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Forum Beiträge zu Sex Talk bei 6profi, dem offiziellen und führenden Sexforum der Schweiz. Mit Erfahrungen in FKK Clubs, Saunaclubs oder Infos von einem Erotik Job für Girls in einem Erotik Studio, Sex Club oder Sauna-Club mit guten Verdienstmöglichkeiten in der Schweiz oder Süddeutschland. Auch Meinungen über AO Sex ohne Gummi im Saunaclub, deren Gefahren und Geschlechtskrankheiten sowie Erlebnisberichte von 6profis über eine Sexparty. Neue Themen zur Sexarbeit und Prostitution und deren Gesetzen.

Fragen an Working Girls (WG`s)

  • Antworten


    • Liebe Andrea/D


      ich danke Ihnen vielmals für die sehr offenen und direkten Antworten. :top: Alleine mit dem bisherigen noch sehr jungen Gedankenaustausch mit Ihnen könnte man bereits eine ganze Talk-Show im Fernsehen füllen. Aber das kann noch ein wenig warten. Kommt schon noch! Vielleicht haben Sie Zeit, mit den den "Freunden der Lust" auch am Wochenende weiter zu diskutieren.


      Knapp bei kasse : Hat sich diese Situation bei Ihnen dank dem grösseren Verdienst in der Erotikbranche entspannt oder ist der Zustand eine unabwendbare Konstante in Ihrer Biographie. Ich kann mir gut vorstellen, obwohl ich eigentlich keine einleuchtende Erklärung für diese Annahme habe, dass in diesem Berufssegment einige Frauen (die Männer, Callboys, Gigolos, sind natürlich mitgemeint;) trotz beachtlichem Einkommen immer knapp bleiben. ich kenne aber auch viele Frauen, die sehr diszipliniert sind im Umgang mit dem Geld und sogar fette Polster anlegen können. Wie sehen Sie das? Nach 4 1/2 jähriger Berufsprxis haben Sie ja genug Einblicke in diverse Schicksale bekommen.


      Astrologie ist nichts Unlogisches. Die Logik des Astrologie ist jedoch breiter und auch etwas schwammiger als die übliche Logik von Descartes, Hegel, Kant und Frege. ich bin Wassermann (passt als Wasserzeichen gut zum Fisch:super: )und Aszendent Skorpion, welcher gerade vom Neptun durchlaufen weird, was man aber nicht sieht, da der Jupiter zu :bestimmend: auf der Sonnenseite ist.


      An einer Anderen Stelle in diesem Forum (Sex-talk/Sexnach9 20minuten/Thema Prostitution wurde gestern eine weitere sehr spannende Frage aufgeworden. Es ging primär um das grosse Geschäft Prostitution, das durch die Tabuisierung dieses Themas erst ermöglicht wird; damit verbunden ging es auch um Frauenhandel, usbeutung, Gewalt und all das. Diskutiert wurde dann, und dies wie immer auf hohem Niveau, wenn Galeotto aber auch eronero und andere sich an einem Thema beteiligen, darüber, ob man Erotikdienstleistungsbetriebe, welche dies verdienen, mit Qulitäts-Zertifikationen auszeichnen sollte. Es wurden wohlklingende Namen wie Bio-Knospe, Hax Havelar-Gütesiegel eingebracht. Ein kleiner und weltweit einmaliger Anfang in diese Richtung wurde übrigens in diesem Forum bereits gemacht, nämlich von 6profi Black-Forest, dem "Don Lasko der Zertifizierer". Seine ISO-zertifikate beziehen sich indes nur auf die Dienstleistungsqualität und noch nicht auf (Un-)Fairness hinter den Kulissen.. Wie sehen Sie das? Braucht es ein Güte-Siegel für Puffs (ich meine nicht ein Puff mit Gütesiegeln; ein solches haben wir schon bei den lebensmitteln) oder nicht? Würden Gütesiegel von mafiosen Kräften gleich wieder korrumpiert und missbraucht?


      Somit wären wir beim Thema Sozialbreich: finden Sie nicht, dass Sie im Sozialbereich tätig sind? Ich meine dies insofern, als Sie einen Beitrag zum Wohlergehen in unserer Gesellschaft beitragen? Das ist doch, was Sie schon früher wollten. Als Intim-Entstresserin sind Sie meiner Meinung nach sowas wie Krankenschwester, Physiotherapeutin, Seelentrösterin iund Wohltäterin in Einem.



      Hätten Sie Interesse, in einer Fersehsendung aufzutreten?


      Freiwillige Frage. Möchten Sie Kinder?


      Liebe Grüsse
      :verliebt:
      Dr. S. Goldstecker




      PS: Ich möchte mich nicht allzu wichtig machen. Aber was meint Ihr mit einem "Goldenen Stecker" als Gütesiegel?:kuss:




      • Liebe Andrea,

        Vielen Dank für Deine ausführlichen und aufschlussreichen Antworten auf die zum Teil doch sehr intimen, direkten und persönlichen Fragen.

        Sehr interessant auch ein Aspekt Deiner Motivation, in diesem Umfeld zu arbeiten: Das Verruchte. Es gab ja mal diesen berühmten Film von Luis Bunuel, "La Belle du jour", wo Catherine Deneuve eine biedere Hausfrau spielt, welche tagsüber sich heimlich ins Bordell schleicht und dort ihre sexuellen Phantasien auslebt. Für die damalige Zeit ein schockierender Film. Männer dürfen ihre Phantasien ausleben, aber Frauen...? Undenkbar...?

