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Club Westside Frauenfeld
(Saunaclub / FKK-Saunaclub · Ostschweiz · Kanton Thurgau, Schweiz)
Schaffhauserstrasse 87, 8500 Frauenfeld · Tel. +41 52 722 10 10

🔗 Offizielle Homepage · Google Maps und Anfahrt · Offizielles Benutzerprofil

Der Club Westside ist ein etablierter Saunaclub in der Ostschweiz. Er befindet sich in Frauenfeld im Kanton Thurgau und gehört zu den bekannten Adressen der regionalen Saunaclubszene.

Der Club liegt nahe der Autobahn A7 bei der Ausfahrt Frauenfeld-West und ist aus Winterthur, Kreuzlingen, Konstanz sowie weiteren Teilen der Ostschweiz gut erreichbar. Parkmöglichkeiten befinden sich direkt beim Club.

Zur Clubanlage gehören Bar, Sitz- und Aufenthaltsbereiche, Sauna, Dampfbad, Whirlpool, Duschen, Aussenpool sowie separate Zimmer für erotische Dienstleistungen.

Dieses Unterforum bündelt Erfahrungsberichte zum Club Westside Frauenfeld, aktuelle Club-News, Besuchsberichte, Meinungen, Fragen, Aktionen, Events und Einzelthemen zu den Girls.

Wichtige Seiten für den Einstieg zum Club Westside Frauenfeld:
👉 Club Westside Frauenfeld: Clubberichte und Erfahrungen
👉 Club Westside Frauenfeld: Meinungsaustausch und Club Talk

Club Westside Frauenfeld: Polizeikontrollen der Kantonspolizei Thurgau

  • Antworten
    • Hatte beim Getränke holen mich direkt dem Polizisten zugewandt und ihn gefragt ob im Westside alles "okay" wäre. Das hat der Polizist "bejaht".

      Arbeitsbewilligung vorhanden, also alles sauber? So einfach ist es nicht


      Der Polizist kann doch gar nichts anderes sagen, selbst wenn nicht alles in Ordnung wäre. Wer daraus gleich ableitet, der ganze Club sei sauber geführt, ist schon ziemlich naiv.


      Eine Frage in die Runde:


      Ist ein Club wirklich schon dann sauber und gut geführt, wenn sämtliche Girls eine gültige Arbeitsbewilligung haben?


      Ist das ernsthaft das einzige Kriterium?


      Was ist mit Drogen, Menschenhandel, Ausbeutung und anderen möglichen Missständen? Was ist mit Praktiken, bei denen Girls unter Druck gesetzt werden, bestimmte Services anzubieten, z.B. das den Girls vom Club vorgeschrieben wird, ohne Gummi blasen zu müssen? Oder mit möglicher Nötigung, wenn ein Club von den Girls bei angeblichen Regelverstössen Geldstrafen verlangt?


      Spielt das für Gäste oder Behörden keine Rolle, solange die Papiere stimmen?


      Geht es bei solchen Kontrollen am Schluss nur darum, die Girls durchzunummerieren und ihre Ausweise und Bewilligungen abzuhaken, während alles andere fein säuberlich ausgeblendet wird?


      Ganz ehrlich: Genau das könnte ich mir durchaus vorstellen.

      • Professioneller Ablauf bei der Polizeikontrolle am Freitag, den 14.08.2009 im Club Westside


        Razzia hin oder her: Ich war am Freitag, den 14.08.2009 ebenfalls als Gast im Club Westside und fand sowohl das Vorgehen der Sitte als auch das Verhalten des ganzen Westside-Teams und der Girls sehr professionell.


        Man wurde höflich darum gebeten, sich unten zu versammeln, da eine Polizeikontrolle bei den Frauen durchgeführt wurde. Die Gäste wurden währenddessen gut und schnell bedient.


        Das Westside ist und bleibt mein Lieblingsclub: familiär, klein und für mich immer eine gute Adresse für Sex. Aber jedem das Seine.


        Gruss
        Gerdi

        • Razzia im Club Westside: Waren die Getränke nicht sowieso im Eintritt inbegriffen?


