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Direktservice in Saunaclubs | Pro & Contra

  • Antworten
    • Das sehe ich anders. Beim Direktkunden hat das Girl keine Wahl, ist wie am Viehmarkt. Im Club darf die Frau aussuchen, soviel Würde sollte man ihr lassen.

      Ja da hast Du natürlich nicht unrecht, darum würde ich auch nie Direkt oder über Reservation buchen... Die meisten Damen mit denen ich schon darüber geredet habe sind aber eher anderer Meinung... Beim Direktkunden muss sie 30 Min im Zimmer Interesse vortäuschen... Beim Clubgast noch mindestens 15 Min vor dem Zimmer, um ihn rumzukriegen. Und das vielleicht sogar mehrmals am Abend bis sie ihn soweit hat... Viel mehr Schauspielerei für das gleiche Geld...


      Klar ist natürlich, dass sie immer einen Stammkunden bevorzugen würde wo sie weiss was sie im Zimmer erwartet. Wenn sie aber die Wahl zwischen einem unbekannten im Club oder einem Direktkunden hat, wird sie wohl eher den Direktkunden wählen... Aber ist natürlich nur mein Gefühl, ich hab das nicht wissenschaftlich überprüft... :)

      • Also ich war schon in Saunaclubs da sind nur die Girls an die Reception gegangen welche Frei waren. Die beim Anbahnungsgespräch, blödes Wort, sind beim Kunden sitzen geblieben.

        • ok, neuer Ansatz;


          und welcher Kunde ist den Girls lieber? der Direktkunde oder der Clubgast?

          Innerhalb des Clubs entscheiden die GIRILS, bei welchem Kunden sie einen „Angelversuch“ anbringen wollen.


          Beim Direktkunden - ohne vorgängige Reservation - ist die Rollenverteilung gerade umgekehrt: Der GAST entscheidet aus allen frei verfügbaren Girls, mit wem er eine vordefinierte Zeit verbringen will. Er hat also „die Qual der Wahl“.  😉


          Dieses Modell behagt mir persönlich nicht, weil es wie auf dem „Viehmarkt“ (sorry für den Vergleich) zu- und hergeht.


          Ohne ein Wort mit dem Girl gewechselt zu haben, wird aufgrund von „optischen Vorlieben“ eine Wahl getroffen. Das ausgewählte Girl kann eigentlich nur noch „ja“ sagen in Anbetracht aller anderen „nicht auserwählten Mitbewerberinnen“.


          Vor einer Woche sah das dann so aus: Ich sass mit einem Girl auf dem „Sofa“ und wir waren grad an einem „Anbahnungsgespräch“… daraufhin erfolgte eine bestimmte Melodie… und alle Girls tanzten gleichzeitig im Club. Am Ende des Liedes gingen alle DIREKT von der Stange an die Reception.


          Der Direktgast hatte somit auf einmal die Auswahl auf 15 - 20 freie Girls… und drinnen sassen kurzfristig alle Dreibeiner „ohne Begleitung“ da… ein komischer Anblick.


          War übrigens ein richtiger Stimmungskiller…

          denn das führte dazu, dass die „Aufbauarbeit“ drinnen wie beim „Leiterli-Spiel“ wieder bei fast Null beginnen musste.


          Dieses Direktgast-Modell müsste aus meiner Sicht „überarbeitet“ werden…


          So auf die Schnelle fällt mir auch Gescheites nichts ein… aber vielleicht habt ihr ja eine Idee, wie man es besser lösen könnte, zwischen Direktgast und Clubbesucher?


          Don Caballero 🐴

          • ok, neuer Ansatz;


            und welcher Kunde ist den Girls lieber? der Direktkunde oder der Clubgast?

            Im Juli - August stellte sich für die Girls nicht die Frage ob Direktkunde oder Clubkunde lieber ist sondern ob überhaupt Kunde.


            Direktservice Aktion im Sexpark war auf Juli + August begrenzt, da Sexpark keine Terrasse und keinen Garten hat. Bei 30/35 Grad Aussentemperatur, hockt sich niemand über Stunden mit Bademantel in einen dunklen aufgehitzten Puff rein.

            • ich war vor gut drei Wochen da und habe normal mit Eintritt (50 CHF) trotzdem 100 CHF für 30 min. bezahlt. Auf Nachfrage hiess es, die 10 CHF wären Gebühr/Steuer.

              Um deine 10 Fränkli Steuergebühr geht es doch gar nicht!


              Ich habe geschrieben, dass der Direktservice im Sexpark im Juli + August viel günstiger ist als Eintritt + Service:


              Direktservice 1/2 Stunde: CHF 100.-

              Eintritt + 1/2 Stunde: CHF 140.- oder CHF 150.-

              • Mit dieser Marketing Aktion kann man dieses Klientel an die Saunaclubs heranführen und kommen wenn die aktion vorbei ist vielleicht als eintrittszahlender Gast wieder:

                Die Leute die Direktzimmer machen sind daran interessiert, dass ihre Anonymität gewart ist.

                Für solche Leute ist der Sex Vordergründig wichtig. Sie sind nicht daran Interessiert, dass jeder weiß das sie für Sex bezahlen.