        Das Motiv, diese sozusagen verruchte Seite der Sexualität einmal auszukosten, mit einem fremden Mann Sex zu haben, taucht immer wieder in den Gesprächen mit Frauen auf, die diese Tätigkeit ausüben. Für mich ist das keineswegs eine "dunkle Seite", sondern eben der Aspekt der Sexualität, der losgelöst von Ansprüchen nach Fortpflanzung und Beziehungspflege der reinen Lust dient.

        Und immer mehr Frauen stehen auch dazu, solche Gefühle zu empfinden und auch entsprechende Bedürfnisse zu haben.

        Danke für Deinen Mut, das und noch anderes auszusprechen.

        Liebe Grüsse

        Don Phallo

        • Fortsetzung Fragenbeantwortung:




          Frage Goldstecker:

          Zitat

          Wie alt waren Sie bei Ihrem allerersten Mal und wie alt waren Sie beim ersten Mal "käufliche LIebe" haben die beiden Ereignisse etwas miteinander zu tun gehabt?


          Sex zum ersten Mal war ich siebzehn (es war ein Reinfall), Sex erstes Mal "käufliche Liebe" mit 22 Jahren. Meiner Meinung haben die beiden Ereignisse nichts miteinander zu tun. Wäre wahrscheinlich eine Frage für Psychologen, wenn sie mich in der Mangel hätten.



          Frage Goldstecker:

          Zitat

          Möchten Sie uns "Freundinnen und Freunden der Lust" gerne etwas erzählen, wie es dazu gekommen ist, sich für Bares den Freunden der Lust hinzugeben?


          hatte ich bereits weiter oben beantwortet, ich wiederhole nochmal: Ich habe Friseurin gelernt und habe später berufsbegleitend eine Ausbildung zur Fachkosmetiker/in mit Fußpflege und Ganzkörpermassage erlernt. Ich war immer knapp bei Kasse und habe neben meinem normalen Job dann in einem Massage-Saloon gearbeitet. Das war dort nur Massage mit Handentspannung. Der zweite Schritt zu mehr war dann eigentlich die Konsequenz.
          Weitere Ergänzung dazu: Die Ausgangssituation, weshlb eine Frau in das Gewerbe einsteigt, sind unterschiedlich. Von Existenznot, Arbeitslosigkeit, Schulden, reine Neugier, Probleme in der Jugen (Mißbrauch), Drogensucht bis hin zur Beschaffungskriminalität, Wunsch auf höheren Lebensstandart, Wunsch nach Unabhängigkeit, Zwangsprostitution, Illegalität, Trennung vom Partner. Das läßt sich beliebig noch weiterführen. Bei mir war es Neugier und auch der Wunsch mir Dinge leisten zu können, die ich mit meinem normalen Beruf nicht leisten konnte.



          Frage Goldstecker:

          Zitat

          Was ist Ihre Motivation, den Herren ein erotisches Abenteuer zu verkaufen? Sind es rein finanzielle Interessen oder sind Ihrerseits auch mal Gefühle im Spiel?


          Am Anfang waren es rein finanzielle Aspekte. Die erste Zeit war auch nicht einfach für mich. Im Vordergrund steht auch heute noch das Geld. Als ich länger dabei war, hatte ich mich an die Schattenseiten der Arbeit gewöhnt. Heute ist es für mich ein Job wie jeder andere. Ich weiß, das klingt sehr einfach. Ich trenne gewisse Dinge, wie z.B. zwischen Beruf und Privatleben. Ich denke da z.B. an die Krankenschwester auf einer Krebsstation, die jeden Tag schreckliches erleben muß. Wenn sie nach der Arbeit nicht abschaltet, sozusagen den Schalter umkippt, geht sie irgendwann auch zugrunde. Es macht mir im Club Spaß. Gerade dort steht Frau sehr im Focus, aber es komt auch darauf an, was für ein Persönlichkeit ist. Ich halte mich für eoine sehr starke Persönlichkeit, die weiß was sie will. Es macht mir Spaß, damit meine ich nicht den Sex, sondern das ganze Umfeld, das Verruchte. Man lernt Menschen kennen, da hat man das Gefühl ihnen quillt das Geld förmlich aus den Taschen. Es sind Menschen die sich die "Geliebte auf Zeit" kaufen. Dann gibt es Menschen, die sich das Geld zusammensparen, die sich oft ganz anders verhalten wie der reiche Geschäftsmann. Es sind auch die Gespräche, die man führt, vor dem Sex, nach dem Sex. Ich sehe mich als Dienstleisterin. Die Männer möchten etwas kaufen, sie bekommen es bei mir. Am Anfang waren es rein finanzielle Aspekte. Die erste Zeit war auch nicht einfach für mich. Im Vordergrund steht auch heute noch das Geld. Als ich länger dabei war, hatte ich mich an die Schattenseiten der Arbeit gewöhnt. Heute ist es für mich ein Job wie jeder andere. Ich weiß, das klingt sehr einfach. Ich trenne gewisse Dinge, wie z.B. zwischen Beruf und Privatleben. Ich denke da z.B. an die Krankenschwester auf einer Krebsstation, die jeden Tag schreckliches erleben muß. Wenn sie nach der Arbeit nicht abschaltet, sozusagen dxen Schalter umkippt, geht sie irgendwann auch zugrunde. Es macht mir im Club Spaß. Gerade dort steht Frau sehr im Focus, aber es komt auch darauf an, was für ein Persönlichkeit ist. Ich halte mich für eoine sehr starke Persönlichkeit, die weiß was sie will. Es macht mir Spaß, damit meine ich nicht den Sex, sondern das ganze Umfeld, das Verruchte. Man lernt Menschen kennen, da hat man das Gefühl ihnen quillt das Geld förmlich aus den Taschen. Es sind Menschen die sich die "Geliebte auf Zeit" kaufen. Dann gibt es Menschen, die sich das Geld zusammensparen, die sich oft ganz anders verhalten wie der reiche Geschäftsmann. Es sind auch die Gespräche, die man führt, vor dem Sex, nach dem Sex. Ich sehe mich als Dienstleisterin. Die Männer möchten etwas kaufen, sie bekommen es bei mir. Zum Thema Gefühl: Gefühl kann vieles sein. Es gibt Gäste, die mag man. Sie sind nett zu mir. Es ist ihr Auftreten, ihre Stimme, ihre Mimik, die Harmonie im Gespräch. Da hat man das Gefühl, ich mag den Mann, ich habe gerne Sex mit ihm. Das ist ein Gefühl, das nichts mit Liebe und Zuneigung zu tun hat. Gefühl als Liebe und Zuneigung sind in dem Job selten. Und dann sollten sich MANN und FRAU darüber im klaren sein, was es bedeutet, welche Folgen es haben kann. Wir sind erwachsene Menschen, die wissen sollten, was sie tun und was sie unterlassen. Aber mit dem Gefühl ist es so seine Sache. Lieben macht eben auch blind.