          Auf eine Razzia kann ich gerne verzichten, besonders wenn ich gerade mit einem Girl im Zimmer bin und plötzlich Polizisten vor der Tür stehen oder ins Zimmer kommen.


          Was ich aber nicht ganz verstehe, ist der gewünschte Preisnachlass bei den Getränken beziehungsweise deine Aussage: „Das Westside hat irgendwann angefangen, uns mit kostenlosen Getränken zu bedienen.“


          Die Softgetränke kosten doch sowieso nichts extra, sondern sind bereits im Eintrittspreis inbegriffen. Oder hat sich da inzwischen etwas geändert?


          Gratis Alkohol während der Polizeikontrolle im Club Westside


          Nein, daran hat sich nichts geändert. Solange die Polizei im Club Westside war, wurden aber auch alkoholische Getränke gratis angeboten.


          Dass sie deinen Zimmerbesuch unterbrochen haben, ist natürlich ärgerlich, ganz klar.


          Von einem solchen Club würde ich allerdings nicht zu viel Entgegenkommen erwarten. Ich habe mich darüber auch schon aufgeregt. Am Schluss muss ich aber sagen: Wenn ich in einem Club viel Alkohol trinken möchte, meide ich die Imperium-Clubs eher.


          Es gibt genügend Clubs, bei denen der Alkohol bereits im Eintrittspreis inbegriffen ist. Komischerweise trinken die Girls dort meistens auch nicht besonders viel.


          In den Imperium-Clubs habe ich schon ein paar Mal zusätzlich 300 bis 400 Franken nur für Getränke bezahlt. Das passiert schnell, wenn man mit Freunden feiert.


          Nicht immer stimmen die gebuchten Getränke


          Dazu kommt, dass die Girls die Getränke nicht immer ganz ehrlich eintippen. Ich habe an einem Abend einmal genau darauf geachtet, wie viel ich tatsächlich konsumiert hatte. Am Schluss waren drei Getränke mehr gebucht worden.


          Man lernt aus seinen Fehlern :happy:

          • Kostenlose Getränke nach der Polizeikontrolle im Club Westside


            Ich war am Freitag Abend 14.08.2009 auch von der Razzia im Westside betroffen. Vermutlich bist du einfach etwas zu früh gegangen.


            Die Polizei war sicher rund eineinhalb Stunden im Club Westside. Irgendwann begann das Westside dann, uns mit kostenlosen Getränken zu bedienen.


            Was mich viel mehr gestört hat: Nach der Razzia wollten natürlich alle gleichzeitig aufs Zimmer. Dadurch waren die Zimmer eine Zeit lang komplett besetzt.


            Aber was solls. Dafür kann das Westside wohl kaum etwas.


            Razzia im Club Westside: Waren die Getränke nicht sowieso im Eintritt inbegriffen?


            Auf eine Razzia kann ich gerne verzichten, besonders wenn ich gerade mit einem Girl im Zimmer bin und plötzlich Polizisten vor der Tür stehen oder ins Zimmer kommen.


            Was ich aber nicht ganz verstehe, ist der gewünschte Preisnachlass bei den Getränken beziehungsweise deine Aussage: „Das Westside hat irgendwann angefangen, uns mit kostenlosen Getränken zu bedienen.“


            Die Softgetränke kosten doch sowieso nichts extra, sondern sind bereits im Eintrittspreis inbegriffen. Oder hat sich da inzwischen etwas geändert?


            • Kostenlose Getränke nach der Razzia im Club Westside


              Ich war am Freitag Abend 14.08.2009 auch von der Razzia im Westside betroffen. Vermutlich bist du einfach etwas zu früh gegangen.


              Die Polizei war sicher rund eineinhalb Stunden im Club Westside. Irgendwann begann das Westside dann, uns mit kostenlosen Getränken zu bedienen.


              Was mich viel mehr gestört hat: Nach der Razzia wollten natürlich alle gleichzeitig aufs Zimmer. Dadurch waren die Zimmer eine Zeit lang komplett besetzt.