                • Vielleicht kann sich der eine oder andere noch daran erinnern, dass sich die Clubs vor noch gar nicht langer Zeit, regelrechte "Schlachten" geliefert haben mit dumpingangeboten. Eintritt frei, mit Benutzung des ganzen Clubs inkl. Wellness. Getränke, Essen, und wenn's ganz dicke kann, sogar noch einen freien Eintritt für den nächsten Besuch. Oder Verlosungen für gratissex. Alles dagewesen. In dieser Zeit hat der Direktkunde niemals im gleichen Umfang profitiert.

                  Jetzt haben sich die Eintrittspreise wieder ein wenig normalisiert. Somit hat sich auch das Provitverhältnis zwischen Clubgast und Direktkunde verändert. Nur halt nicht in allen Clubs gleichermassen. Zudem hat der Clubgast in vielen Clubs die Möglichkeit auf Pakete, welche dem Direktgast meineswissens nicht zur Verfügung stehen. An den meisten Orten wird der Direktgast immer noch als eine Art "Mitnahmeprodukt" angesehen, wie im Verkauf. Die Preispolitik wird gestaltet, nach der Gewichtung dieser beiden Kundensegmente. Viele Clubs möchten auch nicht unbedingt in die Ecke "ist halt nur ein Studio" gestellt werden. Da ihnen aber immer noch der Schrecken im Nacken sitzt, aus der Zeit der grossflächigen Clubschliessungen, versucht man, sich trotz allem irgendwie in "Lauerposition" zu halten, und für den allfälligen whorstcase attraktiv zu bleiben.

                  Lieber Schimmel auf dem Pimmel, als den Pimmel drin im Schimmel....

                  Hat sie Schimmel an der Möse, war die Alte lange böse....

                  8)8)8):evil::evil:8o8o

                  • lugano60 Warum zitierst du immer Berichte, obwohl es einfacher wäre nur zu antworten? Würde das lesen erleichtern.

                    ...weil durch das Zitieren deutlich wird, auf welche vorgängige Aussage die Antwort zu beziehen ist. In einem Verlauf, in dem sich die Richtung schnell ändern kann, macht das entsprechend Sinn. Vielleicht ist die laufende Diskusion schon weit fortgeschritten, und hat eine ganz neue Richtung eingeschlagen. Dann macht ein Post ohne Verweis worauf er sich bezieht wenig Sinn.

                    Womöglich ist auch aus diesem Grund die Funktion "Zitieren" freigeschaltet....

                    Lieber Schimmel auf dem Pimmel, als den Pimmel drin im Schimmel....

                    Hat sie Schimmel an der Möse, war die Alte lange böse....

                    8)8)8):evil::evil:8o8o

                    • Ich hab nicht gesagt billiger, ich hab gesagt etwa gleich teuer.

                      Sexpark hat gerade in juli + august eine Direktservice Aktion am laufen, 30min/100CHF


                      anstatt 90 Service + 50 Eintritt


                      Bringt bestimmt viele neue Kunden die sonst nicht in Saunaclubs gehen, weil sie sonst in ein Studio, Wohnung oder Privat gehen. Mit dieser Marketing Aktion kann man dieses Klientel an die Saunaclubs heranführen und kommen wenn die aktion vorbei ist vielleicht als eintrittszahlender Gast wieder: Neukundengewinnung.

                      • Deine Rechnung ist falsch... Das Gegenteil ist der Fall... Der Preis für Direktzimmer entspricht in den meisten Clubs dem Zimmer Preis PLUS Eintrittspreis.... Der Direktgast bezahlt also mindestens das Gleiche wie der Saunagänger ohne aber die Infrastruktur zu benutzen (ausser dem Bett und die Dusche natürlich)...

                        Deine Behauptung ist falsch. Entweder kannst du nicht rechnen oder nicht lesen. Der Direktgast zahlt im History, Palladium, Sex-Park, Westside und zig anderen Clubs weniger !!! Obwohl er den Empfang ( Gehalt der Rezeptionistin ) , Bett, Duschen, Handtücher, Reinigungspersonal, Strom, Pacht, Zimmer uswusf benutzt. Informiere dich mal.

                        • Der Club verdient sicher auch paar Franken am Direktgast, der dafür die gesamte Infrastruktur des Clubs ( Dusche, Handtücher, Rezeption, Zimmer ) beansprucht. Seine horrenden Kosten wie Pacht, Personal, Reinigung, Strom, Wasser, Werbung uswusf decken aber die regulär Eintritt zahlenden Gäste. Wieso da der Eintritt verweigernde Direktgast bevorzugt wird, ist schlicht nicht ein zu sehen.

                          Deine Rechnung ist falsch... Das Gegenteil ist der Fall... Der Preis für Direktzimmer entspricht in den meisten Clubs dem Zimmer Preis PLUS Eintrittspreis.... Der Direktgast bezahlt also mindestens das Gleiche wie der Saunagänger ohne aber die Infrastruktur zu benutzen (ausser dem Bett und die Dusche natürlich)...

                          • jemand der direkt aufs Zimmer geht ist alles andere als ein Schnorrer. Der Club verdient auch am Direkt Zimmer.

                            Der Club verdient sicher auch paar Franken am Direktgast, der dafür die gesamte Infrastruktur des Clubs ( Dusche, Handtücher, Rezeption, Zimmer ) beansprucht. Seine horrenden Kosten wie Pacht, Personal, Reinigung, Strom, Wasser, Werbung uswusf decken aber die regulär Eintritt zahlenden Gäste. Wieso da der Eintritt verweigernde Direktgast bevorzugt wird, ist schlicht nicht ein zu sehen.

