Meldung zu aktuellen Vorgängen – Club Lavie Herdern
Wegen verschiedener telefonischer, schriftlicher und persönlicher Hinweise von Gästen des Club Lavie in Herdern besteht der Verdacht, dass von dort aus erhebliche Straftaten ausgehen. Unter anderem mutmaßliche Erpressungen und der Verdacht organisierter Gewalt gegen Frauen im Club sowie das Anschwärzen von Gästen bei Behörden unter Vorbringen vorsätzlich falscher Tatsachenbehauptungen, offenbar mit dem Ziel, durch Betreiber sowie beteiligte Frauen Druck auf einzelne Gäste auszuüben und einzuschüchtern. Ebenso wurden Drohungen mit dem Verlust des Arbeitsplatzes sowie das gezielte Aufspüren, Nachstellen und Verfolgen von Gästen über soziale Medien und Telefon privat und am Arbeitsplatz geschildert (nachweislich). Ein persönlich bekannter Gast schilderte Zustände, die er als Psychoterror bezeichnete und infolge derer er nach eigenen Angaben auch nachweislich gesundheitliche Probleme davontrug.
Weitere Tipps https://www.konsumentenschutz.…/autokennzeichen-sperren/
Verbreitung von Geschlechtskrankheiten
Seit dem offiziellen Statement des Clubs: AO im Club LaVie: Erfahrungen, Krankheiten, Verbreitung vor über 7 Monaten, in dem die Betreiberin Mariann Graf die Probleme bezüglich AO und der damit verbundenen Krankheitsverbreitung gegenüber Frauen und Gästen selbst bestätigt hat und deshalb vollmundig Maßnahmen ankündigte, scheint sich seither leider nichts verändert zu haben, was auch von Testkunden bestätigt wurde. In den letzten Wochen haben die Meldungen von Gästen wieder massivst zugenommen, die sich nach eigenen Angaben im Club Lavie mit Geschlechtskrankheiten, übertragen durch Küssen und Französisch Natur bei den Frauen infiziert haben:

Hintergrund des offiziellen Statements des Club Lavie von Mariann Graf
Bereits ein bis zwei Jahre vor dem offiziellen Statement vom 31.10.2025 hatten sich Dutzende Gäste im Forum über die ungehinderte Verbreitung von Geschlechtskrankheiten durch ungeschützte Sexpraktiken im Club Lavie beschwert. Es herrschte regelrechte Aufruhr. Zu diesem Zeitpunkt bestand zunächst der Verdacht, dass der nur rund fünf Kilometer entfernte Nachbarclub Club Westside
und fanatische Anhänger der „Imperium Clubs“ hinter den Meldungen stehen könnten und es sich möglicherweise um eine gezielte Rufmordkampagne gegen den Club Lavie handelte. Nach einer gemeinsamen Verständigung zwischen dem Forum und dem Club Lavie wurde das betreffende Thema AO im Club LaVie: Erfahrungen, Krankheiten, Verbreitung deshalb geschlossen.
Im Nachhinein erwies sich diese Entscheidung jedoch als großer Fehler. Die Schließung des Themas wirkte faktisch wie eine Art Freifahrtschein für den Club Lavie. Seit diesem Zeitpunkt konnte sich die nach den eingegangenen Meldungen bereits grassierende Verbreitung von Geschlechtskrankheiten weitgehend unbeachtet von der Öffentlichkeit sogar noch weiter verschärfen.
Ab Frühjahr 2025 eskalierte die Situation erneut, nachdem im Forum wieder zahlreiche Meldungen von Gästen eingegangen waren. Das Forum ging den Hinweisen daraufhin ernsthaft nach und prüfte die geschilderten Fälle unter anderem durch Nachfragen bei den kantonalen Spitälern Frauenfeld und Münsterlingen, durch persönliche Treffen mit betroffenen und geschädigten Gästen sowie durch persönliche Gespräche mit Frauen und ehemaligen Frauen aus dem Club Lavie. Auf dieser Grundlage gelangte das Forum zu der Einschätzung, dass die vom Club Lavie ausgehende Verbreitung von Geschlechtskrankheiten den geschilderten Angaben zufolge der Wahrheit entspricht und ein derart erschreckendes Ausmaß angenommen hatte, dass die Sache nicht länger unter den Teppich gekehrt werden konnte. Nach Auskünften mehrerer Frauen, die unabhängig voneinander gegenüber dem Forum berichteten, sei es im Club völlig normal gewesen, dass wissentlich infizierte Frauen weiterhin im Club arbeiteten beziehungsweise arbeiten mussten und dabei weiterhin ungeschützte Praktiken angeboten wurden. Ebenso sei es nach diesen Schilderungen zu regelmäßig organisierten Fahrten nach Ungarn für Abtreibungen beziehungsweise Schwangerschaftsabbrüche gekommen, teilweise nach Darstellung der Frauen wie am Fließband. Auch erkrankte Gäste, die den Club Lavie per E-Mail oder telefonisch über ihre Infektion informiert hätten, hätten nach ihren Schilderungen keine erkennbare Reaktion erhalten. Sie hätten weder eine Rückmeldung vom Club bekommen, noch seien daraus erkennbare Konsequenzen gezogen worden. Die betreffenden Frauen hätten demnach weiterhin im Club gearbeitet, als sei nichts geschehen. Dieses Verhalten machte betroffene Gäste nach eigenen Angaben wütend. Aus diesem Grund wandten sie sich mit ihren Schilderungen an das Forum.