              Aber was solls. Dafür kann das Westside wohl kaum etwas.

              • Polizeikontrolle im Club Westside: Wenn es plötzlich an der Zimmertür klopft

                Meine erste „Razzia“ musste ich bereits vor ein paar Jahren über mich ergehen lassen, und zwar im Restaurant Sonne im „Chreis Cheib“, sorry, Kreis 4 in Zürich.


                Es war kurz vor den Neuwahlen und eine gewisse Dame wollte sich wohl noch als Moralapostel profilieren. Das ist ihr offenbar auch gelungen, denn sie wurde gewählt. Allerdings ohne meine Stimme, denn meine Bleibe ist nicht dort.


                Plötzlich verstummte die Musik und es herrschte eine seltsame Stimmung. Sämtliche anwesenden Personen wurden überprüft, egal ob mit oder ohne Ausweis. Die ganze Aktion dauerte geschlagene drei Stunden und es waren ungefähr 30 Polizisten im und rund um das Lokal versammelt.


                Nachdem mein Kollege und ich endlich an der Reihe gewesen waren, verliessen wir das Lokal. Danach kehrten wir fast nicht mehr dorthin zurück.


                Oh je, das war jetzt etwas viel Schnee von gestern. Ich wollte es einfach einmal niederschreiben.


                Erneute Polizeikontrolle am 14.08.2009 im Club Westside Frauenfeld


                Am Freitag, den 14.08.2009 verschlug es mich wieder einmal ins Club Westside Frauenfeld, wo ich auch vorher schon mehrmals Gast gewesen war.


                Mein erstes Girl an diesem Tag war Tamara, eine Favoritin von mir. Sie hat mich auch dieses Mal nicht enttäuscht und bleibt für mich mein Best Girl.


                Meine zweite Gespielin war Alina, die damals noch neu im Westside war. Mit ihr war ich schon einmal zusammen gewesen, allerdings mit mässigem Erfolg. Trotzdem konnte sie mich überzeugen, noch einmal mit ihr aufs Zimmer zu gehen.


                Ihr Service liess immer noch zu wünschen übrig. Daran hatte sich leider nichts verändert.


                Kurz nachdem mein Pic doch noch den Präsi gefüllt hatte, klopfte es plötzlich an der Tür :staunen: Eine Stimme meldete sich mit: „Polizei!“


                Alina öffnete die Tür und da stand tatsächlich ein Typ von der Sitte. Er fragte, wie lange wir noch miteinander beschäftigt seien. Immerhin gewährte man uns noch die verbleibenden fünf Minuten.


                Etwas verärgert verliess ich danach das Zimmer und bezahlte Alina die vereinbarte halbe Stunde.


                Girls wurden im Westside an der Bar kontrolliert


                Die Liebesdienerinnen mussten sich anschliessend an der Bar gedulden, bis auch die letzten Girls aus den noch belegten Zimmern eingetroffen waren. Danach wurden sie einzeln überprüft.


                Die „Dreibeiner“ konnten sich frei im Aussenbereich aufhalten oder den Club gleich verlassen. Auch ich machte mich schliesslich von dannen.


                Am Empfang erzählte ich Sandy von dem Fauxpas, der uns auf dem Zimmer widerfahren war. Sie sagte nur, dass man von der Polizeikontrolle im Club Westside vorher nichts gewusst habe und dass es ihr leidtue.


                Was mich an der ganzen Sache am meisten störte: Das Westside hat mir nicht einmal ein Getränk erlassen :staunen:


                Ich kann nur sagen: saublöd gelaufen. Bei einer Polizeikontrolle im Club kann man als Gast ohnehin nicht viel machen. Also immer schön cool bleiben.


                Gruss
                Stammi

                • Polizeikontrollen im Rotlichtmilieu: Warum nicht ebenso regelmässig auf Baustellen?

                  Nun ja, wirklich linke Sachen wohl nicht gerade. Aber praktisch alle Clubs hatten bis zur Einführung der Personenfreizügigkeit bei Kontrollen teilweise gröbere Probleme.


