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    • sexotico

      Die Apotheken haben die Verordnung schon bekommen. Es findet aber dennoch eine Vorabklärung statt. Man kann nicht einfach zur Apotheke gehen als wären es Tik Tak. Es ist keine Freikarte sondern eine Lockerung. Ob man es ohne Rezept bekommt hängt auch davon ab was für Medikamente man schon nimmt ob sie verträglich sind oder nicht mit Viagra. Nicht jeder verträgt die Volle Dosis wenn man die Dosis überschreitet kann man eine Dauer Erektion bekommen deswegen ist Vorabklärung wichtig Usw. Wenn man Pech hat schickt der Apotheker den Kunden zum Arzt für eine Vorabklärung. Hab mich selber beim Apotheker erkundigt. Bei solchen Dingen verlasse ich mich auf Fachleute und nicht auf die Blickzeitung.

      Dauer-Errektion ... wow, das klingt heiss ;-). Ernsthaft: Du hast recht. Man soll auf die Fachleute in der Apotheke hören, die einem auch gut beraten! Aus diesem Grund gibts Viagra ja nun nicht in der Migros und im Coop sondern in qualifizierten Fachgeschäften = Apotheken.
      PS Der zitierte Artikel erschien zwar im Blick. Aber auch in vielen anderen Medien. Es ist ein Agentur-Text der (seriösen) SDA (Schweizerische Depeschen Agentur).

      • Ich denke es geht ein paar Tage bis alle Apotheker die entsprechende Verordnung des BAG erhalten haben. Und noch ein Tipp. Gib deinem Apotheker folgenden BAG-Link mit der offiziellen neuen Medikamentenliste: https://www.bag.admin.ch/dam/b…0Arzneimittel_04_2020.pdf

        sexotico

        Die Apotheken haben die Verordnung schon bekommen. Es findet aber dennoch eine Vorabklärung statt. Man kann nicht einfach zur Apotheke gehen als wären es Tik Tak. Es ist keine Freikarte sondern eine Lockerung. Ob man es ohne Rezept bekommt hängt auch davon ab was für Medikamente man schon nimmt ob sie verträglich sind oder nicht mit Viagra. Nicht jeder verträgt die Volle Dosis wenn man die Dosis überschreitet kann man eine Dauer Erektion bekommen deswegen ist Vorabklärung wichtig Usw. Wenn man Pech hat schickt der Apotheker den Kunden zum Arzt für eine Vorabklärung. Hab mich selber beim Apotheker erkundigt. Bei solchen Dingen verlasse ich mich auf Fachleute und nicht auf die Blickzeitung.

        • Hab schon mal einen Versuch gestartet, die Apothekerin war aber nicht bereit mir das Medikament zu verkaufen und hat mich zu einem Arzt geschickt..:|

          Welche Apotheke verkauft das denn direkt und was sin das für bestimmte Voraussetzungen

          Ich denke es geht ein paar Tage bis alle Apotheker die entsprechende Verordnung des BAG erhalten haben. Und noch ein Tipp. Gib deinem Apotheker folgenden BAG-Link mit der offiziellen neuen Medikamentenliste: https://www.bag.admin.ch/dam/b…0Arzneimittel_04_2020.pdf

          • Hab schon mal einen Versuch gestartet, die Apothekerin war aber nicht bereit mir das Medikament zu verkaufen und hat mich zu einem Arzt geschickt..:|

            Welche Apotheke verkauft das denn direkt und was sin das für bestimmte Voraussetzungen

            • Mal eine gute Meldung in diesen schweren Zeiten:

              https://www.blick.ch/news/schw…haeltlich-id15826849.html

              Der Bund hat die Liste der Arzneimittel erweitert, die ohne Rezept abgeben dürfen werden dürfen.

              Auf einer am Donnerstag vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) publizierten Liste befinden sich neu Arzneimittel gegen Hauterkrankungen wie Ekzeme, Akne oder Pilzinfektionen. Ebenfalls neu aufgeführt sind Arzneimittel gegen Erektionsstörungen sowie Mittel gegen Scheidenpilz. Apotheker dürfen diese in Zukunft rezeptfrei abgeben.

              Neu aufgenommen wurde damit auch der Wirkstoff Sildenafil. Bekannt wurde dieser durch das 1998 vom US-Pharmakonzern Pfizer auf den Markt gebrachte Potenzmittel Viagra zur Behandlung von Erektionsstörungen bei Männern. Bislang waren Arzneimittel mit Sildenafil in der Schweiz nur gegen Rezept erhältlich. Auf Rat des Apothekers können diese neu auch ohne Verschreibung bezogen werden.

              Die Liste der betroffenen Arzneimittel umfasste bisher nur Präparate zur Behandlung von Heuschnupfen, Verdauungsstörungen und Atemwegsbeschwerden. Insgesamt umfasst die Aufzählung rund 200 Arzneien. Diese werden nicht von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung vergütet.

              Apothekerinnen und Apotheker können seit 2019 unter bestimmten Voraussetzungen verschreibungspflichtige Medikamente zur Behandlung häufiger Krankheiten abgeben. Damit will der Bund die Kompetenzen der Apotheker bei der Betreuung von Patienten mit bestimmten harmlosen Krankheiten stärken. Eine Expertengruppe gibt dem Eidgenössische Departement des Innern (EDI) Empfehlungen dazu ab. (SDA)

              🙏 0 💩