Flamingo Island
Na Und Laufhaus Villingen
FKK Palast Freiburg
Studio Mondana im H2o
Sexparty bei Swiss-Party in Oberbuchsiten Sexparty bei Swiss-Party in Oberbuchsiten
Villa45 Kontaktbar, Erotik, Studio in Wetzikon im Zürcher Oberland
Sonntagsbrunch im Sexpark Oberentfelden
FKK Club Montecarlo in Baden-Baden
Sexpark Oberentfelden Club Zeus
El Harem Ostschweiz Saunaclub - Latinas, Massagen Freubad Nightclub Recherswil
Anmelden oder registrieren
Sexpark Oberentfelden Club Zeus
El Harem Ostschweiz Saunaclub - Latinas, Massagen Freubad Nightclub Recherswil

6profi Sex-Talk – Diskussionen rund um Sex, Prostitution & Sexbranche

Diskussionsforum bei 6profi – dem offiziellen & führenden Sexforum der Schweiz.
Im 6profi Sex-Talk findest du über 1.350 Diskussionen mit mehr als 38.000 Beiträgen zu Erfahrungen, Meinungen und kontroversen Sichtweisen rund um Saunaclubs, FKK-Clubs, Sexarbeit, Freier-Perspektiven und den Alltag im Rotlichtmilieu.

Wichtige Einstiege & beliebte Diskussionen

👉 Übersicht über alle Themen im 6profi Sex-Talk

Erster Clubbesuch: Worauf achten?
Pay6-Tipp: Das ABC der Abkürzungen & Begriffe
AO Forum – Sex ohne Gummi
Bordellsucht: Begehren, Gefühle & falsche Erwartungen
Verliebt in eine Prostituierte
Eine Beziehung mit einer WG – funktioniert das?
Verdienst & Arbeitsbedingungen in der Schweiz

Themen im Sex-Talk
Ehrlichkeit, Illusionen, Beziehungen und Emotionen im Paysex, ebenso AO-Sex, Gesundheit und Sicherheit sowie gesellschaftliche, rechtliche und wirtschaftliche Fragen der Prostitution in der Schweiz, Deutschland und Europa.

Ein Ort für offene Diskussionen, persönliche Sichtweisen und fundierten Austausch – jenseits von Werbeversprechen und Klischees.

Zwischen Clubs & Einsamkeit: Der ewige Junggeselle als Freier

  • Antworten
    • Was ist die Realität ?

      Ich glaube die Realität ist für jeden ein wenig anders.
      Was Du in Deiner Realität erlebst ist nur ein kleiner Teil davon, nicht jede Frau ist so mutig sich im Ausgang jedem an den Hals zu werfen und seien wir mal ehrlich wer möchte schon so eine Frau als Partnerin. Die meisten Frauen ticken anders, die wollen nicht einfach nur Sex wie der Mann obwohl Sie es zweifellos könnten. ICh kenne einige gut aussehende Frauen die schon Jahre lang keinen Sex mehr hatten die sagen, ich kann nicht einfach Sex mit jemandem habe nur damit ich "befriedigt" bin, auch ein Call Boy ist kein Thema.
      Frauen ticken anders .

      Ich denke das Hauptproblem ist, Frauen haben nicht die Möglichkeit wie wir Männer in einen Club oder Bordell zu gehen. Somit steigt die Gefahr das "Ihr Umfeld" evtl. von den Abenteuer etwas mitbekommen könnte. Und viele möchten Ihr Ansehen, Ruf oder Ihr Bild nicht in den Augen 3ten verfälschen. Daher ist die Aussage Giova sicher Richtig wenns es Frauen sind die in der Branche schon etwas Fuss gefasst haben.


      Und wie Dark Angel schon sagte nicht jede Frau würde sich an jeden Hals werfen nur um Sex zu haben. Am ende sind wir Männer im Club ja selbst bei der Tollen Auswahl noch wählerisch also warum auch nicht eine Frau ausserhalb des Clubs die, die selben Bedürfnisse hat?