                  Betroffen waren vor allem die erwischten Frauen. Sie wurden ausgeschafft und teilweise mit Einreisesperren belegt.


                  Heute dürften vor allem die Einhaltung der Meldepflichten und damit verbunden auch die Steuerpflichten ein Hauptproblem sein. Darauf sollten die Clubs ein besonderes Augenmerk haben. Wenn man die Ohren offen hält, bekommt man dazu allerdings sehr Unterschiedliches mit.


                  Regelmässige Kontrollen in grösseren Clubs


                  Für mich ist eher erstaunlich, dass im Rotlichtmilieu bei einem grösseren Club offenbar mit ungefähr zwei Kontrollen pro Jahr gerechnet werden muss.


                  Mir ist dagegen noch nie zu Ohren gekommen, dass zum Beispiel auf Baustellen ebenso regelmässig kontrolliert wird.


                  Dabei wären die Kontrollmöglichkeiten dort sogar grösser. Neben den üblichen Melde- und Steuerpflichten geht es auf Baustellen beispielsweise auch um die Einhaltung von Mindestlöhnen und weiteren arbeitsrechtlichen Vorschriften.


                  Ungleiches Vorgehen der Behörden?


                  Böses denkt, wer vermutet, dass solche Kontrollen der Polizei vielleicht einfach zu viel Arbeit machen würden.


                  Trotzdem finde ich den Unterschied etwas stossend: Einerseits gibt es massive Polizeieinsätze und regelmässige Kontrollen im Rotlichtmilieu. Andererseits scheinen vergleichbare Kontrollen in anderen Arbeitsbereichen praktisch nicht stattzufinden.

                  • Eine bessere Reklame fürs Westside in Frauenfeld kanns gar net geben wenn sich bei der Razzia alles als "okay" herausgestellt hat.


                    Und persönlich denke ich, in solchen Clubs wie im Westside oder Globe, achtet die Geschäftsleitung vermutlich genau darauf, dass alle gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden. Für Linke Sachen sind diese Clubs einfach zu gross und habens auch nicht nötig, denke ich jetzt mal...?

                    • Galeotto : so ist es! In der Sonne im Kreis 4 und in den Strassen und Gassen rund um die Langstrasse in Zürich könnte die Polizei jeden Abend Prostituierte und Drogenhändler nur so "einsammeln". Besuche in gut geführten Clubs sind dagegen ein Kindergarten. Aber eben: man büsst uns Autofahrer, wenn man zehn Minuten zu lange parkiert und nicht die Velofahrer, die Tag und Nacht bei Rot über die Kreuzungen rasen. Das wäre eben aufwändiger!!!

                      • Augenzeugenbericht zur Razzia mit Hausdurchsuchung im Club Westside Frauenfeld


                        Tag der Polizeikontrolle:
                        Freitag, 14. August 2009


                        Ich bin Augenzeuge und war bei der Razzia live dabei, weil ich mich zu diesem Zeitpunkt als Gast im Club Westside Frauenfeld aufhielt. Auch ich wurde als Gast von der Polizei kontrolliert.


                        Wie aus dem Nichts war plötzlich der ganze Garten des Westside mit Polizisten der Kantonspolizei Thurgau bevölkert. Sind die über den Zaun gehechtet? Einige schienen schusssichere Westen anzuhaben. Nackte mit Waffe? Aber sicher ist sicher. Jeder Polizist hatte seinen Ausweis gut sichtbar umgehängt.


                        Nach meiner persönlichen Wahrnehmung handelte es sich nicht um eine gewöhnliche stille Polizeikontrolle, sondern um eine grössere Razzia mit anschliessender Hausdurchsuchung.


                        Gäste mussten den Club Westside verlassen


                        Ein Gast und zwei Frauen wurden aus dem Pool geheissen. Danach wurde freundlich, aber klar kommuniziert: Alle Gäste sollten in die Garderobe gehen, sich anziehen und anschliessend zum Ausgang kommen.


                        Die Frauen wurden in den Garten spediert und mussten sich dort unter der Aufsicht mehrerer Polizisten versammeln.