                            • Banderas hat ja nicht geschrieben, dass in den 400 auch eine Zimmergang dabei ist. Oder verstehe ich ihn auch falsch?


                              Nicht explizit, aber er vergleicht den Aufenthalt im Saunaclub mit drei "Zimmergängen" in einem Studio. Nach meiner bescheidenen Meinung müsste hier der Preis für drei "Zimmergänge" in Club zum Vergleich herangezogen werden.Kommt noch hinzu, dass wohl die meisten, welche ein Studio besuchen nur ein Girl buchen, für eine Stunde oder eine halbe Stunde. Und dann schneidet der Saunaclub deutlich schlechter ab. Ich jedenfalls besuche Saunaclubs darum nicht, weil ich gerne darauf verzichte, für so einen Pseudowellness-Aufenthalt 75.- Eintritt zu bezahlen. Dafür bekomme ich in einem richtige Spa wesentlich mehr.

                              • 3 Stunden im Freubad mit bis zu 40-50 Girls zur Auswahl und angenehmer Ambiente mit Musik und Sozialisierungs-/Wellness-/Flirt- und Verpflegungsmöglichkeiten kosten 400 CHF vs. 900 CHF für 3 Stunden im Studio mit 3-5 WGs zur Auswahl. Ein Girl, das man innert Sekunden unter Zeitdruck am Eingang auslesen muss, um dann in einem Zimmer alleine bei tickender Uhr mit ihr verschwinden zu dürfen. Girls, die zu 90% nicht so gut aussehen wie auf der Webseite. Oder sogar völlig andere Frauen sind.


                                Hab ich jetzt etwas verpasst bei diesem Thema oder zählt da der alte Media-Markt Spruch "ich bi doch nöd blöd".


                                Have a great next week !!!



                                Du bist zwar nicht blöd, aber es wäre doch interessant zu erfahren, was in deinem Kopf vorgeht wenn du rechnest. Drei Stunden im Studio kosten also 900.-. Dann kostet in diesem Fall eine Stunde 300.-. Im Freubad kostet eine Stunde mit einem Girl 260.-. Demnach kosten drei Stunden 780.-. Dazu kommen noch 70.- Eintritt, macht zusammen 830.-. So geht die Rechnung. Keine Ahnung wie du auf 400.- kommst.

                                • Ich war vor einiger Zeit das erste mal im Club12, nachdem ich ein grosser Freund und Geniesser der Saunaclub-Szene geworden bin. Und ich weiss jetzt, warum ich in letzter Zeit diese Clubs gemieden habe. Die Ambiance im Club12 erinnert mich an ein klassisches Puff im mittleren Segment. Keine Stimmung, praktisch menschenleer, eine typische Milieuräumlichkeit, wo sich neben ein paar verlorene Seelen nur notgeile Freier einfinden, die selber froh sind, wenn sie bald möglichst oben ins Zimmer verschwinden können. Das Softgetränk, das überall sonst zur Begrüssung ausgeschenkt wird, musste ich zu einem völlig überrissenen Preis berappen.... :bestimmend: Richtig Stimmung mit dem Girl kann in dieser Ambiance bestimmt nicht aufkommen und oben im Zimmer, wenn die Zeit zu laufen beginnt und schon die Hüllen fallen erst recht nicht. Die Zimmer dort sind übrigens klein, eng, düster, richtige Fickkammern halt, die nicht sonderlich einladend wirken. Man betritt so einen Raum wohl nur freiwillig, wenn die Kanone ohnehin schon geladen und abschussbereit ist.


                                  Es gibt noch klassische Studios, die das irgendwie anders machen, sympathischer, ohne Milieu- und Zuhälterallüren. Zum Beispiel der Club la Boum hat Stiel und Klasse, sehr schöne geräumige Zimmer und man fühlt sich dort als willkommener Kunde und nicht als bezahlender Freier.


                                  @69 Lover
                                  Versuch mal den Club Life in Dübi, dort kannst du etwas trinken die Girls betrachten, mit Ihnen schwatzen, alles ohne Stress, es gibt Männer, die sich erst nach 1 Stunde entscheiden und entweder rauf ins warme Zimmer oder aber wieder raus in die Kälte ohne auch nur einen Rappen zu bezahlen...
                                  Das Aphrodisia in Zürich ist identisch nur noch teurer:schock:
                                  Aber wie du sagt gibt es auch die Clubs wo man mit 10 teils nackten Girls konfrontiert wird und innert 1-2 Minuten die Glückliche wählen muss, hier empfiehlt es sich, den Tagesplan vorab zu konsultieren..

                                  • Ich war vor einiger Zeit das erste mal im Club12, nachdem ich ein grosser Freund und Geniesser der Saunaclub-Szene geworden bin. Und ich weiss jetzt, warum ich in letzter Zeit diese Clubs gemieden habe. Die Ambiance im Club12 erinnert mich an ein klassisches Puff im mittleren Segment. Keine Stimmung, praktisch menschenleer, eine typische Milieuräumlichkeit, wo sich neben ein paar verlorene Seelen nur notgeile Freier einfinden, die selber froh sind, wenn sie bald möglichst oben ins Zimmer verschwinden können. Das Softgetränk, das überall sonst zur Begrüssung ausgeschenkt wird, musste ich zu einem völlig überrissenen Preis berappen.... :bestimmend: Richtig Stimmung mit dem Girl kann in dieser Ambiance bestimmt nicht aufkommen und oben im Zimmer, wenn die Zeit zu laufen beginnt und schon die Hüllen fallen erst recht nicht. Die Zimmer dort sind übrigens klein, eng, düster, richtige Fickkammern halt, die nicht sonderlich einladend wirken. Man betritt so einen Raum wohl nur freiwillig, wenn die Kanone ohnehin schon geladen und abschussbereit ist.


