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Warum Frauen Sex verweigern & Affären suchen
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Antworten
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Viele Frauen in Beziehungen oder Ehen haben sexuell längst aufgegeben. Es ist töricht zu glauben das ihre Libido verschwunden wäre... Nein, Nein! Sondern weil zu genau diesem Mann zuhause keine sexuelle Anziehung mehr vorhanden ist.
Karl-Heinz ist dann nicht mehr Liebhaber, nicht mehr begehrter Mann, sondern Teil des Haushalts. Sie will ihre Ruhe, er soll funktionieren, den Müll runterbringen, zahlen, organisieren und möglichst nicht mehr sexuell stören. Karl-Heinz bleibt im Haus, aber nicht mehr im Begehren der Frau. Sexuell ist er für sie längst aus dem Bild gefallen.
Zuhause klemmt sie ihre Beine vor Karl-Heinz zusammen. Draussen tropft ihre Spalte und schaut sich lüstern nach Alpha-Männern und Sexpartnern um.
Einfühlungsvermögen, Verständnis und den Willen gemeinsam eine Lösung zu finden
Das ist weiblich. Und genau deshalb hat Karl-Heinz seine sexuelle Anziehungskraft verloren und wird von ihr sexuell abgestossen.
Frauen begehren Männlichkeit, fühlen sich sexuell zu Männern hingezogen wie in ihren Träumen. Nicht zum einfühlsamen verständnisvollen Karl-Heinz der alles richtig machen will.
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Männer eben
Nun tauchenwir tief ein in die Beziehungskiste.
Manche Männer, ich möchte auf keinen Fall jemanden persönlich angreifen, sind einfach zu sehr auf sich bezogen.
In einer Beziehung sollte es möglich sein miteinander zu reden auch oder vor allem auch über sexuelle Probleme. Leider sind manche Männer (auch Frauen) nicht fähig auf Probleme einzugehen und Lösungen zu suchen.
Es braucht Einfühlungsvermögen, Verständnis und den Willen gemeinsam eine Lösung zu finden, dass klappt am Anfang einer Beziehung evtl. noch gut aber nach ein paar Jahren nimmt es leider ab und das Leben nimmt seinen Lauf.
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Östrogenmangel, Scheidentrockenheit) , Wechseljahre, fehlende Libido, Testosteronmangel, Kniekehle
Hallo Joseffson
Nach meinen Erfahrungen ist es ziemlich sinnlos, Menschen Informationen, Lösungswege oder mögliche Ansätze aufzuzeigen, wenn sie selbst gar nicht wirklich danach suchen, bitten oder nicht bereit sind, etwas zu verändern. Es war wahrscheinlich noch nie so einfach wie heute, an gute Informationen übers Internet 24/7 zu kommen. Für fast jedes Thema findet man Fachleute, Erfahrungswerte, Therapeuten oder andere Experten, die sich intensiv damit beschäftigt haben. Grundsätzlich gibt es für viele Probleme deutlich mehr Möglichkeiten, als viele wahrhaben wollen.
Das eigentliche Problem ist nicht der Mangel an Lösungen, sondern der fehlende Wille, sich wirklich damit auseinanderzusetzen. Die Allermeisten richten sich lieber in ihrer misslichen Lage ein, warten auf eine Wunderpille oder hoffen, dass sich irgendetwas von alleine ändert. Statt aktiv etwas zu tun, werden Gründe gesucht, warum es angeblich nicht geht. Man arrangiert sich mit dem Mangelzustand, mit der Frustration, mit der kaputten Sexualität, mit dem schlechten Gesundheitszustand oder mit der schlechten Beziehung. Und am Ende verschwindet das Problem dadurch nicht, sondern wird nur größer. Die allermeisten Menschen funktionieren genau so. Sie wollen zwar, dass sich etwas verbessert, aber sie wollen den Preis für Veränderung nicht bezahlen. Veränderung bedeutet: hinzuschauen, Verantwortung zu übernehmen, Ausreden abzulegen, unbequeme Wahrheiten auszusprechen und konkrete Schritte zu gehen. Genau davor schrecken die meisten zurück. Deshalb laufen so viele lieber weiter im Kreis und bleibt alles beim Alten.
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Sehr mutige Beiträge von euch! Respekt.
Ich möchte kurz auf die Wechseljahre eingehen. Stehe eher auf jüngere Frauen, ausser sie sind super schlank und hübsch. Ich hatte nun 2x Frauen in der normalen Welt in und am Anfang der Wechseljahre. Interessant, dass man hormonell nachhelfen kann mit der Libido.Was sagst du aus fachlicher Sicht, sie wurden beide nicht wirklich feucht (trotz diverser Stimulation) und beide hatte längere Zeit keinen Sex mehr und nach eigener Aussage keine Übung mehr und wie es mir schien mit keinem Sex auch weniger Lust wieder regelmässig Sex zu haben. Hat also auch die fehlende Übung und immer weniger Sex bei Frauen die Auswirkung, dass sie immer weniger Sex anstreben? Also ein negativer Kreislauf.
Bei Männern ist es doch auch so, dass weniger Sex zu weniger Lust führt?
Ich bin kein Gynäkologe.
Aber: Scheidentrockenheit ist ein Nebensymptom der Wechseljahre, das kann die Frau ja nicht aktiv ansteuern.
Auch da: bioidentische Hormone!!!!
Gynokadin Gel zB ist top, um hormonbedingten Östrogenmangel (und damit einhergehende Scheidentrockenheit) zu behandeln.
Übrigens: eine Frau muss nicht ü60 sein, damit sie in die Wechseljahre kommt.
Es gibt auch Frauen, die bereits mit 19 in die Wechseljahre kommen.
Das entscheidet jeder Körper individuell!
Nun zum "außer Übung": es scheint mir auch da eher die fehlende Libido zu sein.
Libido = Lust auf Sex.
Fehlende Libido = Testosteronmangel.
Kann man mit ca 6mg Testogel behandeln.
In die Kniekehle morgens auftragen, da wachsen nämlich keine Haare.
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Absolute Sauerei was diese Frau mit dir macht. Ich muss mich hier zurückhalten mit meiner Meinung, da der liebe Administrator sonst gezwungen würde meinen Beitrag zu zensieren oder zu löschen.
Auch ich habe Dinge mit Frauen erlebt die die Vorstellungskraft übersteigen. Das von dir sagt viel über sie aus. Wirkt die von aussen betrachtet eher ruhig?
Ich frage da: Die verletzendsten Dinge habe ich von vermeintlich stillen Wassern serviert bekommen. Aber ein Psychiater würde vermutlich feststellen, dass die eine oder andere gröbere psychische Abgründe hatte. -
Meine These:
Wenn über längere Zeit wenig Sexualität stattfindet, entsteht bei manchen Frauen ein negativer Kreislauf:
weniger Lust → weniger Sex → weniger körperliche Reaktion → Sex wirkt weniger attraktiv → noch weniger Lust.
Oder andere Stimulation zB anderer Sexualpartner -
Sehr mutige Beiträge von euch! Respekt.
Ich möchte kurz auf die Wechseljahre eingehen. Stehe eher auf jüngere Frauen, ausser sie sind super schlank und hübsch. Ich hatte nun 2x Frauen in der normalen Welt in und am Anfang der Wechseljahre. Interessant, dass man hormonell nachhelfen kann mit der Libido.Was sagst du aus fachlicher Sicht, sie wurden beide nicht wirklich feucht (trotz diverser Stimulation) und beide hatte längere Zeit keinen Sex mehr und nach eigener Aussage keine Übung mehr und wie es mir schien mit keinem Sex auch weniger Lust wieder regelmässig Sex zu haben. Hat also auch die fehlende Übung und immer weniger Sex bei Frauen die Auswirkung, dass sie immer weniger Sex anstreben? Also ein negativer Kreislauf.
Bei Männern ist es doch auch so, dass weniger Sex zu weniger Lust führt?
