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    Ubi sestertia, ibi patria.
    (dt. Dort,wo die Kohle ist, ist die Heimat) frei nach Aristophanes)

    Oh je, jetzt sind wir wieder bei einem dieser nie enden wollenden Sandkastenthemen, wo ein jeder meint er müsse als (S)experte seinen Senf abgeben. Es wird gequasselt von Arbeitsrecht, Geschäftsstrategien und ihren rechtlichen Seiten, als ob das Geschäft mit der käuflichen Vagina oder mit sonst noch was ein Geschäft von Ehrenmännern oder - pardon - Ehrenfrauen wäre und da alles fein säuberlich geregelt und austariert wäre ! Wenn nun Gaius Julius GrIngo mit seinen Ben-Hures auf den Kriegswagen wieder einfordern will, was seinem Stall entlaufen ist - und das mit Goldsesterzen-, so ist doch das sein Bier. Wenn kratzt's?

    Geht doch einfach bümseln - egal ob unter der Obhut des römischen Imperators oder dessen Adlaten oder unter dem Dach der entlaufenen Heidi oder beim Öhi auf der Alp beim ewigen Schnee! Die Hauptsache ist doch, dass ihr die hübschen Frauen - wo auch immer - ohne Störungen geniessen könnt und nicht über das Ohr gehauen werdet. Wenn die Puffiers sich gegenseitig übers Ohr hauen oder was sonst auch immer tun, um ihr Territorium zu behaupten, wenn kratzt's...?

    Selby

    Für den Titel der besten drei Globe girls erlaube ich mir nur die drei allerbesten aus drei verschiedenen Globe Epochen zu nennen:

    Noch heute aktiv: SERENÀ

    bis 2009, resp.2011 aktiv: KATJA

    zu Urzeiten tätig: SAM

    Wenn ich an diese wundervollen Damen (und andere Topshots) denke, dann komme ich ins Schwärmen, daher schliesse ich an dieser Stelle...

    Selby


    Eine sagte mir kürzlich sie müsse jeweils aufpassen, dass sie nicht einschlafe, wenn so ein Dauerlecker sie umzveroden zum Orgasmus bringen wolle.



    Dabei kann sie sich die WG ja die Nägel lackieren, während der Eifrige seine Gaumenmuskulatur strapaziert... (ähnliches vor vielen Jahren auch schon gesehen auf der damals noch existenten Lustwiese des WS).

    Es ist völlig richtig, dass es nicht das Ziel sein kann im paysex, eine Wg zum Orgasmus zu bringen, das ist schwachsinnig, realitätsfremd und letztlich stressig - für beide.

    Wie ich bereits geschrieben habe, Orgasmus beim Wg darf, aber muss nicht sein und in vielen Fällen vom Wg unerwünscht. Ob ein gemeinsames Fallenlassen und Geniessen bis zum Orgi wg-seits möglich und gewünscht ist, das auszuloten - oder besser zu spüren - dazu braucht es ein wenig Feingefühl und Gspüri und die in meinem vorherigen post beschriebenen besonderen Voraussetzungen.
    Orgasmus beim Wg sollte für den Freier aber wirklich nicht mehr als Marginalie und schon gar nicht erstrebenswertes Ziel (Don Quichote lässt grüssen) sein. Letztlich steht beim Paysex primär der eigene Genuss im Vordergrund.

    Selby



    Agent69, Deine Aussagen könnte ich eins zu eins unterschreiben und entsprechen meinen eigenen Erfahrungen.
    Ich möchte bloss das eine noch beifügen, nämlich dass die beste Voraussetzung, für einen (seltenen) Orgasmus beim Wg nebst gegenseitiger Sympathie und Vertrautheit darin besteht, dass das Wg hinlänglich Orgi keinen Erwartungsdruck seitens des Freiers verspürt.

    Meine Erfahrung ist, dass eine WG das Gefühl haben darf, dass man sie (ohne fordernde Hintergedanken und weitergehende Ansprüche) einfach mag so wie sie ist und sie sich in Vertrautheit fallen lassen darf und der Freier ihr das Gefühl gibt, dass sie in liebevoller Intimität einen Orgi durchaus haben DARF aber NICHT MUSS. Voraussetzung dazu ist meist auch, dass die betreffende Frau nicht liiert (Partnerschaft oder Zuhälter) ist und damit den Kopf, sprich die Seele frei hat, sich fallen zu lassen.

    Dass all diese Voraussetzungen in der käuflichen Liebe erfüllt sind, ist an sich schon eher rar, zudem ist es nicht gerade realistisch zu erwarten, dass eine WG nach dem 7. käuflichen Fick noch zu einem Orgi fähig ist...

    Fazit:
    Das Ganze mit dem Orgi der Wgs relaxed angehen und selbst geniessen, denn man bezahlt ja dafür... wenn das Wg mitgeniesst, ja dann umso besser (und beglückender)...

    Selby

    Könnte man bei dieser Umfrage eventuell die Antwort

    "Eure Probleme möchte ich haben!"

    ergänzen?



    Da kann ich Dir Aretino nur beipflichten; oh je, wenn man sich hier diese Frage stellen muss, Mösenabdeckung bei Wg-Bildern der HPs Ja oder Nein, und gefrustet ist, wenn manchmal die WG Sparkasse in solchen Bildern frustrierend zensurierend abgedeckt ist. Da scheint mir, dass da da doch was bedenklich Postpubertäres anhaftet...

    Hat es da etwa solche, die, wie vielleicht ein 11-jähriger, noch nie eine Fotze gesehen haben und das hier nachholen wollen.

    Geduldet Euch doch auf den Puffbesuch, wenn dann das Wg seine Fotze in all ihrer Pracht zum Lecken und Ficken anbietet, dann könnt ihr sie dann anatomisch genauestens studieren, Erhebungen anstellen, um wieviel sich die Grösse der jeweiligen Schamlippen von der Norm abhebt, wie gross der Schlitz ist und daraus dann den Geilheitsquotient des Wgs und ihrer Fickfähigkeit errechnen und hier dazu in einem eigenen thread eine Umfrage veranstalten.

    Worauf lenkt ihr denn, die Zensurgeschädigten unter Euch, bei einem Wg zuerst euren Blick, auf ihre Erscheinung und ihr Wesen oder direkt auf Ihre Fotze. Träfe letzteres zu, dann müsste man sich ja hier im Forum nicht über die manchmal - wie es dann hier oft so schön heisst - zu wünschen übrig lassende Optik der Wg in einem Laden auslassen ...die Ästhetik und Funktionstüchtigkeit der Fotze genügt. Wie reduzierend!....

    Nun ja "Saure Gurken Zeit"!

    Selby:confused:

    Zu diesem Thema fällt mir ein,, dass im Zürcher Oberland, eine wirklich wertvolle, tolle, hübsche und sensible Person namens Miriam (jetzt wohl gegen die 40 gehend), nebst allen möglichen und "unmögliche" Dingen der Erotik (auch GFS) anbietet, oder anbot. Da ich sie seit langem, d.h. seit mindestens 10 Jahren nicht mehr besuchte und ihren warmherzigen GFS nicht mehr beanspruchte, weiss ich nicht, ob sie noch tätig ist. Ihre HP ist offenbar seit 2009 nicht mehr verändert worden, aber ihre Telefonnummer für ein Rendezvous funktioniert noch .

    In vielen Gesprächen, hatte mir Miriam damals erzählt, weshalb sie sich besonders für Behinderten-Sex engagiert (auch Öffentlichkeitsarbeit) und diesen feinfühlig anbietet.
    Hier die website dieses wirklich beeindruckenden Persönchens: www.miriam-praxis.ch/.

    Selby

    Jetzt kommen natürlich die Nörgel-Tanten und beschweren sich weil Ingo H. bald den Schweizer Pass bekommt!Und beschimpfen die hübschen Rumänischen Frauen als Nutten!

    Das lustige ist doch:Genau diese verklemmten Nörgel-Tanten machten Ingo zum Topverdiener!:smile:


    Du hast es auf den Punkt gebracht.
    Vielleicht sollte man mal auch bedenken, dass das "Privileg des Schweizerseins" durch die Inflation der "Schweizer" - es gibt mittlerweile sowieso zu viele... – fürwahr qualitativ fragwürdig geworden ist.

    Aber, dass hier so erhitzt über Ingo Heidbrinks Einbürgerung debattiert wird, zeigt immerhin, dass die CH Demokratie noch lebt.

    Aber, was ist die CH Demokratie? Nicht eher ein "Jekami" im Stil der "TV Arena", eine Demokratie im Kostüm der hehren "Helvetia", die ihren Demokratiemantel schützend über die CH Oligarchie hält und dem Volk der Durchschnittbünzli vorgaukelt, es hätte doch was zu sagen...?

    Also ist es doch gar kein so grosses Privileg, CH zu werden.

    Wenn nun aber Ingo, sein Leben lang in der Schweiz gelebt und sich hier entwickelt hat und sein Leben hier gestaltet, dann ist es auch nichts wie richtig, dass er in dieses "Boot der hehren Demokratie" einsteigt und darin im „Archipel schweizerischer Ehrsamkeit“ mitgondelt. Diese schweizerische Tugend, seit 1291 im Bundesbrief verbürgt, wird von jedem Bünzli besserwisserisch und missionsbewusst auf die Fahne geschrieben und wie eine Litanei unkritisch nachgebetet.

    Das Resultat davon sind dann die Voten, die Ingo hier im Forum das grosse Privileg des „Schweiztums“ absprechen wollen.

    Wo ist dann der Gedanke von 1291, nämlich jener der Freiheit, wenn man Ingo das CH Bürgerrecht absprechen will – nicht die Gemeinde, die hat das Verfahren bloss unterbrochen, sondern einige Votanten sei es im Intelligenzblatt Blick, sei es hier - , bloss weil er seine Existenz und – uh wie schlimm - gar seinen Wohlstand und Erfolg auf dem Geschäft der mehr oder minder geordneten Prostitution gegründet hat.
    So lange er das ordentlich und im Rahmen des Gesetzes tut, ist ihm da nichts vorzuwerfen und nicht wir sind es, die als selbst ernannte Bürgerwehr entscheiden, ob er das im besagten Rahmen tut oder nicht, sondern die Behörden.

    Selby

    Liebe User
    Gibt es so etwas ähnliches auch in der Schweiz (natürlich nur safer!):
    http://www.pornhub.com/view_video.php?viewkey=1104979511
    Für heisse Tipps sind wohl viele dankbar...




    Keine Frage, da muss WWF in der Tschechei ein Auge auf die Artenhaltung halten, denn angesichts der genüsslich zu Gemüte geführten schockierenden Bildern zum Zuchtverhalten in diesem Land besteht offenbar Gefahr, dass unsere Spezies dort nicht artgerecht gezüchtet wird.

    Des Weiteren sollte auch die WHO rigoros einschreiten, um etwas gegen die in diesem Land überhand nehmenden frappanten Verfehlungen bezüglich der bereits weit fortgeschrittenen Überbevölkerung unseres Planeten zu unternehmen. Es sei denn es gäbe noch einen Bertrand Zobrist aus Dan Browns Inferno, der dieses Problem in den Griff kriegen will...

    Selby;)




    :langweilig::langweilig::langweilig::langweilig::langweilig::langweilig::langweilig::langweilig::langweilig:

    Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit (darin eingeschlossen das endlose Gelaber um Plan B), aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
    (frei nach Albert Einstein)

    Ich schätze sie auf 38. Gesicht total verlebt. Sollte langsam aufhören.



    Nun ja, lieber Dingsbums, ich finde, dass auch einige unter uns verlebt aussehen und das ist auch Ok bei Kollegen zwischen 40 und 80 und mehr.

    Anastasia, die - so schätze ich - gegen die 40 geht, ist halt ein schmaler Wurf - besonders im Gesicht , und da sieht man dann halt sofort etwas härter aus. Aber, ob man das - ich find das schon etwas despektierlich - verlebt nennen will, nun ja, jedem seine Sicht ...

    Auch Deine Empfehlung, dass Anastasia langsam aufhören sollte; solche Empfehlungen stehen uns nicht zu. Sie selbst weiss am Besten, ob es sich für Sie lohnt, weiter zu machen - sie hat offenbar eine gute Klientele und geht auf diese witzig und sensibel ein - und auch, ob das ganze für sie weiterhin verträglich ist.

    Anastasia ist eine erwachsene, reife und humorvolle Person und hat - meines Wissens - keinen Vormund und wird einen solchen wohl auch kaum beanspruchen wollen...

    Selby;)

    @ Beobachter
    Dein Beitrag zu dem hier zur Diskussion gestellten Thema gehört meines Erachtens zum Besten, was hier in letzter Zeit geschrieben wurde:top::top::top::top: - bloss offenbar hat es, wenn wir die Reaktionen darauf lesen, hier offenbar kaum jemand gemerkt, vor allem nicht, um was es Dir letztendlich ging ... Dein Votum zum Billigfick oder eben Nichtbilligfick geht weit über den von Dir als "Gleichnis" dargestellten Vergleich mit Aldi etc. hinaus, der nur in dessen Vordergründigkeit hier in den Reaktionen geflissentlich aufgenommen wurde. Das wahre Votum wurde aber nicht erkannt, vor allem auch nicht wie Dein Text letztlich den Spiegel vor unsere Gesichter hält. Nur eben; viele mögen sich im Spiegel nicht gerne anschauen, denn es könnten Gefühle von Betroffenheit aufkommen ... die man ganz schnell wieder unter dem Teppich kehrt. Doch unter dem Teppich bleiben sie - so lange bis dieser einmal vom Staub ausgeschüttelt oder gründlich ausgeklopft wird...

    Selby;)


    Und wirklich, die Anja sieht sehr gut aus.:super: Sie hat diese Haarfarbe und den neuen Haarschnitt schon länger, nur die Bilder wurden erst jetzt gemacht.



    Nun ja über den Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Natura sieht Anja zwar nicht als Top Überflieger aus, aber durchaus ansprechend und in erster Linie wirkt sie - auch äusserlich - als laszive sexy Frau. Letzteres nicht schlecht für ihren Berufsstand.
    So weit so gut, die alten Bilder sind durchaus sexy. Die neuen aber sind der wahre Horror:confused:, völlig unschmeichelhaft, gewöhnlich und eher abstossend, weil Anja auf diesen Aufnahmen einfach bescheuert aussieht.
    Und so wirkt sie ja in natura auf einen überhaupt nicht. War zwar noch nie mit ihr, aber gesehen habe ich sie schon gelegentlich - wenn sie nicht gerade mit Dir auf dem Zimmer war...:smile: und da sah sie durchaus nett aus mit einem netten Fahrgestell.

    Ich würde der GL empfehlen, wieder die alten Fotos aufzuschalten, denn die neuen sind geradezu geschäftsschädigend... Da sind die von Jacks27 hier ins Netz gestellten Bilder schon um einiges vorteilhafter und erotisch und letztlich mehr als "amächelig"...

    Selby :confused:

    So trieben es die alten Römer

    Anal-Justiz

    Grundsätzlich konnten Seitenspringer auf der Stelle umgebracht werden, wenn sie in flagranti erwischt wurden. Eine andere Variante: Gehörnte Ehemänner hatten das Recht, den Lover ihrer Frau anal zu vergewaltigen. Mit Publikum, wenn gewünscht. Oft wurde der Akt symbolisch mit einer Meerrettichwurzel vollzogen. (gsc)



    Oh wenn nur dem noch immer so wäre in Rom, zumindest was die letzte Variante betrifft...!

    Man stelle sich Berlusconi vor, dort auf dem Trajans Forum an die Trajanssäule gelehnt mit seinem Hintern nach oben - und das in aller Öffentlichkeit vor den summenden Kameras seiner eigenen Fernsehgesellschaften unter dem Applaus seiner Bunga Bunga Vestalinnen ... und - von mir aus noch alles mit dem päpstlichen Segen. Letzterer könnte gar ja noch für willige Folterknechte sorgen...
    genug, jetzt ist mir die Phantasie durch und die Basler Fasnacht ist ja auch schon vorbei.

    Einlösung meines Gutscheins von der 6profi Tombola
    "Geisha-Package 3,5 Stunden im Wert von CHF 650.- "


    Die Tombola von 6Profi hat mir den Weg ins lauschige Kämmoos bei Bubikon gewiesen, den ich sonst wohl kaum unter die Füsse, resp. die Räder genommen hätte. Ich bin dankbar, dass die Tombola mir gnädig war, denn der gewonnene Preis, nämlich gute drei Stunden Wellness für Körper und Seele bei und mit Evita war ein wahres Fest der Sinne.
    An der Tempelpforte geklingelt, öffnet mir eine attraktive Frau mit einer besonderen Ausstrahlung den Zugang zu Dahars Tempel. Mit einem freundlichen und nicht anbiedernden Lächeln und vital funkelnden Augen hiess Sie mich charmant willkommen in ihrem Reich. Dieses ist eine geschmackvoll eingerichtete Wohnung eines alten stattlichen warmen Hauses, mit knarrenden „lebenden“ Böden.
    Charmant und freudig-selbstbewusst führte sie mich in einen schlicht eingerichteten Raum, in dem man sich schnell wohl fühlte, zumal das, was sich meinen Augen bot, alle Sinne erreichte.

    Wie auf einem Altar lag da eine wunderschöne, bloss über die Scham bekleidete sonst aber nackte anmutige Dame mit verbundenen Augen, die sich, wortlos, als gedeckter „table vivante“ anbot, denn ihren schön gewachsenen jungen Körper zierten farbenfroh verschiedene Sushi-Häppchen, die darauf kunstvoll arrangiert waren . Mit diesem reizenden „Tableau vivant“ vor Augen, das man von Zeit zu Zeit durch den Zugriff an die Häppchen erleichterte, und bei einem Glas Sekt testeten Evita und ich unsere gegenseitige emotionale Temperatur und lernten uns so ein wenig kennen, wobei sich schnell eine sympathische Vertrautheit einstellte. Ich durfte in Evita eine interessante und interessierte Gesprächspartnerin kennen lernen , und nach diesem sympathischen gegenseitigen Erfühlen über dem „Tableau vivant", das nun verschiedene Häppchen eingebüsst hatte, war die Zeit gekommen nicht bloss über den Gaumen, die Augen und Düfte verwöhnt zu werden, sondern über Evitas besonderen Tastsinn.

    Mittlerweile war man sich nämlich einig, dass das nachfolgende Experiment wohl gut gelingen würde und man sich vermutlich auch über die Berührungen gut verstehen würde. Ich zumindest hatte dieses Gefühl.
    Ich wurde also in einen anderen ebenfalls luftigen, sinnigerweise ebenfalls nur spärlich und schlicht möblierten Raum mit einer grossen Matratze am Boden geführt. Von der Dusche zurück und gekleidet wie damals bei meiner Geburt, durfte ich mich auf dieses weiche Lager legen und der Dinge harren, die da kamen.

    Auf dem Rücken liegend, mittlerweile die Augen bedeckt, damit sich mein Tastsinn schärfe, begannen erste sanfte Berührungen die sich zunächst anfühlten, wie eine leichte abendliche Sommerbrise, bald hatte mich Evita in das Reich der Sinne entführt, wo Ort, Zeit und Raum aufgehoben schienen. Wunderschön! Dieses Spiel, bei dem auch Tücher und leichte Ketten zum Einsatz kamen, wurde immer intensiver in der Berührung und der Nähe zweier Menschen – sie die Spendende und ich der Empfangende. Nun war auch sie entkleidet und meine Augen mittlerweile frei, um auch diese Schönheit zu erfassen. Warmes Öl liessen die Wohltat der Berührungen erhöhen und diese am ganzen Körper inklusive des Geschlechts wurden immer intensiver, besonders als ich Evitas ganzen Körper auf mir spüren durfte wie er sich von meiner unteren Körperhälfte nach oben vortastete und mich wie in einen Mantel, den ihres wunderschönen Körpers einwickelte und ich auch ihren Atem spürte. Diese Wechselspiele von Intensität und feinem Nachlassen und wieder hin zu Intensität, die auch meinerseits nun vermehrt durch sporadisches sanftes und respektvolles und dennoch freies Streicheln an Evitas Rücken , Armen und Händen verdankt wurden, entstand eine intensive Nähe, die dann schlussendlich bei mir auch in einer intensiven und nachhaltigen Krönung kulminieren durfte. Im Vordergrund stand aber nicht der Orgasmus als Ziel, sondern der Weg dorthin. Danach liess Evita diese wunderbaren Gefühle durch weitere Spiele der Sinne und Sinnlichkeit ausklingen.

    Abschluss dieser Feier der Sinne war ein Fest der Gaumenfreude, wofür Evita mir einen ästhetisch wundervoll hergerichteten Korb mit verschiedensten tropischen Früchten anbot. Abschluss der „sensual session“ bildete nach obligatem Duschen und Ankleiden ein vertrauliches Kaffeegespräch.

    Keine Frage, Evita bot mir einen nachhaltigen Wellness Nachmittag, bei dem die Zeit aufgehoben schien und wirklich alle Sinne erfreut wurden. Dafür bin ich Evita überaus dankbar. Dir, Evita ein von Herzen empfundenes Dankeschön !
    Fazit: Ein Erlebnis, das für mich sicherlich früher oder später eine Wiederholung nach sich zieht.

