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Intime Fotos & Slip von der Favo: Heimlich & ohne Reue

  • Antworten
    • Pahaha, genau DAS wollte ich auch gerade sagen!

      Fehlt nur noch "Und hier ist die Haut meiner Lieblings-WG, welche ich mir sonntags anlege, in meiner Freierecke sitze und mir einen wichse, um regelmäßig das Kondom zu füllen."


      Es cremt sich mit Lotion ein.

      Das würde aber ganz neue Optionen eröffnen, sich gestalterisch und kreativ auszutoben. Aber natürlich auch neue Probleme mit sich bringen; man stelle sich vor, ich habe eine weisse und eine dunkelhäutige Favo - was mache ich jetzt? Geht es in die Richtung Holstein-Friesian (Fleckvieh-Rind), oder eher in Richtung Dalmatiner (gepunktet)? Oder doch eher ein ruhigeres Muster, wie bei einem Zebra....? Fragen über Fragen. Also ich wäre damit überfordert.


      Genau mein Humor aber ich würde dazu die Haut meiner zweit liebsten Favo nehmen und meine Nummer 1 damit zu Beeindrucken.8o

      Oder daraus ein nettes Kleidchen für die Ehefrau/Freundin. Die würde sich sicherlich darüber freuen.


      Da bekommt der Begriff; "ich möchte nicht in ihrer Haut stecken" eine völlig neue Bedeutung..

      Wenn eine Frau nicht spricht, sollte man sie auf keinen Fall unterbrechen   Clint Eastwood

      Versuchungen sollte man nachgeben. Wer weiss ob sie wiederkommen   Oscar Wilde

      Wer eine gute, verständige und schöne Frau sucht, sucht nicht eine, sondern drei   Oscar Wilde

      • Scheint eher so ein innerdeutsches Hobby zu sein....!? ..also das mit den Bildern, nicht das mit dem Hausaltar.


        Ich hätte aber statt Kerzen eher Räucherstäbchen genommen. 1.: die passen besser in einen Schrein der wie eine Andachtsecke / Ikonenwinkel aussieht. 2.: der Geruch eines gefüllten Gummis.... naja, nach 17 Jahren seit der Veröffentlichung wird man wohl nichts mehr riechen.. bleibt nur zu hoffen, dass er das Zeug selber mal wegräumt, bevor dann irgendwann seine Erben den Keller aufräumen müssen.


        Irgendwie erinnert mich das an den Film "Das Schweigen der Lämmer"....

        Wenn eine Frau nicht spricht, sollte man sie auf keinen Fall unterbrechen   Clint Eastwood

        Versuchungen sollte man nachgeben. Wer weiss ob sie wiederkommen   Oscar Wilde

        Wer eine gute, verständige und schöne Frau sucht, sucht nicht eine, sondern drei   Oscar Wilde

        • Schlüpferdiebe, die sich die Slips zuhause anziehen, dran schnuppern oder damit onanieren und Trophäensammler... gibt es mehr als man denkt. Oje, das ist aber nun nix neues :sleeping:


          Früher hat auch mal ein bekannter Autor im Forum geschrieben, dass er im Globe im Zimmer den Stringtanga des Girls angezogen hat, während sie duschen war und ihn erwischt hat als sie früher als gedacht ins Zimmer zurück kam.


          Habe mal in den annalen des Forums nachgeschaut, habe hier ein Foto von einem User ausgegraben das vor ca. 15 Jahren im Forum gepostet hatte... hat er sich zuhause in seinem Hobbykeller eine Paysex-Ecke eingerichtet wie er schrieb. Mit einer Trophäen Sammlung auf einem Schrein oder Altar aufgebaut zur stillen Andacht seiner vollbrachten Taten:


          Zitat:

          14 Bilder meiner bevorzugten WGs (Favos)

          1 Pikkolo den ich bezahlt, aber nicht spendiert habe

          1 Pikkolo den ich im FKK Haus bezahlt, aber nicht spendiert habe

          1 Weizenbierglas, das ich im Sakura "gefunden" habe

          1 gefüllter Conti (Mitte vor Heinz) von meiner ersten Paysexnummer

          1 Bild (Mitte) von meinem Freund Heinz

          2 Kerzen, die das Licht der Liebe und Versöhnung symbolisieren



          • also ich kenne keinen der das macht und jeder der das schön redet und toleriert hat wohl selber auch ein Problem. Was er macht ist dazu komplett strafrechtlich relevant. Für sowas kommt man normalerweise vor Gericht. Also bitte mal realistisch bleiben


            So ein Verhalten kommt hier rüber wie ein potentieller Perverser/Stalker der seinen 'neuen' Fetisch jetzt mit der Welt teilen möchte. Da wirds einem ja anders und tun einem die sogenannten Favos leid...


            Warum wollt ihr unseren lieben Julian Laval als Schlüpferdieb und Voyeur-Fotograf verurteilen, ihn richten und ihn ans Kreuz nageln? Sprecht Julian frei !!! #FREE JULIAN


            Schauen wir hier, was unser Julian dazu sagt:


            • Dieser Thread macht schon etwas betroffen und schiesst in gewisser Weise den Vogel ab.


              Wahrscheinlich weiss der Kollege Julian Laval mittlerweile selbst dass da einfach Scheisse gebaut wurde und dieser Thread war noch die Ausfahrt es sich irgendwie schön reden zu lassen in dem man hier grünes Licht abholt. Man hofft es jedenfalls!

              Den Vogel abgeschossen

              Man muss sich das mal vorstellen, da nennt sich einer "Joe-Stecher" wie aus einem billigen Porno aus den Siebzigern.....und dann zeigt sich das er nix gelesen und verstanden hat. Wenn ich was bei Julian verstanden habe sind das Spielebenen. Provokation bewusst und gewollt. Dabei geht es um eine harmlose Story. Die Reaktion von einigen Usern: Er ist ein Psycho! Und das als Ferndiagnose, völlig deplatziert, einfach lachhaft. Julian war hier doch der ehrlichste Schreiber überhaupt. aber wenn ich seine Texte lese....merke ich...er spielt gerne und ihm ist das bewusst.

              • Dieser Thread macht schon etwas betroffen und schiesst in gewisser Weise den Vogel ab. Dass es auf beiden Seiten des Geschäfts Abgründe und schräge Charaktere gibt ist klar, obwohl die 6profi Community hier sich da eigentlich positiv absetzt von anderen Seiten/Foren, aber ich frag mich wie man so narzistisch / aufmerksamkeitsgeil sein kann, so eine Aktion hier offen zu teilen / zur Schau zu stellen. Ausser der Hoffnung hier diesbezüglich Bestätigung zu finden man habe "richtig" gehandelt, wobei ja auch hier die Reaktionen eher gemischt sind.


                Ist da echt so wenig Selbstbewusstein und so viel Unsicherheit innerlich vorhanden? So ein Verhalten kommt hier rüber wie ein potentieller Perverser/Stalker der seinen 'neuen' Fetisch jetzt mit der Welt teilen möchte. Da wirds einem ja anders und tun einem die sogenannten Favos leid...wenn da nicht irgendwelche Gefühle erwidert werden und scheinbar die Realitätswahrnehmung auf einer Seite verrutscht ist greift man zu solchen Aktionen um da seinen vermeintlichen Besitzanspruch zu bestätigen? Wow. Da will man gar nicht wissen was da sonst so privat läuft oder welche Gedanken da umher schwirren in so einem Kopf.


                Es ist Pay6 nicht mehr und nicht weniger, da machen viele Fehler und logischerweise sind solche eher schwächeren Charaktere vermutlich anfälliger um in so eine Love Geschichte reinzugeraten, was sicherlich von vielen Girls auch ausgenutzt wird, aber da darf man sich eben keiner Illusion hergeben - sie ist anders, sie könnte meine Liebe oder zukünftige Parternin irgendwann werden. Ganz sicher... im Kino vielleicht! Würds sogar verstehen wenn man z.B gerade geschieden ist oder einen die Ehefrau nicht mehr ranlässt und/oder betrügt, aber selbst dann sollte man einen klaren Kopf behalten bevor man sich in solche Geschichten und Gedankengänge verliert.


