gewesen wäre ... auch, wenn einem immer wieder versichert wird, "man würde daran arbeiten". Zumindest einstweilen gilt also: "Nur Bares ist Wahres."


          Preislich halten sich zumindest die Getränke einigermaßen im Rahmen ... wahrscheinlich auch der Tatsache geschuldet, dass man eben nicht mit "Plastik zahlen" kann und niemandem gedient ist, wenn aus Mangel an Bargeld weniger Getränke "an den Mann gebracht" werden können. Die Privates sind allerdings finanziell "merklich" und am oberen Ende der Berliner Preisskala.


          Unterm Strich:

          Das "Angels" ist ein niedlicher und etwas "kleinerer" Stripclub im "östlichen Herzen" Berlins mit guter Erreichbarkeit in zentraler Lage. Hier werden eine "knuddelige" Atmosphäre und nette Mädels sowie ein Paar der größten in der Metropolregion Berlin "erhältlichen" Titten geboten. Den Laden kann man sich absolut "geben", wenn man gerade in der Nähe ist ... für eine "Large Scale Party" mit einem Dutzend Kumpels gibt's allerdings geeignetere Locations.


          Epilog:

          Der vorliegende +++ Teil 5 +++ schließt mein kleines Brevier über Berliner Stripclubs ab. Nun ist es zwar nicht so, als ob es nicht noch andere Clubs gäbe ... z.B. das "Tutti Frutti" :link: oder das "BonBon" :link:.

          Aber beide Clubs liegen in Charlottenburg in der Nähe der "Tabu-Bar" ... und sind dazu wirklich keine ernsthafte Alternative, wenn man in dieser Gegend unterwegs ist.

          Oder es gibt das "Chez Michelle" :link:, den ältesten Stripclub Berlins in der Nähe des Kurfürstendamms am "Europa-Center".

          Damit liegt der Laden jedoch genau im Zentrum des Dreiecks von "Tabu-Bar", "Golden Dolls" und "Rush Hour" ... und jeder dieser drei Läden würde von mir zu jeder Zeit den Vorzug erhalten.


          Insofern habe ich mich entschlossen, keine "Eulen nach Athen" zu tragen und über Clubs, die man nach meinem Ermessen nicht zwingend gesehen haben muss oder zu denen es "nur einen Steinwurf entfernt" bessere Alternativen gibt, nicht zu berichten.


          Dieses Brevier habe ich nach bestem Wissen und Gewissen mit 8-jähriger Berlin-Erfahrung als "Zugezogener" geschrieben und es stellt - mit Ausnahme des ausdrücklich nicht empfehlenswerten "CP-Club" - das meiner Meinung nach absolut obere Ende der leichten erotischen Abendunterhaltung in der Hauptstadt dar.

          Es würde mich daher freuen, wenn es für die geschätzten Forumskollegen beim nächsten Berlin-Aufenthalt von Nutzen wäre. Und vielleicht trifft man sich ja sogar mal auf ein Bier in einer der von mir vorgestellten und präferierten Lokalitäten.


          Somit verbleibe ich mit freundlichen Grüßen in die Runde,

          Euer Berliner Coyote :deutschland:

          "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die sich die Welt nicht angeschaut haben.“ (Alexander von Humboldt, 1769-1859)

          Einmal editiert, zuletzt von Coyote38 ()

          • wie sieht das eigentlich aus momentan. Müssen die Stripclubs au um elf schliessen?

            Hallo Mike Lover ,


            das ist eine gute und berechtigte Frage ... aber so ganz einfach zu beantworten ist sie trotzdem nicht. In jedem Fall kann ich sagen, dass die Leute sich "Gedanken" machen ...


            Guckst Du beispielsweise hier ... man beachte die Öffnungszeiten ... :smile:


            "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die sich die Welt nicht angeschaut haben.“ (Alexander von Humboldt, 1769-1859)

            • Da zu einem "richtigen" Reiseführer ja auch mal ein Hinweis gehört, von welchen Lokalitäten man besser die Finger lassen sollte ... hier also

              +++ Teil 4 +++

              meines ganz persönlichen Stripclub-Breviers für Berlin:



              CP-Club

              (Gürtelstraße 17, 10247 Berlin, Tel: +49 176 45690114, https://www.cpclub-berlin.de/)


              Der "CP-Club" in Berlin-Friedrichshain ist wahrscheinlich die größte Zeit- und Geldverschwendung, die man sich in Sachen "leichte erotische Abendunterhaltung" im Großraum Berlin antun kann.


              Selbst wenn ich beim besten Willen nicht anraten kann, dieser "Lokalität" einen Besuch abzustatten (und dafür womöglich noch zu zahlen), so könnte man die Hütte mit der U5 erreichen und an der Station "Frankfurter Allee" aussteigen. Nach 50m rechts in die "Gürtelstraße" abbiegen und etwa 400m weiter - an der Ecke "Oderstraße" - befindet sich der "Club".


              Ich bin in meiner Berliner "Anfangszeit" auf den Laden gekommen, weil das damalige "Ceasars Palace" (denn dafür steht "CP" eigentlich) sich tatsächlich in einer juristischen Auseinandersetzung um die Namensrechte mit der gleichnamigen in Las Vegas/NV, USA befindlichen Großhotel-Anlage befand.

              In der (kindlich-naiven und - wie sich herausstellen sollte - irrigen) Annahme also, dass ein Club wirklich etwas "hermachen" müsste, wenn ein solcher Hotel-Gigant tatsächlich die Mühe eines Rechtsstreits auf sich nimmt, beschloss der freundliche Coyote eines Abends, seine Aufwartung zu machen.


              Coyote programmiert also sein Navi im Ingolstädter Oberklasse-KFZ und fährt los ... kommt nach Friedrichshain in die Gürtelstraße ... und fährt da rum "wie Falschgeld". Jenseits der Tatsache, dass die "Gegend" an sich schon nicht den Eindruck erweckt, als ob man hier auch nur "eine halbe Stunde tot über'm Zaun hängen" müsste, finde ich den "Club" ganz schlicht nicht. Nachdem ich bestimmt drei- oder viermal an der angegebenen Adresse vorbeigefahren bin, werde ich des Eingangs einer völlig unscheinbaren Eckkneipe gewahr ... jawohl ... eine typische "abgerockte" kleine Berliner Eckkneipe. Wollen die mich hier verarschen ...? Parkplatz gesucht, ausgestiegen, hinmarschiert ...