    Wo steht nun Dahar’s Tempel im Universum des Erotikangebots ?

    Keine Frage, Evita hat innerhalb dem Sammelbegriff Erotikangebot für sich ein sehr attraktives Nischenangebot kreiert, das offenbar für sie als Mensch und – so hoffe (und glaube) ich - auch ökonomisch stimmt. Ich bin mir sicher, dass dieses Angebot Zuspruch findet.
    Wer ihr Angebot mit dem Paysex und dergleichen Angeboten verwechseln sollte, wäre bei Evita an der falschen Adresse, denn bei Ihr geht es nicht um herkömmlichen Sex (GV, Franz. und alle Variationen des GVs etc. etc.), sondern um ein Stimulieren der Sinne, bei dem fast ohne dass man es gewahr wird, alternierend auch das Glied nicht zu kurz kommt. Letzteres steht aber nie im Vordergrund, sondern ist Teil des Wohlfühlens des ganzen Körpers und der Seele, zumal einem Evita – sofern es passt – eben auch als Mensch sympathisch ist und so nahe kommt. Sie ist die Gebende und Gestalter: der Gast muss eben nicht ran (darf und soll auch nicht). Es ist ein reines Geniessen auf allen Ebenen.

    Letzteres habe ich getan in vollen Zügen und bin deshalb Evita dankbar für die mir entgegengebrachte unglaubliche Grosszügigkeit als charmante und schöne Zelebrierende eines Festes zu meinen Ehren – so kam es zumindest rüber. Auch 6Profi danke ich herzlich, dass ich gerade diesen Preis gewinnen durfte, der mir in dieser grauen kühlen Winterszeit sehr gelegen kam.

    Danke, Danke ,Danke und Dir Evita einen herzlichen Gruss!:kuss:
    Selby

    Ich kann nur sagen Sie ist einfach der Hammer !!!!!!!!!!:happy::smile::lachen::verliebt::verlieb t::verliebt:



    Toll und aufschlussreich Dein differenziertes und eingehendes posting zu Gabriela :top:!:rolleyes:
    Das selbe gilt für Deine postings zu den drei holden Weibchen Pocahontas, Fabienne und Cristal, die Du in den betreffenden threads beschreibst. Das muss ja erzlangweilig gewesen sein mit denen. Wie aus den betreffenden posts hervorgeht, scheinst Du mit allen Dreien genau das Gleiche erlebt zu haben. Oder handelt es sich bei den Dreien um Geklonte...?

    Ein etwas verwirrter Selby:confused::confused::confused:

    Wenn sie wieder kommt wird sie mir eine SMS schreiben.
    Dann werden wir eine SM-show an der Tanzstange veranstalten.Liebe Bummmskolegen reserviert rechtzeitig und bringt reichlich champus mit.
    Ich freue mich schon jetzt auf ihre SMS.

    P.S: Beim schreiben musste ich 5x abspritzen.



    Hu, Pepero, Du bist aber was von einem Hecht, nein, ein richtig stattlicher Karpfen, - ach was sag ich da, nein, ein richtiger Tiger! BRAVO ! :top: Ich bin beeindruckt... - zumindest was Deine Fantasien angeht... Und wenn sie nicht gestorben sind - ja, klar der blonde Hurrikan und die Pfefferschote - , so ficken und lutschen sie noch heut...

    Ich freue mich schon heute auf Eure Show an der Tanzstange und bringe reichlich Champus mit, damit Du zumindest mit diesen Saft G.s Fötzchen nass machen kannst...
    Denn, wenn Du nur schon beim Schreiben und in Erinnerung an G.s sexuellen Leistungen 5 x abspritzen musst, ja dann, mein liebes Pfefferkorn, dann hast Du ja am Ende des Tages für G. gar nichts mehr übrig in Deiner Röhre.

    Ohne Pfeffer in den Hoden gibt's ja für's Bumsen keinen Boden!

    ein tief beeindruckter Selby:rolleyes:

    Hmm Selby, Du schreibst immer so geschwollenes Zeugs, wo so ein einfacher Ficker wie meinereiner schlicht gar ned versteht.:confused:

    Badwischer



    ja Badwischer, was soll ich dazu sagen, bei mir ist wohl halt nicht nur der Schwellkörper zeitweise geschwollen, sondern auch die Sprache. Tut mir leid, wenn Dich meine - ach so geschwollene - Sprache offensichtlich überfordert.

    Nur eine kleine (völlig nebensächliche) Frage:

    Willst Du meine Sprache nicht verstehen, oder ist es vielleicht der Inhalt, der den einfachen Ficker, wie Du Dich selbst bezeichnest, etwas irritiert...
    Dann klär mich noch auf, wie ich für den komplizierten Ficker schreiben soll und was ein einfacher und ein komplizierter Ficker ist! Ist das Futter für einen neuen thread, mit dem Titel " Einfache versus komplizierte Ficker" mit der Perspektive einer Plenumsumfrage wer sich für einen einfachen und wer sich für einen komplizierten Ficker hält... ?
    Nichts für ungut!

    Selby

    [quote='Eidgenosse','https://www.6profi-forum.com/forum/index.php?thread/&postID=68987#post68987']Das finde ich auch.
    Nur bekommen eben viele den Hals nicht voll genug und kassieren in der Regel 50% von den Einnahmen der Girls, sorgen sich nicht um die Sicherheit der Girls, versorgen sie nicht mit Verpflegung, bespitzeln die Girls mit Mikros und Kameras im Aufenthaltsbereich und schreiben die Freizeit vor. Nach diesem Muster funktioniert fast jeder Salon und Studio. Mit meinem Hobby-Studio könnte ich jedem beweisen, dass es auch ganz anders geht.
    ...

    Noch nie habe ich Sex ohne Gummi eingefordert. Das ist eine eindeutige Lüge...
    Ob du lieber Jaris oder andere hier im Forum, brauchen über dieses Thema überhaupt nicht zu heucheln oder mir das Wort im Mund herum drehen, denn in der Praxis fragt bzw. drängt fast jeder Freier nach einer wiederholten Buchung, die Girls zum Sex ohne Gummi. Das ist keine Behauptung oder Vermutung von mir, sondern das ist die Realität! Deine angebetete Shila und Ingo wird dir das sicher bestätigen können, denn das ist im Globe sicher nicht anders als wie in anderen Läden. Dann ist es doch nur allzugut verständlich nach Möglichkeiten zu suchen, um diesen AO-Wahn eventuell sicher zu machen. Nicht ich bin der Verrückte, sondern 70% von euch Freier, die ihren Schwanz möglichst in jede Prostituierte blind ohne Gummi einlochen wollen oder es hinterhältig durchziehen.
    ...

    QUOTE]

    Nun ja meine lieben Forumsikerkollegen,
    dieser thread ist hoch interessant und informativ, denn da spricht einer Klartext über die Schattenseiten der Prostitution in Etablissements - und das nicht als fake, sondern als einer, der die Szene und deren Gepflogenheiten vom schummrigen Etablissement bis hin zu den führenden Clubs genau kennt.

    Ich habe mich in der Vergangenheit dahingehend geäussert, dass die Strassenprostitution von mir aus abgeschafft werden könnte und den Etablissements zugeführt werden sollte.

    Doch sollte jedem klar sein, dass auch die Etablisements für Wgs nicht a priori Stätten paradiesischer Zustände - bestenfalls für die Freier - sind. Die Realität für Wgs sieht in einigen Etablissements - ungeachtet, ob schummrige oder etabliertere - oft anders aus als die, in welcher wir Freier uns zu befinden wähnen, wir, die die Illusion einkaufen und oft gerne vor der Wirklichkeit die Augen schliessen (und das ist wohl letztlich besser so- zumindest, so lange, dass nicht gegen die menschliche Würde und die menschlichen Rechte verstossen wird).

    Es ist immer wieder interessant, was da beidseitig für Emotionen geschürt werden und dabei auch aufkommen können. Oft glaube ich erfühlen zu können, dass seitens der Freier die von uns Freiern erkaufte Illusion nicht preisgegeben werden will und der Schlagschatten der Wirklichkeit nicht erkannt werden will, andererseits glaube ich, dass die "Puffiers" , das Gefühl haben wir Freier hätten keine Augen und Sensorien, das zu erkennen und zu ergründen, was hinter den Kulissen abgeht, und von der "Gegenseite" deshalb gerne als naiv und unwissend abgestempelt werden. So hat jeder seinen Platz...

    Ich persönlich mag hier im Forum oft als idealisierender - oder meinetwegen philosophierender - "Softy" in Erscheinung treten, aber mir ist fadengerade klar, was in der Prostitution abgeht, eben auch hinter den Kulissen; wie Menschen ans Messer geliefert werden, um das eigene Stück am lukrativen Kuchen der Prostitution zu retten, das sonst von einer anderen keiffenden Möve gefressen würde. Allianzen werden geschmiedet und gebrochen, etc. etc. ...

    Auch der Freierswahnsinn - der hier nie zugegeben wird - , dass Wgs seitens der Freier (genötigt wäre ein zu starkes Wort) unter Druck gesetzt werden, es ihnen ohne Kondom zu besorgen!!! Was ich da von Wgs diesbezüglich schon mitbekommen habe- und wenn auch nur 50% ihrer Aussagen zuträfe - geht über keine Vorhaut, resp. Kuhhaut.

    Ich möchte hier die unbequeme Frage stellen, wem unter den erfahreneren Freiern nicht vom Wg selbst schon AO angeboten wurde - vielleicht nicht einmal gegen Aufpreis - und wie er sich dann dazu gestellt hat.
    Wieviele der hier Schreibenden haben hier schon entrüstet geschrieben, sie hätten das nie zugelassen, und in Wirklichkeit haben sie es dann doch still genossen - mit dem Resultat, dass später Angstgedanken aufkamen - aber ja! heute wird man ja nicht mehr zum Mörder, wenn man AIDS weitergibt, sondern man verbreitet eine offenbar nun mehr kontrollierbare chronische Krankheit. Aber ist das eine Perspektive ?

    Das sind - auf einen Nenner gebracht - die (unbequemen, weil unschönen) Realitäten, die uns Eidgenosse von der Front weiter gibt. Es sind unsympatische Wirklichkeiten und sorgen hier für Entrüstung und Aufruhr und auch für unschöne - und manchmal wenig reflektierte (weil bloss emotional vorgetragen) posts und Repliken.

    Man kann sich manchmal am Ton des Eidgenossen und gewissen (und manchmal verschroben daherkommenden) Aussagen stören, doch, was er schreibt ist der Report von der Front: ungeschönigt und fadengerade.

    Ein jeder , der sich auf Freiers Füssen bewegt, tut gut daran, wenn er sich der Schattenseiten der Prostitution bewusst ist. Bei seinem Puffbesuch sollte er diese allerdings nicht ins Zentrum stellen und den schönen gekauften Moment der sexuellen Lust pragmatisch geniessen - aber diesen nachher nicht verklären...

    Im übrigen sollte man sich auch bewusst werden, aus welcher Ecke manchmal die Aussagen der "Gegenseite"
    herstammen, denn früher gab es auch mal ein seit einiger Zeit reaktiviertes, aber heute erneut serbelndes Sexforum, wo sich viele "Puffiers" und deren Adlaten getummelt hatten ... Wie viele von denen tummeln sich auch hier ?

    Selby


    Die Prostitution nützt niemandem, sie dient alleine zur Befriedigung von Gelüsten und Perversionen sowie dem Drogenkonsum in den Bordellen und zieht ein grosses kriminelles Umfeld nach sich. Sexualität kann auch in festen oder losen Partnerschaften ausgelebt und befriedigt werden, dafür braucht es keine Prostitution und unzählige Bordelle in jedem Quartier und Strassenecke!



    Tanja 996

    Hallelujah! Tanja, nimm Dir einen Rosenkranz, bete 50 x Ave Maria und meinetwegen auch 25 Pater Noster. Aber - Achtung!- beim letzteren, beim Pater Noster handelt es sich um ein männliches Wesen, also um ein Wesen, das Potential birgt für Gelüste nach Perversionen und anderen schrecklichen Ausschweifungen männlicher Sexualität und Gewalt!
    In dem Fall bleibst du wohl lieber bei den 50 Ave Maria! OK ?...

    Spass und Ironie beiseite, aus Deinem post Tanja gewinnt man den Eindruck, dass Du weder über den Mann noch über das Menschsein und über die menschliche Sexualität (M und F) im Besonderen überhaupt eine grosse Ahnung hast und dass Deine Bilder, die Du zur Prostitution gibst, bloss plakativ, auf Tausende von Jahren Vorurteile basierend, sind und ohne jegliches Potential der Ausgewogenheit - blosses Abrufen medialer Allgemeinplätze. Eigentlich recht wenig, um über dieses an sich komplexe Problem differenziert und konstruktiv mitzudiskutieren.

    Um darüber zu diskutieren, müsste man sich den Kopf von althergebrachten, und heute medial genüsslich verbreiteten Vorurteilen frei machen und wissen, wovon man spricht.

    Ein Engländer hat mal gut gesagt: "The right to speak should be earned by having something to say...

    mit Verlaub
    Selby

    Aus informierter Quelle weiss ich, dass an einem Prostitutionsverbot schon längere Zeit parteiübergreifend hinter geschlossenen Türen gearbeitet wird und es mit hoher Wahrscheinlichkeit kommt. Das soll auch der Grund dafür sein, dass zur Zeit keine weiteren Gesetze mehr folgen werden, da eine endgültige Lösung mit einem generellen Verbot angestrebt wird :wütend:.



    harko
    Ach ja, da soll also an einem Prostitutionsverbot schon längere Zeit parteiübergreifend hinter geschlossenen Türen gearbeitet worden sein und mit hoher Wahrscheinlichkeit durchgestzt werden ?

    Na ja, keine Angst, denn - um Einstein nochmals zu zitieren - "Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert. Der Schrecken ihrer Tyrannei ist indessen gemildert durch Mangel an Konsequenz."

    @ Shaft
    Gratuliere zu Deinem Votum für eine Selbstverantwortung und auch zu Deiner Analyse der Freier und prostitution: Wir brauchen ein sauberes Gewerbe. Ein Prostituionsverbot wird in einer Gesellschaft, welche Sicherheit vor Freiheit wählt, welche sozialdemokratischer Sozialromantik den Vorzug vor einem selbstbestimmten Leben gibt, mehrheitsfähig. Verschwinden wird die Prostitution dadurch nicht. Vielleicht wird sie kleiner, aber sicher nicht sauberer.

    Bloss glaube ich nicht, wie von Dir vermutet, an eine Durchsetzung des Prostitutionsverbots, zumal auch die sozialdemokratischen Sozialromantiker (und übrigens SVP, FDP, etc. etc. -ler!) querdurch sich als Freier tummeln...
    und das ungeachtet des politischen Couleurs. Wenn sich auch mal umgekehrt eine Prostitution für Frauen etablieren würde, dann ständen wohl auch einige "ausgetrocknete" Frauenpolitikerinnen der Prostitutionauch etwas differenzierter gegenüber...

    @ Seehecht
    hier off topic erst einmal eine Abbildung in einem pompeianischen Bordell, und einige lateinische Gekritzel an den Wänden


    Hic ego puellas multas futui. «Hier habe ich viele Mädchen gevögelt»
    Hic ego, cum veni, futui, deinde redei domum. «nach meiner Ankunft hier, habe ich hier gevögelt, und dann bin ich nach Hause zurückgekehrt»
    Fututa sum hic. «Hier wurde ICH (Dame) gevögelt (Wiederholungsfaktor 0%)»
    Myrtis, bene felas. «Myrtis, Deine Französisch ist wunderbar»
    Hinc ego nun futui formosam puellam laudatam a multis, sed lutus intus erat. «Hier habe ich gerade ein wunderschönes und viel gelobtes Mädchen gevögelt , aber drinnen war sie "schlammig" (die hat wohl gestunken (Wiederholungsfaktor 0%)»


    Selby (PS an den FM Das post an Seehecht könnte in einen neuen thread " Sexforen der Antike" verschoben werden)

    Selby

    Es verstösst gegen jeden gesunden Menschenverstand, wenn der Ruf oder die Existenz der gesamten Rotlicht Branche der Schweiz aufs Spiel gesetzt wird, wegen 20-30 Zigeuner-Zuhälter die den Strassenstrich bilden.
    Dr. McCoy



    Da bin ich mit Dir einmal zu 100% einer Meinung.
    Nur ich bin nicht dazu bereit, dem gesunden Menschenverstand mit Selbstjustiz, resp mit Gangstermethoden Nachhalt zu gebieten und bin nicht bereit, die Bekämpfung von Gangstermethoden mit Gangstermethoden zu sanktionieren... und das mit guten Gründen...

    Selby

    Mit einer organisierten Blitzaktion von ein paar gut ausgebildeten Jungs aus dem Milieu, könnte das Problem in wenigen Nächten geräuschlos und ohne Aufsehen beseitigt werden.

    Dr. McCoy


    Oh ja, Dr Mc Coy, noch ein subtiler Ansatz zur Lösung des Strassenstrichs - milieuintern und nicht auf die Kosten der armen Steuerzahler!
    Super ! :top:
    Wie weiland "Tischlein Deck Dich" ! Die "intellektuelle" Steinzeit Knüppel aus- dem- Sack-Methode ! "Klar, weisch Mann, Du wirssssschschsch da scho no ä Dragan oder weiss nid wen oddder was, mann, finde, wo d' Probbbbläm lööst. ¨"

    "Hey, Ingo, Franz Eddy und wie ihr alle heisst, schicked d Giele uus, es git Arbet!"
    Und schon finden sich jene bestätigt, die im Milieu bloss Primitivität und Niedertracht sehen wollen, alles über einen Leisten ziehen und dann mit weltfremden (und unnötigen) Verboten Probleme lösen wollen.

    Beispiele, wie Prostitution einigermassen sauber durchzuführen ist sind genügend da, zu lösen bleibt, wie Du selbst sagst, das Problem des Strassenstrichs, und das könnte man - wenn man das intelligent und kompetent macht - durchaus mit massgeschneiderten Gesetzen und Verordnungen tun. Bloss müssten jene, die die Gesetze entwickeln, von der Basis her das Problem des Strassenstrichs kennen gleich wie sie die Prostitution in gut geführten Etablissements von der Pike auf kennen sollten und keine falsche Scham und Berührungsängste zeigen wie einige TV Reporter, wenn sie Etablissements wie das Globe betreten und sich neben ein "Hüerli" auf das Bett setzen, um sie unbedarft zu interviewen.

    Selby

    Das ist das Leidwesen der Demokratie, dass sich immer wieder eine Minderheit der Mehrheit beugen muss, das ist wahr.

    Ein klassisches Beispiel haben wir ja am nächsten Wochenende mit der Raucher-Initiative. Was mir da vorallem ins Auge sticht, ist das Verbot der bedienten Fumoirs. Nachdem immer wieder an die Eigenverantwortung appelliert wird, kommt nun ein derart rigides Verbot an die Urne. Eine differenzierte Vorlage hätte dem Personal das Recht eingeräumt, zu entscheiden, ob sie im Fumoir bedienen wollen, oder nicht. Ganz abstrus wird das Ganze ja dann, wenn das Servierpersonal selber raucht. Das würde dann konkret bedeuten, dass das Personal als Raucher vor den Folgen des Passiv-Rauchens geschützt wird.

    Aber nun zurück zum Thema:
    Ich bin auch der Meinung, dass Verbote von unliebsamen "Gewohnheiten" eher zur Kriminalisierung beiträgt. Damit drückt man sie in eine Schattenzone, in welcher keine wirkliche Kontrolle mehr möglich ist.


    Zum Thema der Mehrheit hier noch zwei diesbezügliche Gedankenanstösse

    Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert. Der Schrecken ihrer Tyrannei ist indessen gemildert durch Mangel an Konsequenz.
    Albert Einstein


    Der Gescheitere gibt nach! Eine traurige Wahrheit; sie begründet die Weltherrschaft der Dummen.
    Marie von Ebner-Eschenbach


    Das im Tagi Magazin Beitrag aufgeworfene Problem sollte hier weder auf der politischen Ebene diskutiert noch irgendeiner politischen Ecke angehängt werden, obwohl dann in letzter Instanz die Politik darüber befindet, ob oder wie das Problem der Prostitution angegangen wird.
    Dass die Prostitution hässliche Kehrseiten hat und zum Teil auch echte Tragödien mit sich bringt , diese Erkenntnis – so meine ich – entspringt nicht erst der Politik und ist einem jeden bekannt, der die Szene beobachtet oder lebt.
    Leider sind viele der selbst ernannten Retter der geschändeten Prostituierten und sogenannten Beobachter der Szene, Menschen, die bereits mit einer negativen Voreinnahme ans Werk gehen und bloss das sehen, was sie sehen möchten und nach Bestätigung ihrer Meinungen suchen und deshalb mit ihren Analysen und Schlüssen nicht nach einer möglichst hohen Objektivität trachten, das heisst alle seiten ausgewogen erwägen. Wie das Wort erwägen“ sagt wägt man negativ und positiv ab. Leider kennt das kollektive Bewusstsein in Sachen Prostitution meist bloss das Negative und Verruchte der notgeilen Freier, der hirnlosen Triebmenschen, der abgefeimten, niederträchtigen Huren – natürlich alles schlechte schändliche weibliche Wesen ohne Skrupel und Würde -, der Ausbeuter, der Menschenschinder usw usw und verschliesst sich dem echten Problem. Natürlich ist auch die negative Spezies der letzgenannten eine Realtät, wer wollte sie verleugnen?