                                    Es gibt noch klassische Studios, die das irgendwie anders machen, sympathischer, ohne Milieu- und Zuhälterallüren. Zum Beispiel der Club la Boum hat Stiel und Klasse, sehr schöne geräumige Zimmer und man fühlt sich dort als willkommener Kunde und nicht als bezahlender Freier.

                                    • Eigentlich bevorzuge ich auch die Sauna Clubs, denn die die Atmosphäre, etwas Wellness, die vielen nackten Girls und natürlich mehrere Zimmergänge kommen dem Paradis schon sehr nahe.
                                      Wenn jedoch meine Eier richtig voll sind, es richtig zieht in der Lendengegend und die nötige Zeit für einen Saunaclub fehlt, habe ich als Abhilfe die Studios wiederentdeckt.
                                      Viele Studios enden mit Enttäuschungen, aber China Love, Studio 15, Villa 45 etc. garantieren schon fast für volle Zufriedenheit und das bei fairen Preisen.

                                      • Sind die WGs so attraktiv wie auf den Bildern? Was bezahlt man pro Stunde?


                                        Nach meinen bisherigen Erfahrungen im Roten Haus, sehen die Girls in Natura nicht immer 1:1 wie auf den Bildern aus. Mal sehen sehen sie in Natura nicht so attraktiv aus und andere dafür attraktiver als auf den Bildern. In etwa so wie in den Saunaclubs auch.


                                        Der Stundenpreis ist Verhandlungssache 250 / 300 Fr.
                                        Viele machen den Vollservice für 250.- / Stunde obwohl vorher versucht wird auf 300.- durchzusetzen. Am Telefon heisst es 250.- und vor Ort sagt sie dann Komplettservice 300.-. Da musst du dann 250.- in Scheine zeigen und sagen das du nicht mehr zahlst und das sie das so am Telefon gesagt hat. Dann akzeptiert sie das.


                                        Beim Service ist wie überall, von weniger gut bis sehr gut alles vertreten.

                                        • Nur wollen die dann eben meist auch nicht in klassischen Studios arbeiten, sondern lieber in Appartmenthäusern oder kleineren Appartment. Weil sie da dann doch zwischen den Terminen mehr Privatsphere haben und auch Haustiere mitnehmen können.


                                          Bin ich da falsch oder ist es so, dass die rotleuchtenden Apartmenthäuser eher am verschwinden sind, weil dort die Klagen von gestressten Anwohnern noch wesentlich grösser ist, und die Polizei solche Anlagen wegen möglichem Mob nicht gerne sieht.


                                          hey Banderas,


                                          bei Martyn musst du aufpassen, ich denke er meint nicht das gleiche wie du.
                                          Martyn schreibt von Appartmenthäusern die in Deutschland ihren Ursprung haben und sich auch oft Laufhäuser nennen oder Häuser mit Terminwohnungen drin wo die Girls auf Tagesmiete arbeiten, da gibt es Regional sehr unterschiedlich und teilweise sehr viele davon, gerade in Nürnberg oder Bayern da wo er herkommt. Er ist in Deutschland zuhause.


                                          Die Schweiz kennt so was eher weniger, da früher meist Salon (Wohnzimmer Prostitution). Doch drei solcher Appartmenthäuser fallen mir spontan ein, das Erosworld in der Dienerstrasse ZH, das Petitfleur in Wollishofen ZH und das Rote Haus in Töss / Winterthur. Dort zahlen die Girls eine Tagesmiete fürs Zimmer / Appartement und der Verdienst gehört den Girls zu 100% alleine. Schau mal bei http://www.das-rote-haus.ch hat immer wöchentlich wechselnde Girls und Tausend Mal besser als der andere Schrott in Winterthur. Also das rotleuchtende "Rote Haus" ist bestimmt nicht so schnell am verschwinden ;).


                                          Und bei den derzeit sinkenden Preisen haben die klassischen Salons / Studios wo die Girls bis 50 Prozent ihres Verdienstes ans Haus abgeben müssen bald ausgedient. Es wird sich in der Schweiz immer mehr in Richtung Appartements auf Tagesmiete entwickeln, so wie die ganz privaten bzw. illegalen Girls die in Ferienwohnungen oder Hotels arbeiten. Dort können sie egal wann und nach eigenen Regeln, Preisen und Zeiten arbeiten und müssen sich nichts von den Salons / Studios vorschreiben lassen nicht die Hälfte ihres Verdienstes ans Haus abgeben.

                                          • Ja, haha, das erinnert mich an die Mittelschule, als ich mich sogar bei den Zusammenfassungen von Fonatane's Romanen - seinen Kernaussagen oder meiner Schnellbleiche - nicht fokussieren konnte.


                                            Auf jeden Fall vielen Dank für Deine netten Worte und viel Glück bei Deinem nächsten Besuch.


