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    Ich, Dark Angel, nehme nach Aufhebung meines Verbots wieder Kurs auf zwei Schweizer Clubs.

    Der Himmel ist dunkel, der Kurs steht fest – nur mein Navigationssystem scheint nach ein, zwei Bier bereits leichte Aussetzer zu haben. Ob die Landung noch glimpflich endet? Fraglich.

    Doch wie durch ein Wunder erreiche ich den ersten Zielort und setze im ZEUS halbwegs sicher zur Landung an.

    Für den Weiterflug zum zweiten Club reicht die Energie allerdings nicht mehr. Die Starterlaubnis wird mir kurzerhand entzogen …

    … Promillegrenze erreicht.

    Flug beendet. Dunkelheit übernimmt.

    Dark Angel hatte sich hoffnungslos in dem Club verlaufen.

    Jeder Gang sah aus wie der vorherige. Rotes Licht, schwere Musik, fremde Stimmen und Türen, hinter denen er nicht wusste, was ihn erwartete. Je länger er suchte, desto weniger konnte er sich daran erinnern, wo eigentlich der Ausgang gewesen war.

    Doch etwas anderes machte ihn noch nervöser.

    Überall standen diese seltsamen Utensilien.

    Masken. Ketten. Verschlossene Kästen. Glänzende Geräte, deren Zweck er lieber nicht erraten wollte. Eigentlich waren es nur Gegenstände – und trotzdem lösten sie in ihm ein eigenartiges Gefühl aus. Eine Mischung aus Unruhe, Neugier und dem Wunsch, bloß nichts davon zu berühren.

    „Das ist doch nicht normal“, murmelte er.

    Da hörte er hinter sich eine Stimme.

    „Du suchst den Heimweg?“

    Dark Angel drehte sich um.

    Niemand.

    Nur ein leerer Spiegel an der Wand.

    Doch in seinem Spiegelbild stand plötzlich jemand hinter ihm.

    „Du brauchst Hilfe“, sagte die Gestalt.

    Dark Angel fuhr herum.

    Wieder niemand.

    „Von außen“, flüsterte die Stimme.

    Eine kurze Pause.

    „Oder von innen.“

    Dark Angel sah erneut in den Spiegel.

    Vielleicht war genau das sein Problem: Er suchte den Ausgang überall dort, wo er ihn finden konnte – nur nicht in sich selbst.

    Er legte eine Hand auf den Spiegel.

    Das Glas fühlte sich warm an.

    Und irgendwo tief in seinem Inneren begann etwas zu antworten.

    Es heißt, dass jede Seele, die den Ruf der Schatten vernimmt, einst dazu bestimmt war, verborgene Wege zu beschreiten.
    Wege, die sich dem flüchtigen Blick entziehen. Wege, auf denen nicht das Licht den Pfad weist, sondern die Sehnsucht nach dem Unbekannten.

    In jener lautlosen Stunde, wenn der Himmel sein dunkelstes Gewand trägt und silberne Sterne wie vergessene Erinnerungen über der Ewigkeit wachen, öffnet Wolf das Tor zu einer Welt, die nicht erschaffen wurde, um betrachtet zu werden – sondern um gefühlt zu werden.

    Seine virtuelle Bilder-Schnitzeljagd ist weit mehr als eine Reise durch Bilder und Rätsel. Sie ist ein lebendiges Märchen aus Schatten und Licht, gewebt aus Fantasie, Herzblut und einer Liebe zum Detail, die in jedem Augenblick spürbar wird. Jeder Hinweis ist ein leiser Flügelschlag der Nacht. Jedes Bild ein Fenster in eine andere Wirklichkeit. Jedes Rätsel ein Schlüssel, der nicht nur verschlossene Türen öffnet, sondern auch die verborgenen Kammern der eigenen Vorstellungskraft.

    Wolf wandelt dabei nicht als Spielleiter durch diese Welt.

    Er ist der Chronist verlorener Träume.

    Der Hüter vergessener Pfade.

    Der Schmied jener kleinen Wunder, die zwischen den Zeilen des Alltags verborgen liegen.

    Mit einer Kreativität, die keine Grenzen kennt, erschafft er Orte, an denen Nebel uralte Geschichten erzählen, verlassene Ruinen von vergangenen Zeitaltern flüstern und selbst der Wind Geheimnisse trägt, die nur jene verstehen, die bereit sind, mit offenen Augen und offenem Herzen zu suchen.

    Jeder Schritt führt tiefer hinein in dieses dunkle Märchen.

    Wo Raben zu Boten werden.

    Wo Rosen zwischen schwarzem Stein erblühen.

    Wo der Mond seine silbernen Tränen über vergessene Welten legt und jede gelöste Aufgabe wie ein weiterer Stern am nächtlichen Firmament zu leuchten beginnt.

    Und während man glaubt, den Weg gefunden zu haben, offenbart Wolf mit sanfter Eleganz eine neue Wendung. Eine neue Idee. Einen weiteren Zauber, der zeigt, wie viel Hingabe in jedem Detail verborgen liegt. Nichts wirkt zufällig. Alles gehört zu einem großen Ganzen – wie die Seiten eines uralten Buches, dessen Geschichte sich nur den Mutigen offenbart.

    So wird aus einer Schnitzeljagd eine Legende.

    Aus Mitspielern werden Wanderer zwischen den Welten.

    Aus Bildern entstehen Erinnerungen, die bleiben, lange nachdem der letzte Hinweis gefunden wurde.

    Denn wahre Magie lebt nicht in mächtigen Zaubersprüchen oder vergessenen Relikten.

    Sie lebt in den Menschen, die mit Leidenschaft erschaffen.

    In den Träumern, die ihre Fantasie mit anderen teilen.

    In jenen seltenen Seelen, die selbst in der tiefsten Dunkelheit ein Licht entzünden, das niemals verlischt.

    Und wenn sich schließlich das letzte Rätsel löst und der Vorhang aus Schatten sich lautlos schließt, bleibt nicht das Ende einer Suche zurück.

    Es bleibt das Echo einer Reise.

    Ein Flüstern der Nacht.

    Und die Gewissheit, dass irgendwo zwischen den Sternen und den Schatten bereits das nächste Abenteuer darauf wartet, von Wolf mit derselben grenzenlosen Fantasie, derselben Liebe zum Detail und derselben stillen Magie erschaffen zu werden.

    Denn manche Geschichten enden nicht.

    Sie werden zu Legenden.

    :):) Mein Wolf da hast Du mich schon wider erwischt, ehrlich gesagt habe ich gar nicht dran gedacht dass das History schon wider auf dem Plan steht.
    Zu meiner Entschuldigung, die Statue gibt nicht mehr und ich habe sie auch noch nie gesehen.
    Jetzt steht da eine andere die besser geeignet ist um die Taschen der Damen aufzuhängen.
    Ich müsste mich jetzt schwer täuschen wenn es nicht so wäre.

    In Erinnerung an Ruby: Eine Begegnung, die geblieben ist


    Ich habe lange darüber nachgedacht ob ich diesen Tex schreibe oder nicht aber Ruby Teenie hat ihn verdient.

    Als ich Ruby begegnete, lag sofort eine besondere Spannung in der Luft. Wir unterhielten uns, lachten und kamen uns dabei ganz natürlich näher. Dann hielt sie plötzlich inne, sah mich mit einem warmen Lächeln an und trat einen kleinen Schritt auf mich zu.


    Sie schloss für einen kurzen Moment die Augen, atmete leise ein und sagte beinahe flüsternd: „Du riechst so gut wie ein Baby.“


    Ich musste lächeln. Es war ein ungewöhnliches Kompliment, aber gerade deshalb traf es mich. Ihre Worte klangen zärtlich und ehrlich, und die Nähe zwischen uns fühlte sich plötzlich intensiver an. Unsere Blicke trafen sich, ohne dass einer von uns etwas sagen musste. Für einen Moment schien die Welt um uns herum stillzustehen.


    Sie strich mir sanft über den Arm und lächelte erneut. Ich konnte den Duft ihres Parfums wahrnehmen, während sie meine Nähe sichtlich genoss. Es war kein großer Augenblick voller Dramatik, sondern eine leise, sinnliche Begegnung, die von gegenseitiger Anziehung und einem Gefühl von Vertrautheit geprägt war.


    Noch lange danach musste ich an diesen Moment denken – an ihr Lächeln, ihre Worte und die besondere Atmosphäre, die zwischen uns entstanden war. Manche Begegnungen bleiben nicht wegen großer Gesten in Erinnerung, sondern wegen eines einzigen Satzes, der mehr ausdrückt als viele lange Gespräche.


    Das war im Januar dieses Jahr als Sie für kurze Zeit im Club History in Liestal war und ich das Glück hatte Sie zu treffen.


    Erst später habe ich erfahren das es die verstorbene Ruby aus dem Club Zeus war mit der ich eine schöne Stunde verbringen durfte und plötzlich hat das ganze noch einen anderen Stellenwert.


    Ich denke heute noch manchmal daran zurück.

    Der Wolf ist zurück.