Ende Oktober 2025 nahm Club-Betreiberin Mariann Graf deshalb Kontakt mit dem Forum auf und wünschte erneut die Schließung bzw. Löschung des Themas „AO, Geschlechtskrankheiten und Verbreitung“. Die Betreiberin wollte verhindern, dass die Vorgänge weitherin öffentlich bekannt werden. Im Gegenzug hat Mariann Graf angeboten, Werbung für den Club Lavie im Forum zu schalten (Bezahlung für Zensur). Das Forum machte ihr unmissverständlich klar, dass es nicht erneut dabei helfen werde, diese Zustände durch Löschung und Zensur unter den Teppich zu kehren und die Beiträge der Mitglieder im Forum zu unterdrücken, da das Forum neutral und unabhängig ist. Eine erneute Zusammenarbeit könne erst dann in Betracht kommen, wenn sie die Probleme im Club Lavie gelöst und die entsprechenden Praktiken beendet hat.
Da Mariann Graf keine andere Wahl sah, als diese Probleme zu lösen, veröffentlichte sie schließlich das offizielle Statement und kündigte darin die entsprechenden Maßnahmen an. Gegenüber dem Forum versprach Mariann Graf, diese Maßnahmen unverzüglich umzusetzen, sprühte regelrecht voller Tatendrang und zeigte sich für die Unterstützung des Forums äusserst dankbar!
Jedoch nur wenige Tage nach der Veröffentlichung ihres Statements wurde Mariann Graf nach Angaben mehrerer Gäste im Club darauf angesprochen. Ihnen gegenüber soll sie erklärt haben, dass sie das Statement nicht im Forum veröffentlicht habe und überhaupt nicht wisse, wie es dorthin gelangt sei. Nachdem diese Aussagen dem Forum bekannt geworden waren, fragte das Forum bei mehreren persönlich bekannten Stammgästen direkt nach. Alle erklärten unabhängig voneinander, Mariann Graf habe ihnen an der Rezeption gesagt, sie habe das Statement nicht im Forum veröffentlicht. Die betreffenden Stammgäste (Forum Scheiber) sind dem Forum namentlich und persönlich bekannt und haben den Vorgang nach Einschätzung des Forums glaubhaft geschildert. Dadurch wurde in der Öffentlichkeit sogar der Eindruck vermittelt, der Administrator des Forums habe das Statement ohne Wissen des Club Lavie veröffentlicht. Eine ungeheuerliche Anschuldigung, die aus Sicht des Forums letztlich auf das falsche Spiel und die verlogenen Darstellungen der Lavie-Betreiberin Mariann Graf zurückzuführen ist. Tatsächlich hat sogar El perversito
bei der Formulierung der Maßnahmen in diesem Statement helfend mitgewirkt. Gegenüber dem Forum beteuerte Mariann Graf stets, sie habe solche Aussagen gegenüber Gästen nie gemacht. Vielmehr erklärte sie, die Gäste, die dies behaupteten, insbesondere Gäste der Samstag-Nachmittag-Fraktion in der hinteren Sitzgruppe, darunter beispielsweise Huregeil
, schwabe05
und einige weitere, wolle sie aus dem Club werfen und sie ihre Gesichter nicht mehr ersehen könne.
Ab diesem Zeitpunkt war für das Forum klar, dass Mariann Graf ein doppeltes Spiel betreibt. Dieser Eindruck sollte sich aus Sicht des Forums durch viele weitere widersprüchliche, unwahre und verlogene Geschichten auch in anderen künftigen Dingen ihrerseits bestätigen.
Schwere Misshandlungen von Frauen im Club Lavie (organisierte Gewalt)
Ebenso beschäftigen Fälle von Misshandlungen, wonach manche Männer diesen Club offenbar regelmäßig nicht wegen sexuellem Vergnügen besuchen, sondern gezielt um Frauen im Zimmer brutal zu misshandeln (Täter melden sich telefonisch bei der Club Betreiberin an, Resveration, Zuführen von Frauen, Täter erscheint im Club geht direkt mit Kleidung ins Zimmer um unerkannt zu bleiben). Dabei handelt es sich nach dem derzeitigen Kenntnisstand des Forums nicht um bloße Gerüchte, lose Behauptungen oder unüberprüfbare Mutmaßungen. Dem Forum wurden hierzu schriftliche Schilderungen übergeben, die eidesstattlich versichert vorliegen.
Föderung der Misshandlungen durch den Club Lavie
Besonders prekär ist dabei, dass Frauen diesen Gewalttätern nach den vorliegenden Schilderungen durch Betreiberin Mariann und ihrem Personal skrupellos zugeführt werden sollen. Damit würden diese Misshandlungen vom Club nicht nur geduldet, sondern faktisch ermöglicht und gefördert.