    Die einfachste Solution für solche Niedertracht ist seitens der Tagi Magazin Autoren ist schnell zur Hand: das Verbot und die Dämonisierung der beteiligten: der Huren und ganz besonders der Freier.
    Und so kehrt sich der wohl bescholtene sich um das Allgemeinwohl kümmernde Bürger sich in seinem wohligen Bett, legt sein Haupt auf sein Kissen und schläft ruhig den Schlaf des Gerechten...

    Hier geht es aber weder um den Schlaf des (selbst(Gerechten) noch um Traum, sondern um eine Realität, vor der man nicht die Augen verschliessen kann.Dazu braucht es allerdings eine unvoreingenommene und nicht verklärte Sicht der Dinge.

    Es gibt hunderte Gründe, weshalb man zu einer Prostitutierten geht und hunderte, weshalb man das vielleicht nicht tun sollte. Das Problem seitens der Freier ist sicherlich die männliche Sexualität, die nun einfach nicht auf die Zwangsjacke der Monogamie gepolt ist, sondern, wie meist im Tierreich, auf das Weitergeben der Gene und Zeugung neuen Lebens. Dies ist für einen Mann bis ins hohe Alter möglich. Die Frauen können Leben bloss bis ca. 50 weitergeben – zw. 40 und 50 ist das ein Risikofaktor. Oft ticken deshalb die Uhren der Libido anders und in der Monogamie stellt sich dann ein Ungleichgewicht der Sexualität und der sexuellen Verlangens ein, bei dem der Mann in einem gewissen Alter – so er in einer monogamen Beziehung steht – nicht mehr auf die Rechnung kommt. Der Drang nach Abwechslung ist Natur gegeben und hat das männliche Sexualverhalten so gepolt. Erst die sogenannte „Zivilisation“ und das religös-moralische Verpönen der Sexualität und besonders der sich hingebenden Frau will im Triebleben des Mannes etwas Rohes und Ungeschliffenes und letztlich zu Unterdrückendes und in der sich hingeben Frau (besonders Prostitution) etwas Unzüchtiges Verabscheuungswürdiges sehen.
    Weshalb treffen wir in den Puff in erster Linie Männer von 40 aufwärts mit Schwerpunkt 50/60 an und einen der jungen – entweder noch unerfahrenen oder nicht in einer Beziehung?

    Der Gang zur Prostituierten ist aus genannten Zusammenhängen heraus meist eine Ersatzhandlung, die durch die ganze Menschheitsgeschichte Gang und Gäbe war und in gewissen Kulturen geächtet in anderen (Griechische und römische Antike) gar zelebriert wurde. Die euphorischen Schriften der Freier über die Huren an den Wänden der römischen Bordelle in Pompei (Lupanara) lesen sich wie einzelne Forumsberichte hier im 6Profi. Diese Schreiber sind gar als Vorläufer der heutigen Sexforen zu sehen ...

    Es ist meines Erachtens ein absoluter realitätsfremder Blödsinn – wie vom Tagi Magazin Artikel gefordert - Prostitution zu verbieten, das der gekaufte Sex letztlich die Befriedigung eines menschlichen Bedürfnisses darstellt.
    Wenn Essen und Trinken nicht verboten werden kann – da das lebensnotwendiges menschliches Grundbedürfnis ist-, so verhält es sich beim Sex – egal käuflich oder nicht - gleich. Wenn der Mensch seine Sexualität nicht mehr frei (das heisst nun freilich nicht ohne Verantwortung) ausleben kann, dann verkümmert er. Und da sollten nun nicht die alten christlich verbrämten Gegensätze von Fleischeslust und höherer Spiritualität (Klosterleben etc.) als Gegenargumente herbei gezogen und strapaziert werden!

    Das Problem der Prostitution und ihrer Auswüchse sollte an sich nicht primär vom Freier her und schon gar nicht vom Staat her durch ein Verbot der Prostitution und Verzicht darauf sowie durch eine damit verbundene Kriminalisierung gelöst werden, der Hebel sollte bei der Ausübung, den Rahmenbedingungen der Prostitution angesetzt werden. Das ist freilich komplexer und fordert nicht plakative Verurteilung sondern urteilskräftiges Handeln!
    Wenn man die sich Prostituierenden schützen will – und das ist auch jedem verantwortungsbewussten Freier ein Anliegen - , so ist der Hebel an den Rahmenbedingungen der Prostitution anzusetzen.
    Solche gehen zuerst von einer Veränderung des kollektiven Bewusstseins aus, - dazu gehören sicherlich nicht dämonisiernde Zeitungsartikel, schon gar nicht weltfremd geschriebene, sondern solche die nicht urteilen und verurteilen, sondern Sachverhalte wahrnehmen und mit Urteilskraft beurteilen - erst dann können begleitend Rahmenbedingungen formuliert werden, die eine geordnete „saubere“ Prostitution garantieren.
    Dazu sind die Verrichtungsboxen (welch Unwort!) alles andere als eine zuträgliche Lösung und auch nicht die Vertreibung der Strassenprostitution von einer (Schmuddel)ecke in die andere, da könnte vielleicht eine Zuführung der Strassenprostitution (mit ihren zugegeben höchst bedenklichen und gefährlichen Begleiterscheinungen) in seriös geführten Bordelle (da könnte beispielsweise der Staat diskret Kontrollfunktion ausüben) ein Lösung bringen.
    Eine solche von mir persönlich willkommene Verschiebung der Strassenprostitution in eine geordnete Etablissement Prostitution (durchsetzbar bloss über die Gesetzgebung und flankierende Massnahmen vor Ort (denn die Strassenprostitution lässt sich nicht von einem Tag auf den anderen aufheben) kann Ausbeutung der Frauen und Menschenhandel eindämmen, gleich wie auch medizinisch-hygienische Massnahmen durchsetzbar sind. Dazu braucht es aber keine ethisch-moralisch Moralinsäuere verbrämte Staatangestellte, sondern staatliche Mitarbeiter mit einem freien unvoreingenommenen Kopf und viiiieeeeeel Geduld und Fingerspitzengefühl aber auch Durchsetzungswillen.
    Insgesamt dient der Tagi Magazin Artikel bloss der weiteren Zementierung alter Klischees (wie das notwendig wäre) und zielt zudem auf die Bestätigung des negativen kollektiven Bewussteins in Sachen Prostitution ab. Schade, wie so oft in Zusammenhang mit der Prostitutionsfrage, eine gute Chance vertan!
    Die im Artikel angebotene „Problemlösung VERBOT“ ist kurzsichtig und uninspiriert und der Appell an die Freier und deren Moral (wer entscheidet denn was moralisch intakt und haltbar ist und was nicht?) arrogant und realitätsfremd.
    Gescheiter wäre ein Appell an die Freier, mit den von Ihnen besuchten Frauen zivilisiert, respektvoll und wohlwollend umzugehen, so wie im „normalen Leben“ mit einer hoch geschätzten Geliebten. Von ihr nicht das zu verlangen, was sie nicht bereit ist zu geben.
    Die Problemlösung geht zunächst vom Inneren aus und erst dann von gescheiten Massnahmen
    Selby

    Selby

    Es gibt keine Nötigungen zu überteuerten? Cüplis, denn niemand wird dazu gezwungen und jedem steht es frei ob er den Mädels Cüplis spendiert oder nicht. Auch jedem steht es frei, ob er diesen Club besucht. Mit 50.- Fr. für einen Piccolo bezahlst du für die Unterhaltung mit dem Mädel und nicht für das Getränk. Die Mädels verdienen schliesslich daran mit. Es leuchtet mir ein, dass das für Schmarotzer ein rotes Tuch ist und sie sich lieber auf der Alp für 100.- Fr. Eintritt mit der Alkohol Flatrate ins Koma saufen. Dort interessiert sich komischerweise niemand für die Leber ;) und ob die Mädels etwas verdienen, wenn sie jeder Dummgesoffene gratis begrabscht und vollsülzt ;).


    Nun ja Eidgenosse, ich glaube diesen Deinen Ton (der absolut keine Musik macht und eher dem was ein voller Darm zu verursachen pflegt, gleicht) schon von anderer Feder zu kennen...
    Deinem scharfsinnigen Kommentar zum White Angels ist meinerseits nichts mehr beizufügen und kommt absolut überzeugend rüber...:rolleyes:
    Selby;)

    Danke, lieber Don Phallo, für Deine Ausführungen zu diesem "neuen" Club und die Entkräftung meines Verdachtes um die ehemalige Jenny.

    Nun ja, das ganze drum und dran di von White Angels tönt nicht gerade als Wiederauferstehung der alten Zustände des alten Diamonds. Schade!

    Cabaretartige Clubs - ich glaubte diese seien passé - mag ich nicht, zumal ich diese Nötigungen zu überteuerten Cüplis gar nicht mag. Sie schaden der Geldbörse des Freiers und der Leber der Wgs...

    Gruss
    Selby

    War schon jemand von Euch im White Angel (ehemals Diamonds) in Volketswil und könnte damit etwas über die Qualität dieses "neuen" Clubs und dessen Frauen berichten ?

    Könnte es sein, dass die auf der HP abgebildete nun schwarzhaarige lüstern guckende Dame Dorina die ältere (und inzwischen etwas herunter gekommene und inzwischen tätowierte) ca. 7 Jahre ältere Ausgabe von der ehemaligen Diamonds Schönheit aus Ungarn - damals blond - Jenny ist ?
    Die war früher umwerfend anmutig und schön (ich mochte sie sehr), hier aber - zumindest auf dem Bild - etwas "gehärtet", aber dennoch kein Fall, um von der Bettkante gestossen, sondern immer noch gestossen zu werden;)...
    Wunderte mich nicht, wenn diese Frau ein come back "feiern" würde: im Akademischen war sie zwar durchaus überdurchschnittlich gebildet im übrigen Alltag - wie es mir damals schien - überhaupt nicht alltagstauglich, was ein eventuelles "come-back" nach diversen, immerhin ca. 7 Jahren, erklären würde. Vielleicht handelt es sich hier einfach um eine etwas härter aussehende Doppelgängerin.
    Selby

    Ja, ich bin absolut für Altersbeschränkungen für Wgs - sagen wir 35 Lenze.

    Ich persönlich störe mich etwas an Wgs, die aussehen, als wären sie über 40. Es sind zwar jeweils nur 3 pro Abend, was bei 40-50 Mädchen nicht weiter ins Gewicht fällt. Allerdings gibt es ja auch einige, wenn auch wenige Männer, welche auf so was stehen, deswegen kann ich gut damit leben. Jedem das seine.

    Auf Seite der Männer ist mir das ehrlich gesagt total wurscht.



    Veratius, natürlich kann ein jeder denken und fühlen, was er mag (soll er auch) und das auch so hier schreiben (sollte er vielleicht manchmal nicht).
    Ich persönlich empfinde es gleich wie Eidgenosse als totaler Müll, im Puff Altersgrenzen für WGs zu machen.

    Warum ?
    Ganz einfach, weil die Bedürfnisse der Klienten sehr verschieden sind und weil es (auch in den einschlägigen Grossclubs) verschiedenste aktive Topshots gibt, die bereits 40 Lenze (und manchmal gar etwas mehr) auf dem Buckel haben (auf der homepage steht dann "28-jährig, geil und zu (fast) allem bereit...") aber zum Teil gar besser und attraktiver aussehen als die jungen Girlies und meistens in Sachen Sex so einiges drauf haben.
    Wenn man Deine Altergrenze von 35 Jahren einführen wollte, fielen da so einige "Topshots" aus.

    Wenn eine Frau merkt, dass sie es aufgrund ihres Aussehens nicht mehr bringt -sprich, dass ihr Geschäftsgang harzt, dann zieht sie sich von selbst zurück. Das Sexbusiness hat seine eigenen Gesetze und der Markt spielt da von selbst.

    Was Eigenosses Meinung angeht, die GL sollten sich mehr über die echten Bedürfnisse der Klienten Gedanken machen, kann ich ihm zustimmen, denn nur allzu oft - zumindest im Imperium - wird extrem, oft bis zum Exzess auf die Einhaltung des durch die Massenmedien verbreiteten Schönheitsideals geachtet.
    Die GL könnten, wenn sie denn wollten, diesbezüglich auch die Foren durchkämmen, denn dann würden sie oft aus den Berichten herauslesen, was man im Puff so sucht - eben nicht nur willige schlanke Barbiedolls, sondern Persönlichkeiten, mit denen der Umgang im Gespräch und auf der Matte Spass macht.
    Und da sind die sogenannten "älteren Semester" meist einfach unschlagbar.

    Ich denke da in diesem Zusammenhang etwa an die fesche Tirolerin Angie, die früher im WS - bestimmt schon gegen die 40 Lenze - einfach ungeschlagene Spitzenklasse war und höchst erfolgreich und gefragt (dauerbesetzt) war.
    Das gleiche gilt auch vor etwa 10 Jahren im Club Life, wo eine bereits ca 35 jährige Französin (hiess sie Melanie?) einfach unwerfend charmant und "heissblütigen" Sex und Verführungskünste vom Besten bot.

    Also bitte, lasst einfach den Markt spielen und bietet nicht den Girlieeinheitsbrei an, denn der mag auf die Länge langweilen.
    Wenn eine Frau megageil sinnlich und umwerfenden Sex bietet, wen interessiert es denn da schon, ob da bei ihr ein Fettpölsterchen zu viel oder schwache Ansätze von Zellulitis zu erkennen sind und ob sie älter als 35 ist. Da spielt anderes ein grössere Rolle.

    Selby,
    der gern mit reiferen attraktiven und sinnlichen Frauen Bekanntschaft macht, aber auch hübsche Twens mit Persönlichkeit nicht verachtet;)

    Eine richtige Seifenoper mit allem drum und dran und das im Sex-Forum!! Finde ich echt amüsant! Bin gespannt auf weitere Folgen!



    Nun das ist eher Ansichtssache, ob man derartigen Quark mitverfolgen mag oder nicht.
    Keine Frage, wer Nachmittagspseudorealities auf den deutschen Privat-TV- Sendern mag, dem stehen die Sinne sicherlich auch für solches, wie es hier zur Zeit abgeht.
    Zum Glück steht es einem auch frei, sich nicht daran ergözen zu müssen und ist also nicht gezwungen, sich mit dem Schüfeli und Kesseli mit in den "Sommer-Sauregurkenzeit-Sandkasten" zu setzen und kann einfach weiter scrollen...

    Selby;)

    Jemandem der ein bestimmtes WG bereits schon zum 30. Mal in einem Saunaclub hintereinander gebucht hat und noch relativ unerfahren im Pay6 ist, habe ich empfohlen langsam zu machen damit er sich nicht verrennt. Darauf entgegnete er mir uneinsichtig mit grossem Gebrüll, was mich erahnen liess, dass er bereits bis hinter beide Ohren in sie verliebt und von ihr abhängig ist.

    Ist es ratsam ein WG dreissig Mal hintereinander zu besuchen oder wäre mehr Abwechslung zwischen den WG's und Clubs gesünder und welche Gefahren verbergen sich hinter diesen Abhängigkeiten? Könnt ihr bitte eure Meinung und Tips dazu schreiben damit er es lesen kann, da ich mittlerweile ein rotes Tuch für ihn bin weil ich ihm reinen Wein eingeschenkt habe.



    Um wieder auf das Kernthema zu kommen, um das es Dir an sich ging (und da lassen wir bitte das Gehacke um Crazys La Vie Freuden aus dem Spiel), nämlich, ob es gesund wäre ein Girl 30 Mal (weshalb dreissig ???) zu besuchen, kann ich für mich nur sagen, wenn die Chemie stimmt und man sich gegenseitig (Chemie) mag und es miteinander echt (zumindest für den Freier) geniesst, dann dürfen es auch 100 oder weiss wie viele Male mehr sein - VORAUSGESETZT:

    MAN IST NOCH BEI SINNEN UND WEISS, WO UND UNTER WELCHEN VORAUSSETZUNGEN DIE SEXUELLE LUST GESCHIEHT UND AUSGELEBT WIRD UND MAN SICH AUCH IM KLAREN IST, WESHALB MAN INS PUFF GEHT UND IN ETWA WEISS, WAS MAN DORT ÜBERHAUPT SUCHT. WENN ES ÜBER DEN SEX HINAUS GEHT, KANN ES ENG WERDEN...


    Wenn man emotional oder sonstwie seelisch angschlagen ist und man ausser der körperlichen Nähe auch eine andere Nähe sucht, dann kann es im Puff ins Auge gehen, denn man kann sich Wunschdenken aufbauen, das der Realität diametral entgegengesetzt ist. Der Fluch dabei ist, dass man es sich wie bei der Alkoholabhängigkeit nicht zugeben will oder oft sich nicht im Klaren darüber ist.
    Wer dazu den finanziellen Rückhalt hat, bei dem endet es im schlimmsten Fall mit einem gehörigen Seelenschmetter, von dem er sich eher schnell erholt, denn es wartet doch schon die nächste leicht beschürzte Sirene ...
    Bei den anderen kann es die Existenz kosten und dann wartet halt das Sozialamt ...

    Ich glaube, das wolltest Du, Eidgenosse, in etwa ansprechen.

    Seien wir aber nicht all zu pessimistisch (denn ich glaube, die meisten wissen in etwa, was sie im Puff tun) und geniessen wir unser Hobby möglich bewusst aber dennoch im schönsten Fallenlassen, das es gibt.

    Und letztlich bin ich im Puff bloss für mich (und für den gebuchten Moment auch für das WG) verantwortlich. Was meine Mitstreiter tun, ob und wie sie sich ins Elend reiten - oder hoffentlich eben nicht- kann mir letztlich egal sein. Denn in diesen Dingen ist ein jeder für sich selbst verantwortlich, weshalb mir nichts ferner steht als hier eine staatlich subventionierte Auffangstation mit staatlich subventioniertem und von Psychologen unterstützem Careteam für gefallene und gestrandete Freier fordern zu wollen ... . Wir sind - so hoffe ich - erwachsen und mündig.

    Selby

    Zu dieser Zeit wehte noch ein anderer Wind im Rotlicht:"Auge um Auge, Zahn um Zahn", ich kann mich noch sehr gut daran erinnern. Die Frauen hatten damals alle einen Zuhälter, teils sehr brutale Typen die den Frauen mit harter Hand gezeigt haben wie man Geld verdient...- ..- Sie sind von der "alten Schule" geprägt und deshalb führen sie als heutige Studio Besitzerinnen ihre Läden meistens sehr erfolgreich. Mit Strenge und Disziplin zum Erfolg!



    Mit Strenge und Disziplin zum Erfolg! Parteiprogramm einer volksnahen CH- Partei!!!

    Mit Strenge und Disziplin zum Erfolg beim Sex ? Nein Danke, bestenfalls für den Sado-Maso Bereich!!!

    Welche erotische Sinnlichkeit, die da aus dem Tiefsten der Seele spricht. Klar Eidgenosse, jedes Business (auch Paysex) braucht Disziplin und Einsatz, da hast Du schon recht, aber das soll gefälligst hinter den Kulissen geschehen und das zivilisiert. Alles andere ist Lustkiller und der von uns ach so angestrebten Illusion des GFS und letztlich dem Business eher abträglich...
    Selby;)

    [quote='Lex55','https://www.6profi-forum.com/forum/index.php?thread/&postID=64802#post64802']
    Ein Modell für die Zukunft und Vorbild für Alle.

    QUOTE]

    Lex war das ein parteipolitisches Manifest einer neuen schweizerischen Frauenbewegung und Frauenpartei.?
    Eine solche gab es doch mal auch in Italien mit der damaligen Pornodarstellerin Ilona Staller und temporären Gattin von Jeff Koons.

    Sie trat ein für eine sichere Zukunft ohne Nuklearenergie und für absolute sexuelle Freiheit einschließlich des Rechts auf Sex für Insassen von Gefängnissen und der Legalisierung von Bordellen. Sie wandte sich gegen jede Form von Gewalt und forderte die Entkriminalisierung von Drogen, ein Verbot jedweder Form von Zensur, Sexunterricht in Schulen und eine objektive Aufklärung über AIDS.

    Sind es gar Ilona Staller, genannt Cicciolina, und Strubbeli, die gemeinsam über eine neue Parteigründung, die endlich die langweilige verschlafene schweizerische Politlandschaft aufmischte, ein in der schweizerischen Verfassung verbürgtes Seximperium gründen ?

    Du Lex hast ja mit Deinem post bereits eine LEX PROSTITUENDI 55 skizziert und die Bemühungen Strubbelis und Cicciolinas programmatisch in Worte gefasst, die dann in deren Verfassungsartikel einfliessen können...