                Aber back to topic: Wenn man mit der so betitelten Favo doch sowieso ein enges(?) Verhältnis hat sollten doch paar Fotos oder ein Video vom gemeinsamen Ficken kein Problem sein, wenn man mit etwas Charme und Überredungskunst, die beim Herrn von Welt doch vorhanden sein müssten, dann sein Glück versucht. Also ohne Spass, wenn man bei einem Girl heimlich Fotos machen muss und sich dafür noch trotzig selbst gut findet und es als Recht ansieht... Beim 2. (Fick)Date kannst du in Zeiten von Onlyfans und Co. selbst bei irgendeinem oberflächlichen Tinder Date schon Fotos klären oder die dazu quatschen um mal ein Video beim Doggy oder BJ zu machen, wenn man darauf steht und solche Erinnerungen möchte. Dass das dann bei einer Prostituierten nur auf diese Weise klappt ist schon arm.


                Ist dann zwar schon wieder schlüssig und rundet das Ganze ab wenn der User auch ungefragt sich über seine Therapie(die scheinbar auch benötigt wird, immerhin Selbsterkenntnis vorhanden) auskunftsfreudig gibt - vermutlich auch nur um zu hören wie mutig und stark dieser Move ist.


                Wahrscheinlich weiss der Kollege Julian Laval mittlerweile selbst dass da einfach Scheisse gebaut wurde und dieser Thread war noch die Ausfahrt es sich irgendwie schön reden zu lassen in dem man hier grünes Licht abholt. Man hofft es jedenfalls!

                • Gerade Julian Laval hat es nötig über die Girls oder die Clubs schlecht zu reden. Er selbst war Stammkunde erster Güte im AO Puff !!! Ich halte ihn für psychisch krank, narzistisch abgehoben und besserwisserisch.


                  Julian hat schon mehrfach in seinen Beiträgen erwähnt das er sich in psychotherapeutischer Behandlung befindet wegen Depressionen oder so... Das er das so offen zugibt, zeigt doch Grösse. Nach offiziellen Zahlen die man im Internet nachlesen kann, nehmen in der Schweiz jährlich rund 10 Prozent der Bevölkerung, psychiatrische oder psychotherapeutische Behandlungen in Anspruch. Das sind Hunderttausende Schweizer, jedes Jahr! Es gibt halt nur keiner offen zu. Und dann gibt es bestimmt noch viele, die auch solche Behandlungen dringend nötig hätten, aber getrauen sich nicht hinzugehen oder wollen nicht wahrhaben bzw. sich nicht eingestehen das sie psychische Probleme haben. Und was ist mit den Frauen in den Clubs, sind die alle psychisch gesund??? Das du den Julian für seine Ehrlichkeit runterputzt ist kein feiner Zug von dir.


                  Und wie viele Moralisten machen heimlich Fotos beim Sex oder klauen Slips, aber geben es nicht zu? Von den richtigen Sauereien die schon genannt wurden ...wollen wir erst gar nicht reden......


                  Aber gut, genau daran arbeite ich gerade mit meinem Psychotherapeut. Schatten-Arbeit nennt sich das wohl. Klingt wichtig, klingt tief und nach ganz viel innerer Aufräumarbeit.


                  Mein Psychotherapeut sagte neulich zu mir: „Julian, du musst dich endlich mit deiner dunklen Seite auseinandersetzen. Du darfst deine Schatten nicht länger verdrängen. Du musst sie erkennen, dir bewusst machen und integrieren."


                  Also gut. Dann integriere ich jetzt eben. Meine dunkle Seite ist offenbar abgrundtief finster. Heimliche Fotos. Slip klauen. Ganz großes Drama. Da steht man natürlich sofort in einer Reihe mit den ganz großen Sex-Monstern der Menschheitsgeschichte.


                  • Treffend zusammengefasst. Das würd ich alles unterschreiben.


                    • Klar, drei Anwälte vertreten vier verschiedene Meinungen. Wär ich der Anwalt von Julian Laval würd ich dem entgegenhalten: C'mon, Selbstjustiz ist nun wirklich zu dick aufgetragen. Das ist höchstens eine Affekthandlung eines enttäuschten und ausgenutzten Liebeskaspars. Und so lange er die Bilder - die zuvor auch schon einvernehmlich gemacht worden sind - nicht weiterverbreitet, hält sich der Schaden in Grenzen. Aber klar ist es eine dumme Impulshandlung. Bei starken Gefühlen, fällt manchen die Selbstkontrolle schwer. Du nennst selber eindrückliche Beispiele. Manche sollten sich vielleicht als Lehrstunde den Film "Der blaue Engel" mit Marlene Dietrich anschauen.

                      • Natürlich ist das Betrug, aber die Frage stellt sich nach dem "Ausnutzen".

                        Zahlt der Gast tatsächlich die verbrachte Zeit im Zimmer, wenn zB aus geplant 2 Stunden 8 Stunden werden, weil die Dame einfach einen top Service bietet und es schafft, daß der Gast immer weiter verlängern möchte, so ist das FÜR MICH kein finanzielles Ausnutzen.

                        Für viele Freier fängt da das finanzielle Ausnutzen bereits an.

                        Wenn eine Frau Lügen von der Oma und den nicht vorhandenen Kindern erzählt, ist das Täuschung (und ich wundere mich, dass man darauf noch rein fällt).

                        Für viele Freier ist es Ausnutzen, wenn der Gast FREIWILLIG Operationen zahlt.

                        Daher: das "Ausnutzen" muss erstmal geklärt sein.

                        Ich hab auch von einem Fall gehört (paar Jährchen her), wo eine Frau einem Gast direkt beim ersten Zimmer direkt sooo schöne Augen gemacht hat, daß er ihr am nächsten Tag 20.000€ Cash in einem Umschlag gebracht hat.

                        Sie erzählte ihm, sie wolle in Warschau endlich ein Café eröffnen.

                        Gab ihm "als Absicherung" gefälschte Dokumente und unterschrieb mit falschem Namen einen Darlehensvertrag.

                        Die Dame ist in der selben Nacht noch überhastet abgereist.

                        Der Herr kam dann nach geraumer Zeit zurück in den Club und wollte, daß der Club ihm ihre echten Personalien (weil Club braucht diese zur Anmeldung) rausrückt.

                        Hat der Club nicht gemacht.

                        War nicht sein Tag.


                        Es ist doch schon seit Eeeeewigkeiten bekannt, was in Clubs läuft und wie das System da mitspielt.

                        Sei es Drogen, sei es Bewilligungen, daß das Globe Frauen mit Abführmittel dürr hält (Körperverletzung), daß Frauen in jedem Club nachts eingesperrt und überwacht werden, aus Angst, sie könnten einen Overnight mit einem Gast machen, von dem der Club nicht profitiert, daß Serviceleistungen VORGESCHRIEBEN sind (schweizer Clubstandard), keine vorgeschriebenen ärztlichen Kontrollen (Hallo LaVie), daß Service als schlecht gilt, wenn eine Frau ihren Körper und ihre Gesundheit schützen möchte (Blasen, Lecken und Fingern nur mit Schutz), daß Frauen gegen ihren Willen zu Gästen geschickt werden, weil diese sich bei der Geschäftsleitung beschweren und die Gäste es dann noch hämisch feiern, daß die Frau sie dann doch noch annehmen muss, weil sie gezwungen wird......


                        Ich kann die Liste unendlich fortführen.

                        Und wie ich sagte: die Politik und auch die Polizei MÖCHTEN nicht, daß da was passiert.

                        • Hallo Joseffson

                          du kommst aus Deutschland. Deshalb sollte man das dortige Clubsystem nicht eins zu eins auf die Schweiz übertragen.


                          Wenn man die Schilderungen von Julian Laval liest, entsteht vielmehr der Eindruck, dass manche Clubs in der Schweiz nahezu wie rechtsfreie Räume funktionieren. Alle Beteiligten (Clubs, Frauen, Freier) täuschen, betrügen und fügen sich gegenseitig Schaden zu, während die Behörden offenbar konsequent wegschauen.


                          Offener Drogenverkauf an Kunden und Frauen. Frauen, die komplett am Ende sind. Suizide. Gewalt im Club. Eine Frau wird für alle hörbar im Zimmer von einem Gast zusammengeschlagen. Dazu die ganze Seuche mit Krankheiten durch AO, bei der trotzdem weitergemacht wird, als wäre nichts.


