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Saunaclubs in der Krise: 40 Prozent Umsatzeinbruch seit Ostern 2026

  • Antworten
    • Ein paar Clubs die zuwenig Gäste haben, sollten mal die Anzahl der Frauen reduzieren. Oder eine Anzahl Frauen auf Abruf planen. Bei zu vielen Frauen im Club, sind sie nicht mehr in der Lage ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

      Die Zahl der Frauen in den Clubs zu reduzieren, wäre keine gute Idee. Schliesslich decken die Frauen mit ihrem Eintritt, der je nach Club bei rund 150 bis 180 Franken pro Tag liegt, die Betriebskosten der gesamten Clubanlage.


      Je weniger Frauen anwesend sind, desto geringer fällt entsprechend auch der Deckungsbeitrag aus. Schon deshalb haben die Clubs ein grosses Interesse daran, möglichst viele Frauen im Club zu haben.


      Ein angenehmer Nebeneffekt ist, dass sich auch die Herren über die grössere Auswahl an Frauen im Club freuen. :)

      • Was Neuer Besucher sehr gut schreibt, ist die Konkurrenz durch Laufhäuser und Sexclubs ... kein Getränkeverkauf/zwang, Superpreise und teilweise Wahnsinnsservice zu solchen Preisen. Negativ: kein Wellnessangebot.


        Und was ich noch Hinzufügen möchte:


        Das mit dem Publicsex nimmt langsam aber sicher Überhand. Ich bin ja nicht gegen Publicsex, aber in trotzdem etwas dezenterem Rahmen (Kino, Sofa in Ecke, Liege mit Vorhang).

        Zweimal schon wurde wirklich direkt vor meiner Nase (gemütlich gesessen) gevögelt. Für mich ein NoGo.

        Ich kenne sogar Solche, welche Saunaclubs, wo Publicsex schon fast zelebriert wird (gibt ja einige), meiden. Vielleicht sogar grad ganz den Verleider haben.


        Sind vielleicht gar nicht mal so Wenige ... Idk

        • Mögliche Ursachen für den Umsatzeinbruch der Saunaclubs

          Ich halte das für eine gute Analyse und bin mit einigen Punkten fast vollständig einverstanden. Ich denke ebenfalls, dass ein Umsatzeinbruch von 40 Prozent durch die Bank etwas zu hoch angesetzt ist. Aber selbst 10 bis 15 Prozent wären bereits viel.


          1. Clubs und das Überangebot an Partys

          Ich denke nicht, dass die Clubs grundsätzlich nicht mehr zeitgemäss sind. Sie sorgen mit ihrer Entwicklung jedoch selbst dafür, dass sie nicht mehr zeitgemäss wirken.


          Partys an jedem Wochenende gab es früher nicht. Damals fand vielleicht alle paar Monate eine besondere Party statt, zu der man dann auch gerne ging. Bei ständig wiederkehrenden Partys tritt dagegen ein Gewöhnungseffekt ein. Die Gäste wollen nicht unbedingt dauernd Party, sondern vor allem eine gute Stimmung. Zu viele Partys können genau diese Stimmung kaputtmachen.


          Um Mitternacht ist es dann ohnehin häufig fast leer. Die Jüngeren gehen anschliessend auf ihre richtige Party, während die Älteren bereits im Bett sind. Abgesehen von ein paar wenigen, aber man weiss ja schon.


          Gewisse Clubs erzielen ihre eigentlichen Margen fast nur noch mit Getränken (Cüpli, Piccolo usw), und das merkt auch der Gast. In manchen Clubs bezahlt man beispielsweise Eintritt und faire Zimmerpreise, die Girls drängen nie zu Getränken und bleiben dadurch auch länger für Gespräche. Am Zimmer verdienen beide Seiten.


          In gewissen Clubs sind längere Buchungen dagegen nicht mehr besonders beliebt, weil der Club daran kaum etwas verdient. Auch das hat Auswirkungen.


