Naomi im Sexpark: ein neues Talent an ihr entdeckt
Eigentlich war mein Plan A das Mondana. Dort ist Diana noch auf meiner To do-Liste. Also wollte ich einfach spontan vorbei und fragen ob sie frei ist. Termine zu machen ist nicht so mein Ding, keine Ahnung wieso. Sollte sie dann besetzt sein (was an einem Freitag um diese Uhrzeit gut möglich wäre), würde ich dann meinen Plan B ansteuern - den Sexpark. Also um ca. 21.00 Uhr erst mal Scheiben gekratzt, dann mit eisigen Pfoten losgefahren. Aus Richtung Zürich kommend durch den Gubrist, dann die Bahn gewechselt, langsam wieder warme Hände. In Gedanken versunken merkte ich plötzlich, dass ich die Ausfahrt Killwangen gerade verpasst hatte. Super! Ach, was solls, das wird ein anderes mal auch noch klappen. Soviel zu Plan A. Also switch auf die Alternative, wo es ja auch schöne Töchter gibt, unter anderem wieder Naomi, die dunkelhäutige Megaperle, und Jeanina, die nach langer Pause wieder eingetroffen ist, und auch noch 11 andere auf dem TP.
kurz vor 22.00 Uhr auf den PP eingebogen, 7-8 Kutschen da. Am Empfang von Nadja mein Rüstzeug entgegen genommen, und erst mal eine ausgiebige Dusche genommen. In der Bar dann eine etwas trostlose Atmosphäre angetroffen. 5-6 Girls sassen, teils seehr gelangweilt herum. Gerade mal 2 andere Mäntelchen dort. Getränk geschnappt, und an ein Tischchen gesetzt, dauert es gerade mal 1 Minute, und Naomi betritt die Bar. Sie lächelt, kommt zur Begrüssung und setzt sich dann seitlich von mir auf das erste Sofa. So plaudern wir etwas, bis plötzlich Jeanina auftaucht. Auch sie kommt um hallo zu sagen. Da die anderen Damen vorwiegend mit sich selbst beschäftigt sind, beschränken sich meine Kontakte abwechslungsweise auf die beiden. Im Laufe der Zeit kommen noch vereinzelte Eisbären, einmal sogar in einer Dreiergruppe, aber über alles gesehen ist es recht ruhig. Laut Aussagen, war es schon die ganze Woche so. Das erklärt auch ein Stück weit das apathische Verhalten der Girls. Nicht so bei den beiden, die sich immer heftiger für ein Zimmer mit mir einsetzen. Die Dinge nehmen ihren Lauf, und letztendlich macht Naomi das Rennen. Ich entscheide mich für sie, weil sie möglicherweise bald abreisen will, und falls es endlich mit den Papieren klappen sollte, ihren Plan vom Auswandern nach den USA dann schnellstmöglich umsetzen will. Also ist heute vielleicht eine der letzten Gelegenheiten, das Kubanische Naturtalent noch einmal zu geniessen.
Im Zimmer bittet sie mich um eine kurze Massage ihrer Rückseite.. nur 2 Minuten....bitte, bitte..
Ok, ich machs ja. Zu meinem erstaunen, drehte sie sich wirklich nach ein paar Minuten um, und meinte, es sei jetzt Zeit, sich der Vorderseite zu widmen, und es müsse ja nicht nur mit Massage sein. Interessante Wendung. Also, ran an den Speck. Durch die Massage offensichtlich in Stimmung gekommen, zeigte sie mir, wo, wie, wie fest, sie es gerne mit Zunge, Händen und Fingern hatte. Und die Reaktionen ihres Körpers zeigten, dass ich auf dem richtigen Weg war. Sie war nass wie ein Wasserfall. Eine sehr intime und leidenschaftliche Erfahrung mit einem intensiven Abschluss. Nach einer kurzen Pause, öffnete sie die Augen wieder, realisierte, wo sie war, wer ich bin, und dass sie ja auch noch etwas tun wollte.
Sie fragte, ob sie mich auch kurz massieren solle. Normalerweise sind die Massagen in den Clubs ja nicht gerade das Gelbe vom Ei, darum zögerte ich kurz. Zum Glück entschied ich mich aber richtig. In der Folge bekam ich eine Rücken, Nacken, Beinemassage von allererster Güte. Die Griffe waren recht gut, aber vor allem die Kraft, so etwas habe ich wirklich in einem Club noch nie erlebt. Nächstes mal buche ich sie allein für eine Massage. Auf der Vorderseite dann die Beine, übergehend in das mittlere. Erst mit den Händen, dann mit dem Mund. Ich war hin und weg, konnte nicht mehr bremsen. Wir hatten noch nie darüber geredet, und jetzt war ganz sicher nicht der Moment um etwas zu fragen, also drückte ich ihren Kopf ganz sanft von hinten mit der Hand. Sie bemerkte, um was es ging, und liess es geschehen, also schoss ich ihr alles dorthin, wo es am meisten Spass macht. Bei vielen Girls würde jetzt die Spuckerei, und die hastige Putzerei losgehen. Sie hingegen hatte es gar nicht eilig. Danach redeten wir noch ein bisschen, auch darüber, was das jetzt gerade war. Sie sagte, dass es bei ihr sehr stark auf die Umstände ankommt, was, und wie, und vor allem mit wem sie es tun würde.
Also bitte liebe Leser: nicht automatisch erwarten, dass es jeder bekommt. Am besten vorher darüber Reden, und immer schön freundlich sein. Dann bekommt man meistens viel mehr zurück. Es lohnt sich meistens - bei ihr ganz bestimmt. Die Bereitschaft steigt halt auch, und die Girls sind deutlich entspannter, wenn sie wissen, dass nicht alles in einer halben Stunde erledigt werden muss.

























danach verwöhnte ich Sie, und irgendwann dann noch den Regenmantel drauf, und kurzer schöner 
und am Schluss dann mein