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Wer hat im Club wirklich die Macht?

  • Antworten
    • Machtverhältnisse im Club: Wer hat eigentlich die Kontrolle – Freier oder Prostituierte?


      Für jeden Club gilt die selbe Logik. Ein Club ist ziemlich schnell weg vom Fenster, wenn die Kunden nicht zufrieden sind (siehe Gutscheine, Events, Frage an der Rezeption, ob alles ok war). Die Macht liegt nach meiner Meinung klar beim Kunden und der sollte sich dessen auch bewusst sein.


      Hallo lieber Julian Laval  :)


      deine These „Die Macht liegt klar beim Kunden, weil Geld Macht ist“ hält genau so lange, bis man sie an der Realität misst. Und genau dort widerspricht sie sich selbst.


      Nach den Aussagen in deinen Beiträgen, hast im Club Lavie in Herdern über mehr als zwei Jahre hinweg mehrere Zehntausend Franken ausgegeben. Wenn Geld Macht wäre, müsstest du heute Zugang zu diesem Club haben. Hast du aber nicht. Ein Hausverbot vom Rezeptionist beendet jede angebliche Kundenmacht sofort, unabhängig davon, wie viel du bezahlt hast oder wie zufrieden du warst.


      Das ist kein Detail, das ist der Lackmustest deiner These.


      Du argumentierst, ein Club sei „schnell weg vom Fenster“, wenn Kunden unzufrieden sind. Die Realität zeigt das Gegenteil: Der Club Lavie existiert weiter, die Frauen arbeiten weiter, du bist draussen. Dein Geld hat dir weder Einfluss noch Verhandlungsmacht verschafft, nicht einmal Bestandsschutz.


      Was bleibt von der „Macht des Kunden“, wenn:

      • der Betreiber dich ausschließt,
      • dein Geld rückwirkend keinerlei Bedeutung hat,
      • und dein Zugang zu genau dem Club deines Begehrens vollständig endet?


      Die ehrliche Antwort lautet: keine.


      Du hattest Kontrolle über Abläufe, solange man dich duldete.

      Aber Kontrolle ist keine Macht. Macht zeigt sich dort, wo jemand Nein sagen kann, und dabei keinerlei Konsequenzen fürchten muss. Dieses Nein kam nicht von dir, sondern vom Club. Also, wer hat die Macht?


      Dein Beispiel widerlegt deine eigene Argumentation:

      Geld kauft Teilnahme, nicht Souveränität.

      Es verleiht kurzfristige Kontrolle über Nebensächlichkeiten, wie z.B. Zugang in den Club, Dauer des Zimmer Aufenthalts usw., aber keine strukturelle Macht!


      Und genau deshalb wirkt deine Behauptung weniger wie eine Analyse und mehr wie eine nachträgliche Selbstberuhigung. Denn wenn Geld wirklich Macht wäre, müsstest du heute noch dort sein, wo du glaubst, die Regeln zu bestimmen.


      Die Realität ist nüchterner:

      Du hast viel bezahlt und trotzdem verloren.

      Das ist ärgerlich aber so ist leider die harte Realität.

      • Das stimmt überhaupt nicht!


        Was konkret stimmt denn an meinen Aussagen nicht?


        Diskussions-Grundlage sind ausschliesslich deine eigenen Beiträge, wo du selbst immer wieder schreibst, dass du von den Frauen echtes Begehren, echte Gefühle, besondere Nähe und Wärme erwartest aber sie nicht bekommst. Das zählt glasklar unter "Bedürftigkeit". Und die Reaktionen in deinen Beiträgen, dass du bei deinen Besuchen nichts mehr fühlen und spüren würdest und dir der Club Besuch trotz tollem Sex mit den Damen am Ende nichts gebracht hätte. Das Problem ist, dass du dort etwas fühlen willst, was sich nicht erzwingen lässt und dann trotzig reagierst, wenn es ausbleibt. Das Einfordern „echter Gefühle“ ist dabei der Punkt, an dem jede Anziehung endgültig stirbt. Gefühle sind freiwillig oder sie sind nichts. Wer sie fordert oder erzwingt, entwertet sich selbst als Gegenüber und wird vom begehrenden Mann zum emotionalen bedürftigen Anspruchsteller.


        Bedürftigkeit ist der Anziehungskiller Nr. 1, unabhängig von Geld, Status, Aussehen oder Setting.