    Die Dunkelheit hat ihn nie wirklich losgelassen – sie hat nur auf seine Rückkehr gewartet. Lautlos tritt er aus den Schatten, den Blick fest auf sein Ziel gerichtet. In seinen Augen glimmt etwas Wildes, etwas, das sich nicht zähmen lässt.

    Dark Angel erhebt sich aus der Nacht. Kein Flügelschlag, kein Geräusch. Nur dieses ruhige, selbstbewusste Lächeln, das mehr verspricht, als Worte je könnten. Zwischen den beiden liegt eine Spannung, die die Luft schwer werden lässt – gefährlich, verführerisch und voller unausgesprochener Geheimnisse.

    Der Mond wirft silbernes Licht auf ihre Silhouetten. Niemand weiß, ob sie Verbündete oder Gegenspieler sind. Vielleicht sind sie beides. Vielleicht ist genau das der Reiz.

    Als sich ihre Blicke treffen, scheint die Zeit für einen Augenblick stillzustehen. Die Nacht hält den Atem an. Denn jeder weiß: Wenn der Wolf zurückkehrt und Dark Angel auf ihn wartet, beginnt eine Geschichte, die ihre dunkelsten Kapitel erst noch schreiben wird.

    Natürlich habe auch ich all diese Berichte gelesen, und natürlich verurteile ich solche Sachen.


    Die Frage, die sich mir aber stellt: Wie oft kommt es zu solchen Zwischenfällen? Bis auf das Globe und das LaVie sind es meiner unbescheidenen Meinung nach Einzelfälle. Alles andere wäre zu beweisen. Ich will das Thema auf keinen Fall kleinreden, und die Praktiken im Globe wurden mir auch schon bestätigt. Das ist auch der Grund, warum ich das Globe und das LaVie meide.

    Ich möchte Silikontitten nicht widersprechen aber wenn Du das so genau weisst, dann mach etwas dagegen und vor allem meide die entsprechenden Clubs.


    Es einfach so hier zu schreiben hilft niemandem, konkrete Beispiele und Clubnamen würden helfen, wenn Du Dich traust.

    Mich hemmt immer, dass die Damen zur Sexarbeit gezwungen sind!

    Es kommt halt immer darauf an wie der Zwang aussieht. Wird sie von einem "Zuhälter" gezwungen oder sind es "nur" finanzielle Zwänge.


    Ich glaube jetzt mal, weil ich es selber nicht besser weiss, was janosch-romani geschrieben hat das es für Romas "normal" ist sich zu prostituieren aber es gibt auch noch andere Ethnien in dem Gewerbe.


    Wenn ich das jedes mal hinterfrage hast Du absolut recht, dann sollte ich nicht in den Club gehen.


    Was ich aber mache: mich respektvoll verhalten, die Arbeit der Frauen wertschätzen und sie sie jeden anderen Menschen zu behandeln und zu sehen.

    Hier meine 1. Augustrede für den History Club und seine Angestellten

    Im Schatten wacht das Licht

    Liebe Freunde, Besucher und Angestellte des History Clubs, geschätzte Gäste,


    heute stehen wir nicht nur unter dem Himmel der Schweiz. Wir stehen unter den Sternen der Erinnerung.


    Der 1. August ist mehr als Feuerwerk und Fahnen. Er ist ein Tag der Frage: Wer wacht über das, was uns verbindet?


    Wenn ich heute spreche, dann nicht als Held, nicht als Richter, sondern im Geiste eines Wächters – eines Dark Angels, der durch die Dunkelheit geht, damit andere das Licht nicht verlieren. Die Geschichte unseres Landes wurde nicht nur von Generälen, Politikern und Chronisten geschrieben. Sie wurde auch von den Namenlosen getragen: von Arbeitern, Reisenden, Ausgegrenzten, Suchenden und jenen, die oft nur im Schatten der Gesellschaft gesehen werden. Darum danke ich heute auch dem History Club. Ihr erinnert uns daran, dass Geschichte nicht aus toten Daten besteht. Sie lebt in Gesprächen, in Erinnerungen, in Geschichten, die sonst verloren gingen. Ein Land ohne Erinnerung ist wie ein Wächter ohne Augen.


    Und ich möchte heute bewusst auch jene erwähnen, die selten an einer offiziellen Feier genannt werden: die Sexarbeiterinnen aus Rumänien, die in unserer Mitte leben und arbeiten. Zu oft werden Menschen auf ihre Tätigkeit reduziert. Doch hinter jeder Frau steht ein Mensch mit einer Geschichte: mit Hoffnung, mit Familie, mit Entbehrungen, mit Mut. Manche haben ihre Heimat verlassen, um Angehörige zu unterstützen, um ein besseres Leben zu suchen oder schlicht zu überleben.


    Ein wahrer Wächter schützt nicht nur die Starken und Angesehenen. Er schützt auch die Würde derjenigen, die leicht übersehen werden. Der 1. August erinnert uns an den alten Gedanken der Eidgenossenschaft: Zusammenhalt trotz Unterschiedlichkeit.


    Der History Club bewahrt die Vergangenheit. Die Menschen, die aus anderen Ländern zu uns kommen, prägen die Gegenwart. Und wir alle tragen Verantwortung für die Zukunft. Lasst uns deshalb nicht nur Mauern aus Stein bauen, sondern Brücken aus Respekt. Ein Dark Angel kennt die Dunkelheit. Er weiß, dass Angst, Einsamkeit und Vorurteile real sind. Doch seine Aufgabe ist nicht, die Dunkelheit zu verherrlichen, sondern in ihr standzuhalten und ein kleines Licht zu bewahren. Wenn heute die Feuer des Nationalfeiertags brennen, dann sollen sie uns daran erinnern:

    • dass Freiheit ohne Mitgefühl leer ist,
    • dass Geschichte ohne Menschlichkeit gefährlich wird,
    • und dass Würde keinem Menschen abgesprochen werden darf.

    Mögen wir Wächter sein – nicht über Grenzen allein, sondern über Respekt, Erinnerung und Menschlichkeit.


    Für die Schweiz.

    Für die Wahrheit der Geschichte.

    Für die Würde jedes Menschen, der unter diesem Himmel lebt.


    Es lebe die Schweiz.


    Vielen Dank.

    Rede zum 1. August – Für eine starke, freie und geeinte Schweiz

    Liebe Forumsmitglieder


    Am 1.August stehen wir zusammen – nicht als Menschen verschiedener Herkunft, Sprache oder politischer Überzeugung. Wir stehen zusammen als Schweizerinnen und Schweizer.


    Der 1. August ist weit mehr als ein Feiertag. Er ist eine Erinnerung daran, dass Freiheit niemals selbstverständlich ist. Dass Zusammenhalt nicht zufällig entsteht. Und dass unsere Demokratie jeden Tag aufs Neue gelebt werden muss.


    Vor über 700 Jahren wagten Menschen in den Tälern der Urschweiz etwas Außergewöhnliches: Sie entschieden sich, einander zu vertrauen. Sie beschlossen, sich gegenseitig beizustehen – nicht aus Eigennutz, sondern aus der Überzeugung, dass Freiheit stärker ist als Unterdrückung und Zusammenarbeit stärker als Angst.


    Dieser Geist lebt bis heute.


    Die Schweiz ist kein großes Land. Unsere Stärke liegt nicht in der Größe unseres Territoriums oder in militärischer Macht. Unsere Stärke liegt in unseren Menschen. In vier Landessprachen. In unterschiedlichen Kulturen. In Gemeinden, Kantonen und einer direkten Demokratie, die jeder Stimme Gewicht verleiht.


    Gerade in einer Welt voller Krisen, Unsicherheit und Spaltung müssen wir uns fragen: Was macht die Schweiz aus?


    • Es ist die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.
    • Es ist der Mut, unterschiedliche Meinungen auszuhalten.
    • Es ist der Wille, Brücken zu bauen, statt Gräben zu vertiefen.


    Unsere Freiheit verpflichtet uns. Sie verlangt Respekt gegenüber Andersdenkenden, Solidarität mit den Schwächeren und den Mut, für unsere Werte einzustehen. Demokratie lebt nicht von Bequemlichkeit. Sie lebt von Menschen, die sich engagieren, diskutieren, abstimmen und Verantwortung übernehmen.


    Darauf dürfen wir stolz sein.


    • Stolz auf unsere Unabhängigkeit – ohne Überheblichkeit.
    • Stolz auf unseren Wohlstand – ohne Selbstzufriedenheit.
    • Stolz auf unsere Traditionen – ohne die Zukunft aus den Augen zu verlieren.


    Denn jede Generation schreibt ein neues Kapitel der Schweizer Geschichte. Auch wir tragen Verantwortung dafür, welches Land wir unseren Kindern und Enkelkindern hinterlassen: eine Schweiz, die frei bleibt, innovativ bleibt, menschlich bleibt und zusammenhält.


    Lassen wir uns deshalb heute nicht nur von Feuerwerken begeistern. Erinnern wir uns an das Feuer, das unsere Vorfahren antrieb: den unerschütterlichen Glauben an Freiheit, Eigenverantwortung und gegenseitigen Respekt.


    Mögen wir diesen Geist bewahren – in unseren Familien, unseren Gemeinden und unserem ganzen Land.


