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Reife Frauen kennenlernen: Killerphrasen beim Date

  • Antworten

    • Mal ganz ehrlich in die Runde gefragt, das Thema ist ja schon ewig alt (gefühlt 100 Jahre 😄): Sind diese ganzen Killerphrasen beim Date mit reifen Frauen heute eigentlich immer noch dieselben wie früher? Oder hat sich da in den letzten Jahren beim Kennenlernen, Dating und Beziehung ab 45+ doch irgendwas geändert?


      Und gibt es Sätze von den Frauen, wo ihr heute vielleicht sagt, ok, so schlimm ist das gar nicht mehr?


      Würde mich echt interessieren, ob sich die Zeiten da geändert haben.

      • Danke für die Blumen. Aber da Hero selber ja im 50+/- Alter ist, sind von den acht Stunden einige, genauer: die meisten Stunden der Erholung gewidmet. Damit es wenigstens für zwei Zimmergänge reicht und die waren mit Mädels, über die ich schon berichtet habe, Mikhaela und Maria.


        Spürbar ist dieses Alter untrüglich, wenn die Entscheidung zwischen drittem Zimmergang und Abschluss im Restaurant relativ schnell und ohne Kampf mit dem inneren Schweinehund für die erste Etage fällt, dann weisst Du definitiv, es ist soweit...


        Aber vielleicht sollte Hero weniger Real Life Girls daten und weniger arbeiten, damit er wieder mehr Power für die schönen Dinge des Lebens bekommt.

        • Die ehemaligen DDR-Mädels im Sozialismus


          Mensch Coyote


          (...) Solltest Deinen Slot vielleicht auch auf 50+/- hochsetzen, damit Du diese "Ehemaligen" mal erwischst.:smile:


          Danke ... aber "nein, danke". :smile:
          Ich habe einmal was mit einer Frau in meiner Altersklasse angefangen. Das war traumatisierend genug. Da werde ich garantiert nicht noch "nach oben abschweifen" ...^^


          Mit "10 Jahre jünger (+/-)" habe ich hingegen bisweilen recht gute Erfahrungen gemacht.


          Aber prinzipiell hast Du natürlich Recht: Berlin bietet - rein quantitativ betrachtet - schon eine ganze Menge Auswahl. Aber hier hat es halt jede Menge "Künstler- und Szenetypen auf'm Selbstverwirklichungstrip" ... da muss man echt aufpassen ...


          Neulich habe ich in einer Kneipe in Charlottenburg so einen "optischen Schlaganfall" angequatscht ... dann fängt die an, zu reden ... und erzählt ... eine Scheiße ... da fällt jedem "Kongo-Kannibalen" der Ständer zusammen ... :schock:

          "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die sich die Welt nicht angeschaut haben.“ (Alexander von Humboldt, 1769-1859)


          „Das Flüstern einer schönen Frau hört man weiter als den lautesten Ruf der Pflicht.“ (Pablo Picasso, 1881-1973)


          "Die Toleranz wird ein solches Ausmaß erreichen, dass wir den intelligenten Menschen das Denken verbieten, nur um die Idioten nicht zu beleidigen." (Fjodor Michailowitsch Dostojewski, 1821-1881)


          • Die ehemaligen DDR-Mädels im Sozialismus


            Mensch Coyote


            Irgendwie haben wir das gleiche Gen mit der Muttermilch eingesogen. Dabei glaubt man immer, Berlin sei zum Daten allemal besser als Zürich, schon wegen der grösseren Auswahl und dann noch die ehemaligen DDR-Mädels, die sich im real existierenden Sozialismus mangels anderer Gelegenheiten doch so intensiv auf der Matraze betätigt haben. Solltest Deinen Slot vielleicht auch auf 50+/- hochsetzen, damit Du diese "Ehemaligen" mal erwischst.:smile:


            Und lass Dich mal wieder in Zürich blicken, auch wenn der Rappen einen Cent wert ist. In Schwerzenbach gibt es viel Neues zu entdecken, die 8h dort waren heute rum wie nichts...


            Gruss


            Hero

            • Meine Erfahrung ist, dass man(n) nicht zwingend "50+/-" daten muss, um sich so in Geschwafel anzuhören.


              Mein "Zielfenster" für RLG's ist irgendwo "Mitte 20 bis Anfang 30". Wenn man DABEI merkt, dass Prinzesschen zwar gerade erst "die Eierschale abgeworfen" hat und auch ansonsten "vollkommen verpeilt und grundsätzlich lebensunfähig" ist, ... DANN kommen solche "Killersätze" RICHTIG "schräg".


