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    Welche Regeln im Sexgewerbe zu reden geben


    Der Gemeinderat behandelt im Januar die neue Prostitutionsverordnung. Was dabei zu erwarten ist und weshalb ein Verbot des Strassenstrichs chancenlos ist, erklärt der Präsident der vorberatenden Kommission.



    Anschaffen auf der Strasse: Prostitution auf dem Strassenstrich wie hier im Niederdorf wird in Zürich auch in Zukunft erlaubt sein.


    Interview mit Markus Knauss


    «In Zukunft dürfen sich nur noch handlungsfähige Personen prostituieren. Und das ist man erst ab 18 Jahren»: Markus Knauss (Grüne), Präsident der vorberatenden Kommission im Zürcher Gemeinderat.


    Die Prostitutionsgewerbeverordnung


    Die neue Verordnung will einen Beitrag zur Minderung der heute bestehenden Missstände rund um die Prostitution leisten. Die Bevölkerung soll vor negativen Auswirkungen des Gewerbes besser geschützt werden. Dazu gehört auch der Schutz der öffentlichen Ordnung und der Gesundheit. Andererseits sollen aber auch die Arbeitsbedingungen der Prostituierten und deren Schutz vor Ausbeutung und Gewalt verbessert werden.


    Neben repressiven Massnahmen wie beispielsweise Bussen oder der Entzug von Bewilligungen soll die neue Verordnung unter anderem auch den Informationsstand der Prostituierten, der Salonbetreibender und der Freier über ihre Rechte und Pflichten verbessern. Zudem würde die Prostitution bewilligungspflichtig werden und der Stadtrat könnte Strichzonen bezeichnen, für die Bewilligungen beantragt werden können.

    Herr Knauss, die Prostitutionsgewerbeverordnung wurde in der vorberatenden Kommission einstimmig gutgeheissen, einzig SVP und AL haben sich der Stimme enthalten. Angesichts der brisanten Thematik ein erstaunlicher Umstand.
    Wir haben intensiv über Detailfragen debattiert. Im Grundsatz sind wir uns aber einig: Es braucht ein verbindliches Regelwerk für das Prostitutionsgewerbe in Zürich.


    Über welche Punkte wurde gestritten?
    Durch Prostitution entsteht ein Vertragsverhältnis zwischen zwei Parteien, wie es auch in anderen Gewerben üblich ist. Für uns stellte sich die Frage, wie man diesen Vertrag kommunal besser verankern kann und ob es überhaupt zulässig ist, diesen Grundsatz in die Verordnung einzubringen.


    Eine vertragliche Verankerung wovon?
    Ob es möglich ist, dass wir mit einer kommunalen Verordnung festhalten können, dass der vereinbarte Lohn von Prostituierten auch rechtlich einklagbar ist und ob wir damit die bundesrechtliche Vorgaben noch präzisieren können. Das war ein Knackpunkt. Und in dieser Frage haben wir auch keine eindeutigen Mehrheiten.


    Schutz vor Ausbeutung und die Sicherheit der Prostituierten sind zentrale Punkte der Verordnung: Gab es hier Bereiche, die verbessert werden mussten?
    Grundsätzlich sind schon viele Punkte für den Schutz vor Gewalt und Ausbeutung der sich prostituierenden Personen aufgrund der Vernehmlassung eingeflossen. Wir wollten aber auch sicherstellen, dass Fachorganisationen formell in die Abläufe eingebunden werden. Für die Einberufung einer beratenden Kommission mit Vertreterinnen und Vertretern von Fachorganisationen ist aber der Stadtrat zuständig. Die Mehrheit der Kommission hat dann darauf verzichtet, diese Fachkommission für verbindlich zu erklären. Stadtrat Leupi hat uns aber zugesichert, dass diese Zusammenarbeit heute schon stattfindet und auch in Zukunft stattfinden kann. Die Grünen haben zusätzlich ein Postulat eingereicht, der einen Bericht über die Auswirkungen der neuen Verordnung verlangt.


    Wurde auch der Einsatz von Polizeikräften für mehr Sicherheit im Sexgewerbe thematisiert?
    Die Kontrolle durch die Polizei bei der Strassen- und Fensterprostitution findet bereits bei der Überprüfung des Status der Prostituierten statt. Handlungsfähige Personen – also nur Frauen und Männer, die älter als 18 Jahre sind - können eine Bewilligung einholen, um sich zu prostituieren. Im Bewilligungsverfahren wird auch die Selbstständigkeit der Personen überprüft – und auch ob es Anzeichen von Menschenhandel gibt.


    Prostitution ab 16 soll also künftig nicht mehr möglich sein?
    Nein. Es dürften sich in Zukunft nur noch handlungsfähige Personen prostituieren. Und das ist man erst ab 18 Jahren.


    Welche Haltung wurde punkto Strassenstrich vertreten? Die Festlegung des neuen Strassenstrichs im Niederdorf ist ja sehr umstritten.
    Über die Bezeichnung der Orte für den Strassenstrich wurde in der Kommission nicht diskutiert. Offenbar sind sich die Kommissionsmitglieder einig, dass der Stadtrat die alleinige Kompetenz haben soll, die Strichzonen zu definieren. Es kann aber durchaus sein, dass im Gemeinderat andere Forderungen gestellt werden.


    Also wird es heute in der Gemeinderatssitzung hoch hergehen, wenn die Prostitutionsgewerbeverordnung thematisiert wird?
    Ich denke, dass über alle Differenzen hinweg die Einsicht vorherrscht, dass die Prostitutionsgewerbeverordnung einen deutlichen Fortschritt darstellt. Eine Gesetzesberatung braucht aber Zeit. Daher werden wir sicher intensiv über Detailpunkte diskutieren. Aber am Schluss wird die neue Verordnung eine deutliche Mehrheit finden.


    Die EVP hat aber bereits angekündigt, dass sie die Strassenprostitution in Zürich verbieten lassen will.
    Dafür habe ich grundsätzlich Verständnis. Die Strassenprostitution ist die unsicherste Art dieses Gewerbes. Aber ein Bundesgerichtsentscheid besagt, dass eine Stadt wie Zürich einen Strassenstrich zulassen muss. Gegen einen solchen Entscheid kann man auf kommunaler Ebene nicht verstossen. Man könnte sich höchstens darum bemühen, dass die Gesetze auf Bundesebene geändert werden.


    Und gibt es bereits solche Bemühungen?
    Nicht, dass ich wüsste. Das Bedürfnis nach käuflichem Sex besteht. Das Problem sind denn auch die Freier und nicht die sich prostituierenden Personen. Wenn man Strassenprostitution verbietet, wird sie in die Illegalität getrieben und das würde die Ausbeutung der Frauen und Männer, die sich prostituieren, begünstigen. Wir wollen die Prostitution regeln, um eine höchstmögliche Sicherheit mit möglichst geringen Auswirkungen auf die Bevölkerung zu gewährleisten. Das ist unser Ziel.

    Gruss Humbi69 :schweiz:

    Zitat

    Leider komme ich nicht mehr dazu diesen Gutschein einzulösen. Wer macht dafür einen Bericht.

    Halo monkey


    ich würde beides gerne übernehmen, das Einlösen sowie den Bericht


    Gruss Humbi69 :schweiz:

    Liebe "Villa LustPoint" :kuss:


    Ich komme leider auch nicht mehr dazu meinen Gutschein bis heute Abend einzulösen, da ich kurzfristig in die Skiferien gefahren bin und erst morgen wieder zurückkehre.


    Ich wäre euch auch ausserordentlich dankbar wenn ihr meinen Gutschein bis Ende Ferbruar verlängern würdet.


    Ein ausführlicher Bericht wäre natürlich eine Selbstverständlichkeit.


    Danke


    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    Ich finde es schade dass viele Clubs begonnen haben, öfters ihre Girls wechseln. :rolleyes:


    Ich mag es einfach wenn ich an einem Abend weiss, wenn alle Stricke reissen, ich mich auf "mein Girl" verlassen kann und auch nach einer allfälligen Enttäuschung noch eine tollen Service mit GF6 vom feinsten geniessen kann, der mir dann vielleicht den Abend rettet. :kuss:


    Deshalb halte ich es meistens so dass ich immer ein bekanntes und ein unbekanntes Girl wähle oder noch besser sie mich wählt. Man weiss halt einfach was "Mann" bekommt. Ein vertrautes Girl zu treffen mit der ich mich auch auf Deutsch gut unterhalten kann, sie weiss was ich gerne habe aber auch ich weiss was sie mag, ist für mich einfach schöner.


    Wiederum habe ich einige meiner derzeitigen Favoritinnen kennengelernt weil eine meine Favoritinnen an jenem Abend nicht anwesen oder besetzt war. ;)


    Ich persönlich würde mir etwas mehr Konstanz wünschen.


    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    Bin auch der Meinung dass Tabledance Clubs in der Schweiz völlig überteuert sind. :( Dazu kommt dass du in keinem Stripclub, zumindest im Raum Zürich, wenn du nicht einen Private Dance buchst, mehr als ein paar Brüste zu sehen bekommst.
    Oder war mal jemand von euch in der Schweiz in letzter Zeit irgendwo wo auch das Hösschen viel? :confused:


    Wenn du dann noch etwas nette Gesellschaft möchtest kommst du nicht darum herum einen Picolo zu spendieren, was auch nicht gerade billig ist. So wirst du schnell mal mit Eintritt, "Dollars", Gesellschaft und anschliessendem Separeebesuch, um den zumindest ich vor lauter Geilheit dann nicht herum komme, 150-200 Franken los. :rolleyes:


    Wenn ich da an die Staaten denke, da bekommt "Mann" für 20-25 Dollar einen Lapdance, der es in sich hat ... :happy:
    Ich spreche aus eigener Erfahrung, aber auch dort gibt es gute und schlechte Etablisements, wie auch hier.


    Ich rate übrigens jedem vom Dollhouse in Zürich ab, wir waren zu viert dort, haben alle schon nach einer Stunde enttäuscht den Club verlassen. Vor allem wenn man im Fernsehen die Berichte über das deutsche Dollhouse sieht. Mehr zu empfehlen ist da dass Let's Go in Bülach, waren schon mehrere male da, habe auch da Abende mit super Stimmung erlebt aber auch solche wo echt Flaute war.


    Aber überleben werden diese "Tabledance Clubs" definitiv, weil halt vielen ein Besuch in einem Saunaclub zu extrem oder einfach zu peinlich ist. Wir haben oft nach einem Wheinachtsessen in der Firma solche Etablissements besucht und ich glaube nicht dass ich mit meinen Arbeitskollegen zusammen in einen Saunaclub gehen würde.


    Ich erinnere mich noch an die guten alten Zeiten wo das Red Rose in Jestetten noch existierte, man da ging die Post ab. Alle die mal dort waren werden mir sicher recht geben. :smile:


    Gruss Humbi69 :schweiz:

    «Viele Männer lassen sich von Pornos blenden»


    Es betrifft jeden zehnten Mann, doch die wenigsten trauen sich, darüber zu sprechen. Der Männerarzt Christian Sigg über Ursachen und Therapiemöglichkeiten des vorzeitigen Samenergusses.


    Kaum eine andere Sexualstörung belastet eine Partnerschaft so sehr wie der vorzeitige Samenerguss. Der Androloge (Männerarzt) Christian Sigg erklärt, welche physischen Faktoren zur Ejaculatio praecox führen können und ermutigt Betroffene dazu, einen Facharzt aufzusuchen.




    «Ejaculatio praecox kann sich belastend auf die Partnerschaft auswirken», weiss der Androloge Christian Sigg.



    Herr Sigg, was passiert bei der Ejaculatio praecox, dem vorzeitigen Samenerguss?


    Der Erregungsreflex läuft sehr schnell ab und lässt sich dann nicht mehr willentlich steuern. Von einem vorzeitigen Samenerguss spricht man, wenn zwischen dem Eindringen und der Ejakulation während des Geschlechtsverkehrs weniger als eine Minute vergeht.


    Wo liegt die Norm?


    Untersuchungen in Deutschland besagen, dass die Dauer des Geschlechtsverkehrs durchschnittlich fünf bis sieben Minuten beträgt. Ich sehe immer wieder Patienten, die glauben, mit ihnen stimme etwas nicht. Während des Gesprächs stellt sich dann aber heraus, dass sie sich lediglich an falschen Vorstellungen orientieren.


    Wie kommt es zu diesen falschen Vorstellungen?


    Einerseits prägen Pornos ein solches Zerrbild. Andererseits der Stammtisch. An keinem anderen Ort der Welt wird so übertrieben und geprahlt. Viele Männer lassen sich von solchen Übertreibungen blenden – dabei sieht die Realität ganz anders aus.


    Inwiefern?


    Tatsächlich handelt es sich bei der sogenannten Ejaculatio praecox um die häufigste beim Mann auftretende Sexualstörung. Es ist davon auszugehen, dass bis zu 15 Prozent aller Männer betroffen sind.


    Wie wirkt sich das Problem auf die Psyche aus?


    Aus Lust wird Frust. Die Männer leiden, weil sie sich selbst stark unter Leistungsdruck setzen. Auch auf die Partnerschaft kann sich das belastend auswirken. Besonders junge Männer suchen erst dann einen Arzt auf, wenn die Beziehung bereits zerbrochen ist.


    Wer kommt zu Ihnen in die Praxis?


    In erster Linie sind es jüngere Männer zwischen 16 und 25 Jahren. Es gibt aber auch immer mehr ältere Männer, die bereits einen langen Leidensweg hinter sich haben und erst jetzt den Mut aufbringen, darüber zu sprechen. Auslöser sind meist Probleme, die sich in der Partnerschaft durch den frühzeitigen Samenerguss ergeben. Vielfach sind es die Frauen, die ihren Partnern zu einem Besuch beim Arzt raten.


    Welche Gründe gibt es für diese Störung?

    Meist lässt sich das Problem auf eine angeborene Stoffwechselstörung zurückführen. Es macht sich bereits bei der ersten sexuellen Aktivität bemerkbar und bleibt bis ins hohe Alter bestehen. Dass es im fortgeschrittenen Alter zum ersten Mal auftritt, ist eher selten. Dann kann eine neurologische Störung oder eine chronische Infektion, wie etwa eine Prostata-Entzündung, dahinterstecken. Ganz selten ist ein Tumor ursächlich.

    Wie gestaltet sich die Behandlung?


    Das hängt von der Ursache der Störung ab. Während eines Gesprächs und einer anschliessenden Untersuchung wird abgeklärt, ob der Patient interdisziplinär betreut werden muss. In diesem Fall wird ein Psychiater, ein Urologe oder ein Mediziner eines anderen Fachgebietes hinzugezogen.

    Welche Therapien gibt es?


    Hier stehen unterschiedliche Methoden zur Verfügung: Es gibt Sprays oder Cremes, mit denen der Penis vor dem Geschlechtsverkehr behandelt werden kann, um die Erregung zu mindern. Auch die Verwendung eines Kondoms hat diesen Effekt. Darüber hinaus kann aber auch die Einnahme eines Antidepressivums, eines sogenannten Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmers, helfen.


    Macht die Einnahme von Viagra in diesem Zusammenhang Sinn?


    Viagra kann – in extrem niedriger Dosierung – mit einem speziellen Antidepressivum kombiniert werden. Wichtig ist, dass diese Therapie ärztlich eingeleitet und kontrolliert wird, da diese Medikamente zum Teil zu gefährlichen Neben- und Wechselwirkungen führen können.

    Quelle: 20min.ch



    Wieder mal ein guter Artikel zum Thema. :super:


    Leider habe ich bis jetzt immer noch nicht den Mut aufgebracht wegen meines Problems zum Artzt zu gehen. :rolleyes:

    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    Tipps für Sex ohne Gummi im Internet


    Viele Freier geben im Internet Tipps, wie man im Rotlicht-Milieu zu Sex ohne Gummi kommt. Jetzt reagieren Politiker auf diese Zustände.


    «Diese drei Girls bieten Stammkunden Sex ohne Gummi an», schreibt User Josef auf einem Sexforum. Solche Adressen, wo «Girls garantiert AO (alles ohne) **anbieten», werden täglich hochgeschaltet. Angebot und Nachfrage nach «gefühlsechtem» Sex häufen sich auf Freier-Foren, wie die «Limmattaler Zeitung» berichtet. Ein Freier behauptet im Netz, beim Sex mit einer Prostituierten vom Sihlquai Löcher ins Kondom gestochen zu haben, damit es platzt.

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    Alles ohne: Die Nachfrage nach Sex ohne Präservativ im Milieu nimmt zu. (Bild: Argus)



    Rolf Vieli, Leiter des Projekts Langstrasse Plus, findet diese Entwicklung «sehr, sehr bedenklich». Gesetzlich kann er aber nichts unternehmen – auch auf der Strasse nicht: «Sex ohne Gummi ist nicht verboten. Wenn eine Prostituierte zu wenig Freier hat, lässt sie sich leider überreden», sagt Vieli. Immer mehr Prostituierte berichten, Freier würden ungeschützten Geschlechtsverkehr verlangen – mit dem Argument, andere würden es auch tun.



    «Der Druck, ohne Gummi Geschlechtsverkehr zu haben, ist im Milieu gross», sagt Kantonsrätin Carmen Walker Späh (FDP). Zusammen mit der CVP und der GLP hat sie eine Anfrage für «ein Konzept gegen die Auswüchse im Sexgewerbe» beim Regierungsrat deponiert.



    Meiner Meinung nach Selbstmord auf Raten …. :doof:


    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    @ stirni

    Zitat

    Die Fotos von Monica stimmen leider nicht. Sie sieht ganz anders aus und ist auch einiges älter als 24 Jahre :schock:.

    Bei diversen Fotos der Girls auf der Homepage von "Sweetgirls" sieht man es auf den ersten Blick dass die Fotos nicht real sind. Das macht mich dann gleich stutzig, doch bei denen von Monica hätte ich es auch nicht vermutet. :confused:


    Ich verstehe nicht wieso ein seriöser Club auf so was nicht verzichten kann. Meiner Meinung nach lieber kein Foto, es gibt ja Girls die das nicht wollen, als ein Fake.


    Denn ist der Kunde einmal enttäuscht besucht er diesen Club sicher nicht ein zweites Mal!. :bestimmend:


    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    Gutschein-Einlösung / Sextombola
    (Gutschein über 30min. Vollservice von der 6profi-Tombola)


    Mein 2er Besuch im Club79


    Zum zweiten Mal durfte ich einen Gutschein vom Club79 einlösen. Danke erst einmal dem 6profi Team für das organisieren der Tombola und dem Club für den Gutschein.

    Ich habe direkt vor dem Club an der Strasse parkiert, nach hinten zur Tür, geläutet und mir wurde geöffnet. Der Barkeeper war gerade im Hinterzimmer, deshalb hat mich Laura ein zierliches Girl aus Polen, welche hervorragend Deutsch spricht, in Empfang genommen und freundlich begrüsst. Während sie mir alles erklärte, stellten sich der Reihe nach alle Girls bei mir vor und wie auch schon beim letzten Mal, war ich damit etwas überfordert. Ich überreichte ihr meinen Gutschein worauf sie dem Barkeeper rief und den Gutschein an ihn weiterreichte.

    Laura fragte mich dann was ich denn gerne trinken würde, ich bestellte ein Redbull worauf sie meinte dass das nicht im Angebt sei, aber ich gerne eines von ihren haben könne. Eigentlich wollte ich dankend ablehnen, ich will den Girls ja nicht die Getränke wegtrinken, aber ich kam gar nicht mehr dazu und schon stand das beflügelnde Getränk vor mir. :o

    Ich schaute mich um und begutachtete die Girls, es ist schon ein ziemlich komisches Gefühl, 20 Mädels welche in reih und Glied dasitzen, dich anlächeln und auf deinem Barhocker beäugen, gespannt wen du wohl wählen wirst. :rolleyes:

    Ich habe mir aber bereits im Internet meine Favoritin ausgesucht, Alicia sollte es dieses Mal sein, obwohl die süsse Laura mich fast dazu bewogen hätte mich noch einmal um zu entscheiden. :kuss:

    Ich fragte Laura nun nach Alicia, bei der Vorstellrunde habe ich die Namen beim besten Willen nicht verstanden, worauf sie nach ihr rief. Schon als sie auf mich zu kam hatte ich ein leises Gefühl dass dieses Girl etwas anders aussieht als auf den Fotos im Internet, nicht schlechter einfach etwas anders. Auf dem Zimmer beim Plaudern hat sich dann mein Verdacht bestätigt, scheinbar sind dies Bilder einer Kollegin die ähnlich aussieht.


    siehe meinen Erlebnisbericht über Alicia >>


    Mein Fazit:

    Der Service von Alicia war wirklich vom Feinsten, für mich aber fast ein bisschen zu stürmisch. :verliebt:

    Der Club eine Empfehlung wert, nur die Kontaktbar Atmosphäre ist etwas gewöhnungsbedürftig. :super:

    Was ich aber immer noch bemängle, das habe ich schon bei meinem ersten Besuch bemerkt, durch das zweimalige Duschen von Mann und Frau und das Aus – und Anziehen geht einige Zeit vom Service ab, so dauerte auch dieses mal der Service keine halbe Stunde wie vereinbart. :(

    Da könnte sich der Club79 an anderen Etablissements ein Beispiel nehmen, da duscht das Mädchen in einem anderen Raum, gleichzeitig wahrend der Mann duscht und die Zeit beginnt erst danach und endet auch bevor „Mann“ sich nach dem Service frisch macht.

    Alles in allem ein tolles Erlebnis. :)



    Danke nochmals dem Club79 für den Gutschein.

    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    Wäre auch am Gutschein interessiert. Das FKK66 ist echt ein toller Club und ich würde ihn gerne wieder mal besuchen.


    Wäre cool wenn du mich bei deiner Verlosung berücksichtigen könntest.


    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    Gesucht: Ein neuer Sihlquai


    von Amir Mustedanagic - Die Stadt Zürich hat ihr Massnahmenpaket zur Verbesserung der Prostitution vorgestellt: Die Umsetzung beginnt mit einer neuen Gesetzesgrundlage und der schwierigen Suche nach einem Standort.


    Daniel Leupi (Grüne) kehrte aus Köln und Essen zurück. Angeschaut hat sich der Polizeivorstand nicht etwa den Kölner Dom, sondern den Strassenstrich der beiden Städte. Sie dienen der Stadt Zürich als Vorbild für die Neuplanung und –regelung des Strassenstrichs. Doch noch sind viele Fragen offen.


    Wo der neue Strich entstehen und wie er aussehen soll, wird frühestens 2011 konkret, sagt Reto Casanova, Sprecher des Polizeidepartements. Bis dahin bleibt der Strassenstrich am Sihlquai. Die verschiedenen involvierten Stellen erarbeiten derzeit aufgrund der Erkenntnisse aus Köln, Essen und anderen europäischen Städten ein Projekt. Konkret soll ein Entwurf für eine neue Prostitutionsgewerbeverordnung bis Ende Jahr entstehen. Sie soll die gesetzliche Grundlage für die weiteren Pläne sein. Was sie beinhalten wird, ist noch nicht definiert und könnte sich nach der Vernehmlassung auch komplett ändern, betont Casanova. Im Kern soll sie den Schutz «der Bevölkerung vor Immissionen sowie die öffentliche Ordnung und Sicherheit gewährleisten». Zudem sollen die Prostituierten besser vor Gewalt und Ausbeutung geschützt werden.


    «In Zürich gibt es einige geeignete Orte»


    Parallel zur Erarbeitung der neuen Verordnung ist die Stadt auf der Suche nach einem geeigneten Gebiet für den neuen Strassenstrich. Es muss «gross genug» auf Stadtgebiet sein und darf nicht für Störungen in einem Quartier sorgen. «In Zürich gibt es ein paar wenige solche Orte», sagt Casanova. Welche das sind, will die Stadt nicht kommunizieren, um öffentlichen Diskussionen vorzubeugen. Die Kriterien zeigen aber, dass die Stadt ein Modell wie in Köln plant.


    Die Rheinstadt hat ihren Strassenstrich an die Peripherie verlegt. Auf einem überwachten Areal, so gross wie ein Fussballfeld, ist eine Art Strich-Quartier entstanden: Die Freier fahren mit ihren Autos in den sichtgeschützten Bereich, wo sich in Wartehäuschen Prostituierte anbieten. Kommt es zum Geschäft, wird der Akt in Boxen verrichtet. «Das Modell mit Verrichtungsboxen ist spannend», sagt Casanova, «aber es kann nicht eins zu eins für Zürich übernommen werden.» Die möglichen Probleme seien nebst dem fehlenden Platz für ein solches Projekt auch die unterschiedlichen Prostitutionsszenen.


    Roma-Zuhälter sind der Knackpunkt


    In Köln ist der Strassenstrich hauptsächlich ein Drogenstrich: Die Prostituierten unterstehen keinen Zuhältern und arbeiten für sich selbst. Sie alle bevorzugten den Wechsel in den geschützten Rahmen des Strich-Quartiers. In Zürich ist die Situation anders: Hier wird die Szene von Roma-Frauen dominiert, die teilweise unter der repressiven Hand von Zuhältern stehen. Ob diese ihre Frauen in ein abgeschirmtes Areal gehen lassen, wo für die Frauen auch in Sachen Hygiene und Schutz gesorgt werden soll, bleibt ungewiss. In die Planung sind deshalb auch Organisationen eingebunden, die direkt mit den Sexworkerinnen zu tun haben. «Wenn die Prostituierten das neue Modell nicht akzeptieren», sagt Casanova, «bringt es nichts.»

    Quelle: 20 Minuten Online


    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    Dirnen wandern nach Olten aus


    Ungarische Prostituierte verlassen die überfüllte Sexmeile am Sihlquai Richtung Westen – und beleben den einst berüchtigsten Strassenstrich des Landes neu.



    Da war er noch leer: Der Strassenstrich im Oltner Industrieviertel 2003. Heute zieht es immer mehr Ungarinnen hierher.


    Noch vor einiger Zeit präsentierte der «Tages-Anzeiger» Olten als Musterbeispiel dafür, wie man einen Strassenstrich zerschlagen kann. Tatsächlich entstand zur Jahrhundertwende in Olten die grösste Sexmeile der Schweiz, welche die Stadt mittels Fahrverboten, Halteverboten und Polizeikontrollen auf eine kleine Seitenstrasse im Industrieviertel eindämmte.



    Überfüllt: Die Gunstgewerblerinnen verlassen den Strassenstrich beim Zürcher Sihlquai


    Doch die platzt inzwischen fast aus den Nähten: «In den Sommermonaten haben wir eine rasante Zunahme an ungarischen Sexarbeiterinnen verzeichnet», sagt Iris Schelbert, Oltner Stadträtin. Hätten jeden Abend 15 bis 20 Dirnen ihre Dienste angeboten, seien es nun 40 bis 50. Andreas Kohler von der Stadtpolizei bestätigt Schelberts Befund: «Wir stellen eine Zunahme fest, genaue Zahlen haben wir allerdings nicht.»


    Kein Glück in der Hauptstadt


    Für Stadträtin Schelbert ist klar, dass die Neuankömmlinge vom überlaufenen Strassenstrich am Zürcher Sihlquai geflohen sind. «Das schwappt jetzt zu uns hinüber. Olten ist wegen der guten Verkehrsverbindungen leider als Sexmeile prädestiniert», meint Schelbert. Andere Städte wie Baden oder Aarau hätten keinen Zuwachs zu verzeichnen.


    Dafür zog die Völkerwanderung in Strapsen noch weiter westwärts und kam in Bern an. «Vor einigen Monaten gab es eine gewichtige Zunahme an Gesuchen von Ungarinnen, die auf dem Berner Strassenstrich anschaffen wollten», sagt Alexander Ott, Polizeiinspektor der Fremdenpolizei. Bei den Bernern gab es aber nichts zu holen. Die dortigen Behörden erteilen nur Genehmigungen, wenn die Sexarbeiterinnen durch einen Businessplan belegen können, dass sie selbstständig arbeiten. «In den Interviews mit ihnen stellten wir fest, dass sie Hintermännern dienten», sagt Ott.


    Kondome und Kleenex


    Dass Olten der primäre Ausweichort für ungarischen Prostituierte vom Sihlquai ist, bestätigen indirekt die Erfahrungen aus Bern. Alexander Ott: «Die Prostituierten gaben in den Befragungen an, dass sie ursprünglich in Zürich arbeiteten und dann in Olten. Als wir sie nach dem Negativbescheid fragten, wohin sie jetzt gingen, sagten die meisten, sie würden halt wieder in Olten anschaffen.»


    In Olten sind mit den Ungarinnen auch die Begleiterscheinungen angekommen, die man schon vom Sihlquai kennt: Zuhälter, Preisdruck – und mangelnde Hygiene. «Es ist eine Schweinerei», empört sich die Grüne Stadträtin Schelbert. Die ungarischen Prostituierten würden Kondome und Kleenex auf die Gehsteige werfen und ihre Notdurft in Gebüschen verrichten. «Die Anwohner sind verärgert.»


    Aufruf zur Hygiene


    Die Stadt hat Massnahmen getroffen. «Wir versuchen, mit rigorosen Polizeikontrollen den Zuwachs zu bremsen», sagt Iris Schelbert. Zudem hat der Verein Lysistrada, der sich um die Sexarbeiterinnen des Strassenstrichs kümmert, eine ungarische Mediatorin eingestellt. Schelbert: «Als Erstes wird sie auf Ungarisch ein Flugblatt verfasst, das die Prostituierten zu mehr Sauberkeit aufruft.»



    Quelle: 20 Minuten Online


    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    «Ein viel passenderer Name»


    Schnappschuss mit Wortwitz: Ein Leser-Reporter hat eine Guerilla-Aktion am Sihlquai fotografiert. Während er sie unterhaltsam findet, hat die Polizei gar keine Freude.



    · «Fiquai» am Sihlquai: Eine illegale Aktion sorgte am Freitag für Aufsehen am Zürcher Strassenstrich. (Bild: Leser-Reporter)


    Der Zürcher Strassenstrich am Sihlquai ist wieder mal in aller Munde. Offenbar hat sich jemand von der Diskussion um das älteste Gewerbe inspirieren lassen. Die unbekannte Täterschaft hängte zwischen 15 und 20 Hemden an die Bäume am Sihlquai getackert. Die Aufschrift: «fiquai», wie mehrere Bilder von Leser-Reportern zeigen. «Ein viel passender Name», findet einer.

    Die Stadtpolizei Zürich hatte gar keine Freude an der illegalen Aktion. Sie hat die Hemden abgenommen und sucht nach der Täterschaft. Zwar wurden die Bäume nicht beschädigt, dennoch droht der Täterschaft eine Anzeige, falls sie erwischt wird. Wer Hinweise hat, wird gebeten sich bei der Polizei zu melden.


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    Quelle: 20 Minuten Online


    Da sag mal wer die Zürcher haben keinen Humor …


    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    Neue Regeln für Dirnen stossen auf Widerstand


    von Raffaela Moresi - Bürokratisch, unnütz, realitätsfremd? Die neue Verordnung zur Prostitution kommt nicht bei allen Parteien gut an.



    Prostituierte bieten sich auf dem Strassenstrich am Sihlquai an. Foto: key



    Wer künftig in der Stadt Zürich auf dem Strassenstrich arbeiten will, muss bei der Stapo eine Bewilligung beantragen: Dies ist die wohl gewichtigste Änderung der «Prostitutionsgewerbeverordnung», die noch bis Ende Monat in der Vernehmlassung steckt. «Einfach illusorisch und kontraproduktiv», findet Alecs Recher, Fraktionschef der Alternativen Liste im Gemeinderat, den Entwurf. «Das wichtigste Ziel, nämlich die Frauen zu schützen, wird damit ganz bestimmt nicht erreicht.» Denselben Vorwurf erheben auch diverse Fachstellen. «Doch leider wurden sie bei der Erarbeitung der Vorlage viel zu wenig miteinbezogen», moniert Recher. Selbst die SP, die die neue Verordnung grundsätzlich begrüsst, hegt Zweifel. «Dass Prostituierte ausgerechnet bei der Polizei vorbeigehen müssen, stellt eine grosse Hürde dar», befürchtet Co-Präsidentin Beatrice Reimann. «Und holen sie die Bewilligung nicht ab, werden sie in die Illegalität gedrängt.» Hier brauche es niederschwellige Angebote.



    das Regelwerk. «Diese Verordnung verursacht nur Bürokratie und Kosten», sagt Fraktionschef Mauro Tuena. «Die Probleme an der Langstrasse oder am Sihlquai werden nicht gelöst.» Zudem bringe die Verordnung ohne den Strichplan nichts, den die Stadt eigentlich diesen Frühling präsentieren wollte. Laut «NZZ» konnte das Polizeidepartement aber noch keinen genauen Termin nennen.

    Quelle: 20Minuten Online


    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    Stadt Zürich will Prostitution strenger regeln


    Den Frauen am Sihlquai droht Ungemach. Die Stadt Zürich will eine Bewilligungspflicht fürs Anschaffen auf der Strasse einführen.



    Fürs Anschaffen in Zürich soll es in Zukunft eine Bewilligung brauchen. (Bild: Keystone)


    In der Stadt Zürich soll die Strassenprostitution künftig bewilligungspflichtig sein, und Salonbetreibende brauchen ein Patent. Am Mittwoch schickte der Stadtrat die «Prostitutionsgewerbeverordnung» in die Vernehmlassung, wie er mitteilte.


    Für die Bewilligung, sich an der Strasse zu prostituieren, müssen die Antragstellerinnen mehrere Voraussetzungen erfüllen: Sie müssen mündig und urteilsfähig sein, benötigen eine Aufenthalts- und eine Arbeitserlaubnis und müssen krankenversichert sein. Die Bewilligungspflicht begründet der Stadtrat mit dem «gesteigerten Gemeingebrauch des öffentlichen Grundes» - analog zu anderen Gewerben.