                          Da werden schlimmste Drogenfälle gebumst, und manche geilen sich sogar noch daran auf (belegbar). Da wird mit kaputten Frauen gebumst, bei denen jeder halbwegs wache Mensch merkt, dass irgendetwas nicht stimmt, weil sie unter Druck und Zwang stehen. Da wird weitergemacht, obwohl Infektionen und Krankheiten durch AO im Raum stehen (belegbar). Da werden Clubs weiterhin besucht wo Frauen misshandelt werden (belegbar). Da wollen manche sogar bewusst auf Betten vögeln, auf denen kurz zuvor eine Frau im Club gestorben ist (belegbar). Da werden von einem verstorbenen Gast im Club, Fotos und Videos mit dem Handy fleißig geteilt (belegbar).

                          Konsequenzen? Nie.

                          Wo bleibt da euer Aufschrei?


                          Wie Julian Laval bereits geschrieben hat, führen selbst offensichtliche Straftaten praktisch nie zu Konsequenzen. Und das sogar bei Offizialdelikten, bei denen die Behörden eigentlich von sich aus ermitteln müssten, auch ohne ausdrücklichen Antrag der geschädigten Person. Für mich ist das nichts anderes als ein Versagen der Schweizer Behörden.


                          Das finanzielle Ausnutzen von Freiern bagatellisierst du dagegen als „Freiwilligkeit“. Andere nennen es Naivität und klatschen sogar Beifall, wenn es einer Hure gelungen ist, einen Freier zu täuschen und finanziell auszunehmen.


                          Wenn man dann Namen von Abzockerinnen hoher Fünstelliger Beträge von Gästen, kranken AO-Frauen, problematischen Fällen oder kriminelle Machenschaften oder Namen von diesen Clubs nennt, nicht um zum anprangern oder hetzen, sondern um andere Freier zu warnen und aufzuklären, wird man von Forumskollegen angegangen. Dann heißt es plötzlich: Das darf man nicht schreiben. Das ist unfair. Das ist Rudschädigung. Das schadet dem Club. Das schadet dem Girl. Das schadet dem und dem. Das darf man nicht. Das gehört nicht ins Forum.


                          Gerade die selbsternannten Hobby-Paragraphenreiter sollten sich vielleicht zuerst ernsthaft mit der rechtlichen Seite befassen, bevor sie solchen Stuss verbreiten.


                          Klartext: Keine Freiwilligkeit, sondern Betrug und Erpressung

                          Wenn eine Prostituierte eine Notlage vortäuscht, gezielt das Mitgefühl und die emotionale Bindung eines Freiers ausnutzt, ihn bewusst täuscht und dadurch zur Zahlung hoher Geldbeträge bewegt, geht es nicht um Freiwilligkeit, sondern um betrügerische Bereicherung.

                          Das Muster ähnelt bekannten Betrugsformen wie Schockanrufen, Enkeltricks oder sogenannten Notlagen-Tricks. Dabei wird die Hilfsbereitschaft des Opfers gezielt ausgenutzt, um an Bargeld oder andere Vermögenswerte zu gelangen.


                          In vielen solcher Fällen greifen Betrug und Erpressung wie Hand-in-Hand ineinandergreifen. Das gilt etwa dann, wenn dem Freier bei einer verweigerten Zahlung oder beim Ausbleiben weiterer Zahlungen mit persönlichen, finanziellen oder anderen Konsequenzen gedroht wird. Spätestens an diesem Punkt geht es nicht mehr "nur" um Betrug sondern auch um Erpressung!


                          Rechtliche Seite (Betrug / Offizialsdelikt)

                          Das Vortäuschen von Notlagen zur Erlangung von Geld erfüllt den Tatbestand des Betrugs gemäß § 263 StGB und ist ein Offizialdelikt. Das bedeutet, dass die Strafverfolgungsbehörden (Polizei und Staatsanwaltschaft) die Tat automatisch von Amts wegen verfolgen müssen, sobald sie davon erfahren. Ein ausdrücklicher Strafantrag des Opfers ist für die Einleitung der Ermittlungen nicht notwendig.

                          • .... das ein Richter sagen wird, daß man das als Freier wissen muss und sollte, daß Illusionen aufgebaut werden (dafür zahlt der Freier) und das Damen lügen.


                            ....Und "finanziell ausgenutzt" sei Mal dahingestellt, denn das Geld wurde freiwillig übergeben.

                            Wir leben in einem Rechtsstaat, der für Alle gilt. Auch WGs haben sich an Gestze zu halten. Sie haben keinen Freibrief zum Bescheissen. Keiner muss sich ausnehmen, anlügen, betrügen, täuschen und finanziell ausnutzen lassen. Natürlich darf er sich- in Notwehr, nicht Selbszjustiz- wehren oder Anzeige wegen Betrug erstatten. Allenfalls hat er eine kleine Mitschuld.


                            Bei jedem Betrug wird Geld " freiwillig " gegeben, aber eben unter krimineller Täüschung. Freiwilligkeit hebt Betrug nicht auf.

                            • Heiri6


                              ....das wage ich stark zu bezweifeln, daß Selbstjustiz strafmildernde Auswirkungen hat. Wenn dem so wäre, das "Auge um Auge" vor Gericht strafmildernd und "das kann man verstehen, mit dem wurde ja auch XY veranstaltet" wäre, hätten wir in Europa andere Zustände.

                              Zumal wir hier im Rotlicht eine andere Ausgangslage haben, nämlich die, das ein Richter sagen wird, daß man das als Freier wissen muss und sollte, daß Illusionen aufgebaut werden (dafür zahlt der Freier) und das Damen lügen.

                              Und "finanziell ausgenutzt" sei Mal dahingestellt, denn das Geld wurde freiwillig übergeben. Wenn da eine Waffe an der Schläfe war, sieht's natürlich anders aus.

                              Aber bei "meine Oma ist so krank und mein Goldfisch braucht nen Bypass" sollte Mann schon das Hirn einschalten.


                              • Vielen Dank Joseffson für die kenntnisreichen Hinweise!


                                Deine Argumentationslinie find ich gut und richtig. Mit Vergleichen ist es halt öfters etwas schwierig, da keiner zu 100 Prozent passt. Rechtlich kann es sich durchaus strafmildernd auswirken, wenn jemand sich mit einem Delikt revanchiert, nachdem er angelogen, getäuscht und finanziell ausgenutzt worden ist. Kommt natürlich stets auf den Zusammenhang und die Schwere des Delikts an.

                                • Heiri6


                                  Nachvollziehbar auf der persönlichen Ebene ist es allemal.

                                  Ein Bankraub, bei dem es keinen Personenschaden gab, ist ebenfalls auf der persönlichen Ebene nachvollziehbar, wenn man weiß, daß es zB drei Familienväter waren, die ihre Jobs verloren haben und jetzt gucken müssen, wie sie klar kommen.

                                  Macht es das weniger illegal oder juristisch irrelevant? Ich denke nein.

                                  Es geht hier nicht um die Moralkeule, angesichts der gelebten Doppelmoral (die Julian bereits anführte) vieler Freier. Moral gibt's in diesem Business kaum noch.

                                  Nichtsdestotrotz kann ich doch klar meine Meinung vertreten, daß ich Aufnahmen, welche nicht abgesprochen waren, nicht gut heiße.

                                  Und auch das alttestamentarische Denken "Auge um Auge" und den strafenden Gott finde ich irgendwie deplatziert, à la: "Die Weiber machen es doch auch, also darf ich es doch auch! Ich zahl es ihr heim!"

                                  Joa, dein Nachbar misshandelt seine Kinder, darfst du das deshalb auch?

                                  Die Dame hat nun Mal von heut auf morgen entschieden, daß sie keine Aufnahmen mehr möchte, warum wird ihr die Meinungsfreiheit und der eigene Wille abgesprochen und sich darüber (aus eigener Befindlichkeit) hinweggesetzt?

                                  Nur weil das ganze Business moralisch ekelhaft ist, muss ich doch nicht mit der Attitüde "das machen alle so, das bissle, was ich da jetzt mache, macht die Gans auch nicht mehr fett" weitermachen?