Horrorszenarien – völlige Skrupellosigkeit – Frauen könnten auch totgeschlagen werden
In konkreten Fällen, die nach den vorliegenden Schilderungen nicht vereinzelt, sondern über einen längeren Zeitraum hinweg wiederholt vorgekommen sind, ist es zu massiver Gewalteinwirkung gegen Frauen gekommen. Betroffene Frauen wurden im Zimmer auf brutalste Weise zugerichtet (schwere Körperverletzungen). Die Folgen waren nach den vorliegenden Angaben und Fotos der Frauen wochenlange sichtbare, großflächige Blutergüsse, Verletzungen und Hämatome am Körper. Von solchen Verletztungen konnte sich das Forum persönlich auch vor Ort selbst überzeugen! Besonders erschütternd sind die persönlichen Schilderungen von Rezeptionist Christoph (Lebenspartner von Mariann) gegenüber dem Forum: während eine Frau im Zimmer von Felix brutal zusammengeschlagen wurde, seien ihre Schreie und die Schläge aus dem geschlossenen Zimmer im oberen Stockwerk bis hinunter in den Clubraum zu hören gewesen. Christoph habe nach eigener Aussage mit Gästen an der Rezeption gestanden, fassungslos, erschüttert, mit offenem Mund, während ihnen vor Entsetzen eiskalt der Rücken hinunterlief. Und trotzdem geschah nichts. Kein Eingreifen. Kein Unterbinden der Situation. Kein Nachschauen. Keine Kontrolle. Keine Hilfe. Im schlimmsten Fall hätte die Frau in diesem Zimmer totgeschlagen werden können, ohne dass jemand eingegriffen hätte. Statt Schutz, Aufmerksamkeit und Verantwortung gab es nur Wegschauen, Dulden und Schweigen. Das ist keine Nachlässigkeit mehr. Das ist völlige Interessenlosigkeit gegenüber dem körperlichen und seelischen Zustand der Angestellten Frauen des Clubs oder sogar Vorsatz und Hass ihnen gegenüber. Es ist eine Skrupellosigkeit, die fassungslos macht.
Frauen durch die Lavie Betreiberin Mariann Graf ans Messer geliefert
Auf die Vorfälle durch das Forum angesprochen, hat die Club-Betreiberin eiskalt geäußert: „Es interessiert mich nicht, was im Zimmer bei diesen Misshandlungen stattfindet.“ Eine solche Aussage ist erschütternd. Keine Notglocke. Kein Sicherheitspersonal. Nicht einmal ein Nachschauen, obwohl Schreie und Schläge auf den Körper der Frau durch den Club hallten und es der Rezeptionist Christof live mitbekam, nicht ein einmaliger Vorfall sondern mehrmals. Keine erkennbare Schutzstruktur für Frauen, die sich in geschlossenen Zimmern mit bekannten gefährlichen Gewalttätern befinden die ihnen sogar noch vom Club zugeführt wurden.
Oganisierte Gewalt, Finanzielle Abrechnung der Misshandlungen, Geldfluss
Der Preis für die Misshandlungen (Zimmerpreis + Höhe des Extras) wird vom Club Lavie vorgegeben und vom Club an den Täter in Rechnung gestellt und somit vom Club in voller Höhe vereinnahmt: 150 CHF für die halbe Stunde im Direktservice zzgl. eines "Extras". Das Opfer erhält für die schweren Misshandlungen vom Club 70 CHF zzgl. eines kleinen "Extras" ausbezahlt. Das Schlagwerkzeug für die Misshandlungen wird vom Club im Zimmer zur Verfügung gestellt. Aufgrund dieser Sach- und Faktenlage, ist das nach Ansicht des Forums ein System organisierter Gewalt gegen Frauen im Club.
Ausnützung von Notlage & Abhängigkeit einzelner Frauen im Club Lavie
In mehreren Fällen handelt es sich unter anderem um eine Frau, die nach eigenen Aussagen gegenüber dem Forum AO-Praktiken ablehnt und deshalb im Club kaum Geld verdienen könne. Aufgrund dessen, da sie unter finanziellem Druck steht und sich in einem Abhängigkeitsverhältnis und Anstellungsverhältnis im Club befindet, lässt sie sich auf derartige Praktiken ein und betäubt ihre körperlichen und seelischen Schmerzen durch die Misshandlungen mit Alkohol oder anderen Substanzen. Obwohl der Betreiberin Mariann bestens bekannt ist, dass eine dieser misshandelten Frauen unter massiven Angst- und Persönlichkeitsstörungen leidet und dringend professionelle psychiatrische Hilfe nötig hätte, wird diese Frau weiterhin diesem Gewalttäter für seine Gewaltorgien zugeführt.
