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    • Kommt jetzt der unerwartete Umschwung?


      Telezüri: Politiker fordern Umdenken der Regierung beim Prostitutions-Verbot


      Nach dem gestrigen Bericht der Not der Prostituierten an der Langstrasse, die wegen dem Corona-Verbot nur noch illegal anschaffen können, steigt der Druck auf die Regierung. Politiker und Fachleute fordern eine Aufhebung des Prostitutions-Verbotes. Nicht zuletzt, weil die Freier auf offener Strasse immer skrupelloser werden.


      Video: 3 min


      https://www.telezueri.ch/zueri…itutions-verbot-141733764

      • Gestern waren Berichte in der NZZ und Telezüri zur Situation in Zürich (Teil 2)



        1.) Fortsetzung NZZ: Für eine schnelle Aufhebung


        Die Stadtzürcher Sicherheitsvorsteherin Karin Rykart (gp.) sieht das Verbot hingegen kritisch: «Die Repression hat gravierende Auswirkungen für die Sexarbeiterinnen, weil die Prostitution jetzt im Untergrund stattfindet.» Durch das Verbot steige der Druck auf die Frauen. «Sie sind auf das Geld angewiesen und deshalb auch bereit, mehr Risiken einzugehen.» Rykart präsidiert die Fachkommission Prostitutionsgewerbe der Stadt Zürich und steht in regem Austausch mit den Beratungsstellen. Sie spricht sich für eine rasche Lockerung der Massnahmen im Sexgewerbe aus: «Den Frauen ist am meisten geholfen, wenn das Prostitutionsverbot aufgehoben wird.» Eine überdurchschnittliche Häufung der Covid-19-Fälle im Milieu sei nicht bekannt. Und: «Wenn die Prostitution wieder in einem geregelten Rahmen stattfindet, gibt es auch Schutzkonzepte, die das Risiko einer Ansteckung mindern.» Der Stadtrat habe seine Haltung beim Regierungsrat deponiert – bisher ohne Ergebnis.


        Der SVP-Kantonsrat und Milieu-Anwalt Valentin Landmann plädiert aus denselben Gründen für eine schnelle Aufhebung des Verbots. Schutzkonzepte liessen sich auch im Sexgewerbe umsetzen, sagt Landmann überzeugt. «Es gibt durchaus Praktiken etwa im SM-Bereich, bei denen keine erhöhte Ansteckungsgefahr besteht.» Hinter dem Verbot vermutet Landmann eine grundsätzlich ablehnende Haltung gegen Prostitution. Mit den Massnahmen würden einzig die Frauen gequält und in die Illegalität gedrängt. «Das ist ungeheuerlich.»


        Dass die Prostitution trotz Verbot weiterhin stattfindet, ist auch Andrea Gisler bekannt. Sie stört sich an der mangelnden Unterstützung der betroffenen Frauen. Gisler hat bis 2019 die Zürcher Frauenzentrale präsidiert und damals die Kampagne «Stopp Prostitution. Für eine Schweiz ohne Freier» lanciert. Sie befürwortet ein Sexkaufverbot nach nordischem Modell. Das bedeutet, dass die Freier bestraft, die Prostituierten hingegen vollständig entkriminalisiert werden. Viele von ihnen würden sich aus wirtschaftlicher Not prostituieren. «Sie zu bestrafen, ist der falsche Ansatz, was es braucht, sind Ausstiegshilfen und ein Auffangnetz.»


        Auch die Sexarbeiterin Sofia möchte aus der Prostitution aussteigen und stattdessen in der Reinigungsbranche arbeiten. Neben ihr auf dem Bett liegt ein Stapel ihres Lebenslaufs, den sie mit der Hilfe einer Anlaufstelle erstellt hat. Bisher blieben ihre Bewerbungen erfolglos. Solange sie keinen anderen Job findet, wird sie weiterhin anschaffen.



        https://www.nzz.ch/zuerich/cor…bot-anschaffen-ld.1613159




        2.)
         Telezüri:  Wieder vermehrt Prostitution an der Langstrasse


        Mit dem letzten Öffnungsschritt haben viele Kanton auch dem Sexgewerbe die Arbeit wieder ermöglicht. Der Kanton Zürich gehört aber nicht dazu. Laut Insidern bietet sich an der Langstrasse zunehmend wieder ein altbekanntes Bild. Da die Bordelle in Zürich weiterhin geschlossen sind, arbeiten viele Prostituierte wieder auf dem Strassenstrich.


