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Realitätsschock Live: Deine Favoritin wird gevögelt, vor deinen Augen von anderen
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Antworten
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Das habe ich leider noch nie erlebt, aber wenn wäre ich eher Eifersüchtig nicht mit machen zu dürfen und ab zu klatschen. Bin da völlig offen

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Huren tragen grundsätzlich einen Hass auf Freier in sich
Die Hure begehrt das Geld des Freiers über alles! muss dafür aber mit ihm intim werden, obwohl sie sexuell oder emotional nicht auf ihn steht. Meistens findet sie den Kontakt sogar als unangenehm oder abstossend. Daraus entsteht innerer Widerstand und Hass. Sie lebt permanent im Widerspruch, in einer Spannung zwischen wirtschaftlichem Interesse und persönlicher Abgrenzung. Einerseits will sie das Geld, andererseits muss sie Nähe, Intimität und sexuelle Verfügbarkeit gegenüber Männern herstellen, die sie privat nicht wählen würde. Aus dieser Ambivalenz entstehen Distanz, innere Abwehr sowie Verachtung und Hass gegenüber Freier.
ganz schön schwere Kost ...
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Ich weiss Gaia das zwischenmenschliche ist immer eine komplizierte Sache und Du hast mit allem was du sagst recht.
Aber: Wenn ich in einen Club oder zu einer Pay Sex Dame gehe dann weiss ich doch Gopfriedstutz
das es eine bezahlte Dienstleistung ist, wer das nicht akzeptieren kann oder will sollte nicht in den Club gehen.
Es immer ein Spiel zwischen Nähe, Sex und Zuneigung und je besser die Dame das spielt desto gefährlicher klar.Ich spiel das Spiel mit und habe Spass dabei aber wenn sich die Club Türe danach hinter mir schliesst ist das Spiel vorbei.
Das Thema hatten wir hier im Forum schon x mal und es läuft immer auf das selbe hinaus Verliebt in eine Prostituierte.
Männer, seit respektvoll aber lasst die tiefen Gefühle zu Hause.
Ja ich baue auch Verbindungen zu meinen Favos auf aber auf Freundschaftlicher ebene. -
Respektloses Verhalten im Club
Ich kann die Sicht eines Gastes hier gut nachvollziehen. Sobald Emotionen und Gefühle für eine Frau im Club ins Spiel kommen, kippt die Situation schnell. Der Gast nimmt dann vieles persönlich, wird empfindsamer und fühlt sich schneller verletzt.
Mir fällt schon lange auf, dass es auf beiden Seiten nicht unbedingt am Wissen mangelt, weder bei den Gästen noch bei den Frauen. Es fehlt vielmehr oft an Empathie, Einfühlungsvermögen, Fingerspitzengefühl und der Fähigkeit, sich in die Lage des Gegenübers hineinzuversetzen. Manche scheinen nicht wirklich zu verstehen, was ihr Verhalten beim anderen auslösen kann.
Bösartigkeiten wie Wut, Rache, Demütigung, Egoismus oder Schadenfreude können in solchen Konstellationen auf beiden Seiten entstehen und zu speziellen Verhaltensweisen führen. Bei Frauen in Clubs ebenso wie bei Gästen. Manches davon läuft unbewusst ab, manches wird aber auch bewusst und vorsätzlich ausgelebt.
