Ein girl, das mit einem Gast im Gespräch ist, gehört nicht dazu, sie ist eben nicht frei.
Allenfalls kann sie ihn ja fragen, ob er mit ihr aufs Zimmer, oder nur quatschen will.....
Don Phallo
Zum eigentlichen Thema ein Erlebnis aus dem Globe vor 3 Jahren:
Ich wollte ein Getränk holen an der Bar und wurde dort von einem WG angesprochen, zu meiner Überraschung, die man mir auch angesehen haben dürfte, schließlich war sie ein Star.
Nach der gegenseitigen Vorstellung der übliche Smalltalk zum Kennenlernen: Wo kommt man her, was macht man usw. Ohne Action.
Dann erschien eine SV und erklärte dem WG, es habe jemand angerufen und sie auf 12 h reserviert. Dies etwa um ca. 12.35 h. An ein Zimmer war nicht mehr zu denken.
Das WG wurde nicht gefragt, ob ihr das angenehm sei, ebenso wenig wurde sie (oder gar ich) gefragt, "wie weit" wir mit unserem Gespräch schon gediehen waren, womöglich längst handelseinig waren.
Da das WG nicht opponierte verzichtete auch ich auf jeglichen Protest, immerhin hatten wir noch nichts abgemacht -was die SV allerdings nicht wissen konnte. Dennoch fand ich es bemerkenswert, dass so getan wurde, als sei ich gar nicht da. Der Gast sollte übrigens mit dem WG dann nur 30 min auf dem Zimmer bleiben, also kein lukrativer Langzeitbucher über 5 h, insofern für sie ein Verlust gegenüber den bei mir üblichen Stundenbuchungen.
Ich gehe nicht in Clubs, um dort die Konflikte zu haben, die ich alltäglich habe, streiten kann ich draußen.
Aber ich merke mir solche Dinge. Ich erinnere mich sehr wohl, dass ich dann eine Woche später im LaVie von Fanny zu zwei Drittel des Globe-Tarifs eine Traumstunde erhielt, im Pool-Zimmer gegen geringen Aufpreis.
Die späteren Avancen des Globe-WGs habe ich dann allerdings auch übersehen.......
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Zum Nebenthema Direktgast:
Der Direktgast zahlt keinen Eintritt, dafür einen erhöhten Servicepreis. Die Differenz geht an den Club. Insoweit ist er kein Schnorrer! Und im Gegensatz zu einem Eintritt zahlenden Gast, der 6 -8 Stunden oder länger im Club bleibt, konsumiert er wenig bis gar keine Getränke, nimmt kein Essen in Anspruch, braucht keinen Bademantel, nur ein Handtuch (hoffentlich) und verursacht somit nur sehr geringe Kosten. Daran darf man auch denken!
