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Meine Frau hat während den Wechseljahren jeweils zu mir gesagt, Du willst doch noch Sex, ok, aber mach schnell, ich will schlafen.
Meistens habe ich dann verzichtet und mir selber einen runtergeholt.
Das war bei mir der eigentliche Start zu ausserehelichem Sex.
Hatte dann während 10 Jahren eine feste Fickfreundin, welche aber (wie meine Frau) nicht blasen oder 69 wollte.
So habe ich nebenbei auch Clubs besucht und bin in eine neue Welt eingetreten. Ich kann ganz tollen Sex mit schönen Frauen haben, welche mich im normalen Leben keines Blickes würdigen würden.
Bist Du zu den WG's nett, ist es oft besser, als in den festen Beziehungen. Ob von ihr gespielt oder echt, ist für mich nebensächlich.
Sicher ist, ich habe schon einige WG's kennengelernt, welche die besseren Frauen sind, als die Ehefrau.
Ich komme also wieder, wie immer das gemeint ist🥰
Hier hätte man (würde man sich mit der Menopause beschäftigen) das Gespräch mit der Frau suchen können und eine Behandlung mit bioidentischen Hormonen vorschlagen können.
Gerade Testogel ist bzgl Libidorückgang bei Frauen ein absoluter Gamechanger!
Ist in Europa noch nicht so erforscht und wird daher off-Label genutzt.
Aber ja, Frauen brauchen ebenso Testosteron, nur eben nicht in der Menge, wie es ein Mann braucht, und Testosteron ist zuständig für die Libido beider Geschlechter.
Ich kann sowas inzwischen echt nicht mehr hören (und das meine ich nicht persönlich auf dich bezogen): "Meine Frau ist in den Wechseljahren und hat keine Lust mehr".
Denn es stimmt so einfach nicht.
Ihr fehlen die Hormone, die für Lust verantwortlich sind.
Und Wechseljahre, bzw schon die Perimenopause, ist für Frauen echt scheiße! Die haben da selbst keine Lust drauf!
Stellt euch vor, ihr weint ständig einfach so, ohne Grund, euch fallen die Haare plötzlich aus, ihr könnt nicht mehr schlafen, ihr seid ständig genervt und aggressiv, die klitzekleinste Kleinigkeit bringt euch zum Ausrasten, ihr habt Brainfog, sprich: ihr vergesst ständig Dinge, könnt euch nicht mehr erinnern, dann noch das Libidothema und die psychologisch-mentale Ebene.....
Wechseljahre sind echt nicht so lustig und "meine Frau hat keine Lust mehr", wie es immer dargestellt wird!
Das Gespräch suchen, informieren, bioidentische Hormone vorschlagen - eure Frauen werden euch dafür lieben, daß ihr euch mit diesem Thema beschäftigt!
Wie gesagt, für Frauen ist das ein stilles Leiden!
Ich finde, WENN man hier schon von den "ganz wunden Stellen" spricht, zB die ach so treffende Sexualität eines Mannes (was im Prinzip das Ego ist), darf man hier auch den größten Umbruch im Leben einer Frau anbringen, was null mit geknicktem Ego, sondern mit tatsächlicher Biologie zu tun hat.
Das ist WIRKLICH kein easypeasy Thema und sollte echt mit der Frau besprochen werden und nicht abgetan werden!
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Lieber Heinerich , geschätzte Kollegen,
das ist eine interessante Diskussion! Und die ganz unterschiedlichen Beiträge reflektieren die jeweiligen Erfahrungen der Schreiber.Vielleicht hilft dir das, es gibt nichts was es nicht gibt…. Und was wir erleben ist ein Stück Real Life, das uns keiner nehmen kann.
Ich hatte viele Frauen in meinem Leben außerhalb des Pay6. Und alles erlebt….von Frauen, die mir hörig waren und sexuell unersättlich bis zu Frauen, denen ich nichts geben konnte…hier „ konnte ich es nicht“.
Wenn es also nicht klappt mit einer Frau, dann bist du nicht grundsätzlich ein Versager, sondern mit dieser Frau kommst du nicht in Resonanz. Dein Fehler ist nicht mangelndes Können, sondern du hast schlichtweg ( zumindest was den erotischen Teil der Beziehung angeht ) einen inkompatiblen Partner gewählt.Wenn ich den Hardbirder hier oute, so muss ich Julian Laval und vielen anderen Favo-Enthusiasten widersprechen. Lass keine Bindung zu, hab Spaß und sei neugierig auf Neues und Neue….wiederhole gerne, wenn es mit einer Frau besonders gut matcht. Aber binde dich im Pay6 nicht.
Die Mädels sind zu deinem Vergnügen da, und wenn Sie ihren Job ernst nehmen, und da trennt sich die Spreu vom Weizen, dann machen sie dir eine schöne Zeit. Genieße es, benutze sie, aber behandle sie mit Respekt ( wenn sie es verdienen ) für die Arbeit, wenn sie sie gut machen. Und verzichte auf die "Favo-Morgana", sei lieber neugierig und suche die nächste Perle..
Gruss Hardbirder -
Im Grunde ist es genau dass, ich habe nun nicht weiteres dazu geschrieben, in der Zeit als ich heute gearbeitet hatten, kamen ja genug Antworten auf das Problem von Heinerich .
Es ist aber schon Fasznierend, genau dass, was in der Welt den Männer vorwirft, dass Sie solche "Schweine" sein können macht in seiner Geschichte / Schilderung nun aber eine Frau. Die Welt steht auf dem Kopf, scheinbar kann man nicht jeden in eine Schublade werfen aber das ist mir schon lange bekannt.
Ich hatte in meinen 20 Jahre Beziehung die nun leider im Guten Auseinander ging auch nicht viel Sexuelle Erfahrung Sammeln können, was Spielereien anbelagte, da ich halt auch Treu war und bin wenn ich mit einer Frau zusammen bin, dass gehört sich in meinem Auge einfach.
Und trotzdem hat mich das Clubleben auf keiner Ebene eingeschüchtert im Gegenteil, Du wirst beim Erst Besuch gerade wenn Du das erwähnst so geführt dass gar nix schieflaufen kann.
Besser kann alles laufen aber ich bin überzeugt, dass erste mal wirds eh das beste mal für dich gewesen sein und wenn nicht wirste erst darauf zurück schauen, wenn bis dahin ein besseres Mal vorgekommen ist!
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Ich würde mal sagen, es ist halt die offene Stimmung. Am Ende sitzt man zuvor mit einer Frau im Club zusammen, unterhält sich und weiß eigentlich schon genau, wo es enden wird. Man kann im Grunde nichts falsch machen, sofern man sich nicht total danebenbenimmt, sodass die Frau davonläuft. Man kann mit ihr am Ende aufs Zimmer. Der Weg dahin macht einen offener, da man ja schon weiß, dass es zum Intimen kommen wird. Man ist spontaner, verwöhnt eventuell die Dame, macht Komplimente oder ist einfach nett. Am Ende kann man weniger spürbar falsch machen als außerhalb des Clubs.
Meine Frau hat während den Wechseljahren jeweils zu mir gesagt, Du willst doch noch Sex, ok, aber mach schnell, ich will schlafen.
Meistens habe ich dann verzichtet und mir selber einen runtergeholt.
Das war bei mir der eigentliche Start zu ausserehelichem Sex.
Hatte dann während 10 Jahren eine feste Fickfreundin, welche aber (wie meine Frau) nicht blasen oder 69 wollte.
So habe ich nebenbei auch Clubs besucht und bin in eine neue Welt eingetreten. Ich kann ganz tollen Sex mit schönen Frauen haben, welche mich im normalen Leben keines Blickes würdigen würden.
Bist Du zu den WG's nett, ist es oft besser, als in den festen Beziehungen. Ob von ihr gespielt oder echt, ist für mich nebensächlich.
Sicher ist, ich habe schon einige WG's kennengelernt, welche die besseren Frauen sind, als die Ehefrau.
