FKK Club Schweiz Mittelland FKK Club Schweiz Mittelland
Club Palladium Au Rheintal Schweiz Na Und Laufhaus Villingen Sexstudio und Kontaktbar in Bremgarten Lusthütte
Na Und Laufhaus Villingen Sexstudio und Kontaktbar in Bremgarten Lusthütte Club Palladium Au Rheintal Schweiz
Sexstudio und Kontaktbar in Bremgarten Lusthütte Club Palladium Au Rheintal Schweiz Na Und Laufhaus Villingen
Club Palladium Au Rheintal Schweiz Na Und Laufhaus Villingen Sexstudio und Kontaktbar in Bremgarten Lusthütte
Villa45 Wetzikon FKK-Club FKK66 in Villingen-Schwenningen nähe Bodensee Sexstudio Villa45 Zuerich Oberland Wetzikon Erotikstudio Royal6 Walenstadt Schweiz Sex-Park Oberentfelden Girlfriendsex Susane
FKK-Club FKK66 in Villingen-Schwenningen nähe Bodensee Sexstudio Villa45 Zuerich Oberland Wetzikon Erotikstudio Royal6 Walenstadt Schweiz Sex-Park Oberentfelden Girlfriendsex Susane Villa45 Wetzikon
Sexstudio Villa45 Zuerich Oberland Wetzikon Erotikstudio Royal6 Walenstadt Schweiz Sex-Park Oberentfelden Girlfriendsex Susane Villa45 Wetzikon FKK-Club FKK66 in Villingen-Schwenningen nähe Bodensee
Erotikstudio Royal6 Walenstadt Schweiz Sex-Park Oberentfelden Girlfriendsex Susane Villa45 Wetzikon FKK-Club FKK66 in Villingen-Schwenningen nähe Bodensee Sexstudio Villa45 Zuerich Oberland Wetzikon
Sex-Park Oberentfelden Girlfriendsex Susane Villa45 Wetzikon FKK-Club FKK66 in Villingen-Schwenningen nähe Bodensee Sexstudio Villa45 Zuerich Oberland Wetzikon Erotikstudio Royal6 Walenstadt Schweiz
El Harem Top Girls Sexpark Schweiz Blowjob Contest Blasmeisterschaft
Public Sex im Freubad in Recherswil in der Schweiz Wiedereröffnung FKK Palast Freiburg
Sexpark Schweiz Blowjob Contest Blasmeisterschaft El Harem Top Girls
Wiedereröffnung FKK Palast Freiburg Public Sex im Freubad in Recherswil in der Schweiz
Anmelden oder registrieren
El Harem Top Girls Public Sex im Freubad in Recherswil in der Schweiz Sexpark Schweiz Blowjob Contest Blasmeisterschaft Wiedereröffnung FKK Palast Freiburg
Public Sex im Freubad in Recherswil in der Schweiz Sexpark Schweiz Blowjob Contest Blasmeisterschaft Wiedereröffnung FKK Palast Freiburg El Harem Top Girls
Sexpark Schweiz Blowjob Contest Blasmeisterschaft Wiedereröffnung FKK Palast Freiburg El Harem Top Girls Public Sex im Freubad in Recherswil in der Schweiz
Wiedereröffnung FKK Palast Freiburg El Harem Top Girls Public Sex im Freubad in Recherswil in der Schweiz Sexpark Schweiz Blowjob Contest Blasmeisterschaft

    Abby ist schon ein paar Wochen länger im History. Sehr hübsches und liebes Mädchen. Genau das: ein Mädchen. Ich habe die Zeit mir ihr sehr genossen, vielleicht, weil es mir nicht schwergefallen ist angesichts so einer Augenweide, auch auf sie einzugehen.

    Ich würde gern mal ins Globe gehen. Auf der Homepage steht was von Covid Zertifikat. Habe ich nicht, ich bin Deutscher und Genesener und habe ein Schreiben, wann mein positiver Test war und dass ist weniger als 6 Monate her. Damit komme ich in Deutschland überall rein. Wie sieht das aus in der Schweiz und speziell im Globe?

    so gehts: In einer Apotheke oder einem Ort, die das können und dürfen, kannst du dir den Genesenen-Status bestätigen lassen (oder einen Test dort abspeichern). Mit diesem Code die Corona-Warn-App "füttern". Und daraus dann ein "Digitales COVID-Zertifikat der EU (pdf) erstellen. Das enthält wiederum einen QR-Code, der in der Schweiz gültig ist und von Covid-Cert-App als Zertifikat eingelesen werden kann.

    SchwanzusLongus danke.

    nur ein negativer Test lang halt nicht. Du brauchst ein Zertifikat

    Das macht deutlich, wie absurd das ist. Es geht gar nicht um meinen "Zustand". Theoretisch könnten alle eingelassene Geimpfte infiziert sein.


    Mike Lover in der Luca App (die in DE weit verbreitet und anerkannt ist), können ebenfalls die QR-Codes abgespeichert und "dein Status" nachgewiesen werden.

    Ja, meinen Spaß hatte ich durchaus. Das hast du richtig erkannt - von daher: alles gut!
    Unter diesem Thema habe ich einfach eine Erfahrung wiedergegeben.

    Bevor ich für ein paar Wochen abstinent sein werde, wollte ich letzten Donnerstag noch einmal das Sauna-Club-Leben geniessen. Dazu habe ich mich doch tatsächlich das erste Mal testen lassen und den QR-Code für die Corona-warn- und luca-App eingetragen.


    Doch - oh Schreck - die «COVID Certificate Check»-App ist zu dumm (oder ist das bewusst), akzeptiert den negativen Test aus Deutschland nicht! Ebenso behauptete natürlich die «COVID Certificate»-App, der QR-Code sei nicht gültig.


    Auf Diskussionen hatte ich weder Lust noch hätte das was gebracht. Vergnügen konnte ich mich trotzdem, wurden mir doch zwei liebe, lange bekannte WGs zur "Unterhaltung serviert" :-)

    Interessante (irreführende) Formulierung für die Einführung der Zertifikatspflicht.

    Lockerung der Massnahmen des Bundes gegen das Coronavirus (PNG, 272 kB, 08.09.2021)

    Beginnt mit:

    "Bundesrat weitet Zertifikatspflicht aus"

    Ich habe den link entfernt. Man findet dieses Bild unter admin.ch.


    Das ist also die schrittweise Aufhebung aller Massnahmen. Zumindest im Wortlaut "Lockerung".


    Gestern habe ich einen Bericht über Dänemark gesehen.

    Die Bevölkerung vertraut (mehrheitlich) der Regierung - so ein Kommentar.


    Wenn ich weitere Einschränkung als Lockerung anpreise, kann es kein Vertrauen geben. Tut mir leid.

    Auf dem Weg in den Süden war eine Nacht im Wellcum geplant.

    (Wer einen Erlebnisbericht erwartet, kann hier bereits aufhören zu lesen - es kommt keiner, weil es keines gab)

    Etwa gegen 16:00 Uhr Samstag letzter Woche, bog ich von der A2 ab. Hihi, wie in Darmstadt, das Sharks Richtung Wixhausen, fährt man hier über den Fluss Gail.