    Na ja... eben Saure-Gurken-Zeit !
    Selby;)



    Sherlock Holmes and Dr. Watson go on a camping trip. After a good dinner and a bottle of wine, they retire for the night, and go to sleep.
    Some hours later, Holmes wakes up and nudges his faithful friend. “Watson, look up at the sky and tell me what you see.”
    “I see millions and millions of stars, Holmes” replies Watson.
    “And what do you deduce from that?”
    Watson ponders for a minute.
    “Well, astronomically, it tells me that there are millions of galaxies and potentially billions of planets. Astrologically, I observe that Saturn is in Leo. Horologically, I deduce that the time is approximately a quarter past three. Meteorologically, I suspect that we will have a beautiful day tomorrow. Theologically, I can see that God is all powerful, and that we are a small and insignificant part of the universe. What does it tell you, Holmes?”
    Holmes is silent for a moment. “Watson, you idiot!” he says. “Someone has stolen our tent!”

    warte doch einmal ab, bis jemand wirklich Schlüssiges zwitschert...

    All die bisher genannten Namen könnten es sich weder finanziell noch sozial vom Prestige her, noch physisch, noch bezüglich der notwendigen Kontakte in der Halbwelt der Prostitution (und wer will dort hinabsteigen ohne Narbe im Gesicht und ohne aufgedunsenen Muskeln und mit Pensionärbäuchen) leisten, im Herbst ihres Lebens noch eine Karriere als Puffis einzuschlagen ?
    So was von dämlich, die sind doch nicht verrückt!

    Detective Pete Selby

    Nun, würde es einer von denen sein könnte ich mir vorstellen dass es eine Kombination sein würde mit den großen individuellen Pluspunkten diverse Clubs und aus der Wohlfühlsicht des Kunden.

    Sind wir mal ehrlich, wer hat nicht schon mal darüber nachgedacht wie sein "eigener" Club wohl aussehen würde und was darin geboten würde?


    Lieber Matziko, musst schon entschuldigen, wegen der Majestätsbeleidung, dass ich Dich nicht auch in den Ruch der möglichen Bordelier-Kandidaten aufgenommen habe, denn natürlich auch Du bist einer der ganz grossen 6Profi-Schreiber. Hast Dir ja mal sogar ein Fernduell mit Jupiter um das 1000ste post geliefert. Wow, war daaaaaas damals spannnnnnend und aufreeeeeeeeegend !!!
    Oh verdammt, jetzt kommt dann prompt das Veto des Administrators, dass man hier bei 6Profi keinen Personenkult machen sollte, alle den Ball tief halten. Aber was soll das? Von Promi- und Personenkult leben doch die Medien und auch Foren wie dieses ! Denn was wäre ein Forum ohne "herausragende Persönlichkeiten" , hier halt die kunterbunte Sexcervalat Prominenz!
    Selby;)

    Hurra! Ja, und die Gerüchteküche wird bordellen (ach die verdammte Legasthenie...) wird brodeln:
    Ist es der Unternehmer Oracle, oder gar der Pensionär Jupiter, der hochgescheite Galeotto, oder noch ein aktiver, der Guru Don Phallo, oder vielleicht das Froschgift speiende Schwarzwaldmännchen, oder gar der selbst ernannte innere prvate-Clown-Beat, oder -au weja - der Troll aus dem Mittelland!!! Fragen über Fragen, Spekulationen über Spekulationen.

    Ja und dann noch der hier rezipierte Titel über dem Eingangstor - wahrscheinlich in gotischen Buchstaben WORK and FREEdom, einfach super!

    Lassen wir doch den Schreiber, wenn es denn einer ist, machen und wenn es sich dann wirklich so zuträgt, wie kolportiert, dann werden bei dem Gewäsch keine 24 Stunden vergehen, bis wir endlich wissen, wer denn der Schreiberling ist, der sich nun von den Freierpfaden auf die des Megazuhälters - das sind doch die Brodelliers - begibt. Und auch das bewegt doch niemanden wirklich, höchstens den Blick am Abend.
    Und wenn er einen guten Job macht, dann wohlan!

    Selby

    Streicht wenigstens beim Sex mal die negativen Gedanken aus dem Hirn, entspannt und lasst euch fallen, dann habt ihr auch schöne Erlebnisse! Wenn ihr bei den jungen Mädels in den Püffer so auftretet, wie manch einer hier geschwollen schreibt, dann wundert mich nichts. Nicht das Aussehen oder das Alter machts, sondern die geistige Einstellung die ihr in eurem Antlitz ausdrückt und euch bei den Mädels sympathisch oder unsympathisch erscheinen lässt. Einen Spiesser, kopfgesteuerten oder kleinkarierten Typen sieht man das an, welches junge Mädel soll sich mit so einem Typ im Zimmer wohlfühlen?


    Das Warten auf das nächste geile Erlebnis nennt man Sehnsucht!


    Also auch wieder eine Sucht... aber eine schöne! :happy:.


    Schöner und treffender, Wischnu, besonders die letzten zwei Sätze, hätte man das ganze nicht ausdrücken können. Ich stimme dem völlig bei, auch Deinen Gedanken über das Auftreten den Mädels gegenüber. Wenn Du nämlich freundlich ohne Dünkel, auftrittst, einfach Dich selbst bist, ja dann können eben die wunderschönen und durchaus nachhaltig erfüllenden Erlebnisse im Puff durchaus möglich sein - eben natürlich, spontan und ohne Besitz zu ergreifen.

    @Agent
    Auf Deine Frage " Dieses "Loslassen können" ist ja das Ziel vieler spirituell Sinnsuchender und sie erreichen dieses Ziel Zeit ihres Lebens nicht. Wie also schaffst Du das? ", kann ich Dir bloss das sagen, dass ich einfach oft nicht mich ins Zentrum setze, sondern das Gegenüber, und mir überlege, was für das Gegenüber, in dem Fall das Wg, gut sein könnte (ausser meinem Obulus), und ich mich zurücknehme, nicht aber auf der Matte - dort ist gemeinsames Fallenlassen angesagt und das nicht unbedingt kopflastig...
    Was das Loslassen betrifft, ist das in meinem Fall nicht so schwierig, da ich dermassen viele - ebenfalls lustvolle und erfüllende Momente und Aktivitäten - leben darf, dass mir an sich Besitz sei es einer Frau sei es
    materiellem Besitz an sich einerlei ist. Ich muss nichts loslassen, denn ich habe mich...Irgendwann kommt dann wieder mal das schöne Gefühl eben nicht der Besitzessucht, sondern der Sehnsucht...nach dem sexuellen Bungy Jump...
    Selby



    Nein, lieber Seehecht, verlieben soll und DARF man sich nicht im Puff, da bin ich völlig einer Meinung mit Dir, denn die Püffer sind vorprogrammiert.
    Lieben im Sinne von gern haben geht im Puff und darf seinen Raum haben, das ist es was ich meinte in meinem post (kann halt doch nicht so gut schreiben und mich so gut ausdrücken wie der alte Galeotto, mit dem Du mich verglichen hast -welch eine Ehre...). Das, was ich gemeint habe, ist das sinnliche Lieben ohne obsessiven und possessiven Ansprüche; man lässt sich fallen ohne Hintergedanken vom "geliebten" Menschen Besitz ergreifen zu wollen, sonst sind dann für die von Dir trefflich angesprochenen Tragödien Tür und Tore geöffnet.
    Die Liebe zu jemanden, den man nicht besitzen will ist wohl ehrlicher als die besitzergreifende. Wenn man nichts besitzt kann man auch nichts verlieren, das heisst auf die Frau im paysex bezogen, wenn mal die sinnliche story aus ist, dann hat man nichts verloren, weil man klar weiss, dass der Moment kommt, wenn die Frau verschwindet und man sie auch ziehen lässt und es bleiben einem die Erinnerungen an wundervolle Momente, die nicht da sind zum reaktiviert zu werden... sie sind dann das Kapital, das man inverstiert hat (und zwar von beiden Seiten). Vielleicht etwas schwierig zu verstehen, aber mir geht es so. Ich kenne weder den Namen, noch die Adresse der betreffenden "geliebten" Frau und habe keinen handykontakt (weder habe ich ihre Handynummer noch will ich sie je haben, und das von keiner der Liebesdienerinnen, sie müssen privat bleiben und der Scheibende erhebt den gleichen Anspruch, that's part of the deal...)
    Ich bin einig mit Dir, (besitzergreifende) Liebe und Beziehungen haben im paysex keinen Raum und sollten ihn nie haben.
    Vielleicht braucht es eine gewisse Abgeklärtheit, wenn man sich emotional mit einer Wg einlässt, und eine solche könnte man dann auch Reife und Erfahrung nennen, die einen feit vor unerwünschtem emotionalem Gnusch und Knatsch
    Selby ;)



    Lieber Don, es befremdet mich doch ein wenig, solches aus Deinem berufenem Munde zu lesen und das noch viel mehr angesichts Deiner fachmännischen Kompetenz in solchen Fragen. Es tönt für mich - mit Verlaub etwas danach, der Realtät nicht ins Angesicht sehen zu wollen, wenn Du in Sachen paysex Suchtverhalten nicht orten kannst oder willst. Du wirst Deine Gründe dafür haben und ist Ok so.


    Verstehe mich nicht falsch, Don Phallo, Lust nach Sex - landläufig Libido genannt - Verlangen und Begehren nach schöner Weiblichkeit und, na ja, dann vielleicht auch die daraus entstehende oder entstandene Geilheit und Begierde, diese Geilheit auch auszuleben auch an der ist an sich nichts auszusetzen.
    Das ist, wie Du schreibst, gut und normal und entspricht unserer heterosexuellen Natur und, wie du das besser wissen musst als ich, das Testosteron tut noch das Seine dazu - eben so wie es die Natur will.

    Und wo Du mir offene Türen einrennst ist in der Feststellung, dass nicht alles im Sex und Paysex Sucht sein muss und die Befreiung davon - eben der Entzug - generell nicht angebracht ist und das schon gar nicht aus moralischen Gründen.

    Aber angesichts dessen was hier zuweilen von einzelnen so zu lesen ist, willst Du mir doch nicht weise machen, dass bei einigen - au jetzt steche ich in ein Wespennest - die Grenzen zwischen natürlicher Geilheit und fremdbestimmten Zwang arg verwischt sind. Mit fremd bestimmtem zwang meine ich, dass einige nicht mehr Herr Ihrer selbst sind sondern der Chimäre Sucht erlegen sind, einer Sucht nach immer mehr käuflicher Weiblichkeit und zum Teil auch sinnloser und völlig entseelter (selbst aufgebauter) Druckentladung in immer dreisteren egozentrischen Handlungen mit den Frauen streben - nach dem Motto die sind ja da herzuhalten und jeden Spleen zu befriedigen ich zahle sie ja !!!! - wobei ganze Vermögen auf den Hund gehen. die Puffis freut's.

    Don, Sexsucht gibt es - nur viele merken es nicht und wollen es nicht wahrhaben. das ist ähnlich wie bei anderen Süchtigen. Ist ja klar, dass man das verdrängt, denn dann müsste das Selbstwertgefühl dran glauben. Und gerade dieses versuchen viele im Puff unterschwellig aufzubauen, weil es ja einfach ist, im geschützten Jagdrevier die dort feinst ausgesuchten und mit allerfeinster Kosmetik und rigorosen Schlankheitskuren und Brustimplantaten hergepäppelten und einem dazu noch schmeichelnden Schönheiten ins Fadenkreuz zu kriegen und die Beute flach zulegen. Draussen sähe es für manchen - einschliesslich den Schreibenden - etwas anders, wohl ernüchternder aus.

    So lange ein jeder weiss, was er im Puff tut und sein Budget unter Kontrolle hat, dann ist er auch nicht in Suchtgefahr und lebt einfach seine Freude, mit einer schönen und hoffentlich in gleichem Masse sympathischen Frau aus. Und daran gibt es nichts, rein gar nichts auszusetzen.

    Wenn es aber nicht gelingt, auch aus dem Paysex eine gewisse Nachhaltigkeit zu gewinnen und man jeden Tag ins Puff rennt oder das gar mehrmals am Tag (solche gibt es), dann ist entweder Suchtgefahr im Anzug (oder bereits präsent) oder derjenige, der keine Nachhaltigkeit erzeugen kann, ist wohl nicht fähig, diese Nachhaltigkeit, die aus dem Eingehen auf die Frau und ihrem gleich gelagerten Daraufreagieren erwächst und auch ein im paysex mögliches beglücktes Gefühl aufkommen lässt, zu erzeugen.

    Wenn das, das nachhaltige Empfinden von Glück im Sex, nicht klappt, dann tut der Puffgänger genau das, was der Spieler tut, der bei Euromillions nicht reüssiert: er muss es noch einmal versuchen, sein Glück zu finden, dann noch einmal und noch einmal usw... meist ohne Erfolg.

    Ich will mit meinem Schreiben nicht werten, denn es ist nicht einfach, das Glück zu finden, es braucht dazu "Glück" und Musse, mit sich selbst im Klaren zu werden, auf andere eingehen können, und warum nicht auch lieben zu können.

    Ich habe im Puff eine Frau kennen gelernt, die mich brennend liebt (ohne kaufmännische Hintergedanken) und die auch ich liebend ins Herz geschlossen habe. Dieses Gefühl ist nicht dem sex erwachsen, sondern dem behutsam und liebevoll miteinander Umgehen Wir haben das eingehend thematisiert und haben uns geschworen nie Ansprüche aneinander zu stellen, und uns unkonditioniert (eben nicht "draussen", sondern im Puff), zu lieben, fallen zu lassen und unsere Geilheit und unser Verlangen in Gegenseitigkeit in vollen Zügen und zügellos, so wie es uns gefällt, zu geniessen - und das ist nachhaltig seeeehr nachhaltig.

    Nach einem solchen Erlebnis, braucht es keinen zweiten Zimmerbesuch und auch keinen weiteren sofortigen Besuch im Puff.
    Die Frequenz unserer Treffen ist verschieden, liegt aber meist bei mehr als einem Monat, aber wenn wir uns treffen, ja dann dürfen die Balken krachen... -eben weil niemand ins Leben des anderen treten will. Und das ist gut so. Auch sind gelegentliche "Fremdbesuche" aus Freude an der Schönheit der Frau (und das in allen Belangen) an der Tagesordnung, und Ok, denn es ist ein geiler Genuss, genau so wie Du das sagst, Don Phallo.

    Selby, der von der Existenz von Sexsucht fest überzeugt ist und glaubt auch selbst davon - wenngleich bloss anflugsweise - schon betroffen gewesen zu sein und das Zusammensein mit einer schönen Frau in gegenseitiger Geilheit in vollen Zügen geniesst.;)



    nun bin ich mir aber nicht mehr gar so sicher, was Deine "Ironie-Rezeptionsfähigkeit" angeht, lieber Don, oder habe etwa ich die Deine nicht verstanden...

    Lieber Gruss

    Selby;)

    aus dem Leben gegriffenes Theater, gestern geschehen am Nebentisch, beim Abendessen irgenwo an einem See:

    die AKTEURE dieses (wahren) Theaterstücks:

    ER, ca. 45-50, schmierige graumellierte wellig nach hinten gekämmte Haare, leicht wässrige Augen (vom Alkohol oder vom Anblick seiner Süssen ?) Deutschweizer.

    SIE, ca. 45 (das passt), blond (das passt auch [natürlich ohne Vorurteile]), an sich fein geschnittenes hübsches (aber verlebtes) Gesicht, himbeerfarbene, eng anliegende Hosen, weisse bauch- und (beim Sitzen) arschfreie weisse Bluse. (wie ich aufgeschnappt habe) Polin (und, womöglich WG in Ruhestand)

    IN DER NEBENROLLE: ein Kellner

    STATIST: der Schreibende

    ERSTER UND EINZIGER (?) AKT:

    Ankunft in einem hübschen und super schön gelegenen (gastronomisch, wie sich herausstellen sollte leider eher grottenschlechten) Restaurant am See. Gehe mit meiner Partnerin am Tisch der Turteltauben vorbei, um mich nebenan an den einzigen noch freien Tisch nahe am Wasser zu setzen.

    ER (unüberhörbar am Werben [gibt Gas]): "Wenn Du lieb zu mir bist kannst Du alles von mir haben."

    SIE: (Schweigen, denn sie hat gar keine Chance, ihm zu antworten, weil er sie mit weiterem Gelabber zumüllt).

    Reflektion: Was wäre gewesen, wenn die SIE die Konsequenz aus diesem Satz gezogen hätte und gefragt hätte,: "ja und was ist, wenn ich nicht so lieb zu Dir bin, gibt es dann Schläge oder Abzüge der Boni ...?"

    ER: nach unsäglichem Schmatzen (nicht Kuss, das Essen) und Mampfen, geht der Angriff weiter, und nun werden seine Geschäftsmeriten ausgepackt (jetzt wechselt er ins Englische, er spräche nämlich mit ihr lieber Englisch (warum weiss kein Mensch, wahrscheinlich weil er der polnischen Sprache nicht mächtig ist (wer will's ihm verübeln...), die beeinhalten, dass er im Moment gerade in Thailand (ist das der Major Grubert ??? aber nein der ist ja aus dem grossen Kanton) etwas am aufbauen sei ... (aha deswegen Englisch, denn die Thais sprechen meist Englisch, nicht wahr Grubert!) und nun folgt seine Frage voller Mitgefühl: Schatz macht es Dir etwas aus, wenn ich dann halt oft im Ausland weile...?

    SIE (ich kann nicht hören, was sie antwortet, und - ehrlich gesagt, mir ist das ganze unüberhörbare Gelabber schon längst etwas zu viel geworden, ich will ja gemütlich Abendessen und nicht Zeuge einer sich anbahnenden feurigen Liebe sein... [Neid ?, Nein, wunschlos glücklich in meiner Situation] Aber dennoch glaube ich ihre unausgesprochene oder nicht gehörte Antwort zu wissen also:

    SIE (hypothetisch): ist mir doch egal, gehe Du doch nur nach Thailand, dann höre ich nicht immer Dein Gelabber und das Geschmatze beim Essen, und vor allem vergiss eins nur nicht - mir genügend Kohle heimzuschicken, denn ich habe da noch eine Tochter aus erster Ehe, die auch was unter die Zähne kriegen möchte...).

    ER (sichtlich gerührt vom Mitgefühl seines angebeteten Gegenübers (ihr Arsch unter der hochgezogenen Bluse wird nun immer besser sichtbar [Bon Appetit]): jetzt nach weiteren 30 Minuten Angeberei wie ein Wald voller Affen, verlangt er den Kellner zu sich und verlangt von ihm eine (hätte ich's doch gedacht) Zigarre.

    Kellner: Tut mir leid, wir verkaufen keine Zigarren und im Übrigen...

    ER (indigniert unterbrechend zum Kellner): das ist doch nun das letzte! (und weiter zu ihr) das ist doch klar, ich muss nach einem Essen immer eine Zigarre genehmigen, ohne das ginge gar nichts.

    SIE (beifällig mitfühlend und sanft nickend): Ja ist doch klar !

    SIE steht nun auf zieht Hose und Bluse zurecht, und erst jetzt, als sie sich aufmacht irgendwohin zugehen... sehe ich, dass ihre Sandalen dezent golden glänzen... Wow!

    ER (in der Zwischenzeit) bezahlt (der Kellner verdankt's) starrt leer in die Gegend (und die Umwelt verdankts - eben schwabbert mit unüberhörbarem Flügelschlag ein Schwan aus dem Wasser - und endlich ist danach etwas Ruhe eingekehrt).

    SIE kehrt zurück, ihr Chassis aufgemotzt (jetzt wissen wir, wo sie war), gequältes Lächeln, denn jetzt geht es in den letzten Kampf, den ultimate kill und Sie (in Gedanken): die Beute ist mein!

    ER (in Gedanken): und ich bin für immer Dein!

    FAZIT: Warum lassen sie's nicht einfach sein !

    Langsam senkt sich die feurig rote Sonne am Horizont und verliert sich im Wasser! Die sanft sich in Schilf und Baumwipfeln verlierende Landschaft kleidet sich allmählich Lilagrau, um schliesslich im Vergessen der Nacht zu versinken.

    ENDE
    (einer wahren gestern erlebten, hier zum Konzentrat gefassten Begebenheit, die mir in die Thematik dieses threads zu passen scheint.)

    FAZIT

    die Dummen werden nicht alle!

    Selby;)


    Ich wollte diesen imaginären psychischen Schmerz auf meine Körper übertragen und ritze mir daher in die Arme. Dadurch behielt ich die Spuren meines Puffs-Besuchs für einige Tage…



    Nun Graf von und zu Gonsso,
    ja da scheinst Du offenbar den Spuren der grossen Mystiker des Mittelalters folgen zu wollen, die als Zeichen ihrer Compassio (= Mitfühlens, Mitleidens) sich selbst kasteiten und in ihrem mystischen Wahn glaubten, die Wundmale des Martyriums empfangen zu müssen, oder solche gar empfangen zu haben.

    Mitgefühl in Ehren, Graf von und zu Gonsso, aber ein Puffbesuch muss nun wirklich nicht zur Staatsaffäre erhoben werden und muss zudem für das WG auch nicht unbedingt dem Martyrium der frühchristlichen Märtyrerinnen gleichgesetzt werden... Ich glaube ja nicht, dass Du als Graf von Gonsso Deine edeln Burgkurtisanen so malträtiert hast, dass Du Dir nun einreden und Dir selbst glaubhaft machen musst, Dich zur Läuterung und Wiedergutmachung büssend selbst zu kasteien. Wen dem so wäre, müssten ja zwei Drittel der Männerwelt mit Wundmalen und gesenkten Büsserhauptes herumschleichen.

