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    Abby ist schon ein paar Wochen länger im History. Sehr hübsches und liebes Mädchen. Genau das: ein Mädchen. Ich habe die Zeit mir ihr sehr genossen, vielleicht, weil es mir nicht schwergefallen ist angesichts so einer Augenweide, auch auf sie einzugehen.

    Ich würde gern mal ins Globe gehen. Auf der Homepage steht was von Covid Zertifikat. Habe ich nicht, ich bin Deutscher und Genesener und habe ein Schreiben, wann mein positiver Test war und dass ist weniger als 6 Monate her. Damit komme ich in Deutschland überall rein. Wie sieht das aus in der Schweiz und speziell im Globe?

    so gehts: In einer Apotheke oder einem Ort, die das können und dürfen, kannst du dir den Genesenen-Status bestätigen lassen (oder einen Test dort abspeichern). Mit diesem Code die Corona-Warn-App "füttern". Und daraus dann ein "Digitales COVID-Zertifikat der EU (pdf) erstellen. Das enthält wiederum einen QR-Code, der in der Schweiz gültig ist und von Covid-Cert-App als Zertifikat eingelesen werden kann.

    SchwanzusLongus danke.

    nur ein negativer Test lang halt nicht. Du brauchst ein Zertifikat

    Das macht deutlich, wie absurd das ist. Es geht gar nicht um meinen "Zustand". Theoretisch könnten alle eingelassene Geimpfte infiziert sein.


    Mike Lover in der Luca App (die in DE weit verbreitet und anerkannt ist), können ebenfalls die QR-Codes abgespeichert und "dein Status" nachgewiesen werden.

    Ja, meinen Spaß hatte ich durchaus. Das hast du richtig erkannt - von daher: alles gut!
    Unter diesem Thema habe ich einfach eine Erfahrung wiedergegeben.

    Bevor ich für ein paar Wochen abstinent sein werde, wollte ich letzten Donnerstag noch einmal das Sauna-Club-Leben geniessen. Dazu habe ich mich doch tatsächlich das erste Mal testen lassen und den QR-Code für die Corona-warn- und luca-App eingetragen.


    Doch - oh Schreck - die «COVID Certificate Check»-App ist zu dumm (oder ist das bewusst), akzeptiert den negativen Test aus Deutschland nicht! Ebenso behauptete natürlich die «COVID Certificate»-App, der QR-Code sei nicht gültig.


    Auf Diskussionen hatte ich weder Lust noch hätte das was gebracht. Vergnügen konnte ich mich trotzdem, wurden mir doch zwei liebe, lange bekannte WGs zur "Unterhaltung serviert" :-)

    Interessante (irreführende) Formulierung für die Einführung der Zertifikatspflicht.

    Lockerung der Massnahmen des Bundes gegen das Coronavirus (PNG, 272 kB, 08.09.2021)

    Beginnt mit:

    "Bundesrat weitet Zertifikatspflicht aus"

    Ich habe den link entfernt. Man findet dieses Bild unter admin.ch.


    Das ist also die schrittweise Aufhebung aller Massnahmen. Zumindest im Wortlaut "Lockerung".


    Gestern habe ich einen Bericht über Dänemark gesehen.

    Die Bevölkerung vertraut (mehrheitlich) der Regierung - so ein Kommentar.


    Wenn ich weitere Einschränkung als Lockerung anpreise, kann es kein Vertrauen geben. Tut mir leid.

    Interessanter Bericht, weil individuelle Erfahrungen eben sehr subjektiv sind.

    Ich stehe auch eher auf Frauen als auf Mädchen, daher verabredete ich mich mit Natasha.

    Die Konversation war leider nicht so einfach (ich beherrsche nur deutsch, englisch und ein wenig französisch), dann mussten wir an der Rezeption warten (diese Unterbrechung mag ich gar nicht) bis wir schließlich nach oben in ein Zimmer sind.

    Langsamer Beginn im Stehen mit neckischen Spielchen auf dem Bett fortgesetzt, die sie selbst auch genoss. Beim Sex ging sie gewaltig ab! Das war richtig, puuh, gut.

    Mein Hoffnung, das der finale BJ ebenso orgiastisch wird, hat sich nicht erfüllt (da hätte ich wohl auf Fjola setzen müssen; siehe Bericht von Matterhorny) das war eher lau (zuviel precum, wie sie mir hinterher sagte.) Für mich ein durchwachsene Erfahrung.

    ...die Ästhetik des Bildes kann man auch als Pay6-Kunden als sexistisch empfinden...

    ja, kann man - muss man aber nicht.

    "Sexismus wird definiert als individuelle Einstellungen und Verhaltensweisen oder institutionelle und kulturelle Praktiken, die entweder eine negative Bewertung einer Person aufgrund ihres Geschlechts widerspiegeln oder den ungleichen Status zwischen Frauen und Männern in der Gesellschaft aufrechterhalten." Handbook of Prejudice, Stereotyping, and Discrimination, New York 2009.


    Habs vorgestern erlebt - nur andersrum. Jessika regelt sich auffordernd lüstern auf einer Lehne an der Bühne und es war um mich geschehen. Sie hat sozusagen meine Schwachheit, diesem Anblick zu widerstehen, ausgenützt und mich zu einem willenlosen männlichen Objekt gemacht. Ich mache ihr Komplimente (keine negative Bewertung). Auf dem Sofa konnte ich nicht mal mein Bier trinken, weil sie einfach meinen Bademantel aufmachte und sich intensiv nur um meine primären Geschlechtsmerkmale kümmerte. Später, im ehemaligen Pool platzierte sie sich in Reiterstellung über mir. Und noch später nutzte sie ihre Stellung (in doppeltem Sinne) aus und spreizte ihre von mir abgewandten Beine, um den näherkommenden Zuschauern Einblicke zu gewähren, während sie (erfolgreich) bemüht ist, mein Bestes* zu bekommen.


    Fazit: Ich habs genossen (und war neidisch auf die Zuschauer) UND man kann vieles aus vielem interpretieren. Daher kommt es meiner Meinung nach nicht auf das Empfinden eines Einzelnen an, was Sexismus ist. Und schon gar nicht, was der Mainstream meint.


    Verzeih lieber Schuppi meine Gegenrede - das ist für mich ein emotional sehr aufgeheiztes Thema - ich musste das einfach kommentieren.


    *) Was das ist, bleibt der Kreativität des Lesers überlassen.

    Ich verstehe die Paranoia nicht. Und hab vor Corona genau Null Angst.

    Ich auch nicht bzw. ich auch.

    92% unserer Sorgen treten nie ein (Florian Langenscheidt am IMS Brixen 2017).

    Wozu habe ich ein Leben lang meine Abwehrkräfte selbst arbeiten lassen und nie mit Antibiotika oder ähnlichem geschwächt? Um mir jetzt eine Nadel mit irgendeinem Zeugs in den Muskel stechen zu lassen. NIEMALS. Und wenn dann kein Club-Besuch möglich ist - Pech gehabt.

    (Meine Frau mutiert sowieso gerade zu einem sexuellen Wesen; als sie mich kürzlich liebevoll und nett behandelte - mehr als sonst - fragte ich sie, was los ist. Die verblüffende Antwort: "Wer ficken will muss freundlich sein!" Wessen Signatur ist das?).