          Frage Eronero:

          Zitat

          1. Warum bieten sich Frauen für Sex gegen Geld an? Primär wegen des Geldes oder/und ...??


          Diese Frage möchte ich nur für mich beantworten. Durch Gespräche mit meinen Kolleginnen weiß ich wie sie darüber denken, aber ob es immer so stimmt, was sie sagen, kann ich nicht beurteiloen. Ich möchte mich daher nicht in Vermutungen und Spekulationen ergehen. Bei Frauen, die es als Hauptjob machen, geht es natürlich um das Geld, um die Existens. Man muß dabei auch über die Motivation der im Bezahlsex-Gewerbe tätigen (es gibt ja aucvh Männer!) nachdenken. Auf dem Straßenstrich kommt es schon vor, daß es Frauen machen um Geld für Drogen zu bekommen. Aber es geht doch auch immer um das Geld. Für mich habe ich die Frage schon einmal oben beantwortet, ich wiedfer hole nochmal: Am Anfang waren es rein finanzielle Aspekte. Die erste Zeit war auch nicht einfach für mich. Im Vordergrund steht auch heute noch das Geld. Als ich länger dabei war, hatte ich mich an die Schattenseiten der Arbeit gewöhnt. Heute ist es für mich ein Job wie jeder andere. Ich weiß, das klingt sehr einfach. Ich trenne gewisse Dinge, wie z.B. zwischen Beruf und Privatleben. Ich denke da z.B. an die Krankenschwester auf einer Krebsstation, die jedDiese Frage möchte ich nur für mich beantworten. Durch Gespräche mit meinen Kolleginnen weiß ich wie sie darüber denken, aber ob es immer so stimmt, was sie sagen, kann ich nicht beurteiloen. Ich möchte mich daher nicht in Vermutungen und Spekulationen ergehen. Bei Frauen, die es als Hauptjob machen, geht es natürlich um das Geld, um die Existens. Man muß dabei auch über die Motivation der im Bezahlsex-Gewerbe tätigen (es gibt ja auch Männer!) nachdenken. Auf dem Straßenstrich kommt es schon vor, daß es Frauen machen um Geld für Drogen zu bekommen. Aber es geht doch auch immer um das Geld. Für mich habe ich die Frage schon einmal oben beantwortet, ich wiedfer hole nochmal: Am Anfang waren es rein finanzielle Aspekte. Die erste Zeit war auch nicht einfach für mich. Im Vordergrund steht auch heute noch das Geld. Als ich länger dabei war, hatte ich mich an die Schattenseiten der Arbeit gewöhnt. Heute ist es für mich ein Job wie jeder andere. Ich weiß, das klingt sehr einfach. Ich trenne gewisse Dinge, wie z.B. zwischen Beruf und Privatleben. Ich denke da z.B. an die Krankenschwester auf einer Krebsstation, die jeden Tag schreckliches erleben muß. Wenn sie nach der Arbeit nicht abschaltet, sozusagen dxen Schalter umkippt, geht sie irgendwann auch zugrunde. Es macht mir im Club Spaß. Gerade dort steht Frau sehr im Focus, aber es komt auch darauf an, was für ein Persönlichkeit ist. Ich halte mich für eoine sehr starke Persönlichkeit, die weiß was sie will. Es macht mir Spaß, damit meine ich nicht den Sex, sondern das ganze Umfeld, das Verruchte. Man lernt Menschen kennen, da hat man das Gefühl ihnen quillt das Geld förmlich aus den Taschen. Es sind Menschen die sich die "Geliebte auf Zeit" kaufen. Dann gibt es Menschen, die sich das Geld zusammensparen, die sich oft ganz anders verhalten wie der reiche Geschäftsmann. Es sind auch die Gespräche, die man führt, vor dem Sex, nach dem Sex. Ich sehe mich als Dienstleisterin. Die Männer möchten etwas kaufen, sie bekommen es bei mir. Zum Thema Gefühl: Gefühl kann vieles sein. Es gibt Gäste, die mag man. Sie sind nett zu mir. Es ist ihr Auftreten, ihre Stimme, ihre Mimik, die Harmonie im Gespräch. Da hat man das Gefühl, ich mag den Mann, ich habe gerne Sex mit ihm. Das ist ein Gefühl, das nichts mit Liebe und Zuneigung zu tun hat. Gefühl als Liebe und Zuneigung sind in dem Job selten. Und dann sollten sich MANN und FRAU darüber im klaren sein, was es bedeutet, welche Folgen es haben kann. Wir sind erwachsene Menschen, die wissen sollten, was sie tun und was sie unterlassen. Aber mit dem Gefühl ist es so seine Sache. Lieben macht eben auch blind.