    Um es kurz zu machen:
    Das selbstbezogene Aufmerksamkeit Erheischen durch selbt beigefügte Wunden scheint mir weniger eine mystische Anwandlung zur Compassio zu sein als ein kurioser Fall eines Borderlinesyndroms...
    mit Verlaub
    Selby

    [quote='girlslover','https://www.6profi-forum.com/forum/index.php?thread/&postID=64015#post64015']pay6 burn outs – was es nicht alles gibt …
    QUOTE]
    Ich weiss Ironie ist nicht jedermanns Sache, und nicht ein jeder ist dafür empfänglich... Bei Don Phallo, den es ja angeht und den ich hier grüsse, bin ich mir sicher, dass er derartiges mit einem Augenzwinkern versteht...
    Selby


    Leider ist es mir nicht wirklich gelungen, das Feuer der Leidenschaft in ihr zu wecken, es wird eine eher gemütliche und eher durchschnittliche Session ohne highlights, naja, vielleicht war es auch nicht ihr Tag oder sonst ein rätselhafter Grund. :rolleyes:

    Don Phallo



    Könnte es nicht sein, lieber Don Phallo, dass Deine Manneskraft bei Tanja etwas müde war nach all Deinen 1000fachen Strapazen. Wir Männer und Liebhaber der käuflichen Frauenwelt sind ja alle der Gefahr eines pay6 burn outs ausgesetzt...;), und wenn ich mir - zugegeben voller Neid :rolleyes: - Deine Frequenz in dieser wundervoll beglückenden Aktivität vor Augen halte, dann komme ich nicht umhin, Dich diesbezüglich als Risikofall einzustufen... ;):super:

    Liebe grüsse
    Selby;)

    Natürlich lesen die holden Damen mit und nicht nur sie, sondern in erster Linie die GL. Das nennt man dann "Qualitätsprüfung"...! Wenn ein Schreiber mal erkannt ist, kann es ihm mitunter blühen, dass er, wenn die GL von ihm etwas unter die Augen kriegt, was ihr nicht genehm ist, ihn mit Hausverbot oder anderem beglückt. Also...!
    Selby

    manchmal denke ich, was machst du calahan in diesem forum??
    dies besonders, wenn ich solch einen brunz lese.



    Ja, lieber Calahan, da hast Du völlig Recht. Es ist halt schon so: Die Dummen werden nicht alle oder - wie der Anglosachse sagt - There is a sucker born every minute... (and after all: suckers are not rare among the pay sex fuckers...):confused:

    Selby;)

    Rosenberg

    Ja, der Toni war am Empfang und Deine Info stimmt.

    Don Phallo



    ja dann kann ja nichts mehr schief gehen in der VIP Ranch. Tradition und Kontinuität ist gewahrt; nach der Rad fahrenden IQ Bestie Beat Breu nun der Mercedes fahrende Toni ! Letzterem übrigens alles Gute zur Hochzeit und, wie der Italiener zu sagen pflegt, "Tanti figli maschi" !

    Selby



    Alicia, es war herrlich. Bis auf ein ander Mal:lachen:



    Wie in einem anderen thread ausführlich beschrieben, fühlte sich Selby jüngst etwas "vernachlässigt" nach seinem 6profi gesponserten Erlebnis 20 km weiter westlich und erinnerte sich der "heissen Braut" Alicia, die er schamlos über Monate vernachlässigt hatte.

    Also ab ins "La Vie".

    Dort angekommen, erspähte ich die Frau meiner Hoffnungen auf einen versöhnlichen Paysextag: ALICIA
    Oh ja und wie versöhnlich der ausfallen sollte!

    ALICIA ist wohl zur Zeit eine der besten Frauen im CH paysex.

    Sie ist emotional und physisch zu 1000% bei Dir und weiss mit einfach unglaublicher Einfühlungsgabe auf dich einzugehen und Dich zu wilder Geilheit zu bringen.
    Ich habe selten eine Frau erlebt, die es so drauf hat, und Dich nach - wörtlich- überlaufenden Emotionen so in einen Zustand nachhaltiger Zufriedenheit zu versetzen vermag.
    Ich brauche gar nicht in Details zu gehen und das Ganze kann in etwa so beschrieben werden:

    Nach einer halben Stunde höchster Extase und Geilheit bist Du in einen fast buddhistischen Zustand innerer Ruhe, Gelassenheit und Einssein mit dir selbst versetzt.
    Das ist nun wirklich nicht wenig, und das bringen nur wenige so hin.

    Danke ALICIA. Wenn es Dich nicht gäbe, müsstest Du noch erfunden werden.

    Selby


    Wiederholungsgefahr: keine



    Nach der Einlösung des Gutscheins bei Private Girls erinnerte ich mich irgendwie an die griechische Mythologie, die von schönen Frauen nur so gespickt ist.
    Aber, dass man mich nicht falsch verstehe und glaubte, ich hätte mich als Paris gefühlt, als ich aus drei "Göttinnen" eine, die schönste, Beste oder was auch immer wählen musste, sondern, dass dieser Gutschein, sich irgendwie als ein Danaergeschenk herausstellen sollte. Doch der Reihe nach. Aber bekanntlich weiss man ja , dass man dem geschenkten Gaul nicht in den Mund... was auch immer!

    Bin also dank GPS an besagter Stätte privater Verlustigung mit süssen Mädchen, eben der private sweetgirls, angekommen; den Parküplatz musste ich mir in diesem lauschigen Quartier aus Riegelhäusern aussuchen. Wusste gar nicht, dass es in Winterthur, so lauschige Plätzchen gibt; da kommt fast Dorffeeling auf.

    Erwartungsfroh an der Türe des erhofften Elysion mit dem privaten girls - weiss nicht, was an denen so privat ist - geläutet und schon öffnete mir eine bebrillte nette, leicht üppige Frau die Türe und verwies mich stantepede in die Wartehalle mit Andreaskreuz und sonst noch derartigen nutzbringenden Utensilien der Lust. Es dauerte keine 10 Sekunden und schon täppelten zwei andere Schöne in diese Wartehalle der schmerzvollen Lust.

    Den Ausdruck der Gewinnnummer vorgezeigt, doch bei zwei Damen tönte es bloss "Bahnhof", die "Bebrillte" jedoch sagte:" ah doch sie würde dieses Papier kennen".
    Uff, noch einmal gut gegangen!

    Also, welche dieser Holden sollte man nun für dieses galante Schäferhalbstündchen auserküren. Die Bebrillte war irgendwie sympatisch, doch entsprach sie irgendwie nicht meinem Frauentyp. Die Kleine etwa ? Na ja ganz und gar nicht mein Typ, nun da blieb für den 6Profi-Paris bloss noch eine gross- und schöngewachsene hübsche Blonde, als Venus übrig .
    Versuchen wir es einfach mal mit der blonden wirklich hübschen und absolut sympatischen Frau.
    Ich geduscht, sie geduscht, da stand sie nun vor mir in all ihrer Schönheit.
    Aufregend ? Nein, dazu bräuchte es bei mir etwas Vorlauf, damit ich meine Emotionen, sprich Sympathie und Verlangen nach Vereinigung mit dieser Frau aufbauen könnte, damit das Liebesspiel für mich dann auch irgendwie Sinn machte und nicht einfach eine Pflichtübung nach Programm werden sollte.

    Und da ist genau der Hacken solcher Salons.

    Aufbau einer "Beziehung" mit dem "Girl der Träume", auch wenn bloss in homeopathischer und temporärer Quantität einfach unmöglich, und für ein Sensibelchen wie ich, das das Girl seiner Wahl auch irgendwie - auch das bloss und ganz klar auf Zeit - gern haben möchte, um sich zu paaren - sind da keine Voraussetzungen gegeben.
    Ich habe meine "Puffilaufbahn" damals auch in einem Salon (Arte 42) begonnen, doch bin dann sehr schnell umgeschwenkt auf die Clubs und wäre nie im Leben in die Salons zurückgekehrt, wenn da nicht eben ein Gutschein gewesen wäre, der nach Einlösung rief...

    Über das Zusammensein mit der hübschen Jessi, möchte ich mich nicht weiter auslassen. Sie ist blond, hübsch, intelligent und durchaus sympatisch und hat sich durchaus Mühe gegeben, doch der Funke wollte , resp. konne meinerseits nicht springen, nicht wegen der hübschen Jessi - sie hat sich ja bemüht - sondern wegen der Unmöglichkeit in einem solchen Club, etwas an Empathie aufzubauen, die einem dann die Illusion eines Liebesspiels mit einer Geliebten bietet.
    Bin dann mit ach und Krach zum point of no return gekommen, aber das ganze hat in mir einen schalen Nachgeschmack hinterlassen, eine Gefühlsstimmung, der man Abhilfe schaffen musste. Also fuhr ich nach getaner von 6Profi gesponserten "Fronarbeit" ca 20 km weiter und habe dann an anderer Stelle das (und mehr) empfangen, was ich mir von derartigen Besuchen erhoffte (Kurzbericht auch darüber in einem anderen thread).

    Nichts für ungut, so mannigfaltig die Menschen sind in ihren Ansprüchen, so mannigfaltig das Angebot. Für einen Fan der privaten Salons wird das Privat Sweetgirls sicher eine gute Nische sein, für einen wie mich, der sich gerne in den Club -egal ob im "Imperium" oder beim "Bürli auf der Alp" - sind derartige Etablissements ein klares "no go".
    No emotions, just a mechanical fuck!

    Trotzdem einen herzlichen Dnk an Jessi, die sich Mühe gegeben hat und ja nichts dafür kann, dass ich nicht der Salongänger bin und andere Emotionen brauche, und auch einen herzlichen Dank an Sexprofi, der mich darin bestätigt hat - wie das noch nötig gewesen wäre - dass meine Szene die der Clubs ist

    Ich habe hiermit meine Schuldigkeit und Pflicht mit dem "obligaten" Gewinn-Erlebnis-Bericht" getan, resp. erfüllt. Vielleicht ist dieser nicht unbedingt im Sinn des sponsorierenden besuchten Clubs ausgefallen, aber zumindest ehrlich und im equilibrierten Bewusstsein, dass das durchzogene Gefühl nach dem Besuch in diesem Salon in erster Linie mit mir selbst, meiner Persönlichkeit zusammenhängt und die wirklich nette Frau Jessi nichts dafür kann. Ursache ist die mir nicht zusprechende Formel der Salons. Hätte mich wohl gescheiter in der Tauschbörse umgetan.

    Selby

    chomi

    In jedem Spanier und Franzosen steckt ein kleiner Franco und Hitler, wenn es um dieses Thema geht ;).
    ... Die Realität sieht leider anders aus.



    Was steckt denn in jedem Schweizer, wenn es um dieses Thema (die Zigeuner) geht ? etwa ein kleiner ..... ?????????, ? etwa bloss ein Buchhalter Nötzli oder bloss ein Pfarrersohn aus dem Schaffhausischen...? Oder was oder wer steckt in den gebeutelten Norwegern, wenn sie sich gedanklich oder sonstwie mit Zigeunern herumschlagen etwa ein kleiner Breivik... ? Blödsinn!

    Hier geht es doch weder um Zigeuner noch um Dispoten oder sonstwie plakativem Unsinn.

    Kehren wir bei dieser Thematik doch lieber wieder zur Kernfrage zurück, nämlich wie sich die angekündete Ventilklausel auf die holde paarungswillige Frauenwelt aus Osteuopa auswirken könnte.

    Ich persönlich glaube, auswirken wird sich überhaupt nichts oder wenig, denn wo ein Wille ist ist auch immer ein Weg... ungeachtet, ob legal oder illegal. Das Gewerbe hat noch immer das getan was es wollte: Geld verdienen, auf welchem Weg, war meist egal; die Hauptsache, es funktionierte irgendwie. Daran ändert sich wohl nichts, auch nicht über publikumswirksame, von der Presse genüsslich kolportierte Polizeieinsätze der Fremden- und Sittenpolizei auf den Strichplätzen oder in den Clubs.
    Die einizige Auswirkung ist ein erneutes Abdriften der Prostitution in die Illegalität.

    Selby



    Martyn,
    Du würdest Dich wundern wie viele Menschen es gibt, die arm sind - nicht bloss pekuniär arm (die fallen eh aus für paysex), sondern sozial arm.

    Wie viele sozial Arme triffst Du gerade im Puff!

    Diese wie Du sagst Armen sind nicht allein jene, die vielleicht kontaktscheu und vereinsamt sind, sondern auch jene, die sich in Horden stark machen und sich auch in Horden in die Clubs treiben lassen und sich dort treiben lassen. Das gibt letzteren die Illusion des Gemeinschaftsgefühls - letztlich, wenn die illusion vorbei ist, sind sie wieder allein.
    Auch die "mächtigen" Chefs, Starchirurgen auf den Chefsesseln (auch die Klienten der Puffs), denen Sekretärinnen und auch andere, scheinbar Loyale in Verehrung zu Füsse liegen, und denen gar auch Mitarbeiter sabernd Anerkennung heucheln und trotzdem eben gerade daran sind, am Chefstuhlbein zu sägen, auch jene sind oft allein. Auch das sind mit letzter Konsquenz Arme.
    Auch jene, die sich alles leisten können und sich im Konsumrausch auszutoben, können im tiefsten Inneren arm sein, sogar sehr arm, denn sie kleistern ihre Seele und ihr kreatives Potenzial zu - und das ohne es zu merken. Auch das sind arme.

    Ich sehe nicht ein, weshalb diese Menschen - und überhaupt die Menschheit generell - wie Du meinst, nun ausgerechnet an einem politisch oder religiös vorgeschriebenen Festtag über ihr Dasein sinnieren sollten. Wäre es nicht gescheiter, solches Verhalten, eben sich selbst zu hinterfragen, nicht als besonderen Akt anzusehen und sich vielleicht jeden Tag mal - wenn das auch nur 2 Minuten und wo auch immer (auch im Puff) - zu hinterfragen ?

    Das wäre dann integraler Teil des Menschseins... in allen Facetten des Lebens, auch jene des pay sex eingeschlossen. Es ist vielleicht nicht saudumm, sich zu fragen, weshalb man zum paysex "greift". Man kommt dann zu vielerlei Antworten, die dann klar aufzeigen, dass paysex - wenn anständig, behutsam und liebevoll gemacht - eine wunderbare Sache sein kann und gar beglückend sein kann. Dass das aber so ausfällt und wirklich befriedigend ist, dafür muss man doch auch das Eigene dazutun - sich selbst sein: mit allen Ecken und Kanten und vor allem im Reinen mit sich selbst und den eigenen Schattenseiten. Um letzteres zu tun, dafür braucht es freilich keinen Feiertag, und die hohe Kunst des Lebens ist doch gerade jene: aus dem Alltag einen Feiertag zu machen. Voraussetzend dazu ist wiederum, mit sich selbst im Reinen zu sein.

    Selby, uuhh nun sind wir hier aber gehörig ins Philosophierende abgedrifftet aber auch das hat doch Platz in einem Sex-Forum...;)

    Hab ... festgestellt das die meisten Studios und Clubs auch über Ostern offen haben und doch recht viele Girls anwesend sind.

    Und irgendwie finde ich es von den Kunden auch ein bisschen armseelig an so einem Tag Paysex in Anspruch zu nehmen. Man wird doch noch 12 Tage im Jahr (Feiertage im Kanton Zürich sowie 24.12. und 31.12.) ohne Paysex auskommen.



    Lieber Martyn, wenn Du als aufrechter Christ in der Fastenzeit auch sexuell fasten möchtest, sei Dir das unbenommen und wenn Du in dieser Zeit keinen Bock hast auf Wein und Fleisch oder andere Freuden und für Dich einen christlichen Ramadan veranstalten möchtest, auch das sei Dir unbenommen; und auch sei Dir unbenommen, das Thema aufzuwerfen, ob es denn gut sei an Ostern ins Puff zu gehen oder nicht. Unbenommen sei Dir ferner auch, an Weihnachten besonders Acht zu geben, dass Du die vollen Glocken nicht läuten lässt und darauf schaust, dass Dir kein Wg an die Weihnachtskugeln geht. So weit so gut; der Unterton allerdings, dass wer das trotzdem tut bereits in die Masslosigkeit oder gar Sexsucht abdrifftet scheint mir doch etwas lutheranisch calvinistisch - oder dann halt römisch kath. - verbrämt zu sein. Nun denn, jedem dass Seine auch Dir Dein österliches Urbi et Orbi!...

    Wenn man aber an einen Schöpfer glauben will, dann sehe ich nicht ein, weshalb an dem Tag, an dem eben gerade dieser besonders gefeiert wird, man etwas daran auszusetzen haben kann, dass man genau jene wunderbare und beglückende Aktion, die als Geschenk des Schöpfers und Ursprung neuen Lebens zu erkennen wäre, verteufeln will und den sexuellen Akt, bei dem man ja letztlich gut zu einander ist - egal ob bezahlt oder unbezahlt - nicht ausüben sollte - und wenn, dann bloss am heimischen Herd
    Da lassen doch eines der zehn Gebote, und die neutestamentarische Episode von Jesus und der "Prostituierten" Magdalena (zwar unverstanden) grüssen, aber das neutestamentarische Geschehen ist da offenbar nicht ganz verstanden... Hast Du auch einen Stein in der Hand, den Du ( vielleicht in Deinem Glashaus) werfen möchtest ?

    Im übrigen, hast Du auch schon gehört, dass viele der Freier gar keinen heimischen Herd haben, und halt vielleicht gerade an den für sie nicht selten einsamen Feiertagen etwas Nähe und Freude suchen. Nicht zufällig werden Wgs auch Freudenmädchen bezeichnet - als Freuden Spenderinnen.

    Weshalb soll man an einem Tag, der gerade von den christlichen Kirchen als Freudentag deklariert wird, nicht etwas Freude geben und empfangen sollen?

    Dir viel Freude wünschend
    Selby



    herzlichen Dank, Don Phallo, für Deine kompetenten Ausführungen, endlich...
    Selby ;)

    Ein ganz tolles Erlebniss hatte ich im März mit Lucy. Eine tolle Frau mit Charme, Witz und Itelligenz. Das Beste daran st, das sie eine fantastische Liebhaberin ist. Sie ist in allem was sie tut sehr leidenschaftlich oder sie ist eine talentierte Schauspielerin.
    .



    Felice, Dein Urteil kann man eins zu eins unterschreiben.
    Obwohl Lucy ja schon seit langer Zeit im Globe tätig ist und sie, wie ich hier ersehen habe, viele ihrer fans zu schönen und - verdient - wohlwollenden posts inspiriert hat, ist mir diese tolle Frau erst kürzlich erstmals über den Weg gelaufen.

    Ich war an der Bar und sah eine absolut feine und anmutige junge Frau nebenan sitzen. Sie erschien mir etwas schüchtern und hatte überhaupt nichts "Nuttiges" an sich: einfach das wunderhübsche Mädchen von nebenan -ein Traum der Schwiegermutter oder besser des Schwiegervaters...

    Zu meiner Enttäuschung verschwand sie wieder, weshalb sich dann eine alt gediente Rückkehrerin an mich wendete, ob ich vielleicht ... nein, wollte ich nicht.

    Nach einer Viertelsunde kehrte dieses wundervolle erste Wesen - eben der Schwiegervater Traum - zurück und unsere Blicke steiften sich. Da verflog sich offenbar die Zurückhaltung dieser wunderschönen jungen Frau, und mit einem weiteren Lächeln stand sie vor mir und stellte sich als Lucy vor.
    Sofort ergab sich ein sympatisches und auch interessantes Gespräch und mir war schnell klar, dass ich da nicht bloss ein "pretty face" vor mir hatte, sondern eine sensible, sinnliche und intelligente Frau mit Stil.
    Ihre Berührungen waren wundervoll und auch ihre Reaktion auf meine sanften tangible Avancen waren so, wie ich es mir erhoffte. Ich wusste, das wird heute eine Sternstunde mit dieser Frau.

    Wir verzogen uns in eine etwas diskretere Ecke unterhielten, streichelten uns, bis ihr Kopf nach unten beugte und sich ihre Lippen an meinem besten Freund zu schaffen machte. Oh ja, diese Dame hat es drauf. Mit dem Einwand, dass ich es wohl diskreter liebte als hier - wie Recht hatte sie! - verzogen wir uns in die französische Region des Globe im zweiten Stock.
    Und diesem Bereich tat Lucy alle Ehre an, denn ihr FO ist was vom Besten und lässt sich am ehesten mit jenem der Jessica im Palace vergleichen - aber eben nur vergleichen, denn beide haben so ihren eigenen Stil. Ihr FO brachte mich fast um den Verstand und ich musste sie deshalb etwas bremsen und so vergingen die Minuten im nu und auf höchstem Intensitätlevel- einfach geil!!! - bis sich bei ihrem abschliessenden Ritt Ort und Zeit und überhaupt alles auflöste.
    Danke Lucy, Du bist eine wahre Perle, und eine auf- wie anregende Frau.:super:
    Gerne bald wieder!:kuss:
    Selby



    Ja felice, Du hast in vielem total Recht, bloss, werden da unter den Namen der herkömmlichen Potenzpräparate auch solche angeboten, die wohl nicht so unbedenklich sind. Aber da ich davon zu wenig verstehe, will ich mich nicht darüber auslassen: Eben da sollten Fachleute her, die sich darüber äussern.