Täter & Hintergünde der Gewalt
Bei einem dieser bekannten Täter, der für seine besondere Brutalität bei den Misshandlungen von Frauen bekannt ist und als Stammgast im Lavie gilt, handelt es sich nach Aussage der Betreiberin Mariann um einen großen, kräftigen, älteren Mann namens Felix aus dem Raum Frauenfeld. Dieser soll offen darüber sprechen, dass er selbst als Kind misshandelt wurde und das regelmässige zusammenschlagen von Frauen im Lavie als eine Art „Ausgleich“ und zum „Druckabbau“ brauche. Es ist kaum zu fassen, dass solchen Gewalttätern, die nach gesundem Menschenverstand ein Fall für dringende psychiatrische Unterbringung sind, im Club Lavie eine Plattform geboten wird sich an den Frauen mit Gewalt unkontrolliert und ohne Grenzen auszutoben. Statt klare Grenzen zu ziehen und Frauen zu schützen, werden solchen kranken niederträchtigen und kriminellen Gestalten im Club Lavie sogar noch Frauen von Inhaberin Mariann zugeführt, die finanziell unter Druck stehen und sich aus dieser finanziellen Notlage heraus auf derartige Praktiken einlassen. Besonders schwer wiegt dabei der Vorwurf, dass sich der Club an solchen widerwärtigen Vorgängen noch prozentual und via Extras finanziell bereichert. Offensichtlich bekommt Mariann den Hals nicht voll genug. Tiefer kann man nicht sinken.
Eines von unzählig vielen Beispielen und mehreren Frauen, die im Club Lavie regelmäßig von Gewaltfreiern brutal misshandelt werden. Der Autor Huregeil
bestätigt hier ein harmloseres Beispiel davon:
Mein Lavie-Besuch am Donnerstag, den 17. Juli 2025
Als Brenda im Zimmer nackt vor mir stand, sah ich auf ihren Pobacken komische Flecken, Blutergüsse. Solche Verletzungen hatte ich schon öfters bei Frauen im Club Lavie gesehen und da wusste ich, welcher Gast dafür verantwortlich war!
Reaktionen von Gästen im Club Lavie und Einschüchterung durch Hausverbote
Nachfragen oder Beschwerden von Gästen, die Verletzungen an den Frauen wahrnehmen, werden vom Club mit dem Hinweis auf ein angebliches „gegenseitiges Einvernehmen“ gerechtfertigt, weggelächelt und abgebügelt.
Nähere Nachfragen besorgter Gäste zu den allgemeinen Zuständen im Club sind nicht erwünscht. Dabei spielt es keine Rolle, ob es um die Verbreitung von Geschlechtskrankheiten oder um Gewalt gegen Frauen geht. Wer kritisch nachfragt, muss mit einem Hausverbot rechnen. Ein ehemaliger Stammgast schilderte seine Erfahrungen im Zusammenhang mit einem solchen Hausverbot sehr deutlich. In einem Forenbeitrag hatte er lediglich die Frage gestellt, ob die von Club-Betreiberin Mariann Graf angekündigten Maßnahmen gegen die Verbreitung von Geschlechtskrankheiten tatsächlich umgesetzt worden seien. Allein diese Nachfrage in Form eines Forenbeitrags genügte, um dem Stammgast und renommierten Forum-Autor Julian Laval
bei seinem nächsten Besuch den Eintritt in den Club zu verwehren und ein Hausverbot gegen ihn auszusprechen. Gegenüber dem Forum begründete Club-Betreiberin Mariann Graf das Hausverbot damit, dass sie von Stammgästen „Loyalität gegenüber dem Club“ erwarte. Das heißt im Klartext: Schweigen, wegschauen und Schnauze halten. Eine ausführliche Schilderung des Vorfalls findet sich hier:
Hausverbote im Club Lavie Herdern – Erfahrungen & Hintergründe
Ebenso wurde dem 6profi-Autor House-My-Star
ein Hausverbot im Club Lavie ausgesprochen, nachdem er einen Erfahrungsbericht über seinen Besuch am 14.03.2026 im Club Lavie veröffentlicht hatte. Darin schilderte er unter anderem seine Eindrücke von der Polizeikontrolle im Club Lavie, die während seines Besuchs am Abend stattfand:
Polizeikontrollen im Club Lavie Herdern: Kantonspolizei Thurgau im Saunaclub
Besonders schwer wiegt, dass es nach Angaben von House-My-Star
nicht beim Hausverbot blieb. Vielmehr sei ihm anschließend in sozialen Medien nachgestellt worden. Zudem sollen seine persönlichen Daten ausfindig gemacht worden sein. In der Folge sei er sowohl privat als auch an seinem Arbeitsplatz telefonisch belästigt und eingeschüchtert worden. Damit steht aus Sicht des Forums nicht nur ein Hausverbot im Raum, sondern der Verdacht einer gezielten Druckausübung gegen einen Forenautor, der öffentlich über einen tatsächlichen Clubbesuch und eine währenddessen erlebte Polizeikontrolle sachlich berichtet hatte.
Die Frage nach Schliessung des Club Lavie & Entzug der Betriebsbewilligung
Wer solche Zustände hinnimmt und fördert hat jedes Mindestmaß an Verantwortung verloren. Hier geht es nicht mehr um Clubbetrieb, Erotik oder einvernehmliche Grenzerfahrungen. Wenn eine Club Betreiberin Mariann geistig nicht mehr zu begreifen imstande ist oder nicht mehr begreifen will, welche Verantwortung sie gegenüber den Frauen und Gästen im Haus trägt, dann ist die Grenze endgültig überschritten. Dann stehen nicht mehr nur Vorfälle im Raum, sondern die grundsätzliche Frage nach der geistigen Befähigung der Betreiberin und ob ein solcher Club-Betrieb behördlich überhaupt noch tragbar bzw. verantwortbar ist. Unter solchen Umständen muss auch die Frage nach dem Entzug der Betriebsbewilligung und Schliessung ganz offen und unmissverständlich gestellt werden.