          Frage Eronero:

          Zitat

          2. Wieviele WGs erleben nach Deiner Einschätzung während ihrer Arbeit einen Orgasmus und wie oft wird er vorgespielt?


          Möchte ich auch nur für mich beantworten. Wenn man im Club 7 -10 Männer in einer Schicht hat, ist es unmöglich bei allen einen Orgasmus gewollt zu bekommen. Es kommt auf den Moment, auf den Gast an, z.T. auch auf die berühmte "Chemie". Natürlich ist es bei Stamgästen einfacher. Frau kennt Mann schon, auch wenn es nicht um Liebe geht, dann doch schon um die Lust, die Begierde. Ich spiele kaum jemand einen Orgasmus vor. Klar wünschen es sich viele Gäste. Oft muß Frau sich auf den Mann konzenrieren, auf ihn eingehen, da ist kein Platz für eigene Orgasmuswünsche. Im Vordergrund steht der Mann, der eine Dienstleistung einkauft und ich bemühe mich ihm einen guten Service zu liefern. Sein Wunsch ist befriedigt zu werden und eine schöne Zeit mit mir zu haben.
          Für mich kann ich beantworten, daß ich weniger Orgasmen habe, wie die Männer glauben und dadurch noch stolzer auf sich sind. Ich lasse sie in dem Glauben. Bin doch kein Spielverderber. Auch ich möchte, daß der Mann, der mich zufrieden verläßt, wiederkommt.



          Frage Eronero:

          Zitat

          3. Bei welchen Kunden bieten WGs einen möglichst guten Service? Welche Faktoren muss der Kunde mitbringen/offenbaren um die WG zu einem Effort zu bringen


          Der Ton macht die Musik! Das Verhalten des Gastes bestimmt meine Anstrengungen, meinen Service. Wichtig ist, er muß mir sagen, was er wünscht, was er nicht mag. Klare Ansage des Gastes, klare Antwort von mir was möglich ist und es kostet. Ich will es an einem Beispiel beschreiben. Ein Gast möchte französich mit oder französich ohne. Während meines Services sagt er nichts, er läßt es über sich ergehen. Jetzt kommt der Knackpunkt. Es gibt Gäste, die möchten beim französich etwas Handunterstützung, andere nicht. Berichtet er dann z.B. in einem dieser Foren wie hier, schreibt er wolmöglich, das französich war grottenschlecht, es war mit Handunterstützung. Hätte er beim französisch meine Hand weggeschoben oder was gesagt, hätte ich gewusst, wie er es möchte. Bei Gästen, die klar signalisieren was sie wollen, ist es für mich leichter einen guten Service zu leisten, nämlich den gewünschten. Jeder Mann ist ein Individium, jeder hat seine eigenen Empfindungen und Wünsche. Wobei doch die Qualität des Service sehr subjektiv bewertet wird.



          Frage Eronero:

          Zitat

          4. Welches sind Deine Beweggründe hier Red und Antwort zu stehen? Was ist Dein Ziel?


          Also, eine Kollegin hat mir von diesem Forum erzählt. Weil man nichjts lesen konnte, ohne sich anzumelden, habe ich moich angemeldet. Sehr spüontan habe ich mich zu Wort gemeldet. Es macht mir Spaß mich mit euch auszutauschen. Obwohl wir soweiut ausenander sind, ich meine räumlich, sind wir uns doch manchmal je nach Frage sehr nah. Mir ist klar, daß es MANN unter Umständen leichter ist, bestimmte Fragen zu stellen, als im Club oder Studio. Sie würde einfach während der Sexhandlung, davor oder danach sehr störend sein. Durch meine Spontanität hier zu schreiben, gab es erst einmal hervorstechenden Beweggründe. Jetzt bin ich der Auffassung, es ist doch schön sich über die Dinge auszuitauschen, die beide, MANN und FRAU interessieren im Bezahlsex-Business.




          So, nun habe ich wohl alle bisherigen Fragen beantwortet. Nachfragen zu den Antworten von mir, sind gerne möglich.


          Liebe Grüße
          Andrea

          • Ich steige gleich in die Fragen ein:


            Frage Nippellecker:

            Zitat

            Wo Du arbeitest.Jetzt nicht die Adresse sondern eher welche Art Etablissement.Club oder Wohnung etc.


            Ich arbeite zur Zeit in Frankfurt/Main. Und dort in einem Club.



            Frage Nippellecker:

            Zitat

            Welcher Freier Dir am liebsten.Jetzt nicht der Dieter der letzten Do bei mir war Sondern eher die Art ,wie Egoist der dich alles machen lässt,oder eher der Dich verwöhnen will und der sich selbst egal ist


            Natürlich kann man sich die Gäste nicht aussuchen. Da wo ich zur Zeit arbeite, in einem Club, ist es normalerweise so, wie ihr auch aus den Clubs berichtet, daß es eine Anbahnungszeit gibt. So kann man den Gast besser kennenlernen. Für mich ist Gespräch, Konversation wichtig. Klar habe ich gerne bevorzugte Typen von Mann. Ich mag den älteren Herr, so ab 35 aufwärts, der schon lebenserfahren ist und man sich auch gut untzerhalten kann. Oft sind dann Männer, die nicht nur das "Rein, Raus" nur die Nummer mögen, sondern auch gegenüber mir, der "Geliebtenb auf Zeit", zärtlich sind.



