Einlösung meines Gutscheins von der 6profi Tombola
"Geisha-Package 3,5 Stunden im Wert von CHF 650.- "
Die Tombola von 6Profi hat mir den Weg ins lauschige Kämmoos bei Bubikon gewiesen, den ich sonst wohl kaum unter die Füsse, resp. die Räder genommen hätte. Ich bin dankbar, dass die Tombola mir gnädig war, denn der gewonnene Preis, nämlich gute drei Stunden Wellness für Körper und Seele bei und mit Evita war ein wahres Fest der Sinne.
An der Tempelpforte geklingelt, öffnet mir eine attraktive Frau mit einer besonderen Ausstrahlung den Zugang zu Dahars Tempel. Mit einem freundlichen und nicht anbiedernden Lächeln und vital funkelnden Augen hiess Sie mich charmant willkommen in ihrem Reich. Dieses ist eine geschmackvoll eingerichtete Wohnung eines alten stattlichen warmen Hauses, mit knarrenden „lebenden“ Böden.
Charmant und freudig-selbstbewusst führte sie mich in einen schlicht eingerichteten Raum, in dem man sich schnell wohl fühlte, zumal das, was sich meinen Augen bot, alle Sinne erreichte.
Wie auf einem Altar lag da eine wunderschöne, bloss über die Scham bekleidete sonst aber nackte anmutige Dame mit verbundenen Augen, die sich, wortlos, als gedeckter „table vivante“ anbot, denn ihren schön gewachsenen jungen Körper zierten farbenfroh verschiedene Sushi-Häppchen, die darauf kunstvoll arrangiert waren . Mit diesem reizenden „Tableau vivant“ vor Augen, das man von Zeit zu Zeit durch den Zugriff an die Häppchen erleichterte, und bei einem Glas Sekt testeten Evita und ich unsere gegenseitige emotionale Temperatur und lernten uns so ein wenig kennen, wobei sich schnell eine sympathische Vertrautheit einstellte. Ich durfte in Evita eine interessante und interessierte Gesprächspartnerin kennen lernen , und nach diesem sympathischen gegenseitigen Erfühlen über dem „Tableau vivant", das nun verschiedene Häppchen eingebüsst hatte, war die Zeit gekommen nicht bloss über den Gaumen, die Augen und Düfte verwöhnt zu werden, sondern über Evitas besonderen Tastsinn.
Mittlerweile war man sich nämlich einig, dass das nachfolgende Experiment wohl gut gelingen würde und man sich vermutlich auch über die Berührungen gut verstehen würde. Ich zumindest hatte dieses Gefühl.
Ich wurde also in einen anderen ebenfalls luftigen, sinnigerweise ebenfalls nur spärlich und schlicht möblierten Raum mit einer grossen Matratze am Boden geführt. Von der Dusche zurück und gekleidet wie damals bei meiner Geburt, durfte ich mich auf dieses weiche Lager legen und der Dinge harren, die da kamen.
Auf dem Rücken liegend, mittlerweile die Augen bedeckt, damit sich mein Tastsinn schärfe, begannen erste sanfte Berührungen die sich zunächst anfühlten, wie eine leichte abendliche Sommerbrise, bald hatte mich Evita in das Reich der Sinne entführt, wo Ort, Zeit und Raum aufgehoben schienen. Wunderschön! Dieses Spiel, bei dem auch Tücher und leichte Ketten zum Einsatz kamen, wurde immer intensiver in der Berührung und der Nähe zweier Menschen – sie die Spendende und ich der Empfangende. Nun war auch sie entkleidet und meine Augen mittlerweile frei, um auch diese Schönheit zu erfassen. Warmes Öl liessen die Wohltat der Berührungen erhöhen und diese am ganzen Körper inklusive des Geschlechts wurden immer intensiver, besonders als ich Evitas ganzen Körper auf mir spüren durfte wie er sich von meiner unteren Körperhälfte nach oben vortastete und mich wie in einen Mantel, den ihres wunderschönen Körpers einwickelte und ich auch ihren Atem spürte. Diese Wechselspiele von Intensität und feinem Nachlassen und wieder hin zu Intensität, die auch meinerseits nun vermehrt durch sporadisches sanftes und respektvolles und dennoch freies Streicheln an Evitas Rücken , Armen und Händen verdankt wurden, entstand eine intensive Nähe, die dann schlussendlich bei mir auch in einer intensiven und nachhaltigen Krönung kulminieren durfte. Im Vordergrund stand aber nicht der Orgasmus als Ziel, sondern der Weg dorthin. Danach liess Evita diese wunderbaren Gefühle durch weitere Spiele der Sinne und Sinnlichkeit ausklingen.
Abschluss dieser Feier der Sinne war ein Fest der Gaumenfreude, wofür Evita mir einen ästhetisch wundervoll hergerichteten Korb mit verschiedensten tropischen Früchten anbot. Abschluss der „sensual session“ bildete nach obligatem Duschen und Ankleiden ein vertrauliches Kaffeegespräch.
Keine Frage, Evita bot mir einen nachhaltigen Wellness Nachmittag, bei dem die Zeit aufgehoben schien und wirklich alle Sinne erfreut wurden. Dafür bin ich Evita überaus dankbar. Dir, Evita ein von Herzen empfundenes Dankeschön !
Fazit: Ein Erlebnis, das für mich sicherlich früher oder später eine Wiederholung nach sich zieht.
Wo steht nun Dahar’s Tempel im Universum des Erotikangebots ?
Keine Frage, Evita hat innerhalb dem Sammelbegriff Erotikangebot für sich ein sehr attraktives Nischenangebot kreiert, das offenbar für sie als Mensch und – so hoffe (und glaube) ich - auch ökonomisch stimmt. Ich bin mir sicher, dass dieses Angebot Zuspruch findet.
Wer ihr Angebot mit dem Paysex und dergleichen Angeboten verwechseln sollte, wäre bei Evita an der falschen Adresse, denn bei Ihr geht es nicht um herkömmlichen Sex (GV, Franz. und alle Variationen des GVs etc. etc.), sondern um ein Stimulieren der Sinne, bei dem fast ohne dass man es gewahr wird, alternierend auch das Glied nicht zu kurz kommt. Letzteres steht aber nie im Vordergrund, sondern ist Teil des Wohlfühlens des ganzen Körpers und der Seele, zumal einem Evita – sofern es passt – eben auch als Mensch sympathisch ist und so nahe kommt. Sie ist die Gebende und Gestalter: der Gast muss eben nicht ran (darf und soll auch nicht). Es ist ein reines Geniessen auf allen Ebenen.
Letzteres habe ich getan in vollen Zügen und bin deshalb Evita dankbar für die mir entgegengebrachte unglaubliche Grosszügigkeit als charmante und schöne Zelebrierende eines Festes zu meinen Ehren – so kam es zumindest rüber. Auch 6Profi danke ich herzlich, dass ich gerade diesen Preis gewinnen durfte, der mir in dieser grauen kühlen Winterszeit sehr gelegen kam.
Danke, Danke ,Danke und Dir Evita einen herzlichen Gruss!
Selby