    Die Strassenprostitution darf zudem nicht überall erfolgen, und ein einmal zugelassenes Gebiet gilt nicht für immer: Der Stadtrat bestimmt Strichzonen, für welche zeitlich befristete Bewilligungen beantragt werden können. Ein überarbeiteter Strichplan wird laut Mitteilung erst zu einem späteren Zeitpunkt ausgeschrieben.


    Aber nicht nur die Strassenprostitution, auch Salons unterliegen der «Prostitutionsgewerbeverordnung». Ihr Betrieb soll ähnlich wie Gastgewerbebetriebe geregelt werden, deren Inhaber ein Patent benötigen. Dieses ist an verschiedene Auflagen gebunden.


    Die Verordnung ist nun bis Ende März in der Vernehmlassung. Ziel ist es, die Auswüchse der Prostitution in den Griff zu bekommen. Einerseits soll die Bevölkerung vor den Begleiterscheinungen der Strassenprostitution geschützt werden.


    Anderseits sollen auch die Prostituierten nicht mehr schutzlos sein gegenüber Zuhälterei und Menschenhandel. Und schliesslich soll der Schutz der öffentlichen Gesundheit besser berücksichtigt werden.



    Wachsende Ungeduld bei Bevölkerung


    Vorab Lärm, Dreck und Abfall als Nebenerscheinungen der Strassenprostitution in den Kreisen 4 und 5 - namentlich am Sihlquai - verursachen bei der Bevölkerung immer wieder Ärger. Ihre Ungeduld wächst zusehends.


    Erst jüngst appellierten Anwohner mit Briefen zum wiederholten Mal an Polizeivorstand Daniel Leupi (Grüne). Nachdem in den letzten Wochen 2010 die Zustände etwas besser gewesen seien, habe seit dem Jahreswechsel die Unordnung wieder sehr stark zugenommen. Der Zustand nage ihnen «bald am letzten Nerv», heisst es etwa in einem Brief, welcher der SDA vorliegt.


    Die Verordnung, die nun Abhilfe schaffen soll, wurde erarbeitet von der Arbeitsgruppe «Rotlicht». Darin vertreten sind die Departemente Polizei, Gesundheit- und Umwelt, Soziales und Präsidiales. Beigezogen wurden darüber hinaus Fachleute der Zürcher Aids-Hilfe, der Stadtmission, der FIZ Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration sowie der städtische Datenschutzbeauftragte.


    Quelle: 20 Minuten Online

    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    Das Sex-Milieu wächst im Rekordtempo


    von David Torcasso - Die Stadt Zürich wird von Prostituierten überschwemmt: 1050 Neueinsteigerinnen wurden letztes Jahr registriert – das ist ein Drittel mehr als noch ein Jahr zuvor.


    Die Anziehungskraft von Zürich ist für Prostituierte aus Osteuropa im letzten Jahr noch grösser geworden: «Viele denken, hier sei das Paradies und sie könnten schnell viel Geld verdienen. Das muss sich ändern», sagt Rolf Vieli, Leiter von Langstrasse Plus. Den Anstieg beweisen auch die neusten Zahlen: 1050 Neueinsteigerinnen zählte die Polizei im vergangenen Jahr. 2009 waren es noch 795 Neueinsteigerinnen gewesen. Bereits damals sprach Vieli von einem «Rekord». Nun ist die Anzahl erneut um ein Drittel gestiegen – noch mehr Prostituierte stammen dabei aus Osteuropa: 413 Frauen kommen aus Ungarn, 181 aus Rumänien, 51 aus Polen und 48 aus Bulgarien. Wie viele Prostituierte insgesamt in Zürich arbeiten, kann die Polizei nicht beziffern: «Sie müssen sich nicht ab- oder anmelden. Einige bleiben lange, andere gehen nach ein paar Wochen wieder. Die Dunkelziffer ist sehr hoch», sagt Stadtpolizei-Sprecherin Judith Hödl.


    Reto Casanova, Sprecher des Polizeidepartements, sagt: «Die Massnahmen mit der neuen Prostitutionsverordnung und dem Strichplan sollten nun einen Rückgang erwirken.» Zudem versuche die Polizei, den Hintermännern das Leben schwerzumachen, damit sie gar nicht erst nach Zürich kommen. Während die Zahl der Prostituierten stieg, sank jene der Bordellbetriebe in der Stadt von 270 auf 252. Vieli: «Zwar gibt es weniger Betriebe, dafür aber mehr Frauen, die dort arbeiten.»



    Quelle: 20 Minuten Online


    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    Zitat

    Zitat ch@os: Rasieren ist nicht Pflicht, wieso auch... denn das hat nichts mit der "Sauberkeit" im Allgemeinen zu tun.

    Da ich Bartträger bin, gebe ich dir damit vollkommen recht.

    Ich finde es toll, wenn das Girl dass Erlebnis auch geniesst, aber Schlussendlich bezahle ich ja für eine Dienstleistung, darum muss sie vielleicht auch manchmal bei einigen Dingen Kompromisse eingehen.
    Ich meine es gibt ja auch Freier im fortgeschrittenen Alter oder solche welche optisch nicht unbedingt der Vorliebe des jeweiligen Mädchens entsprechen und das kann sie ja auch nicht ändern.

    Deshalb halte ich es meistens so, ich lasse mich ansprechen, so kann ich damit rechnen dass sie sich an meinem Aussehen nicht stört, ob mit oder ohne Bartstoppeln.

    Aber ansonsten sind für mich Anstand und Hygiene einfach ein muss.


    Und die Qualität des Services entscheidet ja wieviel das Girl verdient, denn ist der Service schlecht besuche ich sie wahrscheinlich auch kein zweites mal.



    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    Zitat

    Zitat SchwanzusLongus: Habt ihr evt. mal daran gedacht das die Musik nicht für die Gäste gemacht wird, sondern das die Girl dort immer mal wieder gepusht werden und nicht zu müde werden.
    Weil sonst lässt die Leistung und Bereitschaft, besondern zu fortgeschrittener Stunde nach.

    Gute "fäzige" Musik ist was tolles und animiert die Girls vieleicht auch, aber in den meisten Clubs wird mit der Lautstärke echt übertrieben.


    Es sollte immer, auch an der Bar, ein gepflegtes Gespräch möglich sein, ohne dass man sich dabei fast anschreien muss.


    Was für Musik, darüber lässt sich sicher streiten, aber die Geschmäcker sind ja bekanntlicherweie verschieden. ;)


    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    Strubbeli


    Zitat

    Aber wenn Mann nach Kaffee, Zigis, Knoblauch oder, ganz schlimm, einer latenten Entzündung des Zahnfleisches riecht, wenn er einen Stoppelbart oder üble Zähne hat und vorallem wenn er schlecht küsst, dann kann und will ich mir das nicht antun.

    Sorry, aber ohne Küssen kommt bei mir einfach kein Gefühl von Girfriendsex auf.


    Übrigens ich stinke nicht aus dem Mund. Ich putze ich mir auch immer die Zähne bevor ich ein Girl besuche und begrüsse es wenn in einem Club Mundwasser vorhanden ist.


    Higiene ist für mich sehr wichtig!


    Ich erwarte das aber auch vom Girl, es ist für mich auch nicht überwältigend wenn sie aus dem Mund riecht.


    Was die Qualität des Küssens anbelangt, es ist nun mal noch kein Meister vom Himmel gefallen und ich lerne immer gerne etwas dazu. Darum bin ich auch für Tipps dankbar.


    Es sind auch nicht alle Girls die Hammermässigen Küsser und die Geschmäcker sind halt auch verschieden.


    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    Internet sei dank...

    Zitat

    Früher, ich kam 1975 ins Sex-Zürich, gab es für richtigen Sex nur Cabaret-Girls, mit Glück damals für (damalige...) 350 Franken.
    Sonst nur Gnaden-Ficks von eher ältlichen CH-Damen oder jungen Girls, die nur an den Zuhälter dachten.
    Es war schlimm.

    Und wie schlimm das war … aber für 350 Franken … so was habe ich (damals) nie gefunden.


    doch meine Zeit begann ja auch etwas später. 1975 war ich noch nicht "fähig" dazu. Zu dieser Zeit waren Doktorspiele das höchste der Gefühle und meine Spielzeugauto Sammlungs waren noch viel wichtiger. :D

    Es gab ja auch noch kein Internet wo "Mann" sich schlau machen konnte. Damals gab es nur einschlägige Magazine oder die gute alte "Mund zu Mund" Propaganda. ;)

    Also immer auf gut Glück einen Club besucht oder ein Girl auf dem Strassenstrich aufgegabelt. Enttäuschungen waren da vorprogrammiert. :(


    Da haben wir es heute eindeutig besser. ;)


    Grüässli Humbi :schweiz:

    Zitat

    Und mir ist eine gepflegte Frisur ums Löchlein lieber, und sieht auch viel sexier aus, als die mittlerweile langweiligen Nacktschnecken mit ihren Eiterpickeln vom falschen Rasieren...

    Ich gebe RobaFresca recht. Leider werden "gepflegte Frisur ums Löchlein" immer seltener. Die meisten Girls sind heutzutage ja ganz rasiert, vermutlich wegen der Hygiene.


    Mir persönlich gefallen teilrasierte Muschi am besten. Sehr ästhetisch und schön anzuschauen, manche sind schon fast Kunstwerke. Die wichtigsten Stellen sind rasiert und doch noch etwas da zum kraulen. ;)


    Grüässli Humbi :schweiz:

    Wie "Mann" in den Wald ruft, so tönt es auch heraus


    Pandabaer

    Ich weiss zwar nicht von was für einem Zeitraum du sprichst, aber ich möchte dir da vehement widersprechen. Wenn ich den „Standart“ von heute, in den Studios und Club in denen ich verkehre, mit dem von vor 10 oder 15 Jahren vergleiche, fand da meiner Meinung nach ein Quantensprung statt. Auch die Preise sind akzeptable geworden, für guten Service muss „Mann“ halt auch angemessen bezahlen.

    Ich weiss noch wo „Mann“ für eine Stunde 600 SFr. hinblättern musste. :eek:

    Zudem hat „Mann“ früher für sein Geld oft nur „rein und raus“ bekommen, natürlich gab es auch schon damals Ausnahmen. Aber heute stelle ich fest dass sich die Frauen echt Mühe geben und auch etwas mehr von sich einbringen. Das bewundere ich wirklich und ich stelle mir vor dass dies sicher manchmal nicht einfach ist.

    Auf den Mund küssen, ja geschweige denn Zungenküsse waren damals unmöglich. Das ist für mich ein Punkt, welcher mir immer gefehlt hat. Obwohl ich mich an ein Erlebnis von damals erinnern kann, wo dass Girl irgendwann plötzlich begonnen hat mich zu küssen, wahrscheinlich hat die Chemie zwischen uns einfach gestimmt, mann war ich in dem Moment perplex. ;)

    Wie schon ein altes Sprichwort so schön sagt „Wie man in den Wald ruft so tönt es auch heraus“. Wenn alles stimmt, zeige ich dem Girl, dass ich zu schätzen weiss was ich bekomme und das bewirkt manchmal Wunder.

    Französisch „Ohne“ ist auch so ein Thema und die Meinungen darüber sind ja bekanntlicherweise geteilt. Für mich muss es nicht sein, es ist mir nicht so wichtig, ich muss aber zugeben dass ich nicht ablehne, wenn es vom Girl angeboten wird. :o

    Ob durch die grosse Konkurrenz, sich die Situation für die Frauen wie es Strubbeli beschreibt verändert hat, kann und will ich nicht beurteilen, kann es mir aber durchaus vorstellen. Doch ich als Kunde merke davon nichts und das ist die Hauptsache.

    Wenn ich Pay6 in Anspruch nehme bin ich Single und wünsch mir dann auch etwas Gefühl beim Service. Natürlich weiss ich dass dieses normalerweise gespielt wird aber das ist mir egal, für diese halbe Stunde oder Stunde, bin ich dann im 7 Himmel und dafür bezahle ich auch gerne etwas mehr. Dann gehe ich halt nicht so oft, dafür habe ich mehr Qualität.


    :verliebt:


    Denn nur um den Druck abzubauen, kann ich mir auch selbst einen runter holen. :onanieren:

    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    Gutschein-Einlösung (Sextombola) und mein Erstbesuch im Club Skyline

    (Teil 2)

    Hier nun die Fortsetzung zum ersten Teil meines Berichts.

    Nachdem mein Engel Claudia zurück im Zimmer war, breitet sie das Handtuch aus, kniet sich aufs Bett und bittet mich zu sich. Schaut mir ganz tief in die Augen. Sie hat echt tolle Augen. Auf die Frage ob für mich Küssen O.K. sei, ich etwas verwirrt, „ja selbstverständlich“, worauf sie mich stürmisch und mit sehr viel Zungeneinsatz zu küssen beginnt.

    Einfach nur WOW ... :happy:

    Claudia ist echt süss, sehr sympathisch und ihr lächeln hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Sie spricht ziemlich gut deutsch, hat pechschwarzes Haar, kommt aus Rumänien und besitzt einen bombastischen Körper. Eher zierlich schlank, aber mit Rundungen an den richtigen Stellen und wundervollen, grossen, natürlichen Brüsten.

    Für mich echt eine 10 von 10. :smile:

    Nach ausdauernden, unglaublich intensiven, tiefen Zungenküssen, wie ich es schon lange nicht mehr erlebt habe, wollte ich mich etwas näher mit ihren herrlichen Brüsten beschäftigen. Da sie noch ihren knappen Bikini trug, zog ich einfach an einem Ende des Bändels auf ihrem Rücken, schon löste sich das Teil und ihr herrlicher Naturbusen sprang hervor. Ich diesen nun mit meinen Händen und nachher mit meinem Mund bearbeitet. Wie ein kleines Kind nuckelte ich an ihren Nippeln.

    Was muss das für ein Bild gewesen sein … :p

    Ach, ich liebe dass …. ;)

    Danach arbeitete ich mich hinunter bis zu ihrer, noch vom Slip bedeckten Spalte. Sie zog sich den Slip aus, spreizte die Beine und liess mich gewähren. Von leisem Stöhnen begleitet genoss sie meine Bemühungen, auch ihr etwas Gutes zu tun.

    Nach einiger Zeit zog sie mich dann zu sich hoch und erkundigte sich ob sie mich nun ihrerseits franzosisch verwöhnen dürfe. Dagegen hatte ich natürlich nichts einzuwenden. Zärtlich und sanft umkreiste sie meinen „Kleinen“ mit ihrer Zunge, leckte zwischendurch meine Eier, als sie ihn dann ganz tief in ihren Mund nahm, musste ich sie leider auch schon kurz darauf wieder bremsen. Sie machte ihre Sache so gut dass es mir sonst innert kürzester Zeit gekommen wäre und ich wollte doch meinem „Kleinen“, auch noch das Vergnügen ihrer Muschi gönnen.
    :fellatio:
    Als ich ihr sagte sie mache ihren Job wirklich gut, sie müsse aber etwas aufpassen, da ich etwas empfindlich und ziemlich geladen sei, lächelte sie und begann mich wieder stürmisch zu küssen.

    Irgendwann nach einer schönen Ewigkeit mit leidenschaftlichen Zungenküssen und Streicheleinheiten, eine Freundin würde es nicht besser machen, wollte sie wissen ob ich denn gerne noch etwas franzosisch verwöhnt werden möchte oder ob sie mir jetzt den Gummi überziehen darf. Ich befand es wäre Zeit nun einen Schritt weiter zu gehen. Sie mir also den Gummi übergezogen, ich mich für die Missionarsstellung entschieden, sie die Beine weit geöffnet, ich langsam in ihre herrlich enge Muschi eingedrungen und erst einmal verharrt, um das schöne Gefühl zu geniessen. Sie begann sich zu bewegen, zwischendurch immer mal wieder eine Dosis ihrer geilen Küsse, dann etwas schneller und tiefer, bis ich leider viel zu früh alle meine Ritter in den Gummi schoss.
    :missionar:
    Nachdem sie mich ausgiebig mit Feuchttüchlein gereinigt hatte, erneut ein zärtliches Verwöhnprogramm. Als ich dann auf die Uhr schaute meinte sie nur, wir hätten sicher noch fünf Minuten Zeit und ob ich denn noch gerne noch eine Massage hätte. Dafür bin ich natürlich nach einem anstrengenden Arbeitstag immer zu haben. Ich genoss ihre Massagekünste, während wir über dies und das Plauderten.

    Doch auch die schönste Zeit geht einmal vorbei, sie bot mir an zu Duschen und bat mich zu klingeln wenn ich soweit sei, sie komme mich dann wieder abholen.

    Nach einer ausgiebigen Dusche wieder in die Klamotten gestiegen, geklingelt, es klopft an der Türe und Claudia kommt freudestrahlend herein.
    Im Foyer bietet sie mir noch ein Bonbon an und begleitet mich zur Türe, wo sie mich dann mit einigen innigen Küssen verabschiedet.

    Claudia danke für die wunderschöne Zeit mit dir, ich habe es echt genossen. :verliebt: :danke: :verliebt:

    Ich werde dem Skyline mit Sicherheit wieder mal einen Besuch abstatten, obwohl ich eigentlich mehr der Saunaclub-Typ bin.

    Im Skyline hatte ich das erste Mal seit langem, bei einem Studiobesuch, niemals das Gefühl von Zeitdruck und der Service von Claudia war echt Weltklasse. :super:

    Nochmals danke dem Club für den Gutschein es hat sich echt gelohnt diesen persönlich einzulösen.


    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    Gutschein-Einlösung / Sextombola
    und Erstbesuch im Studio Skyline-Girls


    (Teil 1)

    Am letzten Dienstag, habe ich mich sozusagen in vorletzter Minute doch noch dazu entschlossen, meinen Sexgutschein für 20 Minuten Vollservice im Studio Skyline-Girls, den ich an der letzten Verlosung von 6profi gewonnen habe, persönlich einzulösen und nicht wie zuerst gedacht, aus Zeitmangel zu verschenken.

    Zum Glück, denn ich sollte meine Entscheidung nicht bereuen. :happy:

    Erst einmal mein herzliches Dankeschön dem Sponsor Studio Skyline-Girls für den Gutschein und dem 6profi Forum für die ganze Organisation der Tombola. :super:

    Da ich schon sehr viel Gutes im Forum über das Skyline gelesen habe war meine Vorfreude dementsprechend gross.

    Ich also mein Fahrzeug bei der Kirche abgestellt (danke für den Tipp Alexandro) und mich durch die verwinkelten Gassen der Bülacher Altstadt, auf die Suche nach dem Eingang zum Club gemacht. Obwohl der Eingang ziemlich versteckt zwischen zwei Häuserfronten liegt habe ich diesen, mit Hilfe des Situationsplanes und des Fotos auf der Internetseite des Club, überraschenderweise gut gefunden.

    Die Klingel gedrückt, die Tür wurde geöffnet, ich ab nach oben ins Dachgeschoss, wo schon Eva in der Türe auf mich wartete und mich sehr herzlich Begrüsste. Sie fragte mich ob ich denn zum ersten Mal hier sei, was ich bejahte, worauf sie mich bat an einem kleinen Tisch mit Barhockern, welcher im Foyer steht, Platz zu nehmen und erklärte mir wie alles hier so funktioniert.
    Als ich ihr mitteilte ich habe einen Gutschein von 6profi gewonnen, lächelte sie, meinte sie müsse dies kurz noch mit der Chefin anschauen und verschwand mit meinem Ausdruck hinter einem Vorhang im Gang. Kurz darauf erschien sie wieder, sagte alles sei in Ordnung und öffnete jenen besagten Vorhang, worauf 10-12 hübsche Damen das Foyer betraten um sich bei mir vorzustellen. :D

    Leider musste ich feststellen dass Claudia, meine Favoritin welche ich mir auf dem Tagesplan der Homepage bereits im Voraus ausgesucht hatte, nicht dabei war. Als ich nach ihr fragte, kam sie auch schon dahergehüpft, Barfuss und entschuldigte sich verlegen für die Verspätung und dass sie keine Schuhe trage.

    Obwohl die anderen anwesenden Damen auch sehr reizvoll waren, musste ich nicht lange überlegen, und entschied mich natürlich für meine Favoritin Claudia.

    Sie führte mich in eines der Zimmer, entschuldigte sich nochmals wegen der Schuhe und erkundigte sich bei mir was sie mir denn gutes tun könne. Worauf ich auch ihr das mit dem Gutschein erklärte und sie noch darum bat die 20 Minuten vom Gutschein gegen Aufpreis auf 30 Minuten zu verlängern. Was sie etwas zu verwirren schien, worauf auch sie wiederum kurz mit der Chefin Rücksprache nehmen musste. Sie verschwand zur Tür hinaus kam kurz darauf wieder und meinte dies sei kein Problem. Ich also meinen Obolus, die 50 Franken für die 10 Minuten Verlängerung bezahlt.

    Claudia erkundigte sich noch bei mir was ich gerne trinken würde, erklärte mir die Dusche und bat mich die Klingel zu betätigen sobald ich bereit bin.

    Die Zimmer im Skyline sind hübsch und gemütlich eingerichtet. Was mir sehr positiv aufgefallen ist, alles ist Topsauber. Im Zimmer hat es unter anderem auch einen „Kleiderboy“ um daran die Klamotten aufzuhängen. Habe ich bis jetzt noch nie in einem Club gesehen, finde ich aber sehr praktisch und eine gute Idee. Zudem ein rundes Bett und einen roten Sessel der wie eine Hand geformt ist. Sieht echt cool aus, wäre vielleicht auch was für mein Zimmer Zuhause. ;)

    Ich also ab unter die Dusche um mich frisch zu machen. Das Cola muss mir Claudia gebracht haben während ich unter der Dusche stand.

    Nachdem ich sauber, abgetrocknet und nach einem kräftigen Schluck aus dem Glas Cola, mir mit der vorhandenen Mundspülung auch noch einen frischen Atem verschafft hatte, betätigte ich die Klingel.

    Kurz darauf klopfte es an der Tür und mein Engel Claudia betrat das Zimmer. :verliebt:



    Fortsetzung folgt …



    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    Zitat

    Zitat Rickiland: es ist ja nicht schlecht so ein restaurant aber wenn sie dadurch die preise wieder erhöhen..... dann kann ich gut drauf verzichten.



    Dass die Kombination gutes Essen und Sex durchaus etwas für sich hat zeigen diverse Beispiele in Deutschland oder der Club Rouge in Oerlikon.
    Das Essen im Rouge schmeckt echt toll und ich bezahle dort gerne 10 Franken mehr Eintritt, wenn ich dafür etwas Feines zwischen die Zähne bekomme. :super:


    Aber ein Restaurationsbetrieb in einem so grossen Saunaclub wie dem Globe steigert sicher auch den Umsatz und zieht vielleicht sogar „neue“ Kundschaft an. Für mich persönlich ist etwas Gutes zu Essen unter anderem auch ein Argument einen Saunaclub zu besuchen.

    Wenn ich an die Steaks vom Grill im Sommer im FKK66 denke läuft mir jetzt schon wieder das Wasser im Mund zusammen. :p


    :smile: … wäre doch schon wieder Sommer … :happy:


    Da meine Besuche in Saunaclubs meistens mehrere Stunden dauern mit Wellness und allem drum und dran, ist etwas zu Essen zwischendurch schon fast ein muss. Dafür den Club zu verlassen, nein danke und der Pizzakurier next Door, na ja wenn’s nicht anders geht.


    Das Essen muss ja nicht unbedingt à Discrétion sein, aber mit einem Gutschein wie im Rouge hält sich das ganze auch im Rahmen.


    Sex mit heissen Girls, Wellness und dazu zwischendurch einen Teller feine frisch zubereitete Pasta, würde mich vielleicht auch noch dazu bewegen das Globe zu besuchen.



    Gruässli Humbi69 :schweiz:

    Zitat

    Zitat: green
    laut eigenen Angaben hatte sie vor im Globe zu arbeiten:

    Zitat

    Zitat von Miss_Nancy -06.01.2011, 01:42
    Momentan arbeite ich nicht...
    Ich denke so ab 24. Januar bin ich wieder im Globe...

    Nancy war über Sylvester im Globe. Nachher war sie für ein oder zwei Tage auf dem Tagesplan aufgeführt.

    Hatte schon das Vergnügen sie im Westside persönlich kennenzulernen, durfte aber noch nie ihren tollen Service geniessen. Sie ist echt nett, ist aber ein „Berner Meitschi“ und kommt nicht aus dem Thurgau.

    Aber fragt sie doch direkt, sie ist oder war ja auch in diesem Forum aktiv.

    https://www.6profi-forum.com/forum/member.php?u=25074

    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    Mir erging es ähnlich wie dir. Ich habe mich vor längerer Zeit einmal, bei einer Schweizer Kontakt/Dating Seite registriert. Bin auch immer wieder vertröstet worden oder Dates wurden kurzfristig abgesagt, dabei ist kein wirkliches Treffen entstanden.

    Ich hatte danach irgendwie das Gefühl, dass da Leute dafür bezahlt werden um die Kunden irgendwie bei der Stange zu halten und dazu zu bringen ihr Abo so lange wie möglich zu behalten oder zu verlängern. :rolleyes:

    Auch mit Kontaktanzeigen einschlägiger Hefte oder aus Zeitungen hatte ich kein Glück. Bei allen Kontakt Inseraten auf die ich geantwortet habe, bei denen jemand, einen Mann für gewisse Stunden ohne finanzielle Interesse gesucht hatte, bekam ich ein kopiertes, anonymes Schreiben dass ich zuerst einmal einen gewissen Betrag für „finanzielle Umtriebe“ zahlen müsste, bevor es zu einem Treffen kommen sollte. :(

    Aber ich bin ja nicht blöd ... :traurig:


    Irgendwann habe ich das ganze dann aufgegebnen und suche mir meine Befriedigung jetzt auf anderem Weg. :p



    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    «Ohne Gummi? Keine Chance!»


    Billigpreise und Sex ohne Gummi: Berichte über den Zürcher Strich zeichnen ein trauriges Bild. 20 Minuten Online wollte es genau wissen – und hat Erstaunliches erlebt.



    Die Billigmeile ist nicht allzu billig: Prostituierte am Sihlquai. (Video: 20 Minuten Online) Mehr...


    Noch bevor es eindunkelt, haben sich am Sihlquai die Figuren versammelt, welche die Zürcher Strasse zum öffentlichen Thema machen. Die Nachfrage: Autos, die aus der feierabendlichen Blechkolonne Richtung Hauptbahnhof ausscheren und am Bordstein parkieren. Und verschämt wirkende Männer mit den Händen im Hosensack, die sich neben Bäumen und Pfosten postieren und das Angebot betrachten.


    Das Angebot: Frauen, am Strassenrand aufgereiht. Sie stehen alleine oder in kleinen Grüppchen. Es gibt kleine Blonde und grosse Schwarzhaarige. Es gibt solche, die telefonieren und mögliche Kunden vorbeiwinken, es gibt solche, die sich fast über die Hauben der vorbeifahrenden Autos lehnen. Die einen tragen trotz der Kühle Pumps und glitzernde Strapsen, die andern haben sich einen Kapuzenpullover übergezogen.


    «Blasen 50, Ficken 80»


    Das Sihlquai gilt als die billigste Sexmeile in Zürich, seit der Personenfreizügigkeit wird der traditionelle Drogenstrich vom Zustrom osteuropäischer Prostituierten verdrängt. Der Preisdruck sei dermassen hoch, dass Sex für 20 Franken zu haben sei, hiess es schon in Medienberichten. Und die Prostituierten würden Freier gleich im nächsten Gebüsch oder auf dem nächsten Parkplatz befriedigen. 20 Minuten Online wollte wissen, ob das tatsächlich so ist.


    Fragt man nach Sex ohne Gummi, kommt ein entrüstetes «Nein» zurück. Bietet man einen höheren Preis an, heisst es: «Nicht für hunderttausend Franken!» Auch vom Preisdumping ist wenig zu spüren. Am Sihlquai scheint ein mehr oder weniger fester Tarif zu herrschen: «Blasen 50, Ficken 80, komplett 100.» Darunter läuft nichts.


    «Gesundheits- und preisbewusst»


    Die Prostituierten-Anlaufstelle Flora Dora ist am Sihlquai mit einem Bus stationiert. Eine Mitarbeiterin bestätigt den Befund: «Das mit dem Sex für 20 Franken ist eher ein Mythos. Die allermeisten Frauen hier sind gesundheits- und preisbewusst.»


    Dafür, dass die Preise nicht ins Bodenlose fallen, dürften auch die Zuhälter sorgen, welche die meist ausländischen Prostituierten auf dem Strassenstrich unter der Knute haben. Sie bleiben an diesem Abend weitestgehend unsichtbar - bis auf einen. Mit seinem Offroader röstet er den Sihlquai entlang, den Ellbogen aus dem Fenster gestreckt. Alle paar Meter bremst er ab, die Frauen winken ihm zu, worauf er anerkennend jault und ruft: «Gut siehst du heute aus, Rebecca!»



    Quelle: 20 Minuten Online



    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    Hier noch ein guter Artikel zum Thema …



    Hohes Risiko bei Vergrösserungen der Brust


    Experten warnen vor einem allzu leichtfertigen Umgang mit Implantaten: Insbesondere bei Brustvergrösserungen um mehrere Körbchengrössen könne es zu Komplikationen kommen.



    Bild: www.sexycora.com


    Cora starb am 20. Januar 2011 an den Folgen ihrer sechsten Brustvergrösserung.



    Lolo Ferrari starb 2000 im Alter von 37 Jahren. Ihre übergrossen Silikon-Implantate sollen sie erdrückt haben.



    Sie litt jahrzentelang an Magersucht. Im Novemeber 2010 starb Isabelle Caro an den Folgen ihrer Krankheit. Sie wurde 28 Jahre alt.



    Stella Obasanjo schenkte sich zum 60. Geburtstag eine Fettabsaugung in einer spanischen Beauty-Klinik. Die Gattin des ehemaligen nigerianischen Präsidenten starb 2005 an den Folgen des Eingriffs.



    Ana Carolina hungerte sich laut ihrer Familie zu Tode. Das brasilianische Model wog zuletzt noch 40 Kilogramm bei 1.74m Grösse. Sie starb 2006.




    Nach dem Tod der 23-jährigen Erotikdarstellerin «Sexy-Cora» hat der Berufsverband der plastischen Chirurgen eine verantwortungsvolle Aufklärung über die Risiken von Brust-Operationen gefordert. «Trotz aller Fortschritte in der Medizin muss man sich immer des Risikos operativer Eingriffe bewusst sein», sagte der Präsident der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC), Peter M. Vogt, der Nachrichtenagentur dapd.


    Es komme vor, dass Ärzte von Patienten zu risikobehafteten Eingriffen gedrängt würden: «Der Druck auf einen Operateur kann gelegentlich hoch sein», sagte der Professor von der Medizinischen Hochschule Hannover weiter. Dennoch müsse in einem gründlichen Aufklärungsgespräch auf die Risiken hingewiesen und im Zweifelsfall der Eingriff abgelehnt werden. «Die Sicherheit des Patienten muss immer an erster Stelle stehen.»


    «Ein extremes Missverhältnis»


    Angesichts der Grösse und des Gewichts der Verstorbenen sei eine Brustvergrösserung auf G «ein extremes Missverhältnis», sagte der Experte und bezog sich dabei auf Presseberichte von bild.de: Darin hiess es, die Patientin habe derart grosse Implantate gewünscht.


    Ein bewusstes Überschreiten der Risikogrenze mit dem Ziel derartig grosse Brüste zu erzielen, könne laut Prof. Vogt nicht mehr als verantwortungsvoll im Sinne der Patienten anzusehen sein. Durch zu grosse Implante wird die Haut überdehnt und die Wirbelsäule überlastet. Brustvergrösserungen in diesem Ausmasse sind mit einem hohen Risiko verbunden.


    Es gebe keine verlässlichen Daten, wie oft eine Brust vergrössert werden könne. «Die chirurgischen Erfahrungen besagen, dass Implantate innere Narben hinterlassen.»


    Narkosen heute relativ sicher


    Die Gefahr, an den Folgen einer Narkose zu sterben, sei eigentlich gering, sagte Vogt. «Narkosen sind heute sehr sicher. In erfahrenen Händen ist ein Sauerstoffmangel während einer allgemeinen Narkose relativ selten.»


    Zu den rein chirurgischen Risiken gehörten Infektionen, Nachblutungen, Wundheilungsstörungen und eine ungünstige Narbenbildung. Zudem könne es zu Fehlplatzierungen oder zum Verrutschen des Implantates, Kapselfibrosen und «ungünstigen ästhetischen Ergebnissen» kommen.


    Jeder approbierte Arzt kann Schönheitsoperationen durchführen


    Ein Patient, der sich einem ästhetischen Eingriff unterziehe, solle darauf achten, sich einem Spezialisten anzuvertrauen. Dieser sei daran erkennbar, dass er nach der Weiterbildungsordnung ausgebildet sei. Fachärzte für plastische und ästhetische Chirurgie könnten in der Schweiz unter anderem bei der Schweizerischen Gesellschaft für plastische, rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie abgefragt werden.


    Zwar könne jeder approbierte Arzt Schönheitsoperationen durchführen; «Doch spezielle Operationen gehören in die Hände ausgebildeter Fachärzte für plastische und ästhetische Chirurgie», sagt er. Generell sei eine Werbung für extrem grosse Implantate seitens einer Klinik «nicht im Sinne einer hilfreichen Aufklärung und Information».


    Nach dem Tod der Patientin sei es nun wichtig, dass die Hintergründe aufgeklärt würden, sagte Vogt.


    Koma nach Herzstillstand


    Die aus der TV-Sendung «Big Brother» bekannte Erotikdarstellerin «Sexy-Cora» war am Donnerstagnachmittag im Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) gestorben. «Sexy-Cora», die 1987 als Carolin Ebert in Berlin geboren wurde, hatte am 11. Januar bei einer Brustvergrösserungs-Operation in der Hamburger Alster-Klinik einen Herzstillstand erlitten. Die 23-Jährige lag seither im künstlichen Koma auf der Intensivstation.