                                            Vielleicht wäre ein Besuch im Freubad jeweils am Mittwich eine Sünde wert. Die Auswahl und Preise sind dort gerade Spitze. So heute im Forum gelesen.


                                            3 Stunden im Freubad mit bis zu 40-50 Girls zur Auswahl und angenehmer Ambiente mit Musik und Sozialisierungs-/Wellness-/Flirt- und Verpflegungsmöglichkeiten kosten 400 CHF vs. 900 CHF für 3 Stunden im Studio mit 3-5 WGs zur Auswahl. Ein Girl, das man innert Sekunden unter Zeitdruck am Eingang auslesen muss, um dann in einem Zimmer alleine bei tickender Uhr mit ihr verschwinden zu dürfen. Girls, die zu 90% nicht so gut aussehen wie auf der Webseite. Oder sogar völlig andere Frauen sind.


                                            Hab ich jetzt etwas verpasst bei diesem Thema oder zählt da der alte Media-Markt Spruch "ich bi doch nöd blöd".


                                            Have a great next week !!!

                                            • Bin ich da falsch oder ist es so, dass die rotleuchtenden Apartmenthäuser eher am verschwinden sind, weil dort die Klagen von gestressten Anwohnern noch wesentlich grösser ist, und die Polizei solche Anlagen wegen möglichem Mob nicht gerne sieht.


                                              Zum Beispiel in Zürich. An der Langstrasse gab es früher doch grad ein paar von denen. Die sind meiner Meinung nach verschwunden. Dann gibts noch eins im Niederdorf, dort wo letztes Jahr ein Freier runtergefallen oder runtergesprungen ist.


                                              Beim Heimfahren sah ich früher noch die nicht mal so Strassenstrich-aussehenden Girls draussen stehen, die mir eher Leid getan haben. In der Kälte umringt von kuriosen Männern. Ich sehe sie jedoch schon länger nicht mehr draussen rumstehen. Vielleicht abends.


                                              Mir sind Apartmenthäuser irgendwie nicht sauber und sicher genug. Draussen hat es immer ein Horde zum Teils betrunkene Männer, die raufgaffen. Keine Ahnung was die so denken, und ob sich doch hie und da ein Pimp darunter mischt, der seine Frau oder Frauen kontrolliert. Für mich zu ungeheuerlich.


                                              Studios können schon auch Sinn machen, und zwar genau dann, wenn man extra wegen einem bestimmten Typ WG hingeht, den es vielleicht in einem Club nicht oder nur selten gibt.


                                              Entweder wegen genauen äusserlichen Präferenzen (Farbe, Alter, Körpergewicht, Nationalität, usw.), welche man sonst in RO-dominierten Clubs nicht antrifft, aber welche einen nur schon vom Gedanken her sofort geil machen.


                                              Oder es gibt Girls, die auf eigene Faust arbeiten oder gerne in kleinen, gut funktionierenden Teams arbeiten, und dadurch mit Extra-Zuneigung performen, und so eine loyale Kundschaft unterhalten, die sie so im Club nicht aufrecht erhalten können, weil dort die Eisbären nach einer Weile eher die Tendenz haben, wegen der grösseren Auswahl und Atmopshäre "untreu" zu werden.


                                              Ein Satz so lange wie von Nitzsche, aber nicht so smart ...:doof:


                                              Betreffend Businessmodel nehme ich an, dass the horny cat genug Erfahrung hat und keine Ratschläge braucht. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass das Risiko bei einem sauberen, kleinen aber feinen Studio an guter Lage - von einer netten, aufmerksamen Dame geführt - durchaus kleiner ist als eine grössere Investition in einen Club mit der nötigen Infrastruktur, Bewilligungen, Personalien, Renovationen, etc.


                                              Wie immer ... am Schluss kommt es auf die Girls drauf an. This makes the difference.


                                              Wenn ich mein Präferenz-WG nur in einem Studio finde, und das Studio nicht schmudelig oder ein Rip-Off ist, dann gehe ich durchaus auch mal ins Studio.


                                              Aber im Allgemeinen bin ich nicht derjenige, der stundenlange die Webseiten für die Präferenzfrau durchstrählt, auch weil die Enttäuschungen und der Missmatch zwischen Fotos/Vorstellungen und Realtität meistens überwogen haben, sondern eher der Typ, der bequem in seinen Lieblingsclub gehe, den ich gut kenne, in der Hoffnung es hat paar neue WGs oder bestimmte Girls dort, die ich kenne und gerne wieder mal ins Zimmer gehe.


                                              Schon wieder so ein langer Satz ... ohje :schock:


                                              Wie zum Beispiel im Westside in Frauenfeld vorgestern mit der attraktiven und liebenswerte Carla, die nach einer Pause wieder anwesend ist.

                                              • So das nur die Clubs die PaySex Branche beherrschen würden ist es auch wieder nicht, denn es gibt schon auch sehr viele Girls die nicht in Clubs arbeiten wollen. Nur wollen die dann eben meist auch nicht in klassischen Studios arbeiten, sondern lieber in Appartmenthäusern oder kleineren Appartment. Weil sie da dann doch zwischen den Terminen mehr Privatsphere haben und auch Haustiere mitnehmen können.


                                                Die Studios werden in der Tat leider zwischen den Clubs und Appartents/Appartmenthäusern "zerrieben".