        Wieder vermehrt Prostitution an der Langstrasse


        Video: 4 min


        https://www.telezueri.ch/zuerinews/wieder-vermehrt-prostitution-an-der-langstrasse-141719704



        Das Problem scheint also beim Kanton zu liegen, die Stadt zeigt sich offener.

        • Gestern waren Berichte in der NZZ und Telezüri zur Situation in Zürich (Teil 1)



          NZZ: «Natürlich habe ich Angst vor Corona, aber was soll ich machen?»

          Trotz Verbot schaffen in der Stadt Zürich viele Sexarbeiterinnen weiterhin an – sie riskieren nicht nur Bussen, sondern auch ihre Gesundheit

          Linda Koponen - Neue Zürcher Zeitung

          Sofia arbeitet seit etwas mehr als einem Jahr als Prostituierte im Zürcher Milieu. Weil sie ohne Aufenthaltsbewilligung in der Schweiz lebt, möchte sie ihren richtigen Namen nicht in der Zeitung lesen. Wir treffen die gebürtige Südamerikanerin an einem Montagnachmittag in ihrem Zimmer im Umkreis der Langstrasse. Weil sie «besetzt» war, verspätet sie sich um eine halbe Stunde. Wie viele der Zürcher Sexarbeiterinnen schafft auch Sofia trotz Corona-bedingtem Prostitutionsverbot weiter an. Sie sagt: «Natürlich habe ich Angst vor Corona, aber was soll ich machen? Ich habe keine andere Option.»

          Der Bundesrat hat käuflichen Sex seit Anfang März zwar wieder erlaubt. Nidwalden, das Tessin und Zürich halten jedoch weiterhin am Prostitutionsverbot fest. Die Begründung: Die Pandemie lasse eine Öffnung nicht zu. Die NZZ hat sich im Milieu umgehört, mit mehreren Beratungsstellen, Politikern und der Stadtpolizei Zürich gesprochen. Sie sagen alle dasselbe: Die Prostitution ist nicht verschwunden, sie findet weiterhin statt.

          Schläge und kein Geld

          Die Stadtpolizei Zürich hat seit Januar 290 Personen wegen illegaler Prostitution verzeigt. Die Klubs, Bordelle und Kleinsalons hielten sich zwar an die angeordneten Schliessungen, sagt der Mediensprecher Pascal Siegenthaler. Beim Strassenstrich und bei Sexinseraten sehe es jedoch anders aus. «Es zeigt sich, dass nun wieder vermehrt Sexarbeiterinnen im Internet oder auf der Strasse sexuelle Dienstleistungen anbieten», führt Siegenthaler aus.

          Sofia sitzt auf dem Bett in ihrem kleinen Zimmer, wo sie schläft und arbeitet. Für die Miete bezahlt sie monatlich 1200 Franken. Die Wohnung teilt sie sich mit zwei weiteren Frauen. Das Geld, das sie momentan verdiene, reiche gerade so zum Leben, sagt sie. Doch in der Heimat warten ihre zwei Kinder und ihre Mutter auf die Einnahmen aus der Schweiz. Sofia ist im mittleren Alter, hat lange braune Haare und ist sorgfältig geschminkt. Während sie spricht, zieht sie ihre Lippen mit pinkfarbenem Lippenstift nach. Im Moment bediene sie vor allem Stammfreier. Kunden auf der Strasse anzuwerben, sei schwieriger geworden, weil seit dem Prostitutionsverbot mehr Zivilpolizisten unterwegs seien. Sie sei deshalb immer auf der Hut, versuche nicht aufzufallen.