    Den Hinweis auf mutmassliche Behandlungsfehler hatten die ermittelnden Beamten von einem Rettungssanitäter erhalten. Laut Möllers waren medizinische Geräte und Patientenunterlagen sichergestellt worden. Bei einer Verurteilung drohen den Ärzten bis zu drei Jahre Haft.



    Quelle: 20 Minuten Online



    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    Zitat

    Zitat Strubbeli


    Oder beim Thema "Dinge, von denen Männer fälschlicherweise denken, dass wir sie toll finden" wird auch viel gelacht.

    Strubbeli


    ... wäre es denn nicht besser, uns arme, infantile Kerle darüber aufzuklähren, was ihr nicht toll findet, als euch mit euren Freundinnen darüber lustig zu machen?! :rolleyes:


    Also mir ginge es so, ich möchte gerne von meiner Partnerin wissen wenn sie etwas nicht mag oder sie sich unwohl fühlt.
    Ich bin immer bereit etwas zu lernen und so wird das Spiel mit der Liebe für beide Seiten besser und interessanter.



    Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und so mancher Tollpatsch hat sich schon zum Könner gemausert ... ;)



    liäbi Grüässli Humbi69 :schweiz:

    Bis jetzt sind die Gutscheine noch immer angekommen, also an alle die ihn noch nicht erhalten haben, zu denen ich übrigens auch gehöre, take it easy ... ;)


    Verloren gegangen ist meines Wissens nach noch keiner ... :D


    Übrigens meinen Danke und ein grosses Lob dem oder den Administrator/en für seine/ihre Arbeit. Du/Ihr macht echt einen guten Job. Ich weiss aus Erfahrung was für eine Arbeit es gibt ein solches Forum zu Betreuen, habe das auch mal gemacht und jenes war einiges kleiner. :super:


    Ich freue mich übrigens schon auf meinem Besuch im Skyline. Habe mir aus den Girls bereits die Claudia ausgesucht. Echt lecker das Mädel …

    :danke:



    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    „Die Gedanken sind frei“, das sagt schon ein bekanntes deutsches Volkslied.

    … und das ist auch gut so.

    Wer von uns hat sich nicht schon mal vom hübschen, sympathischen Girlfriend seines Kumpels angezogen gefühlt und von ihr geträumt?! :verliebt:



    Ist sicherlich schon jedem Mal passiert.


    Zitat

    Zitat ch@os
    Da wäre ich mir nicht sooooooooooooooo sicher...... :lachen: :smile: :happy: Girls unter sich.... da gibt es KEINE Geheimnisse voreinander ...

    Ich gebe ch@os vollkommen recht. Ricki, Frauen sind leider nicht wie wir Männer, da wird gerne mal mit guten Freundinnen über sexuelle Erlebnisse gequatscht und getratscht. :rolleyes:


    Bei uns Männern gilt ja normalerweise die Devise, „der Gentlemen schweigt und geniesst“. ;)


    Aber ricki zur Beruhigung, wenn du gut warst, träumen jetzt vieleicht all deine Arbeitskolleginnen von dir. :smile:



    Noch eine Anmerkung nebenbei welche vielleicht etwas aus dem Rahmen fällt.

    Ich muss immer wieder schmunzeln wenn Arbeitskollegen im Büro, sich die Nase am Fenster platt drücken wenn ein heisser Feger unten auf der Strasse entlanggeht. :o



    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    Hey eddy, 2000 Franken für einen Tag, ja bist du denn Krösus?

    Ich persönlich würde dir raten das Geld nicht auf einmal zu verbraten. Dafür kannst du dir vier schöne Abende in verschiedenen Saunaclubs leisten, mit jeweils zweimal abspritzen. In Deutschland liegen da sogar drei Runden drin. ;)



    Aber wenn du das Geld wirklich auf einmal auf den Kopf hauen willst, würde ich ein "Overnight Erlebnis" mit einem Escortgirl buchen.

    Kennenlernen im Hotel oder Zuhause, eine oder zwei Runden Sex, dann gemütlich zusammen Essen gehen und den Ausgang geniessen, zurück nach Hause und solange ihr zwei mögt und könnt „Liebe machen“. :fellatio::69::doggy::reiten::spanisch:
    Nachher aneinander gekuschelt einschlafen und am Morgen nach dem Aufwachen den Druck in der Morgenlatte abbauen, durch geilen Morgensex.


    Nach einem feinen Brunch vielleicht noch eine Runde, falls gewünscht und sich dann schweren Herzens verabschieden. :kuss:



    Das wäre meine Empfehlung.


    Zitat

    Zitat: Joh.Schaufelstil
    Vorschlag für einen ganzen Tag:
    Die/das Escortluder Steffi engagieren!
    Zu finden unter www.escortluder.ch :verliebt:


    Die Berichte über Steffi sind Legion, und durchs Band weg immer sehr positiv.

    Ich kann Joh.Schaufelstil nur zupflichten, persönlich durfte ich mit Steffi zwar noch kein Erlebnis geniessen, aber ein guter Bekannter schwört auf sie. :D



    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    Gross oder Klein …?

    @ McSorley oder alle anderen Newbie's


    Zitat

    Zitat: iFuck
    Bumsalp scheint mir auch sehr anfängergeeignet. Ist zwar auch sehr gross, aber man hat viele Möglichkeiten, sich die Zeit zu vertreiben, wenn einem mal eine Stunde lang nicht ums Ficken ist.

    Zur Bumsalp würde ich dir persönlich als Anfänger nicht raten, vor allem nicht wenn du auch die tolle Wellnessanlage in der Alp nutzen möchtest und somit einen Bademantel trägst. Das "gemischte System" mit Bademantel und Strassenkleidern ist sehr gewöhnungsbedürftig. Als Anfänger wo „Mann“ normalerweise noch gehemmter ist kann dies zusätzlich ein Dämpfer sein. :o


    Die Alp ist eine tolle Adresse wenn du mit ein paar Kollegen in einen Club möchtest und diesen nicht gerade deine intimsten Stellen präsentieren möchtest.


    Zitat

    Zitat: rickiland
    hallo ich persönlich würde das globe bevorzugen, aber gehe beim ersten mal nicht zu Stosszeiten hin, da ist es einfach zu voll.
    die girls umwerben einen viel intensiver als wenn viele männer anwesend sind.

    Das Globe ist ein toller Club aber für meinen Geschmack einfach zu gross und als Anfänger würde ich dir zu einem kleineren Club raten. Von den Girls umworben wirst du in den meisten Clubs, manchmal fast mehr als einem lieb ist, lass es einfach auf dich zukommen. ;)

    Zitat

    Zitat: rickiland
    der club westside in frauenfeld ist nicht so gross wie das globe es ist sehr gemütlich dort und man kann durchaus ein famliäres klima vorfinden. habe schon sehr schöne lustige zeiten dort verbracht.

    Das Westside ist meiner Meinung nach für Anfänger eine tolle Adresse, nicht zu gross und trotzdem sind alle Möglichkeiten für Wellness vorhanden. Normalerweise entsteht dadurch ein wirklich familiäres Klima. Im Sommer ist es noch besser, das Westside hat eine tolle Aussenanlage mit Pool und beim Grillieren am Sonntag ist die Stimmung auf dem Höhepunkt. :super:

    Zitat

    Zitat: McSorley
    Basierend auf den Berichten hier habe ich den Eindruck, dass die meisten Gäste in den Saunaclubs "älteren Semesters" sind. Trifft dies zu, oder wie hoch ist denn so das geschätzte Durchschnittsalter?

    Auch ich kann dir bestätigen, das Alter in allen Saunaclub, in denen ich bis jetzt war, war immer sehr durchmischt. Von 18 bis 88 alles vorhanden und wenn du etwas offen, bist findest du normalerweise auch einen Gesprächspartner. ;)

    Hoffe ich konnte dir weiterhelfen, deine Entscheidung etwas erleichtern und wünsche dir viel Vergnügen bei deinem ersten Saunaclub Besuch. :D


    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    Zitat

    Zitat vogelgezwitscher
    Ich bin ja kein Jurist, wie ich zugeben muss, aber ich gehe davon aus, dass ein Prostitutionsverbot für unter 18jährige weniger für die unter 18jährigen, als vielmehr für ihre Kunden strafrechtliche Konsequenzen hätte. Es ist nicht so sehr die Frage, ob sie sich bezahlen lassen darf fürs Ficken, sondern, ob du sie bezahlen darfst. Oder genauer: ob du sie mit Hilfe von Geld dazu bringen darfst, mit dir zu ficken, wenn sie es sonst nicht tun würde.

    Das siehst du ganz richtig. Doch dazu ist noch eine Gesetzesänderung nötig. In Zukunft wird es vorausichtlich so sein dass sich strafbar macht wer sexuelle Dienstleistungen von Menschen kauft welche nicht 18 Jahre alt sind. Die Person welche die Dienstleistung anbietet macht sich hingegen nicht strafbar.


    Ist meiner Meinung nach auch Zeit dass dies endlich geändert wird.


    Das einzige Problem das ich dabei sehe ist das du auch bestraft werden kannst wenn die Person sich als 18 ausgibt, es aber gar nicht ist.


    Das selbe gilt übrigens dann auch für das Konsumieren von Pornographie mit Darstellern zwischen 16 und 18 Jahren.


    Gruss Humbi69 :schweiz:


    Hier noch ein guter Artikel den ich dazu gefunden habe



    Die Prostitution der Minderjährigen von 16 bis 18 Jahren


    24 August 2010


    1. Der aktuelle Stand


    Prostitution hat zahlreiche Folgen, die oft wenig berücksichtigt werden: Verachtung der Persönlichkeit, Verweigerung der eigenen Wünsche, Unkenntnis der eigenen menschlichen Identität, Gleichstellung mit einem völlig unterworfenen sexuellen Objekt, ohne das ernste Risiko der Übertragung sexuell übertragbarer Krankheiten mitzuzählen. Es handelt sich um eine permanente Verletzung der körperlichen und geistigen Integrität der prostituierten Personen, ob sie nun « willig » sind oder nicht, wie es das Fakultativprotokoll an die KRK (Vereinte Nationen 2000) bestimmt. Selbst beim Fehlen körperlicher Gewalt haben die Untersuchungen gezeigt, dass die Ausübung von unpersönlichem und wiederholtem, von Gefühlen getrenntem Geschlechtsverkehr, bei diesen Menschen zu einer Desensibilisierung gegenüber ihrem Körper und ihren Emotionen führt; ein schizophrenes Phänomen, welches Depressionen und Selbstmordgedanken begünstigt.


    Nun, die sexuelle Volljährigkeit ist in der Schweiz bei 16 Jahren festgesetzt. Ab diesem Alter dürfen Jugendliche ihre Erscheinung legal zu pornographischen Zwecken gebrauchen und sexuelle Dienstleistungen gegen Bezahlung anbieten. Die Prostitution von Minderjährigen ist also ab dem vollendeten 16. Altersjahr erlaubt, unter der Bedingung dass „[k]ein Dritter die Notlage der Person, die die Prostitution ausübe [ausnütze], und es kein Fall der Förderung von Prostitution vorliege“ (vgl. Art. 187, 193 und 195 StGB). Die Freier von über 16-jährigen Prostituierten machen sich nicht strafbar. Die Schweiz ist somit eines der wenigen europäischen Länder, welches den unter 18-Jährigen die Prostitution mitsamt den auf körperlicher und seelischer Ebene verheerenden Folgen, die dies auf noch so junge Mädchen haben kann, erlaubt. Ihr Beitritt zur Konvention des Europarates zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch müsste diesen Zustand ändern und eine juristische Lücke füllen, die schon seit mehreren Jahren kritisiert wird.

    2. Die Konvention


    Der Bundesrat hat also der am 1. Juli 2010 in Kraft getretenen Konvention des Europarates zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch zugestimmt. Es ist allerdings erstaunlich, dass parlamentarische Interventionen von Nöten sind, wo doch die Schweiz bereits andere Konventionen und Protokolle zu diesem Thema unterzeichnet und ratifiziert hat. Diese internationalen Texte sind die Kinderrechtskonvention (KRK) und das Fakultativprotokoll dieser Konvention über den Kinderhandel, die Kinderprostitution und die Kinderpornografie. Die Schweiz ist also schon durch ihre internationalen Verpflichtungen gebunden. Zitieren wir, insbesondere, Artikel 34 der KRK, durch welchen sich der Staat verpflichtet, das Kind vor allen Formen sexueller Ausbeutung und sexuellen Missbrauchs zu schützen. Artikel 2 des Protokolls geht noch weiter, indem es die Kinderprostitution als die Benutzung eines Kindes in sexuellen Aktivitäten gegen Bezahlung oder jede andere Art der Gegenleistung bezeichnet und Artikel 3, der den Mitgliedstaaten vorschreibt, das Angebot, die Beschaffung, die Besorgung oder die Bereitstellung eines Kindes zum Zwecke der Kinderprostitution strafbar zu machen. Diese Artikel schreiben schon den die Konvention ratifiziert habenden Staaten, darunter die Schweiz, vor, die Personen strafbar zu machen, die sexuelle Dienstleistungen von Kinder unter 18 Jahren kaufen.


    Die Konvention des Europarates zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch ist der erste internationale Text, welcher en bloc alle Formen sexuellen Missbrauchs gegen Minderjährige ahndet. Er zwingt alle Mitgliedstaaten dazu, alle Handlungen sexuellen Missbrauchs, der Prostitution, der Pornographie und der Teilnahme an pornographische Vorstellungen zu bestrafen.



    Zusätzlich zur Liste der angestrebten Zuwiderhandlungen, beinhaltet die Konvention Dispositionen betreffend die Prävention, den Schutz der Opfer und die Interventionsprogramme, deren Anwendung teilweise, ja ausschliesslich der Zuständigkeit der Kantone unterliegen wird. Im Verlauf einer im vergangenen Jahr durchgeführten Anhörung, haben sich diese einstimmig zugunsten der Konventionsunterzeichnung geäussert.
    Von den 47 Mitgliedern des Europarates ist die Schweiz der 39. Staat. Der diesen Text unterzeichnet hat. Von den 39 unterzeichnenden Staaten haben ihn bis heute nur fünf ratifiziert.



    3. Die Umsetzung der Konvention


    Die Konvention geht noch weiter als die in der Schweiz geltenden strafrechtlichen Bestimmungen; im dem Sinne, dass sie den vom Strafgesetzbuch (StGB) garantierten Schutz für Jugendliche von 16 bis 18 Jahren für gewisse Vergehen erweitert. Gesetzliche Anpassungen werden folglich von Nöten sein. Sie werden es insbesondere erlauben jene Personen als strafbar zu bezeichnen, welche sexuelle Dienstleistungen von Menschen im Alter von 16 bis 18 Jahren kaufen, oder welche Minderjährige in Szene setzende Pornographie verbrauchen.


    Dieser Artikel ist am 05.08.2010 in der Rubrik Edito-Actualité auf der Website Internationales Institut der Rechte des Kindes (IDE) erschienen.


    Quelle: :link:

    Über Vielschreiber, Berichte im Forum und andere wirre Gedanken …

    Ich möchte mich wirklich nicht zu den Vielschreibern zählen, dazu fehlt mir definitiv auch die Zeit, aber wenn ich einen Bericht verfasse ist dieser normalerweise ziemlich umfangreich. :o
    Macht mich halt auch ein bisschen an, über das Erlebte einen genauen Bericht zu verfassen. :smile:


    Aber ein 2-3 seitiger Clubbericht bedeutet halt auch zwei bis drei Stunden arbeit! Da ich weder Rentner, noch Lebemann bin und ich zwischendurch auch noch zur Arbeit muss, um meinen Lebensunterhalt zu verdienen, muss dann halt hin und wieder mal ein Bericht über die Klinge springen, den ich gerne geschrieben hätte, aber mir einfach die Zeit dazu fehlt. Irgendwie gelingt es mir einfach nicht mich kürzer zu fassen, das war schon immer mein Problem auch schon in der Schule beim Aufsatzschreiben.

    Nein, hier in diesem Forum will ich will mich auch nicht kürzer fassen! ;) Denn nur zu schreiben „ich war dort in diesem Club, war mit diesem und jenem Girl auf dem Zimmer und es war unheimlich geil“ bringt weder mir noch den anderen Lesern etwas und meiner Meinung nach handelt es sich dann auch nicht um einen Erfahrungs- oder Erlebnisbericht, da gehört schon etwas mehr dazu. :rolleyes:

    Ich hoffe immer dass auch andere Leser von meinen Berichten profitieren können, so wie auch ich von den Berichten der Vielschreiber profitieren durfte und darf.
    So lohnt sich zumindest der Aufwand den ich betreibe. :happy:

    Leider musste ich feststellen dass in der letzten Zeit die wirklich guten Berichte in diesem Forum immer spärlicher werden und oftmals nur noch relativ kurze nicht sehr aussagekräftige Beitrage geschrieben werden. Es kommt mir auch so vor als hätten sich einige der Vielschreiber etwas zurückgezogen. Zudem kam bei mir auch hin und wieder der Verdacht auf, es könnte sich beim einen oder anderen Bericht um einen Fake handeln, was ich alles sehr schade finde. :confused: :(

    Für mich als Single ist der Clubbesuch in sexueller Hinsicht oft „das Highlight des Monat“, und die Berichte über die Clubs und deren Girls in diesem Forum tragen auch ihren Teil dazu bei. Obwohl Erlebnisse bekanntermassen Subjektiv sind erfahre ich so doch, zu welchem Girl tendenziell meine Vorlieben passen, somit kann ich mir auch die eine oder andere Enttäuschungen ersparen. :super:

    Da ich ein normaler „Büätzer“ bin und leider auch nicht das Einkommen eines Bankdirektors habe, liegt halt auch nicht mehr als ein Besuch pro Monat drin, manchmal vielleicht auch zwei. Ich habe ja auch noch andere Verpflichtungen und alle Häuslebauer wissen was ich meine. ;)

    Deshalb bin ich froh wenn ich hin und wieder aufgrund meiner Berichte in den Genuss eines Tombola Gewinns komme und so meine Haushaltskasse etwas entlastet wird. :kuss:

    Ich hoffe ich finde auch dieses Jahr wieder die Zeit den einen oder anderen guten, langen und hoffentlich interessanten Bericht in diesem Forum zu veröffentlichen.

    Ich wünsche alle Schreibern und Lesern des Forums ein gutes neues Jahr und viel Spass bei euren diversen Aktivitäten.

    Ich freue mich schon über eure Berichte darüber … :lachen:



    Humbi69 :schweiz:

    Zitat

    Zitat von gottfriedstutz
    also ich, lass ihn den ring, immer im auto oder in der hosentasche. ich finde es irgendwie peinlich mit ring als geouteter ehemann ein wg zu benutzen. und anderseits schlüpfe ich in eine andere rolle meines daseins sobald der ring ab ist, von dem nur ich weiss und sonst niemand und das ist gut so.

    Ich bin zwar nicht leiert kann aber nicht ganz verstehen warum man den Ehering im Club abnehmen sollte, das ganze ist doch nur eine Dienstleistung. Beim Friseur nehmt ihr ihn doch schließlich auch nicht ab!

    Oder wollt ihr mehr vom Girl als nur Sex, dann solltet ihr euch, meiner Meinung nach, sowieso von eurer Partnerin trennen. :confused:



    Zum anderen sieht man die Einkerbung die jahrelanges tragen an einem Finger hinterlassen so wie so! Und warum das Risiko eingehen das gute Teil irgendwo zu verlieren oder zu vergessen ihn wieder aufzustecken bevor ihr eure liebende Ehefrau am Abend wieder in die Arme schließt. Auf den anschließenden Stress kann jeder Mann sicher sehr gut verzichten. :eek:

    Fragen zu meinem Familienstand beantworte ich immer korrekt, ich habe mir angewöhnt meistens die Wahrheit zu sagen, da man die Lügen so wie so nicht lange schlüssig hält und sich dann bei der Stammfrau gegebenenfalls recht schnell in Widersprüche verwickelt. Das ist mir dann einfach auf Dauer zu anstrengend!

    Meine Strategie geht eher dahin nicht sofort alles Preis zu geben. Somit gibt es dann auch keine Probleme, wenn ich nach und nach etwas mehr erzähle. Das funktioniert gut und ist auf die Dauer nicht so anstrengend.



    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    Mein Erstbesuch im Club Rouge

    Nachdem ich vorher meinen Gewinn aus der Sex-Tombola von 6profi, im Club79 eingelöst hatte, (siehe Bericht Teil1 / Teil2) bekam ich Lust auf mehr. Aufgrund der Nähe und weil mich auch der Hunger plagte, habe ich mich entschieden an diesem Abend noch das Rouge zu besuchen. Zum ersten Mal wohl gesagt. Es gäbe dort feine Steaks, eine tolle Wellnessanlage und hübsche Mädels, habe ich gelesen.

    Nach einer ca. 15-minütigen Fahrt, normalerweise braucht „Mann“ dafür nur fünf, ich habe leider wieder einmal nicht den direkten Weg erwischt und somit noch eine Ehrenrunde durch Oerlikon gedreht, war ich nun endlich beim Rouge angekommen. Aber oh weh, die Parkplätze neben dem Club alle besetzt, an der Strasse auch nichts frei und das Parkhaus quer gegenüber bei der Eishalle auch propenvoll, da genau an diesem Abend ein Hockeymatch stattfand … was nun. :( Irgendwie hatte ich noch in Erinnerung dass das Messeparkhaus auch hier in der Nähe sein solle … aber wo genau?! Ich mich also auf die Suche begeben und nach einer weiteren viertel Stunde herumkurven und einer erneuten Runde durch Oerlikon, habe ich es schlussendlich das Parkhaus gefunden.

    Durch die Unterführung ist es dann auch nicht weit zu Fuss zum Club Rouge. Die Treppe nach oben, geläutet und eingetreten. Nun befand ich mich in einem langen Gang, aber wo zum Teufel ist denn hier der Empfang?! :confused: Glücklicherweise kam gerade ein Girl vorbei, sah meine Ratlosigkeit, nahm mich bei der Hand und führte mich zum Ende des Ganges, wo sie mich an die Empfangsdame übergab.

    Der ganze Eingangsbereich ist für Erstbesucher etwas verwirrend, da der Empfang nicht auf den ersten Blick ersichtlich ist. Ein Wegweiser oder etwas Ähnliches wäre hier vielleicht nicht übel.

    Ich wurde freundlich begrüsst und als ich mich als Neukunde outete wurde mir auch noch erklärt wie alles im Rouge abläuft. Die Empfangsdame hatte gemeint ich sei schon mal hier gewesen. Ich weiss nicht, aber das ist nicht das erste mal dass ich verwechselt werde, vielleicht habe ich ja einen Doppelgänger unter den Clubbesuchern … :D
    Leider wurde mir auch im Rouge niemand als Guide zur Seite gestellt, somit musste ich, nachdem ich mich in der Garderobe, welche am anderen Ende des Ganges liegt, umgezogen hatte, selbst auf Erkundungstour begeben. :rolleyes:
    Etwas schade vor allem in einem relativ grossen Club wie dem Rouge wäre dass sehr zu begrüssen, nicht zuletzt auch um schneller Kontakt zu den Girls zu bekommen. Der Umkleideraum ist etwas eng und mein Garderobenschrank war verbogen und schloss deshalb nicht mehr richtig, was aber nicht weiter schlimm war, denn wer klaut schon meine Klamotten und für die Wertsachen hat es kleine Fächer beim Empfang.

    Das Rouge ist ziemlich hübsch eingerichtet mehr oder weniger im orientalischen Stil. Eine lange Bar, eine Lounge mit bequemen Sesseln und Sofas und ein Essbereich mit drei Tischen. Im hinteren Teil ein schöner aber kleiner Wellnessbereich mit Whirlpool, Sauna und Dampfbad, etwas dunkel aber sonst wirklich toll. Daneben noch ein Raum mit Sitzgelegenheiten, der aber ziemlich kühl anmutet und der meiner Meinung nach noch ausbaufähig wäre. Dieser Raum ist auch der Zugang zu den Zimmern.


    Etwas komisch und völlig nicht ins Konzept passend, sind die elektrischen Schiebetüren die es an manchen Orten im Club hat.

    Als ich meine Runde durch den Club beendet hatte begab ich mich an die Bar um etwas zu trinken und mir mein Essen zu bestellen. Es gab Rindssteak mit Baked Potato oder Reis und Gemüse. Ich also meinen Bon fürs’ Essen, den ich am Empfang bekommen hatte abgegeben und bestellt. Etwas verloren stand ich da im Raum, im zu kleinen Bademantel, als ich auf das Essen wartete. Prompt wurde ich auch von einigen Girls angesprochen, musste sie aber vertrösten, da ich ja auf das Essen wartete. Als das Essen dann kam gab es eine ziemliche Verwirrung, da das Girl das dass Essen servierte und die Bardame bei der ich bestellt hatte nicht mehr wussten, wer genau wann und was bestellt hatte. Schlussendlich bekam ich dann aber doch noch meinen Teller und auch ein Platz zum Essen wurde gefunden. Das Essen im Rouge schmeckt wirklich toll, manch Restaurant könnte sich davon eine Scheibe abschneiden, nur das Rind wurde etwas zu lange gebraten, aber das sei verziehen. An meinem Tisch sassen Charlotte ein süsses Girl aus Deutschland und ein anderer Dreibeiner die aber beide miteinander in ein Gespräch vertieft waren.

    Mit gefülltem Bauch und nach einem Espresso wollte ich es mir in der Lounge bequem machen und der Dinge harren die da kommen. Leider aber waren alle Sitzgelegenheiten besetzt, somit beschloss ich mich es mir im Whirlpool bequem zu machen. Geduscht, hineingesetzt und nach etwas suchen habe ich auch den Knopf gefunden um das Ding in Gang zu setzten. Endlich wieder mal ein Whirlpool der richtig temperiert ist und genug stark genug blubbert. :super:

    Ich genoss und nach einiger Zeit stiegen dann Charlotte, welche ich ja beim Essen schon kennenlernen durfte und Sarina ein Schweizer Girl mit zwei Dreibeinern deren Namen ich leider vergessen habe, zu mir in den Pool. Wir haben uns unterhalten und es entwickelte sich ein gutes Gespräch. Dies ist ja auch nicht selbstverständlich wenn fünf nackte Personen zusammen in einem Pool sitzen. Sarina ist sehr sympathisch und hat einen super Körper. Ach wie gerne wäre ich wenn sich die Gelegenheit ergeben hätte mit ihr auf Zimmer verschwunden, aber sie war leider die meiste Zeit mit dem einen Dreibeiner zugange. Schade aber vielleicht ergibt sich ja ein anderes Mal die Gelegenheit. :kuss:

    Charlotte und ihr Typ hatten den Blubberpool schon verlassen und ich wollte den beiden anderen noch etwas Intimsphäre gönnen. Ich verabschiedete mich um ins Dampfbad zu verschwinden. Schon als ich die Türe öffnete drang ein starker Eukalyptusduft in meine Nase und meine Augen begannen zu tränen. Fast etwas zu viel davon wird hier verwendet. Dadurch musste ich die meiste Zeit im Dampfbad auch meine Augen schliessen hatte hingegen nachher endlich wieder eine freie Nase. Etwas weniger Eukalyptus wäre besser.
    Leider verteilt sich auch die Wärme in diesem Dampfbad nicht optimal oder unter der Türe strömte einfach zu viel kalte Luft hinein. Am Körperunterteil fröstelte es mich. Nach etwa 15 Minuten hielt ich es dann nicht mehr aus und verliess das Dampfbad und nahm eine kalte Dusche um meinen Kreislauf wieder in Gang zu bringen. :eek:

    Zurück an der Bar fiel mir ein zierliches Girl auf welches mich schon als ich eintrat fröhlich anlächelte. Sandra war mir sogleich sympathisch und obwohl sie nicht ganz mein Typ ist, da ich Girls mit etwas mehr Busen bevorzuge, entschloss ich mich ihr Gesellschaft zu leisten.

    Wie „gross“ sie eigentlich ist, viel mir dann erst später richtig auf als sie nackt ohne Schuhe neben mir stand, sie ging mir knapp bis zur Brust.


    So was süsses… :happy:

    Sogleich kuschelte sie sich an mich und küsste mich zärtlich. Sandra ist 23, spricht ziemlich gut Deutsch und kommt aus Sofia, Bulgarien. Als sie mir verriet dass sie Männer mit etwas mehr auf den Rippen bevorzugt und ich ihr sogleich aufgefallen war als ich hineingekommen bin, hatte sie mich in ihren Bann gezogen. Sie drückte mich immer wieder an sich und kraulte mir mein Haar. Irgendwann fragte sie mich dann ob ich nicht Lust hätte mit ihr auf Zimmer zu gehen. Weiss nicht wieso, aber ich konnte mich einfach noch nicht entscheiden. Als sie mir dann bald danach mitteilte dass sie jetzt leider Feierabend habe und ich ihr versprechen müsse bei meinem nächsten Besuch mit ihr auf Zimmer zu gehen, sie mich dabei immer wieder zärtlich küsste und meine kleiner unter dem Bademantel einfach keine Ruhe gab, bat ich sie dann doch noch das Zimmer heute noch aufzusuchen. :penis:


    Und ich sollte es nicht bereuen … :smile:

    Meine Erlebnisbericht mit der kleinen süssen Sandra findet ihr separat in diesem Beitrag.


    GF Sex vom feinsten, danke Sandra du hast mir nicht nur Lust bereitet, sondern auch mein Herz berührt. :verliebt:

    Nach einer weiteren Runde Wellness mit Sauna und Whirlpool, setzte ich mich dann zur fortgeschrittenen Stunde mit einem Getränk in die Lounge auf einen der coole bequemen Stühle und träumte vor mich hin.

    Um ca. 2 Uhr verliess ich dann das Rouge mit einem guten Gefühl und ein paar Schmetterlingen im Bauch …

    Ich werde sicher eines Tages wiederkommen das ist ein Versprechen.



    Schade gibt es in der Schweiz nicht mehrere Saunaclubs welche auch Essen inklusive anbieten. Das ist noch ein Manko welches so schnell als möglich behoben werden sollte… ;)


    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    Süsse, kleine Sandra

    Zurück vom Wellness, wieder an der Bar fiel mir ein zierliches Girl auf welches mich schon als ich eintrat fröhlich anlächelte. Sandra war mir sogleich sympathisch und obwohl sie nicht ganz mein Typ ist, da ich Girls mit etwas mehr Busen bevorzuge, entschloss ich mich ihr Gesellschaft zu leisten.

    Wie „gross“ sie eigentlich ist, viel mir dann erst später richtig auf als sie nackt ohne Schuhe neben mir stand, sie ging mir knapp bis zur Brust.


    So was süsses… :happy:

    Sogleich kuschelte sie sich an mich und küsste mich zärtlich. Sandra ist 23, spricht ziemlich gut Deutsch und kommt aus Sofia, Bulgarien. Als sie mir verriet dass sie Männer mit etwas mehr auf den Rippen bevorzugt und ich ihr sogleich aufgefallen war als ich hineingekommen bin, hatte sie mich in ihren Bann gezogen. Sie drückte mich immer wieder an sich und kraulte mir mein Haar. Irgendwann fragte sie mich dann ob ich nicht Lust hätte mit ihr auf Zimmer zu gehen. Weiss nicht wieso, aber ich konnte mich einfach noch nicht entscheiden. Als sie mir dann bald danach mitteilte dass sie jetzt leider Feierabend habe und ich ihr versprechen müsse bei meinem nächsten Besuch mit ihr auf Zimmer zu gehen, sie mich dabei immer wieder zärtlich küsste und meine kleiner unter dem Bademantel einfach keine Ruhe gab, bat ich sie dann doch noch das Zimmer heute noch aufzusuchen.

    Und ich sollte es nicht bereuen … :smile:

    Im Moment war aber kein Zimmer frei, so verzogen wir uns auf eines der bequemen Liegesofas, wo wir sicher noch eine halbe Stunde lang knutschten, kuschelten und uns streichelten. Zwischendurch ging sie immer mal kurz schauen ob ein Zimmer frei geworden ist. Als sie beim letzten Mal zurückkam und mich fragte ob es recht sei wenn wir ins Kinozimmer gingen, stimmte ich zu. Ich hätte zwar gerne eines der viel gelobten, grossen Zimmer in Anspruch genommen, aber ich wollte jetzt einfach nicht mehr warten und mein Johannes unter dem Bademantel verlangte sein Recht. :penis:

    Das „Kinozimmer“ ist ein Raum in dem sich zwei, durch Vorhängen getrennte Betten befinden. Da ist es mir fast etwas zu dunkel, aber was soll’s.

    Wir zogen uns aus und sie begann mich am ganzen Körper zu verwöhnen. Dabei berührte sie wie zufällig immer wieder mein bestes Stück, dem das sichtlich gefiel.

    Ihr Mund wanderte nach unten, und sie nahm meinen Kleinen in den Mund und begann mit Französisch Ohne vom feinsten. Sanft wie ich es liebe, nach einiger Zeit aber musste ich sie dann bremsen, ich wollte doch noch mehr von ihr geniessen. Ich bat sie mir die Eier zu lecken. Wow, sie machte das gut, sie leckte und saugte an den Eiern, fuhr zwischendurch immer wieder mit der Zungenspitze meinen Schaft hoch, umkreiste sanft meine Eichel und nahm ihn dann wieder ganz in den Mund, sehr vorsichtig so dass ich das ganz auch noch recht lange geniessen konnte.
    :fellatio:
    Irgendwann zog ich sie dann einfach zu mir hoch, küsste sie innig, ich wollte ihr jetzt auch noch etwas Gutes tun.