    Einsam fahre ich den verschlungen Weg Richtung Wellcum - nix los dachte ich - bis ich auf das Gelände fuhr - übervoller Parkplatz, über den vereinzelt WGs schlurften - wohl zu ihren privaten Gemächern.

    Nach der "Corona-Prozedur" wie auf der Webseite beschrieben, zahle ich 85,-€ und bekomme einen Bademantel sowie einen Schlüssel mit nummeriertem Anhänger und "Elektorchip". Zimmer für die Übernachtung hat es keine mehr. Schade. Also auch kein Alkohol .

    Super - der Spint mit der Nummer funktioniert nicht - zurück zu Rezeption: Man könne sich den Spint aussuchen, halt einen freien, offenen und der Schlüssel ist nur fürs Wertfach.

    Nach dem Umziehen zur Dusche - aha - da sind auch die winzigen, aber ausreichend großen Wertfächer.

    Ich finde aber keine Handtücher - zurück zur Rezeption und bekomme eines (in der Sauna liegen die Handtücher reichlich aus).

    Ganz schön viel los im Gemeinschaftsraum mit geschwungener U-förmiger Bar, an der ich eine Expresso bestelle. Noch bevor ich ihn erhalte, möge ich mich mit der Dame unterhalten, die mich gerade in gebrochenem Englisch angesprochen hat. Nee, das geht mir zu schnell.

    An meiner Tasse schlürfend gehe ich nach draussen - auch hier ziemlich voll, die Männer eindeutig in der Überzahl. Bei einem Blick zurück, entdecke ich ein sympatisches Gesicht, lächle, wohl nicht eindeutig genug und schon war es mit dazugehöriger Dame wieder verschwunden. Schade. Den ganzen Abend war sie nicht mehr aufzufinden.

    Wieso ist niemand im Pool? Egal. Ich lasse meine Blicke schweifen und betrachte das "line-up".

    Viele Mädels, die meinen mit ein Stück Unterwäsche sei man sexy.

    Einige Damen durchaus raffiniert gestylt.

    An einer Hand abzählbar Frauen als Nutte aufgepimpt (das klingt womöglich negativ, nein, hat durchaus seinen Reiz).

    Manchmal kommt zuerst das Silikon aus der Tür und danach die Frau.

    Ein Mädchen mit extrem knappen Top; wäre für underboobs gut, wenn da welche gewesen wären, ging relativ häufig mit unterschiedlichen Männern.

    Kleine und Grosse, viele Schwarzharige, viele Schlanke, die meisten normale Figur, wenig "Feste". Sehr jung bis sehr reif.

    MICH hat keine auf den Anblick gereizt für einen Zimmergang.

    Vielleicht bin ich auch zu müde nach der langen Fahrt und gehe mich erst mal stärken. Ich wähle den Weg durch den Pool. Das muss ich ausnutzen. Das Restaurant als Selbstbedienung ist eines Hotels würdig. Riesige Auswahl an Haupt-, Vor- und Nachspeise.

    Draussen beim Essen erkunde ich meine Möglichkeiten weiter. Italienisch ist die Hauptsprache der anwesenden Damen. Das verunsichert mich; allfällige Verhandlungen könnten schwierig werden.

    Mit einem alkoholfreien (siehe oben) Kaltgetränk nehme ich draussen und drinnen verschieden Sitzmöglichkeiten wahr und studiere.

    Es will keine Lust aufkommen. Ein Gewusel von Männern, in Gruppen sich unterhaltende Frauen - irgendwie fühle ich wie ein Fremdkörper.

    Wenn ich angesprochen werde - es tut mir leid - löscht es mich jedesmal noch mehr ab. Einfach kein wow-Effekt - bis auf das sympatische Gesicht, das einfach nicht mehr auftaucht.

    Gegen 22Uhr beschliesse ich zu gehen. Langweilig war es nicht - es gab viel schöne (nackte) Haut zu bewundern, interessante Kurven, unterschiedliches Balzverhalten uvm.

    Im Nachgang - also jetzt - kann ich sagen - waren doch schon ein paar WGs dabei, die jetzt gerne bei mir sein dürften.

    Die kleine, flinke mit Brille, die reife mit schönen Silikontitten und dunkelschwarzen (gibt es das?) Haaren und braungebranntem Körper. Die mit dem "underboobs-Top", das einsam an der Bar sitzende "Girl-next-door".

    Vielleicht auf der Rückfahrt ...

    ...wie es Dienstags beim Public Fucking aktuell mit dem Verhältnis von Eisbären zu WGs steht? ...

    Letzten Dienstag war es kein Problem eine "passende" Gespielin zu finden. In meinen 90min öffentlichem Treiben sind zwar manche Männer bewusst zum Schauen gekommen, aber m.E. mit gebührenden An- und Abstand.

    Wie es heute wird, kann dir natürlich niemand sagen. Viel spaß.

    Interessanter Bericht, weil individuelle Erfahrungen eben sehr subjektiv sind.

    Ich stehe auch eher auf Frauen als auf Mädchen, daher verabredete ich mich mit Natasha.

    Die Konversation war leider nicht so einfach (ich beherrsche nur deutsch, englisch und ein wenig französisch), dann mussten wir an der Rezeption warten (diese Unterbrechung mag ich gar nicht) bis wir schließlich nach oben in ein Zimmer sind.

    Langsamer Beginn im Stehen mit neckischen Spielchen auf dem Bett fortgesetzt, die sie selbst auch genoss. Beim Sex ging sie gewaltig ab! Das war richtig, puuh, gut.

    Mein Hoffnung, das der finale BJ ebenso orgiastisch wird, hat sich nicht erfüllt (da hätte ich wohl auf Fjola setzen müssen; siehe Bericht von Matterhorny) das war eher lau (zuviel precum, wie sie mir hinterher sagte.) Für mich ein durchwachsene Erfahrung.

    ...die Ästhetik des Bildes kann man auch als Pay6-Kunden als sexistisch empfinden...

    ja, kann man - muss man aber nicht.

    "Sexismus wird definiert als individuelle Einstellungen und Verhaltensweisen oder institutionelle und kulturelle Praktiken, die entweder eine negative Bewertung einer Person aufgrund ihres Geschlechts widerspiegeln oder den ungleichen Status zwischen Frauen und Männern in der Gesellschaft aufrechterhalten." Handbook of Prejudice, Stereotyping, and Discrimination, New York 2009.


    Habs vorgestern erlebt - nur andersrum. Jessika regelt sich auffordernd lüstern auf einer Lehne an der Bühne und es war um mich geschehen. Sie hat sozusagen meine Schwachheit, diesem Anblick zu widerstehen, ausgenützt und mich zu einem willenlosen männlichen Objekt gemacht. Ich mache ihr Komplimente (keine negative Bewertung). Auf dem Sofa konnte ich nicht mal mein Bier trinken, weil sie einfach meinen Bademantel aufmachte und sich intensiv nur um meine primären Geschlechtsmerkmale kümmerte. Später, im ehemaligen Pool platzierte sie sich in Reiterstellung über mir. Und noch später nutzte sie ihre Stellung (in doppeltem Sinne) aus und spreizte ihre von mir abgewandten Beine, um den näherkommenden Zuschauern Einblicke zu gewähren, während sie (erfolgreich) bemüht ist, mein Bestes* zu bekommen.