    Feiern wir die Schweiz nicht nur heute. Leben wir ihre Werte an jedem einzelnen Tag.


    Es lebe die Freiheit.

    Es lebe der Zusammenhalt.

    Es lebe die Schweizerische Eidgenossenschaft!


    Herzlichen Dank – und einen schönen 1. August!

    Public Sex wird von Exhibitionisten ausgeübt. Typen, welche meinen, sie hätten die geilsten Pornolümmel und seien die grössten Pornostecher; ganz extrem dann die Bühnenfreaks und Gang Bang Teilnehmer...

    Kann ich so nicht bestätigens.
    Ich selber habe einen kleinen Lümmel und bilde ich auch nicht ein ein super Stecher zu sein, mir ist es einfach egal ob jemand zuschaut oder nicht.
    Es sei denn ich möchte ein super romantisches Zimmer, dann lieber ohne Zuschauer.
    Ich hatte schon mal einen super Blowjob an der Bar oder im Pool, auch halb Public auf dem Sofa da habe ich kein Problem damit weil es mir etwas von egal ist was andere Leute denken.

    🌑⚔️🐺

    Mein lieber Wolf,

    jenseits der schwarzen Wälder, wo selbst der Mond den Atem anhält, beginnt der Pfad, den nur wenige unversehrt beschreiten.

    Möge die Finsternis dich als Verbündeten erkennen und nicht als Beute. Mögen die Raben über dich wachen und die uralten Wächter deinen Namen mit Schweigen ehren.

    Zieh hinaus, sammle Kraft in den vergessenen Reichen und kehre zurück, bevor die letzte Kerze erlischt.

    Denn solange die Schatten leben, wird Dark Angel über das Tor zwischen den Welten wachen – bis der Wolf heimkehrt.

    🖤🪽

    Vielen Dank Coyote38 für diese ausführliche Erklärung des amerikanischen Rechtssystems.

    Meiner unwissenden Meinung nach, wird in Amerika mit der Diskreditierung des Angeklagten oder eher noch der Zeugen versucht, die Geschworenen zu beeinflussen.

    Nach dem in den Medien schon viel über die Straftat und den vorliegenden Beweisen (Videoaufnahmen) geschrieben wurde, ist es nachvollziehbar das in den Köpfen der Bevölkerung eine Vorverurteilung stattfindet.
    Ich persönlich bin auch überzeugt davon, dass er die Taten begangen hat und wie a heute heraus gekommen ist hat er vorher die gleiche Tat schon einmal begangen.
    Das Strafmass wird interessant sein und zeigen wie die Justiz bei einem bekannten Politiker funktioniert.

    Schwere Vorwürfe gegen ehemaligen Aargauer Ex-Grossrat Patrick Frei

    Widerspruch zwischen politischem Auftreten und Anklage

    Die gegen den Aargauer Ex-SVP-Grossrat Patrick Frei erhobenen Vorwürfe stehen in krassem Widerspruch zu seinem früheren öffentlichen Auftreten. Während er sich als Politiker für härtere Strafen gegen pädophile Straftäter, eine konsequente Ausschaffung krimineller Ausländer und den Kampf gegen importierte Kriminalität aussprach, wirft ihm die Staatsanwaltschaft heute schwerste Delikte vor. Laut Anklage soll er über längere Zeit zwei von ihm abhängige Frauen, darunter die minderjährige Tochter seiner Partnerin, mit K.-o.-Tropfen betäubt, sexuell missbraucht und die Taten gefilmt haben. Es gilt die Unschuldsvermutung.


    Sexualdelikte, Macht und die Gleichheit vor dem Gesetz

    Sollten sich diese Vorwürfe vor Gericht bestätigen, wäre der Fall ein erschütterndes Beispiel dafür, dass schwere Sexualdelikte nicht nur von denjenigen begangen werden, auf die sich politische Debatten häufig konzentrieren. Er würde auch die Frage aufwerfen, ob Macht, gesellschaftliche Stellung und politische Vernetzung den Umgang mit Beschuldigten beeinflussen können oder ob der Rechtsstaat tatsächlich für alle gleich funktioniert.


    Schutz ausländischer Opfer in Abhängigkeitsverhältnissen

    Besonders kritisch erscheint die Situation möglicher ausländischer Opfer, die sich in einem Abhängigkeitsverhältnis befinden. Wenn Betroffene aus Angst vor ausländerrechtlichen Konsequenzen schweigen oder das Land verlassen müssen, bevor ein Verfahren abgeschlossen ist, kann dies die Wahrheitsfindung erheblich erschweren. Ein Rechtsstaat muss sicherstellen, dass Opfer unabhängig von ihrer Herkunft geschützt werden und ihre Rechte uneingeschränkt wahrnehmen können.

    Kokain ist die Droge die sich mittlerweile durch alle Kreise zieht, warum nimmt es der Banker, warum nimmt es der Bauarbeiter und das nicht am Feierabend sondern während und für die Arbeit.
    Es geht nicht nur ums Rotlichtgewerbe und auch nicht nur um 30.000.-

    Ich würde jedem Schreiber hier empfehlen ein mal selber in einem Club zu arbeiten, dann würde manch einer verstehen was die Frauen erleben.
    Aussagen wie: mit fehlender Körperhygiene oder ausgefallenen Wünschen können sie umgehen sind einfach Blödsinn und wohl Wunschdenken der Freier.
    Glaubt ihr wirklich den Frauen macht der Job Spass ?

    In 90% der Zimmer ist es einfach nur harte Arbeit Mental wie körperlich.
    Jetzt denken wohl die meisten ich gehöre zu den 10% der Männer wo es der Frau gefällt, träumt weiter.
    Der fehlende Respekt, nicht nur der Frau gegenüber sondern auch der Arbeit die sie macht fehlt vielfach gänzlich und es fehlt vor allem auch an Wertschätzung.
    Sorry aber das musste einfach einmal gesagt werden.

    Es ist recht ernüchternd, was sie zu sagen hat:


    - Ihr normaler Arbeitstag ist bestimmt von vielen Terminbuchungen.
    - Sie hat z.B. einen Stammkunden, der alle 2 Tage zu ihr kommt und ein oder zwei Stunden bucht. Es ist schwer, diese Zeit zu füllen.
    - Es ist anstrengend, Favoritin zu sein von Männern, die mehr erwarten als guten, normalen, bezahlten Sex.
    - Die Mehrzahl der Zimmer sind nicht „schön“ für sie.


    Hallo Hardbirder


    Genau. Das sagen mir die Damen im Club auch, mit welchen ich ein engeres Verhältnis habe.


    Ihre Aussagen:

    "Die grosse Mehrzahl der Zimmer sind nicht schön, viele Kunden sind respektlos, einige Kunden haben es nicht so mit der Körperhygiene. Auch ausgefallene, komische Fantasien und Wünsche belasten."


    Man muss eine starke Persönlichkeit besitzen um diesen Job "unbeschadet" zu überstehen, nicht ohne Grund arbeiten die meisten "nur" max. 2 Monate am Stück und nehmen sich dann 1-2 Monate Auszeit.

    Danke Bruno56 eine sehr geile und ausführliche Geschichte auch wenn das für mich persönlich keine Option wäre hat mich das lesen erregt.
    Schön das Du Deinen Fetisch so auslebst und eine gute Herrin die ihr Geschäft versteht gefunden hast.

    Das ist eindeutig die Diana und nicht die Katia, da hast du wohl den KI falsch gefüttert oder ein falsches Bildli erwischt. Also oben mit gewaltigen ansprechenden Auschnitt und Einsicht, eindeutig Diana, in der figurbetonenden sexy Kleidung und der Farbe, eindeuitg Diana, und in der Talia eindeutig Diana mit wilder scharzer Haarpracht, die Katia habe ich anderst in Erinnerung, die hatte von allem noch mehr und an der Talie noch weniger.


    Echt bei der würde ich ach mal gerne die Sender einstellen.

    Ha Ha Ja da hast Du wohl recht zu Diana passt das Bild besser aber die Bilder auf der History HP sind auch nicht sehr Aussagekräftig.
    Und ja mit dem Sender einstellen bin ich voll bei Dir

    Leider abgeblitzt ich zähle mal auf deinen Flankeschutz, da habe ich zweideutig versagt. Die Dame war sehr Ladylike und reif versuch du es

    Oups das hat sich gerade überschnitten.
    Ja sie ist vor allem Mental sehr reif und gefestigt.

    Also Katja ist eine gut gebaute Frau mit grossen Brüsten

    Kannst du bitte noch ein paar Angaben zur Optik machen? Sie hat ja noch keine Fotos.


    Danke.

    Katja ist eine grosse, gut gebaute Frau mit grossen Brüsten, schwarze Haare, blaue Augen



    Beispiel Bild, KI generiert kommt in etwa hin nur die Hüften sind noch etwas breiter

    Zitat

    Leider abgeblitzt ich zähle mal auf deinen Flankeschutz, da habe ich zweideutig versagt. Die Dame war sehr Ladylike und reif versuch du es

    Stimmt @Thomas Luzern Mental ist sie sehr reif und gefestigt.


    Gesagt getan !


    Heute also, unter anderem, ein Zimmer mit Katja.