            Frage Nippellecker:

            Zitat

            Wie lange du den Job schon machst.


            viereinhalb Jahre



            Frage Nippellecker:

            Zitat

            und evt.wie Du dazu gekommen bist,nur wenn die Frage jetzt nicht zu persönlich ist.


            Das ist eine Frage, die nicht leicht in wenigen Sätzen zu beantworten ist. Ich habe Friseurin gelernt und habe später berufsbegleitend eine Ausbildung zur Fachkosmetiker/in mit Fußpflege und Ganzkörpermassage erlernt. Ich war immer knapp bei Kasse und habe neben meinem normalen Job dann in einem Massage-Saloon gearbeitet. Das war dort nur Massage mit Handentspannung. Der zweite Schritt zu mehr war dann eigentlich die Konsequenz.



            Frage Klabautermann:

            Zitat

            Ich würde gern wissen, wie ihr als Frauen so miteinander auskommt, wenn ihr Stunden und Tage zusammen seit. Das muss doch schon nervig sein, stelle ich mir vor. Wie ist so das Betriebsklima untereinander?


            Na die Frage geht in Richtung "Zickenkrieg, Zickenarlarm"! In einem Studio ist es schwieriger. Dort sitzt man dder gleiche Job verb iie Schicht zusammen und wartet auf das schellen der Türklingel. Man kann, wenn möglich, Fernsehschauen, stricken und sich unterhalten. Das warten nervt schon sehr und es kommt schon zu aggressiven Reaktionen und auch Neid, wenn eine andere Frau die Gäste anzieht und die anderen viel Wartezeit habemn ohne daß sich auch ein Gast für sie entscheidet.
            Im Club ist es so, es bilden sich Gruppen, die zusammen sitzen. Es ist eben eine Sache der Sympathie. Auch hier gibt es auch Neid, aber es ist abwechslungsreicher, so empfinde ich es. Unter den Frauen freundet man sich an, es finden sich "Freundinnen", die bei Wunsch dann auch einen Dreier zusammenmachen. Untereiunander geht man sich schon auf den Keks. Nur mit der Zeit wird auch das zur Routine und der gleiche Job verbindet auch.



            Frage Goldstecker:

            Zitat

            Welches ist Ihr Sternzeichen und ihr Aszendent?


            Ich bin Fischgeborene, den Aszendent kenne ich nicht. Dieser ist glaube ich von der Geburtszeit anhängig. Ich bin ein sehr reale Frau, keine Träumerin. Für mich zählt, was ich sehen, fühlen, schmecken kann und es muss für mich logisch sein. Astrologie und Esoterik ist nicht meine Welt.



            Frage Goldstecker:

            Zitat

            Was ihre Lieblingsfarbe?


            blau im kräftigeren Ton



            Frage Goldstecker:

            Zitat

            Welches Tier hatten Sie als Kind am liebsten? (bei mir waren es die Kaninchen, die wir zuhause hatten)


            Hund, wir hatten daheim einen Hund



            Frage Goldstecker:

            Zitat

            Welchen Beruf wollten Sie als Kind ergreifen?


            Rechtsanwältin, meine Tante war es. Darus ist der Wunsch entstanden. Ich hatte aber nicht die Möglichkeit zu studieren, obwohl ich Abitur habe.Meine Eltern hatten nicht viel Geld. Ich komme aus einer Arbeiterfamilie und habe noch Geschwister. Andere Wünsche waren später Krankenschwester, Physiotherapeutin, Tätigkeit im Sozialbereich.[/quote]



            Frage Goldstecker:

            Zitat

            War es immer schon Ihr Wunsch, in der Dienstleistungsbranche Fuss zu fassen?


            Die Dienstleistungsbranche ist weit gefächert, die obigen Berufswünsche fallen ja auch in den Dienstleistungbereich. Meinst du den Dienstleistungsbereich Sexgewerbe, so hatte ich nicht den Wunsch dort zu arbeiten. Das hat sich dann so ergeben, siehe oben.



            Frage Goldstecker:

            Zitat

            Sind Sie als Erotik-Dienstleistunganbietende schon mal in einer Fernsehsendung zum Thema Prostitution aufgetreten? War ihr Gesicht erkennbar?


            Nein, und wenn ich schon in einer Fernsehsedung aufgetreten wäre, würde ich mich hier wahrscheinlich erst einmal nicht outen.



            Frage Goldstecker:

            Zitat

            Erzählen sie ihen Kindern, Ihrem Freundeskreis und nahen Verwandtenkreis von ihrer beruflichen Tätigkeit oder allenfalls von Ihrer Nebenbeschäftigung?


            Meine Eltern glauben, ich wäre in der Kosmetikbranche. Ich habe einen Freund (kein Freund im Sinne von Lover), den ich schon viele Jahre kenne, er ist mein Vertrauter, mit dem ich auch über den Job rede. Er ist für mich sowas wie ein Supervisor. Ein enger Kreis meiner Freunde wissen es. Ein Versteckspiel ist auf Dauer meiner Meinung nach nicht durchzustehen. Stehst du zu deinem Job, kommst du auch besser damit klar. Eine ständige Doppelrolle zu spielen ist sehr belastend.



            Frage Goldstecker:

            Zitat

            Was würden Sie ihrer Tochter sagen, wenn sie sich ebenfalls prostituieren möchte?