          Wenn Freier dabei erwischt werden, wie sie auf dem öffentlichen Grund auf das Angebot einer Sexarbeiterin eingehen oder aktiv eine Prostituierte suchen, werden sie wegen Widerhandlung gegen die Prostitutionsgewerbeverordnung angezeigt. Die Frauen werden zusätzlich wegen Widerhandlung gegen die Covid-19-Verordnung gebüsst. «Überall da, wo trotz Verbot Prostitution angeboten wird, werden vermehrt polizeiliche Kontrollen durchgeführt», sagt Siegenthaler. Auch im Internet sind die Ermittler präsent. Dabei nehmen sogenannte Scheinfreier der Polizei Kontakt mit den Anbieterinnen auf.

          Obwohl die Polizei ihre Präsenz im Milieu erhöht hat, fühlen sich viele der Frauen schutzlos. Sofia sagt, dass es immer wieder vorkomme, dass ein Mann sie beim Sex schlage oder ihr nach erbrachter Dienstleistung das Geld wieder wegnehme. Dagegen wehren könne sie sich kaum, denn die Polizei einzuschalten, komme nicht infrage. Die Bussen wegen unerlaubter Prostitution seien höher als ihr Verdienst. Für Sofia hat sich mit dem Prostitutionsverbot wenig geändert. Sie hat bereits davor ohne Bewilligung und damit illegal angeschafft. Seit dem Verbot habe die Nachfrage nach käuflichem Sex aber abgenommen. Beim Aussuchen ihrer Freier könne sie deshalb nicht allzu wählerisch sein. Wenn sie zwei oder drei Tage nichts verdiene, müsse sie eben auch einen Mann bedienen, bei dem sie ein ungutes Gefühl habe.

          Die soziale Kontrolle fehlt

          Hart trifft das Verbot jene Frauen, die zuvor legal im Zürcher Milieu arbeiteten, aber nun ebenfalls in die Illegalität gedrängt werden. Die Beratungsstellen beobachten die Entwicklung mit grosser Sorge. Beatrice Bänninger ist die Geschäftsführerin der Zürcher Stadtmission, zu der auch die Anlaufstelle Isla Victoria gehört. Sie sagt: «Die Situation der Sexarbeiterinnen hat sich in den letzten Monaten dramatisch verschlechtert.» Die Frauen hätten keine Möglichkeit, Kurzarbeitsentschädigungen zu erhalten. Die Geltendmachung der Erwerbsersatzentschädigung sei oft schwierig, weil die nötigen Belege fehlten. Andere verzichteten darauf, ihren Anspruch auf Sozialhilfe anzumelden – aus Angst, ihre Aufenthaltsbewilligung zu verlieren. Aus Mangel an Alternativen würden sie trotz Verbot arbeiten, in einem Hotel, beim Freier im Auto oder im Freien.

          Weil sie im Versteckten arbeiteten, fehle die soziale Kontrolle. Die Frauen seien den Freiern schutzlos ausgeliefert – etwa wenn diese ungeschützten Sex verlangten. «Die Zahl der unerwünschten Schwangerschaften und Geschlechtskrankheiten wie Gonorrhö und Chlamydien hat in den letzten Monaten stark zugenommen», sagt Bänninger.

          Doro Winkler von der Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration (FIZ) bezeichnet die Situation als «gefährlich». Die Zahl der ausländischen Sexarbeiterinnen sei in den letzten Monaten wieder angestiegen, weil die wirtschaftliche Situation in ihren Herkunftsländern noch schlechter sei als in der Schweiz. Vielfach seien ganze Familien von den Einnahmen der Frauen abhängig. Laut Bänninger können viele Frauen jedoch zurzeit weder die Krankenkasse noch die Miete bezahlen. Aus der Prostitution auszusteigen, gelinge nur den wenigsten. Den Frauen fehle für viele Jobs die nötige Ausbildung, und für Niedrigqualifizierte gebe es in der Gastronomie oder der Reinigungsbranche im Moment nur sehr wenige freie Stellen.

