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Saunaclubs in der Krise: 40 Prozent Umsatzeinbruch seit Ostern 2026

  • Antworten
    • Ich als gelegentlicher Gast kann keine genauen Einschätzungen abgeben, aber bei meinen letzten Besuchen ist mir aufgefallen, dass etwas weniger los war, allerdings nicht so dramatisch wie die beschriebenen 40 %. Vielleicht liegt es am guten Wetter, und die Gäste verteilen sich mehr auf die Außenbereiche oder kommen eher abends.


      Ich verfolge die TP-Listen einiger Clubs. Die sind zwar nicht immer genau, aber über längere Zeiträume lassen sich Trends erkennen. Wenn weniger Gäste Geld ausgeben, sollte die Anzahl der Frauen mit der Zeit eigentlich sinken. Wenn ich die Zahlen von Januar bis März (vor Ostern) mit Mai bis Juni (nach Ostern) vergleiche, sehe ich kaum einen Unterschied. Der Durchschnitt ist gleich geblieben.


      Früher gab es hier im Forum anonyme Beiträge von Insidern, die interessante Einblicke in die Abläufe der Clubs gegeben haben. Ich wäre gespannt, ob einige dieser anonymen Insider dazu Informationen beisteuern könnten.

      • Dieser Frage gehe ich aus Interesse seit einiger Zeit nach. Meine Besuche sind die letzten 2-3 Jahre extrem gestiegen und Gegensatz zu anderen. Um es zu präzisieren, hat der „Einbruch“ bei diversen Anbietern bereits kurz vor Ostern stattgefunden.

        Ich gehe seit einiger Zeit regelmässig in Saunaclubs, Studios, „spezielle Sexveranstaltungen“ sowie Escort. Ich habe mit Clubbetreibern, WG‘s, Club Besucher, Besucher von Sexveranstaltungen gesprochen und ausgetauscht. Ich komme nicht zu einem Fazit, sondern es gibt mehrere Gründe, die sich selber teilweise negativ verstärken, aber in gewissen Ausnahmen sogar positiv auswirken.

        Ich überlege mir darauf einen Bericht zu erstellen und dem meistbietenden zu verkaufen 😉 - um mein extrem teuer gewordenes Hobby zu finanzieren. Vermutlich beschäftigen sich damit nur Betreiber von dem grossen Anbietern wie Afrim und Herr Heidbrink. Die kleinen sind verwirrt oder in einer gelähmten Zustand und wissen teilweise nicht mehr wie sie die Miete zahlen können und die Damen halten. Meine meist explorativen Gespräche habe ich IMMER mit TIEFGRÜNDIGEN Untersuchungen bei Frauen ergänzt um auch allen Input (und Output) zu sammeln und nicht wichtige Information zu verpassen. Gegeben habe ich auch sehr viel, zB Flüssigkeiten wie Schweiss und … ja und andere. Auch habe ich bemerkt dass meine Studie viel teurer wird als ursprünglich angenommen, da ich dieser extrem viel Zeit gewidmet habe, mehrmals wöchentlich. Da der Kontostand für die Studie sehr geschrumpft ist, müsste ich unbedingt einen „Investor“ für meine Studie gewinnen. Ich würde dann mein wertvolles Wissen mündlich (nun einmal nicht oral - ich stehe nicht auf Schwänze) oder schriftlich exklusiv weitergeben. Und das Studiengeld, wenn etwas übrig bleibt würde ich wieder im Unternehmen des Investors gewinnbringend investieren. Und kontrollieren ob meine Empfehlungen denn auch richtig umgesetzt werden.

        So nun warte ich auf Anfragen von potenten Interessenten 📞

        Ha Ha interessanter Ansatz

        • Dieser Frage gehe ich aus Interesse seit einiger Zeit nach. Meine Besuche sind die letzten 2-3 Jahre extrem gestiegen im Gegensatz zu anderen. Um es zu präzisieren, hat der „Einbruch“ bei diversen Anbietern bereits kurz vor Ostern stattgefunden.