          2. Weltlage, Kaufkraft und steigende Preissensibilität

          Ja, die Weltlage und die gesunkene Kaufkraft spielen sicherlich ebenfalls eine Rolle. Das merkt man auch bei den Gästen aus den Nachbarländern. Die Preissensibilität hat deutlich zugenommen.


          Ich vermute, dass eine weitere Preiserhöhung bei gewissen Clubs bereits erhebliche Auswirkungen hätte. Auch das sagt viel über die wahrgenommene Qualität aus.


          3. Preiskonkurrenz durch Studios und private Girls

          Auch die Preiskonkurrenz durch Studios und private Girls hat extrem zugenommen. Früher gab es vielleicht ein Studio, das 150 pro Stunde verlangte. Inzwischen kenne ich sieben Studios mit einem grossen Angebot und erstaunlich guter Qualität.


          Diese Entwicklung hat Vorteile für alle Beteiligten. Die Girls sind freier, haben an ruhigen Tagen ihre Freizeit und viele arbeiten lieber in einem Studio, als zwölf Stunden Präsenzzeit mit viel Alkohol zu verbringen.


          Der Kunde kann für 600 vier Stunden Sex buchen und seinen Champagner oder seine Getränke selbst mitbringen. Ich selbst habe einige Favoritinnen in solchen Studios. Mit zweien kann ich nach zwei Stunden sogar eine Pause einlegen und mit ihnen etwas essen gehen.


          Diese Zeit wird nicht verrechnet, weil auch sie eine Pause macht und das Studio weiss, dass wir danach noch eine weitere Session haben. Das gibt dem Studio sogar zusätzliche Sicherheit. Natürlich bezahle ich das Essen.


          Im Club würde ich mich bei einem Budget von 600 über maximal zwei Stunden Sex freuen. Der Rest des Geldes würde für Getränke ausgegeben, um überhaupt entsprechend viel Zeit mit ihr verbringen zu können.


          Auswirkungen auf die Liquidität der Clubs

          Das hat zwar nicht unmittelbar mit dem Umsatzeinbruch selbst zu tun, kann aber erhebliche Auswirkungen auf die Clubs haben.


          Durch das seit 2025 geänderte Bundesgesetz über die Bekämpfung des missbräuchlichen Konkurses geraten Clubs bei Umsatzeinbussen schneller in Liquiditätsprobleme. Früher konnten sie gewisse ausstehende Beträge noch als Liquiditätsbrücke nutzen und die Behörden länger hinhalten. Heute wird dieses Geld sehr schnell eingefordert, und bei einer Nichtzahlung kann es entsprechend rasch zum Konkurs kommen.

          • Meiner Meinung nach, ist es "aktuell" zu heiss (>33 Grad) Da können die Klimaanlagen teilweise nicht mehr genug kühlen.


            Auch gibt es zu viele Clubs die sich gegenseitig mit Preiskriege selbst Ruinieren.


            Ein paar Clubs die zuwenig Gäste haben, sollten mal die Anzahl der Frauen reduzieren. Oder eine Anzahl Frauen auf Abruf planen. Bei zu vielen Frauen im Club, sind sie nicht mehr in der Lage ihren Lebensunterhalt zu verdienen.


            Renovationen haben auch einige Clubs nötig. Defekte Matratzen oder Sitzmöbel müssten mal ersetzt werden.


            Alle Angaben sind nur meine persönliche Meinung.

            Traue keiner Verschwörungstheorie, die du nicht selbst erfunden hast. ;)


            Kann man mit Karotten die Potenz erhöhen ?