          «Nicht nachvollziehbar»

          Auf Unverständnis stösst bei Bänninger und Winkler, dass der Zürcher Regierungsrat am Prostitutionsverbot festhält – trotz Lockerungen in anderen Bereichen. Der Bundesrat habe das landesweite Prostitutionsverbot bereits im letzten Juni aus zwei Gründen aufgehoben, sagt Bänninger. Zum einen lasse sich Prostitution mit Betriebsschliessungen nicht verhindern. Zum anderen werde die Gesundheitsprävention dadurch erschwert. «Aus bundesrätlicher Sicht ist ein Prostitutionsverbot aus epidemiologischen Gründen offensichtlich weder nötig noch zielführend.» Die Insellösung im Kanton Zürich bezeichnet Bänninger als «diskriminierend und nicht nachvollziehbar».

          Der Regierungsrat sieht das Prostitutionsverbot indessen als Beitrag zur Pandemiebekämpfung. Der Regierungssprecher Andreas Melchior verweist auf den Regierungsratsbeschluss vom 8. Dezember. Darin wird das Verbot mit den engen Kontakten und der Durchmischung zwischen Personengruppen begründet. Weiter heisst es: «Im Gegensatz zu anderen Dienstleistungen mit engen Kontakten (z. B. Coiffeur- und Massagesalons) ist das Prostitutions- und Erotikgewerbe zudem oftmals geprägt von Abhängigkeiten, und ein beträchtlicher Teil dieses Gewerbes spielt sich in der Illegalität ab. Dabei werden naturgemäss die anwendbaren Massnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Epidemie nicht befolgt.»

          Eine allfällige Aufhebung des Verbots hänge von der Beurteilung der Lage ab, die der Regierungsrat zusammen mit seinem Sonderstab Covid-19 laufend vornehme, schreibt Melchior. Dabei seien dieselben Kriterien massgebend wie bei anderen Massnahmen, also etwa die Situation im Gesundheitswesen und die Entwicklung der Fallzahlen. Rückendeckung erhält der Regierungsrat von der GLP-Kantonsrätin Andrea Gisler. Sie sagt: «Solange man nicht in einem Restaurant essen darf, wäre es schräg, die Prostitution zu erlauben.»


          (Teil 2 folgt)

          • Na ja, die Schweizer brauchen beim Einführen einer vernünftigen Diktatur auf jeden Fall vorab ein Expertentraining bei Frau Merkel.


            Ich hatte mich gestern mit einigen Bekannten getroffen und nicht einmal eine Viertelstunde später klingelte die Polizei "Es sei berichtet worden, daß mehrere Personen das Haus betreten hätten".


            Auf der Rückfahrt nach Hause war es wirklich knapp, ich hatte da echt Schweißperlen auf der Stirn, die Navi zeigte 21:57 Uhr an. Ab 22 Uhr außerhalb der Wohnung wird man in der neuen deutschen Coronadiktatur direkt weggekascht und in ein Lager gesteckt damit man sich besser konzentrieren kann.


            Schöne neue Welt.

            • Im Endeffekt wurden in allen Kantonen (bis auf Kanton Zürich) die Erotikbetriebe ohne Lobby im Rücken wieder geöffnet während die Restaurants, Bars und viele weitere Bereiche mit einer grossen Lobby noch geschlossen sind. Wie beurteilst du das Don Phallo ?

              Ich denke nicht, dass die Gastrobranche eine starke Lobby hat, sonst wäre diese unsinnige Schliessung schon längst beendet. Und wenn sie schon einen gewissen Einfluss hätten, an die mächtigste Lobby, die Bauernlobby, kommen sie nie heran. Und auch nie an diejenige der Industrie, Pharmabranche, Banken etc.

              Anderseits gibt es grössere Gastrounternehmer, die vermutlich ganz froh sind um die langdauernde Schliessung, da so unliebsame Konkurrenz, denen der Schnauf ausgeht, aus dem Weg geräumt wird.


              Im übrigen bin ich deiner Meinung, dass Proteste und Demos durchaus etwas nützen.