    Ich hoffe Du bist dann auch so konsequent, sollte es Dich selbst treffen.

    Ja, persönlich bin ich das.

    Aber die Logik, dass nicht-Geimpfte auf ein Bett im Krankenhaus verzichten sollten, ist unlogisch.

    Ebenso, wie es unlogisch wäre, wenn sich alle selbst impfen sollten, damit sie die Ressource "Arzt" nicht den anderen wegnehmen. Hmmm, wieso eigenltlich?


    Ob diese Massenhypnose "Impfen" das richtige Mittel ist, wird sich nie beweisen lassen. Vielleicht müssen wir uns daran gewöhnen, dass Menschen im Schnitt (!) etwas früher sterben - aber dann wenigsten glücklich und in Begleitung, nicht aber einsam, maximal umgeben von vermummten Pflegepersonal.


    Jetzt aber wieder schnell zu den 92% Nicht-Sorgen und nachdenken über welches Erlebnis ich gleich noch schreiben werde.

    "Nichts ist eines Kulturvolkes unwürdiger, als sich ohne Widerstand von einer verantwortungslosen und dunklen Trieben ergebenen Herrscherclique "regieren" zu lassen."


    Der erste Satz im ersten Flugblatt der Weißen Rose. Morgen, am 9. Mai, wäre Sophie Scholl 100 geworden.

    Mag sein, dass das Preismodell den einen oder anderen verwirrt.

    Das Motto von Olympiade ist doch schneller-höher-weiter - wieso sollte dann der Preis nach unten gehen?

    Und ganz im Ernst Girls und Service "tadellos", dann sind 126 niemals zu viel und bei einem tadellosen Service gehört sich auch noch ein Trinkgeld oder wie immer ihr das nennen wollt. Im Lokal, Restaurant, Taxi ist das auch selbstverständlich.

    1933: "Gesetz zum Schutz von Volk und Staat"

    2020: "Bevölkerungsschutzgesetz"

    Meine bescheidene Meinung, die Gefahr des Machtmissbrauchs besteht durchaus und deshalb muss man genau aufpassen, was geschieht. Und aufpassen, dass wir Kritiker sauber argumentieren.

    Das Gesetz heisst: "Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite" und ist damit nicht so allgemein wie 1933. Diese Lage wird vom Bundestag (Legislative) beschlossen und gibt der Exekutive (Regierung) Befugnisse. (Dumm nur, dass wir in DE eine grosse Koalition haben).

    Per Telefon hatte ich für Alina reserviert.
    Ich weiß schon, die verbalen Beschreibungen sind sehr fantasievoll und oft einfach ein Text, der anmachen soll - das hatte bei mir Erfolg:-)
    Ein Teeny ist sie mit 26 (so die Angabe) sicher nicht. Für mich ein Indikator, dass sie genau weiß, was sie tut. Aus Deutschland kommend spricht sie logischerweise gut deutsch. Ich mag es, wenn man sich vorher verständigen und ein bißchen unterhalten kann, obwohl beim Studiobesuch die Konversation teurer als in einem Club ist.



    Sie kam herein und sah genau so aus, wie auf dem Bild1 inklusive Brustwarzenschmuck. Sie brachte das zuvor bestellte Getränk mit und verschwand erst nochmal mit dem Geld für die vereinbarte Stunde.


    Wir plauderten ein wenig auf dem Sofa und ich fragte nach den Möglichkeiten zur Erfüllung meiner Wünsche und überprüfte dabei den Text "Verrate mir auf was DU stehst...". Danach Richtung Bett. Ich bat sie ihren Tanga noch anzubehalten, weil es einfach sexy aussah. Ausserdam war klar, dass ich zunächst geblasen werden wollte. Geil wie ich war hätte sie energischer anfangen können, aber so blieb die Spannung, wie es sich noch entwickelt. Und das tat es - oh Mann sie ist diese Woche nicht anwesend.
    Auch zum Blasen gibt es mehrere Stellungen. Als sie merkte, dass ich immer erst vorsichtigt fragte, ob das oder das geht, erlaubte sie mir "einfach machen". Also probierte ich alle BJ-Varianten aus, die ich grad im Kopf hatte. Stop, ein Päuschen, etwas trinken. Dann Tanga aus und "reiten" und andere Positionen. Ein Higlight für meine Augen, im Doggy erst betrachtet, wo es gleich reingeht. Für mich ein großer Unterschied zu einem längeren Besuch in einem Club, bei dem ich eher die "Sache" sich entwicklen lasse.
    Ein Päuschen und sie kümmerte sich wieder mündliche und manuell um meinen Schwanz. In der Pause hatte ich mein mitgebrachtes Öl (naturrein) als Spielvariante herausholte. Wow - sie wollte, dass ich komme, aber ich wollte verlängern und dieses Spiel geniesen, denn ihr verschmitzes Lächeln (Bild2) erlebte ich auch live.
    Leider musste sie die Nachzahlung - so wohl die Regel - erst nach draußen bringen. In der Zeit überlegte ich mir, wie und wo wir das Finale machen.
    Doch zunächst auf dem Bett brachte sie meinen Schwanz sehr schnell mit der Hand wieder zum Stehen. (D.h. sie hat sehr schnell "gelernt" wie er es gerne hat).



    Den Ab(l)uss gönnte ich mir im Stehen unter dem Oberlichtfenster.
    Ich stand da mit waagrechtem Schwanz, sie kam auf mich zu mit einer gewissen Eleganz, wie ich es von Bild3 erhofft hatte. Ich sage nur: herrlich und saumäßig gut.
    Ich gehe schnell Duschen, damit sie leichter ein gutes Gefühl hat mit mir noch 10 Minuten auf dem Bett zu verweilen und sich zu berühren.
    Ich mag diese Zeit (zum Verschnaufen) und weiche, weibliche Haut mit tollen Rundungen zu streicheln.
    Zum Abschied legte sie einen leichten, schwarzen Kimono (sexy) über. So darf sie mich das nächste Mal empfangen.

    Drei Dinge müssen bei mir zusammenkommen für Sex auswärts:
    Gelgenheit (Zeit), Geld, Lust.
    An Zeit fehlte es mir vor gut einer Woche. Also kein FKK Club, sondern ein Studio suchen. Meine Wahl fiel auf die lounge 139 im St.Johanns-Ring. Vor Jahren hatte ich dort sehr geile Erlebnisse. Die Parksituation ist bescheiden. Beim Eingang im Hinterhof mag man sich beobachtet vorkommen, aber die Tür geht sehr schnell auf. In verständlichem deutsch in ein Zimmer geführt. Huch, da sitzt eine Blonde im Flur (auf der roten Liege) - ach nur eine Puppe. Die Zimmer sind großzügig und es hat mehr "Spiel"Mobiliar als nur ein Bett. Das Zimmer hatte Tageslicht. Das gefällt mir. Die Dusche ist zweckmäßig und sauber inkl. Mundwasser. Es wird sehr darauf geachtet, dass man keinem anderen Mann begegnet. Weil ich neugierig war, wie es heute aussieht, durfte ich einmal die Treppe runter. Alles sehr sauber und unten eine kleine Bar (wozu erschloss sich mir nicht). Im Zimmer habe ich dann gewartet auf Alina (siehe seperater Bericht). Bezahlt wird im voraus und nach dem Anziehen wieder von der Hausdame abgeholt. Angenehme Atmosphäre.