Das Forum distanziert sich ausdrücklich und vollumfänglich von derartigen Machenschaften und bietet deshalb für diesen Club bis auf Weiteres keine Plattform mehr. Aus diesem Grund werden sämtliche Themen zum Club Lavie geschlossen. Eine weitere Diskussion, Verharmlosung oder Relativierung dieser Vorgänge findet im Forum nicht statt. Wir bitten um Verständnis.
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Bejelentés az aktuális eseményekről – Club Lavie Herdern
A herderni Club Lavie vendégeitől érkezett különböző telefonos, írásos és személyes jelzések alapján felmerült a gyanú, hogy onnan súlyos bűncselekmények indulhatnak ki. Többek között feltételezett zsarolásokról és a klubban nők ellen szervezett erőszak gyanújáról, valamint vendégek hatóságoknál történő befeketítéséről van szó, szándékosan hamis tényállítások előterjesztésével, nyilvánvalóan azzal a céllal, hogy az üzemeltetők, valamint az érintett nők nyomást gyakoroljanak egyes vendégekre és megfélemlítsék őket. Ugyancsak beszámoltak munkahely elvesztésével való fenyegetésekről, valamint vendégek közösségi médián és telefonon keresztüli, magánéletben és munkahelyen történő célzott felkutatásáról, zaklató követéséről és üldözéséről (bizonyíthatóan). Egy személyesen ismert vendég olyan állapotokról számolt be, amelyeket pszichoterrornak nevezett, és amelyek következtében saját elmondása szerint igazolható egészségügyi problémái is keletkeztek.
További tippek: Védelem ügyfelek számára – rendszám letiltatása
Nemi betegségek terjedése
Mariann személyes és hivatalos nyilatkozata óta: AO a Club LaVie-ban: tapasztalatok, betegségek, terjedés, amely több mint 7 hónappal ezelőtt jelent meg, és amelyben a LaVie tulajdonosa, Mariann Graf maga is megerősítette az AO-val és az ahhoz kapcsolódó, nőket és vendégeket érintő betegségek terjedésével kapcsolatos problémákat, majd hangzatosan intézkedéseket jelentett be, sajnos azóta semmi sem változott. Ezt tesztvendégek is megerősítették. Az elmúlt hetekben ismét rendkívüli mértékben megnőtt a nemi betegségekkel kapcsolatos bejelentett esetek száma, vagyis azon vendégeké, akik a Club Lavie-ban nemi betegségekkel fertőződtek meg:

A Club Lavie Mariann Graf által kiadott hivatalos nyilatkozatának háttere
Már egy-két évvel a 2025.10.31-i hivatalos nyilatkozat előtt vendégek tucatjai panaszkodtak a fórumon a nemi betegségek akadálytalan terjedése miatt, amelyet védekezés nélküli szexuális praktikák okoztak a Club Lavie-ban. Valóságos felháborodás alakult ki. Akkoriban eleinte felmerült a gyanú, hogy a mindössze körülbelül öt kilométerre található szomszédos klub, Club Westside
, valamint az „Imperium Clubs” fanatikus hívei állhatnak a bejelentések mögött, és esetleg célzott lejárató kampányról lehet szó a Club Lavie ellen. A fórum és a Club Lavie közötti közös egyeztetést követően az érintett témát, AO a Club LaVie-ban: tapasztalatok, betegségek, terjedés, ezért lezárták.
Utólag azonban ez a döntés nagy hibának bizonyult. A téma lezárása ténylegesen egyfajta szabad utat jelentett a Club Lavie számára. Ettől az időponttól kezdve a beérkezett bejelentések szerint már akkor is burjánzó nemibetegség-terjedés a nyilvánosság figyelmétől nagyrészt távol még tovább súlyosbodhatott.
2025 tavaszától a helyzet ismét eszkalálódott, miután a fórumra újra számos vendégbejelentés érkezett. A fórum ezt követően komolyan utánajárt a jelzéseknek, és a leírt eseteket többek között a kantonális Frauenfeld és Münsterlingen kórházaknál történő érdeklődéssel, érintett és károsult vendégekkel folytatott személyes találkozókkal, valamint a Club Lavie-ban dolgozó nőkkel és korábbi nőkkel folytatott személyes beszélgetésekkel vizsgálta. Ennek alapján a fórum arra a megállapításra jutott, hogy a Club Lavie-ból kiinduló nemibetegség-terjedés a leírtak szerint megfelel a valóságnak, és olyan megdöbbentő mértéket öltött, hogy az ügyet nem lehetett tovább a szőnyeg alá söpörni. Több nő egymástól független, a fórumnak tett beszámolói szerint a klubban teljesen normális volt, hogy tudottan fertőzött nők továbbra is a klubban dolgoztak, illetve dolgozniuk kellett, és közben továbbra is védekezés nélküli praktikákat kínáltak. Ugyanezen beszámolók szerint rendszeresen szerveztek utakat Magyarországra abortuszok, illetve terhességmegszakítások céljából, részben a nők elmondása szerint szinte futószalagon. Azok az megbetegedett vendégek is, akik e-mailben vagy telefonon tájékoztatták a Club Lavie-t a fertőzésükről, beszámolóik szerint semmilyen felismerhető reakciót nem kaptak. Sem visszajelzést nem kaptak a klubtól, sem látható következmények nem történtek. Az érintett nők ezek szerint tovább dolgoztak a klubban, mintha mi sem történt volna. Ez a magatartás az érintett vendégeket saját elmondásuk szerint feldühítette. Emiatt fordultak beszámolóikkal a fórumhoz.