              So z.B. ist die Öffnung der Terrassen sicher auf Druck der Öffentlichkeit zustandegekommen.


              Don Phallo 8)

              • Ja... Sag ich doch:)

                ... Und wenn die bürgerlichen nicht "bürgerlich" Politik machen, ist das ja nicht das Problem der "Linken"... die im übrigen auch schon lange keine linke "Arbeiterpolitik" mehr machen....

                Das Problem ist die mangelnde Transparenz. Wir wissen nicht, wer welche Position vertritt im Regierungsrat. Gegen aussen wird eine Meinung vertreten, wie beim Bundesrat. Im Gegensatz dazu kann das Volk die Bundesräte aber nicht wählen, die Regierungsräte hingegen schon. Ich wüsste also schon gerne, wer sich wofür einsetzt. Alles andere bleibt blosse Spekulation um "links" und "bürgerlich"...


                Mich würde auch interessieren, was die Stadt Zürich ohne Kanton entscheiden würde :/ Vielleicht gäbe es coronakonforme Plexi-Glory-Holes in den Altstetter Sexboxen :fellatio::D

                • Regierungsrätin Rickli (Aushängeschild der Zürcher SVP) machte auf den Malediven Ferien, nachdem sie hier in der Schweiz im Dezember predigte, dass die Situation unzumutbar sei und vom Bund härteste Massnahmen verlangte (Schliessen von Gastronomie, Kultur, Freizeit, Bergbahnen/Skifahren und Unterhaltung). Frei nach dem Motto: Wasser predigen und Wein trinken!


                  Wäre Corona so gefährlich und ansteckend, dann hätte sich Ricckli ja sicher nicht selbst in Gefahr gebracht und eine solche Ferienreise absolviert. Mit ihrem Verhalten lieferte sie ja selbst den Beweis, dass es eigentlich gar keine Massnahmen bräuchte.


                  Unerklärlich, warum diese Meldung in der Massenpresse nicht veröffentlicht wurde und niemand Rickli's Rücktritt fordert.


                  https://insideparadeplatz.ch/2…li-holiday-auf-malediven/


                  • Ob das alles mit Parteipolitik zu tun hat? Ich weiss nicht recht. Wahrscheinlich ists einfach das Virus, das gewisse Massnahmen nötig gemacht hat und teilweise immernoch nötig macht. Alles andere ist Parteigeplänkel rundherum.


                    Aber mit der anhaltenden Schliessung der Erotikbranche geht der Kanton Zürich eindeutig zu weit!!! Und es ist völlig sinnlos und kontraproduktiv, wenn in Zürich die Clubs geschlossen sind und rundherum alles offen!


                    Schlussendlich ist die Risikogruppe ja auch nicht die primäre Zielgruppe der Erotikbranche und ein biisschen Selbstverantwortung sollte noch jeder selber für sich übernehmen dürfen. Jeder mit einer end-stage Leberzirrhose darf sich ja auch besauffen und genau so ist selber schuld, wer mit zystischer Fibrose im Sexclub dauervögelt!


                    Ich bin eigentlich überzeugt, dass der Kanton Zürich diese Massnahmen in naher Zukunft aufheben wird. Das wird so nicht mehr lange haltbar sein.

                    • Egal, ob die Regierung bürgerlich oder links-grün ist, die Erotikbranche hat eh keine Lobby.

                      Nirgends.

                      Don Phallo 8)

                      Im Endeffekt wurden in allen Kantonen (bis auf Kanton Zürich) die Erotikbetriebe ohne Lobby im Rücken wieder geöffnet während die Restaurants, Bars und viele weitere Bereiche mit einer grossen Lobby noch geschlossen sind. Wie beurteilst du das Don Phallo ?


                      Die Demonstrationen speziell die in Altdorf / Uri mit einflussreichen Trychlern war wahrscheinlich das Zünglein an der Waage, die zu den neulichen Öffnungsschritten vom letzten Freitag bewogen hat? Wie Roger Köppel sagte "wenn die Trychler einmal zu einer Demo aufbegehren, dann ist in der Schweiz Alarmstufe Dunkelrot angesagt". Anstatt die feigen Ober-Schlaumeier und sogenannten "Fähnchen im Wind" auf ihren Sofas ständig sagen "Demos bringen eh nix" weit gefehlt!