            Im Prinzip JA sie sind aber schwer zu befestigen 8o

            • Doch ich bei punkt 3. Bri mir eskaliert es mit party hilfe 🤣🤣🤣🤣

              • Drei Thesen zum drastischen Umsatzeinbruch der Clubs

                Über die aktuelle Situation in dieser Branche und die Frage, warum derzeit offenbar so der Wurm drin ist, haben wir am vergangenen Wochenende unter Freunden heiss diskutiert. Dabei kamen verschiedene mögliche Ursachen zur Sprache, die wir schliesslich in drei Thesen zusammengefasst haben. Wissenschaftlich fundiert ist unsere Analyse zwar nicht, einige Gedanken erschienen uns an diesem Abend aber durchaus schlüssig.


                Ich möchte euch unsere Ergebnisse natürlich nicht vorenthalten ;)


                Ich selbst gehe eher selten in Clubs, zwei meiner Freunde dagegen sehr oft und zwei weitere ab und zu.


                1. These: Die Clubs machen sich selbst kaputt

                Jeder Club steht, so will es die Marktwirtschaft, in Konkurrenz zu anderen Clubs. Anstelle eines Gentlemen’s Agreement, bei dem die Preise nicht gross verändert werden, haben sich die Clubs jedoch eher zu einem regelrechten Konkurrenzkampf hinreissen lassen. Pakete, Partys und vieles mehr. Und das jeden Tag als Dauerzustand.


                Dadurch wird es schwierig, überhaupt noch einen Stammclub zu haben, während gleichzeitig die Gewinnmargen der Clubs schwinden. Auch ein Überfluss kann sättigend wirken, sodass sich das Special Preis-Angebot das zum Dauerzustand wird, sich irgendwann gewöhnlich anfühlt.


                Wir haben also festgestellt, dass die Clubs selbst Teil des Problems sind, indem sie sich gegenseitig kaputt konkurrieren (Kannibalismus durch Preisdumping).


                2. These: Krieg, Unsicherheit und der bewusstere Gang in den Club

                Vor dem Hintergrund der vielen Kriege auf der Welt und der zunehmenden globalen Unsicherheit ist die Angst in der Gesellschaft deutlich grösser geworden, und nicht jeder möchte einfach einen draufmachen. Männer gehen zwar weiterhin in Clubs um ihrem Trieb nachzugehen, planen ihre Besuche aber kostenbewusster. Durch die zahlreichen Pakete und Preis-Specials lässt sich ein Clubbesuch heute vorher sehr genau kalkulieren.


                Wenn ich vor vier Jahren zwei Stunden vögeln wollte, hätte ich dafür locker 800.– bis 1.000.– Franken ausgegeben. Heute bekomme ich das für 400.– bis 500.–, und zwar zu einem festen Paketpreis sogar inklusive Eintritt, Essen und Wellness.


                Warum sollte ich dann noch mehr Geld ausgeben und mit Drinks und Champagner eine Party anheizen, wenn der Club das bereits für mich erledigt?


                Wir haben also festgestellt, dass es durchaus möglich wäre, dass die Kundschaft ihre Clubbesuche heute im Allgemeinen preisbewusster organisiert.


                3. These: Billigficken im Edelclub, eventuell als Teil von These 2

                Da die Kundschaft insgesamt bewusster in die Clubs geht, sind überwiegend Männer anwesend, die nur gezielt das Preis-Special nutzen und sonst nichts. Ungezwungenes "Partymachen" mit Flaschen ist dagegen fast nirgends mehr anzutreffen.


                Zwei meiner Kollegen beanstandeten das am meisten. Früher war ein Clubbesuch für sie ein Ausbruch in eine andere Welt. Das kostete zwar entsprechend, aber sowohl die Männer als auch die Frauen waren dort, um Spass zu haben und es war ein besonderes Erlebnis. Heute beschränkt sich der Spass oft nur noch auf die Halbe Stunde Zimmergang, wodurch die Stimmung im Club einseitiger und müder geworden ist.


                Zusammenfassung nach ein paar Bier

                Na ja, das ist unsere Zusammenfassung. Sie ist eher ironisch als fundiert, aber irgendwie steckt in allem ein wenig Wahrheit. Als wir darüber diskutiert haben, klang das alles noch sooo schlüssig. Jetzt bin ich mir allerdings nicht mehr ganz so sicher. Das lag wahrscheinlich an den paar Bier zu viel :)


                Geniesst den Abend und Hopp Schwiiiiiiiiiiiiz!!!