Knackpunkt: Sobald Emotionen und Gefühle beim Gast ins Spiel kommen, wird es kompliziert
Dazu muss man die psychologischen Hintergründe von Hure und Freier zumindest in Ansätzen verstehen. Es geht dabei nicht um Schuldzuweisungen, sondern um ein explosives Spannungsfeld aus Nähe, Geld, Begehren, Abhängigkeit, Abwehr und Enttäuschung:
Huren tragen grundsätzlich einen Hass auf Freier in sich
Die Hure begehrt das Geld des Freiers über alles! muss dafür aber mit ihm intim werden, obwohl sie sexuell oder emotional nicht auf ihn steht. Meistens findet sie den Kontakt sogar als unangenehm oder abstossend. Daraus entsteht innerer Widerstand und Hass. Sie lebt permanent im Widerspruch, in einer Spannung zwischen wirtschaftlichem Interesse und persönlicher Abgrenzung. Einerseits will sie das Geld, andererseits muss sie Nähe, Intimität und sexuelle Verfügbarkeit gegenüber Männern herstellen, die sie privat nicht wählen würde. Aus dieser Ambivalenz entstehen Distanz, innere Abwehr sowie Verachtung und Hass gegenüber Freier. Das muss nicht immer bewusst sein, kann sich aber in verschiedenen respektlosen Verhaltensweisen gegenüber Freiern zeigen. Für den Freier ist genau dieser Widerspruch besonders gefährlich, sobald Gefühle ins Spiel kommen. Er erlebt Nähe, Küsse, Zärtlichkeit und schöne Worte, vergisst dabei aber leicht, dass er für sie weiterhin immer ein zahlender Kunde bleibt. Aus diesem Grund wird ein Freier nie das Herz einer Hure erobern können. Solange er in ihrer Wahrnehmung zur Kategorie Freier gehört, bleibt echte Liebe, Beziehung und Respekt eine Illusion, die im Kopf des Freiers entsteht als in der Realität.
Freier können innerlich Wut und Hass auf Huren entwickeln
Der Freier muss für die Hure immer bezahlen! Gleichzeitig kann er sie privat bzw. ohne Geld nicht haben. Genau darin liegt für viele ein schmerzhafter Punkt: Egal wie hoch die Summen sind, die er ihr zahlt: Zuneigung, echte Nähe und Begehren lassen sich nicht kaufen! Dieses Abhängigkeitsverhältnis kann innere Unzufriedenheit, Kränkung, Wut und Hass auf die Hure erzeugen. Der Freier will Nähe, kommt aber an ihr Herz nicht ran und bekommt immer nur eine bezahlte Situation. Er will sich begehrt fühlen, weiss aber gleichzeitig, dass Geld die Grundlage dafür ist. Das kann ähnlich wie bei Suchtmechanismen zu einem Kreislauf aus Verlangen, kurzfristiger Befriedigung und anschliessender Ernüchterung führen.
Freier können auch Wut und Hass auf Clubs entwickeln
Der Club steht für den Freier zwischen ihm und der Frau. Er kommt an dieser Struktur nicht vorbei. Der Club regelt Zugang, Preise, Bedingungen und Verfügbarkeit. Schon das Gefühl, dass der Club ihn begrenzen oder daran hindern könnte, eine Frau wirklich für sich zu haben, kann Frust und Wut auslösen. Besonders deutlich wird das bei einem Hausverbot oder bei der Androhung eines Hausverbots. Wird dem Freier der Zugang zum Club verwehrt, verliert er damit zugleich den direkten Zugang zu seiner Favoritin. Gerade der verliebte Freier bekommt in diesem Moment das Abhängigkeitsverhältnis und seine eigene Unfreiheit besonders deutlich zu spüren. Der Club ist dann nicht mehr nur Ort der Begegnung, sondern wird zur Grenze zwischen Wunsch, Nähe und Realität. Damit muss sich der Freier dem Club bis zu einem gewissen Grad unterordnen. Er muss aufpassen, wie er sich verhält, was er sagt und was er schreibt. Wer emotional an einer Frau hängt, bekommt diese Abhängigkeit besonders stark zu spüren, weil jede Kritik, jeder Konflikt und jedes Missverständnis den Zugang zur Favoritin gefährden kann. Deshalb ist eine emotionale und gefühlstechnische Bindung an eine Frau im Club besonders kritisch zu hinterfragen. Je stärker die Bindung wird, desto stärker wird auch die Abhängigkeit von einem Umfeld, das der Freier selbst nicht kontrolliert.