    Wie neckisch sie sich gebückt hat und unter ihrem Jäckchen ein süßer Po zum Vorschein kam, war eigentlich schon der Anlass mich für Gloria zu entscheiden, bevor ich mich zur Dreiergruppe setzte.
    Auffällig war Glorias nahezu perfektes Englisch, die nicht nur die Worte verstand, sondern auch den Sinn.... in Zimmer zwei geht sie zunächst kurz unter die Dusche und zieht den Vorhang zu. Damit war klar, das gibt keine Porno-Session. Ich reiche ihr ein Handtuch und gehe ebenfalls noch flott Duschen. Bei Abtrocknen genieße ich den Anblick: großes Bretz-Sofa und zierliche, völlig nackte Gloria darau. Ähnlich wie auf dem zweiten Bild. Die Spiegelwand direkt am Bett/Sofa verdoppelt den Genuss. Was passiert jetzt wohl? Wird sie aktiv loslegen oder erwartet sie meine Initiative? Ich lege mich zu ihr und erfreue meine Augen und Hände an ihrem Körper - sie macht - nichts. Spannend. Ich erbitte eine kleine Massage und lege mich auf den Bauch. Schwups sitzt sie auf mir. Ihre Hände spüre ich zwar, aber viel aufregender ihren Venushügel zu spüren, der wohl um 23:00 Uhr nicht mehr ganz glatt ist. Ich mag das. Mädchen dürfen völlig glatt rasiert sein. Frauen sollten gepflegt rasiert sein. Es war immer noch so komisch, wie sage ich einer so lieben, netten Person, dass ich mehr Sex als Erotik will, ohne dass es eine schematische Dienstleistung wird? Ich drehe mich auf den Rücken. Meine Augen haben schon, was sie wollen, mein Schwanz noch nicht. Sie kniet neben mir und innerhalb 1min küsst sie mich von Brust nach unten und, ja, unerwartet schnell hat sie meinen Schwanz im Mund. Weich, warm, feucht, gut. Sie merkt, wie sehr es mir gefällt und spielt mit mir, wie ich es mir wünschte, ohne es zu sagen.
    Wenn ich richtig geil bin, stoppe ich gerne, um dann nochmal von vorne anfangen zu können. Ich ließ Gloria ein wenig ausruhen und probierte sanft und zärtlich, ob sie sich meine Liebkosungen gefallen lässt. Ja, tut sie.



    Die nächsten 30min überspringe ich, obwohl es wirklich fantastisch war. Ich selbst bin zu oft enttäuscht, wenn ich Berichte gelesen habe und erfahre dann nicht mal annähernd den Service der beschrieben wurde.



    Sie blickt von meinem Schwanz auf und sagt mir es seien noch fünf Minuten. Oh, ich hatte vergessen, ihr zu sagen, dass ich für die Zeit verantwortlich bin und wir natürlich noch länger zusammenbleiben. Aber es war inzwischen so vertraut und angenehm, wir hatten einfach Spaß miteinander. Ohne Eile erlebte ich wunderbaren Sex.
    Und ich schätze Gloria nicht nur als Frau sondern auch als Mensch (in der Hoffnung dieser Unterschied wird verstanden). Man kann hinterher plaudern oder sich unterhalten. Wir haben uns unterhalten. Danke.



    An der Rezeption nachbezahlt. Also das muss man nicht verstehen, oder? Eine Verlängerung von 30min auf 60min hätte 140,- gekostet, eine verlängerung von 60min auf 90min kostet 150,-.

    Lieber Ironman,
    ich kann deinen Frust gut verstehen. Mich ärgert es auch, wenn allzukleinlich auf die Uhr geschaut wird. Aber, wäre es nicht abtörnend, wenn sie dir kurz vorm Abspritzen sagt, die Zeit sei gleich um. Wie soll sie sich da richtig auf dich einalssen. Also ich sage immer, ich bin selbst für die Zeit verantwortlich. So können beide(!) viel entspannter sein und genießen. Und wenn dann halt eine Zeit zwischen dem 30min Rhythmus rauskommt wird aufgerundet! Oder eine andere kreative Variante. Schön, dass du kein Theater wolltest, denn ich mag viel lieber gut gelaunte Girls als gestresste.

    Wenn ich viel Zeit habe (ab vier Stunden) gehe ich gerne ins Freubad. Am besten im Sommer. Man kann den Anblick vieler schöner Damen genießen. Wie überall, gibt es "Anmache" die mir nicht so liegt, aber mit ein wenig Freundlichkeit kann man sich Zeit lassen. Zeit lasse ich mir auch gerne auf dem Zimmer, meist die etwas größeren im Erdgeschoss. Lästig ist, dass man vorher bezahlen muss (was ich übrigens auch für den Service empfehle - vorher nachfragen), denn meist weiß ich nicht im voraus, wie geil und lange ein Zimmergang werden kann.
    Als besonderes Highlight gönne ich mir einmal im Jahr eine Übernachtung in einem der Suite (mit Frau natürlich). Echtes Hotelfeeling:-;

    ... auf den Weg nach Deutschland gemacht für eine kleine Club Tour bevor die Deutschen Clubs Dank der "Freier Bestrafung light" in Form von mehrtausend Euro Busen für Freier die sich die Stange ohne Gummi lutschen lassen unbrauchbar werden.


    Habe auch einige Girls gefragt wie sie es ab dem 1. Juli sehen, die Girls freuen sich, dass sie nicht mehr ohne blasen müssen. Ein Girl meinte sogar, weil es verboten ist wird es 200€ kosten bei ihr. Dass sie damit ihr einges Business kaput machen und viele Männer genau wegen FO in die Clubs gehen scheint die Girls nicht zu intressieren.


    ProstSchG – Prostitutionsgesetz 2017 – Abschnitt 6 – Verbote; Bußgeldvorschriften


    §32 Kondompflicht
    (1) Kunden und Kundinnen von Prostituierten sowie Prostituierte haben dafür Sorge zu tragen, dass beim Geschlechtsverkehr Kondome verwendet werden.


    Ohne Wertung meinerseits; Auszug aus Bundesgesetzblatt

    siehe meinen Bericht dazu hier
    (Link wurde entfernt, da mit falschem Girl verlinkt)


    Ja, ok, mag verwirrend gewesen sein, aber der link stimmte schon, da ich "beide" (in personalunion:)) persönlich getroffen habe.
    Ich dachte, die Leser dieses Themas wissen eh schon, dass Andrea als Mirella in der Bumsalp anzutreffen ist.
    PS: Sie spricht deutsch!


    Ich habe die 60 überschritten.


    [FONT=&quot]Ich habe ein Alter zwischen den 50er Primzahlen (hihi, nun versteht ihr vielleicht, weshalb ich ausgerechnet das Fach Mathe gewählt habe) und kenne mich doch schon recht gut und weiss, was zu mir passt und was nicht. Es wäre für die Girls kein gutes Geschäft, wenn alle älteren Semester so denken und handeln würden wie ich und wie ich WILL.
    [/FONT]

    Man unterdrückt die eigenen normalen körperlichen Bedürfnisse. Beispiel und Beweis dafür:Immer wieder lese ich: "... es könnte ja meine eigene Tochter sein..."Das ist, wie wenn ein Jäger ein anmutiges Reh vor sich hat und sagt: "Ich kann nicht schiessen, weil es anmutig ist. Meine Frau ist auch anmutig. Es wäre, als würde ich auf meine Frau schiessen."