2025 októberének végén ezért Mariann Graf klubüzemeltető kapcsolatba lépett a fórummal, és ismét kérte az „AO, nemi betegségek és terjedés” témájának lezárását, illetve törlését. Az üzemeltető meg akarta akadályozni, hogy az események továbbra is nyilvánosan ismertté váljanak. Cserébe Mariann Graf felajánlotta, hogy reklámot helyez el a Club Lavie számára a fórumon (fizetés a cenzúráért). A fórum félreérthetetlenül világossá tette számára, hogy nem fog ismét segíteni abban, hogy ezeket az állapotokat törléssel és cenzúrával a szőnyeg alá söpörjék, és elnyomják a fórumtagok bejegyzéseit, mivel a fórum semleges és független. Egy újabb együttműködés csak akkor jöhet szóba, ha megoldotta a Club Lavie problémáit, és megszüntette az érintett praktikákat.
Mivel Mariann Graf nem látott más választást, mint ezeknek a problémáknak a megoldását, végül közzétette a hivatalos nyilatkozatot, és abban bejelentette a megfelelő intézkedéseket. A fórum felé Mariann Graf megígérte, hogy ezeket az intézkedéseket haladéktalanul végrehajtja, valósággal tettvágytól fűtöttnek mutatkozott, és rendkívül hálás volt a fórum támogatásáért!
Mindössze néhány nappal nyilatkozata közzététele után azonban több vendég elmondása szerint Mariann Grafot a klubban megszólították ezzel kapcsolatban. Nekik állítólag azt mondta, hogy nem ő tette közzé a nyilatkozatot a fórumon, és egyáltalán nem tudja, hogyan került oda. Miután ezek a kijelentések a fórum tudomására jutottak, a fórum több személyesen ismert törzsvendégnél közvetlenül rákérdezett. Mindannyian egymástól függetlenül azt mondták, Mariann Graf a recepción azt közölte velük, hogy nem ő tette közzé a nyilatkozatot a fórumon. Az érintett törzsvendégek (fórumírók) név szerint és személyesen is ismertek a fórum előtt, és a fórum megítélése szerint hitelesen írták le az esetet. Ezáltal a nyilvánosságban még az a benyomás is keletkezett, hogy a fórum adminisztrátora a Club Lavie tudta nélkül tette közzé a nyilatkozatot. Ez egy felháborító vád, amely a fórum álláspontja szerint végső soron a Lavie üzemeltetője, Mariann Graf kettős játékára és hazug előadásaira vezethető vissza. Valójában még El perversito
is segítően közreműködött a nyilatkozatban szereplő intézkedések megfogalmazásában. A fórum felé Mariann Graf mindig azt bizonygatta, hogy vendégek előtt soha nem tett ilyen kijelentéseket. Inkább azt állította, hogy azokat a vendégeket, akik ezt állítják, különösen a szombat délutáni társaságot a hátsó ülőcsoportban, köztük például Huregeil
, schwabe05
és néhány további személyt, ki akarja dobni a klubból, és már látni sem bírja az arcukat.
Ettől az időponttól kezdve a fórum számára egyértelmű volt, hogy Mariann Graf kettős játékot űz. Ez a benyomás a fórum álláspontja szerint számos további ellentmondásos, valótlan és hazug történet révén későbbi ügyekben is megerősítést nyert.
Nők súlyos bántalmazása a Club Lavie-ban (szervezett erőszak)
Ugyancsak foglalkoztatják a fórumot azok a bántalmazási esetek, amelyek szerint egyes férfiak ezt a klubot nyilvánvalóan rendszeresen nem szexuális élvezet miatt látogatják, hanem célzottan azért, hogy nőket brutálisan bántalmazzanak a szobában. Az elkövetők telefonon jelentkeznek be a klub üzemeltetőjénél, foglalást intéznek, nőket irányítanak hozzájuk, majd az elkövető megjelenik a klubban, és ruhában közvetlenül a szobába megy, hogy felismeretlen maradjon. A fórum jelenlegi ismeretei szerint ezek nem puszta pletykák, laza állítások vagy ellenőrizhetetlen feltételezések. A fórumnak ezzel kapcsolatban írásos beszámolókat adtak át, amelyek eskü alatt tett nyilatkozatként állnak rendelkezésre.