Ein System voller Widersprüche
Das Ganze besteht aus einem Widerspruch in sich. Sobald Gefühle, Eifersucht, Kränkung oder Erwartungen dazukommen, wird aus einem eigentlich klar bezahlten Rahmen schnell ein psychologisch kompliziertes Spiel. Genau dort entstehen viele Missverständnisse, Verletzungen, Machtspiele und Enttäuschungen. Das kann man aus den Beiträgen immer wieder deutlich herauslesen.
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Was macht so ein Moment mit einem, wenn die eigene Favoritin im Club nicht nur von anderen Freiern gebucht wird, sondern man es unmittelbar vor den eigenen Augen live mitbekommt, wie sie es mit einem anderen treibt?
Jeder weiss theoretisch, dass Girls im Club mehrere Gäste haben. Trotzdem ist es etwas anderes, ob man das nur abstrakt weiss oder ob man live erlebt, wie die eigene Favoritin mit einem anderen Freier verschwindet oder sogar vor den eigenen Augen mit anderen vögelt, stöhnt, lacht oder hörbar Spass hat. Genau an diesem Punkt wird aus Theorie plötzlich Clubrealität.Es lohnt sich nur begrenzt, sich über einzelne spezielle Verhaltensweisen der Frauen in den Clubs den Kopf zu zerbrechen. Man wird dabei kaum je auf einen gemeinsamen Nenner kommen. Vermutlich wissen viele selbst nicht immer genau, warum sie in bestimmten Situationen so handeln, wie sie handeln, weil ein grosser Teil solcher Reaktionen unbewusst abläuft.
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Ist doch absolut geil, wenn eine Favo von einem anderen Schwanz so richtig public rangenommen wird. Und natürlich noch geiler, wenn man dann MFM mitmachen kann!

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Es geht nicht darum, dass die WG mit anderen Männern ihren Spass hat. Das stört wohl niemanden (is just a business).
Es geht doch va. darum, das dies dann grad 'sehr provokativ' vor der eigenen Nase passiert.
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Solche Szenen finde ich jetzt auch nicht so schlimm und all jene, welche dies bezüglich hier "aufschreien" kann ich nicht wirklich verstehen!
Da geht Mann in nen Club und findet sogar ne tolle Frau, welche Sex anbietet für Geld und wo es "trotzdem" oder "erst recht" dann ziemlich passt, so gut 👍 dass Mann die Dame "Favoritin" nennt, als "Freundin" sieht (sehen möchte) vielleicht sogar und ja auch ordentlich Ihr Zaster bringt!
Und dann oh Schreck, stellt Mann eines Tages fest, dass Sie Ihren Job tatsächlich macht und nicht nur das, sondern dies sogar tatsächlich auch recht gut und genüsslich mit nem anderen Mann oder noch schlimmer mit anderen Männern und erst noch zur Freude vieler Zuschauer (ausser dem Einen), welche im besten Fall dann auch noch auf ne Gelegenheit "hoffen" oder aber später für Sie ne Option auch werden können (könnten)😢!
Nein ich verstehe es nicht und jene, welche sich es leisten können (finanziell und zeitlich) Exklusivität zu fordern und zu praktizieren, die sind im Club definitiv am falschen Ort! Auch verstehe ich nicht, was oder wer dafür sprechen sollte, "nur" bzw. ausschließlich wegen einer Frau in nen Club zu gehen oder etwas Abwechslung zu "verschmähen"😉!
Was ich aber natürlich durchaus verstehe, ist der Wunsch oder auch ne Sehnsucht, dass die Favoritin (das beste Pferd im Stall) dies auch so sieht und "gerne" (zumindest ab und zu) auch etwas Zeit "investiert" in den Favoriten, wenn der Moment es zulässt und grad nichts "Besseres" ansteht oder sich "auf/vor- drängt", auch mal sogar dann public und oh Schreck sogar dann nicht nur zwischen ihren tollen Schenkeln🤪!
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Das ist doch richtig geil.