    Deine Berichte beindrucken mich schon. So hast du z.B. einen Bericht zum Club Rouge geschrieben am selben Tag, als ich es tun wollte. Dann dachte ich aber, upss, nach so einem Bericht, will keiner mehr einen normalen Bericht lesen.
    Jetzt muss ich meinem Prinzip untreu werden (du siehst, das kann es auch gebenJ) und dir direkt (bilateral) entgegnen:
    Du solltest nicht einen Einzelfall verallgemeinern und dann negieren. Auch wenn die Beispiele - für dich typisch - sehr bildhaft sind.
    Beweise sind das nicht.


    Schön gesagt, Schnuffel ..... nur, kannst Du green auch verraten, wo er diesen reiferen Sex geniessen soll :confused:


    JA. Und wenn green mich fragt, mache ich es auch.

    Kennt ihr das? Schon morgens habt ihr Lust und plant den ganzen Tag einen Ausgang (bzw. Eingang in einen Club), dann kommt ihr abends müde an und jegliche Lust ist erstmal verflogen. So ist es mir an einem Tag dieser Woche ergangen, als ich im Club Swiss an der Bar sass.

    Mit einem Getränk setzte ich mich auf ein Sofa, um erst mal anzukommen.
    Nach einer Weile tauchte Alia auf. Wenn ich nach den Bildern des Tagesplan entscheiden müsste, wäre Alia keine Person meiner Wahl. Wie schön, dass die Realität ein viel besseres Bild abgibt. Beide Teile des Bikinis, den sie trug betonten ihre körperlichen Vorzüge perfekt. Ich signalisierte ihr, sich zu mir zu setzen.

    Wir tauschten aus: Worte, Blicke, kürzlich gemachte Erlebnisse und langsam die Absicht miteinander aufs Zimmer zu gehen. Doch wie kommt eine erotische Stimmung auf, wenn man sich blendend unterhält? Ein (Be)fühlen ihres Körpers, eine Umarmung, ein Kuss. Sie ermunterte mich, meine Fantasien in Worte zu fassen – nun ja, das ist mir zwar gelungen, aber ich habe sie nicht ausgesprochen. Denn ich - vollständig angezogen – sie fast nackt – das passte (mir) gar nicht. Also sind wir ohne Details zu klären nach der Dusche ins Zimmer gegangen. Ich sah keine Gefahr für einen schlechten Service, denn sie strahlt es einfach aus, dass es gut werden kann.

    Erst fasst sie mir an die Weichteile, mit erstaunlich schneller Wirkung in Änderung des Zustands. Dann durfte ich genüsslich, stehend von hinten ihre Weichteile umfassen. Und hier war ich doch sehr angenehm überrascht. Ich hatte mir die Festigkeit völlig anders vorgestellt, aber es war www weich-warm-wollüstig de.
    Nach diesem Moment, war alle Müdigkeit verflogen und die Lust regierte. Und ich äusserte meine Wünsche. Ich wusste gar nicht wieviel Abwechslung man in eine so eine kurze, begrenzte Zeit bringen kann, ohne dass es hektisch wirkt und noch Zeit für Plauderei bleibt.

    Was war jetzt eigentlich das Highlight frage ich mich später?

    - Die pfirisch-weiche Haut überall(!) (stimmt nicht ganz, Pfirsische haben noch kleine Härchen. Ich habe keine, absolut keine gefunden).
    - Ihre zärtlichen Finger, mit denen sie mir ein wohliges Schauern in den ganzen Körper gezaubert hat.
    - Die scheinbare Normalität, mit der wir Sex hatten, als würden wir es jeden Tag tun. Nicht langweilig, sondern so unkompliziert, geil, geradeaus, fordernd, gebend.
    - Ihre Proportionen – wenn es euch gelingt den Blick von der Oberweite zu nehmen, könnt ihr einen süssen, kleinen Po erblicken. Eine fast zierliche Person.
    - Ihre Art mich zu verwöhnen oder sich verwöhnen zu lassen.

    [FONT=&quot]Nichts von alledem: es war das Gesamtpaket Alia (entschuldigt den Ausdruck) aus Optik, Offenheit, gemeinsamer Spass auf jedem Gebiet!


    [/FONT]

    Hemmungen ist kein passendes Wort für mich.
    Ich habe die 30 schon eine ganze Weile überschritten. Ob es daran liegt oder an sonstigen persönlichen Vorlieben - ich möchte und brauche keine "schnelle Nummer", sondern liebe die Erotik, das Spiel davor mit Worten, Gesten, Blicken. Ein Kennenlernen. Erforschen.
    Ja, und das kann mir kein junges Girl bieten. Ich sehe gerne die hübschen Girls und in den Clubs sieht man sie auch tanzen oder je nach Stimmung auch ausgelassen und fröhlich "rumalbern".
    Aber für eine passende Unterhaltung kann das kein Gegenüber sein. Ein paar Stunden zuvor habe ich womöglich mit meiner Tochter Mathe gelernt und sitze nun einem Mädchen in gleichem Alter gegenüber. Das geht für mich gar nicht (siehe auch meine Berichte hier und hier).
    Das hat aber nichts mit Hemmungen zu tun; ich will es gar nicht. Und es stimmt: Küssen (erotisches Küssen) geht schon gar nicht.
    Mein Fazit also bei jungen WGs: Nur gucken - nicht anfassen.
    Und da bleibe ich mir treu, das ist eine innere Stimme, die ich nicht überhören will, auch wenn dass Alter natürlich immer weiter nach oben geht:).
    Du schreibst, green, dass du früher von solchen Mädchen geträumt hast. Dann träume doch weiter und geniesse den reiferen Sex.



    Meine Frage in die Runde: Hat jemand von Euch in letzter Zeit ähnliche Erfahrungen gemacht?


    Ein klares NEIN.:super:
    Was du erlebt hast, mag stimmen, aber gerade das macht den Unterschied zwischen Andrea und anderen aus. Dass sie keine Maschine ist. Ich erlebe Andrea immer wieder gerne und immer wieder anders. Auch kürzlich.


    Ohne Andrea wäre der Club Swiss trotz toller Infrastruktur für mich keinen Besuch mehr Wert.
    Klar hat es dort hübsche Mädchen, aber die meisten sind meiner Sprache nicht mächtig. Und Andrea bietet eben auch diese Unterhaltung, die den anschliessenden Zimmerbesuch wie ein Date abrunden. Oft nimmt sie sich Zeit auch noch danach (wenn es die Gästezahl zulässt).
    Und wenn ich für Gespräche und Unterhaltung keine Lust oder Zeit habe, lasse ich mich vielleicht nur schnell im Kino verführen. Oder anderes :happy:. Das hat Andrea perfekt drauf.


    Zitat von Günti69

    Ich vermute, dass ich diesmal einfach den einzigen schlechten Tag in einem Jahr, den auch Andrea zu gute hat


    Na ja, ich gestehe mir mehrere Tage im Jahr zu und das passiert auch auf meiner Arbeit. Unschön, aber menschlich.
    In einem früheren Bericht zu Andrea lese ich "die perfekte Geliebte auf Zeit". Und welche Geliebte ist immer nur gut drauf?