    Auch Dein Aufruf zum gesunden Leben ist völlig OK, kann helfen, länger und vor allem "fit in die Kiste zu gehen", aber wann die Zeit ist, das zu tun (auch im Puff), das wissen wir (zum Glück) nicht. Alle im Fitnessraum strampelnden gewinnen damit auch nicht 1 Stunde mehr Leben, denn "to whom the bell tolls..."

    Was eher bedenklich ist, dass man Pharmaka - in diesem Fall Potenzpillen-als Partydroge zu sich nimmt, auch wenn das überhaupt nicht nötig wäre.
    Bloss aus einem (Minderwertigkeitskomplex bedingten) Zwang im Bereich der Performance auf der Matte der röhrende Hirsch sein zu müssen und dann zur Pille zu greifen ist ja bedeppert und absoluter Blödsinn.
    Mit Viagra und demgleichen wird überhaupt niemand ein besserer Lover, im besten Fall darf man temporär einen länger andauernden Ständer sein eigen Heiligtum wähnen.

    Aber jeder, der einigermassen Gripps in der Birne hat, weiss dass die Qualität eines Lovers seitens der Frauen nicht unbedingt am männlichen vorderen Wurmfortsatz gemessen wird. Aber das ist ein anderes Thema.

    Weit interessanter sind die psychischen Aspekte, die zu einem "Versagen" sprich Erektionsstörungen und, damit verbunden, zur Einnahme von Potenzpillen führen. Eine der Hauptursachen ist meines Erachtens das Abstumpfen im Sex, wenn das Liebesspiel - an sich das Schönste im Leben eines Menschen - zur mechanischen Aktivität abgleitet, und das begleitet von zu viel selbst auferlegtem Druck und durch zuviel Extremaufgeilung (sei es vor dem Bildschrim oder im Puff - sprich zu extremgrosser Vögelfrequenz) und so zur Normalität abstumpft, und sich dann das Phänomen einstellt, dass der Anblick und das Wesen der wunderschönen sich hingebenden Frau - in dem Fall das WG - nichts mehr Besonderes und Fantasieanregendes darstellt, und das Paaren mit den Wgs bloss noch blosse Routine und Sportdisziplin wird. Ja bei solcher Abstumpfung schleicht sich dann nicht selten und eben ganz schleichend eine gewisse Langweile und Routine ein. Die Erektion wird dann erschwert, weil die Fantasie, die ja bekanntlich die Geilheit anregt, beeinträchtigt und blockiert ist, und dann greift man dann halt gerne zur Pille- und das ohne zu merken, dass nicht der Körper, sondern die Psyche Ursache ist: nämlich das Abstumpfen mit zu viel "high-frequency-cloack-work- orange - Fickerei.

    Ich weiss, ich schreibe gegen die Interessen des Forums und der dahinter stehenden Etablissements, wenn ich dafür plädiere, dass man weniger quantity, aber dafür quality im Puff suchen müsste, was heissen würde auch zweitweilen die Frequenz zu drosseln, um richtig zu geniessen.

    Aber letzlich, jedem das Seine, und ein jeder wird auf seine Weise glücklich - mit freiem oder vernebeltem Kopf, mit oder ohne Pille!
    Selby



    Ich will wieder auf Deine Eingangsfrage und Thema dieses threads zurückkommen. Ja was machen die Wgs eines Tages ?

    Sehr oft kehren sie wieder zurück!!!

    So geschehen mit einer ehemaligen Wg des Globe, über die ich mich im weiteren nicht auslassen möchte, nur, dass sie damals mit Bezug auf ihren Service erste Sahne war: die ehemalige Vanessa aus Rumäninen.
    Sie ist klein, schlank und hat ein extrem katzenhaftes Gesicht, das wohl ihr Wesen bestens wiedergibt.
    Wie sie heute heisst weiss ich nicht mehr, sie hat es mir gesagt, aber eben ohne ein "come-back mit ihr" und mit allmählich schleichender Demenz... vergisst man solche Künstlernamen schnell und gern. Ihr "Katzengesicht ist aber für eventuelle Interessenten der ehemaligen Vanessa nicht übersehbar.

    In meiner Fantasie dachte ich immer (obwohl ich an sich gar nie an sie dachte), sie wäre längst mit einem ihrer Rumänienkumpels zusammen, wasche, f (l) icke und hätte viele Kinderlein..., und nein, siehe da, nach vielen Jahren steht - resp.liegt - sie , wie seit eh und je räckelnd auf der Matte des Globe ...

    Alle ihre Fans werden sich freuen ! Eben the circle of Life resp. Globe !

    Selby

    girlslover

    Gut geschrieben, wie eine Stellungnahme von einem Pharmavertreter, aber was wolltest du mit deinem Beitrag eigentlich zum Ausdruck bringen? Ich begreife auch nicht, warum du um dieses Zeugs so ein Spektakel machst, lass die Leute zum Arzt gehen, sich ordentlich untersuchen und beraten lassen, fertig! Das trifft für alle verschreibungspflichtigen Medikamente zu. Darüber hinaus, gibt es dazu eigentlich nicht viel zu sagen / schreiben.



    Vorfälle wie diesen, dass einer "auf dem Schönsten" liegen bleibt im Puff, die gab es und gibt es immer wieder. Dies ist vor vielen Jahren sogar schon mal einem Kardinal in Marseille geschehen- was für ein schönes Gefühl mit einem derartigen wohligen, lustvollen Gefühl "vor den Schöpfer und Chef - wer und was auch immer dieser ist - zu treten", der uns dieses Gefühl ja letztlich - wenn wir einen Chef anerkennen- geschenkt hat...

    Ich kenne verschiedene solche Vorfälle des Todes im Puff, auch in Zürcher Clubs, so in einem der alt bekannten in Dübendorf.
    All das ist ja letztlich bedauerlich und mitunter höchst traumatisch - gerade für die Frauen, die mitansehen müssen, wie einer ihrer Freier beim Liebesspiel seinen letzten Weg antritt!
    Die gute Frau - im übrigen eine tolle und schon damals gestandene Frau -, der das in Dübendorf geschehen ist, hat mir damals davon erzählt, aber dass nun hier eine Diskussion von Zaun gerissen und spekuliert wird über die möglichen Gründe dafür dass/oder weshalb (natürlich die Blaue oder "gleichwertiges") so etwas passiert, finde ich etwas befremdend.

    Nicht , dass man darüber nachdenkt, das ist OK - und deshalb sind all die Beiträge hier mehr als legitim - was aber begrüssenswert wäre in dieser Frage, dass sich ein Fachmann unter den Forumsikern - sprich Arzt - zu diesem Thema äussert, namentlich zum Thema Potenzpille und deren Gefahren.
    Ich weiss, dass es hier unter den Forumsikern - auch unter der obersten Forumsikerelite - Ärzte gibt, und ich würde es begrüssen, wenn einer unter ihnen hier mal dazu Stellung nähme. Zudem wäre es wohl nicht schlecht, wenn ein Psychologe sich über die Dummheit äusserte, so ein Präparat zu nehmen, wenn es physisch dafür keine Notwendikeit gibt, derartiges Zeugs zu nehmen und das nur unter zwanghafter "Performanceneurose" getan wird zur Optimierung der eigenen Heldentat im Bett ...

    Selby


    Crazy sagt :danke::danke::danke: an die geheimnisvolle Daniela.



    Nun ja, Crazy, Deine enthusiastisch vorgetragene Dankbarkeit für Danielas Liebesdienste kann ich aus eigener Erfahrung absolut nachvollziehen. Was ich weniger verstehe, was denn so geheimnisvoll an Daniela sein soll.
    Etwa, dass sie eine extrem sensible und einfühlsame Frau ist, die weiss, wie sie einen Paarungswilligen umgarnen kann ?

    Wie dem auch sei, Daniela ist eine wunderhübsche, elegante und feinfühlige Frau mit einer diskreten und feinen Ausstrahlung. Wenn man sie im normalen Alltag, draussen in einer Bar treffen würde, könnte sich wohl kein Mensch vorstellen, welchen Job Daniela verrichtet. Einfach eine Frau von Eleganz, Stil und angenehmer Ausstrahlung - ein weiterer Beweis - als ob ein solcher Nachweis notwendig wäre - dafür , dass viele der Wgs ganz tolle Menschen
    sind, die nicht selten ihren Klienten etwas vor haben.
    Jedenfalls dies war meine Wahrnehmung von Daniela anlässlich meines letzten, nun schon eine Weile zurückliegenden La Vie Besuchs.

    Ich habe sie auf dem Sofa angelächelt, was von ihr erwiedert wurde und sie dazu motivierte, sich neben mich zu setzen. Nach einer schönen Aufwärmephase, bei der wir verbal und non-verbal einander näher kamen, verzogen wir uns in eines der Zimmer im 1. Stock.

    Das sanfte Wesen Danielas, das ich unten beim Gespräch und der ersten Annäherung wahrgenommen hatte, übertrug sich auch auf den Sex. Ich empfand das Zusammensein mit Daniela, wie eines mit der besten Freundin: Vertrautheit, feine Berührungen, die sich rasch in intensivere Aktivitäten steigerten. Einnfach ein wunderschönes Sich-Aufeinander-Zugehen, das sich zu einem intensiven Steigerungslauf mit einer intensiven Erlösung entwickelte. Daniela ist wirklich eine der Perlen des La Vie, eines Clubs, der sich momentan in guter Form befindet.

    Nach diesem schönen Moment mit Daniela und einem liebevollen Ausklingen in der Bar - auch das war mega sympathisch - war ich so erfüllt, dass ich eine zweite Runde mit Alicia, meiner Topfavoritin im La Vie (Sinnlichkeit und knisternde Erotik in Person), für einmal - wenn auch schweren Herzens -auf einen nächsten Besuch verschieben wollte, umso mehr als meine Zeit an diesem Tag etwas knapp bemessen war.

    Daniela (und Alicia) gerne bald wieder!

    Selby

    Schaffe es nicht mehr, meinen Eintrittsgutschein in den Club Westside fristgerecht (bis 29.2.gültig) einzulösen, weshalb ich diesen gerne weiter gebe. Die erste bei mir eingehende PN erhält den Gutschein.
    Gruss
    Selby



    Der Gutschein ist bereits vergeben. Der "Glückliche", MCtornado, hielt seinen Namen in Ehre und hat wie ein Wirbelwind geantwortet, noch etwas schneller als Matziko und Green. Sorry Jungs, hätte den Gutschein gerne allen gegeben.
    Gruss
    Selby;)

    Schaffe es nicht mehr, meinen Eintrittsgutschein in den Club Westside fristgerecht (bis 29.2.gültig) einzulösen, weshalb ich diesen gerne weiter gebe. Die erste bei mir eingehende PN erhält den Gutschein.
    Gruss
    Selby

    Die Überlegung hatte ich auch schon, ob nicht Ariel der das Thema eröffnet hat - in den Verkauf der Clubs involviert ist oder ob nicht Selby der Treuhänder des grossen Deals ist und dieses Thema im Forum nun seine Verkaufsverhandlungen stört? [...]
    Jetzt ist es an der Zeit Fakten auf den Tisch zu legen.



    Oh Thurgauboy, jetzt wird's aber echt putzig und der Schwachsinn der Gerüchteküche nimmt nun ungewollt geradezu skurrile Formen an. Soll ich nun auch noch die Frucht Deiner überbordenden Phantasie dementieren ? Was habe ich oben zum Wortstamm von Dementieren gesagt ...?

    Eben gerade wegen solch absolut skurrilen Mutmassungen ohne Fundament, Phantasien und sonst aus den Fingern gesogenen Vermutungen, habe ich moniert, dass ein solcher Umgang mit einem Thema wie dieses zu nichts führt.

    Deshalb hast Du selbst ja sooooooooooo Recht, wenn Du forderst - jawohlllll - Jetz ist es an der Zeit Fakten auf den Tisch zu legen.

    Nun, Thurgauboy, Fakt ist, dass niemand - weder Du noch ich noch irgend jemand, der hier schreibt - die Fakten kennt und eben gerade deshalb ist es müssig, in dauernder Eskalation einer weiteren Spekulation aus der Gerüchteküche eine weitere nachzureichen.

    mit bestem Gruss
    Selby :rolleyes:, der Treuhänder des letzten Anflugs von Sachlichkeit in diesem thread

    Dass es Spekulationen sind, versteht sich ja von selbst. Aber es zeigt doch einfach, dass sich die Forumsteilnehmer für die Sache interessieren und es durchaus ein Thema ist, das für einige von uns von Belang ist. So gesehen finde ich die Diskussion vollkommen angebracht.



    Ja lieber Mercury, ich finde ihr könnt ja diskutieren worüber ihr wollt, dass sei jedem unbenommen. Nicht darauf zielt meine Kritik, auch nicht auf die, die in diesem thread schreiben.
    Ich stelle aber ganz einfach den Belang dieser Angelegenheit in Frage, insbesondere die Frage wer dahinter steht, der sein Puff und seine Püffer verkaufen will.
    Wenn nur die Hälfte der Menschen ihre eigenen Püffer gratis los werden könnte, dann wäre die halbe Menschheit gerettet...

    Spass beiseite, natürlich nicht das Thema selbst ist das Problem in diesem thread in diesem Sex-Forum - zumal ja einige der hier Schreibenden Kunden der betreffenden zu veräussernden Puffs sein könnten oder sind -, sondern, dass man nichts darüber weiss, und einfach munter nach dem Motto des "heiteren Beruferatens" nichts als Spekulation um Spekulation an einander reiht und diese dann postwendend in die Cyberwelt hinaus posaunt.
    Einmal ist's die Life-Kette, dann doch wieder nicht, dann der Club 79 mit dem sofortigen Dementi dieses Etablissements.
    Interessant Dementi und Demenz haben den gleichen Wortstamm...

    Selby;)

    Dass sich hier in diesem thread nun auch die Etablissements selbst einschalten müssen, um die Gerüchteküche der spekulierenden Geister, die ja letztlich nichts als Theorien und Spekulationen in der Hand haben, zum löschen zu bringen ist klarer Hinweis dafür wie unnütz und zeitverschwenderisch dieser hier geöffnete thread ist. Seit knapp zwei Wochen wird sinnlos spintisiert, welcher Puffi welches Glied seiner Goldkette um den Hals verkauft.

    Wartet doch einfach einmal erst ab, bis dann hoch offiziell kommuniziert wird, dass das Puff x y an einen Imperialen, einen Bauernknecht einen Schneemann oder einen Dragan verkauft ist und nehmt Euch Zeit für einen schönen Bums mit einem der zahlreichen wirklich guten Girls, die es nun gar für wenig Geld zu haben gibt.
    Könnt dann nachfolgend in einem neuen thread sinnieren, ob Preis-Leistung funktioniert hat, ob es ethisch moralisch vertretbar ist, für so wenig Geld zu bumsen und /ob es notwenig ist, in solchen Fällen dem unterbezahlten WG ein Care-Team zur psychologischen und finanziellen Unterstützung zur Verfügung zu stellen, oder ob man gar einen eidgenössischen Preisüberwacher für Sexclubs einsetzen sollte. Vielleicht stellt sich der Hinwiler Nationalrat Zuppiger von der SVP (Schweizerische Vögler Partei) dafür zur Verfügung, wenn er bald sein Nationalratsmandat in Bern los geworden ist. Natlie Rickli, ebenfalls SVP, könnte das oben erwähnte care team präsidieren - natürlich erst nach einer transparenten Wahl durch den Vorstand der Schweizerischen Vögler Partei.

    Selby;)



    Ja da gibt es vielerlei philologische Ansätze für die Interpretation der Inanspruchnahme des Imperialen seitens der Globekette im allgemeinen und lic. iur. Ingo im Speziellen. Einige recht fundierte Recherchen, Don Phallos journalistische, Janis eher tiefenpsychologische, haben da einige interessante Aspekte ans Licht gefördert.

    Ich versuche eine Verbindung von altphilologischen und physiologischen, kulturhistorischen Ansätzen - diese zu einer Synthese verbindend - herzustellen.

    Ich vermute die Inanspruchnehmen des Imperialen, also Ingos Status als Imperator, lässt sich über den alten Gladiatorengruss entschlüsseln und das im Spiegel der Geschehnisse in seinen imperialen Lusttempeln:

    AVE IMPERATOR! MORITURI TE SALUTANT! "Sei gegrüsst Kaiser! Wir Todgeweihten grüssen Dich!

    Das heisst doch, dass der Imperator aufgrund seiner "Würde" eine Ehrerweisung erwartet.
    Von wem ? Eben von den "morituri", die in seinen der Venus geweihten Lusttempeln mit und um den Tod kämpfen.

    Nun hier gilt es noch den Tod interpretatorisch genauer zu erschliessen. Gemeint ist natürlich nicht vordergründig lapidar der Tod, lat. "mors", der Schnitter Tod. Obwohl er natürlich in Etablissements in höchst seltenen Einzelfällen auf dem schönsten Punkt auch schon dramatisch (welch Dramaturgie, Satyricon hätte seine Freude gehabt) eingetreten ist - und das vor den vedutzten, ungläubigen erschütterten Augen der Liebes Vestalinnen. Dafür gibt es auch imperiale care teams für die erschütterten Vestalinnen.

    Im Unterschied zum grossen endgültigen Tod, gibt es in der Literatur, insbesondere der französischen Literatur, aber auch den raffinierten "kleinen Tod" als sinnige Metapher für das von der Intellektualität als ordinär empfundene Wort "Orgasmus".

    Ingo als feinsinniger und facettenreicher Denker - eine Prise davon war letzthin im Telezüri zu sehen - sieht sich - so vorliegende philologische und psychologische und pysiologische Untersuchung - , deshalb als Imperator, dem seine zahlenden Sexgladiatoren huldigen sollen in ihrer freudigen Erwartung des "kleinen Todes".

    Deshalb : "Ave Imperator! Morituri te salutant" !

    ;)Selby;)

    Drei Clubs, die zusammen 7 Mio. Umsatz p.a. machen und sich in der Stadt Zürich und Kanton Zürich befinden, sollen laut Inserat im Tagesanzeiger "aus gesundheitlichen Gründen" zu verkaufen sein. Weil es mich interessierte, ob es vielleicht die Clubs der Life-Kette betrifft, sprach ich gestern Abend bei meinem Besuch in der Bumsalp eine mir bekannte Bardame darauf an. Sie sagte, sie kann darüber keine Auskünfte geben und ich soll mich an die Geschäftsleitung wenden. .


    Dass ein solches Gerücht hier so hohe Wellen schlagen kann... Die Gerüchteküche brodelt wieder einmal und lässt an die früheren stickig dampfenden Waschküchen erinnern, wo die Waschweiber damals emsig und schwitzend schnaubend ihre "Wahrheiten" an die Frau brachten!
    Wen interessiert schon, wer was und für wieviel verkauft und warum?
    Und wer uns die schönen Frauen auftischt, ob das Puurli, Ingo oder der glatzköpfige Ex von Ingos Gnaden ist doch völlig wurscht.

    Die Hauptsache ist für mein Empfinden, dass der Laden seriös geführt ist, von schönen Frauen seriös und als Augenweiden animierend bevölkert wird und dass dort schöne geile Erlebnisse für ein faires realistisches Entgelt innerhalb der Leitplanken der Fairnes möglich sind. Alles andere ist Makulatur und Zeitverschwendung.

    Selby:confused:

    Ist wohl ein typisch männliches Verhalten, wie Briefmarken sammeln, oder das Verfassen von Verkostungsnotizen von Weinen...könnte ich so nicht..besser die schlechten Erfahrung baldmöglichst vergessen.... an tolle WGs und Erlebnisse hingegen erinnere ich mich meist noch jahrelang.


    Nun ja, jeder hat halt so seine Macken, soll jeder tun und lassen, was er will. Buch führen über Wgs oder nicht ist doch egal. Jedem Tierchen...

    Ich persönlich finde es zwar bescheuert, da über Wg Besuche Buch zu führen, Tagebücher anlegen, Tabellen, Qualitätsnormen Erhebungen zu den Wgs, Aktivitätenstatistik, Statistik zur Orgamusfrequenz, etwa über wann und wie viel abgedrückt wurde, wie lange es dauerte bis es einem kam, ob das Wg nach dem Orgasmus den Saft vom Stengel putzte oder nicht - wenn ja - wie lange es dauerte, bis sie das tat-, ob eine Wg ein Piercing auf dem linken oder rechten Nippel trägt (und die hievon abzuleitende politische Gesinnung - wenn dann eine da ist, wenn nicht jene des Geldes- , etc. etc. :langweilig: Ob jemand ein "Erotik-Cincera" ist oder nicht ist doch egal.

    Versteht mich nicht falsch, ich will da keinem, der das tut an den Karren fahren, lächerlich machen oder irgend ein verletzendes Urteil bilden und aussprechen, sondern tue nur mein Empfinden kund, das ja vielleicht von anderen auch als schräg empfunden wird. Alles wird ja immer von verschiedenen Standpunkten aus gesehen.