                        Dass auch sämtliche Gäste den Club komplett verlassen mussten, war für uns etwas Neues. Entsprechende Nachfragen wurden freundlich, aber bestimmt beantwortet: Ja, alle Gäste müssen aus dem Club gehen.


                        Bei einer Hausdurchsuchung ergibt das irgendwo auch Sinn. Die Gäste würden sonst nur im Weg herumstehen.


                        So reagierte der Westside Geschäftsführer Urs Kipfer auf den Polizeieinsatz


                        Der Geschäftsführer Urs Kipfer wirkte verständlicherweise gereizt, blieb aber souverän. Auch die Supervisorin Rahel war ruhig und hatte die Situation aus meiner Sicht gut im Griff.


                        Jeder Gast erhielt als Entschädigung einen Eintrittsgutschein für einen späteren Besuch im Club Westside. Das war gut gemacht und entspannte die Stimmung bei vielen Gästen merklich.


                        Identitätskontrolle der Gäste am Ausgang


                        Beim Verlassen des Clubs wurde jeder Gast einzeln überprüft. Also Ausweis zücken, Personalien angeben und warten, während telefonisch bei der Zentrale nachgefragt wurde, ob man gesucht wird.


                        Dabei wurde der Name des jeweiligen Gastes am Telefon vernehmlich laut vorgelesen, sodass andere Anwesende mithören konnten, wie die einzelnen Gäste hiessen.


                        Naja. Diskret war das nicht. Ich halte dieses Vorgehen für ziemlich bedenklich.


                        Genau zum Zeitpunkt der Razzia waren zudem zwei neue Prostituierte zu ihrem ersten Arbeitstag im Club Westside eingetroffen. Beide waren Schweizerinnen. Da es bei der Kontrolle offenbar nicht nur um Ausweise und Bewilligungen ging, wurde die Situation trotzdem komplizierter. Geschäftsführer Urs setzte sich für die beiden Frauen ein.


                        Aufstand wegen der Ausweiskontrolle


                        Ein Gast kannte sich mit den Ausweisvorschriften offenbar nicht besonders gut aus und startete einen ziemlich sinnlosen Aufstand. Er behauptete, er müsse keinen Ausweis zeigen und müsse auch keinen dabeihaben.


                        Das mag grundsätzlich stimmen. Kann die Identität vor Ort aber nicht festgestellt werden, muss man halt unter Umständen mit auf den Polizeiposten in Frauenfeld. Das weiss man doch.


                        Der Polizist blieb jedenfalls ruhig und erklärte dem zunehmend erregten Gast seine Möglichkeiten. Da der Mann mit dem Auto da war, hätte der Polizist auch den Fahrausweis akzeptiert.


                        Der Gast sagte daraufhin, diesen habe er ebenfalls nicht dabei. Wahrscheinlich wollte er ihn einfach nicht zeigen. Das war allerdings ein ziemlicher Fettschuss. Man kann sich auch selber in die Pfanne hauen.


                        Frauen wurden nummeriert und einzeln befragt


                        Die Frauen wurden mit Armbändern durchnummeriert und danach einzeln befragt. Nach meinem Eindruck fand im Club Westside eine vollständige Hausdurchsuchung statt.


                        Niemand durfte alleine auf die Toilette. Spürhunde kamen allerdings nicht zum Einsatz. Vermutlich gab es dafür keine konkreten Anhaltspunkte.


                        Meine persönliche Einschätzung der Razzia im Westside


                        Das Westside erlitt durch den Polizeieinsatz natürlich kurzfristig eine finanzielle Einbusse. Der Clubbetrieb wurde unterbrochen, die Gäste mussten gehen und die anwesenden Frauen konnten in dieser Zeit ebenfalls kein Geld verdienen.


                        Trotzdem gibt es aus meiner Sicht auch klare Gewinner dieser Aktion.


                        1. Der Ruf des Club Westside


                        Da offenbar nichts Wesentliches zu beanstanden war, hat der Ruf des Westside durch diese Kontrolle aus meiner Sicht sogar gewonnen.