          Ich gehe seit einiger Zeit regelmässig in Saunaclubs, Studios, „spezielle Sexveranstaltungen“ sowie Escort. Ich habe mit Clubbetreibern, WG‘s, Club Besucher, Besucher von Sexveranstaltungen gesprochen und ausgetauscht. Ich komme nicht zu einem Fazit, sondern es gibt mehrere Gründe, die sich selber teilweise negativ verstärken, aber in gewissen Ausnahmen sogar positiv auswirken.

          Ich überlege mir darauf einen Bericht zu erstellen und dem meistbietenden zu verkaufen 😉 - um mein extrem teuer gewordenes Hobby zu finanzieren. Vermutlich beschäftigen sich damit nur Betreiber von dem grossen Anbietern wie Afrim und Herr Heidbrink. Die kleinen sind verwirrt oder in einer gelähmten Zustand und wissen teilweise nicht mehr wie sie die Miete zahlen können und die Damen halten. Meine meist explorativen Gespräche habe ich IMMER mit TIEFGRÜNDIGEN Untersuchungen bei Frauen ergänzt um auch allen Input (und Output) zu sammeln und nicht wichtige Information zu verpassen. Gegeben habe ich auch sehr viel, zB Flüssigkeiten wie Schweiss und … ja und andere. Auch habe ich bemerkt dass meine Studie viel teurer wird als ursprünglich angenommen, da ich dieser extrem viel Zeit gewidmet habe, mehrmals wöchentlich. Da der Kontostand für die Studie sehr geschrumpft ist, müsste ich unbedingt einen „Investor“ für meine Studie gewinnen. Ich würde dann mein wertvolles Wissen mündlich (nun einmal nicht oral - ich stehe nicht auf Schwänze) oder schriftlich exklusiv weitergeben. Und das Studiengeld, wenn etwas übrig bleibt würde ich wieder im Unternehmen des Investors gewinnbringend investieren. Und kontrollieren ob meine Empfehlungen denn auch richtig umgesetzt werden.

          So nun warte ich auf Anfragen von potenten Interessenten 📞

          • Am ehesten etwas sagen dazu könnten die 40%, welche den Club besucht haben "früher" und jetzt nicht mehr hingehen oder weniger😉!

            Aber halt etwas schwierig, wenn hier nur "Behauptungen" und "hören sagen" breitgetretten wird, oberflächlich ohne konkrete Bezugspunkte 👎!

            Meine Behauptung dazu! Der Club und die Damen sind auf den "Lorbeeren" sitzen geblieben🙃 und Donald trifft die Schuld, weil irgendwo müssen ja die Milliarden abgezweigt werden, welche er zur Seite schaufelt 🤑!

            • Ein befreundeter Betreiber eines Saunaclubs hat mir am Wochenende von einer Entwicklung berichtet, die mich nachdenklich gemacht hat. Seit Ostern 2026 sei der Umsatz des Clubs im Vergleich zur Zeit davor um rund 40 Prozent eingebrochen.


              Das Bemerkenswerte daran ist, dass der Saunaclub in den vergangenen drei Jahren bis Ostern 2026 durchgehend erstaunlich sehr gut gelaufen sei. Es habe zwar wie überall ruhigere und stärkere Tage gegeben, insgesamt seien Besucherzahlen und Umsatz jedoch stabil gewesen. Seit Ostern habe sich die Situation plötzlich und abrupt verändert und zieht sich bis heute durch.


              Plötzlicher Einbruch ohne erkennbare Veränderungen im Club

              Nach Aussage des Chefs gab es im Club selbst keine wesentlichen Veränderungen, die diesen starken Rückgang erklären würden.


              Die bewährten und bei den Gästen beliebten Stammfrauen seien weiterhin regelmässig anwesend. Zusätzlich kämen wie bereits zuvor immer wieder neue Girls hinzu, sodass auch bei der Auswahl grundsätzlich Abwechslung vorhanden sei.


              Auch an den Eintrittspreisen, den Servicepreisen, dem Konzept und dem allgemeinen Angebot habe sich nichts geändert. Trotzdem würden seit Ostern deutlich weniger Gäste kommen, und der Umsatz sei regelrecht eingebrochen. 40 Prozent Umsatzeinbruch, das ist eine gewaltige Hausnummer!


              Der Chef selbst könne sich diese Entwicklung momentan nicht erklären.


              Ein einzelner Club oder eine allgemeine Flaute?