        Ein Mann wirkt auf Frauen hochgradig unattraktiv und toxisch, wenn er emotional hungrig ist und Nähe braucht, um sich selbst zu spüren und Bestätigung sucht. Ein Mann ist bedürftig, wenn:


        • er von einer Frau erwartet, ihn vollständig zu machen
        • er Gefühle, Liebe, Verständnis oder emotionalen Beistand sucht, um sich zu „heilen“
        • er Frauen zu Regulatoren seines inneren Gleichgewichts macht
        • er klammert, bestätigt werden will oder Nähe erzwingen oder erkaufen möchte
        • Distanz ihn kränkt und Ablehnung sein Selbstbild erschüttert
        • er Exklusivität fordert, wo keine Beziehung besteht
        • er Freundlichkeit oder gespielte Leidenschaft mit Begehren verwechselt
        • er glaubt, ohne Sex weniger wert zu sein oder sich über Sex definiert


        Das hat nichts mit Bezahlung zu tun. Frauen spüren das extrem schnell, meist unbewusst. Es entsteht emotionaler Druck, ein Unbehagen, das Gefühl von „zu nah“, „zu viel“, „unangenehm“, "er rückt mir auf die Pelle", "er wird zu penetrant, zu fordernd, aufdringlich, klammernd, kompliziert, grenzüberschreitend". Genau hier stirbt jedes Begehren. Das beschreiben die Damen in den Clubs immer und immer wieder.


        Besonders unattraktiv wirkt der Mann, der nach außen Unabhängigkeit spielt, innerlich aber nach Nähe hungert. Diese Inkongruenz ist für Frauen ein sofortiger Ablöscher. Sie fühlt sich falsch an, ohne dass sie benennbar wäre. Begehrenswert ist nicht der Mann, der fühlt. Begehrenswert ist der Mann, der sich selbst trägt. Anziehung entsteht aus emotionaler Sicherheit, Präsenz, innerer Stabilität und Tiefe, nicht aus Bedürftigkeit, Hoffnung, Drama oder verdeckter Erwartung. Wer glaubt, Nähe müsse ihn retten, wird für Frauen kein Gegenüber, sondern eine Belastung.

        • Wer regelmässig in Bordelle geht und dabei bedürftig sowie emotional hungrig ist, unabhängig davon ob er zahlt oder nicht, wirkt auf Frauen generell hochgradig unattraktiv (auch ausserhalb der Puffs). Das ist der Anziehungskiller Nummer eins! Frauen nehmen das sehr schnell wahr, meist unbewusst. Damit verstösst Man(n) gegen eine grundlegende Voraussetzung für echtes Begehren und echte Anziehung und erstickt sie bereits im Keim. Dass daraus Leere statt Resonanz entsteht, ist keine Überraschung, sondern die Konsequenz. Alles Weitere ergibt sich daraus zwangsläufig.

          Das stimmt überhaupt nicht!


          Widerspricht absolut meinen Erfahrungen. Frau nimmt wahr, der holst sich das, was er braucht überall. Der will mich nicht, weil er den Sex auch kaufen kann. Das kann ich nicht bieten. Wenn ich an all die Frauen denke, die etwas von mir wollten. Mein Gott, warum soll ich für eine Seiten-Sprung-Zimmer den selben Preis zahlen wie für einen Club-Besuch???? Läuft doch auf dasselbe hinaus, aber im Club macht die Frau, was ich will......alles schon erlebt. Und dann die Anmache. Klar, ich kann auch mit meiner Putzfrau ins Bett gehen, die hat es echt nötig und wäre sicher nicht abgeneigt......dann lieber doch sauber in den Puff......Neeee Tannhaüser, beleidige mich nicht: Ich bin kein alter, fetter Typ....du erzählst nur Bullshit und hast dir das aufgrund deiner eigenen Erfahrungen so zurecht gelegt. Du bist zynisch, gemein und lieblos, weil du das so erlebt hast.


          Na, fällt dir dazu etwas ein?

          • Schreibanlass: Ich hatte heute Abend eine interessante Diskussion mit einem Forums-Kollegen. Er rief mich an und fragte ziemlich konsterniert, warum ich in meinem Beitrag über mein Erlebnis im Club Swiss überhaupt von fehlender Wärme gesprochen hätte. Seiner Meinung nach könne ich grundsätzlich keine Wärme in Puffs erwarten und damit war für ihn die Sache eigentlich schon erledigt.