                                  Es sollte uns allen doch die Geschichte gelehrt haben, daß ein Wegsehen oder "es machen alle so" teuer zu stehen kommt und immer auf den Schultern von Minderheiten ausgetragten wird (in dem Fall Frauen, die keine andere Wahl haben - und man ihr im aktuellen Fall (Fotos und Videos) aus Egoismus keine Wahl lässt.


                                  Um dir deine Frage bzgl Veranstaltungen zu beantworten: ihr habt in der Schweiz zB die Orangerie, einen top Swingerclub, der diverse Veranstaltungen hat.

                                  Man muss halt Mal einen Fuß in die Tür kriegen, Leute kennenlernen, dann wird man auch zu Privatpartys eingeladen.

                                  Da gibt's zB ein Paar am Zürisee, welches HERVORRAGENDE Partys macht, mit ca 30 Paaren in einer wirklich grandiosen Location.

                                  Ich hatte ja schon mehrfach fallen lassen, daß ich selbst seit einigen Jahren ebenfalls Veranstaltungen ausrichte, im Schnitt immer mit 30-50 mir bekannten Paaren, immer über ein ganzes WE. Natürlich kommen da auch Herren mit bezahlten Damen (ich habe ja ua fast immer A. dabei) und meine oberste Regel ist, daß auch die bezahlten Damen bitte Nein sagen können und dürfen. Das ist ua mein Learning aus der "Schweiz-Nummer", daß ich solche Zustände auf meinen Veranstaltungen nicht toleriere.

                                  Was auch zuträglich ist, sich ein Profil auf Joyclub zu machen und sich da diversen Foren anzuhängen und da Veranstaltungen zu besuchen (Tip: Insomnia Berlin), die Orangerie ist dort auch vertreten.


                                  Dan69


                                  Bedenke: Männer haben kein Grundrecht auf Sex.

                                  Auch nicht in bezahlter Form.

                                  • Ich bin grundsätzlich gleicher Meinung wie Joseffson : Ich finde es geht nicht, heimlich Aufnahmen zu machen. Nach meiner Ansicht ist das nicht nur rechtlich, sondern - Achtung! - auch moralisch verwerflich. Ist es angebracht, hier die Moralkeule zu schwingen? Da spricht einiges dagegen, wie Julian Laval und Virusv9 zurecht einwenden. Da hat offensichtlich jeder Freier seine eigenen Moralvorstellungen, die manchmal unendlich weit auseinanderliegen. Bei mir zählen Ehrlichkeit und Respekt dazu. Im Gegenzug erwarte ich aber auch etwas und benenne meine Erwartungen.


                                    Trotzdem hab ich Mühe mit Schwarzweissmalerei und mit dem Versuch, Julian Laval für seinen ehrlichen Bericht an den Forumspranger zu stellen. Offenbar wurde er angelogen, ausgenutzt und durfte auch schon eine zeitlang mit Erlaubnis seiner Favoritin Fotos machen. Das entschuldigt die heimlichen Aufnahmen nicht, macht sie für mich aber ein Stück weit nachvollziehbar.


                                    • Was für Veranstaltungen zum Beispiel?

                                      • Langsam kommen wir vom eigentlichen Thema wieder ab…


                                        Es ist klar dass heimliche Fotos moralisch und rechtlich nicht okay sind. Also kann man sagen: voll daneben.
                                        aber: ich verstehe Julian Laval auch ganz gut, dass er aus mehreren Gründe Fotos macht. Die Hauptgründe sind wohl, dass er bereits so viel bezahlt hat und Trophäen, da er diese Erinnerungen mitnehmen möchte wenn er sich seine Favoritin nicht mehr leisten kann. Erinnerungen… gute alte Gefühle.


                                        Ich habe viele Male Fotos und Videos im Paysex und privat gemacht. Immer mit Einwilligung der Frauen. Seit längerem mache ich keine mehr, da ich die doch nicht anschaue. Ich verstehe jedoch, wenn man welche haben möchte.


                                        jetzt keine Abschweifung: man zahlt immer bei den Frauen, ob im paysex oder privat. Direkt oder indirekt. Direkt oder zu späteren Zeitpunkt. (Leider ?! Oder zum Glück) gehört einen die Frau nie und es gibt rechtliche und moralische Schranken. Auch Frauen sind nicht unschuldig. Sie nehmen uns immer wieder aus bzw maximimieren ihren Nutzen - im paysex Geld. Im privaten Leben sogar teilweise noch viel mehr.

                                        • Kann sein das ich ein wenig naiv bin und darum das Gefühl habe in "meinem" Club läuft alles bestens, ist ja auch das Ziel des Clubs mir das zu vermitteln. Sollte ich das mehr hinterfragen und mir mein Vergnügen vermiesen?

                                          Ja man sollte in jeder Lebenslage kritisch sein aber ändert es etwas, Prostitution lässt sich nicht verbieten im Gegenteil. Wenn Clubs geschlossen werden, verlagert sich das ganze in den Untergrund, dann ist die Kontrolle ganz weg aber man sollte Missstände immer melden und ernstnehmen, wie z.B. die prekären Vorfälle im Club Lavie.


                                          Die Frauen sagen mir, dass sie die sichere Umgebung und das Familiäre Ambiente in "meinem" Club schätzen.

                                          • Öhm.....

                                            Da muss ich ganz klar widersprechen, lieber Julian.

                                            Ich gehöre zu den wenigen Menschen, die seit Jahren klar benennt, was in Clubs läuft.

                                            Dafür wurde ich hier oft genug von Forum-Mitgliedern in den Senkel gestellt.

                                            Und genau DESHALB seit vier (wenn nicht sogar fünf) Jahren gehe ich nicht mehr in Clubs.

                                            Und das habe ich auch schon des Öfteren hier fallen lassen.

                                            Bei diversen Themen sehe ich mich sogar ganz klar als federführend.

                                            Und ja, ich habe hier auch schon sehr oft Heuchelei und Doppelmoral angeprangert 😉

                                            Aber hey, ich darf dich "beruhigen": das ist ein Kampf gegen Windmühlen.

                                            Einige schweizer Politiker WOLLEN nicht, daß sich Dinge ändern, Clubs geschlossen werden und aufgeräumt wird.

                                            Nun, ich schätze, dass einige Freier es auch nicht wollen.

                                            Da wird sonst sofort "uuuuh, der ist fürs nordische System" geschrien.


                                            Am Ende des Tages hilft nur, das System zu boykottieren, so wie ich es tue, und es nicht mehr zu nutzen.

                                            Ganz einfach.


                                            Es gibt zig Veranstaltungen da draußen, die besser als jede "mini teeny Trallala Pyjama Party" sind 😏

                                            • Volltreffer: Julian Laval und die entlarvte Moral der Szene


                                              Bisher habe ich diese Diskussion nur still mitgelesen und mich dabei ehrlich gesagt bestens amüsiert. Merkt ihr eigentlich nun, was Julian Laval mit diesem Thema erreichen wollte? Ich würde sagen: Volltreffer.


                                              Julian Laval hat bewusst polarisiert, um genau dieses von Moral und Heuchelei durchtränkte Gutmenschentum vorzuführen. Er wusste mit Sicherheit vorher, was passieren würde, und hat nur darauf gewartet, bis sich die moralisch sauberen Herren echauffieren. Genau das ist dann auch eingetreten. Und Julian hat darauf stark gekontert, sauber argumentiert und den Spiegel ziemlich deutlich hingehalten. Bravo.


                                              Julian hat das Eingangsposting offensichtlich schon so formuliert, dass es provoziert und die Reaktionen hervorruft. Natürlich bleibt am Ende jedem selbst überlassen, wie er sich in dieser Szene verhält. Wenn ihr der Meinung seid, dass irgendjemand etwas falsch gemacht hat, dann macht es selbst gefälligst besser.


                                              Was mich an der Diskussion stört, ist diese plötzliche moralische Empörung in einer Szene, in der sonst sehr vieles gesehen, genutzt, konsumiert und anschließend bequem wegerklärt wird. Genau diesen Widerspruch hat Julian Laval aus meiner Sicht ziemlich treffsicher offengelegt.


                                              Und am Ende sagen Prostituierte und Clubs eben oft auch nur das, was wir hören wollen. Auch wenn eine Szene wie diese uns gerne glauben lässt, es sei alles echter, persönlicher und ehrlicher, als es am Ende ist.