              Natürlich handelt es sich zunächst um die Beobachtung eines einzelnen Clubs. Daraus lässt sich nicht automatisch ableiten, dass alle Saunaclubs in der Schweiz derzeit dieselbe Entwicklung erleben.


              Gerade deshalb möchte ich das Thema hier zur Diskussion stellen. Vielleicht gibt es Beobachtungen aus verschiedenen Regionen von Clubs mit ähnlichen Erfahrungen. Ebenso wäre es möglich, dass andere Clubs weiterhin gut besucht sind und es sich lediglich um eine lokale oder vorübergehende Entwicklung handelt.


              Ich werde den Namen und den Standort des Clubs bewusst nicht nennen. Es soll hier nicht um Spekulationen zu einem einzelnen Club gehen, sondern um eine möglichst sachliche Diskussion über die aktuelle Lage der Schweizer Saunaclubs.


              Welche Gründe könnten hinter dem Umsatzeinbruch stehen?

              Wenn Angebot, Preise, Service und Besetzung weitgehend unverändert geblieben sind, stellt sich die Frage, ob die Ursachen ausserhalb des Clubs liegen.


              Wirtschaftliche Zurückhaltung der Gäste?

              Halten die Gäste ihr Geld derzeit stärker zusammen? Werden Clubbesuche seltener, kürzer oder bewusster geplant? Vielleicht verzichten manche Männer vorübergehend ganz auf Besuche oder reduzieren ihre bisherigen Gewohnheiten deutlich.


              Plötzlich verändertes Freizeit- und Konsumverhalten?

              Hat sich das Verhalten der Gäste grundsätzlich und abprupt verändert? Werden vielleicht häufiger kleinere Studios, Privatwohnungen, Escortangebote, Datingplattformen oder andere Möglichkeiten genutzt, statt einen Saunaclub zu besuchen?


              Saisonale Flaute oder langfristige Entwicklung?

              Handelt es sich möglicherweise nur um eine ungewöhnlich starke saisonale Flaute nach Ostern bis jetzt? Oder zeichnet sich hier bereits eine längerfristige Entwicklung ab, die Clubbetreiber künftig stärker beschäftigen wird?


              Fehlt den Gästen trotz gleichbleibendem Angebot ein neuer Anreiz?

              Kann ein Club über Jahre hinweg sehr gut funktionieren und trotzdem irgendwann abrupt an Anziehungskraft verlieren, obwohl sich objektiv kaum etwas verändert hat? Reicht ein stabiles Angebot möglicherweise nicht mehr aus, weil Gäste häufiger neue Eindrücke und Reize, besondere Aktionen oder noch schneller wechselnde Frauen erwarten?


              Fragen an die 6profi-Community

              Mich interessieren vor allem konkrete Beobachtungen und ernsthafte Einschätzungen:


              Habt ihr seit Ostern 2026 ebenfalls den Eindruck, dass Saunaclubs deutlich schwächer besucht sind?


              Beobachtet ihr diese Flaute nur an einzelnen Wochentagen oder inzwischen auch an den normalerweise stärkeren Wochenenden?


              Besucht ihr selbst derzeit seltener Clubs als noch bis Ostern dieses Jahr? Falls ja, was sind eure persönlichen Gründe?


              Liegt es an den Preisen, der Auswahl, dem Service, der allgemeinen Stimmung oder an veränderten persönlichen Prioritäten?


              Sachliche Diskussion ohne Clubnamen und Pauschalurteile

              Mir ist wichtig, dass daraus eine ernsthafte und sachliche Diskussion entsteht. Pauschale Aussagen wie „Die Clubs sind alle schlecht“, „Die Girls sind schuld“ oder „Alles ist zu teuer“ helfen bei der Einordnung kaum weiter.


              Interessant sind konkrete Beobachtungen, nachvollziehbare Veränderungen und mögliche Zusammenhänge. Ebenso wichtig sind gegenteilige Erfahrungen, falls ihr derzeit keine Flaute bemerkt oder einzelne Clubs sogar besser besucht erlebt als zuvor.


              Ist der Umsatzeinbruch dieses beschriebenen Clubs ein Einzelfall, eine vorübergehende Flaute oder ein erstes deutliches Zeichen dafür, dass sich der Markt der Schweizer Saunaclubs verändert?