              "Don't judge a book by its cover" ... vielleicht haben die Besitzer ja den "halben Wohnblock ausgebaut" und es trifft einen schier der Schlag, wenn man da reinkommt ... wer weiß ...? Vor der Tür gibt's jedenfalls schon mal einen "wichtigen" Türsteher im Anzug ... und der freundliche Coyote wird abgewiesen. Das ist die "härteste Tür", die ich in meiner (damals) gut 20-jährigen Stripclub-Karriere bisher erlebt habe. Nach langem "hin und her", endlosem "Palaver" und nachdem einige andere Gäste den Club verlassen, "ergnadet" sich der "sportliche Mülleimer" an der Tür (bei dem auch gleich der entsprechende finanzielle Obolus zu entrichten ist), mir Einlass zu gewähren.


              Nach Betreten des "Clubs" trifft mich in der Tat "der Schlag" ... allerdings nicht im positiven Sinne. Jetzt wird auch klar, warum der Türsteher die Zahl der Gäste begrenzt: Die Hütte sieht nicht nur von außen aus wie eine Berliner Eckkneipe ... das IST eine Berliner Eckkneipe. Der ganze Laden hat mit ganz viel Glück vielleicht knapp 100m². Die Mädels "tanzen" auf dem ehemaligen Tresen dieser Eckkneipe, welcher wahrscheinlich in Heimarbeit "notdürftig" mit ein paar Spiegeln, antiquierten Lichtorgeln, "angeklebten" LED-Lichtbändern und ein paar Mini-Diskokugeln "dekoriert" wurde.



              Das Bild - welches übrigens nicht der eigenen Website des "Ladens", sondern einer Google-Suche entspringt - lässt mehr vermuten, als tatsächlich da ist. Die "dreieinhalb" verträumten Barhocker sind "mehr oder weniger" die einzigen Sitzgelegenheiten. Ansonsten steht man da drin "wie Spargel in der Dose" und sucht verzweifelt einen Ort, an dem man "ohne festzukleben" sein Bier abstellen könnte.


              Auf der "Rückseite" der Bar/Theke/Bühne sind - rechter Hand hinter einem kleinen Durchgang - die "VIP-Bereiche", bzw. - wie der "Club" dies bezeichnet - die "Champagner-Lounge". Wozu dies dienen könnte oder sollte, erschließt sich jedem Clubgänger (der in seinem Leben schon mal über Berlin-Friedrichshain "hinausgekommen" ist) jedoch nicht wirklich.

              Über die Dauer des Konsums einer 0,33l-Flasche Heineken erblickt der Coyote hier drin jedenfalls kein einziges weibliches Wesen, welches auch nur annährend geeignet wäre, sich für ein Trinkgeld in BH oder Höschen in Form der käuflich erwerblichen Clubwährung ("Dollar") zu qualifizieren ... geschweige denn, dass mich hier irgendeine Form der "Versuchung" für einen "Private" ereilen könnte.


              Der ganze Laden - obwohl tatsächlich und für mich unverständlicherweise nicht schlecht besucht - lädt zumindest mich nicht zum Verweilen ein. Die Musik ist "dröhnig", die Luft in der Hütte ist "verraucht", die Beleuchtung der "Bühne" ist schlicht "unterirdisch" (was seine Begründung in der nicht vorhandenen optischen Qualität der Tänzerinnen haben dürfte) und die "Trulla" hinter der Theke ist unfreundlich und lahmarschig.


              Wer sich den "Spaß" macht, mal durch die verschiedenen Kategorien der hauseigenen Website zu klicken, der wird feststellen, dass es auf der gesamten Website nicht ein einziges "echtes" Foto dieser Lokalität gibt ... sondern ausschließlich "generische" Bilder, um die Textbausteine zu illustrieren. Es gibt keine Bilder des Ladens und es gibt keine Bilder der dort tätigen Frauen. Die Betreiber wissen schon, warum ...

              Und auch die "Google-Rezensionen", welche DIESER BRUCHBUDE eine "4,6" von "5" bescheinigen, sind offensichtlich ebenso generisch und gefälscht wie die Website des Ladens selbst. Die Textbausteine lesen sich von ihrer Syntax alle gleich und das fortgesetzte "Name-dropping" ist augenfällig. Und auch die Namen der Rezensoren selbst "riechen" nach Fake-Accounts.


              Unterm Strich:

              Es lohnt nicht, sich auch nur die Mühe zu machen, über einen Besuch des CP-Club ernsthaft nachzudenken.

              Macht "irgendwas" mit Eurem Geld, wenn ihr in Berlin seid ... werft es in die Spree oder den Landwehrkanal, tapeziert die Toilette eures Hotelzimmers, zündet Euch die Zigarre damit an ... oder gebt es mir ... macht irgendwas damit ... aber geht nicht ins "CP".


              Der Coyote jedenfalls ist nach der einen Flasche Heineken wieder gegangen und seitdem auch nicht mehr zurückgekehrt. "Bitte gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen."


              Ich meine mich hingegen zu erinnern, dass ich den "angebrochenen" Abend damals - wenn auch leicht verspätet - in der "Tabu-Bar" (siehe +++ Teil 1 +++ dieses Breviers) :link: fortgesetzt habe ... in Gesellschaft einer schlanken, 1,78m großen, 19-jährigen gebürtigen Moskoviterin "mit Beinen bis zum Hals und Haaren bis zum Arsch" namens "Valentina" ...



              Fortsetzung folgt ... :deutschland:

              "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die sich die Welt nicht angeschaut haben.“ (Alexander von Humboldt, 1769-1859)

              • (...)

                Wenn man in Tegel landet, kann man innert 5min mit dem Bus die Ringbahnhaltestelle "Jungfernheide" erreichen, von dort aus die Ringbahn nehmen, beim "Bundesplatz" umsteigen und dann bei der "Güntzelstraße" aussteigen.