    Fazit: Ich habs genossen (und war neidisch auf die Zuschauer) UND man kann vieles aus vielem interpretieren. Daher kommt es meiner Meinung nach nicht auf das Empfinden eines Einzelnen an, was Sexismus ist. Und schon gar nicht, was der Mainstream meint.


    Verzeih lieber Schuppi meine Gegenrede - das ist für mich ein emotional sehr aufgeheiztes Thema - ich musste das einfach kommentieren.


    *) Was das ist, bleibt der Kreativität des Lesers überlassen.

    Ich verstehe die Paranoia nicht. Und hab vor Corona genau Null Angst.

    Ich auch nicht bzw. ich auch.

    92% unserer Sorgen treten nie ein (Florian Langenscheidt am IMS Brixen 2017).

    Wozu habe ich ein Leben lang meine Abwehrkräfte selbst arbeiten lassen und nie mit Antibiotika oder ähnlichem geschwächt? Um mir jetzt eine Nadel mit irgendeinem Zeugs in den Muskel stechen zu lassen. NIEMALS. Und wenn dann kein Club-Besuch möglich ist - Pech gehabt.

    (Meine Frau mutiert sowieso gerade zu einem sexuellen Wesen; als sie mich kürzlich liebevoll und nett behandelte - mehr als sonst - fragte ich sie, was los ist. Die verblüffende Antwort: "Wer ficken will muss freundlich sein!" Wessen Signatur ist das?).

    Ich hoffe Du bist dann auch so konsequent, sollte es Dich selbst treffen.

    Ja, persönlich bin ich das.

    Aber die Logik, dass nicht-Geimpfte auf ein Bett im Krankenhaus verzichten sollten, ist unlogisch.

    Ebenso, wie es unlogisch wäre, wenn sich alle selbst impfen sollten, damit sie die Ressource "Arzt" nicht den anderen wegnehmen. Hmmm, wieso eigenltlich?


    Ob diese Massenhypnose "Impfen" das richtige Mittel ist, wird sich nie beweisen lassen. Vielleicht müssen wir uns daran gewöhnen, dass Menschen im Schnitt (!) etwas früher sterben - aber dann wenigsten glücklich und in Begleitung, nicht aber einsam, maximal umgeben von vermummten Pflegepersonal.


    Jetzt aber wieder schnell zu den 92% Nicht-Sorgen und nachdenken über welches Erlebnis ich gleich noch schreiben werde.

    Super Bericht - Danke

    Richtig - Chloe und Amalia waren im Sharks - Chloe unter dem Namen Elif

    beides tolle Mädchen

    Danke für die Blumen und hmmm, nein, es war etwas mit J am Anfang. Sie war sehr lange im sharks. Ist aber auch nicht so wichtig.

    Mein voriger Bericht endete mit: "Ich bin geneigt zu sagen, mir fehlen die "good old times"."

    Also nahm ich die weitere Fahrt auf mich zum Club Cleo, um herauszufinden, wie das FKK-Club-Feeling dort ist.

    Mein allererster Besuch. Ich hatte genügend Zeit, so dass die lange Wartezeit an der Rezeption (es waren gerade drei vor mir) mich nicht gestört hat. Lilli D - darauf komme ich noch - auf der anderen Seite der Theke, in einem rappelscharfen schwarzen Outfitt richtet gerade alles für einen Gast. XXL bezahlt, umgedreht und in die Garderobe.

    Ab unter die Dusche. Hat hier jemand schon mal über die Dusche geschrieben? Wenn ich mich in die Mitte des weit gefächerten Duschregens stelle, bleibe ich trocken (naja, Übertreiben macht anschaulich). So, spannend, wie wird es hinter der nächsten Tür sein? Obligatorisch wird man von allen WGs begutachtet. Also lächle ich freundlich in die Runde und drehe selbige. Vorbei an der Raucherlounge, upps eine "alte" Bekannte aus dem Sharks. Liebevolle Begrüßung und das beruhigende Gefühl, auf jeden Fall ein erfüllendes Erlebniss finden zu können. (Sorry, ich sinne schon seit gestern über den Sharks-Namen nach, den Cleo-Namen habe ich nicht erfragt). Zuvor habe ich die Lokation inklusive regenüberströmter Terasse erkundet. Manche Frauen, fragten mich, was ich mache, eine versperrte mir den Weg, zog ihr Top nach unten und dachte wohl so plump kann man mich anmachen. Nein, kann man nicht zumal ich auf einem Sofa bereits kurz nach dem Eintreffen Monika ins Auge gefasst hatte. Zurück in der Raucherlounge mit der nächsten Bekannten aus dem Sharks ein paar Worte gewechselt. Es wird Zeit für Monika. Unvermittelt setze ich mich zur Ihr. Eine reife, schlanke Frau, die es mir angetan hat. Etwas smalltalk - u.a. fragt sie mich, was ich für ein Auto fahre. Das wurde ich noch nie gefragt. Ist das ein Trick, um herauszufinden, wie solvent ein Gast ist? Mein Antwort, ich würde mir gerne noch ein (alkoholfreies) Bier holen und hoffen, dass sie mit mir dann eine Stunde in ein Zimmer geht. Aufgrund des Betriebes an der Rezption, dauerte es eine ganze Weile - wie oben gesagt, für mich heute kein Problem. Aber was ist das? Ich bekomme das köstliche Getränk in einem Plastikbecher. Coronabedingt. Bier in Plasik! Na ja. Schließlich finde ich mich in Zimmer 11 wieder ("Spiegelzimmer" mit glänzerder Folie an der Decke. Habt ihr schon mal das Spiegelzimmer im Sharks gesehen?) Die Maße des Zimmers sind noch kleiner als im Club Swiss. Die Klimaanlage läuft nicht; da steigt die nackte Monika auf das sideboard und hilf händisch nach. Ein schöner Anblick. Dann wird es zunächst etwas zäh. Wir finden nicht so recht den Anfang. Etwa 10 Minuten später liegt sie zwischen meinen Beinen und - nun, ich weiß nicht wie detailliert ich in diesen Zeiten schreiben soll/darf - ich habe schon besseres erlebt - etwas zu viel Tucheinsatz, aber eine Ausdauer. Charmant. Ich frage nach einem Kondom, was eine Umschreibung, dass ich jetzt gerne, nach ihrem Blindarm suchen würde, der, wenn man reinkommt, gleich links ist.

    Überraschung. Sie reitet mich so geil, dass auch ein halbe Stunde genügt hätte. Also stop, ich übernehme und ich wechsle so oft wie möglich die Stellung, um die Stunde voll auszukosten.

    Danach, hmmm, wir verabschieden uns, sie geht nacht rechts ich nach links. Wir sehen uns heute nicht mehr. Schade, was ich in Bezug auf das oben erwähnte FKK-ClubFeeling beziehe.

    Sprung.

    Lilli begegnet mir - ich habe noch 30min vorausbezahlt - also lasse ich mich gleich von ihr mitnehmen auf ein Sofa. Sie erinnert sich nicht konkret an mich aus der Bumsalp. Das will ich ändern. Ich gebe ihr meinen Schlüssel, damit sie das Administrative an der Rezeption erledigen kann, worauf sie mich in ein (größeres) Zimmer mit Spiegel :-) nimmt. Sie fragt, ob sie sich ausziehen soll. "Bloß nicht" denke ich. Vielleicht habe ich es auch gesagt, denn sie meint, dann brauchen wir auch kein Kondom. So ist es. Leute, sie hat mich so schnell fertig gemacht, wie selten. Optik - Performance - optimal für mich.