Ich komme also wieder, wie immer das gemeint ist🥰
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Heinerichs Absturz..... "Schau, er kann es nicht".... Die Demütigung eines Mannes
Der schlimmste Abend?
Ich habe diesen Bericht kaum glauben können, aber offensichtlich gibt es das.......
Die Freunde unten haben recht......Die Frau hat dich nicht wirklich geliebt. Niemand würde das einem geliebten Menschen antun. So etwas gibt es nicht. Liebe ist etwas, was keine Demütigung zu lässt. Ich weiss das und du auch.
Die Details: Eine Frau lecken, das muss man nicht üben, nach 10 Minuten kommt die, da geht es nicht um eine spezielle Technik.....es geht einfach nur mit der Zunge um ihren Prunkt hinaus und herum ....lach... das kann jeder....lass dir nichts vormachen.....habe ich mehrmals hinbekommen und ich bin auch nicht ein Profi....
Du machst jetzt folgendes und das hat mir auch sehr geholfen. Weil meine Frau wollte auch keinen Sex mehr.....du gehts jetzt in einen Club und vögelst, was das Zeug hält. Am besten in einen Sauna-Club. Nehme die geilste Frau, die du siehst.....und du wirst sehen, du hast es drauf....Egal, was die sagt, die nächste wird es nochmal bestätigen: Du kannst es!! Und vergesse nicht, du bist der Chef, lasse sie vorturnen: Show mit allem drum und dran....hat mich auch geheilt....Danach wusste ich, ich bin ein Mann......du bekommst das hin.....und an falsche Liebe glauben wir nie mehr.
Noch was....such dir eine Favo, das bringt es, ich rede aus eigener Erfahrung......
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Lieber Heinerich,
Erstmal wirklich schlimm zu hören was dir widerfahren ist, also hat sich wirklich übel gelesen und so was wünscht man wirklich niemandem auch nur ansatzweise. Harter Tobak! Das vorab und da fühlt man natürlich auch mit - selbst unbekannterweise.
Ganz wichtig jetzt ist es knallhart und ohne Kompromisse einen Cut zu machen. Für dich und für dein eigenes Wohlbefinden zukünftig. Egoismus ist hier mehr als angebracht.
Folgendes würde ich auch meinem besten Kumpel genau SO sagen: Ich hoffe du hast die Alte nach dieser "Aktion" umgehend rausgeschmissen und mal richtig in den Senkel gestellt! Anders schnallen es solche Menschen(Geschlecht egal) und alles andere macht dich, so hart es klingt, einfach zu einem Vollopfer! Wie kann man derart mit jemandem umgehen der zudem der Partner ist und ja (eigentlich) eine gewisse Basis sei es Vertrauen, Vertrautheit, Zuneigung da ist/war?
Und andererseits wie kann man sich allen Ernstes so behandeln und verletzen lassen? Nein, du bist besser als DAS und vor allem auch diese Frau. Wirklich das Allerletzte! So jemanden will man nicht in seinem Leben haben und egal was war ist derartiges Verhalten auch mit nicht gerechtfertigt. Menschlich bodenlos und absoluter Bodensatz.
Statt da traurig und niedergeschlagen zu sein wandel das in "jetzt erst recht" und vorsichtig(!) zu verstehen ""Hass"" um. Sag dir die Person soll irgendwann an den Punkt kommen wo sie das alles bereut, weil sie sieht dass es dir ohne sie besser geht und du ein erfüllteres Leben führst. Egal in welcher Art. Diese Genugtuung und Rache tut einem besser als jemanden anschreien oder Drama/Streit oder gar noch so was weitergehen lassen. Glaub mir das! Ich habe eine Trennung hinter mir mit richtig viel Theater und Kacke. Ging zwar nicht um Betrug, Fremdgehen aber alles in allem sehr schmerzhaft auf mentaler und psychischer Ebene.
Ich hoffe du ein paar gute Freunde(hilft mit am besten), liest dich vielleicht ein bisschen in Stoizismus ein und überdenkst mal alles in Ruhe für dich. Keine Kurzschlusshandlungen, kein beschönigen... sei ehrlich zu dir selbst!
Ein Club Besuch einfach mal zum Kopf frei kriegen und andere Gedanken kann da sicher auch helfen als Ablenkung, aber da würde ich tatsächlich nichts als "Ersatz" betrachten. Hast einen Kumpel der für so was in Frage kommt als Begleitung? So ein launiger Ausflug kann zumindest mal etwas Müßiggang an einem Wochenende bringen bevor man sich dann an die Arbeit mit sich und der Thematik macht.
Ich wünsche dir dafür wirklich alles Gute! Und deine Erfahrung hier zu teilen war definitiv schon mal ein erster Schritt!
Drücke dir die Daumen!
Joe vom Bodensee
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Da hilft erstmal kein Club, die SDL wären eher eine Gefahr.
Zuerst die sofortige Trennung, dann ein Psych und dann vielleicht auf den Jakobsweg zur Selbstfindung.
Und nebenbei - es gibt auch für Nicht - Sex - Hengste ein Leben.
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Heinerichs Absturz..... "Schau, er kann es nicht".... Die Demütigung eines Mannes
Meine Frau, von der ich seit zwei Monaten getrennt bin, hatte in unserer zweijährigen Ehe mehrere Affären. Nicht so ein Ausrutscher mit Alkohol und schlechtem Gewissen. Nein. Männer. Mehrere. Männer, bei denen sie sich holte, was ich ihr offenbar nicht geben konnte. Ich wusste es erst nicht. Dann ahnte ich es. Dann wusste ich es. Und ab diesem Moment war ich nicht mehr derselbe.
Ich war eifersüchtig, gekränkt, beschämt und trotzdem abhängig von ihr. Komplett bescheuert eigentlich. Ich wollte sie nicht verlieren, obwohl ich längst gemerkt hatte, dass ich sexuell für sie nicht mehr wirklich existierte. Anfang des Jahres stellte sie mich dann vor die Wahl. Ganz ruhig. Fast geschäftlich. Entweder ich akzeptiere, dass sie sich holt, was sie braucht, oder sie geht.
Und ich? Ich habe es akzeptiert. Natürlich nicht, weil ich so modern war. Nicht, weil ich darüber stand. Sondern weil ich innerlich schon so weichgekocht war, dass ich keine Konsequenz mehr ziehen konnte.
Sie sagte mir immer wieder, ich könne sie nicht richtig lecken....nicht richtig vögeln....sie nicht befriedigen...sie wird nicht feucht. Ich versuchte, auf ihre Anweisungen zu hören....ihre Klitoris zu stimmulieren wie sie es wollte. Wirklich. Aber es war immer falsch. Einmal zu sanft. Dann zu grob. Dann die falsche kreisende Richtung, zu mechanisch. Dann zu vorsichtig. Bei ihren Brüsten und Warzen genau dasselbe. Beim Sex auch. Einmal zu langsam. Anderes mal zu intensiv stochernd. Zu wenig Gefühl. Zu viel Druck. Ich kam mir irgendwann nicht mehr wie ein Mann vor, sondern wie ein Schüler in einer Prüfung, bei der die Lehrerin schon vorher weiss, dass er durchfällt.
Das frisst sich rein. Erst in den Kopf, dann in den Körper. Irgendwann lag ich neben ihr und dachte nur noch: Gleich mache ich wieder etwas falsch. Gleich kommt wieder dieser Blick. Gleich bin ich wieder der Mann, der es nicht bringt. Und dann ging irgendwann gar nichts mehr. Keine Erektion mehr. Nichts. Kopf tot. Körper tot. Männlichkeit irgendwo im Keller eingeschlossen.
Der schlimmste Abend?
Ja, den gibt es....Natürlich gibt es den. Solche Geschichten haben immer diesen einen Abend, an dem man später denkt, da hätte ich sofort gehen müssen. Genau da.