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Lieber Dark Angel Ich finde das sehr interessant. Kannst du den näheren Hergang vielleicht etwas ausführlicher schildern? Du sitzt also in deinem Stammclub in Liestal auf dem Sofa und deine Favoritin lässt sich von einem anderen Freier öffentlich auf dem Nachbarsofa oder an der Theke vor deinen Augen wegbügeln? Oder wie muss man sich die Situation genau vorstellen?
Danke dir.
Das ist schon passiert ja, who cares die Ladys gehören nicht dir alleine und je schneller man das begreift und einordnet desto besser.
Sie sagt Du bist der Beste, sagt sie dem nächsten evtl. auch,
Leute das ist ihr Job -
Uffffffffff ... ja ... harter Stoff !
Du siehst deine Favo beim 'Massen' Blasen,
und weisst, dass sie jeden Monat 3k von dir bekommt (durch die gemeinsamen Zimmer).
Nicht wirklich 'Fingerspitzengefühl' von der Dame. Aber ja, es ist ganz klar Business ...
Business war es in dem Fall für sie nicht , wenn sie dadurch einen Stammkunde verloren hat, der für sie eine sichere Bank war und ihr im Jahr 30 - 40 K gebracht hat.

ist anscheinend auch ein nicht zu unterschätzender Grund , warum viele girls beim public sex in Clubs nicht mitmachen wollen... weil sie sich keine gutzahlenden Liebeskasper vergraulen wollen...
.ich denke dieses Thema trifft schon einen wunden Punkt bei vielen....!!!
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Uffffffffff ... ja ... harter Stoff !
Du siehst deine Favo beim 'Massen' Blasen,
und weisst, dass sie jeden Monat 3k von dir bekommt (durch die gemeinsamen Zimmer).
Nicht wirklich 'Fingerspitzengefühl' von der Dame. Aber ja, es ist ganz klar Business ...
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Einordnung: Kopfkino, Eifersucht oder Realitätsschock im Club?
Genau darum soll es in diesem Thema gehen: Was macht so ein Moment mit einem, wenn die eigene Favoritin im Club nicht nur von anderen Freiern gebucht wird, sondern man es unmittelbar vor den eigenen Augen live mitbekommt, wie sie es mit einem anderen treibt? Bleibt man locker, wird man neugierig, entsteht Kopfkino oder trifft einen doch ein Realitätsschock?
Solche Gespräche hatte ich schon ein paar male in Clubs mit anderen Gästen gehabt in den letzten Jahren. Grad wo es um die Blasmeisterschaften geht, weil es für einige ein grosses Problem ist wenn sie mitbekommen, dass die Favoritin bei solchen Sachen mitmacht. Ich kannte einen, der ist vor 2 jahren deswegen durchgedreht als er gesehen hat, dass seine Favoritin in die er verliebt war bei so einem Wettbewerb 50 oder 100 Typen in der Reihe nacheinander die Schwänze geblasen hat. Er hat sie in der Pause aufs Zimmer genommen um sie ohrfeigen und er ist danach nie wieder gekommen. er war jede Woche 2 mal bei ihr und hat ihr jeden Monat dafür über 3000.- bezahlt.
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Meine Favoritin treibt es vor meinen Augen mit einem anderen, stöhnt dabei lauter als bei mir, habe ich kein Problem mit.
Lieber Dark Angel
Ich finde das sehr interessant.
Kannst du den näheren Hergang vielleicht etwas ausführlicher schildern?
Du sitzt also in deinem Stammclub in Liestal auf dem Sofa und deine Favoritin lässt sich von einem anderen Freier öffentlich auf dem Nachbarsofa oder an der Theke vor deinen Augen wegbügeln? Oder wie muss man sich die Situation genau vorstellen?
Danke dir.
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Es stimmt, dass es nicht für jeden einfach ist.
Letzten Samstag, nachdem ich im History Cinema mit einer meiner Favoritinnen eine Massage und Kuscheleinheiten genossen hatte, ging ich nach draußen und sah sie in ein angeregtes Gespräch mit dem Freund eines Kunden vertieft, der auf der Liege saß.
