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Prostituierte im Club: Beruf, Illusion oder Selbstbetrug?

  • Antworten
    • Nur, weil etwas subjektiv wahrgenommen wird, macht es das nicht objektiv richtig. Oder willst Du die von Dir - vollkommen korrekt übrigens :super: - beschriebenen Verhältnisse "anders" als "dysfunktional" bezeichnen ...?

      Ich bin ein profunder Kenner der Roma-Verhältnisse. Wie ich das bezeichne ist egal, entscheidend ist das gemäss Meinung der Romas selber die Verhältnisse absolut nicht " dysfunktional ", sondern für Roma völlig normal und ok sind. Und das seit Jahrtausenden. Die sind damit aufgewachsen und erzogen und wollen das es so bleibt.


      Eine dysfunktionale Familie ist - ok, ich musste googeln !!!- ein Familiensystem, in dem grundlegende emotionale und soziale Funktionen wie Fürsorge, Halt und Schutz fehlen. Das aber ist das genaue Gegenteil der Roma-Clan strukturen, die jedem Clan-Mitglied lebenslang Fürsorge, Halt und Schutz bieten.


      Bei den Romas werden Alte nicht ins Altersheim abgschoben, Kranke zuhause gepflegt und Hilfsbedürftige finanziell unterstützt. Ok, natürlich nur die eigenen Clan-Mitglieder. Die Fürsorge des Clans für seine Leute ist vorbildlich.

      • Stichwort Roma.


        Das ist die Sichtweise der bürgerlichen Gesellschaft. Die Roma-Girls selber sehen sich aber nicht als aus " dramtisch dysfuktionalen und unterprivilegierten " Verhältnissen. Sie sind stolz Roma zu sein und wollen so leben. Bettlerin, Diebin und Hure sind bei den Roma seit Jahrunderten ihre Berufung. Seit Generationen ist bei den Roma üblich. dass die Frauen arbeiten und den Clan versorgen. Die Hässlichste geht betteln, die Schönste geht auf den Strich und die Schlauste geht stehlen. Das sind keine rassistischen Vorurteile, das sagen Romas selber.

        Nur, weil etwas subjektiv wahrgenommen wird, macht es das nicht objektiv richtig. Oder willst Du die von Dir - vollkommen korrekt übrigens :super: - beschriebenen Verhältnisse "anders" als "dysfunktional" bezeichnen ...?

        "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die sich die Welt nicht angeschaut haben.“ (Alexander von Humboldt, 1769-1859)


        „Das Flüstern einer schönen Frau hört man weiter als den lautesten Ruf der Pflicht.“ (Pablo Picasso, 1881-1973)


        "Die Toleranz wird ein solches Ausmaß erreichen, dass wir den intelligenten Menschen das Denken verbieten, nur um die Idioten nicht zu beleidigen." (Fjodor Michailowitsch Dostojewski, 1821-1881)

        • Die Mädels kommen zum allergrößten Teil aus vollkommen dysfunktionalen Familien und sind mitunter in dramatisch unterprivilegierten Verhältnissen aufgewachsen ... Stichwort "Roma" u.ä. ...

          Stichwort Roma.


          Das ist die Sichtweise der bürgerlichen Gesellschaft. Die Roma-Girls selber sehen sich aber nicht als aus " dramtisch dysfuktionalen und unterprivilegierten " Verhältnissen. Sie sind stolz Roma zu sein und wollen so leben. Bettlerin, Diebin und Hure sind bei den Roma seit Jahrunderten ihre Berufung. Seit Generationen ist bei den Roma üblich. dass die Frauen arbeiten und den Clan versorgen. Die Hässlichste geht betteln, die Schönste geht auf den Strich und die Schlauste geht stehlen. Das sind keine rassistischen Vorurteile, das sagen Romas selber.

          • Hallo zusammen


            Manches liest sich hier als wäre der Job der Damen ein erfüllter Beruf und den verstorbenen sollte man gedenken und so weiter.


            Mir persönlich ist bewusst, was ich tue, wenn ich in einem Club gehe. Mir ist auch bewusst, dass ich hier als Mitglied und nicht als Gast schreibe und der ein oder andere vielleicht angepisst ist.


            Wir müssen aber alle verstehen, dass Sex mit einer Prostituierten immer auch eine Vergewaltigung ist. Da ist es egal, ob man dafür bezahlt oder nicht.

            Eine Vergewaltigung definiert sich einfach gesagt durch eine sexuelle Handlung OHNE Einwilligung der anderen Person.

            Durch das Bezahlen wird dieser Tatbestand natürlich beim Freier ausgeblendet. Jedoch haben sicher 80% (wenn nicht mehr) der Prostituierten nicht freiwillig Sex mit ihren Freiern.

            Auch im Falle einer Favoritin ist es meistens einfach das bessere Übel.


            Ich bin der Meinung, dass wir uns einfach nichts vormachen sollten. Pay6 gibt es seit Jahrtausenden und es ist ein Gewerbe, das meiner Meinung notwendig ist.


            Auf der anderen Seite aber ist die 19 jährige Prostituierte, welche das schnelle Geld sucht und an diesem Gewerbe kaputt geht. Denn der Sex mit Freiern ist eine mentale Belastung. Halt eine abgeschwächte Vergewaltigung.


            Die meisten hier nutzen die Dienstleistungen und das ist auch gut so.


            Aber ehrlich: In was für einer Welt leben manche Leute, um zu glauben, dass es den Damen gefällt?


            Ich schätze viele Berichte hier, mag die Details aber das war es auch schon.


            Denn mehr schätzen würde ich, wenn sich jeder ein wenig kritisch hinterfragt und seine Besuche entsprechend lebt. Nicht der Respekt vor den Damen etc. Nein!


            Vielmehr das eigene TUN im Club. Einfach mal reflektieren und dann sieht man das ganze ein wenig realistischer. Und am Ende macht es vielleicht auch beiden mehr Spass, der Prostituierten und dem Freier.


            Geniesst das Leben, Leute.

            • Ich würde jedem Schreiber hier empfehlen ein mal selber in einem Club zu arbeiten, dann würde manch einer verstehen was die Frauen erleben.
              Aussagen wie: mit fehlender Körperhygiene oder ausgefallenen Wünschen können sie umgehen sind einfach Blödsinn und wohl Wunschdenken der Freier.
              Glaubt ihr wirklich den Frauen macht der Job Spass ?

