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Ferien mit der Favoritin verbringen: Erfahrungen & Tipps

  • Antworten
    • Ihr seid echt ganz tolle Kerle. Die Frauen gehen mit euch in die Ferien und außer Hotelzimmer (Aufpreis Doppelzimmer gegenüber Einzelzimmer?) habt ihr keine Kosten. Dazu noch viel Sex und eine super Zeit.
      Meine Logik sagt: Entweder habt ihr vorher brutal viel Kohle in diese Frauen investiert oder ihr seht aus wie Christiano Ronaldo oder die Frau braucht was von euch (private Wohnung in Ch?) oder die Geschichte stimmt so nicht ganz.


      Anyway, herzlichen Glückwunsch :super:

      • Ja ich hatte durchaus schon meine echten beziehungen mit WG's. Da habe ich meine geschielderten Beispiele nicht erlebt.
        Du hast aber schon recht. Als Neukunde zahlst du in der Regel für solche spässe so oder so den Escortpreis. Wenn du die WG aber schon besser kennst und ihr auf der selben "Wellenlänge" funkt, dann kommen sie da schon eher schneller entgegen als manch einer glaubt.


        Ich selber habe sehr selten für ein und dasselbe WG mehr als 10000 gezahlt. Ein paar Ausnahmen gab es aber die waren alle weder Ferienbegleitung noch in einer späteren Beziehung mit mir. Klar wenn du dann mal eine Beziehung hast und sie dich nicht nur über den Tisch ziehen will (was unter umständen sehr schwer zu erkennen ist mit rosa Brille) gilt dasselbe wie mit jeder "normalo" Frau auch: Kosten hast du so oder so....:traurig:


        Was die "Ferien WG's angeht, habe ich ja verschiedenste Versionen erlebt. Aber in der Regel bin ich da zwischen 5-10 Zimmerbesuchen im Vorfeld. Ob es passt merkt man aber schon nach 1-2 Zimmer. Und die ersten Zimmerrunden sind bei mir immer 30min. Wenns dann funzt geh ich auf 1 Stunde. Gaaaaanz selten geh ich länger aufs Zimmer. Dann muss es schon speziell sein.


        Mit anderen Worten gut und grob gerechnet: 10 mal 280= 2800 und noch 1000 für die Eintritte.


        Der einzige Haken daran: man sollte die Zimmerbesuche in einer hohen Kadenz machen. Ca. 1-2 mal die Woche vorbeischauen. Wenn du das über ein Jahr hinziest wird daraus nichts. Aus 2 Gründen:


        1. Die "Beziehung" kann sich so nicht richtig aufbauen.
        2. Wenn du viel mit ihnen ins Zimmer gehst in kurzen Abständen gehen sie warscheinlich davon aus das sie jetzt einen Liebeskasper gefunden haben.


        Unnötig zu erwähnen das man sich dann auch nicht verlieben sollte, darum ist das für Puffneulinge vielleicht ein bisschen Riskant.

        • Ich war auch mit einen bekannte RO-WG vom globe in den ferien ( st tropez,canne, nice). Sie hat ihr flug aus bukarest übernommen nach nice und danach habe ich hotel , auto und essen bezahlt. Es war toll, und sex könnte ich auch geniessen. Sie hat sogar freundinen von ihr (teilweise von Globe) Vor Ortgetroffen und waren wir in VIP room/nikki beach. Es hat mir eine valentino schuhe gekostet... Motor boat haben wir gemieten in port grimeau aber 3 von dem mädel haben es bezahlt und habe ich es befahren( ich habe das schein)! Tolle party hatten wir und die mädel waren echt nett. Wurde noch gern jeden jahr machen! Mit solche frauen dabei bist du überall willkommen , unglaublich!

          • Ich war schon mehrmals mit WGs in den Ferien. Auch mit Girls vom Globe. Dabei habe ich das Hotel übernommen. Ansonsten hat das WG ihren Flug selber bezahlt und teilweise auch selber organisiert da zweimal ein WG direkt aus Bukarest an den Zielflughafen angereist ist. Keines der WGs wollte Geld für die Gemeinsamen Ferien auch nicht für Sex. Man bezahlt sicher das Essen usw und kauft dem Girl mal was.


            Sowas kommt oft vor, auch Kollegen von mir waren schon mit WGs in den Ferien.


            Wenn Sie Geld will dann wäre es ja Escort.... Und was ganz anderes.


            Ein WG macht ja auch Ferien und was das Girl in den Ferien macht geht ja den Club nichts an. Ob sie also mit einem Mann den sie auf der Arbeit kennen gelernt hat in die Ferien fliegt oder mit einem anderen ist egal...


            Swissman

            • Also bspw. im Imperium ist es schon Usanz, dass Mann den "Escort-Tarif" bezahlen darf, wenn dich eine Dame (sprich working girl) in die Ferien oder an ein Event begleitet.