            Dann legte er nach: Wenn ich in einen Club gehe, sei ich aus Sicht der Frauen per Definition "bedürftig" – so seine Wortwahl.


            Der grösste Irrtum über Begehren und emotionale Nähe


            Hallo lieber Julian Laval :)


            Nicht die Dinge selbst erzeugen Wirkung, sondern die Erwartungen, mit denen man ihnen begegnet. Wer Wärme, echtes Begehren und innere Regung sucht, sollte sich ehrlich fragen, warum er all das dort erwartet, wo es seiner Natur nach gar nicht entstehen kann. Selbst mit sauber gespielten Emotionen gibst du dich nicht zufrieden und reagierst enttäuscht, sobald sichtbar wird, dass es sich um eine Rolle handelt. Genau darin liegt der Widerspruch.


            Du beschreibst das Ausbleiben von echtem Begehren und echten Gefühlen, obwohl der äussere Ablauf und Service stimmt. Das ist kein Zufall und kein persönliches Versagen, sondern die logische Folge eines falschen Anspruchs. Echtes Begehren, echte Anziehung und wirkliche emotionale Resonanz folgen ganz ganz anderen Gesetzen als jene, die in einem Bordell gelten. Erwarte nicht von einem Ort, was seiner Natur widerspricht.


            Wer regelmässig in Bordelle geht und dabei bedürftig sowie emotional hungrig ist, unabhängig davon ob er zahlt oder nicht, wirkt auf Frauen generell hochgradig unattraktiv (auch ausserhalb der Puffs). Das ist der Anziehungskiller Nummer eins! Frauen nehmen das sehr schnell wahr, meist unbewusst. Damit verstösst Man(n) gegen eine grundlegende Voraussetzung für echtes Begehren und echte Anziehung und erstickt sie bereits im Keim. Dass daraus Leere statt Resonanz entsteht, ist keine Überraschung, sondern die Konsequenz. Alles Weitere ergibt sich daraus zwangsläufig.


            Vielleicht ist nicht der Mangel an Gefühl das Problem, sondern die Weigerung, die eigenen Erwartungen zu korrigieren.

            • Wie viele Frauen werden wohl mit mir ins Zimmer kommen?


              Diese Frage stellt sich mir nie und wird sich so für mich auch nie stellen! Alle werde ich wohl auch nie fragen und erst recht nicht werde ich jemals jemanden dazu "überreden"!


              "Welche Frau signalisiert "Intresse" mit mir aufs Zimmer zu gehen und möchte mit mir "Erotik" oder sogar "Sex" auch "erleben", "ausleben" vielleicht sogar?"

              Das wäre und ist für mich dann eher die Frage und wenn keine oder nicht grad alle Dame(n) dies signalisiert(en), dann ist das auch durchaus in Ordnung für mich!

              Nein, sie braucht keine "Ausrede" zu "suchen", wenn Sie es nicht will oder dabei kein "gutes Gefühl" dann hat! Sie darf es einfach sagen und gut ist! Auch darf sie es sich erst "überlegen" oder anderst sich dann mal "entscheiden", beim "Versuch"!

              Gleiches gilt ja auch für mich, und dabei spielt es nicht mal ne Rolle, ob die Optik oder irgend ein anderer Grund dann dafür massgebend ist!


              Ja schon klar! Das liebe Geld hilft Ihr dann auch bei der "Entscheidung"!

              Mag sein, und trotzdem denke ich, dass Geld nicht alles ist und die Damen (die meisten auf jeden Fall) durchaus die Wahl, die Möglichkeit auch haben, sofern Sie überhaupt dann wählen möchten und tatsächlich dies auch tun!

              Wenn eine Dame mich dann wählt als nächtes "Opfer", dann freut mich dies zuerst mal oder ich fühle mich sogar ein bisschen "geehrt" und ja vielleicht landet man dann gemeinsam auf nem Zimmer oder liegt sich splitterfasernackt dann mal im Arm, zumindest für nen Moment und allenfalls vielleicht wenns passt für Beide sogar mit ner Fortsetzung gelegentlich oder mit ner Wiederholung dann und wann!


              Wieviele, wer davor oder wer danach, das war noch nie ein Thema und wenn ich ehrlich bin interessiert es mich auch nicht gross! Denn ich weiss ja sowiso, dass die meisten Damen in einigen durchaus spannenden "Dingen" (wie ich finde) viel mehr "Erfahrung" haben (miteinbringen) als ich, und dies selbst wenn Sie dann auch um einiges jünger sind als ich!