                Servus koerschgen


                Du hast immer wieder gute Anregungen. Wenn man allerdings am "Bundesplatz" umsteigt, dann könnte man auch gleich in der "Zimmervermietung" ROYAL :link: einkehren ...

                "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die sich die Welt nicht angeschaut haben.“ (Alexander von Humboldt, 1769-1859)

                • Servus Coyote,


                  besten Dank fuer das Erweitern des Berliner Table Dance Kompendium.

                  Mich erinnert es momentan an eine Table Dance "Kette" einer nordamerikanischen Stadt, aber das ist ein anderer Thread.


                  Das aus Sicht der Eidgenossen ab Montag (12.10.2020) die Stadt Berlin als Risikogebiet ausgewiesen wird, gestaltet sich die Situation etwas spannender. Wenn die Vorhaenge aber wieder aufgehen, geniessen wir die "Infrastruktur" umso mehr.


                  Das Rush Hour kenne ich (noch) nicht, aber aufgrund der Lage scheint sich "der Laden" ggf auch fuer den "Transitverkehr" bzw "Pendelverkehr" geeignet, ggf auch, wenn man das Artemis zwischendurch mal verlassen moechte (aktuell sollte man dort aber mE nicht hin, wenn man den letzten Berichten glauben mag). Das BVG Netz hat im Stadtzentrum sicher mehr Haltestellen. Wenn man in Berlin groessere Entfernungen mit dem BVG erreichen will, lohnt sich die Fahrt ueber die Ringbahnen, um die vielen Haltestellen im Zentrum zu umgehen. Beim Rush Hour macht das mE Sinn: Wenn man in Tegel landet, kann man innert 5min mit dem Bus die Ringbahnhaltestelle "Jungfernheide" erreichen, von dort aus die Ringbahn nehmen, beim "Bundesplatz" umsteigen und dann bei der "Güntzelstraße" aussteigen.


                  Hinsichtlich

                  "Eine Cola vor dem Tanz

                  hebt die Stimmung und die gute Laune"

                  findet man "Zum Hax'nwirt" und "SAIGON and more" inklusive kurzem Verdauungsspaziergang in angenehmer Entfernung zum Rush Hour.



                  MfG

                  K.

                  • Ich darf die geneigten Leser zum heutigen

                    +++ Teil 3 +++

                    meines ganz persönlichen Stripclub-Breviers für Berlin begrüßen:



                    Rush Hour

                    (Trautenaustraße 23, 10717 Berlin (Wilmersdorf), Tel: +49 178 7861694, https://rush-hour-berlin.de/)


                    Das "Rush Hour" liegt ungefähr 5-6 km südwestlich von der Mitte Berlins entfernt "an der Grenze" der Stadtteile Wilmersdorf und Schöneberg und ist was "Light and Sound" angeht wahrscheinlich der modernste Stripclub Berlins. Das Rush Hour gehört nicht zu meinen regelmäßig frequentierten Stammclubs ... schon allein deshalb, weil der freundliche Coyote dafür jedesmal "quer durch ganz Berlin fahren" muss.


                    Sofern man nicht mit dem eigenen KFZ zum Club "anreist" bietet sich idealerweise die Anfahrt per U-Bahn mit der Linie U9 an ... die Haltestelle "Güntzelstraße" liegt ungefähr 150m vom Club entfernt. Von der Haltestelle spaziert man etwa 100m die "Bundesallee" nordwärts entlang und biegt dann rechts in die Trautenaustraße ab. Der Club liegt 50m weiter auf der rechten Seite.


                    Wirklich zu übersehen ist der Laden nicht ... die Fassade über dem Eingangsbereich ist nahezu über die ganze Front großbuchstabig illuminiert. Einen Tipp für einen nahegelegenen EC-Geldautomaten habe ich leider nicht ... also müssten sich die geneigten Forumskollegen im Bedarfsfall bitte bereits vorher irgendwo mit "Barmitteln" eindecken ...


                    Nach Betreten des Clubs kann man "rechter Hand" den Eintritt entrichten ... aber mangels Garderobe nicht die Jacke abgeben. Das empfand ich bei meinen Besuchen immer als etwas irritierend ... wohin mit dem "Gerödel" ...? :confused:

                    Ich habe also mit dem Auto immer einen möglichst nahegelegenen Parkplatz gesucht ... und dann im Zweifelsfall ein "paar Meter" Fußweg ohne Jacke gefroren. "Man munkelt", dass der Laden während des Corona-Shutdowns modifiziert und überarbeitet wurde ... vielleicht hat man dabei ja auch an eine Garderobe gedacht ...


                    Ähnlich wie das "Golden Dolls" hat auch das "Rush Hour" für eine Vielzahl von TV- und mitunter sogar Kinoproduktionen die Kulisse geliefert, u.a. ebenfalls (wenn auch nur mit einem "Kurzauftritt") für das bereits erwähnte Serien-Event "4 Blocks". Das dürfte möglicherweise auch daran liegen, dass - zumindest nach meiner Kenntnis - beide Clubs von der gleichen arabischen "Großfamilie" betrieben werden.



                    Nach der Kasse im offenen Eingangsbereich ist die Bar gleich "rechts um die Ecke" ... nicht überragend groß aber ziemlich gut "sortiert". Der schätzungsweise etwa 500m² große Laden beherbergt drei zentral gelegene Showbühnen ... wobei es eigentlich "zweieinhalb" Bühnen sind, weil auf der größeren der beiden Bühnen gleich zwei "Stangen" installiert sind. Das "Set-Up" ist insgesamt etwas "ungewöhnlich". Die Showbühnen liegen kaum erhöht auf relativ "niedrigen Sockeln". Dafür sind die (kunst-)ledernen Sitzgruppen mit fest installierten Tischen "irgendwie stadionmäßig" und "tribünenartig ansteigend" rund um die Showbühnen lokalisiert.


