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    Seltsames Konzept:

    • Keine Fotos der Girls
    • Kein Tagesplan
    • Keine Preisliste
    • Schlechter Webauftritt


    Da geh ich bestimmt nie hin. Verwunderlich, dass das funktioniert.



    Und wie das funktioniert! Eines der ältesten Studios in Zürich, besteht sicher seit 30 J. Ursprünglich im Niederdorf, jetzt an teurer Topadresse Nähe Bahnhofstrasse mit gut verdienenden Arbeitnehmern, wännt weisch, was i mäin. Das geht nur mit Stammgästen dank einwandfreier Geschäftsführung.



    Die HP gibts sogar erst seit wenigen Jahren und ist ganz bewusst knapp gehalten.

    Die Orthodoxen sind genau so Christen, sonst würde Sie ja kaum Weihnachten, die Geburt Christi feiern. Der Grund, dass die russisch Orthodoxe Kirche Weihnachten am 6. und 7. Januar feiern liegt darin, dass im Zaristischen Russland der Julianische Kalender galt und nicht der gregorianische.



    Genau so ist es. Der Julianische Kalender galt in Russland bis Ende Januar 1918, also kurz nach der Oktoberrevolution. Es sind 13 Tage Unterschied. Wenn man diese zurückrechnet, kommt man genau auf den 24./25. Dezember.

    xy_freising meint wohl Orthodox. Die Orthodoxen feiern meist erst am 6./7. Januar. Allerdings teilen die Rumänisch-Orthodoxen (sind wohl die meisten nicht-christlichen WGs im Globe) ‚unseren‘ Kalender und feiern deshalb soweit ich weiss auch am 24./25. Dez Weihnachten...



    Die Rumänisch-Orthodoxen sind Christen, genauso wie die Russisch-Orthodoxen.

    Lieber Goon


    Ja klar diese IV-Rente aus der zweiten Säule gibt es und ist gemäss BVG geregelt und obligatorisch. Je nach Arbeitgeber und individueller PK Lösung auch über dem BVG Minimum. Diese ist aber mit Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeiträgen ausfinanziert und der Steuerzahler muss nicht dafür bezahlen. Diese wird dann bezahlt wenn ein Anrecht auf eine IV-Rente aus der 1. Säule besteht und der Bezüger berufstätig war.


    Das ist richtig. Dazu noch eine Ergänzung: Die AHV/IV wird heute zu rund zwei Dritteln durch AN/AG-Beiträge finanziert. Das restliche Drittel kommt von der öffentlichen Hand (Bund, MWST etc.). Ursprünglich war vorgesehen, dass die Renten allein durch Beiträge der Versicherten erbracht werden sollten (Umlageverfahren).

    Diese Renten betreffen aber nur die 1. Säule. Es gibt daneben noch die IV-Rente aus der 2. Säule. Diese ist wie die BVG-Altersrente abhängig vom angehäuften Kapital aus AG/AN-Beiträgen, der Verzinsung dieses Kapitals und natürlich dem Umwandlungssatz. Diese Rente ist in der Regel eher höher als die Rente aus der 1. Säule.


    Einfach der Vollständigkeit halber.

    Meine Vermutung ist, dass mit diesen Attacken alte Rechnungen beglichen werden. Ein Zusammenhang mit dem neuen Club ist schwer vorstellbar. Dafür müsste er für einen andern eine Bedrohung darstellen.

    Die grössten Chancen auf eine Wohnung hat wohl derjenige, der möglichst viele dieser Kriterien erfüllt, z.B. ein arbeitsloser und vorbestrafter Balkan-Migrant mit gebrochenem deutsch der sich hörbar von einem Schweizer unterscheidet oder ein schwuler pädophiler velo-fahrender Lehrer.


    Wo liegt der Reiz, in diesem DDR-Plattenbau zu wohnen? Jedes Mal, wenn ich dort vorbeifahre, packt mich das Schaudern. Es muss wohl das Innenleben ein, das gewisse Kreise anspricht, und die vielen Ge- und Verbote: 1. Du sollst kein Auto besitzen. Moto geht wahrscheinlich. Und auch nach der Anzahl Flugreisen, die sich die allermeisten dieser Bewohner leisten können, wird wohl nicht gefragt werden. Die Einkommensobergrenze für genossenschaftliche Wohnungen liegt bei ca. 230K. Da kommen auch Chefbeamte und Professoren in den Genuss. Hauptsache richtige, d.h. rotgrüne Gesinnung. Wie damals im Arbeiterparadies.

    Anki könnte nach Ansicht einiger Schreiber arbeiten, stattdessen beglückt er die Girls im In-und Ausland und leistet mit seiner IV-Rente sogar noch Entwicklungshilfe. Was ist da falsch an seinem Vorgehen? Auch unsere Landwirte werden ohne Berücksichtigung ihrem Millionenvermögen mit Direktzahlungen überschüttet und die Mehrheit der Bevölkerung findet dies absolut in Ordnung. Viele IV Bezüger teilweise junge Rentner welche an einem Geburtsgebrechen leiden möchten gerne arbeiten, aber die Wirtschaft will sie nicht. Ich betreue einen jungen Mann welcher an einer Anfallskrankheit leidet und ca. 3 x im Jahr einen solchen Anfall hat. Wir haben bereits 8 Bundesordner voller Bewerbungen verfasst die ohne Erfolg waren. Ca. 3 x konnte er sich vorstellen und damit hat es sich. Kürzlich wurde ihm eine Hausabwartsstelle angeboten, wo er Fr. 400.- pro Monat verdient hätte. Die Ergänzungsleistungen wurden sofort um diesen Betrag gekürzt. So sieht es aus und man sollte nicht jeden IV Bezüger in die Schmarotzerecke stellen und meinen, sie können in der Schweiz in Saus und Braus leben. Ohne Unterstützung der Eltern könnte dieser junge Mann kleine Brötchen backen.


    Das sind aber schräge Vergleiche. Niemand behauptet, IV-Rentner seien alle Schmarotzer. Apropos Bauern: Man kann über die Direktzahlungen streiten, aber sie sind keineswegs leistungsfreies Einkommen, alles andere. Du lebst wohl in der grossen Stadt. Bauern haben auch keine 40-Std.- und 5-Tage-Woche. Zur Erinnerung: Sie produzieren Lebensmittel und pflegen die Landschaft. Ohne Direktzahlungen, die ja die früheren Subventionen für Milch etc. ersetzt haben, ist das unmöglich. Stell dir mal die Schweiz ohne Bauern vor.


    Wir sprechen hier von einem Mann, der jahrelang Zehntausende Franken vervögelte und nun jammert, er könne von seiner "bescheidenen Rente" in der Schweiz nicht leben. Wie geht das? Da stimmt doch etwas nicht. Und natürlich ist die Ex auch noch schuld. Solche Leute kennen keine Eigenverantwortung. Er befand sich jahrelang auf einem Sucht-Trip, und als ehemaliger Lehrer hätte er längst merken müssen, dass er psychologische Unterstützung braucht.


    Also: Entweder wurde ihm die Rente gestrichen oder gekürzt, und das wohl aus wichtigem Grund. Oder er hat seine Ersparnisse im Puff gelassen. Zudem spart er mit dem Wegzug aus der Schweiz die Alimente an die Ex, was ja eigentlich Betrug ist. Wer bezahlt, wenn sie ohne seine Alimente nicht durchkommt, das ist wohl klar. Dass das etwas mit Entwicklungshilfe zu tun haben soll, ist wohl Ironie.

    Bei allem Unverständnis für seinen Sexkonsum, so einfach wie früher zu einer IV-Rente zu kommen, ist es heute nicht mehr. Das Prozedere dauert Jahre und ist ohne Anwalt nicht durchzustehen. Aber offenbar hat er es einmal zu einer Vollrente geschafft, möglicherweise kam er dann bei der periodischen Überprüfung nicht mehr durch.


    Die 1. Säule bezahlt für IV-Vollrenten zwischen 1300 und 2300 Fr. pro Monat für Alleinstehende. Die PK i.d.R. 60% des BVG-Lohns. Wird die IV-Rente gekürzt oder gar gestrichen, gilt das auch für die PK.


    Meine Vermutung ist immer noch, dass er sich die PK bzw. das Freizügigkeitsguthaben auszahlen liess (ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich), die Hälfte davon an die Ex ging, ein weiterer Teil ans Steueramt, und den Rest hat er wohl in den Puffs verpulvert.


    Im Rentenalter hat er dann natürlich nur noch die AHV.

    Mag ja sein, dass seine Rente berechtigt ist. Aber er treibt sich seit Jahren in allen möglichen Puffs herum und lässt uns daran teilhaben. Und jetzt behauptet er plötzlich, seine Rente reiche nicht für ein Leben in der Schweiz.


    Das ist doch sehr merkwürdig. Die Erklärung kann eigentlich nur sein, dass er sein Erspartes vervögelt hat - oder fast alles - und es zu seinem Leidwesen für Puffbesuche keine Sozialhilfe gibt. Und das ist gut so.

    Future-6 : Will dich nicht beleidigen, aber für mich ist das Satire. Du blendest den anrüchigen Charakter des Sexbusiness völlig aus. Wer als bis anhin seriöser Geschäftsmann da einsteigt, ist gesellschaftlich erledigt und Teil der Unterwelt. Es gibt auch keine Bankkredite für solche Projekte. Und man kann auch ganz schnell ein Vermögen verlieren.


    Du wunderst dich, warum es etliche Vorbestrafte hat im Rotlicht. Wo sonst haben die noch eine Chance, Geld zu machen, oder wenigstens die Hoffnung? Ingo gehört zwar nicht zu diesen Kreisen, aber sein Berufsziel war es eben auch nicht. Er ist einfach irgendwie reingerutscht. Aber er machts gut. Er ist da in verschiedener Hinsicht eine Ausnahme.


    Das ist jetzt einfach der Abschluss der Geschichte, es gab ja immer wieder Zwischenberichte über die Rekurse aus der Nachbarschaft. Immerhin geht es hier um das grösste Bordell in der City, das hat schon seine Relevanz in einer Stadt, in der Prostitution ein wichtiges Thema der Politik ist. Man erinnere sich, wie ausführlich über den von der Stadt eingerichteten Strassenstrich berichtet wurde, Stichwort Verrichtungsboxen.

    HUB : Bei 170 Gästen am Freitagabend dürfte dort aber ein eher unangenehmes Gedränge herrschen. Am Samstag verteilen sich die Gäste über einen längeren Zeitraum, aber der Hauptandrang wird auch am Abend sein. Die Frage ist also, ob der nicht gerade grosse Club eine solche Anzahl Gäste plus 20-30 Girls überhaupt verkraften kann: genügend Platz, genügend Zimmer?

    Letztlich fragt sich, ob die 100 Eintritte/Tag realistisch sind. Der Club ist zwar in der City, aber für Auswärtige, die mit dem Auto anreisen, ist das eher nachteilig (Staus, Parkieren). Und von der Stadt und der Goldküste wird er nicht "leben" können. Zwar mögen noch alleinreisende Gäste aus Cityhotels hinzukommen, aber letztlich ist das Einzugsgebiet kleiner und die Erreichbarkeit schlechter als bei Clubs in der Agglo, die über die Autobahn erreichbar sind.


    Trotzdem wünsche ich dem Betreiber viel Erfolg, eine interessante Ergänzung ist der neue Club auf jeden Fall.

    rion , lies doch mal im Netz nach, was der Oberbürgermeister von Tübingen, der Grüne Palmer, zum Thema "Flüchtlinge" (Anführungszeichen bewusst gesetzt) und Kriminalität sagt. Und wie er von seinen Parteifreunden kritisiert wird. Wir kennen das: Was nicht sein darf, kann nicht sein. Es gab keine Silvesternacht-Vorkommnisse in Köln. Es gibt keine Betonblöcke um Weihnachtsmärkte. Es gibt keine Messerstechereien in Asylunterkünften. Es gab keine abgesperrten Zonen für Frauen an Silvester in Berlin, etc. etc. Alles Lügen von Rechtsnationalen und Rassisten.


    In Kriens LU griffen
    - angeblich minderjährige (= unter 16)
    - angeblich traumatisierte
    - angebliche Flüchtlinge


    die Polizei völlig grundlos mit Steinen an. Man hat den - nach eigenen Angaben - unter 16-jährigen das Sackgeld gekürzt, weil sie es nicht fürs Essen ausgegeben haben. Dafür haben sie jetzt 3 Mahlzeiten am Tag gratis, sogar mit Auswahl.


    Trotz Attacken gegen die Polizei passierte ihnen nichts. Nur die Rädelsführer wurden in eine andere Unterkunft verlegt.


    Rion, greif du mal die Polizei an und schau dann, was mit dir passiert. So etwas können sich ausser den "Flüchtlingen" nur die Linksautonomen in den rotgrün regierten Städten leisten. Ich glaube nicht, dass du zu diesen Kreisen gehörst.


    Auf seine Kolumne würde ich mich natürlich sehr freuen :happy:


    Eine ganz schlechte Idee! Ein gefundenes Fressen für den "Blick" und die übrigen linken Medien. Die hassen Köppel wie die Pest, weil er allen überlegen ist und viele von ihnen bei der Weltwoche rausgeworfen hat.


    "Köppel schreibt in Sexforum" - das sichere Ende seiner politischen Karriere. Und vergesst nicht: Er hat Familie!


    Ich bin schockiert über diese Idee. Er würde es zwar nicht machen, dazu ist er zu intelligent. Aber bitte hört auf damit, das ist nur DUMM. Sorry.