              • Machtverhältnisse im Club: Wer hat eigentlich die Kontrolle – Freier oder Prostituierte?

                Schreibanlass: Ich hatte heute Abend eine interessante Diskussion mit einem Forums-Kollegen. Er rief mich an und fragte ziemlich konsterniert, warum ich in meinem Beitrag über mein Erlebnis im Club Swiss überhaupt von fehlender Wärme gesprochen hätte. Seiner Meinung nach könne ich grundsätzlich keine Wärme in Puffs erwarten und damit war für ihn die Sache eigentlich schon erledigt.

                Dann legte er nach: Wenn ich in einen Club gehe, sei ich aus Sicht der Frauen per Definition "bedürftig" – so seine Wortwahl.


                Ich stimme Ihrem Forums-Kollegen zu.


                Ich fühle mich nicht bedürftig, aber ich denke, dass die Macht hauptsächlich in den Händen von Frauen liegt.


                Einst war die Situation anders: wenn ich in einen Club mit 40 oder 50 Frauen ging, dachte ich, ich könnte mir diejenige aussuchen, die mir am besten gefiel, und das passierte meistens auch.


                Wenn ich heute in einen Club gehe, frage ich mich: Wie viele Frauen werden wohl mit mir ins Zimmer kommen? Wie viele werden mir sagen, dass sie bereits ein Date mit einem anderen Gast haben? Wie viele werden mir sagen, dass sie essen gehen müssen? Wie viele werden mir wohl sagen, dass sie keine Chemie zwischen uns beiden spüren?


                Ich fürchte, die Zeiten männlicher Macht sind auch im Puff vorbei.


                Oder vielleicht bin ich es doch, der älter und bedürftiger geworden ist. :(

                • Ich würde mal sagen in normalen Studios, Appartmenthäusern und Clubs ist Keiner von Beiden wirklich bedürftig aber auch Keiner von Beiden hat wirklich Macht.

                  WGs die wirklich bedürftig sind gibt es vielleicht in irgendwelchen dubiosen Kontaktbars, und Gäste die wirklich sind vielleicht Kunden von irgendwelchen Escortdienstleistern.

                  Aber die meisten WGs haben auch vor dem Einstieg in die Paysexbranche eine normale Ausbildung gemacht, egal ob Coiffeuse, Augenoptikerin, Hotelfachfrau, etc. oder haben sogar einen Bachelor-Abschluss in Businesskommunikation, Sozialer Arbeit, etc. und damit könnten sie sowohl in ihrem Heimatländern arbeiten und würden auch wahrscheinlich in der Schweiz eine passende Stelle finden. Aber natürlich wäre das Einkommen nicht so hoch wie im Paysex.

                  Aber auch die Gäste liegen garnicht soviel drüber sondern kommen meist aus einer ähnlichen Schicht. Als Fillialleiter, Informatiker, Primarschullehrer oder Facharzt im Spital hat man zwar vielleicht ein gutes Einkommen, aber auch kein sensationell hohes Einkommen und auch keine wirkliche Macht.

                  • Machtverhältnisse im Club: Wer hat eigentlich die Kontrolle – Freier oder Prostituierte?


                    Schreibanlass: Ich hatte heute Abend eine interessante Diskussion mit einem Forums-Kollegen. Er rief mich an und fragte ziemlich konsterniert, warum ich in meinem Beitrag über mein Erlebnis im Club Swiss überhaupt von fehlender Wärme gesprochen hätte. Seiner Meinung nach könne ich grundsätzlich keine Wärme in Puffs erwarten und damit war für ihn die Sache eigentlich schon erledigt.


                    Dann legte er nach: Wenn ich in einen Club gehe, sei ich aus Sicht der Frauen per Definition "bedürftig" – so seine Wortwahl. Schließlich bezahle ich für Sex. Genau deshalb, so seine Argumentation, liege die Macht klar bei der Frau. Sie wisse, dass ich es „nötig“ habe, für Sex zu bezahlen, und schaue deshalb mit Verachtung auf mich herab. Als möglicher Partner käme ich für die WG damit ohnehin nie in Frage. Die Diskussion war dann etwas unfruchtbar und wir beendeten das in Freundschaft.


