Am Abend mit Sara im Club12 in Zürich Oerlikon
Gestern mal kurz im Club12 bei Sara vorbeigeschaut. Was soll ich sagen – aus kurz wurde lang. Sara Sedcard https://club12.ch/girls/sara/
Kurz nach 22.00 Uhr im Club12 in Zürich Oerlikon angekommen, durch den Hintereingang die Bar betreten. Wie immer wurde ich freundlich in Empfang genommen. Bei einem Kaffee an der Bar wurde ich nach meinen heutigen Plänen und/oder Wünschen gefragt. Da ich noch unschlüssig war, liess ich mir doch wieder einmal die Girls präsentieren, ich kenne ja auch nicht alle. Schwups, 7 Girls in einer Reihe vor mir stehend, stellten sich mit ihrem Namen vor. Ich bedankte mich, und sie setzten sich wieder in ihre Sessel und Sofas. Ich nahm mir noch etwas Zeit mit der Entscheidung, es war auch nicht ganz leicht, da es doch mehrere Optionen gab. Nach einer Weile wurde ich dann wieder gefragt, ob ich eine der Damen näher kennenlernen möchte, oder ob sie sich noch einmal vorstellen sollten. Währenddessen trat ein weiterer Gast ein, hatte aber bereits ein Girl im Schlepptau, das draussen im Raucherraum/Eingangsbereich wohl schon auf ihn gewartet hatte. Ich hatte also immer noch die volle Auswahl.
Ich hatte jetzt die Geduld von allen lange genug auf die Probe gestellt, und entschied mich für Sara. Sie kam zu mir an die Bar, und wir plauderten etwas. Bei einem Cüply oder Ladydrink – ich weiss nie, wie sie das Zeug nennen – ging es noch etwas so weiter. Irgendwann verdrückten wir uns dann in den oberen Stock.
Während ich im Zimmer duschte, machte sie sich ausserhalb des Zimmers frisch, und schon lagen wir auf der Matte.
Die Höchstleistungen von Sara sind weit herum bekannt, und wurden auch schon eingehend beschrieben. Da mir heute so gar nicht nach akrobatischen Grenzerfahrungen war, und ich etwas anderes vorzog, ging es gemächlich los. Plaudern, kuscheln, streicheln, küssen.
Das mit der Zeiteinteilung habe ich irgendwie nicht mehr so im Griff wie früher. Die halbe Stunde verflog, und wir hatten noch nicht mal richtig angefangen. Also verlängerten wir, sie verlies kurz das Zimmer mit der Kohle, und um die Rezi zu informieren. Wieder zurück, bat ich sie einfach um
einen gepflegten Bj, ohne Stress. So verging der Rest der Zeit mit einem genussvollen, gekonnten, gefühlvollen Blasen und Abschluss auf ihren wirklich Traumhaften Vorbau.
Noch ein bisschen Kuscheln, dann langsam die Putzrunde, beide schnell noch duschen (die Dusche im Zimmer ist halt schon ein grosser Vorteil), und wir konnten – der einer befriedigt, die andere auch zufrieden - wieder in die Bar runter.
Dort bekam ich noch einmal ein Getränk offeriert – man weiss um meinen längeren Heimweg – und wurde natürlich noch nach meiner Zufriedenheit gefragt. Alles Bestens. So verabschiedete ich mich kurz nach 01.00 Uhr… bis zum nächsten mal.
Dieser Erfahrungsbericht mag im ersten Moment etwas langweilig und 0815 klingen. Es steckt aber etwas mehr dahinter, als man auf den ersten Blick denken mag:
Der eine Kunde will es richtig krachen lassen, ist ein junger Sportficker, der in kürzester Zeit möglichst viel reinpacken will. Der andere ist ein erfahrener, aber eher qualitätsorientierter Gast, der zwar viel kennt, aber eher auf Genuss setzt. Der nächste hat keine Lust auf Akrobatik, will sich einfach genüsslich verwöhnen lassen, wieder ein anderer denkt, er möchte vor allem, dass das Girl auch etwas davon hat. Dann gibt es noch die Verbalerotiker, die, welche nur eine Schulter zum Anlehnen, Ausheulen oder Kuscheln suchen, und noch etwa tausend andere, welche irgendeine Vorliebe, einen Fetisch oder ein handycap haben.
Was macht nun eine wirklich gute WG in einem Club aus?
Was unterscheidet eine gute von einer sehr guten, erfolgreichen WG? Ja natürlich, ihre Qualitäten in puncto Blasen, ficken, etc. gehören sicher dazu, ohne diese wird sie nie wirklich erfolgreich sein. Aber es ist etwas anderes, was den entscheidenden Unterschied macht: die Fähigkeit, sich schnellstmöglich auf den Gast einstellen zu können. Nur heftig herumficken ist das eine – wobei nicht mal das wirklich jede gut beherrscht. Aber zu spüren, wie ein Kunde gerade unterwegs ist, sich auf seine momentane Verfassung einzustellen, ihm das zu geben, wonach ihm der Sinn gerade jetzt steht – das ist die hohe Schule in diesem Gewerbe. Ebenso das Talent, sich sofort umzustellen ist eine dieser besonderen Fähigkeiten. Vielleicht hat sie mit dem gleichen Kunden schon 10 mal «Blümchensex gehabt, aber heute erwacht das Tier in ihm (zugegeben, das ist eher unwahrscheinlich, aber es soll vorkommen). Oder schon x-mal eine wilde Fickerei, aber heute möchte er einmal nur die slow-version. Wenn ein Girl sofort erkennt, was heute angesagt ist, ohne dass es der Gast lange erklären muss, das macht eben den besagten Unterschied aus. Und das beherrscht Sara aber tadellos.
Das macht den Unterschied zwischen einer guten und einer Top-WG. Sara ist TOP! Sie gehört eindeutig in die obere Liga.
Lese auch meinen Club Report vom Club12
-

