    Eine letzte Zigarette mit ich-komme-immer-noch-nicht-auf-den-Namen, der ich einen Vorschuss für meinen nächsten Besuch im Sharks gebe und tschüss.

    An der Rezeption habe ich wieder lange gewartet, bis ich die 10,- für das Bier zahlen konnte.

    FAZIT. Schöne Erlebnisse. Die implizit erwähnten Kritikpunkte sind kein Ausschlusspunkt den Club mal wieder zu besuchen, der groß ist und alles bietet, um sich Stunden zu verweilen. Aber das erhoffte Feeling will auch hier nicht aufkommen.

    Kürzlich war ich mal wieder im History, schwelgend an die vielen schönen Erlebnisse:

    Ein ungezwungener Aufenthalt, in Ruhe ankommen, dann entweder zielstrebend die Auserwählte (Angela) mit einem Drink ins "Separée" entführen, um kurz danach hinter dem Vorhang zu verschwinden, eine Pause und ab zu intesiverem Erlebniss in ein Zimmer. Oder völlig überrascht werden von Elena und Rebecca, die mich zunächst in den Whirlpool lockten mit close up Lesbenspielen entzückten und wenig später fand ich mich auf einem hinteren Sofa wieder. Sind wir dann noch in ein Zimmer? Gemeinsames Duschen. Herrlich.

    Doch kürzlich - fast steril in Kleidern in den oberen Stock - eine überwältigende Anzahl von WGs, für die ich einen Moment der einzige Mittelpunkt war. Puhh. Ein Bier und einen Kaffee an der Bar bekommen und auf der Terrasse erstmal überlegt, was mache ich jetzt nur. Wie finde ich eine passende Gespielen? Zum Glück hatten Ricarda und Angela die Idee, mich von der Terasse abzuholen. Wir hatten eine Stunde ein lustige (und geile) Zeit. Für mich ist es einfach viel entspannter, wenn man mit "Bekannten" erotische Spielchen treibt.

    Dann noch gemeinsam Duschen, ach nein, nur zu gleichen Zeit. und tschüss... Das Gesamtpaket eines Nachmittages oder Abends fehlt einfach. Ich bin geneigt zu sagen, mir fehlen die "good old times".

    "Nichts ist eines Kulturvolkes unwürdiger, als sich ohne Widerstand von einer verantwortungslosen und dunklen Trieben ergebenen Herrscherclique "regieren" zu lassen."


    Der erste Satz im ersten Flugblatt der Weißen Rose. Morgen, am 9. Mai, wäre Sophie Scholl 100 geworden.

    Mag sein, dass das Preismodell den einen oder anderen verwirrt.

    Das Motto von Olympiade ist doch schneller-höher-weiter - wieso sollte dann der Preis nach unten gehen?

    Und ganz im Ernst Girls und Service "tadellos", dann sind 126 niemals zu viel und bei einem tadellosen Service gehört sich auch noch ein Trinkgeld oder wie immer ihr das nennen wollt. Im Lokal, Restaurant, Taxi ist das auch selbstverständlich.

    Jeder von uns sollte Mädchen ausnahmslos anständig und respektvoll behandeln!


    Für uns Männer ist die Zeit mit Ihnen ein Ausbruch unseres täglichen grauen Lebens, ein kurzer Aufenthalt im Paradies, und Sie sind die Engel, die uns dorthin begleiten!

    Ja. So ist es

    (Änderung am Zitat unterstrichen)

    Hmmmm, das möchte ich meinerseits klarstellen. Verzeiht meine Verwirrung (stiftende Antwort).

    Am letzten Samstag war wie immer FKK.

    Das habe ich gestern "überprüft". In der Tat: FKK am Samstag

    Generell FKK erlebst du zur Zeit nicht.

    Ich hätte schwören können, dass Elena und Rebecca "bekleidet" waren bzw. dass ich Samstag dort war. Eins davon ist wohl falsch.

    1933: "Gesetz zum Schutz von Volk und Staat"

    2020: "Bevölkerungsschutzgesetz"

    Meine bescheidene Meinung, die Gefahr des Machtmissbrauchs besteht durchaus und deshalb muss man genau aufpassen, was geschieht. Und aufpassen, dass wir Kritiker sauber argumentieren.

    Das Gesetz heisst: "Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite" und ist damit nicht so allgemein wie 1933. Diese Lage wird vom Bundestag (Legislative) beschlossen und gibt der Exekutive (Regierung) Befugnisse. (Dumm nur, dass wir in DE eine grosse Koalition haben).

    Ist momentan Maskenpflicht im Barbereich, oder wie läuft es ab ?

    Ich würde mal so sagen: Wenn du ewas am Barbereich trinkst, brauchst du keine Maske. Wenn die WGs aufstehen, um dir etwas zu trinken zu holen, setzen sie ihre Maske auf.


    Ich habe keine Ahnung, wenn und ob Kontrollen sein könnten, aber falls das passiert sollten wir keinen Anlass geben, dass der Club aufgrund nicht eingehaltener Massnahmen schliessen muss.

    Daher bin ich in diesem Fall lieber "überkorrekt".

    Durchwachsen würde ich sagen. Beispiel ein Body - in transparent, als fishnet, normal sexy oder raffiniert geschnitten. Ähnlich bei Zweiteilern. Farben oft schwarz, aber auch weiss, rot, grau, mit Muster, knallgelb. Mit und ohne Spizte. Zunehmend (?) werden die Tangas/Slips/Thongs/Bikinis hoch getragen (Taille). Freien Blick auf den Po hast du fast immer im Gegensatz zum Gesicht, das mit Maske verdeckt ist :-) . Meist gibt es (für mich) mindestens einen "wow"-Hingucker (bzgl. des Dresses).

    Tja, der durchaus sexy discolook ab 22:00 Uhr am Wochenden macht bei den Öffnungszeiten leider keinen Sinn mehr. Generell FKK erlebst du zur Zeit nicht.

    Nicht unbedingt. Ich war zwar auch überrascht (Club-History), aber es hatte was Orientalisches. Eine nacktes Mädchen mit Schleier; geheimnisvoll und hat mich an Sherazade und 1001 Nacht erinnert.

    Ich meinte natürlich "nackte Frau" - in ihrer lieblichsten Art (bei 20 Jahren Altersunterschied ist mir das so rausgerutscht)

    Hin und wieder kann man hier über Qualtität von Tagesplänen lesen.
    Kürzlich bin ich hier


    xxxxx


    auf einen besonders ausführlichen gestoßen:happy:
    Die Beurteilung überlasse ich jedem Individuum selbst.





    Schnuffel
    Der Link wurde gelöscht.
    Du befindest Dich hier in einem Club-Berichte Thema eines Clubs,
    deshalb bitte hier keine allgemeine Diskussion über "Tagespläne" starten und Links anderer Clubs posten.
    Über Tagespläne gibt es bereits ein eigenes Thema in der Rubrik "Sex-Talk"... einfach mal schauen.