              In 90% der Zimmer ist es einfach nur harte Arbeit Mental wie körperlich.
              Jetzt denken wohl die meisten ich gehöre zu den 10% der Männer wo es der Frau gefällt, träumt weiter.
              Der fehlende Respekt, nicht nur der Frau gegenüber sondern auch der Arbeit die sie macht fehlt vielfach gänzlich und es fehlt vor allem auch an Wertschätzung.
              Sorry aber das musste einfach einmal gesagt werden.

              • Ihre Aussagen:

                "Die grosse Mehrzahl der Zimmer sind nicht schön, viele Kunden sind respektlos, einige Kunden haben es nicht so mit der Körperhygiene. Auch ausgefallene, komische Fantasien und Wünsche belasten...

                Nein das denke ich nicht und wenn du Hardbirder Post liest is es nicht dies. Es sind meistens die Kunden, von welchen sie Favos sind ( oder "besser" kennen). Einige Girls haben mir dann mitgeteilt, dass eben solche Kunden sehr mühsam sind, nicht einmal weil sie extra Sachen wollen, aber weil sie " tiefgründigere " Gespräche suchen, eben keine lockeren und spontane Gespräche mehr, und im Zimmer ihnen immer das Gefühl geben müssen, dass sie speziell sind und es immer intimer ablaufen muss. Das ist für diese Frauen anscheinend sehr belastend, aber gehört halt zu ihrem wiederkehrendem Geschäft.

                Kunden mit schlechter Hygiene, Respektlosigkeit oder extreme Wünsche können sie leicht abwehren und kommt sicher keine Wiederholung.

                Jedoch Kunden mit komischen oder ausgefallenen Wünsche lieben sie z.T. , da für sie etwas neues und leichtes Geld ist ( habe da auch Stories gehört, da müsste ich staunen und lachen und kann mir gut vorstellen, dass für sie dies viel leichter als das 0815 Programm abzuspulen)

                • Es ist recht ernüchternd, was sie zu sagen hat:


                  - Ihr normaler Arbeitstag ist bestimmt von vielen Terminbuchungen.
                  - Sie hat z.B. einen Stammkunden, der alle 2 Tage zu ihr kommt und ein oder zwei Stunden bucht. Es ist schwer, diese Zeit zu füllen.
                  - Es ist anstrengend, Favoritin zu sein von Männern, die mehr erwarten als guten, normalen, bezahlten Sex.
                  - Die Mehrzahl der Zimmer sind nicht „schön“ für sie.


                  Hallo Hardbirder


                  Genau. Das sagen mir die Damen im Club auch, mit welchen ich ein engeres Verhältnis habe.


                  Ihre Aussagen:

                  "Die grosse Mehrzahl der Zimmer sind nicht schön, viele Kunden sind respektlos, einige Kunden haben es nicht so mit der Körperhygiene. Auch ausgefallene, komische Fantasien und Wünsche belasten."


                  Man muss eine starke Persönlichkeit besitzen um diesen Job "unbeschadet" zu überstehen, nicht ohne Grund arbeiten die meisten "nur" max. 2 Monate am Stück und nehmen sich dann 1-2 Monate Auszeit.

                  • Hallo, warum lese ich hier ständig, dass die Mädchen viel, viel, sehr viel Geld verdienen und es angeblich klug, clever, umsichtig und vorsorglich und in ihre spätere Altersvorsorge, die Ausbildung ihrer Kinder und Immobilien investieren.Ich lese seltsamerweise kein Word darüber, dass die Girls in der Regel- Ausnahmen sind absolute Einzelfälle und bestätigen die Regel-dieses letztlich für Alkohol, Drogen, Kokain und Tabletten sowie für die Unterstützung des arbeitslosen " Freundes in Rumänien verprassen, so dass ihnen am Ende ihrer Karriere nichts mehr bleibt. Ich kenne einige ehemalige Kolleginnen: Nicht eine einzige hat auch nur einen Rappen in die Ausbildung ihrer Kinder oder ihre eigene Altersvorsorge investiert. Absolut gar nichts. Alles floss in Koks, Glücksspiel, Partys, Operationen und Manager . An Wohneigentum war überhaupt nicht zu denken. Warum wird darüber nie gepostet ?

                    • Und ich habe auch nicht behauptet, dass dieser Typ Frau die "Regel" im Saunaclub wäre. Ich wollte lediglich aufzeigen, dass es auch diese Fälle tatsächlich gibt ... so selten sie auch vorkommen mögen.

                      Über was soll man diskutieren ?


                      Über die Regel oder die Ausname welche die Regel bestätigt ?


                      Jede Woche gewinnt bekanntlich unt tatsächlich im Lotto EINER Millionen


                      Dennoch gewinnen jede Woche Woche für Woche Millionen nichts und wieder nichts.


                      Über was soll man diskutieren, über den Einen Gewinner oder die Millionen Nicht-Gewinner ?


                      90 % der Frauen haben nach Ende ihrer Karriere nicht ausgesorgt sondern nichts, ausser einer ruinierten Gesundheit und haufenweise Schulden.


                      Es sei denn sie haben einen reichen Freier geheiratet oder von ihm ein Haus geschenkt bekommen.

                      • Nun, ich finde es interessant, wenn auf diese Weise über die Damen geschrieben wird.


                        Aber Hand aufs Herz. Kümmert sich eine Dame um deinen Gesundheitszustand? Nein, natürlich nicht.


                        Musst du dich um den Gesundheitszustand oder die Verhältnisse einer Damen kümmern? Nein, natürlich nicht.


                        Man geht einen "Vertrag" für eine Dienstleistung ein und nach Erfüllung ist das dann auch durch.


                        Es ist menschlich, dass man sich für die Verhältnisse einer Damen interessiert. Und es ist auch menschlich, wenn man sich schämt, diese auszunutzen (mit dem Vertrag).


                        Und trotzdem. Pro Tag vögeln sicher mehrere tausend Menschen im Pay6. Heisst mehrere tausend Damen bieten ihre Dienste in der Schweiz an. Es geht ums Geld und nichts anderes.


                        Und ehrlich: Die Damen wollen unter allen Umständen Geld verdienen. Der Kunde ist das Mittel zum Zweck. Ob sie ein STD haben (kenne ich auch) spielt keine Rolle, sie arbeiten fürs Geld.