              Auf eine Anfrage meinerseits, obwohl es eigentlich nur eine kleine Aufmerksamkeit bzw. Einladung an ein Event war, erhielt ich folgende plausible Begründung des Girls: "Es sei halt nicht einfach eine "gewöhnliche" Bekanntschaft, sondern eine Geschäftsbeziehung, die insb. wegen des Clubbesuchs entstehen konnte."


              Für mich war die Sache dann gegessen... selbstverständlich respektiere ich die Einstellung des Girls bzw. des betreffenden Clubs.

              Also das sehe ich keinerlei Grundlage. Auch in anderen Branchen kommt es vor das sich aus Geschäftsbeziehungen dann Bekanntschaften oder sogar mehr entwickelt.


              Wer in einem Restaurant eine Bedienung oder in einer Garage einem Mechaniker kennenlert, zahlt ja bei einem privaten Treffen auch nichts an den Arbeitgeber.



              P.S. ist übrigens auch im realen Leben nicht viel anders. Man trifft sich in aller Regel auch nicht - ohne Absprache - privat mit Geschäftskunden oder wird gar intim... Keine Regel ohne Ausnahme - versteht sich.

              Solche Vorgaben sind meiner Meinung nach nur in den höheren Führungsebenen üblich, wo einzelne Mitarbeiter z.B. alleine über grössere Aufträge entscheiden können. Da geht es dann darum das z.B. nicht durch private Beziehungen betrieblich nicht gerade sinnvolle Entscheidungen getroffen werden.


              Aber bei normalen Mitarbeitern ist das kein Argument.


              Die Ausgangslage ist wohl für alle klar: Der Freier kennt das WG (und umgekehrt), weil der Freier ein bestehender Klient bzw. Kunde des Saunaclubs ist; mit der einzigen Ausnahme vielleicht noch, wenn ein Topshot den Club wechselt und ihre bestehende Stammkundschaft gleich mitnimmt.


              Wie in allen Branchen - so auch im Pay6 - besteht grundsätzlich immer das Risiko der Konkurrenzierung, bspw. durch andere Geschäftsmodelle wie etwa privaten Escort. So liegt es wohl auch auf der Hand, dass der Club mit seinem Geschäftsmodell dadurch sein Geld verdient, dass wir fleissig Eintritte berappen, um unsere Liebesdienerin sehen zu dürfen.


              Wenn der Kunde die Girls nun ohne Eintritte zu bezahlen, privat trifft, sind die Clubs irgendwann ganz leer. Deshalb habe ich ein gewisses Verständnis für die Clubs und deren Sichtweise, obwohl ich echt enttäuscht war im ersten Augenblick... es sehr desillusionierend war für mich, quasi auch für private Treffen bezahlen zu müssen und ich von diesem Moment an, dieses Girl nie mehr gebucht habe.

              Die Kunden, also sowohl Freier als auch WGs haben ja keine Exklusivverträge mit den Clubs.


              Und da Geschäftsmodell der Clubs ist eben das man dort die Möglichkeit hat gleich viele verschiedene WGs auf einmal zu treffen und die entsprechende Auswahl zu geniessen, ein entsprechendes Rahmenprogramm, sowie die ganzen Gastronomie- und Wellnesseinrichtungen. Das ist das, was z.B. eine einzelne WG die mit ein zwei Kolleginennen in einer "Arbeitswohnung" werkelt allein nicht bieten kann. Und dafür bezahlt man dann eben den Eintritt.

              • Ich glaube das ist von Girl zu Girl unterschiedlich.


                Die Ausgangslage ist wohl für alle klar: Der Freier kennt das WG (und umgekehrt), weil der Freier ein bestehender Klient bzw. Kunde des Saunaclubs ist; mit der einzigen Ausnahme vielleicht noch, wenn ein Topshot den Club wechselt und ihre bestehende Stammkundschaft gleich mitnimmt.


                Wie in allen Branchen - so auch im Pay6 - besteht grundsätzlich immer das Risiko der Konkurrenzierung, bspw. durch andere Geschäftsmodelle wie etwa privaten Escort. So liegt es wohl auch auf der Hand, dass der Club mit seinem Geschäftsmodell dadurch sein Geld verdient, dass wir fleissig Eintritte berappen, um unsere Liebesdienerin sehen zu dürfen.


                Wenn der Kunde die Girls nun ohne Eintritte zu bezahlen, privat trifft, sind die Clubs irgendwann ganz leer. Deshalb habe ich ein gewisses Verständnis für die Clubs und deren Sichtweise, obwohl ich echt enttäuscht war im ersten Augenblick... es sehr desillusionierend war für mich, quasi auch für private Treffen bezahlen zu müssen und ich von diesem Moment an, dieses Girl nie mehr gebucht habe.