                • Eigene Beobachtungen zur aktuellen Auslastung der Clubs

                  Ich als Gelegenheitsgast kann keine genauen Einschätzungen abgeben, aber bei meinen letzten Clubbesuchen ist mir aufgefallen, dass in den Clubs etwas weniger los war, allerdings nicht so dramatisch wie die beschriebenen 40 Prozent Einbruch. Vielleicht liegt es am guten Wetter, und die Gäste verteilen sich mehr auf die Clubs mit Außenbereich oder kommen eher abends.


                  Vergleich der Tagespläne vor und nach Ostern 2026

                  Ich verfolge die Tagespläne einiger Clubs. Die sind zwar nicht immer genau, aber über längere Zeiträume lassen sich Trends erkennen. Wenn weniger Gäste Geld ausgeben, sollte die Anzahl der Frauen mit der Zeit eigentlich sinken. Wenn ich die Zahlen der anwesenden Girls auf den Tagesplänen von Januar 2026 bis März 2026 (also vor Ostern) mit Mai bis Juni 2026 (nach Ostern) vergleiche, sehe ich kaum Unterschiede. Der Durchschnitt (Anzahl Girls) ist gleich geblieben.


                  Einschätzungen von Insidern aus dem Clubbetrieb gesucht

                  Früher gab es hier im Forum oft Beiträge von anonymen Insidern, die interessante Einblicke in die Abläufe der Clubs gegeben haben. Ich wäre gespannt, ob einige dieser Insider dazu Informationen beisteuern könnten.

                  • Meine Beobachtungen der letzten Jahre zum Geschäftsverlauf der Clubs

                    Dieser Frage gehe ich aus Interesse schon seit einiger Zeit nach. Meine Besuche haben in den vergangenen zwei bis drei Jahren im Gegensatz zu denen anderer extrem zugenommen. Um es etwas genauer einzuordnen:


                    Der „Einbruch“ bei verschiedenen Clubs begann bereits kurz vor Ostern 2026!


                    Seit einiger Zeit besuche ich regelmässig Saunaclubs, Studios, spezielle Sexveranstaltungen und Escorts. Dabei habe ich mich mit Clubbetreibern, Frauen, Clubbesuchern und Gästen solcher Veranstaltungen unterhalten und ausgetauscht.


                    Zu einem eindeutigen Fazit komme ich nicht. Vielmehr gibt es mehrere Gründe, die sich teilweise gegenseitig negativ verstärken, sich in bestimmten Ausnahmefällen aber sogar positiv auswirken können.

                    Eine umfassende und kostspielige Studie

                    Ich überlege deshalb, eine ausführliche Studie und Markanalyse zu erstellen und ihn an den Meistbietenden zu verkaufen. Schliesslich muss mein inzwischen extrem teuer gewordenes Hobby irgendwie finanziert werden. ;)


                    Vermutlich beschäftigen sich mit diesen Entwicklungen vor allem die Betreiber der grossen Anbieter wie Afrim (Zeus – Freubad Kette) und Herr Heidbrink (Imperium Kette). Viele der etwas kleineren Club Betreiber wirken dagegen verwirrt oder befinden sich in einem gelähmten Zustand. Teilweise wissen sie nicht mehr, wie sie die Miete der Clubs bezahlen und die Frauen in ihren Clubs halten sollen.

                    Tiefgründige Untersuchungen und persönlicher Einsatz

                    Meine überwiegend explorativen Gespräche habe ich selbstverständlich IMMER durch TIEFGRÜNDIGE Untersuchungen bei den Frauen ergänzt. Schliesslich wollte ich sämtlichen Input und Output sammeln und keine wichtigen Informationen verpassen.