                        Und für die Herren sind die Damen auch Mittel zum Zweck. Ist einfach so; die Berichte hier lesen sich auf jeden Fall so.


                        Der beidseitige Repekt und Anstand ist einfach Resultat der Erziehung. Ich persönlich behandle die Damen so, wie ich selbst behandelt werden möchte.


                        Andere behandeln die Damen wie ein Werkzeug und wieder andere wie eine Königin. Na ja... Die Auswahl ist gross.


                        Diese Thema kann man nie zu Ende diskutieren, da es verschiedene Meinungen hat. Zu viele.


                        Das wäre was für ein Bier oder zwei. Persönliche, instantane Gespräche bringen mehr :)


                        Haltet die Ohren und sonstwas steif.

                        • Lieber Max76 ,


                          wenn ich nicht wüsste, dass die Geschichte stimmt, dann hätte ich sie nicht hier veröffentlicht. Ich bewege mich seit Anfang der 1990er Jahre im Rotlicht ... und Du darfst mir glauben, dass ich ausnahmslos alle "Bul-Rom"-Lebensgeschichten schon gehört habe ... und mittlerweile auch erkenne,

                          Ich kenne die Frau persönlich ... inklusive ihres richtigen und vollständigen Namens. Die spricht akzentfrei und fließend mehrere Sprachen, was mich schon einigermaßen erstaunte, als ich sie damals im "Globe" traf ... also, da ist schon was im Köpfchen. Und ich bin - zugegebenermaßen aus purem Zufall - bei Airbnb über ihre Apartments in Bukarest gestolpert, als ich dort unten mal auf der Suche nach Urlaubsunterkünften war. Ich war nämlich vor ein paar Jahren mal eine Zeit lang beruflich (u.a.) für den östlichen Balkan zuständig.


                          Und ich habe auch nicht behauptet, dass dieser Typ Frau die "Regel" im Saunaclub wäre. Ich wollte lediglich aufzeigen, dass es auch diese Fälle tatsächlich gibt ... so selten sie auch vorkommen mögen.


                          Erhellende Grüße vom freundlichen

                          Berliner Coyoten :deutschland:

                          "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die sich die Welt nicht angeschaut haben.“ (Alexander von Humboldt, 1769-1859)


                          „Das Flüstern einer schönen Frau hört man weiter als den lautesten Ruf der Pflicht.“ (Pablo Picasso, 1881-1973)


                          "Die Toleranz wird ein solches Ausmaß erreichen, dass wir den intelligenten Menschen das Denken verbieten, nur um die Idioten nicht zu beleidigen." (Fjodor Michailowitsch Dostojewski, 1821-1881)

                          • Ob das in die Armut oder in Reichtum führt, kümmert am Ende niemanden hier.


                            Das sehe ich auch so.


                            Was im Club oft ausgeblendet wird

                            In Gesprächen mit Clubbesuchern stelle ich immer wieder fest, dass es viele überhaupt nicht interessiert, wie das Leben der Girls wirklich aussieht oder wie es für sie weitergeht, wenn sie eines Tages nicht mehr in die Clubs zurückkehren. Das ist keine Wertung, sondern zunächst nur eine Feststellung.


                            Aus meiner Erfahrung sind die meisten Clubbesucher nur auf sich selbst bezogen. Sie sind nur auf den eigenen Vorteil bedacht und schauen dabei kaum nach links oder rechts. Was mit den Girls passiert, ob es fragwürdige Praktiken gibt, problematische Arbeitsbedingungen bestehen oder Frauen gesundheitlich geschädigt werden, interessiert die meisten Clubbesucher nicht.


                            Selbst wenn sie davon wissen, schauen sie weg, gehen trotzdem weiterhin hin und unterstützen damit Angebote, bei denen Girls zu Schaden kommen. Nicht selten helfen sie sogar dabei, solche Dinge öffentlich oder im Bekanntenkreis herunterzuspielen, zu leugnen oder zu vertuschen.


                            Von Moral kann man bei vielen Clubbesuchern, die ich kenne, kaum sprechen. Häufig herrschen Heuchelei und Doppelmoral in ihrer reinsten Form.

                            Zwischen Verhalten im Club und Auftreten im Forum liegen Welten

                            Was mir persönlich besonders auffällt: In der Praxis wird von vielen Clubbesuchern die ich kenne, der Saulus gelebt, während sie sich im Forum als ethisch und moralisch sauberer Paulus präsentieren. Da klaffen Welten auseinander.


                            Das zeigt sich unter anderem bei nachgefragten AO-Praktiken vor Ort, wo die Doppelmoral sehr deutlich wird: Im Forum empören sich dieselben Männer über diese Praktiken, stellen andere dafür an den Pranger oder leugnen Namen von Frauen, dass sie das nicht tun, während sie es dort mit genau diesen Frauen selbst praktizieren!


                            Es zeigt sich auch in Gesprächen mit Clubbesuchern, in denen Ausrücke wie z.B. "Zigeuner Schlampe... , Dreckhure..., Drecksau hat mich verarscht..., hab vorher im Zimmer ihr ins Maul gespritzt..." usw. ganz normal an der Tagesordnung sind. Gleichzeitig machen dieselben Männer im Forum auf Etikette, maßregeln andere wegen einzelner Bezeichnungen und spielen den Saubermann.

                            Die Realität der Girls wird oft schöngezeichnet

                            Um zum Hauptthema zurückzukehren: Jeder weiß, welche Girls in den Clubs hauptsächlich unterwegs sind, wo sie herkommen und aus welchen Milieus bzw. Ethnien sie stammen. Viele Männer merken in Gesprächen, wie begrenzt teilweise der geistige Horizont ist. Sie wissen auch, dass viele Girls, gerade aus manchen Ethnien, kaum schreiben oder lesen können.


                            In Diskussionen unter Clubbesuchern ist es außerdem gang und gäbe, das sie davon ausgehen, dass viele Girls einen Zuhälter haben oder von Clans geschickt werden. Das ist ganz normaler Tenor in Diskussionen unter Clubbesuchern. Gleichzeitig diskutieren sie auch darüber, wie manche Girls teilweise verlumpt gekleidet sind, obwohl oft behauptet wird, sie würden monatlich Netto fünfstellige Beträge verdienen. Auch darüber gibt es häufig Diskussionen unter Clubbesuchern wie das zusammenpasst.