              Kaum die Schule geschaft, im 15 Semester Sozialpädagogik oder Kunstgeschichte studieren, gerade so eben in der Lage, sich alleine die Schuhe zuzubinden und keine € 50,- selbstverdientes Geld in der Tasche ... aber Ansprüche stellen und hochtrabende Ansagen machen ...


              Das kann ich ab "wie Zahnfleischbluten" ...


              So weit meine Erfahrungen aus Deutschland.
              Berliner Grüße
              Coyote :deutschland:

              "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die sich die Welt nicht angeschaut haben.“ (Alexander von Humboldt, 1769-1859)


              „Das Flüstern einer schönen Frau hört man weiter als den lautesten Ruf der Pflicht.“ (Pablo Picasso, 1881-1973)


              "Die Toleranz wird ein solches Ausmaß erreichen, dass wir den intelligenten Menschen das Denken verbieten, nur um die Idioten nicht zu beleidigen." (Fjodor Michailowitsch Dostojewski, 1821-1881)

              • Diese Zeitungskommentare sind auch sehr lesenswert:


                "Zürcher mögen nicht mit Frauen flirten? Kein Wunder: Die Zürcher Frau sieht den Flirt als Angriff."


                https://www.bazonline.ch/die-s…unsicherheit-487145220206


                Danke......witziger (und leider sehr Wirklichkeitsnaher) Artikel.......


                Die Deutschschweizerinnen scheinen wirklich nicht fürs flirten geboren zu sein..... im Tessin ist das übrigens völlig anders.... ich staune immer wieder, wie (relativ) junge Damen mich dort automatisch mit Du ansprechen und ein wenig - natürlich und völlig unverbindlich - flirten......


                Das gleiche erlebe ich übrigens auch immer in St. Gallen....... scheint wirklich irgendwie Kantonsabhängig zu sein.......

                • Diese Zeitungskommentare sind auch sehr lesenswert:


                  https://www.bazonline.ch/die-s…unsicherheit-487145220206



                  Die schöne Maske der Unsicherheit


                  Zürcher mögen nicht mit Frauen flirten? Kein Wunder: Die Zürcher Frau sieht den Flirt als Angriff.


                  Was mit den Männern los sei, fragte Esther Meyer gestern in der «SonntagsZeitung» und beklagte auf zwei Seiten die fehlende Flirtwilligkeit der Zürcher Männer. Die Antwort ist simpel: Die Wahrscheinlichkeit, eiskalt abgewiesen zu werden, liegt für Zürcher Männer bei ca. 99 Prozent. Sogar Meyer, die offenbar auf Männersuche ist, gesteht: Als sie im Coop von einem Mann angesprochen wurde, habe sie schnippisch reagiert und ihn am Regal stehen lassen.


                  Der Bedauernswerte wird wahrscheinlich niemals wieder eine Frau ansprechen – ausser er ist ein «Balkan-Macho». Aber die sind den Zürcherinnen ja auch nicht genehm. Denn die Zürcher Frau sieht den Flirt als Angriff. Er verunsichert sie. Sie denkt: Was will der von mir? Seinen Penis in mich reinstecken? Oder eine Beziehung? Vielleicht überlegt sie sich bereits die Verträglichkeit von Kindern und Job. Natürlich reagiert man da, als ob einen gerade der Glöckner von Notre-Dame angemacht hat.


                  Ein Vorschlag zur Güte: Wie wäre es, wenn man das Flirten weniger zielorientiert auffassen würde? Als Ehrung der Verschiedenheit der Geschlechter? Oder als Zeitvertreib: Flirten als Alternative zum deprimierenden Small Talk. Freude empfinden an einem flüchtigen Moment. So gesehen, ist Flirten auch erlaubt, wenn man in einer Beziehung ist. Es muss ja nicht vor den Augen des Partners sein.


                  Keine Annäherungsversuche


                  Wir müssen auch über die Emanzipation als Flirtkiller reden. Dieses Thema wird im Artikel leider falsch angegangen. Klar hat die Emanzipation die Männer nicht kastriert. Allerdings stellt sich die Frage, ob sie eben dies in gewissen Sinne mit den Frauen getan hat: Die Unfähigkeit einiger Damen, zwischen Galanterie und Sexismus zu unterscheiden, ist verblüffend. Sowieso scheint sich der Emanzipationsgedanke beim Flirten noch nicht vollständig durchgesetzt zu haben. Wie wärs, wenn Frauen auch mal den ersten Schritt machen? Ausserdem gäbe es wohl viele Männer, die gerne einmal als Sexobjekte behandelt würden.