      << Denke immer daran, Geniese das Leben, Respektiere aber alle anderen. Jeder Mensch ist ein Individium mit eigenen Vorlieben, Gedanken und Gefühlen. >>

      • Mit solchen Aussagen zeigst du ziemlich deutlich, dass du die Realität komplett verkennst. Hart gesagt, vielleicht redest du dir damit einfach deine eigene sexuelle Erfolglosigkeit auf dem freien Markt schön.


        Denn eine Frau, egal wie wenig attraktiv sie dir erscheint und egal in welchem Alter, ob 20 oder 70, hat sexuell immer genügend Optionen. Nicht unbedingt für Beziehung, Verbindlichkeit oder gemeinsame Zukunft. Aber für Sex: ganz sicher! Der Unterschied ist nur, sie muss dafür nicht bezahlen so wie du. Sie muss höchstens auswählen. Und genau an dieser Stelle beginnt bei vielen Männern leider die grosse Selbsttäuschung. :)

        Was ist die Realität ?

        Ich glaube die Realität ist für jeden ein wenig anders.
        Was Du in Deiner Realität erlebst ist nur ein kleiner Teil davon, nicht jede Frau ist so mutig sich im Ausgang jedem an den Hals zu werfen und seien wir mal ehrlich wer möchte schon so eine Frau als Partnerin. Die meisten Frauen ticken anders, die wollen nicht einfach nur Sex wie der Mann obwohl Sie es zweifellos könnten. ICh kenne einige gut aussehende Frauen die schon Jahre lang keinen Sex mehr hatten die sagen, ich kann nicht einfach Sex mit jemandem habe nur damit ich "befriedigt" bin, auch ein Call Boy ist kein Thema.
        Frauen ticken anders .

        • Als Mann kann man sich den Sex wenigstens einfach einkaufen. Eine Frau kann das nicht so einfach wenn sie ausserhalb von einem gewissen Attraktivitätsbereich ist. Somit hat man als Mann Vorteile 🤪😉


          Mit solchen Aussagen zeigst du ziemlich deutlich, dass du die Realität komplett verkennst. Hart gesagt, vielleicht redest du dir damit einfach deine eigene sexuelle Erfolglosigkeit auf dem freien Markt schön.


          Denn eine Frau, egal wie wenig attraktiv sie dir erscheint und egal in welchem Alter, ob 20 oder 70, hat sexuell immer genügend Optionen. Nicht unbedingt für Beziehung, Verbindlichkeit oder gemeinsame Zukunft. Aber für Sex: ganz sicher! Der Unterschied ist nur, sie muss dafür nicht bezahlen so wie du. Sie muss höchstens auswählen. Und genau an dieser Stelle beginnt bei vielen Männern leider die grosse Selbsttäuschung. :)


          Meldet sich eine Frau auf einer Dating-Plattform an, bekommt sie ruckzuck Hunderte von Zuschriften. Nicht, weil jeder dieser Männer ernsthaft an ihr als Mensch interessiert wäre, sondern weil viele Männer schlicht verzweifelt suchen und jede halbwegs erreichbare Chance wittern, Hauptsache irgendwie ran. Für die Frau entsteht dadurch eine komfortable Lage: sie kann sortieren und auswählen ;). Im Swingerclub läuft es im Grunde nicht anders. Eine Frau, egal wie sie aussieht, egal wie alt sie ist und egal ob sie optisch dem persönlichen Ideal entspricht, ist dort immer in der besseren Position als ein Mann. Wenn sie Sex will, findet sie Sex. Nicht irgendwann, sondern sofort und so viel sie will, ohne Bezahlung. Der Mann hofft auf Zustimmung. Die Frau entscheidet, wem sie diese Zustimmung gibt. So nüchtern, so ungerecht und für manche offenbar so schwer zu schlucken ist die Realität.