                            Und dann wird im Forum aber von denselben Männern behauptet und verbreitet, in den Clubs seien lauter hochgescheite Girls unterwegs, Geschäftsfrauen die klare Pläne und Ziele hätten, um in kürzester Zeit finanziell ausgesorgt zu haben. Altersvorsorge, Immobilien, Investments, Schlösser, Geschäfte, luxuriöses Leben usw: Das sind in den allermeisten Fällen an den Haaren herbeigezogene Ammenmärchen, die mit der Realität überhaupt nichts zu tun haben.


                            Da frage ich mich: Warum behaupten diese Männer in Foren solchen Stuss, wenn sie doch selbst wissen, wie es in der Praxis wirklich läuft?

                            Vorsicht bei angeblichen Erfolgsbeispielen

                            Auch bei solchen Einzelfällen, wie sie zum Beispiel von Coyote38 genannt wurden, sollte man nach meinen Erfahrungen sehr vorsichtig sein und sich nicht blenden lassen. Hinter einzelnen Beispielen stecken oft Halbwahrheiten.


                            Nach außen werden manchmal Erfolgsmodelle über Socialmedia präsentiert, mit Wohlstand und Reichtum geprotzt, um gewisse Ziele zu verfolgen, nicht selten um z.B. Girls im Heimatland für Clubs im Ausland anzuwerben. Wenn man die Hintergründe kennt, sieht es jedoch ganz anders aus. In solchen Fällen sind nicht selten andere Personen im Hintergrund beteiligt.

                            Es gibt durchaus nicht wenige stinkreiche Schweizer Sugar Daddys, die den Girls nebenbei in Rumänien Immobilien schenken, für sie Restaurants eröffnen, Boutiquen schenken usw. Von diesen Girls wird es auf Socialmedia dann natürlich so präsentiert als ob sie sich das selbst aufgebaut hätten. Und von Clubbesuchern wird es so dargestellt: „Schau, wie vernünftig und sparsam die Girls mit unserem Liebeslohn umgehen, wie geschäftstüchtig und schlau die Girls doch alle sind.“


                            Solche Einzelfälle werden dann gerne verallgemeinert, obwohl sie für die Realität der Girls in den Clubs gerade nicht repräsentativ sind.

                            • Ich darf mich bei Dark Angel ganz herzlich für mein 1000stes Like in diesem Forum bedanken. :danke:

                              Sollten wir uns irgendwann mal persönlich kennenlernen, gebe ich ein Bier aus ... oder was auch immer Du gerne trinken möchtest.


                              "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die sich die Welt nicht angeschaut haben.“ (Alexander von Humboldt, 1769-1859)


                              „Das Flüstern einer schönen Frau hört man weiter als den lautesten Ruf der Pflicht.“ (Pablo Picasso, 1881-1973)


                              "Die Toleranz wird ein solches Ausmaß erreichen, dass wir den intelligenten Menschen das Denken verbieten, nur um die Idioten nicht zu beleidigen." (Fjodor Michailowitsch Dostojewski, 1821-1881)

                              • Eigentlich hast du ja irgendwie recht Coyote38


                                Am Ende geht es um Geld. Ob sie nun "Schlampen" sind, die Schwänze lutschen ist doch eigentlich egal.


                                Ist ihr Leben, sie haben sich dafür entschieden (Ausser bei Zwangsprostitution, aber das ist nicht das Thema hier).


                                Ich habe selber geurteilt (weiter unten) und realisiere gerade, dass es am Ende keine Rolle spielt.


                                Es ist ihre Sache, was sie mit der Kohle machen. Ob das in die Armut oder in Reichtum führt, kümmert am Ende niemanden hier.


                                Loslassen und geniessen. Ein bisschen mehr zu sich selber schauen ist gut.

                                • Sorry Amir L das kann ich so nicht bestätigen.
                                  Ich gebe Dir recht das es durchaus Frauen gibt die mehr Geld ausgeben wie sie verdienen aber das ist im "normalen" Leben auch so.
                                  Der Grossteil der Frauen die ich kenne haben sich in Rumänien ein Haus gebaut und haben einen klaren Plan. Vielleicht habe ich nur die "intelligenten" erwischt.
                                  Ich kann sowieso nichts damit anfangen, dass man alle in einen Topf wirft.

                                  Da schließe ich mich ohne weitere Umschweife an, Dark Angel :top:

                                  Ich kenne solche Frauen auch ... und um der Sache vielleicht mal "ein Gesicht zu geben", möchte ich auch ein Beispiel in die Diskussion einbringen:


                                  Vielleicht erinnert sich der "Eine oder Andere" noch an einen der umstrittensten Top-Shots im "Globe", die dort vor bummelig 10 Jahren werkelte ... ein höchst "wartungsintensiver" blonder "Honighase" namens :link: "Minola".



                                  Eingebildet bis zum Anschlag, die Frau. Kalt "wie eine Hundeschnauze". Aber unglaublich charmant, wenn's drauf ankam. Vollprofi.


                                  Die hat sich ein paar Immobilien in Bukarest "zusammengevögelt", die sie - als gelernte Interior-Designerin - mit ihrer eigenen Firma auch selbst eingerichtet und ausgestattet hat und nun über "Airbnb" vermietet.

                                  Parallel hat sie vor ein paar Jahren einen Piloten der staatlichen rumänischen Fluglinie "TAROM" geheiratet und einen Sohn bekommen.

                                  Und ganz offensichtlich "reicht" es jetzt, dass das Mädel mindestens das halbe Jahr lang nichts anderes zu tun hat, als zusammen mit der Familie und entsprechendem Familienrabatt bei TAROM quer durch die Weltgeschichte zu jetten und Urlaub zu machen.


                                  Parallel modelt sie für das rumänische Frauen-Modelabel :link: "Nympha Clothing" ... und es ist wohl anzunehmen, dass da auch noch "ein paar Leu" bei abfallen.



                                  Also, man kann der Frau sicherlich vieles "vorwerfen" ... aber ganz sicherlich nicht, dass sie "doof" wäre oder nicht ganz genau gewusst hat, was sie tat, als sie sich im "Globe" den Kapitalstock für ihr Leben zusammengevögelt hat.

                                  Davon mag man charakterlich halten, was man will. Aber vor Profis habe ich Respekt ... ganz egal, in welchem Metier ich ihnen begegne.