                        Wer sich dort als Gast vergnügt, konnte danach sozusagen amtlich kontrolliert davon ausgehen, dass die Clubleitung alles im grünen Bereich organisiert hatte und keine Schlampereien duldete. Ein amtlicher Persilschein, wenn man es etwas salopp ausdrücken möchte.


                        2. Die Clubleitung


                        Auch die Clubleitung ging für mich als Gewinnerin aus der Sache hervor. Sie reagierte trotz der unangenehmen Situation souverän und sorgte mit den Eintrittsgutscheinen dafür, dass die Gäste zumindest finanziell nicht ganz leer ausgingen.


                        Für die Gäste war die ganze Sache spannend, kurzweilig und sicher auch etwas unangenehm. Dank des Gratiseintritts war es finanziell für den einen oder anderen am Ende vielleicht sogar ein kleiner Gewinn.


                        Die anwesenden Frauen erlitten ebenfalls eine finanzielle Einbusse. Trotzdem gibt es ihnen hoffentlich ein gutes Gefühl, in einem Club zu arbeiten, in dem bei einer solchen Kontrolle offenbar alles korrekt ablief. Langfristig dürfte das auch mehr gute Gäste anziehen.


                        Wie verhielt sich die Kantonspolizei Thurgau?


                        Die Polizei war zumindest in dem Bereich, den ich selber beobachten konnte, gut organisiert, korrekt und freundlich. Sie handelte der Situation entsprechend und rückte weder mit Hunden noch mit Maschinenpistolen im Anschlag durch den Club.


                        Auch die Kantonspolizei Thurgau hat deshalb aus meiner Sicht nicht schlecht abgeschnitten. Wie Chomi bereits geschrieben hat: Kontrollen müssen halt hie und da sein.


                        Wenn das Ziel darin bestand, bestehende Vorwürfe, Gerüchte oder Beschwerden wegen möglicher illegaler Vorgänge zu überprüfen und Präsenz zu zeigen, dann hat die Polizei ihr Ziel erreicht.


                        Wenn das Ziel hingegen darin bestand, tatsächlich etwas Illegales oder Strafbares zu finden, dann blieb die Razzia offenbar ohne entsprechenden Erfolg.


                        War das Grossaufgebot überhaupt notwendig?


                        Ob man bemängeln muss, dass die Polizei überhaupt mit einem solchen Aufgebot im Club Westside auffuhr, ist fast schon eine philosophische Frage.


                        Es ist ein bisschen wie bei Geschwindigkeitskontrollen: Geht es darum, durch Kontrollen und sichtbare Präsenz sicherzustellen, dass sich möglichst alle an die Vorschriften halten?


                        Oder geht es darum, möglichst viele zu erwischen, am besten noch auf einer Strecke, auf der nach 25 Jahren plötzlich die Höchstgeschwindigkeit von 80 auf 60 reduziert wurde?


                        Für mich bleibt nach diesem Abend vor allem hängen: Die Razzia war gross, überraschend und für alle Beteiligten aussergewöhnlich. Der Club Westside und seine Leitung haben die Situation aber aus meiner Sicht souverän gemeistert.

                        • Razzia im Club Westside: Grossaufgebot am falschen Ort?

                          Lieber Chomi


                          Bei der Razzia im Westside ging es, soweit ich es aus gut unterrichteter Quelle gehört habe, nicht in erster Linie um die Bewilligungen. Das ist letztlich eher Fliegendreck im Vergleich zu den wirklichen Problemen wie Menschenhandel, Schleppertum und Drogenhandel. Zumindest die ersten beiden Bereiche spielen sich teilweise direkt im Umfeld der Prostitution ab.


                          Das soll auch der Beweggrund für die gestrige Razzia gewesen sein. Bloss stellt sich die Frage, ob das Westside oder andere grössere Etablissements wirklich die ergiebigsten Orte für solche Kontrollen sind. Daran habe ich meine Zweifel.