          Ich sehe das ja selbst, ich gehe gelegentlich am Wochenende spätabends zwischen 24.00 und 01.00 Uhr auf dem Heimweg noch in eine Tanzkneipe auf einen Absacker um noch ein paar Gläser zu trinken, schaue mich um und merke sofort, wer Blickkontakt sucht. Da sitzen und stehen immer viele Frauen zwischen 40 und 65 an der Tanzfläche und Bar herum, die nicht nur wegen der Musik oder zum Tanzen dort sind sondern aktiv nach Männern ausschau halten, die Alleinerziehende, die Verkäuferin, die Friseurin, die Physio-Therapeutin, sogar meine Bankerin. Und die meisten aufgebrezelt, gestylt und im kurzen Röckchen, die eine will die andere übertrumpfen. Sie lechzen regelrecht nach Spass und Schwänzen, man muss sie nur abernten...! Letztes Wochenende hat mir eine nach etwas Schäkern an der Bar im Vorraum der Toilette direkt die Zunge in den Mund gesteckt. Das war keine grosse Dating-Strategie, kein wochenlanges Schreiben, kein Drama. Hab nicht mal Lust auf sie gehabt und sie nicht mal mit nach Hause genommen obwohl sie an mir geklebt ist wie eine Klette und sich an meinem Harten in der Hose gerieben hat. Vielleicht nehme ich sie dieses Wochenende mit nach Hause so wie schon ein paar andere Frauen zuvor. Das ist keine Angeberei sondern Realität und ich sehe nicht aus wie Brad Pitt. Bin Ü50, über 100 Kg, Bäuchlein, und nicht reich. Einfach ein Normalo. Deshalb verstehe ich dieses riesige Drama mancher Männer nicht, wenn es darum geht, überhaupt an eine Frau zu kommen. Ehrlich nicht! Natürlich klappt nicht alles. Natürlich bekommt nicht jeder überall sofort, was er will. Aber wer nur daheim sitzt, aufs Handy starrt und Tagespläne von Puffs studiert, braucht sich nicht wundern, wenn nichts passiert. Mein Tipp ist simpel: Rasieren, duschen, ordentliche Jeans anziehen, und ab auf die Piste. Reden, trinken, lachen, flirten, Stimmung aufnehmen. Nicht nur jammern, nicht nur analysieren, vergleichen und theoretisieren. Rausgehen. Kommunizieren. Spass haben. Dann merkt man ziemlich schnell, dass viele Dinge im echten Leben weniger kompliziert sind, als manche sie sich einreden.

          • Zwischen Clubroutine und Selbstzweifel: Wenn Pay6 das einzige Liebesleben bleibt

            Ein interessantes Thema. Ich bin seit 21 Jahren regelmässig in den Sexclubs unterwegs und kenne im Grunde keine andere Form der Sexualität. Tatsächlich hatte ich nie eine Beziehung und auch keinen sexuellen Kontakt ausserhalb der Clubs.


            Manchmal bin ich traurig deswegen. Manchmal bin ich aber auch froh, dass es so ist, wie es ist. Ganz ehrlich: Im Grunde fühlt es sich manchmal schon armselig an. Man kommt sich wie ein Loser vor, schaut in den Spiegel und fragt sich: Bin ich zu hässlich, zu fett, zu dünn, zu unsympathisch, um eine passende Frau zu finden? Oder man habe zu hohe Ansprüche, sagen dann die Besserwisser.


            Für mich geht es vorläufig so weiter. Ich geniesse die Zeit in den Clubs, bin aber auch noch auf Datingplattformen unterwegs. Dort bekomme ich leider keine Likes. Ja ja, ich bin en Arme, gell. Hahaha.


            Zum Glück habe ich einen guten Job und kann mir ab und zu eine Prostituierte in den Clubs gönnen. Das ist immerhin etwas, auch wenn es natürlich keine echte Beziehung ersetzt.


            Wichtig ist aus meiner Sicht, dass man versteht, dass es nicht das echte Leben ist. Man sollte nicht zum Liebeskaspar werden und das Puffleben auch nicht zu ernst nehmen. Ich sage mir, im realen Leben wird es auch für mich irgendwo und irgendwann etwas Richtiges geben.

