Die grössten Chancen auf eine Wohnung hat wohl derjenige, der möglichst viele dieser Kriterien erfüllt, z.B. ein arbeitsloser und vorbestrafter Balkan-Migrant mit gebrochenem deutsch der sich hörbar von einem Schweizer unterscheidet oder ein schwuler pädophiler velo-fahrender Lehrer.
Wo liegt der Reiz, in diesem DDR-Plattenbau zu wohnen? Jedes Mal, wenn ich dort vorbeifahre, packt mich das Schaudern. Es muss wohl das Innenleben ein, das gewisse Kreise anspricht, und die vielen Ge- und Verbote: 1. Du sollst kein Auto besitzen. Moto geht wahrscheinlich. Und auch nach der Anzahl Flugreisen, die sich die allermeisten dieser Bewohner leisten können, wird wohl nicht gefragt werden. Die Einkommensobergrenze für genossenschaftliche Wohnungen liegt bei ca. 230K. Da kommen auch Chefbeamte und Professoren in den Genuss. Hauptsache richtige, d.h. rotgrüne Gesinnung. Wie damals im Arbeiterparadies.






















Genau. Noch erwähnen könnte man kriminelle Nahrungsmittelhersteller (Nestlé), die in den Herkunftsländern der "Wirtschaftsflüchtlinge" das Wasser abgraben, in Flaschen abfüllen und es den Leuten teuer verkaufen (oder gleich nach Europa verschippern). Oder fragen, woher die Leute in den Kriegsgebieten die Waffen haben, und wer die Waffenhändler und -hersteller versichert - auch da führen viele Spuren und vor allem Geldflüsse in die Schweiz. Aber wie du richtig sagst: Hauptsache die Weiber lassen sich ficken...