FKK Club Schweiz Mittelland FKK Club Schweiz Mittelland
Club Palladium in Au im Rheintal Schweiz Na Und Laufhaus Villingen
Na Und Laufhaus Villingen Club Palladium in Au im Rheintal Schweiz
Club Palladium in Au im Rheintal Schweiz Na Und Laufhaus Villingen
Villa45 Wetzikon FKK-Club FKK66 in Villingen-Schwenningen nähe Bodensee Sexstudio Club12 Oerlikon Zürich Erotikstudio Royal6 Walenstadt Schweiz Sexstudio und Kontaktbar in Bremgarten Lusthütte
FKK-Club FKK66 in Villingen-Schwenningen nähe Bodensee Sexstudio Club12 Oerlikon Zürich Erotikstudio Royal6 Walenstadt Schweiz Sexstudio und Kontaktbar in Bremgarten Lusthütte Villa45 Wetzikon
Sexstudio Club12 Oerlikon Zürich Erotikstudio Royal6 Walenstadt Schweiz Sexstudio und Kontaktbar in Bremgarten Lusthütte Villa45 Wetzikon FKK-Club FKK66 in Villingen-Schwenningen nähe Bodensee
Erotikstudio Royal6 Walenstadt Schweiz Sexstudio und Kontaktbar in Bremgarten Lusthütte Villa45 Wetzikon FKK-Club FKK66 in Villingen-Schwenningen nähe Bodensee Sexstudio Club12 Oerlikon Zürich
Sexstudio und Kontaktbar in Bremgarten Lusthütte Villa45 Wetzikon FKK-Club FKK66 in Villingen-Schwenningen nähe Bodensee Sexstudio Club12 Oerlikon Zürich Erotikstudio Royal6 Walenstadt Schweiz
Anmelden oder registrieren
    • Naja. Soooooo weit ist das jetzt von Züri auch nicht. ?(

      Man erweist der Branche einen Bärendienst, wenn man solches Verhalten gutheisst. Das schreckt die Kunden ab und führt zu schädlichen Freierstreiks. Nur durch verantwortungsvolles Handeln kann die Branche dauerhaft überleben.


      Der Bundesrat hat nicht nur den auf dieses Einkommen dringend angewiesenen Prostituierten, sondern auch uns anderen einen grossen Gefallen getan, indem er die Beschränkungen Anfang Juni aufgehoben und es im Oktober oder November den Kantonen überlassen hat, ob sie auch in diesem Punkt verschärfen wollen.

      • Mir fehlt die Routine! Zeus und Cleo sind zwar auf und voller toller Frauen, aber zu weit weg von Züri als dass ich nach dem Lockdown noch alle zwei Wochen dort hin fahren würde. Ausserdem werden sich die meisten der dort momentan arbeitenden Frauen wohl nach dem Ende der Einschränkungen in alle Winde verstreuen, zurück in ihre Stammclubs. Andere, die fehlen, nutzen jetzt vielleicht die freie Zeit für eine Babypause, mit allen negativen Folgen für den Körper. Und einige werden danach schon zu alt sein. Wir werden also eher einen Reset mit Frischfleisch erleben als Kontinuität.


        Vor dem ersten Lockdown bin ich nur noch in Clubs gegangen, in denen gleichzeitig mindestens zwei tolle Frauen, die ich bereits kannte, auf dem Tagesplan standen, wenige Topshots ausgenommen. Zwar war ich da dann oft nur mit nur einer von beiden zusammen, sowie jeweils vorher mit einer noch Unbekannten, aber diese Frauen sind dann meist wenigstens eine Weile geblieben. Der Service muss zumindest befriedigend sein und da hat man nur bei Bekannten die Garantie. Allerdings hatte ich auch mit einer alten Bekannten ein weniger berauschendes Privat-Erlebnis und zögere jetzt, mich mit einer anderen zu treffen, die ebenfalls privat arbeitet. Wegen all dem und verschiedener heikler Kommentare zu Corona ist mir die Lust schon vor über zwei Monaten vergangen.