                  Auch Frau muss richtig drauflos flirten


                  Rat an Esther Meyer und ihre Kolleginnen, die offenbar unter ihrem Singlestatus leiden: Wenn man den Richtigen finden will, dann muss man auch als Frau umso mehr drauflos flirten. Weil Übung den Meister und Flirten gelassen macht, was der Suche nach Mr. Right nur dienlich sein kann. Wichtig: Gelassen bitte nicht mit cool verwechseln. Wo Gelassenheit eine anmutige Form des Selbstbewusstseins ist, bedeutet Coolness das Gegenteil davon: die Maske der Unsicherheit. Denn wer cool ist, muss nichts von sich preisgeben. Doch Flirten heisst improvisieren, heisst riskieren - das passt nicht zusammen. So halten sich die Frauen am Limmatquai selbst am wärmsten Frühlingstag zurück.


                  Kein Feuer, keine Annäherungsversuche: Interessanterweise klingt das Lamento von Esther Meyer über Zürichs Männer ähnlich wie meines über die Zürcher Frauen. Zürcher und Zürcherinnen scheinen dasselbe Problem zu haben. Ein Wunder, dass sie sich überhaupt fortpflanzen. Und kein Wunder, gibt es immer mehr binationale Beziehungen. Was ist zu tun? Man könnte in bester Zürcher Manier in Regulierungswut ausbrechen und städtische Flirtzonen errichten. Oder Flirtunterricht auf Kindergartenstufe einführen. Vielleicht aber reicht schon ein cross-gender Kompliment im Alltag. Und wenn das Gegenüber nicht nach dem eigenen Geschmack aussieht, kann man übrigens trotzdem freundlich sein. Das Karma wirds einem verdanken.

                  • Hehe, amüsanter und sehr guter Thread :super:


                    Bewundernswert das Du noch so viel Energie aufbringt für diese Sache, ich habe es weitestgehend aufgegeben… Bei den Esoterik Tanten muss die Übung sofort abgebrochen werden, ausser natürlich sie ist eine 20 jährige Nymphomanin :happy:


                    Der Klassiker und wohl dümmste Spruch ist, ein Mann muss mich zum Lachen bringen. Hallo, suchst Du einen Komiker oder einen Mann?


                    Bei Sachen die immer wieder ausdrücklich betont werden, wie z.B. "ich bin ein ehrlicher Mensch", "ich bin zufrieden mit meinem Leben" oder "mir ist egal was der Mann für ein Auto fährt" kann Mann genau vom Gegenteil ausgehen…


                    Mir hat mal eine in einem Satz gesagt, "mir ist egal war der Mann für ein Auto fährt, aber ich habe jetzt einen Arzt kennengelernt, der hat einen Porsche"


                    Mir hat aber auch schon ein WG (in einem vertrauten Gespräch) gesagt, sie würde nie für Geld mit einem Mann gehen :smile:


                    Naja, ich würde auf die gehen mit dem Rotwein, da kann man sich wenigstens betrinken und am nächsten Tag sagen, ich weiss von nichts mehr ;-)



                    In diesem Sinne "Good hunting" (und gute Nerven).

                    • Dating jenseits der 40, Beobachtungen aus der Praxis


                      Hallo zusammen, ein wirklich interessantes Thema! Danke für etwas Forenkultur jenseits der reinen Besuchsberichte 🙂


                      Wer eine Zeit lang in der Datingszene unterwegs war, erkennt vieles von dem, was unten beschrieben wird, sehr gut wieder manches lässt sich übrigens auch auf Männer anwenden.


                      1.) Frauen um die 40 – und erst recht um die 50 – sind häufig „ehegeschädigt“.


                      Das heißt: Sie kommen oft mit der Grundhaltung „nie mehr binden“ daher. Daraus entstehen nicht selten übersteigerte Erwartungen an den nächsten Partner, die dieser per se gar nicht erfüllen kann.



                      2.) Männer im gleichen Altersbereich sind meist ebenfalls ehegeschädigt.


                      Wenn sie dann wieder unterwegs sind, haben viele vor allem Interesse an einem schnellen Abschuss. Das riechen die Frauen drei Kilometer gegen den Wind und sind entsprechend erst mal nicht interessiert. Es sei denn, Brad Pitt oder Leonardo DiCaprio steht plötzlich vor der Tür 😄.



                      3.) Besser wird es, wenn man sich zunächst unverbindlich kennenlernt.