            Ich habe noch keine Kinder, diese Frage kann ich spontan nicht beantworten. Wahrscheinlich wäre ich dagegen, wenn ich es erfahren würde.



            Frage Goldstecker:

            Zitat

            haben Sie sich schon mal in einen ihrer Mandanten verliebt


            Ja, in der Anfangszeit als Sexdienstleisterin. Ich habe aber rechtzeitig die Kurve bekommen. Ich glaube, der Gast hat es auch nicht bemerkt.




            weitere Fragen Goldstecker:

            Zitat

            Wie alt waren Sie bei Ihrem allerersten Mal und wie alt waren Sie beim ersten Mal "käufliche LIebe" haben die beiden Ereignisse etwas miteinander zu tun gehabt?


            Möchten Sie uns "Freundinnen und Freunden der Lust" gerne etwas erzählen, wie es dazu gekommen ist, sich für Bares den Freunden der Lust hinzugeben?


            Was ist Ihre Motivation, den Herren ein erotisches Abenteuer zu verkaufen? Sind es rein finanzielle Interessen oder sind Ihrerseits auch mal Gefühle im Spiel?


            Diese Fragen würde ich gern in einem Thema beantworten, sie sind komplexer und bedürfen um genauer darauf einzugehen, einer längeren Antwort. Mir ist schon klar, daß genau diese Fragen schon tiefgründiger sind. Aber genau deshalb will ich sie nicht mit einfachen und kurzen Antworten abhandeln.



            LG
            Andrea

            • Goldstecker
              Da geb ich Dir recht.

              Fragen an Andrea

              1. Warum bieten sich Frauen für Sex gegen Geld an? Primär wegen des Geldes oder/und ...??

              2. Wieviele WGs erleben nach Deiner Einschätzung während ihrer Arbeit einen Orgasmus und wie oft wird er vorgespielt?

              3. Bei welchen Kunden bieten WGs einen möglichst guten Service? Welche Faktoren muss der Kunde mitbringen/offenbaren um die WG zu einem Effort zu bringen.

              4. Welches sind Deine Beweggründe hier Red und Antwort zu stehen? Was ist Dein Ziel?

              Würde empfehlen ausschliesslich die Fragen zu beantworten, von denen Du glaubst, die Antwort so einigermassen zu kennen. Ein "weiss nicht" ist einem erzwungenen Antwortversuch vorzuziehen.

              Danke
              Eronero

              • An Chomi
                An eronero


                Ich habe ein wenig Angst, dass Anrea/D:verliebt:nicht mehr drauskommt, wenn allzuviele themen innerhalb von "Fragen an Andrea" behandelt werden. Ich finde, wir sollten dieses Thema hier ausschliesslich für Fragen an Andrea und die entsprechenden Antworten von Andrea oder von Anderen Diskussionsteilnehmern reservieren und dankbar sein, wenn Andrea ihre spärliche Zeit opfert, um mit den FREUNDEN DR LUST diese interessante Diskussion zu führen bereit ist.


                Danke für ihr Verständnis


                S.G.


                • Anmerkung von Chomi: Dieser Bericht erschien in 20 Minuten, diese Zeitung hat die Umfrage durchgeführt. Auch wenn hier nicht von einer "repräsentativen Umfrage" gesprochen wird, so ist sie doch sehr wichtig. Umfragen kann man schon mit 600 Personen (ausgewählt) machen, wenn aber mehr als 11 000 Leser abstimmen, hat auch das eine klare Aussage.



                  chomi
                  Was meinst mit "klare Aussage"? Eigentlich ist nur der Aspekt der Repräsentativität entscheidend. Es darf davon ausgegangen werden, dass 20 Minuten-Online eine andere Leserschaft hat als z.B. NZZ-online. Bei einer Online-Umfrage mit dieser Fragestellung muss mit einem grösseren Anteil an Falschantworten gerechnet werden: insbesondere ist es doch verlockend, als Mann auf eine an Frauen gestellte Frage zu antworten - evlt auch mehrfach von mehreren IPs aus. Wer wird das Geschlecht schon online kontrollieren?
                  Das Thema ist für eine Umfrage trotzdem brisant, die (vermeintliche) Anonymität eine gute Ausgangslage.

                  • schweren Krankheitsfall gegeben, überraschend, und so habe ich mich letzte Woche auf den Weg zu meinen Eltern begeben. Meine Eltern sind sehr wichtig für mich.


                    Ich werde heute nacht, wenn ich von der Arbeit komme oder morgen vormittag auf alle Fragen eingehen und versuchen alles nach bestem Wissen und Gewissen zu beantworten.


                    Bis dahin
                    liebe Grüße
                    Andrea


                    Liebe Andrea/D


                    Familiäre Probleme sind immer sehr belastend. Das weiss jeder, der schon einmal damit konfrontiert war. umso mehr freut es mich, dass Sie aller Widerwärtigkeiten zum Trotz mit den 6profis und allen Interessierten diese interessante Diskussion weiterführen. Sie verdienen meine absolute Hochachtung und Bewunderung


                    Auf bald
                    ihr Dr. S. Goldstecker

                    • Jede Siebte jobbte schon

                      einmal als Hobby-Hure

                      von Olaf Kunz
                      Prostitution ist kein Nischen-Phänomen: 20 Prozent aller Frauen in der Schweiz haben mindestens schon einmal sexuelle Gefälligkeiten gegen Geld oder nichtmonetäre Vorteile angeboten. Doch die Umfrage von 20 Minuten Online hat noch weitere überraschende Ergebnisse ans Licht gebracht.