    Ich bin grundsätzlich dafür, dass man Flüchtlinge aufnimmt. Deshalb bewundere ich auch die Haltung von Frau Merkel. Obwohl im Bewusstsein, dass es sie viele Wählerstimmen kostet, hat sie an ihrer Flüchtlingspolitik festgehalten. Man mag es gut finden oder nicht, aber sie ist die einzige Politikerin, die unpopuläre Entscheidungen trifft, obwohl es sie das Amt kosten könnte. Oder kennst du noch jemand?


    Wenn es Flüchtlinge wären ... Nein, ich finde die Politik der ehemaligen SED-Propagandistin verheerend. Sie lässt sich rein opportunistisch von den Mainstreammedien treiben. Sie hat weder Überzeugung noch Programm, es geht ihr allein um den Machterhalt. Das hat sie sehr gut gelernt in der DDR. Ganz Mitteleuropa inkl. Österreich macht da nicht mehr mit. Frankreich tut nur so, als würde es "Flüchtlinge" aufnehmen. Merkel muss den Ungarn dankbar sein, dass sie die Balkanroute geschlossen haben, sonst wäre die Kanzlerin jetzt weg. Es kommt nicht überall gut an, wenn Deutsche mit erhobenem Zeigefinger Politik machen. Andere Länder haben nicht 6 Mio. Juden auf dem Gewissen, plus x Millionen Russen, Franzosen ... und müssen deshalb nicht Busse tun.


    Nimms nicht persönlich, Ingo. Du bist ja sowieso Schweizer.

    Z.B. wettert er dauernd gegen Ausländer, aber er selber heiratet eine Asiatin. Sie oder zumindest ihre Vorfahren müssen ja irgend einmal als Ausländer in die Schweiz gekommen sein. Ich füge noch an, dass mich Asiaten in der Schweiz überhaupt nicht stören.


    Hallo Ingo, das ist für einen Juristen eine wenig differenzierte Aussage. Erstens: Seine Partei kritisiert (nicht: wettert) unsere falsche Einwanderungspolitik. Ausser der Schweiz und Deutschland (und vorher die Skandinavier und noch früher die Briten) machen es nämlich praktisch alle Länder anders, nämlich besser.


    Zweitens: Die Familie seiner Frau, das waren echte Flüchtlinge (Vietnamkrieg). Sie hat einen HSG-Abschluss und arbeitete lange im Finanzwesen. Und schliesslich: Als sie heirateten, war er nicht in der SVP.


    Mehr Köppels - weniger Cüplisozis!


    Der "Spiegel" ist nur noch ein linkes Hetzblatt mit einem Gruselkabinett von Kolumnisten.

    Ich weiss nicht, was vor 14 Jahren passierte. Ich wäre aber vorsichtig, pointierten Äusserungen der Weltwoche unbesehen einen Wahrheitsgehalt zuzuerkennen. Die Zeit der Weltwoche als seriös und umfassend recherchierende Zeitung ist seit 2001 vorbei. Nicht wegen der politischen Linie des Chefredaktors. Ich schätze, wenn ein Medium eine klare politische Haltung einnimmt und ich seine publizistischen Erzeugnisse einordnen kann. Sondern weil die Weltwoche, vermutlich auch aus Spargründen, ihre Artikel oft zu wenig gründlich recherchiert, und ich nie weiss, ob alle Fakten berücksichtigt wurden oder in Richtung eines gewünschten Ergebnisses verkürzt wurden.


    Das sind nichts als Unterstellungen und Mutmassungen. Jedermann kann seinen Anwalt losschicken, wenn er das Gefühl hat, Opfer von Verleumdungen, Lügen und Falschanschuldigungen zu sein. Oder willst du uns weismachen, dass dem Buurli das Kleingeld fehlte für den Anwalt?


    Ganz einfach: Die Weltwoche hat seit gestern eine neue HP. Da wurde wohl vieles entsorgt. Irgendwo im CH-Medienarchiv dürfte der Artikel aber noch zu finden sein.

    Früher Polinnen, von denen kommen aber nur noch ganz wenige in die Schweiz. Ich habe eine Reportage im TV gesehen, da haben sie gezeigt wie der Mord an dem polnischen WG im Dolder-Grand-Hotel Zürich durch die ganze polnische Presse ging und entsetzen auslöste. Das wird sicher dazu beigetragen haben, das nun auch noch die letzte Polin vor Angst nicht mehr in die Schweiz kommt, um bei einem reichen Freier erwürgt im Wein-Kühlschrank in einem Keller am Zürichsee zu landen und der Mörder als freier Mann herumläuft. Solche Reality Horrorszenarien kommen bei den Girls natürlich ganz gut.


    Falsch. Der Mann sitzt 17 Jahre ab.

    Schau dir die Homepage an, da sollte dir klar werden wo die Reise hingeht und warum der Purli gerade am durchdrehen ist.


    Blosse Behauptung oder mehr? Dann bitte belegen.


    Selbstverständlich läufts auf einen Verdrängungskampf hinaus, d.h., es wird für alle Betreiber schwieriger, am schwierigsten jedoch für den neuen Club. Erfüllt er die hohen Erwartungen nicht oder macht er gar Fehler, sind die Leute sofort wieder bei ihren bekannten Lokalen. Und dann ist Feierabend am Bellevue.


    Aber die Lage ist gut gewählt. Nicht jeder hat Lust, nach Zürich Nord zu fahren. Allerdings, wer mit dem öV hinfährt, muss sich überlegen, ob er mit dem öV wieder heimreisen kann spätnachts.

    Leider wird es auch in diesem Club die + -- CHF Zimmernutzungsgebühr geben.
    Wenn ich mit einer Dame ins Zimmer gehe, interresiert es mich nicht wieviel der Anteil vom Zimmer ist. Werde daher das Blue Opera meiden.


    Kein Club kann allein von den Eintritten leben. Sonst müsste er 200 Fr. oder mehr betragen, und dann könnte man gleich wieder schliessen, weil das niemand bezahlt.


    Allein der Mietzins ist wohl horrend, dazu kommen hohe Investitionen, Personalkosten und, und, und.

    So harmonisch wie anscheinend jetzt war das Verhältnis der beiden lange Zeit nicht. Aber es ist gut, wenn sie sich versöhnt haben. Das Globe ist ins Revier des Life eingedrungen, da blieben Reaktionen nicht aus, wozu auch die Eröffnung der BA gehörte. Man erinnert sich auch an Attacken auf ein Forum mit entsprechenden Beschuldigungen.


    Am Schluss konnten beide voneinander lernen, der Franz aber mehr, z.B. wie man Ärger mit den Steuerbehörden vermeidet - und wie man trotz hohen Strafsteuern überlebt. Sollte es mal zu einer Übernahme kommen, ist auch klar, wer wen übernehmen wird.

    Ich wiederhole meine Frage. Wer ist eigentlich williger ? Blinde, hörige und liebestolle ANKIS, welche " ihre " attaktiven, jungen und sex Mädels willig und freiwillig jeden Monat mit Tausende und Abertausende Franken zu schütten, sie mit Geld, Gold, Juwelen, Häüser und Porsches eindecken, und ihre hart verdiente Kohle den Mädels abliefern. Und ihnen jeden Unsinn glauben. Oder die Girls, die das schnell und einfach verdiente Geld der Freier willig und verliebt ihren attraktiven, jungen, muskulösen und schlanken Beaus, Mackern und Stechern für Porsche-Raten und Rolex weiter schenken ? Und denen alles glauben.


    Die Mädels arbeiten freiwillig, geniessen mindestens die Kohle, die sie in diesem Job verdienen, und könnten ohnhin jeden Tag aufhören..


    Das mit der Freiwilligkeit stimmt meist nur bedingt. Wie bei allen Pärchen ist die Verliebtheit eine Sache von ein paar Monaten. Geht eine Trennung ausserhalb des Milieus meist noch einigermassen zivilisiert über die Bühne, ist das im Verhältnis WG/Macker ungleich schwieriger, da die eine Partei ihre Einkommensquelle gefährdet sieht.


    Als die Huren noch Schweizerinnen waren - es ist lange her - konnte keine ohne Zuhälter anschaffen. Da wurde enorm Druck ausgeübt auf die Frauen. Dirnenmorde gabs regelmässig, die meisten wurden nie aufgeklärt (Stichwort Auftrag). Als ich mal bei einer sehr sympathischen Studio-Frau klingelte, wurde ich Zeuge eines lauten Streits. Der
    Stenz öffnete die Tür und befahl mir, zu verschwinden - "verreis!", das war damals der Umgangston im Kreis 4. Ein paar Wochen später las man von einem Dirnenmord, und vor dem Studio hatte es Blumen und Kerzen. Der Mord wurde nie aufgeklärt.


    Das ist zwar eine alte Geschichte und spielte sich unter Schweizern ab. Aber auch Osteuropäer sind bei der Lösung von Konflikten nicht als zimperlich bekannt. Dass bei fehlender Willigkeit die Familie des WGs bedroht wird, sollte bekannt sein.


    Und sowieso möchte ich eigentlich am liebsten bloss meinen Zuhäl... ähh, Freund zu Hause ficken, denn diesen liebe ich doch schliesslich ganz, ganz fest. Nur leider kann der mir mit seinen 300 Euro nicht mein Gucci Gucci finanzieren, und das brauche ich wirklich, wirklich sehr, weil ich ja schliesslich etwas Besonderes sein will.


    Ist das dein Ernst? Glaubst du wirklich, dass diese Macker sich für 300 € im Monat abrackern? Die würden nicht mal vor dem Mittag aufstehen für diesen Lohn. Warum sollten sie auch, wenn ihr Pferdchen das in 1-2 Std. verdient und es schön brav abliefert? Und ist es nicht willig, wissen die genau, wo die Familie wohnt.

    Wenn schon englisch, dann bitte korrekt: "La Traviata for Gentlemen" (ohne Deppen-Apo und s).


    "am Zürich Bellevue" - auch das tut richtig weh!
    Also: "in Zürich beim Bellevue" oder "beim Bellevue in Zürich".


    Gruss an den Grafiker (nehme nicht an, dass da ein Texter am Werk war).

    Ingo ist ja ein gutes Beispiel, dass es trotz damals fehlender Personenfreizügigkeit möglich war, sich hier niederzulassen. Oder hat er gar Asyl beantragt bzw. seine Eltern? Flüchtlinge aus dem Arbeiter- und Bauernparadies? Wie auch immer, sie waren jedenfalls bei Weitem nicht die Einzigen.


    Es gibt noch andere Bedürfnisse und Anspruchsgruppen als WGs und Freier, die in die politischen Überlegungen einbezogen werden müssen. Das Sexbusiness ist im Vergleich geradezu irrelevant, wenn man es objektiv sehen will.

    Schöne, sympathische Ungarin, die gut Deutsch spricht. Leider hält sie die Leistungen im Inserat nicht ein: kein FO, keine ZK. Sehr distanzierter Service. 100 für 30 Min. Keine Wiederholung vorgesehen.

    "Hütte" und "gehobenes Ambiente" ist jedenfalls marketingtechnisch suboptimal, das schliesst sich eigentlich aus. Alphütten, SAC-Hütten, Baumhütten ... in erhöhter Lage, tatsächlich.

    Ok nehm ich so zur Kenntniss.....erstaunlich das der erfolgreichste Sexunternehmer und Besitzer des Nr.1 Club so unsouverän schreibt.....ich hatte jeweils einen guten Eindruck wenn ich ihn im club reden hörte....so kann man sich täuschen.


    Vielleicht hatte er einfach einen schlechten Tag, wie jeder von uns auch mal. Aber klar, das ist eine arge Entgleisung, die jedoch mit einer Entschuldigung bei Don Phallo aus der Welt geschafft werden kann.

    das hat nix mit Vorurteilen zu tun. Hier geht es um die Abwertung der Liegenschaften in unmittelbarer Umgebung des Puffs. Die Liegenschaftspreise in dieser Gegend gehören zu den teuersten Europas. Das heisst, es geht um viele Millionen was die Liegenschaften auf einen Schlag weniger Wert sind, wenn direkt nebenan ein Puff existieren würde. Deshalb kann ich verstehen, wenn die Eigentümer der Liegenschaften ihre Investitionen verteidigen und alle rechtlichen Möglichkeiten bis zum Bundesgericht ausschöpfen. Das würdest du sicherlich genauso tun. Man muss eben auch die Interessen der anderen Seite sehen. Ausserdem bin ich der Meinung, das Redlight-Nachtgewerbe hat direkt neben Büroflächen, Steuerberater, Kanzleien, Ärzten usw. nichts zu suchen, dafür gibt es Industriezonen.


    Der Eigentümer der Liegenschaft, wo der Club entstehen soll, scheint aber mit der Werteinbusse kein Problem zu haben, sonst würde er ja diesen Mieter nicht akzeptieren. Ich glaube auch nicht, dass der Clubbetreiber auf den Kopf gefallen ist. Der wird das durchziehen, weil er vom Erfolg überzeugt ist. Nachts ist dort Vergnügungszone mit gehobener Klientel, also kein K4-Groove. Praxen und Kanzleien werden dadurch nicht gestört. Und tagsüber/abends hält sich dort eine zahlungskräftige Kundschaft auf. Ich vermute, dass hinter der Gegnerschaft in erster Linie Anwältinnen, Ärztinnen etc. sind, denen ein solcher Club aus naheliegenden Gründen nicht ins Konzept passt.