                    Wie eingangs bereits erwähnt, sind "Light and Sound" im "Rush Hour" absolut "state of the art". Kernstück sind die computergesteuerten LED-Bodenbeläge der Showbühnen, ergänzt um Stroboskop- und Schwarzlicht-Effekte ... das ist optisch schon wirklich top. Insgesamt mutet der Club überhaupt sehr modern und "diskomäßig" an ... klare und gerade Formen mit "harten" Farben und Materialien bestimmen das Bild ... schwarz, Glas, Metall, neon. "Plüschige Schnörkeleien" gibt's hier nicht.


                    Andersrum formuliert könnte man auch sagen, dass dem "Rush Hour" - zumindest für meinen Geschmack - das "Entspannte" und "Relaxte" fehlt. Die Sitzgruppen für die Gäste sind eher "restaurant-artig" ... die Tische sind hoch und die Sitztiefe hat nichts "couchhaftiges". Für mich fühlt sich alles immer etwas "kurz angebunden" an. Wenn ich mich mit einem der Mädels in einem Stripclub mal länger unterhalten und vielleicht etwas trinken möchte, dann will ich mich dabei "mit ausgestreckten Beinen auf einem Sofa rumfläzen" und den "Hasen" mal "gemütlich" in den Arm nehmen oder etwas "auf Tuchfühlung gehen" können. Das Set-Up gibt das für mich aber irgendwie nicht her ... es ist alles sehr "geschäftig" im "Rush Hour". Die Website wirbt allerdings seit Neuestem damit, dass im Zuge der Renovierung "VIP-Bereiche mit Blick zur Bühne und bequemen Sofas eingerüstet" worden seien. Das müsste man sich im Zweifelsfall also vielleicht mal anschauen ... wäre nach meinem Empfinden ein "Schritt in die richtige Richtung" und für den freundlichen Coyoten durchaus ein Grund, dem Laden bei Gelegenheit mal wieder einen Besuch abzustatten.


                    Aber wie gesagt: So ganz "grundsätzlich" gibt's "optisch" am "Rush Hour" nichts auszusetzen ... und das gilt auch für die Tänzerinnen. Quantität und Diversität kommen vielleicht nicht "ganz" an das "Golden Dolls" ran, aber das Line-Up gehört schon absolut zum "Besseren" vergleichbarer Etablissements ... man merkt, dass da jemand "kritisch draufguckt", bevor ein Mädel hier tanzen darf. Die Mischung aus "Naturbelassenheit, Silikon und Tätowier-Farbe" stimmt jedenfalls ... und auch Freunde des "Exotischen" und "Dunklen" kommen hier nicht zu kurz. Auffällig ist darüber hinaus die Qualität einiger Mädels an der Stange ... also zunächst einmal der "Chrom-Stange" auf der Bühne. Da kann man - auch rein was den "sportlichen" Anspruch angeht - wirklich nicht meckern.




                    Der kurze Videoausschnitt aus der TV-Serie "4 Blocks", welcher auf der Website des Clubs eingestellt ist, zeigt jedenfalls - so weit ich das beurteilen kann - auszugsweise die "Originalbesetzung" des Clubs (Guckst Du hier: "4 Blocks (TNT)"). Auch empfinde ich es immer als einen "netten Zug" im "Rush Hour", dass zu fortgeschrittener Stunde das komplette Line-Up Mädel für Mädel einzeln auf die Bühne geholt und vom DJ vorgestellt wird ... da weiss man(n) dann zumindest, "woran" man ist.


                    Was das "Geschäftsmodell" des Ladens angeht, bin ich da irgendwie nie "ganz schlau draus geworden". Entweder die Mädels "hustlen" die Gäste ohne Ende, so dass es fast schon "nervig" wird ... oder sie "klucken zusammen" und keine Macht der Welt kann sie dazu bewegen, sich um einen zu kümmern. Mag vielleicht auch damit zusammenhängen, ob die "Chefs" gerade im Haus sind oder nicht ... aber eine durchgängig "konstante Linie", irgendwie ein "gesundes Mittelmaß", ist zumindest für mich nicht immer erkennbar. Auch im "Rush-Hour" gibt es die obligatorische "Hauswährung", welche "wie immer" an die amerikanischen 1-Dollar-Noten angelehnt ist. Der Club ist sauber ... man klebt also nicht an den Tischen fest ... und auch jegliche Art von finanzieller Transaktion läuft komplikationslos.


                    Bei den Private-Dances habe ich die Erfahrung gemacht, dass es im "Rush-Hour" ein wenig auf die berühmte "Chemie" ankommt. Das angebotene "Standardprogramm" im Separee ist aber absolut in Ordnung und erfüllt die Erwartungen ... da konnte ich mich niemals beschweren. Die Mädels sehen gut aus und können mit ihren Köpern umgehen. Irgendwie "mehr" ist mir aber nicht zuteil geworden. Die Separees selbst passen sich dem allgemeinen Styling des Clubs an ... sie erfüllen ihren Zweck und vermitteln die gleiche "geschäftige" Atmosphäre wie der Club sonst auch so. Fairerweise muss ich jedoch gestehen, dass ich sicherlich nicht zur Stammkundschaft in dem Laden gehöre und daher auch nicht objektiv beurteilen kann, ob die Behandlung vor Ort mit zunehmender "Treue" zum Club (und gegebenenfalls zu einzelnen Mädels) etwas "familiärer" und "aufgetauter" wird. Aus dem gleichen Grund kann ich auch die Frage nicht beantworten, ob es im "Rush Hour" die berühmten "inoffiziellen Hinterzimmer" gibt. Sollten sie existieren, so ist es zumindest "mir" bisher nicht aufgefallen. Im "einen oder anderen Fall" würde sich die Chance auf einen "Ausritt" aber sicherlich lohnen ...


                    Unterm Strich:

                    Das "Rush Hour" in Berlin-Wilmersdorf "kann was" ... ganz ohne jeden Zweifel. Und sollte man im "Südwesten" Berlins unterwegs sein und abends zwei oder drei Stunden "totschlagen" müssen, dann gibt's ganz sicher schlechtere Alternativen als diesen Laden. Auch kenne ich eine Vielzahl von Leuten, die schwören auf das "Rush Hour" als "DER Laden in Berlin". Ich ganz persönlich und rein subjektiv bin jedoch mit dem Club niemals "richtig warm geworden" ... dafür ist er mir "atmosphärisch" einfach nicht "entspannt" und "laid back" genug. Aber rein was das objektive Preis-Leistungsverhältnis angeht, gehört das "Rush Hour" ohne Diskussion ins erste Drittel der Berliner Stripclubs.