                Wir hatten unseren Spass und auch genug Sex. Habe sie logischerweise immer zum Abendessen eingeladen (Mann zahlt, ich kenne das nicht anders da ich so erzogen wurde), aber das war alles an Kosten die ich für das Girl hatte.


                Streng genommen ist es so wie du schilderst zwar keine echte Konkurrenzierung wie wenn ein WG bspw. privaten Escort verrechnet, dennoch sind Geschenke und Abendessen in den Ferien an der Tagesordnung; somit entstehen zumindest gewisse finanzielle Vorteile auf der weiblichen Seite bzw. auf der Kundenseite nennen wir es mal etwas überspitzt "Ersparnisbereicherung". Es sei dir aber - ohne Abstriche - gegönnt! Und ganz ehrlich, um einen solchen Kundenstatus zu erreichen, lässt man wohl in aller Regel mind. fünfstellige Summen liegen bei dieser WG liegen...deshalb kommt erst so ein Ferienangebot als Goodwill zurück...


                Wenn ich mich richtig erinnere, warst du ja auch schon in (echten) Beziehungen mit WGs, somit ist die geschilderte Situation wohl kaum 1:1 auf den normalen Kunden übertragbar.

                • Ich glaube das ist von Girl zu Girl unterschiedlich. Auch von der jeweiligen "Beziehung" zwischen Freier und WG.
                  Offiziell heisst es immer es müssen die Escortpreise bezahlt werden. (Ich spreche jetzt mehr für die Imperiums-Kette, da ich in diesen Clubs viel häuffiger anzutreffen bin)


                  Gehört oder auch selbst erfahren habe ich schon verschiedenste Varianten und Versionen. Mit einem Girl kahm ich sehr gut aus und wir haben uns auch Privat ab und an ohne Bezahlung in den Ausgang begeben und gefeiert. Ab und zu ohne Sex manchmal auch mit. War situationsabhängig. Dieses Girl hat mir angeboten mit mir in die Ferien zu gehen da mein Freund abgesagt hatte obwohl wir schon gebucht hatten. Sie hat die Kosten (Flug,Hotel etc.) selbst übernommen. Wir hatten unseren Spass und auch genug Sex. Habe sie logischerweise immer zum Abendessen eingeladen (Mann zahlt, ich kenne das nicht anders da ich so erzogen wurde), aber das war alles an Kosten die ich für das Girl hatte. Für sie habe ich keine Escortkosten gezahlt.


                  Auch hatte ich schon Angebote, ich solle die Ferienkosten, sprich Flug, Hotel, Essen etc. übernehmen, dafür keine Escortkosten.


                  Anderes (und vielleicht ein nicht so geläufiges Model) Beispiel: Ich solle die Escortkosten zahlen aber nicht die anderen Ausgaben wie Flug,Hotel etc.


                  Ihr seht: Da gibt es Varianten wie Sand am Meer. Die Frage die ich mir immer wieder stelle ist: Braucht man das wierklich? Eine "Freundin" die mit ihn die Ferien kommt? Also ich fühle mich wohler wenn ich ohne Begleitung bin, da kann ich auch leichter machen was ich will ohne mich verpflichtet zu fühlen die Ferien für das WG spannend zu gestallten. Auch Ferienflirts sind um einiges einfacher ohne "Freundin" im schlepptau...:smile:

                  • ja genau, ist mir auch schon "angeboten" worden, und dass sie den Urlaub komplett selber bezahlen wollen


                    Also bspw. im Imperium ist es schon Usanz, dass Mann den "Escort-Tarif" bezahlen darf, wenn dich eine Dame (sprich working girl) in die Ferien oder an ein Event begleitet.


                    Auf eine Anfrage meinerseits, obwohl es eigentlich nur eine kleine Aufmerksamkeit bzw. Einladung an ein Event war, erhielt ich folgende plausible Begründung des Girls: "Es sei halt nicht einfach eine "gewöhnliche" Bekanntschaft, sondern eine Geschäftsbeziehung, die insb. wegen des Clubbesuchs entstehen konnte."


                    Für mich war die Sache dann gegessen... selbstverständlich respektiere ich die Einstellung des Girls bzw. des betreffenden Clubs.


                    P.S. ist übrigens auch im realen Leben nicht viel anders. Man trifft sich in aller Regel auch nicht - ohne Absprache - privat mit Geschäftskunden oder wird gar intim... Keine Regel ohne Ausnahme - versteht sich.

                    • Aus meinem Bekanntenkreis sind gerade zwei Herren mit ihren "Favoritinnen" 10 Tage in den Ferien im Süden.


                      Hat von euch damit auch schon jemand Erfahrungen gemacht?


                      Warum gehst Du davon aus, dass sie dafür Geld wollen??? Auch wgs machen Urlaub....


                      Fragen wir doch am naheliegendsten den maristo seine Bekannten und ihre Favorittinnen getrennte Kassen führen¡¡¡
                      Sind die vier paarweis oder zu viert in Süden verreist ???