    Bin ich Lehrer oder was? Wie oft muss ich noch schreiben, dass jeder seine Daten beim Strassenverkehrsamt sperren lassen kann? Erzählt doch eurer Madame einfach, falls sie den Grund wissen will, dass ihr keinen Besuch von rachsüchtigen Strassenverkehrsteilnehmern wünscht.


    Zum allerletzten Mal: Wer im Pay6 verkehrt, für den ist Auskunftssperre ein MUSS. Capito?

    Ein Foto, aufgenommen im Club, nützt allein ja gar nichts. Es muss auch einer Person zugeordnet werden können. Anders gesagt: Eine Person müsste bei ihrem Auto fotografiert werden und anschliessend im Club nochmals. Die Erpresser müssten also sowohl ausserhalb als auch innerhalb des Clubs tätig sein, und zwar gleichzeitig. Oder sie müssten die Person, die sie im Club fotografieren, bereits kennen inkl. ihrer Wohnadresse. Die Erpressung mit angeblichen Bildern aus dem Club selbst ist also höchstwahrscheinlich eine leere Drohung.


    Fotos vom Auto können natürlich gemacht werden, allerdings müsste erkennbar sein, dass dieses direkt vor dem Club parkiert ist. Und dann ist immer noch die Ungewissheit da, ob der Besucher überhaupt auf Diskretion angewiesen ist. Was ja längst nicht bei allen der Fall ist. Bei meinen Nachbarn würde eine solche Erpressung gegen mich wohl eher Neid hervorrufen. :lachen:

    crazyhooter , auch von meiner Seite herzlichen Dank für deine interessanten und hilfreichen Ausführungen. Ich werde mir das Land gelegentlich mal näher ansehen.


    Saludos !

    Das mit dem Foto dürfte eine leere Drohung sein. Fotos im Club machen auch gar keinen Sinn für die Erpresser, es genügt, wenn sie das Autokennzeichen fotografieren, wobei selbst das nicht zwingend ist. Sie können es ganz einfach notieren inkl. Datum/Zeit.


    Tipps: 1. einfach abwarten, auf keinen Fall bezahlen. 2. In Gehdistanz hats einen riesigen PP vor einem Shoppingcenter. 3. Auskunftssperre für Autokennzeichen.

    Ich schüttle mit....da hat wohl einer nicht mitbekommen, dass die rechtsregierung in Polen gerade dabei ist die Pressefreiheit und Demokratie abzuschaffen....


    Zu solchen Meinungen gelangt nur, wer Mainstreammedien liest. :lachen:
    Wer hat de Weck schon wieder auf den Chefsessel befördert?
    Wer sich als SRG-Redaktor als SVP-Wähler outet, wird rausgemobbt. Bei Tamedia+Ringier sowieso.


    Und all die ARD/ZDF-Intendanten? Zu den transatlantischen Connections der grossen deutschen Verleger/Chefredaktoren findet man alles im Netz.


    Wischaktion vor eigener Tür ist angesagt. :smile:

    attempto


    NS nicht wegen der Methode, sondern aufgrund der Bestrafungsweise. Körperliche Strafen sind das Scharia-Prinzip, was ich nicht in Europa sehen möchte und die ganzen rechten Vögel ja anscheinends auch nicht. Das ist wieder mal messen mit zweierlei Maß, wie man es von rechten Parteien zur Genüge kennt.


    Gerade die Polen tun gut daran, sich keine Einmischung von DE gefallen zu lassen. Die Regierung hat die Mehrheit der Bevölkerung hinter sich, und es gibt eine Opposition. In DE regiert ein Machtkartell aller Parteien, flankiert vom Medienkartell. DDR 2.0, was ja nicht verwunderlich ist bei diesem Personal.

    Das Studio existiert seit einiger Zeit nur noch in Thalwil, deshalb eröffne ich hier einen neuen Thread.


    Hab es kürzlich erstmals besucht, aber hatte es aufgrund der Website seit längerem auf dem Radar (magic-massage.ch).
    Es befindet sich nahe beim Bahnhof (Seeseite), ausreichend PP in unmittelbarer Umgebung. Relativ diskreter Seiteneingang mit allerdings unübersehbarem Hinweis im grossen Schaufenster an der Strasse. Im Erdgeschoss befindet sich der Empfang, dort wird man von einer Asiatin gefragt, ob man unten bleiben will oder in die oberste Etage hinaufsteigen will. Für den Erstbesucher etwas verwirrend, aber kein Problem, wenn man eine Vorstellung von der gewünschten Masseuse hat. Im Dachgeschoss sind ca. 4 Damen tätig, bei meinem Besuch waren zwei davon gerade frei. Ist die Wunschdame besetzt, muss man draussen eine Runde drehen, das ist eher ein Negativpunkt.


    Das Angebot ist sehr umfangreich, es werden also keineswegs bloss Massagen angeboten. Ebenso vielfältig sind die Nationalitäten und das Alter der Damen. Schwerpunktmässig Latinas, aber auch CH, Afrika, Asien und Russland sind vertreten. Der Tagesplan ist vorbildlich detailliert.


    Entschieden habe ich mich für Carmen, echte Schweizerin so um Mitte bis Ende 40, hatte wieder mal Lust auf eine MILF mit schön grosser, natürlicher Oberweite. Eine sehr sympathische Frau, die offensichtlich Spass am Job hat. Für 150 gabs eine gute halbe Stunde Massage, Küssen, FM und GV, alles perfekt. FO wäre auch möglich, ohne Aufpreis. Zum Ficken steigt die Dame auf den Massagetisch und gibt Vollgas in der Hocke. Mal etwas anderes. Offenbar ist aber auch ein Zimmer mit Bett vorhanden.


    Beim Gang zur Dusche habe ich noch die Russin Cécile gesehen. Sieht scharf aus und kommt auf die Wunschliste.


    Insgesamt super Preis-Leistung. Verstehe nicht ganz, warum praktisch nichts über dieses Studio berichtet wird. Für mich eine echte Neuentdeckung.


    Das Globe hat einen rechtsgültigen Pachtvertrag. Und der geniesst umfassenden Bestands-und Rechts-schutz. Völlig unabhängig davon, wer, wann, und wie viele in seiner unmittelbaren Nachbarschaft bauen oder wohnen. Im übrigen gibts Anwälte und Geriche. Das Globe hat sicher keinen depperten Feld-Wald-Wiesen-Winkeladvokaten , sondern kann sich ein Rudel der besten und fähigsten Fachanwälte leisten...und die nehmen es mit einem gültigen Vetrag in den Händen, mit jeder Bau-firma auf.


    Das ist richtig, aber es ist eben nur ein Pachtvertrag, der irgendwann ausläuft und dessen Verlängerung nicht garantiert ist. Wenn Ingo - wie behauptet wird - das Risiko der MEI als hoch einschätzt, wird er logischerweise keine lange Vertragsdauer anstreben.


    Tatsache ist, dass ein Bordell in unmittelbarer Nähe (das grösste der Schweiz) für Investoren, v.a. im Wohnungsbau, eine Attraktivitäts- und damit Wertminderung darstellt (ideelle Immission). Folglich wird man mit dem Besitzer der Immobilie eine Einigung anstreben, um den Betrieb aus dem Quartier zu entfernen. Das kann eine finanziell sehr lukrative Lösung sein. Möglicherweise so lukrativ, dass auch der Club für eine allfällige vorzeitige Vertragsauflösung sehr grosszügig entschädigt werden kann.


    Zudem ist das Gebäude nahe am Ende seiner Lebensdauer. Eine Totalsanierung oder ein Neubau (wahrscheinlicher) wird bald zum Thema werden. Es fragt sich auch, ob die Pachtzinse der übrigen Pächter für den Besitzer auf Dauer interessant sind.


    Zu alldem kommt das Parkplatzproblem, das sich noch verschärfen wird. Ich sehe die Zukunft des Clubs, und ich hoffe dass er eine Zukunft hat (ich bin wie du der Meinung, dass er sehr gut geführt wird), klar in einem reinen Gewerbegebiet.


    Quatsch mit Sauce, barer Unsinn! Scheuklappen ablegen.
    Es geht um die Beschränkung der Einwanderung. Einwanderer mit guten Qualifikationen sind nach wie vor willkommen. Was wir nicht brauchen, ist eine Einwanderung von PFZ-Lohndrückern ohne Qualifikationen, die bald beim RAV oder bei der Sozialhilfe landen.


    Die Abschaffung des Cabaret-Gesetzes ist Sommarugas Werk und solcher politischer Gesinnungsgenossen und Geisterfahrer wie attempto , rion et al.
    Frauen aus der Ukraine, aus Lateinamerika müssen das Land per sofort verlassen. Zuhause erwarten sie Arbeitslosigkeit, Armut und Demütigung, da sie ihre Familien nicht mehr finanziell unterstützen können.


    Ingos Investitionsstopp hat andere Gründe. Es geht um die Zukunft des Areals, das jetzt auch als Wohnzone genutzt werden kann. Wegen der von Kurzsichtigen zur Religion erklärten Masseneinwanderungsideologie braucht es immer mehr Wohnungen - und dort hat ein Bordell keinen Platz mehr. :lachen:
    Aber es findet sich bestimmt ein anderes Plätzchen für das Globe.

    So welches Land ist ein Männerparadies in Ost Europa?
    Belarus? Russland? Gibt es keine mehr?
    Daher nur ein paar Länder in Asien, Afrika und Süd Amerika sind Männerparadies...
    Schade für diejenige, die weisse Häute mögen...


    Gibt noch andere osteurop. Länder, auch wenn sie in der EU sind. :lachen:


    Glaube nicht, dass du jemals in Südamerika warst. :smile:

    Die Schönen in Odessa im Sommer waren v.a. russische Touristinnen, das ist jetzt vorbei. Die kamen mit ihrem Anhang, also Mann oder Freund, Kind und Mama. Jedenfalls war es in der Stadt so. Soweit zu den schönsten Frauen. Die waren eher distanziert, stehen sowieso mehr auf Ostmänner als auf westliche Weicheier, die wir in ihren Augen sind. Vielleicht ists am Strand anders, der ist allerdings ziemlich schmuddelig und billig, etwas ausserhalb der Stadt und nicht sehenswert.


    Die Sprache ist ein grosses Problem in der Ukraine, wenige sprechen gutes Englisch, wenn überhaupt. Odessa ist nicht die Ukraine, aber als kontaktfreudig erlebte ich die Bevölkerung allgemein nicht, eher eingeschüchtert und voller materieller Sorgen, was ja auch verständlich ist. In Kiew mag es anders sein. Das Land ist ja seit langem wirtschaftlich völlig am Boden und bis ins Mark korrupt. Und die schöne Krim ist auch weg.


    Gewiss hat es schöne Frauen, aber es ist nicht so, dass sie sich dem erstbesten Westler an den Hals werfen würden für ein Abenteuer. Ihre Eltern sind ihnen heilig, sie heiraten sehr früh und Kinder sind alles für sie. Da die Männer zum Arbeiten aber nichts taugen, wenn sie überhaupt solche finden, sind viele Mütter bald wieder Single. Die sind natürlich für Westler leichter zu haben, allerdings inkl. Anhang, und das bedeutet auch Unterstützung der Eltern.


    Mein persönliches Fazit: UA ist kein Männerparadies.

    Aber sie hatte sicher auch normale Kunden und auch dort kann ein Kondom mal platzen.


    Das ist unschön, aber die Ansteckungsgefahr für den Mann ist sehr gering. Da braucht niemand schlaflose Nächte zu haben, mindestens solange von beiden Seiten kein Kontakt mit Blut stattfand.


    Umgekehrt ist das Risiko viel höher, nämlich dass eine Frau von einem HIV-positiven Mann angesteckt wird. HIV-positive Männer sind v.a. solche, die auch mit Männern ungeschützten Sex haben oder sich mit infizierten Spritzen angesteckt haben, also solche aus dem Drogenmilieu.

    Will nichts verharmlosen und finde AO in Clubs eine Riesenschweinerei, aber das Risiko für den Mann bzw. Freier, bei FO und geschütztem GV von einer HIV-positiven Frau angesteckt zu werden, tendiert gegen Null. Also keine Panik! Persönlich würde ich nicht mal den Test machen. Es genügt in der Regel, diesen im Rahmen eines normalen periodischen Checkups machen zu lassen.


    Unter einer Million Flüchtlingen befinden sich genauso Verbrecher wie unter einer beliebigen Stichprobe von einer Million Deutschen oder Schweizern, aber da macht niemand einen Tamtam drum.


    Einfach eine politisch korrekte Behauptung. Ein Blick in die Statistiken der Strafvollzugsanstalten zeigt anderes. Abgesehen davon ist der Grossteil der Flüchtlinge (echte und unechte) erst gerade angekommen oder kommt erst noch. Vogel Strauss lässt grüssen.

    Herzkrank oder fit, mit Viagra oder ohne, alt oder jung - bin zwar nicht Mediziner, aber nach meinen Beobachtungen ist das nicht entscheidend. Klar, wer weiss, dass er Herzprobleme hat, vermeidet grosse Anstrengungen und auch die Einnahme von Potenzmitteln. Trotzdem wird er früher oder später mit hoher Wahrscheinlichkeit den Herztod sterben.


    Wie bei jedem andern Medikament ist auch bei Viagra die Dosierung entscheidend, das weiss man seit Paracelsus. Man kann auch an einer Überdosis Alkohol oder einer andern Droge sterben.