                                              • Lieber Julian Laval
                                                Du hast absolut recht was die Doppelmoral angeht, dass fängt schon damit an das man z.B. seine Ehefrau bei einem Clubbesuch betrügt, Girls mit dem wissen das man von anderen Club Besuchern erhalten hat nötigt usw. die Liste ist lang und wie heisst es so schön in der Bibel: wer frei ist von Sünde der werfe den ersten Stein.
                                                Ich persönlich bin nicht frei von Sünde, verhalte mich aber auch beim Clubbesuch respektvoll.
                                                Verurteile ich das verhalten von Julian Laval nein, dafür müsste ich beide Seiten kennen.
                                                Hat seine Favo Konsequenzen angekündigt ? Nein
                                                Für einige ist schon das vorhanden sein von Clubs unmoralisch und Clubs haben ihre eigene Vorstellung von Moral.

                                                • Die beeindruckend hohen moralischen Standards der Freier & Clubs


                                                  Julians Stellungnahme II


                                                  Gelernt habe ich vor allem eines: Es gibt in dieser Welt eine erstaunliche Menge an Doppelmoral und bigotter Heuchelei. Gerade dort, wo viele selbst regelmäßig Grenzen ausloten und überschreiten, Erwartungen kaufen, Illusionen genießen und sich in Grauzonen bewegen, wird plötzlich mit großer moralischer Strenge geurteilt, sobald jemand offen ausspricht, was andere lieber sauber verpacken oder ganz verschweigen.


                                                  Mein Einstieg als Neuling in die Welt der Clubs


                                                  Als ich im fortgeschrittenen Alter, vor rund drei Jahren, damit begann, als Freier in der Schweiz Clubs zu besuchen, war ich ein Musterkunde. Anständig, rücksichtsvoll, höflich und voller Empathie und Respekt gegenüber den Prostitutierten, den Clubs und auch den Forumskollegen. Ich kam mit einer gewissen Naivität in diese Welt, auch mit dem Wunsch, alles korrekt, fair und respektvoll zu machen.


                                                  Dann musste ich allerdings recht schnell lernen, dass diese Welt nicht nur aus Nähe, Charme, schönen Momenten und gegenseitiger Sympathie besteht obwohl man sich als Kunde korrekt verhält und viel Geld bezahlt. Man wird buchstäblich verarscht, für dumm verkauft, für naiv gehalten und abgezockt. Frauen wollten Geld für angebliche Operationen, für dies und jenes, ihr wisst schon, welche Geschichten da manchmal erzählt werden. Konsequenzen hatte das für diese Frauen selbstverständlich nie. Für mich war das eine Welt, die ich vorher in dieser Form nicht kannte.

                                                  Vertuschung durch Moral-Freier

                                                  Was mich am meisten ankotzt, ist nicht einmal die Kritik an mir. Kritik kann ich sehr gut ab. Was mich ankotzt, ist diese unfassbare Doppelmoral von Leuten, die in einer Szene unterwegs sind, in der seit Jahren weggeschaut, verharmlost und gedeckelt wird, sobald es unbequem wird.


                                                  In verschiedenen Clubs laufen Dinge, bei denen man sich nur noch fragen kann, wo die ganzen Moralapostel eigentlich dann waren. Offener Drogenverkauf an Kunden und Frauen. Frauen, die komplett am Ende sind. Suizide. Gewalt im Club. Eine Frau wird für alle hörbar im Zimmer von einem Gast zusammengeschlagen. Dazu die ganze Seuche mit Krankheiten durch AO, bei der trotzdem weitergemacht wird, als wäre nichts.


                                                  Konsequenzen? Nie.


                                                  Wo bleibt da euer Aufschrei?


                                                  Wegschauen, solange der eigene Club und die eigene Lieblingsfrau geschützt bleiben

                                                  Da werden schlimmste Drogenfälle gebumst, und manche geilen sich sogar noch daran auf (belegbar). Da wird mit kaputten Frauen gebumst, bei denen jeder halbwegs wache Mensch merkt, dass irgendetwas nicht stimmt, weil sie unter Druck und Zwang stehen. Da wird weitergemacht, obwohl Infektionen und Krankheiten durch AO im Raum stehen (belegbar). Da werden Clubs weiterhin besucht wo Frauen misshandelt werden (belegbar). Da wollen manche sogar bewusst auf Betten vögeln, auf denen kurz zuvor eine Frau im Club gestorben ist (belegbar). Da werden von einem verstorbenen Gast im Club, Fotos und Videos mit dem Handy fleißig geteilt (belegbar).


                                                  Wenn man dann Namen von Abzockerinnen hoher Fünstelliger Beträge von Gästen, kranken AO-Frauen, problematischen Fällen oder kriminelle Machenschaften oder Namen von diesen Clubs nennt, nicht um zum anprangern oder hetzen, sondern um andere Freier zu warnen und aufzuklären, wird man von Forumskollegen angegangen. Dann heißt es plötzlich: Das darf man nicht schreiben. Das ist unfair. Das ist Rudschädigung. Das schadet dem Club. Das schadet dem Girl. Das schadet dem und dem. Das darf man nicht. Das gehört nicht ins Forum.


                                                  Komisch nur: Wenn Kunden verarscht werden, wenn Frauen kaputtgehen, wenn Drogen, Gewalt, Krankheiten und Abzocke im Raum stehen, dann schauen dieselben Leute sehr gerne ganz weit weg. Dann wird relativiert, beschwichtigt, geleugnet, gedeckelt und unter den Teppich gekehrt.


                                                  Ehrlichkeit wird bestraft, Vertuschung wird belohnt

                                                  Ich habe im laufe der Zeit verschiedene erhebliche Missstände öffentlich angesprochen. Wahrheitsgemäß, direkt und ohne die übliche Schönfärberei. Was war die Reaktion? Nicht etwa Dank dafür, dass man Probleme benennt. Nein. Man wird von Gästen in Clubs oder von Forumkollegen angefeindet, beschimpft, mundtot gemacht oder bekommt im Zweifel von Clubs sogar Hausverbot.


                                                  Für meine Ehrlichkeit wurde ich gehasst. Nicht, weil falsch war, was ich gesagt habe, sondern weil es unbequem war. Weil es Lieblingsclubs, Lieblingsgirls und eingespielte kleine Wohlfühlblasen gestört hat. Weil manche lieber weiter in Ruhe konsumieren wollen, ohne dass jemand den Dreck unter dem Teppich zeigt.


                                                  Und genau diese Leute stellen sich jetzt hin und halten mir eine Moralpredigt über meine privaten Fotos von meiner Favoritin? Ernsthaft?


                                                  Die plötzliche Moralkeule

                                                  In meinem Fall schreiben gleich zwei Forumkollegen, mein Verhalten sei strafrechtlich relevant. Da muss ich ehrlich gesagt laut lachen. Nicht, weil ich mich als Heiliger sehe. Nicht, weil man mein Verhalten nicht kritisieren darf. Sondern weil diese Empörung aus genau der Ecke kommt, die bei ganz anderen Kalibern jahrelang die Augen zugedrückt hat.


                                                  Wo war diese Empörung bei Drogen im Club? Wo war sie bei Gewalt gegen Frauen? Wo war sie bei kranken AO-Kontakten? Wo war sie bei Abzocke der Kunden um hohe Fünfstellige Beträge? Wo war sie bei all den Fällen, bei denen man lieber geschwiegen hat, damit der Lieblingsladen weiter gut dasteht?


                                                  Aber jetzt, bei meinen privaten Fotos, die ich nichtmal öffentlich zeige und keiner weiß um welche Frau es geht, da stehen sie plötzlich alle kerzengerade da und entdecken ihr feines moralisches Gewissen. Was für eine verlogene, heuchlerische Scheisse ist das denn?


                                                  Und ja, ich steh dazu

                                                  Ja, ich habe beim Sex mit meiner Favoritin mit dem Handy draufgehalten. Mit einer Prostituierten, für die ich im Laufe der letzten drei Jahre einen sechsstelligen Betrag ausgegeben habe. Das macht mich nicht automatisch zu einem besseren Menschen. Aber ich lasse mir von Leuten, die bei viel größeren Schweinereien geschwiegen haben, keine Moralpredigt halten.