                    Fortsetzung folgt ... :deutschland:

                    "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die sich die Welt nicht angeschaut haben.“ (Alexander von Humboldt, 1769-1859)

                    Einmal editiert, zuletzt von Coyote38 ()

                    • Servus, koerschgen


                      Danke für die kulinarische Erweiterung meines "Reiseführers". Ja, die Josef-Roth-Diele ist super ... da kann man wirklich prima "berlinerisch" essen :super: ... und in der Tat empfiehlt sich eine Reservierung.


                      Und "stimmt": Man kann von der Tabu-Bar zum Golden Dolls mit der U2 pendeln ... die relevante Haltestelle ist die "Bülowstraße". Allerdings sind das dann noch rund 500-600m zu Fuß bis zum Club ... 50m bis zur Potsdamer Straße, dann rechts abbiegen und immer geradeaus. Der Club liegt "in Marschrichting links".


                      Nur der Vollständigkeit halber (bitte nicht machen):

                      Etwas kürzer mit der U-Bahn ginge es "rein theoretisch" auch, wenn man mit der U1 bzw. U3 bis zur Station "Kurfürstenstraße" fährt ... dann sind's nur noch 350-400m bis zum Club. Aber beide Linien sind nicht wirklich gut zentral in Richtung "Hauptbahnhof" oder "Potsdamer Platz" angebunden ... also etwas "lost in space". Und in der "Kurfürstenstraße" steigt man mitten im ältesten und größten Straßenstrich Berlins und umgeben von Junkies und Dealern aus ... das muss man meiner Meinung nach auch nicht zwingend "haben" ... :schock:

                      "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die sich die Welt nicht angeschaut haben.“ (Alexander von Humboldt, 1769-1859)

                      • Servus Coyote,


                        besten Dank fuer Deinen Reisefuehrer ueber das Golden Dolls. Diese Gegend in Berlin ist mir auch nicht ganz unbekannt. Der Mensch lebt nicht von Brot allein. Aber bevor das Auge isst, goennt man dem Magen noch einen kleinen Happen. Kurz: Man kann sich auch schon vorher in der Gegend vom Golden Dolls aufhalten.

                        Vielleicht 2min weiter auf der Potsdamerstrasse gegenueber befindet sich die Joseph-Roth Diele, eine typische Berliner Kneipe, die auch auf Tripadvisor erwaehnt wird. Ich fand den Laden vor 7.5 Jahren eher durch Zufall, bereue aber keine Minute. Dort gibt es noch die Schmalzstulle und andere Berliner Kleinigkeiten, sowie ein abwechselndes Mittagsgericht. Die Preise sind ertraeglich, besonders, wenn man sonst mit CHF bezahlt. Vorsicht: Der Laden macht an Wochenenden Pause und ist sonst unter der Woche auch gut besucht. Reservieren lohnt sich.

                        Vorher ebenso "Strasse rueber", aber durch den Umzug etwa 15min Fussweg entfernt ist die Maultaschen Manufaktur. Laut online Karte findet man den Laden unweit der Yorkstrasse, erreichbar mit der U7 oder auch der S1 und damit ggf 2 Minuten Fussweg vom Brandenburger Tor entfernt. Wenn es nur den Umzug gab, findet man allerlei Schwaebische Leckereien auf der Speisekarte. Rothaus Bier wird dort auch angeboten - man ist ja tolerant.

                        Neben diesen zwei Anlaufstellen hat sich diese Berliner Gegend in den letzten 7.5 Jahren mehr entwickelt mit anderen Bars, auch gehobener Preisklasse, und den bekannten Spaetkauf Laeden, wo man auch noch zu spaeter (oder frueher) Stunde ein gehopftes Getraenk fuer einen Obolus bekommt.


                        Zwischen der Tabu Bar und dem Golden Dolls verkehrt die U2. Ueber 5 Stationen kann man pendeln. Auch sonst empfiehlt sich eine mobile Kopie des Berliner BVG Netzes. Wer frueh anreist, faehrt mit einer Tageskarte sehr guenstig.

                        Berlin hat ja auch bei Tageslicht so einiges zu bieten...

                        • Zunächst einmal vielen Dank für Euer Interesse und das freundliche Feedback. Da der erste Bericht offenbar gut ankam, hier also nun

                          +++ Teil 2 +++

                          meines ganz persönlichen Stripclub-Breviers für Berlin:


                          Golden Dolls

                          (Potsdamer Straße 82, 10785 Berlin, Tel: +49 175 80254441, https://www.golden-dolls.de/)


                          Das "Golden Dolls" ist einer der zentralst gelegenen Stripclubs in Berlin ... und nach meiner (wie immer völlig unmaßgeblichen und subjektiven) Meinung gegenwärtig "the place to be" in Sachen "gepflegte leichte erotische Abendunterhaltung mit Bier und Titten" ... doch dazu im Detail später mehr.


                          Der Club liegt in fußläufiger Entfernung (etwa 10 Minuten) vom Potsdamer Platz kommend hinter dem Landwehrkanal auf der rechten Seite der Potsdamer Straße, bzw. der (hier innerstädtisch verlaufenden) Bundesstraße B1. Für die ganz bequemen Zeitgenossen empfehle ich alternativ die Anfahrt mit den Buslinien M48, M85, N1 oder N2 bis zur fast vor der Haustür befindlichen Haltestelle "Lützowstraße / Potsdamer Straße".


                          Es ist unmöglich, den Club zu übersehen, oder daran vorbeizulaufen ... dafür sorgt die in großflächichem rot-gold erleuchtete Fassade des Eingangsbereiches inklusive der "obligatorischen" Ansammlung einer Handvoll (nach meinem Empfinden) arabisch anmutender "Security" vor der Clubtür. "Rechter Hand" neben dem Eingang befindet sich praktischerweise ein EC-Geldautomat.