    Wer sich fit fühlt und es laut Arzt auch ist, kann dennoch an Herzversagen sterben, selbst Spitzensportler oder gut trainierte Amateure bleiben nicht verschont - jüngstes Beispiel: Sternekoch Rochat. Kenne einen ganz ähnlichen Fall aus meiner Gegend.


    Fazit: Es kann jeden jederzeit treffen, unabhängig von Alter, Potenzmittel oder Gesundheitszustand. Im vorliegenden Fall ists im Studio passiert, ebenso gut hätte es vorher oder nachher passieren können.

    Normalerweise diskutiere ich ja nicht mit Leuten, die das Unwort "Gutmensch" anwenden, das sagt allerdings einiges über deine rechtsnationalidiotische Gesinnung aus. Ich kann stolz von mir behaupt, ein Gutmensch zu sein - lieber das als ein Schlechtmensch. ;)


    Du bist genau so einer, der seine moralische Unfehlbarkeit wie eine Monstranz vor sich herträgt: öko (kein Auto), vegan oder mind. bio, nachhaltig, sozial, feministisch (Prostitution gleich Ausbeutung).


    "Über die Sehnsucht nach moralischer Überlegenheit", der Artikel erschien kürzlich im "Zeit-Magazin", einfach googeln. Wiedererkennungseffekt garantiert.

    Nur weil Länder wie die USA und Australien eine rückständige Rassistenpolitik verfolgen, muss man das im fortschrittlichen Europa auch tun? Nein, danke.


    Dein Vokabular zeigt klar, dass du nicht FDP-Wähler bist, wie du behauptest.


    Und Kanada ist natürlich auch rückständig und rassistisch ...

    Ganz einfach. Ich bin prinzipiell für Zuwanderung, muss also gar nicht extra solche Argumente einbringen. Ich bin nicht so bigott wie viele Exponenten der Verbrecherpartei und hetze gegen Ausländer, weil mein Realschüler- und Agrarsozialhilfewahlvieh das hören möchte, gleichzeitig stelle ich billige Arbeitskräfte aus dem Ausland an und gehe fleißig in den Puff.


    Praktisch alle Länder der Welt kennen Zuwanderungsbeschränkungen, auch die EU schottet sich ab, dieses Unding, das weder ein Bundesstaat noch ein Staatenbund ist und selbst nicht weiss, was es eigentlich ist. Regiert von Brüsseler Diktatoren mit Alkoholproblemen, die von ihren Ländern entsorgt wurden - plus Merkel mit einschlägiger Erfahrung als DDR-Einheitspartei-Funktionärin für Propaganda.


    Versuch doch mal, in die USA, nach Kanada oder Australien einzuwandern. Ist dort auch die SVP schuld? Als diese Beschränkungen eingeführt wurden, gab es die SVP gar noch nicht. Ich kenne aus eigener Erfahrung Länder, in die man ohne Rückreiseticket und genügend Cash nicht mal als Tourist einreisen kann.


    Nicht alle wollen - wie du offensichtlich - in einer linksgrünen EU-Kolonie leben. Nur eine kleine Minderheit kultiviert diesen masochistischen Schweiz-Hass. Da du ja so viele Sympathien für die EU hegst: In Schweden und Frankreich werden Freier hart gebüsst, und das ist das Werk der linken Gutmenschen - nix SVP.

    Warum haben die SVP-Hasser dieses schlagkräftige Argument nicht in die Debatte gegen die MEI eingebracht? :smile:


    Gerade der gutaussehende und charmante Besserwisser Veritas hätte sich doch als Herold für die uneingeschränkte Einwanderung von WGs aus RO profilieren können. Das geht auch ohne CH-Pass, EU-Politiker, insbes. deutsche, tun das ja auch immer wieder. Sein Argument hätte die Initiative bestimmt pulverisiert. :lachen:


    Aber eben, sich im Forum austoben ist das eine. Sich öffentlich in die Debatte einschalten und das Gesicht zeigen etwas völlig anderes.


    Faktencheck: Der Wähleranteil der SVP ist unter 30%, die Initiative wurde mit 50,8% angenommen. Rechne.

    Aber eine Zweite Steffy (Ex-Bermuda und Ex-ExoticGirls) scheint wirklich schwer zu finden :(


    Auch von mir Chapeau! :top:
    Verstehe ich das richtig, dass du auch Judith nicht zu dieser Kategorie zählst? Die hab ich schon seit längerem im Visier, ihre Präsenzzeiten sind aber nicht gerade aufs arbeitende Volk abgestimmt.

    Leider lässt sich in dieser Kette immer weniger ein WG aus der Schweiz antreffen. Der Osten nimmt immer mehr Überhand und die Kommunikation wird immer schwieriger.


    Kann mir jemand ein WG mit gutem Service und guter Kommunikation in Deutsch empfehlen?


    Danke und Gruss von long welcher die CH WG vermisst.


    Du kannst geholfen werden. :schweiz:Im Haus Andrea ist offenbar die Fabienne weg. Soviel ich weiss, ist Jolie jedoch auch eine Schweizerin.


    Aber zur Kette: Die Schweizerinnen sind im Solarium 9 in Littau-Luzern versammelt. Deshalb ists wohl etwas teurer dort.


    Es hat eine ganze Menge, neu ist Alina, eine sympathische Ostschweizerin. Auf der HP ist angegeben, wenn es sich um eine Schweizerin handelt.


    Empfehlen kann ich die Cindy, die v.a. am Wochenende anzutreffen ist. Sehr hübsch, kommunikativ, sympathisch und verschmust, Anfang 30. Dann natürlich die Chefin Sabrina, nicht mehr 20, aber immer noch top. Daneben hats sicher noch mindestens drei andere Swiss Ladies. Plus die Tessinerin Louisa, die bei mir auf der Liste steht. Die Bilder sind zwar in dieser Kette stark bearbeitet, aber die Frau soll der Hammer sein.


    Daneben hats dort Deutsche und Ungarinnen.


    Im Penthouse 9 in Kriens, das auch zur Kette gehört, dominieren die Ungarinnen, Schweizerinnen trifft man keine. Aber auch dort gibts sehr attraktive Damen und die Preise sind sehr moderat (30 Min. 140).


    Für mich ist diese Kette das Beste im Raum LU/AG. Soweit mein Werbespot. :super: Leider bin ich nicht beteiligt.

    So gross ist der Preisunterschied gar nicht:
    CA 1 h 500 (+50 CC)
    CL 1 h 460 (+30 CC)


    Das Aphro in der Innenstadt ist nun mal edel und die Miete dort entsprechend hoch i. Vgl. zum Gewerbegebiet in der Agglo. Das hat mit den Girls nichts zu tun.

    Die Eva inkl. Freund gibts. Sie inseriert auf den verschiedensten Plattformen, und zwar täglich. Und ich muss zugeben, die Frau reizt mich, ihre Bilder sind einfach scharf. Vielleicht schau ich doch mal vorbei, obwohl der Preis an der Schmerzgrenze ist. Wenn man den Stundenpreis vergleicht, ist es jedoch wieder ganz im Rahmen. Gute Escorts nehmen gleich viel.


    Ich verstehe die Verbissenheit nicht, mit der hier gegen sie angeschrieben wird. Auch wenn der eine oder andere PR-Beitrag darunter ist. Aber gibts das bei andern Anbieterinnen bzw. Clubs nicht auch?


    Auch wenn hier nichts oder nicht mehr über sie berichtet wird, ist ihr Bekanntheitsgrad aufgrund der Inserate hoch. Da nützt eine Löschung des Threads gar nichts. Und weshalb sollte man ausgerechnet sie sperren? Eine Frau, die ihr Ding allein durchzieht (der Freund muss ja nicht gebucht werden), trägt zur Vielfalt bei. Das ist doch zu begrüssen.

    Von den Bildern her würde ich sagen dass sie aktuell im Club Aphrodisia als Adriana am arbeiten ist (Ich kenne sie nicht - reine Aussage anhand der Bilder).


    Du hast recht, die Bilder sind identisch, das lässt sich anhand der Boombastic-HP nachprüfen. :lachen:


    Wobei diese Fotos extrem bearbeitet wurden. Die erste Serie (auch immer noch auf der Boombastic-HP) kommt der Wirklichkeit viel näher, da ist viel weniger auf den Rippen. Hab sie mal in natura bewundern können - sieht schon verdammt geil aus, die Kleine. Leider war sie (dauer)besetzt. Und jetzt ists teurer. :traurig:


    Du schreibst "wahrscheinlich...". Das ist heikel, denn das Unwohlsein kann auch andere Gründe haben. Hüten wir uns vor vorschnellen Schlussfolgerungen und Schuldzuweisungen. Es geht nicht darum, jemanden zu verteidigen.


    Ganz allgemein werden immer wieder WGs kritisiert hier, ob zu Recht oder zu Unrecht, lässt sich nur schwer herausfinden. Damit müssen die Frauen leben - und die "Chefs" müssen die Kritik einordnen können. Und auch wir als Schreiber und Leser.

    Man wird sich auf einen verbindlichen Mustervertrag einigen müssen. Alles andere öffnet Tür und Tor für Klagen.


    Die FKK-Clubs sind ja im Interesse der Behörden, weil das Business einigermassen geordnet und transparent abläuft: Bewilligungen, Steuern inkl. MWST, AHV, alles ist einfach erfassbar. Vom genau bezifferbaren Verdienst der einzelnen Frauen abgesehen.


    In den Wohnungen will man das Gewerbe ja nicht mehr, und noch mehr Schwarzarbeit ist auch unerwünscht.


    Auch der Strassenstrich wird zunehmend eingeschränkt. Die Stadt Zürich hat den Roma-Frauen die Boxen inkl. medizinische und psychologische Betreuung geschenkt. Und jetzt wirds paradox: Diese Frauen gelten rechtlich als selbständig! Fazit: Wenn der Staat (die Stadt) der "Betreiber" ist, ists was anderes.

    Das war ja bloss eine Frage der Zeit, dieser Richterspruch. Die Scheinselbständigkeit ist so offensichtlich, dass man darüber nicht mehr diskutieren muss. Bisher wurde sie einfach geduldet, v.a. im Kt. ZH. Im Thurgau gibts ja die Verträge bereits, wie hier vor einiger Zeit besprochen.


    Möglicherweise rekurrierte Ingo wegen seines Clubs im Thurgau beim Bundesgericht, und nicht wegen des Globe. Es wird jetzt interessant sein, ob der Kt. ZH seine pragmatische Praxis ändern muss. Die Feministinnen werden bestimmt Druck ausüben auf die Behörden. Rührend ist die Aussage der linken Frau: Die "selbständig" arbeitenden Frauen seien heute vom Bordellbetreiber abhängig. Mit Arbeitsvertrag wird sich das bestimmt ändern :lachen:. Etwa mit Fünfjahresverträgen oder sechsmonatiger Kündigungsfrist. :lachen:


    Wer sich nun auf die uneingeschränkte Zuwanderung von unselbständigen WGs aus ROM u. BUL freut, übersieht den Verfassungsartikel über die Masseneinwanderung, mein Lieblingsthema. Es wird also Inländerinnenvorrang und Kontingente geben, und mindestens in diesem Sektor werden sich die PFZ-Anhänger kaum wehren. :smile: Ausser die in der Community selbstverständlich.

    Es hat einige Veränderungen gegeben. Möglicherweise sogar ein Besitzerwechsel, jedenfalls ist Silvia nicht mehr im Einsatz. Seit der Renovation sind nur noch drei Girls aufgeführt, vorher waren es doppelt so viele. Neu ist auch, dass man das Studio nur noch via Festnetznummer kontaktieren kann, vorher war jedes Girl mit seiner Handy-Nr. aufgeführt.


    Man erhält den Eindruck, dass dort nicht mehr viel läuft. Allerdings spricht die Renovation dagegen. :confused:


    Nehme alles zurück, die Reaktion erfolgte prompt auf der Website. Die Schönen kommen alle zurück im April, inkl. der bezaubernden Sylvia. :kuss:

    Es hat einige Veränderungen gegeben. Möglicherweise sogar ein Besitzerwechsel, jedenfalls ist Silvia nicht mehr im Einsatz. Seit der Renovation sind nur noch drei Girls aufgeführt, vorher waren es doppelt so viele. Neu ist auch, dass man das Studio nur noch via Festnetznummer kontaktieren kann, vorher war jedes Girl mit seiner Handy-Nr. aufgeführt.


    Man erhält den Eindruck, dass dort nicht mehr viel läuft. Allerdings spricht die Renovation dagegen. :confused:

    Jede WG, die nicht gerade auf den Kopf gefallen ist, lässt doch als Erstes abklären, ob die Rolex wirklich echt ist. Wer auch nur wenig von Uhren versteht, sieht das auf einen Blick. Der Schenker kann also nur verlieren: Entweder gibt er viel Geld für ein echtes Geschenk an eine WG aus, was - höflich gesagt - unvernünftig ist. Oder er steht als Hochstapler da.

    Hab ich vor Jahren. Gab keine Fragen. Ich kenne auch einige Leute, die Selbstständig arbeiten. Teils 2+ Jahre bei einem Kunden und hin und wieder ein kleiner Auftrag nebendran. Keine Probleme.