            • Eine Frau kostet immer Geld ob im Club oder Privat oder wurde schon jemand so begehrt das er von der Frau, Geld für Sex bekommen hat?


              Genau mein Spruch: Auf die eine oder andere Weise bezahlen wir immer für Sex.

              Warum Pay6 für den Junggesellen oft die ehrlichere Kosten-Nutzen-Rechnung ist

              Ob das die "Spesen" für Madame zu Hause sind, ob das Honorar beim Escort "diskret" in einem geöffneten Umschlag übergeben wird oder die "Rechnungslegung" schlicht im Saunaclub am Wertfach stattfindet, macht dabei eigentlich keinen Unterschied.


              Und dann muss man sich bitte immer noch illusionslos eingestehen, dass (1) ja nun niemand von uns wirklich alle Frauen, in die er in der freien Wildbahn investiert hat, auch tatsächlich ins Bett gekriegt hat und jenseits dessen erinnern wir uns doch mal (2) auch daran, wieviele Frauen wir zwar vielleicht ins Bett gekriegt haben, die sich dann in der Waagerechten aber als "totale Rohrkrepierer" erwiesen.

              Soll heißen, dass wir "in real life" trotz mitunter signifikanter Investitionen und Kosten tatsächlich nicht mal immer eine Gegenleistung bekommen oder erwarten dürfen.


              Insofern bin ich mittlerweile zu der Ansicht gelangt, dass Pay6 sowohl unter Kosten-Nutzenrechnungs-Gesichtspunkten aber erst recht im Hinblick auf Vielfalt, Abwechslung und optische wie "fachliche" Qualität tatsächlich die "bessere Anlageform" ist ... immer vorausgesetzt, man(n) dreht nicht völlig durch und ruiniert sich finanziell dabei.

              "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die sich die Welt nicht angeschaut haben.“ (Alexander von Humboldt, 1769-1859)


              „Das Flüstern einer schönen Frau hört man weiter als den lautesten Ruf der Pflicht.“ (Pablo Picasso, 1881-1973)


              "Die Toleranz wird ein solches Ausmaß erreichen, dass wir den intelligenten Menschen das Denken verbieten, nur um die Idioten nicht zu beleidigen." (Fjodor Michailowitsch Dostojewski, 1821-1881)

              • Wer Sex... Nähe.... Gespräche.... immer nur gegen Geld erlebt, ... Er kennt Verfügbarkeit gegen Bezahlung. Er kennt professionelle Freundlichkeit.... Service-Routine.... gespielte Lust.... künstliches Stöhnen.... taktische Nähe... diplomatische Komplimente.... und vielleicht ein sauber abgespultes Zimmerprogramm nach Schema-F. Aber er kennt nicht das Gefühl, von einer Frau frei gewählt, wirklich gewollt... gegenseitiges echtes Verlangen... und sexuell begehrt zu werden. Prostituierte in Clubs können Sex liefern.... Nähe simulieren und kurzfristig das Ego streicheln. Aber es ersetzt kein gelebtes Sexleben... keine echte Intimität


                Frauen, Freundin, Affäre, Sexbeziehung und zwischendurch Club Besuche, das Gleichgewicht sollte halt stimmen, wie es mit allem ist. Ich sehe es bei zwei Kollegen von mir die seit ewigkeiten nur noch Sex in Puffs haben, die sind mit der Zeit abgestumpft geworden.

                • Es gibt in den Clubs nicht nur die klassischen verheirateten Freier, die zuhause sexuell aus dem Spiel sind oder Männer, die zwischendurch einfach mal ein anderes, erfrischendes Erlebnis suchen. Es gibt auch noch einen anderen Typ Mann, über den deutlich seltener gesprochen wird, der in den Clubs aber überwiegend vertreten ist: den Junggesellen, der seit Jahren oder sogar Jahrzehnten regelmässig in Clubs unterwegs ist und ausserhalb des Rotlichtgewerbes praktisch nie sexuelle Erfahrungen hat.