                          Nach Betreten des Clubs entrichtet man links an der Kasse/Garderobe seinen standardisierten Obolus von €20,- Eintritt (darin ist ein Freigetränk enthalten) und gibt gegebenenfalls die Jacke ab. Rechts im Eingangsbereich ist die Bar lokalisiert, wo man unmittelbar den Getränkegutschein einlöst, bevor man sich auf den Weg zum Sitzplatz macht.


                          Wenn ich jemals in meinem Leben beim erstmaligen Besuch eines Clubs den unmittelbaren Eindruck hatte, tatsächlich einen Puff zu betreten, dann war dies beim "Golden Dolls" der Fall ... schweres, gestepptes dunkles Leder wohin man auch schaut, getaucht in eine "schwummrige" rot-goldene Beleuchtung aus indirekten Lichtquellen und "kristallenen" Kronleuchtern.


                          Nicht umsonst hat der Club für eine Vielzahl von Rap-Musikvideos oder Fernsehproduktionen immer wieder die Kulisse geliefert ... zuletzt für die (wirklich sehenswerte) Berliner Clan-Kriminalitäts-Milieu-Serie "4 Blocks".


                          Der Club wird dominiert von der (einzigen) großen Showbühne, welche sich von der Rückwand (und den dort lokalisierten Garderoben der Tänzerinnen) massiv und zentral bis in die Mitte des Ladens erstreckt. Um die Bühne herumgruppiert sind die großen, fest eingebauten ledernen Sitzgruppen auf zwei Ebenen lokalisiert. Man bekommt hier sicherlich 120-150 Gäste rein(gepackt) ... allerdings wird's dann "kuschelig", denn "riesengroß" ist die "Hütte" dann doch nicht wirklich.



                          Das wiederum liegt aber auch daran, dass die "Frauendichte" in diesem Laden unfassbar ist. Wenn man reinkommt, dann wird man fast "erschlagen" von der Reizüberflutung. Die Mädels treten sich buchstäblich fast gegenseitig auf die High-Heels. Ich würde schätzen, dass an einem "handelsüblichen" Wochenende hier bestimmt 30-40 Frauen "werkeln". Und dabei gibt es eigentlich keine "Ausfälle" ... die Mischung reicht von slawischen hochgewachsenen blonden Model-Typen aus Polen oder dem Baltikum, über (Halb-)Asiatinnen und die "unvermeidlichen" Rumäninnen und Bulgarinnen bis hin zu mitunter echten "Exotinnen" wie Südafrikanerinnen oder Australierinnen. Figürlich durch die Bank sehr ansprechend mit einer abwechselungsreichen "Melange" aus Natürlichkeit, silikonierten Porno-Hasen und tätowierten "Rockerbräuten".






                          Einmal hab ich hier sogar ein ehemaliges britsches Playboy-Model getroffen, mit der ich über eine Flasche Champagner und ein paar "Privates" eine wahnsinnig tolle Nacht in dem Laden verbringen konnte.




                          Die Mädels werden wohl primär nach Optik gecastet und man darf in dem Laden (bis auf wenige Ausnahmen) kein "Kunstturn WM-Finale der Damen" an der Stange erwarten. Trotzdem, "to cut a long story short": Wer hier drin als Mann nicht fündig wird, der sollte wirklich besser schwul werden.


                          Der Club ist sauber und von "den Arabern" gut und straff geführt. Die Mädels und Bedienungen "really work the room" ... soll heißen: mitunter sind alle Beschäftigten (mir persönlich) etwas zu "pushy" beim Versuch, Getränke oder Private-Dances "an den Mann zu bringen". Man(n) muss also auch (höflich) "nein" sagen können ... was einem aber nicht "krumm genommen" wird. Die Preise für Dienstleistungen und Getränke sind so, wie man es in "Berlin-Mitte" erwarten darf ... Sparfüchse sind hier also fehl am Platz. Die Angebotspalette endet bei "Dom Perignon Vintage Rosé" für €990,- pro Flasche ... es empfiehlt sich also wirklich ein Blick in die Karte, bzw. die Rückfrage bei der Bedienung, bevor man bestellt.


                          Nach ihren Auftritten drehen die Mädels "die Runde" und versuchen, bei den Gästen Trinkgelder in Form der auch hier gebräuchlichen "Hauswährung", des sogenannten "Golden Dollar", locker zu machen.


                          Private-Dances finden in von innen abschließbaren Separees unterschiedlicher Größe statt, die einheitlich mit großen weichen Couches und teilweise mit Spiegeln und mitunter noch anderer (kleinteiliger) Einrichtung ausgestattet sind. Der Service der Mädels ist weitestgehend "normiert" und auf hohem (Stripclub-)Niveau ... "fully nude", Anfassen erwünscht. Wie weit die Mädels selbst gehen oder den Gast finalement gehen lassen, hängt jedoch wie immer vom Einzelfall und sicherlich auch von der persönlichen Sympathie ab. Aber wenn man(n) sich bei der Acquise Zeit nimmt, das Mädel ein wenig kennenzulernen, sich nicht wie ein totales Arschloch benimmt und vielleicht vorab schon mal einen Drink spendiert, dann zahlt sich das (meiner Erfahrung nach) schon irgendwie beim "Private" aus. Ich hatte jedenfalls im abschließbaren Separee schon Zunge und Pussy im Mund, wurde halb ausgezogen und habe einen wirklich brauchbaren Handjob erhalten. Aber wie gesagt: Das ist nicht die Norm ... und auch sicherlich nicht beim Erstbesuch des Clubs mit dem "Minimalinvestment" von -1- Private-Dance für die Dauer von zwei Liedern erwartbar.