    Dein 6profi-team

    Hallo Winter35 Du hast recht. Verglichen mit der Brigitte Alena Nadira Vanessa Lara im Globe, sieht die Elena wirklich wie in die Jahre gekommene Wg aus.


    Zum Glück, kann ich da nur sagen, wenn ich es wörtlich nehme. Die Bedeutung im übertragenen Sinn halte ich für übertrieben und respektlos.
    Mein Erlebnis mit ihr (vor etwa drei Monaten, also nicht drei Jahren) kam zustande, weil sie elegant gekleidet, charmant gelächelt und dann doch eher schüchtern war. Ich erinnere mich gerne daran. Eine schöne, harmonische Zeit, bereit mir den Schluss so zu gestalten, wie ich es mir wünschte.

    ...
    fazit: bitte, palace, lasst die mädchen wieder im club auf die jagd gehen, und verbannt die raucher ins fumoir. das wären schon einmal zwei schritte in die richtige richtung!


    Tja, dieses Forum ist ein virtueller Ort, an dem Meinungen ausgetauscht werden können.
    Ich finde es eher lästig, angesprochen zu werden ohne dass ich - in welcher Form auch immer - meine Bereitschaft für eine Akquise deutlich gemacht habe. In den meisten Fällen habe ich es lieber, wenn ich mir, die zu mir passende Frau aussuche und anspreche. Der Idealfall wäre natürlich, die von mir bereits "Erwählte" kommt auf mich zu und verführt mich. Und da das zu selten passiert, kann man das ja als Spiel einführen. Z.B. "Ich gehe jetzt Duschen und in etwa 12 Minuten kannst du zu mir in die Dusche kommen (den Schlüssel schon bereit) ..."


    Ich kann die Raucher verstehen, aber mir gefällt es so, wie es ist. Trinken, quatschen, rauchen. Manchmal denke ich dabei an den Uraltwitz mit dem Mann beim Doktor: "Ich trinke nicht, ich rauche nicht und ich habe auch nichts mit Frauen!" Daraufhin der Arzt: "Und warum wollen Sie dann noch weiterleben?" Oder so ähnlich.
    Also mein Fazit: so ziemlich genau das Gegenteil.

    Bei warmen Wetter ist das sharks einfach herrlich, paradiesisch.
    Da ist mir auch egal wie das Essen auf dem Teller aussieht, weil es rundum viel Schöneres zu beobachten gibt.
    Besuch 1.
    Ich hatte mir vorgenommen, mit allen, die ich kenne "mal eben schnell" in einer Hütte zu verschwinden - dazu hatte ich das entsprechende Bargeld im Bademantel (nur kurz draußen Duschen). Zuerst Julie, wie schon geschrieben, für mich eine sinnliche Augenweide. Es fiel mir sichtlich schwer, wichsend über ihr zu knien und dann aufzuhören. Wir verabschiedeten uns bereits im Freien.
    Bei einem Stück Kuchen lief Evi vorbei. Ich bat sie, nach einer kleinen Weile einfach wiederzukommen und mich - wohin auch immer - mitzunehmen.
    Gesagt - erlebt. Sie führte mich zu einem Außenbett mit Vorhang. Mein Vorhaben: nach 30min bitte ich sie mir die nächste zu bringen. Aber daraus wurde nichts. Wir waren so lange nicht mehr zusammen, dass wir uns viel zu erzählen hatten und dann begann sie mich zu verführen und verwöhnen. Irgenwie verrucht, das Treiben im Garten beobachten zu können und selbst geblasen zu werden. Obwohl (oder weil?) ich schon manch wunderbare "Session" mit ihr hatte, war das der innigste, befridigenste Sex seit langem. Und lange zwei Stunden hat es gedauert.
    Danach wurde nichts mehr aus meinem Plan.
    Besuch 2.
    Wieso bin ich so oft Mittwochs dort? Rappelvoll. Man sieht vor lauter Menschen die Frauen nicht. Heute sollten es "Fremde" sein. Also bewegte ich mich viel, innen, außen, blieb mal sitzen, trank, und stärkte mich beim Essen im Wintergarten. Ein WG
    (ab jetzt lasse ich bewusst die Namen weg)
    lächelte mir zu. Das gab es an diesen Abend selten. Später bin ich auf die Empore und hielt ausschau, welches Girl mich anmacht. Da kam auch jene aus dem Wintergarten wieder. Überhaupt nicht mein Typ, aber sehr nett. Ich dachte mir, der Service kann ja auch typunabhängig gut sein. Wir verschwanden gleich oben in eine "Kajüte" mit Vorhang. Sie blieb nett. Also nach 30min beendet (mit 50€+10).
    An der Bar wurde ich angesprochen und in meiner Freundlichkeit habe ich mich auf ein Gespräch eingelassen. Sie versprach mir guten Service. Da hätte ich wachsam sein sollen, aber ich dachte mir, wenns nicht funkt, tun mir 50€ nicht weh. Oben auf dem Zimmer wurde mir für 30min. der Standardservice (blasen, ficken) für 50€ angeboten, oder ein Service für 100€ (küssen, streicheln, blasen ficken) plus 100€ für anal. Erstmal musste ich meine grauen Zellen einsammeln, setzte mich in den Sessel in der Ecke und schaute mir die Schönheit an. Das klang irgendwie verzweifelt, was meiner Lust gegenüber kontraproduktiv war. Es war klar, das gibt nichts.
    Sie bekam dann die 50€ plus meine obligaten 10 für die Taufe ihrer Tochter.
    Jetzt sollte ich doch wieder auf meine Bekannten zurückgreifen, aber davon war niemand zu finden.
    Dritter Versuch. Ich sprach eine Dunkelhaarige an der Bar an. Sie konnte deutsch und englisch recht ordentlich. Ein klarer Vorteil ihr meine Idee, sie solle mich verführen und wenn sie wolle mich auf ein Zimmer mitnehmen. Sie hatte das zunächst nicht richtig verstanden und wollte mich noch überzeugen mit ihr auf ein Zimmer zu gehen, fand es dann aber spannend.
    Im Zimmer begann sie mich auszufragen (naja, es war ein Gespräch, in dem sie herausfinden wollte, was ich wollte). Ich sagte ihr, mach einfach, was du willst mit mir. Das sollte ich nicht bereuen. Sie hatte gefallen daran, wollte sie doch auch ihre Orgasmen haben (ob das stimmt, sei dahingestellt). Und endlich begann die erotische (geile) Phases meines Besuches. Mit Blasen, geöltem spanisch, ficken auf dem Sessel, BJ am Sessel mit interessanten Stellungen von oben und unten, fingern in Muschi und anal, reiten, doggy, blasen in der Dusche (Zimmer oben ganz hinten rechts) lecken, missionar, Beine nach oben und dann - endlich - von Bauch bis Hals vollgespritz. Wir haben uns sauber gemacht und uns beide ein wenig erholt.


    Irgendwann musste ich sie nach der Abrechnung fragen. Dass das nicht billig wird, war mir klar, aber dass sie mir 6 (sechs) Extras aufzählte, hat mich doch überrascht. Zum Glück nur 50€ pro Extra und eines hat sie mir Geschenkt. Zum Spass, den sie sofort verstand, wollte ich ihr 50€ pro eigenem Orgasmus abziehen, aber nein, ich will ja nicht verdienen.
    Fazit: 450€ für zwei Stunden rundum guten, geilen, aufregendem und abwechslungsreichem Sex insgesamt fantastisch.