    Ich streichelte ihren Busen und nahm ihre Brustwarzen in meinen Mund und sog daran wie ein kleines Kind. Dabei hielt sie meinen Kopf in ihren Händen und drückte mich an sich.

    Danach begab ich mich hinunter zu ihrer süssen rasierten Muschi und begann sie intensiv zu lecken. Ich hoffte ihr damit auch etwas Lust zu bereiten und tatsächlich meine Bemühungen schienen zu fruchten, nach einiger Zeit begann sie zu stöhnen, ihr Becken beugte sich hoch und ihr Unterleib zuckte heftig.


    Dann entzog sie sich mir, küsste mich, zog mir mit dem Mund einen Gummi über und fragte mich nach meiner Lieblingstellung. Ich entschied mich für die Missionarsstellung da ich dabei das Tempo mehr oder weniger selbst bestimmen kann. Doch sie, ihre enge Muschi und das ganze Vorspiel hatte mich leider so Spitz gemacht, dass ich schon kurz nachdem ich in ihre geile Spalte eingedrungen war, leider auch schon kam.
    :missionar:
    Was aber kein Unglück war, nachdem sie mich mit Tüchlein gereinigt hatte, hatte wir noch viel Zeit zum Kuscheln und um uns etwas zu Unterhalten. Ich erfuhr so noch einige interessante Dinge über sie und ihr Leben. Die Zeit verging leider viel zu schnell und ich hatte das Gefühl sie wäre am liebsten auf dem Bett mit mir die ganze Nacht liegen geblieben.

    GF Sex vom feinsten, danke Sandra du hast mir nicht nur Lust bereitet, sondern auch mein Herz berührt. :verliebt:


    :danke:


    Grüässli Humbi69 :schweiz:


    Fünf mal abspritzen in 1 1/2 Stunden übertreibst du da nicht ein bisschen...?! :rolleyes:


    Damit könntest du dich ja sogleich als Pornostar bewerben... ;)


    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    Ich war das letzte mal im Sommer im FKK66 und hatte dabei ein unglaublich tolles Erlebniss mit Sarah. Damals meinete sie sie gehe jetzt für vier Wochen in die Ferien, nachher sei sie wieder da, seit dem ist sie aber nicht mehr auf dem Tagesplan des Clubs aufgetaucht.


    Ich würde sie gerne wieder einmal besuchen, weiss jemand von euch mehr?


    Wird sie jemals wieder ins FKK66 zurückkehren oder wurde sie "ausgemustert"?


    Wäre Schade ...


    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    Ich komme gerne in der Frau privat ohne und im Club natürlich mit Gummi. Ich finde es aber auch geil dem Girl auf die Brüste zu spritzen.

    Ich habe dazu eine Fantasie, ich hoffe ihr findet das nicht zu pervers, ich würde gerne einmal bei einem Girl, nachdem ich in ihr gekommen bin meinen Saft gemischt mit dem ihren wieder aus ihrer Muschi lecken oder meinen Liebessaft nachdem ich auf ihre Brüste gekommen bin wieder ablecken. :p

    Bei meiner Ex hatte ich leider nie den Mut danach zu fragen und da ich im Moment solo bin lässt sich diese Fantasie jetzt leider nicht mehr so schnell erfüllen.

    Das mit der Muschi geht natürlich in einem Club sowieso nicht aber ich weiss auch nicht wie ein Girl in einem Etablissement reagieren würde wenn ich nachdem ich ihr meinen Saft auf die Brüste gespritzt habe sie fragen würde ob ich diesen ablecken darf. :confused:




    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    Gutschein-Einlösung / Sextombola (Teil 2)


    Hier nun die Fortsetzung von Teil 1 meines Berichts


    Nachdem wir beide wieder trocken waren, legten wir uns aufs Bett und sie begann mich zu verwöhnen. Sie beugte sich über mich, küsste und streichelte mich. Dabei liess sie ihre tollen Brüste über meinen Körper gleiten. Ihre Zungenküsse sind nicht sehr intensiv aber durchaus zärtlich.

    Danach wanderte ihr Mund nach unten und sie startete mit einem innigen französisch „Ohne“, leider mit etwas viel Handeinsatz. :fellatio:
    Nach einiger Zeit musste ich sie dann bremsen, worauf sie mich etwas verdutzt fragte, ob es mir nicht gefalle. Was ich natürlich verneinte und ich ihr erklärte musste dass es mir wenn sie so weitermacht einfach zu schnell kommt. Zwei Mal sei für sie auch kein Problem, meinte sie, aber für mich in einer halben Stunde, war meine Antwort. Worauf sie lächelte und mich zärtlich küsste.

    Ich übernahm nun meinerseits die Initiative und liebkoste ihre Brustwarzen mit meinen Lippen. Danach küsste ich mich hinunter zu ihrer süssen Muschi, welche ich dann intensiv mit Zunge und Mund bearbeitete. Sie schien dies auch zu geniessen, denn nach einiger Zeit begann ihr Körper zu zucken und ihr vorerst leises Stöhnen wurde kurzfristig ziemlich heftig. Danach entzog sie sich gekonnt meinen Bemühungen, bedankte sich und meinte noch „you have a lot of experience in that“ doch jetzt sei sie wieder an der Reihe.

    Das war natürlich Balsam für mein Ego. Ich freue mich immer wieder wenn ich es schaffe dem Girl auch etwas zurückzugeben. :smile:

    Sie nahm einen Gummi, zog diesen mit ihrem Mund über meinen Kleinen und fragte mich wie ich es gerne hätte. Ich entschied mich einmal mehr für die Missionarsstellung, da ich dabei das Tempo selbst bestimmen kann. Doch leider war ich bereits so geil, dass ich das Vergnügen in ihr, nur viel zu kurz geniessen konnte und schon bald darauf meine ganze Ladung in den Gummi schoss.
    :missionar:
    Nachdem sie mich mit Feuchttüchlein gereinigt hatte, kam dann aber bereits die Frage nach der Dusche, obwohl nach meiner Uhr ohne Duschen erst knapp 20 Minuten meiner Zeit vergangen waren. Als ich sie darauf aufmerksam machte, dass ja noch Zeit sei, bot sie mir dann noch eine Massage an. Eigentlich hätte ich gerne noch etwas gekuschelt, aber da ich vom Tag noch ziemlich verspannt war nahm ich auch dies dankend an.

    Danach duschten wir beide noch mal jeder einzeln und nach einem Telefon mit dem Barmann wo „Mann“ gefragt wird ob es einem gefallen hat, wurde ich mit einem Küsschen liebevoll verabschiedet.

    Der Service war gut, wenn auch nicht umwerfend. Was meinen Eindruck vom Club79 etwas trübt, ist das ganze mit der Zeit. Eine halbe Stunde sollte eine halbe Stunde sein und zwar ohne Duschen usw. Doch ich denke dass ist sehr schwierig bei diesem Konzept. Denn mit 4x duschen, 2x Mann und 2x Frau, sowie aus- und anziehen der Klamotten, vergehen mindestens zehn Minuten. Das ganze hat mich doch recht verunsichert und da bin ich wahrscheinlich nicht der einzige. Bei neuen Girls ist das sicherlich noch schwieriger, die getrauen sich dann auch nicht von sich aus, auch mal etwas länger zu machen, wenn das ganze drum und dran etwas länger gedauert hat.


    Insgesamt aber ein sehr positives Erlebnis und ich kann den Club79 durchaus empfehlen.


    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    Gutschein-Einlösung / Sextombola (Teil 1)


    Erst einmal danke dem Club79 für den Gutschein und 6profi für die Organisation der ganzen Tombola. :danke:

    Am letzten Freitag konnte ich meinen Gutschein, den ich bei der letzten Tombola von 6profi für eine halbe Stunde Vollservice im Club79 gewonnen habe, nun endlich einlösen.

    Das Etablissement liegt an der Überlandstrasse in Zürich und ist eigentlich gut zu finden. Am besten fährt man, wie ich leider zu spät festgestellt habe, auf der „ehemaligen“ Transitstrecke nach Chur, nimmt die Ausfahrt Schwamedingen und nach ca. 200m auf der rechten Seite findet man dann die Kontaktbar Club79. Ich bin aber, wie öfters halt, mit der Kirche ums Dorf gefahren. Parkplätze hat es direkt vor dem Haus, jedoch ist der Platz sehr beschränkt.

    Auto abgestellt, geklingelt und die Türen wurden geöffnet.

    Der Barmann begrüsste mich und bot mir etwas zu trinken an. Kaum hatte ich den ersten Schluck genommen, stellten sich auch schon die Damen bei mir vor. Mindestens 20 an der Zahl, eine nach der anderen, die meisten recht gut aussehend, waren anwesend. Dass ganze Prozedere hat mich etwas überfordert und die Namen der Girls habe ich leider die meisten nicht verstanden, geschweige denn konnte ich sie mir merken.
    Ich erkundigte mich nach Laura welche ich mir zuvor im Internet ausgesucht hatte und von der ich im Forum schon viel Gutes gelesen hatte. Doch sie war leider nicht anwesend, obwohl auf dem „Tagesplan“ aufgeführt. :(


    Somit hatte ich wieder die Qual der Wahl und diese fiel mir definitiv nicht leicht.

    Als ich mich entschieden und meinen Gutschein beim Barmann abgegeben hatte, gratulierte dieser mir noch herzlich zu meinem Gewinn und informierte dann auch das Girl meiner Wahl darüber.

    Zu meiner Schande muss ich gestehen dass ich den Namen des Girls für welches ich mich dann schlussendlich entschieden hatte, leider vergessen habe. :confused:

    Ich und mein Namensgedächnis … :rolleyes:

    Die Optik und vor allem ihr süsser Hundeblick haben mich schlussendlich dazu verführt sie zu wählen. Sehr sympathisch, süss, meiner Einschätzung nach etwas mehr als 20 Jahre alt, schwarzes Haar, aus Rumänien, mit schönem aber nicht ganz vollschlankem Körper und ziemlich grossem Busen. Der Body den sie trug, kaschierte ihr kleines „Bäuchlein“ gekonnt, was mich aber nicht weiter störte. Sie sprach einigermassen gut englisch, so dass auch ein guter Dialog möglich war. Arbeiteten tut sie erst seit etwas mehr als einem Monat in der Schweiz.

    Sie hat mich ins Zimmer geführt und verabschiedete sich dann kurz von mir, vorauf ich mich auszog und mich unter die Brause stellte, um mich frisch zu machen. Ich war noch nicht fertig als sie auch schon zurück ins Zimmer kam. Sie reichte mir ein Handtuch und hüpfte dann selber noch unter die Dusche.

    Die Zimmer sind erstaunlich gross und schön eingerichtet, für längere Sessions wäre sogar ein Whirlpool vorhanden. Leider war es für mein Gefühl, etwas zu kalt im Zimmer, was mir vor allem gleich nach dem Duschen extrem aufgefallen ist. :eek:

    Fortsetzung folgt …


    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    Strich neu im Schlachthof?


    von Marco Lüssi - Die Stadt Zürich kippt das Sihlquai wohl aus dem Strichplan. Die FDP stellt die Frage, ob nicht ein neuer Standort ausserhalb der Stadt möglich wäre.




    Mögliche Standorte für einen neuen Zürcher Strassenstrich: Allmend, Pfingstweidstrasse, Schlachthof oder Hohlstrasse.


    Strich muss gut erschlossen sein

    Für den Zürcher Milieu-Anwalt Valentin Landmann müssen für einen gut funktionierenden Strassenstrich ohne Auswüchse folgende Bedingungen erfüllt sein: «Er muss an einem gut erschlossenen Standort mit Durchgangsverkehr liegen. Es muss legale Absteigen in der **Nähe geben und die Möglichkeit, Gastrobetriebe einzurichten.» Einen Strich zu verlegen, sei allerdings nicht einfach: «Deshalb müsste die Stadt in jedem Fall Übergangsfristen festlegen.».


    Vieles deutet darauf hin, dass das Sihlquai im neuen Strichplan, der Ende Jahr vorgestellt wird, nicht mehr verzeichnet sein wird. Wohin der Strassenstrich verlegt wird, wollen die Verantwortlichen bei der Stadt noch nicht sagen. Milieu-Anwalt Valentin Landmann würde als neuen Standort den Schlachthof favorisieren, der jedoch wegen bestehender Mietverträge erst 2020 genutzt werden könnte (20 Minuten berichtete). Zudem könnte Landmann sich die Hohl- und Baslerstrasse oder die Umgebung des Hardturms vorstellen – oder einen klar begrenzten **Abschnitt beim «Bermuda-Dreieck» an der Langstrasse – «am besten mit legaler Fensterprostitution».


    Auch die Grünliberalen würden einen räumlich begrenzten Strassenstrich an der Langstrasse befürworten, sagt Fraktionschef Gian von Planta. «Doch auch das Sihlquai halten wir für einen geeigneten Standort – dort gibt es verhältnismässig wenig Anwohner.» Seine Partei würde den Strich am Sihlquai bestehen lassen, bis es möglich ist, ihn zum Beispiel zum Schlachthof zu verlegen. Von Planta: «Dazu müsste man den Prostituierten aber eine Infrastruktur bereitstellen – im jetzigen Jugendtreff am Sihlquai könnte man etwa Zimmer einrichten.»


    SVP und FDP dagegen begrüssen eine Streichung des Sihlquais. FDP-Fraktionschef Roger Tognella: «In der Stadt kommen für uns nur Standorte in Frage, wo es keine Wohnnutzung gibt – etwa der Schlachthof oder die Allmend Brunau.» Diskutieren müsse man allerdings, ob der Strassenstrich auf Stadtgebiet bleiben müsse: «Wenn man die Autonummern der Freier sieht, fragt man sich, warum die Stadt Zürich diese Last allein tragen muss.»


    Quelle: 20min Online


    Wohin jetzt mit dem Strich ... viele Männer wollen ihn, aber keiner vor der eigenen Haustüre ... :rolleyes:


    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    Brutalo-Zuhälter wird weggesperrt


    von Attila Szenogrady - Der Haupttäter im Zürcher Roma-Prozess wurde zu 10 Jahren Haft verurteilt. Danach soll er verwahrt werden. Zwei Täter kommen allerdings frei.




    Mit einem Punkt konnte die Staatsanwältin Silvia Steiner zufrieden sein. So wurden alle vier Angeklagten aus Ungarn wegen Menschenhandels für schuldig befunden. Zudem wurde der 41-jährige Chef der Roma-Bande wegen weiteren Delikten wie Abtreibung, Drohung, Vergewaltigung sowie zusätzlichen Verbrechen zu einer hohen Freiheitsstrafe von zehn Jahren sowie zu einer Geldstrafe von 120 Tagessätzen zu 10 Franken und 200 Franken Busse verurteilt. Zudem sprach das Gericht die Verwahrung des brutalen Haupttäters aus. Es stützte sich dabei auf ein psychiatrisches Gutachten ab. Demnach bestehe beim mehrfach vorbestraften Schwerstkriminellen eine sehr hohe Rückfallgefahr, sagte der Gerichtsvorsitzende Sebastian Aeppli.


    Zwei Täter kommen frei


    Mit den übrigen Punkten konnte Anklägerin Steiner weniger zufrieden sein. So hat das Gericht zwei Angeklagte im Alter von 30 und 40 Jahren nur mit 28 Monaten teilbedingt, davon ein Jahr unbedingt, sowie 18 Monaten bedingt bestraft. Besonders der jüngere Beschuldigte namens «Kapitän» kam damit glimpflich davon. Die Staatsanwaltschaft hatte für ihn vergebens eine hohe Freiheitsstrafe von neun Jahren gefordert. Das Gericht verfügte die sofortige Freilassung der beiden Männer.


    Sie haben die Strafen bereits abgesessen und werden jetzt nach Ungarn ausgeschafft.
    Der vierte Täter im Alter von 41 Jahren bleibt dagegen vorläufig hinter Gitter. Er kassierte eine Freiheitsstrafe von sechs Jahren. Eine 22-jährige Prostituierte konnte dagegen aufatmen. Das Gericht trat auf die Anklage wegen Gehilfenschaft zu Menschenhandel aufgrund einer Zwangssituation nicht einmal ein. Die Frau erhielt eine Genugtuung von 2 190 Franken.


    Ueber das Ziel hinausgeschossen


    Das Gericht lastete den beiden Haupttätern mit den höchsten Strafen eine hohe kriminelle Energie sowie ein grausames Vorgehen an. Sie hätten am Sihlquai diverse Frauen einem brutalen Regiment unterzogen. In einem Fall trat der Boss einer schwangeren Prostituierten absichtlich in den Bauch.
    Der Gerichtsvorsitzende Aeppli übte aber auch Kritik an den Untersuchungsbehörden. So sei die Staatsanwältin mit ihren diversen Anträgen über das Ziel hinausgeschossen, erklärte Aeppli und verwies auf zahlreiche Anklagepunkte, die nicht nachzuweisen waren. In einem Fall eines eingeklagten sexuellen Uebergriffs ging das Gericht gar von einer Racheaktion seitens der angeblich geschädigten Frau aus. Sie habe die Vorwürfe erst erhoben, nachdem herausgekommen sei, dass ihr angeblicher Peiniger eine neue Geliebte unterhalte, erklärte Aeppli.


    Ein Verteidiger legte bereits Berufung ein


    Der Verteidiger des vierten Angeklagten mit sechs Jahre Freiheitsentzug legte bereits vor den Schranken Berufung ein. Damit wird zumindest ein Teil der Angelegenheit in absehbarer Zeit wohl auch das Zürcher Obergericht beschäftigen.


    Quelle: 20min Online



    Die Gerechtigkeit siegt doch … aber die Genugtuung für das Girl 2190 Franken ist ja lachhaft, das zehnfache ware sicherlich angemessen gewesen. :(

    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    Die Prostitution soll weg von den Strassen

    Im Prozess gegen vier Roma-Zuhälter kamen immer mehr schreckliche Details ans Licht. Ein Verbot der Strassenprostitution soll geprüft werden, fordert die SVP – und steht damit alleine da.



    Eine Prostituierte wartet am Sihlquai in Zürich auf einen Freier.


    Mit unvorstellbarer Brutalität haben vier ungarische Zuhälter Prostituierte, die auf dem Zürcher Strassenstrich tätig waren, misshandelt. Täglich kamen im Prozess gegen die vier Roma, denen Menschenhandel und Vergewaltigung vorgeworfen werden, neue abscheuliche Details zutage. «Dieser Prozess zeigt, wie schlimm die Situation für die Frauen ist», sagt SVP-Generalsekretär Martin Baltisser. Deshalb fordere die SVP den Bundesrat dazu auf, ein Verbot der Strassenprostitution zu prüfen. «Prostitution sollte im Bordell und nicht auf Strassen stattfinden», sagt Baltisser.


    Doch von diesem Vorschlag hält Rolf Vieli, Leiter des Projekts Rotlicht, nicht viel. Erstens sei Strassenprostitution aufgrund eines Bundesgerichtsentscheides, das auf die Gewerbefreiheit verweist, legal. Zweitens landeten bei einem Verbot die Prostituierten nicht, wie von den Gegnern angenommen, in einem schönen Bordell, «sondern schlimmstenfalls in einem ‹Rattenloch›». Schliesslich gehe es den Zuhältern einzig darum, so schnell wie möglich Geld zu verdienen. Ziel sei es, dass die Frauen «unabhängig von repressiven Zuhältern» arbeiten könnten. CVP-Sprecherin Marianne Binder pflichtet bei: «Der Staat hat die Aufgabe, diese Frauen zu schützen. Dies gelingt nicht, indem man sie von der öffentlichen Bildfläche verbannt.»Zum Schutz der Frauen fordert die CVP ein höheres Polizeiaufgebot.


    Bund soll Jugendliche schützen


    Der Zürcher Regierungsrat erachtet es als nicht sinnvoll, auf Kantonsebene gesetzliche Grundlagen zu schaffen, um die Prostitution von Jugendlichen unter 18 Jahren zu unterbinden. Die Zuständigkeit des Bundes und die von ihm bereits unternommenen Schritte sprechen gemäss dem Regierungsrat gegen eine kantonale Regelung. Der Bundesrat hat Anfang Juni das Übereinkommen des Europarates zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch genehmigt. Damit wird die Inanspruchnahme sexueller Dienste von 16- bis 18-Jährigen gegen Geld strafbar zu erklären sein.

    Quelle: 20Minuten Online

    Grüässli Humbi69 :schweiz:


    Zitat

    Zitat rickiland


    das wäre doch mal was neues in der schweiz, ich finde das nee gute sache. eintritt nur für männer wie in hamburg:happy:
    das gäbe wieder durchzechte nächte mit den kollegen:smile:


    stellt die mauer auf......:rolleyes:

    Ja, aber leider ist dass in der prüden Schweiz ziemlich schwierig. :traurig:


    Viele wären dafür, aber dennoch möchte niemand wirklich eine solche Strasse in der nähe seiner Wohnung oder seines Hauses haben. :schock:


    Wie man ja auch wieder super an der Diskusion mit den Sexboxen sieht ... :doof:


    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    Gibt es bald eine Zürcher Reeperbahn?


    Ein Sexviertel mit Fenster-Prostitution, Anschaff-Beizen und Zimmern für die Frauen: Das könnte im Zürcher Schlachthof entstehen. Doch das Ausland hat keine guten Erfahrungen mit Sex-Strassen gemacht.



    Hohe, massive Tore schützen Unmündige davor einen Blick auf die Fensterprostituierten in der Herbertstrasse in Hamburg zu werfen.
    Grossbusige Frauen in knapper Sexwäsche, die sich Männern durchs geöffnete Fenster anbieten: In Hamburg gehören sie zu St. Pauli wie die Vergnügungs- und Flaniermeile Reeperbahn. Auf dem Strassenstrich, der Herbertstrasse, stehen gegen 250 Frauen in den Fenstern. Rund herum pulsiert das Rotlichtviertel mit Nachtclubs, Bordellen und Striptease-Bars. Und genau diese «sündigste Meile der Welt» dient Milieu-Anwalt Valentin Landmann als Vorbild für ein neues Rotlichtviertel in Zürich. Er will damit das Strassenstrich-Problem lösen.


    «Ein künstliches Biotop für Sex»


    «Ideal wäre ein sehr eng umgrenztes Gebiet, in dem alle Bereiche des Sexgewerbes untergebracht sind», sagt Landmann. Nebst Fenster-Prostitution sollte es auch Absteigen für die Strassendirnen, Anschaff-Beizen, Striptease-Bars und Bordelle geben. «Ein künstliches Biotop, in dem sich alles um Sex und Erotik dreht», so Landmann. Als möglichen Ort hatte Landmann gegenüber den Medien den Zürcher Schlachthof genannt. «Das war ein Beispiel, so ein Bermuda-Viereck könnte aber überall entstehen, so lange die Gegend verkehrstechnisch gut erschlossen ist.»


    Kein Platz für Rotlicht-Viertel


    Doch wie realistisch ist eine Zürcher Herbertstrasse? Bei Rolf Vieli, Leiter der städtischen Projekte Langstrasse Plus und Rotlicht, stösst dieser Vorschlag auf wenig Gegenliebe: «Zürich ist sehr klein und hat schon zu wenig Platz für Wohnende und das restliche Gewerbe, da kann man keinen eigenen Raum in dieser Grösse für das Rotlichtmilieu schaffen.» Solche Sex-Quartiere, wie man sie aus Hamburg oder auch Amsterdam kenne, seien typisch für Hafenstädte. «Die Hamburger Reeperbahn und der Amsterdamer Wallen haben eine uralte Bordell-Tradition», sagt Vieli. In Zürich hingegen boome das Milieu erst seit den 70er-Jahren.


    Andere Städte schaffen Sex-Viertel ab


    Zudem kämpfe man in Hamburg und Amsterdam schon seit Jahrzehnten gegen die Kriminalität und das organisierte Verbrechen, das die Prostitution mit sich bringe. In den Hafenstädten Genua und Marseille habe man die Sexviertel bereits mit brachialer Gewalt ausgeräuchert und abgeschafft. «In Amsterdam versucht man den Strassenstrich zu halbieren und in Hamburg hat man für die gesamte Reeperbahn rigide Sicherheitsgesetze eingeführt.» So seien dort weder Glasflaschen noch Waffen aller Art erlaubt. «Dennoch gibt es Probleme mit der Kontrolle», sagt Vieli.


    Einige wollen Strassenstrich abschaffen


    Der Projektleiter Rotlicht glaubt darum, dass eine andere Lösung mehr Chancen hat. Genaueres will er aber noch nicht verraten. Bis Ende Jahr will die Projektgruppe dem Zürcher Stadtrat ausgearbeitete Vorschläge zur Regelung des Strassenstrichs vorlegen. Eine gute Lösung zu finden sei schwierig, aber machbar. «Wir tendieren zu einer Begrenzung auf ein Gebiet, das sich gut kontrollieren lässt», sagt Vieli. Es gebe aber auch Stimmen, die die Strassenprostitution ganz abschaffen wollen.



    Quelle: 20Minuten Online


    http://www.20min.ch/news/zuerich/story/28095168


    Eine Art Reeperbahn in Zürich, wäre doch sicher ein Versuch wert, würde sicher auch viele Touristen in die Stadt locken, was wiederum die Wirtschaft ankurbelt. ;)



    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    Gutschein-Einlösung / Sextombola

    Erst einmal Danke dem Club La Boum und 6profi, für den Gutschein (20 Min. Vollservice)!


    Am letzten Freitag habe ich mich kurzfristig entschlossen, nach der Arbeit meinen gewonnenen Sexgutschein, den ich in der letzen Sextmbola von 6profi gewonnen habe, einzulösen.

    Der Club ist leicht zu finden, im Industrieviertel in Dübendorf. Parkplätze sind genügend vorhanden, obwohl es seitdem die Glatttalbahn gebaut wurde etwas umständlich ist diese zu erreichen, da man nicht mehr direkt in die Querstrasse zur Ringstrasse einfahren kann und einen kurzen Umweg in kauf nehmen muss. Der Eingang zum Club liegt direkt an der Ringstrasse und ist gut zu finden. Da im selben Gebäude mehrere Firmen angesiedelt sind muss „Mann“ auch keine Angst haben als Clubgänger geoutet zu werden. ;)

    An der Tür geläutet, eingetreten, worauf ich von der Empfangsdame Daniela sehr freundlich begrüsst wurde. Sie erklährte mir alles sehr ausführlich, danach führte sie mich ich in eines der Zimmer und alle Girls wurden mir vorgestellt. Die Auswahl war sehr gross, ca. 10 Girls in Reih und Glied, die Entscheidung viel mir deshalb ziemlich schwer. Schlussendlich habe ich habe mich dann für Irena entschieden, weil sie sehr sympathisch schien und optisch am meisten meinen Vorlieben entsprach. Daraufhin verliessen mich all die Schönheiten und ich begab mich unter die Dusche.


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    Die Zimmer haben Duschen und sind zweckmässig aber stilvoll eingerichtet. Etwas mehr liebe zum Detail würde sicher nicht schaden, da die Zimmer und der Eingangsbereich aufgrund der Räume des Industriehauses etwas kalt wirken. Der Club ist topsauber und sehr Lobenswert ist auch wie genau der Club auf Diskretion achtet, so muss man zum Beispiel nach dem Service wenn „Mann“ geduscht und angezogen ist eine Klingel betätigen und wird dann wieder durch die Empfangsdame abgeholt.

    Ich kam gerade aus der Dusche als Irena mit meiner Cola die ich zuvor bestellt hatte zurück ins Zimmer kam. Ich nahm einen Schluck und Irena zog sich aus. Sie kommt aus Rumänien, ist kleingewachsen, mit ziemlich grossen natürlichen Brüsten und einem tollen Körper. Sie spricht zwar kein Deutsch, aber dafür sehr gut Englisch und es war kein Problem sich mit ihr zu Unterhalten. Beide nackt begannen wir uns gegenseitig im stehen zu verwöhnen und zu küssen. Ihre Zungenküsse sind etwas verhalten aber durchaus zärtlich. :)

    Apropos Zungenküsse, als ich Daniela danach fragte, wurde mir bestätigt dass alle Girls im La Boum Zungenküsse anbieten, wie in diesem Forum zu lesen ist, scheint dies aber nicht immer zu klappen.

    Irena bat mich es mir auf dem Bett bequem zu machen und mich zu entspannen. Sie verwöhnte mich und meinen Körper mit ihren Küssen. Danach musste ich einfach ihren herrlichen Busen mit meinen Lippen bearbeiten. Ich nahm ihre Nippel in meinen Mund und sog daran, worauf diese sich merklich vergrösserten und aufstellten. Ich küsste mich nach unten und begann dann ihre Muschi zu verwöhnen, worauf sie leise zu stöhnen begann. Als ich sie fragt ob ich mit meinem Finger eindringen dürfe willigte sie zwar ein, ich musste aber ein Kondom über meinen Finger ziehen und sie bat mich vorsichtig zu sein wegen meiner Fingernägeln. Doch sie schien meine Bemühungen mit Finger und Mund umso mehr zu geniessen, denn nach einiger Zeiten begann sie ihren Körper zu winden und heftiger zu stöhnen.
    Danach verwöhnte sie mich dann ihrerseits mit ihrem Mund. Ihr Franzosisch war zärtlich wie ich es mag und fast ohne Handeinsatz. Nach einiger Zeit musste ich sie dann aber bremsen da der Saft in meinen Eiern bereits zu kochen begann. Also verwöhnte sie mich nochmals mit zärtlichen Küssen und massierte meinen Körper mit ihrem Busen, bis ich ihr sagte dass ich sie jetzt gerne noch ficken wolle.

    Sie zog mir einen Gummi über und ohje als ich dann versuchte in sie einzudringen musste ich leider feststellen dass mein Kleiner plötzlich, wahrscheinlich aufgrund des Stresses des heutigen Tages, nicht mehr so richtig hart werden wollte, obwohl ich durchaus erregt war. Deshalb und wegen ihrer wirklich engen Muschi schaffte ich es, trotz den rührenden Bemühungen von Irena, nicht in sie einzudringen. :o "Don't worry" meinte sie und machte mir den Vorschlag mich mit ihrem Mund zum Höhepunkt zu bringen. Sie entfernte den Gummi und nahm meinen Kleinen erneut in ihren Mund. Sie machte ihre Arbeit wirklich gut, denn schon nach kurzer Zeit spritzte ich meinen ganzen Saft auf ihre geilen Titten.

    Nach der Reinigung mit Tüchlein verabschiedete sie sich herzlich von mir, ich habe nochmals ausführlich geduscht, mich angezogen, die Klingel betätigt und wurde dann durch Daniela wieder abgeholt. Sie fragte mich wie es mir ergangen sei und ob es mir gefallen habe. Im La Boum haben sie kleine Bewertungskarten mit Smiles mit denen „Mann“ die jeweilige Dame bewerten kann. Da Irena ja nichts für meinen Fopa konnte und ihr Service durchaus gut war, habe ich natürlich auch einen lächelnden Smile vergeben.

    Ich hatte einen positiven Eindruck vom La Boum und kann den Club weiterempfehlen, trotz einiger kritischen Stimmen in diesem Forum.

    Grüässli Humbi69 :schweiz:



    Zu viel ... ?


    Ich denke nicht dass die Girls zuviel verdienen, ich möchte nicht wissen was nach Abzug von Steuern usw. noch übrig bleibt. :confused: Zudem ist es sicher nicht einfach für die Girls diesen Job auszuüben.


    Das Preis-Leistungs-Verhältnis heutzutage ist meiner Meinung nach ziemlich gut, vor allem in den Clubs und Studios im Raum Zürich, Ostschweiz wo sich Girlfriendsex schon fast zum Standart gehört. Wenn man bedenkt dass „Mann“ vor einigen Jahren noch mindesten 500 die Stunde berappen musste und das ganze meistens nur fürs einfache „Rein und Raus“ ohne irgendwelche Gefühle. Heute geben sich die meisten Girls wirklich viel Mühe, sind sehr zärtlich und geben uns Männern oftmals sogar das Gefühl der Einzige zu sein. Bei einigen Girls kommt „Mann“ sich echt vor als läge „Mann“ in den Armen einer Freundin. :verliebt:



    Ich persönlich bin jederzeit bereit für einen tollen Service auch etwas mehr auszugeben. Ich gehe lieber einmal weniger in einen guten Club mit super Service, als das ich mir für weniger Geld den schnellen Sex auf dem Strassenstrich hole.


    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    Auf den Strassenstrich geprügelt


    von Annette Hirschberg - Vier ungarische Zuhälter stehen vor Gericht. Sie haben 15 Frauen wie Sklavinnen gehalten, sie schwer misshandelt, missbraucht, erpresst und zur Prostitution gezwungen.



    Die 15 Opfer mussten in Zürich auf dem Strassenstrich anschaffen gehen.

    Wegen Verbrechen gegen 15 Frauen aus Ungarn und Rumänien müssen sich vier Zuhälter und eine Gehilfin am Mittwoch vor Gericht verantworten. Die meisten ihrer zum Teil noch minderjährigen Opfer kamen mit der Absicht in die Schweiz, hier als Prostituierte zu arbeiten. Einer Frau wurde dagegen vorgespiegelt, sie erhalte eine Anstellung als Raumpflegerin und Babysitterin.
    In ihrem Heimatland lebten viele in ärmlichsten Verhältnissen. Sie hatten kaum Geld für Essen und Kleider oder eine Unterkunft. Ihre Familien waren zudem teilweise auf Einkünfte von ihnen angewiesen.