    1. Es tut gut wenn man sich auf schweizerdeutsch unterhalten kann, es entsteht sofort mehr Nähe.

    2. Katja ist eine richtige Frau und kein Teenie, sehr selbstbewusst, intelligent mit einem guten Service auf dem Zimmer.


    Gerne wieder

    Trauer um Ruby: Eine Frau, eine Mutter, ein Mensch ist gegangen

    Ein Mensch ist gestorben, eine Frau und Mutter und es schmerzt mich obwohl ich sie nicht kannte.
    Der Tod ist nur für diejenigen die zurückbleiben schlimm, für die die dich vermissen und um dich trauern.
    Für den Verstorbenen ist es eine Erlösung und je nach Glauben ein Übergang in eine andere Welt.
    Lasst uns Ruby in guter Erinnerung behalten ohne Vorwürfe über ihren Job oder ihre Lebensweise.
    R.I.P.

    Sehr schön Einblicke in das Leben einer Pay Sex Dame.
    Liebe kann ganz klar immer und überall passieren und eigentlich wollte ich heute Morgen einen Post aus der Sicht einer Pay Sex Dame schreiben.

    Was soll eine Liebesdame tun wenn sie sich in einen Freier verliebt, wie sicher kann sie sich sein das er es auch so wahr nimmt ?
    Von einer Frau die ständig anderen etwas vorspielt aber genau bei ihm ist es ehrlich gemeint.

    Was denkt die Frau von einem Mann der im Sexgewerbe unterwegs ist und sich schon durch die halbe Welt gevögelt hat ?

    Liebe kann alle Grenzen überwinden aber ich will all den Liebeskaspars (Korrekter Plural ?) keine falschen Hoffnungen machen, Sex Sales immer und überall.

    "Die Welt ist tief und tiefer als der Tag gedacht". (Friedrich Nietzsche)

    Nachtklinge,  mein rätselhafter Freund:

    Schon Novalis wollte seiner Geliebten Sophie von Kühn nachsterben und an ihrem Grab öffneten sich ihm die Geheimnisse der Nacht ("Hymnen an die Nacht"). Tristan und Isolde sind im Tod vereint und die Blumen auf ihren Gräbern wachsen wie Rose und Lilie ineinander. Aber ihre Liebe war durch einen Trank "erzwungen" und beruhte nicht auf Freiheit wie bei Novalis, der allerdings auch in der Frau etwas sah, was wie Magie auf ihn wirkte.

    Der "Betrug" bei einer bestimmten Art von Prostituierten beruht genau auf dem Phänomen, welches du beschreibst.  Ein bestimmter Typ von Mann sehnt sich nach der Nacht und ihren Geheimnissen, weil ihm die Welt zu banal und schal vorkommt. Vielleicht hat er auch die Freude an den kleinen Dingen verloren. Die Frau schafft es nun rätselhaft durch ihre Widersprüchlichkeit zu wirken und arbeitet sehr geschickt mit Nähe und Zurückweisung, was sie interessant macht.....Versprechen und dann doch wieder vor den Kopf stossen. Ihre Lebensgeschichte ist rätselhaft. Der Mann will das verstehen und vermutet ein Geheimnis dahinter, welches er nur verstehen muss.

    Der "Trick" an der Sache ist aber nach einer Weile  ganz leicht zu verstehen: Es gibt gar kein Geheimnis, die Frau hat eine banale Seele. Sie weiss nicht viel, hat vielleicht ein bisschen Bildung und kann eine gewisse Sprache bedienen, aber es ist nichts dahinter. Sie ist im oben genannten Sinne gar keine "Nachtseele", hat keinerlei Spiritualität, sondern lebt nur banal ihre "abgründige" Seite aus, ohne dass es keinen Mehrwert gibt. Sie lernt auch nichts daraus, sondern bekommt langsam einen seelischen Defekt und fängt an zu trinken (ich beschreibe einen konkreten Fall). Sie geht sogar zum Psychologen und nichts kommt dabei heraus. Ihre Seele ist nicht wirklich schön bei genaueren Hinsehen, sie verbindet sich halt gerne mit dem Dreck und weiss nicht einmal warum.....und plötzlich hat der Mann das alles durchschaut und die "Magie" ist weg, der Sex mag ja noch gut sein, aber das persönliche Interesse ist völlig erloschen und eigentlich mag er sie gar nicht mehr, weil einfach nichts dahinter ist.  Das ganze ist ein psychologischer "Mechanismus" und bei genügender Selbstreflexion kommt man dahinter und der Bann ist gebrochen. Übrig bleibt die Frage, warum man überhaupt für so etwas empfänglich ist......die Lösung liegt aber ganz sicher nicht in einer Verbindung mit einer solchen Frau, der ist ja letztendlich wirklich nur um Geld geht......usw.

    Die Frage ist einfach zu beantworten: weil wir Männer sind und es Evolutionsbedingt seit tausend Jahren um nichts anderes geht. Gerade in der heutigen Zeit aber wo von den Männern so viel erwartet und abverlangt wird sind wir wie ein Schwamm der (gespielte) Zuneigung aufsaugt, Liebe fordert und Sex als Dessert dazu serviert kriegt.
    Eine gute Liebesdame gibt Dir genau das und auch für sie ist Sex eher Nebensache weil sie genau weiss Sex können andere auch aber Dir eben dieses spezielle Gefühl zu geben ist die Herausforderung die sie meistern muss.

    Der Dark Angel und "sein" History !

    Ich kenne ja (noch)keine anderen Clubs was aber sicher darauf zurückzuführen ist das ich mich im History sauwohl fühle. Die Einrichtung ist cool, die Zimmer sind cool und auch kühl im Sommer, der Wellness Bereich ist OK.
    Ich stimme @Miese_Peter zu der Mood ist speziell die Frauen entspannt und  nie aufdringlich.
    Es sind nette Gespräche ohne Druck möglich, Ladydrinks sind kein Thema.

    Mein lieber Nachtklinge  
    Treffender und vor allem schöner kann man das nicht beschreiben !
    Dein Beitrag war so schön zu lesen und bringt es wirklich auf eine sehr schöne Weise auf den Punkt.
    Leider werden genau die die es betrifft in Deinem Beitrag nicht wiederfinden, ausser Julian Laval vielleicht.
    Die Krux an der Sache ist ja das man eigentlich genau weiss das es "falsch" ist es aber trotzdem tut und sich einredet bei mir ist das ganz anders.
    Trotz der vermeintlich vergebenen Liebes Müh ein sehr schöner Post.
    Danke an Nachtklinge  
    In dunkler Ergebenheit
    Dark Angel

    Was ich an der ganzen Sache mit der Verliebtheit verurteile, und ich will nicht behaupten das es mir auch passieren könnte, ist das man danach der Dame die Schuld gibt.
    Ich meine jetzt nicht Dich Hurenlover Du schreibst ja realistisch was Dir passiert ist aber es gibt Zeitgenossen die das Prinzip des Sexgewerbes nicht begriffen haben.
    Es geht wie fast überall auf dieser Welt um Geld.
    Ich glaube echte Liebe im Club, wo eine Beziehung mit Zukunft entsteht, gibt es vielleicht zu einem Prozent.

    Zweites Zimmer mit Sophie im Club History Liestal


    Nach dem Test-Zimmer am Montag folgte heute, am Donnerstag, den 09. Juli 2026, mein zweites Zimmer beziehungsweise Separee mit Sophie im Club History Liestal.


    Ja, ich habe Spass mit ihr. Mir gefällt ihr lockerer Umgang.


    Frauen sagen dir im Zimmer immer viel: wie gut du bist, wie sehr es ihnen gefällt und so weiter. Aber Sophie glaube ich jedes Wort davon, auch wenn es ziemlich sicher gelogen ist.


    Die Art und Weise, wie sie es sagt, ist geil. Genau das gefällt mir so an ihr: eine Frau, die eine perfekte Illusion liefert, ohne dabei zu überschwänglich zu sein.


    Das dritte Zimmer, und dieses Mal wirklich im Zimmer, ist in Planung.

    Ich weiss Gaia das zwischenmenschliche ist immer eine komplizierte Sache und Du hast mit allem was du sagst recht.
    Aber: Wenn ich in einen Club oder zu einer Pay Sex Dame gehe dann weiss ich doch Gopfriedstutz
    das es eine bezahlte Dienstleistung ist, wer das nicht akzeptieren kann oder will sollte nicht in den Club gehen.
    Es immer ein Spiel zwischen Nähe, Sex und Zuneigung und je besser die Dame das spielt desto gefährlicher klar.

    Ich spiel das Spiel mit und habe Spass dabei aber wenn sich die Club Türe danach hinter mir schliesst ist das Spiel vorbei.
    Das Thema hatten wir hier im Forum schon x mal und es läuft immer auf das selbe hinaus Verliebt in eine Prostituierte.
    Männer, seit respektvoll aber lasst die tiefen Gefühle zu Hause.
    Ja ich baue auch Verbindungen zu meinen Favos auf aber auf Freundschaftlicher ebene.