                                  Wertschätzende Grüße vom freundlichen

                                  Berliner Coyoten :deutschland:

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                                  "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die sich die Welt nicht angeschaut haben.“ (Alexander von Humboldt, 1769-1859)


                                  „Das Flüstern einer schönen Frau hört man weiter als den lautesten Ruf der Pflicht.“ (Pablo Picasso, 1881-1973)


                                  "Die Toleranz wird ein solches Ausmaß erreichen, dass wir den intelligenten Menschen das Denken verbieten, nur um die Idioten nicht zu beleidigen." (Fjodor Michailowitsch Dostojewski, 1821-1881)

                                  • Sorry Amir L das kann ich so nicht bestätigen.
                                    Ich gebe Dir recht das es durchaus Frauen gibt die mehr Geld ausgeben wie sie verdienen aber das ist im "normalen" Leben auch so.
                                    Der Grossteil der Frauen die ich kenne haben sich in Rumänien ein Haus gebaut und haben einen klaren Plan. Vielleicht habe ich nur die "intelligenten" erwischt.
                                    Ich kann sowieso nichts damit anfangen, dass man alle in einen Topf wirft.


                                    • Mega auf Punkt gebracht Coyote38 :thumbup::thumbup::thumbup:

                                      du redest mir von der Seele.

                                      leider ich kann nicht so gut ausdrücken wie du, bin nur ein Migrant in Schweiz.


                                      Im Gegensatz dazu allerdings ist meiner Meinung nach die weit überwiegende Menge der "Job"-Dienstleisterinnen völlig "planlos". Da wird irgendeinem illusorischen Instagram-Lifestyle "hinterhergehechelt" und ein temporäres Luxusleben mit Markenklamotten, Fernreisen, Schmuck, Schönheits-OP's, Alkohol, Drogen und Dauer-Party mit "Erfolg" verwechselt, obwohl das Geld mindestens genauso schnell aus dem Fenster fliegt, wie es reinkommt.

                                      Diese "Kategorie" Frauen dreht sich über (teilweise Jahrzehnte) nur im Kreis ... und die findet man dann noch mit Ende40/Anfang 50 auf dem "Tagesplan" ... Alter auf der Sedcard "35" ... und mit Erlebnisberichten im Forums-Archiv, die 20 Jahre alt sind. "Denen" ist dann auch "nicht mehr zu helfen" ... die haben sich in ihrer Selbstillusion bis zum Verlust der eigenen Identität "eingebunkert". Alt, pleite, ausgebrannt.


                                      Exakt :thumbup::thumbup::thumbup:

                                      Aber die sind perfeckt für Fickerei in Clubs geeignet.

                                      Leider viele Leuten (auch Beoxx) wollen nicht wahrhaben das die so sind! - sie denken alle Frauen dort in Clubs in Schweiz sind Proffessorinnen. und üben studierten Bordellberuf aus.

                                      und machen Kniefall vor diese Frauen.

                                      dann sage ich, ich halte sie für Schlampen, dann flippen diese Leute aus: "Hilfe, Hilfe, Respekt für alle Berufe, alles ehrbare Frauen, ich bin raus aus diskussion". :rolleyes:

                                      Ja du schreibst richtig Coyote38: alkohol, drogen, dauer party, op´s, jede schmutzige Eichel lutschen, billig und jeden: genau das ist Schlampe! sie ficken gut.:thumbup:

                                      • 90% der Frauen in den Clubs, welche aus Rumänien kommen, machen diesen Beruf um:


                                        1. Was in Rumänien aufzubauen (Häuser, Wohnungen, etc. kaufen)

                                        2. ein luxuriöses Leben zu haben


                                        Sali Miese_Peter


                                        weite die Gebiete bitte von Romulanien auf ganze Ostblock Ländern aus.


                                        in den letzte 25 Jahre kenne ich persönlich nicht eine einzige Frau aus Rumänien, Bulgarien, Ungarn .... die durch ihre jahrelange Hurerei in Clubs..., in ihrer Heimat ein luxuriöses Leben führt.


                                        in Gegenteil, 95% sind von Regen in Traufe gekommen. sie lutschten viele Jahre hinweg jede schmutzige Eichel der Schweiz, belügten, betrügten, zockten ab. sie waren Schlampe. ihre guten Jahre haben sie weggeworfen, in Puff gesteckt. bestimmt haben die meisten super kohle rangeschafft... was ist ihnen davon geblieben ???

                                        - Markenhandtasche

                                        - aufgespritzten Lippen

                                        - überholungsbedürftige Plastik titten

                                        - Aldi Säckli

                                        - manchen ist eine Wohnung oder altes Haus in Heimat geblieben wo sie 30.000 bezahlt haben. dann sie haben viel glück gehabt. oder von eine Liebeskaspar-Freier geschenkt bekommen oder abgezockt haben


                                        und jezt wo sind Luxus-Moneten von vielen Jahren Eicheln lutschen hin?

                                        - Zuhälter, Clans, Organisation haben verdient.... zeigen Luxus, Villen, Autos. Viele in Knast.

                                        - Geld für fenster raus

                                        - Clubs Inhaber haben verdient... zeigen Luxus, Autos, rolex

                                        - Drogendealer haben verdient... zeigen Luxus

                                        - Lui Vuiton, Guci, Schönheit-Chirugie haben verdient... zeigen Luxus chatset

                                        - Staat hat verdient... für Poltiker Taschen stopfen


                                        was machen sie heute?

                                        - sie haben nix, viel Armut nix Luxus

                                        - Frauen früher im Globe top-shot mit vielen jahren Milionen-verdienste.. heute sie sitzen in NRW und andere Städte in laufhaus, abgehalftert, Krebs und chemos hinter sich, suchtkrank, fett, kaputt

                                        - manche geheiratet mit deutsche oder Türken, bürgerliche leben , Sozialwohnung

                                        - leben in Dörfer in Heimat, Hühner, Gemüse Anbau, nicht Luxus Chatset, nicht Dubai, nix Goldküste

                                        - jeder Schweizer mit Mindestlohn hat bessere Leben


                                        ausnahmen?

                                        - Illusion von Tellerwäscherin zu Millionärin...


                                        zwang?

                                        - nein

                                        - sie sind gerne schlampe

                                        - sie gebe gerne Geld an Zuhälter, sie leben für Zuhälter


                                        Beruf?

                                        - wer nennt das Beruf oder job???