                          Menschenhandel und Zuhälterei eher im Verborgenen


                          Es entsteht der Eindruck, dass die Polizei vor solchen gross angelegten Razzien nicht immer genügend genaue Abklärungen trifft. Eigentlich müsste bekannt sein, dass sich solche Missstände weniger in bekannten Grossclubs zeigen, sondern eher auf dem Strassenstrich, in schummrigen Kontaktbars oder in kleineren und weniger übersichtlichen Etablissements.


                          Das heisst nicht, dass es im sogenannten globianischen Imperium nicht auch schon Fälle gegeben hätte, bei denen Schlepper oder Zuhälter ihre Frauen in den Club gebracht haben. Nach meinem Eindruck waren das jedoch Einzelfälle, von denen die Geschäftsleitung anfangs nichts wusste.


                          Aus Gesprächen habe ich vielmehr den Eindruck gewonnen, dass sich die Geschäftsleitung bemüht, genau solche Fälle möglichst zu verhindern.


                          Kein Wunder also, dass die gestrige Razzia im Westside offenbar ohne nennenswerte Ergebnisse verlief und dort nichts Wesentliches zu beanstanden war.


                          Grossrazzia statt gezielter Ermittlungen?


                          Zu bemängeln ist aus meiner Sicht vielmehr, dass die Polizei auf Kosten der Thurgauer Steuerzahler mit einem Grossaufgebot auffährt und sogar die anwesenden Freier aus dem Club weist. Zum Glück war ich nicht dabei. Auf welche rechtliche Grundlage sich das stützt, müssten wohl eher die Juristen beurteilen.


                          Es wirkt jedenfalls so, als organisiere die Polizei lieber eine öffentlich sichtbare Grossrazzia, statt gezielt den Hintermännern, Schleppern und Zuhältern auf die Spur zu kommen.


                          Dafür braucht es meiner Meinung nach keine grosse Razzia, sondern genaue Beobachtungen: Wer bringt die Frauen in eine Kontaktbar oder auf den Strassenstrich? Wer holt sie wieder ab? Wer kassiert mit?


                          Das ist mühsame Kleinarbeit mit grossem Aufwand. Vermutlich ist genau diese Ermittlungsarbeit aber weniger spektakulär als ein Polizeieinsatz mit vielen Beamten vor einem bekannten Club.


                          Bewilligungen lösen die eigentlichen Probleme nicht


                          Der Aspekt der Arbeitsbewilligungen ist letztlich vor allem für die Staatskasse interessant, wenn bei Verstössen Bussen ausgesprochen werden können. Die tiefer liegenden Probleme der Prostitution werden durch solche überdimensionierten Aktionen aber kaum gelöst. Im schlimmsten Fall werden sie sogar aus der eigentlichen Diskussion ausgeklammert.


                          Galeotto

                          • Warum Polizeikontrollen in Clubs notwendig sind

                            Ich bin auch sehr liberal eingestellt, aber gewisse Polizeikontrollen müssen einfach sein. Leider überschneiden sich die Bereiche Sex, Drogen und Menschenhandel immer mehr.


                            Würde die Polizei am Nachmittag in die Zürcher Sonne gehen, könnte sie vermutlich jedes Mal Thai- und Brasil-Girls antreffen, die offiziell hier „Ferien“ machen, nebenbei aber trotzdem arbeiten.


                            Das hat grundsätzlich auch nichts mit Sex zu tun. In Restaurants oder auf Baustellen ist es genau gleich: Wer in der Schweiz arbeitet, braucht eine entsprechende Arbeitsbewilligung.


                            In diesem Punkt bin ich klar auf der Seite der Behörden. Solche Kontrollen gehören dazu und werden letztlich auch in anderen Ländern so gehandhabt.

                            • Was soll denn jetzt noch eine Razzia oder Polizeikontrolle im Westside?


                              Arbeitsbewilligungen und illegale Beschäftigung in der Schweiz


                              Ist deine Frage ernst gemeint?


                              Zum Beispiel braucht grundsätzlich jeder Ausländer in der Schweiz eine Bewilligung, um hier arbeiten zu dürfen. Das gilt auch für Bürger aus den bisherigen EU-Staaten.