                                                  Das einzige, was ich in dieser ganzen Geschichte wirklich bereue, ist, dass ich nicht mehr Fotos gemacht habe.


                                                  Lacht ruhig. Empört euch ruhig. Spielt weiter die moralisch Überlegenen. Aber dann schaut wenigstens auch bei den echten Missständen hin und nicht nur dort, wo es bequem ist, auf einen einzelnen harmlosen User einzudreschen.


                                                  Schatten-Arbeit mit meinem Psychotherapeut

                                                  Aber gut, genau daran arbeite ich gerade mit meinem Psychotherapeut. Schatten-Arbeit nennt sich das wohl. Klingt wichtig, klingt tief und nach ganz viel innerer Aufräumarbeit.


                                                  Mein Psychotherapeut sagte neulich zu mir: „Julian, du musst dich endlich mit deiner dunklen Seite auseinandersetzen. Du darfst deine Schatten nicht länger verdrängen. Du musst sie erkennen, dir bewusst machen und integrieren."


                                                  Also gut. Dann integriere ich jetzt eben. Meine dunkle Seite ist offenbar abgrundtief finster. Heimliche Fotos. Slip klauen. Ganz großes Drama. Da steht man natürlich sofort in einer Reihe mit den ganz großen Sex-Monstern der Menschheitsgeschichte.


                                                  Zum Glück gibt es im Forum genug moralisch gereifte Männer, die mir den Weg zurück ins Licht zeigen können. Männer, die in Clubs gehen, Frauen kaufen, Körper ficken, Illusionen konsumieren, AO schönreden, Gewalt und Misshandlungen von Frauen ausblenden und jeden Dreck in Lieblingsclubs übersehen und danach mit sauber gewaschener Seele über Integrität dozieren.


                                                  Und jetzt mal ehrlich, Jungs: Ihr habt dieses Problem natürlich nicht. Ihr geht alle vollkommen integer, moralisch sauber und innerlich aufgeräumt in eure Clubs. Kein dunklen Schatten, keine Verdrängung, keine schmutzigen Gedanken, keine Doppelmoral.


                                                  Beneidenswert.


                                                  Der Slip-Skandal kommt noch

                                                  Und ja, der Besuch bei meiner Favoritin heute war wieder sehr nah, sehr geil, sehr vertraut. Den „geklauten“ Slip zeige ich euch dann im nächsten Beitrag. Dann dürfen die Moral-Freier wieder geschlossen Schnappatmung üben. ;)

                                                  • Bist du dir bewusst was für Konsequenzen deine öffentliche "Ehrlichkeit" mit sich bringen kann oder könnte?

                                                    Deine Favo, die hier gemäss dir hier mit liest, kann einiges auslösen, denke zwar nicht dass sie dies macht

                                                    Alle Clubs ( und ich denke das sind alle) und Girls werden dich sicher meiden wenn nicht gar verbannen. So einen Kunden habe ich lieber nicht in meinem Laden, heimlich Fotos zu machen, zeugt nicht gerade von einem guten Charakter auch wenn du sagst, das machst du sonst nie, aber „Das Vertrauen kommt zu Fuss und geht zu Pferd.“

                                                    • Es geht nicht um "das man nicht Fotos wöllte", sondern um die Art der Beschaffung.

                                                      Du wölltest sicherlich auch mehr Geld, warum raubst du keine Bank aus?

                                                      Steht dir doch auch zu, das Geld was die Bank gelagert hat?

                                                      Ich finde, der Vergleich zu Pornofilmen hinkt zudem.

                                                      Und du hast das nicht "hinbekommen", als wäre es ne Klausur, bei der du ohne Lernen ne 2 bekommen hast, bitte bagatellilisiere das nicht - du hast Bilder ohne ihr Wissen und ohne ihre Zustimmung gemacht.

                                                      Joa, is halt strafrechtlich jetzt auch so ne Sache, das einfach Mal am Rande.

                                                      Irgendwie hast du da einen seltsamen Drive entwickelt.......

                                                      • Stellungnahme: Und ja, ich steh dazu!


                                                        Die Antworten auf meinen Beitrag sind interessant und widersprüchlich

                                                        Der Kollege elco hat mit seiner Analyse sicher recht..... kann man so sehen. Stimmt aber nie ganz. Was ich euch nicht glaube: Jeder Mann, der in einen Club geht, schaut auch Pornos. Dadurch kommt man erst auf Ideen und will das auch haben! Stimmt, Leute! Ehrlich bleiben!!! Dann ist der Hit "Porn Pics" mit der Favo zu haben. Manche Frauen machen das mit Aufpreis, aber ohne Gesicht...... Ja, ich habe das "illegal" hinbekommen und ich stehe dazu. Mein Bericht war verdammt ehrlich und ich glaube, viele Leser hier wünschen sich auch solche Fotos oder Videos. Also.... bleiben wir doch alle mal schön ehrlich.

                                                        Soll ich heute den Slip von meiner Favo klauen und ihn euch hier zeigen?

                                                        Und manche User würden auch gerne den benutzten Slip von der Favoritin mit nach Hause nehmen... das machen sicher viele... und das wollte ich auch schon immer mal.

                                                        Genau so ist es. Trophäen sammeln!

                                                        Ja, ich sammle Trophäen von meiner Favoritin, das bestätigt mich in meiner Männlichkeit! Dazu stehe ich. Heute gehe ich wieder zu ihr..... und ihren Slip vergisst sie immer auf dem Boden. Soll ich den mal klauen und euch dann davon berichten oder ein Foto von ihrem Slip hier zeigen?? Lach.... ich kann mir den dann ja an die Wand nageln. Spass beiseite.

                                                        Ja, ich habe in diese Frau investiert!

                                                        Die Realität ist doch so: Ja, ich habe in die Frau "investiert", weil die mich auf die Idee gebracht hat...... es ging dann nicht mehr um eine reine Dienstleistung. Es gab plötzlich alle möglichen Extras in der bezahlten Zeit gratis. Der unten angeführte Begriff "Besessenheit" kam von ihr . Sie sagte wörtlich: "Ich weiss nicht, ob ich von dir besessen oder verliebt bin" ......" aber vielleicht bist du in zwei Jahren mein Schatz"...... So kam das.

                                                        Mittlerweile habe ich mir das völlig abgeschminkt. Ich will sie gar nicht mehr.... aber die Fotos sind verdammt gute Trophäen als Erinnerung. ....... und niemand erzählt mir, dass ihr so etwas nicht auch wollt.... Hand aufs Herz!

                                                        • Exakt so sehe ich das ja auch.

                                                          Eine Ware wurde bezahlt und die Ware heißt Zeit.

                                                          Das Wort "Investition" verwendete ich, da dies eben das Denken vieler Freier ist, daß sie bei einer Frau quasi Geld anlegen und in Zeit X dann mehr zurück bekommen.

                                                          Dem ist halt nicht so.

                                                          Das Lustige ist dann, wenn die Freier bei Ablehnung von gratis Zeit, Fotos und Videos pissig werden und nicht mehr zu der Dame gehen, trotz top Dienstleistung, eingehaltener Zeit etc pp.

                                                          • Madame A. hat mir auch hinlänglich von solchen Herren erzählt, die Betrag X investiert haben und auf die abstruse Idee kamen, daß ihnen da nun was zustünde.

                                                            Private, unentgeltliche Treffen, Bildmaterial, Videos.

                                                            Wie kommt man bitte auf die absurde Idee, da was zu verlangen?


                                                            Joseffson


                                                            Du tappst aber selbst in die gleiche Falle wie viele andere, wenn du im Zusammenhang mit Pay6 von einer Investition sprichst. Es ist keine Investition, sondern eine Bezahlung.


                                                            Von einer Investition spricht man zum Beispiel im Casino, wenn jemand Geld in die Bank investiert und sich einen Gewinn erhofft. Oder wenn jemand in ein Geschäft, eine Beteiligung oder eine Anlage investiert, weil er für sein eingesetztes Geld einen Ertrag oder eine Rendite erwartet. Auch ein Zuhälter investiert zuerst in eine Frau, weil er sich davon Einnahmen verspricht.