                                        - bankräuber, dealer, stricher, gipsy bettler.. bitte dann auch zu beruf oder job erklären :)


                                        Allerdings glaube ich, dass es hierbei noch "Abstufungen" gibt. Manche Frauen üben diesen Job als absolute Voll-Profis aus ... und das bezieht sich nicht nur auf die sexuelle Dienstleistung, sondern vielmehr auf ihre mentale Einstellung. Diese Frauen haben sich ganz bewusst für die Prostitution entschieden, sie können klar und präzise zwischen Job und Privatleben trennen. Prostitution ist Mittel zum Zweck ... Gelderwerb, Altersvorsorge, Absicherung ... klares Konzept, klare Idee, klares Geschäftsmodell, klare Zeitlinie bis zum Ausstieg, sobald der "Zweck" erreicht ist. Und diese Frauen schaffen den Ausstieg dann auch tatsächlich.

                                        du redest hier von 0,0001 Prozent.

                                        die frauen die schreibst du hier, die gibt es in Clubs nicht!

                                        Mit diese Frauen macht Sex auch keine Spass: zu kalt, viel zu Berechnung!

                                        Sex macht nur Spass mit planlose Schlampen. dumm fickt gut. Ehrlich aber wahr!!!

                                        • Man trennt ja sprachlich nicht umsonst zwischen "Beruf" und "Job".


                                          Der "Beruf" ist die Ausübung einer Tätigkeit, zu der man - daher die Bezeichnung - berufen wurde. Da schwingt beinahe etwas "Religiöses" mit ... eine "höhere Macht" sozusagen. Denn wenn jemand "berufen" wird (passives Ereignis), dann muss es auch jemanden geben, der (den Anderen aktiv) beruft.

                                          "Beruf" drückt eine tiefe innere Verbindung des "Berufenen" zu seiner Tätigkeit aus. Die innere Verbindung und die "metaphysische" Ebene der "Berufung" verleihen der Tätigkeit - subjektiv für den, der die Tätigkeit ausübt, aber auch objektiv aus der Sicht Dritter - einen höheren "Wert".


                                          Dagegen ist ein "Job" etwas deutlich "Profaneres". Ein Job ist ein "Tauschgeschäft", bei dem der Job-Inhaber seine Arbeitskraft, seine Zeit (oder eben am Beispiel der Prostitution) den eigenen Körper (bzw. die eigene Sexualität) gegen eine "schnöde" finanzielle Entgeltung tauscht/verkauft.

                                          Ein "Job" hat nichts "Metaphysisches" ... es gibt keine innere/seelische Verbindung zum "Job". Die Motivlage, einen "Job" auszuüben ist weniger "edel" ... und deshalb wird einem "Job" gemeinhin auch ein geringerer "Wert" beigemessen.


                                          Gibt es also Frauen, die aus "Berufung" Prostituierte geworden sind ...? Garantiert.

                                          Ich kenne ein paar solcher "Exemplare", die nicht nur Spaß an ihrem Tun haben, sondern sich auch niemals vorstellen konnten, einen anderen "Beruf" auszuüben. Und manche Frauen können ihrer "Dienstleistung an der Gesellschaft" mitunter gar "missionarische" oder "therapeutische" Aspekte abgewinnen.

                                          Aber ich denke, wir sind uns einig, dass diese "Gattung Frau" bei den sexuellen Dienstleisterinnen in der Unterzahl sein dürfte.


                                          Für die weit überwiegende Menge der Frauen ist diese Tätigkeit ganz sicherlich "nur" ein Job. Und dieser Job geht an die Substanz ... sowohl physisch als auch mental. Im wahrsten Sinne des Wortes ein "Knochenjob".


                                          Allerdings glaube ich, dass es hierbei noch "Abstufungen" gibt. Manche Frauen üben diesen Job als absolute Voll-Profis aus ... und das bezieht sich nicht nur auf die sexuelle Dienstleistung, sondern vielmehr auf ihre mentale Einstellung. Diese Frauen haben sich ganz bewusst für die Prostitution entschieden, sie können klar und präzise zwischen Job und Privatleben trennen. Prostitution ist Mittel zum Zweck ... Gelderwerb, Altersvorsorge, Absicherung ... klares Konzept, klare Idee, klares Geschäftsmodell, klare Zeitlinie bis zum Ausstieg, sobald der "Zweck" erreicht ist. Und diese Frauen schaffen den Ausstieg dann auch tatsächlich.


                                          Im Gegensatz dazu allerdings ist meiner Meinung nach die weit überwiegende Menge der "Job"-Dienstleisterinnen völlig "planlos". Da wird irgendeinem illusorischen Instagram-Lifestyle "hinterhergehechelt" und ein temporäres Luxusleben mit Markenklamotten, Fernreisen, Schmuck, Schönheits-OP's, Alkohol, Drogen und Dauer-Party mit "Erfolg" verwechselt, obwohl das Geld mindestens genauso schnell aus dem Fenster fliegt, wie es reinkommt.

                                          Diese "Kategorie" Frauen dreht sich über (teilweise Jahrzehnte) nur im Kreis ... und die findet man dann noch mit Ende40/Anfang 50 auf dem "Tagesplan" ... Alter auf der Sedcard "35" ... und mit Erlebnisberichten im Forums-Archiv, die 20 Jahre alt sind. "Denen" ist dann auch "nicht mehr zu helfen" ... die haben sich in ihrer Selbstillusion bis zum Verlust der eigenen Identität "eingebunkert". Alt, pleite, ausgebrannt.


                                          "Zieleinlauf und Siegerehrung":

                                          Ob Prostitution ein "Beruf", "Illusion", "Selbstbetrug" (oder vielleicht noch etwas ganz anderes) ist, hängt wohl maßgeblich von der individuellen Frau ab ... und dann im Zweifelsfall von "uns" Männern, die mit ihr "Umgang" pflegen. Denn ich glaube, dass wir uns - je nachdem, welchem Typ Frau wir begegnen - auch unterschiedlich gegenüber der jeweiligen Frau verhalten ... und dementsprechend variiert auch der "emotionale Kollateralschaden", den diese Frauen bei uns möglicherweise induzieren.