    Sorry Amir L das kann ich so nicht bestätigen.
    Ich gebe Dir recht das es durchaus Frauen gibt die mehr Geld ausgeben wie sie verdienen aber das ist im "normalen" Leben auch so.
    Der Grossteil der Frauen die ich kenne haben sich in Rumänien ein Haus gebaut und haben einen klaren Plan. Vielleicht habe ich nur die "intelligenten" erwischt.
    Ich kann sowieso nichts damit anfangen, dass man alle in einen Topf wirft.

    "Favoritinnen... Freundinnen... Job..." 🤣


    sie lassen sich von jedem ficken und lutschen JEDEM die stinkende Eichel und mundspritzen, hinterher Zungenküsse, wie lecker, und ihr nennt das "Job / Arbeit" ??? 😂 und stellt sie auf 'Favoritinen Podeste' ???? Lächeln euch ins Gesicht und sagen schöne Worte, hinter euren Rücken verdrehen sie ihre Augen, und bezeichnen euch als Idioten wenn ihr den Club verlassen habt. seid eifersüchtig wenn sie das mit anderen macht was sie mit euch macht ???? und ihr zahlt den noch Unsummen an Geld und verliebt euch in sie??? 😂 Das ist REALITÄTS-SCHOCK...

    Für mich sind sie das was sie sind: Schlampen. nicht mehr und nicht weniger.🤷‍♂️

    Grundsätzlich hast Du recht, trotzdem würde ich nicht von Schlampen reden.
    Wenn es keine Männer gäbe, evtl. noch verheiratet oder in einer Beziehung, die dafür bezahlen würden sie den Job nicht machen. Also moralistisch gesehen weiss ich nicht wer die Schlampe ist, der Mann oder die Frau sehr wahrscheinlich beide.

    Lieber Dark Angel Ich finde das sehr interessant. Kannst du den näheren Hergang vielleicht etwas ausführlicher schildern? Du sitzt also in deinem Stammclub in Liestal auf dem Sofa und deine Favoritin lässt sich von einem anderen Freier öffentlich auf dem Nachbarsofa oder an der Theke vor deinen Augen wegbügeln? Oder wie muss man sich die Situation genau vorstellen?


    Danke dir.

    Das ist schon passiert ja, who cares die Ladys gehören nicht dir alleine und je schneller man das begreift und einordnet desto besser.
    Sie sagt Du bist der Beste, sagt sie dem nächsten evtl. auch,
    Leute das ist ihr Job

    Lieber herbie50 , lieber Thomas Luzern  

    Ihr habt beide völlig recht in dem was ihr schreibt, die Fifa ist und war noch nie sauber weder unter Infantino noch unter Sepp Blatter und ja die Schweiz macht da munter mit.
    Das Problem, es gibt keine Alternative die Fifa hat praktisch alle Verbände unter Kontrolle und eine Welt ohne Fussball werden sich die wenigsten wünschen.
    Die Schweiz könnte der Fifa den Hauptsitz kündigen aber der Umzug nach Katar wäre wohl sehr schnell vollzogen.

    Sehr gerne, ich bin gespannt auf deine Erfahrungen die Du in den diversen Clubs gesammelt hast.

    Mein Eindruck: Warum ich mich im Club History gut betreut fühle

    Ich bin mit dem Service der Mitarbeiter im Club History Liestal bei Basel rundum zufrieden. Das ist einer der Hauptgründe, warum ich so gerne und so oft dort bin. Es fängt schon bei der Begrüssung an – warmherzig, freundlich und herzlich. Klar, ich bin Stammkunde, aber auch neue Gäste oder Laufkundschaft werden immer sehr freundlich empfangen.


    Die Supervisorinnen vom Club History Diana und Kelly machen einen hervorragenden Job. Sie teilen sich den Tag in Früh- und Spätschicht und führen den Club jeweils alleine. Sie kümmern sich gleichzeitig um das Telefon, die Reception, die Finanzen, die Bar und die Reservationen. Dazwischen wird geputzt, aufgeräumt, Wäsche gemacht, und sie koordinieren Handwerker sowie Lieferanten. Ich staune immer wieder, wie sie all das bewältigen und dabei trotzdem freundlich, ruhig und professionell bleiben. Manchmal bleibt sogar noch etwas Zeit für ein kurzes Gespräch oder einen gemeinsamen Kaffee.


    Die gesamte Atmosphäre im Club wirkt auf mich sehr familiär und harmonisch.


    Über den Manager Sunny vom Club History kann ich nicht allzu viel sagen, da ich ihn bisher erst einmal gesehen habe – ich bin meistens schon früh im Club. Aber die Tagesplanung scheint immer bestens zu funktionieren, und die Mädchen sowie der gesamte Service im Club sind aus meiner Sicht stets erstklassig.

    In diesem Thema geht es ausnahmsweise nicht um Sex, einzelne Damen oder konkrete Zimmererlebnisse, sondern um die Menschen, die im Hintergrund dafür sorgen, dass der Clubbetrieb funktioniert.

    Service hinter den Kulissen: Wie gut funktioniert das Clubteam?

    Wie erlebt ihr die Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Saunaclubs, FKK-Clubs, Kontaktbars oder anderen Clubs? Gemeint sind zum Beispiel Bardamen, Reception, Empfang, Supervisoren, Manager und alle, die im Hintergrund den Ablauf organisieren.


    Seid ihr mit Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Professionalität zufrieden? Wie erlebt ihr die Wartezeiten am Empfang, an der Bar, beim Bezahlen oder bei der Betreuung im Club? Werden neue Gäste gut informiert und verständlich in Preise, Regeln, Abläufe und Besonderheiten des Clubs eingeführt?


    Wie beurteilt ihr den Umgangston der Mitarbeiter gegenüber Gästen und Damen? Wird diskret, respektvoll und lösungsorientiert reagiert, wenn es Fragen, Missverständnisse oder kleinere Probleme gibt? Fühlt ihr euch als Gast willkommen, ernst genommen und gut betreut?


    Auch Punkte wie Ordnung, Sauberkeit, Getränkeservice, Stimmung an der Bar, Erreichbarkeit der Reception, Organisation bei Events, Umgang mit Stammgästen und neuen Besuchern sowie die allgemeine Präsenz des Teams können den Eindruck eines Clubbesuchs stark prägen.


    Das Team im Hintergrund wird oft unterschätzt

    Oft stehen die Damen im Mittelpunkt des Clubgeschehens. Ohne ein gutes Team im Hintergrund würde der Clubbetrieb aber nicht reibungslos laufen. Empfang, Bar, Organisation, Sauberkeit, Stimmung, Diskretion und der Umgang mit Gästen prägen den Gesamteindruck eines Besuchs oft stärker, als man auf den ersten Blick denkt.


    Deshalb interessiert mich eure Meinung: Welche Clubs machen beim Service einen guten Eindruck? Wo fühlt ihr euch als Gast wirklich gut betreut? Und wo gibt es aus eurer Sicht Verbesserungsbedarf?


    Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen, Einschätzungen und konkrete Beispiele aus der Praxis.

    Die Verfehlung schlechthin diese Woche war wohl Trumps Intervention betreffend der roten Karte von US Spieler Folarin Balogun.
    Diese direkte Einmischung in den Sport zeigt deutlich wie wenig sich Trump um Gesetze kümmert und alles, wirklich alles zu seinen Gunsten zu recht biegt und Infantino macht bei der ganzen Sache munter mit. Eine Schande die Fifa und den Fussball

    Ich halte es da wie Coyote38 immer mit dem Auto, frisch geduscht und gut eingestimmt mit guter Musik auf dem Weg.
    Ich nutze die Zeit die ich dadurch spare lieber im Club und ich bin flexibler vor allem was den Heimweg anbetrifft.
    Ich parkiere immer direkt vor dem Club, das habe ich kein Berührungsängste und Alkohol war bis jetzt erst einmal ein Thema aber kein Problem.

    Nachdem Isabel gestern das History völlig überraschend und endgültig verlassen hat, hatte ich heute zwischen zwei Terminen Zeit für einen Neuzugang.

    🎶And Sophie was her name... She's got it.🎶
    (Bananarama)

    Es gibt Frauen, bei denen dauert es eine Weile, bis das Eis bricht. Und dann gibt es Sophie. Da fällt das Eis gar nicht erst ins Glas. Vom ersten Moment an wurde gequatscht, gelacht und gescherzt, als würden wir uns schon ewig kennen.

    Bei meiner Test-Halbstunde geht es ohnehin nicht nur darum, ob die Bettakrobatik stimmt – die war übrigens absolut überzeugend –, sondern vor allem um das Drumherum. Passt die Chemie? Macht sie Spaß? Hat man auch außerhalb des Bettes eine gute Zeit? Schließlich vergebe ich keine Dauerkarte nach fünf Minuten.

    Heute ging's ins Kino – und Sophie hat die Vorstellung mit Bravour bestanden.

    Fazit: Sie bekommt ganz klar ein zweites Zimmer. Mal sehen, ob sie sich dort genauso wohl fühlt wie im ersten. 😉

    Das ist genau das was ich in deinem Autor-Thread meinte, kaum ist eine Frage im Raum oder behauptung die um deinen Stammclub geht, bist du direkt mit der Auflösung und mit deinem Wissen dabei und klärst auf =)

    Ich weiss nur was ich weiss und das ist nicht viel.
    Im Moment bin mit den Neuzugängen fast ein wenig überfordert und die Favos wollen ja auch noch bedient werden.