                              Für Personen aus neueren EU-Staaten gibt es zudem nur ein begrenztes Kontingent an Arbeitsbewilligungen.


                              Daneben gibt es natürlich auch Personen, die ohne gültige Bewilligung illegal einer Beschäftigung nachgehen können. Das sind nur ein paar Beispiele, weshalb Polizeikontrollen in einem Club durchgeführt werden.

                              • Polizeikontrollen und Razzien im Club Westside Frauenfeld werfen bei Gästen und Girls immer wieder Fragen auf. Kontrollen durch die Kantonspolizei Thurgau können sich unter anderem auf anwesende Personen, Ausweise, Aufenthalts- und Arbeitsbewilligungen sowie den laufenden Clubbetrieb beziehen.


                                Dieser Thread sammelt Erfahrungen, Beobachtungen und Informationen zu Polizeieinsätzen und Kontrollen im Club Westside in Frauenfeld. Wurde der Saunaclub kontrolliert, mussten sich Gäste ausweisen oder hatte der Einsatz Auswirkungen auf den Clubbetrieb? Entsprechende Erlebnisse und gesicherte Hinweise können hier zusammengetragen und diskutiert werden.


                                Polizeikontrolle im Club Westside Frauenfeld am 14. August 2009


                                Wollte zum ausklingen des Tages am Freitag Abend im Club Westside ne Runde schwimmen im Pool im Garten. Der Parkplatz schien von weitem okay auszusehen, aber beim Abbiegen sah ich, da standen viele Gäste vor dem Eingang des Clubs. Ist heute etwa eine Party? Und so ein Andrang? Nein umgekehrt, bald verliessen recht viele Gäste den Club in Richtung Parkplatz. Brennt es etwa im Club? Kaum, denn da ging auch ein Herr mit einer Kamera zum Filmen ins Westside rein. Ist etwa das Fernsehen vor Ort? Dann sah ich, dass einige der Herren mit Handy und wahrscheinlich Ausweisen in der Hand hantierten. Da war aber kein Polizeiauto zu sehen, lief die Polizeikontrolle zivil ab? Trotzdem war wohl im Westside eine Razzia im vollen Gange. Habe es vorgezogen, mich unerkannt von dannen zu machen. Was soll denn jetzt noch eine Razzia oder Polizeikontrolle im Westside?


                                Erfahrungen mit Polizeikontrollen und Razzien im Club Westside


                                Habt ihr im Club Westside Frauenfeld ebenfalls eine Polizeikontrolle oder Razzia miterlebt? Mussten sich Gäste ausweisen, wurde der Clubbetrieb unterbrochen oder waren vor allem die Girls und ihre Bewilligungen betroffen?


                                Auch spätere Kontrollen, persönliche Beobachtungen und gesicherte Informationen zu Einsätzen der Kantonspolizei Thurgau im Club Westside können hier ergänzt und diskutiert werden.


                                Club Westside Frauenfeld im 6profi Forum

                                Allgemeine Clubinformationen, Besuchsberichte, Bewertungen und aktuelle Diskussionen zum Club Westside Frauenfeld werden im Club-Unterforum und im zentralen Hauptthread gesammelt.


                                Unterforum mit allen Themen zum Club Westside Frauenfeld:
                                Club Westside Frauenfeld: Saunaclub Ostschweiz


                                Zentraler Hauptthread mit Clubberichten, Erfahrungen und allgemeinen Informationen:
                                Club Westside Frauenfeld: Club Berichte & Erfahrungen


                                Standort des Club Westside Frauenfeld bei Google Maps:
                                Club Westside Frauenfeld: Standort und Anfahrt



                                Polizeikontrollen in weiteren Clubs im Kanton Thurgau


                                Auch aus anderen Saunaclubs im Kanton Thurgau gibt es Berichte und Diskussionen über Polizeikontrollen der Kantonspolizei Thurgau. Weitere Erfahrungen aus der Ostschweiz finden sich im folgenden Thread:


                                👉 Polizeikontrollen im Club LaVie Herdern: Kantonspolizei Thurgau im Saunaclub


                                Aktualisierung
                                Stand: 30.07.2026