    Der entscheidende Zeitpunkt für die Anerkennung bzw. Ablehnung als Selbständigerwerbender ist die Anmeldung bei der AHV. Es ist möglich, dass das nicht von allen SVAs gleich gehandhabt wird, aber in der Regel wollen sie wissen, ob man wirklich für mehrere Kunden arbeitet, und verlangen entsprechende Bestätigungen. Bei einem einzigen Kunden wird Scheinselbständigkeit angenommen und die Aufnahme in den Status als selbständig erwerbend verweigert. Ist diese erste Hürde einmal genommen, fragt die SVA in der Regel nicht mehr nach, solange man die Beiträge pünktlich abliefert. Hingegen verlangen die Kunden, für die man arbeitet, periodisch eine Bestätigung, um Zoff mit der AHV zu vermeiden.


    WGs im Club sind schon ein Sonderfall, ich neige jedenfalls auch dazu, das als behördlich tolerierte Scheinselbständigkeit zu bezeichnen. Natürlich gehen sie täglich ein Vertragsverhaltnis mit mehreren Kunden ein, aber gleichzeitig haben sie nicht nur die Hausregeln des Betreibers zu befolgen, sondern dieser stellt Arbeitsplatz und oft Unterkunft zur Verfügung und übernimmt zusätzlich die Werbung und den Kontakt mit den Behörden inkl. AHV und MWST. Das hat mit Selbständigkeit wenig zu tun.


    Es ist nicht dasselbe wie etwa eine Arzt- oder Anwaltspraxis mit mehreren gleichgestellten Partnern. Diesem Geschäftsmodell würden Salons/Studios mit mehreren selbständig arbeitenden, gleichberechtigten Frauen entsprechen. In der Praxis kommt diese faire, rechtlich saubere und liberale Lösung leider wohl nicht sehr häufig vor.


    Nebenbei gesagt, du würdest staunen, wenn du wüsstest wie viele sehr Reiche und Reiche Männer sich am Tage in den Bars der Langstrasse aufhalten. Aber eben um das zu sehen müsste man auch einmal an einem Wochentag sich in das Quarttier verirren.


    Da bin ich froh, dass man mir meinen Reichtum nicht ansieht. Das wäre mir viel zu gefährlich, besonders an der Langstrasse. :smile:


    Im Ernst, es gibt gepflegte, diskrete Studios/Salons mit tollen Frauen. Warum soll sich ein wirklich Reicher in diesen schmuddeligen Bars herumtreiben?

    Salü,


    Nachdem ich mir jetzt einen Porsche Cayenne S E-Hybrid gekauft habe und ja sogar SVP Politiker mit Grünen ins Bett gehen, fände ich es cool, wenn bei bei den gängigen Clubs eine e-mobility Station zum Laden von Elektro-Hybrid Fahrzeugen installiert werden würde. So könnte man beim relaxen im Club schön das Fahrzeug laden und danach entspannt, sowie kosten- und umweltbewusst heimfahren. :super:


    Kauf dir einen Lexus-Hybrid. Mit dem Auto an die Steckdose, das ist etwas für Lifestyle-Grüne.

    Zwischen Vorbild und Ausnahme – finanzielle Realität der Prostituierten


    Vorbildliche Einzelfälle, aber selten die Regel

    Solche Beispiele gibt es sicher einige, und sie sind durchaus vorbildlich. Ich glaube jedoch nicht, dass sie die Regel darstellen. Wie gewonnen, so zerronnen, so dürfte es bei den meisten laufen. Dabei geht der Verdienst nicht nur (aber auch) für einen luxuriösen Lebensstil drauf, sondern oft für allerlei „hohle Händchen“. Nebst Angehörigen, was durchaus ehrenvoll ist, sind viele auch alleinerziehende Mütter, teilweise mit mehreren Kindern.


    Sinkende Einnahmen und wachsende Konkurrenz

    Hinzu kommt, dass es heute deutlich schwieriger ist als noch vor ein paar Jahren, im Sexbusiness richtig gut zu verdienen. Die Preise sind massiv gesunken, die Konkurrenz durch andere Prostituierten stark gestiegen. Der Anteil der wirklichen Grossverdienerinnen dürfte entsprechend gering sein.


    Überangebot im Markt

    Neben den bekannten FKK-Clubs, die ebenfalls zu kämpfen haben, gibt es zahllose Studios, Salons, Escorts und viele Independents, die versuchen, irgendwie über die Runden zu kommen. Viele Rumäninnen arbeiteten früher grösstenteils in Spanien, wo bis zur Krise gut verdient wurde. Heute sind Hunderte hier und vergrössern das Angebot zusätzlich. Auch Spanierinnen, die es früher in der Schweiz kaum gab, sind inzwischen überall anzutreffen. Das Angebot war noch nie so gross, während die Nachfrage im besten Fall gleich geblieben ist.


    Alter, Perspektiven und ein ernüchternder Ausblick

    So kommt es, dass viele Prostituierte mit 50 und älter immer noch anschaffen müssen, was Mitleid erweckt, wenn man entsprechende Inserate sieht. Es gibt mittlerweile sogar spezielle Seniorinnen-Studios. Die wenigsten dieser Frauen haben sich ihr Leben wohl so vorgestellt oder gewünscht.


    Pragmatische Schlussfolgerung

    In diesem Licht betrachtet, erscheint es durchaus clever, sich rechtzeitig einen Gentleman anzulachen. Der muss ja kein Schwein sein, nur weil er gut situiert ist.

    Gibt es keine neueren Berichte mehr über dieses Studio??? Liegt doch quasi mitten in der Stadt und ist in mehrfacher Hinsicht verkehrsgünstig gelegen. Bin leider nichmehr so der Studiogänger, aber ein Freund von einem meiner Kollegen würde gerne einmal dieses Etablissement besuchen;). Angeblich bevorzug er grosse naturtits:super:.


    hat jemand eine Empfehlung?
    :lachen:


    Das Studio ist OK, es hat - teilweise - attraktive Girls, meist Polinnen, was mit der Herkunft der Betreiberin zusammenhängt. Allerdings gibts sehr viele Wechsel, weil die WGs jeweils nur etwa eine Woche bleiben. Ein weiteres Minus ist der massive Einsatz von Photoshop. Die Einrichtung ist etwas in die Jahre gekommen, aber sauber und ordentlich.


    Das grösste Manko ist das Haus mit dem Eingang, der direkt am Restaurant vorbeiführt - v.a. im Sommer gibts da absolut keine Diskretion. Einmal drinnen, wirds nicht besser - im Gegenteil: Man blickt direkt in die Küche bzw. die Küche bietet besten Ausblick aufs Treppenhaus und dessen Passanten. Der Lift weckt arge Befürchtungen, dass ihm unterwegs der Schnauf ausgeht, was genau der ideale Ort wäre für ein solches Malheur. :lachen:


    Deshalb war ich seit ca. 2 Jahren nicht mehr dort, obwohl sich vom Personal her ein Besuch immer wieder lohnen würde. Auch die Preise sind kundenfreundlich. Das Problem ist eben, dass solche Studios in der Stadt keine neuen Standorte finden und deshalb froh sein müssen, dass sie überhaupt in den sanierungsbedürftigen Bauten bleiben können.

    Die Prostituierten sind Dienstleisterinnen, nicht Besucher, und im Globe (auf dem Papier) "selbständige Unternehmerinnen". Es ist klar, dass gewisse Weisungen seitens des Betreibers aus organisatorischen Gründen unumgänglich sind (Präsenzzeit, Preise). Die Frage ist, wie weit diese Weisungsbefugnis gehen darf, damit der Status Selbständigkeit noch aufrechterhalten und legitimiert werden kann.


    Gewichtskontrollen bzw. Nötigung der Girls in den Imperium-Clubs

    Meines Erachtens geht es nicht an, dass selbständigen Unternehmerinnen Vorschriften in Bezug auf ihr Gewicht gemacht werden. Auch aus Sicht der Dienstleisterinnen ist es schwer verständlich, dass sie derartige Weisungen überhaupt akzeptieren. Man muss sich nicht wundern, dass die Behörden immer genauer hinschauen und immer strengere Vorschriften erlassen. Weil eben unter dem Titel "Selbständigkeit" nicht einfach zulässig ist, was der Clubbetreiber für richtig hält.


    Das Arbeitsgesetz habe ich nur erwähnt wegen des Schutzes der Privatsphäre. Es kann ja kaum sein, dass dieser Schutz für Selbständige einfach ausgehebelt wird.


    Es geht jedoch nicht bloss ums Rechtliche, sondern auch um den Sinn resp. Unsinn solcher Gewichtskontrollen, die von selbsternannten Linien-Richterinnen anscheinend durchgeführt werden. Nicht jeder Gast hat dasselbe Schönheitsideal, und dies betrifft beileibe nicht nur das Gewicht, sondern vermutlich mindestens ein Dutzend andere Kriterien. Solche Vorschriften einfach nur absurd.

    Die wgs sind eben nicht angestellt....sie sind Besucher der Clubs wie die Freier, darum bezahlen sie ja auch Eintritt....das Arbeitsgesetz ist hier völlig irrelevant.....darum kann der Club Einlassregeln aufstellen wie er will, wie es auch Restaurants mit Krawattenpflicht usw. gibt.


    Die WGs sind Dienstleisterinnen, nicht Besucher, und im Globe (auf dem Papier) selbständige Unternehmerinnen. Es ist klar, dass gewisse Weisungen seitens des Betreibers aus organisatorischen Gründen unumgänglich sind (Präsenzzeit, Preise). Die Frage ist, wie weit diese Weisungsbefugnis gehen darf, damit der Status Selbständigkeit noch aufrechterhalten und legitimiert werden kann.


    Meines Erachtens geht es nicht an, dass selbständigen Unternehmerinnen Vorschriften in Bezug auf ihr Gewicht gemacht werden. Auch aus Sicht der Dienstleisterinnen ist es schwer verständlich, dass sie derartige Weisungen überhaupt akzeptieren. Man muss sich nicht wundern, dass die Behörden immer genauer hinschauen und immer strengere Vorschriften erlassen. Weil eben unter dem Titel "Selbständigkeit" nicht einfach zulässig ist, was der Clubbetreiber für richtig hält.


    Das Arbeitsgesetz habe ich nur erwähnt wegen des Schutzes der Privatsphäre. Es kann ja kaum sein, dass dieser Schutz für Selbständige einfach ausgehebelt wird.


    Es geht jedoch nicht bloss ums Rechtliche, sondern auch um den Sinn resp. Unsinn solcher Gewichtskontrollen, die von selbsternannten Linien-Richterinnen anscheinend durchgeführt werden. Nicht jeder Gast hat dasselbe Schönheitsideal, und dies betrifft beileibe nicht nur das Gewicht, sondern vermutlich mindestens ein Dutzend andere Kriterien. Solche Vorschriften einfach nur absurd.

    Nur weil ein Club gewisse Regeln aufstellt und diese mehr oder weniger konsequent einhält, bedeutet das noch lange kein Eingriff in die Selbständigkeit. ;)

    Sicher darf jede WG so verhalten wie sie es möchte, nur muss sie dann damit rechnen das sie nicht mehr in Gesamtkonzept des Clubs passt.


    Im zitierten Fall gehts aber um Schutz der Privatsphäre. Dieser ist im Arbeitsgesetz festgelegt und kann nicht einfach durch anderweitige Abmachungen oder Weisungen des Clubbetreibers ausser Kraft gesetzt werden.

    Falls du ein Geniesser bist und Wert auf gute Küche legst, empfehle dir einmal den Brunch am Sonntag im Globe zu geniessen. Dieser ist auch in den Fr. 95.- Eintritt inklusive. Ja du hast richtig gelesen "zu geniessen". Ich verspreche dir, hinterher wirst du anders darüber urteilen. Der Brunch ist hervorragend, ein kulinarisches Highlight und Augenweide für sich. Ich verspreche dir, er ist nicht im Ansatz mit dem Brunch der Alp vergleichbar. Er geht von Mittags bis Abends, so dass sich ein Abendessen von selbst erübrigt. Und mit verführerischem als Dessert, kommst du auch im Globe ganz gewiss nicht zu kurz.


    Mit bester Empfehlung


    Ein Vergleich von Äpfeln und Birnen. Nichts gegen den Brunch im Globe, aber er ist gerade mal an einem Wochentag zu geniessen. In der Alp hat man täglich free lunch & drinks. Das ergibt eine ganz andere Kostenstruktur.

    Die schwedische Repressionspolitik übernehmen die Isländer, aber seit es ihnen wieder besser geht, wollen sie doch nicht in die EU. Wie der Wind gerade weht.

    Oh, wie recht ogni hat. Unser "Vorträumer" vom Dienst hat sich mit einem
    Zufallsmehr von "Träumern" den Traum von der Rache für die Nichtwiederwahl in den Bundesrat erfüllt. Die Zeche wird einmal mehr vom Volk bezahlt. Und dies nur deshalb, damit unser Vorträumer eine kleine Genugtuung hat.


    Mit höflicher Empfehlung:
    lana-andersson.ch

    Egregio Signor Lugano60


    Sie haben natürlich recht, das ist ein Pay6-Forum. Aber es geht auch um die Frage, inwiefern die MEI den Pay6-Markt tangiert. Das darf doch diskutiert werden hier, und zwar ohne dass man zu einem SVP- oder Schweiz-Bashing ansetzt.


    Ich möchte Sie daran erinnern, dass der Kt. TI, in dem Sie offenbar Ihre Wurzeln haben, die Initiative mit 68,2% angenommen hat, also mehr als 2 von 3 Stimmenden. Die Chance ist also gross, dass einer oder eine Ihrer Vorfahren Ja gesagt hat.