    Ich finde es schade, EIN weniger Gutes Erlebniss mit einem langen Bericht zu kommentieren. Ich bin überzeugt, wenn jedes tolle Erlebnis mit Andrea hier veröffentlicht würde, müsste der Administrator den Speicherplatz erweitern.

    Am Dienstag Abend war ich neugierig auf die Kontaktbar des Zürich-FKK. Kein Eintritt, also auch null Risiko.
    Der Empfang - super freundlich, fast herzlich. Ich fühlte mich gleich wohl.
    (Nicht die übliche zwar korrekte aber geschäftliche Begrüssung, wie in anderen Clubs dieser Kette).
    An der kleinen Bar, die nicht grösser ist als ein normales Wohnzimmer sassen drei "Jungs", die zusammenrückten und mir Platz machten. Auf den Sofas waren vier nackte WGs teilweise mit Saunagästen. Insgesamt waren sechs anwesend. Sie waren alle gut gelaunt und gut drauf (auch dass erlebt man sonst anders). Bei den Preisen (150,-) für eine Flasche Champagner habe ich nicht lange überlegt. Wenn ich vergleiche inzwischen 280,- CHF im CLub swiss plus 15,- Eintritt. Kleine Tanzeinlagen an der Stange nur ein Meter von meinem Barhocker entfernt, ermutigten mich Melissa ebenfalls auf ein Glas einzuladen. Fröhlich und wohlgelaunt plauderten wir miteinander. Sie zeigte mir dann auch das Obergeschoss und die Dachterrasse. Lest Don Phallos Bericht - wirklich klein aber süss und gemütlich.
    Zurück im Wohnzimmer, ähhh, Kontaktbar, lernte ich noch Rebeka (ja, mit nur einem "k") kennen. Sehr attraktiv, vielleicht auch, weil sie etwas distanzierter war nicht unanagenehm eher reizvoll. Der Chef war fast auch die ganze Zeit anwesend und hat sich teilweise einfach mit aufs Sofa gesetzt. Vielleicht ungewöhnlich, aber überhaupt nicht störend. Eben weil so einladend, fast etwas familiär. Wir haben uns auch gut unterhalten (nein, ich bin nicht schwul).
    Trauriges Fazit: Ich habe viel zu lange die Atmosphäre genossen und geplaudert und getrunken, dass ich mich beeilen musste den letzten Zug nach Hause noch zu bekommen. Aber es hat sich gelohnt.

    Perfekte Überleitung zu der nächsten Frage - hat euer Konsum von Paysex euren Privatsex positiv oder negativ beeinflusst?


    Eindeutig POSITIV!


    Vielleicht deshalb, weil ich meine "falsche" Scham abgelegt habe
    Vielleicht deshalb, weil ich ausgeglichener bin.
    Vielleicht deshalb, weil ich den einen oder anderen Tipp, "was Frauen wirklich wollen" umgesetzt habe.


    Aber bevor das jetzt zur allgemeinen Ausrede beim Fremdgehen dient: "Ich wollte nur, dass es bei uns im Bett besser klappt": Dies ist EINE persönliche, sehr subjektive Erfahrung.

    Vorweg: Ich rauche ganze gerne eine davor und danach; kann aber auch darauf verzichten.
    Ich wundere mich, dass hier nur Nichtraucher schreiben. Gibt es denn keine Raucher im Forum, in den Clubs gibt es die jedenfalls. Ich kann mir schon vorstellen, dass es für Nichtraucher unangenehm ist, Rauch an den Kleidern zu haben.
    Ich weiss von manchen Girls, dass sie um ihren Umsatz fürchten, wenn nicht mehr geraucht werden darf. Es hat ja auch etwas geselliges, upps, ich hoffe ich werde jetzt nicht gesteinigt.
    Bzgl. Gefährlichkeit des Rauches bzw. Passivrauchens: Autofahren ist noch gefährlicher, aber ich habe noch nie von ein geplanten Fahrverbot gehört. Wäre doch eigentlich konsequent.
    Na, wie auch immer, ich bin gespannt, welche Lösungen sich die Clubs einfallen lassen.

    Hier Diddis Blaskünste zu loben hiesse …. Siehe Titel. Denn hier ist das des öfteren schon erwähnt worden, weshalb ich mich gefreut hätte, Diddi endlich mal begegnen zu können. Weil ich dennoch ein AHA Erlebnis hatte will ich es trotzdem tun.

    Am Dienstag dieser Woche verweilte ich einige Zeit wirklich zur Entspannung und geniessen der Atmosphäre. Es war recht lebhaft mit Tanzeinlagen und kommen und gehen der Girls. Warum die für mich attraktiven immer nur kurz sichtbar waren, bleibt mir ein Rätsel. Und so kam es, dass ich länger als ursprünglich geplant für mich allein entsapannte. Dann, so gegen 17:30 Uhr war plötzlich “tote Hose” im Club. Kein Tanz, kaum Mädchen, vereinzelt, aber doch in jeder Ecke Männer. Also nochmal ein Saunagang und zum Abschluss ein Trink an der Bar – so war mein weiterer Plan. An der Bar – es wurde wieder lebhafter, aber ich war nicht mehr in Stimmung – ich habe mich so lange ausgeruht, bis ich wirklich müde war. Dann kam ein dunkel-blondes Girl zu mir, die sehr handgreiflich (und “po-greiflich”) versuchte meine Müdigkeit weg zu bekommen und sie schaffte es. Ich zermarterte mir das Gehirn, wer das ist – den zuvor studierten Tagesplan ging ich in Gedanken rauf und runter, aber ich konnte nicht herausfinden, wer es war. Grell geschminkte Lippen, etwa meine Grösse – mit Schuhen, mittellanges Haar, wie ich meine eine rundliche Kopfform, keine ausgeprägte Taille, schlank, aber nicht dünn, kleiner Busen. Ihre Haare waren gestylt und daher wohl mit etwas zuviel Festiger versehen. Ihr deutsch war mir nicht immer verständlich. Sie wolle mir die Infrastruktur zeigen und lief voraus Richtung Kino, viel zu schnell für mich …
    Im Kino richtete sie mir den Platz nach dem Eingagn hinten links. Ich durfte es mir bequem machen, richtig bequem mit Blick auf die Leinwand (die Bildqualität ist m.E. nicht mehr zeitgemäss). Und dann verwöhnt sie mich – sagenhaft, nein eben nicht, es gibt keine passenden Worte dafür. Ich vergass all meine Müdigkeit, ich vergass meine Skrupel mich bedienen zu lassen, mich störten die Blicke Neugieriger nicht – ich hatte mein Hirn tatsächlich eine Etage tiefer und …. Das variantenreiche Spiel passte mir perfekt.
    Dass das ganze keine halbe Stunde dauern würde, war mir klar, trotzdem versuchte ich – mühsam – die geniale “Schwanzbehandlung” auszudehnen, bis auch dieser Wille verflogen war.
    Obligatorische Reinigung, Smalltalk, zum Schliesfach, bezahlt (aufgerundet) und dann erst habe ich sie nach dem Namen gefragt. Antwort: “Einfach DIDDI”
    AHA!