                          Im Untergeschoss des Ladens sind nicht nur die Toiletten, sondern - "rumor has it" - auch die "inoffiziellen Hinterzimmer". Ich bin im Golden Dolls noch nie in die Verlegenheit gekommen, danach zu fragen ... oder danach gefragt zu werden "for that matter". Das dürfte allerdings daran liegen, dass ich (im Club bekanntermaßen) seit langem meine Favoritin habe, die ich ("aktuell mal wieder") auch außerhalb des Clubs sehe ... und von daher ergibt sich sowieso kein "Bedarf". Im Zweifelsfall müssten sich die geneigten Forumskollegen also bitte selbst vor Ort "schlaufragen", falls Euch beim Besuch des Etablissements "die Brühe in die Augen steigt" ...


                          "Fun fact": Es gab kürzlich eine groß-angelegte Polizei-Razzia in dem Laden, weil vermeintlich irgendein "Informant" dem Innensenator von Berlin einen Hinweis gegeben hatte, dass es in dem Club in den besagten "inoffiziellen Hinterzimmern" illegale Prostitution mit Minderjährigen gäbe. "Zieleinlauf und Siegerehrung": Die vom rot-rot-grünen Senat unter Ägide des "alt-kommunistischen" Ex-SED-Innensenators Geisel mit großem "Bohai" anberaumte Razzia im "Kampf gegen die Clan-Kriminalität" entpuppte sich als totaler Flop und endete für den Berliner Senat in einer kapitalen politisch-medialen Bauchlandung ...


                          Unterm Strich:

                          Das "Golden Dolls" ist zur Zeit meine erste Wahl unter den Berliner Stripclubs. Nach meinem Empfinden ein klasse "Line-Up" von Frauen. Guter Service und eine freundliche, "aufgekratzte" Party-Atmosphäre. Der Laden ist fast immer gut besucht (was insbesondere im Sommer nicht zuletzt der Vollklimatisierung des Clubs geschuldet sein dürfte) und ein paar nette Stunden "zwischendurch" sind hier eigentlich nahezu garantiert. Nicht "ganz" preiswert und man muss durchaus aufpassen, dass die Rechnung auf dem "Bierdeckel" keine "Ausmaße" annimmt ... aber hier ist in jedem Fall "Leben in der Bude".


                          Fortsetzung folgt ... :deutschland:

                          "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die sich die Welt nicht angeschaut haben.“ (Alexander von Humboldt, 1769-1859)

                          • +++ Vorwort +++


                            Bekanntermaßen hat der freundliche Berliner Coyote eine "melancholische" Schwäche für Stripclubs. Natürlich ist so eine Location in Sachen Pay6 immer nur "halbhoch-lauwarm" ... schon klar ... aber für einen "gepflegten Abend mit den Kumpels beim Bier" finde ich das immer sehr gelungen.


                            Abgesehen davon ist Poledance - immer vorausgesetzt, "frau" beherrscht ihr Metier - meiner Meinung nach absoluter Hochleistungssport. Und als Folge dessen haben die wirklich guten Stripperinnen im Regelfall fantastisch durchtrainierte Körper. Also zumindest für's Auge wird in den richtigen Läden meiner Meinung nach absolut etwas geboten.


                            Wenn man dann - wie ich das in meinem Leben mittlerweile vier mal veranstaltet habe - mit einer "Tänzerin" anbändelt (oder dieses beabsichtigt) und ein solches Mädel sozusagen aus der "professionellen Vertikalen" in die "private Horizontale" überführt, dann kann man sich quasi "das Steak vorher schon mal in der Auslage anschauen", bevor es zum "Verzehr" kommt.


                            Nachdem mich darüber hinaus der Forumskollege Matterhorny neulich zum "Forumsvertreter für die Weltregion Berlin" ernannt hat, dachte ich mir, dass es möglicherweise angezeigt wäre, anderen gegebenenfalls durchreisenden Forumskollegen bei der Gestaltung von zwei oder drei freien Stunden am Abend hilfreich unter die Arme zu greifen ... natürlich nur dann, sofern sich der Weg "raus" nach Berlin-Halensee zur "altgriechischen Göttin der Jagd" zeitlich nicht (mehr) einrichten lässt.


                            Hier also deshalb der

                            +++ Teil 1 +++

                            meines ganz persönlichen Stripclub-Breviers für Berlin:



                            Tabu-Bar

                            (Bismarckstraße 90, 10627 Berlin-Charlottenburg, Tel: +49 177 2729601, https://www.tabu-bar.de/)


                            "Das" Tabu liegt verkehrsgünstig unmittelbar an der U-Bahn-Station "Bismarckstraße / Deutsche Oper". Da kommt man also auch noch sehr bequem hin, wenn man bereits "leicht vorgeglüht" und zu fortgeschrittener Stunde einfach noch ein wenig Lust auf "Titten" hat ...


                            Das Tabu ist eine ehemalige Diskothek im Keller des Gebäudes gegenüber der Deutschen Oper auf der anderen Straßenseite der oben genannten Bismarckstraße. Der Eingang ist großbuchstabig in neonrot illuminiert ... also nicht zu übersehen.


                            Nach Betreten des Ladens - man muss klingeln und es wird einem (im Regelfall von einem breitgebauten "Balkanesen") "aufgetan" - kann man sich an der Rezeption/Garderobe zunächst seiner Jacke entledigen und den Eintritt entrichten. Dieser variiert im Regelfall schon seit Jahren je nach Wochentag, wobei es "unter der Woche" naturgemäß preiswerter ist als am Wochenende. Auch bekommt man beim Eintritt (normalerweise) einen Gutschein für das "erste Bier" ausgehändigt.

                            Seit Wiedereröffnung des Clubs "post Corona" am 28. August 2020 ist der Eintritt frei ... wahrscheinlich eine Werbemaßnahme, welche aber wohl temporärer Natur sein dürfte.


                            Nachdem die "Formalien" erledigt sind geht es (am praktischerweise innerhalb des Clubs installierten EC-Geldautomaten vorbei) "treppab" in den eigentlichen Club. Aufgrund der "Genese" des Clubs als Diskothek sind die Räumlichkeiten entsprechend weitläufig. Es gibt eine lange Bar, zwei zentral einsehbare Bühnen und mehrere "Käfige" für die Tanzeinlagen der Mädels sowie ein Fumoir. Sitzgelegenheiten in Form langezogener "Einbau-Couches" und großer Couch-Sitzecken hat's ebenfalls reichlich. Schätzungsweise passen in den Laden tiefenentspannt 150 Gäste rein.