    Darth Vaders Verbot

    Im Hangar eines imperialen Sternenzerstörers zündete Han Solo gerade den Millennium Falken, als plötzlich Sturmtruppen den Weg versperrten.

    Darth Vader trat aus den Schatten.

    „Han Solo. Du wirst Leia nicht treffen.“

    Han grinste. „Versuch, mich aufzuhalten.“

    Mit einer Handbewegung schleuderte Vader Han gegen eine Kiste. Der Blaster flog ihm aus der Hand.

    „Du unterschätzt die Dunkle Seite.“

    Han rappelte sich auf, zog einen versteckten Blaster und feuerte. Vader fing die Schüsse mit seinem roten Lichtschwert ab und kam Schritt für Schritt näher.

    „Ist das alles?“, fragte Vader.

    Han drückte einen Knopf an der Rampe. Eine Explosion erschütterte den Hangar, Rauch füllte die Luft.

    „Nein. Jetzt beginnt der Spaß!“

    Han sprang in den Millennium Falken. Die Triebwerke heulten auf, und das Schiff schoss aus dem Hangar, während Vader ihm regungslos nachsah.

    „Lauf nur, Han Solo“, sagte Vader. „Doch vergiss nie: Ich habe dir das Treffen mit Leia untersagt.“

    Der Millennium Falke verschwand im Hyperraum – und die Jagd hatte begonnen.

    Ha Ha Ha mein lieber Thomas, ich habe ja einen kurzen Heimweg vom History aber der Gedanke zwischen Kelly und Diana zu nächtigen hat schon was.
    Im Moment sind aber beide nicht da auf jeden Fall tagsüber, Diana hat ihre wohlverdienten Ferien angetreten, Lori arbeitet am Tag.
    Ja Liestal, der Kantonshauptort von Baselland ist ein schönes Städtchen das einiges zu bieten hätte wird aber den Saunagänger weniger interessieren.

    Auf den Spuren des Wolfes

    Ein Wolf zog aus mit leichtem Schritt,

    nahm seine Leser einfach mit.

    Von Club zu Club, von Nacht zu Nacht,

    hat jede Zeile Leben entfacht.

    Er schrieb nicht nur, was einst geschah,

    er machte Ferne plötzlich nah.

    Man hörte Lachen, Klang und Licht,

    als stünde man im Augenblick.

    So sprach einst Dark Angel voller Sinn:

    "Beim Lesen bin ich mittendrin."

    Ein Lob, das tiefer kaum noch geht,

    weil jedes Wort die Seele trägt.

    Ein Wolf erzählt, ein Rudel lauscht,

    weil Wahrheit jede Zeile tauscht.

    Nicht Tinte nur, nicht bloß Papier –

    die ganze Reise lebt jetzt hier.

    Drum heule weiter in die Nacht,

    mit Herz, mit Witz und voller Kraft.

    Denn wer die Leser so berührt,

    hat mehr als nur Geschichten geführt.

    Er schenkt Momente, groß und klein,

    lässt jeden Teil des Weges sein.

    Und folgt das Rudel Deiner Spur,

    dann ist das größte Lob die Natur.

    Na, wenn das kein Kompliment ist, dann weiß ich auch nicht. 😉 Wenn ich beim Lesen das Gefühl habe, mit dem Wolf durch die Clubs zu streifen, die Musik zu hören und das Geschehen direkt mitzuerleben, dann hast Du alles richtig gemacht.

    Offenbar besitzt der Wolf die seltene Gabe, seine Spuren nicht nur auf dem Parkett, sondern auch zwischen den Zeilen zu hinterlassen. Genau das macht Deine Geschichten aus: Man liest sie nicht einfach – man läuft ein Stück des Weges mit.

    Also heul ruhig weiter den Forumsmond an und nimm uns auch künftig mit auf Deine Streifzüge. Solange der Wolf erzählt, folgen wir seiner Fährte gerne.

    Auch ein dunkler Engel verlässt irgendwann das Zwielicht der Clubs,

    tritt einen Schritt aus den Schatten und zeigt sein Gesicht.



    Seit rund drei Jahren wandere ich durch die Welt des Rotlichts. Meine ersten Schritte führten mich in den privaten Pay-Sex-Bereich, seit September 2025 jedoch zieht es mich regelmässig in den History Club in Liestal.


    Der private Weg ist voller Illusionen, Versuchungen und Risiken. Auch ich musste mein Lehrgeld bezahlen und manche Erfahrung erst schmerzhaft sammeln. Clubs interessierten mich anfangs kaum. Doch eines Tages folgte ich meiner Neugier und betrat das History. Seither ist es zu meinem festen Hafen geworden, und private Treffen sind nur noch selten Teil meines Weges.

    Mit jeder Erfahrung wächst das Wissen. Man lernt, beobachtet und sucht nach Antworten. So fand ich schliesslich dieses Forum.


    Was mich hier sofort beeindruckte, war nicht nur die klare Struktur, sondern vor allem der respektvolle Umgang miteinander. Zwischen all den Stimmen herrscht hier ein Niveau, das man anderswo nur selten findet. Das ist zweifellos auch dem Engagement unseres Admins zu verdanken.


    Die Möglichkeiten, Beiträge zu gestalten, sind hervorragend, doch weit wichtiger sind die Menschen dahinter. Ich habe hier wertvolle Ratschläge erhalten, spannende Diskussionen geführt und einige Menschen kennengelernt, die ich heute gerne Kollegen nenne.


    Mein Nickname mag düster klingen, doch hinter den schwarzen Schwingen schlägt das Herz eines Philanthropen. Im Alltag bin ich oft jener Mensch, dem andere – meist ungefragt – ihre Sorgen, Ängste und Lebensgeschichten anvertrauen. Dieses Vertrauen ist für mich ein Geschenk, das ich achtsam bewahre und niemals missbrauche.


    Im Club weiss ich, was mich erwartet: vertraute Gesichter, neue Begegnungen, sinnliche Shows, Public Sex, Wellness, Pool und die Bar. Vor allem aber erwartet mich etwas, das im Alltag oft fehlt – Zeit. Zeit, um den Kopf frei zu bekommen und für einige Stunden die Last des Alltags hinter mir zu lassen.


    Denn ausserhalb dieser Welt wartet meine wichtigste Aufgabe auf mich: die Pflege meiner Frau. Eine Aufgabe, die Kraft kostet, mir aber ebenso viel Sinn schenkt.


    Ich wünsche mir, dass sich künftig noch mehr Mitglieder – mich selbst eingeschlossen – aktiv am Forum beteiligen. Ein Forum lebt nicht von stillen Mitlesern, sondern von den Geschichten, Gedanken und Erfahrungen seiner Gemeinschaft. Virusv9 sei hier stellvertretend als leuchtendes Beispiel genannt.

    Viel ändern würde ich im Forum ansonsten nicht.


    Ich wünsche euch allen unvergessliche Nächte, Begegnungen voller Leidenschaft und stets die Weisheit, auch nach den intensivsten Stunden einen klaren Kopf zu bewahren.

    Nun ziehen sich die schwarzen Schwingen wieder zusammen.

    Der dunkle Engel kehrt zurück in die Schatten – dorthin, wo er hingehört. Von dort aus wird er eure Wege beobachten und euch, wenn es die Nacht verlangt, bei euren kleinen und grossen (Schand-)Taten begleiten.

    Once upon a Time in Ricca..., Sorry in History

    Wie die Zeit doch vergeht und mit Ricarda vergeht sie wie im Fluge so viele schöne Zimmer...
    ... und immer wenn ich denke es geht nicht mehr besser setzt sie noch einen drauf.


    Ich hatte Zimmer mit ihr wo ich dachte Wow, war das jetzt ein Traum oder ist das wirklich passiert.

    Sie kann dir, wenn sie will und wenn die Chemie stimmt, den besten GFS deines Lebens bieten und das fängt schon vor dem Zimmer an.
    Anschmiegsam, mega aufmerksam, schlagfertig, ideenreich ich könnte die Liste endlos weiterführen.
    So feinfühlig wie sie ist so wild kann sie aber auch sein und immer wieder überrascht sie mich mit etwas neuem, unerwarteten ich freu mich immer auf ein ein Zimmer mit ihr, die Spannung die sie jeweils vorher aufbaut macht das ganze zu einem ganz besonderen, einzigartigem Erlebnis.

    Ja Ricarda Du hast dir diesen Post redlich verdient und alle die schon so schöne Zimmer mit Dir hatten wie ich wissen das. 

    Heute im Club History Liestal: Teil 4 von 4


    Erholung auf dem Sofa und schon wieder weibliche Gefahr

    Mein Bedarf für heute wäre gedeckt. Ich spaziere im Club History nach hinten aufs Sofa, um mich vor der Heimreise noch einmal zu erholen. Aber auf dem Sofa rumhängen ist halt eine Einladung für die Ladys.