                    Meine Position: Mit der selben Logik könnte ich behaupten, dass ich bedürftig bin, wenn ich bei Coop oder Migros einkaufe. Ich bin nämlich bedürftig nach Nahrungsmitteln. Die Realität sieht aber völlig anders aus. Ich habe als Kunde die Macht, die Läden passen sich ständig den Kunden-Bedürfnissen an. Wenn nur ein kleiner Prozentsatz sein Einkaufsverhalten ändert, reagiert die Kette sofort darauf.


                    Für jeden Club gilt die selbe Logik. Ein Club ist ziemlich schnell weg vom Fenster, wenn die Kunden nicht zufrieden sind (siehe Gutscheine, Events, Frage an der Rezeption, ob alles ok war). Die Macht liegt nach meiner Meinung klar beim Kunden und der sollte sich dessen auch bewusst sein.


                    Die Dienstleisterin ist in der Regel sehr bedürftig. Sie hat eine Menge Probleme und braucht ganz dringend Geld. Sie hat keine tragfähige Ausbildung. Kommt aus einer prekären Situation und steht in ständiger Konkurrenz mit ihren Kolleginnen. Mit meinem Geld bin ich in der Machtposition. Ich kann die Dienstleistung bestimmen und die liegt in der Schweiz auf einem hohen Niveau. Wenn sie nicht liefert, gehe ich zu einer anderen. Oder ich wechsle den Club!


                    Privat: Liebe suche ich ganz bestimmt nicht in einem Club. Die habe ich nämlich schon. Es fehlt geiler, unverbindlicher Sex.... und nach einem privaten Abenteuer: Ist im Club besser... keine Anrufe, keine Verpflichtungen... und vor allem keine Verwicklungen, die den Job berühren.

                    Fazit: Die Macht liegt bei mir und ich bestimme die Spielregeln, weil ich die Kohle habe.


                    Ein Argument zum Wundern: Die Frau verkauft nur ihren Körper und nicht ihre Seele, wie einige Forums-Kollegen hier meinen. Aha! Da reicht ein Grundkurs in Psychologie um zu verstehen, dass das nicht stimmt. Es gibt gar keinen Körper ohne Seele! Da könnte ich ja gleich eine Leiche vögeln. Die Frau verkauft immer ihre Seele mit. Sie hilft sich nur so aus der Misslage, dass sie versucht, ihre Seele vom Körper abzuspalten. Dadurch entwickelt sie eine dissoziative Persönlichkeit und geht nach Jahren schwer gestört ins Privatleben zurück. Gelingen tut ihr das im Club aber nie ganz...


                    Was meine ich mit Wärme?

                    Durch Reibung entsteht Wärme, oder? Das ist vor allem auch beim Sex so! Wärme meint hier: Die Frau begehrt mich, ich begehre die Frau und und wir haben geilen Sex zusammen! Wie gesagt, es geht nicht um Liebe, aber um Begehren...


                    Mein Forums-Freund meint nun: Das gibt es nicht! Die Frau spielt das nur vor! Das beinhaltet impliziert eine schwere Beleidigung: Ich bin hässlich, nicht attraktiv. Für jede Frau ist es eine Zumutung, Sex mit mir zu haben. Ich bin bedürftig und bettle nach Sex... so die Botschaft!


                    Nachfrage im Freundeskreis: Wie komme ich eigentlich rüber? Alter abgewrackter Mann oder attraktiver Typ im besten Alter? Ohne Eitelkeit... breites, fettes Grinsen. Und die wesentlich jüngere Kollegin, die Sex mit mir wollte... breites, fettes Grinsen.


                    Ok, zurück im Club: Klar, meine Favo lügt... aber leidenschaftlichen Sex gab es trotzdem und das meine ich mit Wärme... In einer Hinsicht hat mein Freund absolut nicht recht: Wenn du zwei Jahre zu einer Frau gehst, erzählt die immer mehr, vor allem nach dem Sex und du kapierst die irgendwann, vor allem wie sie funktioniert. Es gibt Frauen im Club, die stehen wirklich auf Sex (da könnte ich ein paar Beispiele nennen) und wenn du das bedienst, werden die "weich" und erklären dir einiges. Trotzdem belügen die dich, aber du bekommst trotzdem wichtige Punkte geklärt. Auch, warum sie aus Selbstschutz so ein Lügengeflecht aufbauen.


                    Aber meiner Meinung nach, die Macht hast immer Du. Du bestimmst, was im Zimmer läuft und was nicht ...... und du kannst jeder Zeit gehen! Und das geht über Geld. Geld ist Macht!