                                          Psychologische Grüße vom freundlichen

                                          Berliner Coyoten :deutschland:

                                          "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die sich die Welt nicht angeschaut haben.“ (Alexander von Humboldt, 1769-1859)


                                          „Das Flüstern einer schönen Frau hört man weiter als den lautesten Ruf der Pflicht.“ (Pablo Picasso, 1881-1973)


                                          "Die Toleranz wird ein solches Ausmaß erreichen, dass wir den intelligenten Menschen das Denken verbieten, nur um die Idioten nicht zu beleidigen." (Fjodor Michailowitsch Dostojewski, 1821-1881)

                                          • Ich finde diese Diskussion erfrischend, weshalb ich mich auch gleich einklinke ;)


                                            Amir hat einfach mal recht. Ob man jetzt die Ausdrücke mag oder nicht spielt keine Rolle.


                                            90% der Frauen in den Clubs, welche aus Rumänien kommen, machen diesen Beruf um:


                                            1. Was in Rumänien aufzubauen (Häuser, Wohnungen, etc. kaufen)

                                            2. ein luxuriöses Leben zu haben


                                            Ein kleiner Teil muss wirklich als Prostituierte arbeiten, weil es nicht anders geht. Auch jene (viele) mit Kindern. Die wollen einfach, dass ihre Kinder ein gutes Leben haben.


                                            Alle diese Damen können in Rumänien überleben, wenn sie wollen. Aber die Realität sieht so aus, dass sie lieber richtig Geld verdienen wollen und ihren Körper dafür verkaufen.


                                            Ich habe viel mit den Damen über die letzten Jahre gesprochen, ich behandle sie mit Respekt, weil ich selber auch mit Respekt behandelt werden möchte.


                                            Aber als Prostituierte überschreiten sie halt eine Grenze der Intimität, was danach zum Normalen wird. Und normal ist es halt für sie mit jedem zu vögeln, blasen, etc.


                                            "Müssen" müssen nur ganz wenige, wenn überhaupt. Aber das ist der Weg des geringsten Widerstandes und für sie ich es im Normalfall kein Problem eine heile Welt vorzuspielen, denn es geht um ihre Zukunft.


                                            Was ist nicht ganz mit Amir einverstanden bin, ist die Sache mit den Favoritinnen. Man kann sie haben, hatte ich auch schon.

                                            Aber einfach aus Gründen, weil sie ein Hammer-Erlebnis bieten.


                                            Und weil sie ein Hammer-Erlebnis bieten, ist es dann auch die Favoritin von vielen anderen Freiern. Basta.


                                            Am Ende ist es einfach ein knallhartes Geschäft und wir sind die Kunden.


                                            Und als Kunde solltest du selbst immer darauf bedacht sein nicht abgezockt zu werden (Liebe, etc), sondern selber ein gutes Geschäft zu machen ;)


                                            Get your business improved, man :)


                                            • ich habe höflich gebeten was du 'ehrbar' findest und warum 'Beruf' darüber können wir sachlich diskutieren.

                                              Das ich persönlich die meisten für schlampen halte ist meine persönliche Meinung... ich habe meine gründe dafür , das ich sie für das halte, das kann ich auch begründen.

                                              ich akzeptiere doch auch wenn du sie anders siehst.


                                              BITTE ETWAS ACHTUNG VOR DEN FRAUEN, WELCHE DIESEN BERUF AUSÜBEN (müssen) !!!


                                              MÜSSEN ???


                                              - Ehrbar... ???

                                              - Vor deine Nase mit anderen treiben... ???

                                              - Beruf... ???

                                              - ehrbare Favoritin mit offiziellen Beruf unter zwanglicher Ausübung in Schweiz... ???


                                              ui ui ui ...


                                              lass uns darüber mal disktuieren mit mythen aufräumen,,,,, ;)

                                              • In der CH ist das ein offizieller Beruf !

                                                Ist in der CH legal, im Vergleich zu den Länder, wo Du (Amir) wohl herkommst !


                                                Langsam aber sicher 'lüpft es mir hier den Deckel' !!!! wirklich ... sch... !


                                                Absolut despektierlich (Niveau 'down under') hier geworden...


                                                Wenn das so weiter geht mit ...Schlampen... minderwertige Menschen (Frauen) ... 'kein' Beruf ... etc ...


                                                BIN ICH WEG !


                                                So, wie jetzt, ists nicht meine Welt hier ...

                                                • "Favoritinnen... Freundinnen... Job..." 🤣


                                                  sie lassen sich von jedem ficken und lutschen JEDEM die stinkende Eichel und mundspritzen, hinterher Zungenküsse, wie lecker, und ihr nennt das "Job / Arbeit" ??? 😂 und stellt sie auf 'Favoritinen Podeste' ???? Lächeln euch ins Gesicht und sagen schöne Worte, hinter euren Rücken verdrehen sie ihre Augen, und bezeichnen euch als Idioten wenn ihr den Club verlassen habt. seid eifersüchtig wenn sie das mit anderen macht was sie mit euch macht ???? und ihr zahlt den noch Unsummen an Geld und verliebt euch in sie??? 😂 Das ist REALITÄTS-SCHOCK...

                                                  Für mich sind sie das was sie sind: Schlampen. nicht mehr und nicht weniger.🤷‍♂️

                                                  Grundsätzlich hast Du recht, trotzdem würde ich nicht von Schlampen reden.
                                                  Wenn es keine Männer gäbe, evtl. noch verheiratet oder in einer Beziehung, die dafür bezahlen würden sie den Job nicht machen. Also moralistisch gesehen weiss ich nicht wer die Schlampe ist, der Mann oder die Frau sehr wahrscheinlich beide.

                                                  • Prostitution im Club wird häufig als Beruf, Arbeit oder professionelle sexuelle Dienstleistung bezeichnet. Doch reicht es aus, für eine Leistung Geld zu verlangen, damit daraus automatisch ein seriös ausgeübter Beruf wird? Oder dient der Begriff „Sexarbeit“ manchmal nur dazu, einen Cluballtag zu beschönigen, der mit Professionalität, Verantwortung und ehrlicher Dienstleistung nur noch wenig zu tun hat?


                                                    Dieser Thread stellt deshalb eine unbequeme Frage: Sind Prostituierte im Club tatsächlich Berufstätige, die einer geregelten Arbeit nachgehen, oder bewegen sich viele von ihnen in einer Welt aus Illusion, Selbsttäuschung, Drogen, Manipulation und kurzfristigem Geld?


                                                    Was macht Prostitution im Club zu einem Beruf?