    Talissa / Club Swiss


    Diese Woche habe ich nach einem anstrengenden, aufregendem Arbeitstag Erholung und vor allem Entspannung gesucht.
    Da für mich auch ein Kennenlerngespräch dazu gehört, wollte ich Talissa, aus Deutschland, “näher” kennen lernen.
    Bei meinem Eröffnungsdrink an der Bar sah ich sich kurz – nach hinten verschwindend – und beschloss geruhsam auf einer Liege zu warten.
    Als sie wieder auftauchte und im Kino nachschaute, sprach ich sie an, ob sie mit mir was trinken wolle. Sie erinnerte sich, dass wir die Woche davor uns schon mal begrüsst hatten und willigte ein (logisch). Wir setzen uns dann auf ein Sofa. Sie ist sehr aufgestellt. Die Bilder zeigen sie etwas jünger.Unser Gespräch verlief sehr amusant. Sie wusste ja auch nicht, dass ich mich schon vorher entschlossen hatte. So ist sie mir sehr nahe gerückt und hat mich mit zarten Küschen und den typischen Streicheleinheiten auf dem Oberschenkel noch williger gemacht. Langsam brachte ich das Gespräch darauf, wie ich mir die Zeit mit ihr vorstellte und auch, dass sie ruhig die Initiative ergreifen solle, denn ich wollte ja entspannen.
    Wir verabredeten folgendes: Ich gehe noch kurz in die Sauna danach holt sie mich ab und ich lasse mich von ihr führen, was sie mit mir vor hat.
    Gesagt, getan: Nach der Dusche (siehe Katjas Beitrag zur Hygiene) nach der Saune, holte sie für uns beide noch ein Cupli und ich sollte sie ins Kino begleiten. Sie wies mir die Ecke an, in die ich mich setzen sollte. Jetzt kamen wir uns ganz nah. Ihre Haut ist sehr weich. Ihr Busen wie Schlagsahne mit der richtigen Grösse. An der Hüfte hat sie was zum zupacken. Sie merkte (und sah?) wohl, dass ich mich nicht lange mit Schmusen beschaftigen wollte und versank bald, seitwärts auf der Bank knieend in meinem Schoss. FEUCHT, WARM, tief! Sie dachte wohl es würde mir langweilig, zwar weit gefehlt, doch sie stand auf und nahm einen Schluck Champagner. Doch während ich meinen runterschluckte behielt sie ihren im Mund. Sie kniete sich vor mich auf den Boden. NASS, KALT, tief. Herrlich dekadent!
    Nun sagte sie, gehen wir ins Zimmer. Es war ja abgemacht, dass sie bestimmt! Wir alberten ein bischen mit Worten und ich war nach wir vor nicht gewillt, irgenwie aktiv zu werden. So überliess ich es ihr mich zu verwöhnen, was sie sehr intensiv tat. Ich stoppte sie immer mal wieder (und jetzt lasse ich ein paar Details aus) doch zum Schluss ein spannendes Spiel: Ich sagte ihr, ich versuche zu verhindern, dass ich komme, sie müsse es trotzdem schaffen. So zögerte ich es einerseits hinaus aber andererseits verstärkte sie ihre Bemühungen. Es war toll. Mit dem Wort “Gewonnen” und ihrem Lachen ging diese aufregende Session zu Ende. Wir plauderten noch ein wenig im Zimmer, dann noch kurz auf einem Sofa. Erholung und Entspannung waren perfekt.

    Es besteht immer die Gefahr, die Erwartung hochzuschrauben wenn man etwas detaillierter von einem Erlebniss berichtet. Daher der Hinweis: Wir haben uns glänzend verstanden und wir konnten gemeinsam auch Blödsinn machen/reden. D.h. die Chemie stimmte wohl!


    Oh nein, ganz und gar nicht. Ich dachte, du erinnerst dich an unsere "Auseinandersetzung" vor einiger Zeit, die wir friedlich beendet hatten. Selbstverständlich warte ich, bis du wieder weg bist oder werde via Kamera/Monitor rechtzeitig dein Eintreffen registrieren und mich aus dem Staub machen.
    Denn schliesslich will ich Andrea ungestört geniessen können.

    dass die Andrea ihre Besuchstätigkeit im Swiss-FKK ... massiv reduziert hat.


    Seit gestern ist Andrea wieder auf dem Tagesplan. Ich hoffe, Karl, wir werden uns nicht in die Quere kommen, denn mein Besuch in der nächsten Woche ist garantiert.
    PS Bzgl. Tagesplan: Ich warte auf den Tag, an dem nur Frauen anwesend sind, deren Namen auf "a" enden.

    Ich habe den Service dort zweimal genossen.
    1. Ein Stunde Massage
    (mit Ilan oder so ähnlich) Nach der Dusche wurde ich in einen Raum begleitet, ich sag mal orientalischer Stil. Durch die Räumlichkeiten fliesst ein kleines Rinnsal - sehr nett. Auf dem Bauch liegen durfte ich das Aroma des Oels wählen (Natur oder verschiedene klassische Düfte). Diese Massage war sehr erotisch und erregend, weil von Anfang an klar war, was das Ziel ist. Im Genesatz zu siehe 2. gab es weniger echte Massage sondern vielmehr erotische Streicheleinheiten. Selbst auf dem Bauch liegen wurde immer wieder von der Seite oder dem Po entlang mein bestes Stück gesucht und verwöhnt. Nach etwa einer halben Stunde durfte ich mich endlich umdrehen. Nach einoelen der Vorderseite wurde durfte ich entscheiden ob französisch mit oder ohne Gummi, wobei klar war ohne Aufnahme. Ich sollte dann etwas weiter runter rutschen, so dass Ilan, inzwischen bis auf einen Tanga entkleidet, unterhalb der Massageliege sitzend mich händisch, spanisch, und französisch verwöhnen konnte. Und das mit reichlich Oel - ich glaube dies war ein spezielles, das auch im Mund nicht unangenehm ist. Dieses wechselhafte Spiel ging sehr schön lange. Ohne Eile. Bis zum Finale, das auch nicht enden wollte :-)
    Das Angenehme: Es war immer noch keine Eile angesagt. Ich durfte noch entspannen und die Reinigung geniessen. Nach Duschen und ankleiden habe ich bei ihr bezahlt.
    2. Whirlpool mit einer Stunde Massage
    Sehr interessanter Whirlpool, obwohl das Warten bis er die richtige Menge Wasser hatte etwas lange war, naja, wenigsten blieb das Mädchen bei mir - sorry den Namen weiss ich nicht mehr, und hat sich auch ausgezogen.
    Der Whirlpool ist voll automatisch mit Lichtern und festem Programm. Das Mädchen stieg mit in den W-Pool, streichelte mich ganz, ganz sanft und wusste genau, was mir am Abend gut tat.
    Danach abtrocken - sie zog sich wieder an, BH, Slip und darüber weisser Kittel und Wechsel in einen Raum, nicht ganz so schön wie unter 1. erwähnt.
    Nun bekam ich eine klassische gekonnte Massage, weniger erregend aber sehr entspannend. Der Wechsel auf den Rücken und der Übergang zur erotischen Massage dauerte mir etwas zu lange. Die sog. Feinmassage war sehr gefühlvoll erschien mir zunächst etwas mechanisch, aber plötzlich war ihr grosser Busen frei und sie fing an mich auch damit zu verwöhnen. Hoppla war das gut und gekonnt, so gekonnt (und wohl auch weil die Stunde um war), dass sich Oel und meine Körpersäfte sehr bald mischten. Bravo. Auch diesmal durfte ich noch ein wenig relaxen.
    Fazit: SEHR ENTSPANNEND

    Das ist gut, dass du zu dieser Entscheidung gekommen bist.
    "was ich nicht weiss, macht mich nicht heiss" gilt doch auch für deine Frau.
    Aus eigener (!) Erfahrung kann ich dir sagen, dass deine Ehe noch besser werden kann, als sie vor diesen Erlebnissen war!
    Da andere dies bereits sehr ausführlich kommentiert habe, wollte ich nur noch mein Versprechen einlösen, mich nochmal zu melden.