    Beatrice, die mich schon den ganzen Nachmittag beobachtet hat, kommt auf mich zu. Ihr habe ich schon so viele Male das erste Zimmer versprochen und immer erhält sie am Ende doch das letzte, wo meine Performance halt nicht mehr so gut ist. Wie auch heute, wo sie besetzt war, als ich eingecheckt habe. Aber sie besteht auf ein Zimmer mit mir.


    Beatrice: jung, süss und mit klarem Zimmerwillen

    Beatrice ist jung, sehr jung, laut History Club-Sedcard süsse 18 Jahre und macht einen sehr guten Job. Beim ersten Zimmer das ich mit ihr hatte war sie noch etwas verhalten, das hat sich aber mittlerweile gelegt. Im Zimmer sagt sie mir immer "you are my Angel", keine Ahnung ob sie weiss wer ich bin oder ob es Zufall ist, ich frage nie nach, ich sage dann ja "your Dark Angel"  Zwinkernder Smiley.

    Blowjob, Stellungen und überraschend gute vierte Runde

    Beatrice beherrscht den Blow Job, mal tief, mal sanft, ein wenig härter, variantenreich. Beim Sex muss man ein wenig behutsam sein aber wenn sie einmal in Fahrt kommt, geht es toll ab. 4- 5 Stellungen ausprobiert, meine Performance war für das vierte Zimmer ziemlich gut, was sie auch ein wenig erstaunt hat.


    Klare Empfehlung für Beatrice

    Beatrice bekommt von mir eine sehr gute Empfehlung, mit ihr kann man guten bis sehr guten Sex haben.


    Ach fast vergessen:

    Bin ich gekommen ? klar doch

    Heute im Club History Liestal: Teil 3 von 4


    Isabel als eigentliches Ziel des Tages

    In der Garderobe treffe ich Isabel, mein eigentliches Ziel heute, die sich gerade von ihrem Gast verabschiedet. Ich frage sie ob sie Zeit für mich hat und wir verabreden uns für später (5 Minuten) an der Bar. Isabel ist halt ein wenig anders, subtiler, eleganter, anschmiegsam, intelligent. Wir haben 1 Stunde lang ein sehr schönes, klimatisiertes Zimmer.


    Bild: Dark Angel mit Isabel


    Intime Details, Zimmermagie und Verständnis

    Um auf die Diskussion intime Details in Beiträgen zurück zu kommen ein Auszug über den Begriff aus Wikipedia:

    Intimität bedeutet eine entweder einseitige oder beiderseitige besondere Selbstoffenbarung gegenüber einem anderen Menschen auf den verschiedenen zwischenmenschlichen Ebenen, auch auf der gedanklichen

    Manchmal passieren auf dem Zimmer Dinge die man nicht mit anderen teilen will, ob körperlich oder geistig, es sind diese Dinge die ein Zimmer speziell machen, Dinge die zwischen zwei Menschen entstehen die sich verstehen, und wenn es nur für eine Stunde gespielt ist. Sie spielt mit mir, ich spiele mit ihr und dann entsteht für einen Moment Magie. Das kann man nicht erzwingen oder in Worte fassen darum mache ich es bei diesem Bericht auch nicht und darum schreibe ich nach solchen Zimmern auch lieber keine Berichte. Hier habe ich es aus gegebenem Anlass angedeutet und nein ich bin nicht verliebt sondern habe mit ihr einfach immer gute Zimmer

    Danke für euer Verständnis
    Bin ich gekommen ? Ja klar habe mich ja extra aufgespart.
    Ist Isabel Empfehlendwert ? Ich glaube die Frage beantwortet sich selbst.


    Bilder und Sedcard Details von Isabel

    25 Jahre – 170 cm – 59 KG


     

    Heute im Club History Liestal: Teil 2 von 4


    Zurück an der Bar und direkt in Antonias Arme

    Zurück an die Bar, nach Erledigung der Finanzen und der Körperpflege laufe ich Antonia in die Arme. Antonia kenne ich schon lange und mit ihr und Isabel hatte ich letzte Woche einen coolen Dreier der im Pool begann und im Zimmer endete (diesen Bericht habe ich euch vorenthalten).


    Bilder von Antonia


     


    Ein heißer Running Gag mit Mama, Kind und Cousine

    Während diesem Dreier hat Antonia plötzlich mein Kind zu mir gesagt, ich bin Deine Mama und Isabel ist Deine Cousine, wir mussten so lachen und obwohl ich nicht so auf diese Art Rollenspiele stehe ist es zu einem Running Gag geworden. Heute also ich laufe auf sie zu, sie sagt hallo mein Kind. Du hast nicht bei mir geschlafen, ich Mama sorry Mama ich habe bei meiner Freundin übernachtet. So ging das dann unter viel Gelächter weiter bis wir ins Separee gewechselt haben.


    Antonia im Separee: entspannt, direkt und sündig gut

    Antonia ist immer völlig entspannt, gibt alles, guter BJ, guter Sex ohne wenn und aber. Bin ich gekommen ? Nein ich wollte nicht , hat sie nicht so recht verstanden, war ein wenig konsterniert bis ich die Sprache auf ihre Titten gelenkt habe die sie sich vergrössern will. Ich habe gar nicht versucht sie davon abzubringen, ist ihr Körper, ihre Entscheidung, habe sie nur darauf aufmerksam gemacht , dass sie das absolut nicht nötig hat, hat sie wirklich nicht ihre Figur ist perfekt.


    Antonia bleibt immer eine Sünde wert

    Antonia immer eine Sünde wert.

    Mein Besuch heute im Club History Liestal: Teil 1 von 4


    Besuchstag: 30.06.2026 – Dienstag


    Spontaner Start im Club History

    Eingecheckt im Club um 11:20 Uhr bin etwas im Zeitdruck heute und normalerweise ist der Dienstag auch nicht mein History Tag aber das spielt eigentlich keine Rolle.

    Mein Plan für heute war ganz klar Isabel aber schon beim einchecken habe ich gesehen das Sie besetzt ist und mein Gefühl hat mir gesagt sehr wahrscheinlich längere Zeit. Nun ja, ich und mein kleiner Freund, wir sind ja flexibel also erst einmal an die Bar(natürlich zu erst geduscht).


    Adelina an der Bar: Zierlich, dunkelhaarig und direkt

    Ein einziges Mädchen und ich sitzen alleine an der Bar und nach ca. 2 Minuten kommt sie zielstrebig auf mich zu, auf wenn den sonst bin ja der einzige, und stellt sich vor als Adelina.

    Adelina ist erst seit drei Wochen im Club und ist mir schon lange aufgefallen mit ihrer fast zierlichen Figur ihren schönen Brüsten und ihren dunklen Haaren die ihr hübsches Gesicht umrahmen. Das verlangen ein Zimmer mit ihr zu teilen hatte ich schon vor 3 Wochen aber es hat sich nie ergeben also die Gelegenheit am Schopf packen ein paar Worte ausgetauscht und ab ins chinesische Separee.


    Kennenlernen von Adelina mit Lust und Gefühl

    Beim ersten Zimmergang mit einem Mädchen will ich nie viel, ich möchte sie kennen lernen, herausfinden wie sie tickt, was sie alles zulässt. Adelina ist cool, mein Eindruck war das sie vieles zulässt, macht einen guten Blowjob und hält beim Sex gut dagegen. Da noch andere Zimmer geplant waren wollte ich nicht abspritzen, das kommt nicht immer so gut an aber sie hat es mit Humor genommen. Sie ist eh sehr entspannt und humorvoll und wir haben uns in der noch verbliebenen Zeit gut unterhalten.


    Klare Empfehlung nach dem ersten Zimmer

    Adeliana von mir kriegst du eine klare Empfehlung.

    Geschätzter Virusv9 Deine Wertschätzung und Deine wohlwollenden Worte haben mich gerührt.
    Ich schätze Dich nicht nur als sehr aktiven Forumsschreiber sondern auch als guten Kollegen mit dem man immer über alles reden kann.
    Mein Interesse gilt vielen Dingen und meine private Situation hat mein Verhalten und den Umgang mit Menschen verändert, darum gebe ich gerne überall meinen Senf dazu.
    Im Club History bin ich mittlerweile bekannt wie ein bunter Hund ^^ und irgendwann hebe ich an der Bar mein Bein.


    P.S. mein neuester Bericht von meinem History Besuch folgt in Kürze

    Hi Virusv9  
    Du weisst, auch wenn wir nicht den gleichen Club besuchen, das ich Deine Berichte immer mit Genuss lese.
    Dein Schreibstil, Deine sehr detaillierte Berichterstattung und dabei doch nicht zu stark ins Detail gehen sind grosse Klasse.
    Das Du das ganze noch mit Deinen Bildern untermalst ist grosses Kino und bis jetzt einzigartig.
    Ich weiss das Du ganz viel Zeit, Arbeit und Schweiss investierts und dafür möchte ich Dir herzlichst danken.
    Ich hoffe Du findest auch in Zukunft genug Zeit und würde mich sehr freuen wenn Du Deine Aktivitäten auch auf andere Clubs ausweiten würdest.
    Liebe Grüsse
    Dark Angel

    Eigentlich weiss ich gar nicht so recht um was es hier geht, es kann doch jeder schreiben was er will.
    Es sollte jeder Mann`s genug sein selber seine Favo oder sein Girl zu finden das seinen Bedürfnissen entspricht die ja sowieso nicht bei jedem gleich sind. Ob jetzt Girl A bei Gast B ein wenig mehr oder weniger gibt, was solls. Ihr bezahlt für Standard Service.