    Gegen pauschales Schweiz-Bashing, wie es unsere Kollegen ogni und andere vor ein paar Tagen hier gemacht haben (unten nachzulesen), setze ich mich zur Wehr. Dieses Recht lasse ich mir nicht nehmen. Ich lasse mir meine Heimat weder schlechtreden noch -schreiben noch miesmachen. Was unsere Vorfahren für unser Land geleistet haben, verdient Respekt und Anerkennung. Ihnen haben wir zu verdanken, dass wir in einem demokratischen, unabhängigen, freiheitlichen, friedlichen und wohlhabenden Land leben dürfen.


    Das hat nichts mit pro oder contra SVP zu tun. Die von Ihnen zitierten "Plattformen" sind ohnehin nicht meine Welt (habe in der Romandie studiert und auch den Don Quijote im Original gelesen). Bis vor 2 Jahren habe ich immer liberal (FDP) gewählt, und ich würde das weiterhin tun, wenn diese Partei noch Substanz hätte. Nun wähle ich eben SVP, weil sie sich für Werte einsetzt, die mir wichtig sind: Unabhängigkeit, Liberalismus, direkte Demokratie, Föderalismus.


    Mit Ihrer Toleranz Andersdenken gegenüber ist es offenbar nicht weither. Peccato. Sie dürfen mich auch ohne weiteres von Ihrer Freundesliste streichen; damit kann ich leben, denn Sie haben mich ja angefragt.


    Tanti auguri
    Goon, tifoso bianconero da 30 anni :schweiz:

    Privatsphäre von Häftlingen über allem


    Ein Thema für sich waren die Bordellbesuche, die in den Ausgängen zur Routine gehörten. Die Insassen bezahlten die Prostituierten, die nicht wussten, mit wem sie sich einliessen, mit ihrem Gefängnislohn. Der Therapeut hatte jeweils vor dem Bordell zu warten. Direktorin Véronique Merlini war informiert, sie beharrte aber darauf, dass die Puffvisiten nicht protokolliert wurden. Ihre Begründung: Die Intimsphäre der Insassen müsse geschützt werden.


    Aus Weltwoche 26.2.2015


    Solche Vorgänge erscheinen nicht in den Mainstream-Medien. Was diese Besuche von schweren Straftätern inkl. Mördern für die Prostituierten bedeuten, kann sich jeder ausmalen.

    und vielleicht mal einen erlebnisbericht zu schreiben, mit wirklichem mehrwert.
    GOON bittttteeeee!!!!!!


    Da du dich ja in Schweden aufhältst, schreib doch mal einen Erlebnisbericht über den Paysex dort, das wäre interessant für uns. Oder ist das immer noch verboten? Werden Freier immer noch gebüsst? Tolle "offene" Gesellschaft, momoll. Schweden, das leuchtende Vorbild unserer Linksgrünen. :staunen:

    falco du hast vollkommen recht, langsam wirds peinlich mit goon und der arme kerl merkt es nicht einmal. es gibt auch keine reaktion auf diese geballte scheisse, welche seit tagen / wochen dieses forum belastet. ich hoffe lediglich das sich goon besinnt, seine beitraege ruhen zu lassen, und vielleicht mal einen erlebnisbericht zu schreiben, mit wirklichem mehrwert.
    GOON bittttteeeee!!!!!!
    mit freundlichem gruss pincki, gerade in schweden mit einer angenehm offenen einwanderungspolitik, was man uebrigens an jeder ecke positiv wahrnimmt


    Für Leute wie dich, die noch an Märchen glauben und vermutlich auch der täglichen linksgrünen Gehirnwäsche von Tages-Anlüger, Ringier und SRF, ist die "Schweizer Illustrierte" die perfekte Lektüre. Oder für die verheirateten Puffgänger hier die "Schweizer Familie". :lachen:


    Als ob es in Schweden keine Einwanderungsgegner hätte. Erkundige dich, bevor du unqualifizierte Rundumschläge startest. Die Schweden kommen noch auf die Welt mit ihrer liberalen Einwanderungspolitik. So wie es den Dänen ergangen ist, denen muss niemand mehr etwas über "offene" Gesellschaft erzählen.


    Dein Problem - wie auch das der Roten - ist doch, dass eine Mehrheit der Schweizer Stimmbürger und der Kantone die Zuwanderung begrenzen will. Du und deinesgleichen wollen den Entscheid rückgängig machen oder uns überhaupt verbieten, über solche Fragen abzustimmen. Man kennt ja die Maulkorb-Affinität der Linken, die sind nur tolerant, solange man ihrer Meinung ist. Deshalb wurden wir ja von deutschen Politikern, v.a. Linken wie Stegner & Co, als "Spinner" betitelt. Also wer hetzt da?


    Nimm einfach zur Kenntnis, dass
    - wir die Einwanderung selber steuern wollen
    - wir nicht jährlich 100'000 Nettozuwanderer wollen
    - es hier nicht Platz für 15 Mio Bewohner hat
    - wir nicht in die EU wollen


    Wer kritisiert, soll mit Fakten operieren, nicht mit Verallgemeinerungen wie du.


    Ihr könnt doch in eurem Verein EU aufnehmen, wen ihr wollt, auch ganz Nordafrika. Ist uns völlig egal.


    Dass Hunderttausende Schweizer in Österreich leben und arbeiten, glaubst du ja selber nicht. In Deutschland hats etwas mehr, aber ein grosser Teil Doppelbürger. Also Ball flach halten.


    Im Übrigen bist du zu 99% kein Vorarlberger, sondern einer von jenen, die sich unter mehreren Nicks einloggen, weil sie etwas zu verstecken haben. Zudem kann man sich auf diese Weise selber applaudieren.

    In vielen deiner Klage Postings wie schlecht doch die Schweiz dasteht, vergleichst du ständig die Schweiz mit Deutschland. Was interessierst du dich als SVP-Schwizerli andauernd für das schlechte und böse Ausland? Schau lieber auf die Schweiz und huldige sie!


    Kann es sein, dass du Deutschland insgeheim bewunderst und neidisch auf den grossen Nachbarn bist?


    Wie ich gehört habe, ist Ingo ein Deutscher. Er steht als Musterbeispiel für ausländische qualifizierte Fach- und Führungskräfte die dringend in der Schweiz gebraucht werden. Er hat die Schweizer Pay6 Wüste in die von den Schweizern gelobte GFS-Oase verwandelt, denn ohne Ingo hättest du die letzten 10 Jahre keine Globe Clubs gehabt und müsstest noch heute in schäbigen CH-Wohnungspuffs trockenvögeln :onanieren:. Ein wenig Dankbarkeit an die Ausländer, die in der Schweiz Entwicklungshilfe geleistet haben, wäre angebracht! Werden doch die meisten der guten Puffs in der Schweiz von Ausländern betrieben, aber das unterschlägst du bewusst in deinen Propaganda-Statistiken.


    Grüss Gott!
    Hab ich was gegen Ausländer gesagt? Bist du faktenresistent oder willst du gar unsere Meinungsäusserungsfreiheit beschneiden?


    Müssen wir uns von Leuten anpissen lassen, die besser vor der eigenen Tür wischen sollten? In DE haben sie viel weniger Ausländer und drehen jetzt schon durch. Österreich ca. 16%, falls du dich für Fakten interessierst. Viele aus deinem Ländle sind übrigens froh, dass sie in der Schweiz oder beim Fürsten arbeiten dürfen und lästern deshalb nicht über Länder, die ihnen gutbezahlte Stellen bieten, sodass sie nicht für 1500 €/Mt. arbeiten müssen. Wenn sie überhaupt welche finden.


    Ingo ist übrigens hier aufgewachsen und ausgebildet worden. Und ja, qualifizierte Einwanderer sind willkommen.

    Wusste gar nicht, dass der Ingo eine ironische Seite hat... (abgesehen davon, dass ich inhaltlich seiner Meinung bin) ...


    Bis zu einem gewissen Grad verstehe ich Ingos Frust über die Schweiz, hat man ihm doch auf der Schlussgeraden den roten Pass verweigert. Das ist schade, aber hoffen wir auf ein gutes Ende. Damit er bald wacker rot-grün wählen kann.


    Seine Fränkli schützt er im Steuerparadies Ausserschwyz, inkl. AG. Das ist für mich völlig OK, aber im Widerspruch zu seiner Gutmenschen-Rhetorik, die dem Faktencheck ohnehin nicht standhält.


    - Ausländeranteil Schweiz (2012): 27,7% (doppelt so hoch wie DE)
    - Zuwanderung in % der Bevölkerung (2012): Schweiz 1,6% (weltweiter Spitzenwert)
    - Ausländeranteil an CH Unis (2013): ETH ZH 35,9% / ETH Lausanne 52,9% (!) / Uni ZH 18,3%


    Aber persönlich ist er mir nicht unsympathisch. Und selbstverständlich habe ich nichts dagegen, wenn er in seinem grossen Haus einige Asylbewerber aufnimmt.

    Dieses Forum ist für mich eine Art virtueller Stammtisch. Politische Korrektheit in diesem Umfeld halte ich für unsinnig. Das mag einige Teilnehmer stören, dessen bin ich mir bewusst, ich nehme mir aber diese Freiheit heraus. Genauso wie hohe deutsche Politiker uns Schweizer öffentlich, am TV als "Spinner" bezeichneten nach der Annahme der SVP-Initiative. DAS geht eigentlich gar nicht. Hat unsere Regierung dagegen protestiert? Natürlich nicht, denn die denken ja gleich über mich als MEI-Befürworter.


    Ein Land, das seine Einwanderung nicht mehr selber steuern will, hat seine Unabhängigkeit aufgegeben. Die Inländer, also nicht nur die Schweizer, sollten generell den Vorrang haben bei Stellenbesetzungen. Es geht ja nicht darum, die Einwanderung zu stoppen, das ist unrealistisch, sondern sie zu kontrollieren.


    Ganz generell halte ich die PFZ für ein völlig falsches Konzept, nicht nur im Verhältnis CH-EU, sondern auch innerhalb der EU. Es ist ein Dogma, das stur verteidigt wird, obwohl alle wissen, dass die Einkommensunterschiede so gross sind, dass die Migrationsströme von den wirtschaftlich schwachen zu den starken Ländern verlaufen. Gut ausgebildete Osteuropäer ziehen nach Deutschland. Was für eine Zukunft haben da Rumänien und Bulgarien? In Deutschland ausgebildete Mediziner ziehen in die Schweiz (die Schweiz bildet viel zu wenige Ärzte aus, was völlig verfehlt ist), dafür brauchts in Deutschland polnische Ärzte, die dann in Polen fehlen, worauf auf Ukrainer zurückgegriffen wird. Die Qualität sinkt, auch aus sprachlichen Gründen. Die Letzten beissen die Hunde.


    Zwischen 1991 und 2014 wuchs die Wohnbevölkerung (also ohne Kurzaufenthalte) in der Schweiz um ca. 1,4 Mio.


    Im selben Zeitraum wurden jedoch nur ca. 240'000 zusätzliche Stellen geschaffen (umgerechnet in Vollzeitstellen):
    - Sozialwesen +93'000
    - Gesundheitswesen +83'000
    - Bildungswesen +67'000
    - öffentliche Verwaltung +38'000


    In den übrigen Sektoren, inkl. Exportwirtschaft, also überall dort, wo eine Wertschöpfung geschaffen wird, gab es ein Minus von 40'000 Stellen! Das ist höchst beunruhigend, weil auf Dauer nicht verkraftbar.


    Es besteht also klar Handlungsbedarf, wenn man die Lage ohne ideologische Scheuklappen betrachtet.


    Hinzu kommt die rein zahlenmässige Komponente der Einwanderung. Wo liegt die Grenze der räumlichen Aufnahmefähigkeit?


    Entscheidend für die Annahme der MEI waren die Agglomerationen um die grossen Städte. Dazu das deutliche Resultat im Tessin, wo sogar die Grünen die Initiative befürworteten. Die grossen Städte sind heute linksgrün dominiert, was damit zusammenhängt, dass sich fast nur noch gut bis sehr gut verdienende Arbeitnehmer/Freiberufler sowie Staatsgestellte inkl. Lehrer, Professoren und Sozialarbeiter diese Wohnlagen leisten können. Dort gibts keinen Lohndruck aufgrund von Einwanderung und auch wenig bis keinen direkten Kontakt mit weniger gebildeten Migranten.


    Die Agglomerationen mit einer weniger privilegierten Einwohnerschaft hingegen sind direkt von der ungezügelten Einwanderung betroffen: durch Wohnungsknappheit/Wohnungsnot, durch Konkurrenzierung der Arbeitsplätze, durch Druck auf Löhne. Hinzu kommen vielfach sehr unbefriedigende Verhältnisse in Schulklassen mit Schweizer Kindern in krasser Unterzahl und 80% oder mehr Kindern ohne deutsche Muttersprache. (Diese Verhältnisse sind auch in wenig begehrten Aussenquartieren der Städte vorhanden.)


    Muchisimas gracias, Cachondo! ;)
    155 EUR Stundenlohn scheint mir aber ein sehr stolzer Preis, auch wenns Barcelona ist. Sind die Escortagenturen alle auf diesem Level? Und die Selbständigen? Ok, ist etwas komplizierter, aber ich mag keine Agenturen.