                                                            Genau hier beginnt bei manchen Freiern der erste große Denkfehler: Sie verwechseln eine Bezahlung mit einer Investition. Im Pay6 wird aber nicht in eine Frau investiert. Bezahlt wird eine konkrete Zeit, eine vereinbarte Dienstleistung oder ein bestimmtes Erlebnis. Daraus entsteht kein Anspruch auf spätere Gegenleistung, besondere Nähe, Dankbarkeit oder Verfügbarkeit. So wie du es schon deutlich geschrieben hast :thumbup:.


                                                            Unterschied zwischen Bezahlung und Investition

                                                            Eine Bezahlung ist ein abgeschlossener Austausch: Der Freier zahlt Geld für vereinbarte Zeit, Nähe oder Dienstleistung der Prostituierten. Danach ist die Leistung erbracht. Es entsteht daraus kein weitergehender Anspruch auf Treue, Exklusivität, Dankbarkeit, private Nähe oder spätere Sonderbehandlung.


                                                            Eine Investition bedeutet dagegen: Ich setze etwas ein, weil ich später einen Ertrag erwarte. Das kann Geld, Zeit, Aufmerksamkeit oder emotionale Energie sein. Wer also sagt, er habe in eine Prostituierte „investiert“, verschiebt innerlich den Rahmen. Aus einer bezahlten Dienstleistung wird in seinem Kopf plötzlich ein Erwartungskonto.


                                                            Psychologisch ist das ein wichtiger Unterschied

                                                            Wenn ein Freier denkt: „Ich habe so viel in sie investiert“, steckt oft mehr dahinter als nur die nüchterne Feststellung, viel Geld ausgegeben zu haben. Psychologisch kann daraus ein Anspruchsdenken entstehen:


                                                            „Ich habe viel bezahlt, also müsste sie mir jetzt mehr geben.“
                                                            „Ich war besonders großzügig, also müsste ich ihr wichtiger sein.“
                                                            „Nach all dem Geld schuldet sie mir Vertrauen, Nähe oder Sonderrechte.“
                                                            „Ich habe so viel reingesteckt, jetzt darf ich nicht einfach leer ausgehen.“


                                                            Genau hier kippt die Wahrnehmung. Die Frau wird nicht mehr als selbstständiges Gegenüber gesehen, sondern als Projekt, Besitz oder Renditeobjekt. Das Geld wird rückwirkend zu einem vermeintlichen Beweis: Ich habe Anspruch, weil ich gezahlt habe.


                                                            Der Denkfehler: Bezahlt wurde eine konkrete Leistung

                                                            Im Pay6-Kontext ist der sachliche Kern klar: Bezahlt wurde eine konkrete, zeitlich begrenzte Leistung. Vielleicht eine Stunde, vielleicht ein Abend, vielleicht ein bestimmter Rahmen von Nähe und Service. Aber nicht die Person selbst. Nicht ihre Gefühle. Nicht ihre Zukunft. Nicht ihre privaten Grenzen.


                                                            Wer daraus eine „Investition“ macht, baut sich oft eine innere Rechtfertigung für Erwartungen, die vorher nie vereinbart wurden. Besonders bei einer Favoritin kann das gefährlich werden, weil Bezahlung, Begehren, GfE-Illusion und persönliche Sehnsucht ineinanderlaufen.


                                                            Warum der Begriff „Investition“ so verräterisch ist

                                                            Das Wort „Investition“ klingt sachlich, ist aber in diesem Kontext emotional aufgeladen. Es verrät oft eine Hoffnung auf Rückfluss: mehr Zuneigung, mehr Exklusivität, mehr private Nähe, mehr Sonderrechte, mehr Kontrolle.


                                                            Wenn diese Hoffnung enttäuscht wird, entstehen Kränkung, Neid, Wut oder Revanchegedanken. Dann heißt es nicht mehr: „Ich habe eine Dienstleistung bezahlt“, sondern: „Ich habe der Hure so viel Geld gegeben und bekomme nicht genug zurück.“


                                                            Das ist psychologisch nahe an der Sunk-Cost-Falle: Weil schon viel Geld geflossen ist, glaubt man, man müsse weitermachen oder dürfe nun mehr verlangen. Gleichzeitig entsteht eine Art moralische Buchhaltung: Ich habe bezahlt, also ist sie mir etwas schuldig.


                                                            Saubere Einordnung

                                                            Ein Freier kann sagen:


                                                            „Ich habe viel Geld für sie ausgegeben.“
                                                            „Ich habe oft ihre Zeit bezahlt.“
                                                            „Ich habe mir viele schöne Erlebnisse mit ihr gegönnt.“

                                                            Das ist ehrlich und sachlich.


                                                            Problematisch wird es bei:

                                                            „Ich habe in sie investiert.“


                                                            Denn dieser Satz trägt fast immer eine Erwartung mit sich. Er macht aus Bezahlung eine Anspruchsgrundlage. Und genau dort beginnt das psychologische Risiko: Aus Lust wird Bindung, aus Bindung wird Besitzdenken, aus Besitzdenken wird Grenzüberschreitung.


                                                            Eine Prostituierte wird nicht zur Verpflichteten, nur weil ein Freier viel Geld für sie ausgegeben hat. Bezahlt wurde ihre vereinbarte Zeit oder Dienstleistung, nicht ihre Person, ihre Gefühle oder ihre Verfügbarkeit.

                                                            • Julian Laval du bist ein kranker Psycho. Man erkennt in deinen ganzen Berichten dass bei dir etwas nicht in Ordnung ist. Aber das jetzt ist noch ein neues Level. Moralisch das Letzte und dazu auch noch hochgradig kriminell. Hoffe alle Girls die du bisher hattest und alle Clubbetreiber lesen das. Dir gehört überall Hausverbot erteilt du Untermensch. Und zu Dark Angel fällt mir auch nichts mehr ein. Du feierst das auch noch? Dann bist du nicht besser. Schämt euch und kriecht zurück unter den Stein eures bürgerlichen Lebens von dem ihr gekommen seit. Die Paysex Szene braucht euch nicht. Hier ist Respekt angesagt aber ihr seit sexkranke Psychos. Nur Verachtung für euch!

                                                              • Genau dieser Satz "Ich habe das verdient, ich hab so viel Geld investiert, also hol ich mir da jetzt was zurück" stößt mir sauer auf.

                                                                Es wurde eine Dienstleistung/ Zeit für das Geld erbracht.

                                                                Ich komme auch nicht auf die Idee, meiner Autowerkstatt zu sagen, daß ich da jetzt auch was verdient habe, weil ich da regelmäßig teuer meine Sportwagen reparieren/checken lasse.

                                                                Oder dem Zahnarzt, weil er mir für ein Schweinegeld Implantate gesetzt hat.


                                                                Madame A. hat mir auch hinlänglich von solchen Herren erzählt, die Betrag X investiert haben und auf die abstruse Idee kamen, daß ihnen da nun was zustünde.

                                                                Private, unentgeltliche Treffen, Bildmaterial, Videos.

                                                                Wie kommt man bitte auf die absurde Idee, da was zu verlangen?

                                                                Das ist sooo weit weg??!!

                                                                • Recht hast Du, das hast Du Dir verdient ... wer möchte nicht gern Fotos von seiner Favoritin besitzen ... In Erinnerungen schwelgen und die Fotos Deiner Favo anschauen, was gibt es schöneres und ich mag es dir von Herzen gönnen und hoffe für Dich das es noch lange so weitergeht.


                                                                  Keine richtige Verbundenheit, eher Besessenheit

                                                                  Also so wie Julian Laval das geschrieben hat, lese ich da ehrlich gesagt keine tiefe Verbundenheit zu seiner Favoritin raus. Für mich wirkt das mehr wie eine Besessenheit. Es geht da um Favoritin, Bestätigung, Besitz, Erinnerung und auch irgendwie um sexuelle Macht.

                                                                  Die echte Frau selber rückt da immer mehr in den Hintergrund. Es ist dann nicht mehr so wichtig, was sie will, was sie erlaubt oder wo sie ihre Grenze setzt. Wichtig ist für ihn nur noch, was sie für ihn bedeutet und was er will.


                                                                  „Ich habe die Fotos verdient“

                                                                  Der Satz „Ich habe die Fotos verdient“ ist für mich eigentlich der Hauptpunkt vom ganzen Beitrag. Da lese ich keine Zuneigung raus, keine Nähe, keine Liebe und auch kein Respekt. Da kommt eher gekränkte Eitelkeit, Besitzdenken, Rache, Ohnmacht und Angst vor Verlust raus.