Sie bemerkte mich und bat mich mit sehr deutlichen Gesten, nicht stehen zu bleiben und sie anzustarren.
Wir hatten das schon besprochen; sie ist etwas besitzergreifend, trotz ihrer Position im Club.
Sie hatte mich auch gebeten, nicht vor ihr Sex zu haben. Dem stimmte ich halbherzig zu.
Ich mag den Kinobereich in diesem Club besonders gern.
Aber ich respektiere und verstehe das.
Mir ist es auch schon in anderen Clubs passiert, dass ich die Frau, mit der ich eigentlich in ein Zimmer gehen wollte, mit jemand anderem aus einem anderen Zimmer zurückkommen sah.
Manchmal steigert das meine Lust auf sie, manchmal ekelt es mich an.
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Ja, wenns so einfach wäre für mich !
Nun, ich hab ja privat auch meine 'Gschpuusis', und dort besteht dieses 'Problemchen' zum Glück nicht.
Und wenn ichs mir genau überlege, habe ich ja eh nur noch 1 einzige wirkliche Favo in einem Saunaclub. Und die ist nicht allzuviel hier.
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Mich stört es wie gesagt nicht und ich bin ja auch nicht ihr einziger Stammkunde, warum sollte es mit einem anderen nicht "besser" sein und wenn der Kunde public will muss sie das ja fast akzeptieren. Ob die Stöhnerei echt oder gespielt ist weiss man ja eh nicht.
Bleib entspannt mein lieber BeOxxx und gönne den beiden ihren Spass. -
Mein Kollege Dark Angel schrieb, dass er im Club erleben musste, wie es seine Favoritin direkt vor seinen Augen mit einem anderen Freier getrieben hat und es mit lautem lustvollen Stöhnen zur Sache ging.
Vor meiner Nase geht das für mich zu weit
Mich stört alles Andere nicht bei meinen Favos, aber das (von Dark Angel zitierte) geht für mich gar nicht!
Habe ich den entspr. WGs schon gesagt; es wurde 'akzeptiert', aber führt bei mir eh grad zum 'Umdenken' bzgl. diesen (meinen) Favos !
Ich finde das gegenüber mir als Stammkunden einfach respektlos. Sie kann ja woanders hin ... egal wann und wo ... aber nicht grad vor meiner Nase !
... ist übrigens einer der Hauptgründe, warum ich nie sehr lange in einem Saunaclub verweile.
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Meine Favoritin treibt es vor meinen Augen mit einem anderen, stöhnt dabei lauter als bei mir,
...
habe ich kein Problem mit...
Redaktioneller Anhang:
Einordnung: Kopfkino, Eifersucht oder Realitätsschock im Club?
Genau darum soll es in diesem Thema gehen: Was macht so ein Moment mit einem, wenn die eigene Favoritin im Club nicht nur von anderen Freiern gebucht wird, sondern man es unmittelbar vor den eigenen Augen live mitbekommt, wie sie es mit einem anderen treibt? Bleibt man locker, wird man neugierig, entsteht Kopfkino oder trifft einen doch ein Realitätsschock?
Jeder weiss theoretisch, dass Girls im Club mehrere Gäste haben. Trotzdem ist es etwas anderes, ob man das nur abstrakt weiss oder ob man live erlebt, wie die eigene Favoritin mit einem anderen Freier verschwindet oder sogar vor den eigenen Augen mit anderen vögelt, stöhnt, lacht oder hörbar Spass hat. Genau an diesem Punkt wird aus Theorie plötzlich Clubrealität.
Mich interessiert deshalb: Wie geht ihr mit solchen Situationen um? Könnt ihr das ausblenden, weil es zum Puff- und Clubleben dazugehört? Oder verändert so ein Moment euren Blick auf die Favoritin, gerade wenn ihr sie regelmässig besucht und eine gewisse Nähe entstanden ist?
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Aktualisierung
Letzte Aktualisierung:
08. Juli 2026
