                                                Wenn du wirklich eins übernehmen möchtest denke ich wäre es sinnvoll zu schauen ob man es vielleicht entweder in die Richtung Kleinclub oder eben Appartments umbauen kann.

                                                • Diese Denkweise ist überholt...


                                                  schön wenn du von dir auf andere schliesst... sorry, nein! die denkweise ist nicht überholt sondern lediglich etwas das nicht in dein persönliches präferenzschema passt. man könnte sonst genau so sagen, das fickfleischpartys für gealterte eisbären in me2 zeiten den zeitgeist auch nicht mehr treffen...


                                                  würdest du ja wohl auch nicht unterschreiben, oder?


                                                  es gibt für beides eine klientel. es ist offensichtlich, dass auf dieser plattform hier die club-fans den ton angeben. da es für die studiofans leider sonst noch nur das teebeutelverseuchte zensierte schmudel forum gibt wird eine ausgewogene berichterstattung leider schwierig ;)


                                                  wenn ich den überblick nicht verloren habe, wurde das thema von jemandem eröffnet der mit dem gedanken spielt in ein studio zu investieren. ich würde dies nicht im grundsatz als investitionsmöglichkeit negieren. ich selber hatte mich vor gut 10 jahren zwar dagegen entschieden, aber ich denke nach wie vor dass dies auch heute noch funktioniert. man sollte sich aber diesbezüglich nicht von morgana feen mit blauen opern traumas beraten lassen...


                                                  die kernfrage die sich jeder stellen muss, der im porno schlaraffenland investieren will, ist folgende: will ich das wirklich? pay6 ist nicht wie immer salop betont "ein business wie jedes andere auch" pay6 ist auch auf der geschäftlichen seite alles andere als business as usual und du kannst nicht in der vertikalen und der horizontalen dein geld verdienen... das wird immer problematisch bleiben...


                                                  just m2c - steinigt mich ich habe jehova gesagt und mir egal^^

                                                  • In den Studios habe ich vielleicht 30 Sekunden Zeit, mich für oder gegen ein Girl zu entscheiden. Wenn 7 oder 8 Girls vor mir stehen und dann noch nackt, schaffe ich das beim besten Willen nicht. In einen Club geht man ja auch wegen der Atmosphäre, den Shows und dem Reiz, ein Girl länger zu beobachten, bevor man mit ihr zimmern geht. Ich gehe drei- bis viermal pro Clubbesuch aufs Zimmer, macht in der Regeln etwa 360.- In einem Studio wäre ich so eher in der Region von 600.-

                                                    • Quadrat


                                                      Ich möchte bei meinen Sex-Abenteuern nicht meinen Kollegen oder Nachbarn begegnen....


                                                      In dem Fall geht man ja auch nicht dort in Clubs wo man gleich um die Ecke wohnt oder arbeitet. Dann kann's das schon geben.


                                                      Ich habe ausgerechnet bei meinem ersten Clubbesuch (weit weg vom Wohnort) direkt meinen ehemaligen Berufsschullehrer getroffen. Er hat mich nicht erkannt (habe ich auch nicht erwartet) und ich werde ihn sicher auch nie verpetzen. Ich gönne ihm den Club doch auch. Seither nie mer jemanden getroffen den ich kannte.

                                                      • Seit Ingo, Franz und andere Clubs aufgezogen haben, waren für mich die Studios ziemlich schnell out.


                                                        Banderas


                                                        Erlaube mir die Frage, was dieser "Franz" für Clubs aufgezogen haben soll :confused:. Mir fällt da nur die Bumsalp ein. Alle anderen Franz-Läden sind Salons bzw. Studios (Aphrodisia, Life, Seline) mit viel kitschig rotem Plüsch und Samt des letzten Jahrhunderts und jenseits überzogenen Preisen wo kein normaler Freier hingeht sondern auf eine auf partyhungrige und weissem Sand unter den Füssen ausgerichtete Klientel. Die Girls sitzen dort oft tagelang ausgehungert wie auf der Hühnerleiter wartend auf ihren Heilsbringer oder Jackpot genannt, der dann in seinem Rausch hohe Fünfstellige Summen über seine Goldenen Kreditkarten zieht.


                                                        Im Gegensatz zu Franz, sind die richtigen guten Saunaclubs mit erschwinglichen Preisen wo man auch mit kleinem Geldbeutel sein Glück findet, geilem Ambiente, super Service usw. die des Schweizer und Deutschen Imperiums mit ca. 10 Saunaclubs an der Stückzahl, wo seit 15 Jahren immer wieder ein neuer Club hinzukommt. Da kann dieser Franz mit 1 Saunaclub (seiner Dübendorfer-Alpwiese) in kein keiner Weise mithalten. Vor kurzem hiess es, ob auf der Alp demnächst die Wellness Etage geschlossen würde und nun kursiert ob die Alp sogar zum Verkauf steht. Also ein zeitgemässes und auf Kundenbedürfnisse ausgerichtetes Konzept sieht etwas anders aus ;).


                                                        Deshalb verstehe ich auch nicht, warum auf die Imperium Clubs oftmals so eingehackt wird, denn es sind die wirklichen Vorreiter von Vollservice zu bezahlbaren Preisen und richtigen Saunaclubs die seit 15 Jahren den Service Level immer ganz oben halten. Ohne die Imperium Saunaclubs würden wir heute noch in umfunktionierten 70er-Jahre-Wohnzimmer Saunas zu 500.- die Halbe Stunde ohne anfassen und küssen mit Vollgummierung ficken müssen.