                      Letztendlich predigt das 6profi schon seit über einem Jahr das die Fake-Pandemie sofort beendet wäre, wenn sich jeder im Alltag widersetzt: Ganz einfach, nehmt endlich diese beschämenden und versifften Mundwindeln aus dem Gesicht (die rein gar nichts bringen ausser Euch gesundheitlich noch Schaden zufügen und Euch zu unterwürfigen Lemmingen degradieren!) keine Masken, keine Tests, keine Impfungen und die Sache ist gegessen! Mit dieser Obrigkeitshörigkeit haltet ihr die "Pandemie" am Leben und schiesst Euch selbst ins Knie.


                      Wenn euch Berset sagt das Virus existiert ab 1 Meter Höhe, lauft ihr dann den ganzen Tag geduckt? Immer wieder hört und liest man es, sogar die Regierungen äussern das laut, dass es bei sämtlichen Entscheidungen nicht um Gesundheit sondern um rein politische Entscheidungen geht. Jeder einzelne Maskenträger ist deshalb als Unterstützer der "Pandemie" mitverantwortlich für das Lockdown-Debakel.

                      • CVP ist aber eine wischi waschi partei :D:Dalles andere als bürgerlich gerade in ZH, FDP ist gerade auf der seite wo sie sich erhofft punkte zu sammeln, sollte mal eher svp angehaucht sein, das war aber einmal.:S

                        daher ZH ist definitiv in linker hand, und das seit Jahren.

                        Egal, ob die Regierung bürgerlich oder links-grün ist, die Erotikbranche hat eh keine Lobby.

                        Nirgends.


                        Don Phallo 8)

                        • CVP ist aber eine wischi waschi partei :D:Dalles andere als bürgerlich gerade in ZH, FDP ist gerade auf der seite wo sie sich erhofft punkte zu sammeln, sollte mal eher svp angehaucht sein, das war aber einmal.:S

                          daher ZH ist definitiv in linker hand, und das seit Jahren.

                          und Rickli ist seit sie in der Regierung ist sowieso nur noch eine Staats Dienerin, nicht mehr vorhanden von dem als sie noch NR war und das sie auszeichnete, und ich sie so kennen gelernt habe.

                          aber egal ob links oder rechts die haben mitterlweile alle eine an der Waffel, Geld regiert halt überall


                          ------------------
                          Ein bischen spass darf sein, komm lass den little sts-:el roantico: rein

                          • Ich muss da mal lugano60 das erste mal widersprechen.


                            Etwas linker es und grüneres als die Regierung in Zürich gibt es wohl nicht. :cursing:


                            KIar, die Vorsteherin von der Gesundheitsdirektion ist eine von der SVP aber so ziemlich alles andere ist links-grün.X/

                            Naja, wir müssen ja auch nicht immer gleicher Meinung sein:)..

                            Ich bleib aber dabei... Nach meinem politischen Verständnis sind

                            2 SVP

                            2 SP

                            1 GRÜN

                            1 CVP

                            1 FDP

                            definitiv nicht mehrheitlich links grün sondern mehrheitlich (4:3) bürgerlich...


                            Mir ging es bei der Richtigstellung mehr darum, dass ich es unnötig finde in dieser Frage links gegen rechts auszuspielen... Beide, links und rechts, Verhalten sich völlig daneben was Corona betrifft.... Und viele Leute, links und rechts, regen sich darüber auf....

                            • Falls der Kanton Zürich von seiner linksgrünen Great-Reset-Bill-Gates-ich-impf-euch-alle ! forever Coronapanik mal wieder runterkommt.....

                              Nur damit es wieder einmal gesagt ist... Die Zürcher Regierung ist mehrheitlich bürgerlich und nicht links-grün... Die zuständige Gesundheitsdirektorin SVP....