    Kleines Beispiel aus meinem "normalen" Leben.
    In meinem Stammlokal kommt regelmässig ein Senegalese vorbei um seine Ware zu verkaufen, T-Shirts, Jacken, Gürten, Schmuck etc. und mit dem kann man immer um den Preis feilschen.
    Letztens hat er einem Kollegen ein T-Shirt für 40.- verkauft, Original Preis, eine Woche später kauft ein andere das gleiche T-Shirt und bezahlt, nach langer Verhandlung 20.-
    Wie es der Zufall so will treffen sich die zwei Käufer, reden miteinander, erfahren das der eine nur die hälfte bezahlt hat und schon war die Kacke am dampfen.


    Fazit: es ist nicht immer gut alles an die grosse Glocke zu hängen.

    Bitte gern geschehen auch eine meiner liebsten.
    Ich finde die Orchestrale Version Mega, was mir bei "meiner" Version besser gefällt ist, dass die zweite Stimme von Nancy besser zu Geltung kommt. Stehe ich Total drauf !!
    Dafür ist die Ton Qualität bei deiner viel besser.

    Wer viel, zu viel Sex erlebt will immer mehr, normale Praktiken reichen nicht mehr aus den Mann zu befriedigen. Es ist eine Sucht die einen zu immer "perverseren" Sachen treibt das gilt für Männer und Frauen und wenn die persönliche moralische Grenze einmal überschritten ist gibt es keine Grenze mehr. Die Fantasy kennt keine Grenzen, wie verwerflich das auch ist und manchmal muss man sich fragen was würde ich alles ausprobieren wenn ich die Möglichkeit hätte.
    Auch Frauen im Club werden manchmal mit "extremen" Fantasien konfrontiert.
    Für mich ist alles was mit körperlicher Gewalt oder extremer Erniedrigung zu tun hat no go.

    Bei mir als Stammkunden geht es nicht darum Extras zu erhalten. Sondern man kennt sich schon länger, die Zeit mit der Dame ist viel intensiver da beide genau wissen was der gegenüber gerne hat und wie weit man gehen kann (Vertrauen und Respekt).


    Wie Dark Angel schreibt, das ganze muss man sich erarbeiten.


    lg schmuse kater

    Zum besseren Verständnis ein kleines Beispiel:
    Ich hatte letztens ein Zimmer mir einer meiner Favos das sehr intensiv war.
    Der GFS war so authentisch das ich wirklich gedacht habe das es meine Freundin ist.
    Es geht dabei weniger darum was sie gemacht hat sondern wie sie es gemacht hat und ich weiss das sie das nicht mit jedem macht.
    Das meine ich mit Details zu den Zimmern, FO und ZK sind in meinem Club e Standard.
    Wenn jetzt einer meint er kriegt dasselbe auch dann kann das zwar sein gehört aber nicht zum normalen Service sondern ergibt sich eventuell mit der Zeit.
    El perversito  
    Das sehe ich genau so, der Ton macht die Musik und wenn der Service wirklich schlecht war schreibe ich das auch, ich schreibe auch wenn der Service gut war aber immer nur in dem Rahmen der mir angemessen erscheint.

    Danke für Deine klärenden Worte, so kann ich das unterschreiben.

    Das ist genau der Punkt als Stammkunde kann/darf man mehr erwarten aber das muss man sich in der Regel erarbeiten.
    Man darf gern in seinen Berichten über Stellungen, Blow Job Qualitäten, Zungenküsse usw. berichten aber wenn man merkt man bekommt mehr von der Frau Sachen und das muss nicht mal sexuell sein schreibe ich das nicht.

    Scheinbar sprichst Du nie mit den Frauen in den Clubs sonst wüsstest Du das Deine Aussage völlig respektlos ist.

    Job ist Job ob Du jetzt Direktor einer Bank oder die Klofrau bist.

    Isabel kenne ich gut und sie macht einen exzellenten Service vor allem auch im GFS Bereich ihre Figur Mega und bei ihren eleganten, lasziven Gang könnte ich schmelzen.
    Mir Eva hatte ich erst ein Einzel und ein Dreier Zimmer, beide liessen keine Wünsche offen.
    Sie ist vor allem sehr offen und fröhlich, manchmal ein wenig crazy aber auf die gute Art.

    Public Sex stört mich nicht im geringsten obwohl ich selber Zimmer, Separee oder Sofa bevorzuge.

    Habe mir aber auch schon im Pool, resp. auf dem Poolrand von zwei Frauen einen blasen lassen.
    Letztens wollte eine das ich mich auf die Bar setze und sie mir einen bläst, das war mir dann aber doch zu viel Public. Wenn andere das mache stört mich das aber nicht.

    Im History haben die meisten Zimmer funktionierende Klimaanlagen !

    Also das heisst, Du müsstest dann in der Öffentlichkeit ja Werbung machen für deinen Club oder den Club wie auch immer..... weil wenns keiner sieht oder nur in dem Club selber machts ja keinen Sinn und wie sieht es dann in einem anderen Club aus? Hausverbot wegen öffentliche Fremdwerbung beim ausziehen wegen Gefahr von abwerben der Dame auf dem Zimmer?

    Tja Fragen über Fragen

    Puh alleine schon die Bilder hätte mich wohl auch dazu verleitet meine Ausgaben zu ignorieren



    Hatte auch noch ein Erlebnis wo viel Geld geflossen ist:


    Am Nachmittag mit meiner privaten Pay Sex Favo Dame abgemacht, haben dann Ecstasy eingeworfen das war der Fehler. Drei Stunden gebucht dann hatte die glückliche den nächsten Termin aber ich wollte/konnte noch nicht nach Hause also meine andere Pay Sex Favo angerufen für 1 Stunde gebucht und 5 Stunden geblieben. War ein Mega geiles Erlebnis auch für meinen Geldbeutel.

    Julian Laval  
    Tja wenns läuft dann läufts
    Würde ich mir für 100`000. - von einem Mann einen blasen lassen? ja würde ich aber nur wegen dem Geld:D Ich hatte ein ähnliches Erlebnis viele Jahre her als ich noch jung und attraktiver war:
    Ein schwulen Pärchen der eine Alt der andere Jung, Kunden von mir luden mich zum Nachtessen ein. Nach dem Essen wollte mich der Ältere dazu überreden mir vom jüngeren einen blasen zu lassen. Ich habe schon im vornherein gewusst auf was ich mich einlasse und sehr diplomatisch abgelehnt, nur für ein Nachtessen war mir dann doch zu billig:D

    Hi, danke für die wertvollen Infos, das hilft natürlich schon und vereinfacht die Entscheidung. So ein bisschen nach dem Motto "nichts muss, alles kann". Kommunikation ist da sicherlich wichtig.


    Wie geht ihr mit dem Risiko von Krankheiten um? Etwas, was mich auch zurückhält.

    Ich kann nur von meinem Club sprechen und da habe ich mir noch nie irgendetwas aufgelesen.
    Die Frauen dort sind immer sehr sauber und erwarten das auch von ihren Kunden.
    Klar, es lässt sich nie ganz ausschliessen aber das ist beim Sex allgemein so.

    Kann sein das ich ein wenig naiv bin und darum das Gefühl habe in "meinem" Club läuft alles bestens, ist ja auch das Ziel des Clubs mir das zu vermitteln. Sollte ich das mehr hinterfragen und mir mein Vergnügen vermiesen?

    Ja man sollte in jeder Lebenslage kritisch sein aber ändert es etwas, Prostitution lässt sich nicht verbieten im Gegenteil. Wenn Clubs geschlossen werden, verlagert sich das ganze in den Untergrund, dann ist die Kontrolle ganz weg aber man sollte Missstände immer melden und ernstnehmen, wie z.B. die prekären Vorfälle im Club Lavie.


    Die Frauen sagen mir, dass sie die sichere Umgebung und das Familiäre Ambiente in "meinem" Club schätzen.

    Ich weiss genau, dass so einige Damen hier mitlesen! Und das Gelesene für sich nutzen. Da ich das weiss, spiele ich das Spiel mit und habe kein Problem damit.


    Zum Teil erzählen mir die Damen, von welchen Gästen sie die Favoritin ist. Und zum Teil erzählen mir die Männer welche ihre Favoritinnen sind. Auch damit habe ich kein Problem.


    Gedanken darüber mache ich mir schon lange nicht mehr, da bin zu fest bei mir selbst. Ja es hat einen Moment gedauert bis ich so weit war, aber jetzt sind meine Clubbesuche so angenehm ohne schlechte Vibes, ohne Eifersucht einfach nur geniessen.


    Meine Favoritin treibt es vor meinen Augen mit einem anderen, stöhnt dabei lauter als bei mir, habe ich kein Problem mit. Mir geht es um "Freundschaft" mit den Girls, das klappt bei manchen besser als bei anderen und manche mag ich wirklich sehr, mehr nicht.


    Ich habe fertig