Sie hatte einen neuen Arbeitskollegen zum Nachtessen bei uns zuhause eingeladen. Angeblich, um ihn mir vorzustellen. Ich merkte schon beim Essen diese Spannung zwischen den beiden....Diese Blicke....Dieses kleine Lächeln.....Diese beiläufigen Berührungen. Dieses Umgarnen. Ich sass am Tisch und wusste plötzlich, ich bin hier nur noch der Trottel mit Besteck in der Hand. Nicht mehr der Mann im Raum.
Dann sagte sie es. Einfach so. Während des Essens. Dass sie mit ihm eine Affäre hat. Ganz ruhig. Fast sachlich. Und im gleichen Atemzug... Sie liebe mich trotzdem.
Liebe mich trotzdem.....ja klar.....was soll man darauf sagen?
Nach dem Essen ging sie kurz ins Bad. Ich hörte Wasser, Schubladen, Schritte. Dann kam sie zurück an den Tisch. Strapse....Strümpfe....Highheels. Dessous, die ich an ihr noch nie gesehen hatte. Dieser Stich sitzt heute noch. Genau da. Nicht im Kopf. Tiefer.
Sie setzte sich auf die Couch, bat ihren Arbeitskollegen zu sich und sagte, ich solle genau hinschauen. Ich solle lernen, wie man eine Frau richtig verwöhnt. Ich sass da. Gelähmt. Wie ein Zuschauer in meinem eigenen Untergang.
Er berührte sie mit einer Selbstverständlichkeit....vor mir öffnetete sie seine Hose.....und blies ihn hart, er leckte sie... Und sie? Sie war nicht angespannt, nicht genervt, nicht prüfend. Sie liess sich fallen. Sie wand sich vor Lust, reagierte mit Stöhnen als er sie von hinten nahm. Und dann dieser Moment, dieser Höhepunkt, dieses völlige Loslassen, das ich ihr seit unserer Ehe nicht mehr bieten konnte.
Ich sah nicht nur einen anderen Mann vor meinen Augen mit meiner Frau vögeln. Ich sah, was bei mir nicht mehr möglich war. Das ist der Unterschied. Eifersucht ist schlimm. Aber ersetzt zu werden und dabei noch Unterricht zu bekommen, das ist eine andere Liga.
Danach sollte ich ran....Natürlich....Jetzt ich. Jetzt der Ehemann. Jetzt der Versager im Nachtest.
Und natürlich ging bei mir nichts.
Keine Erregung. Keine Kraft. Kein Zugriff auf mich selbst. Nur Blockade. Nur Scham. Nur dieser leere Körper, der nicht mehr macht, was er soll.
Dann sagte sie zu ihrem Arbeitskollege: „Schau, er kann es nicht.“
Dieser Satz. Mein Gott. Kein Schreien, kein Streit, kein Drama. Nur diese kalte Feststellung. Wie ein Urteil. Wie ein Stempel. Wie ein Ende. Ich bin hinaus auf den Balkon gegangen über die Stadt geschaut und habe geweint....nicht so ein bisschen. Ich habe geweint wie jemand, der merkt, dass in ihm gerade etwas endgültig kaputtgegangen ist und ich wollte vom Balkon hinunter springen um dem Schmerz ein Ende zu setzen. Dann brach ich auf dem Balkon zusammen. Zwei Wochen später sass ich beim Psychotherapeuten. Eifersucht, Scham, Wut, Erniedrigung, sexuelle Blockade, Suizidgedanken. Alles auf einmal.....
Darum habe ich dich, Virusv9 gefragt, was du damit meinst, dass man in der Clubwelt über sich hinauswachsen kann. Für mich steckt dahinter die Frage, ob ein Mann, der so zerlegt wurde, überhaupt wieder ein Gefühl für sich selbst bekommen kann.
Ein Freund sagte, komm mit in einen Club, wir ziehen zusammen eine Linie Koks....dann klappt das schon, dann bist du wieder locker und ein Mann....und hast deine Sorgen vergessen.
Ich weiss nicht....ehrlich nicht....was soll ich tun?
Und trotzdem reizt es mich nach vielen Jahren wieder in einen Club zu gehen. Das ist ja das Kranke daran. Nicht wegen irgendeiner grossen Fantasie. Sondern weil ich einmal wieder erleben möchte, dass eine Frau mich nicht prüfend ansieht. Nicht enttäuscht. Nicht mit diesem Blick, der schon vorher sagt, du kannst es nicht. Ich habe Angst, im Zimmer im Club zu blockieren. Angst, dass nichts funktioniert. Angst, dass sie zwar freundlich bleibt, aber innerlich genau dasselbe denkt wie meine Frau: Schau, er kann es nicht.
Deshalb meine Frage an dich Virusv9 und auch an dich Joseffson Wie geht man in so eine Situation hinein, wenn man innerlich nicht stark ist, sondern mit zitternden Knien vor der eigenen Demütigung steht und wieder sexmässig auf die Beine kommen will?
Ganz krass

Da sieht man wie brutal und zerstörerisch Frauen sein können, wenn sie gezielt an den wundesten Punkt eines Mannes gehen. Das ist eine Entmannung ihm sein Versagen direkt vor Augen zu halten
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Heinerichs Absturz..... "Schau, er kann es nicht".... Die Demütigung eines Mannes
Lieber Joseffson
Dein Beitrag hat mich erwischt. Nicht so ein bisschen. Eher so, dass man liest, kurz wegschaut und merkt: Mist, das kenne ich. Nicht aus Büchern, nicht aus irgendeinem Podcast, sondern aus meinem eigenen Wohnzimmer.....lach....wenn man da überhaupt noch lachen kann.
Ich war genau dieser Mann. Geduldig. Verständnisvoll. Immer bemüht, immer vorsichtig, immer mit diesem Gedanken: Wenn ich nur richtig zuhöre, wenn ich nur besser werde, wenn ich nur noch einmal frage, wie sie richtig befriedigt werden will, dann wird es schon.
Wurde es nicht.
Meine Frau, von der ich seit zwei Monaten getrennt bin, hatte in unserer zweijährigen Ehe mehrere Affären. Nicht so ein Ausrutscher mit Alkohol und schlechtem Gewissen. Nein. Männer. Mehrere. Männer, bei denen sie sich holte, was ich ihr offenbar nicht geben konnte. Ich wusste es erst nicht. Dann ahnte ich es. Dann wusste ich es. Und ab diesem Moment war ich nicht mehr derselbe.
Ich war eifersüchtig, gekränkt, beschämt und trotzdem abhängig von ihr. Komplett bescheuert eigentlich. Ich wollte sie nicht verlieren, obwohl ich längst gemerkt hatte, dass ich sexuell für sie nicht mehr wirklich existierte. Anfang des Jahres stellte sie mich dann vor die Wahl. Ganz ruhig. Fast geschäftlich. Entweder ich akzeptiere, dass sie sich holt, was sie braucht, oder sie geht.
Und ich? Ich habe es akzeptiert. Natürlich nicht, weil ich so modern war. Nicht, weil ich darüber stand. Sondern weil ich innerlich schon so weichgekocht war, dass ich keine Konsequenz mehr ziehen konnte.
Sie sagte mir immer wieder, ich könne sie nicht richtig lecken....nicht richtig vögeln....sie nicht befriedigen...sie wird nicht feucht. Ich versuchte, auf ihre Anweisungen zu hören....ihre Klitoris zu stimmulieren wie sie es wollte. Wirklich. Aber es war immer falsch. Einmal zu sanft. Dann zu grob. Dann die falsche kreisende Richtung, zu mechanisch. Dann zu vorsichtig. Bei ihren Brüsten und Warzen genau dasselbe. Beim Sex auch. Einmal zu langsam. Anderes mal zu intensiv stochernd. Zu wenig Gefühl. Zu viel Druck. Ich kam mir irgendwann nicht mehr wie ein Mann vor, sondern wie ein Schüler in einer Prüfung, bei der die Lehrerin schon vorher weiss, dass er durchfällt.