                      Erst einmal schauen, ob überhaupt Sympathie da ist, und dann entscheiden, was man vertiefen möchte. Für Männer heißt das auch: sich nicht sofort festzulegen, gemeinsam einen Drink zu nehmen und sie dann auch wieder alleine zu lassen. Das reißt kein Loch ins Budget und man kann sich später immer noch zielgerichteter in einem guten Club erleichtern. Gerade bei den aktuellen Clubpreisen ist das oft günstiger als ein wackliges Date mit Drink, Dinner und der vagen Hoffnung auf mehr.



                      4.) Wenn Frauen merken, dass ein Mann auch alleine klarkommt,


                      also nicht permanent hinterherläuft, relativieren sich Attitüden wie „Augenhöhe“ und ausgeprägtes Prinzessinnengehabe oft sehr schnell. Gleichzeitig kann man als Mann auch zügig aussortieren: Sucht sie einen reinen Zahlmeister oder pflegt sie übertriebene Highflyer-Attitüden, dann gilt eben: next in line.



                      Am Ende ist ohnehin vieles verhandelbar:


                      Wenn sie meine Wäsche macht, fülle ich ihr auch das Öl im Auto nach. Wenn Sex für sie jedoch eher Nebensache ist oder nur widerwillig stattfindet, dann ist das für mich klar: not my case – next in line.


                      Gerade heute sind Männer wie Frauen nicht mehr zwingend aufeinander angewiesen. Auch als Single kommt man gut durchs Leben.

                      • Rion69


                        Das mag schon sein, dass wir die gleichen Frauen getroffen haben. Vielleicht nicht physisch die Gleichen, sondern von ihrem Mindset her die Gleichen. Wäre ja auch nicht schwer, denn in ZH ticken die Girls alle irgendwie gleich selbstverliebt und halten sich für das Ultimative, was einem Mann passieren kann.


                        Und Deinen Ergänzungssatz übersetze ich mal so: Alle Aufgaben in einer Beziehung, zu denen ich keine Lust habe (und Sex gehört eben auch zu diesen "ungeliebten Aufgaben"), erkläre ich zur Männersache.


                        Wohl dem, der noch mindestens einen gesunden Daumen und einen gesunden Zeigefinger an derselben Hand hat!


                        Gruss


                        Hero

                        • Reife Frauen kennenlernen: Wenn traditionelle Rollen beim Date zur Falle werden


                          Ergänzen möchte ich einen Punkt, der mir beim Kennenlernen reifer Frauen immer wieder auffällt und der beim Date besonders problematisch ist:


                          „Ich bin traditionell eingestellt. Es gibt Aufgaben in einer Beziehung, die sind Männersache.“


                          Das ist besonders gefährlich.


                          Übersetzt bedeutet das oft:

                          Ich (sie) koche und halte die Bude sauber. Letzteres nicht besonders gut und kochen kann ich ohnehin besser. Dafür sollst du (er) mir jedes Mal dankbar sein.


                          Alles andere, worauf ich (sie) keine Lust habe, machst du (er). Egal, ob du das Geld nach Hause bringst oder doppelt so lange arbeitest. Und auch beim Sex gilt: du (er) machst die Arbeit. Eigene Aktivität? Fehlanzeige. Sie lässt sich bedienen und beteiligt sich nicht.


                          Unter diesen Voraussetzungen ist am Ende sogar Selbstbefriedigung attraktiver.


                          Genau solche Aussagen und Haltungen sind für mich beim Dating reifer Frauen klare Warnsignale und ein Grund, warum aus einem Date keine Beziehung wird.

                          • Killerphrasen beim Date: Kennenlernen reifer Frauen in der Realität


                            Hero muss mal wieder einen Beziehungskisten-Thread eröffnen. Er hatte in letzter Zeit einige Dates außerhalb der Szene, war deshalb auch schon rund sechs Wochen nicht mehr im Club. Trotzdem will es ihm einfach nicht gelingen, sich beim Kennenlernen reifer Frauen, also „outside of Clubs“ , wirklich für ein Mädel zu erwärmen.


                            Auffällig ist für ihn: Viele Frauen zwischen 45 und 50, die er gedatet hat, scheinen nach einem ähnlichen Muster zu ticken. Sie bringen bestimmte Killerphrasen – Sätze, die Hero aufgrund seiner Erfahrung sofort übersetzt. Das Ergebnis ist meist klar: Das wird nichts mit uns beiden, also lieber höflich verabschieden und „Tschau Bella“ sagen.


                            Hier eine Auswahl solcher Killerphrasen beim Date, inklusive Heros persönlicher Übersetzung. Vielleicht sagt ihr ja, ob er zu rigoros ist, ob sich das mit euren Erfahrungen beim Kennenlernen reifer Frauen deckt oder ob man da sogar etwas Positives hineinlesen kann.