        Die Clubs selbst sind für mich dagegen beliebig und definieren sich nur durch ihr Angebot. Eintrittspreise bis 60 und Zimmer bis 100 Stutz sind Pflicht, kostenlose Soft-Getränke (ausser Red Bull) sind fast überall Standard (Plan B auch Bier/Wein, Basel drei wirklich gute Bier/Wein im Glas, Starways drei Bier), sehr gerne auch Essen (Olymp, Basel, Neuenhof) und die richtigen Inklusiv-Dienstleistungen auf dem Zimmer sind wichtig. Ausserdem muss ein auf keinen Fall zu heisser Whirlpool vorhanden sein (also kein Kochtopf wie im Palace!), Sauna und insbesondere Dampfbad (Olymp, Swiss, für Action!) sind toll, vielleicht noch ein unbeheizter Aussenpool zum Abkühlen im Sommer (Neuenhof, Blueup), Aussenbereich gerne (wenn man dort ungestört unter freiem Himmel Sex haben kann wie im Swiss) und mein Pornokino zuhause zeigt ein viel besseres Programm als im Club (abschreckendes Beispiel: Filme mit Fisting und Riesenpickeln am Po im Starways, andere zeigen teils uralte Filme). Sehr lesenswert fand ich dagegen die zahlreichen im Starways ausliegenden Hochglanzhefte, einige wohl noch aus den 1990er Jahren. Aus einigen davon habe ich die ersten Porno-Bilder, die ich Anfang der 2000er mit WinMX heruntergeladen habe, wieder erkannt!

        • Mir geht es zu 100% genau gleich, ich vermisse die Clubs mit allem was dazu gehört, bin meist einen ganzen Nachmittag oder Abend geblieben mit 2-3 Zimmergängen.
          In den letzten 11 Monaten habe ich mehrere Studios oder auch Escorts besucht oder getroffen, es war fast alles Geldverschwendung und unbefriedigend.
          Darum hoffe ich, dass alle Clubs bald wieder normal öffnen können mit dem normalen Clubbetrieb ohne Direktzimmer.

          • Newromancer

            Das hast du sehr gut zusammengefaßt. Ich selbst habe mal gestartet mit Ehefrau (das war die allerschlimmste Frauenerfahrung), dann mit Laufhaus weitergemacht (lieblose Geldverschwendung), danach ging es dann weiter zum Escort (sehr teures Paintshop- und Servicelotto) und zu Privathäusern/Studios (ebenfalls etwas preiswerteres Optik- und Servicelotto) bis ich dann auf die beste Erfindung seit Schließung der römischen Sklavenmärkte gestoßen bin : Den Saunaclub.


            Da kann man chillen, sich die Mädels vorher genau anschauen. Ich habe gelernt, daß man seine Freundin, wenn überhaupt, höchstens nur am Strand anbaggern darf = keine versteckten Defizite. Gehe ich mit einem Saunagirl auf Zimmer kann es immer noch chemisch nicht passen, selbst wenn sie Bombe aussieht... oder es handelt sich um eine lustlose Service-Null.

            Dann kostet der Fehlgriff halt die 30 Minuten Gebühr und nicht 7 Trillionen wie beim Escort.


            Im Club kann ich mit anderen Gästen quatschen, futtern, trinken, lachen, die Show geniessen, flirten und dann tätig werden wenn ICH Lust habe.


            Hoffen wir also daß die globalen Eliten den Corona Fake-Quatsch bald für beendet erklären.

            • And now something completely different (frei nach Monty Python).


              Ich stelle bei mir eine Art Entzug fest. Wenn ich vor der Pandemie mal ein zwei Wochen nicht in einem Club war, stimmte die seelische Balance nicht. Nach all dem Wirrwarr der letzten 12 Monate ist das tatsächlich nicht mehr so.


              Die aktuellen Angebote (Studios, Direktzimmer, Escort ) sind nicht ganz mein Ding. Ich geniesse es die erste Zeit in einem Club zu chillen, quatschen, flirten und vielleicht sogar etwas verführt zu werden. Dafür spendiere ich auch Getränke. Das hat mir enorm gefehlt. Vergangenheitsform. Bin irgendwie darüber hinweg.


              Vor ein paar Tagen habe ich eine Dame in einem Studio besucht, die ich aus einem Club kenne. Geldverschwendung der komplettesten Art. Ich habe auch bei einer Kontaktbar vorbei geschaut die von einer Bekannten geführt wird. Nach einem kurzen Schwatz wieder weg. Mir fehlt die Atmosphäre. Das leicht Anrüchige, Verbotene.


              Das war vorher auch schon so. Mir war einfach die Wichtigkeit nicht so bewusst. Ich gebe zu, ich war fast etwas süchtig danach. Ob es jetzt die positive Sicht (von einem Zwang befreit) oder die negative (werde frigid) ist, keine Ahnung. Geht es nur mir so? Die Gesamtzahl der Orgasmen im Puff muss ja im Moment auf einem historischen Minimum liegen. Kann nicht sein, dass viele Gäste auch nur annähernd gleich oft aktiv sind verglichen mit der Zeit vor März 2020.


              Bin ja mal gespannt, wie es dann mal weiter gehen wird, nach der jetzigen und vor der nächsten Pandemie.