    FAZIT Besuch 2: Preis und Sex sehr variantenreich.

    Ein schöner sonniger Samstagnachmittag und ich treffe im History ein.
    Das persönliche Abholen an der Rezeption gibt es ja schon lange nicht mehr, trotzdem heften sich meine Augen an ein kleines blondes Geschöpf, das kurz in der "Wäschekammer" war.
    Mein Ritual im History, nee eigentlich in allen Clubs, erstmal Duschen (auffällig, wieviel Frauen mit Männern Duschen), was trinken, umschauen und hier im History auch zwei, drei Bahnen im Pool.
    Im Innenraum ist es so gegen 18:00 Uhr selten leer. Ich setze mich an die Bar und "zufällig" ist nur Lia da, die mich, als sie mir mein Getränk hinstellt, fragt: "Do you want me?" Meistens ist mir das viel zu plump (siehe auch "Baby", Schatzi und so), aber vielleicht hatte sie meine Blicke (hier und beim Reinkommen) bemerkt, so dass ich schlicht "Yes!" antwortete. Nach wenigen Minuten small talk fragte sie dann, ob wir ins Kino gehen - kaum zu glauben, aber da hatte ich im History noch nie Sex. Folglich folgte ich ihr dorhin, wo auf der rechten Seite ein anderes Paar zugange war.
    Also wir links. Sie sollte nur mein Vorspiel sein und das war sie perfekt. Aufgrund der fehlenden Kennenlernphase halt professioneller Service, aber vorallem hübsch anzusehen. Ihr in den Mund zu spritzen wäre kein Problem gewesen, so geil war der BJ. Aber ich verweile lieber noch geil an so einem schönen Tag im Club. Die gemeinsame Dusche habe ich angenommen (war ja immer noch spitz).


    Duschen, trinken, Sonne baden, schwimmen und die mir sehr lange bekannte Ruby angesprochen. Erinnerungen ausgetauscht, wohl wissend, dass ich mich auf ihren Service freuen darf, weil sie nicht nur weiß, was sondern vorallem wie ich es mag. Und das bekam ich fast bis zu Bewusstlosigkeit (Übertreiben macht anschaulich), von der ich mich auf der Terasse mit ihr und einem Erfrischungsgetränk und -bad erholte (diese (bezahlte) Pausenzeit gönne ich mir und den WGs sehr gerne). Zurück nach unten ins Zimmer. Sie liegt auf dem Bauch .... anstatt mich nun schnell zum Spritzen kommen zu lassen, wird es eine fast romatische Zeit bis sie mich nach Sex fragt. Gerne!


    Nach mal wieder längerer Zeit als ICH geplant hatte (doch, sie hat kurz die Verlängerung angedeutet) gehen wir gemeinsam an die Rezeption. Auch sie fragt mich nach "gemeinsam Duschen".
    Hmmm, das ist scheinbar neuer Standard. Ich habe es lieber, entweder wenn sich das gemeinsame Duschen einfach so ergibt oder es mir persönlich angeboten wird. Man merkt, das neues Management vor Ort ist.
    Auffällig wie oft der Vorraum der Dusche getrocknet wurde.


    Nun muss ich demnächst einen Montag Nachmittag ausprobieren:-)

    aus meiner Sicht


    - Girls, die sexy aussehen
    - vernünftige Getränkepreise
    - Girls, in "scharfer" Bademode
    - sauberer Wellnesbereich
    - Girls, mit guter Laune
    - ein ruhiger Raum (zum Telefonieren oder so)
    - Girls, in Lingerie (beachte den Unterschied zu Dessou)
    - Musik, bei der man sich noch versteht oder Bereiche, in denen das möglich ist
    - Girls, ganz nackt manchmal
    - im Zimmer mehr als ein Bett
    - Girls, die deutsch oder zumindest gut englisch sprechen und verstehen
    - Zimmer, die beim Betreten so aussehen als wäre man der erste Gast
    - Girls, die Reife ausstrahlen (und das auch mal mit gepflegter Schambehaarung ausdrücken dürfen)
    - ein logisches Preismodell (für mich wäre das z.B. die 3. halbe Stunde ist günstiger als die erste)
    - Girls, die im Zimmer das einhalten, was vorher besprochen wurde (das Risiko ist mir bewusst, der Gast geht nicht mir mir, wenn ich jetzt nein sage. Aber das stimmt ja vielleicht gar nicht)
    - sexuelle Handlungen (was für ein bescheuerter Ausdruck) sind an mehr Orten als nur im Zimmer möglich
    - Girls, in sexy Dresses
    - Personal, dass zu Kunden und Girls freundlich ist
    - Girls, die tanzen können, machen das auch öffentlich
    - die "Bekleidung" der Männer ist sauber und schick


    - Girls, die von allen Kunden respektvoll behandelt werden


    und manchmal träume ich von vereinfachter Kommunikation. Es gibt Zeiten, da will ich meine Ruhe, bevor ich (wieder) auf ein Zimmer gehe, aber trotzdem das Geschehen vor Ort miterleben kann. Oder ich will Sex (sofort)
    vielleicht sowas: jeder, der will trägt eine Markierung, Armband


    - weisse Markierung: ihr braucht mich grad nicht ansprechen
    - lila, wir können uns gerne unterhalten und schauen, wie es weitergeht
    - orange, ich bin scharf und bereit, wenn du mir gefällst, gehen wir sofort auf ein Zimmer
    - rot, wenn du zu mir kommst, sage ich dir gleich, ob du mich (bereits an Ort und Stelle und zahle das natürlich) verführen darfst - oder lieber auf eine andere warte
    - schwarz, ich will Sex sofort und die nächste, die zu mir kommt, darf mich vernaschen


    Und als Letztes eine Vision zum Preismodell:
    der Gast zahlt einen niedrigen Grundpreis für die Zeit
    wenn es
    - ok war den Aufpreis Stufe 1
    - gut war den Aufpreis Stufe 2
    - sensationell gut war den Aufpreis der Stufe 3
    (schlecht gibt es in meiner Vision aus vielerlei Gründen nicht)


    Zusammenfassend:
    abgesehen von den Girls, Damen, Frauen, WGs wie oben erwähnt
    - Sauberkeit
    - Großzügigkeit der Ortlichkeiten
    - Ehrlichkeit und Transparenz

    Per Telefon hatte ich für Alina reserviert.
    Ich weiß schon, die verbalen Beschreibungen sind sehr fantasievoll und oft einfach ein Text, der anmachen soll - das hatte bei mir Erfolg:-)
    Ein Teeny ist sie mit 26 (so die Angabe) sicher nicht. Für mich ein Indikator, dass sie genau weiß, was sie tut. Aus Deutschland kommend spricht sie logischerweise gut deutsch. Ich mag es, wenn man sich vorher verständigen und ein bißchen unterhalten kann, obwohl beim Studiobesuch die Konversation teurer als in einem Club ist.



    Sie kam herein und sah genau so aus, wie auf dem Bild1 inklusive Brustwarzenschmuck. Sie brachte das zuvor bestellte Getränk mit und verschwand erst nochmal mit dem Geld für die vereinbarte Stunde.