A bántalmazások elősegítése a Club Lavie által
Különösen súlyos, hogy a rendelkezésre álló beszámolók szerint a nőket Mariann üzemeltető és személyzete lelkiismeretlenül irányítja ezekhez az erőszaktevőkhöz. Ezzel ezeket a bántalmazásokat a klub nemcsak eltűrné, hanem ténylegesen lehetővé tenné és elő is segítené.
Horrorszenáriók – teljes lelkiismeretlenség – a nőket akár agyon is verhetnék
Konkrét esetekben, amelyek a rendelkezésre álló beszámolók szerint nem elszigetelten, hanem hosszabb időn keresztül ismételten fordultak elő, súlyos erőszakos cselekmények történtek nők ellen. Az érintett nőket a szobában a legbrutálisabb módon bántalmazták (súlyos testi sértések). A rendelkezésre álló információk és a nőkről készült fényképek szerint ennek következményei hetekig látható, nagy kiterjedésű véraláfutások, sérülések és hematómák voltak a testükön. A fórum ilyen sérülésekről személyesen is meggyőződhetett a helyszínen! Különösen megrázóak Christoph recepciós (Mariann élettársa) fórumnak tett személyes beszámolói: miközben Felix brutálisan összevert egy nőt a szobában, a nő sikolyai és az ütések hangjai a felső emeleti zárt szobából egészen le a klubhelyiségig hallatszottak. Christoph saját elmondása szerint vendégekkel állt a recepción, döbbenten, megrendülve, tátott szájjal, miközben a rémülettől jéghideg borzongás futott végig a hátukon. Ennek ellenére semmi sem történt. Nem avatkoztak be. Nem akadályozták meg a helyzetet. Nem néztek utána. Nem volt ellenőrzés. Nem volt segítség. A legrosszabb esetben a nőt abban a szobában agyonverhették volna anélkül, hogy bárki közbelépett volna. Védelem, figyelem és felelősség helyett csak félrenézés, eltűrés és hallgatás volt. Ez már nem hanyagság. Ez teljes érdektelenség a klub alkalmazásában álló nők testi és lelki állapotával szemben, vagy akár velük szembeni szándékosság és gyűlölet. Olyan lelkiismeretlenség ez, amely megdöbbentő.
A nők kiszolgáltatása a Lavie üzemeltetője, Mariann Graf által
Amikor a fórum szembesítette az esetekkel, a klub üzemeltetője hidegen kijelentette: „Nem érdekel, mi történik a szobában ezeknél a bántalmazásoknál.” Egy ilyen kijelentés megrázó. Nincs vészcsengő. Nincs biztonsági személyzet. Még csak utána sem néznek, noha a nő sikolyai és a testét érő ütések hangjai visszhangoztak a klubban, és Christof recepciós élőben tapasztalta ezt – ráadásul nem egyszeri esetről, hanem többszöri előfordulásról van szó. Nincs felismerhető védelmi struktúra azoknak a nőknek a számára, akik zárt szobákban ismert, veszélyes erőszaktevőkkel tartózkodnak, akikhez ráadásul maga a klub irányította őket.
Szervezett erőszak, a bántalmazások pénzügyi elszámolása, pénzáramlás
A bántalmazások árát (szobaár + az extra összege) a Club Lavie határozza meg, a klub számlázza ki az elkövetőnek, és így a teljes összeget a klub szedi be: 150 CHF fél órára direkt szolgáltatásban, plusz egy „extra”. Az áldozat a súlyos bántalmazásokért 70 CHF-et kap a klubtól, plusz egy kisebb „extrát”. A bántalmazásokhoz használt ütőeszközt a klub biztosítja a szobában. E tényállás és tények alapján a fórum véleménye szerint ez a klubban nők ellen irányuló szervezett erőszak rendszere.
Egyes nők kiszolgáltatott helyzetének és függőségének kihasználása a Club Lavie-ban
Több esetben többek között egy olyan nőről van szó, aki a fórumnak tett saját kijelentései szerint elutasítja az AO-praktikákat, és ezért a klubban alig tud pénzt keresni. Emiatt, mivel anyagi nyomás alatt áll, valamint függőségi és foglalkoztatási viszonyban van a klubban, belemegy az ilyen praktikákba, majd a bántalmazások okozta testi és lelki fájdalmait alkohollal vagy más szerekkel tompítja. Bár Mariann üzemeltető számára pontosan ismert, hogy az egyik bántalmazott nő súlyos szorongásos és személyiségzavarokban szenved, és sürgősen szakszerű pszichiátriai segítségre lenne szüksége, ezt a nőt továbbra is odairányítják ehhez az erőszaktevőhöz az erőszakorgiáihoz.