                                                                  Weil die Frau beim Thema Fotos eine Grenze setzt, nimmt Laval das nicht einfach an. Er akzeptiert es nicht, sondern macht dann halt heimlich weiter. Genau da kippt die Sache. Aus Nähe wird Kontrolle. Aus Erinnerung wird Besitz. Aus Enttäuschung wird Revanche.


                                                                  Die Fotos als Ersatzbesitz, Trophäen

                                                                  Laval schreibt ja selber, dass er sie vielleicht bald verliert. Das Geld geht langsam zur Neige, die Favoritin ist nicht sicher weiter verfügbar, und die ganze Illusion fängt an zu bröckeln.

                                                                  Darum werden diese heimlichen Fotos für ihn wie so eine Art Ersatzbesitz. Er kann die Favoritin nicht wirklich behalten, also will er wenigstens Bilder von ihr behalten. Aber das ist dann nicht einfach eine schöne Erinnerung. Das ist eher etwas, das ihm bleiben soll, wenn sie selber nicht mehr da ist. Die Fotos dienen dann wie Trophäen oder Beweise: „Ich hatte sie. Sie war meine. Diese Zeit war echt.“

                                                                  Heimliche intime Fotos ohne Zustimmung sind aber keine liebevolle Erinnerung. Das ist ein Versuch, Kontrolle über etwas zu behalten, das einem entgleitet.

                                                                  Julian Laval weiss sogar selber, dass er ihr Vertrauen missbraucht hat. Aber genau das stört ihn nicht. Und das ist für mich schon der Punkt, wo man sagen muss: Das ist nicht Nähe, das ist nicht Liebe und auch nicht einfach Favo-Gefühl.

                                                                  Das wirkt eher nach Kontrollverlust, Besitzdenken und fehlender Reife.


                                                                  • Manche Frauen senden gerne Fotos und Filmchen von sich. Manche ziemlich freizügig. Manche so, dass man sie nur einmal anschauen kann. Auch schon gemeinsame Aufnahmen im Zimmer. Aber ich würde nie heimlich Aufnahmen machen. Angesichts der Vorgeschichte, die Du mit dieser Frau hast, find ich das aber nachvollziehbar. Das klingt so, als hättest Du da richtig viel Geld verbrannt :huh:.

                                                                    • Jo lieber Julian, hast Du nicht vor einiger Zeit geschrieben, dass Du eigenlich ein Ritter bist ? Aufgrund deiner Berichte wusste ich nicht recht wie ich Dich einschätzen sollte. Aber jetzt weiss ich es.

                                                                      jetzt komm schon.., nicht gleich mit der Moralkeule schwingen.

                                                                      ja ja , Immer die am lautesten Schreien....

                                                                      Insgeheim steckt der Wunsch bestimmt bei jedem in den Gedanken mit den Fotos, Videos. Aber Julian Laval hat sich getraut öffentlich auszusprechen was sonst keiner wagt.

                                                                      Lass uns nicht päpstlicher wie der Papst sein, wir wissen doch alle wo wir uns bewegen, und für 50 Stutz für Quickie nimmt die Favoritin vom Julian Laval von jedem den Schwanz in den Mund ... so wie jede andere Hure.

                                                                      Und sie haben von sich auch Nacktfotos auf der Club Webseiten drauf...

                                                                      Was kann also schlimm sein wenn Julian Laval Fotos für sein Ego und Erinnerungsalbum macht wie er seinen Pimmel in der Doggy bei ihr reinschiebt???? Solche Fotos und Videos gibt es im Netz Millionenfach, niemand stört sich daran und jeder konsumiert sie...ohne schlechtes Gewissen.

                                                                      • Jo lieber Julian, hast Du nicht vor einiger Zeit geschrieben, dass Du eigenlich ein Ritter bist ? Aufgrund deiner Berichte wusste ich nicht recht wie ich Dich einschätzen sollte. Aber jetzt weiss ich es.

                                                                        • Recht hast Du, das hast Du Dir verdient und so viel Vertrauen sollte sie zu Dir schon haben, wer möchte nicht gern Fotos von seiner Favoritin besitzen. Ok ich habe mehrere, nicht Fotos sondern Favoritinnen und nicht ein Foto aber macht nichts.

                                                                          In Erinnerungen schwelgen und die Fotos Deiner Favo anschauen, was gibt es schöneres und ich mag es dir von Herzen gönnen und hoffe für Dich das es noch lange so weitergeht.
                                                                          Vielleicht tut sich ja eine neue Geldquelle auf, einige spielen Lotto um sich einen Ferrari oder ein Haus zu kaufen andere um eine Favoritin zu finanzieren. Ich brauche keinen Ferarri.

                                                                          • Ja, ich stehe auf meine Favoritin und habe dank WhatsApp viele private Fotos von ihr. Wie süß sie oft aussieht, im Bikini am Strand oder kürzlich beim Erdbeeren-Pflücken auf dem Feld. Und dann denke ich: Wow, Julian, mit der habe ich Sex! Aber damit nicht genug. Julian wäre nicht Julian, wenn er nicht auch während des Sex mit ihr heimlich intime Momente festhalten würde. Und genau an diesem Punkt wird es interessant.


                                                                            Private Fotos, Nähe und gemeinsame Pay6 Zeit

                                                                            In der Anfangszeit durfte ich im Zimmer Fotos von ihr im Sexy-Outfit machen. Ich fragte sie, ob sie so einmal mit mir ins Café gehen würde. Ihre Antwort: „Ja, aber nur einmal.“

                                                                            Mittlerweile haben wir ganze Nächte in meiner Zweitwohnung verbracht. Als sie sich Silikon-Titten machen ließ, durfte ich auch Fotos machen. Dann war es auf einmal plötzlich vorbei. Keine Fotos mehr. Auch Selfies mit uns beiden in meiner Wohnung waren schwer.


                                                                            Der Bruch beim Thema Fotos

                                                                            Irgendjemand hatte mal private Fotos von ihr missbraucht. Ich habe die Story nicht verstanden, aber ich habe kapiert, dass sie mich wieder einmal angelogen hat. Die Story die sie mir erzählte ergab gar keinen Sinn. Das war richtig ärgerlich.


                                                                            Heimliche Sex Fotos als Revanche

                                                                            Ich habe mich dann revanchiert und immer wieder heimlich Fotos von ihr gemacht. Ich habe sie nackt in meinem Zimmer fotografiert und auch intime Situationen heimlich festgehalten. Sie nackt in meinem Zimmer.... sie beim Blowjob und Doggy. War nicht schwer. Ich habe einfach gesagt, ich will nur meine Song-List auf Spotify ändern und habe dann meine Kamera draufgehalten. Beim letzten Mal hat sie es geschnallt und war richtig sauer.... aber nicht lange. Nur so 4 Minuten.


                                                                            Die Fotos habe ich verdient und ich bereue nichts

                                                                            Wenn ich jetzt diese Fotos anschaue, bin ich richtig dankbar. Ich weiss, dass ich eine gute Zeit mit ihr hatte.... und niemand weiss, wie lange ich meine Favoritin noch haben kann. Ich bereue nichts! Es sieht geil aus, wie sie mir einen bläst..... oder ich sie von hinten nehme. Ich habe soviel Geld für sie ausgegeben und die Fotos habe ich verdient! Klar, ich habe ihr Vertrauen missbraucht.... und nix tut mir leid! Gestern hat sie mir wieder nett geschrieben und es geht weiter ...... lach!


                                                                            Erinnerung und nichts tut mir leid!

                                                                            Für mich zusammengefasst: Ich kann sie mir finanziell nicht mehr lange leisten. Mein Geld geht langsam zur Neige. Aber durch die Fotos weiß ich, wie intensiv die Zeit war und wie sehr ich sie mochte. Die Fotos bleiben für mich Erinnerung, obwohl klar ist, dass ich damit eine Grenze überschritten habe.


                                                                            Eure ehrliche Meinung ist gefragt

                                                                            Wer auf seine Favoritin steht, will intime Fotos oder Videos von ihr besitzen. Oder?


                                                                            Intime Fotos oder Videos von der Favoritin – Hand aufs Herz: wer will das nicht auch?