                      14 Prozent aller Gelegenheits-Prostituierten gehen ihrem Geschäft auf dem Strassenstrich nach.


                      Ob Hausfrau, Hotelfachfrau oder Studentin – Prostitution beschränkt sich längst nicht nur auf das Rotlichtmilieu. Im Gegenteil: 11 Prozent der Frauen gibt an, sich gelegentlich für Geld oder sonstige Vorteile hinzugeben. Jede 18. gibt zu, dies sogar regelmässig zu tun. Lediglich bei drei Prozent der Frauen mit Erfahrungen auf dem Sexmarkt ist es bei einem einmaligen Erlebnis geblieben. Die Ergebnisse fussen auf einer nicht repräsentativen Umfrage, an der sich insgesamt 11 300 User beteiligten.
                      Geld ist zweitrangig
                      Die Mehrheit aller Gelegenheits-Sexworkerinnen gaben zu, als Edel-Prostituierte oder auf dem Strassenstrich zu arbeiten. 44 Prozent sagen, dass es beim ersten Mal «einfach so passiert» sei, 25 Prozent, dass sie betrunken waren. Bemerkenswert: Über die Hälfte aller Frauen mit einschlägigen Erfahrungen im horizontalen Gewerbe hat dies aus Spass getan. Lediglich für ein Viertel stehen monetäre Interessen beziehungsweise handfeste Vorteile im Job oder sonstwo im Vordergrund.
                      40 Prozent Männer wandelt auf Freiersfüssen
                      Der Markt für solche Dienstleistungen ist gross. Zwei von fünf Männern haben schon einmal für Sex bezahlt. Ein Viertel aller männlichen Schweizer sogar schon mehrmals. Laut der Aids-Hilfe Schweiz nehmen etwa 350 000 Männer in der Schweiz wenigstens einmal im Jahr die Dienste einer Prostituierten in Anspruch. Mit grossem Abstand liegt dabei das Puff in der Freiergunst ganz vorne. Häufigste Gründe für die Ausflüge ins Rotlichtmilieu sind laut Umfrage «einfach so» und «Sex war zu selten».

                      Anmerkung von Chomi: Dieser Bericht erschien in 20 Minuten, diese Zeitung hat die Umfrage durchgeführt. Auch wenn hier nicht von einer "repräsentativen Umfrage" gesprochen wird, so ist sie doch sehr wichtig. Umfragen kann man schon mit 600 Personen (ausgewählt) machen, wenn aber mehr als 11 000 Leser abstimmen, hat auch das eine klare Aussage.

                      • Liebe Fragesteller und interessierte Leser,
                        ich bin nicht verschollen, noch habe ich mich davongemacht auf ohne Wiederkehr. Es war ganz einfach, in meiner Familie hat es einen schweren Krankheitsfall gegeben, überraschend, und so habe ich mich letzte Woche auf den Weg zu meinen Eltern begeben. Meine Eltern sind sehr wichtig für mich.
                        Heute nacht bin ich zurückgekehrt und ich freue mich über die Fragen.


                        Ich werde heute nacht, wenn ich von der Arbeit komme oder morgen vormittag auf alle Fragen eingehen und versuchen alles nach bestem Wissen und Gewissen zu beantworten.


                        Bis dahin
                        liebe Grüße
                        Andrea

                        • Liebe Andrea/D:verliebt:


                          Wie alt waren Sie bei Ihrem allerersten Mal und wie alt waren Sie beim ersten Mal "käufliche LIebe" haben die beiden Ereignisse etwas miteinander zu tun gehabt?


                          Möchten Sie uns "Freundinnen und Freunden der Lust" gerne etwas erzählen, wie es dazu gekommen ist, sich für Bares den Freunden der Lust hinzugeben?


                          Was ist Ihre Motivation, den Herren ein erotisches Abenteuer zu verkaufen? Sind es rein finanzielle Interessen oder sind Ihrerseits auch mal Gefühle im Spiel?


                          Liebe Andrea/D, ich bin sehr glücklich, dass Sie mit uns diese interessante Diskussion führen:kuss:

                          • Liebe Andrea/D


                            irgendwie gehen Sie mir nicht mehr aus dem kopf. Darf ich Sie nochmal was fragen


                            Sind Sie als Erotik-Dienstleistunganbietende schon mal in einer Fernsehsendung zum Thema Prostitution aufgetreten? War ihr Gesicht erkennbar?


                            Erzählen sie ihen Kindern, Ihrem Freundeskreis und nahen Verwandtenkreis von ihrer beruflichen Tätigkeit oder allenfalls von Ihrer Nebenbeschäftigung?


                            Was würden Sie ihrer Tochter sagen, wenn sie sich ebenfalls prostituieren möchte?


                            haben Sie sich schon mal in einen ihrer Mandanten :verliebt:


                            Ganz liebe Grüsse
                            Goldei



                            • liebe Andrea, Sie sind wirklich eine interessante Frau, und es freut mich sehr, dass Sie bereit sind, Fragen von uns Forumsikern zu beantworten. Vielleicht veranstalten Sie ja zu einem späteren Zeitpunkt mal sogar eine Podiumsdiskussion in einem schönen Club, mit anschliessender Möglichkeit zum Fragestellen. Wäre :super:


                              nun zu meinen Fragen von heute, die mir aber gestern schon auf dem herzen gebrannt haben:


                              Welches ist Ihr Sternzeichen und ihr Aszendent?
                              Was ihre Lieblingsfarbe?
                              Welches Tier hatten Sie als Kind am liebsten? (bei mir waren es die Kaninchen, die wir zuhause hatten)
                              Welchen Beruf wollten Sie als Kind ergreifen? War es immer schon Ihr Wunsch, in der Dienstleistungsbranche Fuss zu fassen?