    Über zehn Stunden anschaffen täglich


    Die vier Zuhälter sollen den Frauen gute Verdienstmöglichkeiten und eine Unterkunft in der Schweiz zugesichert und versprochen haben, sich um alles zu kümmern - auch um die Überweisung der Einnahmen an die Verwandten. Doch dies waren leere Versprechungen. Einmal in der Schweiz, waren die Frauen in der Gewalt der Zuhälter, die mit ihnen oft machten, was sie wollten.
    Mit Faustschlägen, Fusstritten und Drohungen schickten die Zuhälter sie auf den Strassenstrich am Zürcher Sihlquai. Unsympathische Freier abzulehnen war verboten und wurde von den Zuhältern streng kontrolliert. Die Frauen mussten täglich mehr als zehn Stunden lang auf den Strich gehen. Weigerten sie sich oder lehnten sie Freier ab, setzte es Schläge. Nützte dies nichts, drohten die Zuhälter ihren Eltern, Geschwistern oder Kinder in der Heimat Leid anzutun. Damit sie nicht fliehen konnten, nahmen sie ihnen ihr ganzes Geld ab.
    Insbesondere ein Zuhälter war besonders brutal. Er schlug eine seiner Frauen fast täglich und vergewaltigte, quälte und schändete sie. Er nahm dabei in Kauf, ihr schwerwiegende Schädigungen zuzufügen. Aber laut Anklageschrift war ihm das egal, weil «ihm auch ihr Tod gleichgültig gewesen wäre».



    Freikaufsummen von 7000 Franken


    Als wären sie ihr Eigentum, verkauften Zuhälter auch Frauen untereinander für mehrere hundert Franken. Als ein Freier sich in eine Prostituierte verliebte, wollte der Zuhälter ihm gar 7000 Franken als Freikaufsumme abknöpfen.
    Zwei Frauen wurden während ihrem Aufenthalt in Zürich schwanger. Da prügelten die Zuhälter die Föten regelrecht aus ihren Bäuchen heraus. Flohen die jungen Frauen wieder in ihre Heimat, wurden sie auch dort weiterhin unter Druck gesetzt. So drohte ein Zuhälter, er werde ihre siebenjährige Tochter vor ihren Augen vergewaltigen, wenn sie nicht wieder in die Schweiz zurückkomme.



    20 Minuten Online

    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    Deutscher ist nicht gleich Deutscher wie auch Schweizer nicht gleich Schweizer ist! :rolleyes:

    Jeder Mensch ist ein Individuum.

    Behandle jeden Menschen so, wie Du selbst gerne behandelt werden möchtest, mit Respekt, Akzeptanz und Toleranz, es spielt keine Rolle ob jemand dick, dünn, groß, klein, gesund, krank, alt oder jung ist, egal welche Hautfarbe oder Religion er hat, jeder Mensch ist

    >>> EINZIGARTIG <<<.



    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    Wie uns die Werbung Schönheit suggeriert ...


    Die schlanke weiße Frau in der Werbung als soziales Symbol für Schönheit und weibliche Eleganz dominiert die Werbelandschaft seit Jahrzehnten, ganz besonders natürlich in der Mode- und Schönheitsindustrie.


    In Bezug auf die Wahrnehmung weiblicher Schönheit hat die Werbung einen nicht unerheblichen Anteil daran „…ein absurdes Ideal in Umlauf zu setzen, aufrecht zu erhalten, zu verstärken und zu verzerren“. Problematisch daran ist, dass diese Bilder als real wahrgenommen und als Vergleichsmaßstab herangezogen werden.


    Vor allem Frauen orientieren sich an der medialen Darstellung der Frau und der Weiblichkeit und entwickeln fragwürdige Selbstverständnisse und Verhaltensmuster in Bezug auf ihre Schönheit. „Im heutigen massenmedial verbreiteten Bild der Frau werden jahrtausendealte Vorstellungen von Weiblichkeit ins Gegenteil verkehrt“



    Wir Männer beteuern immer, wir lieben die innere Schönheit der Frau - komischerweise gucken wir aber ganz woanders hin. :smile:



    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    Vaseline im Penis? Lieber nicht!


    von Runa Reinecke - Angeblich liess sich ein Angeklagter des Zuhälter-Prozesses Vaseline in den Penis spritzen, um ihn zu vergrössern. Ein äusserst riskantes Unterfangen.


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    Operation «Do-it-yourself»? Von diesen Eingriffen in Eigenregie ist unbedingt abzuraten.


    Der derzeit laufende Menschenhändler-Prozess erreichte gestern einen absurden Höhepunkt. Eine Klägerin sagte aus, dass sie der Angeklagte Tamás (Name geändert) zum Oralsex genötigt habe. Der Anwalt des 30-jährigen Angeklagten erhob daraufhin Einspruch und erklärte, die mutmasslich Misshandelte habe in ihrer Aussage nicht erwähnt, dass das Geschlechtsteil des Beklagten über absurde Masse verfüge: Durch das Einspritzen von Vaseline unter die Penishaut soll das Glied seines Mandaten sechs Zentimeter dick und acht Zentimeter lang sein.


    Insbesondere in Asien werden «bbc.co.uk» zufolge schon seit Jahren Patienten in Arztpraxen vorstellig, die sich selbst Vaseline oder andere Produkte auf Erdölbasis in den Penis injiziert hatten.


    Die Quittung für die «Do-it-yourself»-Operation folgt meist schon kurze Zeit nach dem Eingriff: Das postoperative Angebot reicht von Deformationen über Gewebsverletzungen bis hin zu Erektionsstörungen.


    Die «Todespritze» für den Penis?


    Jan Johannes Sandmann, Arzt für ästhetische Medizin in der Altstadt-Praxis in Düsseldorf, warnt ausdrücklich vor einer Selbstinjektion. Je nach unterspritzter Substanz könnte das «unter Umständen sogar eine Nekrose, also ein Absterben von Gewebe im Penis zufolge haben», wie der Mediziner auf Anfrage von 20 Minuten Online erklärt.


    Sandmann führt selbst Penisvergrösserungen durch das Unterspritzen der Penishaut durch. Dafür verwendet der Spezialist Hyaluronsäure. Das Füllmaterial hat sich bereits bei der Behanldung von Gesichtsfalten bewährt und gilt allgemein als gut


    20 Minuten Online

    Aber das tut doch weh …. :schock: :schock: :schock:

    Grüässli Humbi69 :deutschland:

    Dicker Penis als Beweismittel


    von Annette Hirschberg - Im Zürcher Zuhälterprozess haben die Verteidiger der vier Angeklagten Freisprüche oder bedingte Freiheitsstrafen verlangt. Als Unschuldsbeweis dient auch ein Penis.




    Die 15 Opfer mussten in Zürich auf dem Strassenstrich anschaffen gehen. (Bild: Keystone)
    Am Donnerstag hielten die Verteidiger der mutmasslichen Menschenhändler ihre Plädoyers vor dem Zürcher Bezirksgericht. Sie versuchten ein ganz anderes Bild der Vorgänge auf dem Zürcher Strassenstrich zu zeichnen, als die Staatsanwaltschaft.


    Die vier Zuhälter:


    Der 40-jährige Adam (Name geändert) war zwischen August 2007 und Juli 2008 offenbar als Zuhälter in Zürich tätig. In dieser Zeit soll er neun Frauen zur Prostitution gezwungen haben. Als eine seiner Frauen schwanger wurde, soll er durch Schläge und Tritte in den Bauch eine Abtreibung verursacht haben. Ausserdem setzte er Schläger auf einen Widersacher an. Die Staatsanwältin fordert 11 Jahre Gefängnis für Adam. In Ungarn kassierte er bereits 7 Vorstrafen. Der eher dickliche, kleine Adam, der im Anzug vor Gericht erscheint, bestreitet fast alle Anklagen gegen ihn.


    Der 41-Jährige Balint (Name geändert) ist der brutalste der vier Zuhälter und muss sich wegen Verbrechen gegen sieben Frauen verantworten. Er sass in Ungarn bereits acht Jahre im Gefängnis wegen Vergewaltigung einer 13-Jährigen, die er aus einem Heim geholt, vergewaltigt und danach in Ungarn auf dem Lastwagenstrich verkauft hat. Sein Verhalten beschreibt die Staatsanwältin als grässliche Misshandlungen und Folterungen. Auch Balint soll mit Schlägen eine Abtreibung herbeigeführt haben. Zudem ist er wegen Vergewaltigung, gewerbsmässigem Menschenhandel, Drohung, Nötigung und mehrfacher Körperverletzung angeklagt. In Ungarn läuft zudem ein weiteres Verfahren gegen ihn. Er soll versucht haben, seine unehelichen Kinder nach Kanada zu verkaufen. Der eher kleine und schmächtig wirkenden Angeklagte hat ein zerfurchtes, hageres Gesicht und einen stechenden Blick. Er steht in einem heraushängenden weissen Hemd vor Gericht und kann sich ein abfälliges Grinsen hie und da nicht verkneifen. Die Staatsanwältin fordert für den Angeklagten 16 Jahre Gefängnis und Verwahrung.


    Der 30-jährige Tamás (Name geändert) ist Balints Cousin. Der jüngste der vier Zuhälter trägt ein Tribal-Tatoo am Hals, ist ebenfalls klein aber kräftig gebaut. Er tritt im T-Shirt vor den Richter. Sein rechtes Auge ziert ein Pflaster und ist geschwollen von einer Schlägerei im Gefängnis. Er sitzt seither im Bunker in Einzelhaft. Er hat in Ungarn bereits zwei Vorstrafen. Zudem prahlte er damit, dass er einen Menschen umgebracht habe und in Ungarn eine 6-jährige Gefängnisstrafe antreten müsse. Silvia Steiner klagt ihn wegen Vergewaltigung, Nötigung, Menschenhandel und Förderung der Prostitution an. Sie fordert neun Jahre Haft.


    Der 40-jährige Kristof (Name geändert) gilt als Mittäter. Er versuchte laut Anklageschrift vor allem Frauen in Ungarn für den Strassenstrich aufzutreiben und brachte sie in die Schweiz, damit sie dort für ihn auf den Strich gehen. Er ist wegen Menschenhandel und Förderung der Prostitution angeklagt. Staatsanwältin Steiner fordert 4,5 Jahre Freiheitsstrafe für ihn.


    Schläge, Tritte, Drohungen und Quälereien habe es nicht gegeben. Vielmehr seien die ungarischen Frauen wegen des schnellen Geldes in die Schweiz gekommen und hätten sich bewusst und aus freiem Willen für die Prostitution entschieden. Die Männer wollen vor allem «Chauffeure» gewesen sein, die geholfen hätten, die Frauen nach Zürich zu bringen.


    «Grotesk verdickter» Penis


    Für Amüsement - auch unter den Angeklagten - sorgte die Beweisführung des Verteidigers von Tamás (siehe Infobox). Er erklärte, dass eines der Opfer nicht sexuell genötigt wurde, weil es keine Bemerkung zum Penis des 30-jährigen Angeklagten gemacht habe. Dieser sei durch Einspritzung von Vaseline «grotesk verdickt» (6 Zentimeter breit und 8 Zentimeter lang in nicht erigiertem Zustand). Diese ungewöhnlichen Ausmasse hätte die Frau bei der Einvernahme beschrieben, hätte sie den Penis wirklich gesehen, so der Verteidiger.
    Entsprechend sollen die Frauen teils unter dem Druck der Untersuchung und teils auch berechnend gelogen und falsche Aussagen gemacht haben. Hinter den Lügen stecke auch die Hoffnung, in der Schweiz bleiben zu können. Sie fordern darum einen Freispruch vom Vorwurf der Vergewaltigung, der Förderung der Prostitution, der sexuellen Nötigung und des Menschenhandels. Für die unrechtmässige Haft sollen sie entschädigt werden. Der Verteidiger fordert dafür 200 000 Franken. Ausserdem soll Goldfinger-Adam seinen ganzen Schmuck zurückerhalten.


    Alle vier sind vorbestraft


    Auch der laut Anklageschrift gewalttätige und kaltblütige Balint (siehe Infobox) bestreitet die Vorwürfe von Staatsanwältin Silvia Steiner weitestgehend. Steiner forderte in ihrem Plädoyer Freiheitsstrafen zwischen 4,5 und 16 Jahren für die Angeklagten. Für Balint forderte sie zudem die Verwahrung.


    Der Lebenslauf aller vier Angeklagten spricht eine deutliche Sprache: Die zwischen 30 und 41 Jahre alten mutmasslichen Täter sind alle vorbestraft. Zum Teil haben sie in Ungarn bereits lange Gefängnisstrafen abgesessen und andere noch nicht verbüsst. Für mehrere Angeklagte liegen Auslieferungsbegehren vor.


    Das Urteil wird erst am 1. Dezember erwartet.

    20 Minuten Online


    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    Wie Sklavinnen gehalten und ausgenutzt


    von Annette Hirschberg - Der Prozess gegen die ungarischen Zuhälter gibt Einblick in die Abgründe des Strassenstrichs. Pikante Details offenbaren, wie gnadenlos das System rund um den billigen Sex ist.



    Über Preise und Arbeitszeiten der Frauen bestimmen die Zuhälter und knöpfen ihnen alles Geld ab. (Bild: Keystone)



    Der Strassenstrich am Zürcher Sihlquai ist fest in den Händen von ungarischen Roma. Der grosse Prozess diese Woche hat Einblick in die Abgründe des ungarischen Zuhälterwesens gegeben.


    Die Organisation verläuft immer ähnlich. Die Frauen für den Strassenstrich werden mehrheitlich in ungarischen Roma-Clans angeworben. Die Mädchen sind oft um die 20, manche gar minderjährig und haben kaum Schulbildung. In einer Notlage - oft ohne Geld, Unterkunft und Job - entscheiden sie sich Prostituierte zu werden.


    Bevorzugt werden kindliche oder grossbusige Frauen


    Auch bei den 15 Opfern im Prozess konnten die meisten Frauen von ihrem kargen Einkommen nicht einmal das Essen bezahlen. Auf den guten Verdienst in der Schweiz waren zudem nicht nur die Frauen, sondern auch deren Familienmitglieder oder auch Kinder angewiesen. So kommt es vor, dass Eltern oder Verwandte die junge Frau an Zuhälter verkaufen, wie es beim Prozess in einem Fall belegt werden konnte.
    Auf der Bestellliste der Zuhälter stehen vor allem zwei Typen: «Zum einen kindlich wirkende, kleine, zierliche, zum anderen eher korpulente und vollbusige Frauen», sagte Staatsanwältin Silvia Steiner in ihrem Plädoyer an der Gerichtsverhandlung. Für einen Teil dieser Frauen ist Prostitution etwas Neues. Andere haben schon Erfahrung. Eines haben diese Frauen aber laut Steiner gemeinsam: «Das erste Mal reisen sie ungern allein in die Fremde und meinen, sie seien auf die Hilfe von Landsleuten angewiesen.»



    Bis zu fünf Frauen arbeiten für einen Zuhälter


    Die ungarischen Zuhälter verfügen in der Schweiz in der Regel über eine Unterkunft, kennen sich bereits in Zürich aus und sprechen auch etwas Deutsch. Ihre Rolle ist klar definiert. «Sie kontrollieren die Frauen, bestimmen über ihre Arbeit und ziehen das Geld ein», so Steiner. In der Regel lassen sie zwei bis drei höchstens aber fünf Frauen gleichzeitig für sich arbeiten. Mehr können sie nicht kontrollieren.
    Manchmal pflegen sie sexuelle Kontakte zu allen Frauen, oft sind sie aber mit einer enger liiert. «Dies schliesst allerdings nicht aus, dass sie zu Hause auch Ehefrau und Kinder haben», sagte Steiner.



    Mit Gewalt den schlechen Ruf untermalen


    Um als stark, potent und mächtig zu gelten, behandelt ein Zuhälter seine Sex-Partnerin oft schlecht und schlägt sie. So hat der 41-jährige Angeklagte Balint (Name geändert) eine Frau laut Anklageschrift systematisch gefoltert, gequält und misshandelt. Dazu gehört, dass er einmal versuchte, ihre Scheide mit Javel-Wasser zu verätzen, sie mit Messern stach, sie ständig heftig schlug und trat und zum Teil auch würgte.
    «So entsteht bei seinen Frauen der Eindruck, er sei zu allem fähig und man zeugt ihm uneingeschränkten Gehorsam», erklärt Steiner. Der Ruf des Zuhälters im Milieu sei wichtig für seine Autorität. «Er muss Gewaltbereitschaft, sexuelle Potenz und Rücksichtslosigkeit umfassen», so Steiner.



    Mehr Potenz durch vergrösserte Penisse


    Mit Einspritzen von Substanzen oder Implantieren von Kugeln oder Stäben im Penis versuchen die Zuhälter darum auch ihre vermeintliche Potenz zu steigern. Balint und sein Cousin Tamás (Name geändert) haben ihr Geschlechtsteil auf diese Art aufgeblasen. So soll Balint Porzellan-Kugeln implantiert haben, während Tamás seinen Penis mit Einspritzen von Vaseline auf sechs Zentimeter Durchmesser «wachsen» liess. Die Gerüchte darüber sollen den Respekt des Zuhälters im Milieu fördern.



    Freier abzulehnen ist verboten


    Die Frauen kommen oft unter Vorspiegelung falscher Tatsachen in die Schweiz. Sind sie erst einmal hier, ist ihr Schicksal für die nächsten Wochen oder Monate besiegelt. Sie werden sie von Kolleginnen kurz in die Arbeit eingeführt und stehen oft schon am Ankunftstag auf dem Strich. «Meist schlafen sie in der Loge des Zuhälters und dieser bestimmt, wie lange sie zu arbeiten haben», sagte Steiner. So mussten Balints Frauen von sieben Uhr abends bis morgens um fünf am Sihlquai zu stehen. Freier abzulehnen war verboten.
    Weigerte sich eine Frau unter diesen Bedingungen am Strassenstrich zu stehen, schreckten die Zuhälter auch nicht davor zurück, die Verwandten in der Heimat zu bedrohen.



    Die Einnahmen werden verzockt


    Dabei gehen die Einnahmen der sich prostituierenden Frauen vollständig an den Zuhälter. Dafür geben sie unzählige Gründe an: Es diene der Sicherheit, die Frauen müssten die Reise- und Wohnkosten bezahlen oder das Geld werde nach Hause zu ihren Verwandten geschickt. Klar ist aber in all den vor Gericht verhandelten Fällen: Das Geld behalten die Zuhälter immer für sich, geben es für Schmuck und Drogen oder beim Glückspiel aus. Ein Teil der bis zu 2000 Franken, die die Frauen täglich verdienen, wird der Familie nach Hause geschickt.
    Die Zuhälter nehmen den Frauen auch alles Geld ab, um die Kontrolle über sie zu bewahren. Damit wird den Frauen die einzige Möglichkeit genommen, der Gewalt der Zuhälter zu entkommen. Sie bleiben ihnen ausgeliefert.



    20 Minuten Online


    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    Politisch korrekt...?


    Auch ich denke nicht das ein Teddy politisch korrekt sein muss. Vor allem nicht der von Matziko. Teddys werden ja heute für vieles missbraucht und leider auch oftmals misshandelt, wie man sieht. :eek:


    teddy2.jpg


    Einfach liebhaben und knuddeln, dazu ist ein Teddy da. :liebe:


    Aber ich persönlich fand den "alten" Teddy mit Herz viel süsser. Ist einfach irgendwie mehr Matziko like ... ;)



    Grüässli us dä Schwiitz


    Humbi69 :schweiz:



    PS: mit diesem Bärchen würde ich sicherlich auch andere Dinge treiben ... :D

    Sex in Familiengärten


    Die Zahl der Prostituierten am Zürcher Sihlquai steigt weiter an, der Platz wird knapp. Jetzt weichen Prostituierte mit ihren Freiern gar in Familiengärten im benachbarten Quartier Wipkingen aus.


    «Sie warten auf den richtigen Augenblick und gehen dann in die Gärten», so Anwohnerin Ana (31) zu 20 Minuten. Seit zwei Laternen ausgefallen seien, werde die Situation noch begünstigt. «Dort, wo wir grillieren oder uns auf dem Liegestuhl sonnen, liegen jeden Morgen gebrauchte Kondome und Tampons herum. Es ist wirklich eklig.»



    Auch Beni Weder, Präsident des Quartiervereins Wipkingen, ärgert sich auf Radio 24 über die Prostituierten: «Sie fahren mit ihren Freiern immer öfters nach Wipkingen.» Vor allem das Gebiet Breitenstein- und Hönggerstrasse sei beliebt. Weder: «Ihre Autos stellen sie meist auf private Parkplätze, die schlecht beleuchtet sind.»



    20 Minuten Online



    Ich habe nun die kleinen Kerle In flagranti erwischt …. :smile:

    Grüässli Humbhi69 :schweiz:


    Zürich will Kinderprostitution nicht verbieten


    Der Zürcher Regierungsrat findet es nicht sinnvoll, die Prostitution von Jugendlichen unter 18 Jahren zu unterbinden. Die Heraufsetzung des Schutzalters sei Sache des Bundes.


    Massnahmen zum Schutze von Kindern gegen sexuelle Ausbeutung seien zwar zu begrüssen, teilte der Regierungsrat am Donnerstag in seiner Stellungnahme zu einer CVP-Motion im Kantonsrat mit. Auch die Heraufsetzung des Schutzalters für Prostituierte von 16 auf 18 Jahre sei sinnvoll.


    Die Zuständigkeit des Bundes und die von ihm bereits unternommenen Schritte sprechen nach Meinung des Regierungsrates jedoch klar gegen eine kantonale Regelung. Der Bundesrat habe Anfang Juni dieses Jahres das Übereinkommen des Europarates zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch genehmigt.


    Die am 1. Juli in Kraft getretene Konvention wolle die ungestörte sexuelle Entwicklung von Kindern und Jugendlichen umfassend schützen. Der Beitritt der Schweiz werde verschiedene Anpassungen des Strafgesetzbuches erfordern. So werde namentlich die Inanspruchnahme sexueller Dienste von 16- bis 18-Jährigen gegen Geld oder sonstige Vergünstigungen strafbar zu erklären sein.


    (sda)


    20 Minuten Online


    Gruss Humbi69 :schweiz:

    Frage von Ciara an Doktor Sex von 20 Minuten


    «Darf ich mich als 16-Jährige prostituieren?»


    Nach erfolgloser Lehrstellensuche hat Ciara angefangen, sich in einem Bordell zu prostituieren. Obwohl ihre Chefin sagt, dies sei legal, ist Ciara unsicher.


    Frage von Ciara (16) an Doktor Sex:


    Ich wohne im Kanton Zürich, habe einen Sek.-B-Abschluss, aber keine Lehrstelle gefunden, weshalb ich jetzt als Prostituierte in einem Bordell arbeite. Meine Chefin sagt, dass es 16-Jährigen erlaubt sei, ihren Körper zu verkaufen. Stimmt das?



    Antwort von Doktor Sex:

    Liebe Ciara


    Deine Chefin hat Recht - die schweizerische Rechtsordnung erlaubt Prostitution unter der Bedingung, dass die Sexarbeiterinnen und -arbeiter mindestens 16 Jahre alt sind, eine gültige Aufenthalts- und Arbeitsbewilligung besitzen und ihre Dienstleistungen freiwillig erbringen. Ergänzend zum Recht auf Bundesebene bestimmen die kantonalen und kommunalen Gesetze die Art der erlaubten sexuellen Dienstleistungen, die Orte, an denen Prostitution legal ist und das Zeitfenster, in dem gearbeitet werden darf.
    Prostituierte ist (noch) kein geschützter Beruf. Je älter du wirst, um so schwieriger wird es sein, als Sexarbeiterin erfolgreich zu sein. Daher rate ich dir, dich unbedingt weiterhin um deine berufliche Zukunft zu kümmern und eine Lehrstelle zu suchen.



    20 Minuten Online

    Gruss Humbi69 :schweiz:

    Strich-WCs werden rege genutzt


    Aufatmen bei den Anwohnern vom Zürcher Sihlquai: Die aufgestellten WC-Häuschen am Stassenstrich zeigen die erhoffte Wirkung.



    Die Prostituierten am Sihlquai nutzen die neuen sanitären Einrichtungen und verrichten ihre Notdurft nicht mehr an der Strasse oder zwischen den Wohnhäusern. Max Egger, Hauswart einer betroffenen Liegenschaft, ist erleichtert darüber, dass er nun nicht mehr jeden Morgen mit den Nebenwirkungen der letzten Nacht konfrontiert ist. Immer noch herumliegen würden die benutzten Kondome und andere Abfälle. «Es ist aber ein erster Schritt in die richtige Richtung», sagte Egger der Nachrichtenagentur SDA auf Anfrage.
    Kommende Woche wird die Stadt die beiden Plastik-Häuschen durch zwei grössere Toiletten-Wagen mit Licht und fliessendem Wasser ersetzen. Weitere Massnahmen, um die Betroffenen weiter zu entlasten, sind gegenwärtig nicht geplant.



    Hoffen auf den neuen Strichplan


    Egger und zahlreiche andere Anwohner des Sihlquais hoffen, dass ihre Strasse nicht mehr im neuen Strichplan eingezeichnet sein wird. Die Stadt Zürich wird den neuen Plan, wo die Frauen stehen dürfen, voraussichtlich bis Ende Jahr vorlegen.
    Seit Monaten häufen sich die Klagen der Sihlquai-Anwohner. Die Prostituierten bedienen ihre Kunden in unmittelbarer Nähe zu Wohnhäusern, in Vorgärten und auf Spielplätzen.
    Seitdem mit osteuropäischen Ländern wie Ungarn die Personenfreizügigkeit in Kraft ist, strömen laufend mehr junge Frauen ans Sihlquai. So meldeten sich beispielsweise alleine im Januar 2010 fast 70 neue Frauen für den Strassenstrich an.


    (sda)


    Quelle: 20 Minuten Online


    inkl. Video



    Gruss Humbi69:schweiz:

    Mist, wieso verpasse immer ich die besten Verlosungen. Da liege ich mit Fieber im Bett, wenn die Bruderschaft vier Gutscheine auf einmal verlost. :(


    und Mungis Verlosung habe ich auch noch verpasst ... :o


    Aber natürlich wünsche ich den glücklichen Gewinnern Huregeil und auch Beat viel Vergnügen beim Einlösen. :D


    Wir alle freuen uns schon auf eure Berichte. ;)


    Grüässli us dä Schwiiz,


    von einem noch ziemlich verschnupften Humbi69 :schweiz:

    Gutschein-Einlösung / Sextombola


    Mein Besuch im Studio Candy-Girls, bei meinem kleinen, zärtlichen transsilvanischen Vampir Amy, leider mit kleinen Hindernissen.


    Episode 2


    Hier nun trotz der fortgeschrittenen Stunde, wie versprochen, der zweite Teil meines Berichts. :fun:


    Endlich alle Unklarheiten beseitigt, fragte mich Amy, ob ich gerne duschen wolle, was für mich eigentlich eine Selbstverständlichkeit ist. Ich mich also ausgezogen, worauf sie kurz nach draussen huschte, um zu sehen ob „die Luft rein“ sei, da sich das Bad am anderen Ende des Ganges befand, damit ja kein anderer Gast meinen Weg kreuzen würde. Was mich als Saunaclub Besucher nicht wirklich gestört hätte, aber man soll ja auch auf die anderen Gäste Rücksicht nehmen ;)
    Als ich aus dem Bad kam wartete Amy bereits im Gang auf mich und führte mich zurück ins Zimmer, um daraufhin selbst kurz im Bad zu verschwinden um sich frisch zu machen.


    Im Zimmer nahm ich dann nochmals einen kräftigen Schluck von meiner Cola und legte mich aufs Bett. Als ich so da lag, musste ich feststellen, dass mich die ganze Aufregung vorher doch etwas mitgenommen hatte. :p


    Kurz darauf kam Amy zurück ins Zimmer, liess ihr Badetuch, das sie lässig um ihren Körper geschwungen hatte fallen und setzte sich zu mir aufs Bett. Nun durfte ich zum ersten Mal ihren schönen nackten Körper bewundern.
    :verliebt::happy: :verliebt: Amy ist ein sehr hübsches, kleingewachsenes Girl aus Rumänien, genau gesagt aus Transsilvanien, mit schwarzem lockigem Haar, eher kleinen Brüsten und einem tollen, mädchenhaften Körper. Ich schätze sie wird so ca. 20 Jahre alt sein.


    Als sie mich fragte ob ich das Franzosisch gerne mit oder ohne Gummi hätte, entschied ich mich dann doch für ohne und versuchte ihr gleichzeitig zu erklären, dass sie bitte etwas vorsichtig mit meinem Kleinen umgehen solle, damit es mir nicht zu schnell kommt. Leider schienen meine Versuche ihr das in Englisch zu erklären nicht zu fruchteten, da sie mich scheinbar nicht verstand. :o
    Aber ich hätte eigentlich gar nichts zu sagen brauchen, denn ihr französisch war ohnehin sehr zärtlich, genau so wie ich es gerne habe. :fellatio:
    Ihre Zunge wanderte dabei den Schaft meines Penis hinauf bis zur Spitze und umkreiste dann meine Eichel. Zwischendurch nahm sie meinen Kleinen immer wieder bis zum Anschlag in ihren Mund. Als sie nach einiger Zeit begann, etwas kräftiger daran zu saugen, musste ich sie dann aber dennoch bremsen.
    Ich zog sie also zu mir hoch und wir begannen uns gegenseitig zu Küssen. Ihre Zungenküsse schienen mir zuerst etwas verhaltenen, aber sie wurden nachher umso zärtlicher. Sie streichelte mich, während ich die Nippel ihrer herrlichen Brüste in meinen Mund nahm und lustvoll daran saugte. :D


    Nun wollte ich ihr doch auch noch etwas Gutes tun. Ich küsste mich nach unten bis zu ihrer heissen Spalte und begann mit meiner Zunge ihre Muschi zu liebkosen. Als ich dann mit meinen Fingern etwas nachhelfen wollte, bat sie mich leider darauf zu verzichten. Schade, aber no Problem.
    Ich denke meine Bemühungen haben gefruchtet, denn sie seufzte und stöhnte leise dabei, bis sie mich plötzlich zu sich hoch zog, mich küsste, mir einen Gummi über meinen Kleinen stülpte und ihn in ihre enge Muschi einführte.
    :missionar:
    Auf ihr liegend begann ich langsam mich zu bewegen, hielt aber immer wieder inne um sie zu küssen. Nach leider viel zu kurzer Zeit hielt ich es schlussendlich nicht mehr aus und spritze meinen ganzen aufgestauten Saft in die Lümmeltüte. Vorsichtig zog sie danach meinen Kleinen aus sich heraus, küsste mich dabei und gab mir Tüchlein um mich zu reinigen.



    Danach bot sie mir an mich noch etwas zu massieren, was ich natürlich gerne annahm. Sie machte das recht gut, bis die 20 Minuten, leider wie im Flug, vergangen waren.


    Nach einer Dusche, das Prozedere war das gleiche wie am Anfang, habe ich mich angezogen, sie hat mich zur Türe begleitet und sich mit einem Küsschen bei mir verabschiedet. :kuss:


    Mein kleiner, zärtlicher transsilvanischer Vampir Amy, es war ein schönes Erlebnis mit dir. :smile::danke:


    Trotz der tollen 20 Minuten mit Amy, bevorzuge ich persönlich weiterhin den Saunaclub. Ich lasse mir halt gerne Zeit und geniesse es das Girl vor dem Sex etwas besser kennen zu lernen.


    Aber bei den Candy-Girls handelt es sich um ein kleines, aber feines Studio, das ich ohne weiteres empfehlen kann und glaubt mir die Fassade von aussen täuscht ...



    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    Gutschein-Einlösung / Sextombola


    Mein Besuch im Studio Candy-Girls, bei meinem kleinen, zärtlichen transsilvanischen Vampir Amy, leider mit kleinen Hindernissen.


    Episode 1


    Da sich auf meinen Aufruf zum tauschen meines Gutscheins niemand mehr gemeldet hat, habe ich mich nun doch entschlossen den beschwerlichen Weg nach Wädenswil in Kauf zu nehmen und den Gutschein selber einzulösen.
    Der Weg durch Zürich und die diversen Baustellen auf den Autobahnen haben dazu geführt dass ich fast zwei Stunden unterwegs war bis nach Wädi und das für 20 Minuten Spass. :rolleyes:


    Aber was soll's ...


    Das Haus in dem sich das Studio befindet, ist relativ leicht zum finden, da gleich an der Seestrasse gelegen und auch parkieren war kein Problem. Das Haus sieht von aussen etwas heruntergekommen aus, aber das soll ja nichts heissen.


    Als ich dann aber vor dem Eingang stand, war ich doch leicht verwirrt, denn da waren zwei Klingeln und keine von denen mit Studio Candy-Girls angeschrieben. :confused: Doch bei näherem hinsehen entdeckte ich daneben ein Schild, dass auf das Studio verweist mit dem Vermerk „bitte fest Klingel“. Man muss dazu sagen, es war auch schon dunkel und der Eingang zum Haus ist etwas schwach beleuchtet. Nun da ich dennoch nicht genau wusste welche von beiden ich betätigen sollte, habe ich halt bei beiden mehrmals fest geklingelt. Ich hoffe ich habe deshalb niemanden verärgert.

    Leider keine Reaktion, kein Summen, nichts … hmmm was nun. :confused: Ich also erst einmal mit Hilfe meines Smartphones im Internet die Telefonnummer des Studios herausgesucht und auch sogleich dort angerufen. Tatsächlich nahm jemand ab, wie mir das Girl am Telefon dann erklärte ist es scheinbar besser wenn „Mann“ sich voranmeldet, da wenn alle Girls besetzt sind niemand öffnet, worauf ich ihr mitteile dass ich in ca. fünf Minuten dort sein werde.


    Ich dann zurück zum Eingang, erneut „fest geklingelt“, und endlich die Pforte zum „Himmel“ wurde geöffnet. :p Die steile Treppe hinauf in den dritten Stock, Diana ein hübsches, vollbusiges Girl, öffnete mir die Türe und begrüsste mich herzlich. Sie spricht nur englisch, als ich sie dann fragte ob Amy da sei, führte sie mich in ein freies Zimmer, sagte mir ich müsse noch fünf Minuten warten, da Amy gerade besetzt sei und bot mir etwas zu trinken an. Nachdem sie mir meine Cola gebracht hatte verliess sich mich wieder. Amy’s Bilder hatten im Internet so verführerisch ausgesehen, dass ich diese Wartezeit gerne in kauf nahm.