                                                    Ein Beruf setzt normalerweise voraus, dass eine Person ihre Tätigkeit zuverlässig, bewusst und mit einem gewissen Mass an Verantwortung ausübt. Dazu gehören Pünktlichkeit, klare Absprachen, ein professioneller Umgang mit Kunden und die Fähigkeit, die vereinbarte Leistung tatsächlich zu erbringen.


                                                    Doch wie viel davon findet sich im Alltag mancher Prostituierter in einem Club wieder?


                                                    Viele Gäste berichten von Frauen, die während ihrer Anwesenheit Alkohol oder Drogen konsumieren, Absprachen nicht einhalten, Leistungen verweigern, Gäste mit falschen Versprechen auf das Zimmer locken oder gezielt mit erfundenen Geschichten, gespielten Gefühlen und finanziellen Notlagen arbeiten.


                                                    Natürlich trifft dies nicht auf jede Frau zu. Es gibt Prostituierte, die zuverlässig, klar und professionell arbeiten. Dennoch stellt sich die Frage, ob der Begriff „Beruf“ nicht zu unkritisch verwendet wird, wenn problematisches Verhalten im Club regelmässig entschuldigt oder als normaler Teil des Gewerbes hingenommen wird.


                                                    Drogen im Cluballtag und die Frage nach Professionalität

                                                    Besonders kritisch wird es, wenn Alkohol und Drogen zum festen Bestandteil des Cluballtags werden. Wer erkennbar berauscht ist, verliert Urteilsvermögen, Selbstkontrolle und Zuverlässigkeit. Damit stellt sich nicht nur die Frage nach Professionalität, sondern auch nach Gesundheit, Selbstbestimmung und Verantwortung.


                                                    Kann eine Tätigkeit noch als normaler Beruf bezeichnet werden, wenn manche Frauen ihren Arbeitstag nur mit Alkohol, Kokain oder anderen Substanzen bewältigen? Handelt es sich dann tatsächlich um eine frei und bewusst ausgeübte Arbeit, oder wird lediglich versucht, die psychischen und körperlichen Folgen dieses Lebens auszublenden?


                                                    Drogenkonsum darf dabei weder pauschal allen Prostituierten unterstellt noch romantisiert werden. Wo er jedoch tatsächlich zum Alltag gehört, ist er kein Zeichen von Freiheit, Stärke oder professioneller Berufsausübung. Er deutet vielmehr auf ein Umfeld hin, in dem Grenzen, Gesundheit und Realität zunehmend verschwimmen.


                                                    Warum werden Prostituierte trotzdem auf ein Podest gestellt?

                                                    Erstaunlich ist, dass manche Freier selbst problematisches Verhalten entschuldigen. Sie erleben Unzuverlässigkeit, Lügen, Manipulation oder offensichtlichen Drogenkonsum und erklären die betreffende Frau dennoch zur Favoritin, Freundin oder besonders wertvollen Persönlichkeit.


                                                    Sie investieren Geld, Zeit und Gefühle. Sie verteidigen die Frau gegen jede Kritik und suchen Erklärungen für Verhaltensweisen, die sie bei anderen Menschen niemals akzeptieren würden.


                                                    Aus einer Prostituierten wird in ihrer Vorstellung eine verletzliche Frau, die verstanden, beschützt oder gerettet werden muss. Ihre Widersprüche werden nicht mehr kritisch betrachtet, sondern als Folge eines schweren Lebens entschuldigt.


                                                    Doch Achtung und Menschlichkeit bedeuten nicht, jedes Verhalten gutzuheissen. Ein Mensch kann respektvoll behandelt werden, ohne ihn zu idealisieren. Ebenso darf eine Prostituierte kritisiert werden, wenn sie Gäste belügt, manipuliert oder vereinbarte Leistungen nicht einhält.


                                                    Beruf, Illusion oder gegenseitiger Selbstbetrug?

                                                    Vielleicht liegt die Wahrheit nicht nur auf einer Seite. Die Prostituierte verkauft eine Rolle, die ihr Einkommen sichert. Der Freier kauft eine Illusion, die seine Sehnsucht befriedigt. Beide wissen häufig, dass die Begegnung nicht ehrlich ist, halten aber dennoch an ihr fest, weil sie kurzfristig davon profitieren.


                                                    Die Frau bekommt das Geld. Der Freier bekommt Sex, Aufmerksamkeit und für eine begrenzte Zeit das Gefühl, begehrt zu werden.


                                                    Problematisch wird es, wenn dieses Geschäft anschliessend mit Begriffen wie Freundschaft, Liebe, Wertschätzung oder besonderer Verbindung verklärt wird. Ebenso problematisch ist es, jedes Verhalten mit dem Hinweis zu entschuldigen, Prostitution sei eben ein Beruf wie jeder andere.


                                                    Deshalb die Frage an Euch: Was hat der Alltag vieler Prostituierter im Club tatsächlich noch mit Beruf und professioneller Arbeit zu tun? Wo endet die Dienstleistung und wo beginnen Illusion, Manipulation und Selbstbetrug? Und weshalb stellen manche Freier Frauen auf ein Podest, obwohl sie sich von ihnen belogen, ausgenutzt oder respektlos behandelt fühlen?


                                                    Ursprungsbeitrag von Amir L:


                                                    Da geht Mann in nen Club ... dass Mann die Dame "Favoritin" nennt, als "Freundin" sieht (sehen möchte) vielleicht sogar und ja auch ordentlich Ihr Zaster bringt!


                                                    ...dass Sie Ihren Job tatsächlich macht und nicht nur das ... noch schlimmer mit anderen Männern und erst noch zur Freude vieler Zuschauer...


                                                    "Favoritinnen... Freundinnen... Job..." 🤣


                                                    sie lassen sich von jedem ficken und lutschen JEDEM die stinkende Eichel und mundspritzen, hinterher Zungenküsse, wie lecker, und ihr nennt das "Job / Arbeit" ??? 😂 und stellt sie auf 'Favoritinen Podeste' ???? Lächeln euch ins Gesicht und sagen schöne Worte, hinter euren Rücken verdrehen sie ihre Augen, und bezeichnen euch als Idioten wenn ihr den Club verlassen habt. seid eifersüchtig wenn sie das mit anderen macht was sie mit euch macht ???? und ihr zahlt den noch Unsummen an Geld und verliebt euch in sie??? 😂 Das ist REALITÄTS-SCHOCK...

                                                    Für mich sind sie das was sie sind: Schlampen. nicht mehr und nicht weniger.🤷‍♂️