Warum Prostituierte lügen – und irgendwann selbst daran glauben
Die Matrix des Rest-Selbstbildes
Siehe auch den Film „Die Matrix – das Rest-Selbstbild“, dieser Film ist sehr aufschlussreich im Zusammenhang mit diesem Thema "Warum Lügen Prostituierte in Clubs so häufig".
Der Mensch muss sich ein Restbild von sich erhalten, sonst geht er komplett unter.
Ich habe die Lebenslügen an einer meiner Favos einmal versucht klarzubekommen und das gegengecheckt, um sicherzugehen, dass ich mich nicht täusche.
Ihre Erzählung & ihr offizielles Selbstbild
- Ich mag Sex. Mir macht es gar nichts aus, meinen Körper zu verkaufen.
- Ich lehne Kunden ab und mache nur, was ich will. Ich bin Selbstständig.
- Ich bin ehrlich und spiele dir keine Gefühle vor. Ich mag dich wirklich.
- Ich verdiene viel Geld und brauche das für meine Familie. Aber es reicht nicht. Ich frage dich nicht um Geld, aber ich brauche mehr. Zu dir bin ich ehrlich.
- Ich komme aus einer guten Familie, habe nette Kinder und verstehe nicht, warum man den Job einer Prostituierten so verachtet. Das seien doch nur komische gesellschaftliche Konventionen.
- Mit den meisten meiner Kunden habe ich keinen richtigen Sex. Die koksen nur und können nicht. Nur 10 % wollen Sex und das erledige ich schnell.
- Ich arbeite gerne in dem Club, trotz falschem Arbeitsvertrag, keiner Versicherung etc.
- Ich mache den Job erst seit zwei Jahren und war vorher Betreiberin eines Restaurants.
Beobachtung über Zeit – wie sich das Puzzle zusammensetzt
Ich höre ihr einfach nur zu. Nach etwa 15 Monaten setzt sich das Puzzle zusammen. Manchmal ist sie betrunken und lässt Dinge heraus, die ich mir merke. Auch nach dem Sex ist sie oft offen.
Die Realität – was hinter ihren Aussagen steckt
1. Dauerlüge als Grundzustand
Sie lügt permanent und leidet darunter. Sie lügt Gäste (Freier) an und muss ihrer Familie strikt verbergen, womit sie ihr Geld wirklich verdient. Ihre Kinder studieren und stellen Fragen. Ihre Schwestern zwingen sie ständig zu neuen Lügen. Eine einfache Recherche würde alles auffliegen lassen. Sie belügt ihre eigene geliebte Familie vollständig.
2. Realität des Geschäfts
Gegencheck bei einer anderen Prostituierten im Club: 90 % der Kunden wollen Sex.
Ihre Antwort darauf: „Die arbeitet halt anders … hahaha!“
3. Der angeblich geliebte Club
Ich arbeite gerne in dem Club: In Wirklichkeit scheitern alle ihre Bewerbungen in anderen Clubs, weil sie zu alt ist. Wenn die ihr Alter sehen, bekommt sie sofort eine Absage, auch wenn sie 10 Jahre jünger aussieht. Weiss ich genau, weil ich ihren Pass gesehen habe.
4. Sexuelle Lust vs. Realität
Sie steht tatsächlich auf Sex, kommt aber nie auf ihre Kosten, nur bei mir natürlich … hahaha.
5. Die Zwei-Jahres-Lüge
Sie prostituiert sich erst seit 2 Jahren... erzählt sie aber seit 3 Jahren. Habe ihre WhatsApp-Nachrichten mal analysiert. Resultat: Sie lügt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit. Ihre Fassade als treue Ehefrau bis zu ihrer Scheidung und als gute Mutter ist eine Konstruktion. Die manipuliert dich nach Strich und Faden. Das kann man nicht plötzlich aus dem Stehgreif entwickeln. Auch ihre grenzwertige Sexualität nicht, muss ich nicht ausführen, aber die hat es in sich. Das hatte die schon lange drauf. Wie hält man einen Kunden bei der Stange mit in sich widersprüchlichen Erzählungen? Habe ich jetzt richtig kapiert. Auch ihre Sexualität hatte sie in der Form schon immer.