Das frisst sich rein. Erst in den Kopf, dann in den Körper. Irgendwann lag ich neben ihr und dachte nur noch: Gleich mache ich wieder etwas falsch. Gleich kommt wieder dieser Blick. Gleich bin ich wieder der Mann, der es nicht bringt. Und dann ging irgendwann gar nichts mehr. Keine Erektion mehr. Nichts. Kopf tot. Körper tot. Männlichkeit irgendwo im Keller eingeschlossen.
Der schlimmste Abend?
Ja, den gibt es....Natürlich gibt es den. Solche Geschichten haben immer diesen einen Abend, an dem man später denkt, da hätte ich sofort gehen müssen. Genau da.
Sie hatte einen neuen Arbeitskollegen zum Nachtessen bei uns zuhause eingeladen. Angeblich, um ihn mir vorzustellen. Ich merkte schon beim Essen diese Spannung zwischen den beiden....Diese Blicke....Dieses kleine Lächeln.....Diese beiläufigen Berührungen. Dieses Umgarnen. Ich sass am Tisch und wusste plötzlich, ich bin hier nur noch der Trottel mit Besteck in der Hand. Nicht mehr der Mann im Raum.
Dann sagte sie es. Einfach so. Während des Essens. Dass sie mit ihm eine Affäre hat. Ganz ruhig. Fast sachlich. Und im gleichen Atemzug... Sie liebe mich trotzdem.
Liebe mich trotzdem.....ja klar.....was soll man darauf sagen?
Nach dem Essen ging sie kurz ins Bad. Ich hörte Wasser, Schubladen, Schritte. Dann kam sie zurück an den Tisch. Strapse....Strümpfe....Highheels. Dessous, die ich an ihr noch nie gesehen hatte. Dieser Stich sitzt heute noch. Genau da. Nicht im Kopf. Tiefer.
Sie setzte sich auf die Couch, bat ihren Arbeitskollegen zu sich und sagte, ich solle genau hinschauen. Ich solle lernen, wie man eine Frau richtig verwöhnt. Ich sass da. Gelähmt. Wie ein Zuschauer in meinem eigenen Untergang.
Er berührte sie mit einer Selbstverständlichkeit....vor mir öffnetete sie seine Hose.....und blies ihn hart, er leckte sie... Und sie? Sie war nicht angespannt, nicht genervt, nicht prüfend. Sie liess sich fallen. Sie wand sich vor Lust, reagierte mit Stöhnen als er sie von hinten nahm. Und dann dieser Moment, dieser Höhepunkt, dieses völlige Loslassen, das ich ihr seit unserer Ehe nicht mehr bieten konnte.
Ich sah nicht nur einen anderen Mann vor meinen Augen mit meiner Frau vögeln. Ich sah, was bei mir nicht mehr möglich war. Das ist der Unterschied. Eifersucht ist schlimm. Aber ersetzt zu werden und dabei noch Unterricht zu bekommen, das ist eine andere Liga.
Danach sollte ich ran....Natürlich....Jetzt ich. Jetzt der Ehemann. Jetzt der Versager im Nachtest.
Und natürlich ging bei mir nichts.
Keine Erregung. Keine Kraft. Kein Zugriff auf mich selbst. Nur Blockade. Nur Scham. Nur dieser leere Körper, der nicht mehr macht, was er soll.
Dann sagte sie zu ihrem Arbeitskollege: „Schau, er kann es nicht.“
Dieser Satz. Mein Gott. Kein Schreien, kein Streit, kein Drama. Nur diese kalte Feststellung. Wie ein Urteil. Wie ein Stempel. Wie ein Ende. Ich bin hinaus auf den Balkon gegangen über die Stadt geschaut und habe geweint....nicht so ein bisschen. Ich habe geweint wie jemand, der merkt, dass in ihm gerade etwas endgültig kaputtgegangen ist und ich wollte vom Balkon hinunter springen um dem Schmerz ein Ende zu setzen. Dann brach ich auf dem Balkon zusammen. Zwei Wochen später sass ich beim Psychotherapeuten. Eifersucht, Scham, Wut, Erniedrigung, sexuelle Blockade, Suizidgedanken. Alles auf einmal.....
Darum habe ich dich, Virusv9 gefragt, was du damit meinst, dass man in der Clubwelt über sich hinauswachsen kann. Für mich steckt dahinter die Frage, ob ein Mann, der so zerlegt wurde, überhaupt wieder ein Gefühl für sich selbst bekommen kann.
Ein Freund sagte, komm mit in einen Club, wir ziehen zusammen eine Linie Koks....dann klappt das schon, dann bist du wieder locker und ein Mann....und hast deine Sorgen vergessen.
Ich weiss nicht....ehrlich nicht....was soll ich tun?
Und trotzdem reizt es mich nach vielen Jahren wieder in einen Club zu gehen. Das ist ja das Kranke daran. Nicht wegen irgendeiner grossen Fantasie. Sondern weil ich einmal wieder erleben möchte, dass eine Frau mich nicht prüfend ansieht. Nicht enttäuscht. Nicht mit diesem Blick, der schon vorher sagt, du kannst es nicht. Ich habe Angst, im Zimmer im Club zu blockieren. Angst, dass nichts funktioniert. Angst, dass sie zwar freundlich bleibt, aber innerlich genau dasselbe denkt wie meine Frau: Schau, er kann es nicht.
Deshalb meine Frage an dich Virusv9 und auch an dich Joseffson Wie geht man in so eine Situation hinein, wenn man innerlich nicht stark ist, sondern mit zitternden Knien vor der eigenen Demütigung steht und wieder sexmässig auf die Beine kommen will?
Eine unglaubliche Geschichte!
Liegt vielleicht daran, dass ich keine Frau kenne, keine Einzige, welche in der Lage wäre oder welcher ich zutrauen würde, eine Affaire auf diese Art und Weise zu "zelebrieren"!
Den Weg zu finden im Umgang mit Demütigungen oder Verletzungen, nun ja, dass ist natürlich dann ne andere Geschichte und in diesem Ausmass, sicherlich keine leichte Aufgabe! Ich wünsche viel Kraft und vielleicht noch wichtiger möglichst wenig Rückschläge auf dem Weg!
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Nun, ich sehe da zudem noch eine andere Sache: Frauen im Club WOLLEN dich binden. Sie WOLLEN, daß du der Stammgast wirst.
Dem sie 'n bisschen das Ego polieren und erzählen, wie guuuut er doch lecken würde und wie tooooll doch der Sex ist.
Hättest du da nicht im Hinterkopf, daß das ne gespielte Show ist?
Das sie dir das erzählt, weil sie dich finanziell binden möchte?
Ich persönlich würde da exakt null Selbstbestätigung draus ziehen.
Die Bestätigung bekämst du durch ganz normale Frauen draußen, nicht durch Profis, die dir erzählen wie hübsch und sympathisch und toll du doch wärst, um eine langfristige Geldquelle zu generieren.
Draußen daten, das ECHTE Leben und realen Sex haben und da die persönliche Kränkung oder das geknickte Ego überwinden und nicht eine Frau bezahlen, damit diese dir sagt, was du hören möchtest.
Ein guter Therapeut erzählt dir auch nicht, was du hören möchtest, damit du weiterhin wöchentlich kommst und es ja nicht unbequem für dich ist. 😉
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Diese Geschichte geht unter die Haut
Zu aller erst vielen Dank für Deinen Mut und Deine Offenheit1.
Das ist Demütigung, eine sehr grosse Demütigung seitens Deiner Ex Frau und das Sie Dich immer noch liebt nach dieser Geschichte kann ich nicht glauben.Die Lösung ist leider sehr gefährlich...
...weil Sie keine ist.
Stell Dir vor Du gehst in den Club, Du wirst ein paar Zimmer haben und irgendwann wird der Sex im Zimmer gut. Die Frau wird Dich bestätigen wird Dir sagen oder zeigen wie gut Du bist, bist Du ja auch, aber dieses Gefühl der Bestätigung in Deiner jetzigen Situation wird dich an die Frau binden.