                  Der ewige Junggeselle im Club: Wenn Sex ausserhalb des Clubs nie stattfindet oder stattgefunden hat

                  Das klingt jetzt vielleicht hart...aber in gewissen Fällen sieht man das ziemlich deutlich. Da laufen Männer seit Jahren durch dieselben Clubs, machen immer dieselben Rituale, führen dieselben Gespräche und suchen immer wieder diese künstliche Bestätigung. Von aussen sieht es nach Routine aus. Wenn man genauer hinschaut, ist es aber oft einfach ein Leben, in dem echte sexuelle Gegenseitigkeit nie wirklich stattgefunden hat.


                  Bei manchen ist der letzte private Sex mit einer Frau Jahre oder Jahrzehnte her. Bei anderen gab es ihn vielleicht gar nie....Keine Affäre....keine Liebesgeschichte, keine Frau, die ihn aus echtem Begehren mitgenommen hat. Nur Clubs.... Zimmergänge.... bezahlte Nähe.... und das beruhigende Gefühl, dass man für eine halbe Stunde so tun darf, als wäre man begehrt.


                  Und da wird es dann etwas unangenehm....viele dieser Männer reden im Club gerne über Frauen, Service.... Optik.... Qualität,.... Performance.... und ihre angebliche Erfahrung. Sie bewerten Girls, als wären sie die grossen Kenner. Dabei besteht ihre ganze sexuelle Erfahrung oft nur aus Situationen, in denen Prostituierte dafür bezahlt wurden.


                  Das ist halt schon ein gewaltiger Unterschied. Wer Sex... Nähe.... Gespräche.... immer nur gegen Geld erlebt, kennt deswegen noch lange nicht weibliches Begehren. Er kennt Verfügbarkeit gegen Bezahlung. Er kennt professionelle Freundlichkeit.... Service-Routine.... gespielte Lust.... künstliches Stöhnen.... taktische Nähe... diplomatische Komplimente.... und vielleicht ein sauber abgespultes Zimmerprogramm nach Schema-F. Aber er kennt nicht das Gefühl, von einer Frau frei gewählt, wirklich gewollt... gegenseitiges echtes Verlangen... und sexuell begehrt zu werden.


                  Gerade bei älteren Junggesellen kann daraus eine ziemlich gefährliche Selbsttäuschung entstehen. Der Club wird dann zur Ersatzwelt. Dort funktioniert plötzlich alles, was draussen nie funktioniert hat. Prostituierte lächeln... setzen sich dazu.... hören zu.... machen Komplimente.... und gehen mit aufs Zimmer. Der Mann kann sich für einen Moment einreden, er sei interessant.... erfahren.... souverän und begehrenswert.


                  Das Bittere daran ist nicht der Clubbesuch an sich..... Jeder erwachsene Mann kann selber entscheiden, wofür er sein Geld ausgibt. Bitter ist eher die Illusion, die manche daraus bauen. Aus bezahltem Sex in Puffs wird im Kopf Erfahrung. Aus professioneller Zuwendung wird vermeintliche Anziehung. Aus regelmässigen Besuchen wird ein Ersatz für ein Leben, das ausserhalb des Clubs nie richtig angefangen hat. Und irgendwann sitzt dann ein älterer Mann im Club, kennt zwar die halbe Zimmerpreisliste der Schweiz, aber nicht das Gefühl, dass eine Frau ihn ohne Tarif... ohne Uhr.... und ohne Gegenleistung wirklich will. Das ist vielleicht die unangenehmste Wahrheit an der ganzen Sache.


                  Prostituierte in Clubs können Sex liefern.... Nähe simulieren und kurzfristig das Ego streicheln. Aber es ersetzt kein gelebtes Sexleben... keine echte Intimität und keine gewachsene sexuelle Selbstsicherheit. Wer ausserhalb der Clubs nie begehrt wurde....., wird durch hundert Zimmergänge nicht automatisch zum erfahrenen Verführer. Am Ende bleibt er oft nur ein Mann, der sehr viel bezahlt hat, um sich für kurze Zeit nicht wie ein Aussenseiter zu fühlen.