    Tier :
    Ich will dich erstmal beruhigen:
    1. Sag nichts von deinen WG Besuchen. Wozu soll das gut sein?
    2. Wenn du dir vorstellen kannst mit deiner Frau mit 80Jahren auf eine Parkbank zu sitzen und "Händchen zu halten", dann wird alles wieder gut oder sogar noch besser!!
    Fremdgehen muss noch längst nicht das ende einer Beziehung sein!!!!!!
    Warum und wieso schreibe ich gerne ein ander Mal. Jetzt habe ich nur eine kurze Mittagspause.
    Nur noch ein Tipp: Bei all deinen Verletzungen - und das tut verdammt weh (deshalb erzähl ihr nichts von deinen Eskapaden), höre jetzt auf ihr Vorwürfe zu machen. Einmal gesagt ist genug. Wenn du mit ihr zusammen bleiben willst, sprich höchstens noch von deinen Empfindungen". Ich kann dir versichern, auch diese werden irgendwann "verschwinden".

    Bitte sehr: http://www.fun-palast.at
    Der Funpalast ist sehr grosszügig, was die Fläche anbelangt.
    Mit relativ grosser Bühne, einem künstlich angelegtem Strand, Innenpool (traumhaft).
    Die Zimmer sind sehr einfach.
    Essen vom Buffet und Getränke umsonst. Dort kann man es Stunden aushalten. Die Auswahl der Girls habe ich als variantenreich empfunden. Sowohl was Aussehen, Alter, Dress, und Verhalten anbelangt. Ich würde wieder hingehen.

    Dem kann ich voll und ganz zustimmen ... Don Phallo.
    Ich hatte Andrea mal erzählt, dass ich davon träume mal mit zwei Frauen ...
    Als ich mal wieder im Club Swiss war musste ich eine Weile auf Andrea warten, was mir in der Sauna nicht so schwer fiel und konnte von dort auch sehen, wann sie zurückkam.
    Nach einer kurzen Begrüssung setzten wir uns auf ein hinters Sofa, und sie fragte, ob wir was trinken wollen. Dem stimmte ich gerne zu, denn etwas Prickelndes vorher ist nicht verkehrt. So ging sie hinter die Bar und musste eine neue Flasche Champagner aufmachen, worum sie einen anderen Besucher bat. Zu mir sagte sie dann, ich müsse jetzt drei Drinks ausgeben. "Kein Problem" sagte ich, will ja nicht knausrig erscheinen, war aber doch etwas gefrustet, weil ich dachte sie wolle dem "Flaschenöfner" für seine Hilfe einen ausgeben. Weit gefehlt! Sie brachte alle drei Gläser an unseren Tisch und noch ehe ich es recht begreifen konnte, gesellte sich Alia zu uns. Ich war etwas sprachlos und sie gaben mir sehr schnell zu verstehen, dass sie beide mich aufs Zimmer mitnehmen. Was kann man diesen Argumenten entgegensetzen. Willig, sehr willig lies ich es mit mir geschehen. Im Zimmer haben mich beide "vernascht". Unglaublich wie schnell sie mich auf Höchsttouren gebracht und gehalten haben und auch wieder runter :smile:. Ich war völlig benommen. Es war wirklich wild, leidenschaftlich. Es war der Hammer schlechthin.

    Nach telefonischer Anmeldung – mein Wunsch war eine reifere Frau – machte ich mich am Nachmittag nach Oerlikon auf. DAKINI liegt etwas weiter vom Bahnhof als der Club Rouge.
    Grosse Eingangshalle, hohe Räumlichkeiten, Altbau.
    Ich wurde empfangen und ihn ein Zimmer gebeten, um auf “meine” Massagekünstlerin zu warten.
    Nach einer kurzen Zeit wurde ich abgeholt und in ein anderes Zimmer geführt. Mittelpunkt, obwohl nicht in der Mitte war ein sehr breites Bett auf dem Boden. Manche sagen wohl auch Futon dazu.
    Wie besprachen sehr ausführlich die unterschiedlichen angebotenen Massagen. Ich entschied mich für ein Tao Massage – grob gesagt, wie ich es verstanden habe – ist die Massage etwas intensiver.
    Classic für 90min zu 300,- CHF. Für Anfänger wäre das am besten geeignet. Die deluxe Version sei doch recht intensiv gegen Schluss (und nach meiner Erfahrung glaube ich das gerne).
    Ich durfte mich – wieder allein gelassen – ausziehen und einen superweichen Bademantel anziehen. Die Badeschuhe waren mit einem Schildchen “desinfiziert” versehen. Das Bad ist angenehm weiträumig.
    Wieder zurück im Zimmer begann das “Ritual” u.a. mit der Frage, ob ich Berührungen zulasse. Was für eine Frage, deshalb war ich ja gekommen, aber es vermittelte dennoch den Ausdruck von Respekt. Respekt. Wir umarmten uns kurz und stille.
    Danach, noch im Stehen, legte SIE von hinten ihre Arme um mich, öffnete ganz langsam den Gürtel des Bademantel und zog ihn aus den Schlaufen. Das war wie ein Zeichen: “Ich fange jetzt an dir Gutes zu tun.” Ganz langsam zog sie den Mantel aus und er fiel zeitlupengleich zu Boden. Sehr erotisch. Ich durfte mich dann auf den Bauch auf die Liegestätte legen. Mit viel warmen Öl wurde mein Körper verwöhnt. Sie achtete mit zusätzliche Kissen immer wieder darauf, dass ich es bequem habe. Tatsächlich wurde keine Stelle ausgelassen, ja auch mein Po wurde von Anfang an mit einbezogen (ich kenne es auch anders, wie eine klassische Massage und zum Schluss noch kurz eine “Feinmassage”). Es schien mir unendlich lange, auf dem Bauch zu liegen und nach anfänglicher völliger Entspannung (nein, eingeschlafen bin ich nicht), stieg langsam die Spannung auf das, was noch folgen sollte. Auch die Rückenlage wurde mir sehr bequem gemacht. Und die Vorderseite wurde massiert mit wärmen Öl, sehr angenehm. Immer wieder gab es Berührungen an meinem Penis (der Ausdruck “Schwanz” passt nicht in diese Zeremonie), und die Berührungen waren aber nicht Zufall, sondern ich merkte, dass dies so gewollt ist um mich zu erregen. Genau dieser Faktor macht eine solche Massage aus. Die Frau w i l l m i c h e r r e g e n! Dieses Gefühl ist es. Gegen Ende setzte sie sich zwischen meine Beine, die in den Kniekehlen leicht gebeugt waren. Es war klar, es gibt nur noch ein Ziel, meine Erregung zu steigern, was ihr vortrefflich gelungen ist. Nach kurzer Zeit schon dachte ich, wann erlöst sie mich endlich von den süssen Qualen. Doch nichts war, immer wieder strich sie mir mit flotten Handbewegungen von unten nach oben über den Bauch, anstatt nur noch ein oder zweimal meine Eichel zu berühren. Ja und es war wirklich so intensiv, dass ich froh war, dass es nicht noch eine halbe Stunde länger dauert.
    Endlich: die Erlösung, im ganzen Körper. Kann man das “Ganzkörperorgasmus” nennen? Es war nicht peinlich, so ausgeliefert gewesen zu sein. Harmonsich verlief auch das “Zurückkommen”. Ich wurde mit einem grossen, weichem Tuch zugedeckt und durfte noch eine Weile liegenbleiben. Und natürlich duschen, wobei ich mehr Duschgel brauchte als bei der ersten DuscheJ.