Die Gefahr in die Sexfalle zu tappen ist sehr gross, liest man immer wieder hier im Forum.
1Dich zu öffnen, den Mut zu haben Deine Geschichte hier zu erzählen ist der erste Schritt in ein neues Leben -
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Die interessante Frage wäre ja ua: Warum "verweigert" eine Frau Sex?
Viele Frauen lassen sich dann tatsächlich die Notlüge einfallen, daß sie kein Bedürfnis mehr hätten. Und was ist die Wahrheit? Das sie aufgegeben haben. Dem Mann zu erklären, wie Sex für sie Spaß macht. Weibliche Sexualität ist eben nicht Blowjob und selbst null stimuliert zu werden. Und weibliche Stimulation hat mehr zu bieten als endlos lecki-lecki, an der Klitoris rumzukratzen und den Truthahn zu stopfen.
Nur passt das halt vielen Männern nicht, daß man uU eine Frau zB über eine Stunde an den Brüsten stimulieren "muss", bis sie überhaupt auf Touren kommt.
Is halt Arbeit, geht nicht zack-zack, wie es die kleinen Teeny-Nüttchen im Puff vorspielen.....
Und ja, viele Frauen suchen sich dann eine Affäre.
Weil Karl-Heinz daheim es nicht kapiert, nicht kapieren will und es generell nicht mit seiner faky Pornowelt zusammen passt.
Jap, ist halt auch da "mit Arbeit" verbunden.
So ne Sache aber auch......🫠
Heinerichs Absturz..... "Schau, er kann es nicht".... Die Demütigung eines Mannes
Lieber Joseffson
Dein Beitrag hat mich erwischt. Nicht so ein bisschen. Eher so, dass man liest, kurz wegschaut und merkt: Mist, das kenne ich. Nicht aus Büchern, nicht aus irgendeinem Podcast, sondern aus meinem eigenen Wohnzimmer.....lach....wenn man da überhaupt noch lachen kann.
Ich war genau dieser Mann. Geduldig. Verständnisvoll. Immer bemüht, immer vorsichtig, immer mit diesem Gedanken: Wenn ich nur richtig zuhöre, wenn ich nur besser werde, wenn ich nur noch einmal frage, wie sie richtig befriedigt werden will, dann wird es schon.
Wurde es nicht.
Meine Frau, von der ich seit zwei Monaten getrennt bin, hatte in unserer zweijährigen Ehe mehrere Affären. Nicht so ein Ausrutscher mit Alkohol und schlechtem Gewissen. Nein. Männer. Mehrere. Männer, bei denen sie sich holte, was ich ihr offenbar nicht geben konnte. Ich wusste es erst nicht. Dann ahnte ich es. Dann wusste ich es. Und ab diesem Moment war ich nicht mehr derselbe.
Ich war eifersüchtig, gekränkt, beschämt und trotzdem abhängig von ihr. Komplett bescheuert eigentlich. Ich wollte sie nicht verlieren, obwohl ich längst gemerkt hatte, dass ich sexuell für sie nicht mehr wirklich existierte. Anfang des Jahres stellte sie mich dann vor die Wahl. Ganz ruhig. Fast geschäftlich. Entweder ich akzeptiere, dass sie sich holt, was sie braucht, oder sie geht.
Und ich? Ich habe es akzeptiert. Natürlich nicht, weil ich so modern war. Nicht, weil ich darüber stand. Sondern weil ich innerlich schon so weichgekocht war, dass ich keine Konsequenz mehr ziehen konnte.
Sie sagte mir immer wieder, ich könne sie nicht richtig lecken....nicht richtig vögeln....sie nicht befriedigen...sie wird nicht feucht. Ich versuchte, auf ihre Anweisungen zu hören....ihre Klitoris zu stimmulieren wie sie es wollte. Wirklich. Aber es war immer falsch. Einmal zu sanft. Dann zu grob. Dann die falsche kreisende Richtung, zu mechanisch. Dann zu vorsichtig. Bei ihren Brüsten und Warzen genau dasselbe. Beim Sex auch. Einmal zu langsam. Anderes mal zu intensiv stochernd. Zu wenig Gefühl. Zu viel Druck. Ich kam mir irgendwann nicht mehr wie ein Mann vor, sondern wie ein Schüler in einer Prüfung, bei der die Lehrerin schon vorher weiss, dass er durchfällt.
Das frisst sich rein. Erst in den Kopf, dann in den Körper. Irgendwann lag ich neben ihr und dachte nur noch: Gleich mache ich wieder etwas falsch. Gleich kommt wieder dieser Blick. Gleich bin ich wieder der Mann, der es nicht bringt. Und dann ging irgendwann gar nichts mehr. Keine Erektion mehr. Nichts. Kopf tot. Körper tot. Männlichkeit irgendwo im Keller eingeschlossen.
Der schlimmste Abend?
Ja, den gibt es....Natürlich gibt es den. Solche Geschichten haben immer diesen einen Abend, an dem man später denkt, da hätte ich sofort gehen müssen. Genau da.
Sie hatte einen neuen Arbeitskollegen zum Nachtessen bei uns zuhause eingeladen. Angeblich, um ihn mir vorzustellen. Ich merkte schon beim Essen diese Spannung zwischen den beiden....Diese Blicke....Dieses kleine Lächeln.....Diese beiläufigen Berührungen. Dieses Umgarnen. Ich sass am Tisch und wusste plötzlich, ich bin hier nur noch der Trottel mit Besteck in der Hand. Nicht mehr der Mann im Raum.
Dann sagte sie es. Einfach so. Während des Essens. Dass sie mit ihm eine Affäre hat. Ganz ruhig. Fast sachlich. Und im gleichen Atemzug... Sie liebe mich trotzdem.
Liebe mich trotzdem.....ja klar.....was soll man darauf sagen?
Nach dem Essen ging sie kurz ins Bad. Ich hörte Wasser, Schubladen, Schritte. Dann kam sie zurück an den Tisch. Strapse....Strümpfe....Highheels. Dessous, die ich an ihr noch nie gesehen hatte. Dieser Stich sitzt heute noch. Genau da. Nicht im Kopf. Tiefer.
Sie setzte sich auf die Couch, bat ihren Arbeitskollegen zu sich und sagte, ich solle genau hinschauen. Ich solle lernen, wie man eine Frau richtig verwöhnt. Ich sass da. Gelähmt. Wie ein Zuschauer in meinem eigenen Untergang.
Er berührte sie mit einer Selbstverständlichkeit....vor mir öffnetete sie seine Hose.....und blies ihn hart, er leckte sie... Und sie? Sie war nicht angespannt, nicht genervt, nicht prüfend. Sie liess sich fallen. Sie wand sich vor Lust, reagierte mit Stöhnen als er sie von hinten nahm. Und dann dieser Moment, dieser Höhepunkt, dieses völlige Loslassen, das ich ihr seit unserer Ehe nicht mehr bieten konnte.
Ich sah nicht nur einen anderen Mann vor meinen Augen mit meiner Frau vögeln. Ich sah, was bei mir nicht mehr möglich war. Das ist der Unterschied. Eifersucht ist schlimm. Aber ersetzt zu werden und dabei noch Unterricht zu bekommen, das ist eine andere Liga.
Danach sollte ich ran....Natürlich....Jetzt ich. Jetzt der Ehemann. Jetzt der Versager im Nachtest.
Und natürlich ging bei mir nichts.
Keine Erregung. Keine Kraft. Kein Zugriff auf mich selbst. Nur Blockade. Nur Scham. Nur dieser leere Körper, der nicht mehr macht, was er soll.