                            Was die Tänzerinnen angeht, so dominiert im "Tabu" das "Naturbelassene". Aufsilikonierte "Porno-Hasen" sind die absolute Ausnahme. Die überwiegende Masse der Mädels scheint tatsächlich erst nach Prüfung ihrer künstlerischen Qualitäten an der Stange eingestellt worden zu sein.

                            Und in der Tat habe ich einige der besten Bühnenperformances meiner mittlerweile fast 30-jährigen "Stripclub-Karriere" im Tabu gesehen. Besonders im Gedächtnis geblieben ist mir ein Auftritt von "Sunny" (das ist das blonde Mädel, was auf dem Bild kopfüber an der Stange hängt ...), die zu "Nothing else matters" von Metallica eine im wahrsten Sinne des Wortes "kunstturn-olympiareife" Vorstellung an die Stange zauberte ... unfassbar. Die Gäste standen hinterher buchstäblich auf den Stühlen und applaudierten, während "Sunny" neben der Bühne saß, "pumpte wie ein Maikäfer" und sich mit zitternden Händen ihre Unterwäsche wieder anzog.



                            Der Club ist sauber und man darf davon ausgehen, dass geschäftliche Transaktionen jeder Art ordentlich abgerechnet werden. Die "balkanesischen" Besitzer bzw. Betreiber des Etablissements (nach meinem Empfinden Albaner) haben den Laden im Griff und achten auch darauf, dass die Gäste (insbesondere unerfahrene Laufkundschaft und Erstbesucher) von den Mädels nicht über den Löffel barbiert werden. Ich habe es in den acht Jahren in denen ich den Laden jetzt kenne wiederholt erlebt, dass Mädels, die versuchten mit den Kunden krumme Dinger zu drehen, keine lange "Karriere" hatten.


                            Was die Preise der Dienstleistungen und Getränke angeht, sollte man sich aktuell vor Ort informieren. Hier gibt's durchaus Fluktuation und was heute richtig ist, kann morgen schon wieder anders sein. Ich wurde jedenfalls schon des öfteren von Änderungen der Preisgestaltung überrascht. Was ich aber in jedem Fall sagen kann: "Preiswert" ist in dem Laden nichts.

                            Auch ist es "Methode" der Mädels, nach ihrem Auftritt einmal "die Runde" bei den Gästen zu drehen und um Trinkgeld zu bitten ... darauf sollte man sich einstellen. In Ermangelung von "1$-Scheinen" als "Realgeld" (wie beim US-amerikanischen Vorbild aller Stripclubs) gibt es im Tabu - wie in Deutschland auch sonst allgemein üblich - eine eigene "Club-Währung" (den "Tabu-Dollar"), welche bei den Bedienungen erworben werden kann.


                            Private-Dances dauern in der Regel zwei Lieder und finden in mit dicken Vorhängen vom Clubgeschehen abgeschirmten Separees statt, die mit bequemen Couches und Spiegeln ausgestattet sind. Und "hier" wird die Sache "spannend". Die Policy hinsichtlich Private-Dances ist mitunter etwas "unklar". Manche der Mädels gehen DEUTLICH weiter als andere und lassen auch DEUTLICH mehr zu ... teils mit Aufpreis, teils ohne ... wie gesagt: mitunter alles etwas unklar. Es empfiehlt sich daher - sofern man die Dame seiner Wahl nicht bereits kennt -, die Details vorher abzuklären. Ich habe jedenfalls von "don't touch" bis zu Hand- und Blowjobs in diesen Separees schon alles innerhalb von zwei Liedern erlebt ... okay ... "letzteres" war meine Favoritin, mit der ich später eine anderthalbjährige RL-Beziehung auch außerhalb des Clubs führte; eine hinreißende (damals 23-jährige), 1,68m große Bulgarin mit langen pechschwarzen Haaren sowie einem Arsch und einem zuckersüßen Paar echter B-Cup-Tittes, auf dem / mit denen man "Nüsse knacken" konnte ... sweet memories. :smile:


                            Auch weiss ich, dass es im Club "inoffizielle Hinterzimmer" gibt ... und zumindest der im "Haus" vorhandene Whirlpool ist mir auch persönlich bekannt. Hier scheint es jedoch "Haus-Policy" zu sein, dass etwaige "Extra-Angebote" tatsächlich ausschließlich den Mädels persönlich länger bekannten und "vertrauenswürdigen" Gästen offeriert werden. Und auch "das" gilt dann nicht für "alle" Mädels ... manche machen es, manche nicht. Aber es gilt das Gesagte: Man wird von den Mädels gefragt oder bekommt diese Angebote gemacht ... aber auch nicht immer oder regelmäßig. Die aktive Nachfrage seitens eines Gastes jedenfalls, ob denn auch "mehr" ginge, wird durchgängig verneint. Ich habe es sogar erlebt, dass insistierende Gäste von "den Albanern" höflich aber bestimmt des Clubs verwiesen wurden. Man bewegt sich also unzweifelhaft im "Graubereich".


                            Unterm Strich:

                            Das "Tabu" ist nach meiner Kenntnis der größte und am modernsten eingerichtete Stripclub Berlins. "Light and Sound" sind auf Höhe der Zeit, lediglich die Klimaanlage schwächelt (insbesondere in den Sommermonaten) etwas. Die beste Stimmung, die meisten Gäste und die größte Anzahl Mädels trifft man im Regelfall Freitag- und Samstagnacht an ... vor Mitternacht kann es allerdings trotzdem mitunter etwas ruhiger zugehen. Die Preise für Getränke und "Dienstleistungen" sind "merklich" ... wenn allerdings die richtige "Belegschaft" im Dienst ist, dann wird hier schon etwas "für's Geld geboten".


                            Forsetzung folgt ... :deutschland:

                            "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die sich die Welt nicht angeschaut haben.“ (Alexander von Humboldt, 1769-1859)

                            Einmal editiert, zuletzt von Coyote38 ()