Spontan entschied ich mich auf dem Nachhauseweg kurz im Swiss meinem Geldbeutel einem Stresstest zu unterziehen.
Nach dem Check-In und der Reinigungsprozedur an der Bar gesessen, von einem Mädel ein Getränk bekommen und gleich danach von Nadja angesprochen worden.
Etwas Small-Talk, etwas Gekuschel auf dem Sofa und da kam auch schon die Zimmerfrage. Eigentlich mag ich es ja nicht, vor allem gleich nach dem Eintreffen in einem fast leeren Club, direkt zum Zimmergang aufgefordert zu werden.
Ihre Küsse aber haben klein Peterlix schon aufgeweckt, so wäre unsere Ruhe für Gespräche sowieso gestört - der kleine Bengel gibt einfach keine Ruhe mehr, wenn er einmal wach ist.
Im Zimmer dann die Überraschung: Fordernde tiefe Zungenküsse zum Aufwärmen, darauf folgend ein ausdauerndes FO mit neckischen, spielerischen und genüsslichen Bewegungen welche von heftigen Deep-Throat Aktionen unterbrochen wurden. WoW!
Doch dies soll nicht die letzte positive Überraschung werden. Für das tolle FO habe ich mich mit einem kurzen Zungeneinsatz zwischen ihren warmen Schenkeln bedankt. Beim Eindringen in der Reiterstellung wieder ein „WoW“: Eng und auch noch so schön warm. Bei jeder Bewegung schoss ein Feuerwerk der angenehmen Gefühle durch meinen Körper und diese fanden in der Missionar Stellung in einer Welle ein langgezogenes Ende. Nach dem Absch(l)uss des Aktes lagen wir uns in den Armen und plauderten ein wenig und liessen das Ganze ausklingen.
Aber der Service hörte nicht nach der Bezahlung des Einsatzes auf: Eine Zigarette im Privatlounge und etwas plaudern an der Bar verleiteten mich dazu, ein weiteres Mal mit ihr aufs Zimmer zu gehen. Nur so viel: Die zweite Session war noch besser.
Eigentlich wollte ich nur im Swiss mal eben Druck ablassen, der Abend jedoch wurde mit dieser zufälligen Begnung mit dieser Perle zum Hit.





