                            „Ich will eine Beziehung auf Augenhöhe“

                            Grundsätzlich wäre Hero sofort einverstanden. Das würde ja heißen, dass man nicht 24 Stunden am Tag wie ein Liebeskasper hinterherlaufen muss. Auch finanziell hieße das: 50/50. In der Praxis korrigieren viele Damen den „Augenhöhen-Standpunkt“ allerdings gern einseitig nach unten.


                            Übersetzung: Ich will mitbestimmen, wie du dein Geld ausgibst.



                            „Ein Mann muss mich auf Händen tragen“

                            Hero rätselt seit über 20 Jahren, wie das ohne Arme funktionieren soll.


                            Übersetzung: Trag mir den Hintern hinterher, löse meine Probleme, finde mich die Schönste der Welt, aber erwarte bitte nichts Vergleichbares von mir.



                            „Ich mag gute Gespräche bei einem Glas Rotwein“

                            Hero glaubt nicht, dass alles besser wird, wenn man stundenlang ergebnisoffen diskutiert.


                            Übersetzung: Ich werde regelmäßig Grundsatzdebatten über die Fehler der Männer im Allgemeinen und deine im Besonderen führen. Was ein Fehler ist, definiere ich.



                            „Das Wichtigste in meinem Leben sind meine Kinder“

                            Eigentlich selbstverständlich. Trotzdem wird es oft mit einer Absolutheit betont, die bedeutet: Sobald die Kinder husten, bist du irrelevant.


                            Übersetzung: Du bist maximal zweite Priorität.



                            „Ich fühle mich in Jeans genauso wohl wie im kleinen Schwarzen“

                            oder

                            „Ich fühle mich auf der Almhütte genauso wohl wie im 5-Sterne-Hotel“


                            Hero fragt sich, was das eigentlich heißen soll.


                            Übersetzung: Ich lasse mich gern auf unterschiedliche Arten verwöhnen und du musst dir bitte immer wieder etwas Neues einfallen lassen, damit mir nicht langweilig wird.



                            „Es gibt wichtigere Dinge in einer Beziehung als Sex“

                            Für Hero gibt es keine wichtigeren, nur gleich wichtige Dinge.


                            Übersetzung: Sex gibt es nur nach aufwendiger Verführung, als wärst du mir gerade zufällig an der Bar begegnet und selbst dann vielleicht.



                            „Ein Mann muss mich zum Lachen bringen“

                            Die Schweizer gelten als glückliches Volk, trotzdem scheint vielen Frauen das Lachen vergangen zu sein.


                            Übersetzung: Du bist mitverantwortlich für mein Glück und meine Stimmung. Schaffst du das?



                            „Reisen ist mein Hobby, ich will noch mehr reisen“

                            Reisen bildet, theoretisch. Praktisch blieb bei vielen außer Instagram-Fotos wenig hängen.


                            Übersetzung: Reisen ist für mich Ersatzbeschäftigung, weil ich mit mir selbst wenig anfangen kann und das wird später auch für den Partner gelten.



                            „Mit mir an deiner Seite wird es dir nie langweilig“

                            Hero arbeitet viel und genießt ruhige Wochenenden zum Auftanken.


                            Übersetzung: Deine Erschöpfung interessiert mich nicht. Bei mir muss immer Action sein.



                            „Ich weiß, dass ich attraktiv bin“

                            Die wirklich attraktiven Frauen sagen das nicht.


                            Übersetzung: Mein Selbstbild und die Realität liegen weit auseinander, und das stört mich nicht.



                            „Ich bin spirituell – du musst es nicht sein“

                            Für Hero reines Grauen.


                            Übersetzung: Meine Probleme sind naturgegeben, deshalb muss ich sie nicht lösen, nur positiv wegschwingen.




                            Beim letzten Date mit einer reifen Frau wurde es Hero endgültig zu viel. Mehrere dieser Sätze, kombiniert mit einem zweistündigen Sezierblick, ließen ihn sich eher wie in einer MRT-Röhre fühlen als bei einem entspannten Kennenlernen.


                            Vielleicht ist das der berühmte letzte Versuch der 50+-Fraktion, noch einen Partner zu finden einen, mit dem man zwar in die Kiste steigt, aber nicht in die mit der Matratze, sondern in die zwei Meter tiefe.


                            Deshalb wird Hero nächste Woche wieder einmal für einen sehr, sehr langen Nachmittag in einem Club aufschlagen 😄.


                            Auf gute Gespräche bei einem Glas Rotwein hat er vorerst keine Lust mehr.



                            Gruss an die Gemeinde

                            und danke für euer Feedback

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