Dann sagte sie zu ihrem Arbeitskollege: „Schau, er kann es nicht.“
Dieser Satz. Mein Gott. Kein Schreien, kein Streit, kein Drama. Nur diese kalte Feststellung. Wie ein Urteil. Wie ein Stempel. Wie ein Ende. Ich bin hinaus auf den Balkon gegangen über die Stadt geschaut und habe geweint....nicht so ein bisschen. Ich habe geweint wie jemand, der merkt, dass in ihm gerade etwas endgültig kaputtgegangen ist und ich wollte vom Balkon hinunter springen um dem Schmerz ein Ende zu setzen. Dann brach ich auf dem Balkon zusammen. Zwei Wochen später sass ich beim Psychotherapeuten. Eifersucht, Scham, Wut, Erniedrigung, sexuelle Blockade, Suizidgedanken. Alles auf einmal.....
Darum habe ich dich, Virusv9 gefragt, was du damit meinst, dass man in der Clubwelt über sich hinauswachsen kann. Für mich steckt dahinter die Frage, ob ein Mann, der so zerlegt wurde, überhaupt wieder ein Gefühl für sich selbst bekommen kann.
Ein Freund sagte, komm mit in einen Club, wir ziehen zusammen eine Linie Koks....dann klappt das schon, dann bist du wieder locker und ein Mann....und hast deine Sorgen vergessen.
Ich weiss nicht....ehrlich nicht....was soll ich tun?
Und trotzdem reizt es mich nach vielen Jahren wieder in einen Club zu gehen. Das ist ja das Kranke daran. Nicht wegen irgendeiner grossen Fantasie. Sondern weil ich einmal wieder erleben möchte, dass eine Frau mich nicht prüfend ansieht. Nicht enttäuscht. Nicht mit diesem Blick, der schon vorher sagt, du kannst es nicht. Ich habe Angst, im Zimmer im Club zu blockieren. Angst, dass nichts funktioniert. Angst, dass sie zwar freundlich bleibt, aber innerlich genau dasselbe denkt wie meine Frau: Schau, er kann es nicht.
Deshalb meine Frage an dich Virusv9 und auch an dich Joseffson Wie geht man in so eine Situation hinein, wenn man innerlich nicht stark ist, sondern mit zitternden Knien vor der eigenen Demütigung steht und wieder sexmässig auf die Beine kommen will?
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Ich akzeptiere natürlich, wenn du mich als Gesprächspartner nicht akzeptieren möchtest. In dem Fall will ich deine Geduld nicht weiter strapazieren. Beim nächsten Mal reiche ich meine Wortmeldung vorher zur freundlichen Freigabe bei dir ein.

Das war nicht so gemeint, alles gut. Ich wollte einfach auch mal eine Gegenfrage stellen, nachdem ich entsprechend gefragt wurde. Daher war ich natürlich auch interessiert, woher die genauen Fragen nun kommen.
Und ja, ich reflektiere offen, so wie ich auch meine Erfahrungsberichte eher als ganze Club-Besuchsabläufe ausführlich und detailliert schreibe. Beim späteren Durchlesen dieser Berichte möchte ich mich gerne nochmals an den Clubbesuch erinnern, gewisse Ereignisse selbst noch einmal durch den Kopf gehen lassen und für mich reflektieren.
Und ich merke leider schon, dass Moment-Erlebnisse bei neuen Bekanntschaften in Clubs nie dasselbe bieten wie Kontakte zu WG’s, die man pflegt und erweitert. Aber ich denke, wer meine Berichte seit Anfang des Jahres verfolgt, weiß genau, was ich meine.
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Obwohl du seit zwei Jahren das Profil hast und dich heute nun das erste Mal zu dem Thema äußerst, mache ich das Spiel mit. Es wäre trotzdem interessant, warum du zuvor nie einen Beitrag im Forum getätigt hattest.
Danke für deine Rückmeldung. Ich hatte deine Beiträge deshalb aufgegriffen, weil ich sie inhaltlich interessant fand und den Eindruck hatte, dass du deine Gedanken recht offen und reflektiert mitteilst. Genau deshalb haben mich die Hintergründe deiner Sichtweise interessiert.
Dass mein bisher stilles Mitlesen nun offenbar meine Gesprächslegitimation infrage stellt, nehme ich selbstverständlich zur Kenntnis. Wenn die Anzahl früherer Beiträge die Voraussetzung dafür ist, eine Nachfrage an dich stellen zu dürfen, habe ich diesen unausgesprochenen Zugangscode wohl übersehen. Ich akzeptiere natürlich, wenn du mich als Gesprächspartner nicht akzeptieren möchtest. In dem Fall will ich deine Geduld nicht weiter strapazieren. Beim nächsten Mal reiche ich meine Wortmeldung vorher zur freundlichen Freigabe bei dir ein.

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Danke für die Erklärung, so ist besser verständlich, was du mit „über die Situation hinauswachsen“ meinst.
Ich würde trotzdem gerne kritisch nachfragen, weil genau dieser Punkt spannend ist:
Was ist es im Club konkret, das dein Ego oder dein Selbstvertrauen stärkt?
Ist es der Sex an sich, die Aufmerksamkeit der Frau, das Gefühl begehrt zu werden oder vielleicht auch die Bestätigung danach, dass man „gut“ war?
Gerade diese Bestätigung im Zimmer finde ich schwierig einzuordnen. Du schreibst ja selbst, dass man nie genau weiß, was echt und was Show ist. Wenn man aber trotzdem emotional etwas daraus zieht, stellt sich schon die Frage, welchen Anteil daran die bezahlte Inszenierung hat?
Mich würde auch interessieren, was du im Club bekommst, was dir zuhause fehlt. Geht es eher um körperliche Nähe, sexuelle Offenheit, Abwechslung, weibliche Aufmerksamkeit oder um das Gefühl, für einen Moment nicht abgewiesen, sondern gewollt zu sein?
Gerade wenn man sagt, dass die Clubwelt positive Auswirkungen auf Ego und Selbstvertrauen haben kann, lohnt es sich meiner Meinung nach sehr genau hinzuschauen, worauf dieses Gefühl eigentlich aufgebaut ist.
Obwohl du seit zwei Jahren das Profil hast und dich heute nun das erste Mal zu dem Thema äußerst, mache ich das Spiel mit. Es wäre trotzdem interessant, warum du zuvor nie einen Beitrag im Forum getätigt hattest.
Ich würde mal sagen, es ist halt die offene Stimmung. Am Ende sitzt man zuvor mit einer Frau im Club zusammen, unterhält sich und weiß eigentlich schon genau, wo es enden wird. Man kann im Grunde nichts falsch machen, sofern man sich nicht total danebenbenimmt, sodass die Frau davonläuft. Man kann mit ihr am Ende aufs Zimmer. Der Weg dahin macht einen offener, da man ja schon weiß, dass es zum Intimen kommen wird. Man ist spontaner, verwöhnt eventuell die Dame, macht Komplimente oder ist einfach nett. Am Ende kann man weniger spürbar falsch machen als außerhalb des Clubs.
Und auf dem Zimmer bekommt man dann die körperliche Nähe, die man sich wünscht oder eventuell im Privaten gewünscht hätte. Und gerade wenn man das außerhalb der Clubwelt zurzeit nicht bekommt oder bekommen kann, kann schon mal die Frage kommen: „An wem liegt es?“ Und das meine ich damit, dass mit dem positiven Ergebnis im Club das eigene Ego gestärkt werden kann: Ich kann es ja doch. Ob das nun Schein oder real ist, sei dahingestellt. Am Ende kommt es auf das eigene Gefühl an, wenn man den Club verlässt.
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Was ich damit eher meinte, war Folgendes: Man kann über diese Situation hinauswachsen, indem man das lebt und liebt, was der aktuelle Partner einem eben nicht geben kann oder will. Das kann am Ende auch für das eigene Ego oder Selbstvertrauen positive Auswirkungen haben.
Die Bestätigung im Zimmer ist eher schwierig zu beurteilen. Am Ende weiß man ja nie, was echt und was Show ist. Ich sage immer, man sollte ein gutes Gleichgewicht finden und nicht nur an sich denken, auch wenn man am Ende im Club dafür zahlt.