                                                        • Seit Ingo, Franz und andere Clubs aufgezogen haben, waren für mich die Studios ziemlich schnell out.


                                                          Wieso?


                                                          Ich bin im Studio einfach nicht so geil wie im Club. Man kommt rein, muss hektisch schnell auslesen, ist grad verpflichtet, hat schon Kopfkino, weil es vielleicht doch die Falsche war, geht dann aufs Zimmer, zahlt, duscht, wartet bis sie wieder reinkommt und ab dann läuft die Zeit. Die Uhr hörst Du ständig ticken.


                                                          Ziemlich unsexy oder?


                                                          Die Gefahr, dass man sich im Studio zuerst lange in Gespräche verliert, anstelle zu Bumsen, ist immer sehr gross. Die Girls sind ja auf das auch trainiert.


                                                          Ich will und möchte nicht grad anfangen, aber das "Kennenlernen" gehört im Studio quasi meistens zum Service, der ohnehin mittlerweile schon im Durchschnitt mit 300 die Std höher ist als in den meisten Clubs.


                                                          Im Club lese ich in ohne Hektik ein WG aus, schau mich zuerst mal rum, beobachte, darf erstmals von der Alltagshektik und Anfahrt runterkommen, vielleicht habe ich zuerst Lust auf ein Glas Wein, Wellness oder ein Teller Pasta, ein paar Hallos austauschen, Gesichter, Frisuren, Brüste und Aersche beaugapfeln, bis mir dabei mal die Richtige über den Weg läuft.


                                                          Ich brauche auch Sozialisierung mit anderen Gästen, Bardame, dem Empfang und vor allem diversen Girls. Das lenkt ab und macht "spitz".


                                                          Mir ist zum Glück egal, ob ich jemand treffe, den ich von sonst wo kenne. So what? Ich würde mich freuen, nur habe ich noch nie einen vom Bekannten- oder Verwandtenkreis per Zufall getroffen. Es sind immer nur die gleichen "Supspects" oder "Addicts", die ich kenne und schätze.


                                                          Mir ist gehts schlichtweg am Arsch vorbei, ob man mich kennt oder nicht. Der andere ist ja auch dort und so wichtig bin ich jetzt auch nicht.


                                                          Wie es Sergio sagt. Du kannst auch in fast allen mitelgrossen und kleineren Clubs direkt aufs Zimmer und die Damen stellen sich dort vor.


                                                          Und welch Ueberraschung.


                                                          Sämtlicher guter GF-Sex hatte ich stets in den Clubs, weil man eben Zeit hat, sich zuerst etwas kennenzulernen und so erstmals in die notwendige, gefakte Fantasie abtauchen zu können, sich einreden sie sei doch etwas verliebt in Dich und Du hast unter vielen als begehrter Junggeselle die Richtige ausgelesen :doof:.

                                                          • Nicht schlecht, die Angebote in den Sauna-Clubs, nur mag ich sie eben nicht. Ich möchte bei meinen Sex-Abenteuern nicht meinen Kollegen oder Nachbarn begegnen, auch möchte ich nicht mit anderen Dreibeinern über Sex und Mädchen quatschen. Ich möchte nur GF6 mit einem lieben, zarten Mädchen und dann wieder nach Hause gehen.


                                                            Diese Denkweise ist überholt...


                                                            Ein Saunaclub kann genauso Top-diskret wie ein Studio sein, wenn man den "Direktservice" nutzt. Du betrittst den Saunaclub und sagst das du direkt aufs Zimmer willst ohne Club-Aufenthalt, dann stellen sich bei dir an der Rezeption alle Mädels vor und du kannst mit einer direkt aufs Zimmer so wie es in jedem Studio praktiziert wird und du begegnest keinem Kollege und keinen Nachbarn. In den meisten Saunaclubs zahlst du in dem Fall einen reduzierten Eintrittspreis und profitierst von einer riesigen Girls-Auswahl (im Schnitt 10 bis 25 Girls) und in der Regel von einem besseren Service. Der "Direktservice" ist gegenüber den Studiopreisen ungefähr gleich oder sogar günstiger. Ich hatte schon ein paar Bekannte erlebt, die die ersten ein bis zwei Besuche den "Direktservice" im Saunaclub gemacht haben bevor sie zum richtigen Saunaclub Gänger wurden.

                                                            • Hier stimmen überall die Preise (150.-- für 30 Min., 300.-- für 60 Min.), das Angebot ist fair


                                                              Die Studios mit den Preisen 150.-/ 30 Min und 300.-/ 60 Min.
                                                              leben noch von solchem Klientel wie du, die diese Preise gewöhnt
                                                              sind und nicht hinterfragen. Die Relation stimmt für viele leider nicht mehr:

                                                              Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe guter Studios und Kontaktbars in und um Zürich wo man
                                                              für durchschnittlich 110.- Fr. / 30 Min. Fullservice bekommt,

                                                              man muss nur ein bisl auf die Angebote schauen:


                                                              - Club Laboum Dübendorf (jeden Dienstag 30 Min. Fullservice / 120.- Fr.)
                                                              - Club Pascha Zürich (jeden Mittwoch 30 Min. Fullservice / 105.- Fr.)
                                                              - Vida6 ZH-Glattbrugg (30 Min. Fullservice generell 100.-Fr.)
                                                              - Club12 ZH-Oerlikon (täglich 10-15 Uhr für 30 Min. Fullservice / 110.- Fr.) Sonntag sogar nur 100.- Fr.
                                                              - Villa45 Wetzikon (30 Min. Fullservice generell 120.- Fr.) Sonntag nur 90.- Fr.