    Die Schweizer leiden immer noch an einer masslosen Selbstüberschätzung, wie Goon eben. Neben ihren Tugenden (Fleiss, Präzision, Disziplin, Innovationskraft, etc.) verdankt die Schweiz ihren Wohlstand einzig und allein dem Umstand, dass die europäischen Grossmächte die Schweiz gewähren liessen. Vor 100 Jahren war die Schweiz industriell gesehen noch am Schwanz des Kontinents. In jüngster Zeit hat man gesehen, wie der Schweiz Stück für Stück ihrer Privilegien mittels Erpressung herausgerissen werden (Bankgeheimnis, Steuerprivilegien, etc.). Das wird nicht einfach so an unserem Land vorbeigehen. Und weitere Ansprüche des Auslandes an die Schweiz werden folgen. Etwas dagegen unternehmen können wir nicht, wir sind zu klein. Lieber Goon, die EU wird uns schon noch zeigen, wo es lang geht. Träum weiter.


    Sorry, du liegst völlig falsch mit deinen Behauptungen. Mitte 19. Jh. war die Schweiz das am stärksten industrialisierte Land:


    http://www.eso.uzh.ch/modul2/9…n.label=DemoWandeluropas:


    Und sie ist es auch heute noch gemessen an der Einwohnerzahl. Aber klar, das lernt man nicht an der juristischen Fakultät.


    Da sind wir aber schon froh, dass uns Hitler in Ruhe liess, vielen Dank! Was er nicht schaffte, soll nun also die EU mit uns machen. Eine Möchtegern-Grossmacht, die von den USA und Putin vorgeführt wird, die sich von den frechen Griechen seit Jahren über den Tisch ziehen lässt. Länder, die grösstenteils keine echte Demokratie kennen, deren Bürger gerade mal alle 4 Jahre ein Kreuzchen machen dürfen. Oder wie deine Vorfahren, die vor 85 Jahren sich bewusst gegen die Demokratie ausgesprochen haben und dem Massenmörder damit einen Freipass gaben. Meine Vorfahren durften, statt zu studieren und zu arbeiten, mehrere Jahre an der Grenze verbringen. Vielen Dank nochmals!


    Die MEI ist demokratisch legitimiert und muss umgesetzt werden, ob es Brüssel passt oder nicht. Ein Land braucht keine Freunde, sondern muss seine Interessen vertreten, und genau das geschieht eben mit unsern Gummibäumen in der Regierung nicht, die zudem noch unterstützt wird von den Mainstream-Medien Tages-Anlüger und Ringier, zusammen mit den Staatsmedien.


    Nenn mir doch nur einen einzigen Erfolg dieser EU!


    Frieden? Es ging und geht ja immer nur um Frankreich und Deutschland in den Kriegen. Die haben sich endlich versöhnt, bevor die EU gegründet wurde. Alles in den Geschichtsbüchern nachzulesen. Balkankrieg? EU versagt, Nato greift ein. Ukraine? EU lässt sich von den USA in den Konflikt einspannen. Merkel wird von Putin nicht ernst genommen, Hollande ist zwar dabei, aber nur als Statist. Wo sind die andern EU-Politiker?


    Wirtschaft? Krise, Schulden, hohe Arbeitslosigkeit in weiten Teilen. Deutschland kommt einigermassen davon, weil die Löhne von Schröder gesenkt wurden. Den Profit machen die Unternehmen. Die Infrastruktur ist am Vergammeln (Strassen, Brücken), dazu sind die Kommunen hoch verschuldet. Dafür dürfen sie die Schulden der Griechen und anderer Süd-EU-Staaten begleichen.


    Euro? Schon seit Jahren gescheitert. Wurde den Deutschen von den Franzosen aufgezwungen, wegen der Ost-Erweiterung. Ein Währungsverbund mehrerer Länder hat noch nie in der Geschichte funktioniert. Draghi und seine EZB? Eine kriminelle Vereinigung, die ständig Geld aus dem Nichts schöpft und Verträge bricht, mit ihrer Nullzinspolitik Sparer und Rentner tagtäglich enteignet.


    Für Süd- und Osteuropa war und ist die EU lediglich ein Weg, um zu billigem Geld zu kommen. Deshalb all die schnellen Beitritte. Die lagen alle am Boden, verschuldeten sich, und heute sind sie schlechter dran als vorher.


    Freihandel gibts schon lange, alles in Verträgen festgelegt, WTO etc. Eine Verbindung mit PFZ ist völlig unnötig und abwegig. Die EU will ein Freihandelsabkommen mit den USA (TTIP), da spricht niemand von PFZ! Einwanderung sollte es nur für Hochqualifizierte geben, das haben eigentlich alle Länder begriffen, sogar die EU schottet sich ab gegen aussen. Nur die Schweiz soll dieses Recht nicht haben.


    Genau so muss oder hätte es die Schweiz machen müssen. Stattdessen hat man die Bürger belogen und von 10'000 Zuwanderern pro Jahr gesprochen. Eine massive Fehleinschätzung der Regierung, um den Faktor 10. Und jetzt soll die Schweiz also kein Recht auf neue Verhandlungen haben? Die Schweiz verhandelt bzw. könnte aus einer Position der Stärke verhandeln, tut es nicht, da schon im Vornherein die Position des Gegners eingenommen wird. Eine klägliche Haltung. Von den griechischen Polit-Hooligans sollte man lernen: Die verhandeln hart aus einer sehr schwachen Position, aber werden ernst genommen.


    Die Schweiz ist souverän, nicht in der EU. Das passt den Möchtegern-Grossen nicht. Die wollen natürlich ihre Arbeitslosen und Schlechtbezahlten weiterhin in die Schweiz schicken, plus Zehntausene ital. und franz. Grenzgänger. Sollen die doch die Bilateralen kündigen. Der volkswirtschaftliche Wert für die Schweiz wird auf ca. 0,5% des CH-BIP geschätzt. Das ist natürlich gewaltig. Denn ohne die Bilateralen geht die Schweiz unter, genauso wie es sie vor den Bilateralen nicht gegeben hat.


    Es ist einfach kläglich, wie auf einem kleinen Land herumgehackt wird, und dies leider auch von Kreisen, die niemand gezwungen hat, hieher zu kommen. Die Erbärmlichsten sind aber die einheimischen Schweiz-Abschaffer, sozusagen EUnuchen. Aufgeben, unterwerfen, das Gegenteil von Je suis Charlie. Die Ausreise steht allen offen, die in die EU wollen. Und wenn das Land weiterhin von Linken, Grünen und bürgerlichen Kastraten regiert wird, wähle ich den gleichen Weg. Es gibt nämlich schon noch Regierungen, die sich für die Interessen ihres Landes einsetzen. Man nennt das auch Patriotismus.

    Fabio69 : Völlig einverstanden. Die MEI richtet sich nicht gegen Kurzaufenthalte von ein paar Monaten. Gast-, Baugewerbe, Landwirtschaft brauchen temporär Arbeitskräfte aus dem Ausland. Das sind keine Einwanderer im eigentlichen Sinn. Dazu gehören auch Prostituierte, über die max. Aufenthaltsdauer kann man diskutieren.


    Es ging mir in meinem Beitrag lediglich ums grosse Ganze, da ich bei einigen Kommentaren den Eindruck hatte, dass das Grundwissen zur PFZ bzw. zur MEI nicht vorhanden ist. Will damit niemanden angreifen. Umgekehrt kann jeder sagen, wo ich falsch liege.

    Das Abkommen über die Personenfreizügigkeit (PFZ) ist eines von 7 bilateralen Abkommen, die miteinander verknüpft sind und seit 2000 in Kraft sind (sog. Bilaterale I). In den Artikeln 14 und 18 des Freizügigkeitsabkommens ist das Recht auf Neuverhandlungen für die Schweiz festgelegt (alles im Netz nachzulesen). Der Bundesrat ging damals von max. 10‘000 Nettoeinwanderern pro Jahr aus und kommunizierte diese Zahl vor der Volksabstimmung; die Verträge wurden von Volk und Ständen angenommen.


    Da die Einwanderung viel höher war als prognostiziert, nämlich 8- bis 9-mal, lancierte die SVP die sog. Masseneinwanderungsinitiative (MEI), die am 9.2.2014 vom Volk knapp und von den Kantonen deutlich angenommen wurde. Die MEI hat zum Ziel, dass die Schweiz die Einwanderung wieder selbständig steuern und mittels Kontingenten, die jährlich festzulegen sind, begrenzen kann. Der Text steht in der Verfassung und muss zwingend vom Bundesrat umgesetzt werden. Und zwar vom gleichen Bundesrat, der die Initiative aufs heftigste bekämpft hatte und offensichtlich weder motiviert noch gewillt ist, den Auftrag zu erfüllen. Insbesondere Sommaruga (SP) und Burkhalter (FDP) als Befürworter eines EU-Beitritts bringen ständig neue Bedenken der EU ins Spiel. Dabei steht in der MEI kein Wort über die EU bzw. dass die PFZ beibehalten werden muss.


    Die Schweiz muss bzw. darf die EU nicht um eine Erlaubnis bitten, die Einwanderung künftig selber zu steuern. Die Regierung muss den neuen Verfassungsartikel zwingend umsetzen. Dazu verhandelt sie mit der EU, um den Vertrag anzupassen (Recht auf Neuverhandlungen, siehe oben). Sollte die EU die Vorschläge ablehnen, entbindet dies den Bundesrat nicht von seiner Aufgabe, die MEI umzusetzen. Die EU kann das PFZ-Abkommen kündigen und die Bilateralen I damit zu Fall bringen (sog. Guillotine-Klausel). Das entscheiden aber nicht ein paar aufgeblasene, alkoholabhängige Wichte in Brüssel, sondern damit müssten sämtliche EU-Staaten einverstanden sein. Ein solches Szenario ist höchst unwahrscheinlich, denn auch die EU zieht grosse Vorteile aus den zahlreichen Verträgen, sonst hätte sie diese kaum unterzeichnet. Das alles war schon vor der Volksabstimmung vom 9.2.2014 bekannt. Trotzdem wird heute immer noch mit diesem Schreckensszenario gedroht und Politik gemacht.


    Sollte die EU eine Anpassung des PFZ-Abkommens dennoch ablehnen, wäre dies geradezu absurd. Die EU und die Eurozone brechen ihre eigenen Verträge praktisch im Wochentakt. Es würde den Rahmen dieses Kommentars sprengen, sämtliche Vertragsbrüche aufzulisten. Auch was die EU bzw. Brüssel von direkter Demokratie halten, ist längst bekannt: nämlich gar nix. Vor ein paar Jahren haben die Stimmbürger von Frankreich und den Niederlanden die EU-Verfassung abgelehnt. Folgen: null und nix. Man hätte auf diese Volksbefragungen verzichten können.

    Ingo


    Mit dem chronischen Besserwisser Goon lohnt nicht zu diskutieren, der bestreitet alles aufs Blut was nicht zu seiner Weltanschauung passt. Goon leugnet sogar bestehende Gesetze, dass die Girls im Thurgau mit einem Arbeitsvertrag arbeiten müssen und die Clubs für die Girls AHV und SV zahlen obwohl das schon seit ein paar Jahren so praktiziert wird und Vorschrift ist.


    Wer im Argumentationsnotstand ist, weicht nicht selten vom Thema ab und verwechselt Tatsachen und Meinungen. Momoll, chame mache. :smile:

    Ist damit das Ende der Prostitution in der Schweiz besiegelt, sind die Tage gezählt?


    Clubs schliessen, die Girls ziehen in Clubs der EU-Länder ab, und wir Freier müssen künftig in Clubs nach Deutschland reisen?


    Das ist doch Unsinn, vgl. Gesetzesentwurf des Bundesrats unten ( Das Auge ):


    Gemäss dem Vorschlag des Bundesrats werden den Höchstzahlen Aufenthalte zur Erwerbstätigkeit ab vier Monaten Dauer unterstellt, also Aufenthaltsbewilligungen wie auch Kurzaufenthaltsbewilligungen.

    Von Prostitution ist nirgends die Rede im Entwurf. Und "angedacht" heisst noch lange nicht beschlossen. Der Gesetzgeber ist das Parlament, nicht der Bundesrat. Auch ein Referendum mit Volksabstimmung ist möglich.

    Also nochmals: Selbst im Vorschlag des Bundesrats fallen Kurzaufenthalte bis 3 Monate nicht unter Einschränkungen. Diese Frist wird mit grosser Sicherheit auf Druck der Hotellerie, des Baugewerbes, der Landwirtschaft etc. ausgedehnt.


    Für Rumäninnen und Bulgarinnen besteht ja die uneingeschränkte Einwanderung heute noch nicht. Sie dürfen sich nur 3 Monate im Jahr hier aufhalten und arbeiten. Trotzdem sind sie in den Clubs eher übervertreten.


    Es geht hier ums Sexgewerbe und ich sehe null Problem im Zusammenhang mit der Umsetzung der Initiative. Aber wer mag, kann weiterhin über Blocher, die SVP, die MEI, die EU, Juncker/Sommaruga politisieren.

    Zahlenmässig die höchsten Verschiebungen der Girls gibt es in der Life-Kette.


    Beispiel gefällig?
    - Gestern Sonntag waren 46 Girls auf dem Bumsalp Tagesplan
    - Heute Montag sind 24 Girls auf dem Bumsalp Tagesplan


    Kommt daher weil manche Studios der Life-Kette am Wochenende geschlossen haben und damit die Girls ein Dach über dem Kopf und warmes Essen haben und unter Beaufsichtigung stehen, werden sie am Wochenende auf die Alp geschafft. Der Tagesplan der Bumsalp stimmt dann zwar zahlenmässig am Wochenende aber qualitätsmässig kann sich jeder denken: Studio-Girls die sich in Saunaclubs nicht wohl fühlen zu arbeiten oder Saunaclubs sogar hassen, kann nur schief gehen sie in die Bumsalp zu versetzen.