6. Ihre selbstentlarvenden Aussagen
- „Ich habe keinen Charakter.“
- „Ich bin eine schlimmere Hure, als du denkst.“
- „Du kennst nur 80 %.“
Dann wieder: Sie leidet, will aussteigen, einen normalen Job annehmen, macht einen Sprachkurs.
7. Das Geld-Narrativ
Dann das Geld. Sie erzählt dann irgendwann, dass sie ein paar Männer kennt, die sie finanziell unterstützen. Dann erfahre ich, dass sie 10.000.- im Monat verdient, bei freier Übernachtung im Club. Da bleibt richtig etwas hängen.
Ihren Arbeitsvertag hat sie mir gezeigt. Blöd von ihr. Der ist mehr als fragwürdig (Scheinfirma) und ich glaube, die zahlt nicht mal Steuern, weil sie... führe ich nicht aus. Was ist denn das?
Die hat genug Geld für alles.
Jetzt macht sie folgenden Trick: Männer schenken ihr Geld und sie verkauft das als Liebe.
„Du bezahlst mich nicht, ich schenke dir Liebe.“
Ich zahle übrigens auch keine Extras, die sonst sehr teuer wären.
Jetzt hat sie schon wieder 4 Wochen Urlaub gemacht. Also keine Einkünfte bei ihrem angeblichen Geldmangel! Reisen mit einem Mann, der „natürlich nicht bezahlt hat“. Verliebtheits-Posts auf WhatsApp. und der hat natürlich nicht bezahlt... Das gibt ihr das Gefühl, keine Hure zu sein. hahaha!
8. Eine Wahrheit am Rand
Das mit dem Restaurant stimmt, habe ich gegoogelt. Ich kenne halt ihren Namen und habe den Pass gesehen.
Fazit – Selbstbild vs. Wahrheit
Ihr Selbstbild:
- Ich bin selbstbestimmt, sexuell offen, begehrenswert.
- Manche Männer bezahlen mich nicht, sie unterstützen mich.
- Ich bekomme mein Leben wieder in den Griff.
- Ich bin eine selbstbestimmte Frau mit offener Sexualität. Ich liebe Männer, zumindest ausgewählte. Die bezahlen mich nicht, sie unterstützen mich. Manche liebe ich sogar ein bisschen. Ich bin schön, begehrenswert und ganz fest dabei, mein Leben endlich wieder in den Griff zu bekommen.
Die Wahrheit:
- Ich bin manipulativ.
- Ich spiele mit Männern.
- Ich bin beziehungsunfähig.
- Ich bin sexuell besessen.
- Ich habe keine Spiritualität.
- Ich liebe den Abgrund von Selbstaufgabe und Ich-Verlust.
- Ich bin eine Hure und habe die Mentalität einer Hure schon immer. Ich bin absolut manipulativ. Habe ich halt schon immer drauf. Mit Männern muss man spielen.
Einordnung – kein Einzelfall, kein Geheimnis
Diese Analyse habe ich exemplarisch an ihr vorgenommen, weil ich viel von ihr wusste. Bei jüngeren Frauen ist das Muster oft banaler: Loverboy, Armut, keine Ausbildung.
Der Punkt ist: Dahinter steckt kein Geheimnis.
Das ist das Phänomen.
Die Lehre daraus & Warnung: halte Abstand !!!
Lass dich niemals emotional auf so eine Frau ein.
Sie zieht dich in den Abgrund.
Warnung vor dem Favoritinnen- "Favo-Modell"
Favoritinnen gaukeln Nähe vor.
Man glaubt: Sex, Abspritzen, gehen – unbeschadet.
Das ist eine Illusion.
Du nimmst immer etwas von ihrer Energie auf.
Und diese Energie ist negativ.
Spür den Solarplexus solcher Frauen.
Ich habe es getan, mir wurde schlecht.
Fünf Jahre Prostitution – mentale Zerstörung
Nicht umsonst sind viele Prostituierte nach fünf Jahren im Puff psychisch zerstört und entwickeln dissoziative Persönlichkeitsmuster.