                    Gegeben habe ich dabei ebenfalls sehr viel, zum Beispiel Flüssigkeiten wie Schweiss und … ja, auch andere.


                    Ausserdem habe ich festgestellt, dass meine Studie deutlich teurer wird als ursprünglich angenommen. Ich habe ihr extrem viel Zeit gewidmet und war dafür teilweise mehrmals pro Woche im wissenschaftlichen Einsatz unterwegs.

                    Investor für weitere Forschungen gesucht

                    Da der Kontostand durch diese umfangreiche Studie erheblich geschrumpft ist, müsste ich dringend einen Investor gewinnen.


                    Mein wertvolles Wissen würde ich anschliessend exklusiv mündlich oder schriftlich weitergeben. Ausnahmsweise einmal nicht oral, denn ich stehe nicht auf Schwänze.


                    Sollte vom Studiengeld etwas übrig bleiben, würde ich es selbstverständlich wieder gewinnbringend im Unternehmen des Investors zurück investieren. Gleichzeitig könnte ich kontrollieren, ob meine Empfehlungen auch wirklich richtig umgesetzt werden.


                    So, nun warte ich auf Anfragen von potenten Interessenten 📞

                    • Am ehesten etwas sagen dazu könnten die 40%, welche den Club besucht haben "früher" und jetzt nicht mehr hingehen oder weniger😉!

                      Aber halt etwas schwierig, wenn hier nur "Behauptungen" und "hören sagen" breitgetretten wird, oberflächlich ohne konkrete Bezugspunkte 👎!

                      Meine Behauptung dazu! Der Club und die Damen sind auf den "Lorbeeren" sitzen geblieben🙃 und Donald trifft die Schuld, weil irgendwo müssen ja die Milliarden abgezweigt werden, welche er zur Seite schaufelt 🤑!

                      • Ein befreundeter Betreiber eines Saunaclubs hat mir am Wochenende von einer Entwicklung berichtet, die mich nachdenklich gemacht hat. Seit Ostern 2026 sei der Umsatz des Clubs im Vergleich zur Zeit davor um rund 40 Prozent eingebrochen.


                        Das Bemerkenswerte daran ist, dass der Saunaclub in den vergangenen drei Jahren bis Ostern 2026 durchgehend erstaunlich sehr gut gelaufen sei. Es habe zwar wie überall ruhigere und stärkere Tage gegeben, insgesamt seien Besucherzahlen und Umsatz jedoch stabil gewesen. Seit Ostern habe sich die Situation plötzlich und abrupt verändert und zieht sich bis heute durch.


                        Plötzlicher Einbruch ohne erkennbare Veränderungen im Club

                        Nach Aussage des Chefs gab es im Club selbst keine wesentlichen Veränderungen, die diesen starken Rückgang erklären würden.


                        Die bewährten und bei den Gästen beliebten Stammfrauen seien weiterhin regelmässig anwesend. Zusätzlich kämen wie bereits zuvor immer wieder neue Girls hinzu, sodass auch bei der Auswahl grundsätzlich Abwechslung vorhanden sei.


                        Auch an den Eintrittspreisen, den Servicepreisen, dem Konzept und dem allgemeinen Angebot habe sich nichts geändert. Trotzdem würden seit Ostern deutlich weniger Gäste kommen, und der Umsatz sei regelrecht eingebrochen. 40 Prozent Umsatzeinbruch, das ist eine gewaltige Hausnummer!


                        Der Chef selbst könne sich diese Entwicklung momentan nicht erklären.


                        Ein einzelner Club oder eine allgemeine Flaute?

                        Natürlich handelt es sich zunächst um die Beobachtung eines einzelnen Clubs. Daraus lässt sich nicht automatisch ableiten, dass alle Saunaclubs in der Schweiz derzeit dieselbe Entwicklung erleben.