                                                              In kleineren Saunaclubs bekommst du für 130.--
                                                              Eintritt inkl. 30 Min. Fullservice
                                                              inkl. Getränke, Essen, mit anderen Girls
                                                              quatschen und kannst schöne Zeit verbringen...

                                                              • Aber warum sind Studios aus der Mode gekommen und stimmt das?


                                                                Die Studios haben zwei grosse System-Konkurrenten:


                                                                - die illegal privat arbeitenden Frauen in den unzähligen Hotels und Appartements, die die Preise der Studios locker unterbieten können da viel geringere Kosten und keine Abgaben sowie Steuern. Hier sind viele Kunden von den Studios abgewandert.


                                                                die Saunaclubs
                                                                - viel besserer Service und viel grössere Auswahl der Frauen
                                                                - gesunkene Preise 50.- Eintritt / 80.- Halbe Stunde
                                                                - viele Inklusiv-Leistungen von Getränken bis Essen, Kino, Wellness, Unterhaltung
                                                                - Attraktivität, Hygiene, Zimmer
                                                                - Aufsicht, Servicegarantie


                                                                Studios müssten die Preise auf unter 100.- Fr. für 30 Minuten Fullservice senken, damit die Waage wieder etwas stimmt. Und selbst dann ist fraglich ob die Studios wieder Gäste von den Saunaclubs zurückgewinnen, da die Welt der Saunaclubs viel zu verlockend ist. Wer da einmal Blut geleckt hat, geht nur noch ungern in ein Studio.

                                                                • Ich mag Studios sehr, ich gehe da häufig hin (weil es viel anonymer ist als in den Sauna-Clubs). Natürlich ist die Lage wichtig (für mich heisst das: gut erreichbar mit der ÖV), die Girls sind sehr wichtig (ich mag schlanke, gepflegte Mädchen mit einem zarten Wesen), die Fotos sollten natürlich möglichst der Realität entsprechen, das versprochene Angebot muss eingehalten werden (ZK, FO, 69, GV, GF6 ist für mich Mindestanforderung).


                                                                  Gute Studios in Zürich waren früher das Papi, Solarium Bermuda, Beauty-Latinas. Das Angebot hat gestimmt, die Puff-Mutter (bzw. der Puff-Vater) waren anwesend und haben für Ordnung und Sauberkeit gesorgt.


                                                                  Heute gehe ich regelmässig ins Beauty-Latinas (hier gibt's immer wieder Klasse Latinas), in den Salon Bonita, Papillon (Dübendorf), Mondana (Killwangen), seltener ins Studio Artemis. -- Hier stimmen überall die Preise (150.-- für 30 Min., 300.-- für 60 Min.), das Angebot ist fair, die Mädchen lieb und gut, oft wie eine Freundin.


                                                                  Ich gehe auch gelegentlich zu privaten Girls (max. 300.-- für 60 Min.), auch hier ist Aussehen, Angebot und Charakter wichtig, Grobheiten mag ich nicht, Kunde soll wie ein Freund behandelt werden, nicht wie ein lästiger Onkel.


                                                                  Wenn mir ein Girl gefällt, besuche ich es immer wieder (ich versuche aber, nicht lästig zu sein; nicht mal dann, wenn ich mich verliebe -- was natürlich oft vorkommt). Habe etwa 10 Girls, die ich regelmässig und sehr gerne besuche -- mein kleines Privat-Harem ... vermutlich auch nicht viel teurer als eine echtes Harem :-)

                                                                  • ...Aber warum sind Studios aus der Mode gekommen und stimmt das? Mir wurde ein Studio angeboten und spiele mit dem Gedanken es gegen Jahresende zu übernehmen, deshalb interessiert mich eure Meinung hier sehr!


                                                                    ...dieses Forum ist eher auf Sauna-Club fokussiert, und die Autoren repräsentieren die Nachfrage-Seite (und eine genaue Rotlicht-Marktanalyse schwierig)


                                                                    ...ich denke ähnlich wie bei den Sauna-Clubs gibt es Studios die gut laufen, andere weniger (abhängig von Lage, Location, Girls, Service-Qualität, Preis-/Leistung, Marketing etc.)

                                                                    • Im Sommer Outdoor/Terasse, im Winter Wellness. Ist doch ein super Add-On, welches FKK-Clubs bieten sollten. Ginge es nur um den reinen Sex, wären ja die Studios nicht so aus der Mode gekommen.


                                                                      Die Vor- und Nachteile und Vergleiche von Studios vs Saunaclubs möchte ich hier nicht aufrollen, darüber existiert ja bereits eigens ein Thema und habe das schon studiert.


                                                                      Aber warum sind Studios aus der Mode gekommen und stimmt das? Mir wurde ein Studio angeboten und spiele mit dem Gedanken es gegen Jahresende zu übernehmen, deshalb interessiert mich eure Meinung hier sehr!