    Nur finde ich, dass solche Statistiken und dergleichen an sich den Puffbesuch - mit Verlaub etwas kleinkrämerisch - in seiner Bedeutung überproportioniert darstellt. Das ganze ist doch ein Vergnügen! Aber ich weiss natürlich, Vergnügen kann auch bei der Verarbeitung danach kommen. Ist ja OK.

    Ich persönlich gehe an eine solche Stätten (der Lust) eben aus Lust und Vergnügen, so in etwa wie ich ins Kino gehe und eine Geschichte konsumiere. Wenn der Film gut war bin ich aufgestellt, wenn nicht, sage ich mir: "so ein Seich und so ein Zeitverlust der wertvollen limitierten Zeit meines Lebens"!

    Ich halte es mit Casadivo. Wenn ein Erlebnis mit einer Wg toll war, dann nehme ich das schöne Erlebte mit und erinnere mich auch nach Jahren noch daran (vielleicht etwas verklärter und verschwommener), aber ich weiss nach Jahren noch genau, "oh mit der (Lilli, Gaga, Lulu) war es geil. Die anderen vergesse ich schnell und bei einem späteren Zusammentreffen erinnere ich mich dann doch "ah das war ein No go" und dabei hat es sich.

    Interessanterweise erinnern sich umgekehrt auch die Wgs nach Jahren noch an uns - und das wohl ohne Buchführung (dazu haben die schlicht und einfach keine Zeit) . So jüngst geschehen, bei einem Wiedersehen mit einem entzückenden Wg, das seit mehr als zwei Jahren wieder Mal an ihren alten Arbeitsplatz zurückfand. Sie ist sofort auf mich zugesteuert und bald hatte sie mir gesagt, was sie damals an mir mochte und wollte daran anknüpfen. Sie kriegte es von mir, genau so wie sie immer von mir wollte, es immer kriegte und ich empfing auch das was sie mir immer gab - und das nach all den Jahren mit noch grösserer Intensität, eben "absence makes hearts grow fonder - und alles - nebenbei gesagt - ohne Buchführung;)
    Selby


    (Das einzige was ich noch nicht erlebte ist eine Squirterin, eine WG die mich beim kommen anspritzt. Das wär mal noch was zu erleben. )

    crazyhooter



    Crazyhooter, das Squirten wäre nun doch etwas viel verlangt vom WG und kommt so in etwa einem Jackpot bei Euromillions gleich, zumal eh extreeeeeeeem wenige Frauen squirten. Dass dann das noch eine Wg tun sollte, na ja...;)
    Aber never say never, ich habe das persönlich vor Jahren insgesamt in zwei Fällen erlebt. Einmal bei einer der beiden oben genannten Damen im WS und einmal bei einer superscharfen, tollen, damals eben schon gestandenen hoch attraktiven Frau - einem wahren Topshot - im Club Life. Die Dame war umwerfend, sie war eine äussert charmante und verspielte - wenn ich mich richtig erinnere -Französin, aber das ganze ist nun sicher schon gut 10 Jahre her und das Erlebnis in meiner Erinnerung wohl verklärt.
    Zu einem solchen Erlebnis braucht es eben den äussert intensiven Sex und die Harmonie und Vertrautheit, die dafür voraussetzend sind.
    Das ist im übrigen in beiden Fällen oral geschehen - es ist ja bei dieser Praxis, wo man das merkt, dass einem etwas intensiv anspritzt. Und es ist das schon ein komisches Gefühl, wenn da einem auf einmal unerwartet so ein Strahl entegegen spritzt - und das war mit Sicherheit nicht der Restposten des vorher getrunkenen Weissweins... :schock:;) . Aber letzlich ist das Squirten der erregt "orgasmierenden" Frau bloss ein technisches Detail, eine Nebenerscheinung, die für die Beurteilung, ob das Erlebnis für einen selbst erfüllend war oder nicht, letztlich völllig unerheblich ist. Aber keine Frage ein echt erregte Frau ist ja immer das höchste der Gefühle, egal ob zuhause oder im Puff.
    Selby

    .
    Wenn schon meine Ehefrau kaum je richtig Lust auf Sex hat und sich gehen lassen kann, möchte ich dies bei den Girls im Studio erleben. Ich möchte das Girl befriedigen und auch spüren, dass es richtig Spass hat und den Sex auch geniesst (gibt es das überhaupt, was denkt ihr?). Bei mir ist dies in all den Jahren sehr sehr selten vorgekommen...und war es einmal der Fall wird es für mich Punkto Verliebtheit gefährlich.



    Nun, Bolgheri, das gibt es durchaus auch im paysex, dass sich das Wg fallen lässt und es auch geniesst. Das ist zwar nicht der Normalfall und eher selten und hat auch facettenreiche Gründe, auf die ich hier nicht eingehen möchte.
    Dass dieses Ereignis - Sternstunde des paysex - eintritt, muss einiges passieren: die diesbezügliche Disposition der Frau, Du als Freier, der die positiven Signale aussendet, dass sich die Frau - wenn sie eben möchte - sich fallen lässt. All das geschieht eher bei Frauen, die die Prostitution als Nebenjob machen und sich im Puff das holen, was sie möchten, keine Liebe, aber guten Sex. Ich mag mich an zwei Tirolerinnen in WS erinnern, die nach ihren Aussagen oft in Swingerclubs gingen und ihr Sexleben dort auslebten und dann auf die glorreiche Idee kamen, dasselbe mit Geldverdienen im Puff zu tun. Die beiden Damen - besonders die eine, glaube ursprünglich Kroatin- waren einsame Spitzenklasse. Auch gibt es manchmal eine gewisse Seelenverwandschaft zwischen Freier und Wg - auch das ist eher selten - wo man sich dann in allen Belangen seeeeeehr nahe kommt und sich gemeinsam fallen lässt und gemeinsam geniesst. Das sind ganz seltene Ereignisse, können aber manchmal als Glückstreffer eintreten.
    Ich selbst habe das schon einige Male erlebt, doch ist dann ganz wichtig, dass, wenn dies eintrifft, man weiss wo man ist - im Puff - und eben die Erlebnisse dort einordnet, wo sie hingehören, dh. dass man den Moment geniesst, die Erinnerung mitnimmt, aber gegenseitig keine weiteren Ansprüche erhebt. Das kann befreiend sein und zu unsäglich intensivem freien Sex führen eben wenn die Chemie stimmt. Angestrebt werden sollte solches nicht, meistens geht der Schuss dabei hinten raus. Es ereignet sich eben einfach oder dann eben nicht.

    Selby

    Ich bin überzeugt dass kein Freier in Clubs oder ähnliche Orte geht um die grosse Liebe zu suchen. Vielmehr denke ich, dass die Möglichkeit tollen Sex mit einer attraktiven Frau zu haben, ohne das irgendwelche nachfolgenden Verbindlichkeiten daraus entstehen können, der ausschlaggebende Grund ist. Keine belästigenden Telefonate oder SMS, keine monatelange Affäre die irgend einmal auffliegen kann, keine Verpflichtungen. Also ein klar definiertes Geschäft: Sex, Zärtlichkeit und körperliche Nähe gegen Geld und sobald ich bezahlt habe bin ich wieder frei.



    Die mannigfaltigen Motivationen, weshalb ein Freier ins Puff geht, sind facettenreich und herausragend von Don Phallo erläutert. :top::top::top: Kompliment , Don Phallo, das war wohl Dein allerbester Beitrag - und das will bei Dir was heissen, zumal Dein Niveau hier stets "outstanding" ist.
    Jackal Du hast völlig Recht mit Deiner Aussage, dass wohl kein Freier ernsthaft an die grosse Liebe denkt, wenn er ins Puff geht, wie er auch kaum Absichten hegt, dort die Frau für das Leben, die grosse Lieeeeeeeebe mit dem grossen L zu erküren. Nein, sicher nicht, und doch... Einmal dort im Puff angelangt und die toll aussehenden Sirenen vor Augen, die einen lächelnd säuselnd berauschen wie einst Odysseus, na da beginnt sich in der männlichen Psyche ein grosser Irrtum zu regen, und nicht nur der regt sich... und gerade im letzteren beginnt der Irrtum.
    Wir Männer sind in Sachen Frauen ziemlich einfach gestrickt, weil es die Natur so wollte, und gerade auf dem baut letztlich auch das älteste Gewerbe.
    Eine sich liebevoll zuwendende, Zärtlichkeiten spendende lächelnde und Sympathie verströmende attraktive junge Frau - und das erst noch leicht geschürtzt, oder gar schon zum sexuellen Spiel animierend bereits nackt -löst im Manne ein willkommenes unmissverständliches Signal aus: Bereitschaft zur Paarung. Diese Bereitschaft zur Paarung seitens der Frau , wo immer das stattfindet - draussen oder im Puff - wird vom Mann in seinem Ego meist falsch verstanden, nämlich als Zeichen eines glühenden Liebesgefühls, das prompt natürlich erwidert wird; man ist ja kein Kostverächter!
    Das alles, dieses (im Puff künstliche) Balzen, ist aber nichts anderes als ein Vorspiel zur Liebe, das im normalen Leben gut oder schlecht ausgehen kann, nämlich: erotisch-sinnliche Attraktion. Das hat noch nichts mit Liebe zu tun, kann aber - gerade im Mann - schnell zur Verliebtheit führen. Nicht Liebe macht blind - Liebe kommt erst später -, sondern Verliebtheit macht blind. Und diese ist die berühmte "fatal attraction".
    Dieser fatal attraction ist schon manch ein Puffgänger - wohl fast ein jeder auch der Schreibende- schon irgendeinmal erlegen. Die meisten sind diesem Strudel der Gefühls- und Hormonverirrungen mehr oder minder ohne grösseren Schaden entkommen, die einen mit einem lachenden die anderen mit einem blauen Auge - letztere womöglich mit einem kleineren Kapitalausweis für die nächste Steuerrechnung (nichts ist so schlecht, dass es nicht auch was Gutes mit sich bringt...;)).

    In diesem Sinn

    Selby ;)

    Frust statt Lust- unzufriedene Freier ?

    Was steckt hinter einer solchen Behauptung ?

    Wohl die Übersättigung der Freier einer allseits bröckelnden Wohlstandsgesellschaft im freien Fall...

    im Sinne: eskalierend muss immer mehr her für immer weniger Aufwand ! Mehr Kohle für möglichst wenig Aufwand (Gier) ! Mehr Sex für weniger Salär im paysex (Gier) ! Mehr ich und möglichst wenig Du. Wir ist Fremdwort: Egoismus !

    Sebstbefriedigung!
    Befriedigung ? Wohl kaum... Schade!

    Selby

    Top 3

    1. Serena (momentaner Künstlername mir unbekannt und schon lange nicht mehr gesehen aber nachhaltig in Erinnerung), Club Globe:verliebt:

    2. Lina, Club Palace/History:verliebt:

    3. Donna, Bumsalp :verliebt:


    Flop 3

    1. gibt es nicht
    2. gibt es nicht
    3. gibt es nicht

    Top Freier

    1.weiss es nicht, aber wohl jeder der hier liest
    2.weiss es nicht, gibt es nicht, denn siehe 1.
    3.weiss es nicht, gibt es nicht, denn gleich wie in 2. siehe 1.

    und Flop Freier

    1.-3. all jene die sich selbst zu ernst nehmen, die rücksicht- und respektlos sind, denen Empathie ein Fremdwort ohne Bedeutung ist, und jene, die bloss das sehen was jener sieht, der ein Silberpapier hinter die Fensterscheibe gezogen hat... (aber diese Kategorie der Flop Freier 1.-3. Platz gibt es eh nicht, und kann deshalb gestrichen werden)

    Selby ;)

    Ich empfinde ähnlich: Sex hat langfristig keine Bedeutung (bzw. hinterlässt keine Spuren). Kaum ist der Sex vorbei und der Hormonspiegel normalisiert, ist Sex höchstens eine süsse Erinnerung, die nicht die Kraft hat, einem die Seele zu wärmen. -- Wenn hingegen ein Mensch zu uns etwas Liebes oder Tröstendes sagt (und das natürlich aufrichtig meint), wärmt das uns immer wieder die Seele (wir brauchen nur daran zu denken). -- Guten Sex kann ich mit vielen Personen haben, ein inniges Verhältnis (eine starke emotionale Bindung) aber nur mit ein paar wenigen.



    Quadrato,
    deine Ansichten teile ich im Prinzip vollauf, bloss...
    Was Du da zum Sex sagst, dass er nicht nachhaltig ist, nun da bin ich mir nicht ganz so sicher, ob das wirklich zutrifft. Die von Dir erwähnte (zuweilen- wenn man hier so manchmal mitliest- gar "verklärende") Erinnerung an den guten Sex ist es, die ja viel zur Nachhaltigkeit beiträgt und uns dann psychologisch an das Sex spendende Wesen bindet.
    Da stimmt der von anderen Schreibern beigezogene Vergleich, dass Sex etwa so geworden wäre wie Pinkeln nicht. Denn, hat sich je einer an einen besonders guten Piss erinnert ? Wohl kaum, aber an einen guten erfüllenden Fuck schon! Oder liege ich da falsch?

    Weshalb gehen wir Freier gerne zu jener Wg zurück, die es besonders gut versteht, geil die Illusion der innigen Lust zu versprühen ? Nun ja, da könnte man über diesen Punkt lange diskutieren.

    Auch was du sagst, dass natürlich aufrichtige Zeichen der Empathie, durch Liebe und Trösten und dergleichen nachhaltiger als Sex wären, ja das mag wohl schon zutreffen. Aber muss das eine das andere ausschliessen ? Haben wir nicht schon alle erlebt, dass bei einem Wg beide Komponenten purer geiler Sex auch das andere beinhalten kann und es auch manchmal tut. Wie viele Male hat mir ein Wg zugehört und mich aufbauend "gestützt" und wie oft habe ich das in der Vergangenheit
    ungekehrt mit Wgs getan, wenn sie mir ihr Herz (und das echt und nicht in der Art "meine Grossmutter muss ins Spital und ich brauche 5000 sfr...") ehrlich ausgeschüttet haben?!
    Wenn beide Komponenten im Spiel sind - dazu braucht es Offenheit Feinfühligkeit und auch etwas Verstand - sprich Urteilskraft - dann ist auch ein Zusammensein mit einem Wg nachhaltig (seelisch und sexuell) - und das NB ohne Verliebtsein oder anderes "Gnusch" mit dem Wg - das gilt auch umgekehrt aus der Sicht des Wgs, denn auch denen kann es in Einzelfällen den Ärmel reinziehen.

    Das nur als kleiner Zusatz, Quadrato, zu Deinem, wie immer sehr klugen und feinfühligen post.
    Selby

    Seit ich das neue Restaurant an der Eröffnung gesehen habe, beflügelt mich ein Traum, inmitten des Restaurants auf dem Palazzo unter dem Kronleuchter mit einer sexy Teufelin einen heissen Geschlechtsakt vorzunehmen.

    Bild030.jpg

    Ob sich mein Traum realisieren lässt, was denkt ihr?



    Bon appétit !
    La cuisine française in Ehren... aber eine französische Lyoner-Wurst in einem Karpatenschlund mit einem abschliessenden Schluck Weissen unter dem Kronleuchter, während man sich am Tisch nebenan gemütlich ein Filet genehmigt und einen Schluck Roten kredenzt, na ja etwas gewöhnungsbedürftig! Aber eben der Abgründe sexueller Phantasie und erotischer Träume sind keine Grenzen gesetzt; diese allerdings sind Geschmacksache ...


    Bon appétit!
    Selby:rolleyes:


    ja, geiz ist geil ist mir auch immer auf den sack gegangen, obwohl ich nie ein grossverdiener war. was ist denn noch geil, wenn das schon beim geiz anfängt? gibt doch nix langweiligeres, als ständig rechnen zu müssen, wo was ein franken billiger ist. der geiz ist doch nur die kehrseite der lebenshaltung vieler: gier.

    seebueb



    Danke, Seebueb.

    Kurz und bündig auf den Punkt gebracht, dem ist nichts mehr beizufügen:top:
    Trotzdem möchte ich Euch in diesem Zusammenhang eine interessante vor gut 700 Jahren in einem Text der erbauenden Literatur sehr bildlich gehaltene Beschreibung des Geizes nicht vorenthalten.
    Der Geiz wird dort als Kröte versinnbildlicht. Die Kröte ernähre sich von der Erde, doch aus Angst, es könnte einmal nicht genug Erde da sein, sättigt sie sich nie und hungert weiter...

    Fazit: Geiz und Gier ist bodenlose Dummheit und schädigt nicht nur den, der nach diesen Prinzipien lebt...

    Eine am Boden kriechende Kröte - und derer sind viele - ist nun alles andere als geil... und das gleiche gilt für aufrechnende Buchhalterseelen im Sexgewerbe. Es geht ist nun offenbar so weit, dass nicht mehr ein eidgenössisch beauftragter Preisüberwacher her muss, sondern grenzüberschreitend, ein EU-Kommissär aus Brüssel, der das paneuropäische Bezahl-Bung-Bunga über die EU Grenzen hinaus auch bezüglich der Hochpreisinsel Schweiz preislich überwacht
    BUNGA BUNGA TANGA TANGA
    Selby :confused::rolleyes::confused:

    Ach wie langweilig!
    Geht doch einfach ins Puff und geniesst's und macht doch kein Hick-Hack um die Entlöhnung. Wem ein Fuck zu teuer, und dieser es nicht wert ist, der enthalte sich, oder hole sich einen gratis vor dem Bildschirm (you-porn ist gratis huuuuuuuh wie sinnlich...) oder gehe einfach dorthin wo's "billiger" ist. Es gibt da im Thurgau noch so einige schummrige Billigpuffs, wo es mit wenig Geld einem ganz wohl um's Herz wird.

    Tolle Momente, bei einer Frau, mit der es sexuell und seelisch einfach rundum stimmt, die kann man doch gar nicht angemessen mit Geld entlöhnen und schon gar nicht pekuniär bemessen. ES IST NICHT ALLES MESSBAR! Geld kann man verlieren und ganz schnell (2 Milliarden sind in ein paar Wochen in den Sand gesetzt - und das nicht nur in London) ein schönes Erlebnis - und wenn es bloss mit einer "Nutte" war, das stiehlt einem niemand mehr. NIE, es bleibt in der Erinnerung und beflügelt auch in dunkeln Momenten - und das bis man mehr oder weniger" fit in die Kiste" geht!
    Und wenn der bezahlte Fick ein Schlag ins Wasser war, dann wären auch bloss bezahlte 10 frs. zu viel gewesen für die tote rasierte Katze zwischen den Beinen. Was will man also messen mit Geld....?

    Oder müsste "gar am Änd" ein eidgenössischer amtlich beglaubigter Puff Preisüberwacher aus Bundesbern eingestellt werden und eine Freiergewerkschaft, die zum Rechten sehen. Ja mir graust's davor, auch vor dem schon von Strubbeli angedeuteten saturnischen Slogan "Geiz ist Geil"

    Nein, nicht Geld oder Geiz ist geil, sondern SEX - und geniesst doch letzteren, wenn er dann gut ist.

    Selby

    Jeder, der eine Frau wie Nicoletta bei sich einquartieren will, ist selbst schuld und zeigt sein eigenes Niveau. Schaut doch mal die Detailfotos an und sagt mir, was aus diesem Antlitz spricht!

    Das Desaster ist bereits vorgeplant.

    Wenn einer meint, er könnte da gratis und franko eine Nutte ins traute Heim reinziehen - nur so wegen der schönen blauen Augen - der ist in etwa so ein Phantast wie jener, der meint er gewänne morgen den Fünfer mit zwei Sternchen bei Euromillion.

    Es wird nicht vögeln, wer sie aufnimmt, sondern jene, die sich bei ihm einnistet. Sie wird ihn gnadenlos ausnehmen, nein nicht wie eine Weihnachtsgans - wir sind ja in der Zeit des Martinifestes -, sondern wie eine Martinigans.

    Mich wundert allmählich nichts mehr in diesem Forum. Zuerst ein dermassen ausgekochter Blödsinn wie ein thread mit AO für Qualipoppers- sprich Qualitätsfreier - und jetzt noch einer mit einer Nutte, die sich einen Tubel reinziehen will.

    Wie hiess es doch vor gut 15 Jahren im cleveren Schweizer Hit Tubeltrophy ? "Es isch e mal en Tubel gsi..."- und diese sterben wohl nie aus auch unter den Eidgenossen nicht...
    Selby



    Wie immer man zu Ingo steht, und dessen Tun und Handeln in seinem doch speziellen Geschäft beurteilt, so treffen Deine Worte Michi17, doch zu -leider mit Bezug auf die Neider.