    Glaube nicht, dass da Zwang dahintersteckt. Die Girls von Beatrice und Amanda sind doch froh, wenn sie nicht zwei Tage (resp. 1 Tag bei Aphro) untätig herumsitzen und auf den Montag warten müssen. Shopping und Ausgang sind teuer.


    Für mich als gelegentlicher Alp-Besucher sind diese Studio-Girls jedenfalls eine Bereicherung bzw. das Gegenteil. ;)

    Das Konzept ist das gleiche. Du zahlst Eintritt, ziehst deinen Bademantel an und begibst dich an die Bar wo auch die Frauen sind (leicht bekleidet). Es gibt auch ein Wellness-Angebot, aber das ist meist nicht besonders ausgeprägt. Generell sind das keine grossen Clubs. Also eher wie das Swiss als das Globe. Aber voll mit WGs und abends bei den beliebten Termas auch voll mit Besuchern so dass man keinen Sitzplatz mehr bekommt und stehen muss. Ein Restaurant habe ich dort noch nie gesehen. Gefällt dir eine dann geht man für 40min oder 1h mit der WG ins Zimmer.


    In Rio war ich in einer Terma mit einer WG auf dem Zimmer, die meinte ich sollte mir die Haare schneiden lassen und siehe da sie hatten in der Terma auch einen Friseur (für die Frauen) und der hat mir dann die Haare geschnitten. Eine etwas andere Erfahrung. Aber allein schon die Gesichter der WGs die da vorbeikamen war es wert.


    Danke für die interessanten Infos. Ich nehme an, diese Termas gabs schon vor den ersten FKK-Clubs in DE. Erinnerst du dich noch an die Preise für Eintritt und Service (in USD)? Muito obrigado! :schweiz:


    Sorry für Off-Topic!

    Lieber Goon

    Da liegst Du völlig falsch. Der BR versucht sogar, zumindest die Prostituierten von der Personenfreizügigkeit auszuschliessen. Das ist bis jetzt noch nicht an die Oeffentlichkeit gelangt, ist aber Tatsache.


    Salve Imperator, hast du einen heissen Draht ins Bundeshaus? :lachen:


    Also wenn das wirklich den Tatsachen entspricht, ist das doch ein grosser Witz. Willkommen in Absurdistan! Die WGs tragen schon aufgrund ihrer Zahl und ihrer Aufenthaltsdauer bestimmt nicht zur Masseneinwanderung bei. Zudem nehmen sie niemandem Wohnung und Job weg. Was soll denn das?


    Aber bei den Zimmerlinden und Gummibäumen, die aktuell unsere Regierung bilden, ist leider nichts ausgeschlossen. La réalité dépasse la fiction. :schock:

    Ingo


    Kurzaufenthalte werden nicht unter die Kontingentierung fallen. Der Bundesrat hat in seinem Vorschlag zur Umsetzung von letzter Woche Kurzaufenthalte bis zu 4 Monaten von der Kontingentierung ausgenommen. Die Wirtschaft, insbes. Baugewerbe, Gastronomie, Hotellerie, Landwirtschaft, wünscht längere Aufenthaltsdauern, bis zu 12 Monaten. Diese werden vermutlich auch bewilligt werden, da diese Arbeitskräfte ohne Familiennachzug kommen und ihren Wohnsitz im Ausland beibehalten. Dazu zählen mit Sicherheit auch Prostituierte, die sich ja oft nur wenige Monate im Jahr hier aufhalten.


    Du brauchst Dir von daher keine Sorgen um Investitionsschutz zu machen.

    Ingo : Kurzaufenthalte werden nicht unter die Kontingentierung fallen. Der Bundesrat hat in seinem Vorschlag zur Umsetzung von letzter Woche Kurzaufenthalte bis zu 4 Monaten von der Kontingentierung ausgenommen. Die Wirtschaft, insbes. Baugewerbe, Gastronomie, Hotellerie, Landwirtschaft, wünscht längere Aufenthaltsdauern, bis zu 12 Monaten. Diese werden vermutlich auch bewilligt werden, da diese Arbeitskräfte ohne Familiennachzug kommen und ihren Wohnsitz im Ausland beibehalten. Dazu zählen mit Sicherheit auch Prostituierte, die sich ja oft nur wenige Monate im Jahr hier aufhalten.


    Du brauchst Dir von daher keine Sorgen um Investitionsschutz zu machen.

    Schon wieder ein Bekannter, der sich schnell einen neuen Nick angelt, um sein undifferenziertes CH-Bashing zu starten. Diese Unsitte reisst immer mehr ein und sollte irgendwie unterbunden werden. Anderseits disqualifizieren sich diese User eigentlich selber, indem sie nicht zu ihren bekannten ersten, zweiten, dritten ... Nicks stehen können.


    Wem's nicht gefällt in CH-Clubs, soll doch einfach nicht wiederkommen, gilt für Anbieterinnen wie Kunden. Ich fahre selber auch seit Jahren nicht mehr nach Germany, bin sehr zufrieden mit Preis/Leistung hier, dazu verdiene ich meine Kohle auch hier und sehe nicht ein, warum ich diese ins EU-Paradies tragen sollte.


    Richtig ist, dass die Deutschen die FKK-Clubs erfunden haben. Aber auch das Nachkobern ist eine deutsche Errungenschaft. Ob das dort immer noch üblich ist, kann ich nicht sagen. Aber jedenfalls hab ich es vor Jahren dort noch erlebt. Und diese Spezialität ist bzw. war weltweit exklusiv eine deutsche.


    veritas aka Hüpf Bavaria
    Auf Kommentare mit nach unten offener Hüpf-Skala wird nicht eingegangen. :langweilig:

    goon
    bitte behalte deine oekonomisch unqualifizierten aussagen fuer dich, und verschone dieses forum mit svp scheisse. nur soviel, kannst du dich an die 90er jahre erinnern, 10 jahre nullwachstum - ohne europa geht in der schweiz nicht viel. und falls du denkst personenfreizuegigkeit sei unnoetig, schau nach japan.
    mehr zu sagen lohnt sich nicht, da waere mindestens ein semester volkswirtschaftliche grundlagen noetig. und falls mich jemand anschwaerzen moechte bezueglich personenfreizuegigkeit. es gibt diesbezueglich probleme, aber die sind alle innenpolitisch loesbar, personenfreizuegigkeit muss begleitet werden und da haben alle parteien geschlafen und versagt.
    gruass und schoens wuchaend an alli


    Wusste gar nicht, dass die SVP 50,3% Wähleranteil hat. Aber was nicht ist, kann noch werden. :lachen:


    Nein, habe nicht Volkswirtschaft studiert, aber bin ziemlich nah an der realen Wirtschaft. Ich lasse dich aber gern im Glauben, Volkswirtschaft sei eine hilfreiche Wissenschaft. Da wurde schon ziemlich jede sog. Theorie falsifiziert. Vielleicht gehörst du gar zu jenen, die orakelten, die PFZ bringe jährlich max. 10'000 Nettozuwanderer. Und bekanntlich haben auch ein paar der UBS-Crasher Wirtschaft studiert, einer von ihnen ist jetzt Vizepräsi des Opernhauses, die Präsis sind meistens Cüplisozis. Von den Voodoo-Ökonomen in der EU sprechen wir lieber nicht.


    Als Volkswirtschafter kannst du uns bestimmt den Zusammenhang zwischen PFZ und Wohlstand in südeuropäischen Ländern inkl. Frankreich erklären. Oder in Osteuropa. Oder etwas über freie Einwanderung in aussereuropäischen Ländern. Bezeichnend für EU-Freunde ist ja, dass ihre Welt an der EU-Aussengrenze aufhört, da ists nämlich vorbei mit PFZ.


    Vermutlich kennst du 90er-Jahre nur von SP-Parteiversammlungen. Hättest du sie erlebt, wüsstest du nämlich, dass damals die Nationalbank die Wirtschaft mit ihrer Hochzinspolitik abgewürgt hat. Aber wir haben Meinungsfreiheit, du darfst also weiterhin glauben, vor EU und Bilateralen habe die Schweiz nichts exportiert und sei ein Schwellenland gewesen. Freihandel, WTO, auch schon gehört?


    Eigentlich gings bloss um die Frage, ob es Puffs in der Schweiz auch ohne PFZ gibt. Hiermit seien alle beruhigt: Es gab sie lange vor PFZ und Bilateralen, mit tollen Frauen aus aller Welt. Und das wird sich nicht ändern. :happy: Kein Grund zu hyperventilieren.

    Zitat ruedi65


    Ohne Personenfreizügigkeit wird das Geld und die Arbeitsplätze ins
    Ausland abwandern, dass nicht nur im Sexgewerbe.
    Ergebnis wird sein, dass der Lebens-Standard in der Schweiz sinken wird.
    Ich hoffe auf den Bundesrat, dass er der populistischen Initiative die Zähne
    ziehen wird und eine vernünftige Regelung finden wird.


    Reine Panikmache von Europhilen und Schweizmüden. :langweilig:
    Die uneingeschränkte Personenfreizügigkeit gilt erst seit 2007. Vorher gabs Kontingente und Inländervorzug. Es ist ein Gerücht, dass vorher der Lebensstandard tiefer war - im Gegenteil. Seit der Finanzkrise und wegen der Masseneinwanderung stagnieren die Löhne. Als Selbständiger verdiene ich heute 30-40% weniger als bis 2007. Von den Ausgemusterten 45+ gar nicht zu sprechen. Bund und Kantone schreiben rote Zahlen.


    Der Anteil Fachkräfte bei den Eingewanderten ist sehr tief, ein grosser Teil von ihnen arbeitet beim Staat oder im Gesundheitswesen. Der Grossteil der Einwanderung fällt auf Schlechtqualifizierte, Familiennachzug und Asylsuchende.


    Das Globe eröffnete 2004, also noch unter der eingeschränkten PFZ, trotzdem hatte es damals schon Ungarinnen, Deutsche, Tschechinnen, Slowakinnen etc.

    Pascha Fr. 100 für 30 Min. (gehört zum Globe)
    Globe Fr. 140 für 30 Min. + Fr. 95 Eintritt


    Ich finde das Betrug am Kunde.


    Nochmals, der reguläre Preis im Pascha ist 200.-/30 Min., und das schon ewig. Die 100.- gelten nur für Mittwoch 12-20 h. Happy Hour ist sonst 150.-.


    Wenn schon, müsstest du die Pascha-Preise kritisieren. Umso mehr, als dort Globe-Girls arbeiten und die Auswahl mit 5-6 WGs nicht berauschend ist. War früher oft dort, aber die hohen Preise haben mich damals schon gestört.

    Ich verstehe diese Diskussion nicht. Wieso ist die Schweiz davon tangiert? Sind wir jetzt eine deutsche Kolonie?


    Für unsere Linken schon. Noch lieber: Zahlendes EU-Passivmitglied.


    Zu Frau Nellen (SP) fällt mir nur eines ein: Ist das nicht die Linke, die es mit ihrer Steuererklärung nicht so genau nahm? :confused: Hmm, irren ist menschlich. :D Dass sie sich jetzt mit der EVP-Streiff verbündet, lässt tief blicken. Da haben sich zwei gefunden. :cool: Es grüsst der 18. Oktober. :)


    Heilige Allianz zwischen Frömmlern und Feministinnen.

    In Deutschland kennen bislang zwei Bundesländer eine Kondompflicht. Während im Saarland die Betreiber lediglich verpflichtet sind, ein Hinweisschild aufzuhängen, gibt es in Bayern laut dem «Spiegel» regelmässige «In flagranti»-Kontrollen: Polizisten klopfen im Rotlichtmilieu an Zimmertüren und stossen diese dann auf. Es folgt ein «geübter Blick ins Zimmer», der zeigen soll, ob der Freier ein Kondom trägt oder ob ihm eine Anzeige blüht.
    Solche Kontrollen würde auch Margret Kiener Nellen (SP, Bern) befürworten. «Ein Gesetz, dessen Einhaltung nicht überprüft wird, entfaltet eine ungenügende Wirkung.» Anders sieht dies Regula Rother von der Stadtmission: «Das wäre für die Sexarbeiterinnen und die Freier eine Zumutung.» Sie befürchtet zudem, dass die Kondompflicht als Vorwand benutzt werden könnte, um Etablissements nach Belieben zu kontrollieren.


    20 Minuten, 6.2.15

    Achtung, die Kondompflicht gilt nur für Freier, d.h., nur sie können gebüsst werden, nicht jedoch die Frauen.


    Im Extremfall kann das WG den Freier verklagen, weil er sich keinen Gummi übergezogen hatte bzw. nicht darauf bestand.


    Wer die Kontrollen durchführt, ist offen. Aber man wird das mit deutscher Gründlichkeit lösen, am besten durch in der DDR sozialisierte Funktionärinnen. Vom Blockwart zum Bordellwart - ein klarer Aufstieg. :lachen:

    Solange der "Laden" brummt, warum sollte er mit den Preisen runter? Im Raum ZH hats genug Platz für Clubs im Premiumsegment. In der Provinz und in Grenznähe ist das anders.


    Der Brunch ist eher als Imagepflege gedacht - gegen das Etikett des Geizhalses. Kostet wenig und bringt Sympathiegewinn für Sonntagskunden.


    Zudem ein Gruss an die Bumsalp.