    Wir plauderten ein wenig auf dem Sofa und ich fragte nach den Möglichkeiten zur Erfüllung meiner Wünsche und überprüfte dabei den Text "Verrate mir auf was DU stehst...". Danach Richtung Bett. Ich bat sie ihren Tanga noch anzubehalten, weil es einfach sexy aussah. Ausserdam war klar, dass ich zunächst geblasen werden wollte. Geil wie ich war hätte sie energischer anfangen können, aber so blieb die Spannung, wie es sich noch entwickelt. Und das tat es - oh Mann sie ist diese Woche nicht anwesend.
    Auch zum Blasen gibt es mehrere Stellungen. Als sie merkte, dass ich immer erst vorsichtigt fragte, ob das oder das geht, erlaubte sie mir "einfach machen". Also probierte ich alle BJ-Varianten aus, die ich grad im Kopf hatte. Stop, ein Päuschen, etwas trinken. Dann Tanga aus und "reiten" und andere Positionen. Ein Higlight für meine Augen, im Doggy erst betrachtet, wo es gleich reingeht. Für mich ein großer Unterschied zu einem längeren Besuch in einem Club, bei dem ich eher die "Sache" sich entwicklen lasse.
    Ein Päuschen und sie kümmerte sich wieder mündliche und manuell um meinen Schwanz. In der Pause hatte ich mein mitgebrachtes Öl (naturrein) als Spielvariante herausholte. Wow - sie wollte, dass ich komme, aber ich wollte verlängern und dieses Spiel geniesen, denn ihr verschmitzes Lächeln (Bild2) erlebte ich auch live.
    Leider musste sie die Nachzahlung - so wohl die Regel - erst nach draußen bringen. In der Zeit überlegte ich mir, wie und wo wir das Finale machen.
    Doch zunächst auf dem Bett brachte sie meinen Schwanz sehr schnell mit der Hand wieder zum Stehen. (D.h. sie hat sehr schnell "gelernt" wie er es gerne hat).



    Den Ab(l)uss gönnte ich mir im Stehen unter dem Oberlichtfenster.
    Ich stand da mit waagrechtem Schwanz, sie kam auf mich zu mit einer gewissen Eleganz, wie ich es von Bild3 erhofft hatte. Ich sage nur: herrlich und saumäßig gut.
    Ich gehe schnell Duschen, damit sie leichter ein gutes Gefühl hat mit mir noch 10 Minuten auf dem Bett zu verweilen und sich zu berühren.
    Ich mag diese Zeit (zum Verschnaufen) und weiche, weibliche Haut mit tollen Rundungen zu streicheln.
    Zum Abschied legte sie einen leichten, schwarzen Kimono (sexy) über. So darf sie mich das nächste Mal empfangen.

    Drei Dinge müssen bei mir zusammenkommen für Sex auswärts:
    Gelgenheit (Zeit), Geld, Lust.
    An Zeit fehlte es mir vor gut einer Woche. Also kein FKK Club, sondern ein Studio suchen. Meine Wahl fiel auf die lounge 139 im St.Johanns-Ring. Vor Jahren hatte ich dort sehr geile Erlebnisse. Die Parksituation ist bescheiden. Beim Eingang im Hinterhof mag man sich beobachtet vorkommen, aber die Tür geht sehr schnell auf. In verständlichem deutsch in ein Zimmer geführt. Huch, da sitzt eine Blonde im Flur (auf der roten Liege) - ach nur eine Puppe. Die Zimmer sind großzügig und es hat mehr "Spiel"Mobiliar als nur ein Bett. Das Zimmer hatte Tageslicht. Das gefällt mir. Die Dusche ist zweckmäßig und sauber inkl. Mundwasser. Es wird sehr darauf geachtet, dass man keinem anderen Mann begegnet. Weil ich neugierig war, wie es heute aussieht, durfte ich einmal die Treppe runter. Alles sehr sauber und unten eine kleine Bar (wozu erschloss sich mir nicht). Im Zimmer habe ich dann gewartet auf Alina (siehe seperater Bericht). Bezahlt wird im voraus und nach dem Anziehen wieder von der Hausdame abgeholt. Angenehme Atmosphäre.

    Geiler Bericht.
    Was haste gelohnt wenn ich fragen darf.unser nächste sharks Trip wird nächsten Weekend sein!!!


    Und wo ist die geile denn hat sie ein Stammplatz?



    Ich warne davor, von meinem Bericht auf eine ähnliches Erlebnis zu schließen. Wir kennen uns seit drei Jahren. Allerdings ändert das nichts an der Augenweide:-)


    Sie hat "ihren" Platz auf dem Sofa gegenüber der breiten Treppe in den oberen Stock, also auf dem Weg zum Dampfbad.
    Was es gekostet hätte, kannst du dir ausrechnen, gelöhnt habe ich 400,-€.
    Neben ihr sitzt oft noch Patrizia (Freundin, Kollegin) mit ähnlichen Attributen (Haaren); auf die Ferne zu verwechseln.
    Viel Spaß euch!

    Etwa alle zwei Monate (im Sommer häufiger; grandiose Aussenanlage) verweile ich mich im Sharks. Am letzten Mittwoch mal wieder. Leider ist der Eintritt Mittwochs 20,-€ billiger und die Parkplätze direkt vor dem Club alle besetzt:-(
    Um 18:00 Uhr schon recht voll; ich bekomme Schlüssel Nr. 13. Wie üblich schlendere ich erst mal durch den Club und schaue, welche Bekannte anwesend sind. Nach zwei Minuten entdecke ich Julie, klein, schlank, blond (zur Zeit gewelltes Haar), gebräunt, tätowiert, gut gemachte Brüste und ein hinreisendes Lächeln. Ich verabrede mich auf 19:00 Uhr. Wir müssen im oberen Stock auf ein Zimmer warten; bei ihr stört es mich nicht, denn ich genieße ihren Anblick. Sie weiß scheinbar um die Wirkung auf mich und bewegt sich derart sexy während ich es mir auf dem Bett bequem gemacht habe. Ich könnte - glaube ich - stundenlang einfach nur zuschauen. Sie weiß, dass ich nicht auf die Uhr schaue und deshalb können wir beide genießen. Sie holt Öl hervor und bringt ihren super Body glänzend zum Glänzen. Ich werde verrückt. Sie reibt sich an mir bzw. ihm, legt sich zurück und langsam, ganz langsam erforsche ich ihre wirklich entzückende Muschi. Ich weiß gar nicht wie lange wir uns mit Vorspiel vergnügen. Ein Pause ist angesagt. Währendessen offeriert sie mir, später vor dem Spiegel auf ihre Brüste abzuspritzen. Wir öffnen das Fenster, herrliches Wetter. Aus Spaß frage ich sie, ob sie meinen Schwanz wieder hart bekommt - nach der Pause. Ich stehe am Bett, sie auf allen vieren auf dem Bett. Sie kramt ein Kondom hervor dann bläst sie mich als gäbe es kein morgen. Nicht sanft und zärtlich wie davor, sondern - für den Augenblick genau richtig - hart, fest, verlangend. Sie legt sich hin und ich darf ... Missionar, fast romantisch, langsam, schnell, ich knie, um sie dabei anzuschauen. Wechsel. Sie auf mir. Ich lasse sie machen, wie sie mag - so könnte ich schon wieder stundenlang immer kurz vor dem Orgasmus. Aber wir haben noch den Spiegel im Kopf. Nach nochmal einer kleinen Pause bereiten wir das Finale vor. Sie kniet vor mir, bläst und wichst. Und nach einer kurzen Zeit glänzt sie wie am Anfang mit dem Öl:-). Wir machen uns frisch, um uns zum Ausklang noch streicheln zu können. Ich zahle ihr den Obulus bereits im Zimmer - ich mag das nicht, vor den Fächern vor aller Augen Geld hervorzuholen und zu zählen. Julie war nach einer längeren Pause erst eine halbe Stunde anwesend. Doppeltes Glück! Ohne weiteren Worte - komme ich zurück ins echte Leben. Wow.