    Erfolgreiche sind immer dem Neid ausgesetzt, eben dem Neid der Besitzlosen oder Gescheiterten oder jener, die eben das notwendige Talent oder den Mut - manchmal auch den Mut des Wahnsinnigen - nicht aufbringen können, um was Grösseres zu erreichen - und sei es "bloss" eine grosse erfolgreiche Puffkette. Auch wenn einer dereinst ein Mittel zur Bekampfung des Krebses - was uns ungleich viel bedeutender und hilfreicher erscheint -erfinden kann, so ist das mit dem "Mut des Wahnsinnigen" geschehen. Auch er wird unter seinesgleichen Neider finden- leider.
    Ich bin der Meinung, dass es zum Erfolg den Mut des Wahnsinnigen braucht, nämlich das zu verwirklichen, das auf den ersten Blick als unmöglich erscheint. Das hat Ingo - auf welche verschlungene Wege auch immer - in seinem imperialen Mikrokosmos erreicht.
    Ob man das nun bewundern will oder nicht sei dahin gestellt - aber diesen Erfolg gilt es zur Kenntnis zu nehmen und zu respektieren.

    Wenn nun ein dermassen "Erfolgreicher" sich in der Öffentlichkeit zeigt und das zum Teil auch mit eher unbedachten Sequenzen, dann ist er natürlich der Kritik ausgesetzt - einer berechtigten, die zuweilen auch in Häme abgleitet. Denn Schwachpunkte sind für neider immer ein gefundenes Fressen.
    Nein Ingo ist kein Superman, aber ein erfolgreicher Geschäftsmann mit Widersprüchen, die offen zutage getreten sind.

    Wie kann einer in einem Interview sagen, dass er keinen besonderen Hang für seine Autos habe, sie ihm nicht viel bedeuteten, wenn er in seiner Garage mehrere "Objekte des Neides des kleinen Manns" stehen hat. Dies ist um so widersprüchlicher, wenn er in einer anderen Szene des SF1 Films - und die war besonders irritierend - bei der lächerlich gestellten Geschäftssitzung plaudert und schwadroniert, man möge künftig auf die Verfügungsstellung von Kleenextüchern verzichten es wäre billiger, und dann auf den berchtigten Einwand des sonst schwachen Reporters, das stünde in Widerspruch zu seinem Rolls, sagt, Kleenextücher würden keine Emotionen evozieren, der aber Rolls schon. Das war ausgekochter Blödsinn und hat doch gezeigt, wo bei ihm das "Herz des Guten" pocht.
    Es wäre schöner und ehrlicher gewesen, wenn Ingo in besagtem Report im SF1 beim Anblick der Edelkarossen in der heimischen Garage zum Reporter gesagt hätte: ja, Scheiss, ich liebe den Luxus und die Konsumgüter, fuck, ich kann sie mir leisten und sie geniessen, ich stehe dazu, denn ich verfüge über ein exorbitantes Einkommen, das ich mir mit meinen Mitwirkenden erarbeitet habe und ich hier und jetzt geniessen möchte, nicht erst wenn es zu spät ist und ich beim von mir (Ingo) in Aussicht gestellten Jüngsten Gericht" "knapp über die Latte krieche.
    Kurz, wenn sich Ingo öffentlich im SF1 und Vox zur Schau stellt tut das seiner Sache als Gratis Werbung gut, doch muss er sich der Kritik der Fernsehkonsumenten stellen und wird sicher mit dieser Kritik, wenn sie berechtigt ist, fertig. Wenn jemand Ingo mit Neid überschüttet, nun da stellt er sich ja selbst ins Offside und ist selbst unglaubwürdig.

    Bewundern muss man Herrn Heidbrink nicht, doch seinen Erfolg darf man getrost mit Respekt anerkennen und zur Kenntnis nehmen, denn zumindest das verdient er
    Selby

    Hast du während des Beitrages gepennt? Ingo kam für dich intelligent rüber? Dann gehört sein lächerliches Hochdeutsch mit den falschen Präpositionen wohl auch zur Intelligenz? Und in Bezug auf Schweizer Qualität: Soweit ich das sehe, arbeiten in seinen Klubs in erster Linie Ausländerinnen. Der gezeigte Maler war auch kein Schweizer und sein Statthalter im History schon gar nicht. Wo also die Schweizer Qualität?



    Mercury,
    sieh doch das ganze nicht so eng mit dem schweizer Bordellkönig - pardon Bordellkaiser. Du solltest ja wissen, dass es auch Könige gab, die stotterten und Mühe hatten sich sprachlich zu artikulieren. Um so mehr darf man es einem Schweizer Kaiser zugestehen und ihm vergeben, wenn er mit Relativsätzen auf Kriegsfuss steht.

    Trotzdem, vielleicht sollte sich der Kaiser weniger an den Texten dieses Forums üben, sondern eher mal einen gescheiten Text der deutschen Literatur zur Übung zu Gemüte führen. Immerhin gibt es im History doch ein Goethe gewidmetes Zimmer und als ehemaliger Gymnasiast weiss er doch, wie man solche Texte liest und sich daran übt. Das geht übrigens auch als Zeitvertrieb und ganz angenehm auf Flügen im Privatjet (SF1).

    Vielleicht finden wir Ingo künftig in Liestal im Goethezimmer; nein, nein, nicht mit einer seines Harems, sondern vielleicht den Faust lesend, insbesondere die Stelle mit Fausts Pakt mit Mephisto.
    Doch keine Angst, Ingo wird es dereinst über die Latte (nein nicht jene, die ihr meint...) bringen - knapp wie er selbst sagt (SF1), aber bei den Guten. Und das wünschen wir uns doch alle, alle, WO Deutsch können
    Selby ;)

    Perversion, (lat. perversio „Verdrehung“, „Umkehrung“) bezeichnet eine den vorherrschenden Moralvorstellungen, häufig im Bereich des Trieb- und Sexualverhaltens, entgegenwirkende Eigenschaft. Heute wird es auch als Schimpfwort für befremdendes Verhalten benutzt.
    Im Sinne von „sexueller Perversion“ wird heute der wertneutralere Begriff Paraphilie, also einer Störung der Sexualpräferenz verwendet. "Perversion" wird sexualwissenschaftlich nur noch in der Psychoanalyse verwendet.


    Jetzt wissen wir es ganz genau!



    Ja man könnte Perversion über lange Philosophiediskussionen und über Moral- und Ethikvorstellungen in der Menschheitsgeschichte tiefschürfend abhandeln, doch, ob das in einem Sexforum was bringt, ist eine andere Sache.
    Vielleicht kurz und bündig : Nichts ist Perversion und alles ist Perversion:confused:.
    Oder strikte auf die Sexualität bezogen:

    Perversion ist, wenn einer der beiden (oder mehreren!!!) Sexualpartner beim sexuellen Umgang vom anderen (oder anderen) etwas erwartet - oder besser - einfordert und aufzwängt, was den anderen anwidert oder ihm zu körperlichem und seelischen Schaden gereicht.

    Was diese Maxime im Paysex bedeutet, überlasse ich jedem Puffgänger selbst...

    Selby

    Es gibt viele WGs, zu denen gehe ich nur 1x (weil sie mir nicht wirklich gefallen), und einige wenige besuche ich immer wieder. Bei diesen WGs stimmt einfach alles. Sie sehen gut aus (ohne perfekt zu sein), sie sind sympathisch, ich mag ihr Streicheln, ihren Geruch, ihren Geschmack, ihr Lächeln, unsere Gespräche ... am liebsten würde ich nur diese WGs besuchen, neue WGs bräuchte ich eigentlich nicht, wenn da nicht die Gefahr des Verliebens wäre ... ab dem 3., 5. Besuch stellt sich bei mir so etwas wie eine starke Zuneigung ein, und das ist der Punkt, an dem ich vorsichtig werde, dieses WG für einige Zeit nicht mehr besuche, mich nach neuen WGs umsehe.



    Deine Methodik im Paysexeln ist genau die richtige und wohl auch jene, die Dir die besten Momente beschert.
    Du hörst mit dem Herzen und denkst mit dem Kopf, deshalb merkst Du, wenn Du beginnst, mit einem Wg gefühlsmässig auf dünnem Eis zu schlidern, dass Distanz am Besten ist, um nicht in einem gefährlichen und 99,9% schmerzhaften Gefühlssog zu geraten. Wie viele hier in den Foren hatten in der jüngeren und längeren Vergangenheit schon Gefühlspüffer in den Püffern...(die Dunkelziffer ist da zudem wohl ziemlich gross)
    Muss nicht sein, denn beim Paysex sollte es um unverbindlichen, eben nicht bindenden Genuss gehen, der freilich trotzdem gegenseitig sein kann, und nicht um unmögliche Beziehungspüffer, nach dem Motto "vom Regen in die Traufe" - sprich "von verzwackten eigenen Partnerschaften in neue noch verzwacktere Ersatz-Möchtegern-Pseudopartnerschaften im Puff...
    Gruss
    Selby

    Ist der Eröffnungstermin 28.10. schon fix? Kann davon nichts auf der Globe Homepage lesen... :confused:
    Findet an diesem Tag eine Einweihungsfeier statt?



    Laut unbestätigten Gerüchten - Admin. kannst dieses post unter die Rubrik Gerüchteküche, oder wie der betreffende thread heisst, verschieben - soll dieser erwürdige kulinarische Moment mit einer oekumenischen Eucharistiefeier begangen werden. Papst Benedikt XVI hat zugesagt, mit einigen Exponenten der römischen Kurie, Würdenträgern des Opus Dei und in Begleitung des italienischem Ministerpräsidenten an den am 28.10 2011 stattfindenden Feierlichkeiten teilzunehmen und die neue Himmelsleiter mit Weihrauch und gregorianischen Gesängen rituell adäquat zu weihen...
    Laut unbestätigten Berichten des Osservatore Romano sollen die Kojen des ersten Stockwerkes in Beichtzimmer umfunktioniert werden. Für 140.- sfr werden für die Armen Seelen Messen gelesen, Einzahlungsscheine an das IOR (Istituto per le Opere di Religione, Città del Vaticano) liegen an der Reception vor. Für besonders hartnäckige Härtefälle sind gegen weiteres Entgelt auch längere Messen zu haben.
    Die Zürcher Kantonspolizei soll bereits ein hieb-und stichfestes Sicherheitdispositiv eingerichtet, und Verstärkung aus anderen Kantonen eingefordert haben. Die Dachterasse wird von der Polizei hermetisch abgeriegelt und als Helikopterlandeplatz für den päpstlichen Tross eingerichtet. Spezialisten der urologischen Klinik der Universität Zürich und ein spezielles Care-Team der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich Burghölzli (PUKZH) stehen je nach Bedarf auf Pikett.

    Selby;)

    ich habe lange auch ein stamm-wg gehabt und immer böse blicke von den andern girls erhalten, weil ich ihnen nie eine chance gab, das war ein ungutes gefühl. sie haben dann auch angefangen mein girl zu mobben, weil ich sehr viel mit ihr zusammen war und auch viel in diesem club war.
    ...
    ich probiere viele neue girls aus aber so wie früher wird`s nie wieder......das fehlt mir bisschen darum bin ich auch nicht mehr so viel im forum unterwegs weil die clubbesuche langweilig geworden sind ich muss mich regelrecht zwingen in einen sexclub zu gehen, klingt sicher komisch aber der reiz ist bei mir völlig verflogen!

    gruss ricki



    Ricki,
    das ist nun interessant, dass das von Dir bevorzugte girl wegen Dir aus Missgunst gemobbt worden sein soll. War das Dein eigener Rickiland-Club, mit Dir als einzigem Kunden?
    Es ist Dir doch nicht ernst, zu behaupten dass wegen Dir eine Frau gemobbt worden sei. Du bist Dir doch sicher bewusst, dass die von Dir Bewunderte täglich nebst Dir noch ca. 10 andere durchvögelte... und ein solcher Hecht - ich weiss es ja nicht - bist du nun sicher auch nicht und wohl auch nicht Richard Gere.
    Spass beiseite, die anderen Girls kamen doch bei anderen Freiern sicher auch an und letztlich ist für ein Wg am Ende des Tages doch mehr oder minder egal wer ihnen den Obolus gebracht hat, die Hauptsache die Kasse stimmt und die Kronen der Schöpfung waren gut zu ihnen. Also kein Grund für ein Mobbing

    Interessant Deine Aussage, dass es für Dich in Clubs nie mehr so sein wird wie früher.
    Das liegt nun sicher nicht an den Clubs, die meiner Wahrenehmung nicht schlechter sind als früher, sondern wohl daran, dass Du wie die meisten nicht früh genug erkannt hast, dass man im Puff auch übersättigt werden kann und das prickelnde Liebesspiel gleich wie in einer Ehe, wo der Pfupf draussen ist, eben bloss noch Routine werden kann. Eben langweilig!

    Konsequenz: entweder Du reaktivierst Deine Lust gezielt mit der richtig gewählten Dame oder Du ziehst einen Schlussstrich unter die Clubbesuche - letzteres meist ohne Erfolg, denn Freier bleibt Freier und Nutte bleibt Nutte.

    Zu Chomis Fragestellung, ob es gut sei, wenn ein Wg dauernd im gleichen Club - quasi mit Wohnrecht - tätig sei oder nicht, gilt es zu bedenken, dass das im Erotischen wohl so ist wie in der Ehe. Wenn man sich immer neu erfindet und das Menschliche und Erotische stimmt, dann währt es in der Ehe oder Partnerschaft gleich wie in der temporären 1/2-Stunden Beziehung im Puff lang oder dauernd. Es kann schon schön, geil und vertraut sein, doch die Luft kann auch bald draussen sein.
    Für das Wg bedeutet das nichts, denn es kann sich an einem Ort wohl fühlen, und dort kommen ja täglich neue Kunden, neue Erfahrungen und im Netz zappeln sie immer die Fische - und im Netzt zappelnd stinken sie noch nicht.
    Selby



    Vielleicht kannst Du sie, die nymphomane Maturandin, dann irgenwann mal im Hörsaal an der Universität bei einer Powerpoint-Präsentation life erleben, sie auf's Klapptischen legen, Deinen Laser in sie eindringen lassen. NEIAIRA wird es Dir sicher gerne heimzahlen in dem sie Deinen mit wohlriechenden Spermafäden behangenen glühend roten Laserpointer so lange mit ihrem Mündchen behandelt - darauf steht sie angeblich - , bis dieser in seiner erregten Glut verdampft und entschwindet, so wie ihre Fata Morgana unerfüllter männlicher Wunschträume...

    Wakey wakey, das ganze ist doch bloss ein dummer Scherz und eine Verarschung der 6Profis - und das von jemandem, der wie viele hier zu viel Zeit hat, hier seine sexuellen Wunschträume zum Besten zu geben ... Wenn es ihm gut tut?... ja dann ist das für ihn doch schon die halbe Miete. Super, hier wird's immer besser!

    Selby:rolleyes:;)

    Auch ihre Aufpreispolitik:wütend: scheint sie irgendwo aufgeschnappt zu haben. Sehr Agressiv und Fordernd hat sie darauf hingewiesen. So gesehen ist für mich ein weiteres Date mit Sahra in weite Ferne gerückt.



    Ach was meckert ihr an der Sarah herum! Das mit der Aufpreispolitik, da war Sarah seit Jahren - damals noch zu prähistorischen Anfangszeiten im Globe - transparent und erklärte, was sie gegen Aufpreis tut (z.B FO mit Sommelièretätigkeit) und was nicht. Das musste sie nicht erst jüngst "irgendwo" aufgeschnappt haben. Die weiss, wie im paysex der Karren läuft.
    Dass Sarah ihren Job nicht aus Liebe zur samenspendenden Männerwelt tut, sondern aus existenziellen Gründen dürfte auch klar sein und dass sie dabei klare Vorstellungen äussert ist ihr Recht - und übrigens auch ihre Pflicht.
    Wer in Sarah eine gluckernde Geliebte sucht ist wohl fehl am Platz, wer allerdings heissen Sex und einen Blowjob der Extraklasse liebt, der kommt bei der arabischstämmigen hübschen und reifen Frau bestens auf die Rechnung.
    Sarah folgt übrigens (wie viele andere Wgs) der indischen Devise "das Lächeln, das du aussendest, kommt wieder zu Dir zurück".
    In diesem Sinn
    Selby;)

    @Dummschwätzer

    Unterlasse es bitte, meinen Text zu zitieren und ihn dabei zu verfälschen.


    Herr Grubert,
    Sind Sie aber nun auf einmal sensibel geworden! - Ihnen selbst gegenüber!
    Ich habe Ihren "Kriegsbericht" aus den afrikanischen Steppen doch gar nicht verfälscht in Ihrem Zitat, denn was verändert war, waren bloss die Auslassungen und die in Grossbuchstaben geschriebenen Kurzkommentare meinerseits, die mir und den geneigten Lesern einen langen Kommentar zum afrikanischen Lagebericht ersparten. Diese Kommentare meinerseits waren auch für Anal(phabeten) leicht als solche erkennbar. Was ist denn überhaupt der Sinn dieser Zitate, wenn man denn ganzen Quark ja eh weiter unten lesen kann, wenn nicht eine - zugegeben persönlich tendenziöse - arbiträre Interpretation, des zu kommentierenden posts?
    Aber der Administrator hat ja die Integrität Ihrer Afrikaberichterstattung bewahrt und das arbiträre Zitat gelöscht. Und wir freuen uns auf weitere Ihrer Berichte, die sich gut als etnologische Fallstudien anbieten.
    Mit Verlaub Herr Major
    Selby

    Zitat wurde von 6profi entfernt.



    Lieber Herr Major,

    ich bin zutiefst beeindruckt von Ihrer Manneskraft und Ihrem unersättlichen Hunger nach Schockoladentorten, der sich augenfällig aphrodisisch positiv auf Ihr wertes Raketenrohr auswirkt. Wohl bekomm's, dem heldenhaften Torteneroberer.

    Sie haben gar etwas Philantropisches an sich, lieber Herr Major, das gefällt mir, und Chomi hat das auch festgestellt. Denn mit Ihren Schriften aus dem schwarzen Kontinent lassen Sie uns hautnah an Ihren befreienden sexuellen Feldzügen teilnehmen, so wie einst während des Golfkrieges, als die mit eingeschleusten Medienleute an der Front, uns das dort Erlebte hautnah in die Stuben brachten und uns beim Abendessen mitgeniessen liessen. Danke, sie sind ein Menschenfreund. Toll.............

    Ja sie haben zudem einen subtilen Sinn für Historisches und sind als alter Kämpfer - und so soll's sein - traditionsbewusst, das heisst Traditionen verpflichtet. So ist's gut.
    Wie einst die Muttermilch der Jungfrau - welch abscheuliches Wort für einen sexuellen Libertinisten - auf den Altären demütig als Reliquien verehrt wurden, bieten Sie uns nun - als Menschenfreund - Ihre eigene Reliquie Ihrer Manneskraft, Ihr Sperma auf dem holden Antlitz der jungen Schockoladentorte verstrichen, bildlich zur Verehrung an.
    Also, liebe Forümler, wohlan, auf die Kniee, vor dem heiligen Grubertus, denn, nein, der hat, wie er selbst feststellt, nicht NUR Eier...!
    Das zur Verehrung des heiligen Grubertus-Spermas im attach mitgelieferte Bild, hat Ihren heiligen Saft nun wirklich effektvoll bildlich in Szene gesetzt. Die heiligen weissen Tropfen des Grubertus kontrastieren sich ganz besonders effektvoll auf dem dunkeln Grund des entzückten Jungfrauengesichts der verklärten Märtyrerin Sancta Torta... Gib ihr dafür doch noch ein Bonbon...!
    Halleluja und Halali !
    Ihr devoter Verehrer
    Selby:kuss:

    chomi
    aber er schreibt ja, wie ER SICH verhält...ohne Respekt, ohne Demut...so wie er sein Verhalten beschreibt, so stelle ich mir jemanden vor, der meint mit Geld kann er sich alles kaufen (Sex, Würde der Frauen, usw.)..

    Wenn mein Respekt den Mitmenschen gegenüber davon abhängen würde, in welchem Erdteil ich mich befinde, dann wäre ich ein ganz, ganz erbärmlicher Kerl...



    Lieber Averell und andere "Grubertgeschädigte",
    nun wir wissen es alle, jeder Spatz pfeift es von den Wellblechdächern der exotischen Slums, der Major Grubert ist mit seinen Reisetagebüchern über seine wahrhaft mannhaften Abenteuer in den exotischen Gefilden der Sexualität weder ein neuer Captain Cook noch ein neuer Hermann Melville. Auch ist der Major mit seinem sexuellen missionarischen Feldzug in der afrikanischen Wüste des Sex noch lange kein wieder auferstandener Wüstenfuchs, Feldmarschall Rommel, noch ist er ein schicker Grubert und auch kein Schickelgrubert – dazu fehlt ihm schlicht das Format. Nein, er ist ganz einfach ein in der Exotik und ihrer vermeintlichen Erotik verirrter Messias des sexuellen Libertinismus der europäischen Postkolonialzeit, oder - weniger elegant ausgedrückt - , ein armes notgeiles Schwein, das sich als Krönung der Schöpfung der vermeintlichen Herrenrasse genüsslich in der exotischen Ferne in den Fotzen der Unterprivilegierten austobt und uns hier und in anderen Foren dabei literarisch daran teilhaben lässt –danke, danke.
    Aber nur Ruhe, meine kritischen Kollegen Bukowski und Averell, denn, wie ich schon gestern im thread von Sabrina Globe (nun richtig an den zutreffenden Ort der Trollwiese verschoben) geschrieben habe: one dickhead more or less in 6Profi, that does not really make the difference...
    Selby