                        Gerade deshalb möchte ich das Thema hier zur Diskussion stellen. Vielleicht gibt es Beobachtungen aus verschiedenen Regionen von Clubs mit ähnlichen Erfahrungen. Ebenso wäre es möglich, dass andere Clubs weiterhin gut besucht sind und es sich lediglich um eine lokale oder vorübergehende Entwicklung handelt.


                        Ich werde den Namen und den Standort des Clubs bewusst nicht nennen. Es soll hier nicht um Spekulationen zu einem einzelnen Club gehen, sondern um eine möglichst sachliche Diskussion über die aktuelle Lage der Schweizer Saunaclubs.


                        Welche Gründe könnten hinter dem Umsatzeinbruch stehen?

                        Wenn Angebot, Preise, Service und Besetzung weitgehend unverändert geblieben sind, stellt sich die Frage, ob die Ursachen ausserhalb des Clubs liegen.


                        Wirtschaftliche Zurückhaltung der Gäste?

                        Halten die Gäste ihr Geld derzeit stärker zusammen? Werden Clubbesuche seltener, kürzer oder bewusster geplant? Vielleicht verzichten manche Männer vorübergehend ganz auf Besuche oder reduzieren ihre bisherigen Gewohnheiten deutlich.


                        Plötzlich verändertes Freizeit- und Konsumverhalten?

                        Hat sich das Verhalten der Gäste grundsätzlich und abprupt verändert? Werden vielleicht häufiger kleinere Studios, Privatwohnungen, Escortangebote, Datingplattformen oder andere Möglichkeiten genutzt, statt einen Saunaclub zu besuchen?


                        Saisonale Flaute oder langfristige Entwicklung?

                        Handelt es sich möglicherweise nur um eine ungewöhnlich starke saisonale Flaute nach Ostern bis jetzt? Oder zeichnet sich hier bereits eine längerfristige Entwicklung ab, die Clubbetreiber künftig stärker beschäftigen wird?


                        Fehlt den Gästen trotz gleichbleibendem Angebot ein neuer Anreiz?

                        Kann ein Club über Jahre hinweg sehr gut funktionieren und trotzdem irgendwann abrupt an Anziehungskraft verlieren, obwohl sich objektiv kaum etwas verändert hat? Reicht ein stabiles Angebot möglicherweise nicht mehr aus, weil Gäste häufiger neue Eindrücke und Reize, besondere Aktionen oder noch schneller wechselnde Frauen erwarten?


                        Fragen an die 6profi-Community

                        Mich interessieren vor allem konkrete Beobachtungen und ernsthafte Einschätzungen:


                        Habt ihr seit Ostern 2026 ebenfalls den Eindruck, dass Saunaclubs deutlich schwächer besucht sind?


                        Beobachtet ihr diese Flaute nur an einzelnen Wochentagen oder inzwischen auch an den normalerweise stärkeren Wochenenden?


                        Besucht ihr selbst derzeit seltener Clubs als noch bis Ostern dieses Jahr? Falls ja, was sind eure persönlichen Gründe?


                        Liegt es an den Preisen, der Auswahl, dem Service, der allgemeinen Stimmung oder an veränderten persönlichen Prioritäten?


                        Sachliche Diskussion ohne Clubnamen und Pauschalurteile

                        Mir ist wichtig, dass daraus eine ernsthafte und sachliche Diskussion entsteht. Pauschale Aussagen wie „Die Clubs sind alle schlecht“, „Die Girls sind schuld“ oder „Alles ist zu teuer“ helfen bei der Einordnung kaum weiter.


                        Interessant sind konkrete Beobachtungen, nachvollziehbare Veränderungen und mögliche Zusammenhänge. Ebenso wichtig sind gegenteilige Erfahrungen, falls ihr derzeit keine Flaute bemerkt oder einzelne Clubs sogar besser besucht erlebt als zuvor.


                        Ist der Umsatzeinbruch dieses beschriebenen Clubs ein Einzelfall, eine vorübergehende Flaute oder ein erstes deutliches Zeichen dafür, dass sich der Markt der Schweizer Saunaclubs verändert?