    Tatsächlich nach etwas mehr als fünf Minuten stand sie bei mir im Zimmer. Sie begrüsste mich und fragte nach meinen Wünschen. Ihr süsses Lächeln zog mich sofort in ihren Bann. Leider spricht auch sie nur englisch und dass so wie es scheint nicht sehr viel besser als ich. Also habe ich versucht ihr mit Händen und Füssen zu erklären dass ich bei 6Profi diesen Gutschein für 20 Minuten Vollservice gewonnen habe. Doch blöderweise schien sie davon nichts zu wissen, auch Diana die zu Hilfe gerufen wurde, konnte nichts damit anfangen. Nun brach doch etwas Hektik aus. Scheinbar sind Diana und Amy erst seit kurzem im Studio Candy Girls tätig. Als ich dann nachfragte ob niemand hier sei der Deutsch spreche, musste ich erneut etwas warten, bis dann endlich Jenny, die gerade noch besetzt war, zu mir ins Zimmer kam. Jenny ist auch das Girl, mit der ich am Telefon gesprochen hatte. Als ich ihr das mit dem Gutschein nochmals kurz erklärt hatte, wusste sie offensichtlich gleich worum es ging, musste sich aber noch per Telefon den Code bestätigen lassen.


    Noch ein kurzes klärendes Gespräch zwischen Jenny und Amy in ihrer Muttersprache und dann konnte es endlich losgehen. :D



    Ich bin Hundemüde und gehe jetzt in die Heia, desshalb teile ich meinen Bericht in zwei Teile und schreibe morgen weiter.


    Hoffe ihr seit gespannt was noch so abging im Studio Candy-Girls mit Amy meinem kleinen transsilvanischer Vampir. ;)



    Grüässli und bis bald euer Humbi69 :schweiz:




    Hallo zusammen,


    da sich niemand mehr auf meinen Aufruf gemeldet hat habe ich wohl oder übel den beschwerlichen Weg auf mich genommen und meinen Gutschein selbst eingelöst.


    und ich sollte es nicht bereuen ...


    Den obligaten Bericht über meinen Besuch im Studio Candy Girls bei meinem kleinen zährtlichen transsilvanischen Vampir Amy findet ihr etwas später im betreffenden Beitrag.

    Gruss Humbi69:schweiz:


    Zitat

    Hallo zusammen,


    ich würde immer noch gerne meinen Gutschein vom Studio Candy Girls tauschen. Hat jemand Interesse?

    WC-Anlagen für den Strassenstrich


    Die Stadt Zürich ergreift erste Massnahmen, um die Anwohner des Strassenstrichs am Sihlquai zu entlasten. Es werden Toi-Toi-Toilettenhäuschen aufgestellt.


    Damit die Prostituierten ihre Notdurft nicht länger an der Strasse verrichten, werden am Mittwoch zwei WC-Wagen aufgestellt. Diese Anlagen werden täglich gereinigt und bieten den Frauen fliessendes Wasser, damit sie ein Mindestmass an Hygiene aufrechterhalten können. Ein Sprecher der Stadtpolizei bestätigte eine entsprechende Meldung von Radio24.
    Ein Hauswart, der bisher täglich mit den Nebenwirkungen des Strassenstrichs konfrontiert war, atmet angesichts dieser Massnahme auf. Das sei ein Schritt in die richtige Richtung, sagte der Hauswart. Er hoffe allerdings, dass der Strassenstrich irgendwann ganz verschwinde.


    Bis zu 70 neue Frauen pro Monat


    Seit Monaten häufen sich die Klagen der Anwohner am Sihlquai im Zürcher Kreis 5. Die Prostituierten bedienen ihre Kunden in unmittelbarer Nähe zu Wohnhäusern, in Vorgärten und auf Spielplätzen.
    Seitdem mit osteuropäischen Ländern wie Ungarn die Personenfreizügigkeit in Kraft ist, strömen laufend mehr junge Frauen ans Sihlquai. So meldeten sich beispielsweise alleine im Januar 2010 fast 70 neue Frauen für den Strassenstrich an.
    Das Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) stellt ihnen jeweils Bewilligungen für 90 Tage aus. Nach diesen drei Monaten reisen die Frauen laut AWA für gewöhnlich aus und stehen im nächsten Jahr erneut beim AWA in der Schlange, um sich anzumelden.


    (sda)


    Quelle: 20min.ch



    Gruss Humbi69 :schweiz:

    Zitat

    Hat das Ding ein Schloss? Oder wozu der Schlüssel?

    ts1989


    ... was meinst du denn wo er seinen Saveschlüssel sonst hinstecken soll ... ;)


    Touris bringen doch das schnelle Geld und irgendwo muss dieses ja auch gebunkert werden.


    :smile:


    Zitat

    Wenn ich dein Foto anschaue, sehe ich Black-Forest vor mir stehen mit seinem Didgeridoo als Phallus-Symbol

    badstuber


    Leider ist mir Black-Forest persönlich nicht bekannt.


    Doch ich hoffe fest, er hat dir wenigstens auf seinem Didgeridoo ein Ständchen dargeboten, um dich für diesen Anblick zu entschädigen. ;)


    Ein nackter Black-Forest mit Didgeridoo, da kann ich mir doch schönere Bilder vorstellen. :eek:


    So was zum Beispiel...


    outback_aboriginal_didgeridoo_gabrielle_reilly.jpg


    Von der würde ich mir auch gerne mein Rohr blasen lassen ... ;)



    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    Schamkapsel ... ?!


    Da weiss ich was besseres, damit fällt "Mann" sicher in jedem Club auf. :happy:


    Aber Achtung! :eek:


    Diese Dinger sind sicherlich nicht in jeder Situation ungefährlich ... ;) :rolleyes:


    Grüääsli Humbi69 :schweiz:



    Schade,


    so wie es aussieht war ich ein paar Minuten zu spät mit meinen tollen Vorschlägen .... ;)
    Aber FKK66 tönt nicht schlecht.


    Wenigstens darf ich euch als erster zum neuen Namen gratulieren. :smile:


    Also bis zum nächsten mal im FKK66. :super:



    Grüässli us dä Schwiitz Humbi69 :schweiz:

    Mein 2es Erlebnis mit der wundervollen Lorena

    Als ich mich dann in die Bar setzte kam Lorena und fragte mich ob sie sich zu mir setzten dürfe. Da mein Erlebnis mit ihr beim letzten Mal sehr schön war entschloss ich mich, mit ihr meine zweite Runde zu geniessen.


    Wir unterhielten uns prächtig und verbrachten eine lange Zeit mit schmusen und anderen Zärtlichkeiten. :penis:


    Als sie mich dann fragte ob wir zusammen aufs Zimmer gehen sollen stimmte ich natürlich zu. Also ab an den Empfang um einen Zimmerschlüssel zu holen, die Treppen hoch und ab ins Paradies. Sie streifte mir meinen Bademantel ab und zog mich mit aufs Bett wo sie mich mit zärtlichen Küssen am ganzen Körper zu verwöhnen begann.

    Sie liess ihre herrlichen Brüste über meinen Körper gleiten und küsste sie sich dann langsam hinunter zu meinem Kleinen, begann ihn und meine Eier mit ihrem Mund vorsichtig zu verwöhnen. Ich musste ihr nicht einmal mehr sagen was ich mag und auf was sie achten muss, das schien sie noch vom letzten Mal zu wissen. Ganz sanft leckte sie den Schaft meines Penis, fuhr immer wieder mit ihrer Zunge über meine Eichel und lies ihn zwischendurch ganz in ihrem Mund verschwinden.
    :fellatio:
    Per Zufall sind wir auch dieses Mal wieder im Zimmer mit dem Spiegel an der Decke gelandet. Ziemlich geil so ein Spiegel … darin betrachtete ich ihr Treiben, was mich ziemlich antörnte.
    Als ich kurz davor war entzog ich mich ihr und begann meinerseits sie am ganzen Körper zu küssen bis ich bei ihrer Muschi angelangt war. Ich fing an diese mit meiner Zunge zu liebkosen. Sie stöhnte leise und schien meine Bemühungen zu geniessen.

    Danach fragte sie mich ob sie wie letztes Mal auf mir Reiten solle. Ich verneinte und sagte ihr dass ich sie dieses Mal gerne von vorne nehmen würde. Gummi übergezogen und langsam in sie eingedrungen, verharrte ich einfach in ihr, umarmte sie und küsste sie, dann begann ich mich langsam zu bewegen.
    :missionar:
    Nach einiger Weile zog ich meinen Schwanz heraus, drehte Lorena um und nahm sie noch von hinten. :doggy:
    Danach noch Löffelchen, was nicht ganz einfach war aber umso schöner. Um das ganze abzurunden Ritt sie mich, bis ich es Schlussendlich nicht mehr aushielt und alle meine Ritter in den Gummi spritzte.
    :reiten:
    Ich kann mich nicht erinnern dass es bei mir jemals so lange gedauert hat bis ich gekommen bin. Aber mit Lorena stimmt einfach irgendwie die Chemie und ich mag sie wirklich.

    Obwohl ich auf Abwechslung stehe werde ich bei meinem nächsten Besuch sollte Lorena dann anwesend sicher noch einmal ihre Gesellschaft geniessen. Ich kann sie jedem nur wärmstens empfehlen.

    :danke: Danke Lorena es war wunderschön mit dir. :liebe:



    Grüässli Humi69 :schweiz:

    Mein 2es Erlebnis mit Laura

    Laura und ich setzten uns dann in den Public Viewing Bereich im hinteren Teil des Gartens, wo aber zum Glück noch kein Fussball lief, auf die dort aufgestellten Rattan Sofas. Wir plauderten eine ganze Weile und dabei streichelte und küsste mich Laura immer wieder innig aber dennoch zärtlich, mit tollem Zungeneinsatz. Natürlich vergass sie auch meinen Kleinen nicht, was diesem sichtlich gefiel. :penis:

    Nach einer gewissen Zeit fragte sie mich dann ob wir uns zusammen auf eine Matte im Garten zurückziehen sollen. Ich bat sie aber, dass wir doch auf ein Zimmer gehen sollen, worauf sie meinte das die Zimmer viel zu heiss seinen und schlug mir vor auf die Terrasse zu gehen.

    Die Terrasse war zum Glück frei, wir legten uns zusammen auf das „Bett“ und sie führ fort mich zärtlich am ganzen Körper mit ihren Küssen zu verwöhnen.

    Als sie sich langsam zu meinem Schwanz vorarbeitete und ich sie darum bat etwas vorsichtig zu sein, meinte sie nur „kein Problem“. Daraufhin folgte ein überaus zärtliches Französisch und auch meine Eier vergass sie dabei nicht.
    :fellatio:
    Ich bin mir sicher Laura kann aber auch sehr wild sein, wenn „Mann“ das möchte. ;)
    :69:
    Nun folgte 69 mit derselben Vorsicht, doch nach einiger Zeit musste ich trotzdem aufpassen dass es mir nicht zu schnell kommt, deshalb drehte ich mich einfach um 180 Grad und fuhr fort, nun umso intensiver, ihre geile Muschi zu lecken. Es schien ihr auch zu gefallen, denn sie begann sich zu winden und zu stöhnen. Sie bat mich meine Finger in ihre Muschi zu stecken was ich natürlich mit Freuden tat. Meine Finger in ihrer feuchten Grotte und meine Zunge an ihrem Kitzler taten das ihre und nach einer Weile schien sie tatsachlich zu kommen.
    Sie bedankte sich bei mir für meine „Leckereien“ zog mir ein „Mänteli“ über und Ritt auf mir bis ich meine ganze Ladung in den Gummi spritzte. :reiten:

    Beide befriedigt reinigte sie mich und sich gründlich mit Tüchlein und wir plauderten den Rest der Zeit noch über dies und das bis wir zusammen unser Freiluftzimmer verliessen und ich am Empfang mein Honorar entrichtete.

    Auch mein zweites Erlebnis mit Laura war wieder ziemlich geil. Sie ging wirklich toll auf meine Wünsche ein und ich kann sie nur wärmstens weiterempfehlen.



    :danke: Danke Laura für das schöne Erlebnis


    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    Hallo zusammen,


    ich würde immer noch gerne meinen Gutschein vom Studio Candy Girls tauschen. Hat jemand Interesse?


    Grüässli Humbi69 :schweiz:

    Hallo zusammen,

    Da Wädenswil Verkehrstechnisch für mich nicht optimal gelegen ist und ich eigentlich lieber Saunaclubs besuche, würde ich meinen Sexgutschein (20min. Vollservice) im Studio Candy Girls gegen einen Gutschein für einen Eintritt in einem Saunaclub wenn möglich im Raum Zürich / Thurgau tauschen.

    Favorisierte Tauschobjekte wären:

    Eintrittsgutschein im FKK-Club Westside http://www.club-westside.ch
    Eintrittsgutschein im FKK-Club Globe http://www.club-globe.ch
    Eintrittsgutschein inkl. 1x Sex im Saunaclub LaVie http://www.clublavie.ch

    Ich bin aber auch für andere Vorschläge offen.

    Bitte meldet euch per PN bei mir.

    Danke

    Gruss Humbi69 :schweiz:

    Zitat

    Ist eine der wenigen WG's, die zu Recht unter der Rubrik Superstars aufgeführt wird. Charmant, clever und absolut heiss. Es war wunderbar, mit ihr in Kontakt zu kommen, zu flirten und langsam eine hocherotische Stimmung zu schaffen, die nur im Zimmer enden konnte. Und da weiss sie, was sie zu tun hat...was sie mit ihren jungen Jahren schon an Erfahrung mitbringt...Pfff...muss man sich schon anstrengen um mitzuhalten... Sinnlichkeit mit Geilheit und zügellosem Ficken zu kombinieren, dass schaffen nur wenige...absolute Wiederholungsgefahr..meine Wiederholungsgarantie..Wenn sie dann wieder einmal anzutreffen wäre...

    lancia1


    Ich habe bei meinem letzten Besuch im Westside von einem Stammgast vernommen, dass Nicky in Zukunft dort nicht mehr anzutreffen sein wird. Wieso wollte er mir nicht verraten, muss aber irgendetwas vorgefallen sein.

    Ob es wirklich so ist oder ob es sich dabei wieder mal nur um ein Gerücht handelt kann ich nicht sagen. Wie „Mann“ weiss entstehen solche Gerüchte ja ziemlich schnell. :rolleyes:

    Wenn es wirklich so ist, wäre es ziemlich schade. :(

    Vielleicht weiss ja jemand anders hier mehr.

    Gruss Humbi69 :schweiz:


    Die Damen oder Etablissements schaden sich ja eigentlich nur selber wenn sie Unwahrheiten verbreiten. Das spricht sich doch bei den Freiern wie ein Lauffeuer herum und Stammkunden kann man so sicher auch nicht gewinnen …
    ;)


    Gruss Humbi69 :schweiz:



    Frustrierter Freier macht sich Luft


    Der bekennende Freier Markus H. beschwert sich in einer Lokalzeitung über irreführende Inserate von Prostituierten. Bereits musste der Preisüberwacher dazu Stellung nehmen.




    Story in den «Wiler Nachrichten».


    «Mich regt dä Sexbschiss uf», sagt Markus H. aus der Nähe von Flawil gegenüber den «Wiler Nachrichten». Grund für seinen Unmut sind seiner Meinung nach irreführende Inserate von Prostituierten, die mehr versprächen, als sie bieten würden. Da würden sich Sexarbeiterinnen im Werbetext als wahre Schönheiten anpreisen, vor Ort warte dann aber allzu oft ein «Männerschreck», meint H., der sich, um seinem Ärger Nachdruck zu verleihen, zusammen mit einer freizügigen Blondine auf der Frontseite der Lokalzeitung abbilden liess.


    Der Journalist der «Wiler Nachrichten» hat Markus H.s Problem ernst genommen: Nach einer detailreich beschriebenen Recherche im Milieu sah er H.s Vorwürfe umfassend bestätigt und beschloss, umgehend in Bundesbern vorstellig zu werden. Erst fragte er die Eidgenössische Wettbewerbskommission. Doch dort blitzt er ab. «Unsere Institution erachtet es a priori nicht als Aufgabe, darauf Einfluss zu nehmen, dass Ostschweizer Sexanbieterinnen optisch dem entsprechen, was sie versprechen», sagte Pressesprecher Patrik Ducrey. Der Journalist liess nicht locker und wandte sich an Preisüberwacher Stefan Meierhans – leider auch ohne Erfolg: «Wir schreiten ein, wo das Marktgefüge sich auf Basis von Preisüberschreitung etc. in Schieflage befindet», liess Meierhans verlauten. Im konkreten Fall sehe man aber «null Handlungsbedarf.»


    Quelle: (sas/loo/20 Minuten)

    Ich denke nicht dass man das mit den Zuhältern auf der Strasse wirklich in den Griff kriegen kann, ausser man verbietet den Strassenstrich.


    Ich persönlich geniesse lieber den Besuch in einem gepflegten Saunaclub, das verschafft nicht nur meinem Kleinen Entspannung sondern auch mir. :happy:


    Da nehme ich auch gerne etwas mehr Geld in die Hand.

    Gruss Humbi69




    Zürcher Strassenstrich


    So schlimm war es noch nie


    Zürich ist bekannt für sein Rotlichtmilieu. Doch in den letzten Monaten hat sich eine aggressive Szene entwickelt, die ausser Kontrolle zu geraten droht.


    Auf dem Strassenstrich am Sihlquai, zwischen der Langstrasse und dem Letten, bietet sich jeden Abend dasselbe Bild. Prostituierte buhlen am Strassenrand um Freier. Das war auch früher so, doch seit einiger Zeit herrscht im Milieu eine äusserst aggressive Stimmung.


    Der Grund ist die starke Zunahme der billigen Sexdienerinnen aus Osteuropa. Denn mit ihnen ist wieder ein Phänomen aufgetaucht, dass man in Zürich so nicht mehr kannte: das des Zuhälters. Die aggressiven Männer bedrohen und verjagen fremde Prostituierte. Auch Anwohner und Passanten fühlen sich bedroht.


    Frauen werden ausgebeutet


    Diese Szene zu bekämpfen ist fast unmöglich. Die Prostituierten sind so eingeschüchtert und verängstigt, dass sie praktisch nie gegen ihre Ausbeuter aussagen. Dies, obwohl die Frauen unter schrecklichsten Umständen – sprich Menschenhandel – zu leiden haben.


    «Den Frauen wird von Bekannten ein gut bezahlter Job in der Schweiz angeboten. Danach werden sie legal oder illegal ins Land geschleust. In der Schweiz angekommen, werden die Frauen nach Strich und Faden ausgebeutet», erklärt Markus Gähwiler von der Stadtpolizei Zürich gegenüber Blick.ch.


    «Die Zuhälter nehmen ihre Papiere, falls sie welche haben, und lassen sie zu Dumpingpreisen auf dem Strich arbeiten.» Von dem verdienten Geld würden die Prostituierten nur einen Bruchteil behalten dürfen. Gähwiler: «Häufig verkaufen die Zuhälter die Frauen auch für ein paar hundert Franken an andere Zuhälter.»


    Projekt «Rotlicht» hält dagegen


    Die Stadt Zürich reagiert jetzt mit verschiedenen Massnahmen. «Die Kontrollen wurden vervielfacht«, sagt Rolf Vieli vom Projekt «Rotlicht». Zudem gäbe es eine neue Strategie, die aber nicht publik gemacht werde. Vieli: «Wir hoffen, dass auch die Justiz erkennt, wie wichtig der Kampf gegen diese Art von Prostitution ist.»


    Quelle: Blick.ch

    inkl. Video

    http://www.blick.ch/news/schwe…mm-war-es-noch-nie-122176

    Mein Erlebnis mit Kyra in der Oase


    Da Kyra noch immer nicht zu sehen war begab ich mich erneut in den Whirlpool. Doch schon bald kam sie aber aus einem der Zimmer mit einem anderen Gast.


    Als sie mich im Whirlpool sah meinte sie, ob ich denn immer noch am relaxen sei? Ich sagte ja, aber sie könne mir ja im Pool Gesellschaft leisten. Daraufhin huschte sie noch schnell unter die Dusche und setzte sich dann zu mir in den Pot. Da wir uns ja noch nicht vorgestellt hatten erledigten wir die üblichen Formalitäten und sie kuschelte sich sogleich an mich. Wir begannen uns gegenseitig zu streicheln und ihre Hände wanderten prüfend zu meinem Penis und als sie merkte das dieser schon in voller Grösse stand meinte sie nur: Na siehst du, wie ich dir versprochen habe... :penis:
    Daraufhin folgen Streicheleinheiten, Küsse und immer wieder verwöhnte sie meinen Kleinen unter Wasser. Sie Küsste mich sogar auf den Mund aber leider ohne Zungeneinsatz und sehr verhalten. Irgendwann meinte sie dann ob ich Lust hätte mit ihr aufs Zimmer zu gehen. Ich hatte natürlich nichts dagegen und wir verzogen uns in eines der nahegelegenen Zimmer.


    Kyra ist ein aufgestelltes Girl mit mittelgrossen Brüsten welche vermutlich nicht ganz echt sind. Sie hat einen sehr schlanken Körper mit einem Engels Tattoo auf dem Rücken. Sie kommt aus Ungarn, spricht einiger Massen gut deutsch und hat gemäss ihren Aussagen auch schon mal im Swiss und im Pascha gearbeitet.


    Im Zimmer begann sie mich dann am ganzen Körper zu küssen und zwischendurch immer wieder verhaltene Küsse auf den Mund. Danach zog sie mir ein Mänteli über und begann meinen Kleinen mit dem Mund zu verwöhnen.


    :fellatio:
    Als ich kurz davor war abzuspritzen zog ich sie mir hoch und sagte ihr dass ich nun gerne noch ihre Muschi lecken wolle. Sie legte sich hin, spreizte ihre Beine und ich begann mit meiner Zunge ihre Spalte zu verwöhnen. Sie schloss dabei ihre Augen, aber scheinbar fruchteten meine Bemühungen nicht wirklich, denn sie gab dabei ausser einigen Snieffern keinen Ton von sich.
    Schon nach kurzer Zeit unterbrach sie meine Bemühungen, sie entschuldigte sich bei mir und meinte sie müsse leider ihre Nase putzen, sie sei etwas verschnupft. :confused:


    Danach fragte sie mich ob und wie ich sie jetzt ficken wolle. Ich sagte ihr sie möge doch auf mir reiten.


    :reiten:
    Sie setzte sich auf mich und führte meinen Schwanz in ihre enge Muschi ein. Sie begann sich zu bewegen und als sie dann nah dies nah ihr Tempo steigerte, ging es auch nicht mehr lange und meine Soldaten füllten den Gummi.


    Sie reinigte mich mit Tüchlein, danach nahm sie mich nochmals in den Arm und wir kuschelten noch etwas. Nach einer gemeinsamen Dusche verabschiedete sie mich mit einem letzten verhaltenen Kuss auf den Mund.


    Das Erlebnis mit ihr im Zimmer war nicht wirklich überwältigend aber dennoch schön. Durch das was ich im Voraus mit ihr erlebte, hatte ich mir mehr erhofft. Lag aber vielleicht auch daran dass sie meiner Meinung nach schon ziemlich angesäuselt war.


    Leider fehlten mir auch bei ihr die innigen Zungenküsse wie ich es von anderen Clubs in meiner Region gewöhnt bin.


    Ich hoffe dass dies einmal überall Standart wird.




    Gruss Humbi69

    Mein Erlebnis mit Daisy

    Daisy ist eine süsse, kleingewachsene, ziemlich kecke Bulgarin, welche sehr gut Deutsch spricht. Sie hat eine „gute Handvoll“ Busen, ist nicht vollschlank, aber dennoch gutaussehend.

    Wir haben uns lange an der Bar in der Oase über dies und das unterhalten und uns dann irgendwann zusammen auf eines der Sofas gesetzt wo wir uns gegenseitig zu streicheln und zu küssen begannen. Leider waren keine Küsse auf den Mund und schon gar keine Küsse mit Zunge möglich.

    Schade wenn „Mann“ sich den GF Service aus manchen anderen Clubs gewöhnt ist, möchte man diesen nicht mehr missen.

    Zwischendurch prüfte Daisy immer wieder mit ihren warmen Händen ob denn mein Kleiner für mehr zu haben wäre. :penis: Sie gab mir sehr viel Zeit um sie kennen zu lernen und drängte niemals aufs Zimmer. Irgendwann hielt ich es dann nicht mehr aus und forderte sie selbst dazu auf.

    Freudig nahm sie mich an der Hand und führte mich in eines der im hinteren Teil gelegenen Zimmer.

    Wir zogen uns aus legten uns aufs Bett, sie fuhr fort mich zärtlich zu streicheln und begann mich am ganzen Körper zu Küssen. Als sie mit ihren Händen anfing meinen Penis zu verwöhnen, bat ich sie darum etwas vorsichtig zu sein, damit es mir nicht zu schnell kommt.
    Ich startete nun meinerseits damit ihren Körper mit meinen Händen zu erkunden und mit meinen Mund ihre Brüste zu verwöhnen. Nun wollte ich dieses Girl lecken, ich küsste mich nach unten, spreizte ihre Beine und begann damit ich ihre Muschi zu verwöhnen. Sie genoss mit geschlossenen Augen meine Bemühungen, zwischendurch stöhnte sie leise, ich denke ihr hat es auch gefallen.
    Nach einiger Zeit nahm sie meine Kopf, zog ihn nach oben zu sich, küsste mich auf die Stirn, nahm einen Gummi, beugte sich zum meinem Schwanz hinunter, streifte Ihm den Gummi über und nahm meinen Kleinen in ihren Mund. Sie war ganz sanft, wie ich es liebe, als ich dann nach einiger Zeit schon kurz davor war zu kommen, musste ich nur kurz ihren Kopf anheben und sie merkte was damit gemeint war. Sie hielt einige Zeit inne, küsste dabei meinen Körper und bezog auch meine Brustwarzen in ihr "Schmuseprogramm" mit ein. Neckisch knabberte sie an ihnen und lies ihre Zunge um sie kreisen. Danach setzte sie ihr Programm unten fort mit kurzen Unterbrüchen zwischendurch.
    :fellatio:


    Etwas später bat ich sie dann darum, dass sie sich nun auf mich setzen soll und wir zusammen ficken. Rittlings setzte sie sich auf mich und führte meinen Schwanz in ihre unerwartet grosse Muschi ein. Sie begann sich langsam zu bewegen, hielt aber immer wieder zwischendurch kurz inne, damit ich mich etwas erholen konnte. Als sie ihr Tempo dann steigerte ging es leider nicht mehr lange bis ich meine Ladung in den Gummi abspritzte.
    :reiten:

    Danach hat sie mich vorsichtig mit Tüchlein gereinigt, wir haben noch ein wenig gekuschelt und geredet. Dann verliessen wir das Zimmer um zusammen zu duschen.

    Es war ein schönes Erlebnis mit Daisy. :happy:


    Schade nur das keine innigen Zungenküsse möglich waren das hätte alles noch getopt.

    Gruss euer Humbi69 :schweiz:

    ch@os


    ganz am Anfang der Baustelle, an einer Brücke, steht es in grossen Lettern geschrieben "VORSICHT RADARKONTROLLE". Und es sollte allgemein bekannt sein dass in Baustellenbereichen gerne kontrolliert wird.


    Aber es ist eine Schweinerei dass der Fahrer eines Promis mit einer "guten Ausrede" der genau in dieser Baustelle mit 120 Sachen geblitzt wurde nur 600 Franken Busse und keinen Führerausweisentzug aufgebrummt bekommen hat. Jeder andere wäre sicher den Lappen los. :(


    Aber dennoch mein Beileid für deinen Verlust. Vor allem dafür dass du deine hart verdienten Gutscheine nicht persönlich einlösen kannst. :doof:




    Gruss Humbi69

    Hallo zusammen,


    ich möchte hiermit zu einer Diskussion anregen über Vor- und Nachteile der in vielen Inseraten angekündigten Übertragung der Fussball WM 2010 in den Clubs, zum Teil sogar auf Grossleinwänden.

    Ich als nicht Fussballbegeisterter Clubbesucher bin davon nicht wirklich angetan. Sollen sich die Interessierten die Übertragungen doch Zuhause mit Freunden oder in den diversen Public Viewings die es gibt, zusammen mit anderen Fans ansehen. Das wäre dann wahrscheinlich die beste Zeit um einen Club zu besuchen. Nicht zu viele Gäste und alle Girls haben Zeit. :smile:

    Der Umstand dass viel Clubs die Spiele übertragen wird aber wahrscheinlich dazu führen dass Gäste und was schlimmer ist auch viele der Girls, nur noch vor der Glotze oder der Leinwand hocken. Der Lärmpegel wird wahrscheinlich zu gewissen Zeiten fast nicht auszuhalten sein. :schock:

    Hat jemand von euch in den letzten zwei Tagen vielleicht schon Erfahrung damit gesammelt?
    Was meint ihr zu dem ganzen? Bin gespannt auf eure Meinungen.




    Gruss Humbi69



    Hopp Schwiiz ... ;)



    :schweiz::schweiz::schweiz::schweiz: :schweiz:

    @Dr. S. Goldstecker

    Lieber Dr. Goldstecker, es ist mir bis jetzt noch nicht zu Ohren gekommen, dass es in diesem Forum nicht erlaubt sein soll, einen neuen Beitrag über ein Girl zu eröffnen?! :rolleyes:

    Zu Ihrer Frage was für eine Beziehung ich zu Steffi pflege. Leider noch keine, das ist auch der Grund weshalb ich mit diesen Beitrag begonnen habe, um mehr über sie zu erfahren. Ich habe ihre Seite im Internet gefunden, ihre Bilder waren sehr reizvoll, haben mich neugierig gemacht und ich konnte leider über sie in diesem Forum nichts finden.


    Das war mein einziger Beweggrund.

    Deshalb war es mir logischerweise auch noch nicht möglich einen Erfahrungsbericht zu verfassen. Sollte sie mich einmal eines schönen oder vielleicht auch verregneten Tages besuchen, werde ich das natürlich nachholen, keine Frage.

    Solange erfreue ich mich an den mehr- oder weniger ausführliche Berichten zu Steffi. Natürlich auch über den Ihren

    Meine Antwort auf die Reaktion von check626 war nur um aufzuzeigen das die Zeit mit einem Escortgirl eigentlich gar nicht sehr viel teurer ist als in einem Club.



    Übrigens, weshalb „mein Herz zu schnell bricht“ untersteht der ärztlichen Schweigepflicht und wird hier nicht verraten. Wofür Sie als „Doktor“ ja sicherlich Verständnis haben dürften. ;)



    Gruss Humbi69 :schweiz:


    PS: Trotz ihres Doktortitels würde ich Ihnen gerne das Du anbieten, wenn das nicht zu verwegen ist von mir. :mutig:

    rickiland


    diese Seite sieht für mich etwas aus wie ein Fake. Die Fotos auf der Seite sind sicher keine Originalfotos, zum Anmelden nur Mailingliste usw. :confused:


    Ist wahrscheinlich nur eine Seite, welche Adressen sammelt. Wenn du dich in die Mailing Liste einträgst wirst du wahrscheinlich nachher massenweise Spam erhalten. :(


    Ich empfehle dir, wenn du es trotzdem ausprobieren möchtest, dafür eine extra Emailadresse einzurichten, welche du nachher dann leicht wieder löschen kannst. ;)


    Bin gespannt auf deine Berichte...


    Gruss Humbi69 :mutig:



    Humbi69
    smoni
    Vielen Dank für Eure Hinweise auf eine Fake-Seite.
    Das Thema wird somit geschlossen, da 6profi keine Links zu Fake-Seiten unterstützt.
    Dein 6profi-team

    check626


    Teuer??? :confused:


    Wenn du in einem Saunaclub wie dem Globe 3x eine halbe Stunde oder 1,5 Stunden am Stück, auf dem Zimmer verbringst, zahlst du fast genau so viel. (3x140Sfr.=420SFr.)


    Und die Escortgirls müssen ja auch noch irgendwie zu dir kommen.


    Also gilt logischerweise die Regel je länger desto günstiger ...


    Ab 1,5 Stunden kommt dich die halbe Stunde sogar günstiger als im Club. ;)


    1 Std. Fr. 350.00
    1,5 Std. Fr. 450.00
    2 Std. Fr. 550.00
    usw.


    Gruss Humbi69 :schweiz:

    Escortluder Steffi


    Hier kannst Du Deine Erlebnisberichte über Steffi das Escortluder veröffentlichen.
    Berücksichtige in Deinen Erlebnisberichten bitte nachstehende Infos.


    Klicke auf den roten Button "Neuer Beitrag" und los geht’s... ;)

    Ø Wann und wo war Dein Besuch?
    Ø Beschreibung der Frau Alter, Grösse, Aussehen Haare, Busen? Stimmen die Fotos, Angaben auf der Internetseite?
    Ø Angaben über den vereinbarten Service und den Preis. Wurde der Service eingehalten?
    Ø Besondere Vorkommnisse?
    Ø Fazit: Wie war es und was hast Du mit ihr erlebt?

    Ob ein Bericht in Tabellenform oder als Roman geliefert wird, bleibt Dir überlassen. Aber ein ausführlicher Bericht wäre natürlich sehr viel interessanter. Wichtig ist aber, dass der Bericht einen möglichst guten Eindruck des Erlebnisses wiedergibt. Dass Berichte subjektiv sind, ist normal. Sie müssen nur der Wahrheit entsprechen. Ebenso kann hier jeder den Bericht in seiner individuellen Ausdrucksweise schreiben. Die sogenannten Ein-/Zweizeiler, ohne allgemein interessierenden Inhalt sollten vermieden werden.