    Nach dem abschliessenden Duschen und Ankleiden durfte ich noch ein Feedback geben. Wieder angezogen sassen wir uns auf den Sesseln gegenüber.
    Zum Abschied wurde ich zur Tür begleitet. Im Hintergrund roch es leicht nach Abendessen:-)

    Das ist ganz schön gefährlich.
    In Zeiten der Entspannung, der Welt mit (fast nackten) Frauen, die alle darauf warten mit dir ins Bett (oder sonstwohin) zu gehen, dich zu verwöhnen und meist gut gelaunt dich als Held umschmeicheln kann dir dein Gefühl oder gar deine Seele durcheinander kommen.
    Fast ungehemmt kannst du dich geben, wie du bist. Sobald etwas mehr aufkommt als schneller Sex - ja vielleicht sogar eine gewisse Vertrautheit, weil man sich auch private Dinge erzählt - wächst die Gefahr, dass man noch mehr "davon" bekommen möchte.
    Ich kann mir vorstellen, dass es dauerhafte, gute Beziehungen geben kann, aber bitte, seid vorsichtig und unterscheidet zwischen Schein (Club oder Studio oder Bar) und Sein (Alltag, Probleme, schlechte Laune, Fernbedienung des Fernsehers,...).
    Also, lehnt euch zurück:reiten: geniesst diese Zeit als das, was es ist: Ein Stück Unbekümmertheit. Seid dankbar und nett zu den Frauen.
    PS: Ich kann auch magische Shows und (Tisch-) Zauberei mit Freude verfolgen, und weiss doch ganz genau: Es ist "nur" eine Illusion. Wie schön, das erlebt zu haben.

    So verschieden sind die Geschmäcker .... Ich liebe es, wenn ich nicht andauernd angesprochen werde: "Wie gehts? Wie heisst du? Willst du ein bischen Spass haben?" Wenn mir ein Girl zusagt, gehe ich schon auf sie zu ... Daher ist der Club für mich recht so. Vor allem bei dem Abiente! Nach Wellness kann ich dort wirklich relaxen und in aller Ruhe wählen.

    Mich wundert, dass ich selten Hinweise finde, die darauf hindeuten, dass der aufgeführte Service, der Maximalservice ist.
    Und ich gehe eigentlich (fast) immer davon aus, dass dies bei ALLEN Damen/Girls so ist. Hey - mir machts doch keinen Spass, wenn ich in ein genervtes Gesicht schaue. Also lieber etwas weniger Service, aber dafür mit Freude.


    Hier drei Beispiele, wie ich es schon vorgefunden habe. Hmmm und das ist dann ja auch ein Reiz herauszufinden, wieweit geht sie mit mir?!


    "Die angeführten Services entsprechen meinen Vorlieben und sind meine persönlichen Angaben. Letztlich entscheide ich aber vor Ort, wenn wir uns persönlich sehen, zu welchem Service es dann kommen kann. Obenstehende Angaben können jedenfalls nicht ohne dass wir uns kennen versprochen werden."


    "...oben angeführten Services (nach persönlicher Entscheidung )..."


    "...Bitte beachten Sie, dass zu mancher Spielart auch ein adäquater und passender Spielpartner gehört."

    Ich war heute das erste Mal im Solarium-Bermuda.
    Die drei Stockwerke knarrende Treppe wird gerade renoviert!
    Ich freute mich auf tiefes Naturfranzösisch und musste wieder mal feststellen: Jede Beschreibung VORHER hängt wohl stark von der Chemie der beiden Beteiligten ab. Ich habe mich für ELIZA entschieden. Wirklich ein traumhaft schönes Mädchen (sie spricht zwar deutsch, aber die Sprachfähigkeiten sind logischerweise begrenzt). Ich habe eine Stunde gebucht. Die Dusche wurde mir vorher und nachher angeboten. Sehr gut.
    Nun, da ich langsam starte streichelten wir uns zunächst ein bischen und sie spreizte mir dann auch ihre Beine für meine Zunge. Den Rollenwechsel vollzog sie gleich nach meiner Bitte und dann wurde ich doch enttäuscht. Das Französisch war - darf ich es so sagen - lau. Klar hätte ich etwas sagen können, aber sie störte wohl auch meine Sehnsuchtstropfen.
    Daher fragte ich sie, ob sie auch bis zum Schluss (mit Aufnahme) bläst, was sie mit "ja" und "plus 50,- CHF" beantwortete. Das kam mir angesichts der Zurückhaltung komisch vor.
    Es war ein seichtes Lecken und Lutschen - nicht gerade tief und intensiv. Daher bat ich sie, sich auf mich zu setzen. Den Gummi überzuziehen brauchte zwei Versuche (die Grösse war wohl nich passend).
    Uhhh und dann: einfach nur schön (ein paar Details lasse ich jetzt aus).
    Ich hätte nach zwei Minuten schon kommen können.
    Als ich mich aufrichtete und sie sich dann immer noch auf mir sitzen zurücklehnte und weiterfickte: Ein Anblick. Wow! Ihr Busen ist gar nicht so klein, wie er auf den Bildern erscheinen mag und ich liebe Natur.
    Wir wechselten in die Missionar. Ich hätte wieder kommen können, wollte aber doch ein anderes Finale.
    Wir wechselten in Doggy - langsame Bewegungen, damit ich nicht schon komme. Sie machte sehr schön mit. Auch dieser Anblick. Einfach süss.
    Tja und dann wollte ich bis zum Schluss geblasen werden, erst lag ich auf dem Rücken, dann kniete ich mich vor sie. Sie rieb mir meinen Schwanz fester nachdem ich sie darum bat und leckte die Eichel, wobei ich das erste Mal ihr Zungenpiercing sah. Und es war echt geil - nur - ich brachte es nicht fertig, ihr wirklich in den Mund zu spritzen und sagte es ihr. Dieses Bild konnte ich nicht zerstören, zumal diese Session - hab ich's schon erwähnt - scheinbar nur für meine Augen und die Optik war. Sie schien etwas verunsichert, aber ich sagte ihr, dass es so ok sei.


    Versteht es richtig: Sie ist wirklich supersüss, bildhübsch - für mich wie ein Porzellanpüppchen und daher wirkte sie auf mich fast zerbrechlich.
    Ihr seht, es muss beidseitig passen.
    Allerdings überlege ich mir, ob ich das Angefange nicht noch fortsetze, denn wie gesagt: für das Auge absolut toll und vielleicht springt beim zweiten Mal bei mir der Funke rüber.