    Um 22:30 Uhr ist es so voll (Mittwoch), dass es mir nicht mehr so gut gefällt. Ich esse noch eine Kleinigkeit, sehe mir ein Tanz an der Stange an und mache mich auf dem Heimweg. Bis bald, Sharks

    Wie neckisch sie sich gebückt hat und unter ihrem Jäckchen ein süßer Po zum Vorschein kam, war eigentlich schon der Anlass mich für Gloria zu entscheiden, bevor ich mich zur Dreiergruppe setzte.
    Auffällig war Glorias nahezu perfektes Englisch, die nicht nur die Worte verstand, sondern auch den Sinn.... in Zimmer zwei geht sie zunächst kurz unter die Dusche und zieht den Vorhang zu. Damit war klar, das gibt keine Porno-Session. Ich reiche ihr ein Handtuch und gehe ebenfalls noch flott Duschen. Bei Abtrocknen genieße ich den Anblick: großes Bretz-Sofa und zierliche, völlig nackte Gloria darau. Ähnlich wie auf dem zweiten Bild. Die Spiegelwand direkt am Bett/Sofa verdoppelt den Genuss. Was passiert jetzt wohl? Wird sie aktiv loslegen oder erwartet sie meine Initiative? Ich lege mich zu ihr und erfreue meine Augen und Hände an ihrem Körper - sie macht - nichts. Spannend. Ich erbitte eine kleine Massage und lege mich auf den Bauch. Schwups sitzt sie auf mir. Ihre Hände spüre ich zwar, aber viel aufregender ihren Venushügel zu spüren, der wohl um 23:00 Uhr nicht mehr ganz glatt ist. Ich mag das. Mädchen dürfen völlig glatt rasiert sein. Frauen sollten gepflegt rasiert sein. Es war immer noch so komisch, wie sage ich einer so lieben, netten Person, dass ich mehr Sex als Erotik will, ohne dass es eine schematische Dienstleistung wird? Ich drehe mich auf den Rücken. Meine Augen haben schon, was sie wollen, mein Schwanz noch nicht. Sie kniet neben mir und innerhalb 1min küsst sie mich von Brust nach unten und, ja, unerwartet schnell hat sie meinen Schwanz im Mund. Weich, warm, feucht, gut. Sie merkt, wie sehr es mir gefällt und spielt mit mir, wie ich es mir wünschte, ohne es zu sagen.
    Wenn ich richtig geil bin, stoppe ich gerne, um dann nochmal von vorne anfangen zu können. Ich ließ Gloria ein wenig ausruhen und probierte sanft und zärtlich, ob sie sich meine Liebkosungen gefallen lässt. Ja, tut sie.



    Die nächsten 30min überspringe ich, obwohl es wirklich fantastisch war. Ich selbst bin zu oft enttäuscht, wenn ich Berichte gelesen habe und erfahre dann nicht mal annähernd den Service der beschrieben wurde.



    Sie blickt von meinem Schwanz auf und sagt mir es seien noch fünf Minuten. Oh, ich hatte vergessen, ihr zu sagen, dass ich für die Zeit verantwortlich bin und wir natürlich noch länger zusammenbleiben. Aber es war inzwischen so vertraut und angenehm, wir hatten einfach Spaß miteinander. Ohne Eile erlebte ich wunderbaren Sex.
    Und ich schätze Gloria nicht nur als Frau sondern auch als Mensch (in der Hoffnung dieser Unterschied wird verstanden). Man kann hinterher plaudern oder sich unterhalten. Wir haben uns unterhalten. Danke.



    An der Rezeption nachbezahlt. Also das muss man nicht verstehen, oder? Eine Verlängerung von 30min auf 60min hätte 140,- gekostet, eine verlängerung von 60min auf 90min kostet 150,-.

    Frauen in Gruppen aber es war trotzdem geil

    Nach seehr langer Autofahrt auf dem Heimweg kam ich gestern hungrig (!) und durstig in der bumsalp an. Erstmal ein Bier (ein Bier geht) an der Bar. Gleich mehrere der anwesenden Frauen kümmerten sich um mich. Miranda wollte mich gleich abschleppen, aber hey, verzeihung, erstmal noch duschen und essen. Unterwegs begegnete mir Cleo (welch ein Anblick!) doch leider musste/wollte ich sie auch noch vertrösten. Endlich bereit für den eigentlichen Zweck meines Besuchs, sprach mich Olivia an, sehr eloquent und raffiniert - doch für mich ist sie zu gross (oder einfach nicht mein Typ) und ich wollte keine Experimente.
    Zu den Kommentaren zuvor: es stimmt, die Mädchen, Frauen sitzen teilweise in Gruppen. Wie geschickt, dachte ich mir und setzte mich zu Sabina, Adriana und Gloria. Sabina mit Wahnsinnsdekolleté, Adriana wohl schon müde oder kein Interesse an mir. Macht nichts. Nachdem Gloria super gut englisch sprach (und verstand) war für mich die Entscheidung eh schon gefallen. (So nebenbei, Gloria hat für mich auch das richtige Alter und hat sofort erkannt, dass ich an der Treppe aus Höflichkeit vorgehen wollte und hat gewartet).
    Zu den 90 Minuten im Zimmer später mehr. Es war grandios, erotisch, lustig, menschlich, ehrlich.

    Lieber Ironman,
    ich kann deinen Frust gut verstehen. Mich ärgert es auch, wenn allzukleinlich auf die Uhr geschaut wird. Aber, wäre es nicht abtörnend, wenn sie dir kurz vorm Abspritzen sagt, die Zeit sei gleich um. Wie soll sie sich da richtig auf dich einalssen. Also ich sage immer, ich bin selbst für die Zeit verantwortlich. So können beide(!) viel entspannter sein und genießen. Und wenn dann halt eine Zeit zwischen dem 30min Rhythmus rauskommt wird aufgerundet! Oder eine andere kreative Variante. Schön, dass du kein Theater wolltest, denn ich mag viel lieber gut gelaunte Girls als gestresste.

    Mir ist es lieber, wenn ich nicht dauern von den Frauen angesprochen werde. Ich suche lieber selbst aus. Außerdem finde ich es nicht gut, wenn die GL oder wer auch immer Druck machen. Ich möchte doch nicht angesprochen werden, weil es ein Dritter so bestimmt.
    Im Zimmer darf die Frau gerne den aktiven Part übernehmen;-)