Alle sind Menschen, und Karma schlägt früher oder später zurück.
Danke für die Erklärung, so ist besser verständlich, was du mit „über die Situation hinauswachsen“ meinst.
Ich würde trotzdem gerne kritisch nachfragen, weil genau dieser Punkt spannend ist:
Was ist es im Club konkret, das dein Ego oder dein Selbstvertrauen wachsen lässt?
Ist es der Sex an sich, die Aufmerksamkeit der Frau, das Gefühl begehrt zu werden oder vielleicht auch die Bestätigung danach, dass du „gut“ warst?
Gerade diese Bestätigung im Zimmer ist für dich schwierig einzuordnen. Du schreibst ja selbst, dass du nie genau weisst, was echt und was Show ist. Wenn du aber trotzdem emotional etwas daraus ziehst, stellt sich schon die Frage, welchen Anteil daran die bezahlte Inszenierung hat?
Mich würde auch interessieren, was du im Club bekommst, was dir zuhause fehlt. Geht es eher um körperliche Nähe, sexuelle Offenheit, sexuelle Weiterentwicklung, Abwechslung, weibliche Aufmerksamkeit oder um das Gefühl, für einen Moment nicht abgewiesen, sondern gewollt zu sein?
Gerade wenn du sagst, dass die Clubwelt positive Auswirkungen auf Ego und Selbstvertrauen haben kann, lohnt es sich meiner Meinung nach sehr genau hinzuschauen, worauf dieses Gefühl eigentlich aufgebaut ist.
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Kannst du das mit dem „über sich hinauswachsen“ in der Clubwelt vielleicht etwas genauer erklären? Geistig, mental, körperlich oder eher finanziell?
Manche wachsen ja angeblich mit einer Linie weißem Pulver über sich hinaus, andere erst dann, wenn sie nach dem Zimmer unbedingt noch hören müssen, wie gut sie waren. Wieder andere verwechseln bezahlte Aufmerksamkeit mit Persönlichkeitsentwicklung.
Ich frage nur aus reinem Interesse. Nicht, dass hier am Ende noch jemand glaubt, der Clubbesuch sei ein Seminar zur Selbstfindung mit Handtuchpflicht.

Was ich damit eher meinte, war Folgendes: Man kann über diese Situation hinauswachsen, indem man das lebt und liebt, was der aktuelle Partner einem eben nicht geben kann oder will. Das kann am Ende auch für das eigene Ego oder Selbstvertrauen positive Auswirkungen haben.
Die Bestätigung im Zimmer ist eher schwierig zu beurteilen. Am Ende weiß man ja nie, was echt und was Show ist. Ich sage immer, man sollte ein gutes Gleichgewicht finden und nicht nur an sich denken, auch wenn man am Ende im Club dafür zahlt.
Alle sind Menschen, und Karma schlägt früher oder später zurück.
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Und gerade da hilft die Clubwelt aus meiner Sicht sehr. Man kann über sich hinauswachsen....
Kannst du das mit dem „über sich hinauswachsen“ in der Clubwelt vielleicht etwas genauer erklären?
Geistig, mental, körperlich oder eher finanziell?
Manche wachsen ja angeblich mit einer Linie weißem Pulver über sich hinaus, andere erst dann, wenn sie nach dem Zimmer unbedingt noch hören müssen, wie gut sie waren. Wieder andere verwechseln bezahlte Aufmerksamkeit mit Persönlichkeitsentwicklung.
Ich frage nur aus reinem Interesse. Nicht, dass hier am Ende noch jemand glaubt, der Clubbesuch sei ein Seminar zur Selbstfindung mit Handtuchpflicht.

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Die interessante Frage wäre ja ua: Warum "verweigert" eine Frau Sex?
Viele Frauen lassen sich dann tatsächlich die Notlüge einfallen, daß sie kein Bedürfnis mehr hätten. Und was ist die Wahrheit? Das sie aufgegeben haben. Dem Mann zu erklären, wie Sex für sie Spaß macht.
Weibliche Sexualität ist eben nicht Blowjob und selbst null stimuliert zu werden.
Und weibliche Stimulation hat mehr zu bieten als endlos lecki-lecki, an der Klitoris rumzukratzen und den Truthahn zu stopfen.
Nur passt das halt vielen Männern nicht, daß man uU eine Frau zB über eine Stunde an den Brüsten stimulieren "muss", bis sie überhaupt auf Touren kommt.
Is halt Arbeit, geht nicht zack-zack, wie es die kleinen Teeny-Nüttchen im Puff vorspielen.....
Und ja, viele Frauen suchen sich dann eine Affäre.
Weil Karl-Heinz daheim es nicht kapiert, nicht kapieren will und es generell nicht mit seiner faky Pornowelt zusammen passt.
Jap, ist halt auch da "mit Arbeit" verbunden.
So ne Sache aber auch......🫠
Interessant. Allerdings kann man, wie so vieles, auch das nicht verallgemeinern. Ich kenne leider selbst Fälle, in denen das Bedürfnis nach Sex oder Zärtlichkeit im intimen Sinn einfach nicht vorhanden ist.
Dann kannst du noch so oft sagen: „Sag mir, was du möchtest“, oder ein Vorspiel versuchen. Wenn dein Gegenüber das überhaupt nicht will, kannst du in diesem Sinne auch nichts falsch machen, weil du angeblich nicht kapiert hast, was sie möchte.
In diesem Fall will sie eben genau das nicht, sondern einfach einen normalen zwischenmenschlichen Umgang. Man fragt sich dann natürlich, warum man überhaupt noch zusammen ist. Am Anfang arrangiert man sich, am Ende wird aber klar, wohin es läuft, wenn dieses Interesse nicht beidseitig vorhanden ist.
Entweder wird es dann heimlich ausgelebt oder man trennt sich und geht seinen eigenen Weg.
Und gerade da hilft die Clubwelt aus meiner Sicht sehr. Man kann über sich hinauswachsen, sollte aber nie den Fokus verlieren. Gerade wenn man gefühlstechnisch frei ist, kann man sich schnell verbrennen, denn es werden viele Fallen ausgeworfen, um den Mann zu ködern. Geh immer nur so weit, dass es für dich stimmt und du jederzeit aussteigen kannst, ohne Verlust.
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Wenn Frauen in Beziehungen plötzlich keine Lust mehr auf Sex haben
Die unbequeme Wahrheit hinter Sexverweigerung & warum Männer die weibliche Lust nicht bedienen können
Herrlich, Mal wieder ein gutes Thema!
👉 Verliebt in eine Prostituierte
Die interessante Frage wäre ja ua: Warum "verweigert" eine Frau Sex?
Viele Frauen lassen sich dann tatsächlich die Notlüge einfallen, daß sie kein Bedürfnis mehr hätten.
Und was ist die Wahrheit?
Das sie aufgegeben haben.
Dem Mann zu erklären, wie Sex für sie Spaß macht.
Weibliche Sexualität ist eben nicht Blowjob und selbst null stimuliert zu werden.
Und weibliche Stimulation hat mehr zu bieten als endlos lecki-lecki, an der Klitoris rumzukratzen und den Truthahn zu stopfen.
Nur passt das halt vielen Männern nicht, daß man uU eine Frau zB über eine Stunde an den Brüsten stimulieren "muss", bis sie überhaupt auf Touren kommt.
Is halt Arbeit, geht nicht zack-zack, wie es die kleinen Teeny-Nüttchen im Puff vorspielen.....
Und ja, viele Frauen suchen sich dann eine Affäre.
Weil Karl-Heinz daheim es nicht kapiert, nicht kapieren will und es generell nicht mit seiner faky Pornowelt zusammen passt.
Jap, ist halt auch da "mit Arbeit" verbunden.
So ne Sache aber auch......🫠
