Elkövetők és az erőszak háttere
Az egyik ilyen ismert elkövető, aki a nők bántalmazása során tanúsított különös brutalitásáról ismert, és a Lavie törzsvendégének számít, Mariann üzemeltető állítása szerint egy magas, erős testalkatú, idősebb férfi, Felix Frauenfeld környékéről. Állítólag nyíltan beszél arról, hogy őt magát gyermekkorában bántalmazták, és a nők rendszeres összeverésére a Lavie-ban egyfajta „kompenzációként” és „feszültséglevezetésként” van szüksége. Szinte felfoghatatlan, hogy az ilyen erőszaktevőknek, akik a józan ész szerint sürgős pszichiátriai elhelyezésre szorulnának, a Club Lavie platformot biztosít arra, hogy erőszakkal, kontroll nélkül és határok nélkül vezessék le indulataikat a nőkön. Ahelyett, hogy világos határokat szabnának és megvédenék a nőket, a Club Lavie-ban az ilyen beteg, aljas és bűnöző alakoknak még nőket is közvetít Mariann tulajdonos, akik anyagi nyomás alatt állnak, és ebből a pénzügyi kiszolgáltatottságból fakadóan belemennek az ilyen praktikákba. Különösen súlyos az a vád, hogy a klub ezekből a visszataszító történésekből még százalékos részesedéssel és extrákon keresztül anyagi hasznot is húz. Mariannak nyilvánvalóan semmi sem elég. Ennél mélyebbre már nem lehet süllyedni.
Vendégek reakciói a Club Lavie-ban és megfélemlítés háztilalmakkal
Azoknak a vendégeknek a kérdéseit vagy panaszait, akik sérüléseket észlelnek a nőkön, a klub egy állítólagos „kölcsönös beleegyezésre” hivatkozva igazolja, mosollyal elintézi és lesöpri.
Az aggódó vendégek részéről a klub általános állapotaival kapcsolatos részletesebb kérdések nem kívánatosak. Nem számít, hogy a nemi betegségek terjedéséről vagy nők elleni erőszakról van-e szó. Aki kritikusan kérdez, annak háztilalommal kell számolnia. Egy korábbi törzsvendég nagyon világosan leírta tapasztalatait egy ilyen háztilalommal kapcsolatban. Egy fórumbejegyzésben pusztán azt a kérdést tette fel, hogy a Mariann Graf klubüzemeltető által a nemi betegségek terjedése ellen bejelentett intézkedéseket valóban végrehajtották-e. Már ez a kérdés egy fórumbejegyzés formájában elegendő volt ahhoz, hogy a törzsvendég és elismert fórum-szerző Julian Laval
következő látogatásakor megtagadják a belépést a klubba, és háztilalmat mondjanak ki vele szemben. A fórum felé Mariann Graf klubüzemeltető azzal indokolta a háztilalmat, hogy a törzsvendégektől „lojalitást vár el a klub iránt”. Ez világos beszédre lefordítva: hallgatni, félrenézni és befogni a szájat. Az eset részletes leírása itt található:
Háztilalmak a Club Lavie Herdernben – tapasztalatok és háttér
Ugyancsak háztilalmat mondtak ki a Club Lavie-ban a 6profi top-szerzője, House-My-Star
ellen, miután közzétett egy élménybeszámolót a Club Lavie-ban tett 2026.03.14-i látogatásáról. Ebben többek között leírta benyomásait a Club Lavie-ban tartott rendőrségi ellenőrzésről, amely az esti látogatása során zajlott:
Rendőrségi ellenőrzések a Club Lavie Herdernben: a thurgaui kantoni rendőrség a szaunaklubban
Különösen súlyos, hogy House-My-Star
elmondása szerint nem maradt meg a háztilalomnál. Inkább ezt követően a közösségi médiában zaklató követésnek volt kitéve. Ezenkívül állítólag személyes adatait is felkutatták. Ezt követően mind magánéletében, mind munkahelyén telefonon zaklatták és megfélemlítették. A fórum álláspontja szerint így már nem csupán egy háztilalomról van szó, hanem felmerül a célzott nyomásgyakorlás gyanúja egy fórumszerzővel szemben, aki nyilvánosan, tárgyszerűen számolt be egy tényleges klubbelépésről és az annak során tapasztalt rendőrségi ellenőrzésről.
A Club Lavie bezárásának és a működési engedély megvonásának kérdése
Aki ilyen állapotokat eltűr és elősegít, az a felelősség legalapvetőbb minimumát is elveszítette. Itt már nem klubüzemeltetésről, erotikáról vagy kölcsönös beleegyezésen alapuló határélményekről van szó. Ha egy klubüzemeltető, Mariann, szellemileg már nem képes vagy nem akarja felfogni, milyen felelősséget visel a házban tartózkodó nők és vendégek iránt, akkor a határ végleg átlépésre került. Akkor már nem csupán esetekről van szó, hanem alapvetően felmerül az üzemeltető szellemi alkalmasságának kérdése, valamint az, hogy egy ilyen klubüzemeltetés hatóságilag egyáltalán még elfogadható-e, illetve felelősen fenntartható-e. Ilyen körülmények között teljesen nyíltan és félreérthetetlenül fel kell vetni a működési engedély megvonásának és a bezárásnak a kérdését is.
A fórum kifejezetten és teljes mértékben elhatárolódik az ilyen üzelmektől, ezért további intézkedésig nem biztosít többé platformot ennek a klubnak. Emiatt a Club Lavie-val kapcsolatos összes témát lezárjuk. Ezen események további megvitatására, bagatellizálására vagy relativizálására a fórumon nem kerül sor. Megértésüket kérjük.