    Ich freue mich schon über eure Berichte. :happy:

    Gruss Humbi69


    Mein Erlebnis mit der zärtlichen Nadja

    In den frühen Morgenstunden, nachdem diverse der Gäste den, wegen des 5jährigen Jubiläums am 01.05.10 überfüllten Club, bereits verlassen hatten, es war so gegen drei Uhr und ich hatte die Hoffnung auf ein zweites Erlebnis schon fast aufgegeben, da kam Nadja des Weges. Ihr süsses Lächeln zog mich sofort in Ihren Bann. Ich habe natürlich zurückgelächelt und tatsächlich sie kam zu mir und setzte sich neben mich aufs Sofa. Sogleich kuschelte sie sich an mich. Wir stellten uns einander vor und plauderten etwas. Sie kommt, woher wohl, aus Rumänien. Sie arbeitet aber schon drei Jahre im Pascha und ihr Deutsch ist ziemlich gut.

    „Ob ich denn Lust hätte dass sie mir etwas Gesellschaft leistet“ meinte sie. “Na klar habe ich“, musste ich doch so lange warten …

    Sie ist zwar nicht unbedingt mein Typ, da ich lieber Girls mit einem etwas grösseren Busen habe und Nadja hat sehr kleine zierliche Brüste. Als sie dann aber anfing mich mit ihren super zärtlichen Zungenküssen zu verwöhnen, wusste ich dass sie genau das ist, was ich heute noch benötigt habe. :D

    Kuschelfaktor, sehr hoch, genau wie ich und mein Kleiner es lieben.


    Juhui mein Abend war gerettet. :smile:

    Nadja ist süss und hat einen schönen Körper. Mit ihren Blicken, „Mann“ könnte wirklich meinen sie schaut einem verliebt an, ihren zärtlichen Berührungen und ihren Zungenküssen hat sie mich verzaubert. :happy:

    Da sogar zu dieser späten Stunde, noch alle Zimmer besetzt waren, durfte ich ihre Streicheleinheiten und ihre Küsse noch geraume Zeit auf dem Sofa geniessen, Dabei schaute sie mir immer wieder tief in die Augen, nahm mich zwischendurch fest in ihre Arme und drückte mich an sich, bis wir dann durch ein anderes Girl abrupt darauf Aufmerksam gemacht wurden dass nun ein Zimmer frei sei.

    Schlüssel abgeholt und ab ins Zimmer. Meine Vorfreude war gross und dass um meinen Bauch gewickelte Badetuch war sichtlich ausgebeult. :penis: Im Zimmer bat auch sie mich um einen kurzen Augenblick Geduld, da sie sich unten etwas frisch machen wolle.

    Wieder zurück im Zimmer zog sie sich das rot gepunktete Kleidchen aus und wir legten uns aufs Bett. Was folgte war wunderschön, zärtliche Berührungen und Küsse überall am Körper. Zwischendurch nahm sie mich wie schon auf dem Sofa immer wieder in ihre Arme und drückte mich an ihren, jetzt nackten Körper. Ich fühlte mich unheimlich geborgen. Eigentlich hätte mir das schon genügt um den Abend perfekt zu machen, aber bei dem sollte es natürlich nicht bleiben. ;)

    Als sie mich fragte ob sie jetzt meinen Kleinen mit ihrem Mund verwöhnen darf, war ich natürlich einverstanden, machte sie aber darauf aufmerksam dass sie etwas vorsichtig mit meinem Penis umgehen muss, da ich sehr empfindlich bin. Seit meinem Erlebnis mit Anna waren unterdessen ja schon mehrere Stunden vergangen und ich hatte etwas Angst vor lauter Erregung zu schnell abzuspritzen.


    Sie meinte dass sei für sie kein Problem ich solle ihr einfach sagen bevor es mir kommt damit ich ihr nicht in den Mund spritzte. Sie gab sich wirklich Mühe, fuhr vorsichtig mit ihrer Zungenspitze über den Schaft meines Penis und umkreiste ganz vorsichtiger meine Eichel, danach leckte sie mir meine Eier, was ich unheimlich gerne mag. Zwischendurch nahm sie meinen Kleinen vorsichtig in ihren Mund bis er ganz darin verschwunden war.
    :fellatio:
    Irgendwann fragte sie mich dann ob ich sie den jetzt gerne ficken wolle, doch ich wollte lieber zuerst ihre Muschi lecken. Überaus erfreut nahm sie mein Angebot an. Auf die Frage wie genau ich sie denn lecken wolle antwortete ich das ich möchte dass sie sich auf mein Gesicht setzt, worauf sie meinte, ob sie denn gleichzeitig meinen Kleinen weiter verwöhnen soll. Ich habe kurz gezögert eigentlich wollte ich Ihm ja zwischendurch eine Pause gönnen aber ich konnte einfach nicht widerstehen. Sie machte ihre Sache so gut dass ich schon nach kurzer Zeit merkte dass es mir sogleich kommt, wenn ich das ganze nicht unterbreche. Deshalb bat ich sie sich auf den Rücken zu legen damit ich ihre Muschi noch besser liebkosen könne.

    Ich liebe es Girls ausgiebig und intensiv zu lecken. Ich denke es hat ihr gefallen, sie stöhnte leise mit geschlossenen Augen. Nach einiger Zeit als ich meine Zunge immer schneller um ihren Kitzler kreisen lies und ab und zu mit den Fingern etwas nachgehoffen habe, begann sie immer intensiver zu stöhnen und sich zu winden. Sie drückte mit ihren Händen meinen Kopf und meinen Mund immer fester an ihre Muschi und bat mich darum ja nicht aufzuhören. Ich konnte es kaum glauben, aber ich fühlte plötzlich wie ihre Muschi und ihr Bauch zu zucken anfingen, ich glaube echt dieses Girl hatte einen Orgasmus oder aber sie ist eine geniale Schauspielerin. :rolleyes: Egal, so was war mir bis jetzt auch noch nie passiert. Als ich sie danach fragte ob es ihr gefallen habe, atmete sie tief durch und meinte es sei herrlich gewesen, doch jetzt möchte sie unbedingt mit mir ficken.


    Sie setzte sich auf mich. Ganz langsam führte sie meinen Kleinen in ihre ziemlich enge Muschi ein. Doch sie bewegte sich nicht sondern beugte sich über mich und begann mich erneut zu küssen. Es war ein herrliches Gefühl einfach so in diesem Girl zu stecken und diese enge Muschi zu fühlen. Sie begann dann langsam und vorsichtig sich zu bewegen. Zwischendurch hielt sie immer wieder inne und küsste mich zärtlich. Ich hatte echt das Gefühl dass eine Freundin mich verwöhnt. Nach einiger Zeit steigerte sie dann ihr Tempo worauf es leider auch schon um mich geschehen war und ich meine Soldaten in den Gummi spritzte.
    :reiten:

    Danach hat sie meinen Kleinen gereinigt und wir haben mit Kuscheln und plaudern den Rest der Zeit verbracht.

    Oh wunderbare Nadja, danke für dieses wunderschöne Erlebnis, das den schönen Abend im Pascha perfektioniert hat. :kuss:


    :danke:

    Gruss Humbi69

    Ich glaube ich bin im falschen Film

    Ich habe mir echt lange überlegt ob ich zu diesem Thema etwas schreiben soll, aber nach gewissen, nicht gerade sehr taktvollen Kommentaren von einigen Leuten, möchte ich mich jetzt doch auch dazu äussern, da mir das Thema sehr am Herzen liegt.



    beat-privat

    Ich finde deine meistens sehr humorvollen Beiträge ziemlich cool, aber dieses Thema ist definitiv keines über das „Mann“ oder Frau sich lustig machen sollte. Kannst du dir echt nicht vorstellen dass es auch Männer gibt die, im wahrsten Sinne des Wortes, darunter leiden?

    Der Vergleich Mensch und Tiere…

    Natürlich ist es in der Natur, bei vielen Tierarten so, dass die Schnellspritzer die Nase vorn haben. Aber da der Mensch den Geschlechtsakt ja nicht nur zur Fortpflanzung verwendet sondern der Spassfaktor bei Mann und Frau eine wichtige Rolle spielt kann man das nun wirklich nicht vergleichen.

    Leider ist es in unserer Gesellschaft immer noch so dass „Mann“ wenn er zu früh kommt oder gar nicht kann, als Versager gilt und sogar als Schlappschwanz bezeichnet wird.

    Beinahe jeder Mann hat glaube ich schon einmal einen vorzeitigen Samenerguss erlebt. Das ist völlig normal und hat viel mit der Umgebung, Atmosphäre und "Stress" in der jeweiligen Situation zu tun. Problematisch wird es erst wenn es bei der Mehrzahl der Geschlechtsakte auftritt.

    Leider bin auch ich jemand der mit diesem Problem zu kämpfen hat. Im Unterschied zu anderen, habe ich aber das Problem nicht nur wie Boylikesex so schon sagt „wenn ich spitz bin wie Nachbars Lumpi und eine Woche keinen Sex mehr hatte.“ Für mich ist es auch nicht so einfach das ganze mit Humor zu überspielen.

    Würde es nur ab und zu vorkommen und der Akt so ab und an 2-3 Minuten dauern, so wäre dies für mich auch kein Problem. Aber immer diese „Angst“ und das Gefühl zu haben, aufpassen zu müssen, dass es nicht schon bei einer Berührung oder gleich nach dem Einführen passiert, schlägt einfach aufs Gemüt. Bei einer WG kann man das ja vielleicht eher noch auf die leichte Schulter nehmen, „Mann“ bezahlt ja dafür, aber aus Erfahrung sage ich dir in einer Beziehung kann dies zu grossen Problemen führen.

    Wahrscheinlich kann jemand der nicht ständig dieses Problem hat, sich gar nicht vorstellen, wie schwer es sein kann mit diesem Problem umzugehen, wie sehr „Mann“ darunter leiden kann und wie sehr man sich wünscht das es anders wäre.



    ch@os
    Boylikesex

    Der Spruch „Übung macht den Meister“ den „Mann“ leider in diesem Zusammenhang gerne gebraucht, ist wohl das dämlichste dass „Mann“ dazu äussern kann und zeugt von Unwissenheit, sowie sehr wenig Einfühlungsvermögen. :confused:

    Ich kann euch versichern ich habe definitiv schon oft „geübt“ und habe das Problem so nicht in den Griff bekommen!



    badwischer

    Einen Spruch wie „Dann wedelst du dir halt zuerst einen von der Palme“ ist auch nicht besser. :(

    Aus meiner Erfahrung sage ich dir dass bei den meisten die an Ejaculatio praecox leiden, wie dies von Ärzten so schön bezeichnet wird, dass auch nicht hilft. Denn Versuchst du es gleich nachher, geht es meistens sowieso nicht und wartest du solange bis es wieder geht dann tritt das Problem gewöhnlich dennoch auf.

    Viele wissen nicht dass ein vorzeitiger Samenerguss nicht durch eine Überempfindlichkeit des Penis ausgelöst wird.

    Was den biologischen Auslöser der Störung angeht, so nehmen die Ärzte an, dass bei den Betroffenen eine Art Fehlschaltung im vegetativen Nervensystem vorliegt. Dieses Nervensystem besteht aus einem parasympathischen und einem sympathischen Teil. Der Parasympathikus ist unter anderem dafür zuständig, die Erregung anwachsen zu lassen. Hat sie ihren Höhepunkt erreicht, wird der Sympathikus aktiv: Er veranlasst, dass sich der Blasenmuskel schließt, während sich der Schließmuskel für die Harnröhre öffnet - der Orgasmus tritt ein. Das Zusammenspiel zwischen diesen beiden Systemen ist bei Patienten mit vorzeitigem Orgasmus aus der Balance geraten. Der Sympathikus löst den Parasympathikus zu früh ab.

    Unglücklicherweise für die Betroffenen lässt sich das nicht eindeutig beweisen.



    Dass bis jetzt noch niemand vorgeschlagen hat beim Sex an etwas anderes zu denken oder sich auf etwas anderes zu konzentrieren verwundert mich. Das ist doch der Tipp den „Mann“ immer als erstes zu hören bekommt.

    Habe ich schon ausprobiert und manchmal funktionierte es sogar, doch wo bleibt den da der Spass am Sex?! Wenn ich mit einer schönen Frau zusammen bin, möchte ich doch nicht an meine Arbeit denken oder Schäfchen zählen. Ich möchte das Erlebnis geniessen.
    In Verbindung damit musste ich mir von einer ehemaligen Partnerin schon Vorwürfe anhören wie, "Du bist beim Sex nicht bei der Sache". Kein Wunder, wenn ich beim „Schäferstündchen“ an Schäfchen denken muss. :rolleyes:

    Ich habe schon vieles versucht um meinen Samenerguss hinauszuzögern. Extra dicke Gummis, zwei Gummis gleichzeitig oder Cremes welche örtlich betäuben. Ich habe auch schon Pillen im Ausland bestellt welche angeblich helfen sollen, aber ausser Kopfschmerzen und Übelkeit, haben die nicht wirklich viel geholfen. Viagra und Co wirken vielleicht bei anderen Problemen, aber dabei meinen Erfahrungen zufolge definitiv nicht.

    Dazu kommt dass man sich damit ja auch strafbar macht. Die Kontrollen am Zoll haben in letzter Zeit drastisch zugenommen und wer erwischt wird dem drohen saftige Bussen.

    Scheinbar gibt es seit 2009, jetzt eine Pille Namens Priligy welche der Arzt verschreiben kann und die bei vorzeitigem Samenerguss helfen soll. Ursprünglich wurde der Wirkstoff in Priligy (Dapoxetin) zur Behandlung von Depressionen entwickelt. Später wurde festgestellt, dass das Medikament als Nebenwirkung Einfluss auf den Zeitpunkt des Samenergusses hat.

    Ich habe mir deshalb schon überlegt einen Arzt aufzusuchen und mich einmal beraten zu lassen, aber dazu konnte ich mich einfach noch nicht überwinden.
    Aber da ich mit andern Mittel schon schlecht Erfahrungen mit den Nebenwirkungen gemacht habe ist das wahrscheinlich auch nicht die Lösung.

    In letzter Zeit habe ich begonnen bei meinen Besuchen in Clubs das Girl meiner Wahl dezent darauf hinzuweisen. Ich sage ihr dann dass ich sehr empfindlich und sehr schnell erregbar bin. Dies kostet mich aber grosse Überwindung und ist mir peinlich, obwohl ich damit schon einige gute Erfahrungen gemacht habe.

    Lieber als sarkastisch Bemerkungen würde ich in diesem Beitrag etwas darüber lesen, wie andere Betroffene damit umgehen, was für Erfahrungen ihr mit eurem Problem bei eurer Freundin/Frau/WGs gemacht habt oder was ihr dagegen unternehmt und ob es etwas nützt.

    Natürlich interessieren mich auch die Meinungen von allen nicht betroffenen, solange diese sachlich sind. Toll wäre es auch von mitlesenden Girls oder WGs in diesem Forum ein Feedback zu erhalten.

    Obgleich es mein Problem nicht löst, habe ich gemerkt seit ich offener damit umgehe belastet es mich weniger.


    Ich hoffe dass sich einige von euch auch trauen offen darüber zu schreiben obschon es sich dabei um ein Tabuthema handelt.


    Gruss Humbi69 :mutig:

    Mein Erlebnis mit Anna

    Während der Verlosung an der Sextombola von 6profi ist mir ein hübsches schwarzhaariges Girl aufgefallen, welche in ihrem Prinzessinnenkostüm an mir vorbeihuschte und mich nett anlächelte. Ich natürlich zurückgelächelt und prompt setzte sie sich zu mir und begrüsste mich mit Küsschen. Als Anna aus Rumänien stellte sie sich vor und schmiegte sich sogleich an mich. Natürlich habe ich ab diesem Zeitpunkt nicht mehr viel von der Verlosung mitbekommen, da ich mich voll und ganz auf Anna konzentriert habe. ;)

    Anna ist ein sehr hübsches Girl mit mittelgrossen, leicht hängenden Brüsten. Sie kann meiner Meinung nach ziemlich gut deutsch, war aber scheinbar froh als sie mich fragte, ob ich denn englisch spreche, dass ich diese Frage mit ja beantwortet habe. „Sie spreche halt besser englisch“ meinte sie. Sie begann mich zärtlich zu streicheln und wollte dann von mir wissen ob ich mit ihr zusammen etwas trinken möchte um uns besser kennenzulernen. Da ich dies grundsätzlich nicht tue, ich finde betrunkene Girls in Clubs ziemlich abstossend, habe ich die Frage verneint, was sie ohne zu murren akzeptiert hat.

    Natürlich habe ich die daraufhin folgende Frage, ob ich sie denn Grundsätzlich etwas besser kennenlernen möchte und wir vielleicht später zusammen aufs Zimmer gehen wollen, mit ja beantwortet. Als sie mir dann tief in die Augen schaute war es um mich vollends geschehen.
    Wir begannen uns heftig zu küssen, was die Lebensgeister meines Kleinen weckte. :penis: Schon an ihren stürmischen Zungenküssen merkte ich, dass Anna ein Girl mit viel Temperament ist.

    Wir unterhielten uns, dabei streichelte und küsste sie mich wieder innig. Sie merkte wohl das ich sehr nervös war, denn nach einiger Zeit meinte sie, ob ich nicht lieber mit ihr zusammen aufs Zimmer gehen wolle, da könne ich mich sicher besser entspannen. Ich bejahte und folgte ihr zur Rezeption wo wir den Schlüssel zu einem Zimmer erhielten. Zusammen gingen wir ins Zimmer 6, wo sie mich dann für kurze Zeit alleine lies, um wie sie sagte, sich unten frisch zu machen. Dabei hob sie schelmisch den Rock ihres Prinzessinnenkostüms und zeigte mir ihre süsse Muschi. :D

    Die Zimmer sind wie die übrige Anlage im Pascha im Orientalischen Stil eingerichtet. Nett und zweckmässig aber vielleicht etwas kitschig.

    Als Anna nach kurzer Zeit zurückkam, legte sie sich noch in ihrem Kostüm zu mir ins Bett und fuhr fort mich stürmisch zu küssen. Dabei glitten ihre Hände über meinen ganzen Körper und dann hinunter zu meinem Kleinen. Als sie begann diesen mit zärtlichen Berührungen zu verwöhnen, bat ich sie bitte etwas vorsichtig zu sein, da ich leider sehr empfindlich sei und ich nicht gleich abspritzen wolle. Sie meinte das sei kein Problem und begann mich daraufhin am ganzen Körper zu küssen, zu streicheln und zu verwöhnen.

    Da ich endlich ihren nackten Körper sehen und fühlen wollte, bat ich sie, doch nun ihr Kleidchen auszuziehen. Neckisch löste sie den Verschluss, streifte sich das Kostüm über den Kopf und präsentierte mir alle Vorzüge ihres Körpers. Danach kuschelte sie sich an mich. Was für ein herrliches Gefühl, ich genoss es wie sich ihr geschmeidiger Körper an meinen schmiegte. Nun konnte ich auch endlich ihre Brüste und ihre Brustwarzen mit meinen Lippen verwöhnen. :happy:


    Als ich begann mit meinen Fingern ihrer Muschi zu berühren, machte sie mich dezent darauf aufmerksam dass ich gerne mit ihrer Muschi spielen dürfte, aber die Finger draussen bleiben müssen. Schade, aber natürlich habe ich das akzeptiert.


    Etwas später wollte ich nun doch wissen wie sich ihr franzosisch anfühlt und ich bat sie darum ganz vorsichtig meinen Kleinen mit ihrem Mund zu verwöhnen und mir meine Eier zu lecken. Worauf sie meinte, ich müsse sie aber darauf aufmerksam machen, wenn ich merke das es mir kommt, denn wenn ich ihr in den Mund spritzen würde, koste dies 50 Euro extra. Ihr Französisch war echt toll und sanft, sie gab sich wirklich Mühe. Auch als sie meinen Kleinen ganz in den Mund nahm war dies sehr zärtlich. Ich genoss ihre Künste in vollen Zügen.
    :fellatio:

    Als ich merkte dass ich kurz davor war, hob ich ihren Kopf an und sagte zu ihr dass ich nun meinerseits gerne ihre Muschi verwöhnen würde. Freudig nahm sie mein Angebot an. Ich liebe es mit meiner Zunge die Muschi einer Frau zu lecken. Ich glaube ihr hat es auch gefallen, denn sie begann währenddessen leise zu stöhnen und schien es wirklich zu geniessen.

    Nach einiger Zeit wollte sie dann von mir wissen ob ich denn jetzt nicht ficken wolle. Oh ja, natürlich wollte ich! Also Gummi übergestreift und los ging es. Sie setzte sich auf mich und begann sich langsam zu bewegen. Als sie dann das Tempo allmählich steigerte, war es leider viel zu früh auch schon um mich geschehen und ich schoss meine ganze Ladung in die Tüte.
    :reiten:

    Nachdem sie meinen Kleinen gründlich mit Tüchlein gereinigt hatte und wir noch etwas gekuschelt haben, bat sie mich darum, obwohl noch ein paar Minuten übrig waren, da noch sehr viele auf ein Zimmer warten würden, ob wir nicht etwas früher das Zimmer verlassen könnten. Aber sie verspreche mir mich nächstes Mal dafür zu entschädigen.

    Obwohl Anna meiner Meinung nach mit ihrem Temparament sicher auch anders kann, bot sie mir GF6 vom feinsten und sie ging toll auf meine Wünsche ein. Wenn da nicht der kleine Wehrmutstropfen gewesen wäre dass ich nicht die ganz eine halbe Stunde zur Verfügung hatte, würde ich glatt eine Höchstnote vergeben.

    Ich hoffe dass sie bei meinem nächsten Besuch ihr Versprechen einlöst.


    Danke Anna für den guten Service. :kuss:



    Gruss Humbi69

    Mein erster Besuch im Pascha oder Ende gut alles gut.


    Teil 2

    So hier noch der Versprochene zweite Teil meines Berichts.

    Zurück aus dem Zimmer nach meinem Erlebnis mit Anna :smile: und einer Dusche, brauchte ich zuerst einmal etwas zu trinken. An der voll besetzten Bar bestellte ich mir ein Spezi und verzog mich in die Lounge, da kein Sitzplatz an der Bar mehr vorhanden war. In der Lounge spielte unterdessen die Liveband, eine Zweimannband, welche wirklich nicht schlecht war und auch für gute Stimmung sorgte, aber ein Platz, auch hier Fehlanzeige. „Millionen“ Dreibeiner und ein paar wenige Girls bevölkerten die Sofas.

    Ich erinnerte mich an das angekündigte Grillbuffet, darum verzog ich mich in den Garten.


    Schon als ich die Türe öffnete drang mir der Duft von gegrilltem Fleisch in die Nase und ich merkte plötzlich das mir der Magen knurrte weil ich noch gar nicht gegessen hatte. :p

    Im Garten erwartete mich ein tolles Buffet aus Früchten, Fleisch, Lachs und Kartoffelsalat, doch ich entschloss mich zuerst bei Hans ein Rindssteak mit Pommes zu bestellen. Ich muss sagen nur schon des Grillbüffets wegen lohnt sich ein Besuch im Pascha wirklich. Da das Fleisch auf dem Grill noch etwas garen musste erkundete ich unterdessen den Garten.

    Das Pascha hat eine tolle Aussenanlage mit grossem Pool, Whirlpool, Sauna und sogar einem Aussenzimmer, welches so viel ich im Forum gelesen habe von Black Forrest als seine Villa bezeichnet wird. Zudem hat es einen Teich, in welchem sich diverse bunte Fische, ich glaube es sind Koi’s, tummelten. Zurück am Grill durfte ich endlich mein Steak in Empfang nehmen. Super Service von Hans, ein feines Steak und endlich ein voller Bauch sorgten bei mir für gute Stimmung, obwohl es draussen an diesem Wochenende ziemlich kalt war.

    Scheinbar war das aber nicht bei allen Gästen der Fall, ich habe mitbekommen das diverse sich darüber nervten dass zuwenig Girls und viel zu viele männliche Besucher anwesend seien.

    Mir war das im Moment egal und ich entschloss mich die super Wellness Anlage des Paschas zu geniessen und zu nehmen was kommt. Da ich sowieso kein Draufgänger bin und es lieber habe wenn die Girls mich ansprechen, könnte es durchaus geschehen dass mein Erlebnis mit Anna für dieses mal mein einziges bleiben könnte. :(

    Um mich nach meinem opulenten Mahl etwas zu entspannen setzte ich mich in den warmen Whirlpool und genoss es wie die Bubbles mir den Rücken massierten.

    Apropos Massage, das Pascha hat scheinbar einen eigenen Masseur, ich weiss aber nicht ob dieser nur für diesen Anlass anwesend war oder ob er immer da ist.

    Nachher in die Sauna, das Pascha hat übrigens zwei Saunen, eine drinnen und eine im Aussenbereich. Gut durchgeschwitzt die Sauna verlassen, eine eiskalte Dusche und ab in den genauso kalten Pool. Lange habe ich es darin nicht ausgehalten einmal hin und zurück und so schnell es geht raus …. :eek:

    In den nächsten Stunden habe ich die Zeit damit verbracht zu relaxen, mich am Buffet und am Grill gütlich zu tun, sowie immer wieder die Sauna, den Whirlpool und das Dampfbad, das ich dann irgendwann bei meinen diversen Erkundungstouren durch den Club, in einer Ecke entdeckt habe, zu geniessen. Ab und zu meine Kehle spülen mit einem Spezi oder die Sinne wecken mit einem feinen Espresso, mussten natürlich auch sein.

    Wann immer zwischendurch ein Platz auf einem Sofa in einem der Räume frei wurde, habe ich die Gelegenheit genutzt und gehofft dass sich irgendwann eines der Girls meiner erbarmt und sich zu mir setzt. Leider aber waren es meistens Jungs und nicht Girls welche sich niederliessen. :( Teilweise entwickelten sich daraus aber auch gute Gespräche mit den anderen anwesenden Männern.

    In den frühen Morgenstunden, nachdem diverse der Gäste den Club bereits verlassen hatten, es war so gegen drei Uhr, ich hatte die Hoffnung auf ein zweites Erlebnis schon fast aufgegeben, da kam Nadja des Weges. Ihr süsses Lächeln zog mich sofort in Ihren Bann. Ich natürlich zurückgelächelt und endlich sie kam zu mir und setzte sich neben mich aufs Sofa. Sogleich kuschelte sie sich an mich und wir stellten uns vor. Sie kommt, woher wohl, aus Rumänien. Sie arbeitet schon drei Jahre im Pascha und ihr Deutsch ist ziemlich gut. „Ob ich denn Lust hätte dass sie mir etwas Gesellschaft leistet“ meinte sie. “Na klar habe ich“, musste ich doch so lange warten … Sie ist zwar nicht ganz mein Typ, da ich lieber Girls mit einem etwas grösseren Busen habe und Nadja hat sehr kleine zierliche Brüste. Als sie aber anfing mich mit ihren super zärtlichen Zungenküssen zu verwöhnen, wusste ich dass sie genau das ist was ich jetzt noch gebraucht habe. :verliebt:
    Kuschelfaktor sehr hoch, genau wie ich und mein Kleiner :penis: es lieben. Juhui mein Abend war gerettet.


    Da sogar zu diesem Zeitpunkt noch alle Zimmer besetzt waren durfte ich ihre Streicheleinheiten und ihre Küsse noch einige Zeit auf dem Sofa geniessen bis wir dann durch ein anderes Girl darauf Aufmerksam gemacht wurden dass nun ein Zimmer frei sei.


    Mein zärtliches Erlebnis mit Nadja findet ihr später in einem separaten Bericht im Beitrag über Nadja.


    Geduscht und zurück von meinem wunderschönen Erlebnis mit Nadja, wollte ich eigentlich noch etwas ausspannen im Whirlpool, aber just in diesem Augenblick wurde der Garten leider geschlossen.

    Deshalb ging ich noch an die Bar. Auf dem Weg dorthin torkelte mir ein völlig betrunkenes Girl, ich glaube sie hiess Veronika entgegen. Genau deshalb spendiere ich keinen Alkohol für die WGs. Ich habe nichts dagegen wenn die Girls etwas trinken aber meiner Meinung nach sollte das alles in Massen geschehen.

    Nach einem Gespräch mit zwei anderen Schweizern an der Bar und einem letzten Espresso entschloss ich mich den Club zu verlassen. Es war ja auch schon fast halb Fünf und ich hatte doch noch einen längeren Heimweg vor mir. Dabei begegnete mir doch tatsächlich noch Anna im Umkleideraum. Sie hatte scheinbar mit einem Gast vier Stunden auf dem Zimmer verbracht. Sie verabschiedete mich herzlich mit Küssen. „Sie hoffe ich habe einen schönen Abend im Pascha verbracht" zudem wünschte sie mir eine gute Heimfahrt.

    Auch Nadja verabschiedete sich beim hinausgehen noch bei mir, mit einer ihren zärtlichen Umarmungen und ein paar süssen Küssen. Sie kam gerade aus der Sauna und war noch im wahrsten Sinne des Wortes ganz heiss.


    Ja ich habe den Abend genossen und Nadja hat den Abend schlussendlich noch perfektioniert.

    Mein Fazit zum Paschas, eigentlich positiv, nur wenn ich das Pascha wieder besuchen werde, ich dies sicher nicht mehr während einer Party tun werde. Für mich einfach zu viele Gäste anwesend an solchen Abenden.



    Doch wie sagt man so schön, Ende Gut alles Gut.



    Gruss euer Humbi69 :schweiz:

    Mein erster Besuch im Pascha oder Ende gut alles gut.

    Teil 1

    Zuerst möchte ich anmerken dass wahrscheinlich für meinen ersten Besuch im Pascha, die Party nicht der beste Zeitpunkt war. An diesem Abend waren viel zu viele Dreibeiner und dementsprechend viel zu wenig Girls anwesend. Ist ja wahrscheinlich gut für die Girls und den Club aber nicht für uns Männer, da es schwieriger ist Kontakt aufzunehmen, die Girls im Stress sind und sich dementsprechend weniger Zeit für dich nehmen. Die Clubleitung sollte an solchen speziellen Anlässen meiner Meinung nach mehr Girls organisieren. Ich habe von einigen Gästen an diesem Abend gehört dass sie keine solchen Partys im Pascha mehr besuchen wollen.

    Ich habe dies auch persönlich beim Verlassen des Clubs an der Kasse bemängelt.

    Aber die Ankündigung von Shows, Liveband, grosse Grilbuffet und nicht zuletzt die Verlosung von 6Profi sowie die Videos von anderen Partys im Pascha auf der Internet Seite haben mich „gwundrig“ gemacht. Leider musste ich dann aber im Laufe des Abends feststellen dass wahrscheinlich aufgrund des Andrangs heute nicht viel los war mit Shows und so … Schade. :(



    Mit meinem Navi habe ich den Club mehr oder weniger gut gefunden. Doch oh weh der Parkplatz war bereits um sechs Uhr als ich ankam zum brechen voll. Also musste ich gezwungenermassen etwas weiter weg parkieren.

    Also die kurze Strecke zum Club durch den Regen marschiert, den Eingang gefunden, geklingelt und die Pforte zu Pascha öffnete sich. Doch schon der nächste Schreck, Stau, nein nicht auf der Autobahn, sondern vor der Kasse des Pascha, also anstehen und warten, mir schwante nichts Gutes … :schock:

    Endlich bei der Kasse angelangt wurde ich durch Monika freundlich begrüsste, doch scheinbar hat sie mich verwechselt, denn die Frage ob ich zum ersten Mal hier sein kam nicht. Also habe ich sie selbst darauf aufmerksam gemacht dass ich noch nie hier gewesen sei. Sie entschuldigte sich und rief sogleich eines der Bargirls herbei welche mir alles zeigen und erklären sollte. Leider war die Führung etwas sehr kurz, „hier ist die Dusche, Badeschlappen und hier dein Spind, ich wünsche dir einen schönen Aufenthalt“, viel mehr erfuhr ich dabei nicht.
    Also musste ich mich bei Monika nachdem ich mich ausgezogen, die obligate Dusche genommen, sowie mit viel Mühe eines der beiden Badetücher um den Bauch geschwungen hatte, in einem kurzen Augenblick, als gerade an der Kasse kein Stau war, erkundigen wie den genau die Konditionen bei den Girls seien.


    Eine Anmerkung nebenbei Bademäntel wären meiner Meinung nach von Vorteil.

    Danach habe ich mich im Club etwas umgesehen und mir ein Sofa in der Lounge ergattert was nicht ganz einfach war bei diesem Andrang. Gerne hätte ich eines der Girls in ihren neckischen Kleidchen gehabt, für eine ausgedehnte Führung durch den Club, aber das war an diesem Abend ein Ding der Unmöglichkeit.

    Zu diesem Zeitpunkt wurde gerade mit der Verlosung der Gutscheine begonnen und ich lauschte gespannt ob ich denn dieses Mal das Glück haben würde einen der begehrten Preise zu ergattern. Die beiden Herren der Band moderierten die Verlosung.