                              Es sind vielleicht etwas viele Fragen auf einmal. ich hoffe, ihre Zeit nicht zu sehr zu beanspruchen. Es wäre aber schon toll, mehr über Sie zu erfahren:verliebt:
                              Ganz liebe Grüsse
                              Goldie

                              • Könnte es sein, dass die Andrea/D ein weiterer weiblicher Fake hier war.
                                Ich hoffe ich tue der Frau nicht unrecht. Es macht mich aber stutzig, dass plötzlich gar nichts mehr läuft unter diesem Kapitel.

                                Vielleicht benötigen die Abklärungen des Forummaster etwas mehr Zeit und danach werden wieder Beiträge freigeschaltet.

                                Momentan gehe ich davon aus, dass Andrea/D uns Schreiberlinge leider einmal mehr versucht hat zu veräppeln. Offensichtlich ist es extrem schwierig echte Frauen zu finden, die Interesse haben hier wirklich zu schreiben.

                                Oder schrecken wir Frauen auch ab, weil diese mit Meldungen und Fragen, kaum sind sie aufgetaucht überhäuft werden?

                                Karl

                                • chomi kann gut verstehen, daß ihr wissen wollt usw.


                                  Ich bin heute etwas in Eile, ich habe nachher vor der Arbeit einen wichtigen Termin. Ich kann wie ich gestern schon geschrieben habe nur vormittags ins Forum, ging heute aber nicht wegen anderer Verpflichtungen.
                                  Wollte nur schnell vorschlagen, daß wir einige Fragen sammeln sollten, dann kann ich auf mehr Fragen auf einmal antworten, als jedes Mal auf einzelne Fragen.
                                  Stellt also eure Fragen.


                                  LG
                                  Andrea

                                  • Hallo Andrea,
                                    ich finde die Idee mit den Fragen gut. So erhält man einen noch anderen Einblick und einen Blick hinter die Fassaden des bestimmt nicht immer einfachen Jobs als WG.
                                    Ich würde gern wissen, wie ihr als Frauen so miteinander auskommt, wenn ihr Stunden und Tage zusammen seit. Das muss doch schon nervig sein, stelle ich mir vor. Wie ist so das Betriebsklima untereinander?

                                    MFG und :kuss: an dich Andrea
                                    Klabautermann

                                    • hallo Andrea

                                      Dann mach ich mal den Anfang.Begrüsst hab ich Dich hier glaub ich schon. ;)
                                      Mich würden am Anfang erstmal allgemeinere Fragen intressieren.
                                      Wo Du arbeitest.Jetzt nicht die Adresse sondern eher welche Art Etablissement.Club oder Wohnung etc.
                                      Welcher Freier Dir am liebsten.Jetzt nicht der Dieter der letzten Do bei mir war :smile:.Sondern eher die Art ,wie Egoist der dich alles machen lässt,oder eher der Dich verwöhnen will und der sich selbst egal ist ;)
                                      Wie lange du den Job schon machst.
                                      und evt.wie Du dazu gekommen bist,nur wenn die Frage jetzt nicht zu persönlich ist.

                                      Siehst du so alles Fragen um dich ein bischen besser kennenzulernen ,ohne das du zu viel persönliches von Dir preisgibt.

                                      • Hallo, ihr lieben Jungs!


                                        Ich habe bemerkt, daß es Interesse an meiner Person gibt, Sicherlich Interesse in vielfacher Form. In der kurzen Zeit, seit dem ich hier schreibe, haben doch einige auf mein Profil geschaut, was es dort noch über mich zu lesen gibt. Vieles offen zu lassen, erhöht die Neugier, so habe ich mir gesagt.


                                        Es hat in diesem Forum noch nicht viele Professionelle gegeben, die sich geoutet und über sich berichtet haben. Ich würde gern ein Frage- und Antwort-Forum eröffnen, in denen ihr mir Fragen stellen könnt zu meiner Arbeit, der Arbeit von Prostituierten allgemein usw.
                                        Sicher werde ich nicht alles beantworten, wenn es z.B. zu sehr persönlich wird. Aber das wird sich im Einzelfall zeigen.


                                        Wie findet ihr das? Was meint ihr dazu? Würde euch dies interessieren?
                                        Wenn es eure Zustimmung finden würde, stellt sich für mich die Frage, in welchen Forum dies geschehen sollte? Ihr kennt euer Forum besser und wißt es auch besser wo so etwas unterzubringen ist.
                                        Noch etwas, ich bin fast ausschließlich mit Ausnahme des Sonntags nur vormittags im Forum, da ich ab 14.00 Uhr meinem Job nachgehe. Deshalb kann ich auch auf Fragen nur vormittags antworten.


                                        Jetzt bin ich gespannt auf eure Meinung zu meinem Vorschlag. Immer vorausgesetzt, der Admin hat nichts gegen den Vorschlag.


                                        Eure Andrea


                                        andrea
                                        Bitte nicht so kompliziert... Fragen können in diesem Thema gestellt werden.
                                        Ein separates Unterforum für die Fragerei wird vorerst nicht eröffnet.
                                        Für die Glaubwürdigkeit von Andrea wäre es sinnvoll, sich gegenüber 6profi
                                        zu legitimieren. Weitere Infos dazu folgen per PN. Dein 6profi-team