Somit erlangt das letzte Urteil des Obergerichtes des Kantons Zürich (90 Tagessätze zu CHF 140) Gültigkeit.
Jetzt habe ich es auch begriffen. Ich nehme allle von mir bezüglich des Tagi-Journalicsten geäusserten Unterstellungen zurück und entschuldige mich hiermit in aller Form bei ihm. ich hättte die böswillige Vermutung, dass dieser selbst ein Puffi ist und sich daher so gut auskennt in den Dienstleisstungspreisen des Etablöissements, dass er diese Preise mit den genanntes zahlen der verschieden Gerichtsurteile vermischte, niemals äussern dürfen.![]()
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Was ich aber al Hinteergrund für meine Aeusserungen im Kopf hatte war das folgende:
ich stelle immer wieder fest, wie heuchlerisch das Thema Prostitution, käufliche Liebe etc in den Medien behandelt wird, oft auch von Herren, die selbst pay6-Dienstliestungen konsumieren. Diese sind oft gerade die heuchlerischsten von allen.
Ein Beispiel gefällig? Vielleicht erinnert sich der eine oder andere Forensiker/Forumsiker noch an den Fall eines TeleZüri- oder Tele24-journalisten, (LokalTV ibezw SprachregionalTV in der CH)der auf dem Sender stets die Fälle von sexuellen Uebergriffen von Lehrern, Trainern etc betreute, Pädophiliefälle hochpuschte, "abgrundtiefe Betroffenheit" vorgaukelte, die Behörden in die Pflicht nahm etc etc etc etc...
und am Schluss aufflog als Pädokrimineller, der später als Mehrfachtäter verurteilt wurde. Seine Medienkarriere in der CH war damit natürlich am Ende. Soviel ich weiss, ging er in die USA.
Um hier mal zum Ende zu kommen sage ich nur noch:
Der umgang der Medien mit dem pay6 wäre einmal ein eigenes Thema wert im Sextalk des 6profi-Forums. Es ist fast unglaublich, wie gewisse zeitungen Puffbesuche (vorzugsweise von Prominenten) zum Skandal machen können, und gleichzeitig seitenlang Werbefläche für alle zahlungswilligen Etablissements verkaufen![]()





