    Dabei ist mir ein hübsches schwarzhaariges Girl aufgefallen, welche in ihrem Prinzessinnenkostüm an mir vorbeihuschte und mich nett anlächelt. Ich natürlich zurückgelächelt und prompt setzte sie sich zu mir und begrüsste mich mit Küsschen. Als Anna aus Rumänien stellte sie sich vor und kuschelte sich sogleich an mich. Natürlich habe ich ab diesem Zeitpunkt nicht mehr viel von der Verlosung mitbekommen da ich mich voll und ganz auf Anna konzentriert habe. Anna ist ein sehr hübsches Girl mit mittelgrossen Brüsten. Sie kann meiner Meinung nach ziemlich gut deutsch, war aber scheinbar froh als sie mich fragte, ob ich denn englisch spreche, dass ich diese Frage mit ja beantwortet habe. „Sie spreche halt besser englisch“ meinte sie. Sie begann mich zärtlich zu streicheln und wollte dann von mir wissen ob ich mit ihr zusammen etwas trinken möchte um uns besser kennenzulernen. Da ich dies grundsätzlich nicht tue, ich finde betrunkene Girls in Clubs ziemlich abstossend, habe ich die Frage verneint was sie ohne zu murren akzeptiert hat. Natürlich habe ich die daraufhin folgende Frage ob ich sie denn Grundsätzlich etwas besser kennenlernen möchte und wir vielleicht später zusammen aufs Zimmer gehen mit ja beantwortet. Als sie mir dann tief in die Augen schaute war es um mich vollends geschehen. :verliebt:
    Wir begannen uns heftig zu küssen, was die Lebensgeister meines Kleinen weckte. :penis: Schon an ihren stürmischen Zungenküssen merkte ich dass Anna ein Girl mit viel Temperament ist.



    Meinen Bericht über den Besuch im Zimmer findet ihr später im Beitrag über Anna.


    So nun muss ich leider weg und habe mich deshalb entschlossen meinen Bericht in zwei Teile aufzuteilen.

    Ich hoffe ihr seit gespannt wie es weiterging bei meinem ersten Besuch im Pascha. ;)

    Gruss Humbi69 :schweiz:

    Sihlquai-Prostituierte drängen in die Langstrasse


    Schon früh am Morgen stehen Prostituierte an der Langstrasse. Ladenbesitzer und Wirte spüren einen Zustrom von Ungarinnen.




    Bald der neue Strassenstrich? Wegen des scharfen Konkurrenzdrucks am Sihlquai gehen die Prostituierten auch auf der Langstrasse auf Freierjagd.

    Schon am Vormittag stehen die leichten Mädchen an der Langstrasse Spalier. «Schauen Sie aus dem Fenster», fordert die Mitarbeiterin des Lollypop-Kiosks auf. Dort gehen zwei junge Mädchen auf und ab, Zigarette rauchend. «Seit drei oder vier Monaten» stünden sehr oft schon morgens Prostituierte vor dem Laden, die Frauen kämen aus dem Osten, vermutlich Ungarn. Dann öffnet sich die Tür, eine blondierte, mürrisch dreinblickende Frau tritt herein, nickt der Kioskfrau kurz zu, lässt sich einen Kaffee raus.
    «Die Ungarinnen sind ganz angenehme Gäste», meint sie. Sie seien sehr jung und sehr höflich, schon fast scheu. Nie aber sehe sie eine lachen. «Aber das verstehe ich, diesen Job würde ja auch keine Frau freiwillig machen.»


    «Ältere Herren fühlen sich geschmeichelt»


    Im Bonna 88, einem Modeladen, arbeitet Irina Moresi. Die gebürtige Estin verkauft seit eineinhalb Jahren funkelnde Abendkleider. «In letzter Zeit stehen sie immer vor meinem Laden», meint sie. Hin und wieder komme auch eine Prostituierte ins Geschäft rein, vor allem die Strümpfe seien beliebt. Sie habe gehört, dass gegenüber eine Frau umgebracht worden sei, sagt Moresi.
    «Schlimm ist das schon», wendet die Verkäuferin von Hauenstein Herrenmode an der Langstrasse ein. Aber ob sie die Tragödie um eine junge Ungarin, die Sonntag Nacht einige Meter weiter zu Tode geprügelt wurde, auch überrascht? – Nein, das nicht. Seit 60 Jahren komme sie fast täglich in das Modegeschäft, am Anfang an der Hand ihrer Mutter, «und solche Geschichten gabs schon immer». Ihre Kunden störe es nicht, wenn vor dem Laden Prostituierte auf Freierfang gehen. «Viele ältere Herren fühlen sich geschmeichelt, wenn sie auf dem Weg hierhin angesprochen werden», schmunzelt sie.


    Immer mehr Konkurrenz


    Von der Theke des Take-away-Restaurants Aladdin sieht man gut, was in der Langstrasse gerade läuft. Auch die Frau, die hier Kebab schneidet und Stangen zapft, hat die Veränderungen im Milieu bemerkt: Die Brasilianerinnen und Afrikanerinnen sehe man immer seltener, an ihre Stelle träten Frauen aus dem Osten. Weil die Konkurrenz am Sihlquai gross ist, kämen mehr und mehr Prostituierte die Langstrasse hoch. «Dabei dürften die hier gar nicht anschaffen.»
    «Dank der Personenfreizügigkeit sind die Ungarinnen legal in der Schweiz», meint ein Gast. Von einem brutalen Konkurrenzkampf will er wissen, von Preisen, die immer tiefer sänken. «Da bist du schon für 50 Stutz dabei.» Letztlich gelte aber auch für die Hurerei das Gesetz von Angebot und Nachfrage. «Irgendwann regelt sich das wieder.»


    (Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)


    Gruss Humbi69

    «Am Sihlquai sind die miesesten Freier unterwegs»


    Die Bewohner der Liegenschaften am Zürcher Sihlquai haben genug vom Strassenstrich. Jetzt reagiert die Stadt auf den Druck – mit einer Prostitutionsverordnung und mit individuellen Lösungen für die Anwohner.

    Seit 23 Jahren lebt er neben dem Strassenstrich. Heute findet Max Egger: «Die Prostituierten kennen keine Grenzen.»

    Sex auf dem Spielplatz, Kot in den Büschen, Präservative vor den Briefkästen. Die Anwohner am Zürcher Sihlquai haben genug vom Sexgewerbe im Quartier. Hauswart Max Egger fordert gemeinsam mit anderen Bewohnern der Liegenschaften entlang des Sihlquais, dass die Stadt im Abschnitt bis zur Mühle den Strassenstrich verbietet.
    Rolf Vieli, Projektleiter Langstrasse PLUS, hat viel Verständnis für Egger und seine Mitstreiter – schliesslich wohnt auch er unweit des Strassenstrichs und kennt die Situation. «Wir können das Problem aber nicht isoliert betrachten, sonder müssen die Situation in der ganzen Stadt analysieren», betont er gegenüber Tagesanzeiger.ch.


    Projekt Rotlicht und Prostitutionsverordnung


    Am Sihlquai ist der Strassenstrich im Bereich zwischen Escher-Wyss-Platz und Flussbad Letten bewilligt. Auf der Strecke bis zum Hauptbahnhof wurde Prostitution bisher lediglich toleriert. «Aufgrund der neusten Entwicklung im Zusammenhang mit der Einwanderung von Prostituierten aus dem Osten haben wir den Strichplan wieder reduziert und die Frauen mit Flyern auf diese Regelung aufmerksam gemacht», so Vieli. Und die Massnahme zeige Wirkung: «Es hat am gesamten Sihlquai im Verhältnis zum vergangenen Jahr weniger Prostituierte.»
    Trotzdem ist die Situation nach wie vor Angespannt. Die Stadt Zürich reagiert mit dem Projekt Rotlicht. «Wir überlegen uns eine Steuerung des Rotlichtmilieus im gesamten Stadtraum: Wie kann ein Strichplan festgelegt werden, ohne dass die Bevölkerung gestört wird?», erklärt Vieli. Dabei müsse auch berücksichtigt werden, dass die Prostituierten unter möglichst sicheren Umständen anschaffen können. «Sonst kann es in einem so harten Umfeld sehr schnell Tote geben.» Zudem wird derzeit eine Prostitutionsverordnung ausgearbeitet. Eine Verordnung, mit der vor allem «rechtliche Schlupflöcher» rund um das Sexgewerbe gestopft werden sollen, erklärt Vieli. Wann diese effektiv in Kraft treten wird, kann er jedoch nicht sagen.


    Polizei kann Freier nicht von Privatgrund vertreiben


    Für Max Egger und die anderen Anwohner des Sihlquais sollten die Verbesserungen allerdings so schnell wie möglich eintreten. Für sie ist das Leben am Rande des Strichs unerträglich geworden. Und auch Vieli muss zugeben, dass am Sihlquai die «miesesten Freier» unterwegs sind. «Sie kommen zu den Frauen aus Ungarn, weil sie billigen Sex ohne Gummi wollen und ihn dort auch bekommen. Gegen diese Freier können wir rechtlich nicht vorgehen.»
    Zudem ist es den Polizisten auch nicht erlaubt, Prostituierte und ihre Freier von Privatgrund zu vertreiben. Trotzdem macht Projektleiter Vieli den Anwohnern Mut: «Ich werde mich gerne mit Herrn Egger in Verbindung setzen, damit wir gemeinsam nach Lösungen suchen können.»


    (Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)



    Da geh ich doch lieber in einen gepflegten FKK Club, da kann ich relaxen, vom Altag ausspannen und zudem meinen "Trieb" befriedigen.


    Gruss Humbi 69

    Zitat

    Zitat: Galeotto


    Im übrigen kann aber Barcode62 von Glück reden, dass er mit dem Ersatz für Turbo, Lorena, wohl die bessere Karte gezogen hat.;)


    Ich persönlich glaube auch das Barcode62 mit Lorena das bessere Los gezogen hat.


    Ich jedenfalls hatte mit Lorena ein wunderschönes Erlebnis. :happy::smile::verliebt:


    Habe bei meinem ersten Besuch im Westside die quirlige Turbo kennengelernt. Optisch gehört sie für mich sicher zu den Topshots, aber ihr Umgang mit Kunden lässt zu wünschen übrig. Sie scheint aussergewöhnlich wählerisch zu sein. Bei mir war sie sehr kurz angebunden und völlig desinteressiert. Sie hat definitiv ihre Lieblinge, welche sie extrem bevorzugt und das lässt sie die andern Kunden auch spüren. Das konnte ich persönlich beobachten.


    Aber ich lasse mich bei meinem nächsten Besuch im Westside gerne eines besseren Belehren.



    Trotz allem hät sie einen turbomässig, affengeilen Körper .... ;)



    Gruss Humbi69


    Nähe und Zärtlichkeit


    Mir geht es ähnlich wie Nippellecker.

    Auch ich suche in den Clubs vor allem die Nähe und die Zärtlichkeit der Frauen. Was nicht heisst das ich guten Sex nicht zu schätzen weiss. ;)


    Aber ich habe im Moment keine Beziehung, deshalb fehlen mir Zärtlichkeit und Nähe fast mehr, als nur der Akt im eigentlichen Sinn. Deshalb geniesse ich vor allem die Frauen, die mir genau dieses Gefühl geben, welches ich auch gerne zurückgebe wenn mir das Girl sympathisch ist. :verliebt:

    Natürlich weiss ich auch, dass dies von den Girls meistens nur gespielt wird.

    Ein „Puffbesuch“ kommt für mich auch nur in Frage, wenn ich mich in keiner festen Beziehung befinde. Ich kann mir nicht vorstellen meine Frau, Freundin zu Betrügen, in welcher Form auch immer, wenn ich eine gut, funktionierende, liebevolle Beziehung habe.

    Ich hoffe ihr versteht mich nicht falsch und ich will hier auch niemanden verurteilen, jeder soll tun was er für richtig hält, aber für mich ist die Beziehung definitiv wichtiger als die Abwechslung.



    Gruss Humbi69

    Hallo,


    ich habe bei meinem Besuch am Freitag im Westside von einem Girl gehört dass sie dort in einer Ecke ein Fumoire einrichten wollen und ansonsten nur noch im Garten das rauchen erlaubt sei.


    Gruss Humbi69

    Ein ganz besonderes Erlebnis mit Partygirl Laura

    Laura
    ist ein völlig aufgestelltes grossgewachsenes Girl aus Deutschland, die immer einen flotten Spruch auf den Lippen hat und auch kein Blatt vor den Mund nimmt. Sie hat einen wundervollen Körper, mit schönen nicht allzu grossen Brüsten und geilen Nippeln. So wie es aussieht zeigt sie auch gerne was sie hat. Sie hat tiefgründige, tolle Augen „Mann“ könnte sich darin verlieren. Wie sie mir erzählte arbeitet sie nur nebenbei im Westside weil ihr die Arbeit im Club Spass macht, ansonsten hat sie einen anderen Job.


    Sie ist übrigen teilrassiert ein neckischer kleiner Streifen ziert den bereich oberhalb ihrer Lustgrotte. Das sieht wirklich geil aus.

    Als ich nach meinem Saunagang da auf der Liege in der Ecke vor dem Kino lag kam Laura des Weges und meinte dass sie nun doch endlich noch mein Versteck entdeckt habe und was ich den jetzt machen würde. Ich erklärte ihr dass ich gerade von der Sauna komme und mich ausruhen würde. Sie fragte ob ich denn nach der ganzen Hitze gerne etwas zu trinken hätte, welches sie mir dann sogar servierte und mich danach fragte ob sie sich denn nun auch zu mir setzten dürfe. Nun konnte ich definitiv nicht mehr widerstehen obwohl doch noch etwas erschöpft war. Was aber bald verfliegen sollte.

    Sie begann mich zärtlich zu streicheln und innig zu küssen vorauf sich mein kleiner unter dem Bademantel bemerkbar machte. :penis: Sie meinte daraufhin keck, dass da unten sie jemand ziemlich stürmisch begrüssen würde. Im Gespräch kamen wir dann irgendwie auf den Sommer und den Garten zu sprechen. Sie erzählte mir vom Grillieren im Sommer und von den Partys die im Garten dann abgingen. Da es auf der Liege für sie nicht so bequem war wie für mich, machte sie mir den Vorschlag zusammen den Garten zu erkunden und die Fische im Teich zu betrachten. Als ich darauf erwiderte dass es doch ziemlich kühl sei draussen, meinte sie nur ich hätte ja einen Bademantel und wir würden doch zusammen ein Abenteuer erleben. Sie huschte kurz zum Empfang um für sich auch einen Bademantel zu holen.

    An der Hand führte sie mich durch den Garten. Beim Fischteich angelangt, in dem übrigens kein einziger Fisch zu sehen war, begann sie mich erneut zu streicheln und stürmisch zu küssen. Sie langte mir unter den Bademantel und fühlte ob sich denn da was regt. UND WIE… :penis:
    Als sie bemerkte dass mich die Situation ziemlich geil macht, zeigt Laura plötzlich auf eine kleine Mauer und sagte ich solle mich da hin setzten, worauf ich sie wohl etwas verdutzt anschaute. Sie sagte sie werde mir jetzt ein Erlebnis bescheren welches ich nie mehr vergessen werde. Ich sass da auf dieser Mauer im Garten, sie kniete nieder, schob meinen Bademantel zur Seite und begann meinen Kleinen mit ihrer Zunge zu verwohnen. WOW. So was habe ich bis jetzt noch nie erlebt. Aber es sollte noch besser kommen. Kurz darauf verlangte sie von mir dass ich mich auf die Wiese legen solle. Ich glaube mein Blick verriet ihr, dass ich ziemlich verdutzt war. Aber ich tat was sie verlangte und ich sollte es nicht bereuen. Auf der Wiese liegend setzte sie ihr tolles Französisch fort und küsste und streichelte mich am ganzen Körper. Irgendwann kehrte sie sich um und streckte mir ihre geile Muschi entgegen und verlangte von mir sie zu lecken.
    Im 69er Stil ging es weiter. :69:
    Meinen Kopf unter dem Bademantel verborgen leckte ich ihre süss duftende Muschi und sie lutschte meinen Schwanz. Was muss das für ein Anblick gewesen sein. Ich musste Laura öfters bremsen, sonst hätte ich ihr vor lauter Geilheit in den Mund gespritzt. Als ich zwischendurch die Bemerkung fallen liess ob wir nicht lieber aufs Zimmer sollen meinte sie nur, nein sie möchte dass ich sie weiterlecke, ich wolle doch ein Abenteuer erleben. Ich habe mich natürlich gefügt und genossen.
    Wie gerne hätte ich dieses Girl auch noch auf dem Rasen gefickt, aber leider waren da keine Gummis am Teich. Ging ja auch schlecht, es war ja alles ziemlich spontan. Kurz darauf hielt ich es dann nicht mehr aus und ich deutete ihr an dass ich gleich abspritzten werde worauf sie ihr Werk mit den Händen vollendete.

    Mit ihrem Bademantel reinigte sie ihre Hände und nachher meinen Kleinen. Das war ein wirklich geiles Erlebnis mir Laura, das ich sicher nie vergessen werde. ;)

    Eigentlich sind ja solche spontanen Aktionen, so gar nicht meine Art, aber bei Laura kann „Mann“ einfach nicht anders. Ich hoffe sie hat sich dabei keine Erkältung geholt.

    Nach einer wärmenden Dusche entrichtete ich meinen Obolus, holte mir einen neuen Bademantel, denn meiner war schmutzig und etwas grün. Wir gingen zusammen in die Bar, wo wir uns noch etwas unterhielten und zusammen etwas tranken.

    Leider ist Laura scheinbar nicht mehr sehr lange in der Schweiz. Sie hat mir erzählt dass sie nach Frankfurt zieht und nicht weiss ob sie es dann noch schaft nach Frauenfeld zu kommen.



    Wenn Laura bei meinem nächsten Besuch noch anwesend sein sollte würde ich gerne meinem Kleinen auch noch ihre Muschi gönnen.


    :danke:Danke Laura für dieses ganz besondere Erlebnis. :vollgas:



    Gruss Humbi69

    Liebevolle Lorena

    Lorena ist ein wirklich hübsches, aufgestelltes Girl, nicht vollschlank aber mit tollen natürlichen relativ grossen Brüsten und sehr viel Einfühlungsvermögen. Sie ist aus Bulgarien spricht aber sehr gut Deutsch.



    Zwischen Laura und Lorena sitzend fühlte ich mich je länger je wohler und die zwei gaben mir das Gefühl hier wirklich willkommen zu sein. Irgendwann schlugen sie mir dann vor einen flotten Dreier zu machen. Obwohl mich der Gedanke anmachte, mit diesen zwei tollen Girls zu dritt geilen Sex zu haben lehnte ich dankend ab. Nicht dass ich keine Lust dazu gehabt hätte, aber es ist mir eigentlich lieber wenn ich mich beim Liebesspiel auf ein Mädchen konzentrieren kann und mein Budget an diesem Abend hätte das auch nicht zugelassen. Daraufhin zog sich Laura zurück und übergab mich in die zärtlichern Hände von Lorena. :happy:

    Sie meinte das wir uns in eine ruhigere Ecke zurückziehen sollten, was mir auch sehr lieb war da die Musik in der Bar doch ziemlich laut aus den Boxen dröhnte. In der Ecke neben dem Whirlpool unterhielten wir uns prächtig und sie streichelte mich dabei zärtlich. Immer wieder küsste sie mich innig und lies ihre Zunge kreisen. Ich fühlte mich in ihren Händen wirklich wohl. Sie drängte nicht aufs Zimmer und gab mir sehr viel Zeit sie etwas näher kennen zu lernen. Das schätze ich wirklich an Girls wie Lorena, es gibt für mich nichts Abtörnenderes als wenn schon nach den ersten paar Worten die Frage nach dem Zimmer kommt.
    Irgendwann meinte ich dann dass ich gerne mit ihr aufs Zimmer gehen würde. Wir gingen an den Empfang, erhielten den Schlüssel fürs Zimmer 3 und wir gingen nach oben. Das Zimmer ist ziemlich gemütlich eingerichtet und es hängt ein Spiegel an der Decke über dem Bett, was sich dann später als geiles Utensil entpuppte. :)

    Noch im stehen begann sie mich erneut zu verwöhnen, als sie zwischen meine Beine langte bat ich sie darum etwas vorsichtig zu sein, da ich sehr empfindlich bin und ich Angst hätte das ich sonst ziemlich schnell abspritze. Sie lächelte und meinte das sei kein Problem sie gebe sich mühe, was sie dann auch tat. Wir legten uns aufs Bett und sie bot mir GF6 vom feinsten. Ich fühlte mich als läge ich in den Armen einer Freundin. Sie küsst sehr liebevoll und auch sonst ist ihr Service sehr zärtlich, genau wie ich es liebe. Na ich bin halt nun mal einfach ein Softi … ;) Sie küsste mich überall, beugt sich über mich und lies ihr tollen Brüste über meinen ganzen Körper gleiten. Ich durfte nun endlich ihre Brustwarzen in den Mund nehmen worauf ich mich schon auf dem Sofa gefreut habe.
    Sie fragt mich was ich denn gerne tun möchte und ich sagte zu ihr das ich Lust hätte sie zu lecken, was sie freudig annahm. Ich glaube ich habe mich dabei ziemlich gut angestellt denn sie begann leise zu stöhnen und sie schien es zu geniessen. Leider durfte ich ihr meine Finger nicht in die Muschi stecken, das habe sie nicht sehr gerne, meinte sie als ich sie fragte, was ich natürlich akzeptiert habe. Irgendwann meinte sie dann sie sei doch ziemlich egoistisch und sie wolle mir jetzt auch etwas Gutes tun. Ich liebe es die Girls ausgiebig zu lecken und gebe auch gerne etwas zurück von dem was ich bekomme. Deshalb habe ich meine Bemühungen noch etwas fortgesetzt. :p


    Danach bat ich sie dann darum ganz vorsichtig meinen Kleinen franzosisch zu verwöhnen und mir meine Eier zu lecken. Es war toll, sie gab sich unheimlich Mühe. Sie fuhr ganz vorsichtig mit ihrer Zungenspitze über den Schaft meines Penis und umkreiste noch vorsichtiger meine Eichel, danach leckte sie mir meine Eier. Im Spiegel an der Decke konnte ich sie dabei beobachten. Ziemlich geil so ein Spiegel an der Decke. Ich genoss das alles in vollen Zügen.

    Nun wollte ich aber doch noch meinem Kleinen das Vergnügen gönnen diese süsse Muschi zu entdecken. Ich würde nun gerne mit dir ficken, sagte ich zu ihr daraufhin stülpte sie mir einen Gummi über, setzte sich auf mich und führte meinen Kleinen langsam in ihre Muschi ein. Doch sie bewegte sich nicht, sondern umarmte und küsste mich innig. Ich genoss es einfach in ihr zu sein und sie zu fühlen. Daraufhin begann sie sich langsam zu bewegen. Immer wieder erwischte ich mich dabei wie ich das ganze im Spiegel an der Decke beobachtete und als sie begann das Tempo zu steigern ginge es auch nicht lange bis ich meine erste Ladung in den Gummi schoss.

    Danach reinigte sie mich sorgfältig mit Tüchlein und wir kuschelten noch zusammen. Leider viel zu schnell war die halbe Stunde vorbei, wir verliessen das Zimmer und ich entrichtete am Empfang meinen Obolus.

    Danke Lorena für dieses Liebevolle zärtliche Erlebnis, du bist wirklich einfühlsam und ich habe die Zeit mit dir sehr genossen. :verliebt:



    Gruss Humbi69

    Mein erster Besuch ist schon lange her. Ich war damals etwa 20 Jahre alt und ich hatte noch keine grossen sexuellen Erfahrungen, ausser etwas Petting. Ich habe ein Inserat in einer einschlägigen Zeitung gefunden, in dem ein Girl, welche sich dann bei meinem Besuch als eher reife Dame entpuppt, Sex für unerfahrene Männer anbot. Per Telefon verabredete ich mich dann mit ihr in einer privaten Wohnung, in einem Wohnblock. Mir war nicht wohl und ich war sehr aufgeregt als ich bei ihr an der Türe klingelte.



    Da sich die Dame im Inserat als Girl bezeichnete, war ich etwas perplex als mir eine reifere Frau die Tür öffnete. :confused: Doch ich sagte mir dass es ja nicht schaden kann und sie sicher schon grosse Erfahrung in ihrem Metier haben musste. Ich wurde sehr freundlich, aber auch etwas distanziert begrüsst. Ich sagte ihr dass ich angerufen hatte und dass ich noch nie mit einem Mädchen Verkehr hatte. Sie erklärte mir was ich für den Service bezahlen müsste und ich entschied mich dann für eine halbe Stunde für 300 Franken. In einem Zimmer musste ich meinen Obolus entrichten, mich ausziehen und wurde dann in ein Badezimmer geführt wo mich die Dame in einer Badewanne abduschte und meinen kleinen und mich wusch. Zurück im Zimmer zog sie sich dann auch aus und wir legten uns aufs Bett. Sie begann mich zu berühren aber das ganze fühlte sich sehr steril an. Darauf fragte ich sie ob ich ihre Muschi verwöhnen dürfte worauf sie mir sagte ich müsse meine Hände desinfizieren. Ich war etwas verwirrt. :confused: Sie drückte mir etwas Flüssigkeit aus einer Flasche in die Hand und wies mich an diese zu reiben bis es eingezogen war. Das Zeug stank widerlich und trug nicht wirklich zu einer guten Atmosphere bei. :eek:
    Als ich meine Finger in ihre Muschi stecken wollte sagte sie mir dass sie das nicht möchte. Darauf begann ich ihre Muschi zu lecken und sie fing an irgendwie sehr künstlich zu stöhnen. Schon nach kurzer Zeit drängte sie sichtlich darauf den Geschlechtsverkehr zu vollziehen. Sie schmierte sich ein Gleitmittel zwischen die Beine, stülpte mir einen Gummi über und legte sich dann mit gespreizten Beinen aufs Bett. Als ich in sie eindrang ging es auch nicht lange und ich füllte den Gummi mit meinem Sperma. Genauso lieblos wie bis jetzt der ganze Service war, reinigte sie mich mit Tüchlein. Mir wurde nicht einmal mehr eine Dusche angeboten. Ich wurde an der Türe verabschiedet und ich verliess daraufhin völlig enttäuscht ihre Wohnung. :mad:

    Aufgrund dieses schlechten Erlebnisses habe ich danach mehrere Jahre kein WG mehr besucht, da ich wirklich der Meinung war das dieser Service der Standart ist.

    Ich bin froh dass ich heute bei meinen Besuchen in Clubs ganz andere Erfahrungen mache.

    Seit es sogar Girls gibt die wie eine Freundin küssen, besuche ich so oft es meine finanziellen Mittel zulassen ein WG. :verliebt:

    Gruss Humbi69

    @All

    Jupiter du hast recht, ich habe das ganze sicher etwas zu fest verallgemeinert.

    Aber meine „Unterstellung“ beruht auf Beobachtungen, die „Mann“ und Frau jeden Tag im Büro, auf der Strasse, im Restaurant, in der Disco und so weiter beobachten kann.


    .

    Zitat

    .. aber ich denke wenn "Mann" behauptet er sehe nicht hin, wenn ein Girl mit herrlich grossen Brüsten an ihm vorbeigeht, so lügt er, oder ist vom anderen Ufer ....


    Dieser Satz war zudem auch etwas ironisch gemeint. Nächstes Mal werde ich reuiger Sünder den Zwinker Smiley verwenden um dies zu unterstreichen. :o


    Aber wie ein bekanntes Sprichwort schon sagt, man sollte nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen.


    Gruss Humbi69



    Uups, was habe ich da mit meinem Beitrag wieder ausgelöst ...

    Jupiter


    Zitat

    Zitat von mir
    .....
    Große Brüste sind zwar für jeden Mann ein echter Hingucker, aber ob wir darauf stehen und so etwas im Bett haben wollen, ist die zweite Frage. Viele Frauen schauen auch auf Kerle mit dicken Muskeln, trotzdem wollen sie keinen Bodybuilder im Bett haben. ;)
    .....


    Mir sind "ein guten Hand" voll im Bett auch lieber. Aber ich denke wenn "Mann" behauptet er sehe nicht hin, wenn ein Girl mit herrlich grossen Brüsten an ihm vorbeigeht, so lügt er, oder ist vom anderen Ufer .... :)


    Leider kann "Mann" in dieser Umfrage nur angeben was einem am liebsten ist aber ich experimentiere halt gerne. :mutig:


    Gruss Humbi69

    Miss_Nancy


    Cool, da werden wir uns ja vielleicht bald mal treffen. :happy:
    Das Westside wollte ich schon lange mal besuchen.


    Ich hoffe dass du dann anwesend bist. Dann können wir uns vieleicht besser kennenlernen und vielicht auch ausprobieren ob das ganze passt. ;)


    Ich freue mich ...


    Lg Humbi69 :kuss:

    ts1989  

    So wie die Menschen verschiedene Musikrichtungen mögen, so hat jeder Mann seine Vorlieben was Brüste anbelangt.

    Die Einen mögen es groß vielleicht auch sehr groß, die anderen mögen es klein, manche sogar ganz flach und einige stehen halt auch auf künstliche.

    Obwohl ich persönlich definitiv auf natürlich stehe. Egal ob gross oder klein, vor allem die Proportionen müssen stimmen.

    Große Brüste sind zwar für jeden Mann ein echter Hingucker, aber ob wir darauf stehen und so etwas im Bett haben wollen, ist die zweite Frage. Viele Frauen schauen auch auf Kerle mit dicken Muskeln, trotzdem wollen sie keinen Bodybuilder im Bett haben. ;)

    Wieso aber sehr viele Männer eher auf Gross stehen, drüber gibt es viele Theorien. Eine ist zum Beispiel, dass ein großer Busen genau wie ein weibliches Becken dem Mann signalisieren das diese Frau eine gute Mutter wäre, die gesunde Kinder auf die Welt bringt und diese auf ernähren kann.
    Oder sind es eventuell nur Kindheitserinnerungen? Schon als Kinder werden wir an den Nippeln der Brust gesäugt und können auch im Erwachsenenalter nicht von ihnen lassen. Allerdings dient das Saugen an den Nippeln nun mehr der Lust und Befriedigung des Sexualtriebes, als der Nahrungsaufnahme. Aber es könnte die tief verwurzelte Faszination erklären und liefert eventuell eine Begründung, warum viele Männer auf riesige Brüste stehen und weniger auf kleine Titten.

    Aber das ganze wird heutzutage sicher auch durch die Medien beeinflusst. Auch dass immer mehr Mädchen oftmals schon ganz junge, sich eine grössere Brust wünschen und sich deshalb für eine Operation entscheiden.


    Wer's mag ... :rolleyes:


    100100

    Ich könnte dir Steffi empfehlen. Escortgirl aus dem Raum Winterthur. Sie findest du unter escortluder.ch im Internet. Falls dir Brüste in 75D gross genug sind. Sie ist übrigens der Hammer, nur etwas schwierig zu erreichen.

    Hier noch einige Angaben zu ihr und ein paar Fotos:

    Nationalität Schweizerin
    Sprachen Deutsch Französisch Englisch
    Alter 20
    Grösse 171 cm
    Gewicht 62 kg
    Masse 92 - 68 - 90
    Haarfarbe Braun
    Augenfarbe Braun
    Cup-Grösse 75 D


    Gruss Humbi69

    Hi Nancy,


    gross ist immer relativ... :smile: wenn's passt ...
    Cool das du hier mitschreibst. :super:


    Bist du immer noch im LaVie?


    Gruss & Kuss Humbi69

    Mann hat Zeit


    Wirklich ein toller Bericht über deinen Besuch bei Sandra. Das macht wirklich Lust darauf sie einmal zu besuchen, vor allem da ich auch auf grosse Schamlippen stehe.
    :top:


    Ich würde aber noch gerne wissen ob man bei ihr einen Termin vereinbaren muss oder ob es möglich ist kurzentschlossen einfach bei ihr vorbei zu gehen. Zudem würde mich wunder nehmen was sie für Preise verlangt. Was hast du denn für deine halbe Stunde bezahlt und kostete etwas Aufpreis?


    Danke Gruss Humbi69

    @Joerg


    Versuch es mal beim Superhäsli (Steffi aus Winterthur). Sie bietet Fisting an und als kleines Goody kannst du Steffi zusehen wie sie echt abspritzt. Davon hat mir ein Freund erzählt, der sie bereits einmal besucht hat, soll ein ganz spezielles Erlebniss sein. :smile:
    Ich persönlich habe es leider noch nie geschaft sie zu besuchen.


    Hoffe ich konnte dir weiterhelfen.


    Gruss Humbi69


    http://www.superhaesli.ch.vu/

    Sex mit einer schwangeren Frau wäre wahrscheinlich nicht mein Ding, ausser es würde sich dabei um meine eigene Frau handeln. Aber wenn ihr ehrlich seid müsst ihr zugeben, welcher Mann hat nicht schon einmal davon geträumt aus einer herrlich üppigen Brust, Muttermilch direkt von der Quelle zu trinken. :smile:

    Ich persönlich hätte gerne einmal Sex mit einer Frau während der Stillzeit. Das würde mich unheimlich reizen. Mich dabei an sie zu kuscheln meinen Kopf zwischen ihre Brüste zu legen und vom „Saft des Lebens“ zu kosten …. :verliebt:

    Vielleicht weiss ja jemand von euch ein Girl, das Milch in der Brust hat und dem Gast erlaubt davon zu trinken.

    Es soll ja auch Frauen geben, die auch wenn sie nicht schwanger sind Milch produzieren. Eine gute Freundin hat mir erzählt, als ich sie gefragt habe ob sie schwanger sei, da sie feuchte Stellen auf dem T-Shirt bei den Brustwarzen hatte, dass sie ab und zu Milch in der Brust hat, obwohl sie nicht schwanger ist, wahrscheinlich weil sie mit kleinen Kindern arbeitet.

    Leute die Muttermilchspiele lieben gibt es scheinbar sehr viele. Im Internet findet man dazu diverse Filmli und Bilder. Da gibt es Frauen die mit ihrer Milch richtig herumspritzen. So was würde ich gerne einmal live sehen. :staunen:



    Hier ein Link und ein paar Fotos.

    http://video.xnxx.com/video25831/squeez_milk



    Gruss Humbi69

    Hallo,


    war von euch schon jemand einmal bei Lea von den Wil-Girls? Ihre Fotos sehen toll aus und sie scheint eine Schweizerin zu sein.


    Ich würde gerne wissen wie ihr Service ist und ob sie wircklich auch alles das macht was in der Beschreibung steht.


    Ein Erfahrungsbericht über sie wäre toll. :smile:


    Gruss Humbi69